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Diesmal geht es um ein Auto, nach dem sich wirklich alle umdrehen. Zumindest war das bei seinem Erscheinen so. "Doch ob das aus Entzücken, Erstaunen oder Erschrecken geschieht, lässt sich nicht zuverlässig unterscheiden.“ So schrieb der Tester Klaus Westrup, als er vor fast 32 Jahren aus dem ersten Testwagen stieg. Heute wissen wir mehr: Der Ford Scorpio 95 fiel beim Publikum so grandios durch, dass er letztlich das Ende der großen deutschen Ford-Modelle einläutete. Ist er nicht schon deshalb ein Auto, das man für die Nachwelt erhalten sollte? Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Den tiefen Blick in die Glupschaugen des Scorpio 95 wagen jetzt Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Christian Steiger.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dieser 300 Jahre alte Geschichts-Krimi ist bis heute ungelöst: Die "Würzburger Lügensteine" sind kleine Figuren von Fröschen, Insekten, Sternen. Für uns heute als Kunstwerke erkennbar. Der damals renommierte Forscher Johann Beringer blieb der Nachwelt als Lachfigur in Erinnerung, er dachte, sie seien aus der Natur. Ein Podcast von Stefan Foag
In dieser Folge schauen wir uns den 8. Brief von Seneca an, stolpern aber zuerst über ein aktuelles Medienthema: Ein Epiktet-Zitat, das Friedrich Merz im Spiegel-Interview nutzte, das bei genauerem Hinsehen jedoch wenig mit stoischer Philosophie zu tun hat. Anne und Alex diskutieren, warum die präzise Wortwahl in der Stoa so wichtig ist und was passiert, wenn Rhetorik den eigentlichen Kern der Lehre verdeckt. Im Hauptteil geht es um Senecas Rückzug aus der Öffentlichkeit. Warum er nicht mehr „auf den Zufall baut“, warum Erfolg eine Falle sein kann und wie wir uns innerlich auf Krisen (wie die Pandemie oder persönliche Unfälle) vorbereiten können, ohne zum „Prepper“ zu werden. In dieser Folge erfährst du: - Warum das „Merz-Zitat“ eher Marketing als Philosophie ist. - Warum Seneca den Rückzug wählte, um der Nachwelt zu dienen. - Was die „negative Visualisierung“ wirklich bedeutet. - Warum ein Strohdach dich genauso gut schützt wie eines aus Gold.
Carlos von Hardenberg, Partner bei MCP Emerging Markets, erinnert sich zusammen mit uns anlässlich des Todes des großen Schwellenländer-Fondsmanagers Dr. Mark Mobius an den Menschen, die Persönlichkeit, den Investor und sein Vermächtnis für die Nachwelt. Aus unserer Sicht ein gleichermaßen einfühlsames wie lehrreiches Gespräch für Anleger.
Im Schweriner Ortsteil Warnitz trifft Klönkist-Reporter Thomas Lenz einen Mann, der die Gastronomie im ehemaligen Bezirk Schwerin kennt, wie kaum ein anderer. Fritz Maaß weiß zu berichten von mecklenburger Kulturexport, von japanischer Küche in einem Ferienheim in Plau am See und jede Menge alte Speisekarten hat er auch noch für die Nachwelt bewahrt. Hand aufs Herz: Wissen Sie noch, was ein halber Liter Obotrit-Bier in den Konsum-Gaststätten gekostet hat? In dieser Klönkist erzählt Fritz Maaß außerdem von den ostpreußischen Wurzeln seiner Familie und für seinen Gast hat er sogar noch eine kulinarische Überraschung parat.
Über die NS-Zeit wurde schon viel geforscht. Die Nazis haben viele ihrer Gräueltaten genau dokumentiert und sie so für die Nachwelt festgehalten. Trotzdem wurde in der Nachkriegszeit dem Thema lange aus dem Weg gegangen. Über das Schicksal Schwarzer Menschen während der NS-Regierung ist allerdings weniger bekannt. In dieser Folge von M94.5 To Go schauen wir uns genauer an, wie das Leben Schwarzer Menschen zu dieser Zeit in Deutschland aussah und welche Auswirkungen der Zweite Weltkrieg für sie hatte. Wir thematisieren auch, warum es bei diesem Thema an vielen Stellen schwer ist, genauere Informationen herauszufinden. In dieser Folge sprechen wir mit Susann Lewerenz, Leiterin der Abteilung Bildung und Studienzentrum bei der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, die unter anderem auch zu den Verstrickungen zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus geforscht. Außerdem kommt Maximlian Lütgens zu Wort. Er ist Mitarbeiter in der Bildungsabteilung der KZ Gedenkstätte Dachau und hat ebenfalls zu dem Thema geforscht. Recherche, Skript und Produktion: Benjamí Puchtinger Regàs Moderation: Johanna Kopp Sendeleitung: Franziska Sprinzl Erwähnte Bücher: Deutsch sein und Schwarz dazu: Erinnerungen eines Afro-Deutschen von Theodor Wonja Michael
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Ich finde das mega, mega cool, was du machst: Flying Hope. Du fliegst Kinder, die keine Chance haben, lange Strecken mit dem Auto zu fahren – kostenfrei. Was macht ihr da genau? Flying Hope ist ein Verein, der sich auf den Transport von schwer kranken Kindern spezialisiert hat, die oft nicht mehr transportfähig sind. Gerade wenn sie in weit entfernte Spezialkliniken müssen, gibt es kaum Alternativen. RTW oder Taxi reichen meist nicht aus, weil viele Kinder nicht lange sitzen oder ruhig bleiben können. Wenn Kliniken mehrere hundert Kilometer entfernt sind, wird jede Reise zur logistischen und emotionalen Belastung. Unser Verein fliegt Eltern, Pflegekräfte und Kinder kostenfrei zu den Orten, an die sie müssen. Das ist einfach großartig. Wir durften selbst erleben, wie glücklich ein kleines Mädchen bei dir in Speyer war – genauso wie ihre Eltern. Solche Erlebnisse vergisst man nie. Die Kinder haben ein schweres Schicksal, aber auch für Eltern und Geschwister ist es extrem herausfordernd. In einem Familiensystem, in dem sich fast alles um das besondere Kind dreht, braucht es enorme Kraft. Einer der ergreifendsten Momente für mich war, als du gesagt hast: Jetzt fliegen wir ins Hospiz. Der letzte Flug – das erdet einen zutiefst. Ich überlege mir immer genau, ob ich solche Momente dokumentiere, und spreche das mit den Eltern ab. Es geht nie um Selbstdarstellung, sondern manchmal darum, Erinnerungen zu schaffen. Vor zwei Jahren hatte ich einen 14-jährigen Jungen mit Krebs im Endstadium. Es war sein erster und letzter Flug. Zwei Wochen später ist er im Hospiz gestorben. Und er wusste, dass er sterben wird. Solche Erfahrungen machen klar, wie sehr wir unsere Gesundheit als selbstverständlich ansehen. Dann fragt man sich: Über was regen wir uns eigentlich auf? Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Du hast mir auch diese Übung gezeigt, den Tag bewusst abzuschließen: Abends davon auszugehen, dass man morgens vielleicht nicht mehr aufwacht. Wenn du heute Nacht stirbst – bist du zufrieden mit deinem Leben? Am Anfang war das schwer. Doch mit der Zeit entsteht eine neue Priorisierung. Was ist wirklich wichtig? Was fehlt noch zum Glücklichsein – und was nicht? Heute kann ich sagen: Es wäre okay. Ich bereue nichts. Und genau deshalb freue ich mich jeden Morgen über einen neuen Tag. Ich weiß, mein Leben reicht nicht für alles, was ich vorhabe. Es reicht nicht. Und das hilft. Mach einfach. Lebe inspiriert. Denn in 100 Jahren ist alles, was wir tun, irrelevant. Also lebe nicht für die Nachwelt, sondern für dich – jetzt. Zwischen reinem Genuss und reinem Zukunftsdenken liegt die Balance. Mein innerer Antreiber ist – auch wenn es abgedroschen klingt: Be the best version of yourself. Erkenne deine Talente. Nutze dein Potenzial. Und wenn du am Ende sagen kannst: Ich habe das Beste daraus gemacht – dann ist es mega. #FlyingHope #Prof.Dr.GeorgKraus #SinnDesLebens #Dankbarkeit #Gesundheit #Lebenszeit #Achtsamkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Inspiration #BeTheBestVersion #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Was werden die Archäologen der Zukunft von uns finden? Wir nutzen mehr Kunststoff als Stahl, speichern Informationen digital und rezyklieren den Müll. Für die Überlieferung an die Nachwelt untersuchen Forscher nun die Konservierung von Plastik , die Langzeitarchivierung digitaler Daten und die Alterung neuer Werkstoffe. Ein Podcast von Matthias Hennies.
Dass Infektionen nicht immer mit dem Abklingen der stärksten Symptome ausgestanden sind, sondern Erreger häufig im Körper verbleiben und im schlimmsten Fall sogar zu chronischem Leiden führen können, ist spätestens seit Long COVID allgemein bekannt, aber selbstverständlich kein sich darauf beschränkendes Phänomen. Auch etwa eine Grippe kann starke Nachwehen hinterlassen, wie man bereits vor einhundert Jahren wusste. Um die medizinischen Zusammenhänge auch einem Nicht-Fachpublikum zu erläutern, interviewte der Hamburgische Correspondent am 20. Dezember 1925 zu diesem Thema den Internisten Georg Ludwig Zülzer, der der Nachwelt vor allem wegen seiner bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Diabetologie noch ein Begriff ist. Was er zu Bekämpfung der chronischen Grippe rät, erfahren wir von Rosa Leu.
Heute vor 350 Jahren starb Jan Vermeer, der im Goldenen Zeitalter der Niederlande einer der bekanntesten Maler des Barock wurde – aber der Nachwelt nur ein vergleichsweise überschaubares Gesamtwerk hinterließ.
