Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

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Wir helfen Unternehmen dabei ihren Erfolg in Google messbar zu skalieren, indem wir ihnen alle Informationen für die Skalierung der Sichtbarkeit in organischer wie bezahlter Suche zur Verfügung stellen und auf Wunsch gemeinsam mit ihnen umsetzen. Dieser Podcast bietet euch viele Informationen, wie du auf Google sichtbar wirst, welche Optimierungshebel es in Google Ads gibt und wie du Google Analytics datenschutzrechtlich konform einrichtest und auch mit dem Tag Manager zuverlässig trackst. Nur so kannst du deine Sichtbarkeit auf Google messbar skalieren.

Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH


    • May 20, 2026 LATEST EPISODE
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    PMax verbrennt Geld? Warum Performance Max keine Standardlösung ist

    Play Episode Listen Later May 20, 2026 13:08 Transcription Available


    Viele Unternehmen setzen auf Performance Max, weil es modern klingt: Automatisierung, KI, maximale Leistung. Doch genau diese Kampagne verbrennt schnell Geld, wenn sie ohne sauberes Tracking, genug Daten und klare Kontrolle eingesetzt wird. ---- Warum PMax so oft falsch eingesetzt wird - Google empfiehlt Performance Max sehr offensiv - Viele Dienstleister nutzen PMax als schnelle Standardlösung - Der Name klingt nach maximaler Leistung, auch wenn die Voraussetzungen fehlen - Das Problem ist nicht PMax selbst, sondern der falsche Einsatz ---- Die 3 Grundlagen, ohne die PMax kaum funktionieren kann - Sauberes Conversion Tracking: Google muss das richtige Ziel sehen - Genug Conversion-Volumen: 20 Conversions pro Monat sind Minimum, 50 besser - Primäre Conversions müssen echte Ziele sein: Kauf, Anfrage, Termin oder Umsatz - Seitenaufrufe oder Kontaktseitenbesuche sind keine saubere Optimierungsbasis ---- Typische Fehler in Performance Max Kampagnen - Remarketing wird als Assetgruppe angelegt, obwohl Assetgruppen keine echten Zielgruppen sind - Wichtige Conversion-Ziele stehen auf sekundär statt primär - Markenbegriffe werden nicht ausgeschlossen - Die Kampagne optimiert auf Brand-Suchanfragen und sieht dadurch besser aus, als sie ist - Irrelevante Suchbegriffe, YouTube-Kanäle oder Apps werden nicht ausgeschlossen ---- Wann PMax sinnvoll sein kann und wann nicht - Sinnvoller bei hohem Budget und vielen sauberen Conversions - Schwieriger bei kleinen Budgets, B2B-Nischen und spezialisierten Angeboten - Für Online-Shops ist Shopping oft besser steuerbar - Für viele KMU sind sauber aufgesetzte Suchkampagnen oft der bessere Start ---- Prüfe dein Google Ads Konto - Gibt es überhaupt eine Performance Max Kampagne? - Sind Assetgruppen wie Remarketing oder Retargeting angelegt? - Welche Conversion-Ziele stehen wirklich in der Conversion-Spalte? - Kommen Markenbegriffe oder irrelevante Suchbegriffe vor? - Gibt es ausgeschlossene Keywords? - Wird auf echte Umsätze oder nur auf schwache Zwischenziele optimiert? ---- PMax ist kein schlechtes Tool, aber auch keine Wunderlösung. Nutze Performance Max nur, wenn Tracking, Conversion-Daten, Budget und Zielsetzung sauber aufgebaut sind. Wenn dein Geschäft nicht Standard ist, sollte auch deine Google Ads Strategie keine Standardlösung sein.

    Google Ads selbst machen oder Agentur? Die ehrlichste Entscheidungshilfe

    Play Episode Listen Later May 18, 2026 9:06 Transcription Available


    Google Ads selbst machen oder Agentur beauftragen? Viele Unternehmer stellen sich genau diese Frage, sobald Google Ads wichtig für Anfragen, Kunden und Umsatz wird. Aber die bessere Frage ist nicht: intern oder extern? Die bessere Frage ist: Wer übernimmt zuverlässig Verantwortung dafür, dass Google Ads messbare Ergebnisse bringt? ---- Warum die Entscheidung so teuer werden kann - Ein interner Mitarbeiter kann gehen und nimmt oft das Wissen mit - Eine Agentur kann zur Blackbox werden, wenn nur Reports geliefert werden - Schlechte Google Ads Arbeit sieht am Anfang oft genauso aus wie gute Arbeit - Klicks, Kampagnen und Zahlen bedeuten noch nicht, dass Umsatz entsteht - Die teuerste Lösung ist ein System, das keiner richtig versteht ---- Weg 1: Google Ads intern aufbauen - Sinnvoll, wenn du genug Volumen und langfristigen Bedarf hast - Wichtig, wenn Google Ads zentral für deine Kundengewinnung ist - Funktioniert nur, wenn jemand wirklich Zeit, Fokus und Verantwortung bekommt - Sollte nicht neben Social Media, Website, Newsletter und Vertrieb nebenbei laufen - Du brauchst genug Wissen, um die Qualität der Arbeit beurteilen zu können ---- Weg 2: Google Ads komplett abgeben - Sinnvoll, wenn du schnell Ergebnisse brauchst - Passend, wenn intern niemand Zeit oder Lust hat, sich tief einzuarbeiten - Done-for-you kann stark sein, wenn transparent gearbeitet wird - Abgeben darf nicht bedeuten, blind zu werden - Du musst verstehen, was gemacht wird, warum es gemacht wird und was daraus gelernt wird ---- Weg 3: Google Ads gemeinsam mit Experten machen - Sinnvoll, wenn intern jemand mitarbeiten und lernen soll - Der Experte liefert Struktur, Erfahrung und Kontrolle - Kampagnen werden gemeinsam aufgebaut, geprüft und optimiert - Über die Zeit entsteht Wissen im Unternehmen - Das Modell passt, wenn du Umsetzung und Sparring kombinieren willst ---- Die wichtigsten Entscheidungsfragen - Wie dringend brauchst du Ergebnisse? - Hast du intern wirklich Kapazität? - Kannst du die Qualität der Arbeit beurteilen? - Wie wichtig ist Google Ads für deinen Umsatz? - Willst du Wissen intern aufbauen oder Tempo durch externe Umsetzung gewinnen? ---- Google Ads selbst machen kann funktionieren. Eine Agentur kann auch funktionieren. Aber beides ist nur sinnvoll, wenn klar ist: Wer entscheidet? Wer kontrolliert? Wer setzt um? Wer versteht die Zahlen? Wer trägt Verantwortung für die Ergebnisse?

    Google Ads Betreuung reicht nicht: Warum dein Konto Führung braucht

    Play Episode Listen Later May 13, 2026 14:58 Transcription Available


    Viele Unternehmen glauben, Google Ads sei geregelt, sobald eine Agentur, ein Freelancer oder ein Mitarbeiter zuständig ist. Aber zuständig ist nicht dasselbe wie verantwortlich. Zuständig heißt: Jemand hat Zugriff, macht Reports und schaut regelmäßig ins Konto. Verantwortlich heißt: Jemand fragt, ob die richtigen Menschen klicken, ob gute Anfragen entstehen und ob daraus echte Kunden werden. ---- Warum Google Ads trotz Betreuung scheitert - Es gibt Aktivität im Konto, aber keine klare Führung - Reports zeigen Zahlen, aber keine Entscheidungen - Jeder schaut auf andere Ziele: CPA, Klickpreise, Leads, Umsatz oder Conversion-Zahlen - Niemand prüft, ob die Anfragen wirklich zur Zielgruppe passen - Google optimiert auf Signale, die oft unscharf oder falsch gesetzt sind ---- Der Denkfehler: Viel hilft viel - Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse - Mehr Änderungen machen die Auswertung oft unklarer - Wenn gleichzeitig Gebotsstrategie, Budget, Anzeigen und Zielseite geändert werden, weiß niemand mehr, was wirklich wirkt - Aktionismus fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Beschäftigung - Gute Optimierung braucht Hypothesen, saubere Daten und Disziplin ---- Warum Reports keine Führung ersetzen - Ein Reporting zeigt nur, was passiert ist - Entscheidend ist, welche Entscheidung daraus entsteht - Gute Betreuung endet nicht mit Klicks, Kosten und Conversions - Gute Betreuung fragt: Was lernen wir daraus? - Ohne nächsten Schritt bleibt der Report ein Rückspiegel ---- Was echte Verantwortung in Google Ads bedeutet - Es wird über gute Anfragen, Kunden und Umsatz gesprochen - Leadqualität wird regelmäßig mit Vertrieb oder Geschäftsführung abgeglichen - Tracking, Suchbegriffe, Landingpage und Nachbearbeitung werden als System betrachtet - Es gibt klare Ziele, klare Entscheidungsrhythmen und klare Zuständigkeiten - Nicht alles wird gleichzeitig geändert, sondern der wichtigste Hebel wird identifiziert ---- Prüfe dein Google Ads System mit diesen Fragen: 1. Wissen wir genau, was ein guter Lead ist? 2. Optimieren wir auf Kunden oder nur auf Formularanfragen? 3. Gibt es aus jedem Reporting eine klare Entscheidung? 4. Werden Änderungen mit Hypothesen durchgeführt? 5. Verstehen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb dieselben Ziele? Wenn du mehrere Fragen nicht klar beantworten kannst, hast du wahrscheinlich Betreuung, aber keine echte Führung.

    Google Ads Agentur zu teuer? Rechne lieber so

    Play Episode Listen Later May 10, 2026 12:57 Transcription Available


    Viele Unternehmer fragen zuerst: Was kostet die Google Ads Agentur im Monat? Die bessere Frage ist: Was kostet es uns, wenn Google Ads schlecht betreut wird? Denn Google Ads Kosten bestehen nicht nur aus der Agenturrechnung. Du zahlst Werbebudget, interne Zeit, Know-how, Abstimmungen, Fehler, Lernkurven und im schlimmsten Fall verlorene Kundenanfragen. ---- Der Denkfehler bei Google Ads Betreuung - Viele vergleichen nur Agenturkosten, Freelancerkosten oder Mitarbeiterkosten. - Dadurch wirkt eine günstige Betreuung auf den ersten Blick attraktiv. - In Wahrheit entscheidet aber nicht der Monatsbetrag, sondern das wirtschaftliche Ergebnis. - Eine billige Betreuung ist teuer, wenn sie schlechte Leads produziert. - Eine teure Betreuung kann günstig sein, wenn sie Budget schützt und bessere Kunden bringt. ---- Die versteckten Kosten schlechter Google Ads Betreuung - Falsche Suchbegriffe verbrennen Budget. - Fehlendes Conversion Tracking verhindert sinnvolle Optimierung. - Schlechte Leadqualität kostet Vertriebszeit. - Interne Mitarbeiter brauchen oft Monate, um typische Fehler zu erkennen. - Wenn Wissen nur an einer Person hängt, entsteht ein Risiko für das Unternehmen. - Kampagnen können scheinbar laufen, obwohl sie wirtschaftlich nichts bringen. ---- Intern, extern oder Coaching? - Interne Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Google Ads ein großer Kanal ist und echtes Know-how vorhanden ist. - Externe Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Erfahrung, Geschwindigkeit und Fehlervermeidung wichtiger sind. - Coaching oder Sparring kann sinnvoll sein, wenn intern jemand verantwortlich ist, aber Struktur und Kontrolle fehlen. - Die richtige Lösung hängt nicht vom Preis ab, sondern von Budget, Komplexität, Risiko und Ergebnisverantwortung. ---- So solltest du Google Ads Betreuung wirklich bewerten - Wie viel Werbebudget wird monatlich eingesetzt? - Welche Leads kommen wirklich an? - Werden aus Leads Kunden oder nur Beschäftigung? - Ist das Conversion Tracking sauber eingerichtet? - Werden Suchbegriffe regelmäßig geprüft? - Erkennt jemand frühzeitig, wo Budget verbrannt wird? - Ist das Wissen im Unternehmen abgesichert oder hängt alles an einer Person? ---- Entscheidungsrahmen Rechne nicht nur: Was kostet die Betreuung? Rechne: Was kostet Google Ads insgesamt und was kommt wirtschaftlich dabei heraus? Die günstigste Lösung ist nicht die mit dem niedrigsten Monatsbetrag. Die günstigste Lösung ist die, die verlässlich bessere Ergebnisse zu besseren Gesamtkosten liefert.

    Der Laptop-Moment: Warum Marketing oft am falschen Format scheitert

    Play Episode Listen Later May 6, 2026 11:00 Transcription Available


    Vor ein paar Wochen wollte ich mit meinem Sohn Lenni und meinem Vater zum Halbfinalspiel der Eisbären Berlin gegen die Kölner Haie. Drei Generationen auf einer Tribüne. Der Plan war klar. Doch der Ticketkauf wäre fast gescheitert – nicht am Wunsch, nicht am Zeitpunkt, nicht am Angebot, sondern am falschen Format. Der erste Versuch ist nicht immer falsch: Über das Handy war der Ticketshop zu klein, zu fummelig und zu unübersichtlich. Am Laptop funktionierte der gleiche Kauf plötzlich problemlos. Gleiches Ziel. Gleicher Wunsch. Gleiche Ausgangslage. Aber ein anderes Format. Was das mit Marketing zu tun hat? Viele Unternehmen sagen: Google Ads funktioniert nicht. SEO bringt keine Kunden. Content bringt keine Anfragen. Webinare funktionieren nicht. Aber oft liegt das Problem nicht am Kanal. Es liegt daran, dass einzelne Maßnahmen nicht als System zusammenspielen. Warum Stückwerk kein Wachstum erzeugt: Eine Google-Ads-Kampagne kann gut aussehen. SEO-Texte können gut sein. Die Website kann ordentlich wirken. Newsletter und Content können regelmäßig erscheinen. Aber wenn diese Dinge nicht gemeinsam auf Anfragen, Umsatz und Wachstum einzahlen, bleibt es Stückwerk. Dann entsteht Aktivität, aber keine Planbarkeit. Warum KI-Suche das Thema noch wichtiger macht: Menschen suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Sie lassen sich Anbieter erklären, vergleichen Lösungen und prüfen, worauf sie achten müssen. Deshalb muss dein Unternehmen heute klar verständlich sein: für Menschen, für Google, für KI-Systeme. Der zweite Anlauf mit System: Am Dienstag, den 12. Mai 2026 um 19 Uhr findet das kostenlose Live-Webinar „Master of Scaling – Wachstum mit System“ statt. Dort geht es darum, wie du in den nächsten 90 Tagen planbar neue Kunden gewinnst. Nicht durch noch einen weiteren Kanal. Sondern durch ein System, das Sichtbarkeit, Anfragen und Umsatz verbindet. Im Webinar geht es um: - warum SEO und Google Ads alleine nicht mehr reichen - was sich durch ChatGPT, Gemini und KI-Suche verändert - wie aus Klicks echte Anfragen und Umsatz werden - wie aus Stückwerk-Marketing ein System entsteht - wie du Google Ads, SEO, Content und KI-Sichtbarkeit sinnvoll verbindest Zusätzlich bekommst du: - die Folien als PDF - drei Checklisten - eine aktualisierte Profi-Checkliste zur Google-Ads-Kampagnenoptimierung - eine Checkliste, wie du ChatGPT und KI-Systeme für deine Google-Aktivitäten nutzt Wenn du bisher viel im Marketing ausprobiert hast, aber es sich nicht planbar anfühlt, ist dieses Webinar vielleicht dein zweiter Anlauf. Nicht kanalgetrieben. Sondern systemgetrieben. Anmeldung: https://www.master-of-search.de/live-webinar-anmeldung/

    Google Ads Updates Mai 2026: AI Max, PMax Assets und Werbung in KI

    Play Episode Listen Later May 3, 2026 12:44 Transcription Available


    Google Ads wird 2026 deutlich stärker KI-gesteuert. Das betrifft nicht nur neue Funktionen, sondern auch deine Kampagnenstruktur, deine Assets und deine Auswertung. In dieser Folge bekommst du die wichtigsten Google Ads Updates für Mai 2026 und erfährst, worauf du jetzt achten solltest. Links: - https://searchengineland.com/google-is-testing-ai-generated-animated-video-clips-inside-pmax-472340 - https://searchengineland.com/google-adds-seasonal-creative-theming-to-pmax-asset-groups-472762 - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/- https://www.facebook.com/business/help/1238737454289085 Warum die Alphabet-Zahlen für Werbetreibende relevant sind - Die Werbeeinnahmen von Google bleiben stabil und wachsen weiter. - Google Cloud und Gemini entwickeln sich stark. - Für Werbetreibende bedeutet das: Google wird KI und Werbung noch enger verbinden. - Wer Google Ads nutzt, sollte sich nicht nur mit Kampagnen beschäftigen, sondern auch mit KI-Funktionen im Google-Ökosystem. Neue Funktionen in Performance Max - PMax Assetgruppen können jetzt stärker auf Feiertage und Aktionstage ausgerichtet werden. - Für Ereignisse wie Muttertag lassen sich spezielle Assets und Werbemittel hinterlegen. - Das kann besonders für Shops, saisonale Angebote und Aktionskampagnen spannend sein. - Wichtig ist: Nach dem Aktionstag sollten diese Assets geprüft, pausiert oder angepasst werden. Asset Studio: Bilder und Videos direkt in Google Ads erstellen - Google integriert Bild- und Videoerstellung direkt in Google Ads. - Über das Asset Studio kannst du Bilder bearbeiten, Hintergründe ändern, Auflösungen verbessern und Videos erstellen. - Besonders spannend ist das für Unternehmen, die bisher keine guten Video-Assets für PMax oder Demand Gen nutzen. - Auch animierte Clips aus Bildern oder Videos können eine Zwischenlösung sein, wenn echtes Videomaterial fehlt. Mehr Transparenz in PMax Kampagnen - In PMax findest du unter Kanalleistung bessere Auswertungen nach Google Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover. - Der Zeitverlauf zeigt, ob Google Budget und Ausspielung zwischen Kanälen verschiebt. - Dadurch erkennst du schneller, warum sich Kosten, Conversions oder Impressionen verändern. - Gerade bei schwankender Kampagnenleistung ist diese Auswertung ein wichtiger Kontrollpunkt. Dynamische Suchanzeigen werden zu AI Max - Dynamische Suchanzeigen sollen ab September standardmäßig in Richtung AI Max überführt werden. - Google crawlt dabei weiterhin Inhalte, aber die Steuerung wird stärker KI-basiert. - Bisher brachte AI Max nicht in jedem Kundenprojekt klare Vorteile. - Trotzdem ist davon auszugehen, dass Google diese Funktion weiter ausbaut und verbessert. Werbung in Gemini, KI-Übersichten und KI-Modus - Google testet Werbung in KI-Oberflächen bereits in englischsprachigen Märkten. - Für Deutschland ist eine Einführung im weiteren Jahresverlauf naheliegend. - Werbeanzeigen werden damit nicht nur in der klassischen Suche erscheinen, sondern auch in KI-Antworten und KI-Erlebnissen. - Das verändert, wie Unternehmen sichtbar werden und wie Angebote in Zukunft gefunden werden. Weitere Updates für YouTube und Meta - Im YouTube Studio gibt es mit Ask Studio einen Gemini-Assistenten für Videoideen und Analysen. - Das kann helfen, neue Themen aus bisherigen Videodaten abzuleiten. - Meta führt ebenfalls Standortgebühren beziehungsweise Digital Service Taxes für bestimmte Länder ein. - Wer international wirbt, muss diese Zusatzkosten in ROAS, CPA und Kosten-Umsatz-Relation einrechnen. Prüfe jetzt drei Dinge: - Nutzt du in PMax und Demand Gen bereits gute Bilder und Videos? - Verstehst du, über welche Kanäle deine PMax Kampagnen wirklich ausspielen? - Bist du vorbereitet, wenn AI Max und Werbung in KI-Oberflächen stärker ausgerollt werden? Wer diese Punkte früh sauber aufstellt, wird weniger von Google Updates überrascht und kann schneller entscheiden, welche Neuerung wirklich Umsatz bringt.

    Google sagt 50, Meta 80, CRM 30: Welche Conversion-Zahl stimmt?

    Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 12:43 Transcription Available


    Google sagt 50 Conversions. Meta sagt 80 Events. Dein CRM sagt 30 echte Anfragen. Welche Zahl stimmt jetzt? Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen das Problem: Sie schauen in verschiedene Tools, sehen unterschiedliche Zahlen und wissen nicht, welcher Wert wirklich entscheidend ist. Das ist aber nicht nur ein Reporting-Problem. Es ist ein Wachstumsproblem. Denn Google und Meta nutzen diese Conversion-Daten, um zu entscheiden, welchen Menschen deine Anzeigen künftig gezeigt werden. Wenn die Daten falsch sind, lernen die Systeme das Falsche. ---- Warum falsche Conversion-Daten gefährlich sind - Google und Meta optimieren nicht nach Bauchgefühl, sondern nach zurückgemeldeten Daten. - Wenn falsche Nutzer als Conversion gezählt werden, suchen die Plattformen mehr von genau diesen Nutzern. - Aus schlechten Daten entstehen schlechte Kampagnenentscheidungen. - Viele Kampagnen werden nicht besser, weil nicht die Anzeigen das Problem sind, sondern die Datenbasis. Der häufigste Fehler bei Conversions - Eine Kontaktseiten-Ansicht wird als Conversion gezählt, obwohl niemand angefragt hat. - Ein Warenkorb wird als Kauf gewertet, obwohl noch kein Umsatz entstanden ist. - Eine Newsletter-Anmeldung zählt genauso viel wie ein echter Auftrag. - Google optimiert dann auf einfache Klicks statt auf kaufbereite Kunden. Was wirklich gemessen werden sollte - Nicht jede Aktion ist gleich wertvoll. - Eine Newsletter-Anmeldung ist weniger wert als eine Anfrage. - Eine Anfrage ist weniger wert als ein echter Auftrag. - Conversion-Werte helfen Google und Meta zu verstehen, welche Aktionen wirklich wichtig sind. - Noch besser ist es, echte Kundendaten aus CRM, Formular oder Google Sheets zurückzuspielen. Beispiel aus der Praxis - Ein Reha-Zentrum erhielt vorher nur etwa alle drei Monate eine Anfrage. - Nach sauberer Zielseiten-Anpassung und besserem Tracking kamen etwa drei Anfragen pro Monat. - Das Budget blieb gleich. - Der Hebel war nicht mehr Werbebudget, sondern bessere Daten. Dein Entscheidungsrahmen - Prüfe, was in Google Ads aktuell als Conversion definiert ist. - Vergleiche die Zahlen mit CRM, Posteingang oder echten Anfragen. - Wenn die Abweichung größer als 30 Prozent ist, liegt wahrscheinlich ein strukturelles Problem vor. - Frage dich: Würde Google mit diesen Daten wirklich meine Wunschkunden finden? - Wenn die Antwort nein ist, brauchst du kein größeres Budget, sondern zuerst bessere Conversion-Daten.

    ROAS sieht gut aus. Gewinn fehlt? Der Denkfehler in Google Ads

    Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 11:10 Transcription Available


    Viele Google Ads Konten sehen auf den ersten Blick gut aus. Der ROAS passt, Leads kommen rein und die Kampagnen laufen stabil. Trotzdem bleibt am Monatsende oft zu wenig Gewinn übrig. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum schöne Zahlen täuschen und was du ändern musst, damit Google Ads nicht nur Umsatz, sondern echten Profit liefert. Du erfährst, warum ROAS allein oft in die Irre führt - Ein guter ROAS heißt nicht automatisch, dass deine Kampagne profitabel ist - Google optimiert stumpf auf das Signal, das du vorgibst - Wer nur Umsatz misst, bekommt Umsatz, nicht zwingend Gewinn - Wer nur Leadmenge misst, bekommt oft die falschen Leads Diese zwei Praxisfälle zeigen das Problem glasklar - Online-Shops verkaufen über Google oft bevorzugt günstige Produkte mit wenig oder gar keiner Marge - Rabattartikel, Retouren, Versand und Gebühren fressen den Gewinn auf - Dienstleister freuen sich über billige Leads, die am Ende aber keine Kunden werden - Der Vertrieb verliert Zeit mit Anfragen ohne Budget, ohne Bedarf oder ohne Abschlusschance Die eigentliche Lösung ist nicht mehr Werbung, sondern bessere Signale - Google muss lernen, was für dein Unternehmen wirklich wertvoll ist - Im Shop heißt das: nicht Umsatz zurückspielen, sondern Marge oder Deckungsbeitrag - Bei Leads heißt das: nicht jede Anfrage gleich bewerten, sondern nach Qualität staffeln - Erst wenn Google echte Wertunterschiede sieht, kann der Algorithmus sinnvoll optimieren Was POAS in der Praxis bedeutet - POAS steht für Profit on Ad Spend - Google bewertet nicht mehr nur den Bestellwert, sondern den tatsächlichen Gewinn - Dadurch werden nicht mehr automatisch die billigsten und leichtesten Verkäufe bevorzugt - Stattdessen kann das System Produkte oder Anfragen pushen, die wirtschaftlich wirklich sinnvoll sind Wann das sinnvoll ist und wann nicht - Wer noch zu wenig Budget hat, sollte zuerst die Grundlagen sauber aufsetzen - Ohne sauberes Tracking bringt auch die beste Gebotsstrategie nichts - Ohne verlässliche Margen- oder Qualitätsdaten kann Google nicht richtig lernen - Erst Fundament, dann Automatisierung Entscheidungsrahmen für dich - Prüfe nicht nur deinen ROAS, sondern deinen Gewinn pro Werbeeuro - Schau bei Leads nicht nur auf den Preis, sondern auf die Abschlussqualität - Frage dich: Auf welches Signal optimiert Google bei mir gerade wirklich? - Wenn die Antwort nicht Gewinn oder echte Leadqualität lautet, optimierst du wahrscheinlich noch auf die falsche Zahl

    Wie du in ChatGPT, Gemini & Co. sichtbar wirst

    Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 56:53


    Viele Unternehmen merken gerade: Die Suche verändert sich. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Kunden suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude direkt nach Empfehlungen, Anbietern und Lösungen. Die spannende Frage ist deshalb nicht mehr nur: Wie ranke ich bei Google? Sondern: Wird mein Unternehmen von KI-Systemen überhaupt verstanden, erwähnt und empfohlen? ---- In dieser Folge geht es darum, was Sichtbarkeit in der KI wirklich bedeutet - Warum das Thema gerade bei immer mehr Unternehmen auf dem Tisch landet - Weshalb KI-Sichtbarkeit kein Zukunftsthema mehr ist, sondern ein aktuelles Marketing-Thema - Warum viele Firmen noch gar nicht sauber positioniert sind, obwohl genau das jetzt entscheidend wird ---- Was KI-Systeme wirklich brauchen, um dich sichtbar zu machen - Klare Positionierung statt allgemeiner Aussagen - Maschinenlesbare Inhalte statt schöner, aber unklarer Webseiten - Strukturierte Daten, FAQ-Bereiche und verständliche Inhalte - Inhalte, die nicht nur für Menschen, sondern auch für KI leicht erfassbar sind - Vertrauen durch Bewertungen, Erwähnungen und externe Quellen ---- Warum SEO nicht tot ist, sondern die Grundlage für KI-Sichtbarkeit bleibt - KI ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf - Wer die Basics nicht sauber hat, wird auch in KI-Systemen schlechter sichtbar - Technisches Housekeeping, Ladezeiten, Struktur und Klarheit bleiben Pflicht - Neu dazu kommen Themen wie LLMs.txt, Content-Struktur und KI-lesbare Kontexte ---- Welche Plattformen heute wirklich relevant sind - ChatGPT - Gemini und Google AI Overviews - Perplexity - Claude - Warum je nach Zielgruppe andere Systeme wichtiger sein können ---- Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten - Die eigene Positionierung schärfen - Die Website technisch und inhaltlich bereinigen - Strukturierte Daten und FAQ-Schemata ergänzen - Relevante Inhalte gezielt für echte Nutzerfragen erstellen - Als Quelle und Experte auch außerhalb der eigenen Website sichtbar werden ---- Tool-Empfehlung aus der Folge: Wenn du deine Sichtbarkeit in KI-Systemen analysieren willst, kannst du AYSEO hier testen: https://ayzeo.com/ref/master-of-search Über diesen Link sicherst du dir: - 10 % Rabatt dauerhaft - 7 Tage kostenlos testen ---- Entscheidungsrahmen für dich: Wenn dein Unternehmen heute schon bei Google sichtbar sein will, musst du ab jetzt auch für KI-Systeme mitdenken. Fang nicht mit Hype-Themen an. Fang mit den Grundlagen an: klare Positionierung, saubere Technik, verständliche Inhalte und echte Vertrauenssignale. Erst dann entsteht Sichtbarkeit, die nicht nur Klicks bringt, sondern Empfehlungen.

    Warum Froyda.de mit Google Ads Umsatz liegen lässt (vollständige Kontoanalyse)

    Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 35:46


    Froyda.de verkauft ein starkes Produkt in einer klaren Nische. Trotzdem bleibt in Google Ads spürbar Umsatz liegen. In dieser Folge zeige ich dir, welche Fehler im Konto Budget fressen, warum Google auf die falschen Signale optimiert und wie aus denselben Werbekosten deutlich mehr Umsatz werden kann. Viele Unternehmen denken bei Google Ads sofort an mehr Budget, neue Kampagnen oder größere Zielgruppen. Der eigentliche Hebel liegt oft woanders: Das vorhandene Budget wird nicht sauber genug gesteuert. Genau das sieht man in dieser Analyse von Froyda.de. ---- Froyda.de verkauft gesunde Fertiggerichte für Menschen mit Reizdarm, Unverträglichkeiten und dem Wunsch nach verträglicher Ernährung. Das Angebot ist spitz. Das Problem ist nicht das Produkt. Das Problem liegt in der Steuerung des Google-Ads-Kontos. ---- Der erste große Fehler: Google optimiert nicht sauber auf das, was wirklich zählt. - Die Kampagne berücksichtigt vor allem "Begin Checkout" - Käufe sind nicht sauber als Hauptsignal eingebunden - Dadurch läuft die Optimierung am eigentlichen Ziel vorbei - Der ROAS wirkt unklar, obwohl Umsatzdaten vorhanden sind Wenn Google auf das falsche Signal trainiert wird, kommt zwar Bewegung ins Konto. Aber nicht zwingend mehr Umsatz. ---- Der zweite große Hebel liegt in den Keywords und Suchbegriffen. - Breite Begriffe wie "FODMAP" ziehen viel Budget - Kaufnahe Begriffe performen deutlich besser - Begriffe rund um "Diät" oder "Rezepte" ziehen eher Infosucher an - Suchanfragen wie "FODMAP Produkte kaufen" oder "low FODMAP Fertiggerichte" sind deutlich näher an einer Bestellung Das ist der Unterschied zwischen Klicks und Käufen. ---- Auch die Kampagneneinstellungen kosten Potenzial. - Spracheinstellungen sind zu breit - Standortoptionen lassen Streuverluste zu - Bei begrenztem Budget zählt jeder unnötige Klick doppelt - Eine saubere Fokussierung schlägt breite Ausspielung Gerade bei kleineren Budgets muss Google enger geführt werden. ---- Auch in den Anzeigen selbst steckt noch Luft nach oben. - Vorteile sind da, aber noch nicht scharf genug formuliert - Der emotionale Schmerz der Zielgruppe wird zu wenig genutzt - Austauschbare Aussagen wie "sicher bezahlen" helfen kaum - Stärker wären Botschaften wie: verträglich essen, besser fühlen, kein schlechtes Bauchgefühl mehr Menschen kaufen hier nicht einfach nur Essen. Sie kaufen Erleichterung im Alltag. ---- Die wichtigste Erkenntnis aus der Folge: Froyda.de muss nicht zuerst größer werden. Froyda.de muss zuerst präziser werden. - Saubere Conversion-Ziele - Richtige Gebotsstrategie - Schärfere Suchbegriffe - Klarere Anzeigen - Erst danach Skalierung ---- Entscheidungsrahmen für dein eigenes Konto: Wenn du mit Google Ads unzufrieden bist, frage nicht zuerst: Wie bekomme ich mehr Reichweite? Frage zuerst: - Worauf optimiert Google gerade wirklich? - Welche Keywords bringen Käufer statt nur Besucher? - Welche Einstellungen verschwenden Budget? - Welche Suchanfragen passen nicht zur Kaufabsicht? Denn oft fehlt nicht Reichweite. Oft fehlt einfach nur die saubere Richtung.

    Der wahre Grund für die Trennung vom Marketing-Mitarbeiter

    Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 6:15


    Du gibst Geld für Marketing aus, aber es kommt nichts zurück? Dann ist nicht automatisch der Markt schlecht und auch nicht Google Ads kaputt. In dieser Folge geht es darum, warum ein falsches Setup mehr Umsatz zerstört als jedes schwache Marktumfeld. Warum Unternehmer oft die falsche Ursache vermuten - Viele schieben schlechte Ergebnisse auf den Markt, die Nachfrage oder die Plattform. - In Wahrheit liegt das Problem oft im Setup hinter den Kampagnen. - Ohne sauberes System entstehen keine konstanten Anfragen. Was im konkreten Fall schiefgelaufen ist - zu viele Kampagnen für ähnliche Themen - Suchbegriffe ohne klare Trennung und Struktur - falsche Keywords weit weg von der eigentlichen Dienstleistung - funktionierende Elemente wurden gelöscht - kein sauberes Signal für Google, wer ein guter Lead ist Warum Google dann nicht mehr liefern kann - Google kann nur auf Basis der Daten optimieren, die es bekommt. - Wenn Telefonanfragen nicht als Conversion zurückgemeldet werden, fehlt ein zentraler Teil der Wahrheit. - Ohne klare Struktur, Tracking und saubere Assets lernt der Algorithmus in die falsche Richtung. Was stattdessen funktioniert - klare Kampagnen nach Leistung und Suchintention - präzise Keywords statt gemischter Themen - sauberes Tracking für Formulare und Telefonate - Anzeigentexte und Angebote, die Ergebnis und Nutzen klar kommunizieren - ein Setup, das für Menschen und Maschine verständlich ist Der Entscheidungsrahmen - Wenn deine Anfragen einbrechen, prüfe zuerst System, Struktur und Tracking. - Erhöhe nicht blind das Budget, solange Google nicht mit sauberen Daten arbeitet. - Das Problem ist fast nie der Markt, sondern die Art, wie deine Kampagnen gebaut sind.

    Marketing outsourcen ohne Kontrolle? Diese 4 Dinge bleiben Chefsache

    Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 15:33


    Viele Unternehmer geben Marketing ab und denken: Thema erledigt. Genau dort beginnt oft das Problem. Denn du kannst Aufgaben outsourcen, aber nie Verantwortung. Woran du blindes Marketing erkennst - Du bekommst Zahlen, aber keine Klarheit. - Es gibt Klicks, Reports und Aktivität, aber keine saubere Antwort auf Umsatz und qualifizierte Anfragen. - Kampagnen laufen, aber die Struktur ist unsauber, das Tracking misst das Falsche oder wichtige Dinge wurden gelöscht. - Die Qualität der Ergebnisse sinkt schleichend und niemand merkt es früh genug. - Fällt eine Person weg, entsteht sofort Chaos. Diese 4 Dinge darfst du nie komplett outsourcen - Die Definition eines guten Leads oder guten Kunden. - Die Kennzahlen, die für dein Unternehmen wirklich zählen. - Die Logik hinter Kampagnen, Tests und Prioritäten. - Die Entscheidungshoheit über Budget, Richtung und Grenzen. Die 5 Fragen, die du deinem Marketing stellen musst - Woran messen wir Erfolg ganz konkret? - Welche Maßnahmen bringen wirklich qualifizierte Anfragen? - Wo verlieren wir gerade Geld, ohne dass etwas Sinnvolles zurückkommt? - Was wurde in den letzten 30 Tagen geändert und warum? - Könnte das Konto sauber weiterlaufen, wenn die zuständige Person morgen ausfällt? So behältst du Kontrolle ohne Mikromanagement - Arbeite mit wenigen, aber relevanten Kennzahlen. - Lass dir Zusammenhänge einfach erklären, nicht in Fachchinesisch. - Dokumentiere Änderungen, Entscheidungen und Zuständigkeiten sauber. - Führe Marketing wie jeden anderen Unternehmensbereich: mit Klarheit statt Hoffnung. Entscheidungsrahmen - Gib operative Arbeit ab. - Behalte Definitionen, Kennzahlen, Logik und Budgethoheit bei dir. - Wenn dir niemand einfach erklären kann, was funktioniert und warum, läuft dein Marketing blind.

    Warum dein schlechterer Wettbewerber mehr Kunden gewinnt

    Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 6:48


    Du machst die bessere Arbeit — und trotzdem holt sich dein Wettbewerber die Anfragen. In dieser Folge erfährst du, warum Kunden und Google nicht den besten Anbieter belohnen, sondern den verständlichsten. Und was du konkret ändern musst, damit aus Klicks endlich bessere Leads werden. Du bist besser in deiner Leistung, lieferst sauberer ab und hast trotzdem das Gefühl, dass dein Wettbewerber mehr Anfragen und mehr Kunden gewinnt? Dann liegt das Problem oft nicht im Angebot selbst, sondern darin, wie klar der Markt und Google verstehen, was du eigentlich machst. In dieser Folge geht es genau um diesen Denkfehler. Denn Kunden kaufen nicht automatisch den besten Anbieter. Sie kaufen meistens den Anbieter, den sie am schnellsten verstehen, dem sie sofort vertrauen und der im richtigen Moment sichtbar ist. Genau deshalb gewinnen oft Unternehmen, die objektiv schwächer sind, aber klarer kommunizieren. Du erfährst, was Google Ads in der Praxis wirklich bewertet, warum viele KMU mit unklaren Kampagnen, zu breiten Keywords und schwachen Landingpages arbeiten und weshalb dadurch oft unpassende Anfragen entstehen. Außerdem geht es darum, warum Rückmeldesignale wie Anruf-Tracking so wichtig sind, wenn Google lernen soll, welche Leads für dich tatsächlich wertvoll sind. Die zentrale Frage dieser Episode ist deshalb nicht, ob dein Angebot gut genug ist. Die wichtigere Frage ist: Versteht der Markt sofort, warum er bei dir anfragen soll? Und bekommt Google überhaupt die richtigen Signale, um dir die passenden Interessenten zu schicken? Genau da entscheidet sich am Ende, wer gewinnt — nicht nur fachlich, sondern im echten Markt.

    Warum Dranbleiben mehr bringt als jede Abkürzung

    Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 14:24


    Viele Unternehmer wollen schnelle Ergebnisse. Schneller abnehmen. Schneller mehr Leads. Schneller bessere Kampagnen. Das Problem: Die meisten überschätzen einzelne Aktionen und unterschätzen konsequente Wiederholung. In dieser Folge sprechen Christoph und Jörg darüber, warum kleine tägliche Gewohnheiten oft mehr verändern als jede kurzfristige Motivationsphase. - Warum Schritte im Alltag beim Abnehmen oft wichtiger sind als einzelne Sporteinheiten - Wieso ein Walking Pad nur dann etwas bringt, wenn du es auch wirklich nutzt - Weshalb Kontinuität sichtbarer wirkt als Perfektion Dann wird es spannend für dein Marketing. Denn genau derselbe Denkfehler passiert auch bei Google Ads und anderen Performance-Kanälen. - Viele hoffen auf schnelle Wunder - Viele wechseln zu früh die Richtung - Viele investieren zu wenig, um überhaupt belastbare Daten zu sammeln Das Ergebnis: Zu wenig Volumen, zu wenig Klarheit, zu wenig Optimierung. Die wichtigste Analogie aus der Folge: Wer im Business Ergebnisse will, muss dranbleiben. - Kontinuierlich umsetzen statt hektisch alles gleichzeitig testen - Genug Daten erzeugen, damit Kampagnen überhaupt lernen können - Nicht nach einer Woche aufgeben, wenn noch kein Durchbruch da ist Außerdem geht es um typische Fehler, die Unternehmen machen: - Zu spätes Handeln - Zu kleine Budgets - Zu große Hoffnung nach mehreren gescheiterten Anläufen - Keine saubere Analyse von Konto oder Tracking Der Entscheidungsrahmen für dich: Frag dich nicht nur, was du starten willst. Frag dich vor allem, was du über Wochen und Monate sauber durchziehen kannst. Denn nicht der kurzfristige Impuls bringt Ergebnisse. Sondern die Wiederholung.

    Google Ads LIVE-Kontoanalyse: Diese Fehler kosten trotz gutem Setup Umsatz

    Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 46:00


    Viele Google-Ads-Konten sehen auf den ersten Blick sauber aus – und verlieren trotzdem Leads, Conversion-Daten und Umsatz. Genau darum geht es in dieser Folge. Ich analysiere ein reales Konto aus einem stark umkämpften Markt, das bereits vieles richtig macht. Trotzdem zeigen sich typische Bremsen, die in vielen Unternehmen unbemerkt Geld kosten: zu viele Kampagnen, zu wenig verwertbare Conversion-Signale, falsche Erwartungen an PMAX, schwache Anzeigentexte und technische Hürden auf mobilen Seiten. In dieser Episode erfährst du, warum ein „gutes“ Setup noch lange kein skalierbares Setup ist, welche Hebel wirklich zählen und wie du dein Google-Ads-Konto so vereinfachst, dass Google besser lernen, sauberer ausspielen und mehr qualifizierte Anfragen liefern kann. Wenn du mit Google Ads mehr als nur Klicks willst, sondern messbare Leads und profitables Wachstum, ist diese Folge für dich.

    Google Ads Q&A: ROAS umstellen, Conversion-Einbruch & Meta Ads Qualität

    Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 25:09


    Viele Google Ads Accounts funktionieren – bis plötzlich etwas nicht mehr läuft. Conversions brechen ein. Gebotsstrategien werden umgestellt. Tracking meldet Fehler. In dieser Q&A Folge beantworten wir konkrete Fragen aus der Community. ---- ROAS auf POAS umstellen – was passiert mit der Kampagne? - Umstellung verändert die Wertebasis für den Algorithmus - kurzfristige Lernphase ist normal - Performance kann sich für einige Tage verschlechtern - mehr Conversion-Daten helfen Google schneller zu lernen - Umstellung kann kontoweit oder kampagnenweise erfolgen ---- Google Ads Kampagne läuft – aber plötzlich keine Conversions mehr - Klickpreise können gleich bleiben - Klickrate kann stabil bleiben - trotzdem können Anfragen ausbleiben - mögliche Gründe: - Änderungen auf der Website - saisonale Nachfrage - Marktveränderungen - andere Zielgruppen ---- Meta Ads vs Google Ads bei Leadgenerierung - Google Ads: Nachfragebasiert - Nutzer sucht aktiv nach Lösung - oft höhere Leadqualität - Meta Ads: Zielgruppenbasiert - viele Leads möglich - Qualität schwankt stark - Algorithmus optimiert zunächst auf Quantität ---- Automatische Google Ads Empfehlungen prüfen - automatische Umsetzung kann Gebotsstrategien ändern - Empfehlungen nicht blind aktivieren - Kampagnen regelmäßig kontrollieren - Umsatzsteigerer-Empfehlungen besonders kritisch prüfen ---- Entscheidungsrahmen für bessere Kampagnen - Änderungen immer einzeln testen - Daten mindestens mehrere Wochen beobachten - Conversion Tracking sauber halten - Kampagnenstruktur stabil lassen - Qualität der Leads regelmäßig prüfen

    Der Bookingkit Effekt - Tracking für Freizeitanbieter und warum dir Buchungen durch die Lappen gehen

    Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 22:49


    Viele Freizeitanbieter messen nur das Offensichtliche – und verlieren dabei genau die Umsätze, die wirklich zählen. In dieser Folge geht es um einen der größten Tracking-Fehler im gesamten Freizeit- und Escape-Room-Markt. ---- Warum dein Buchungssystem dich in die Irre führt - Standard-Tracking misst nur direkte Buchungen - iFrame-Problematik verhindert sauberes Tracking - Third-Party-Systeme blockieren wichtige Daten - Marketing-Tools sehen nur einen Bruchteil der Realität ---- Das eigentliche Problem: Unsichtbare Umsätze - Gruppenanfragen werden nicht erfasst - Firmenevents laufen über Formulare, Telefon oder E-Mail - Hohe Ticketgrößen bleiben unsichtbar - Marketing wird auf falsche Daten optimiert ---- Der teuerste Fehler im Marketing - Fokus nur auf direkte Buchungen - Kontaktanfragen werden ignoriert - Falsche Gebotsstrategien in Google Ads - Kampagnen werden auf Low-Value-Events optimiert ---- Was erfolgreiche Anbieter anders machen - Tracking von Anfragen UND Abschlüssen - Rückführung von Offline-Umsätzen ins System - Verständnis der Customer Journey - Bewertung nach Umsatz statt nach Klicks ---- Entscheidungsrahmen Wenn du nicht weißt, welche Kampagnen zu großen Anfragen führen, optimierst du blind. Frage dich: Welche Umsätze sehe ich aktuell NICHT in meinen Daten? Und wie groß ist dieser unsichtbare Anteil wirklich? Der Artikel / Blog Beitrag von Simo zum iframe Tracking: https://www.simoahava.com/analytics/cookieless-tracking-cross-site-iframes/ Unser gemeinsames Webinar mit bookingkit als Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=fZF7AbFQ02Q&t=1229s

    Gratis Google Ads Kontoanalyse: Diese Unternehmen können sich bewerben

    Play Episode Listen Later Mar 22, 2026 9:28


    Viele Unternehmen investieren jeden Monat mehrere tausende Euro in Google Ads. Aber nur wenige wissen wirklich, ob ihr Konto sauber aufgebaut ist – oder ob sie jeden Monat Geld verbrennen. Genau deshalb starte ich wieder eine Aktion, die wir zuletzt vor rund vier Jahren gemacht haben. Eine komplette Google Ads Kontoanalyse – kostenlos. ---- Typische Probleme in Google Ads Konten - Klicks kommen, aber es entstehen keine Anfragen oder Verkäufe - Budget wird erhöht, Ergebnisse bleiben gleich - Agentur betreut das Konto, aber niemand weiß warum etwas gemacht wird - Conversion Tracking fehlt oder ist falsch eingerichtet - falsche Conversion-Ziele - Kampagnen optimieren nicht auf Umsatz oder echte Leads ---- Was ich in der Analyse prüfe - Kampagnenstruktur - Suchbegriffe und Keyword-Qualität - Conversion Tracking - Gebotsstrategien - Zieldefinitionen - Budgetverteilung - Anzeigentexte und Assets - Quick Wins zur sofortigen Verbesserung ---- Das Ergebnis der Analyse - konkrete Fehler im Konto - klare Handlungsempfehlungen - Prioritätenliste - schnelle Optimierungen mit großer Wirkung Die Analyse bekommst du in Form eines Videos mit einer Länge von etwa 20 bis 60 Minuten. Du kannst die Empfehlungen Schritt für Schritt selbst umsetzen. ---- Wichtige Bedingung der Analyse: Die Analyse wird öffentlich auf YouTube veröffentlicht. Der Hintergrund: - andere Unternehmer können daraus lernen - reale Konten zeigen echte Probleme - praxisnahe Beispiele statt Theorie ---- Teilnahmebedingungen: Dein Google Ads Konto muss: - mindestens 3 Monate aktiv sein - mindestens 1.000 € monatliches Werbebudget haben - aktives Tracking enthalten oder ein Konto mit ausreichend Daten haben - du musst Zugriff auf dein Google Ads Konto geben können - du musst damit einverstanden sein, dass die Analyse öffentlich im Video gezeigt wird Wichtig: Diese Analyse ist NICHT für Agenturen gedacht. Sie richtet sich ausschließlich an Unternehmen, die Google Ads für ihr eigenes Geschäft nutzen. ---- Für wen die Analyse geeignet ist - B2B Unternehmen - Dienstleister mit Leadgenerierung - Praxen mit Terminbuchungen - Online Shops (B2B oder B2C) - Unternehmen mit eigener Ads Betreuung - Unternehmen mit Agenturbetreuung ---- So bewirbst du dich: Schicke eine kurze Bewerbung mit: - Branche, Webseite - monatliches Google Ads Budget - Ziel deiner Kampagnen (Leads oder Verkäufe) - Laufzeit deines Kontos per Mail an: christoph@master-of-search.de

    Google Ads Updates 2026: Neue Funktionen, Risiken & KI-Werbung

    Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 8:40


    Viele Werbetreibende konzentrieren sich auf ihre Kampagnen – und übersehen dabei, wie stark Google die Plattform selbst verändert. Neue Funktionen, neue Risiken und mehr Automatisierung können direkte Auswirkungen auf dein Werbebudget haben. In dieser Folge bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Google Ads Updates – inklusive praktischer Hinweise, was du jetzt prüfen solltest. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/campaign-total-budgets/ - https://searchengineland.com/google-to-change-budget-pacing-for-campaigns-using-ad-scheduling-470214 - https://searchengineland.com/performance-max-built-in-a-b-testing-for-creative-assets-spotted-468459 - https://searchengineland.com/google-ads-tool-is-automatically-re-enabling-paused-keywords-469311 ---- Neue Funktionen beim Kampagnenbudget - Google testet ein Kampagnen-Laufzeitbudget statt nur Tagesbudgets - Werbekunden können ein Gesamtbudget für eine Kampagnenlaufzeit festlegen - Google verteilt das Budget automatisch über die Laufzeit - Das System berücksichtigt dabei Nachfrage, Wochentage und Conversion-Daten - Ähnliches Modell ist bereits von Meta Ads bekannt ---- Wichtige Änderung beim Werbezeitenplaner - Google berechnet Budgets jetzt anders bei pausierten Zeiten - Tagesbudgets werden auf durchschnittlich 30,4 Tage hochgerechnet - Dadurch kann Google an einzelnen Tagen deutlich mehr Budget ausgeben - Besonders relevant bei pausierten Wochenenden oder Nachtzeiten - Empfehlung: Budget ggf. um ca. 20 % reduzieren ---- Mehr Transparenz bei Performance Max Kampagnen - Neue Berichte zeigen konkrete Placements der Anzeigen - Werbetreibende können problematische Placements erkennen - Beispiele: Spiele-Apps oder irrelevante YouTube-Kanäle - Conversion-Rate leidet häufig bei solchen Trafficquellen - Zusätzlich können Placements und Datenquellen gezielt ausgeschlossen werden ---- Neue Testmöglichkeiten für Assets - A/B-Tests für Creatives innerhalb von Performance Max - Vergleich von Bildern, Texten und anderen Assets - Tests direkt innerhalb der Kampagne möglich - Mehr Kontrolle über Performance von Anzeigenbestandteilen ---- Warnung: Automatische Änderungen durch Google - Neues System: "Low Activity System Bulk Changes" - Google kann pausierte Keywords automatisch wieder aktivieren - Kann zu plötzlich schlechter Kampagnenperformance führen - Werbetreibende sollten regelmäßig den Änderungsverlauf prüfen ---- Entscheidungsrahmen für Werbetreibende - Änderungsverlauf im Google Ads Konto regelmäßig prüfen - Budgetberechnung bei Werbezeiten neu kalkulieren - Placements und Trafficquellen regelmäßig analysieren - Automatische Empfehlungen kritisch hinterfragen - Kampagnenperformance aktiv überwachen statt nur automatisieren

    Google Ads & KI: Diese Updates verändern Marketing 2026

    Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 13:57


    Die Werbewelt steht vor einer massiven Veränderung. Google integriert KI immer tiefer in die Suche, neue Werbeformate entstehen und sogar ChatGPT testet erstmals eigene Anzeigen. Viele Unternehmen merken davon noch kaum etwas – aber genau diese Entwicklungen werden darüber entscheiden, wer in Zukunft sichtbar ist und wer nicht. In dieser Folge bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Updates aus der Welt von Google Ads, KI-Suche und Online-Marketing. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/digital-advertising-commerce-2026/ - https://openai.com/de-DE/index/our-approach-to-advertising-and-expanding-access/ - https://trends.google.com/ - https://searchengineland.com/google-ads-debuts-centralized-experiment-center-467941 - https://www.bing.com/webmasters/about ---- 1) KI verändert die Google-Suche – und damit Werbung Google spricht selbst davon, dass sich Werbung durch KI grundlegend verändern wird. Wichtige Entwicklungen: • stärker personalisierte Suchergebnisse • Dialogbasierte Suche statt klassischer Suchanfragen • KI-Antworten direkt in den Suchergebnissen • weniger Klicks auf klassische Websites Das bedeutet: Viele Nutzer bekommen Antworten direkt bei Google ohne eine Website besuchen zu müssen. Für Unternehmen wird deshalb entscheidend, wie sie in diesen neuen KI-Systemen sichtbar bleiben. ---- 2) Werbung in KI-Dialogen – der nächste große Schritt Google testet bereits Werbung innerhalb von KI-Antworten. Beispiel: Ein Nutzer fragt eine KI nach Produktempfehlungen und bekommt direkt Vorschläge inklusive Kaufoption. Das verändert die Customer Journey massiv: • Nutzer recherchieren intensiver im Dialog • Entscheidungen fallen früher im Prozess • Werbung wird stärker kontextbezogen Für Werbetreibende bedeutet das eine neue Form der Produktempfehlung direkt innerhalb der KI. ---- 3) KI-Agenten könnten künftig selbst einkaufen Mit dem neuen „Universal Commerce Protocol“ bereitet Google den nächsten Schritt vor. Die Idee: Ein KI-Agent kann selbst Produkte recherchieren und anschließend für den Nutzer kaufen. Beispiel: • Nutzer beschreibt Anforderungen • KI vergleicht Produkte • KI bestellt automatisch im passenden Shop Damit das funktioniert, müssen Shops entsprechende Schnittstellen bereitstellen. ---- 4) ChatGPT startet als neue Werbeplattform OpenAI testet aktuell Anzeigen in ChatGPT. Damit entsteht neben Google und Meta eine weitere potenzielle Werbeplattform. Die offenen Fragen: • Wie akzeptieren Nutzer Werbung in KI-Chats? • Wie hoch sind Klick- und Conversion-Raten? • Welche Branchen profitieren davon? Fest steht: Die Monetarisierung von KI-Systemen wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. ---- 5) Neue Tools für Marketing & Sichtbarkeit Auch bei den Analyse-Tools gibt es spannende Updates. Zum Beispiel: Google Trends mit Gemini • KI unterstützt bei der Suche nach Trendthemen • neue Keyword-Ideen für Kampagnen • bessere Inspiration für Content Experiment Center in Google Ads • zentrale Verwaltung von Kampagnentests • bessere Struktur für Experimente • mehr Möglichkeiten zur Optimierung AI-Performance in Bing Webmaster Tools • Analyse der Sichtbarkeit in KI-Antworten • erstmals Transparenz bei KI-Suchergebnissen • kostenloses Tool für Website-Betreiber ---- Fazit: KI verändert gerade die komplette Werbe- und Suchlandschaft. Wer heute schon versteht, wie diese Systeme funktionieren, wird in den nächsten Jahren einen klaren Vorteil haben. Die Frage ist nicht, ob sich Marketing verändert. Die Frage ist nur, wie schnell.

    Google Ads für Tagespflege: Die 5 Fehler, die Anfragen kaputt machen

    Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 10:24


    Viele Unternehmen glauben, ihr Google Ads Problem sei das Budget. In Wahrheit ist es oft das Signal. In dieser Folge zeigst du an einem echten Fall aus einer Tagespflege, warum Google ohne saubere Conversion-Daten ins Leere optimiert, weshalb Telefonklicks nicht automatisch gute Leads sind und wie Consent, Suchanfragen und Call-Tracking darüber entscheiden, ob aus Werbebudget planbare Anfragen werden. Viele Google Ads Konten laufen nicht schlecht, sondern falsch gesteuert ---- Problem-Einstieg - Google Ads ist kein Marketing, sondern ein Verstärker - Google verstärkt nicht dein Business, sondern dein Signal - Wenn das Conversion-Signal falsch ist, optimiert Google auf das Falsche - Das Ergebnis: Klicks, vielleicht Conversions, aber kein planbarer Umsatz ---- Fehler 1: Zu wenig Conversions für echte Optimierung - Conversions maximieren funktioniert nicht ohne genügend Daten - 5 Formular-Absendungen in 3 Monaten sind für Google praktisch wertlos - Mit so wenig Signalen kann Google keine belastbaren Muster erkennen - Wer auf zu wenige Abschlüsse optimiert, erwartet von Google zu viel ---- Fehler 2: Primäre und sekundäre Conversions falsch gesetzt - Klicks auf Telefon oder E-Mail wurden zwar gemessen, aber nicht als Primärsignal genutzt - Google hat sich dadurch nur auf sehr wenige Formular-Conversions konzentriert - Primär-Conversions sind das Lenkrad - Sekundär-Conversions sind der Tacho - Wer das verwechselt, fährt schnell in die falsche Richtung ---- Fehler 3: Falsche Suchanfragen fressen Budget - Eine Tagespflege wurde für Suchanfragen wie Pflegeheim Karlsruhe ausgespielt - Tagespflege ist nicht gleich Pflegeheim oder Altenheim - Weitgehend passende Keywords erzeugen oft irrelevanten Traffic - Solche Begriffe kann man testen, aber nur sauber getrennt und bewusst - Wer irrelevante Anfragen mitlaufen lässt, bezahlt für Kontakte, die nie Kunde werden ---- Fehler 4: Consent macht Google blind - Ohne saubere Consent-Daten ist jedes Reporting unvollständig - Wenn du die Zustimmungsrate nicht kennst, kennst du deine Datengrundlage nicht - Der Algorithmus sieht dann nur einen Ausschnitt der Realität - Werden Pixel trotz fehlender Zustimmung geladen, wird es technisch und rechtlich heikel - Ohne sauberes Consent-Setup wird Optimierung zum Ratespiel ---- Fehler 5: Telefon dominiert, wird aber nicht sauber gemessen - In sensiblen Branchen wie Tagespflege rufen Interessenten lieber an, statt Formulare auszufüllen - Telefon ist dort nicht Nebensache, sondern Hauptkanal - Eine einfache Lösung ist die Messung über Mindestgesprächsdauer - Die bessere Lösung ist professionelles Call-Tracking mit Qualitätsrückgabe an Google - Dann optimiert Google nicht nur auf Anrufe, sondern auf gute Anrufe ---- Entscheidungsrahmen - Hast du mindestens eine Primär-Conversion mit genug Volumen? - Sind Telefon, E-Mail oder WhatsApp bewusst als primär oder sekundär definiert? - Kennst du deine Consent-Rate wirklich? - Enthalten deine Suchanfragen offensichtlichen Müll? - Wenn du 2 oder mehr Fragen mit Nein beantwortest, ist nicht die Optimierung dein Problem, sondern die Steuerung

    Was in unseren Angeboten wirklich drin ist – ohne Marketing-Blabla

    Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 17:41


    Viele kennen uns als Coaching-Anbieter. Aber das ist nur ein Teil unseres Angebots. Die eigentliche Frage lautet: Was bekommst du konkret, wenn du mit uns arbeitest? In dieser Episode brechen wir es komplett runter – operativ, transparent, ohne Marketingfloskeln. ---- Modell 1: Coaching (Kompetenz aufbauen) Für Unternehmer, die verstehen und selbst steuern wollen. Was enthalten ist: • Ca. 20 Stunden strukturierte Videomodule • Google Ads • SEO • Google Analytics • Google Tag Manager • Conversion Tracking Setup • Meta Ads Modul • Wöchentliche Fach-Calls • Tracking-Call • Meta Ads Call • "Next Best Activity"-Call zur Priorisierung Ziel: Selbstständige Kompetenz. Am Ende brauchst du uns nicht mehr. ---- Modell 2: Retainer (Operative Umsetzung) Für Unternehmer mit wenig Zeit und Fokus auf Wachstum. Wir übernehmen: • Komplettes Conversion-Tracking-Setup • Zieldefinition (Umsatz, Leads, Filialbesuche etc.) • Google Ads Kampagnen (Setup, Monitoring, Optimierung) • Budgetsteuerung • Transparente Reports & Dashboards • Regelmäßige Abstimmung Zusätzlich möglich: • Meta Ads (Leadgenerierung, Retargeting, Recruiting) • Funnel-Strukturen • Recruiting-Kampagnen • Landingpage-Optimierung oder Neubau ---- Tracking – der unterschätzte Hebel Ohne sauberes Tracking ist jede Kampagne blind. Wir prüfen: • Event-Setup • Datenvalidierung • Consent Management • Rückmeldung echter Umsätze • Optimierung auf echte Ergebnisse statt nur Leads Unterschied: 20 % Daten vs. 80 % Daten = massiver Performance-Hebel. ---- Landingpages – wo Performance wirklich entsteht Google & Meta liefern Klicks. Deine Seite entscheidet über Umsatz. Wir analysieren: • Conversion-Hürden • Nutzerverhalten (Session-Tracking) • Angebotsklarheit • Struktur & Texte • Mobile Optimierung Ziel: Mit gleichem Traffic 1,5x – 2x mehr Conversions. ---- Mittleres Modell Nur Kampagnenbetreuung + Tracking-Optimierung? Möglich. Nur Google Ads? Möglich. Google + Meta + Funnel + Landingpage? Auch möglich. Entscheidung: • Willst du lernen → Coaching • Willst du umsetzen lassen → Retainer • Willst du Kontrolle + Umsetzung → Kombi Am Ende klären wir im Strategiegespräch: • Wo stehst du? • Wo willst du hin? • Was ist wirtschaftlich sinnvoll? • Was passt in deinen Zeitrahmen? Keine Verkaufsfloskeln. Nur Klarheit.

    Meta Ads & Google Ads 2026: Diese Fehler kosten dich Leads

    Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 18:56


    Warum liefen deine Kampagnen 2024 besser als 2026? Viele Unternehmer merken gerade: • Weniger qualifizierte Leads • Höhere Kosten • Mehr Streuverlust • Trotz gleichem Budget schlechtere Ergebnisse Das ist kein Zufall. Es sind Systemänderungen – und falsche Einstellungen. 1) Warum wir unser Coaching-Modell umstellen Gruppenprogramme funktionieren nicht mehr so wie früher. Probleme am Markt: • Zu große Gruppen (50+ Teilnehmer) • Zeitlich begrenzte Calls • Fragen bleiben unbeantwortet • Geringe Umsetzung Unsere Erkenntnis: • 1:1-Mentoring bringt tiefere Ergebnisse • Microlearning wird bevorzugt (5–15 Minuten) • 20+ Stunden Videomaterial überfordern viele Konsequenz: • Mitgliederbereich wird separat kaufbar • Zugriff + Community • Mehr Flexibilität für Unternehmer 2) Gratis Google Ads Kontoanalyse (Achtung: limitiert) Wir starten erneut: Kostenlose 1-stündige Tiefenanalyse deines Google Ads Kontos. Du bekommst: • Konkretes Optimierungspotenzial • Technisches Feedback • Strategische Hebel • Effizienz-Tipps Einzige Bedingung: • Veröffentlichung auf YouTube Warum? • Transparenz • Lerneffekt für andere Unternehmer • Praxis statt Theorie 3) Meta Ads 2026: Advantage+ kann dein Problem sein Viele Kampagnen laufen schlechter als 2024. Häufige Ursachen: • Advantage+ automatisch aktiviert • Zielgruppen werden aufgeweicht • Algorithmus entscheidet „besser“ als du • Mehr Privatpersonen statt B2B-Leads Wichtig: Advantage+ lässt sich oft nur entfernen, indem du die Kampagne komplett neu erstellst. Beobachtung: • Nach Reset sofort bessere Leadqualität • Klar definierte Custom Audiences performen stabiler 4) YouTube & Google Ads: Billiger Traffic ist nicht gleich guter Traffic Beispiel aus der Praxis: • Deutsch targetiert • Auslieferung auf fremdsprachigen Kanälen • Sehr günstige Klicks • Keine echten Conversions Risiken: • Falsche Placements • Weiche Conversion-Ziele • Algorithmus skaliert „Schrott-Traffic“ Merksatz: Viel Traffic ≠ gute Performance. Conversion-Ziel entscheidet über Qualität. Dein Handlungsrahmen: Wenn deine Zahlen schlechter sind als letztes Jahr: 1) Prüfe Advantage+ in Meta 2) Kontrolliere Placements in YouTube 3) Hinterfrage dein Conversion-Ziel 4) Setze klare Zielgruppen-Signale 5) Mach einen strukturierten Account-Reset, wenn nötig Frühjahrsputz im Werbekonto ist kein Luxus. Er ist Pflicht.

    Warum deine Handwerker-Anfragen schwanken – Das fehlende Marketing-System

    Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 8:32


    Wenn deine Anfragen schwanken, deine Leads 70–80 € kosten und Recruiting nicht planbar läuft, hast du kein Marketingproblem. Du hast ein Systemproblem. ---------------------------------------- 1) Warum Google Ads allein nicht reicht Google im Handwerk = aktive Kaufabsicht: • „Badsanierung Angebot“ • „Photovoltaik installieren“ • „Malerbetrieb + Stadt“ Fehler vieler Betriebe: • Es wird nur das Formular gemessen • Telefonanfragen werden nicht erfasst • Kein Rückspielen von echten Aufträgen an Google Entscheidend ist: Nicht Klicks. Nicht Leads. Sondern Umsatz. Lösung: • Offline-Conversions nutzen • Unterschriebene Aufträge als Conversion melden • Kampagnen auf echte Umsätze optimieren ---------------------------------------- 2) Meta Ads (Facebook) erzeugen Nachfrage – aber nur mit System Google fängt Nachfrage ab. Meta erzeugt sie. Typischer Fehler: • Anfrage landet im Postfach • Keine schnelle Reaktion • Kein Termin-Link • Kein automatisches Nachfassen Ergebnis: • Budget verbrannt • Konkurrenz schneller Lösung: • Automatische Eingangsbestätigung • Termin-Link direkt senden • Erinnerungs-Automation • Telefon-KI zur Qualifizierung Geschwindigkeit gewinnt. ---------------------------------------- 3) Recruiting im Handwerk – warum „Wir suchen dich“ nicht funktioniert Die Wahrheit: Du bist als Arbeitgeber nicht sichtbar genug. Falsche Kommunikation: • „Wir suchen…“ • „Bewirb dich jetzt…“ Richtig ist: Klare Vorteilskommunikation: • 4-Tage-Woche • Regionales Einsatzgebiet • Eigenes Fahrzeug • Keine Großbaustellen • Starkes Team & Benefits Prozess: • Kurzes Formular • Keine Lebenslauf-Hürde • Automatische Terminvergabe Einfach. Schnell. Unkompliziert. ---------------------------------------- 4) Der größte Umsatz-Killer: Das Telefon Frage dich ehrlich: Wie viele Anrufe verpasst ihr? Typische Gründe: • Baustelle • Mittagspause • Kein Büro besetzt • Feierabend Ein verpasster Anruf = Auftrag bei der Konkurrenz. Lösung: • 24/7 KI-Telefonassistenz • Erfassung aller Daten • SMS-Benachrichtigung • Direkte CRM-Integration Kein Zettel. Kein „Wer hat angerufen?“ Kein verlorener Umsatz. ---------------------------------------- Das Fazit Google allein reicht nicht. Meta allein reicht nicht. Recruiting allein reicht nicht. Erst das Zusammenspiel macht es stabil: • Google = Nachfrage • Meta = zusätzliche Nachfrage • Recruiting = Personal • CRM = Verbindung • Automation = Geschwindigkeit • Tracking = Klarheit • KI = Verlustvermeidung Das ist kein Marketing. Das ist Infrastruktur. ---------------------------------------- Bevor du dein Budget erhöhst: Baue dein System. Skaliere Struktur. Nicht Chaos.

    Coaching oder Retainer? Die ehrliche Entscheidungshilfe

    Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 5:34


    Unser Coaching ist nicht für jeden geeignet. Und unser Retainer auch nicht. Die entscheidende Frage ist nicht: Was ist besser? Sondern: Was passt besser zu deiner Situation? In Gesprächen sehen wir immer wieder drei Typen von Unternehmern. Nicht drei Branchen. Nicht drei Budgetgrößen. Sondern drei Denkweisen. ----------------------------------- Typ 1: Der Tiefeinsteiger ----------------------------------- • Will verstehen und Zusammenhänge begreifen • Möchte Google Ads, Analytics und Tracking selbst beherrschen • Hat Zeit, Motivation und ggf. ein Marketing-Team • Will operative Tiefe aufbauen Für diesen Typ ist Coaching ideal: • Strukturierte Module • Feste Gesprächstermine • Klare Lernpfade • Schritt-für-Schritt-Umsetzung Aber: Das braucht Zeit und echte Bereitschaft. ----------------------------------- Typ 2: Der Wachstumsfokussierte ----------------------------------- • Fokus liegt auf Vertrieb, Produkt, Führung oder Strategie • Möchte Ergebnisse, aber keine operative Tiefe • Hat wenig Zeit oder keine Lust, sich einzuarbeiten Für diesen Typ ist das Retainer-Modell sinnvoll: Wir übernehmen: • Monitoring • Optimierung • Skalierung • Tracking • Strategische Steuerung Du bekommst: • Klare Dashboards • Regelmäßige Abstimmung • Fokus auf Umsatz und relevante Kennzahlen • Keine Tool-Tiefe ----------------------------------- Typ 3: Das Hybrid-Modell ----------------------------------- • Will Kontrolle behalten • Möchte nicht alles selbst machen • Will verstehen, aber nicht täglich optimieren Hier kombinieren wir: • Operative Betreuung • Transparenz • Wissenstransfer • Zugriff auf Coaching-Inhalte Ergebnis: • Geschwindigkeit • Sicherheit • Kontrolle ohne operative Belastung Du musst es nicht selbst machen. Aber du könntest es. ----------------------------------- Am Ende geht es nicht um richtig oder falsch. Es geht um: • Zeit • Ressourcen • Ambition • Zielsetzung Und genau das klären wir im Strategiegespräch ehrlich und individuell. Wenn du dich in einem dieser Modelle wiederfindest, lass uns sprechen und prüfen, was für dein Unternehmen wirtschaftlich und strategisch wirklich Sinn ergibt.

    Agentur-Modelle, die dich Geld kosten

    Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 10:34


    Wenn du schlechte Erfahrungen mit einer Agentur gemacht hast, lag es selten an Google. Es lag an: - Kein Admin-Zugriff - Lesezugriff nur bei Vertragsverlängerung - Senior im Pitch, Junior im Alltag - Optimierung auf falsche KPIs - Fehlendes oder falsches Tracking Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Personal Trainer bekam 20–30 Anrufe pro Tag. Die Agentur sagte: „Läuft perfekt.“ Problem: Keiner wurde Kunde. Es wurde auf Gespräche optimiert – nicht auf Umsatz. Und wenn keine qualitative Rückmeldung an Google geht, lernt der Algorithmus das Falsche. Das Scheitern ist vorprogrammiert. Unser Ansatz: - Volle Transparenz - Volle Adminrechte - Gemeinsamer Blick ins Konto - Conversion-Fokus auf Umsatz - Strategische Calls statt PDF-Vorlesen - Tracking als Fundament Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell. Partnerschaft schon.

    Nur Coaching? Was wir wirklich für Unternehmen tun

    Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 12:59


    Nur Coaching. So werden wir oft wahrgenommen. Und ganz ehrlich – das haben wir uns selbst ein Stück weit eingebrockt. In den letzten Jahren waren wir extrem sichtbar mit unserem Coaching-Modell. Podcast. YouTube. Newsletter. Content über Weiterbildung, Struktur, Frameworks. Und wenn du oft über etwas sprichst, dann wirst du genau damit verbunden. Sichtbarkeit formt Wahrnehmung. Aber hier ist die Wahrheit: Wir betreuen seit 20 Jahren operativ Google Ads Konten. Jeden Tag. Mit echten Budgets. Mit echten ROAS-Zielen. Mit echten Skalierungen. Nicht theoretisch – sondern im Maschinenraum. Wie ein Kfz-Mechatroniker, der täglich Motoren zerlegt und wieder zusammenbaut, sitzen wir in Accounts, richten Tracking sauber ein, strukturieren Kampagnen neu, skalieren profitable Setups und bauen Rückmeldesysteme, die 95 % der Unternehmen nie eingerichtet haben. Das Coaching-Modell kam erst später. Warum? Weil wir gemerkt haben, dass viele Unternehmer entweder schlechte Agenturerfahrungen gemacht haben – oder endlich verstehen wollten, was da eigentlich in ihrem Konto passiert. Also haben wir angefangen, unser Wissen strukturiert aufzubereiten. Videokurse. Calls. Community. Klar, verständlich, umsetzbar. Und ja: Für Unternehmer, die Zeit haben und wirklich tief einsteigen wollen, ist das perfekt. Aber: Wenn du keine Zeit hast. Wenn du dich nicht in Tracking, Conversions, CRM-Rückmeldungen und Gebotsstrategien einarbeiten willst. Wenn du willst, dass jemand Verantwortung übernimmt – dann ist Coaching nicht dein Modell. Dann brauchst du operative Umsetzung. Ein Retainer-Modell. Ein Team, das dein Konto führt. Das Tracking sauber mit Umsatz rückkoppelt. Das nicht auf „Termin gebucht“ optimiert, sondern auf tatsächlichen Umsatz. Denn hier liegt der größte Hebel: Nicht Leads zählen. Nicht Gespräche zählen. Sondern Umsatz zurückmelden. Und genau das machen wir seit zwei Jahrzehnten. Diese Folge ist der Auftakt einer kleinen Serie. Damit du klar verstehst: - Wann Coaching Sinn macht - Wann Retainer sinnvoll ist - Und wann ein Hybrid-Modell wirtschaftlich die beste Lösung ist Im Strategiegespräch klären wir ehrlich, was für dein Unternehmen wirklich passt – in Bezug auf Zeit, Ressourcen und Budget. Denn wir sind kein Coaching-Anbieter. Wir sind Umsetzer, die auch lehren. Und das ist ein riesiger Unterschied.

    Warum keiner kauft – obwohl du Ads schaltest

    Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 8:21


    Wenn niemand kauft, obwohl deine Ads laufen, bringt mehr Traffic exakt gar nichts. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einem Anbieter eines sehr hochwertigen, sehr teuren Produkts. Super Idee, fachlich top – aber: null Verkäufe. Nach einer Stunde war klar: Mit dieser Website und diesem Verkaufsprozess ist Online-Marketing aussichtslos. In dieser Episode zeige ich dir: - warum Vertrauen die Grundvoraussetzung für Verkäufe ist - weshalb unbekannte Marken hochpreisig online kaum verkaufen - welche Rolle Referenzen, Bewertungen & Zahlungsarten spielen - warum Kontaktformulare bei teuren Angeboten oft abschrecken - wie Stockfotos & austauschbare Texte Vertrauen zerstören - weshalb Ads nur Aufmerksamkeit bringen – aber keine Abschlüsse Je teurer oder sensibler dein Angebot ist, desto wichtiger wird alles, was nach dem Klick passiert. Wenn du wissen willst, warum deine Kampagnen zwar Besucher bringen, aber keinen Umsatz – hör dir diese Folge unbedingt an.

    Recruiting Ads: Warum Google oft versagt – und Meta liefert

    Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 8:28


    Wenn du offene Stellen hast und dringend Leute suchst, hast du meist keine Zeit für Experimente. Genau hier scheitert Google Ads sehr häufig. Wir haben in den letzten Jahren für uns selbst und für viele Kunden Recruiting-Kampagnen umgesetzt – mit einem klaren Ergebnis: Google funktioniert für Bewerbungen oft schlechter als gedacht. Meta hingegen kann ein echter Gamechanger sein. In dieser Episode erkläre ich dir: - warum das Suchvolumen bei Google für Jobs extrem begrenzt ist - welche Rolle Google for Jobs dabei spielt – und warum Ads oft verdrängt werden - warum Meta besonders gut für passive Wechselwillige funktioniert - wie du Bewerber vorqualifizierst (Formulare, Filter, KI, Conversion-Werte) - weshalb emotionale Ansprache im Recruiting entscheidend ist - wie du die Einstiegshürde so niedrig hältst, dass Bewerbungen wirklich kommen Wenn du Recruiting nicht dem Zufall überlassen willst, sondern planbar Bewerbungen erzeugen möchtest, ist diese Folge Pflicht.

    Google Ads läuft erst – und bricht dann ein? Das ist der wahre Grund

    Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 10:51


    Ich höre das fast jede Woche im Erstgespräch: „Am Anfang lief Google Ads brutal gut – und dann plötzlich gar nicht mehr.“ Viele glauben, Google macht das absichtlich. Die Wahrheit ist unbequemer – aber extrem wichtig, wenn du stabile Ergebnisse willst. In dieser Folge zeige ich dir, warum Kampagnen oft erst performen und dann abstürzen – und was du konkret tun musst, damit Google Ads planbar und stabil wird. Wenn deine Google Ads erst richtig gut laufen und dann plötzlich einbrechen, liegt das fast nie an Google – sondern an fehlender Datenbasis, Ungeduld oder zu vielen Änderungen. Ich habe genau dieses Muster unzählige Male gesehen: Kampagne gestartet, erste Conversions kommen rein, Euphorie – und ein paar Wochen später ist alles weg. Manche gehen dann sogar so weit, Kampagnen immer wieder neu anzulegen, nur um diesen „Start-Effekt“ zu erzwingen. Das funktioniert vielleicht ein- oder zweimal. Danach nicht mehr. In dieser Episode erkläre ich dir: – warum Google am Anfang oft „leichte“ Conversions einsammelt – welche Rolle Budget, Klickmenge und Conversion-Daten wirklich spielen – warum kleine Budgets Kampagnen extrem instabil machen – wieso ständige Änderungen deine Performance zerstören – wie lange Lernphasen wirklich dauern (Spoiler: länger als dein Konto anzeigt) Wenn du Google Ads nicht als Glücksspiel, sondern als stabilen Wachstumskanal nutzen willst, ist diese Folge Pflicht.

    Google Ads für Beauty-Kliniken: So vermeidest du verbranntes Budget

    Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 8:22


    Viele Beauty-Kliniken denken: "Mundpropaganda reicht". Das war mal so. Heute entscheidet Google – und wer dort nicht auftaucht, existiert nicht. In dieser Episode zeige ich dir, wie du Google Ads endlich profitabel nutzt – ohne Stress, ohne Agentur, aber mit echtem Umsatz. Wenn du eine Praxis oder Klinik im Beautybereich führst – ob Faltenbehandlung, Facelift oder Brustvergrößerung – und dir denkst: „Wir machen richtig gute Arbeit, aber die Anfragen stagnieren“… dann hör genau zu. Ich sehe täglich, wie Beauty-Businesses scheitern – nicht an der Qualität ihrer Behandlungen, sondern am Marketing. Vor allem an falsch aufgesetzten Google Ads.

    Google Ads Konto analysieren: So erklärst du's ohne Fachchinesisch

    Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 9:44


    Eine gute Google-Ads-Analyse bringt nichts, wenn dein Gegenüber sie nicht versteht. In dieser Q&A-Folge beantworte ich die Frage von Oliver aus der Community: Worauf kommt es bei einer Analyse eines Google-Ads-Kontos an – und wie kann man das verständlich erklären? Ich teile meine Erfahrung aus über 20 Jahren Online-Marketing und zeige dir: - warum der Wissensstand des Gegenübers entscheidend ist - weshalb Struktur & Conversion-Tracking die Basis jeder Analyse sind - wie viele Kampagnen bei welchem Budget wirklich Sinn ergeben - warum fehlende oder falsche Conversions die größte Baustelle sind - wie du mit Bildern & Alltagsbeispielen komplexe Themen erklärst - welche Punkte in keinem Audit fehlen dürfen

    Catering-Anfragen, die wirklich buchen: So geht Google Ads richtig

    Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 4:51


    Ich zeige dir in dieser Folge, warum so viele Caterer bei Google Ads scheitern – und wie du Anfragen bekommst, die auch wirklich buchen. Mit einem simplen Trick, den kaum jemand nutzt. Viele Caterer geben Geld für Google Ads aus – aber am Ende melden sich nur Leute, die gar nicht zur Zielgruppe passen: Gartenfeier, kleines Budget, privat. Und das, obwohl man eigentlich Businesskunden gewinnen will. In dieser Episode zeige ich dir ein zentrales Problem, das fast alle Catering-Unternehmen haben – und wie du es in den Griff bekommst. Die Lösung: Offline-Conversions. Denn viele Abschlüsse finden am Telefon oder Wochen später statt. Und wenn du nicht zurückmeldest, welche Kunden tatsächlich buchen, optimiert Google auf die Falschen. Wir besprechen: – Warum viele Ads für Catering nur Klicks bringen, aber keine Kunden – Wie ein Düsseldorfer Caterer sein Werbebudget verschwendet hat – Was du tun musst, damit Google auf echte Buchungen optimiert – Wie du das Tracking so einrichtest, dass Google mitlernt Wenn du Aufträge planbar über Google Ads gewinnen willst – diese Folge ist Pflicht.

    Google Ads Update: Diese 2 Änderungen musst du 2026 kennen

    Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 7:37


    Google hat zwei Änderungen rausgehauen, die deinen Ads-ROI 2026 massiv verbessern können – wenn du sie clever einsetzt. Ich zeige dir, wie du Zielgruppen jetzt smarter nutzt und warum „Profit on Ad Spend“ das neue ROAS ist. Im Januar 2026 hat Google zwei Updates veröffentlicht, die strategisch enorm viel Potenzial bieten – aber noch kaum jemand nutzt sie richtig. In dieser Folge erfährst du: – Wie du Zielgruppen mit nur 100 aktiven Nutzern in Suchkampagnen einsetzen kannst – Warum das vor allem bei abgebrochenen Buchungen & Bestellungen ein Gamechanger ist – Welche Einschränkungen es gibt – und worauf du unbedingt achten musst – Was es mit dem neuen „Selbstkosten“-Attribut in Shopping-Kampagnen auf sich hat – Wie du Google Ads jetzt schon auf Gewinn statt Umsatz optimieren kannst Wenn du E-Commerce betreibst oder Leads generierst – das sind zwei Updates, die du kennen und nutzen solltest.

    „Ich will, aber...“ – Die häufigsten Vorwände im Vertrieb entlarvt

    Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 22:21


    Was haben Arztbesuche mit Vertrieb zu tun? Eine ganze Menge – wenn du uns fragst. Denn in dieser Episode sprechen Christoph und Jörg offen über ihre Erfahrungen aus hunderten Erstgesprächen: • Warum viele Anfragen nie zu Projekten werden • Welche Aussagen fast immer zu Problemen führen • Wie du erkennst, ob du überhaupt bereit bist, Unterstützung anzunehmen • Und was es mit der „Geheimniskrämerei GmbH“ auf sich hat Ob Agentur, Inhouse oder DIY: Diese Folge hilft dir dabei, ehrlicher mit dir selbst zu werden – und bessere Entscheidungen zu treffen. Ganz direkt, ganz praxisnah – ohne Bullshit.

    KI-Telefonie als messbares Vertriebssystem – Inbound & Outbound richtig nutzen

    Play Episode Listen Later Jan 18, 2026 12:49


    Ich schließe heute unsere KI-Telefonie-Miniserie ab. Nicht mit Buzzwords, sondern mit klaren Learnings aus der Praxis: Wie du KI-Telefonie als echtes, messbares Vertriebssystem einsetzt – für Inbound und Outbound. Und wo aktuell noch die Grenzen liegen. Viele sehen KI-Telefonie noch als Spielerei. Andere als zu früh. Meine Erfahrung: Genau das haben wir über Jahre auch über viele andere Vertriebstechnologien gesagt – bis sie Standard wurden. In dieser letzten Folge der Miniserie ziehe ich den Bogen zusammen. Ich zeige dir, wie KI-Telefonie dann richtig funktioniert, wenn du sie nicht isoliert, sondern als Teil deines Marketing-, CRM- und Vertriebssystems denkst. Du erfährst, warum KI besonders stark im Presetting, in der Vorqualifizierung und bei wiederkehrenden Standardgesprächen ist, wie Inbound- und Outbound-Logiken sauber voneinander getrennt werden müssen, und warum gute Vertriebler durch KI nicht ersetzt, sondern endlich entlastet werden. Gleichzeitig spreche ich offen über die Grenzen: natürliche Gesprächsführung, unerwartete Gesprächsverläufe und warum Timing im Outbound entscheidend ist. Diese Folge ist kein Hype-Talk. Sie ist eine nüchterne Einordnung aus der Praxis – für Unternehmer, die Vertrieb messbar und skalierbar aufbauen wollen.

    Nie wieder Leads verlieren: So nutzt du KI für deinen Telefon-Inbound

    Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 9:48


    Stell dir vor: Jemand füllt dein Kontaktformular aus – und Sekunden später klingelt bei ihm das Telefon. Kein Mensch, keine Warteschleife, sondern eine smarte KI, die sofort das Gespräch übernimmt. In dieser Folge zeige ich dir, wie genau das geht – und warum du sonst Geld verbrennst. In dieser Episode drehen wir den Spieß um: Statt Outbound sprechen wir über Inbound – also was passiert, wenn potenzielle Kund:innen auf deine Anzeige klicken, ein Formular ausfüllen oder dich anrufen. Das große Problem: Meistens geht niemand ran. Oder es dauert zu lange, bis jemand aus dem Team antwortet. Ergebnis? Lead weg, Geld verbrannt. Ich zeige dir, wie du mit smarter KI-Telefonie sofort reagierst, qualifizierst und im besten Fall sogar direkt Termine vereinbarst – komplett automatisiert. Du erfährst, wie du mit Prompts die richtigen Fragen stellst, Gespräche ins CRM überträgst und dein Team entlastest. Ein Muss für alle, die keine Anfragen mehr verlieren wollen – und ihren Vertrieb automatisieren möchten.

    KI-Telefonie im Vertrieb: Unser Praxis-Setup vom Lead bis zum Termin

    Play Episode Listen Later Jan 11, 2026 13:59


    Ich sehe es immer wieder: Alle reden über KI-Telefonie – aber kaum jemand hat die Basis dafür. In dieser Folge zeige ich dir unser echtes Setup: vom ersten Lead über CRM-Struktur bis zum automatisierten KI-Anruf, der Termine bucht. Nicht theoretisch. Nicht visionär. Sondern so, wie wir es jeden Tag produktiv einsetzen. Es gibt gerade kaum ein Vertriebs-Thema, das so polarisiert wie KI-Telefonie. Die einen feiern sie als Heilsbringer, die anderen lehnen sie komplett ab. Beides greift zu kurz. Denn das eigentliche Problem ist nicht die KI. Das Problem ist fast immer das fehlende oder chaotische CRM. In dieser Folge nehme ich dich mit in unser reales Setup bei Master of Search. Kein Mockup, kein Tool-Pitch – sondern der Ablauf, den wir seit Jahren aufgebaut und jetzt konsequent mit KI erweitert haben. Ich erkläre dir, warum unser CRM die eigentliche Schaltzentrale ist, wie Leads strukturiert durch Pipeline-Stufen laufen und warum eine KI nur dann sinnvoll telefonieren kann, wenn sie saubere Daten, klare Regeln und eindeutige Entscheidungen bekommt. Du hörst, wie wir Leads qualifizieren, wie wir Google Ads und Meta mit echtem Vertriebs-Feedback füttern, warum „nicht erreichbar“ kein Endzustand ist – und wie genau unsere KI Anrufe führt, Termine vergibt und sauber an Menschen übergibt. Wenn du nach dieser Folge denkst „KI-Telefonie funktioniert bei uns nicht“, dann liegt es ziemlich sicher nicht an der KI – sondern an der Basis darunter.

    KI-Telefonie vs. Mensch: Wo sie klar besser ist – und wo sie (noch) verliert

    Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 11:44


    In Teil 1 ging's ums „kann KI überhaupt telefonieren?“. Jetzt wird's praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue, Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung). Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes Feedback einsammeln. Menschen sind keine Maschinen. Und genau das ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress, private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune, kein „heute ist nicht mein Tag“. Der zweite Punkt ist noch wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“. Und dann kommt der Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen. Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte, monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere „Prozess-Abarbeiter“ ist. Damit wird's spannend, weil du die Zeit von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting- und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar- oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in einem. Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn's um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM, standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die beim Lead direkt unprofessionell wirken. Unterm Strich ist das die Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte. Sie filtert, strukturiert, terminisiert – und der Mensch übernimmt da, wo's wirklich zählt.

    KI-Telefonie im Vertrieb: Was heute schon geht (und was noch scheitert)

    Play Episode Listen Later Jan 4, 2026 15:43


    KI am Telefon polarisiert: Die einen denken an blecherne Hotline-Menüs, die anderen an die „Vertriebs-Revolution“. Ich teile unsere echten Learnings aus Tests mit Telefon-KI (u. a. Fonio): wie menschlich das heute klingt, wo sie brutal gut ist (Skripte, Einwände, Terminierung) – und wo sie immer noch peinlich abstürzt (alles Unvorhersehbare). Plus: der wichtigste Use Case für KMU, damit Leads nicht mehr einfach versickern. Wenn du „KI-Telefonie“ hörst, hast du wahrscheinlich sofort diese Hotline im Kopf: Warteschleifenmusik, „drücken Sie die 1“, und du willst einfach nur auflegen. Genau deshalb polarisiert das Thema so – weil viele glauben, das sei nur die nächste Stufe derselben Katastrophe. Aber das ist nicht das, worüber wir hier reden. Moderne Telefon-KI kann inzwischen Gespräche so natürlich führen, dass manche Menschen es gar nicht merken – solange nichts „Menschliches“ dazwischenfunkt. Wir nutzen dafür Fonio und haben in den letzten Wochen und Monaten wirklich viele Testgespräche geführt, reingehört, nachgeschärft, wieder getestet. Und ja: die Stimmen sind erstaunlich gut. Nicht perfekt – eher so „80% eines richtig guten Vertrieblers“. Es gibt noch Ausrutscher, die dich sofort enttarnen können: komische Betonungen, falsche Pausen, Jahreszahlen, die plötzlich wie ein Roboter rausfallen („2014“ wird zu „zwei-null-eins-vier“ oder ähnlich). Das Gute: Du kannst der KI diese Aussprache konkret beibringen. Das Schlechte: Du musst es eben auch wirklich tun – und zwar iterativ. Der eigentliche Gamechanger ist aber nicht „die perfekte Stimme“, sondern das System dahinter: du baust dir eine Verbesserungsschleife, indem du Gespräche transkribierst, Feedback gibst und den Prompt weiterentwickelst (bei euch läuft das über ChatGPT/Gemini/Perplexity; Gemini im Google AI Studio fandet ihr für diese Prompt-Iteration besonders stark). Und dann merkst du: KI hat eine Superkraft, die Menschen selten dauerhaft hinkriegen – sie hält sich an den Leitfaden. Kein links, kein rechts, kein „heute probier ich mal was anderes“. Genau das ist im Presetting Gold wert. Aber jetzt kommt die ehrliche Grenze: Sobald etwas Unvorhergesehenes passiert, wird's wacklig. Ein „ja“ in den falschen Moment, ein Kind im Hintergrund, ein Zwischenruf – Dinge, die für uns komplett normal sind – können die KI aus dem Konzept werfen. Und dann führt sie Gespräche weiter, die keinen Sinn mehr ergeben. Das ist der Grund, warum KI-Telefonie für euch aktuell nicht der „heilige Gral“ ist und in den nächsten 3–5 Jahren auch nicht den kompletten Vertrieb ersetzt. Deshalb ist euer Setup bewusst schlank: Die KI macht nicht das Closing. Sie füllt die Lücke zwischen Lead-Generierung und dem echten Gespräch. Sie ruft Leads an, prüft Interesse und Bedarf, behandelt Standard-Einwände („keine Zeit“, „schicken Sie Infos“, „rufen Sie später an“) und wenn's passt, bucht sie direkt einen Termin im Kalender – inklusive Protokollierung im CRM und interner Benachrichtigung. Und ja: Skalierung ist absurd – theoretisch hunderte Anrufe, sogar parallele Gespräche. Nur: nur weil man es kann, heißt nicht, dass man Menschen nerven sollte. Die wichtigste Frage am Ende ist deshalb nicht „ersetzt KI meinen Vertrieb?“, sondern: Versickern bei dir Leads, für die du bereits Geld bezahlst? Wenn du für Google Ads oder Meta Ads Budget ausgibst und dann niemand konsequent nachfasst, ist das nicht ineffizient – das ist ein Loch im Eimer. Genau da kann Telefon-KI heute schon richtig liefern. Und in der nächsten Folge geht's dann noch tiefer in Vor- und Nachteile und weitere Praxiserfahrungen.

    KI-Telefonie im Vertrieb: Warum Maschinen die Kaltakquise übernehmen sollten

    Play Episode Listen Later Dec 28, 2025 14:29


    Ich hätte vor einem Jahr selbst nicht gedacht, dass ich das sage: KI kann im Vertrieb Dinge besser als Menschen – zumindest an den richtigen Stellen. Normalerweise geht es hier um Google Ads, Marketing und Messbarkeit. Heute starte ich bewusst ein neues Kapitel. Ich nehme dich mit in ein Thema, das direkt in deine Neukundengewinnung reinfunkt: KI-Telefonie im Vertrieb. Warum? Weil wir über Jahre erlebt haben, wie teuer, frustrierend und ineffizient klassische Vertrieb sein kann – selbst mit guten Leuten. Und weil wir inzwischen sehen, dass Maschinen genau den Teil übernehmen können, den Menschen hassen: Nachfassen, Wiederholen, Qualifizieren. In dieser Folge erkläre ich dir: - warum Vertrieb planbar sein muss - wo menschlicher Vertrieb regelmäßig scheitert - und warum KI genau hier ihre Stärke ausspielt Das ist keine Zukunftsmusik. Das ist Praxis.

    Google verändert die Suche – was das für deine Ads bedeutet

    Play Episode Listen Later Dec 21, 2025 12:05


    Vier Updates aus dem Dezember – kurz vor Jahresende wird's nochmal spannend: KI, Conversion-Werte, Sichtbarkeit und ein möglicher Gamechanger namens „Webguide“. Kurz vor dem Jahreswechsel bringt Google nochmal Bewegung rein – und zwar mit Updates, die deinen Blick auf Google Ads, Tracking und KI-basierte Anzeigen verändern könnten. In dieser Folge erfährst du: - Warum manche Conversion-Werte in Google Ads plötzlich zu hoch erscheinen – und was du mit der neuen Spalte „Original Conversion Value“ tun kannst - Wie sich KI-Funktionen wie Gemini und neue Werbeformate in den KI-Antworten auf Google entwickeln - Warum „Webguide“ ein echter Umbruch in der Darstellung von Suchergebnissen werden könnte - Und was all das für deine Sichtbarkeit – und deine Werbekosten – bedeutet Ich teile eigene Erfahrungen, Einschätzungen zum Markt – und einen klaren Blick auf das, was dich 2026 erwartet. Links: - https://searchengineland.com/google-ads-quietly-rolls-out-a-new-conversion-metric-464864 - https://blog.google/products/search/web-guide-labs/ - https://searchengineland.com/google-ads-inside-ai-mode-tests-expand-464979 - https://support.google.com/google-ads/answer/16756291?sjid=1467477584893613700-EU - https://omr.com/de/daily/florian-heinemann-project-a

    Kampagnen zu Weihnachten pausieren? Das musst du wissen

    Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 14:14


    „Soll ich meine Kampagnen über Weihnachten pausieren?“ Diese Frage bekomme ich jedes Jahr. In dieser Folge erfährst du, warum es darauf keine pauschale Antwort gibt – und wie du in deinem Fall richtig entscheidest. Weihnachten steht vor der Tür – und mit ihr die Frage: Was tun mit Google Ads & Co? Pausieren? Budget halbieren? Ziel-ROAS anpassen? In dieser Folge bekommst du klare Entscheidungshilfen. Ich zeige dir: - Wann du lieber pausieren solltest - Wann sich ein Budget-Feintuning lohnt - Was Google von selbst erkennt – und was nicht Und welchen geheimen Trick 99 % aller Werbetreibenden nicht kennen (aber nutzen sollten) Ich erkläre dir konkret:

    Dein Vertrieb sabotiert deine Ads – ohne es zu merken

    Play Episode Listen Later Dec 14, 2025 6:29


    Google liefert – dein Vertrieb jammert. Kommt dir bekannt vor? Dann habt ihr kein Performance-Problem, sondern ein System-Problem. In dieser Folge zeige ich dir, wie du das Marketing-Vertrieb-Loop endlich schließt. In vielen Unternehmen ist es das gleiche Spiel: Marketing feiert 100 Leads, der Vertrieb meldet 95 Nieten. Beide haben recht – und trotzdem verliert ihr Geld. Wieso? Weil ihr nicht dieselben Signale sendet. Ich erzähle dir von einem Fall, bei dem genau das passiert ist: Der Personal Trainer mit 5 Gesprächen pro Tag, aber keinem Abschluss. Das Problem war nicht Google. Es war das fehlende System dahinter. In dieser Folge lernst du: – Warum dein Vertrieb der blinde Fleck in deiner Ads-Performance ist – Wie du eine Rückmeldungsschleife einbaust, die Google & Meta endlich verstehen – Warum Offline-Conversions deine Superkraft sind – Und wie du Marketing und Vertrieb auf eine gemeinsame KPI ausrichtest Wenn du nur Leads misst – aber nicht, was aus ihnen wird – wirst du nie profitabel skalieren. Diese Folge ist dein Fix.

    Deine Ads laufen – aber du hast keine Kunden?

    Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 7:45


    Deine Anzeigen performen. Leads kommen rein. Aber niemand kauft? Dann liegt's nicht an Google – sondern an dir. In dieser Folge zeige ich dir, warum in 90 % der Fälle der Fehler nach dem Klick liegt. Ein Kunde meldet sich über deine Anzeige. Klingt gut – aber dann passiert nichts. Freitagabend gebucht, Montag keiner erreichbar. Dienstag ist er beim Wettbewerb. Die Anzeige hat funktioniert. Dein System nicht. In dieser Folge erfährst du: – Warum Reaktionsgeschwindigkeit wichtiger ist als dein CPL – Was in den meisten CRM-Systemen fehlt – und Leads killt – Wie du mit Automatisierung 4 % zu 14 % Abschlussquote machst – Warum du Google falsche Signale gibst, wenn du Stornos nicht meldest – Und wieso Ads kein Umsatzhebel sind, wenn dein Prozess nicht greift Am Ende weißt du: Leads zu bekommen ist leicht. Kunden zu machen – das ist Systemarbeit.

    Kaufzurückhaltung, Ad-Kosten, KI: So startest du 2026 smarter

    Play Episode Listen Later Dec 7, 2025 25:14


    Black Friday ist vorbei – aber was bleibt? In dieser Folge sprechen wir offen über die Learnings aus dem Jahresendgeschäft, wie du KI sinnvoll für deine Sichtbarkeit nutzt und wann du dein Werbebudget lieber pausierst. „Black Friday war durchwachsen“ – so oder so ähnlich lautete das Fazit vieler unserer Kunden in diesem Jahr. Einige haben solide verkauft, andere haben ins Leere geballert. Warum das so ist? Und was du daraus fürs nächste Jahr mitnehmen kannst? Genau das besprechen wir in dieser Folge. Wir sprechen über: - Die wahren Kosten hinter Black Friday - Warum KI-Sichtbarkeit kein Hype, sondern Pflicht ist - Was Entscheider:innen wirklich von Agenturen erwarten - Und welche Recruiting-Kampagnen an Weihnachten richtig abliefern Dazu gibt's persönliche Einblicke: - Schulwahl mit Kind (Typ 1 Diabetes) - Luftbefeuchter-Fails im Büro - ein smarter KI-Tooltipp für Content-Junkies - und natürlich die alles entscheidende Frage: Was bringt 2026?

    KI-Tools ohne Plan? Warum du Strategie statt Spielerei brauchst

    Play Episode Listen Later Dec 3, 2025 6:31


    „Kennst du noch ein gutes KI-Tool?“ Klar. Aber bringt dir das was? In dieser Folge zeige ich dir, warum Tool-Sammlungen keine Fortschritte bringen – und wie du endlich eine KI-Strategie entwickelst, die dich wirklich weiterbringt. Du nutzt ChatGPT, vielleicht Jasper, Midjourney, Perplexity – aber weißt du eigentlich wofür genau? Die meisten Unternehmen verlieren sich in Tools, statt Fortschritt zu machen. KI beschleunigt Prozesse – aber nur, wenn du sie gezielt führst. In dieser Folge erfährst du: – Warum Tool-Karaoke dein Team lähmt – Wie du KI in bestehende Prozesse integrierst statt alles doppelt zu machen – Welche 3 Fragen du beantworten musst, bevor du überhaupt ein KI-Tool einsetzt – Warum eine schlechte Strategie mit KI noch schlechter wird – Und was echte Integration statt Spielerei wirklich bringt KI ist keine Wunderwaffe. Aber in den richtigen Händen wird sie zum unfairen Vorteil.

    KI für Ads? Nur wenn du sie führst – nicht wenn du faul bist

    Play Episode Listen Later Nov 30, 2025 7:31


    Viele nutzen KI, um faul zu sein. Texte schreiben lassen, Designs generieren, irgendwas automatisieren. Aber so funktioniert Performance nicht. In dieser Folge zeige ich dir, wie du KI richtig nutzt – als Beschleuniger deiner eigenen Exzellenz. „Schreib mir drei Google Ads Headlines.“ – Wenn das dein KI-Einsatz ist, hast du's nicht verstanden. Denn: KI ist kein Ersatz für Denken. Sie ist ein Verstärker. Aber nur, wenn du sie richtig führst. In dieser Folge erfährst du: – Warum KI kein Texter, sondern ein strategischer Assistent ist – Wie du mit gezielten Prompts bessere Kampagnenideen entwickelst – Wo KI dir in Analyse, Zielgruppensprache und Testing echte Vorteile bringt – Warum du durch KI nicht fauler, sondern schneller und präziser wirst – Wie du KI in dein System integrierst – und keine Spielerei draus machst KI ersetzt dich nicht. Aber sie ersetzt jeden, der sie nicht nutzt – oder falsch.

    KI steuert deine Ads – aber du steuerst die KI

    Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 6:41


    „Google macht das doch alles automatisch.“ Nein. Die KI braucht Führung – von dir. In dieser Folge zeige ich dir, was heute deine wichtigste Aufgabe ist, wenn du Ads schaltest – und warum du nicht überflüssig, sondern entscheidend bist. Früher saß du täglich im Google Ads Konto, hast Gebote angepasst, Zielgruppen geschärft, manuell optimiert. Heute übernimmt das die KI. Klingt bequem – ist es aber nicht. Denn die KI ist nicht intelligent. Sie ist nur verdammt schnell. Und sie macht exakt das, was du ihr sagst – selbst wenn es völliger Quatsch ist. In dieser Folge erfährst du: – Warum du als „Führungskraft“ der KI agieren musst – Wieso schlechte Signale gute Performance unmöglich machen – Welche Fehler du im Tracking, in der Struktur und im Timing unbedingt vermeiden musst – Wie du lernst, die Logik der KI zu verstehen und zu nutzen – Warum Kampagnenführung heute Systemarchitektur ist – nicht mehr Bastelarbeit Wenn du deine Kampagnen wieder im Griff haben willst – ohne ständig alles zu „fixen“ – dann ist diese Folge Pflicht.

    Google Ads: Diese Änderungen musst du jetzt kennen! (Nov 2025)

    Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 17:45


    Google stellt gerade alles auf den Kopf: KI-Modus, Tracking, Sichtbarkeit. In dieser Folge bekommst du alle November-Updates auf den Punkt gebracht. Link zum Praxis-Day: https://thewachstum.de/praxis-days/digital-analytics-tracking-praxis-day-2025 Ich war selbst überrascht, was sich hinter einigen Änderungen verbirgt: - Der KI-Modus verändert das Suchverhalten massiv - Sichtbarkeit in Gemini & ChatGPT wird zur neuen SEO-Disziplin - Google Ads zeigt deine Anzeigen künftig ohne erkennbare Werbemarkierung - Performance Max bekommt neue Auswertungen – aber mit Tücken - Mikro-Conversions werden Teil der neuen Gebotslogik Plus: Insights zur neuen Investitionsstrategie in Google Ads, Segmentauswertungen und dem spannenden Gemini-Update von Google. Wenn du willst, dass dein Marketing auch 2026 noch funktioniert, ist diese Folge Pflicht. Die Links zur Folge: - https://thewachstum.de/praxis-days/digital-analytics-tracking-praxis-day-2025/ - https://searchengineland.com/google-expand-ads-ai-overviews-463273 - https://www.businessinsider.de/wirtschaft/google-gemini-3-koennte-den-kampf-um-ki-vorherrschaft-neu-ordnen/ - https://winfuture.de/news,154232.html - https://support.google.com/merchants/answer/14620160 - https://www.youtube.com/watch?v=rLMb6kuJ7pk - https://blog.google/products/ads-commerce/ads-advisor-and-analytics-advisor/ - https://searchengineland.com/google-tests-journey-aware-bidding-to-optimize-search-campaigns-464729

    Kleine Budgets bei Google & Meta? Hör auf zu verbrennen!

    Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 7:12


    „Wir starten erstmal klein – mit 10 Euro am Tag.“ Klingt schlau. Ist aber tödlich. In dieser Folge zeige ich dir, warum kleine Budgets keine Tests sind – und wie du richtig testest, ohne Geld zu verbrennen. „Lass uns erstmal klein starten – so mit 10 Euro pro Tag.“ Diesen Satz höre ich oft. Klingt vernünftig, oder? Ist es aber nicht. Es ist, als würdest du versuchen, mit 60 Grad Wasser Tee zu kochen. Es wird einfach nie heiß genug. In dieser Folge erfährst du: – Warum kleine Budgets die Lernphase deiner Kampagnen blockieren – Wieso Google und Meta ohne Daten keine Performance liefern können – Was eine Conversion überhaupt wertvoll macht – und was nicht – Wie du mit dem gleichen Monatsbudget viel effizienter testest – Und warum ein klarer Fokus auf einen Kanal der schnellste Weg zu Ergebnissen ist Am Ende weißt du, wie du Werbebudget richtig einsetzt – und ab wann es wirklich Sinn ergibt.

    Claim Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

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