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Das Staatssekretariat für Wirtschaft ist unter Druck: Es setze die Russland-Sanktionen zu zögerlich um. Ist die Kritik berechtigt? Die «Rundschau» blickt dem Seco über die Schulter. Ausserdem: Deutscher Neonazi im Wallis. Und: Auf den Spuren des Brandstifters im Wasseramt. Jagd auf Oligarchengelder: Seco wehrt sich gegen Kritik Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) steht in der Kritik: Die Behörde setze die Sanktionen gegen Russland zu zögerlich um. Schlagzeilen macht aktuell der Fall Melnitschenko – der Oligarch konnte die Sanktionen ganz legal umgehen. Die «Rundschau» konfrontiert das Seco mit der Kritik und schaut hinter die Kulissen: Wie sucht das Seco nach Oligarchen-Vermögen? Wie setzt es die Handelssanktionen um? Im «Rundschau»-Interview nimmt Wirtschaftsminister Guy Parmelin Stellung zur Kritik an seinem Staatssekretariat. Neonazi-Prozess: Deutscher Schläger hat Verbindungen ins Wallis Ein deutscher Neonazi hat einen Pressefotografen fast zu Tode geprügelt – er steht derzeit in Deutschland vor Gericht. Die «Rundschau» zeigt: Der deutsche Schläger hatte im Wallis bei einem Gesinnungsgenossen Unterschlupf gefunden. Und: Walliser Rechtsextreme sind vernetzt mit deutschen Neonazi-Kreisen. Die «Rundschau»-Recherche. Feuerteufel im Wasseramt: Auf den Spuren des Brandstifters Die Brandserie im Kanton Solothurn reisst nicht ab: Auch dieses Wochenende hat es im Wasseramt gebrannt. Es ist der 13. Brand seit Anfang April. Wer ist der Feuerteufel? Die «Rundschau» geht auf Spurensuche im Wasseramt und spricht mit den Opfern der Brandanschläge, der Bevölkerung und der Polizei.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft ist unter Druck: Es setze die Russland-Sanktionen zu zögerlich um. Ist die Kritik berechtigt? Die «Rundschau» blickt dem Seco über die Schulter. Ausserdem: Deutscher Neonazi im Wallis. Und: Auf den Spuren des Brandstifters im Wasseramt. Jagd auf Oligarchengelder: Seco wehrt sich gegen Kritik Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) steht in der Kritik: Die Behörde setze die Sanktionen gegen Russland zu zögerlich um. Schlagzeilen macht aktuell der Fall Melnitschenko – der Oligarch konnte die Sanktionen ganz legal umgehen. Die «Rundschau» konfrontiert das Seco mit der Kritik und schaut hinter die Kulissen: Wie sucht das Seco nach Oligarchen-Vermögen? Wie setzt es die Handelssanktionen um? Im «Rundschau»-Interview nimmt Wirtschaftsminister Guy Parmelin Stellung zur Kritik an seinem Staatssekretariat. Neonazi-Prozess: Deutscher Schläger hat Verbindungen ins Wallis Ein deutscher Neonazi hat einen Pressefotografen fast zu Tode geprügelt – er steht derzeit in Deutschland vor Gericht. Die «Rundschau» zeigt: Der deutsche Schläger hatte im Wallis bei einem Gesinnungsgenossen Unterschlupf gefunden. Und: Walliser Rechtsextreme sind vernetzt mit deutschen Neonazi-Kreisen. Die «Rundschau»-Recherche. Feuerteufel im Wasseramt: Auf den Spuren des Brandstifters Die Brandserie im Kanton Solothurn reisst nicht ab: Auch dieses Wochenende hat es im Wasseramt gebrannt. Es ist der 13. Brand seit Anfang April. Wer ist der Feuerteufel? Die «Rundschau» geht auf Spurensuche im Wasseramt und spricht mit den Opfern der Brandanschläge, der Bevölkerung und der Polizei.
Die FDP bangt um ihren zweiten Bundesratssitz – ihre Exponenten Karin Keller-Sutter und Ignazio Cassis bringen sich in Stellung. Ausserdem: Nicht alle Altersheime lassen Sterbehilfe in ihren Räumen zu – in Zürich will die Politik einheitliche Regeln schaffen. Und: Das Dilemma der ukrainischen Männer. Cassis gegen Keller-Sutter: FDP-Rivalität im Bundesrat Die Wahlen 2023 werfen ihre Schatten voraus – auch im Bundesrat. SP und FDP fürchten um ihren zweiten Bundesratssitz. In der FDP läuft es auf die Frage hinaus: Karin Keller-Sutter oder Ignazio Cassis? Die Rivalität zwischen den beiden FDP-Magistraten ist mit dem Ukraine-Krieg sichtbar geworden – Keller-Sutter und Cassis bringen sich in Position. Im «Rundschau»-Interview nimmt SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf Stellung zur sicherheitspolitischen Debatte in ihrer Partei. Wenn Suizid Sünde ist: Altersheime sträuben sich gegen Sterbehilfe Sollen Heime assistierte Suizide in ihren Räumen zulassen? Der Kanton Zürich überlässt diese Frage den Heimleitungen. Gerade in ländlichen Gegenden und religiös geprägten Heimen haben Sterbehilfeorganisationen oft keinen Zutritt. Nun stimmt der Kantonsrat darüber ab, ob künftig alle Heime Exit und Dignitas die Türe öffnen müssen. Der Vorschlag stösst auf heftigen Widerstand. Ukrainer im Dilemma: Zwischen Front und Familie Männer im wehrfähigen Alter dürfen die Ukraine nicht verlassen – das gilt für alle zwischen 18 und 60 Jahren. Allerdings: Für alleinstehende Väter oder Familienväter mit drei oder mehr Kindern gilt das Ausreiseverbot nicht. Die Reportage aus der Westschweiz zeigt: Geflüchtete Männer stecken in einem moralischen Dilemma – zwischen der Verantwortung als Vater und jener für die Heimat.
Die FDP bangt um ihren zweiten Bundesratssitz – ihre Exponenten Karin Keller-Sutter und Ignazio Cassis bringen sich in Stellung. Ausserdem: Nicht alle Altersheime lassen Sterbehilfe in ihren Räumen zu – in Zürich will die Politik einheitliche Regeln schaffen. Und: Das Dilemma der ukrainischen Männer. Cassis gegen Keller-Sutter: FDP-Rivalität im Bundesrat Die Wahlen 2023 werfen ihre Schatten voraus – auch im Bundesrat. SP und FDP fürchten um ihren zweiten Bundesratssitz. In der FDP läuft es auf die Frage hinaus: Karin Keller-Sutter oder Ignazio Cassis? Die Rivalität zwischen den beiden FDP-Magistraten ist mit dem Ukraine-Krieg sichtbar geworden – Keller-Sutter und Cassis bringen sich in Position. Im «Rundschau»-Interview nimmt SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf Stellung zur sicherheitspolitischen Debatte in ihrer Partei. Wenn Suizid Sünde ist: Altersheime sträuben sich gegen Sterbehilfe Sollen Heime assistierte Suizide in ihren Räumen zulassen? Der Kanton Zürich überlässt diese Frage den Heimleitungen. Gerade in ländlichen Gegenden und religiös geprägten Heimen haben Sterbehilfeorganisationen oft keinen Zutritt. Nun stimmt der Kantonsrat darüber ab, ob künftig alle Heime Exit und Dignitas die Türe öffnen müssen. Der Vorschlag stösst auf heftigen Widerstand. Ukrainer im Dilemma: Zwischen Front und Familie Männer im wehrfähigen Alter dürfen die Ukraine nicht verlassen – das gilt für alle zwischen 18 und 60 Jahren. Allerdings: Für alleinstehende Väter oder Familienväter mit drei oder mehr Kindern gilt das Ausreiseverbot nicht. Die Reportage aus der Westschweiz zeigt: Geflüchtete Männer stecken in einem moralischen Dilemma – zwischen der Verantwortung als Vater und jener für die Heimat.
Weg vom russischen Gas: Seit Beginn des Ukraine-Kriegs ist die Nachfrage nach Wärmepumpen explodiert. Aber die Monteure kämpfen mit Lieferengpässen, Privatpersonen mit der Bürokratie. Ausserdem: Russische Soldaten sind unfreiwillig an der Front. Und: Ukrainerinnen auf Jobsuche. Job gesucht: Ukrainerinnen wollen arbeiten – Und stossen auf Probleme Svetlana hat zuhause in der Ukraine als Chefköchin gearbeitet, Olga hat einen Master in Chemie. Beide sind vor dem Krieg in die Schweiz geflüchtet und wollen jetzt vor allem eins: arbeiten. Die Ukrainerinnen sind begehrte Arbeitskräfte – trotzdem ist die Jobsuche nicht einfach. «nano» ist im Sprachkurs und am Probetag in der Restaurantküche dabei. Weg vom Gas: Aber der Ausstieg mit Wärmepumpen harzt Mit dem Ukraine-Krieg ist die Nachfrage explodiert: Viele Hausbesitzende wollen ihre Gasheizung gegen eine Wärmepumpe austauschen. Auch die Politik will weg vom Heizen mit (russischem) Gas. Doch die grosse Wärmepumpe-Offensive ist kurzfristig kaum möglich: Monteurinnen kämpfen mit Lieferengpässen und Fachkräftemangel, die Hausbesitzenden mit der Bürokratie und Lärmklagen. Im «Rundschau»-Interview erklärt FDP-Nationalrat Matthias Jauslin, warum er für mehr Wärmepumpen den Lärmschutz massiv einschränken will. Putins Soldaten: Skrupellos in den Tod geschickt Russland schickt weitere Soldaten in den Osten der Ukraine, aber viele von ihnen kämpfen nicht aus Überzeugung dort: Manche wurden ohne ihr Wissen an die Front geschickt, andere haben als Angehörige einer Minderheit schlicht keine andere Perspektive. Bis zu 15'000 russische Soldaten dürften laut Expertinnen bereits gefallen sein – über diese Toten schweigt der Kreml.
Weg vom russischen Gas: Seit Beginn des Ukraine-Kriegs ist die Nachfrage nach Wärmepumpen explodiert. Aber die Monteure kämpfen mit Lieferengpässen, Privatpersonen mit der Bürokratie. Ausserdem: Russische Soldaten sind unfreiwillig an der Front. Und: Ukrainerinnen auf Jobsuche. Job gesucht: Ukrainerinnen wollen arbeiten – Und stossen auf Probleme Svetlana hat zuhause in der Ukraine als Chefköchin gearbeitet, Olga hat einen Master in Chemie. Beide sind vor dem Krieg in die Schweiz geflüchtet und wollen jetzt vor allem eins: arbeiten. Die Ukrainerinnen sind begehrte Arbeitskräfte – trotzdem ist die Jobsuche nicht einfach. «nano» ist im Sprachkurs und am Probetag in der Restaurantküche dabei. Weg vom Gas: Aber der Ausstieg mit Wärmepumpen harzt Mit dem Ukraine-Krieg ist die Nachfrage explodiert: Viele Hausbesitzende wollen ihre Gasheizung gegen eine Wärmepumpe austauschen. Auch die Politik will weg vom Heizen mit (russischem) Gas. Doch die grosse Wärmepumpe-Offensive ist kurzfristig kaum möglich: Monteurinnen kämpfen mit Lieferengpässen und Fachkräftemangel, die Hausbesitzenden mit der Bürokratie und Lärmklagen. Im «Rundschau»-Interview erklärt FDP-Nationalrat Matthias Jauslin, warum er für mehr Wärmepumpen den Lärmschutz massiv einschränken will. Putins Soldaten: Skrupellos in den Tod geschickt Russland schickt weitere Soldaten in den Osten der Ukraine, aber viele von ihnen kämpfen nicht aus Überzeugung dort: Manche wurden ohne ihr Wissen an die Front geschickt, andere haben als Angehörige einer Minderheit schlicht keine andere Perspektive. Bis zu 15'000 russische Soldaten dürften laut Expertinnen bereits gefallen sein – über diese Toten schweigt der Kreml.
In türkische Gewässer zurückgeschleppt und ausgesetzt: Die Grenzschutzagentur Frontex ist in Pushbacks in der Ägäis involviert. Das zeigen interne Dokumente. Und: Schweizer Stromkonzerne investieren in erneuerbare Energie – vor allem im Ausland. Zudem: Deutschland streitet über Waffen für die Ukraine. Kanzler unter Druck: Zoff wegen deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine Die russische Grossoffensive im Donbass läuft und die Ukraine bittet immer dringlicher um internationale Hilfe. Aber der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz wollte keine schweren Waffen liefern – aus Angst vor einem Atomkrieg. Über diesen Kurs ist ein heftiger politischer Streit entbrannt. Das westliche Dilemma mit den Waffenlieferungen. Ausgesetzt in der Ägäis: Frontex ist in Pushbacks involviert Pushback-Vorwürfe sind ein zentrales Thema im Abstimmungskampf zur Frontex-Vorlage. Eine gemeinsame Recherche von «Rundschau», Lighthouse Reports, Republik, Der Spiegel und Le Monde zeigt, wie Frontex in Pushbacks in der Ägäis involviert ist. Im «Rundschau»-Interview erklärt Werner Salzmann, Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats, warum sich die Schweiz am Frontex-Ausbau beteiligen solle. Sauberer Strom: Schweizer Konzerne investieren lieber im Ausland Ein Windpark auf Sizilien, betrieben vom Bündner Energiekonzern Repower: Schweizer Stromkonzerne investieren grosszügig in Projekte für erneuerbare Energie – allerdings vor allem im Ausland. In der Schweiz hingegen herrscht Investitionsstau. Wir zeigen: Sauberer Strom ist dringend gefragt, aber neue Anlagen für Wasserkraft im Inland sind nicht rentabel.
In türkische Gewässer zurückgeschleppt und ausgesetzt: Die Grenzschutzagentur Frontex ist in Pushbacks in der Ägäis involviert. Das zeigen interne Dokumente. Und: Schweizer Stromkonzerne investieren in erneuerbare Energie – vor allem im Ausland. Zudem: Deutschland streitet über Waffen für die Ukraine. Kanzler unter Druck: Zoff wegen deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine Die russische Grossoffensive im Donbass läuft und die Ukraine bittet immer dringlicher um internationale Hilfe. Aber der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz wollte keine schweren Waffen liefern – aus Angst vor einem Atomkrieg. Über diesen Kurs ist ein heftiger politischer Streit entbrannt. Das westliche Dilemma mit den Waffenlieferungen. Ausgesetzt in der Ägäis: Frontex ist in Pushbacks involviert Pushback-Vorwürfe sind ein zentrales Thema im Abstimmungskampf zur Frontex-Vorlage. Eine gemeinsame Recherche von «Rundschau», Lighthouse Reports, Republik, Der Spiegel und Le Monde zeigt, wie Frontex in Pushbacks in der Ägäis involviert ist. Im «Rundschau»-Interview erklärt Werner Salzmann, Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats, warum sich die Schweiz am Frontex-Ausbau beteiligen solle. Sauberer Strom: Schweizer Konzerne investieren lieber im Ausland Ein Windpark auf Sizilien, betrieben vom Bündner Energiekonzern Repower: Schweizer Stromkonzerne investieren grosszügig in Projekte für erneuerbare Energie – allerdings vor allem im Ausland. In der Schweiz hingegen herrscht Investitionsstau. Wir zeigen: Sauberer Strom ist dringend gefragt, aber neue Anlagen für Wasserkraft im Inland sind nicht rentabel.
Gastfamilien haben Tausende Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen – eine beispielslose Solidarität. Doch es gibt viele Probleme: Gastgebende fühlen sich alleingelassen, Behörden sind überfordert. Ausserdem: Femizid in Zürich – der mutmassliche Täter war vorbestraft. Und: Lockdown in Shanghai. Gastgebende am Limit: Probleme bei der Flüchtlingsunterbringung Die Solidarität der Schweizer Bevölkerung ist riesig: Fast die Hälfte der ukrainischen Flüchtlinge wohnt bei Gastfamilien. Doch bei der privaten Unterbringung gibt es viele Probleme: Gastgeberinnen und Gastgeber fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen, die finanzielle Unterstützung lässt auf sich warten und in den grossen Städten wird Kritik an der ungleichen Verteilung der Ukraine-Flüchtlinge laut. Im «Rundschau»-Interview nimmt Christoph Amstad, Vizepräsident der Sozialdirektorenkonferenz, Stellung zur ungleichen Verteilung und finanziellen Unterstützung der Flüchtlinge. Femizid in Zürich: Ehemann war vorbestraft Letzten Oktober wird Fulya Demir vor ihrer Haustüre in Altstetten ZH erstochen – sie hinterlässt zwei Kinder. Unter dringendem Tatverdacht steht ihr Ehemann. Nun zeigen Recherchen von der «Rundschau» und von «Watson»: Der mutmassliche Täter war zum Tatzeitpunkt keine drei Wochen in Freiheit. Er sass zuvor ein Jahr im Gefängnis, unter anderem wegen versuchter Nötigung einer Frau. Warum hat die Polizei den Mann nicht gestoppt? Hausarrest in Shanghai: 26 Millionen im Total-Lockdown China erlebt die grösste Corona-Welle seit Ausbruch der Pandemie. Die Behörden haben die Bevölkerung der 26-Millionen-Metropole Shanghai in einen Total-Lockdown geschickt. Auch SRF-Korrespondentin Claudia Stahel steht seit mehreren Wochen unter Hausarrest. Sie dokumentiert ihren Alltag im Lockdown und die wachsende Spannung im Land.
Gastfamilien haben Tausende Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen – eine beispielslose Solidarität. Doch es gibt viele Probleme: Gastgebende fühlen sich alleingelassen, Behörden sind überfordert. Ausserdem: Femizid in Zürich – der mutmassliche Täter war vorbestraft. Und: Lockdown in Shanghai. Gastgebende am Limit: Probleme bei der Flüchtlingsunterbringung Die Solidarität der Schweizer Bevölkerung ist riesig: Fast die Hälfte der ukrainischen Flüchtlinge wohnt bei Gastfamilien. Doch bei der privaten Unterbringung gibt es viele Probleme: Gastgeberinnen und Gastgeber fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen, die finanzielle Unterstützung lässt auf sich warten und in den grossen Städten wird Kritik an der ungleichen Verteilung der Ukraine-Flüchtlinge laut. Im «Rundschau»-Interview nimmt Christoph Amstad, Vizepräsident der Sozialdirektorenkonferenz, Stellung zur ungleichen Verteilung und finanziellen Unterstützung der Flüchtlinge. Femizid in Zürich: Ehemann war vorbestraft Letzten Oktober wird Fulya Demir vor ihrer Haustüre in Altstetten ZH erstochen – sie hinterlässt zwei Kinder. Unter dringendem Tatverdacht steht ihr Ehemann. Nun zeigen Recherchen von der «Rundschau» und von «Watson»: Der mutmassliche Täter war zum Tatzeitpunkt keine drei Wochen in Freiheit. Er sass zuvor ein Jahr im Gefängnis, unter anderem wegen versuchter Nötigung einer Frau. Warum hat die Polizei den Mann nicht gestoppt? Hausarrest in Shanghai: 26 Millionen im Total-Lockdown China erlebt die grösste Corona-Welle seit Ausbruch der Pandemie. Die Behörden haben die Bevölkerung der 26-Millionen-Metropole Shanghai in einen Total-Lockdown geschickt. Auch SRF-Korrespondentin Claudia Stahel steht seit mehreren Wochen unter Hausarrest. Sie dokumentiert ihren Alltag im Lockdown und die wachsende Spannung im Land.
Bomben auf zivile Einrichtungen abzuwerfen, ist laut humanitärem Völkerrecht verboten. In der Ukraine geschieht es trotzdem – Recherche über russische Kriegsverbrechen. Ausserdem: Widerstand und Leid in Kiew. Und: Bundespräsident Cassis an der Grenze zum Kriegsgebiet. Zivilpersonen im Visier: Kriegsverbrechen in der Ukraine Russische Raketen treffen in der ukrainischen Stadt Chernihiv ein Wohnquartier. Mindestens 47 Menschen sterben. Die meisten standen für Lebensmittel an. In der Ukraine werden fast täglich Kriegsverbrechen gegen Zivilpersonen gemeldet. Wird Putin deswegen vor Gericht gestellt? Im «Rundschau»-Interview spricht Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, IKRK. Er ist gerade von einer Reise durch das ukrainische Kriegsgebiet zurückgekehrt. Reportage aus Kiew: Leben in der Hölle Kriegsreporter Gabriel Chaim berichtet seit Wochen für internationale Medien aus Kiew und Umgebung. Mit seiner Kamera fängt er täglich die Brutalität der russischen Invasion ein. Seine Reportage: Einblick in eine Stadt, die von Terror, Verzweiflung und Wut beherrscht wird. Was kann die Schweiz tun? Cassis auf Mission Bundespräsident Ignazio Cassis ist auf einer Reise nach Polen und Moldawien. Der Aussenminister will sich selbst ein Bild von der Situation der Flüchtlinge aus der Ukraine machen. Ein «Rundschau»-Team begleitet den Bundespräsidenten an den Grenzen zum Kriegsgebiet.
Bomben auf zivile Einrichtungen abzuwerfen, ist laut humanitärem Völkerrecht verboten. In der Ukraine geschieht es trotzdem – Recherche über russische Kriegsverbrechen. Ausserdem: Widerstand und Leid in Kiew. Und: Bundespräsident Cassis an der Grenze zum Kriegsgebiet. Zivilpersonen im Visier: Kriegsverbrechen in der Ukraine Russische Raketen treffen in der ukrainischen Stadt Chernihiv ein Wohnquartier. Mindestens 47 Menschen sterben. Die meisten standen für Lebensmittel an. In der Ukraine werden fast täglich Kriegsverbrechen gegen Zivilpersonen gemeldet. Wird Putin deswegen vor Gericht gestellt? Im «Rundschau»-Interview spricht Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, IKRK. Er ist gerade von einer Reise durch das ukrainische Kriegsgebiet zurückgekehrt. Reportage aus Kiew: Leben in der Hölle Kriegsreporter Gabriel Chaim berichtet seit Wochen für internationale Medien aus Kiew und Umgebung. Mit seiner Kamera fängt er täglich die Brutalität der russischen Invasion ein. Seine Reportage: Einblick in eine Stadt, die von Terror, Verzweiflung und Wut beherrscht wird. Was kann die Schweiz tun? Cassis auf Mission Bundespräsident Ignazio Cassis ist auf einer Reise nach Polen und Moldawien. Der Aussenminister will sich selbst ein Bild von der Situation der Flüchtlinge aus der Ukraine machen. Ein «Rundschau»-Team begleitet den Bundespräsidenten an den Grenzen zum Kriegsgebiet.
Gieri Cathomas hat das Pooltesten in Schule und Betriebe gebracht. Die «Rundschau» hat den findigen Projektleiter der Hirslanden-Gruppe im Corona-Geschäftsalltag durchleuchtet. Ausserdem: Herr Koch, haben Sie als Mister Corona auch Fehler gemacht? Und: Drei Schweizer Jihadisten in Nordsyrien. Lukrative Pooltests: Geschäft mit Spucke Die Privatklinikgruppe Hirslanden hat repetitive Tests in der Schweiz salonfähig gemacht. Zwölf Kantone und über 9000 Firmen machten zeitweise bei den Hirslanden-Pooltests mit. Ein gutes Geschäft im Auftrag des Bundes. Monopolverdächtig und teuer, kritisieren Konkurrentinnen und Konkurrenten. Ade Corona: Was nach zwei Jahren zurückbleibt Am Mittwoch wird der Bundesrat voraussichtlich die «Turbo-Öffnung» verkünden, nach zwei Jahren Pandemie. Die «Rundschau» blickt mit drei coronageprüften Personen auf eine intensive Zeit zurück: mit Ex-Mister-Corona Daniel Koch, Jodler Buba Bertschy und Intensivpflegerin Anja Müller-Strahm. Nach Gefängnis-Ausbruch: Suche nach Schweizer Jihadisten Am 20. Januar stürmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eine Haftanstalt in Nordsyrien. Das Ziel: 3500 Jihadisten befreien, die dort inhaftiert sind. Im Gefängnis sollen sich auch Schweizer Häftlinge befinden. Was ist mit den ehemaligen IS-Anhängern geschehen? Spurensuche vor Ort. Im «Rundschau»-Interview gibt ein ranghoher Schweizer Diplomat Auskunft: Johannes Matyassy, Stv. Staatssekretär beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten.
Gieri Cathomas hat das Pooltesten in Schule und Betriebe gebracht. Die «Rundschau» hat den findigen Projektleiter der Hirslanden-Gruppe im Corona-Geschäftsalltag durchleuchtet. Ausserdem: Herr Koch, haben Sie als Mister Corona auch Fehler gemacht? Und: Drei Schweizer Jihadisten in Nordsyrien. Lukrative Pooltests: Geschäft mit Spucke Die Privatklinikgruppe Hirslanden hat repetitive Tests in der Schweiz salonfähig gemacht. Zwölf Kantone und über 9000 Firmen machten zeitweise bei den Hirslanden-Pooltests mit. Ein gutes Geschäft im Auftrag des Bundes. Monopolverdächtig und teuer, kritisieren Konkurrentinnen und Konkurrenten. Ade Corona: Was nach zwei Jahren zurückbleibt Am Mittwoch wird der Bundesrat voraussichtlich die «Turbo-Öffnung» verkünden, nach zwei Jahren Pandemie. Die «Rundschau» blickt mit drei coronageprüften Personen auf eine intensive Zeit zurück: mit Ex-Mister-Corona Daniel Koch, Jodler Buba Bertschy und Intensivpflegerin Anja Müller-Strahm. Nach Gefängnis-Ausbruch: Suche nach Schweizer Jihadisten Am 20. Januar stürmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eine Haftanstalt in Nordsyrien. Das Ziel: 3500 Jihadisten befreien, die dort inhaftiert sind. Im Gefängnis sollen sich auch Schweizer Häftlinge befinden. Was ist mit den ehemaligen IS-Anhängern geschehen? Spurensuche vor Ort. Im «Rundschau»-Interview gibt ein ranghoher Schweizer Diplomat Auskunft: Johannes Matyassy, Stv. Staatssekretär beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten.
Nun kommt sie doch: die Booster-Impfung für alle. Es ist eine späte Kehrtwende – und angesichts tödlicher Impfdurchbrüche kommt die Auffrisch-Impfung mancherorts zu spät. Zudem: Die Jugendgewalt nimmt zu und wird brutaler. Die «Rundschau» trifft Täter. Und: Betrug mit gefälschten Lebensmitteln. Booster-Debakel: Warum kommt die Auffrisch-Impfung erst jetzt? Es ist eine späte Kehrtwende: Nun soll sich die breite Bevölkerung doch ein drittes Mal impfen lassen können. Warum erst jetzt? Die Behörden haben mit grossem Aufwand um die Nicht-Geimpften geworben, sind bei der Auffrisch-Impfung aber auf die Bremse getreten. Altersheime sind mit tödlichen Impfdurchbrüchen konfrontiert und erheben Vorwürfe gegen die Politik. Fäuste, Messer, Schlagring: Brutale Gewalt unter Jugendlichen Die Gewalt unter Jugendlichen hat wieder zugenommen – und sie wird brutaler. Die Pandemie hat diesen Trend verstärkt. Wir wollen wissen, was dahintersteckt. Die «Rundschau» taucht ein in die Welt von Jugendlichen, in der schnell und hart zugeschlagen wird. Wir sprechen mit Intensivtätern über ihre Taten, begleiten die Jugendpolizei und sind mit jungen Menschen im Ausgang. Im «Rundschau»-Interview ordnet Marcel Riesen-Kupper, Leitender Oberjugendanwalt des Kantons Zürich, die zunehmende Jugendgewalt ein. Gefälscht und gestreckt: Der grosse Lebensmittel-Betrug Die Lasagne mit Pferde- statt Rindfleisch machte als «Lasagne Pferdi» weltweit Schlagzeilen. Aber der Betrug mit Lebensmitteln macht kaum vor einem Produkt halt und ist im globalen Handel zum Riesengeschäft geworden. Gammelfleisch, mit Chemikalien aufgespritzter Thunfisch: ein Einblick ins Geschäft mit gefälschten Lebensmitteln.
Nun kommt sie doch: die Booster-Impfung für alle. Es ist eine späte Kehrtwende – und angesichts tödlicher Impfdurchbrüche kommt die Auffrisch-Impfung mancherorts zu spät. Zudem: Die Jugendgewalt nimmt zu und wird brutaler. Die «Rundschau» trifft Täter. Und: Betrug mit gefälschten Lebensmitteln. Booster-Debakel: Warum kommt die Auffrisch-Impfung erst jetzt? Es ist eine späte Kehrtwende: Nun soll sich die breite Bevölkerung doch ein drittes Mal impfen lassen können. Warum erst jetzt? Die Behörden haben mit grossem Aufwand um die Nicht-Geimpften geworben, sind bei der Auffrisch-Impfung aber auf die Bremse getreten. Altersheime sind mit tödlichen Impfdurchbrüchen konfrontiert und erheben Vorwürfe gegen die Politik. Fäuste, Messer, Schlagring: Brutale Gewalt unter Jugendlichen Die Gewalt unter Jugendlichen hat wieder zugenommen – und sie wird brutaler. Die Pandemie hat diesen Trend verstärkt. Wir wollen wissen, was dahintersteckt. Die «Rundschau» taucht ein in die Welt von Jugendlichen, in der schnell und hart zugeschlagen wird. Wir sprechen mit Intensivtätern über ihre Taten, begleiten die Jugendpolizei und sind mit jungen Menschen im Ausgang. Im «Rundschau»-Interview ordnet Marcel Riesen-Kupper, Leitender Oberjugendanwalt des Kantons Zürich, die zunehmende Jugendgewalt ein. Gefälscht und gestreckt: Der grosse Lebensmittel-Betrug Die Lasagne mit Pferde- statt Rindfleisch machte als «Lasagne Pferdi» weltweit Schlagzeilen. Aber der Betrug mit Lebensmitteln macht kaum vor einem Produkt halt und ist im globalen Handel zum Riesengeschäft geworden. Gammelfleisch, mit Chemikalien aufgespritzter Thunfisch: ein Einblick ins Geschäft mit gefälschten Lebensmitteln.
Der Personalmangel und die Überbelastung in den Spitälern sind eine Gefahr für die Patientinnen: Pflegende berichten der «Rundschau» von riskanten Situationen und Fehlern. Zudem: Grüne Widersprüche – Klimaretter kämpfen gegen ein Projekt für erneuerbaren Strom. Und: Chronik eines Femizids. Risikozone Spital: Pflegende schlagen Alarm Die Pflegenden beklagen sich seit Pandemiebeginn über Personalmangel und Überlastung. Was sie nur im Vertrauen erzählen: Die Überlastung der Spitäler gefährde teilweise gar die Sicherheit der Patientinnen. Vertrauliche Nachrichten an die «Rundschau» berichten von Patienten auf dem Flur, Personal mit ungenügender Ausbildung und Fehlern in der Hitze des Gefechts. In die Recherche eingebettet: die Kontroverse zur Pflegeinitiative. Im «Rundschau»-Interview erklärt Fortunat von Planta, Spitaldirektor des Kantonsspitals Uri und Vorstand des Spitalverbands H+, warum er die Pflegeinitiative ablehnt. Klimaschützende in Erklärungsnot: Warum verhindern sie grünen Strom? Ein Bericht des Bundesrates warnt: Der Schweiz könnte in Zukunft im Winter ein Blackout drohen. Verzweifelt gesucht ist grüner Winterstrom – trotzdem haben es Projekte, die genau solchen Strom liefern könnten, schwer: Die Kraftwerke Oberhasli möchten im Trift-Gebiet Wasserstrom produzieren – erneuerbar und CO2-frei. Aber das Projekt ist auf Jahre hinaus blockiert: von Umweltschützenden, die eigentlich die Gletscher retten möchten. Die Widersprüche der Klimaschützenden. Bluttat im Jura: Chronik eines angekündigten Mordes In der jurassischen Gemeinde Courfaivre tötete 2019 ein Familienvater seine Frau und sich selbst. Die Hintergründe der Tat: finanzielle und berufliche Schwierigkeiten, eine zerrüttete Beziehung. Die hinterbliebene Familie erhebt Vorwürfe gegen die Behörden: Der Konflikt war bereits im Vorfeld eskaliert, dennoch blieb der Mann auf freiem Fuss. Hätte der erweiterte Suizid verhindert werden können?