Manchmal lohnt sich ein Einstieg in der zweiten Halbzeit, vor allem wenn Flo einen Walk On wie im Ally Pally bekommt! Nur schade, dass das Ranking der Biersorten nicht für die Nachwelt hinterlegt wurde. Endlich mal Zeit für die Besprechung von Höhen und Tiefen einer Profikarriere. Inklusive erfolgreicher Revanche gegen einen alten Handball-Rivalen und einem Turniersieg nach wenigen Tagen. Außerdem zeigen Jan Ole, Noah, Gerd und Sebastian, dass ein Workshop oder ein 65er Scolia-Average eine guter Karriereeinstieg sein können. "Game on! Der Darts Podcast" ist eine Produktion der Podcastbande. Neue Folgen gibt's immer dienstags - überall, wo es Podcasts gibt
Als am 16. September die Nachricht kam, dass Robert Redford im Alter von 89 Jahren verstorben ist, verlor Hollywood mehr als nur eine Ikone. Redford war einer der größten Schauspieler seiner Ära, ein Oscar-gekrönter Regisseur und der ewige Frauenschwarm. Er hat aber auch mit seinem Sundance Institute und dessen Sundance Film Festival die Grundlage für die Karrieren unzähliger Filmemacher:innen gelegt wie Paul Thomas Anderson, Wes Anderson, Nia DaCosta, Ryan Coogler, Chloé Zhao oder Sterlin Harjo. Grund genug für Michael und Rüdiger die Karriere der 1936 geborenen Filmlegende zu würdigen indem sie die zehn besten Filme heraussuchen, die Redford als Schauspieler oder Regisseur der Nachwelt hinterlassen hat. Ein Versuch, der sich als herausfordernd erweist, weil beide ihre ganz persönlichen Lieblinge haben und nicht die gleichen unbestrittenen Klassiker am höchsten einschätzen.
In dieser Folge graben Michi und Moritz tief und zwar nicht nur nach Fossilien, sondern nach einer der bizarrsten und erbittertsten Rivalitäten der Wissenschaftsgeschichte: den sogenannten Bone Wars. Im späten 19. Jahrhundert lieferten sich die US-amerikanischen Paläontologen Othniel Charles Marsh und Edward Drinker Cope ein gnadenloses Duell um Dinosaurier, Ruhm und wissenschaftliches Ansehen. Was als Konkurrenz um Entdeckungen begann, eskalierte zu einer Schlammschlacht mit Spionage, Sabotage, Bestechung und zerstörten Fossilien. Die beiden Forscher ruinierten sich finanziell und persönlich, doch hinterließen der Nachwelt eine gewaltige Zahl bedeutender Dinosaurierfunde. Michi und Moritz erzählen die Geschichte eines wissenschaftlichen Krieges, in dem der Griff zur Spitzhacke genauso wichtig war wie zur Zeitungsspalte und zeigen, wie tief menschliche Eitelkeit auch im Dienste der Wissenschaft graben kann.
In dieser Folge graben Michi und Moritz tief und zwar nicht nur nach Fossilien, sondern nach einer der bizarrsten und erbittertsten Rivalitäten der Wissenschaftsgeschichte: den sogenannten Bone Wars. Im späten 19. Jahrhundert lieferten sich die US-amerikanischen Paläontologen Othniel Charles Marsh und Edward Drinker Cope ein gnadenloses Duell um Dinosaurier, Ruhm und wissenschaftliches Ansehen. Was als Konkurrenz um Entdeckungen begann, eskalierte zu einer Schlammschlacht mit Spionage, Sabotage, Bestechung und zerstörten Fossilien. Die beiden Forscher ruinierten sich finanziell und persönlich, doch hinterließen der Nachwelt eine gewaltige Zahl bedeutender Dinosaurierfunde. Michi und Moritz erzählen die Geschichte eines wissenschaftlichen Krieges, in dem der Griff zur Spitzhacke genauso wichtig war wie zur Zeitungsspalte und zeigen, wie tief menschliche Eitelkeit auch im Dienste der Wissenschaft graben kann.
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Wie kann ich meine eigene Lebensgeschichte für meine Familie, meine Freunde und die Nachwelt festhalten? Stehen wir kurz vor (oder schon mitten in) einer „Demokratisierung“ der Biographiearbeit?In Folge #23 sprechen wir mit Dr. Tobias Gantner von den HealthCare Futurists aus Köln über die Auseinandersetzung mit Lebensgeschichten in der Pflege, in der Forschung – und im Kontext von Bestattung und Trauerarbeit. Das Projekt lebenswerk.ai von Tobias und seinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt Menschen auf niedrigschwellige Weise beim Verfassen, Ordnen und Zusammenstellen der eigenen Biographie. Aus Gesprächen mit einer KI-Assistenz entsteht ein Buch, ein Dokumentarbogen für die Pflege oder ein QR-Code für die Trauerkarte oder den Grabstein.Wie funktioniert das genau? Wie sind die ersten Erfahrungen aus der Praxis? Was sind die nächsten Schritte und wo sind die Schnittstellen zur Bestattungsbranche?Mehr über Tobias und lebenswerk.ai erfährt man hier:https://lebenswerk.ai/https://www.healthcarefuturists.com/https://www.linkedin.com/in/dr-tobias-daniel-gantner/
Venedig ruft, 5. Expertenbuch. Weißt du, wie cool? Wie toll? Ich bin schon ganz aufgeregt – und meine Teilnehmer auch. Wenn du schon immer ein Buch schreiben wolltest, wenn es dein Wunsch war und du nie über 30 Seiten hinausgekommen bist – jetzt ist der Moment. Nicht alleine, sondern mit tollen Menschen, die schon viel bewegt haben. Ein Buch zu schreiben – Autor, Autorität kommt von Autor. Das ist Königsklasse. Stell dir vor, du bist in einem Buch mit Experten. Jeder verteilt seine Bücher – du kommst automatisch in einen großen Kreis hinein. Du wirst in meine TV-Sendung „Autorenprofile“ eingeladen, wirst interviewt und kannst dich zeigen. Und du kannst überall dein Buch auf den Tisch legen. Andere geben Visitenkarten – du gibst dein Buch. Mit persönlicher Widmung. Für mich ist das jedes Mal magisch. Seit 25 Jahren schreibe ich Bücher, und es ist immer wieder mega, wenn ich signieren darf. Weißt du, was noch schön ist? Auch nach meinem Tod wird es meine Bücher geben. Ein Stück Unsterblichkeit. Denn manche sterben, und es ist, als wären sie nie da gewesen. Bücher bleiben. Für Kinder, Enkel, Nachwelt. Der Schreibprozess verändert dich. Du sammelst Gedanken, bringst sie zu Papier – und machst sie wirklich. Jedes Buch landet in der Nationalbibliothek – für die Ewigkeit. Manchmal sehe ich Menschen im Flieger mit meinem Buch. Oder ein Mädchen sagt: „Meine Oma ist Ihr Fan.“ – Das ist magisch. Denn wichtig ist: Mache einen Unterschied. Frag dich: Was haben andere davon, dass es mich gibt? Auch du hast Wissen, Können. Wenn du es zu Papier bringst, ist das großes Kino. Alleine dauert es oft Jahre – oder es wird nie fertig. Aber mit uns in Venedig erlebst du Magie. Wir schreiben in 5-Sterne-Hotels, am Markusplatz, am Meer. Es geht nur um eine Entscheidung: Ja oder Nein. Viele sagen: „Vielleicht nächstes Jahr.“ Aber mal ehrlich: Wenn nicht jetzt – wann dann? Schau, viele Teilnehmer kommen mehrfach, weil es so außergewöhnlich ist. Venedig lernst du anders kennen – nicht touristisch, sondern edel, einzigartig. Was brauchst du noch, um dich anzumelden? Wir sind da. Und wir werden mega Spaß haben. Es gibt nichts Schöneres, als dich – meinen Podcast-Hörer – bei der Geburt des 5. Expertenbuchs in Venedig dabei zu haben. Mehr Magie in deinem Leben – das macht den Unterschied. Verschiebe dein Leben nicht. Mach jetzt deine Meisterleistung. In wenigen Monaten hältst du dein erstes Buch in den Händen. Ich freue mich riesig auf dich. Hab eine coole Zeit. Teile diesen Podcast, trage ihn in die Welt, damit auch andere ihren Traum vom Buch leben. Alles Liebe. Tschüss, bye bye – dein Ernst. #Venedig #Expertenbuch #AutorWerden #Mindset #Erfüllung #MagieDesLebens #Selbstverwirklichung #Schreiben #Erfolg Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen“ im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crameri
Tell these people who I am. Eingeprägt in den Asphalt wurde diese Forderung zum Appell an die Nachwelt , sagt Anne-Katrin Rossberg, Kustodin der Sammlung Metall und Wiener Werkstätte Archiv im Wiener MAK. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.09.2025
In den letzten 3 Jahren sind 7 wunderbare Podcastfolgen entstanden. Das Beste aus diesen Popkultur- und Nerdgesprächen ist für die Nachwelt in dieser Sonderfolge konserviert.
In unserem Geschichtsformat entdecken wir heute besonders alte Weine und erklären, welches Erbe diese der Nachwelt hinterlassen.
Kunst oder einfach nur pervers? Diese Frage stellt sich nicht nur beim Rattenkönige Podcast sondern auch bei einem masturbierenden Wiener.Lars und Andreas kommentieren diese wachrüttelnde Aktion. Außerdem:Was hat ein Paar in Schweden der Nachwelt hinterlassen und wie geht man mit multiplen Persönlichkeiten in einer Beziehung um?Eure Fragen an fragen@rattenkoenige.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Über die rührende Illusion, auf die eigene Wirkung in der Nachwelt zu spekulieren, statt in der Gegenwart zu leben - denn: Die Nachwelt hat etwas Besseres zu tun, als "die Sorgen der Gräberinsassen auf sich zu laden" (Vossische Zeitung, 17.6.1925).
"Sie wohnt in meiner Zurückgezogenheit und Einsamkeit, wie ein besserer Theil meiner selbst." Im Jahr 1588, auf dem Höhepunkt der Hugenottenkriege, lernen sich Michel de Montaigne (1533-1592) und Marie de Gournay (1565-1645) in Paris kennen. Sie will den berühmten Verfasser der "Essais" unbedingt daten, und er ist nach dem Treffen so begeistert, dass er sie zur "Tochter im Geiste" erhebt und an seinen "Essais" mitarbeiten lässt. Dass daraus einige Verwirrung für die Nachwelt entsteht, können sie nicht ahnen ... Begebt euch mit uns auf die Spur dieser beiden ungewöhnlichen Literaten und ihrer geistigen Spaziergänge. ▶ ACHTUNG: Registriere dich jetzt KOSTENLOS auf https://lesedusche.de/fe/registrieren und erhalte eine Auswahl aus den "Essais" als Bonus!
Siegesfeier Anno 1945: Schostakowitsch schreibt seine Neunte Symphonie. Deren Vorgänger handelten vom Krieg, Musik für das belagerte Leningrad, eine Tondichtung über die brutale Schlacht um Stalingrad. Wer dann eine Zelebration für die triumphierende Rote Armee erwartet hatte, bekam einen kleinen, feinen Klangzirkus. Statt Pathos und Bombast gab es lustige Flötentöne: Schostakowitsch hat regelrecht auf Stalin „gepfiffen“, damit viel riskiert, vor den Augen und Ohren der Nachwelt aber alles gewonnen.
Über Chancen, Schulden und die, die nach uns kommen.
In dieser Folge von "Zugehört" gehen Major der Reserve Timon Radicke und Oberstleutnant der Reserve Dr. Peter Tauber der Geschichte von Kriegstagebüchern auf den Grund. Sie sprechen über Tagebücher, die Soldaten während des Krieges geschrieben haben, um ihre Erlebnisse festzuhalten, und über Niederschriften von Heerführern und Politikern, die ihr Handeln vor der Nachwelt zu legitimieren und erklären versuchten. TAGEBUCH IST NICHT GLEICH TAGEBUCH Wer das Tagebuch der Eltern oder Großeltern in die Hand nimmt, taucht häufig ein in eine andere Welt und eine andere Zeit. Tagebücher sind unschätzbar wertvolle Dokumente. Nicht nur in Familien, auch für Historiker. Kriegstagebücher stechen hier noch einmal besonders hervor. Major d.R. Timon Radicke und Oberstleutnant d.R. Dr. Peter Tauber widmen sich vor allem den offiziellen Niederschriften, die Truppenverbände, Armeen oder Streitkräfte verfasst haben, um den Verlauf eines Krieges oder einer Schlacht zu dokumentieren. Tagebücher sind oft subjektive Dokumente, die unter dem Eindruck direkter Erfahrungen entstehen. Im militärischen Sinne sind sie aber auch offizielle Dokumente, die den Zweck haben, militärische Entscheidungsfindung, chronologische Abläufe und Ereignisse rekonstruierbar zu machen und möglichst objektiv wiederzugeben. Hier ergänzen sich Kriegstagebücher als literarische Werke und Kriegstagebücher als offizielle Dokumente gerade mit Blick auf die historische Bewertung. Von "STAHLGEWITTERN" BIS AN DEN HINDUKUSCHIn einem historischen Abriss werden literarische Werke wie Ernst Jüngers -"In Stahlgewittern"- bis hin zu Markus Götz -"Hier ist Krieg" als Erfahrungsberichte und Editionen den offiziellen Einsatz- und Kriegstagebüchern gegenübergestellt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Stilistik und auf die nachträgliche Edition gelegt: dem Hauptunterschied zwischen militärisch-offiziellen Kriegstagebüchern und literarischen Tagebüchern. AKTUELLE RELEVANZ IN DER ZEITENWENDEDass die Bundeswehr inzwischen wieder gezielt Einsatz- und Kriegstagebuchführer ausbildet, ist ein Beispiel für die Zeitenwende. Dass zu diesem Zweck eine entsprechende Vorschrift abgefasst wurde, daher auch nur konsequent. In dieser Folge von "Zugehört" wird die Entwicklung der militärischen Kriegstagebücher bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgt. Was blieb im Kern unverändert und wo wurden Anpassungen vorgenommen, die verdeutlichen, dass die Bundeswehr als Parlamentsarmee Kriegstagebücher und Einsatztagebücher unter dem Aspekt einer Rechtfertigung oder Nachvollziehbarkeit militärischen Handelns gegenüber dem Parlament und damit der Öffentlichkeit verfasst?
Ein Startup bietet an, die Essenz der eigenen Persönlichkeit mit Hilfe von KI zu digitalisieren, um so nach dem Tod mit der Nachwelt zu interagieren. Das könnte ziemlich nervig werden oder auch ziemlich lustig. Tobias Mann liefert schon mal Kostproben. Von Tobias Mann.
Haben sie oder haben sie nicht? Goethe, der Dichterfürst und Charlotte von Stein, die Hofdame der Herzogin Anna Amalia. "Platonisch liebendes Verhältnis" oder ausgelebte Sinnlichkeit? Darüber zerbricht sich die Nachwelt bis heute den Kopf. Würd man Goethe fragen, würde er wohl sagen: "Noi, das geht niemande was an."
Im Jahr 476 n. Chr. wird der letzte weströmische Kaiser Romulus Augustulus abgesetzt – das Römische Reich ist gefallen. Was passiert, wenn ein Imperium von innen heraus zerbricht? Wie führen Verrat, persönliche Ambitionen und fatale Fehlentscheidungen zum endgültigen Untergang einer Weltmacht? In der abschließenden Folge unseres Dreiteilers erleben wir den Mord am mächtigen Feldherrn Aëtius durch Kaiser Valentinian III., die Plünderung Roms durch die Vandalen, die letzte verzweifelte Offensive gegen die Barbaren und den endgültigen Untergang des Imperiums. Wir begleiten den "letzten Römer" und sehen, wie das einst so mächtige Rom endgültig fällt. Fest steht: Kein Imperium hält ewig.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne per Mail an: wasbishergeschah@wondery.comQuellen:The History of the Decline and Fall of the Roman Empire von Edward GibbonDer Fall Roms: Die Auflösung des römischen Reiches im Urteil der Nachwelt von Alexander DemandtThe Fall of the Roman Empire: A New History of Rome and the Barbarians von Peter HeatherEscape from Rome von Walter Scheidel Henning Börm: Westrom+++ Alle Infos und Streaming-Link zu unseren Werbepartnern findest du hier: LINK +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Im Jahr 410 n. Chr. steht die Ewige Stadt zum ersten Mal seit 800 Jahren unter der Kontrolle eines fremden Heeres: Die Goten unter Führung von Alarich erobern und plündern Rom. Was passiert, wenn eine Weltmacht ins Wanken gerät? Wie tragen innere Konflikte und persönliche Ambitionen zum Untergang eines Imperiums bei? Und kann ein einzelner Mensch das Schicksal eines Reiches noch wenden? In dieser Folge erleben wir, wie Flavius Aetius, der "letzte Römer", sich den größten Bedrohungen seiner Zeit stellt. Während das Imperium von innen durch Verrat und Machtkämpfe geschwächt wird, muss er gegen die Vandalen in Nordafrika kämpfen und sich der drohenden Gefahr durch Attila, die "Geißel Gottes", entgegenstellen.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne per Mail an: wasbishergeschah@wondery.comQuellen:The History of the Decline and Fall of the Roman Empire von Edward GibbonDer Fall Roms: Die Auflösung des römischen Reiches im Urteil der Nachwelt von Alexander DemandtThe Fall of the Roman Empire: A New History of Rome and the Barbarians von Peter HeatherEscape from Rome von Walter Scheidel Henning Börm: Westrom+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/was_bisher_geschah +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Im Jahr 375 n. Chr. steht das Römische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht, doch an den Grenzen braut sich eine Krise zusammen, die alles verändern wird. Flüchtende Goten bitten um Aufnahme ins Imperium – was als humanitäre Geste beginnt, entfaltet sich zur Katastrophe. Aber ist das wirklich der Auslöser für den Niedergang des westlichen Reiches? Und wie trägt der mächtige Krieger Alarich dazu bei, dass Rom erstmals seit Jahrhunderten vor fremden Heeren erzittert? In dieser ersten Folge unseres Dreiteilers tauchen wir ein in die dramatischen Ereignisse, die das Schicksal Roms besiegeln. Wir begleiten Alarich auf seinem Weg vom römischen Verbündeten zum Belagerer der Ewigen Stadt und fragen uns: Kann ein Imperium an seiner eigenen Stärke zerbrechen?Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne per Mail an: wasbishergeschah@wondery.comQuellen:Quelle: The History of the Decline and Fall of the Roman Empire von Edward GibbonDer Fall Roms: Die Auflösung des römischen Reiches im Urteil der Nachwelt von Alexander DemandtThe Fall of the Roman Empire: A New History of Rome and the Barbarians von Peter Heather+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/was_bisher_geschah +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Stump, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem eigenen Tod? Doch wenn man nicht rechtzeitig vorsorgt, entscheiden andere für uns. Und für unser Digitales Ich sind es im Zweifel Apple, Google oder Meta. Welche Bilder, Chatverläufe, DMs wollen wir für die Nachwelt hinterlassen und was soll auch nach unserem Tod privat sein? Als Angehörige kann es belastend sein, sich durch all diese Erinnerungen zu wühlen oder auch nur die Anbieter abzuklappern, damit Webseiten und Onlineprofile offline gehen. Wie die unterschiedlichen Firmen mit dem digitalen Nachlass umgehen, erklärt c't Redakteurin Dorothee Wiegand. Welche Besonderheiten es im Apple-Universum gibt, erläutert Holger Zelder, Redakteur bei der Mac & I. Beide geben im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni praktische Tipps, was man vorher und nachher beachten sollte und geben einen Einblick in die rechtliche Lage, etwa dass auch Onlineverträge und Abos weiterlaufen. Die Artikelstrecke, wie man das digitale Erbe ordnet, lest Ihr in c't 15/2024
Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem eigenen Tod? Doch wenn man nicht rechtzeitig vorsorgt, entscheiden andere für uns. Und für unser Digitales Ich sind es im Zweifel Apple, Google oder Meta. Welche Bilder, Chatverläufe, DMs wollen wir für die Nachwelt hinterlassen und was soll auch nach unserem Tod privat sein? Als Angehörige kann es belastend sein, sich durch all diese Erinnerungen zu wühlen oder auch nur die Anbieter abzuklappern, damit Webseiten und Onlineprofile offline gehen. Wie die unterschiedlichen Firmen mit dem digitalen Nachlass umgehen, erklärt c't Redakteurin Dorothee Wiegand. Welche Besonderheiten es im Apple-Universum gibt, erläutert Holger Zelder, Redakteur bei der Mac & I. Beide geben im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni praktische Tipps, was man vorher und nachher beachten sollte und geben einen Einblick in die rechtliche Lage, etwa dass auch Onlineverträge und Abos weiterlaufen. Mit dabei: Dorothee Wiegand und Holger Zelder Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Die Artikelstrecke, wie man das digitale Erbe ordnet, lest Ihr in c't 15/2024
Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem eigenen Tod? Doch wenn man nicht rechtzeitig vorsorgt, entscheiden andere für uns. Und für unser Digitales Ich sind es im Zweifel Apple, Google oder Meta. Welche Bilder, Chatverläufe, DMs wollen wir für die Nachwelt hinterlassen und was soll auch nach unserem Tod privat sein? Als Angehörige kann es belastend sein, sich durch all diese Erinnerungen zu wühlen oder auch nur die Anbieter abzuklappern, damit Webseiten und Onlineprofile offline gehen. Wie die unterschiedlichen Firmen mit dem digitalen Nachlass umgehen, erklärt c't Redakteurin Dorothee Wiegand. Welche Besonderheiten es im Apple-Universum gibt, erläutert Holger Zelder, Redakteur bei der Mac & I. Beide geben im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni praktische Tipps, was man vorher und nachher beachten sollte und geben einen Einblick in die rechtliche Lage, etwa dass auch Onlineverträge und Abos weiterlaufen. Mit dabei: Dorothee Wiegand und Holger Zelder Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Die Artikelstrecke, wie man das digitale Erbe ordnet, lest Ihr in c't 15/2024
Kirchtürme sind auch Zeitkapseln. In den Turmspitzen wurden häufig Dinge für die Nachwelt eingeschlossen: Schriftstücke, Münzen, Schmuck oder Reliquien. Ausserdem: Die brasilianische Filmerin Lillah Halla befeuert mit ihrem Spielfilm zum Thema Schwangerschaftsabbruch eine wichtige Debatte. Die Kugel einer Kirchturmspitze kann ein kleines Geheimnis enthalten. Oft sind darin jahrhundertealte Schriftstücke eingeschlossen, aber auch Münzen, Schmuck oder Reliquien. Schweizer Historiker Beat Kümin hat rund 1300 Kirchturmkugeln in der Schweiz, Österreich und Deutschland erfasst. Seiner Schätzung nach ist etwa die Hälfte davon gefüllt. Das zweite Thema: Weil in Brasilien Abtreibungen unter Strafe stehen, weiss Lillah Halla, dass sie mit ihrem Spielfilm «Levante» provoziert. Doch genau dies sei eben nötig, erklärt die Filmemacherin im Gespräch. Weitere Themen: - Das Geheimnis der Kirchturmkugeln - «Levante»: Ein brasilianischer Spielfilm sorgt für rote Köpfe
Wer Dinge oder Ideen entwickelt, die es der Nachwelt leichter machen, wer die Welt also ein bißchen besser hinterlässt, als er sie ursprünglich mal vorgefunden hat, der verdient es, bedacht zu werden. Man schreibt Bücher über diese besonderen Menschen, benennt Straßen oder auch Flughäfen nach ihnen. Wie wunderbar aber muss es für jemanden sein, schon zu Lebzeiten zu erfahren: Deine Lieder haben mein Leben schöner gemacht. Deine Texte haben mich gerettet. Der 1942 in Berlin geborene Musiker Reinhard Mey wird diese Sätze häufiger gehört oder gelesen haben. Über 80 Jahre alt ist er jetzt und wird nicht müde, seine feinen Beobachtungen musikalisch einzupacken und weiterzugeben. Bewegende 8 Jahrzehnte werden das gewesen sein, ein Leben, das im Krieg begann und in das sich sehr früh diese eine Konstante einschlich: die Gitarre - auch wenn es inzwischen mehrere gewesen sein dürften. Fast 24 Studio-Alben und mehr als 500 Songs hat Reinhard Mey erschaffen. Und auch, wenn diese Lieder im Grunde immer erzählen, was in seinem Leben passiert, freuen wir uns sehr darauf, diesen Geschichten und Gedanken jetzt auch im Gespräch begegnen zu dürfen. Playlist zur Sendung: Cigarettes after Sex - K Udo Lindenberg - Der Astronaut muss weiter Gerhard Wendland - Domino Silly & Das Deutsche Filmorchester Babelsberg - Wo bist Du Klaus Hoffmann - Zeit zu Leben Jochen Distelmeyer - Let's stay together Hannes Wader & Reinhard Mey - Zwei Musketiere Konstantin Wecker - Schlendern Ulla Meinecke - Ein Schritt vor und zwei zurück Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Was sind kreativsten Memes und wie geht man mit aggressiver Stimmung während eines Teams Meetings um? Wie viele Arten an Toiletten brauchen wir und was sollte man im indischen Restaurant unbedingt beachten? Welche Probleme kann man mit einer GoPro haben und was sind die teuersten Süßigkeiten der Welt? Werden Podcasts irgendwann als historische Dokumente archiviert und wie steht es um da Wachstum in Deutschland? Warum sind Reporter ohne Grenzen so wichtig und welche Stellenanzeige hätten wir besser nicht gelesen? Seit dabei wenn wieder Geschichte für die Nachwelt geschrieben wird.
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich (5) Herausforderungen der Zukunft - Mit: Manfred Matzka, Jurist und Leiter der Arbeitsgruppe Recht und Kulturelles Erbe von ICOMOS Österreich und Caroline Jäger-Klein, Architekturhistorikerin und Präsidentin von ICOMOS Österreich, dem österreichischen Nationalkomitee des Internationalen Denkmalrates - Sendung vom 29.3.2024
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich (4) Wie gestaltet sich aktuell der Umgang mit denkmalgeschützten Objekten? - Mit: Manfred Matzka, Jurist - Sendung vom 28.3.2024
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich (3) Der Status Quo, über die gesetzliche Verankerung des Denkmalschutzes. Mit: Manfred Matzka, Jurist und Leiter der Arbeitsgruppe Recht und Kulturelles Erbe von ICOMOS Österreich - Sendung vom 27.3.2024
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich Aktuell wird in Österreich an einer Novellierung des Denkmalschutzgesetzes gearbeitet - (2) Die ersten Bemühungen, eine gesetzliche Grundlage zu erarbeiten. Treibende Kraft ist Freiherr von Helfert, Präsident der k. u. k. Zentral-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und Historischen Denkmale.. Mit: Caroline Jäger-Klein, Architekturhistorikerin - Sendung vom 26.3.2024
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich Aktuell wird in Österreich an einer Novellierung des Denkmalschutzgesetzes gearbeitet - (1) Die Anfänge dieses Erhaltungsgedankens. Mit: Caroline Jäger-Klein, Architekturhistorikerin und Präsidentin von ICOMOS Österreich, dem österreichischen Nationalkomitee des Internationalen Denkmalrates - Sendung vom 25.3.2024
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In der neuesten Folge des Podcasts "Augen zu" von ZEIT und ZEIT ONLINE widmen sich Florian Illies und Giovanni di Lorenzo einem der weltweit bekanntesten Künstler überhaupt, der zugleich bis heute einer der umstrittensten ist: Salvador Dalí. Er erlebte in den Zwanzigerjahren einen kometenhaften Aufstieg, als er mit Luis Buñuel den Film "Der andalusische Hund" drehte und kurz darauf zu einem Fixstern der Pariser Surrealisten wurde. Mit seiner exzentrischen Partnerin Gala, die auch seine Managerin und geistige Dompteuse war, entwickelte er in wenigen Jahren ein künstlerisches Universum von größter Unverwechselbarkeit: Wie in Fieberträumen zerfließen auf seinen Bildern, etwa dem berühmten "Die Beständigkeit der Erinnerung" von 1933, die Uhren, die auf toten Bäumen hängen, die Gliedmaßen der Menschen und der Tiere verlängern sich ins Unendliche und über allem scheint eine fahle Sonne, als sei es mit der ganzen Erde bald vorbei. Diese verstörenden Endzeitszenarien zogen die Menschen in ihren Bann – erst in Europa, dann in Amerika, wo der exzentrische Dalí mit Glöckchen in den Taschen durch New York spazierte, damit er auch ja von allen Passanten gesehen wurde. Er war selbstsüchtig, größenwahnsinnig, egoman und geldgierig, hatte zahllose perverse Neigungen, die er in seiner Kunst verarbeitete – und eventuell waren die Werke aus den zehn Jahren von 1929 bis 1939 doch entscheidend für die Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts. Obwohl Dalís Werke als Poster in Millionen Jugendzimmern gehangen haben. Obwohl es ihm am Ende nur ums Geld und nicht mehr um die Kunst ging. Das Fazit von Florian Illies und Giovanni di Lorenzo: Dalí ist ein Beispiel dafür, wie schwer es oft ist, Werk und Autor voneinander zu trennen. Aber manchmal, wie hier, muss die Nachwelt ein kühnes Schaffen auch vor seinem politisch, emotional und sozial verwirrten Schöpfer schützen. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wenn ein Maler oder ein Komponist eigene Werke vernichtet, mag das für die Nachwelt schmerzlich sein - der Künstler selber kann nicht anders: das solchermaßen Vernichtete genügt nicht den eigenen Ansprüchen, ist also für den Schöpfer nicht Kunst, sondern kann weg. Was allerdings im Herbst 1907 in einer der berühmtesten Künstlerfamilien Wiens auf dem Müll landete, hatte damit nichts zu tun - die Vernichtungsaktion von Eduard Strauß hatte andere Gründe.
Im Gedächtnis der Nachwelt ist Hedwig vor allem als Braut lebendig geblieben. 1475 hat sie in Landshut den Herzog Georg geheiratet. Glücklich geworden ist sie in der Ehe wohl nicht: abgeschoben auf die Burg von Burghausen verbrachte sie den Großteil ihres Lebens getrennt von ihrem Ehemann. (BR 2009) Autorin: Brigitte Kohn
Schimmeck, Tomwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei