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Was passiert, wenn der Gipfel zum Greifen nah ist – und du trotzdem umdrehst?In dieser Folge spricht Benjamin mit David Göttler, einem der bekanntesten deutschen Profi-Bergsteiger. David hat den Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen, war mehrfach am Nanga Parbat unterwegs und zählt zu den Menschen, die sich bewusst für einen besonders puristischen Stil im Höhenbergsteigen entscheiden: ohne Flaschensauerstoff, ohne Sherpa-Unterstützung, ohne den leichtesten Weg.Dabei geht es in dieser Episode nicht nur ums Bergsteigen. Es geht um Themen, die auch für Läufer, Leichtathleten und alle Sportbegeisterten extrem spannend sind: mentale Stärke, Vorbereitung, Training, Angst, Risiko, Entscheidungsfähigkeit und die Frage, wie man unter extremem Druck klar bleibt.David erzählt, warum er 2019 nur rund 100 Höhenmeter unter dem Everest-Gipfel umdrehen musste, obwohl das Ziel bereits sichtbar war. Er erklärt, warum er zusätzlichen Sauerstoff für sich persönlich als eine Form von „Doping“ empfindet und weshalb der Gipfel im Bergsteigen nie die Ziellinie ist – sondern nur Halbzeit.Ein besonderer Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Nanga Parbat, den David im fünften Anlauf über eine besonders anspruchsvolle Route bestiegen hat. Für ihn war diese Expedition emotional sogar größer als der Everest. Nach dem Gipfel stieg er noch ein Stück ab – und flog anschließend mit dem Gleitschirm zurück ins Basislager. In voller Ausrüstung aus der Todeszone landet er wenige Minuten später auf einer grünen Wiese. Ein Moment, der fast surreal klingt.Außerdem sprechen Benjamin und David über sein Training für Achttausender: Ausdauerblöcke, Stairmaster-Einheiten mit Zusatzgewicht, Laktatsteuerung, mentale Vorbereitung und die Bedeutung von Geduld. Gerade für Sportlerinnen und Sportler steckt in dieser Folge viel Transfer: Wie setzt man Mikroziele? Wann ist Durchziehen stark – und wann ist Umdrehen die klügere Entscheidung? Wie geht man mit Angst um? Und wie trainiert man den Kopf, wenn die äußeren Bedingungen nicht kontrollierbar sind?Passend zur Veröffentlichung ist David aktuell mit dem Alpen Film Festival 2026 auf Premieren-Tour durch Deutschland. Bei mehreren Terminen ist er live vor Ort – unter anderem in Bayreuth, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt, Köln, Dortmund und Hamburg. Alle Infos findet ihr beim Alpen Film Festival und bei David Göttler.Themen der FolgeDavids Weg vom kletternden Kind zum Profi-BergsteigerWarum Bergsteigen für ihn Leidenschaft und Lebensinhalt istParallelen zwischen Extrembergsteigen und LeistungssportTraining für Achttausender: Ausdauer, Kraft und mentale BelastbarkeitStairmaster mit Zusatzgewicht und LaktatsteuerungWarum zusätzlicher Sauerstoff für David die Herausforderung verändertEverest ohne Sauerstoff und ohne Sherpa-UnterstützungWarum David 100 Höhenmeter vor dem Gipfel umdrehteEntscheidungen unter Extremdruck: Davids persönliches AmpelsystemAngst als Warnsignal statt SchwächeNanga Parbat: fünf Anläufe, eine riesige Wand und ein Karriere-HighlightDer Flug mit dem Gleitschirm aus 7.700 Metern zurück ins BasislagerWas Läufer und Leichtathleten vom Höhenbergsteigen lernen könnenLinks zur FolgeDavid Göttler bei Instagram: @david_goettlerDavid Göttler Website: david-goettler.deAlpen Film Festival: alpenfilmfestival.deUnterstütze MainAthletWenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode teilst oder eine Bewertung da lässt. Damit hilfst du, noch mehr spannende Geschichten aus der Welt des Sports sichtbar zu machen.Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-ModellDu trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.Nach dem Konzept von Dr. Tobias Alt habe ich Buch und Onlinekurs entwickelt: das Rock'n'Roll-Modell für effizientere Beschleunigung. Für Sprinter, Fußballer, Basketballer, Handballer.Launch kommt bald — trag dich jetzt in die Warteliste ein und sichere dir den günstigsten Preis:
Kann der FDP-Politiker seine Partei aus der Todeszone retten? Was das Kanzlertausch-Gerücht über die politische Kultur und Friedrich Merz aussagt. Und: Ein munterer Robert Habeck im SPIEGEL-Gespräch. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Willkommen zur großen Kubicki-Show Mehr Hintergründe hier: Was ist dran am Gerücht über einen Kanzlerwechsel? Mehr Hintergründe hier: »Markus Söder gehört wirklich zu den Menschen, an denen ich nichts bewundere« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Extrembergsteigen fasziniert, aber was dabei im Körper passiert, wissen die wenigsten. Sauerstoffmangel, Kälte, Erschöpfung und mentale Belastung bringen den menschlichen Organismus an seine absoluten Grenzen. In dieser Folge von Mission Gesundheit spreche ich mit einem der bekanntesten deutschen Extrembergsteiger Jost Kobusch über die körperlichen und psychischen Herausforderungen in großer Höhe. Wir sprechen darüber, wie man sich auf Expeditionen vorbereitet, wie sich der Körper Schritt für Schritt an extreme Bedingungen anpasst und woran man erkennt, wann es gefährlich wird. Jost erklärt, welche Warnsignale man ernst nehmen muss, warum viele Bergsteiger zwar den Gipfel erreichen, aber am Abstieg scheitern – und was in der sogenannten „Todeszone“ tatsächlich im Körper passiert.
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Du veröffentlichst Folgen. Du ziehst durch. Und trotzdem fühlt es sich irgendwann an, als würdest du in einen leeren Raum sprechen. Genau dort geben viele auf. In dieser Folge geht's um die stille Phase des Podcastings. Um fehlende Reaktionen. Um Nörgler. Um Zweifel. Und um die Frage, wie du weitermachst, bevor die Außenwelt überhaupt versteht, was du da gerade aufbaust. Vielleicht entsteht genau dort schon etwas. Nur eben noch unter der Oberfläche.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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#DTalk #DNEWS24 #WernerPatzelt #SPD #Volkspartei #Demokratie #GerhardSchröder #AfD #Brandmauer #Merzregierung #EinwanderungSozialsysteme Ist die frühere Volks- und Kanzlerpartei am Ende? Eine Analyse von Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Große Schlachten finden an der Frontlinie in der Ukraine kaum noch statt, meist sind nur noch kleine Einheiten mit drei bis fünf Soldaten in der sogenannten Todeszone unterwegs. Unterstützt werden sie von Drohnen und unbemannten Roboterfahrzeugen. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Große Schlachten finden an der Frontlinie in der Ukraine kaum noch statt, meist sind nur noch kleine Einheiten mit drei bis fünf Soldaten in der sogenannten Todeszone unterwegs. Unterstützt werden sie von Drohnen und unbemannten Roboterfahrzeugen. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Große Schlachten finden an der Frontlinie in der Ukraine kaum noch statt, meist sind nur noch kleine Einheiten mit drei bis fünf Soldaten in der sogenannten Todeszone unterwegs. Unterstützt werden sie von Drohnen und unbemannten Roboterfahrzeugen. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Tag in NRW: Streit um das geplante Landesantidiskriminierungsgesetz; Verfassungsgericht verhandelt über Klage gegen Ukraine-Sondervermögen; Handwerker können kaum noch kalkulieren; Badewasserqualität bleibt hoch; Lokaljournalismus in der Krise? "Todeszone" für Kröten; Deutsche Post heißt künftig DHL; Wandern für den Frieden nach Jerusalem Moderation: Benjamin Sartory Von WDR 5.
Der Countdown läuft, sowohl im Oberhaus des deutschen Profifußballs als auch in der zweiten Liga sind nur noch fünf Spieltage zu spielen. Der Saisonendspurt hat begonnen. Kai und Philipp beleuchten in dieser Folge das Restprogramm und versuchen vorherzusagen, für welche Clubs im Mai die Korken knallen und welche die Tränen trocknen müssen. Während die Bayern in gewohnter die Meisterschaft feiern werden, ist in der Todeszone noch vieles ungeklärt. Auch in der zweiten Liga ist noch nichts in Stein gemeißelt. Die Schalker sind wohl auf dem Weg in die Erstklassigkeit. Doch dahinter kuscheln noch weitere vier Teams im Aufstiegsrennen, darunter auch unsere ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
An der Front ist eine viele Kilometer breite „Todeszone“ entstanden, in der Infanteristen kaum überleben können. Das ukrainische Militär hat Roboter entwickelt. Was können sie? Und: Warum die Beamten mehr Geld erhalten. Grieß, Thielko
An der Front ist eine viele Kilometer breite „Todeszone“ entstanden, in der Infanteristen kaum überleben können. Das ukrainische Militär hat Roboter entwickelt. Was können sie? Und: Warum die Beamten mehr Geld erhalten. Grieß, Thielko
Lukas Wörle hat einen Traum: Einen Achttausender ohne künstlichen Sauerstoff und ohne die Unterstützung eines Höhenträgers zu besteigen und dann vom Gipfel mit dem Gleitschirm ins Tal zu fliegen. Mit diesem Traum bricht er zum Broad Peak auf, dem Nachbarberg des berüchtigten K2. Doch kurz vor dem Gipfel, auf über 8000 Metern Höhe, stößt er auf einen verunglückten pakistanischen Höhenträger, der von seiner eigenen Expedition im Stich gelassen wurde. Ohne zu zögern, gibt Lukas sein eigenes Ziel auf und versucht, den Verunglückten zurück ins Lager zu bringen ... In dieser Folge erzählt der Tiroler Alpinist von der wohl bewegendsten Begegnung, die er in den Bergen je hatte. Er spricht über Verantwortung, Himalaya-Dias seines Vaters und die erste große Sportliebe seines Lebens: Basketball. Lukas Wörle hat definitiv etwas zu sagen. Ich freue mich, wenn du es dir anhörst. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Der Krieg an der Grenze zwischen Israel und der Hizbullah trifft im Südlibanon vor allem die, die ihn nie gewählt haben: Zivilistinnen und Zivilisten. NZZ Libanon-Korrespondent Rewert Hoffer ist in den Süden Libanons gereist, an den Rand der sogenannte Todeszone. In unmittelbarer Nähe bekämpfen sich israelische Streitkräfte und die Hizbullah-Miliz, mit Bombardierungen und Bodenkämpfen. Doch viele Menschen wollen ihre Heimat trotz der Gefahr nicht verlassen. Gast: Rewert Hoffer, Libanon-Korrespondent Host: Nadine Landert Redaktion: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.(https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier findet ihr Rewerts Artikel https://www.nzz.ch/international/israel-kaempft-in-suedlibanon-warum-bleiben-die-menschen-trotzdem-ld.1930231
Seit SpaceX das Satellitensystem Starlink für russische Truppen abgeschaltet hat, wendet sich das Blatt im Ukraine-Krieg. Sicherheitsexperte Nico Lange erklärt, warum die Ukraine dadurch einen entscheidenden Vorteil erhalten hat. Außerdem: Warum die EU zum vierten Kriegsjahrestag mit fast leeren Händen in Kiew steht.
Seit Elon Musks Firma SpaceX das Satellitensystem Starlink für das russische Militär unzugänglich gemacht hat, scheint sich das Blatt zu wenden. Der Sicherheitsexperte Nico Lange sieht jetzt "die Ukraine im Vorteil". Am vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs steht die EU-Delegation mit fast leeren Händen in Kiew. Warum das 90-Milliarden-Euro-Hilfspaket nicht mit im Gepäck ist, erzählt der F.A.Z.-Korrespondent in Brüssel, Thomas Gutschker.
»Jesus - Dein Ausweg aus der Todeszone« Eine Predigt vom 21.12.2025 mit Stefan Krell.❯❯ Gottesdienst Gottesdienst jeden Sonntag um 11 Uhr vor Ort und über unseren LivestreamWebsite: https://www.hoffnungskirche.onlineFacebook: https://www.facebook.com/hoffnungskirche.online/Instagram: https://www.instagram.com/hoffnungskirchekaiserslautern/SpendenDu willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://www.hoffnungskirche.online/sei-willkommen/spendenCopyright: (P) & © 2025 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is strictly prohibited.#hoffnungskirchekl
Nach eiskalten Höhen, Todeszone und tragischen Schicksalen am Mount Everest wird es heute ganz anders bei uns. Wir widmen diese Folge den stillen Heldinnen und Helden der Natur, also Tieren, die Menschen und andere Tiere das Leben gerettet haben. Von mutigen Katzen, die in brennende Häuser zurückkehren, über eine Gorilladame, die ein Kind im Zoo beschützt, bis hin zu Löwen, Walen, Robben und Meeresschildkröten, die in Momenten größter Not zur letzten Hoffnung werden. Wir erzählen euch wahre Geschichten, in denen Instinkt und Empathie zusammenkommen und vielleicht sogar ein kleines Wunder entsteht. Sind Tiere einfach ihren Reflexen ausgeliefert oder steckt hinter manchen dieser Rettungsaktionen mehr als die Wissenschaft erklären kann. Darüber sprechen wir in dieser Folge und stellen euch beeindruckende Fälle tierischer Lebensretter vor. Zum Schluss könnt ihr selbst überlegen, wo Instinkt endet und wo ein Held beginnt. #podcast #spookybitchshow #gruselpodcast #mysterypodcast #tierischehelden #tiere #haustiere #katzen #hunde #gorilla #löwen #belugawal #meeresschildkröte #robbe #überleben #wahregeschichten #rettung #tierliebe #animalheroes #animalsavinghumans #trueanimalstories Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/97uF7GS3 Empfehlung der Folge: https://www.animalheroeshalloffame.com/ Instagram: @animalheroeshalloffame So erreicht ihr uns:
In der zehnten und letzten Folge unserer Serie Verloren im Eis geht es um Shriya Shah-Klorfine. 2012 machte sie sich auf den Weg zum Mount Everest, voller Leidenschaft, Entschlossenheit und dem tiefen Wunsch, ihren Lebenstraum zu erfüllen. Die gebürtige Nepalesin, die in Kanada eine neue Heimat gefunden hatte, wollte als erste südasiatische Frau des Landes den Gipfel erreichen. Wir schauen auf ihre Vorbereitung, ihren Weg durch die eisigen Höhen und die Warnsignale, die diesen Aufstieg begleiteten. Shriyas Geschichte verbindet Mut, Ehrgeiz und tragische Umstände, die sich im schmalen Wetterfenster der Saison 2012 zuspitzten. Was als erfüllter Traum begann, endete in der Todeszone des Everest und hinterließ Fragen, die bis heute nachhallen. #podcast #everest #mounteverest #nepal #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte #todeszone #bergsteiger #shriyashahklorfine Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/edit/AAxeM7AD So erreicht ihr uns:
In der neunten Folge unserer Serie „Verloren im Eis“ geht es um David Sharp. 2006 wagte er einen Solo-Aufstieg zum Mount Everest – allein, ohne Sherpa, ohne Funkgerät und mit nur minimalem Sauerstoff. Sein Ziel: den Gipfel aus eigener Kraft erreichen, so pur und traditionell wie möglich. Wir sprechen über seine Vorbereitung, seine Entscheidungen, die tödlichen Risiken der Todeszone und die dramatischen Stunden, in denen mehr als dreißig Bergsteiger an ihm vorbeigingen. Der Fall David Sharp wurde zu einer der größten Kontroversen der Everest-Geschichte und löste eine weltweite Debatte über Ethik, Verantwortung und die Grenzen menschlicher Möglichkeiten aus. #podcast #everest #mounteverest #nepal #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte #todeszone #bergsteiger #davidsharp #everest2006 Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/vQmKEJSN So erreicht ihr uns:
1998 bestiegen Francys Distefano-Arsentiev und ihr Mann Sergej den Mount Everest über die Nordroute. Ihr Ziel: Francys sollte als erste US-Amerikanerin ohne zusätzlichen Sauerstoff den Gipfel erreichen. Am 22. Mai standen sie tatsächlich ganz oben. Doch der Abstieg endete in einer Tragödie. Mehrfach trafen andere Bergsteiger auf Francys, doch eine Rettung war nicht möglich. Sie starb nach Tagen in der Todeszone und ging als „Sleeping Beauty“ in die Geschichte ein. Sergej blieb zunächst verschollen. Die Frage blieb, was war dort oben passiert? #podcast #everest #mounteverest #francysdistefanoarsentiev #sergejarsentiev #nepal #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte #frauenimbergsport #unvergessen #held #ehepaar #todeszone #bergsteiger #truestory #sleepingbeauty #francysdistefanoarsentiev Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/damyj4uC So erreicht ihr uns:
In der sechsten Folge unserer Serie „Verloren im Eis“ geht die Katastrophe von 1996 weiter. Der Sturm trifft die Bergsteiger in der Todeszone mit voller Wucht. Orientierungslosigkeit, erschöpfte Körper, versagende Funkgeräte – und Entscheidungen zwischen Leben und Tod. Wir sprechen über Rob Halls letzte Funkgespräche, über Scott Fischers Kampf beim Abstieg, über Anatoli Boukreevs Rettungsaktionen und das unglaubliche Überleben von Beck Weathers. Eine Nacht, in der Mut, Schuld und Menschlichkeit untrennbar miteinander verschmelzen. Und ein Ereignis, das den Everest für immer verändert hat. #podcast #everest #mounteverest #nepal #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte #todeszone #1996 #himalaya #adventureconsultants #mountainmadness #robhall #scottfischer #anatoliboukreev #beckweathers #todeszone #tragödie #geschichte #bergsteiger #überleben #wahrewelt #drama Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/pVtAtELJ So erreicht ihr uns:
In der zweiten Folge unserer Serie „Verloren im Eis“ geht es um Hannelore Schmatz. 1979 machte sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Gerhard und einem kleinen Team auf den Weg zum höchsten Berg der Erde. Die Expedition war etwas Besonderes: privat organisiert, ohne staatliche Unterstützung, mit einer ungewöhnlich kleinen Mannschaft und großen Hoffnungen. Wir werfen einen Blick auf die Vorbereitungen, die Herausforderungen am Berg und die entscheidenden Momente, die Hannelore bis ganz nach oben führten. Doch was als Erfolgsgeschichte begann, nahm in der Todeszone des Everest eine dramatische Wendung, die bis heute nachhallt. #podcast #everest #mounteverest #hanneloreschmatz #bergsteigergeschichte #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/EfWJP9tm So erreicht ihr uns:
Die heutige Folge ist der Auftakt einer ganzen Serie. Wir nehmen euch mit an einen Ort, der zugleich atemberaubend und tödlich ist: den Mount Everest. Heute sprechen wir über die Gefahren in der Todeszone, die extreme Belastung für den Körper, die Rolle der Sherpas, die Geschichte der Erstbesteigungen und darüber, wie sich der Everest im Laufe der Jahre vom Mythos zum Symbol für Kommerzialisierung entwickelt hat. Doch das ist nur der Anfang:
Die russischen Drohnen machen aus der Frontlinie eine kilometerbreite Todeszone. Die Lage im Donbass wird deshalb immer prekärer. Eine Reportage aus dem Frontgebiet. Heutiger Gast: Katharina Bracher, Reporterin Host: Nadine Landert Die Reportage aus dem Donbass gibt es in der NZZ nachlesen. https://www.nzz.ch/international/belagerung-kostjantiniwkas-russische-angriffe-von-drei-seiten-und-himmel-voller-drohnen-ld.1905897 Wer mehr zu wissenschaftlichen Themen hören will, findet hier den neuen Podcast NZZ Quantensprung. https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantensprung
Ende der 1970er Jahre steht die Mauer bereits seit fast 20 Jahren. Bürger der DDR dürfen das Land nur im Ausnahmefall verlassen. In dieser Zeit beschließt der damals 24-jährige Günter Wetzel gemeinsam mit einem Freund, den diktatorischen SED-Staat heimlich zu verlassen. Der Westen verspricht Meinungsfreiheit, wirtschaftliche Entfaltung und ein Ende der ständigen Gängelung durch die Einheitspartei. Gelingen soll das ganze mit einem selbstgebauten Heißluftballon. Günter Wetzel ist heute unser Gast.
Irgendwann während des Großwerdens fährt sich fast jede Firma einmal fest. Manche gehen in dieser „Todeszone“ zu Grunde, andere legen die Basis, um richtig hochzuskalieren. Hier kommen die besten Tipps für Eure „Growth Journey“.
Was bis 1989 eine der bestbefestigten Grenzen der Welt mit einer Geschichte des Todes war, ist 35 Jahre später ein breiter Korridor für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Umbrüche haben entlang des 1400-Kilometer-Streifens Spuren hinterlassen. Weber, Blanka www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
SPIEGEL-Reporter Christian Esch war an der Frontlinie des Ukraine-Kriegs. Er bringt zwei Erkenntnisse mit: Eine Front gibt es praktisch nicht mehr – und: Ästhetisch ähnelt moderner Krieg einem Mad-Max-Film. Hat der US-Präsident seine Meinung zu Russlands Präsident Wladimir Putin tatsächlich geändert? Er sei enttäuscht von Putin, sagte Donald Trump vor Journalisten. Dieser sei nicht bereit, einen »Deal« einzugehen. Die Reaktion darauf hat viele überrascht: Trump erklärte sich bereit, mehr Waffen in die Ukraine zu liefern. Dazu gab es ein Ultimatum: 50 Tage habe Moskau Zeit, einem Friedensabkommen zuzustimmen, sonst werde er neue Sanktionen gegen das Land verhängen und Zölle gegen Russlands Handelspartner erheben. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Esch war an der Front, besser gesagt, in dem Areal, das mittlerweile als Front bezeichnet wird. Durch den immer intensiver gewordenen Drohnenkrieg hat sich die Gefahrenlage mittlerweile komplett geändert: »Soldaten können Stellungen teilweise über Monate nicht verlassen, weil sie bei jeder Bewegung von Drohnen entdeckt und attackiert werden können. Psychologisch ist das kaum auszuhalten.« Mehr zum Thema: (S+) Russlands Krieg tritt in eine neue Phase ein: Drohnenschwärme stoßen weit ins ukrainische Hinterland vor. Im Donbass entsteht eine Todeszone, in der jede Bewegung die letzte sein kann. Ein Bericht von der Kampflinie – von Christian Esch und Fedir Petrov (Fotos): https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-krieg-in-neuer-phase-durch-drohnen-angriffe-bericht-von-der-kampflinie-a-08d3dc29-b967-49a7-82a1-37cd0dc1f2dc 50 Tage Friedensfrist, dann Strafzölle: Trumps Ultimatum an Russland klingt kraftvoll. Doch der Kreml gibt sich demonstrativ gelassen. Er hat guten Grund dazu – von Alexander Chernyshev und Jan Puhl: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-ukraine-krieg-wladimir-putin-geruht-vielleicht-spaeter-zu-antworten-a-cdb442b3-10a7-4e22-96a1-d9a7ffd1bb64 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Annika Schröder hat überlebt. Als Sanitäterin war sie während des Karfreitagsgefechts in Afghanistan im Einsatz, dem verlustreichsten Gefecht der Bundeswehr seit dem zweiten Weltkrieg. Mehrfach musste sie mitten ins Zentrum der Kampfhandlung, in die sogenannte Todeszone, um dort Verwundete und gefallene Kameraden zu bergen. Sie überlebt nur knapp. Doch auch, wenn dieser Kriegseinsatz beendet ist, dauert Annikas Kampf an: die Erlebnisse lösen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei ihr aus, die sie dienstunfähig macht. Doch für Anerkennung und Entschädigungszahlungen musste Annika bei ihrem Arbeitgeber, der Bundeswehr, lange kämpfen. NDR-Verteidigungsexperte und ehemaliger Afghanistan-Korrespondent Kai Küstner erzählt uns in dieser 11KM-Folge ihre Geschichte und wo beim Umgang mit traumatisierten Veteraninnen und Veteranen die Fehler im System Bundeswehr liegen. Hier geht's zum Podcast “Killed in Action - Trauma Bundeswehr” von Kai Küstner, Christoph Heinzle und Sugárka Sielaff in der kostenfreien ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/streitkraefte-und-strategien/killed-in-action-trauma-bundeswehr-1-5/ndr-info/14564381/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Victoria Koopmann Produktion: Laura Picerno, Jan Stahlmann, Pia Janßen und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Zwischen Mexiko und den USA liegt eine tödliche Wüste. Dora Rodriguez hat die Flucht über die Grenze überlebt - und kämpft heute dafür, dass andere Migranten nicht sterben müssen. Von Arndt Peltner DLF/SWR 2025
Zwischen der mexikanischen Grenze und der Hoffnung auf ein gutes Leben liegt eine erbarmungslose Wüste. Viele sterben bei dem Versuch, sie zu durchqueren. Doch es gibt Menschen, denen ihr Schicksal nicht gleichgültig ist. Von Arndt Peltner www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Mexiko hat jahrzehntelange Erfahrung mit Migrantinnen und Migranten, als Herkunfts- und Durchgangsland. Doch die Migration verändert sich gerade fundamental. Die Grenzen zu den USA sind de facto dicht. Immer mehr Menschen bleiben in Mexiko hängen. Das Land muss sich auf eine neue Rolle einstellen. Demilton Rodriguez' Traum war ein besseres Leben in den USA. Nach einer waghalsigen Flucht durch die Todeszone des Darien-Dschungels ist der 24-jährige Venezolaner bis nach Mexiko gekommen. Als Freizeit-Rapper und Kleiderverkäufer hat er sich hier eine neue Existenz aufgebaut. Den Traum von den USA hat er begraben. Er ist nicht der einzige. Das Profil der Migrierenden verändert sich stark. Das hat nicht nur mit Donald Trump zu tun. Früher waren es fast ausschliesslich junge Männer aus Zentralamerika, die Mexiko nur durchquerten. Mittlerweile dominieren Familien und Minderjährige. Es machen sich auch Menschen aus der Karibik, Südamerika, Asien, Afrika und Europa auf die Reise der Hoffnung. Und immer mehr Migrantinnen und Migranten bleiben im nördlichsten lateinamerikanischen Staat. Ist Mexiko bereit für seine neue Rolle als Einwanderungsland?
Die Grippe verwandelt das Gefängnis nach wie vor in eine Todeszone, doch erst mal gibt es Konsequenzen für Carol. Hershel gibt sein Bestes als Seuchen-Doktor, doch am Ende sterben trotzdem viele. Und während alle denken, das sei schon schlimm genug, taucht der Governor mit neuem Bart und alten Problemen wieder auf... Nächste Woche besprechen wir 2 Folgen! Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ewa Wisnierska wurde 2007 von einem Gewitter bis in 10.000 Meter Höhe gerissen. Wie hat das ihr Leben verändert? +++ Ewa Wiśnierska-Lubawska ist eine der erfolgreichsten Gleitschirmpilotinnen. Vier Jahre lang flog die Deutsch-Polin von Podium zu Podium und errang 2008 schließlich den Europameistertitel. In die Geschichtsbücher des Paraglidens ist sie aber mit einem unglaublichen, wenn auch unfreiwilligen Rekord eingegangen. 2007 geriet sie bei einem Trainingsflug im Vorfeld der Gleitschirm-Weltmeisterschaft in Australien in ein Gewitter. Mit Aufwinden von mehr als 40 Meter pro Sekunde wurde sie nach oben gerissen – bis in rund 10.000 Meter Höhe. Eigentlich gilt das als Todeszone, in der ein Mensch wegen der Kälte und ohne Zusatz-Sauerstoff keine 30 Sekunden überlebt. Ewa hat aber überlebt – wohl auch weil sie im Flug ohnmächtig geworden war und ihr unterkühlter Körper längere Zeit auf absoluter Sparflamme lief. Die unglaubliche Geschichte dieses Gewitterfluges wurde schon häufiger erzählt und wird bis heute in Medien immer wieder aufgegriffen. Mich hat für diese Podcast-Folge eine andere Frage interessiert: Was hat dieses zwangsläufig erschütternde Erlebnis mit Ewa gemacht? Und so erzählt die heute 54-jährige in dieser Episode 151 von Podz-Glidz von den Jahren vor dieser Zäsur – und von dem, was danach folgte. Es geht um Träume, Freiheit, Ehrgeiz, Erfolg und schließlich Ewas größte Lektion: zu sich zu stehen, auch mal Nein zu sagen und gerade damit für andere ein Vorbild zu sein. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Frolic | Künstler: E's Jammy Jams Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=xasb1I0Mxss +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Ewa Wisnierska: + Ewas Homepage: http://www.ewawisnierska.com/ + Ewa auf Facebook: https://www.facebook.com/ewa.wisnierska + Wikipedia-Eintrag zu Ewa: https://de.wikipedia.org/wiki/Ewa_Wi%C5%9Bnierska + Galileo-Filmbeitrag: Gefangen in einer Gewitterwolke: https://www.youtube.com/watch?v=MIZ5e1G_vBw + Spiegel-TV Reportage: Flug in die Todeszone: https://www.spiegel.de/video/wendepunkte-todeszone-video-99012447.html + Wondery-Podcast: Gefangen über den Wolken | Nomadin der Lüfte: https://open.spotify.com/episode/3Dc6IuSzw06rW9sHuzTWHz
„Bosbach und Rach - Die Wochentester“ ist Deutschlands Politik-Personality-Podcast von RedaktionsNetzwerk Deutschland, Kölner Stadt-Anzeiger und MAASS·GENAU. Gesellschaftsforscher Dirk Ziems vom Institut „concept m“ zum Thema „D-Day“ der FDP Die reguläre Folge der „Wochentester“ hören Sie ab sofort exklusiv vorab im "Wochentester-Club". Werden Sie Mitglied über Apple Podcasts, Spotify oder direkt hier über unseren Partner Steady: https://steadyhq.com/de/wochentester-club/about Fragen und Anregungen unter: - kontakt@diewochentester.de - https://facebook.com/diewochentester - http://www.diewochentester.de Informationen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier: - https://wonderl.ink/@diewochentester Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
3:00 Thomas Müller Legende - die Kompany-Bayern - Michael Olise 15:00 Leverkusen verliert - weil die Todeszone fehlt 23:00 Sorgen um den VfB - kein Guirassy - der xG-Wert 28:00 Heidenheim Tabellenführer: Frank Schmidt, Wanner & Sczienca! 32:00 Das ist neu in FC 25 39:00 Die neue Champions League (Auslosung) 42:00 Eure Fragen / Fanfrage der Woche 50:00 LaLiga! Barca begeistert - Real stockt - Atletico kauft 1:03:00 Premier League: Slot wie Klopp - United am Boden - Erling Hattrickland 1:15:00 DER SCHLIMMSTE TRANSFER DES SOMMERS 2024
Der Mediziner Karl Horst Marquart hat ein Buch über Kinder geschrieben, die in Stuttgart der NS-Zwangsarbeit zum Opfer fielen – insgesamt mehr als 230. Sieben von ihnen starben als Babys im damaligen Lager Haldenwies, heute Jugendfarm Möhringen. Dort sind bis heute unterirdische Gräben erhalten, in denen hunderte Zwangsarbeiter bei Luftangriffen Schutz suchten.
Die Elbe leidet unter Sauerstoffmangel. Sie wird dadurch zur Todeszone für alle Wasserlebewesen. Das liegt unter anderem an ihrer Vertiefung und Begradigung. Die Fließgeschwindigkeit nimmt zu und das Verhältnis von Wasseroberfläche und Wassertiefe stimmt nicht mehr.
Zwei Menschen, ein Ingenieur und ein Mädchen könnten unterschiedlicher kaum sein. Doch ihr gemeinsamer Wille zur Flucht bringt die beiden zusammen. Können die beiden durch die verzweigten Rohre der Berliner Kanalisation ihren Weg ins neue Leben finden? Ingeborg Drewitz, die Autorin des Stücks, wird 1923 im Berlin der Weimarer Republik geboren. Nach ihrer Schulzeit und Studium im Nazi-Deutschland erscheint 1958 ihr erster Roman. Es folgen fast 30 Jahre tatkräftiges gesellschaftspolitisches Engagement in vielen Bereichen. Mit: Alexander Kerst, Lieselotte Kuschnitzky, Eduard Marcks, Anita Mey u.v.a Autorin: Ingeborg Drewitz Regie: Fränze Roloff hr 1962 | 59 Min (Audio verfügbar bis 05.05.2025)
Im Gazastreifen setzt die israelische Armee offenbar auch Waffen aus Deutschland ein. Nach dem Hamas-Massaker wurden deutlich mehr Waffenexporte nach Israel genehmigt.
Blockieren geht über regieren: Die FDP gilt als Opposition in der Ampelkoalition. Doch die Abgrenzung von Grünen und SPD hilft ihren Umfragewerten nicht. Auch Erfolge wie der Beschluss der Aktienrente oder das Deutschlandticket zeigen keine Wirkung. Seit Monaten dümpeln die Liberalen bei etwa fünf Prozent, es droht der Rückfall in die Bedeutungslosigkeit. Gleichzeitig flirtet Generalsekretär Bijan Djir-Sarai offen mit der Union. Welches Kalkül steckt dahinter? Warum schwankt die FDP immer wieder zwischen Überraschungserfolgen und Existenzangst? Und welche Klientel hat sie als Regierungspartei verprellt? SPIEGEL-Redakteur Christoph Schult berichtet von der Recherche an der Basis: Am Gründungsort der FDP im hessischen Heppenheim, oder im thüringischen Erfurt, wo der liberale Outlaw Thomas Kemmerich für Ärger sorgt. Dabei wird klar, warum die FDP große Hoffnungen in die Europawahl setzt. Und welcher große Streit der Ampel als nächstes bevorsteht. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp an +49 40 38080 400 oder per Mail an stimmenfang@spiegel.de.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 7. Oktober ist Israel auf brutale Art und Weise von Terroristen der Hamas angegriffen worden. Rund 1400 Menschen wurden bestialisch ermordet. Über 240 in den Gazastreifen verschleppt, wo sie bis heute als Geiseln gehalten werden. Ralph Levinson, der in Namibia deutschsprachig aufwuchs, lebte gut 4 Jahrzehnte in dem Kibbuz Kfar Aza, direkt an der Grenze zum Gazastreifen. Er erlebte in seinem Haus den Überfall hautnah mit. 24 Stunden hielt er sich im Schutzraum in seinem Haus versteckt. Er hörte die Schüsse, als Hamas-Terroristen seine Freunde und Bekannten ermordeten. Und er wusste lange Zeit nicht, ob seine Kinder, die ebenfalls im Kibbuz wohnten, überlebt hatten. Ralph Levinson wurde von den Soldaten des israelischen Militärs gerettet. Als er sein Haus, in dem er sich verschanzt hatte, verließ, blickte er auf ein Schlachtfeld. Der kleine Kibbuz war zur Todeszone geworden, ein Zehntel der Bevölkerung wurde ausgelöscht. Wir haben Ralph Levinson in Ra´aanana besucht, wo ihm provisorisch eine Wohnung zugeteilt wurde. Wir haben ihn zurück in das Kibbuz begleitet. Und über allem steht die Frage: Wie soll das Leben nun weitergehen? Wird es möglich sein, dorthin zurückzukehren, wo das Grauen eine tiefe Schneise geschlagen hat?
Einen Monat nach der Attacke der Hamas auf Israel bleibt das Schicksal der gut 240 Entführten ungeklärt. Bund und Länder einigen sich bei Flüchtlingskosten. Und: Trump dreht im Gericht durch. Das ist die Lage am Dienstag. Die Artikel zum Nachlesen: Krieg im Nahen Osten: Was bedeutet die Zweiteilung von Gaza für die israelische Bodenoffensive? Gipfeltreffen im Kanzleramt: Bund und Länder einigen sich auf neue Kostenverteilung in Asylpolitik Aussage im Betrugsprozess: Trump verharmlost fehlerhafte Finanzberichte – und strapaziert die Geduld des Richters +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
«Sherpas – Die wahren Helden am Everest» zeigt während mehr als 90 Minuten die Highlights der dreiteiligen Dokumentation über eine Expedition am Mount Everest: Für einmal stehen nicht die westlichen Bergsteigerinnen und Bergsteiger, sondern die Sherpas im Mittelpunkt. Wenn westliche Bergsteigerinnen und Bergsteiger vom Everest zurückkommen, erzählen sie von den Strapazen, von ihrem Triumph, vom Sieg über sich selbst, von der Natur und von der Göttin Miyo Langsangma. Diese hat ihnen erlaubt, ihren Everest überhaupt zu besteigen. Die Bergsteiger erzählen von den Sherpas, die ihnen immer lächelnd geholfen haben und die sich nie etwas von den Strapazen haben anmerken lassen. Sogar Freundschaften seien mit den freundlichen Menschen aus dem Solo Khumbu entstanden. Doch wer sind diese Sherpas wirklich? Was fühlen sie, wenn sie auf eine Expedition aufbrechen? Was verbirgt sich hinter ihrem Lächeln? Das sind Fragen, die sich wohl die wenigsten westlichen Bergsteigerinnen und Bergsteiger stellen. Das sind die Fragen, die im Film «Sherpas – Die wahren Helden am Everest» gestellt und beantwortet werden. Das Höhenbergsteigen, das sonst vorwiegend von einer westlichen Sichtweise geprägt ist, erscheint so in einem anderen Licht. Sherpa-Kameramänner filmen in extremer Höhe und dokumentierten so ihre eigene Sichtweise. Sie drehen auch dann, wenn sie die Expeditionsteilnehmenden in die Todeszone hinaufbringen und ihnen dazu verhelfen, ihren Traum vom Achttausender zu verwirklichen. «Sherpas – Die wahren Helden am Everest» ist eine interkulturelle Zusammenarbeit zwischen nepalesischen und westlichen Kamerateams. Einerseits geht es um das schweizerische Expeditionsteam, anderseits aber vor allem um die Arbeit, die Ansichten und die Gefühle der Sherpas. Bis ins Basislager und bis auf 6000 Meter über Meer haben die Teams des Schweizer Fernsehens gemeinsam mit den Sherpa- und Nepali-Kameraleuten gedreht, in grossen Höhen kamen dann nur noch die Sherpa-Kameraleute zum Einsatz. Produzent Frank Senn hat das Projekt im Laufe der letzten fünf Jahre gemeinsam mit Hari Thapa entwickelt, einem nepalesischen Kameramann und Produzenten. Die Dokumentarfilmerin Marianne Pletscher hatte Hari Thapa mit Frank Senn vernetzt. Hari Thapa führte in enger Zusammenarbeit mit dem «DOK»-Team des Schweizer Fernsehens unzählige Gespräche mit Sherpas. Speziell an der Kamera ausgebildete Nepalesen und Sherpas filmten ihre harte Arbeit am Mount Everest und brachten damit ihre eigene Sichtweise ein, während das SRF-Team die Ausbildung übernahm und die westliche Expedition verfolgte.
Baywatch Berlin, der Bollerwagen unter den Laberpodcasts, steht wieder in den Startlöchern und ist mit drei Kasten „Peinlich“ und fünf Flaschen „Skandalös“ beladen. Wie einst die Hobbits im Auenland, ziehen Heufer-Umlauf, Schmitt & Lundt in das große Abenteuer und stehen wieder vor der Herausforderung, all die unzusammenhängenden Themen, Wutausbrüche und Emotionen zu einer brauchbaren Podcastfolge zusammen zu schmieden. Einer scheitert dabei schon auf den ersten Metern: Schmitt hat am Vorabend der Podcastaufnahme den Abschluss der „Wer stiehlt mir die Show“-Dreharbeiten GEFEIERT und dabei für ein paar Stunden vergessen, dass die Losung „Work hard Play hard“ in der Todeszone Ü40 bittere Folgen haben kann. Was folgt ist logisch: Schmitt schafft es erst gar nicht ins Aufnahmestudio, sondern wird - von Übelkeit und Schamschüben geplagt - von der Couch aus zugeschaltet. Da unser Partysaurus Rex den Erzählungen seiner Podcastkollegen nicht mal ansatzweise folgen konnte, werden die Kernthemen hier nochmal kompakt zusammengefasst: Klaas wurde bei Late Night Berlin von seiner eigenen Mutter überrascht und steht seit diesem David Lynch-Moment komplett neben sich. Lundt berichtet von der Aftershowparty des deutschen Filmpreises, wo er „nur mal kurz Hallo sagen“ und „höchstens eine Stunde“ verweilen wollte. Naja, do the math. Außerdem fand das alljährliche Coachella der Uncoolen - der Eurovison Song Contest - statt, der neben sehr, sehr vielen Lichtern auch wieder viel Schatten zu bieten hatte. Apropos Lord of the Lost: Hat Schmitt in dieser Folge eigentlich schon was gesagt? Der kämpft gegen Kater, Übelkeit und die Sinnlosigkeit seines Seins. Als Klaas dann noch in Erinnerungen an Survival-Pionier Rüdiger Nehberg schwelgt und von dessen Ernährungskonzept „Leben von der eigenen Substanz“ berichtet, ist Schmitt endgültig abgemeldet. Mhm. „Leben von der eigenen Substanz“…hilft nicht nur beim Überleben im tiefsten Dschungel, sondern taugt auch prima als Motto für die Themenfindung und Aufnahme von Baywatch Berlin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin