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Warum fühlen wir uns nach einem Streit in der Beziehung tagelang körperlich erschöpft, selbst wenn der Streit eigentlich schon vorbei ist? Die Antwort ist nicht, dass wir „zu empfindlich“ sind. Beziehungskonflikte machen uns nicht deshalb krank oder müde, weil sie stattfinden, sondern weil wir es oft nicht schaffen, uns danach gegenseitig wieder das Gefühl zu geben: „Du bist sicher, wir gehören zusammen.“ Welche Fragen beantwortet die Folge?„Warum bin ich nach einem Streit so extrem erschöpft, obwohl es nur eine Diskussion war?“„Warum kann ich mich nach einem Konflikt nicht alleine beruhigen?“„Warum reagiere ich so panisch und mein Partner so kühl?“„Ist meine Wahrnehmung falsch, wenn ich mich unsicher fühle?“„Was ist die Lösung? Muss ich lernen, nie wieder zu streiten?“„Warum hat das langfristige Folgen für meine Gesundheit?“---Wie erwähnt findest du hier, die beiden Workshops (8 Komponenten für sichere Bindung & Nervensystemreaktionen verstehen) hier:Kurs-Paket: Sichere Bindung lernen---
Neuanfang #369 – Wie verändert KI uns als Menschen? – Kreativität, kritisches Denken ****** Als ich vor zwei Jahren die erste Episode zu künstlicher Intelligenz im Neuanfang Podcast veröffentlich habe, war der Fokus das Thema Authentizität. Ich erlebe, wie der damals vorhergesagte Wunsch nach Echtem immer mehr spürbar wird. Menschen wünschen sich echte Verbindungen, Handgemachtes und Persönliches. Gleichzeitig ist KI in Form von Chatbots für viele Menschen mittlerweile schon selbstverständlicher Teil des Alltags – beruflich wie privat. Egal ob Datenverarbeitung, Brainstorming oder therapieähnliche Gespräche. Viele zücken ChatGPT, Claude, Gemini und Co inzwischen so schnell und selbstverständlich wie die Suchmaschine. Hand auf's Herz: machst du dir Gedanken über die globalen und auch persönlichen Auswirkungen deiner Nutzung von künstlicher Intelligenz? Die globalen Auswirkungen sind mir in den letzten Monaten immer klarer geworden. Doch mindestens genauso wichtig finde ich die Frage: Was mach KI mit uns Menschen? Nach den ersten Wochen mit einem Gefühl von Alice im Wunderland, habe ich gemerkt, wie schnell die Unterhaltung mit einer Maschine mein Denken und Handeln verändert hat. Und zwar auf eine Weise, mit ich mich nicht anfreunden möchte. Auch wenn die Wissenschaft noch streitet, inwiefern KI unsere Kreativität und das kritische Denken beeinflusst, ich hab's selbst erfahren und teile es mit dir. Was du in dieser Episode hören kannst: Was macht KI mit uns Menschen, unserer Kreativität und dem kritischen Denken? Wie sich meine Sicht auf künstliche Intelligenz entwickelt hat. Welche Veränderung im Denken und Handeln ich durch KI-Nutzung erlebt habe. Was jetzt meine persönlichen Prinzipien zur bewussten Nutzung von KI sind. Welche Fragen du dir zu deinem Einsatz von KI stellen kannst. ****** Begleite mich auf meinem Instagram-Kanal @authentischer_neuanfang Die kompletten Shownotes findest du unter https://www.sara-heinen.de/episode369 ****** Neuanfang Podcast – Der Podcast für Authentizität Ich bin Sara Heinen, seit 2017 Creator des Neuanfang Podcasts, zertifizierter Coach, Human Design Spezialistin und Gründerin von SIXTOPIA, der Community für Menschen mit Human Design 6er Profil. Mit meiner Arbeit und diesem Podcast bestärke ich dich, dir selbst zu erlauben, ganz DU zu sein.
In fünf Folgen haben wir uns mit der Aerodynamik am Fahrrad beschäftigt. Welche Fragen haben unsere Hörenden und was nehmen wir mit? (00:00:00) Anmoderation (00:11:26) Wie oft denkt Jens an Aerodynamik? (00:14:08) Wie relevant ist Aerodynamik für Jens‘ Beruf? (00:15:45) Einfluss von Computerhalterung und Spacern (00:18:30) Reifenbreite und Segeleffekt (00:22:44) Aerodynamik vs. Gewicht: Wann ist was relevanter? (00:31:06) Geschwindigkeitssensor: Wo platzieren? (00:34:41) Aerodynamik und Mystik (00:40:10) Was haben wir zusammenfassend gelernt? (00:41:31) Ein Blick in die Zukunft (00:44:20) Aerodynamik abseits des Rennsports (00:49:17) Abmoderation (00:58:39) Song: Juxtapozed with U – Super Furry Animals Hier findet ihr die vorangegangenen Folgen dieser Serie: Grundlegende Fragen zur Aerodynamik Was macht ihr da im Windkanal, Jens Klötzer? Wie aerodynamisch ist der Mensch, Jens Klötzer? Was macht Fahrradrahmen aerodynamisch, Jens Klötzer? Wie wichtig sind Laufräder für die Aerodynamik, Jens Klötzer? Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-abschluss-der-aerodynamik-serie-lufti-mit-jens-kloetzer
In fünf Folgen haben wir uns mit der Aerodynamik am Fahrrad beschäftigt. Welche Fragen haben unsere Hörenden und was nehmen wir mit? (00:00:00) Anmoderation (00:11:26) Wie oft denkt Jens an Aerodynamik? (00:14:08) Wie relevant ist Aerodynamik für Jens‘ Beruf? (00:15:45) Einfluss von Computerhalterung und Spacern (00:18:30) Reifenbreite und Segeleffekt (00:22:44) Aerodynamik vs. Gewicht: Wann ist was relevanter? (00:31:06) Geschwindigkeitssensor: Wo platzieren? (00:34:41) Aerodynamik und Mystik (00:40:10) Was haben wir zusammenfassend gelernt? (00:41:31) Ein Blick in die Zukunft (00:44:20) Aerodynamik abseits des Rennsports (00:49:17) Abmoderation (00:58:39) Song: Juxtapozed with U – Super Furry Animals Hier findet ihr die vorangegangenen Folgen dieser Serie: Grundlegende Fragen zur Aerodynamik Was macht ihr da im Windkanal, Jens Klötzer? Wie aerodynamisch ist der Mensch, Jens Klötzer? Was macht Fahrradrahmen aerodynamisch, Jens Klötzer? Wie wichtig sind Laufräder für die Aerodynamik, Jens Klötzer? Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-abschluss-der-aerodynamik-serie-lufti-mit-jens-kloetzer
In fünf Folgen haben wir uns mit der Aerodynamik am Fahrrad beschäftigt. Welche Fragen haben unsere Hörenden und was nehmen wir mit? (00:00:00) Anmoderation (00:11:26) Wie oft denkt Jens an Aerodynamik? (00:14:08) Wie relevant ist Aerodynamik für Jens‘ Beruf? (00:15:45) Einfluss von Computerhalterung und Spacern (00:18:30) Reifenbreite und Segeleffekt (00:22:44) Aerodynamik vs. Gewicht: Wann ist was relevanter? (00:31:06) Geschwindigkeitssensor: Wo platzieren? (00:34:41) Aerodynamik und Mystik (00:40:10) Was haben wir zusammenfassend gelernt? (00:41:31) Ein Blick in die Zukunft (00:44:20) Aerodynamik abseits des Rennsports (00:49:17) Abmoderation (00:58:39) Song: Juxtapozed with U – Super Furry Animals Hier findet ihr die vorangegangenen Folgen dieser Serie: Grundlegende Fragen zur Aerodynamik Was macht ihr da im Windkanal, Jens Klötzer? Wie aerodynamisch ist der Mensch, Jens Klötzer? Was macht Fahrradrahmen aerodynamisch, Jens Klötzer? Wie wichtig sind Laufräder für die Aerodynamik, Jens Klötzer? Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-abschluss-der-aerodynamik-serie-lufti-mit-jens-kloetzer
Herzlich willkommen zu einer neuen Solo Folge. In dieser Folge erzähle ich euch von meiner Geburtstagswoche auf Mallorca, warum ich es liebe, meinen Geburtstag nicht zu Hause zu feiern und warum ich es wichtig finde, mit Freunden neue Dinge zu erleben statt immer nur Kaffee trinken zu gehen. Außerdem spreche ich über das Thema „Unglücklich sein im Job”. Ich frage mich, warum sich so viele Menschen nicht die Frage stellen, was sie wirklich beruflich machen wollen und was das mit Selbstzweifeln zu tun haben könnte. Welche Fragen bei der Beantwortung dieser Frage helfen könnten, hört ihr in dieser Folge! Viel Spaß
Siehst du am Horizont bereits deine Pensionierung?Im aktuellen Coffee Break erhältst du sechs Tipps, die dir den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand erleichtern und im Idealfall Freiheit und Gelassenheit bringen.Wichtige Rollen spielen dabei die Art des Kapitalbezugs, finanzplanerische und steuerliche Aspekte, Anlagen und Liquidität, sowie nachfolgende Generationen.Welche Fragen stellst du dir im Zusammenhang mit deiner Pensionierung? Schreibe mir auf felix@truewealth.chRente oder Kapital? Entdecke die Vor- und Nachteile beider Varianten in diesem Podcast. Mehr über True Wealth erfährst du hier. Oder eröffne hier ein Testkonto.
Fragestellungen in der Unterhaltung mit Bernd Sägmüller: Was haben Business-Systeme mit Mitarbeiterentwicklungsprozessen zu tun? Welche Fragen stehen dabei im Raum im Umgang mit den Mitarbeitern? Welche Rolle spielt Coaching in der Mitarbeiterentwicklung? Wo und wie kommen dabei Standards ins Spiel? Welchen Einfluss über Erfahrung und methodische auch am Shopfloor-Board aus? Was sind Lernziele auf Seiten der Führungskräfte, auch in ihrem Selbstverständnis? Welche Rolle spielt dabe die Wissenschöpfung und wie sieht die Wechselwirkung mit dem Shopfloor-Board aus? Wie kann ein bewusster Einstieg aussehen?
Frank kommt zu spät – und bringt genau daraus die Frage dieser Folge mit: Wenn nur wenig Zeit bleibt, wie kommt man schnell in ein echtes Gespräch? Welche Fragen öffnen eine Begegnung? Und wie schafft man Vertrauen, ohne sich zu verstellen? Duri Bonin führt diese Frage direkt in eine Extremsituation der Strafverteidigung: die erste Begegnung mit einer beschuldigten Person in Haft. Eine enge Zelle, Zeitdruck, Polizei oder Staatsanwaltschaft vor der Tür, ein Mensch im Haftschock – und ein Strafverteidiger, der in wenigen Minuten erklären, beruhigen, zuhören und eine erste Verteidigungsstrategie finden muss. In dieser Folge von «Mit 40i cha mers mit de Tiger» sprechen Frank Renold und Duri Bonin über Haftsituationen, erste Einvernahmen, Aussageverweigerung, Dolmetscher, Blickkontakt, Kleidung, Sprache, Rollen und die Kunst, unter Druck das Eis zu brechen. Später führt das Gespräch vom Strafverfahren zum Smalltalk: Welche Fragen bringen Menschen wirklich miteinander in Kontakt? Wann wird Nähe zu viel? Und wie bleibt man echt, wenn man beruflich trotzdem eine Rolle einnimmt? Darum geht es in dieser Folge: - Warum die erste Begegnung in Haft für die Strafverteidigung entscheidend sein kann - Weshalb Zeit in einer Haftsituation nicht einfach vorhanden ist, sondern oft erobert werden muss - Was ein Haftschock mit der Aussagefähigkeit einer beschuldigten Person macht - Warum Schweigen in der ersten Einvernahme häufig der sicherere Weg ist - Wann frühe Aussagen trotzdem wichtig sein können - Wie ein Strafverteidiger Vertrauen schafft, bevor über Strategie gesprochen werden kann - Welche Rolle Blickkontakt, Sprache, Kleidung und Sitzordnung spielen - Weshalb Dolmetscher in Strafverfahren eine heikle und oft unterschätzte Macht haben - Warum Übersetzungen, Protokolle und Einvernahmen besondere Vorsicht verlangen - Wie Vernehmer Menschen dazu bringen können, doch zu antworten - Was Smalltalk, Improvisation und Strafverteidigung gemeinsam haben - Warum echtes Auftreten nicht bedeutet, immer gleich zu sein - Weshalb man vor Gericht anständig erscheinen sollte, aber nicht verkleidet Ein zentrales Thema ist die Aussageverweigerung. Duri erklärt, weshalb es in vielen Fällen gefährlich sein kann, in einer ersten Einvernahme unter Druck sofort Aussagen zu machen. Gleichzeitig ist Schweigen keine starre Schablone. Es kann Situationen geben, in denen eine frühe Aussage wichtig ist. Gute Strafverteidigung bedeutet deshalb nicht, automatisch immer dasselbe zu raten. Sie bedeutet, in kürzester Zeit herauszufinden: Gibt es heute einen zwingenden Grund zu sprechen? Oder ist es besser, zuerst zuzuhören, Akten und Vorwürfe zu verstehen und die Nerven zu behalten? Besonders spannend wird das Gespräch dort, wo Duri konkret beschreibt, wie Vertrauen entsteht. Es geht darum, der beschuldigten Person spürbar zu machen: Ich bin jetzt auf deiner Seite. Ich will verstehen, was los ist. Und ich helfe dir, nicht aus Angst, Schock oder Überforderung etwas zu sagen, das dir später schadet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Dolmetscherinnen und Dolmetschern. In Strafverfahren hängt viel davon ab, wie Fragen, Antworten, Nuancen und Emotionen übersetzt werden. Am Ende zählt, was protokolliert wird – und oft ist genau das nur eine übersetzte, verdichtete Version dessen, was tatsächlich gesagt wurde. Duri erklärt, weshalb diese Situation für Beschuldigte besonders heikel ist und warum sprachliche Unsicherheit ein weiterer Grund sein kann, in der ersten Einvernahme vorsichtig zu bleiben. Die Podcasts «Auf dem Weg als Anwält:in» sind auf duribonin.ch/podcast und auf allen üblichen Plattformen zu hören. Dort einfach nach «Duri Bonin» suchen und abonnieren. Hinweis: Diese Folge und diese Shownotes dienen der allgemeinen Information und Reflexion über Strafverteidigung, Kommunikation und Strafverfahren. Sie ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.
Wir leben in einer Zeit, in der Antworten jederzeit verfügbar sind – doch die wirklich entscheidenden Fragen stellen wir oft nicht. Statt uns selbst herauszufordern oder mutig in den Dialog mit anderen zu gehen, greifen wir schnell zu einfachen Lösungen. Dabei liegt gerade in den großen, manchmal unbequemen Fragen enormes Potenzial für persönliches Wachstum und echte Veränderung. In dieser Happy Living Podcast-Folge lade ich dich dazu ein, genau dort hinzuschauen und neue Blickwinkel zu entdecken.
Der will nicht nur spielen - der Hundepodcast mit Sarah Nowak und Mike Kleiß
Wir erhalten immer wieder Messages von Euch. Von Herzen: Danke dafür. Eine Frage treibt eine Hörerin sehr um: Wenn man Pflegestelle ist, wie wählt man die richtigen Hundeeltern aus? Welche Fragen sind erlaubt? Wie handelt man richtig? Wieder eine sehr intensive Folge
Neuanfang #367 – In welchen Beziehungen gibst du mehr als gesund ist? – Mondknoten in 37-40 ****** In welchen deiner Beziehungen kannst du wirklich du selbst sein? Wo gibst du mehr als gesund ist? Wo bist du loyal, obwohl es ehrlicherweise nicht mehr passend für dich ist? Diese und ähnliche Fragen stellen dir gerade die kollektiven Mondknoten! Die jeweils aktuellen Mondknoten sind eine Art kollektive Lektion oder Lernaufgabe. Das heißt, wir alle sind gerade entweder dezent eingeladen oder vielleicht auch nachdrücklich dazu aufgerufen, uns mit unseren Beziehungen zu beschäftigen, weil die Mondknoten im Human Design Chart den Kanal der Gemeinschaft aktivieren. Du darfst ehrlich auf deine Rolle in deinen privaten und auch beruflichen Beziehungen schauen. Darfst hinterfragen, welche Beziehungen noch passend für dich sind, wie sie sich verändern dürfen oder welche vielleicht ganz gehen sollten. Fühlst du dich erschöpft, nicht gesehen oder gar unterdrückt? Dann schau unbedingt hin! Schon in der Astro & Human Design Jahresvorschau habe ich über die Mondknoten in den Toren bzw. Gene Keys 37 & 40 gesprochen. In dieser Deep Dive Episode schauen wir uns die beiden Tore und den Kanal, den sie bilden, genauer an. Denn auch wenn die Mondknoten uns alle paar Monate eine neue Lektion auftragen, so hat diese ganz besondere Bedeutung in Hinblick auf den Wandel 2027 (s. Episode in den Shownotes). Was du in dieser Episode hören kannst: Welche Fragen du dir mit den Mondknoten in den Toren 37 & 40 stellen solltest. Warum diese Mondknoten gerade eine größere Bedeutung haben als andere. Weshalb du dich fragen darfst, wo du in Beziehungen du mehr gibst, als gesund ist. Wie Erschöpfung und Burnout mit Intuition und dem Alleinsein zusammenhängen. Was der Kanal 37-40 und seine beiden Tore bzw. Gene Keys bedeuten. ****** Begleite mich auf meinem Instagram-Kanal @authentischer_neuanfang Die kompletten Shownotes findest du unter https://www.sara-heinen.de/episode367 ****** Neuanfang Podcast – Der Podcast für Authentizität Ich bin Sara Heinen, seit 2017 Creator des Neuanfang Podcasts, zertifizierter Coach, Human Design Spezialistin und Gründerin von SIXTOPIA, der Community für Menschen mit Human Design 6er Profil. Mit meiner Arbeit und diesem Podcast bestärke ich dich, dir selbst zu erlauben, ganz DU zu sein.
Welche Fragen hat die KI an uns ?
Ein Leadership Espresso direkt aus der Natur und mitten ins Herz der Führung.In dieser Folge geht es um das Fundament echter Führung: deine Beziehung zu dir selbst. Warum so viele Menschen im inneren Konflikt leben und wie genau das ihre Wirkung nach außen blockiert.Du erfährst:• Warum Selbstliebe & Selbstfürsorge keine weichen Themen sind, sondern harte Leadership-Skills.• Wieso dein Fokus (innen vs. außen) über Energie, Klarheit und Erfolg entscheidet.• Wie du erkennst, ob du dich selbst stärkst oder sabotierst.• Warum alles im Leben einen Preis hat (auch People Pleasing).• Welche Fragen dich sofort zurück in deine innere Klarheit bringen.Führung beginnt nicht im Außen, sie beginnt bei dir. Je klarer, verbundener und ehrlicher du mit dir bist, desto stärker ist deine Wirkung auf andere.Mini-Call-to-ActionWenn dich diese Folge berührt hat:Teile sie mit Menschen, die gerade mehr Klarheit und innere Stärke brauchen.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Ich war für 5 Tage im Retreat – davon 2 Tage komplett in Stille. Kein Input. Kein Austausch. Nur ich. Und ganz ehrlich: Das macht etwas mit einem. In dieser Episode nehme ich Dich mit: ✨ Wie ich mich dem Retreat genähert habe ✨ Was mir geholfen hat, wirklich runterzukommen ✨ Welche Fragen plötzlich auftauchen, wenn es still wird ✨ Und welche Antworten ich gefunden habe ✨ Welche Coachingtechniken ich bei mir selbst angewendet habe Und ich berichte über die Chokomel am Strand ;-) Es wird persönlich. Teilweise überraschend. Und manchmal auch ziemlich klar. Am Ende ziehe ich mein Fazit – und erzähle, warum mir zum Abschluss eine Krone aufgesetzt wurde
Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Lob anzunehmen? In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir ehrliche Anerkennung oft kleinreden, relativieren oder direkt wieder abwehren. Gerade Menschen mit hohen Ansprüchen an sich selbst tun sich oft schwer damit, die eigene Leistung wirklich anzuerkennen. Sie sehen eher das, was noch fehlt, statt das, was bereits geschafft wurde. Ich teile eine Coaching-Geschichte aus meiner Praxis und zeige, warum fehlende Anerkennung langfristig zu Erschöpfung, innerem Druck und dem Gefühl führen kann, nie genug zu sein. In dieser Episode erfährst du: - Warum viele Menschen Lob als unangenehm empfinden. - Welche Erfahrungen aus Kindheit und Beruf dabei eine Rolle spielen. - Warum hohe Ansprüche oft verhindern, stolz auf sich zu sein. - Wie wir lernen können, Anerkennung besser anzunehmen. - Welche Fragen helfen, die eigene Leistung bewusster wahrzunehmen Außerdem bekommst du am Ende drei Reflexions-Fragen, die dir helfen können, liebevoller auf dich selbst und deine Leistungen zu schauen. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, die Folge teilst oder mir eine Bewertung dalässt. Wenn du dich mit mir austauschen möchtest: Folge auf Instagram: https://www.instagram.com/bettinaschwarz.teamdevelopment// https://www.instagram.com/mutmacher_podcast/ Folge mir auf Facebook: https://www.facebook.com/Resilienztrainieren Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/public-profile/settings Abonniere meinen YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCSMu1xYAW3SPyjUBoxcTPiA
Kennst du das? Du sprichst jemanden an… und nach 30 Sekunden will die Person einfach nur weg?
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Anke Sax, Geschäftsführerin (COO/CTO), KGAL GmbH & Co. KG (KGAL)Wir sprechen über folgende Themen:-Warum viele Unternehmen kein Umsetzungsproblem, sondern zuerst ein Erkenntnisproblem haben-Warum fehlendes Prozessverständnis digitale Transformation und Automation ausbremst-Wie Unternehmen End-to-End-Prozesse sichtbar machen und Abhängigkeiten transparent erklären-Warum Standardsoftware allein keine Transformation schafft-Wie C-Level und Fachbereiche ein gemeinsames Zielbild für Transformation entwickeln-Welche Fragen helfen, den Ist-Zustand und den eigentlichen Veränderungsbedarf wirklich zu verstehen-Wie aus einem großen Transformationsziel eine umsetzbare Roadmap mit klaren Prioritäten wird-Nach welchen Kriterien Unternehmen Transformationsprojekte priorisieren sollten: strategische Relevanz, Kapazitäten und Quick Wins-Warum Vertrauen, Kommunikation und Fehlerkultur entscheidend für erfolgreiche Transformation sind-Wie Unternehmen mit mehr Prozessverständnis bessere Entscheidungen zu Automation, GenAI und IT-Transformation treffenErhalte jede Woche aktuelle Strategien in dein E-Mail Postfach: https://www.stateofprocessautomation.com/Podcast-Moderator: Christoph PacherLinkedInInterviewgast: r. Anke Sax, Geschäftsführerin (COO/CTO), KGALLinkedIn
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns besonders am Herzen liegt – und gleichzeitig viel Fingerspitzengefühl erfordert: Welpen vom Züchter. Denn eigentlich ist unsere Haltung klar: Wir stehen für Tierschutz, Adoption und dafür, Hunden aus dem Tierheim eine Chance zu geben. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass es nach wie vor viele Menschen gibt, die sich bewusst für einen Welpen von Züchter*innen entscheiden. Und genau hier wird es kritisch – denn neben wenigen verantwortungsvollen Zuchtstätten existieren leider immer noch viel zu viele unseriöse Anbieter, bei denen Profit über Tierwohl steht. Mit dieser Folge möchten wir deshalb keine Zucht „bewerben“, sondern aufklären. Wir zeigen dir, woran du eine seriöse, verantwortungsvolle Zucht erkennst – und worauf du unbedingt achten solltest, wenn du diesen Weg gehst. Denn informierte Entscheidungen können dazu beitragen, Leid zu verhindern. Wir sprechen unter anderem darüber: – Welche Kriterien eine gute Zuchtstätte erfüllen sollte – Woran du unseriöse Züchter*innen erkennst – Welche Fragen du unbedingt stellen solltest – Warum Transparenz, Gesundheit und Aufzucht entscheidend sind Unser Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen – für mehr Verantwortung, mehr Aufklärung und letztlich mehr Schutz für Hunde. Wenn du darüber nachdenkst, dir einen Hund ins Leben zu holen, hör unbedingt rein. Und vergiss nicht: Auch im Tierheim warten unzählige wunderbare Hunde auf ihr Zuhause ❤️
Proton-Drive Angebot
Hier geht's zur Anmeldung zum Webinar: HIER ANMELDENIn dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele kluge, reflektierte Solopreneure unter ihrem eigenen Potenzial bleiben und was das mit deinem Nervensystem zu tun hat.Das lernst du heute:
Wir schreiben Jubiläums-Folge Nummer 50 und es wird Zeit, Euch zu Wort kommen zu lassen. Welche Fragen wolltet ihr uns schon immer mal stellen? Darunter sowas: Welche Eigenschaften habt ihr von welchem Elternteil und wie haltet ihr es mit Freundschaften? Einige tolle Fragen sind dabei, die sicherlich Wichtigste kommt aber von Swiss und ist direkt an seinen Freund Chris gerichtet: Wann nimmst du Swiss endlich mal mit auf Australien Tour, damit der Swiss auch mal aus seinem provinziellem Mindset ausbrechen kann?! Bitte supportet ihn in den Kommentaren! Ansonsten: Hören, Liken und Abonnieren!
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Reframing ist mehr als ein Perspektivwechsel. Es ist die bewusste Arbeit am Rahmen zwischen Beobachtung und Bewertung – dort, wo Bedeutung entsteht und Handlungen vorbereitet werden. In dieser Episode lade ich dich ein, genau diesen Zwischenraum systematisch zu nutzen. Ausgangspunkt ist die Trennung von Beobachtung und Bewertung. Wer erkennt, mit welchem inneren Rahmen er eine Situation betrachtet, gewinnt Distanz – und damit Alternativen. Sieben Denkwerkzeuge für dein Reframing: Intensions-Reframe: Welche positive Absicht könnte hinter einem Verhalten stehen? Wofür könnte es – aus Sicht der handelnden Person – sinnvoll sein? Funktions-Reframe: Welche stabilisierende Funktion erfüllt ein Problem im System? Welche Dynamik hält ein Konflikt möglicherweise aufrecht? Kontext-Reframe: In welchem Umfeld wäre genau dieses Verhalten eine Stärke? Wo passt das, was hier irritiert, eigentlich gut hin? Zeit-Reframe: Wann war dieses Verhalten sinnvoll – oder wann könnte es wieder sinnvoll werden? Wie verändert sich die Bewertung entlang der Zeitachse? Kosten-Nutzen-Reframe: Welchen Nutzen erzeugt ein Verhalten, welchen Preis zahlen wir dafür? Was wird sichtbar, wenn wir nicht moralisch, sondern abwägend hinschauen? Beobachter-Reframe: Wie würden andere – etwa Kunden, Mitarbeitende oder die Geschäftsleitung – dieselbe Situation bewerten? Welche zusätzlichen Alternativen entstehen durch weitere Perspektiven? Skalierungs-Reframe: Woran würden Sie merken, dass es ein Prozent besser geworden ist? Wie lässt sich ein großes Problem so verkleinern, dass der nächste machbare Schritt sichtbar wird? Gerade der Skalierungs-Reframe knüpft an die lösungsorientierte Kurzzeittherapie von Steve de Shazer an. Nicht die perfekte Lösung steht im Vordergrund, sondern der nächste erkennbare Unterschied. Situationen sind nicht alternativlos. Alternativlos ist nur der Rahmen, durch den wir sie betrachten. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Was hat Gott gemacht, bevor er die Welt geschaffen hat? Gibt es unnütze Fragen? Welche Fragen sind wirklich wichtig zu wissen? Welche Fragen bringen uns weiter?
WAS ZÄHLT WIRKLICH? Dein Leben misst sich nicht an dem, was du bewegst – sondern an dem, was bei dir bleibt.Umsatz, Termine, Verantwortung, Leistung. All das wirkt nach außen beeindruckend. Entscheidend ist, was Netto bei dir ankommt: Zeit. Energie. Freiheit. Sinn. Gerade für Selbständige und Unternehmer ist das der Maßstab. Denn Unabhängigkeit entsteht durch erfülltes Leben. In dieser Folge geht es um das Prinzip „Alles, was zählt“ – und um die Fragen, die dein Leben ehrlich machen. Was ist also der Gewinn, was bringt deine Anstrengng unter dem Strich für dich? Du willst wissen, wo du wirklich stehst? Dann zieh Bilanz mit den Fragen dieser Folge.➡️ Du willst unabhängiger leben? Dann sichere dir ein kostenloses Erstgespräch
„The Squire“ (zu Deutsch: „Der Knappe“) lautet der Titel der dritten Episode der insgesamt nur sechsteiligen Auftaktstaffel von „A Knight of the Seven Kingdoms“. Es handelt sich also um das Midseason-Finale, das mit einer dramatischen Enthüllung daherkommt, die alle Karten für den Rest der Season neu zu mischen scheint. Es ist eine Folge voller Kontraste: Dunk (Peter Claffey) und Egg (Dexter Sol Ansell) genießen einen entspannten Vormittag, doch dann kippt die Stimmung massiv. Im Podcast besprechen Adam, David und Bjarne alle wichtigen Szenen im Detail. Welche Fragen bleiben am Ende offen – und was sind die Verbindungen zu den Schwesterserien „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“? War das bisher die beste Episode von „AKOTSK“ oder ist noch Luft nach oben? Kommt mit und diskutiert mit uns die neusten Abenteuer vom Heckenritter und seinem diesmal titelgebenden Knappen... Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Bjarne Bluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.social Sankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC David Bluesky: https://bsky.app/profile/davespitsfacts.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/davespitsfacts/
Am 20.Oktober 2023 wurde der langjährige Justiz-Spitzenbeamte Christian Pilnacek tot in einem Seitenarm der Donau aufgefunden. Bis heute gibt es einige Fragen, etwa über die Ermittlungsschritte nach dm Fund. Die FPÖ vermutet, dass es zu politischer Einflussnahme in der "Causa Pilnacek" gekommen sei und hat deswegen einen Untersuchungsausschuss (U-Ausschuss) bewirkt. Die ersten Befragungstage haben bereits stattgefunden. Warum bewegt die Causa Politik und Öffentlichkeit weiterhin? Welche Erkenntnisse konnten bereits gewonnen werden? Welche Fragen gilt es noch zu klären und wie geht es nun weiter? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Redakteur Christian Böhmer. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Caro und Lisa am 05.02.26: (00:00:00) Olympische Winterspiele: Wer für Deutschland die Fahne morgen bei der Eröffnungsfeier tragen wird. (00:01:27) Gewalt gegen Zugpersonal: Was über den Vorfall in Rheinland-Pfalz bekannt ist und wie groß das Problem ist. (00:07:33) Maja T.: Warum die mutmaßlich linksextreme Person Maja T. in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt wurde und welche Kritik es an dem Prozess gibt. (00:12:58) Westjordanland: Warum das israelische Militär wollte, dass ein kleiner Fußballplatz auf palästinensischem Gebiet abgerissen werden sollte und was den Fußball-Spieler:innen jetzt Hoffnung macht (00:18:00) Ukraine-Krieg: Wir sprechen nächste Woche mit ARD-Korrespondent Vassili Golod. Welche Fragen habt ihr an ihn? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Hier könnt ihr nochmal die Hintergründe zum Fall Maja. T. nachhören: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:386e2864f776a03c/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die besten Ideen entstehen nicht im Meeting – sondern beim Abendessen. Genau dort ist die Idee für diese Sonderfolge geboren. Und keine 24 Stunden später saßen wir schon am Mikrofon. Dieses Mal hörst du nicht Kira als Host, sondern Natalie, unsere Marketingleitung, im Gespräch mit Gabi, der Leiterin der Ausbildung. In dieser Folge erfährst du: -Wie Gabi ihren Weg in die Akademie gefunden hat -Welche Fragen uns Teilnehmerinnen immer wieder stellen -Was die Ausbildung wirklich ausmacht – ehrlich und ungeschönt -Kleine Geschichten aus dem Alltag, die zeigen, wie die Akademie tickt Eine spontane Folge. Echte Gespräche. Und ein Blick hinter die Kulissen, wie er direkter nicht sein könnte. Wenn du wissen willst, wie es bei uns wirklich ist – hör rein. Melde dich zu unserem Info-Frühstück am 08.02.2026 um 09.30 Uhr an und stelle alle deine Fragen rund um die Ausbildung direkt an Kira: https://bootcamp.akademie-fuer-familiencoaching.de/kl-tdot-welcome-1?utm_source=spotify&utm_medium=podcast&utm_campaign=infofruehstueck&utm_content=shownotes-sonderfolge
„The Squire“ (zu Deutsch: „Der Knappe“) lautet der Titel der dritten Episode der insgesamt nur sechsteiligen Auftaktstaffel von „A Knight of the Seven Kingdoms“. Es handelt sich also um das Midseason-Finale, das mit einer dramatischen Enthüllung daherkommt, die alle Karten für den Rest der Season neu zu mischen scheint. Es ist eine Folge voller Kontraste: Dunk (Peter Claffey) und Egg (Dexter Sol Ansell) genießen einen entspannten Vormittag, doch dann kippt die Stimmung massiv.Im Podcast besprechen Adam, David und Bjarne alle wichtigen Szenen im Detail. Welche Fragen bleiben am Ende offen – und was sind die Verbindungen zu den Schwesterserien „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“? War das bisher die beste Episode von „AKOTSK“ oder ist noch Luft nach oben? Kommt mit und diskutiert mit uns die neusten Abenteuer vom Heckenritter und seinem diesmal titelgebenden Knappen... ANZEIGE: Hier geht es zu den neuen Folgen von "A Knight of the Seven Kingdoms" bei HBO Max:https://www.hbomax.com/de/de?utm_source=general&utm_medium=web&utm_campaign=BRAND_MARKETING_HBO_MAX_LAUNCH_CAMPAIGNAdam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndtBjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnCDavidBluesky: https://bsky.app/profile/davespitsfacts.bsky.socialInstagram: https://www.instagram.com/davespitsfacts/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna Ganzke mit Umweltingenieur Sören Nußbaum über interne Audits nach ISO 45001, und warum sie in vielen Unternehmen noch immer ein schlechtes Image haben. Gemeinsam schauen die Beiden darauf, wie interne Audits vom „Papier- und Checklistenmodus“ zu echten Gesprächen auf Augenhöhe werden: Welche Fragen öffnen den Dialog? Wie entsteht psychologische Sicherheit, damit Mitarbeitende ehrlich über Knackpunkte sprechen? Und warum sind positive Aspekte und Best Practices im Auditbericht mehr als nur „nett“, nämlich ein echter Motivations- und KVP-Turbo.
Der 27. Januar ist der Tag, an dem 1945 die Rote Armee die wenigen Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz befreite. Seit 2005 wird er als „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ begangen. Auch in diesem Jahr wieder - 81 Jahre danach. Doch was verbindet junge Leute heute mit dieser Geschichte? Welche Fragen haben Jugendliche zum Nationalsozialismus und zum späteren Umgang der Nachkriegsgesellschaft mit dem Thema. Darum geht es in der Ausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg“ im Frankfurter Museum für Kommunikation, die vom Schulmuseum Nürnberg zusammen mit Schülerinnen und Schülern erarbeitet wurde. Moderation: Christoph Scheffer / Foto: imago
„Welche Fragen stellt Gott dir?“ aus 1. Mose 3 von Gerd Klein.
Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe von Crans-Montana.In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer.Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter?Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zur Tragödie in Crans-Montana:Reportage aus Crans-Montana: «Verzweifelte Eltern versuchten in die Bar zu gelangen, um nach ihren Kindern zu sehen»Die Identifikation der Opfer von Crans Montana stellt die Rechtsmedizin vor massive ProblemeAusnahmezustand im Wallis: Die Bilder aus Crans-MontanaDie aktuellen Entwicklungen rund um die Brandkatastrophe in Crans-Montana im News-Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser besonderen Weihnachtsausgabe von „klug anlegen" widmet sich Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, einem Thema, das in der Finanzbranche noch viel zu selten im Mittelpunkt steht: dem finanziellen Wohlbefinden. Er spricht dazu mit Dr. Thomas Mathar, Verhaltensforscher und ausgewiesener Experte für „Financial Wellbeing“. Im Kern geht es um die Frage: Wie treffen wir bessere Entscheidungen für ein glückliches, langes Leben – vor allem in finanzieller Hinsicht? Karl und Thomas beantworten folgende Fragen: Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29) Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34) Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07) Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39) Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07) Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38) Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16) Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06) Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52) Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05) Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55) Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04) Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45) Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25) Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56) Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10) Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20) Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54) Gut zu wissen Financial Wellbeing bedeutet, Geld so zu verdienen, auszugeben und anzulegen, dass es hilft, persönliche finanzielle Ziele und Träume zu verwirklichen. Eine Geldanlage ist nur dann wirklich klug, wenn sie dem eigenen finanziellen Wohlbefinden dient. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, konkrete Vorstellungen von ihrer Zukunft zu entwickeln – und genau diese Unklarheit verhindert oft eine sinnvolle langfristige Anlagestrategie. Geldausgeben birgt ebenfalls mentale Hürden: Wir lernen früh, für die Zukunft zu sparen, aber nicht, Geld bewusst auszugeben. Finanzielles Wohlbefinden lässt ich mit Hilfe der Quirin Privatbank messen. Das öffnet die Tür zu wirklich sinnvollen Anlagestrategien. Durchhaltevermögen bei Marktschwankungen ist extrem wichtig für den Anlageerfolg. Die wichtigste Frage bei der Geldanlage ist nicht "Wie erziele ich die höchste Rendite?", sondern "Was soll mein Geld für mich tun, um mein Leben glücklicher zu machen?" Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:29) Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29) (02:34) Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34) (03:07) Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07) (04:39) Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39) (08:07) Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07) (09:38) Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38) (12:16) Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16) (14:06) Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06) (15:52) Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52) (17:05) Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05) (17:55) Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55) (19:04) Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04) (20:45) Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45) (22:25) Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25) (23:56) Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56) (25:10) Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10) (26:20) Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20) (27:54) Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54)
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Künstliche Intelligenz verändert die mediale Berichterstattung. Wann dürfen Journalist*innen KI-Tools verwenden? Worauf müssen Sie dabei achten?***Jessica Kunert ist Juniorprofessorin für Innovationen und Genderforschung im Journalismus am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihren Vortrag "KI im Journalismus" hat sie am 20. Mai 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Medien & Gesellschaft im Wandel" in Mainz gehalten. Organisiert hat die Vorlesungsreihe das Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.***Hörtipp: Podcast "Tatort Kunst"***+++ Journalismus +++ Medien +++ Presse +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ KI-Tools +++ Berichterstattung +++ Fakten +++ Wahrheit +++ Vertrauen +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Deutschlandfunk Nova +++ Jessica Kunert *************In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragende: Jessica Kunert, Kommunikationswissenschaftlerin, Johannes Gutenberg-Universität**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:12 - Beginn des Vortrags **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändertKünstliche Intelligenz: Maschinen denken anders als MenschenDigital Services Act: Bedroht Internetregulierung die Meinungsfreiheit?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Sonntags-Sonderfolge geht es in Tag 2 der AAA-Pitch-Folgen. Auch heute kommen sie zu uns, die Chefs der großen und kleinen deutschen Konzerne - um zu erklären, warum ihre Aktien so attraktiv sind. Doch zuerst verrät ein Freund dieses Podcasts uns und Euch die Geheimnisse solcher Treffen. Welche Fragen die Investment-Profis stellen und wie sie die Antworten der CEOs entlarven. Zuerst ist dann der Primus dran und erklärt die spektakuläre 27.000-Euro-Offerte. Danach kommt unser heimlicher Superstar, der Unternehmer mit dem perfekten Prompt. Und zum Schluss folgt der Pivot-Profi. Mal sehen, ob er Euch überzeugt. Auf ein Gespräch mit Roger Peters folgen die Pitches von Deutsche Börse, Laiqon und MPC. Neuer Instagram-Auftritt von AAA: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Die aktuelle "Alles auf Aktien"-Umfrage findet Ihr unter: https://www.umfrageonline.com/c/mh9uebwm Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz könnt Ihr jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die einen sagen, man soll beim Dating offen bleiben, die anderen raten, klare Standards zu haben – aber was bedeutet das eigentlich konkret? Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man sich verliebt? Und wie hört man auf, immer wieder an die Falschen zu geraten? Diesmal sprechen wir darüber, welche No-Gos uns aus früheren Beziehungen verfolgt haben, welche Eigenschaften und Werte bei uns absolut nicht mehr verhandelbar sind und woran man erkennt, ob man nicht aus Versehen wieder jemanden datet, der nur das eigene Kindheitsmuster triggert. Außerdem geht's darum, wie wichtig die Kommunikation von Absichten ist – und welchen Platz Optik beim Dating wirklich haben darf. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge Freundschaft Plus sprechen wir über die Frage: Lohnt es sich, zum Ex zurückzugehen – oder holt man sich damit nur alten Schmerz zurück? Wir schauen auf Gründe, warum wir uns nach dem Ex sehnen, was uns emotional zurückzieht und wann ein Neuanfang wirklich Sinn ergibt. Außerdem klären wir, woran du erkennst, ob es Liebe ist oder nur Gewohnheit. Am Ende nimmst du mit: Welche Fragen du dir ehrlich stellen solltest, bevor du die Tür zur Vergangenheit nochmal öffnest. Freundschaft Plus – dein Podcast für Herz, Hirn und Humor mit Corinna Theil und Christin Balogh. Jeden Mittwoch eine neue Folge zu Liebe, Freundschaft, Dating und allem dazwischen. Jetzt reinhören, abonnieren und mitfühlen – überall, wo es Podcasts gibt. Ein Podcast aus den Wake Word Studios.Host: Corinna Theil & Christin BaloghExecutive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Josephine AleytRedaktion: Corinna Theil & Christin BaloghSounddesign & Produktion: Fabian Schäffler Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Besucherrekord auf der World of Trading in Frankfurt. Welche Fragen haben die Anleger und Trader? „Pünktlich zur Messe haben wir Volatilität in die Märkte bekommen. Wir haben Bewegungen in den US-Indizes. Und das ist das, was Trader brauchen und wollen, aber meistens die Unsicherheit bringt bei denen, die noch nicht soweit sind. Im November und Dezember gibt es noch von der US-Notenbank Fed Entscheide. Zinssenkungen könnten die Haupttreiber für eine Jahresendrally sein”, sagt Tim Grüger. Der Experte von TF Daytrading/ Tradingsfreaks weiter: „Ich muss immer einen Plan B haben. Ich muss vor dem Trade wissen, wo komme ich rein und wo habe ich Exit-Szenarien. Umso mehr ich vorplane, desto ruhiger bin ich im Trade. Und schreib dir alles auf. Wir haben eine große Community aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgebaut und die Leute verknüpfen sich da auch untereinander." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der World of Trading und auf https://tradingfreaks.com
Sales Inbounds: Vom Bauchgefühl zum System – so baust du dir planbare, messbare Anfragen ohne Zufall. Zunächst sprechen wir über das Kernziel: Sales Inbounds regelmäßig gewinnen. In dieser Folge teile ich mit Raphael Remhof und Alessa Prochaska, wie die „Sales Rocket" dabei hilft. Das Framework führt Schritt für Schritt durch Positionierung, Dialoggruppen und Kanäle. Dadurch wird aus Bauchgefühl ein System. Warum das zählt? Solange dein Team ohne klare Richtung arbeitet, gehen Zeit und Budget verloren. Deshalb startest du mit Purpose und Kundennutzen. Kurz, konkret, einprägsam. So versteht jeder im Vertrieb, wofür ihr steht – und wofür nicht. Dadurch entstehen klare Botschaften, die Sales Inbounds auslösen. Als nächstes kommen die Dialoggruppen. Wer ist euer ICP – und welche Probleme treiben ihn heute wirklich um? Außerdem: Welche Fragen stellt er, welche Begriffe nutzt er? Wenn du diese Sprache triffst, steigt die Relevanz sofort. Somit werden aus Klicks qualifizierte Sales Inbounds statt Rauschen. Dann orchestrierst du die Kanäle. Nicht überall zugleich, sondern die 3–6 wirksamsten Touchpoints: Website, LinkedIn, E-Mail, Direkt-Sales und Remarketing. Danach trackst du, was wirkt: Seiten, die konvertieren; Mails, die geöffnet werden; Posts, die Gespräche starten. So verkürzt sich der Zyklus – und Sales Inbounds nehmen messbar zu. Wichtig ist außerdem die Umsetzungsstärke. Die „Sales Rocket" liefert Tools und Worksheets für Workshops, Kampagnen und Reviews. Damit prüfst du Annahmen, optimierst Content und erhöhst die Frequenz. Dadurch wird das System wiederholbar – und Sales Inbounds bleiben nicht länger Zufallstreffer. Mein Fazit: Wenn Purpose sitzt, Dialoggruppen klar sind und Kanäle sauber greifen, dann wird Marketing zum Motor für den Vertrieb. Zudem sinkt der Bedarf an Kaltakquise, weil passende Sales Inbounds von allein kommen. Schließlich willst du planbare Pipeline statt einzelner Glückstreffer. Hör rein, setz die ersten Schritte heute um – und baue dir ein System, das stetig bessere Sales Inbounds liefert.
Höre den Podcast jetzt auf deiner Lieblings Podcast Plattform: https://attd.fm/play Wie vermeidet man Frust oder dass Ergebnisse falsch oder unbrauchbar sind, wenn man mit KI-Agenten arbeitet? Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in der ersten Episode von „AI to the DNA”, dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Oliver Gürtler, General Manager SMC bei Microsoft Deutschland. Wir sprechen darüber, wie KI-Agenten heute schon in Unternehmen arbeiten: nicht als hypothetische Zukunftsidee, sondern als tägliche Praxis. Wir schauen drauf, wie man von der „Tool-Tourist:innen-Mentalität” zur echten Anwendung von KI-Tools kommt, warum KI-Agenten wie Mitarbeitende behandelt werden sollten und was das heißt, sie zu managen, zu trainieren und zur selbstständigen Verbesserung zu bringen. Damit wir KI-Agenten entwickeln können, „die so lange weiterarbeiten, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden sind”. Wir reden über den Weg zur „Frontier Firm”, also darüber, wie Firmen über rein oberflächliche Nutzung hinausgehen und KI-Agenten so integrieren, dass sie wirklich Prozesse übernehmen, Entscheidungen vorbereiten und Ergebnisse liefern. Wie helfen Agenten dabei, mehr Innovation zu schaffen, ohne immer mehr Leute einstellen zu müssen? Auch wesentlich: die technischen und organisatorischen Hürden. Da geht es um Datenschutz, Governance, Rollenklärung – und Feedback-Kultur. Welche Fragen muss man klären, bevor man loslegt? Wo fängt man an? Wie bekommt man gute Resultate? Und natürlich gibt es allerhand praktische Einblicke: Warum „Tüftelzeit” wichtig ist, wie man Experimentierfreude fördert, wie man Teams befähigt, selbst KI-Agenten zur Lösung täglicher Herausforderungen zu bauen und wie man dabei den Nutzen messbar macht. Mehr dazu im Gespräch mit Oliver Gürtler! Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz – und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird und ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen werdet!
Coaching Branche Hype Gefühlt ist heute jede:r ein Coach. Doch wer liefert wirklich Ergebnisse – und wer ist nur ein lauter Sender ohne Substanz? In dieser Folge spreche ich über den Hype der Coaching-Branche und warum die Blase langsam zu platzen scheint.Wir gehen den entscheidenden Fragen auf den Grund:➤ Macht es überhaupt noch Sinn, Coach zu werden – oder ist der Markt schon gesättigt?➤ Woran erkennst du seriöse Coaches, die echte Resultate liefern?➤ Warum Vertrauen und messbare Ergebnisse wichtiger sind als laute Versprechen?Ein Coach sollte dir nicht nur den Weg zeigen, sondern dir helfen zu erkennen, ob du ihn überhaupt gehen willst. Doch viele in der Branche versprechen maximale Transformation, haben aber selbst nie ein funktionierendes Business aufgebaut.Wenn du selbst ein Coaching-Business hast oder eins aufbauen willst, erfährst du hier, worauf es wirklich ankommt: Individualität, klare Positionierung, Proof of Concept und der Mut, dich gegen den Mainstream zu stellen.→ Am Ende dieser Folge weißt du:► Welche Fragen du dir stellen musst, um dich von Blendern abzugrenzen.► Wie du als Coach echte Orientierung bietest.► Und warum Vertrauen das wertvollste Kapital in einem boomenden, aber überlaufenen Markt ist.→ Willst du mehr ehrliche Impulse zum Thema Unternehmertum, Coaching und Business-Aufbau? Dann folge diesem Podcast, um keine Episode zu verpassen.
Der Immopreneur Podcast | Cash-Flow und Vermögensaufbau mit Immobilien-Investments
Mit dieser Episode startet die erste große Folge meiner Serie rund um die Kapitalanlage-Immobilie. Mein Ziel: volle Transparenz und echtes Verständnis – für Anleger genauso wie für Profis, besonders in Bezug auf Hebel, Steuern, Inflationsschutz, Wertsteigerung und vieles mehr.Warum das wichtig ist?Viele Geschäfte am Markt wirken unstrukturiert, intransparent und auf schnellen Gewinn ausgelegt. Das Ergebnis: Verunsicherung, verlorenes Vertrauen – und Kunden, die nicht langfristig bleiben.Ich zeige Dir einen anderen Ansatz:➡️ Immobilien als transparentes, planbares Produkt➡️ Standardisierte Prozesse statt Einzelfall-Entscheidungen➡️ Nachhaltigkeit & Wiederholbarkeit für dauerhaften ErfolgSo entsteht ein System, das Sicherheit und Vertrauen gibt – und dafür sorgt, dass Kunden mit Freude immer wieder investieren möchten.
Nach dem US-Luftangriff auf iranische Ziele wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten. Sehen Sie noch Wege aus einer Eskalationsspirale? Welche Fragen und Sorgen beschäftigen Sie? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Wie Finanzfluss finanzielle Bildung in Deutschland neu erfunden hat: DeepDive mit Finanzluss Gründer Thomas Kehl Mit über 250 Millionen Aufrufen auf YouTube und einer Community von 1,5 Millionen Abonnenten hat Finanzfluss die Art und Weise revolutioniert, wie Menschen über Finanzen lernen – von ETFs und Aktien bis hin zu Sparstrategien und Portfolio-Management. Thomas erklärt, wie Finanzfluss vom Nebenprojekt während des Studiums zu einem profitablen Unternehmen mit über 30 Mitarbeitenden gewachsen ist. Wir sprechen über die Herausforderungen beim Aufbau einer nachhaltigen Medienmarke, den Umgang mit neuen Plattformen wie TikTok und LinkedIn, den Einfluss von Affiliate-Modellen und die strategischen Entscheidungen, die Finanzfluss zu einem der größten Akteure im Bereich der Finanzbildung gemacht haben. Was du lernst: Wie Finanzfluss gestartet ist: Die Anfänge als YouTube-Kanal und warum Content über Finanzbildung damals kaum existierte Wie Thomas und sein Mitgründer Arno den ersten Erfolg mit Affiliate-Links erzielten und daraus ein Geschäft aufbauten Community-Driven Content: Warum Finanzfluss gezielt auf Community-Feedback setzt und wie sie daraus neue Inhalte und Produkte entwickeln Die Balance zwischen Hero-Content (z. B. „Wie wird man Millionär?“) und tiefem Community-Content (z. B. Finanzproduktvergleiche) Die Monetarisierungsstrategie: Wie Finanzfluss über Affiliate-Modelle, Vergleichsplattformen und SaaS-Produkte Umsätze generiert Warum Unabhängigkeit von einzelnen Partnern ein zentraler Bestandteil der Strategie ist Skalierung und Leadership: Wie das Team von zwei auf über 30 Mitarbeitende gewachsen ist und welche Learnings Thomas dabei gemacht hat – von Hiring, über das Vermeiden von Fehlbesetzungen bis hin zum Aufbau einer starken Unternehmenskultur Warum Eigenverantwortung und klare Werte wie Community First die Basis für den Erfolg sind Die Zukunft von Finanzfluss: Der Einstieg in Software-Produkte wie den „Co-Pilot“, ein Tool für Finanzmanagement und Portfolio-Übersicht Pläne für neue Verticals wie ein tägliches News-Format und die Herausforderungen bei der Expansion in neue Märkte ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Thomas: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-a-kehl/ Website: https://www.finanzfluss.de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Der Start von Finanzfluss (00:05:30) Wann hatten Thomas und Arno zum ersten Mal das Gefühl, dass Finanzflussfunktionieren kann? (00:08:22) Die Contentstrategie von Finanzfluss (00:14:51) Arbeitsteilung & Team: Wer macht was? (00:19:12) Monetarisierung: Welcher Weg zuerst? (00:25:10) Unabhängigkeit & eigene Produkte: Auf Vertrauen optimieren (00:34:14) Balance zwischen Clickbait und Seriosität (00:38:04) Bindung und Community (00:45:23) Warum haben Arno und Thomas einen neuen Gesellschafter geholt? (00:50:22) Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man weitere Gesellschafter reinholt? (00:56:06) Finanzsoftware von Finanzfluss (01:05:05) How to: Informatives und ansprechendes Youtube-Video & Contentverteilung (01:13:44) Kriterien für jahrelangen guten Content & Plattformtrends (01:24:55) Thomas' Learnings: Management, Team und Hiring (01:32:25) Entscheidungsframework "Pro-Investment" (egal, ob Person oder Projekt) (01:39:42) Was macht Teamkultur aus und wie kümmert sich Finanzfluss um Teamkultur? (01:42:56) KPIs zur Contentbewertung