Der Personalmangel und die Überbelastung in den Spitälern sind eine Gefahr für die Patientinnen: Pflegende berichten der «Rundschau» von riskanten Situationen und Fehlern. Zudem: Grüne Widersprüche – Klimaretter kämpfen gegen ein Projekt für erneuerbaren Strom. Und: Chronik eines Femizids. Risikozone Spital: Pflegende schlagen Alarm Die Pflegenden beklagen sich seit Pandemiebeginn über Personalmangel und Überlastung. Was sie nur im Vertrauen erzählen: Die Überlastung der Spitäler gefährde teilweise gar die Sicherheit der Patientinnen. Vertrauliche Nachrichten an die «Rundschau» berichten von Patienten auf dem Flur, Personal mit ungenügender Ausbildung und Fehlern in der Hitze des Gefechts. In die Recherche eingebettet: die Kontroverse zur Pflegeinitiative. Im «Rundschau»-Interview erklärt Fortunat von Planta, Spitaldirektor des Kantonsspitals Uri und Vorstand des Spitalverbands H+, warum er die Pflegeinitiative ablehnt. Klimaschützende in Erklärungsnot: Warum verhindern sie grünen Strom? Ein Bericht des Bundesrates warnt: Der Schweiz könnte in Zukunft im Winter ein Blackout drohen. Verzweifelt gesucht ist grüner Winterstrom – trotzdem haben es Projekte, die genau solchen Strom liefern könnten, schwer: Die Kraftwerke Oberhasli möchten im Trift-Gebiet Wasserstrom produzieren – erneuerbar und CO2-frei. Aber das Projekt ist auf Jahre hinaus blockiert: von Umweltschützenden, die eigentlich die Gletscher retten möchten. Die Widersprüche der Klimaschützenden. Bluttat im Jura: Chronik eines angekündigten Mordes In der jurassischen Gemeinde Courfaivre tötete 2019 ein Familienvater seine Frau und sich selbst. Die Hintergründe der Tat: finanzielle und berufliche Schwierigkeiten, eine zerrüttete Beziehung. Die hinterbliebene Familie erhebt Vorwürfe gegen die Behörden: Der Konflikt war bereits im Vorfeld eskaliert, dennoch blieb der Mann auf freiem Fuss. Hätte der erweiterte Suizid verhindert werden können?
Tödlicher Einsatz: Ein Polizist erschiesst am Bahnhof Morges einen Mann, der ihn mit einem Messer bedroht. Die «Rundschau» fragt: Gab es keine andere Möglichkeit, als zu schiessen? Ausserdem: Der Bundesrat öffnet das Zertifikat für den Antikörpertest. Und: Explodierende Bancomaten. Tödlicher Einsatz: Warum hat der Polizist in Morges geschossen? Im August erschiesst ein Polizist am Bahnhof Morges einen Mann – dieser hat ihn mit einem Messer bedroht. Dass die Polizei ihre Schusswaffe braucht, ist in der Schweiz sehr selten. Die Familie des Opfers erhebt Vorwürfe gegen den Staat – der Polizeikommandant stellt sich vor seine Männer. Doch gab es wirklich keine andere Option, als zu schiessen? Die «Rundschau»-Recherche. Testen statt impfen: Der Bundesrat öffnet eine Hintertür Das Corona-Zertifikat soll es neu auch für Genesene geben, die ihre Erkrankung nicht mit einem PCR-Test belegen können: Der Bundesrat will es für alle öffnen, die einen positiven Antikörpertest vorlegen können. Labore applaudieren – aber Kritikerinnen und Kritiker warnen: Diese Tests seien wenig zuverlässig. Und die Regierung torpediere ihre eigene Impfstrategie. Testen statt impfen? Die Kontroverse. Im «Rundschau»-Interview verteidigt Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen, die Antikörpertest-Volte des Bundesrats. Gangster mit Dynamit: Überfall-Serie auf Schweizer Bancomaten Sie kommen nachts, wild entschlossen und mit viel Sprengstoff: Kriminelle Banden attackieren immer häufiger Schweizer Bancomaten. Denn zu holen gibt es bis zu einer halben Million Franken – und im Vergleich zum Ausland sind die Bancomaten in der Schweiz nur wenig geschützt. Die spektakulären Überfälle – und ihre Folgen für das Bargeldwesen.
Tödlicher Einsatz: Ein Polizist erschiesst am Bahnhof Morges einen Mann, der ihn mit einem Messer bedroht. Die «Rundschau» fragt: Gab es keine andere Möglichkeit, als zu schiessen? Ausserdem: Der Bundesrat öffnet das Zertifikat für den Antikörpertest. Und: Explodierende Bancomaten. Tödlicher Einsatz: Warum hat der Polizist in Morges geschossen? Im August erschiesst ein Polizist am Bahnhof Morges einen Mann – dieser hat ihn mit einem Messer bedroht. Dass die Polizei ihre Schusswaffe braucht, ist in der Schweiz sehr selten. Die Familie des Opfers erhebt Vorwürfe gegen den Staat – der Polizeikommandant stellt sich vor seine Männer. Doch gab es wirklich keine andere Option, als zu schiessen? Die «Rundschau»-Recherche. Testen statt impfen: Der Bundesrat öffnet eine Hintertür Das Corona-Zertifikat soll es neu auch für Genesene geben, die ihre Erkrankung nicht mit einem PCR-Test belegen können: Der Bundesrat will es für alle öffnen, die einen positiven Antikörpertest vorlegen können. Labore applaudieren – aber Kritikerinnen und Kritiker warnen: Diese Tests seien wenig zuverlässig. Und die Regierung torpediere ihre eigene Impfstrategie. Testen statt impfen? Die Kontroverse. Im «Rundschau»-Interview verteidigt Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen, die Antikörpertest-Volte des Bundesrats. Gangster mit Dynamit: Überfall-Serie auf Schweizer Bancomaten Sie kommen nachts, wild entschlossen und mit viel Sprengstoff: Kriminelle Banden attackieren immer häufiger Schweizer Bancomaten. Denn zu holen gibt es bis zu einer halben Million Franken – und im Vergleich zum Ausland sind die Bancomaten in der Schweiz nur wenig geschützt. Die spektakulären Überfälle – und ihre Folgen für das Bargeldwesen.
Die SVP hat Zulauf von Massnahmenskeptikerinnen und -skeptikern. Im Gespräch mit Dominik Meier ist ein Neumitglied der SVP. Weiter: Blick in angeschlagene Männerseelen. Und: Der Metzger und die Bundestagswahl. Riskantes SVP-Spiel: Flirt mit Impfgegnerinnen und -gegnern Die Schweizerische Volkspartei SVP kämpft als einzige Bundesratspartei gegen die Zertifikatspflicht und das Covid-19-Gesetz. Damit punktet die grösste Partei der Schweiz in der Szene der Massnahmenkritikerinnen und -kritiker. Hunderte sind der SVP neu beigetreten. Es gibt aber auch Austritte. Eine Zerreissprobe für die SVP? Das wollen wir auch vom obersten Strategen der Partei wissen. Im «Rundschau»-Interview stellt sich alt Bundesrat Christoph Blocher den Fragen von Dominik Meier. Leidende Männer: Die Opfer der Frauenbewegung Mit der Frauenbewegung sind Männer und ihre Rollen auf dem Prüfstand. Einige fühlen sich missverstanden und benachteiligt. Der Vorwurf: Die Frauenbewegung kippe ins Extreme. Es herrsche eine Über-Bevorzugung der Frau. Eine «Rundschau»-Reporterin ist in die leidende Männerseele eingetaucht. Wer wird Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler? Mitten im deutschen Wahlkampf Joachim Lederer ist Metzger in Weil am Rhein. Er weiss nicht, für wen er bei der Bundestagswahl stimmen soll: für den glücklosen Laschet, den zaudernden Scholz oder die unerfahrene Baerbock? Metzger Lederer ist wie so viele im Land unentschlossen. Die «Rundschau» begleiten ihn zu den Spitzenkandidaten im Wahlkampf-Endspurt.
Die SVP hat Zulauf von Massnahmenskeptikerinnen und -skeptikern. Im Gespräch mit Dominik Meier ist ein Neumitglied der SVP. Weiter: Blick in angeschlagene Männerseelen. Und: Der Metzger und die Bundestagswahl. Riskantes SVP-Spiel: Flirt mit Impfgegnerinnen und -gegnern Die Schweizerische Volkspartei SVP kämpft als einzige Bundesratspartei gegen die Zertifikatspflicht und das Covid-19-Gesetz. Damit punktet die grösste Partei der Schweiz in der Szene der Massnahmenkritikerinnen und -kritiker. Hunderte sind der SVP neu beigetreten. Es gibt aber auch Austritte. Eine Zerreissprobe für die SVP? Das wollen wir auch vom obersten Strategen der Partei wissen. Im «Rundschau»-Interview stellt sich alt Bundesrat Christoph Blocher den Fragen von Dominik Meier. Leidende Männer: Die Opfer der Frauenbewegung Mit der Frauenbewegung sind Männer und ihre Rollen auf dem Prüfstand. Einige fühlen sich missverstanden und benachteiligt. Der Vorwurf: Die Frauenbewegung kippe ins Extreme. Es herrsche eine Über-Bevorzugung der Frau. Eine «Rundschau»-Reporterin ist in die leidende Männerseele eingetaucht. Wer wird Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler? Mitten im deutschen Wahlkampf Joachim Lederer ist Metzger in Weil am Rhein. Er weiss nicht, für wen er bei der Bundestagswahl stimmen soll: für den glücklosen Laschet, den zaudernden Scholz oder die unerfahrene Baerbock? Metzger Lederer ist wie so viele im Land unentschlossen. Die «Rundschau» begleiten ihn zu den Spitzenkandidaten im Wahlkampf-Endspurt.
Abgewiesene Asylsuchende haben nur noch Anspruch auf das Notwendigste – die Kinder leiden am meisten. Zudem: Umstritten und gefürchtet – wie Direktor Christian Bock die Zollverwaltung reformieren will. Und: Biker-Boom – die Reportage über Konflikte auf Wanderwegen. Abschreckung durch Nothilfe: Kinder trifft es am härtesten Menschen, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, stellt der Staat nur noch das Notwendigste zu Verfügung: ein Dach über dem Kopf, Essen, medizinische Versorgung. Das Leben in der Nothilfe ist für Kinder besonders schwierig: Sie leben mit ihren Familien auf engstem Raum und die Eltern sind grossem psychischem Stress ausgesetzt. Die «Rundschau» beleuchtet die prekäre Situation der Kinder in Nothilfe, die unterschiedliche Praxis der Kantone und wie engagierte Bürgerinnen und Bürger für bessere Bedingungen kämpfen. Im «Rundschau»-Interview verteidigt SP-Regierungsrat Fredy Fässler die rigide Nothilfe-Praxis des Kantons St. Gallen. Das Leben als Nothilfeempfangende sei trostlos, aber zumutbar. Zolldirektor mit Pistole: Der umstrittene Christian Bock Die eidgenössische Zollverwaltung ist im Umbruch. Ihr Direktor treibt die Reorganisation und Digitalisierung voran. Doch Christian Bock, der sich gerne bewaffnet und in Spezialuniform zeigt, eckt an: Bock plant, den Grossteil seiner 4500 Angestellten zu bewaffnen, um sie flexibel einsetzen zu können. Etwa zur Eindämmung illegaler Migration an den Grenzen. Das löst Ängste bei den Zollbeamten aus und birgt Sicherheitsrisiken. Bikerinnen gegen Wanderer: Wer hat Vortritt im Wald? Immer mehr Menschen drängen in die Natur – auch auf dem Mountainbike. Die Corona-Pandemie hat den Bike-Trend noch befeuert. Immer öfter eskaliert aber der Konflikt zwischen Bikerinnen, Wanderern, Bäuerinnen und Naturschützerinnen: Biker gelten als Eindringlinge – im Schutzwald, auf Wanderwegen mit Fahrverboten und als Störer der Ruhe. Die «Rundschau»-Reportage über den Kampf um die Vorherrschaft am Berg.
Abgewiesene Asylsuchende haben nur noch Anspruch auf das Notwendigste – die Kinder leiden am meisten. Zudem: Umstritten und gefürchtet – wie Direktor Christian Bock die Zollverwaltung reformieren will. Und: Biker-Boom – die Reportage über Konflikte auf Wanderwegen. Abschreckung durch Nothilfe: Kinder trifft es am härtesten Menschen, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, stellt der Staat nur noch das Notwendigste zu Verfügung: ein Dach über dem Kopf, Essen, medizinische Versorgung. Das Leben in der Nothilfe ist für Kinder besonders schwierig: Sie leben mit ihren Familien auf engstem Raum und die Eltern sind grossem psychischem Stress ausgesetzt. Die «Rundschau» beleuchtet die prekäre Situation der Kinder in Nothilfe, die unterschiedliche Praxis der Kantone und wie engagierte Bürgerinnen und Bürger für bessere Bedingungen kämpfen. Im «Rundschau»-Interview verteidigt SP-Regierungsrat Fredy Fässler die rigide Nothilfe-Praxis des Kantons St. Gallen. Das Leben als Nothilfeempfangende sei trostlos, aber zumutbar. Zolldirektor mit Pistole: Der umstrittene Christian Bock Die eidgenössische Zollverwaltung ist im Umbruch. Ihr Direktor treibt die Reorganisation und Digitalisierung voran. Doch Christian Bock, der sich gerne bewaffnet und in Spezialuniform zeigt, eckt an: Bock plant, den Grossteil seiner 4500 Angestellten zu bewaffnen, um sie flexibel einsetzen zu können. Etwa zur Eindämmung illegaler Migration an den Grenzen. Das löst Ängste bei den Zollbeamten aus und birgt Sicherheitsrisiken. Bikerinnen gegen Wanderer: Wer hat Vortritt im Wald? Immer mehr Menschen drängen in die Natur – auch auf dem Mountainbike. Die Corona-Pandemie hat den Bike-Trend noch befeuert. Immer öfter eskaliert aber der Konflikt zwischen Bikerinnen, Wanderern, Bäuerinnen und Naturschützerinnen: Biker gelten als Eindringlinge – im Schutzwald, auf Wanderwegen mit Fahrverboten und als Störer der Ruhe. Die «Rundschau»-Reportage über den Kampf um die Vorherrschaft am Berg.
Das Land ist coronamüde, viele mögen die Massnahmen nicht mehr mittragen. Trotz steigender Fallzahlen macht sich am Osterwochenende Feierlaune breit – Abstand und Maske gehen vergessen. Und: Eine neue Generation von Neonazis vernetzt sich international. Zudem: Gewalt gegen Frauen in der Türkei. Feiern, flanieren, sich foutieren: Oster-Flucht vor Corona Es war ein Osterwochenende fast, als ob es keine Pandemie gäbe: Stau am Gotthard, Trubel an den Tessiner Lidos ohne Masken und Scharen von Jungen, die dicht an dicht trinken und tanzen. In der Bevölkerung hat sich Corona-Müdigkeit breit gemacht, viele mögen die Schutzmassnahmen nicht mehr mittragen. Zugleich klettert die Zahl der Infizierten weiter in die Höhe. Reportage aus dem Corona-Land Schweiz am Kipp-Punkt. Im «Rundschau»-Interview erklärt Martin Ackermann, Leiter der Corona-Task-Force, wie kritisch die aktuelle Pandemie-Lage ist. Neonazis auf dem Vormarsch: Junge Rechtsextreme vernetzen sich Sie posieren mit Sturmhauben, stählen ihre Körper, zitieren Hitler-Reden und stören Zoom-Veranstaltungen – alles online. Die rechtsextreme Bewegung «Junge Tat» ist stark aktiv in den sozialen Medien. Die neue Generation von Neonazis agiert aber nicht nur virtuell, sondern trifft sich zu Konzerten und Kampfsportveranstaltungen, die Mitglieder absolvieren Schiesstrainings. Und: Die Organisation vernetzt sich über die Landesgrenzen hinaus. Jeden Tag ein Mord: Gewalt gegen Frauen in der Türkei In der Türkei hat die häusliche Gewalt dramatische Ausmasse angenommen: Jeden Tag wird im Schnitt eine Frau von ihrem Ehemann oder Partner umgebracht. Statt gegen den Missstand vorzugehen, ist die Regierung jüngst aus einem europäischen Abkommen gegen Gewalt an Frauen ausgestiegen. Doch eine mutige Anwältin kämpft für Gerechtigkeit. Ihre Mission: Die Täter hinter Gitter bringen.
Das Land ist coronamüde, viele mögen die Massnahmen nicht mehr mittragen. Trotz steigender Fallzahlen macht sich am Osterwochenende Feierlaune breit – Abstand und Maske gehen vergessen. Und: Eine neue Generation von Neonazis vernetzt sich international. Zudem: Gewalt gegen Frauen in der Türkei. Feiern, flanieren, sich foutieren: Oster-Flucht vor Corona Es war ein Osterwochenende fast, als ob es keine Pandemie gäbe: Stau am Gotthard, Trubel an den Tessiner Lidos ohne Masken und Scharen von Jungen, die dicht an dicht trinken und tanzen. In der Bevölkerung hat sich Corona-Müdigkeit breit gemacht, viele mögen die Schutzmassnahmen nicht mehr mittragen. Zugleich klettert die Zahl der Infizierten weiter in die Höhe. Reportage aus dem Corona-Land Schweiz am Kipp-Punkt. Im «Rundschau»-Interview erklärt Martin Ackermann, Leiter der Corona-Task-Force, wie kritisch die aktuelle Pandemie-Lage ist. Neonazis auf dem Vormarsch: Junge Rechtsextreme vernetzen sich Sie posieren mit Sturmhauben, stählen ihre Körper, zitieren Hitler-Reden und stören Zoom-Veranstaltungen – alles online. Die rechtsextreme Bewegung «Junge Tat» ist stark aktiv in den sozialen Medien. Die neue Generation von Neonazis agiert aber nicht nur virtuell, sondern trifft sich zu Konzerten und Kampfsportveranstaltungen, die Mitglieder absolvieren Schiesstrainings. Und: Die Organisation vernetzt sich über die Landesgrenzen hinaus. Jeden Tag ein Mord: Gewalt gegen Frauen in der Türkei In der Türkei hat die häusliche Gewalt dramatische Ausmasse angenommen: Jeden Tag wird im Schnitt eine Frau von ihrem Ehemann oder Partner umgebracht. Statt gegen den Missstand vorzugehen, ist die Regierung jüngst aus einem europäischen Abkommen gegen Gewalt an Frauen ausgestiegen. Doch eine mutige Anwältin kämpft für Gerechtigkeit. Ihre Mission: Die Täter hinter Gitter bringen.
Die Lonza gewährt einen exklusiven Einblick in die Impfstoff-Produktion – VR-Präsident Albert Baehny nimmt Stellung zum Streit um den Impf-Deal mit dem Bund. Ausserdem: Probleme mit gewaltbereiten Asylsuchenden aus Nordafrika. Und: CH-Influencer polieren das Image des autoritären Emirats Dubai auf. Walliser Impf-Valley: Exklusiver Rundgang durch die Lonza Die Lonza spielt eine zentrale Rolle in der Schweizer Impfstrategie: Sie liefert dem US-Unternehmen Moderna den Wirkstoff für sein Vakzin. Hätte der Bundesrat sich eine eigene Produktionslinie in Visp und damit Millionen Moderna-Dosen für die Schweiz sichern können? Der Lonza-Verwaltungsratspräsident Albert Baehny hat mit dieser Aussage für Wirbel gesorgt. Im «Rundschau»-Interview nimmt er Stellung zum Streit um den Impf-Deal. Und er öffnet die Türen seines Unternehmens für einen exklusiven Rundgang durch die Impfstoff-Produktion. Ärger mit Asylsuchenden aus Algerien: Diebstahl, Einbruch, Belästigung Rund um die Bundeszentren gibt es vermehrt Probleme mit gewaltbereiten Asylsuchenden. Es geht um Delikte wie Diebstähle, Einbrüche und Belästigungen – im Fokus stehen junge Männer aus Nordafrika, häufig Algerier. Auch wenn diese oft kein Aufenthaltsrecht haben, kann die Schweiz sie gegenwärtig nicht zurückführen. Der Bund reagierte und eröffnete das besondere Asylzentrum Les Verrières für schwierige Asylsuchende wieder – die «Rundschau» konnte erstmals dort filmen. Schweizer Influencer in Dubai: Werbung fürs autoritäre Emirat Sie posten Fotos von Traumstränden und Glitzerfassaden und kriegen dafür Geld oder Gratis-Übernachtungen: Influencer sind für Dubai wichtige Markenbotschafter. Auch Schweizer Promis tragen bei zur Image-Pflege des Wüstenemirats. Und helfen so mit, ein autoritäres Regime zu vermarkten, unter dem Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind.
Die Lonza gewährt einen exklusiven Einblick in die Impfstoff-Produktion – VR-Präsident Albert Baehny nimmt Stellung zum Streit um den Impf-Deal mit dem Bund. Ausserdem: Probleme mit gewaltbereiten Asylsuchenden aus Nordafrika. Und: CH-Influencer polieren das Image des autoritären Emirats Dubai auf. Walliser Impf-Valley: Exklusiver Rundgang durch die Lonza Die Lonza spielt eine zentrale Rolle in der Schweizer Impfstrategie: Sie liefert dem US-Unternehmen Moderna den Wirkstoff für sein Vakzin. Hätte der Bundesrat sich eine eigene Produktionslinie in Visp und damit Millionen Moderna-Dosen für die Schweiz sichern können? Der Lonza-Verwaltungsratspräsident Albert Baehny hat mit dieser Aussage für Wirbel gesorgt. Im «Rundschau»-Interview nimmt er Stellung zum Streit um den Impf-Deal. Und er öffnet die Türen seines Unternehmens für einen exklusiven Rundgang durch die Impfstoff-Produktion. Ärger mit Asylsuchenden aus Algerien: Diebstahl, Einbruch, Belästigung Rund um die Bundeszentren gibt es vermehrt Probleme mit gewaltbereiten Asylsuchenden. Es geht um Delikte wie Diebstähle, Einbrüche und Belästigungen – im Fokus stehen junge Männer aus Nordafrika, häufig Algerier. Auch wenn diese oft kein Aufenthaltsrecht haben, kann die Schweiz sie gegenwärtig nicht zurückführen. Der Bund reagierte und eröffnete das besondere Asylzentrum Les Verrières für schwierige Asylsuchende wieder – die «Rundschau» konnte erstmals dort filmen. Schweizer Influencer in Dubai: Werbung fürs autoritäre Emirat Sie posten Fotos von Traumstränden und Glitzerfassaden und kriegen dafür Geld oder Gratis-Übernachtungen: Influencer sind für Dubai wichtige Markenbotschafter. Auch Schweizer Promis tragen bei zur Image-Pflege des Wüstenemirats. Und helfen so mit, ein autoritäres Regime zu vermarkten, unter dem Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind.
Ein Freipass für Corona-Geimpfte? In Israel ist das Realität. In der Schweiz stösst der Impfpass auf grossen Widerstand. Ausserdem: Betrug bei den Thurgauer Wahlen 2020 – jetzt reden die Betroffenen. Und: Die Pandemie hat die Altersheime in eine Imagekrise gestürzt. Die Folge: leere Betten. Privilegien dank Pieks: Streit um Corona-Impfpass Sollen Corona-Geimpfte einen Freipass für Fitnessstudio, Kino und Konzert kriegen? Ja, sagt der Bundesrat. Allerdings: Der Vorschlag stösst auf viel Kritik – bei der Bevölkerung, Ethikerinnen und sogar den Veranstaltern. Das Thema polarisiert auch in Israel, das den Grünen Pass bereits eingeführt hat. Die Debatte zum Reizthema Impf-Privilegien. Im «Rundschau»-Interview erklärt Gesundheitspolitikerin Ruth Humbel, warum sie einen Corona-Impfpass einführen möchte. Thurgauer Wahlbetrug: Jetzt reden die Betroffenen Die Thurgauer Grossratswahlen letztes Jahr gerieten zum Polit-Skandal: Rund 3000 Stimmen wurden der SVP statt den Grünliberalen zugeschlagen – die Wahlen waren mutmasslich manipuliert. Die Ermittlungen laufen. In der «Rundschau» sprechen die Betroffenen erstmals öffentlich über die Ereignisse. Die Chronik eines Wahlbetrugs. Leere Betten: Angst vor dem Altersheim Eingesperrte Bewohnerinnen und Bewohner und einsames Sterben: Die Berichte über die Altersheime im Shutdown haben bei Betagten Ängste ausgelöst. Die Folge: Viele Familien betreuen Angehörige lieber zuhause – und in den Heimen bleiben die Betten leer. Die «Rundschau»-Reportage zur Imagekrise der Altersheime.
Ein Freipass für Corona-Geimpfte? In Israel ist das Realität. In der Schweiz stösst der Impfpass auf grossen Widerstand. Ausserdem: Betrug bei den Thurgauer Wahlen 2020 – jetzt reden die Betroffenen. Und: Die Pandemie hat die Altersheime in eine Imagekrise gestürzt. Die Folge: leere Betten. Privilegien dank Pieks: Streit um Corona-Impfpass Sollen Corona-Geimpfte einen Freipass für Fitnessstudio, Kino und Konzert kriegen? Ja, sagt der Bundesrat. Allerdings: Der Vorschlag stösst auf viel Kritik – bei der Bevölkerung, Ethikerinnen und sogar den Veranstaltern. Das Thema polarisiert auch in Israel, das den Grünen Pass bereits eingeführt hat. Die Debatte zum Reizthema Impf-Privilegien. Im «Rundschau»-Interview erklärt Gesundheitspolitikerin Ruth Humbel, warum sie einen Corona-Impfpass einführen möchte. Thurgauer Wahlbetrug: Jetzt reden die Betroffenen Die Thurgauer Grossratswahlen letztes Jahr gerieten zum Polit-Skandal: Rund 3000 Stimmen wurden der SVP statt den Grünliberalen zugeschlagen – die Wahlen waren mutmasslich manipuliert. Die Ermittlungen laufen. In der «Rundschau» sprechen die Betroffenen erstmals öffentlich über die Ereignisse. Die Chronik eines Wahlbetrugs. Leere Betten: Angst vor dem Altersheim Eingesperrte Bewohnerinnen und Bewohner und einsames Sterben: Die Berichte über die Altersheime im Shutdown haben bei Betagten Ängste ausgelöst. Die Folge: Viele Familien betreuen Angehörige lieber zuhause – und in den Heimen bleiben die Betten leer. Die «Rundschau»-Reportage zur Imagekrise der Altersheime.
Der Schweizer Arbeitshygieniker Michael Riediker warnt vor Superspreadern in Bergbahnen. Die «Rundschau» begleitet den Wissenschafter auf einer Aerosol-Test-Tour im Skigebiet von Andermatt. Weitere Themen: Eine mögliche Herden-Immunität, einfarbige Richterbänke und EDA in Erklärungsnot. Virus-Falle Gondel: Aerosol-Test im Skigebiet Schweizer Bergbahnbetreibende beteuern: Dank Schutzkonzept seien Pisten und Anlagen coronasicher. Die «Rundschau» hat nachgeprüft. Zusammen mit einem Experten haben wir Gondeln, Sessellifte und Restaurant-Terrassen testweise mit virenfreien Aerosolen eingenebelt. Im «Rundschau»-Interview nimmt der Direktor von Seilbahnen Schweiz zu den Testresultaten Stellung. Berno Stoffel erklärt, warum Bergbahnen geöffnet bleiben sollen. Phänomen Bergamo: Herden-Immunität nach der ersten Welle In der ersten Welle wurde das norditalienische Bergamo besonders hart vom Virus getroffen. Jetzt, in der zweiten Welle, bleiben in vielen Teilen der Provinz Ansteckungen und Todesfälle auf relativ tiefem Niveau. Wissenschafter vermuten eine Herden-Immunität und untersuchen das Phänomen. Richterlotto: Seltsame Zufälle am Bundesverwaltungsgericht Reine SVP-Richter-Gremien, die wiederholt über Asyldossiers entscheiden. Eine Recherche über Urteile des Bundesverwaltungsgerichts zeigt: Solche Situationen kommen offenbar auffällig oft vor. Das Gericht bestreitet das Problem. Ein Rechtsanwalt will sich nun dagegen wehren. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl Betrug, Veruntreuung und eine Liebesbeziehung zu seiner engsten Mitarbeiterin: Diese Vorwürfe führten 2019 zum Rücktritt des Schweizers Pierre Krähenbühl vom Direktor-Posten des UNO-Hilfswerks UNRWA. Ein UNO-Bericht entlastet nun Krähenbühl. Seine Kritiker schweigen.
Der Schweizer Arbeitshygieniker Michael Riediker warnt vor Superspreadern in Bergbahnen. Die «Rundschau» begleitet den Wissenschafter auf einer Aerosol-Test-Tour im Skigebiet von Andermatt. Weitere Themen: Eine mögliche Herden-Immunität, einfarbige Richterbänke und EDA in Erklärungsnot. Virus-Falle Gondel: Aerosol-Test im Skigebiet Schweizer Bergbahnbetreibende beteuern: Dank Schutzkonzept seien Pisten und Anlagen coronasicher. Die «Rundschau» hat nachgeprüft. Zusammen mit einem Experten haben wir Gondeln, Sessellifte und Restaurant-Terrassen testweise mit virenfreien Aerosolen eingenebelt. Im «Rundschau»-Interview nimmt der Direktor von Seilbahnen Schweiz zu den Testresultaten Stellung. Berno Stoffel erklärt, warum Bergbahnen geöffnet bleiben sollen. Phänomen Bergamo: Herden-Immunität nach der ersten Welle In der ersten Welle wurde das norditalienische Bergamo besonders hart vom Virus getroffen. Jetzt, in der zweiten Welle, bleiben in vielen Teilen der Provinz Ansteckungen und Todesfälle auf relativ tiefem Niveau. Wissenschafter vermuten eine Herden-Immunität und untersuchen das Phänomen. Richterlotto: Seltsame Zufälle am Bundesverwaltungsgericht Reine SVP-Richter-Gremien, die wiederholt über Asyldossiers entscheiden. Eine Recherche über Urteile des Bundesverwaltungsgerichts zeigt: Solche Situationen kommen offenbar auffällig oft vor. Das Gericht bestreitet das Problem. Ein Rechtsanwalt will sich nun dagegen wehren. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl Betrug, Veruntreuung und eine Liebesbeziehung zu seiner engsten Mitarbeiterin: Diese Vorwürfe führten 2019 zum Rücktritt des Schweizers Pierre Krähenbühl vom Direktor-Posten des UNO-Hilfswerks UNRWA. Ein UNO-Bericht entlastet nun Krähenbühl. Seine Kritiker schweigen.
Viele könnten nicht mal eine Hygienemaske richtig tragen, sagt ein Infektiologe. Wie solle es bei FFP2-Masken funktionieren. Trotzdem: Wo die filterstarken FFP2 eingesetzt werden, sinken die Infektionszahlen. Und: auf den Spuren der rechten Milizionäre – vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten. Angst vor Virus-Mutanten: Profi-Masken für alle? In Bayern ist sie in Läden und ÖV Pflicht. In Österreich musste sie am Skilift getragen werden. Die sogenannte FFP2-Maske ist zurzeit hart im Trend. Auch in der Schweiz fordern jetzt Lehrerinnen und Pflegeheime eine FFP2-Maskenpflicht. Doch Wissenschaftler und Behörden sehen in der relativ teuren Maske keine Wunderwaffe gegen das Virus. Die Recherche zur FFP2-Debatte. Im Rundschau-Interview stellt sich der Krisenmanager des BAG den Fragen. Patrick Mathys sagt, warum die Schweiz bei FFP2 zögert. Paranoid und rechtsextrem: Michigan-Milizen gegen Joe Biden Sie lieben martialische Posen und schwere Waffen: Die Milizionäre im US-Bundesstaat Michigan zählen zu den bekanntesten und radikalsten im Land. Am Mittwoch wollen sie wieder demonstrieren: für Donald Trump und gegen den neuen Präsidenten Joe Biden. Die Bundespolizei ist in hoher Alarmbereitschaft. Die Reportage aus Lansing, Hochburg der rechtsextremen Michigan-Milizen.
Viele könnten nicht mal eine Hygienemaske richtig tragen, sagt ein Infektiologe. Wie solle es bei FFP2-Masken funktionieren. Trotzdem: Wo die filterstarken FFP2 eingesetzt werden, sinken die Infektionszahlen. Und: auf den Spuren der rechten Milizionäre – vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten. Angst vor Virus-Mutanten: Profi-Masken für alle? In Bayern ist sie in Läden und ÖV Pflicht. In Österreich musste sie am Skilift getragen werden. Die sogenannte FFP2-Maske ist zurzeit hart im Trend. Auch in der Schweiz fordern jetzt Lehrerinnen und Pflegeheime eine FFP2-Maskenpflicht. Doch Wissenschaftler und Behörden sehen in der relativ teuren Maske keine Wunderwaffe gegen das Virus. Die Recherche zur FFP2-Debatte. Im Rundschau-Interview stellt sich der Krisenmanager des BAG den Fragen. Patrick Mathys sagt, warum die Schweiz bei FFP2 zögert. Paranoid und rechtsextrem: Michigan-Milizen gegen Joe Biden Sie lieben martialische Posen und schwere Waffen: Die Milizionäre im US-Bundesstaat Michigan zählen zu den bekanntesten und radikalsten im Land. Am Mittwoch wollen sie wieder demonstrieren: für Donald Trump und gegen den neuen Präsidenten Joe Biden. Die Bundespolizei ist in hoher Alarmbereitschaft. Die Reportage aus Lansing, Hochburg der rechtsextremen Michigan-Milizen.
Die Pandemie hat das Sterben verändert. Die «Rundschau» erzählt die Geschichten der Opfer. Zudem: Während die Corona-Ansteckungen ansteigen, fährt die Schweiz Ski – die Kritik aus dem Ausland. Und: Er sitzt in Isolationshaft und führt Krieg gegen den Staat – Straftäter Brian im Interview. Das einsame Sterben: Abschied in der Corona-Zeit In der Schweiz sind bisher 6000 Menschen an Corona gestorben. Die zweite Welle fordert jeden Tag über 80 Todesopfer. Die Pandemie hat den Tod und das Sterben verändert. Jede einzelne Geschichte erzählt von einem Sterben, das für Angehörige nur schwer zu ertragen war und Traumata hinterlassen hat. Bestatter und Mitarbeitende von Krematorien berichten gegenüber der «Rundschau» von einer nie dagewesenen Hektik und Kälte. Damit müssen auch die Angehörigen zurechtkommen. Die Schweiz fährt Ski: Ein gefährlicher Sonderweg Im benachbarten Ausland beobachtet man den helvetischen Ski-Sonderweg mit Erstaunen und wenig Verständnis. Auch im Inland – wo die Corona-Ansteckungen ansteigen – wächst die Sorge. In der «Rundschau»-Reportage aus Italien, Österreich und dem Wallis analysieren Ärzte, Bahnbetreibende und Hoteliers den Sonderweg Schweiz. Während die Stimmen im Ausland warnen, nimmt die Ski-Saison im Wallis mit der Öffnung der Restaurants diese Woche Fahrt auf. Im «Rundschau»-Interview stellt sich die Walliser Gesundheitsdirektorin, Esther Waeber-Kalbermatten, der Frage: Ist der kommende Ski- und Festtagsbetrieb in den Ferienorten noch zu verantworten? Der Fall Brian alias «Carlos»: Strafanstalt am Limit Brian – bekannt als Straftäter «Carlos» – sitzt in der Strafanstalt Pöschwies und wartet auf seinen Prozess. Seit fast zwei Jahren ist er in Isolationshaft. Seine Wut auf den Staat bringt den Strafvollzug ans Limit. Im letzten Jahr wurde Brian wegen Gewalt gegen Aufseher und Delikte im Vollzug erstinstanzlich zu vier Jahren Haft und einer kleinen Verwahrung verurteilt – dagegen hat er Berufung eingelegt. Auch der Strafvollzug sucht immer wieder neue Lösungen. Die «Rundschau» hat Brian in der Pöschwies getroffen. Im anschliessenden «Rundschau»-Interview urteilt Strafvollzugs-Experte Benjamin Brägger klar: Das «System» sei stärker als ein renitenter Häftling.
Die Pandemie hat das Sterben verändert. Die «Rundschau» erzählt die Geschichten der Opfer. Zudem: Während die Corona-Ansteckungen ansteigen, fährt die Schweiz Ski – die Kritik aus dem Ausland. Und: Er sitzt in Isolationshaft und führt Krieg gegen den Staat – Straftäter Brian im Interview. Das einsame Sterben: Abschied in der Corona-Zeit In der Schweiz sind bisher 6000 Menschen an Corona gestorben. Die zweite Welle fordert jeden Tag über 80 Todesopfer. Die Pandemie hat den Tod und das Sterben verändert. Jede einzelne Geschichte erzählt von einem Sterben, das für Angehörige nur schwer zu ertragen war und Traumata hinterlassen hat. Bestatter und Mitarbeitende von Krematorien berichten gegenüber der «Rundschau» von einer nie dagewesenen Hektik und Kälte. Damit müssen auch die Angehörigen zurechtkommen. Die Schweiz fährt Ski: Ein gefährlicher Sonderweg Im benachbarten Ausland beobachtet man den helvetischen Ski-Sonderweg mit Erstaunen und wenig Verständnis. Auch im Inland – wo die Corona-Ansteckungen ansteigen – wächst die Sorge. In der «Rundschau»-Reportage aus Italien, Österreich und dem Wallis analysieren Ärzte, Bahnbetreibende und Hoteliers den Sonderweg Schweiz. Während die Stimmen im Ausland warnen, nimmt die Ski-Saison im Wallis mit der Öffnung der Restaurants diese Woche Fahrt auf. Im «Rundschau»-Interview stellt sich die Walliser Gesundheitsdirektorin, Esther Waeber-Kalbermatten, der Frage: Ist der kommende Ski- und Festtagsbetrieb in den Ferienorten noch zu verantworten? Der Fall Brian alias «Carlos»: Strafanstalt am Limit Brian – bekannt als Straftäter «Carlos» – sitzt in der Strafanstalt Pöschwies und wartet auf seinen Prozess. Seit fast zwei Jahren ist er in Isolationshaft. Seine Wut auf den Staat bringt den Strafvollzug ans Limit. Im letzten Jahr wurde Brian wegen Gewalt gegen Aufseher und Delikte im Vollzug erstinstanzlich zu vier Jahren Haft und einer kleinen Verwahrung verurteilt – dagegen hat er Berufung eingelegt. Auch der Strafvollzug sucht immer wieder neue Lösungen. Die «Rundschau» hat Brian in der Pöschwies getroffen. Im anschliessenden «Rundschau»-Interview urteilt Strafvollzugs-Experte Benjamin Brägger klar: Das «System» sei stärker als ein renitenter Häftling.
Erika Preisig kämpft für das Recht auf den begleiteten Freitod – und nimmt dafür sogar das Risiko einer Verurteilung in Kauf: Die umstrittene Sterbehelferin spricht erstmals zum laufenden Verfahren gegen sie. Und: Mission Impossible – das Ringen ums Rahmenabkommen. Zudem: Bettler in Basel. Hochburg der Bettler: Roma-Clans in Basel Im Sommer hat Basel das Bettelverbot aufgehoben. Das hat sich in Rumänien herumgesprochen: An vielen Strassenecken in der Innenstadt betteln Roma um Geld, sie schlafen in Grünanlagen und waschen sich an Brunnen. Die Bevölkerung reagiert gereizt. Polizei und Politik versuchen, das Zusammenleben mit den Bettlern zu organisieren. Die «Rundschau»-Reportage. Anwältin des Freitodes: Jetzt spricht Sterbebegleiterin Erika Preisig Das Recht auf einen begleiteten Freitod ist ihre Mission: Erika Preisig hat fast 400 Menschen in den Tod begleitet. Die Sterbebegleiterin polarisiert: In den Medien wird sie als «Dr. Tod» kritisiert und wegen eines umstrittenen Falls droht ihr eine Gefängnisstrafe. Dennoch macht Preisig weiter. In der «Rundschau» spricht sie erstmals zum laufenden Strafverfahren gegen sie. Im «Rundschau»-Interview erklärt der Zürcher Ärztepräsident Josef Widler, warum er sich gegen eine Lockerung der Sterbehilfe-Richtlinien wehrt. Mission Impossible: Das Ringen ums EU-Rahmenabkommen Nach dem Nein zur sogenannten Begrenzungsinitiative wäre der Weg frei für den Abschluss des Rahmenabkommens mit der EU. Doch der ausgehandelte Vertrag ist nicht mehrheitsfähig – und die EU will nicht nachverhandeln. Der Bundesrat steht vor einer Mission Impossible und die FDP vor einem Dilemma: Geht sie auf Distanz zum kritisierten Rahmenabkommen, schadet sie dem eigenen Bundesrat Ignazio Cassis.
Erika Preisig kämpft für das Recht auf den begleiteten Freitod – und nimmt dafür sogar das Risiko einer Verurteilung in Kauf: Die umstrittene Sterbehelferin spricht erstmals zum laufenden Verfahren gegen sie. Und: Mission Impossible – das Ringen ums Rahmenabkommen. Zudem: Bettler in Basel. Hochburg der Bettler: Roma-Clans in Basel Im Sommer hat Basel das Bettelverbot aufgehoben. Das hat sich in Rumänien herumgesprochen: An vielen Strassenecken in der Innenstadt betteln Roma um Geld, sie schlafen in Grünanlagen und waschen sich an Brunnen. Die Bevölkerung reagiert gereizt. Polizei und Politik versuchen, das Zusammenleben mit den Bettlern zu organisieren. Die «Rundschau»-Reportage. Anwältin des Freitodes: Jetzt spricht Sterbebegleiterin Erika Preisig Das Recht auf einen begleiteten Freitod ist ihre Mission: Erika Preisig hat fast 400 Menschen in den Tod begleitet. Die Sterbebegleiterin polarisiert: In den Medien wird sie als «Dr. Tod» kritisiert und wegen eines umstrittenen Falls droht ihr eine Gefängnisstrafe. Dennoch macht Preisig weiter. In der «Rundschau» spricht sie erstmals zum laufenden Strafverfahren gegen sie. Im «Rundschau»-Interview erklärt der Zürcher Ärztepräsident Josef Widler, warum er sich gegen eine Lockerung der Sterbehilfe-Richtlinien wehrt. Mission Impossible: Das Ringen ums EU-Rahmenabkommen Nach dem Nein zur sogenannten Begrenzungsinitiative wäre der Weg frei für den Abschluss des Rahmenabkommens mit der EU. Doch der ausgehandelte Vertrag ist nicht mehrheitsfähig – und die EU will nicht nachverhandeln. Der Bundesrat steht vor einer Mission Impossible und die FDP vor einem Dilemma: Geht sie auf Distanz zum kritisierten Rahmenabkommen, schadet sie dem eigenen Bundesrat Ignazio Cassis.
Streit um Blochers Gehalt im Ruhestand, die zähe Suche nach einem Parteipräsidenten und eine drohende Abstimmungsniederlage: Der neue SVP-Chef übernimmt in unruhigen Zeiten. Ausserdem: Corona-Alltag mit Widersprüchen. Und: Schweizer Grosswildjäger schiessen geschützte Tiere. SVP im Formtief: Neuer Schwung mit neuem Chef? Der Streit um Christoph Blochers Gehalt im Ruhestand und eine zähe Suche nach dem neuen Parteichef: Die SVP hatte einen schwierigen Sommer. Und nun droht auch noch eine Abstimmungsniederlage im Kerndossier: der Zuwanderungsfrage. Die SVP kämpft an mehreren Fronten. Die «Rundschau» fühlt der Volkpartei den Puls. Im «Rundschau»-Interview erklärt Marco Chiesa, SVP-Chef in spe, wie er der Partei neuen Schwung verleihen will. Maskenzwang und Sorglosigkeit: Widersprüchliche Corona-Schweiz Aus dem Ausnahmezustand wird Alltag: In der Schule, Beim Zugfahren oder beim Salsa-Tanzen – man trägt eine Maske. Die Gesichter verschwinden und es gelten Schutzkonzepte und Abstandsregeln. Doch die neue Realität ist voller Widersprüche, denn zugleich kehrt die Sorglosigkeit zurück – und die Fallzahlen steigen. Die «Rundschau»-Reportage aus der Corona-Schweiz. Löwenjagd in Afrika: Schweizer Grosswildjäger schiessen geschützte Tiere Löwe, Gepard, Nashorn und Elefanten: Schweizer Jäger bezahlen Zehntausende Franken, um im Ausland seltene oder sogar geschützte Tiere zu schiessen. Die Trophäenjagd in Asien und Afrika ist ein millionenschweres, äusserst umstrittenes Business und gerät weltweit zunehmend in die Kritik. Doch auch die Jäger gehen in die PR-Offensive: In der «Rundschau» erklären Schweizer Safarianbieter und Grosswildjäger exklusiv, warum sie geschützte Tiere wie Leoparden ins Visier nehmen und dabei kein schlechtes Gewissen haben.
Streit um Blochers Gehalt im Ruhestand, die zähe Suche nach einem Parteipräsidenten und eine drohende Abstimmungsniederlage: Der neue SVP-Chef übernimmt in unruhigen Zeiten. Ausserdem: Corona-Alltag mit Widersprüchen. Und: Schweizer Grosswildjäger schiessen geschützte Tiere. SVP im Formtief: Neuer Schwung mit neuem Chef? Der Streit um Christoph Blochers Gehalt im Ruhestand und eine zähe Suche nach dem neuen Parteichef: Die SVP hatte einen schwierigen Sommer. Und nun droht auch noch eine Abstimmungsniederlage im Kerndossier: der Zuwanderungsfrage. Die SVP kämpft an mehreren Fronten. Die «Rundschau» fühlt der Volkpartei den Puls. Im «Rundschau»-Interview erklärt Marco Chiesa, SVP-Chef in spe, wie er der Partei neuen Schwung verleihen will. Maskenzwang und Sorglosigkeit: Widersprüchliche Corona-Schweiz Aus dem Ausnahmezustand wird Alltag: In der Schule, Beim Zugfahren oder beim Salsa-Tanzen – man trägt eine Maske. Die Gesichter verschwinden und es gelten Schutzkonzepte und Abstandsregeln. Doch die neue Realität ist voller Widersprüche, denn zugleich kehrt die Sorglosigkeit zurück – und die Fallzahlen steigen. Die «Rundschau»-Reportage aus der Corona-Schweiz. Löwenjagd in Afrika: Schweizer Grosswildjäger schiessen geschützte Tiere Löwe, Gepard, Nashorn und Elefanten: Schweizer Jäger bezahlen Zehntausende Franken, um im Ausland seltene oder sogar geschützte Tiere zu schiessen. Die Trophäenjagd in Asien und Afrika ist ein millionenschweres, äusserst umstrittenes Business und gerät weltweit zunehmend in die Kritik. Doch auch die Jäger gehen in die PR-Offensive: In der «Rundschau» erklären Schweizer Safarianbieter und Grosswildjäger exklusiv, warum sie geschützte Tiere wie Leoparden ins Visier nehmen und dabei kein schlechtes Gewissen haben.
Das Coronavirus hat die Schweizer Wirtschaft infiziert. Zentrale Branchen rechnen mit gewaltigen Verlusten, dagegen profitieren Onlinehändler. Zudem: «Die Hölle von Idlib» – Wie Menschen in Nordsyrien zwischen Kriegsfronten ums Überleben kämpfen. Und: Bundesanwalt Michael Lauber im Zwielicht. Virus infiziert Wirtschaft: Engpässe und Kurzarbeit Die Ausbreitung des Coronavirus hat einschneidende Folgen für Schlüsselbranchen der Schweizer Wirtschaft. Tourismusanbieter sind in Bedrängnis, in der Industrie zeichnen sich herbe Verluste ab. Die Angst vor einer langanhaltenden Krise lässt Rufe nach staatlicher Unterstützung lauter werden. Die «Rundschau»-Reporter fühlen den Puls bei Hoteliers, KMU und Onlinehändlern, deren Geschäft mit Lebensmitteln boomen. Derweil steigen in den Apotheken die Preise für Desinfektionsmittel – weil Ethanol knapp wird und die Apotheken die Mittel nun selbst herstellen. Im «Rundschau»-Interview erklärt der Tessiner Lega-Staatsrat Norman Gobbi, warum ihn die Entwicklung in Italien alarmiert. Kinder von Idlib: Verlorene Generation in Syrien In Idlib, Nordsyrien, spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Kinder erfrieren, Menschen leiden Hunger, Hunderttausende leben in Zeltstädten – geflüchtet vor dem Krieg im eigenen Land. Sie können nicht zurück und nicht weiter. Das Leben im und um das Camp Atmeh, einem der grössten Flüchtlingslager der Welt, beschreiben Menschen vor Ort als «Hölle auf Erden». Die «Rundschau» porträtiert Menschen vor Ort und Angehörige in der Schweiz. In Idlib begleitet sie den Strassenkünstler Aziz, der seine Heimat nicht aufgeben will und der Kindern mit bunten Kunstaktionen eine Auszeit vom Elend ermöglicht. Chefankläger im Zwielicht: Schwindende Unterstützung für Bundesanwalt Lauber Es hätten die Tage von Michael Laubers Triumph werden sollen: In Bellinzona verhandelt das Bundesstrafgericht gegen Deutschlands Fussballprominenz im «Sommermärchen»-Prozess. Doch vom Erfolg der Bundesanwaltschaft spricht niemand. Stattdessen staunt die Schweiz darüber, dass der Chefankläger den eigenen Behörden die Unwahrheit gesagt und möglicherweise das Amtsgeheimnis und Vorschriften verletzt haben soll. Im Parlament, das Michael Lauber im vergangenen Herbst knapp wiedergewählt hat, schwindet die Unterstützung für den Bundesanwalt. Der Ankläger selbst steht im Zwielicht.
Das Coronavirus hat die Schweizer Wirtschaft infiziert. Zentrale Branchen rechnen mit gewaltigen Verlusten, dagegen profitieren Onlinehändler. Zudem: «Die Hölle von Idlib» – Wie Menschen in Nordsyrien zwischen Kriegsfronten ums Überleben kämpfen. Und: Bundesanwalt Michael Lauber im Zwielicht. Virus infiziert Wirtschaft: Engpässe und Kurzarbeit Die Ausbreitung des Coronavirus hat einschneidende Folgen für Schlüsselbranchen der Schweizer Wirtschaft. Tourismusanbieter sind in Bedrängnis, in der Industrie zeichnen sich herbe Verluste ab. Die Angst vor einer langanhaltenden Krise lässt Rufe nach staatlicher Unterstützung lauter werden. Die «Rundschau»-Reporter fühlen den Puls bei Hoteliers, KMU und Onlinehändlern, deren Geschäft mit Lebensmitteln boomen. Derweil steigen in den Apotheken die Preise für Desinfektionsmittel – weil Ethanol knapp wird und die Apotheken die Mittel nun selbst herstellen. Im «Rundschau»-Interview erklärt der Tessiner Lega-Staatsrat Norman Gobbi, warum ihn die Entwicklung in Italien alarmiert. Kinder von Idlib: Verlorene Generation in Syrien In Idlib, Nordsyrien, spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Kinder erfrieren, Menschen leiden Hunger, Hunderttausende leben in Zeltstädten – geflüchtet vor dem Krieg im eigenen Land. Sie können nicht zurück und nicht weiter. Das Leben im und um das Camp Atmeh, einem der grössten Flüchtlingslager der Welt, beschreiben Menschen vor Ort als «Hölle auf Erden». Die «Rundschau» porträtiert Menschen vor Ort und Angehörige in der Schweiz. In Idlib begleitet sie den Strassenkünstler Aziz, der seine Heimat nicht aufgeben will und der Kindern mit bunten Kunstaktionen eine Auszeit vom Elend ermöglicht. Chefankläger im Zwielicht: Schwindende Unterstützung für Bundesanwalt Lauber Es hätten die Tage von Michael Laubers Triumph werden sollen: In Bellinzona verhandelt das Bundesstrafgericht gegen Deutschlands Fussballprominenz im «Sommermärchen»-Prozess. Doch vom Erfolg der Bundesanwaltschaft spricht niemand. Stattdessen staunt die Schweiz darüber, dass der Chefankläger den eigenen Behörden die Unwahrheit gesagt und möglicherweise das Amtsgeheimnis und Vorschriften verletzt haben soll. Im Parlament, das Michael Lauber im vergangenen Herbst knapp wiedergewählt hat, schwindet die Unterstützung für den Bundesanwalt. Der Ankläger selbst steht im Zwielicht.