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#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #DemografieTrotz Sommerpause gibt es in der CDU keine Saure-Gurken-Zeit. INSA-Umfrage lässt spannende Wahl erwarten. Statistik-Zahlen sind unerfreulich. Drogen bleiben ein Problem. Die Demografie in Berlin ist kritisch, die Geburtenrate sinkt. Spranger verteidigt Messerverbotszonen. Blackout-Kommission zieht vernichtendes Fazit. Linke bewertet AGH-Wahl-Kandidaten. Die Hauptstadt will mehr Geld vom Bund. Noch mehr Spitzen-Abiturienten. Dampfer zu verkaufen.Der AusgehtippIm ehemaligen Mommsen-Eck hat nun die etwas abgehobene Brasserie Theodor eröffnet. Französische Spezialitäten zu gehobene Preisen bereichern die Gegend.Mehr Informationen: theodorberlin.com.Zwei Tipps für FrühstückerDas Café Sidney in der Pariser Straße ist schon etabliert, erweitert aber nun das Angebot um ein umfangreiches Frühstücksangebot zu fairen Preisen. Eine grüne Oase ist das Café in der königlichen Gartenakademie in Dahlem. Das Frühstück wird in den Gewächshäusern mit Blick auf den Garten serviert.
Was Braunkohle mit dem Grundwasser macht; Was können Zoos zum Artenschutz beitragen?; Dürre - wie schlimm ist es wirklich?; Wie eine Virusinfektion später MS auslösen kann; Große Fragen: Sollten wir noch Kinder bekommen?; Duales Task Training hilft dem Gehirn; Die KI, die sich verselbstständigt; Moderation: Marija Bakker Von WDR 5.
Laut dem Bundesamt für Statistik hat die Geburtenrate in der Schweiz mit durchschnittlich 1,29 Kindern pro Frau einen Tiefstand erreicht. Sie gehört damit zu den 25 geburtenärmsten Ländern der Welt. Grund für den Rückgang der Geburten sind unter anderem finanzielle Hürden, ein bewusster Entscheid gegen Kinder oder das Unterschätzen der eigenen Fruchtbarkeit. Das zeigt eine neue Langzeitstudie der Universität Zürich. Wo führt diese Entwicklung hin? Muss man den Abwärtstrend aufhalten? Ginge das überhaupt? Und welche Folgen hat das für uns als Gesellschaft? Inlandredaktorin Anja Burri hat sich mit der Studie und der Debatte um die Geburtenrate beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beleuchtet sie die Ursachen für diesen Trend. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Anja Burri lesen: Keine Lust oder zu spät: Warum immer weniger Frauen Kinder bekommen Mehr zum Thema: Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Jetzt kippt der Altersmix der Schweiz – das bedroht unseren Wohlstand massiv Kinderfreie Frauen erzählen: «Wieso fragt niemand ‹warum›, wenn jemand ein Kind bekommt?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren. Ökonom Marcel Fratzscher warnt vor Risiken für die Wirtschaft - und die Demokratie. Seine Fachkollegin Alexia Fürnkranz-Prskawetz widerspricht. Sie meint: Der demografische Wandel ist eine Chance. Eglau, Victoria www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Kinder kriegen die Leute sowieso“, hatte Adenauer gesagt. Doch die Kinder bleiben aus. Wir gehen einer demografischen Katastrophe entgegen. Im letzten Jahr ist weltweit die Geburtenrate unter das Bestandshaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau gesunken. Es gibt weltweit eine zunehmende Bindungsunfähigkeit, und dabei spielt das Smartphone eine gewisse Rolle. Studien, die untersucht haben, wann und wo sich das Smartphone verbreitet hat, und die die Verbreitung mit der Geburtenrate verglichen haben, haben gezeigt, dass mit der zunehmenden Nutzung der Smartphones die Anzahl der Partnerschaften gesunken ist und damit auch die Geburtenrate. ***Weiterlesen-Trenner***Sebastian Maack ist Bundestagsabgeordneter im Familienausschuss und hat alle familienfördernden Maßnahmen der letzten 150 Jahre weltweit überprüfen und auflisten lassen und dabei die Frage gestellt, was erfolgreich war. Maack resümiert: „Es gibt keine familienpolitischen Maßnahmen, die funktioniert haben.“ Die AfD nimmt für sich in Anspruch, dass sie die Partei ist, die das „modernste Familienbild“ hat, weil es die Wertschätzung der Erziehungsarbeit von Vätern und Großeltern einbezieht und die linken Konzepte der 70er- und 80er-Jahre, die mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, hinter sich lässt. „Das ist auch der Weg der Zukunft. Also wenn wir den nicht gehen, dann gibt es keine Zukunft.“
Viele Kinder und traditionelle Werte - so beschwört Russlands Führung ständig ihre Familienpolitik. Seit der Vollinvasion gegen die Ukraine erhalten schwangere Studentinnen Prämien, Abtreibungen werden erschwert, doch die Geburtenrate bleibt niedrig. Silke Diettrich, Ina Ruck, Sabine Adler, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
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Fester Wechsel zu Schalke vorerst geplatzt, Gelsenkirchen gibt bis zu 1.000 Euro für den Führerschein dazu, Gelsenkirchen hat die höchste Geburtenrate in NRW.
Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch der Planwirtschaft: Nach dem Ende des Kommunismus stand Polen wirtschaftlich am Abgrund. Heute zählt das Land zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf hat sich seit 1989 verdreifacht, und über viele Jahre wuchs die Wirtschaft zwei- bis dreimal schneller als der EU-Durchschnitt. Wie gelang dieser beeindruckende Aufstieg? Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) diskutieren, wie radikale Reformen, der Kampf gegen Korruption sowie der Zugang zum EU-Binnenmarkt diesen Erfolg ermöglichten. Gleichzeitig steht das Land vor neuen Herausforderungen – von der äusserst tiefen Geburtenrate über die exponierte geografische Lage bis zur stark kohlelastigen Stromproduktion. Was können andere Länder von Polen lernen? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! The post Polens Wirtschaft: Vom Krisenfall zum Vorbild Europas appeared first on Avenir Suisse.
Bevölkerungszahlen sind politisch. Ob zu viele oder zu wenige Menschen – oft wird die demografische Entwicklung mit Warnungen verbunden. Wie wir mit einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung in Deutschland umgehen können, darüber sprechen die Soziologin Michaela Kreyenfeld und die Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz. Und die Rechtshistorikerin Dana Schmalz erklärt, wie die Angst vor demografischen Veränderungen gesellschaftliche Diskurse prägt. Moderiert von Sarah Zerback. Lesetipps auf bpb.de Michaela Kreyenfeld, Mehr als Zahlen. Zur politischen Dimension demografischer Daten, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 17/2026Kira Renée Kurz, Auf dem Weg in die Gerontokratie? Demografische Machtverhältnisse in alternden Gesellschaften, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 17/2026Martin Bujard, Weltbevölkerung – stoppt der Anstieg bei 11 Milliarden?, in: Informationen zur politischen Bildung Nr. 350/2022Dana Schmalz, Getrieben von Angst und Ungleichheit. Demografiediskurse vom 19. Jahrhundert bis heute, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 17/2026 url="https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Transkript_Demografie_final.pdf">Transkript zur Folge InterviewgästeMichaela Kreyenfeld, Professorin für Soziologie, Hertie School BerlinDana Schmalz, Rechtswissenschaftlerin und AutorinKira Renée Kurz, Politikwissenschaftlerin, Universität Greifswald Redaktion Gina Enslin (hauseins), Lorenz Abu Ayyash, Julia Heinrich, Isabel Röder (alle bpb) ---------------- Wenn euch "Aus Politik und Zeitgeschichte" gefällt, abonniert uns und empfiehlt uns weiter. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zum Podcast per Mail an apuz@bpb.de -------------- Podcast-Tipp Fühl' ich: Europa Gefühle, die haben wir alle. Wir fühlen Angst, Mut, Verbundenheit – aber was hat die EU mit unseren Gefühlen zu tun? In jeder Folge nehmen wir ein Gefühl in den Blick, das junge Menschen in Europa bewegt. Wir wollen die EU und ihre Auswirkungen auf unseren Alltag besser verstehen. Dafür fragen wir nach – bei Expertinnen und Experten, aber vor allem auch bei jungen Menschen in und außerhalb der EU.
Die Geburtenraten sinken — und alles vom Feminismus bis hin zu Smartphones soll daran schuld sein. Dabei ist es der Kapitalismus, der das Kinderkriegen zu einem Wettbewerbsnachteil macht. Artikel vom 19. Juni 2026: https://jacobin.de/artikel/geburtenraten-kapitalismus-familie-kinderlos-unsicherheit Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Mehr Paare ohne Kinder als mit Kindern, die Geburtenzahlen sinken. Liegt es an steigenden Lebenshaltungskosten, unsicheren Zukunftsaussichten oder daran, dass die traditionelle Mutterrolle immer weniger attraktiv erscheint?In der neuen Folge sprechen wir über Familie – von Kindern als Altersvorsorge bis zur bürgerlichen Kleinfamilie und fragen, warum Politik und Medien die sinkende Geburtenrate überhaupt als Problem behandeln. Sind Kinder eine Privatsache oder gesellschaftliche Notwendigkeit? Welche Rolle spielen Krieg, Klimakrise und ökonomischer Druck bei der Entscheidung für oder gegen Kinder?Darüber spricht Alisa heute mit Pia Tomedi. Pia ist Sozialarbeiterin und Landessprecherin der KPÖ Tirol und Gemeinderätin in Innsbruck.
Die Regierung fordert dringend mehr Nachwuchs, denn Tunesien verzeichnet nur noch eine Geburtenrate von rund 1,5 Kindern pro Frau. Doch vielen fehlt das Geld für Kinder. Sie verschieben die Familiengründung – mit Folgen fürs ganze Land. Sarah Mersch, Zahia Ouadah-Bedidi, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Die Zahl der Geburten sinkt nicht nur in Deutschland - mit Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik könnte hier einiges ändern. Und vielleicht braucht es auch weniger hohe Erwartungen an Eltern. Kühn, Kathrin; Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Zahl der Geburten sinkt nicht nur in Deutschland - mit Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik könnte hier einiges ändern. Und vielleicht braucht es auch weniger hohe Erwartungen an Eltern. Kühn, Kathrin; Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Wende, Abwanderung, soziale Veränderungen und teilweise auch wirtschaftliche Sorgen. Mecklenburg-Vorpommern hatte im vergangenen Jahr den bundesweit stärksten Geburtenrückgang. Was heißt das für die Gesellschaft?Host: Mirja FreyeAutorin: Katja Bülow, Ostseestudio Rostock Redaktion: Peter Schmidt, Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere Infos und Artikel zum Thema „Wo sind die Kinder“: Standpunkt NDR Info „Keine Kinder, höhere Beiträge“: https://www.ndr.de/nachrichten/info/keine-kinder-hoehere-beitraege-mit-christoph-schwennicke,audio-3266974.htmlAlle Folgen von MV im Fokus gibt's hier: https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ MV im Fokus Spezial „Der Prozess Fall Fabian“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e472cdb8c66c04f5/Podcast Tipp „Babyflaute statt Kindersegen - Warum uns der Nachwuchs ausgeht“ vom SWR Kultur: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d8086fa3e4980ca7/Podcast-Veranstaltungstipp für Juni/Juli 2026: Einige unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, Kunstverbrechen oder auch Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
A & O Hotline mit Olivia von Platen & Anahita RehbeinIn der heutigen Folge gibt's ein ehrliches kleines Life-Update und eine Stunde ungefilterten Girls Talk. Wir haben uns gegenseitig Fragen gestellt, die uns aktuell beschäftigen – von gesellschaftlichen Themen bis hin zu ganz alltäglichen Gedanken.Warum ist die Geburtenrate so niedrig wie nie? Wie stehen wir zu einer möglichen Pflicht für das letzte Kita-Jahr? Was sind unsere größten Red Flags bei Männern – und welche Green Flags finden wir wirklich attraktiv? Außerdem sprechen wir über Beziehungen, Familie, Mental Load, moderne Rollenbilder und all die kleinen Gedanken, die man normalerweise nur mit Freundinnen teilt.Eine gemütliche, ehrliche Folge zwischen Tiefgang, Meinung und ganz viel Alltagschaos.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so wenige Kinder geboren wie seit 1946 nicht mehr. Was muss passieren, damit das Kinderkriegen wieder attraktiver wird? Fragen an Anja Siegesmund vom Deutschen Kinderhilfswerk.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1946 wurden so wenig Kinder geboren wie heute. Warum wollen die Deutschen keine Familien mehr gründen?
In Österreich kommen so wenig Kinder wie nie zuvor zur Welt. Woran liegt das und wie groß ist das Problem tatsächlich?
In Folge 218 des Dachthekenduetts sprechen Sascha Koll und Martin Moczarski über Merz' Absturz, den AfD-Aufstieg, Rente mit 70, Beamtenstaat, NGOs, linke Gewalt und Medienwandel.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Seit Jahren sinken in Deutschland die Geburtenzahlen. Im vergangenen Jahr wurden so wenige Babys geboren wie noch nie in der Nachkriegszeit. Gleichzeitig verabschieden sich die Babyboomer mehr und mehr in den Ruhestand - das hat Konsequenzen: es gibt weniger Kinder, weniger Berufstätige und mehr Rentnerinnen und Rentner. Das heißt, Deutschland altert und verliert Einwohner. Ein Trend, der sich in vielen europäischen Ländern abzeichnet: hier liegt der Durchschnitt momentan bei 1, 3 Kindern pro Frau. Es sind viele Faktoren, die bei der Entscheidung "Kinder oder Keine?" eine Rolle spielen. Wir fragen nach: Weniger Kinder - woran liegt das und was bedeutet das für unsere Zukunft? Darüber spricht Moderatorin Doris Renck mit Carmen Friedrich vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, mit der Autorin Sarah Diehl, die sich bewusst gegen Kinder entschieden hat, mit Reproduktions-Professorin Brigitte Leeners von der Uni Zürich und der Direktorin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung Catherina Hinz. Podcast-Tipp: (K)ein Kinderwunsch: Welchen Einfluss hat Kultur auf die Kinderfrage? Meltem (32) hat türkische und Djey (24) angolanische Wurzeln. In dieser Folge spricht Host Verena mit den beiden darüber, an welchen Stellen die Herkunftsfamilie und der kulturelle Hintergrund der beiden bei der Kinderfrage eine Rolle spielt. Es geht um Grenzen, Druck, unsensibles und übergriffiges Verhalten, auch wenn es nur gut gemeint ist. Außerdem geht es um Meltems interreligiöse Hochzeit. Sie ist nämlich mit einem kroatischen Christen verlobt. Spätestens bei den Gesprächen über Kinder hat sie gemerkt, wie stark ihre Meinung bei Themen wie zum Beispiel Taufe oder auch Beschneidung, wenn die beiden einen Jungen bekommen, ist. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d3c99509d719f659/
Die Zahl der Geburten in Deutschland ist auf dem niedrigsten Stand seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Rund 654.300 Kinder kamen 2025 in Deutschland zur Welt, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor - so die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Familienverbände reagierten mit Kritik an der Politik: Der Geburtenrückgang sei unter anderem Folge unzureichender Rahmenbedingungen - Familien mangele es oft an Geld, Unterstützung und Planungssicherheit. Von Marlis Schaum.
Die Geburtenrate war 2025 so niedrig wie zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die sinkende Tendenz setzt Arbeitsmarkt, Renten- und Gesundheitssystem zunehmend unter Druck. Experten haben konkrete Forderungen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Sabrina Loi, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
EKIP #96 | Blitzlicht 019 Die aktuelle Großwetterlage an den Finanzmärkten ist von mehreren parallel verlaufenden Entwicklungen geprägt. Während klassische Indizes zwischenzeitlich Rückgänge verzeichnen, zeigen alternative Anlageklassen Stabilität. Gleichzeitig rücken makroökonomische Themen wie die demografische Entwicklung in China, steigende Energiepreise und strukturelle Veränderungen in der Altersvorsorge stärker in den Fokus. Im aktuellen Blitzlicht analysieren wir diese Aspekte ein und beleuchtet ihre möglichen Konsequenzen für Anleger.
Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der Elternschaft: Humor, Sinn oder Selbstfindung. Elternschaft ist hart: Erschöpfung, Streit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während die Geburtenrate im Sinkflug ist, beleuchtet Input die schönen Seiten von Elternschaft. Alma hat durch ihre Kinder gelernt, wer sie wirklich ist. Claudia hat sich durch die Grenzerfahrungen mit ihrer Tochter als Mensch weiterentwickelt. Lukas findet: «Das Leben ist emotionaler» und Marco weiss jetzt: «Das Grossartigste am Vater sein ist die tiefe Liebe, die ich spüre.» ____________________ In dieser Episode zu hören: - Marco, 47, Vater eines 7-järhigen Sohnes - Lukas, Vater von drei Jungs - Alma, 34, Mutter von drei Kindern (10, 8, 2) - Claudia, 45, Mutter von zwei Teenager-Töchtern - Ursina, 61, Mutter von zwei Kindern - Weitere Input-Hörer:innen ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00.00 – 01.23) Intro (01.24 – 04.23) «Kann Kinder haben auch schön sein?» (06.54 – 09.12) Grosse Liebe (09.13 – 18.34) Kleine Glücksmomente (18.35 – 23.33) Intensive Gefühle (23.34 – 34.44) Das letzte wirkliche Abenteuer (34.45 – 38.18) Konfrontation mit sich selbst (38.19 – 41.03) Wer bin ich wirklich? (38.19 – 41.03) Das Schönste kommt zum Schluss
Treibt Homeoffice wirklich die Geburtenrate nach oben? Und wenn ja, warum? Wir haben jemanden gefragt, der es wissen muss: Dr. Mathias Doll vom ifo Zentrum für Finanzwissenschaft.
Es würde uns schon schwer wundern, wenn ihr nach dieser Folge eure Familienplanung auf links zieht und den Traum von der 8köpfigen Rasselbande gegen einen zweisitzigen Youngtimer eintauscht. Aber vielleicht ist diese Stunde ja der kleine Tropfen ins randvolle Kinderwunschfass, oder ihr fühlt euch als gewollt Kinderlose in den Arm genommen. Das Leben mit Kindern hat ja nicht überraschend relativ wenig mit dem beige-sandfarbenen Momfluencer-Life im Internet gemein.Eher mit Captain Sharky Sonnenblenden am Kombifenster, wenig Schlaf, wenig Geld, viel Sorge und der Verzicht auf Me-Time im Badezimmer.Auf der anderen Seite ist ein glückliches Familienleben und für viele absolutes Life Goal. Und alle zukünftigen Rentner: innen (wir alle), wären ebenfalls dankbar, wenn so viele Menschen wie möglich sich an der Zeugung frischer Steuerzahler: innen beteiligen. Was läuft gut? Was läuft weniger gut? Und warum ist die Lücke zwischen Kinderwunsch und Kinderkriegen so groß? Sind es die multiplen Krisen? Oder am Ende doch wieder nur die nervige Care-Arbeit?Antworten hat Dr. Martin Bujard. Er ist Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderwunsch und Fertilität – das sind seine Themen. Gute Nachrichten: Die Voraussetzungen in Deutschland Kinder zu kriegen, sind im Vergleich richtig gut. Schlechte Nachrichten hat er aber auch: Mieten, Teilzeitfalle, Care Arbeit. Ach, hört doch selbst.Sina Scheithauer nimmt euch die Entscheidung nicht ab, aber sie greift euch unter die Arme, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen.Wollt ihr Eltern werden? Oder nur dazu gehören? Sina gibt wiegt mit ihren Klient: innen Pro und Contra ab und gibt ihnen das Rüstzeug mit, auch zukünftig mit ihrer Kinderentscheidung zufrieden durchs Leben zu gehen. Hier Annes Studienmaterial aus der Apotheke: https://www.apotheken-umschau.de/news/fertility-gap-warum-viele-frauen-keine-kinder-mehr-bekommen-1… Der Link zu Quarks Daily: : https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-81-kinderwunsch-darum-haben-wir-ihn-nicht/ Und der Link zu Kalk und Welk
Werbung / Anzeige: Hier geht es zum Burga Sale mit Rabattcode: AUNDOHOTLINEX15 (15% auf alles im Angebot) + "Kaufe 2 Handyhüllen, erhalte 2 gratis!" - AngebotIn dieser Folge der A & O Hotline gibt es zuerst ein kleines Schwangerschafts-Update: 10. Woche, kurzer Besuch beim Frauenarzt – alles sieht gut aus und mit jeder Woche werden die Sorgen ein bisschen weniger.Danach geht's wie immer quer durch alle Themen, die euch und uns beschäftigen. Wir sprechen darüber, wie Paare ihre Finanzen am besten aufteilen können: beim Zusammenziehen, in der Ehe und spätestens dann, wenn Kinder da sind. Was ist fair? Gemeinsames Konto oder alles getrennt? Und wer trägt eigentlich welchen Anteil, wenn sich das Leben plötzlich komplett verändert?Außerdem philosophieren wir darüber, wie man die Geburtenrate in Deutschland steigern könnte – und kommen zu der (halb ernst gemeinten) Idee, dass Frauen, die Kinder bekommen, prozentual immer weniger Steuern zahlen sollten.Zwischendurch beantworten wir Fragen aus der Community, diskutieren lebenswichtige Themen wie warum Cornflakes mit Zucker einfach besser schmecken und stellen uns vor, wie praktisch ein Eltern-Workshop wäre – am besten wie früher mit einem Tamagotchi zum Üben.
In Österreich kommen so wenige Kinder auf die Welt wie nie zuvor. Was wird da aus Pensionssystem und Wohlstand? Demograf Wolfgang Lutz im Gespräch.
Von 1979 bis 2015 setzte die Kommunistische Partei Chinas ihre Ein-Kind-Politik repressiv durch. Jetzt propagiert sie eine Drei-Kind-Politik und gibt finanzielle Anreize. Aber die Geburtenrate bleibt niedrig. Das hat nicht nur mit Geld zu tun. Cindy Huijgen, Benjamin Eyssel, Louise Edwards, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Seit Jahren geht die Geburtenrate zurück. Immer mehr Paare entscheiden sich auch bewusst dafür, keine Kinder zu bekommen. Im Durchschnitt haben Frauen in der Schweiz heute noch 1,29 Kinder.Das bringt einige zum Grübeln. So auch die «Magazin»-Reporterin Ursina Haller und die freie Journalistin Naomi Gregoris, die beide drei kleine Kinder haben. In Briefen tauschten sie sich über ihre Rollen als Mütter aus und stellen sich auch grosse Fragen wie:Wenn wir über unsere Kinder und die Elternschaft reden, dann geht es unterschwellig auch immer um eine grössere Frage: Haben wir richtig entschieden?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» besprechen sie, was Muttersein für sie bedeutet, welchen Erwartungen, Freuden und Zweifeln sie begegnen und welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sie sich in Bezug auf die Elternschaft wünschen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr über MutterschaftDer erste Teil des Briefwechsels von Naomi Gregoris und Ursina Haller: Über Hochs und Tiefs des MutterseinsDer zweite Teil: Es geht um Erschöpfung, die Pflege der eigenen Bedürfnisse und um Fertig-Chäschüechli.Welche Rechte haben (werdende) Mütter? Und welche Pflichten ihre Vorgesetzten? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Grönland-Krise droht Trump wieder mit Zöllen. Eine neue Analyse zeigt detailliert: Diese bezahlen vor allem die Amerikanerinnen und Amerikaner. Die USA sind offenbar stärker auf europäische Waren angewiesen, als erwartet. Weitere Themen: · Bald 15 Jahre nach Fukushima setzt Japan wieder voll auf Atomkraft. Diese Woche soll dort das grösste AKW der Welt wieder in Betrieb genommen werden. Der freie Korrespondent Martin Fritz ordnet ein. · Austria First Radio: In Österreich ist die rechtsnationale FPÖ jetzt auch im Äther. Warum tut die Partei das, und wie klingt das? Die Wiener Medien-Journalistin Barbara Tóth erzählt. · In China sind noch nie so wenige Kinder auf die Welt gekommen wie im letzten Jahr. Und das, obwohl die Regierung einiges unternimmt, um die Geburtenrate zu steigern. Warum die Massnahmen nicht wirken, erklärt SRF-Korrespondent Samuel Emch. · Diese Kuh ist alles andere als dumm: «Veronika» benutzt Werkzeug, um sich zu kratzen. Und verblüfft damit die Forschung.
Leere Spielplätze, geschlossene Kinderwagen mit Hunden statt Babys: Südkorea steckt in einer beispiellosen demografischen Krise. Mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt ist das Land zum Extremfall eines globalen Trends geworden. Experten warnen vor massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen – von verwaisten Dörfern über kollabierende Sozialsysteme bis hin zu einer zunehmenden Einsamkeit älterer Menschen. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat in Südkorea Paare und Experten getroffen. Sie erklären, warum finanzielle Anreize bislang kaum wirken, welche Rolle Arbeitskultur, Bildungssystem und Geschlechterrollen spielen – und warum sich viele junge Paare ganz bewusst gegen Kinder entscheiden. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Sarah Ziegler Katharinas Reportage aus Südkorea mit spannenden Grafiken findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/wochenende/gesellschaft/suedkorea-kaempft-gegen-das-aussterben-seines-volkes-der-rest-der-welt-hat-dasselbe-problem-ld.1902782). Lust auf mehr? Teste die NZZ mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Es steht schlecht um Europa - zumindest wenn man der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA glaubt. Das Dokument, das das Weiße Haus am Freitag vorlegte, spricht von Unterdrückung der Meinungsfreiheit und der politischen Opposition, wirtschaftlichem Verfall und dem Verlust nationaler Identitäten. Migration und der Rückgang der Geburtenrate täten ihr Übriges: Europa drohe die “zivilisatorische Auslöschung”. “Wovon zur Hölle reden die?”, so lautet die Überschrift eines Artikels zur Nationalen Sicherheitsstrategie von Hubert Wetzel. Er ist Brüssel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung und in dieser Folge spricht Anne Will mit ihm darüber, was die neue sicherheitspolitische Leitlinie der USA für Europa bedeutet und wie ernst man sie nehmen muss. Wetzel sieht eine dramatische Entwicklung im transatlantischen Verhältnis und vermutet gleichzeitig: Der amerikanische Präsident selbst hat die Nationale Sicherheitsstrategie überhaupt nicht gelesen. Die Nationale Sicherheitsstrategie beschäftige sich beim Blick auf Europa außerdem wenig mit tatsächlich sicherheitspolitischen Themen - der Grundton sei kulturkämpferisch. Wie kann sich Europa gegen die USA wehren? Wie viel politischen Einfluss wollen die USA in Europa wirklich ausüben? Und was verändert die neue Haltung der USA gegenüber Europa mit Blick auf die Friedensbemühungen in der Ukraine? Außerdem spricht Anne Will mit Hubert Wetzel in dieser Folge darüber, was die neue Sicherheitsstrategie für die NATO bedeutet und wie es in der Auseinandersetzung über eingefrorene russische Gelder in Belgien weitergehen könnte. Redaktionsschluss für diese Folge war der 09.12.2025, 16:30 Uhr.
Die Geburtenrate in der Türkei liegt mit 1,48 Kindern pro Frau auf einem Tiefstand. Präsident Erdoğan hatte 2025 deswegen zum Jahr der Familie ausgerufen, Geburtenprämie und Kindergeld aufgelegt. Die „LGBTQ-Frage“ nennt er eine der größten Bedrohungen. Johanna Sagmeister, Hürcan Aslı Aksoy, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Weltweit bekommen Frauen immer weniger Kinder. Das stellt die Menschheit vor grosse Herausforderungen, sowohl demografisch als auch gesellschaftlich. Was können die Länder dagegen tun? Und welche Massnahmen sind wirksam? Auch in der Schweiz ist die Geburtenrate gesunken - so wie in den meisten Industrieländern. Laut neusten Zahlen bekommen Frauen in der Schweiz durchschnittlich 1.29 Kinder. Das ist der tiefste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. Eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik zeigt, auch der Kinderwunsch per se hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Nachwuchs liege nicht mehr im Trend, sagt Soziologin Katja Rost. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Katja Rost, Soziologieprofessorin Universität Zürich - Samuel Emch, Ostasien-Korrespondent - Zoe Geissler, Frankreich-Korrespondentin ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Isabelle Maissen ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Noch nie wurden in der Schweiz so wenig Kinder zur Welt gebracht wie 2024. Die durchschnittliche Anzahl Kinder pro Frau ist mit 1,29 auf einem historischen Tiefstand. Welches sind die Gründe dafür? Weitere Themen: Das Projekt «Unihockey 2025» will den Nachwuchs revolutionieren. Künftig soll nicht mehr das reine Resultat, sondern die Entwicklung der Spielerinnen und Spieler an erster Stelle stehen. Zentraler Punkt der Pläne: Das bisherige Ligasystem mit Auf- und Abstiegen soll abgeschafft werden. Eigentlich müsste der Güterverkehr der SBB eigenwirtschaftlich sein. Allerdings ist das Sorgenkind letztes Jahr noch tiefer in die roten Zahen gerutscht. Deshalb will die SBB das Netz der Güterbahn künftig verkleinern und weniger Bahnhöfe bedienen. Das hat Folgen: Bereits überlegen Kunden, von der Schiene wieder zurück auf die Strasse zu verladen.
Hinrichs, Dörte www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Deutschland überaltert, das Land bräuchte dringend mehr Nachwuchs. Aber die Geburtenrate geht seit Jahren runter. Soziologe Prof. Martin Bujard, erklärt woran es liegt, dass immer weniger Kinder geboren werden und wie Elternsein attraktiver werden kann.
