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Hendrik spult die Woche seines Lebens ab – einfach so, im Februar.Umfänge, Tempo, Selbstvertrauen: Der New York Halbmarathon kann kommen. Wir schauen genau hin, sezieren die Monster-Woche und fragen uns, ob da überhaupt noch Luft nach oben ist.Währenddessen versucht Hendrik, Schmidti wieder aufzurichten – nur um im nächsten Moment doch mit ihm zu schimpfen. Krank an Karneval? Selbstverschuldet! Da gibt's kein Mitleid und schon gar kein Gejammer.Aber Kopf hoch: Ab Mitte der Woche ist das alles eh vorbei. Die Kröten in Düsseldorf haben es schon angekündigt – das Frühjahr klopft an. Beste Voraussetzungen also, um nach vorne zu schauen.Und apropos: Ziele! Wer noch keine hat, sollte schleunigst welche festzurren. Denn eins ist klar: Wir laufen los.—*
Russlands Präsident wusste schon vor 19 Jahren, dass die "regelbasierte Weltordnung", wie die USA sie mithilfe ihrer Vasallen in Europa durchzusetzen versuchen, die Welt in einen Krieg ziehen würde. Doch hat ihm jemand zugehört? Nein. Und nun, wo Washington besagte Vasallen um ihre letzten verfügbaren Ressourcen berauben und mit nichts in der Hand zurücklassen will, ist das Gejammer groß… Eine Analyse der RT-Redaktion
In Teil 1 ging es um die ökonomische Seite der Millennial-Krise, die Studienkredite, die Mieten und die gebrochenen Versprechen. Teil 2 geht tiefer: Was ist mit denen, bei denen das Konto stimmt und die sich trotzdem leer fühlen?Die Midlife Crisis der Millennials unterscheidet sich wesentlich von der ihrer Vorgänger (Gen X, Boomer). Warum fühlen sich Millennials orientierungslos und leer, obwohl sie alles haben? Warum klingt deren Krise wie ein "Gejammer" in den Ohren der älteren Generationen? 79% der Menschen, die sich bei mir melden, sagen denselben Satz: "Ich weiß, da ist mehr, aber ich komme nicht ran."Das ist keine Undankbarkeit oder eine Depression. Das ist die Frage, die eine ganze Generation gerade stellt:War das eigentlich meins oder das Leben, das ich aufgebaut habe, weil ich dachte, ich müsste?In dieser Episode erfährst du:→ Warum die Millennial-Krise das Gegenteil der Boomer-Midlife-Crisis ist→ Was "Identity Overload" bedeutet und warum besonders Frauen darunter leiden→ Warum 87% der Millennials sich von älteren Generationen nicht verstanden fühlen→ Die U-Kurve des Glücks: Warum dieses Unbehagen Teil des Prozesses ist→ Der astrologische Unterschied: Saturn vs. Mondknoten→ Was du jetzt tun kannst (ganz ohne Porsche, eine Affäre oder Drama)Erwähnt in dieser Episode:
Mit einer Woche Verspätung sitzen wir wieder beisammen und quatschen über die Zukunft von WoW. Darüber beispielsweise, wie unterschiedlich man den Legion Remix spielen kann. Während einer von uns Player Power sammelt und die Verheerten Inseln unsicher macht, hat der andere die Bronzene Insel so gut wie nie verlassen.Erneut müssen wir zudem über die Addons in WoW sprechen. Aktuell sind nämlich viele Autoren der Helferlein unzufrieden und haben die Entwicklung für Midnight eingestellt oder pausiert. Während einige davon sinnvolle Gründe anführen, hört man bei anderen mehr Mimimi und Gejammer.Und wir sprechen kurz über das Fähigkeiten-Pruning, das insbesondere Heiler krass trifft. Dabei müssen wir erstmal klarstellen, was Heiler eigentlich machen und wieso ihre Spielweise im Dungeon extrem stressig ist.Ihr wollt uns Feedback zum buffedCast geben oder habt Themenvorschläge oder Fragen an uns? Dann immer her damit. Unter buffedCast@buffed.de erreicht ihr uns am schnellsten.
Luisa und Tina sind heute wieder bestens gelaunt – naja, fast – und liefern euch jede Menge spannende Themen rund ums Podcast-Business. Es gibt lustige Storys von der Buchmesse, ein bisschen Gejammer über Weihnachtsfeiern und Party-Smalltalk, und natürlich die aktuellsten News: Spotify macht jetzt gemeinsame Sache mit Netflix, KI erobert die Podcastwelt, und die Golden Globes haben eine Podcast-Liste rausgehauen, über die die beiden ordentlich diskutieren. Dazu noch frische Zahlen aus neuen Studien, eine Portion Bad Ads-Drama und wie immer richtig gute Podcast-Empfehlungen, die mal unter die Haut gehen. Am Ende gibt's noch einen Versuch, hoffnungsvolle News zu finden – klappt mehr oder weniger, wie ihr Luisa und Tina kennt.Links: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21.09.2025 – Die Journalisten Klaus-Rüdiger Mai (Tichys Einblick), Max Mannhart (Apollo News) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gestohlene Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen, über die totalitäre Fratze des Altparteienkartells, über die linke Hemmungslosigkeit in den USA und bei uns sowie über den beginnenden Backlash, der bei den Etepetete-Medien zu großem Gejammer führt; außerdem geht es um die Lachnummer von deutschem CDU-Kulturstaatsminister, der die AfD, die gerade als führende politische Kraft in Deutschland bestätigt wurde, in vier Jahren bei neun Prozent prognostiziert.
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In dieser Interviewfolge des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan – DER HR-Architekt – mit Gero über Transformation.
"Wahrhaftigkeit" ist nicht mein erstes Kriterium beim Lesen eines Buches. Im Gegenteil, mit allzu viel Sinn für das Mögliche wäre Harry Potter ein sinnloser Streber in Eton gewesen statt eines mäßig begabten Zauberlehrlings in Gryffindor und Drogon eine überdimensionierte Echse in den Sümpfen um Venedig statt ein feuerspeiender Drache über Braavos. Langweilig.Bei Romanen, die etwas realere Begebenheiten abbilden hingegen, sagen wir, das Leben in der DDR, weiß ich es zu schätzen, wenn die Autorin oder der Autor, wenn sie schon nicht die Begebenheiten 1:1 abbildet, dann doch die Gefühle, die in der Luft lagen, die Erlebnisse, die die Protagonisten geprägt haben, exakt wiedergeben, statt sich eine retrospektive Idylle zu bauen. Looking at you, Uwe Tellkamp. Dessen absurder Roman "Der Turm", den zu lesen uns das westdeutsche Kleinbürgertum im Jahr 2008 auftrug, weil sie endlich einen Ossi gefunden hatten, der sie nicht verabscheute, hielt ich jahrelang für den Grund, dass ich einen weiten, weiten Bogen um jeglichen "Wenderoman" machte. Dabei entgingen mir Werke wie "89/90" von Peter Richter und sogar das immens lustige "Vom Ende des Punks in Helsinki" von Jaroslav Rudiš. Das muss ich nun alles nachholen. Denn, wie ich seit der Lektüre von Charlotte Gneuß' "Gittersee" weiß, kann man über eine Zeit, die man selbst kind of erlebt hat, lesen, ohne mit dem Kopf zu schütteln. Es war wohl immer nur dieser auch hier im Studio B saftig verrissene "Turm", der mir die Retrospektive versauerte. Und natürlich die in den Neunzigern prävalente Ostalgie mit ihren Superillus und MDR-Talkshows und dem ständigen Gejammer der angeblich Abgehängten, von denen man genau die gleiche direkte Linie zu einer AfD-tolerierten Landesregierung ziehen kann, wie vom rechtsradikalen Uwe Tellkamp.Unter einer ebensolchen präfaschistischen Konstellation lebt man heute (Danke, Uwe!), wenn man in Gittersee wohnt, einem Vorort von Dresden, welches wiederum der Geburtsort des Literaturpodcast und -newsletter "Lob & Verriss" ist. Ich weiß also, wovon ich lese, wenn dieses Städtchen im gleichnamigen Roman von Charlotte Gneuß Schauplatz einer wahrhaftigen Begebenheit in tiefen, tiefen DDR-Zeiten ist. Dabei spielt es kaum eine Rolle, dass Gittersee, obwohl von meiner Hood nur fünf Kilometer entfernt, für mich damals, in den 80ern, auf dem Mond lag. Denn der Mond lag in der gleichen DDR und dort waren die Verhältnisse überall dieselben, außer vielleicht in Berlin und von dem haben wir in Dresden-Löbtau genauso geschwärmt wie Karin und Marie in Gittersee.Das tun die beiden Sechzehnjährigen im Jahr 1976 hauptsächlich auf der Stein-Tischtennisplatte vor der Schule und langweilen sich dabei ein bisschen. Es liegt sich nicht sonderlich bequem auf dem heißen Beton, schon gar nicht im beginnenden Sommer. "Unbequem" ist für Karin in diesem seltsamen Ort Gittersee ohnehin irgendwie alles. Wir reden hier nicht von der Unbequemlichkeit, die ein Teenager in 2025 erlebt, dessen tägliches Internetkontingent schon um 16:30 Uhr aufgebraucht ist. Wir reden von dieser seltsamen Langeweile, vor der Langeweile, die es nur im Osten gab, mit zwei TV-Programmen, zu wenig Brause im Sommer, zu schweren Fußbällen auf unbeschatteten Hartplätzen, wenn man ein Junge war und Klamottenproblemen, seltsam riechenden Haarsprays und Jungs in Kutten als Mädchen. Für Karin beginnen damit aber nur die Schwierigkeiten. Ihre spätgeborene kleine Schwester im Krippenalter muss bespaßt werden, denn ihre Mutter ist abwesend. Zunächst noch nicht körperlich, aber wenn sie abgekämpft abends nach Hause kommt, hat sie keinen Nerv für den Balg. Da kann Karin "die Kleine" noch so abgöttisch lieben, eine Sechzehnjährige hat andere Sachen im Kopf. Zum Beispiel ihre erste Liebe Paul, 17, der sie spontan bittet, mit in die Tschechei zu fahren, sächsisch für die CSSR, von Gittersee nur eine Stunde mit dem Moped entfernt, zum Biertrinken, Klettern und Rummachen. Irgendwas ist seltsam an der Bitte, so kurzfristig am Freitagnachmittag, wie stellt er sich das vor, drei Tage boofen und schwoofen, pardon my sächsisch, das erlaubt Vati nie. Mutti ist es eher egal. Seltsam ist: Paul hat für Ostverhältnisse utopisch viel Geld dabei, 600 Mark. Um Kletterzeugs zu kaufen in der Tschechei, sagt er. Klingt fast plausibel.Natürlich darf Karin nicht mit, Paul und sein Kumpel Rühle fahren los und nur einer kommt zurück. Ein paar Stunden später stehen die Behörden vor der Tür: “Was wusste Karin von der Republikflucht ihres Schwarms?”Hier beginnt eine Odyssee durch einen Sommer, es ist der Sommer '76, wird bald klar, durch einen Ozean von Teenagergefühlen, durch den Schlund, den die Stasi jedem unter die Füße stellte, den sie für vulnerabel hielt. Nichts, was eine 16-Jährige aus einem Dorf fest in Stasihand auch nur ansatzweise managen kann.Ich habe exakt fünf Kilometer von Karin entfernt gebebbelt. Unser beider Hinterhöfe waren wiederum jeweils fünf Kilometer vom Dresdner Hauptbahnhof entfernt, der, auf dem 13 Jahre nach der Romanzeit die Leute auf fahrende Züge von Prag in den Westen aufspringen wollten. Der Unterschied in diesem Ostdreieck war, dass vor meiner Haustür die Straßenbahnlinie 7 in zehn Minuten zum Hauptbahnhof fuhr, vor Karins Tür fuhr noch nicht mal ein Bus. Warum das für die Volkswirtschaft der DDR, oder sind wir ehrlich, der UdSSR, so wichtige Dorf von der Großstadt abgeschnitten war, wird klar, wenn man weiß, dass dort Uran abgebaut wurde. Dafür brauchte man Bergarbeiter, aber die sollten sich nicht unbedingt mit dem Volk verschmischen, also stellte man ihnen ein paar Platten hin und einen Konsum und eine Kneipe und ließ das Dorf Gittersee nicht zur Vorstadt von Dresden werden.Die Wahrhaftigkeit im Roman entsteht durch Charlotte Gneuß' Sprache. Zum Beispiel hat kein Kind über fünf im Osten "Mama und Papa" gesagt. "Mutti und Vati" war der Kompromiss zwischen Zuneigung und Respekt, der die Kindheit zur Jugend machte. Ein Fahrrad wurde "ab-" nicht "an-" geschlossen und man erinnert das erst, wenn man es nach Jahrzehnten wieder liest. Es geht hier nicht um Lokalkolorit, es geht um die Exaktheit in der Sprache, die es braucht, um ein wahrhaftiges Bild einer Zeit und eines Lebens zu erzeugen, völlig wertungsfrei. Ich kann mir vorstellen, dass das in extrazonalen Ohren possierlich oder sozialistisch klingt, je nach Vorurteil, aber ich habe das Privileg bestätigen zu können, dass hier handwerklich genau gearbeitet wurde. Damit erarbeitet sich der Roman eine Ehrlichkeit, die er braucht, wenn er von der Zustandsbeschreibung des real existierenden Sozialismus zur "realen Fiktion" kommt. Hier: wie die Stasi versucht, die sechzehnjährige Karin zur Informantin, zum IM, zu machen. So psychologisch perfide wie geschickt arbeitet sich die Staatsmacht, "der Apparat", an der gerade von ihrer ersten großen Liebe verlassenen Jugendlichen ab, es bricht einem das Herz beim Lesen. Ob es gelingt, überlassen wir der Leserin. Ich im gleichen Alter wie Karin war pre-89 natürlich der Meinung, dass ich die Schergen aus der Tür gelacht habe, denn ich hatte, ganz der Rebell, zur NVA-Musterung einen P.I.L. Sticker an meinem FDJ-Hemd zur Musterung, ey! Und post-89 spielte es keine Rolle mehr, es gab Techno und Drogen und die Gewissheit, dass man ein standhafter Oppositioneller gewesen war. Es brauchte 35 Jahre, um mir wieder Zweifel an der eigenen Heldengeschichte einzuimpfen und allein dafür gebührt "Gittersee" jede Lobpreisung.Das Buch hätte natürlich im Jahr 1991 von einem der ehemaligen IMs geschrieben werden und erscheinen müssen, von jemandem, der in der gleichen Position war wie die Protagonistin. Aber das ging nicht. Nicht weil es unter denen keinen gegeben hätte, der das genauso präzise und wahrhaftig hätte beschreiben können wie Charlotte Gneuß, who knows, unter den Hunderttausenden hätte es sicher Talente gegeben, looking at you Sascha Anderson, sondern weil eine wahre Story einer Autorin wie der Protagonistin die gesellschaftliche Vernichtung durch Spiegel und BILD bedeutet hätte. So muss es ein paar Jahrzehnte später eine “wahrhaftige” Geschichte tun, statt einer wahren, geschrieben von einer Spätgeborenen. Vielleicht etwas zu spät, um aus dem Überleben in der vergangenen Diktatur zu lernen, für die kommende gerade richtig. Mit dem Vorteil, dass die Freiheit der Fiktion aus einer schnöden Lifestory einen durchaus dramaturgisch spannenden Roman, fast einen Krimi, macht. Und da man eine Autorin wie Charlotte Gneuß, Jahrgang 1992, schwerlich des Mitläufer- oder gar Tätertums in der DDR bezichtigen kann, versuchte das deutsche Feuilleton uns zu erklären, dass so jemand ja schwerlich einen Roman schreiben kann, der das Leben in der DDR realistisch wiedergibt, nur weil ihre brutale Erzählung den "Heile-Welt-Uwe-Tellkamp-Fanboys and -girls" in den FAZ u.ä. Redaktionsstuben das Lesevergnügen versaut.Denn insgesamt ist Gittersee eine beeindruckende Erinnerung daran, dass die DDR nicht nur Poliklinik und Rechtsabbiegerpfeil war. Dass die Legende von der Solidarität, dem achso happy Leben in den Brigaden, dem vertrauensvollen und hilfsbereiten Zusammenleben, exakt das war: eine Legende. Dass die DDR vornehmlich ein Gefängnis war, welches die Leute, die darin eingesperrt waren, gegeneinander auf- und um den Verstand gebracht hat, in den Wahnsinn trieb. Und eine Erinnerung daran, dass Gefängnisse nicht nur Wärter brauchen, sondern auch Capos, und wie man zu keinem solchen wird, ist eine Weisheit, die auch heute nicht unnütz ist. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Tolles Neukundenangebot bei https://neobet.de/de/basler Quote 8,4 statt 1,4 auf einen Sieg von Arsenal mit maximal 10 € Einsatz Zusätzlich Einzahlungsbonus: 200 % Bonus für eine Einzahlung bis 25 €, also 75 € auf dem Wettkonto oder: 100 % Einzahlungsbonus bis 100 €, also 200 € auf dem Wettkonto Die Neukundenaktion findet ihr unter http://neobet.de/basler Sicherheitshinweise am Ende: “NEObet ist offiziell lizenziert, also whitelisted, Spielteilnahme ab 18, Glücksspiel kann süchtig machen, Hilfe unter buwei.de, Bonusbedingungen gelten” In der neuesten Folge von „Basler Ballert“ zerlegt Mario Basler zwei Traditionsvereine, die aus seiner Sicht vor dem völligen Kollaps stehen: Borussia Dortmund und Hertha BSC. „Der BVB hat keine Eier – keine Führung, keine Mentalität, keine Zukunft!“ Und bei Hertha? „Ein Trümmerhaufen ohne jede Perspektive!“ Während Dortmund in der Champions League um seine Existenz kämpft, taumelt Hertha unaufhaltsam Richtung dritte Liga. Basler geht hart mit beiden Vereinen ins Gericht, analysiert die katastrophale Transferpolitik des BVB, die fehlende Führung im Verein und die Hoffnungslosigkeit in Berlin. Dazu gibt's Baslers knallharte Meinung zur Rotation in der Bundesliga und dem Thema „Belastungssteuerung“. Warum er das Gejammer der Profis für lächerlich hält und welche Vereine eine Zukunft haben – jetzt in der neuen Folge hören! Die Neukundenaktion findet ihr unter http://neobet.de/basler Für geschäftliche Anfragen melden Sie sich bitte unter : baslerballert@salesbutlers.com For business inquiries please contact us via: baslerballert@salesbutlers.com
Geopolitisch ist Deutschland nicht auf der Höhe der Zeit und deshalb in der neuen Weltordnung auch kein bedeutender Player mehr, meint unser Gesprächspartner. Europa muss sich wieder auf die eigenen Stärke besinnen, fordert unsere Kollegin. Und: Migration. Von WDR 5.
241230PC: Luisas WeihnachtenMensch Mahler am 30.12.2024Zum Jahreswechsel ist das Gejammer in Deutschland groß. Wir gehen ins 3. Jahr der Rezension. Wir wissen angeblich nicht, wie wir genügend zu essen, zu wohnen, zu reisen haben. Die medizinische Versorgung wird immer mieser. Unser Wohlstand schwindet. Mal ein verwegener Gedanke: Vergleichen wir uns doch mal in unserer globalisierten Welt mit dem Rest. Das sieht dann so aus:Wenn du Essen im Kühlschrank, ein Dach über dem Kopf und ein Bett hast, bist du reicher als 75 % dieserWelt.Wenn du ein eigenes Konto bei einer Bank hast, gehörst du zu den 8 % der Reichen dieser Welt.Wenn du mehr als 100 g Reis pro Tag essen kannst, kannst du mehr essen als 1/ 3 der Weltbevölkerung.Wenn du heute Morgen gesund aufgewacht bist, geht es dir besser als der einen Million Menschen, diediese Woche nicht überleben werden.Wenn du zur Schule gehst/gegangen bist, kannst du froh sein, denn 121 Millionen Kinder haben nicht dieChance, zu lernen.Wenn du nie die Gefahr eines Krieges, die Einsamkeit einer Gefangenschaft, den Schmerz von Folterungoder das Elend von Hunger erlebt hast, geht es dir besser als 500 Millionen anderer Menschen dieser Erde.Wenn du immer frisches Trinkwasser zur Verfügung hast, geht es dir besser als 1 Milliarde Menschen.Wenn du diese Zeilen lesen kannst, kannst du dich glücklich schätzen, denn über 2 Milliarden Menschenkönnen es nicht.Und du sagst, dir geht es schlecht? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nichts wird jemals wieder so, wie es einmal war. Das ist kein Gejammer, sondern eine Tatsache, denn Veränderung ist das Grundprinzip der Welt. Und es geht seit einiger Zeit verdammt schnell. Die Frage ist nur, wie wir damit umgehen …
Wenn wir es als Menschheit nicht komplett versauen, wird nach den Feiertagen ein Januar folgen. Groß ist dann oftmals und bei vielen das Gejammer über die dazu gewonnen Pfunde. Das muss nicht sein. Mit ein paar simplen Strategien kannst Du das Weihnachtsfest genießen und dem Januar angstfrei entgegen sehen.
Send us a textLufthansa bringt ein besonderes Highlight für ihre treuesten Kunden: den exklusiven HON Circle Status. Mit der höchsten Stufe im Miles & More Programm genießen nur die absoluten Vielflieger diesen Luxusstatus. Nun möchte Lufthansa neuen HON Circle Mitgliedern eine besondere Ehre erweisen und diesen während des Flugs persönlich gratulieren – ganz ähnlich wie in der berühmten Szene aus dem Film „Up in the Air“ mit George Clooney.Wer es schafft, die hohen Anforderungen von 6.000 HON Circle Points zu erfüllen, wird Teil dieses exklusiven Kreises. Die Übergabe der begehrten Karte erfolgt dabei manchmal sogar an Bord, wo die Crew die frischgebackenen HONs mit herzlichen Worten willkommen heißt und ihre große Wertschätzung für die neuen HON Circle Member zum Ausdruck bringen.#Lufthansa #HONCircle #Vielflieger #Exklusiv #MilesAndMore #upintheair #georgeclooneyFrage des Tages: Ist es richtig, dass Lufthansa die Slots bis zum 03.11.2024 an einen Wettbewerber selber suchen muss? Ist das Gejammer im Bezug auf die geringeren Kosten durch den Russland Überflug berechtigt? Wie sollte der HON Circle angemessen von der Lufthansa an den Passagier übergeben werden?00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV02:38 Luftwaffen Airbus A350 bekommen Raketen Abwehr System05:32 Lufthansa hat den 03. November 2024 bei der ITA Übernahme als "Stolperstein"11:24 Lufthansa fliegt Peking nicht mehr an, wegen des unfairen Wettbewerbs16:38 Keine Pager und Walkie Talkies mehr bei MEA an Board18:44 EASA findet möglichen Grund für defekte Treibstoffleitung20:36 Booking. com und die Bestpreisklausel vor Gericht24:08 Lufthansa HON Circle Mitglieder Ernennung im "Up in the air" Style ✈️29:08 Frage des TagesTake-OFF 21.09.2024 – Folge 220-2024Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Hallo Leute, In dieser Folge gibt es leider keinen Gast sondern nur Gejammer von mir. Ich spreche von meinem aktuellem fotografischen Tief und meinen kleinen Kurzurlaub mit der Familie. Zudem kündige ich noch ein paar Gäste für die nächsten Podcastfolgen an. Seid gespannt. Website vom Learn & Give https://www.learnandgive.de Mein Instagram https://www.instagram.com/tomstoeven Meine Homepage https://www.tomstoeven.de Die Band hinter meinem Intro: Showdown: https://open.spotify.com/artist/7EAGIRB5JPMPuf8PqvLfv3?si=-bfwttWfRte60_XtnWyCoA
Jetzt ist es wieder mal so weit, und ihr seid sicher schon bereit. Wir wandern grazil wieder in euer Ohr, habt bloß nichts anderes vor. Legt ihr noch Wert auf unsere Worte, zieht mit uns an unbekannte Orte? So fern sich das jetzt deckt, wäre eine Spende nett. Huch, da ist schon wieder das Gejammer, aber Geld, das ist der Hammer. Doch wir machen es auch so, eure Liebe macht uns mehr als froh. Und mit einem kleinen nicken, würden wir euch gerne fi...final nach unserer Sommerpause wieder hier begrüßen! Und wir haben einen schönen Gast im Schlepptau, der wiederum viele Sammelobjekte im Schlepptau hat. Nintony zeigt uns, das man nicht nur Likes bei Tinder sammeln kann, oder ausgerisse Ziegenherzen, sondern auch Videospiele und alles, was damit zu tun habt! Gebt euch nun für seine Sammlung hin und genießt die Wortkeilerei! Sanfte Grüße und liebliche Sommerumarmungen inklusive geben euch Janina, Tony & Essi P.S: Hiermit beginnt unsere Season 3! :O
Kim und Timo widmen sich in dieser Folge dem gesellschaftlichen Umgang mit u.a. dem Thema ADHS. Es geht hier auch darum, wie die Wahrnehmung in der Gesellschaft ist und wie Menschen zum Teil mit der eigenen Diagnose umgehen und was dabei von Kim und Timo als problematisch eingestuft wird. Es ist sehr milde ausgedrückt, hört einfach selbst rein, es soll nicht zu viel verraten werden. ⚠️ACHTUNG: Triggerwarnung von Minute 31:00- circa 32:00 (Suizid) _________________ Empfehlungen ADHS Forum : https://www.adxs.org Buch : Mark Manson „ Die subtile Kunst des darauf Scheißens“, mvg Verlag _________________ 00:22 Intro 01:10 Trigger Katzen und Einführung ins Thema 05:55 Kurzer Ausflug zum Thema Medis 07:10 Das „Facebookproblem“ 10:55 Modediagnose ADHS und was es damit auf sich haben könnte 12:08 Timos Standpunkt und Erfahrungen zum Gejammer bei / mit ADHS Diagnose 14:05 Sekundärer Krankheitsgewinn und das Problem mit Foren im Internet 18:00 Timos Einstellung zum Thema Selbstmitleid 20:50 Kims Umgang mit ihrer Diagnose und ihre Einstellung zum gesellschaftlichen Umgang mit ADHS 23:55 Kims Erfahrung aus einer Therapiestunde und wie sie mit ADHS „funktioniert“ 26:55 Das Konzept „Sozialstaat“ und Kims und Timos Haltung dazu/ Antrag auf Grad der Behinderung (GdB) 29:07 Timos Entschluss einen Antrag auf GdB zu stellen 32:18 Wie kann es passieren, dass man zum „Jammerlappen“ wird -TRIGGERWARNUNG: Suizid 33:53 Welche Rolle spielt das Umfeld in Bezug auf eine ADHS Diagnose 35:30 Kurze Erläuterung ICD 10 versus ICD 11 38:20 Kims Einstellung zu Schwierigkeiten im Umgang mit einer ADHS Diagnose 40:15 Timos Haltung eben dazu und in Bezug auf sozial Medien sowie dem eigenen Umfeld 43:13 Kim und Timo setzen sich mit „brisanten“ Themen auseinander. Thema Transgender und eigenen Identiät und der mediale Umgang mit ebendiesem Thema 55:25 Abschluss der Sendung 56:40 Outro
MINDtoring® - Von 80 Stunden selbst und ständig zum Leader mit Erfolg und Freiraum
Folge #193: Heute gibt's von mir das Finale zur Serie. Du hast sicher die Nase gestrichen voll. Gestrichen voll vom ständigen Gejammer. Diese Episode zeigt Dir, wie Du ab sofort Dein Team in Richtung Lösung entwickelst. Rein hören und Schluss machen mit dem betreuten Jammern! Diese Episode schenkt Dir viele Hacks zur sofortigen Umsetzung für Deine Mitarbeiterführung. Viel Freude dabei und teile sie so gerne mit anderen Unternehmern und Teams. Diese werden sich sicher darüber freuen. Herzlichst, Carmen
Zum Jammern gibt es immer wieder einen Grund und es scheint gerade auch ein bisschen chic zu sein. Aber bringen tut es meistens nichts - findet zumindest unser Kirchenfunkredakteur Burkard Vogt. Aber hört selbst …
Du kennst sie, die Schreiben, in denen irgendwelche Anbieter aus irgendwelchen Gründen wie Inflation, Gehälter, Energiekosten ... dir erklären, dass sie leider, leider ihre Kosten erhöhen müssen (nicht wollen, müssen). Für mich als Kunde kommt an: Ich habe ein Kostenproblem und das, lieber Kunde, mache ich jetzt zu deinem Kostenproblem, damit ich es nicht mehr habe. Viel Spaß damit. Gut kommt das zumindest bei mir nicht an. Deswegen machen wir es im Value-Pricing besser. Wie, erklärt der neue Podcast. https://umsatzsprung.com/podcast/
„Es gibt viele Widerstände, über die nicht gesprochen wird“: Und zwar Widerstände gegen den sozialen Wohnungsbau. Jan Eitel vom Bauprojektentwickler IMMPRINZIP traut sich und spricht mit mir über die Vorurteile in Kommunen und darüber, wie er vor Jahren sich die Mieterschaft selbst genau anschaute und zu dem Schluss kam: Das sind Leute wie du und ich. Trotzdem gebe es nicht selten eine mehrheitsfähige Meinung gegen diese Mieter. Jan Eitel will darüber reden, da wir eine andere Debattenkultur brauchen. Natürlich kamen wir nicht an den Bauzielen der Bundesregierung vorbei, an den Diskussionen über Zahlen zu fehlenden Wohnungen, über die Qualität der Förderprogramme, das Gejammer darüber und zu hohe Ansprüche. Jan Eitel sagt außerdem: „Wir bauen den gleichen Käse, den wir schon immer bauen“, er spricht über das Misstrauen gegenüber der privaten Bauwirtschaft, warum institutionelle Investoren trotz hoher Social Impact-Qualität sozialen Wohnungsbau nicht kaufen, es geht um Prototypen in der Bestandsentwicklung, umgebaute Kirchen und alte Krankenhäuser. „Wir machen tatsächlich Forschung und Entwicklung“, denn nur so könne man trotz hoher Kosten bauen. Bei IMMPRINZIP gehören zum Rezept: stetige Evaluierung der Prozesse, intensive Arbeit mit Gewerken, festgelegte Raster, und die optimale Nutzung der Förderungen. Und natürlich die viel besprochene Effizienz: „Wenn eine Wohnung bis 70 Quadratmeter gefördert wird, dann kann sie eben nicht 68 Quadratmeter groß sein.“ Bei diesem Podcast lohnt sich das Anhören bis zum Ende, denn da wird Jan Eitel sehr deutlich. Erstaunliche Wahrheiten, die eine große Scheinheiligkeit aufzeigen.
In jedem Unternehmen gibt es die immer wiederkehrenden Klagen der Mitarbeiter. Fast täglich tragen sie Bedenken, Nöte und Beschwerden an ihre Kollegen und Führungskräfte heran. In dieser Episode sprechen Christoph und Tobias darüber, warum es wichtig ist, zwischen ernstzunehmendem Gejammer und konstruktiver Kritik zu unterscheiden. Wie können Führungskräfte diese Verantwortung geschickt übertragen und dabei das Jammer-Verhalten positiv beeinflussen? Und wie sollten Führungskräfte mit ernsthaften psychischen Problemen von Mitarbeitern umgehen? Viel Freude beim Zuhören!
Wie kommt man totsicher an EM-Tickets für die EM 2024? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir NICHT in dieser Folge Kopf und Kragen. Falls ihr also Lust auf Gejammer habt, weil wir keine Tickets bekommen haben und jede Menge Verdrängung um mit diesem Debakel umzugehen, schaltet ein für eine neue Folge Gruppentherapie mit Kopf und Kragen!
Test Test, Probe Probe, es gibt eine Folge, die vielleicht Autoradio kompatibel ist
In der Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir heute mit dem Klartexter. Der größte aller AAA-Stammgäste hält sich auch diesmal nicht zurück. Er sagt, warum ein Einstiegsgehalt von 36.000 Euro kein Grund zum Jammern sind. Unser Gast analysiert den Generationenkonflikt auf eine ganz neue Art und kritisiert die Deutschen für ihren seltsamen Umgang mit Eliten. Außerdem erklärt er den Aleph-Alpha-Makel, skizziert das Szenario einer vollkommen neuen politischen Landschaft und hält ein Plädoyer für den ETF-Sparplan. Zuletzt diskutieren wir über die Stadt, die Deutschland retten soll. Ein Gespräch mit Sven Schmidt. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hier findet ihr alle AAA-Bonus-Episoden bei WELT – dazu den AAA-Newsletter und noch weitere WELTplus-Inhalte: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Außerdem bei WELT: Im werktäglichen Podcast „Kick-off Politik - Das bringt der Tag“ geben wir Ihnen im Gespräch mit WELT-Experten die wichtigsten Hintergrundinformationen zu einem politischen Top-Thema des Tages. Mehr auf welt.de/kickoff und überall, wo es Podcasts gibt. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Heute gibt es eine kleine Fülselfolge, mit Ausblicken und ein paar Erklärungen. Natürlich geht es nicht ganz ohne Gejammer. Vielleicht wird irgendwann aus "Gerds garstigem Geblubber" "Gerds garstiges Gejammer"?... ist ja gar nicht so! Und hier noch der Link zur Podwichtel-Seite: Nerds gegen Stephan Unsere Themen kommen vom Autor Moritz Böger Moritz Böger Chronik der Söldner 1: Die Aschebrut Werne, Ventura Verlag, 2021, 353 S. ISBN 9783940853790 / 15,00 Euro
Schluss mit dem Gejammer! Ohne als Zweckoptimist abgestempelt zu werden, hält Carsten Klude nichts vom Schwarzsehen. Für den Chefvolkswirt der Privatbank M.M. Warburg & CO kommt das Zögern einer selbsterfüllenden Prophezeiung gleich. Er sagt zudem, warum sich die deutsche Wirtschaft auch in dieser Krise als resilient erweisen dürfte, wir bei der Künstlichen Intelligenz erst ganz am Anfang stehen und die Aktienkurse deshalb weiter steigen dürften. Jetzt Aktien kaufen? Was tun bei Inflation und steigenden Zinsen? Wie tickt die Wirtschaft? Ihr interessiert Euch auch für alle Themen rund ums Geld? Dann ist unser neuer Podcast FOCUS-MONEY Talks garantiert etwas für Euch. Einmal pro Woche nimmt Euch die Wirtschaftsredakteurin Heike Bangert mit in die faszinierende Welt der Kapitalmärkte. FOCUS MONEY Talks findet Ihr überall da, wo es Podcasts gibt.
Selten sind wir spät dran - Auch diesmal natürlich nicht! Ein bisschen Latenz seid ihr ja von uns gewöhnt... Zumindest nicht zu spät haben wir noch etwas besonderes für Euch: Hör die Ringe blickt zurück auf die Tolkien - Tage 2023, mit exklusiven Einblicken und natürlich bekommt ihr hier auch nochmal die Gelegenheit, unsere Diskussionsrunde zum Thema Frodo nachzuhören. Es wird harmonisch, kontrovers und fröhlich. Bier: Fleuther 1420er Tabak: Holger Danske Golden Harmonie (ein großzügiges Geschenk)
Julia und Let's Dance haben Schluss gemacht. Und als wäre "Let's Dance" eine echte Person, hat unser armes Jülchen richtig dollen Liebeskummer. Und jetzt stellt euch mal vor, während ihr verheult im Auto sitzt und euch die Wimperntuschentränen nur so die Wange runterfließen, kommt eine Horde wild gewordener Hardcore-Fans auf euch zugerannt und ihr bekommt den Schreck eures Lebens... Ob Julia ihre Fans einfach umgefahren hat? Joey ist by the way auch total emotional geladen, denn er wurde von einer garstigen Supermarkt-Kassiererin angeschnauzt, er würde seine Lebensmittel zu langsam einräumen. Und als wäre das nicht genug, nervt jetzt auch noch Wolfang mit starken Hüftproblemen. Alles nicht so einfach gerade, aber wenigstens reden wir heute darüber, wie wir uns unseren Traum-Heiratsantrag vorstellen. Neben viel Gejammer wird's also auch romantisch. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen
Julia und Let's Dance haben Schluss gemacht. Und als wäre "Let's Dance" eine echte Person, hat unser armes Jülchen richtig dollen Liebeskummer. Und jetzt stellt euch mal vor, während ihr verheult im Auto sitzt und euch die Wimperntuschentränen nur so die Wange runterfließen, kommt eine Horde wild gewordener Hardcore-Fans auf euch zugerannt und ihr bekommt den Schreck eures Lebens... Ob Julia ihre Fans einfach umgefahren hat? Joey ist by the way auch total emotional geladen, denn er wurde von einer garstigen Supermarkt-Kassiererin angeschnauzt, er würde seine Lebensmittel zu langsam einräumen. Und als wäre das nicht genug, nervt jetzt auch noch Wolfang mit starken Hüftproblemen. Alles nicht so einfach gerade, aber wenigstens reden wir heute darüber, wie wir uns unseren Traum-Heiratsantrag vorstellen. Neben viel Gejammer wird's also auch romantisch. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen
Hurra, hurra, die Kirche bekommt mehr Geld! Um 200 Millionen Euro sind die Kirchensteuereinnahmen gestiegen, 2022 liegen sie bei knapp 13 Milliarden Euro. Das ist ein absoluter Rekord. Bis 2027, so eine Studie, hat die Kirche dann nochmal zusätzliche Einnahmen von 1,4 Milliarden Euro zu erwarten — die Kirchensteuer wird auf jährlich 14,4 Milliarden steigen. Aber, hey, Moment … wieso schreibt die Kirche, dass die Steuereinnahmen „noch stärker sinken“ würden, dass sie „den Gürtel noch enger schnallen muss“? Und wieso schreibt sogar die Tagesschau, dass die Kirche in Zukunft „noch viel weniger“ Geld für ihre Aufgaben haben wird? Oliver beschreibt eine wundersame „Aus rot mach grün, aus weiß mach schwarz“-Aktion der Kirche und zitiert armselige Jammereien von EKD, RKK und den guten Christenmenschen von der Tagesschau. Am Ende hat er eine Vermutung: Soll das Gejammer der Kirchen, das Verkehren des Einnahmerekords in einen ganz üblen Verlust, den Weg dafür bereiten, dass die Kirche bei der Ablösung der Staatsleistungen ein noch besseres Geschäft ( https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2023/01/23/mgen-161-ampel-trickst-steuerzahler-aus-staatsleistungen-werden-ewig-fortgesetzt/ ) auf Kosten der Steuerzahler:innen macht? Und vielleicht finden wir eine Antwort auf die Frage: Verstehen Kirchenredaktionen in den Medien und Kirchen das System Kirchensteuer wirklich nicht, oder lügen sie bewusst, um die Steuerzahler:innen zu täuschen? Kommentare bitte unter https://manglaubtesnicht.wordpress.com/?p=4589
In dieser Folge reden wir zu Ehren von Tarantinos 60. Geburtstag über The Hateful 8. Außerdem gibts ein paar Insights zu unserem Studio und das obligatorische Gejammer zum Klimawandel. - Folge 66 --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/juppodcast/message
Sind Selbstgespräch nur etwas für Verrückte und Vereinsamte? OK, ich gebe zu, dass ich als junge Erwachsene vor langer Zeit die Fähigkeit verloren habe, mich täglich mit meinem "unsichtbaren Begleiter" auszutauschen - doch seit Kurzem versuche ich, es wieder neu zu lernen. Heute gebe ich Euch ein aktuelles Beispiel. Meine jüngste Errungenschaft ist eine Handpuppe mit Schellen - ein kleiner Holzstab-Till-Eulenspiegel. Till ist so freundlich, nur mit freundlichen Bestätigungen auf mein Gejammer zu antworten - und ob Ihr es glaubt oder nicht: Genau das bringt mich zur Lösung! Aber hört selbst...
Problemlos und ohne Gejammer!? Die Britin Helen Simpson nimmt kurz einen Perspektivwechsel zum Thema Geschlechterrollen vor. Lesung mit Thomas Loibl.
Das Motto der Woche: "Alles, alles tuet's mer weh". Als wäre ihr Rosshusten nicht genug, ist Lara 2 Minuten vor Aufnahme vom Nachttisch gestürzt – aber immerhin so spektakulär, dass Iouri Podladtchikov ihr seine Goldmedaille abtreten sollte. Amina hingegen ächzt, weil sie zu oft das Gym gehittet hat und im PowerPÖMP war. Und weil sie jetzt Kunsti ist und jedes Wochenende von Gallerie zu Gallerie rennt und das geht ordentlich in die Beine. Zwischen dem Gejammer gab es aber dann doch noch ein bisschen Platz für andere Themen: genderneutrale Bezeichnungen für Franzos... Fränzösin... Französierende(?), platonische Salsalehrer und übergriffige Fischvideos zum Beispiel. Ausserdem gibt's eine neue Rubrik und unsere Mutter hat einen Gastauftritt mit der Schwyzerörgeli Grossformation Simmental-Saanenland. Giiiiiuu! | Instagram: @zimmer.101 | Playlist: 101 Banger Church of England prüft Genderneutrale Begriffe für Gott Interview mit Jennette McCurdy zu "I'm Glad My Mom Died" Argy & Goom Gum at Afterlife in Tulum Anzeigengenerator für Dickpics (Ja, #NetzCourage ist problematisch af, wenn es den Service von einer besseren Organisation gibt, gebt uns Bescheid!)
Führt Boris Pistorius jetzt das wichtigste Ressort im Kabinett? Die Bahn ist unpünktlicher als früher. Und: Prinz Harry räumt ab. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Pistorius beim Ukraine-Treffen in Ramstein: Feuertaufe beim Panzer-Lunch Sanierungsfall Deutsche Bahn: Das sind die zehn unpünktlichsten ICEs Deutschlands Wunderliches aus dem Buch des Prinzen: Harry Knotter und das Gejammer des Schreckens Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Kontakt zum SPIEGEL-Kundenservice Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
In Folge 250 von Ausgesprochen: "Fröhlich mit Schäfer" reden die beiden Podcasterinnen über das Boris-Interview, die Suche nach dem perfekten Rotkraut und die Vorweihnachtsnerverei. All das und noch viel mehr in Episode 250.
Hier zu unserem kostenlosen Strategiegespräch anmelden: https://strehl-muellerhoffmann.de In der zweiundachtzigsten Folge von “Die Beauty Experten” sprechen Maria Strehl und Anna Franziska Müller-Hoffmann über das Gejammer in Familie und Umfeld. ►https://www.instagram.com/diebeautyexperten_podcast ► https://www.instagram.com/beautybusinessconsulting/ ► https://www.instagram.com/beauty_franzimh ► https://www.instagram.com/maria_strehl ► https://www.tiktok.com/@beautybusinessconsulting Viele Berater, Coaches und Agenturen decken mit ihrem Know-How bestenfalls nur Teilbereiche ab oder geben Halbwissen an ihre Kunden weiter, dass in der Praxis schwer umzusetzen ist. Die Kunden haben so nie eine ganzheitliche Sicht auf ihr Unternehmen und blicken in den meisten Fällen durch ein Schlüsselloch. Sie erreichen nie ihr volles Potenzial und vertrauen auf ein Durcheinander aus Tipps, die sie aber persönlich nicht weiterbringen. Maria Strehl und Anna Franziska Müller-Hoffmann von Strehl Müller-Hoffmann Beauty Business Consulting zeigen dir, wie du endlich dein Business auf ein neues Level hebst. Die Kunden mit Social Media Strategien gewinnst, die du wirklich haben möchtest. Als Kosmetikstudio, Beautyinstitut oder Schönheitspraxis kannst du so hochpreisige Leistungen anbieten und deinen Produktverkauf effizienter gestalten. Wie du nicht mehr lange Tage arbeitest um dann nachher festzustellen, dass es sich kaum vom Umsatz lohnt. Als Beautyexperte bekommst du endlich das Image das du dir verdient hast und wirst zu der Person, die du immer sein wolltest. Dir gefällt unser Podcast? Hinterlasse uns doch einfach eine Bewertung und ein kurzes Feedback als Rezension.
„Respektiere dich selbst, dann respektieren dich alle!“ - Theoretisch schön, logisch und klug (von Coach und Beraterin Christine Weiner in ihrem neuen Buch ausgerufen), aber in der Praxis…? Ganz, ganz schwierig. Vor allem bei Frauen. Selbstrespekt braucht Selbstbewusstsein. Und daran hapert es vor allem bei Frauen immer noch ordentlich. Irgendwas ist ja immer: Größe, Gewicht, Gesicht, Geläster, Gejammer. Kaum eine, die das nicht kennt. Janine und Lola sind hier auf jeden Fall bekennende Clubmitglieder. Bodyshaming-Kommentare oder -Witze kennen sie nur zu gut. Besonders Lola hat hier - obenrum - schon einiges einstecken müssen. Was und wieviel genau, davon wird sie in dieser Folge erzählen. Und auch, wie schwer es dadurch oft fällt, Grenzen zu setzen. Anderen, aber auch sich selbst. Wann ist Schluss? Wann macht man Schluss und sagt den Leuten: "Stopp! Keinen Schritt weiter!“…? Man will ja schließlich nicht anecken, weiter dazu gehören und bei jedem „lieb Kind“ sein. Die Angst vor Ablehnung ist groß. Was, wenn die beste Freundin nun aus Unbequemlichkeit nun die Biege macht? Das sind nur einige der Fragen, die hier und heute geklärt werden. Weiterhin: Warum sieht Lola aus wie Papa Dirk? Wieviele BHs passen übereinander? Wie (un-)geil ist ein fetter Streit im Auto? Und: Überschreitet Lola eine Grenze, wenn sie im selbigen einfach die Arena verlässt?
In de podcast ‘Stoere Kerels' bespreken de BD-clubwatchers Dolf van Aert en Max van der Put wekelijks het wel en wee van Willem II. In aflevering 14 blikken ze terug op de uitwedstrijd van de Tricolores bij Jong Ajax (1-2). Dit keer is Jan van den Dries de belgast. Hij is voorzitter van de supportersvereniging Willem II en was aanwezig in Amsterdam. Van den Dries bespeurde veel ‘gejammer en geweeklaag' in de eerste helft in het uitvak van sportpark De Toekomst, dat hij beschrijft als ‘kaboutervakje'. Over de ontvangst in Amsterdam was hij niet te spreken. ,,Dat waren we al wel gewend in de Arena. Niet voor niks hebben we de uitwedstrijd tegen Ajax al een paar keer geboycot als supporters. Maar we dachten dat het tegen Jong Ajax wel mee zou vallen. Voor die 175 Willem II-supporters die er mochten komen hadden ze een leger stewards aan laten rukken en die waren echt op zoek of ze ons ergens op konden betrappen. En de wc's waren ondergekotst voordat wij aankwamen daar.” Ook daarom vond Van den Dries het geweldig dat de Willem II-fans uiteindelijk een lange neus konden trekken omdat hun ploeg met 1-2 had gewonnen. ,,De eerste helft was dus slecht. In de tweede helft ging het beter, maar was het voetbal nog altijd niet geweldig. Eigenlijk win je door een paar individuele acties, waarbij de wissels belangrijk waren.” Van der Put en Van Aert bespreken uiteraard De Wissel. In de 27ste minuut werd spits Jizz Hornkamp vervangen door Jeremy Bokila. Hornkamp beende woest richting kleedkamer. En er wordt in deze aflevering van Stoere Kerels uiteraard al voorzichtig vooruit geblikt op de kraker tegen koploper Heracles aanstaande vrijdag in Tilburg.Beluister al onze podcasts: https://www.bd.nl/podcastSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Meine Sponsorin und Mitglieder meiner englischsprachigen Homegroup schlugen mir vor, die Dinge aufzulisten, für die ich in meiner AS-Trockenheit dankbar bin. Wahrscheinlich konnten sie mein Gejammer nicht länger ertragen, weshalb sie es vorschlugen - in der Absicht, mich ein wenig zum Schweigen zu bringen. Meine Sponsorin bat mich, Dankbarkeit zu pflegen, weil ich von Natur aus so sarkastisch bin, Schuldzuweisungen mache, in der Opferrolle verharre usw. Wer dankbar ist, muss keine Dankbarkeit üben. Gerade diejenigen, die sie nicht von Natur aus haben, wie ich, müssen sie kultivieren und durch harte Arbeit trainieren.
Die kleine Lampe hört leises Gejammer aus dem Flur. Da muss sie gleich einmall nachsehen. Ein kleiner Apfel hat sich verlaufen und weint. Ob die Lampe ihm helfen kann?
Heimspiel, Ultras, Zu-Null-Sieg, wir wissen gar nicht, wo wir anfangen sollen mit der grün-weißen Euphorie! Zur Feier des Tages haben Lennart, Kirsten und Solveig mit Eva-Lotta Bohle vom Zweite Bundesliga Podcast endlich mal wahre Expertise zu Gast und sprechen über Werders größte Aufstiegs-Konkurrenten. Und damit es nicht zu flauschig wird, gibts ein bisschen Gejammer auf hohem Niveau und den finalen, herzzerreißenden Torhüter-Fangirl-Showdown zwischen Kirsten und Solveig. Viel Spaß!
Weserfunk – Der Podcast zum SV Werder Bremen – meinsportpodcast.de
Heimspiel, Ultras, Zu-Null-Sieg, wir wissen gar nicht, wo wir anfangen sollen mit der grün-weißen Euphorie! Zur Feier des Tages haben Lennart, Kirsten und Solveig mit Eva-Lotta Bohle vom Zweite Bundesliga Podcast endlich mal wahre Expertise zu Gast und sprechen über Werders größte Aufstiegs-Konkurrenten. Und damit es nicht zu flauschig wird, gibts ein bisschen Gejammer auf hohem Niveau und den finalen, herzzerreißenden Torhüter-Fangirl-Showdown zwischen Kirsten und Solveig. Viel Spaß!
Jammern ist wie ein schlechter Atem. Wir merken ihn bei anderen, bei uns selbst selten. Eigentlich möchte doch jeder ein glückliches, vitales und erfolgreiches Leben führen. Aber wenn wir durch die Welt laufen, hören wir ständig diese negative Tonspur aus Gejammer, Beschwerden, Lästereien und Klagen. Eine Studienreihe hat gezeigt, dass 60% aller Unterhaltungen negativ geprägt sind. Woher kommt das? Warum jammern wir so viel? Jammerfasten: www.Jammerfasten.de Hier zu den Shownotes: http://www.peterbeerblog.de/