In vielen Ländern der Welt – darunter auch die Schweiz und Deutschland – führt die steigende Lebenserwartung bei gleichzeitig sinkender Geburtenrate zu einer zunehmenden Überalterung der Gesellschaft. Dr. Michael Grampp und sein Research-Team haben eine umfassende Studienreihe entwickelt, die die Auswirkungen dieses demografischen Wandels auf zentrale gesellschaftliche Bereiche wie Gesundheitswesen, Arbeitsmarkt, Altersvorsorge und Konsumverhalten untersucht. Dabei identifizieren sie auch neue Wachstumsfelder, die sich aus diesen Veränderungen ergeben. In unserer ersten Episode nach der Sommerpause sprechen Alexander Boersch und Michael Grampp über die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und diskutieren: Die Silver Economy als Zukunftsmarkt: Warum ältere Konsument:innen eine immer wichtigere Zielgruppe für Unternehmen werden und welche Kaufkraft sie mitbringen. Gesamtgesellschaftliche Folgen des demografischen Wandels: Welche makroökonomischen Herausforderungen entstehen für Staat, Wirtschaft und soziale Systeme? Und was bedeutet das für die jüngeren Generationen? Wie können wir den Wandel positiv gestalten, statt ihm nur zuzusehen? Jetzt reinhören und die neuesten Insights entdecken! ------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Börsch; Michael Grampp
Kinder bekommen? Eher nicht! – Durchschnittlich 1,35 Kinder bringt eine Frau in Deutschland zur Welt – so niedrig war die Zahl der Geburten noch nie. Kinderlose Frauen werden oft kritisiert. Dabei haben sie gute Gründe für diese Entscheidung.
Wenn die Geburtenrate sinkt, gilt das als Alarmsignal. Aber das muss nicht so sein. Und: Deutschland kämpft sich gegen Frankreich ins EM-Viertelfinale. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: Sinkende Geburtenraten: 3000 Euro Babybonus sind vergeudetes Geld+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Geburtenrate in Deutschland sinkt abermals. Donald Trump hält Wladimir Putin nicht mehr für seinen Freund. Und Rentenexperte Rürup lehnt einen Boomer-Soli ab. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Nur noch 1,35 Kinder je Frau – Geburtenrate erreicht neuen Tiefstand Wendet sich Trump von Putin ab? »Vladimir, STOP!« Abgabe für gut situierte Senioren: Rentenexperte Rürup warnt vor Boomer-Soli+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die ostdeutschen Bundesländer werden immer leerer. Ganze Landstriche überaltern, es fehlt an jungen Eltern. Nirgendwo in Deutschland ist der demografische Wandel so extrem zu spüren wie in einem Landkreis in Sachsen-Anhalt.Gast? Hannah Amsbeck, Projektmanagerin bei der Bertelsmann StiftungText und Moderation? Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Präsident Putin belohnt «Heldenmütter», die der Nation viele Kinder gebären. Die tiefe Geburtenrate erfüllt den Kreml mit Sorge, besonders seit dem Krieg gegen die Ukraine. Überhaupt propagiert die russische Führung «traditionelle Werte» - die sexuellen Minderheiten bezahlen den Preis. Alexei in Sankt Petersburg ist Punkmusiker. Früher besang er Männer, doch seit die LGBT-Bewegung vom Kreml als «extremistisch» eingestuft wurde, hat er seine Songs umgetextet. Nun singt er von Freundinnen und es geht angeblich um heterosexuelle Liebe. «Natürlich ist es ein totaler Scheiss. Meine Lieder fühlen sich jetzt an wie gelogen». Die schwule Band tarnt sich und ihre Auftritte. Aus Angst vor Repression. Was bleibt, sind unterschwellige Andeutungen. «Wer sie versteht, versteht sie». Der Kreml inszeniert sich als Verteidiger von «traditionellen Werten» in einer «Schicksalsschlacht» gegen den angeblich moralisch korrupten Westen. Seit Beginn der sogenannten «Spezialoperation», dem Krieg gegen die Ukraine, sucht er verstärkt auch nach Mitteln, um die Geburtenrate zu steigern. Frauen, die der Nation zehn Kinder schenken, bekommen eine Prämie. Der Zugang zu Abtreibungen dagegen wird erschwert. Der Kreml weiss dabei die orthodoxe Kirche auf seiner Seite. Doch lässt sich auch die Bevölkerung für Putins «traditionelle Werte» mobilisieren? Erstaustrahlung: 15. Februar 2025
Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell