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Diese Woche hätte unser Webinar zum Herbststart laufen sollen. Die Anmeldezahlen waren dermaßen niedrig, dass wir es um eine Woche verschoben haben. Das empfehle ich sonst nie, weil du damit das Commitment von allen verlierst, die sich den Tag schon freigehalten haben. Und diesmal war es trotzdem richtig. Unser allererstes Webinar hatte 322 Anmeldungen. Wir waren gerade in Dubai, Alex hat unten am Strand sein Skript gelernt und ich oben auf der Terrasse, und wir haben uns dabei gegenseitig gefilmt. Gekommen sind 26, und ungefähr die Hälfte davon waren Freunde und Bekannte, die einfach mal schauen wollten, was die zwei da machen, also blieben vielleicht dreizehn Menschen übrig, bei denen überhaupt Potenzial war. Ein Kunde ist daraus geworden, rund 13.000 Euro. Und danach haben wir ein paar Monate lang gar kein Webinar mehr gemacht. Wir dachten einfach, das kriegen wir nicht hin. Heute liegen wir bei 55 bis 60 Prozent Show-up-Rate. Verändert hat sich nicht die Strategie, sondern wie oft wir sie gemacht haben. Wann darfst du eigentlich sagen, dass etwas für dich nicht funktioniert? Kapitel (0:00) Teaser (0:29) Der Herbst ist die Saison, und das Webinar fällt aus (2:17) Warum Webinare immer noch am besten konvertieren (3:11) 322 Anmeldungen, 26 sind gekommen (6:04) Von ein paar Prozent auf 60 Prozent Show-up-Rate (11:04) Evergreen spart Zeit und kostet Conversion (16:14) Was normal ist und was deine eigene Zahl ist (17:58) Der Fehler ist, alles auf eine Karte zu setzen (22:05) Abgerechnet wird am Schluss, nicht am Webinartag ⭐️ Triff' eine Entscheidung: Hör' auf mit Selbst- & Ständig! Meine Masterclass unterstützt dich direkt dabei https://unternehmensathleten.link/erfolg ⭐️ Du hast aktuell das Gefühl nicht so wirklich voran zu kommen? Was sollte dein nächster Schritt sein? Wie findest du Klarheit in dem ganzen Überangebot an Wissen, Strategien und Stimmen da draußen? Lass uns gemeinsam ehrlich hinschauen! Ich nehme mir gerne Zeit um von außen auf dein Business zu schauen und dir aufzuzeigen, wo dein aktueller Engpass liegt: https://calendly.com/michael-winnige/strategie ⭐️ Du findest mich auf allen Socials wie LinkedIn, Instagram, Facebook und YouTube unter meinem Namen bzw. unter „Unternehmensathleten". Lass' dich gerne von unseren Content Nuggets inspirieren oder trete mit mir direkt in Kontakt. Ich freue mich über Kommentare, Likes und dein Feedback. Konkrete Fragen beantworte ich gerne in einer eigenen Podcast-Folge oder in unseren Live-Sessions. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-winnige/ Instagram: https://instagram.com/michael.winnige Facebook: https://www.facebook.com/m.winnige YouTube: https://www.youtube.com/@unternehmensathleten ⭐️ Schreib mir in den Kommentaren! Wenn dir der Podcast gefallen hat, freue ich mich auf deinen "
Der Messeherbst 2026 steht vor der Tür. AMB, Motek und Fakuma. Aber was kostet so ein Stand wirklich und lohnt sich das für ein mittelständisches Industrieunternehmen überhaupt noch?Robert Kirs rechnet in dieser Folge schonungslos nach. Nicht die Standmiete pro Quadratmeter ist das Problem, sondern die unsichtbaren Kosten. Hotel, Aufbau, Personal und die besten Leute, die vier bis fünf Tage nicht verkaufen. Dazu die bittere Wahrheit. 80 Prozent der gesammelten Kontakte bleiben nach der Messe einfach liegen, weil niemand systematisch nachfasst.Robert zeigt, wie Sie Messen richtig hebeln. Kontakte vorwärmen, Omnipräsenz aufbauen, Leads über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit sechs bis zwölf Monate machen. Ein Kunde, die Plan Industriefahrzeuge GmbH aus Cleebronn, hat sein Messebudget umgelenkt und in sechs Monaten über 290.000 Euro Mehrumsatz erzielt. Ohne Standaufbau. Jetzt reinschauen.Mehr unter www.socialmedia-schwaben.deKey Learnings:Eine Messe kostet nicht die Standmiete, sondern das Zehnfache. Opportunitätskosten und die Zeit Ihrer besten Leute sind die eigentliche Rechnung.80 Prozent aller Messekontakte verpuffen, weil niemand systematisch nachfasst. Der Tag nach der Messe ist der heißeste, nicht der Urlaub danach.Messe und Online schließen sich nicht aus. Kontakte vorher vorwärmen, danach über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit Monate machen.Timestamps00:00 Intro00:47 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb02:04 Drei Messen in vier Wochen02:22 AMB, Motek und Fakuma im Überblick03:19 Warum Messen ihren Reiz haben04:48 Wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufgeht06:59 Das eigentliche Problem sind die Leads danach09:44 Mehr aus der Messe rausholen10:32 Omnipräsenz online und offline16:08 290.000 Euro statt StandaufbauKeywordsMesseherbst 2026, AMB Stuttgart, Motek, Fakuma, Messekosten Mittelstand, Lead Follow-up, Social Media B2B, Neukundengewinnung Industrie, Omnipräsenz, Vertrieb Maschinenbau
Burnout vermeiden Shownotes In dieser Episode geht es ums Burnout vermeiden als Unternehmer – und zwar um drei Warnsignale, die im Unternehmeralltag regelmäßig übersehen werden. Nicht, weil sie versteckt wären, sondern weil sie überhaupt nicht nach Erschöpfung aussehen. Eines davon fühlt sich sogar an wie Gelassenheit. Wichtig vorweg: Ich bin kein Arzt und kein Therapeut. Diese Folge ersetzt keine Diagnose und will auch keine sein. Sie soll Dir helfen, Veränderungen bei Dir selbst früher wahrzunehmen – und Dir zeigen, ab wann Selbstbeobachtung nicht mehr reicht. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Burnout vermeiden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Warnsignal 1 – Erholung erholt nicht mehr. Normalerweise funktioniert Erholung wie Aufladen: schlafen, Wochenende, Urlaub – danach ist wieder Energie da. Das Warnsignal ist, wenn dieser Mechanismus aussetzt. Acht Stunden Schlaf fühlen sich an wie vier, das Wochenende hinterlässt keine Spur, im Urlaub dauert das Runterkommen eine ganze Woche. Der typische Reflex ist, die Dosis zu erhöhen: mehr Schlaf, längerer Urlaub. Wenn Erholung aber nicht mehr wirkt, ist nicht die Menge das Problem. Warnsignal 2 – Es wird Dir zunehmend egal. Das gefährlichste der drei, weil es sich gut anfühlt. Ein Kunde springt ab und es berührt Dich nicht. Eine gute Nachricht wird abgehakt statt gefeiert. Viele deuten das als Professionalität. Der Unterschied: Echte Gelassenheit ist warm – Du bleibst ruhig, aber es ist Dir nicht gleichgültig. Dieses Signal ist kalt. Es entsteht nicht durch Reife, sondern weil gerade nichts mehr da ist, womit Du reagieren könntest. Warnsignal 3 – Mehr Aufwand, weniger Ergebnis. Das Signal, das am schnellsten Geld kostet. Aufgaben, die früher zwanzig Minuten dauerten, fressen zwei Stunden. Dieselbe Mail wird dreimal gelesen. Entscheidungen werden aufgeschoben, die sonst nebenbei fielen. Und weil Du dabei länger am Schreibtisch sitzt als je zuvor, fühlst Du Dich fleißig. Der Preis steht nicht in einer Krankenakte, sondern in Deinen Ergebnissen. Wenn Du Dich bei mehreren dieser Signale wiedererkennst, ist der nächste Schritt keine weitere Selbstoptimierung, sondern jemand, der sich fachlich damit auskennt. Beim Burnout vermeiden gilt dasselbe wie bei allem anderen im Unternehmen: Wartung ist günstiger als Reparatur. Shownotes und Episodendetails Warum ist Burnout vermeiden für Selbstständige schwieriger als für Angestellte? Weil niemand von außen bremst. Es gibt keinen Vorgesetzten, der Überstunden bemerkt, keine Personalabteilung, kein Rückkehrgespräch. Die einzige Instanz, die Alarm schlagen könnte, bist Du selbst – und genau die Instanz ist betroffen. Dazu kommt ein zweites Problem: Im Unternehmertum gibt es keinen Zeitpunkt, an dem etwas fertig ist. Wer Erholung als Belohnung fürs Fertigwerden behandelt, wartet unbegrenzt. Und ein drittes, das selten ausgesprochen wird: Bei Selbstständigen fällt Belastung mit Identität zusammen. Wer sein Unternehmen als Teil seiner Person versteht, deutet Warnsignale nicht als Überlastung, sondern als persönliches Versagen. Das erschwert das Burnout vermeiden zusätzlich, weil Hinschauen dann unangenehmer ist als Weitermachen. Der häufigste Satz zum Thema lautet: Dafür habe ich keine Zeit. In der Praxis heißt das fast immer etwas anderes – nämlich keine Priorität. Zeit für den Steuerberater ist da. Zeit für den wichtigen Kunden ist da. Zeit für einen Serverausfall ist sofort da. Es geht also nicht um Stunden, es geht um Rangfolge. Und was im Kalender steht, passiert. Was nicht drinsteht, passiert nicht. Warum diese drei Signale und nicht andere. Die meisten Ratgeber zum Burnout vermeiden beginnen mit Müdigkeit. Müdigkeit ist aber kein brauchbarer Indikator – die kennt jeder Unternehmer, und sie geht in den allermeisten Fällen wieder weg. Die drei Signale in dieser Folge haben eine andere Eigenschaft: Sie werden nicht als Erschöpfung erlebt. Sie werden umgedeutet. In Professionalität, in Fleiß, in eine Phase, die eben gerade anstrengend ist. Genau deshalb bleiben sie so lange unbemerkt. Was Du konkret tun kannst. Der einfachste Test zu Signal 1: Denk an Deinen letzten richtigen Urlaub. Wie lange hat das Gefühl danach angehalten – zwei Wochen, zwei Tage, oder war es schon auf der Rückfahrt weg? Der Test zu Signal 2: Achte darauf, wie Du über Deine Kunden sprichst. Nicht mit ihnen, sondern über sie. Der Ton verrät mehr als jede Selbsteinschätzung. Der Test zu Signal 3: Schau Dir eine wiederkehrende Aufgabe an, die Du seit Jahren machst. Wie lange brauchst Du heute dafür – und wie lange vor zwei Jahren? Und eine Maßnahme, die im Alltag mehr bringt als jeder Vorsatz: Behandle einen Termin für Dich selbst wie einen Kundentermin. Ein Kundentermin wird nicht verschoben, nur weil gerade viel los ist. Genau das ist beim Burnout vermeiden der Unterschied zwischen Absicht und Umsetzung. Wo Selbstbeobachtung endet. Ein ehrlicher Hinweis an dieser Stelle: Burnout vermeiden ist etwas anderes als Burnout behandeln. Diese Folge kann beim Ersten helfen. Für das Zweite braucht es fachliche Begleitung. Diese Folge ist ein Anstoß zum Hinschauen, mehr nicht. Burnout vermeiden funktioniert im Frühstadium über Struktur und Prioritäten. Ist die Erschöpfung dagegen bereits eingetreten, gehört sie in fachliche Hände – zum Hausarzt, zu einer Psychotherapeutin, zu einer Beratungsstelle. Passend dazu das Leitmotiv von Dr. Michael Spitzbart aus Folge 813: Ursachen behandeln statt Symptome. Er berät seit Jahrzehnten Führungskräfte und Top-Manager, und wer beim Thema tiefer einsteigen will, ist bei ihm richtig. Ein letzter Gedanke zum Burnout vermeiden: Dein Unternehmen kannst Du verkaufen, Deine Kunden weiterreichen, Deine Firma übergeben. Deinen Körper nicht. Er ist das einzige Asset, für das es keinen Ersatz und keinen Käufer gibt. Passende Episoden zum Nachhören: #813 – Dr. Michael Spitzbart – Ursachen behandeln statt Symptome #960 – Durchhalten – 5 Lektionen aus Militär und Business #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Welches der drei Signale kennst Du aus eigener Erfahrung? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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3183 Die Bedeutung der Sprechberechtigung „Mein Vater hat gesagt." „Meine Mutter hat gesagt." „Der Experte hat gesagt." Schön. Aber hat diese Person überhaupt Sprechberechtigung? Hör auf, Menschen blind zu vertrauen. Schau genau hin. Ist diese Person wirklich Experte? Welche Erfahrung hat sie? Was passiert, wenn du ihrem Rat folgst? Ich habe in meinem Leben viel Lehrgeld bezahlt. Nicht Geld verloren, sondern Lehrgeld bezahlt. Warum? Weil ich Menschen gefolgt bin, die so getan haben, als hätten sie Ahnung. Das hat mich Geld und Lebenszeit gekostet. Heute schaue ich genauer hin. Selbst bei Experten hole ich mir unterschiedliche Meinungen und treffe am Ende meine eigene Entscheidung. Genau das habe ich auch bei einer Verletzung gemacht. Mehrere Ärzte empfahlen mir eine Operation. Ich habe weiter gefragt und schließlich eine andere Einschätzung bekommen. Entscheidend war, dass ich nicht einfach blind gefolgt bin. Das Gleiche gilt beim Geld. Ein Kunde vertraute jemandem, der ihm schnelle Gewinne versprach. Erst funktionierte es scheinbar. Das Vertrauen wuchs. Dann sollte er einen sechsstelligen Betrag investieren. Ich warnte ihn. Er überwies trotzdem. Danach war die Person nicht mehr erreichbar. Jetzt kannst du sagen: „Wie kann man so etwas machen?" Schau lieber auf dein eigenes Leben. Wem glaubst du blind? Wo hörst du auf andere, obwohl dein gesunder Menschenverstand längst Alarm schlägt? Sei mündig. Hinterfrage. Prüfe. Hole dir mehrere Meinungen. Am Ende triffst du die Entscheidung. Wenn du eine Sache neutral anschauen möchtest, komm ins VIP Coaching. Dann schauen wir gemeinsam hin. Klar und ohne Schönreden. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Sprechberechtigung #Eigenverantwortung #Klarheit #Entscheidungen #GesunderMenschenverstand #VIPCoaching #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem CEO von Loopario (ehemals Logistikbude), über das unterschätzte Thema Ladungsträgermanagement – und warum es KMU jedes Jahr fünf- bis siebenstellige Beträge kosten kann. Philipp hat am Fraunhofer Institut jahrelang Unternehmen in der Verpackungslogistik beraten und zum Thema Europalette promoviert. Seine Erkenntnis: Es gab schlicht kein dediziertes System, um Ladungsträgerdaten sauber zu erfassen und zu verwalten. Daraus entstand die Idee zu Loopario – einer Standardsoftware, die Transparenz über alle Ladungsträger im Unternehmen schafft und Prozesse wie Kontoabstimmung, Rechnungserzeugung und Bestandsausgleich automatisiert.
3176 Kunde und Chef „Das ist ein schwieriger Kunde." Diesen Satz habe ich in einem Autohaus über mich gehört. Warum? Weil ich klar gesagt habe, was ich möchte. Ich verlangte den Chef und machte ihm deutlich: Das Problem liegt nicht nur bei der Mitarbeiterin. Führung bedeutet, Mitarbeiter regelmäßig zu trainieren. Einmal im Jahr eine Schulung reicht nicht. Schau dir Spitzensportler an. Sie trainieren ständig, damit sie ihre Leistung abrufen können. Warum erwarten manche Chefs von ihren Mitarbeitern, nach wenigen Stunden Schulung das ganze Jahr perfekt zu funktionieren? Als Kunde bin ich nicht schwierig, nur weil ich weiß, was ich will. Im Gegenteil. Ein Kunde, der klar, konkret und unmissverständlich sagt, was er erwartet, gibt dir die Chance, guten Service zu leisten. Das gilt auch im Restaurant. Wenn meine Suppe kalt ist, sage ich es sofort. Ich esse nicht alles auf und beschwere mich später darüber. Sag direkt, was du willst. Das gilt nicht nur als Kunde, sondern für dein ganzes Leben. Du musst dich nicht ständig rechtfertigen, wenn du eine Entscheidung für dich triffst. Andere Menschen dürfen anders entscheiden. Das ist völlig in Ordnung. Entscheidend ist: Stehst du zu dir? Wie oft akzeptierst du etwas, obwohl du eigentlich Nein sagen möchtest? Wie weit könntest du heute schon sein, wenn du klarer für deine Wünsche und Bedürfnisse eingestanden wärst? Hör auf, dich zu verbiegen oder dich selbst zu verleugnen. Steh zu dir und sage klar, was du willst. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Klarheit #Kundenservice #Führung #Kommunikation #Selbstbestimmung #NeinSagen #Verantwortung #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Viele Verkäufer hören, was sie hören wollen. Genau da beginnt das Problem. In dieser Folge sprechen Alex und Stefan darüber, warum eine saubere Bedarfsanalyse nicht durch Bauchgefühl ersetzt werden kann. Ein Kunde sagt „kein Bedarf“ – und plötzlich wird ein Preiseinwand behandelt. Termine werden vereinbart, aber nicht qualifiziert, weil man angeblich „zwischen den Zeilen“ schon alles verstanden hat. Das Ergebnis: No-Show-Raten von 50 bis 70 Prozent und Verkaufsgespräche, bei denen niemand genau weiß, worum es eigentlich geht. Zwischen Sales-Bootcamp, aufgenommenen Calls und einem kurzen Siegfried-und-Roy-Ausflug wird klar: Wer nicht fragt, verkauft an seine eigene Fantasie. Die wichtigste Erkenntnis: Denk nicht für deinen Kunden – frag ihn verdammt noch mal.
3151 Ärger mit Dienstleister Eben komme ich gerade von einem Telefonat mit einem Dienstleister. Ein rotzfrecher Typ am Telefon. Wirklich rotzfrech. Und ich habe dann höflich zu ihm gesagt: Das und das ist zu beheben. Da sind Mängel vorhanden. Als Dienstleister. Sehr nett, sehr höflich. „Nein, geht nicht. Das macht nur der Chef. Und der ist bis 17. im Urlaub." Ich mache gar nichts. Aber es gibt doch einen Meister. Der hat das doch gemacht. Der kann das doch wieder in Ordnung bringen. „Nein, kann er nicht. Reklamationen macht nur der Chef. Seien Sie jetzt geduldig. Da warten Sie drauf. Und sonst lassen Sie es doch einfach schocken." Wir sprechen hier von 20.000 Euro. Da will ich doch alles daran setzen, dass der Kunde zufrieden ist mit der Dienstleistung. Aber solche super Leute am Telefon machen dir mehr kaputt. Die zerstören dir alles. Im ersten Affekt wollte ich sofort eine Ein-Punkte-Bewertung bei Google machen. Ich wollte dann sofort eine böse Mail schreiben. Dann habe ich mir gedacht: Nein, auf dieses Niveau lässt du dich jetzt einfach nicht herunter. Ich bin ja Gott sei Dank in der glücklichen Lage: Ich habe noch nichts bezahlt. Also alles gut. Dann tun wir es halt einfach auf den 16. Jetzt kannst du wieder sagen: Das ist aber auch nicht schön und so. Weißt du was? Wenn der Meister noch da ist und nur der Chef im Urlaub ist, dann kann doch der Meister die ersten kleinen Mängel beheben, oder? Das kann man doch machen. Mit dem Chef kann man dann das Große anschauen. Aber nicht einfach nur sagen: Da geht jetzt gar nichts. Klare Anweisungen. Das kann ich so nicht stehen lassen. Das ist mir egal. Wissen Sie was? Ich diskutiere jetzt hier nicht mehr länger mit Ihnen. Machen Sie, was Sie wollen. Was für eine Kompetenz haben die Leute? Und dann steige ich aus. Ich steige einfach aus. Weil ich keine Lust habe, mit solchen hochqualifizierten Leuten am Telefon herumzudiskutieren. Mache ich nicht. Mache ich einfach nicht. Und jetzt warten wir einfach mal ab. Es geht hier nicht darum, andere Leute schlechtzumachen. Und warum mache ich das gerade hier im Podcast? Damit du einfach in die Reflexion gehen kannst und mal überprüfst: Wie ist es denn in deiner Firma? Wie läuft es in deiner Firma ab? Hast du auch so komische Leute am Telefon? Die meinen, die Leute sind ganz nett. Ja, ganz nett reicht heute nicht mehr. Du musst die Menschen begeistern. Du musst sie echt begeistern, dass die Leute sagen: Boah, wie geil ist denn das? Da gehe ich gerne hin. Was werde ich jetzt machen? Ich werde diese Firma mit Sicherheit nie mehr empfehlen. In keinster Art und Weise. Ich habe jetzt im Moment Namen nicht genannt, aber das wird auch noch kommen. Ich mag kein Bashing machen, aber weißt du: Freude. Das erste Wort, das man sagen könnte: „Oh, Herr Crameri, das tut mir sehr, sehr leid. Das ist aber wirklich nicht in Ordnung. Wir schauen, dass wir das lösen." Nimm doch dem Kunden schon mal den Wind aus den Segeln. Dann sagt er: Okay, jetzt müssen wir schauen, wie wir das Ganze lösen. Aber einfach zu sagen: „Reklamation macht nur der Chef. Der ist jetzt im Urlaub. Der ist erst am 17. Juli wieder da." Und wir haben heute den 1. Juli. Also letztendlich die ersten 17 Tage gar nichts. Obwohl es Freitag ist, ist die Frage, ob er da ist oder erst dann am Montag. Man hätte auch sagen können: „Wissen Sie was? Ich setze mich für Sie ein. Ich melde mich nachher." Verstehst du? Und dann wäre doch die Sache gut gewesen. Aber gleich dagegenhalten? Muss der einen Machtkampf mit mir machen? Hat der Frust zu Hause mit seiner Familie? Hat er sonst irgendwie Frust? Muss er das am Kunden ausleben? Ja, kann man machen. Kann man einfach machen. Aber damit verliert man einfach. Und ich kann einfach nur eines sagen: Viele Chefs checken das einfach nicht. Denen ist das nicht bewusst. „Oha, da war wieder ein unzufriedener Kunde. Der hat wieder gemotzt. Also ein blöder Mann." Ja, ist nicht schlimm. Ein Kunde ist blöd. Der zweite. Der dritte. Der vierte. Der fünfte. Plötzlich sind es zehn Kunden. Plötzlich zwanzig Kunden. Und plötzlich wundert man sich: Jetzt ist alles anders geworden. Jetzt läuft halt alles nicht mehr. Ja, dann fang doch mal bei dir an. Und wenn du magst: Ich mache auch VIP-Coaching und Beratungen für Firmen. Ich mache immer wieder Mystery-Tests. Und du bist erstaunt. Du wirst erstaunt sein, wie schlecht es bei manchen Firmen wirklich ist. In diesem Sinne. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Service #Kundenservice #Reklamation #Dienstleistung #Servicewüste #Kundenzufriedenheit #Unternehmertum #Mitarbeiter #Führung #Verantwortung #MysteryTest #VIPCoaching #Erfolg #Reflexion #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um ein Gefühl, das gerade viele Shopbetreiber kennen: bei KI hinterherzulaufen, obwohl man eigentlich vorne mit dabei sein wollte. Ich starte mit einem Call, der mir in Erinnerung geblieben ist. Ein Kunde, der Anfang des Jahres richtig in KI einsteigen wollte, einen Kurs gekauft hat, durchgearbeitet und es bis heute nicht ins Team gebracht hat. Alle machen ein bisschen was, ein paar GPTs fliegen rum, die nicht richtig genutzt werden, und im Alltag landet es bei "manchmal ChatGPT aufmachen und ein bisschen reinwerfen". So geht es vielen. Ich zeige in der Folge konkret, wie ich an das Thema rangehen würde: alle Ideen sammeln, zwei Spalten danebenmachen (gesparte Zeit pro Woche, gespartes Geld pro Monat), nach den größten Hebeln sortieren und dann Schritt für Schritt umsetzen statt zu versuchen alles gleichzeitig zu lösen. Und ich erkläre, warum die Vorstellung vom fertigen, vollautomatisierten Setup in der Praxis nie so eintritt, sondern Stück für Stück wächst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Bilanz ziehen mit den Menschen, mit denen du dich abgibst. Auch das gehört dazu. So wie du einmal im Jahr zum Arzt gehst und ein großes Blutbild gemacht wird, solltest du auch einmal im Jahr Bilanz ziehen mit den Menschen, mit denen du dich umgibst. Zieh Bilanz. Nimm ein DIN-A4-Blatt und halbiere es. Schreib links all die Menschen hin, mit denen du Kontakt hast: Familie, Büro, Freunde, Nachbarn und so weiter. Einfach mal alle aufschreiben. Dann nimmst du einen Leuchtmarker und markierst die Menschen, die dir besonders am Herzen liegen. Die Menschen, die du besonders liebst. Die Menschen, die dir guttun. Nach dem Prinzip: Wenn du mit jemandem zusammenkommst, solltest du danach mehr Energie haben. Wenn du danach weniger Energie hast, dann stimmt etwas in der Energiebilanz nicht. Dann darfst du das wirklich genau überprüfen. Auf die rechte Seite schreibst du: Mit was für Menschen würdest du gerne zusammen sein? Schreib einfach mal alle auf. Auch Menschen, bei denen du denkst: „Es ist unmöglich, an die komme ich nicht dran." Ich kann dir eines sagen aus meiner Erfahrung und aus der Erfahrung vieler VIP-Coaching-Kunden: In dem Moment, wo du Ursachen setzt, ist es immer wieder faszinierend, was passiert. Ein Kunde hatte den Wunsch, eine bestimmte Person kennenzulernen, weil diese in seinem Business die absolute Nummer 1 war. Ich sagte zu ihm: Stell dir das immer wieder vor und lebe in dem Glauben, als würdest du diese Person kennen. Er fragte: „Wie soll das funktionieren?" Ich frage dann nicht, wie es funktioniert. Mach es einfach. Dann saß genau diese Person auf einem Geschäftsflug in der Business-Klasse neben ihm. Sie haben sich wunderbar unterhalten, sind heute geschäftlich verbunden und mittlerweile gute Freunde. Merkst du, was da passiert? Wenn du offen und bereit bist, sag niemals nie. Über sieben Ecken sind wir sowieso alle miteinander bekannt. Also ist die Wunschperson gar nicht so weit weg. Aber du musst sie aufschreiben. Du musst es fixieren. Du musst auf der linken Seite die Personen, die dir nicht guttun, streichen. Streiche sie einfach, auch wenn es die eigene Familie ist. Ich weiß, es gibt Moral-Apostel, die sagen: „Das kann man nicht machen." Wer sagt das? Wer ist „man"? Es geht hier nicht um „man". Es geht um dich. Wenn eine Person dich unnötig viel Energie kostet, dann ist es deine Pflicht, auf deine Energie aufzupassen. Es ist deine Pflicht, darauf zu achten, dass es dir gut geht und dass du glücklich bist. Dann musst du Menschen auch streichen können. Ich kann dir eines sagen: In dem Moment, wo du diese Menschen streichst, geht es dir wesentlich besser. Dann halte dich an die rechte Spalte und du wirst sehen, wie Dinge passieren. Aber bitte: Du brauchst Geduld. Es ist wie bei einem Landwirt, der zum Säen auf den Acker fährt. Der schaut auch nicht am nächsten Tag, ob schon etwas wächst. Es braucht seine Zeit. In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf. Tschüss. Dein Ernst. #BilanzZiehen #Menschen #Energie #Selbstfürsorge #Beziehungen #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #Achtsamkeit #Veränderung #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ein Kunde fällt aus allen Wolken, als sich Ricardo bei ihm meldet. Für 40'000 Franken soll er einen SUV gekauft haben. Der Händler will den Kauf nur gegen eine hohe Gebühr stornieren. +++ Weiteres Thema: Filiale eines Grossverteilers fälschte Ablaufdatum von Fleisch.
RFID, Bluetooth Low Energy oder Ultra-Wideband – schnell stellt sich die Frage: Welche Technologie passt eigentlich zu meinem Unternehmen? Wir geben einen praxisnahen Entscheidungsleitfaden, mit dem ihr die richtige Ortungstechnologie findet!
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Security Operations Center, kurz SOC. Es ist gleichzeitig die erste Folge nach längerer Pause, der Auftakt mit neuem Makeover und Nicos neuer Co-Host Ann-Kathrin, die als Security-Beraterin selbst tief in dem Thema steckt und ab sofort regelmäßig dabei ist.Zum Einstieg räumen die beiden mit einem Mythos auf: Nicht jedes SOC ist für jedes Unternehmen geeignet, und 24/7 ist nicht automatisch die richtige Antwort. Bevor man überhaupt über Anbieter, Vergleichbarkeit oder Preise spricht, muss klar sein, was das SOC eigentlich leisten soll, welche Risiken überhaupt überwacht werden und wie viel der eigene Betrieb noch selbst tragen kann.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um SOC-Ausschreibungen. Nico und Ann-Katrin zeigen mit vielen Beispielen aus der Beratungspraxis, warum genau dieser Beschaffungsweg in der Security so oft schiefgeht: Anbieter interpretieren Vorgaben unterschiedlich, geben generische Pauschalangebote ab, kopieren Anforderungen aus anderen Branchen oder nennen Referenzahlen, hinter denen man als Mittelständler nur eine kleine Nummer ist. Die Folge: Vergleichbarkeit, das eigentliche Ziel jeder Ausschreibung, ist am Ende oft gar nicht gegeben.Im weiteren Verlauf wird es konkret. Beide gehen detailliert auf Stolperfallen ein, die Unternehmen unbedingt auf dem Schirm haben sollten: Vendor-Lock-in, der oft erst beim Wechsel sichtbar wird, fehlende eigene Mannschaft im Hintergrund (zum Beispiel niemand, der nachts ein Passwort zurücksetzen kann, obwohl das SOC 24/7 alarmiert), reine Linearität der Ausschreibung, die der Realität eines SOC-Betriebs nicht gerecht wird, sowie kreative Preisgestaltungen, bei denen ein Anbieter eine Million, der nächste zehn Millionen aufruft und niemand mehr weiß, was eigentlich verglichen wurde.Spannend wird es bei einer kleinen Anekdote, die Nico aus seiner Beratungszeit mitbringt: Ein Kunde wird angegriffen, das eigene Monitoring schlägt an, der externe SOC-Dienstleister meldet sich aber nicht. Auf Nachfrage hieß es lapidar: „Doch, gesehen haben wir das, aber weil sich niemand gemeldet hat, sind wir davon ausgegangen, dass alles in Ordnung war." Genau solche Fälle, sagen die beiden, sind der Grund, warum eine SOC-Auswahl mehr braucht als ein gut formuliertes Lastenheft.Im Gespräch geht es außerdem um:Wann ein SOC sinnvoll ist und wann ein gut aufgestelltes internes Team reichtWarum 24/7 nicht für jedes Unternehmen die richtige Lösung istVendor-Lock-in als oft unterschätzte Red Flag bei Tooling-EntscheidungenWie man Referenzen wirklich auswertet, nämlich im direkten Gespräch mit aktiven Kunden, nicht nur über Logo-ListenWarum „SOC-Umsatz" oder „Mitarbeiterzahl" als KPI nur bedingt aussagekräftig sindWie man verhindert, dass die Vergleichbarkeit von Angeboten an unterschiedlichen vertrieblichen Auslegungen scheitertDen Unterschied zwischen Anbieter, Größe und Passung: Wer 500 Referenzen hat, kann großartig sein, oder man ist schlicht eine Nummer von vielenWarum Ausschreibungen für SOCs strukturell schwierig sind und zu generischen Antworten führenDen Praxistipp einer (gerne bezahlten) Probewoche oder eines Proof of Concepts vor jeder großen SOC-Vergabe, damit beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassenNico und Ann-Kathrin geben einen sehr ehrlichen, hands-on-orientierten Einblick, was bei der Auswahl, Ausschreibung und Bewertung eines SOC wirklich zählt, und warum die scheinbar saubere Beschaffungslogik aus anderen IT-Bereichen bei Security oft genau das Falsche ist. Eine Folge für alle, die gerade vor einer SOC-Entscheidung stehen oder einen bestehenden Anbieter ehrlich auf den Prüfstand stellen wollen.____________________________________________
Antje Stein, Coachin für Erfolgsmindset und Manifestationskraft, zeigt in dieser Folge, wie Glaubenssätze im Unterbewussten Menschen an Grenzen hindern und Ziele unerreichbar machen. Mindset allein reicht nicht – sie transportiert Visionen durch Mindmovies ins Unterbewusste, bearbeitet Blockaden und macht Erfolg unvermeidbar durch gezielte Schritte. Ein Kunde manifestierte so die Rückkehr seiner Partnerin, die sie nun heiraten. Beruflich hilft sie Unternehmern, das emotionale Zuhause zu erweitern und universellen Support zu nutzen. Mehr auf www.antjestein.coach. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Ende kommt immer wieder, ob du es wahrhaben willst oder nicht. Es ist Dienstag, 17.03.26, 7 Uhr. Das Schiff hat in Kiel angelegt und damit endet eine wundervolle VIP-Coaching-Reise. Wir haben viel gearbeitet, sind tief in die Themen eingetaucht, und jetzt heißt es in wenigen Minuten, das Schiff zu verlassen, obwohl ich noch müde bin. Ein lachendes und ein weinendes Auge. Ein lachendes, weil es fantastisch war: Ein Kunde hat Quantensprünge gemacht, ich auch. Viele neue Erkenntnisse, eine neue Firma wieder eröffnet, neue Dienstleistungen, traumhaft. Ein weinendes Auge, weil es vorbei ist. So wird es nie wieder sein. Ich werde nie wieder genau so eine Reise machen. Diese Konstellation auf dem Schiff, diese Gäste, mein Kunde, die Stimmung, Holmenkollen, Skisprung jeder Moment ist einzigartig. Deshalb halte ihn fest. Verliere diesen Moment niemals. Nie, nie, nie. Große Dankbarkeit für diesen Traum, für dieses Erlebnis. Dankbarkeit, immer wieder alles auf den Prüfstand zu stellen. Dankbarkeit, daraus viele Learnings mitzunehmen und diese sofort umzusetzen. Das ist eines der wichtigsten Learnings: Dinge sofort umsetzen. Dinge niemals auf die lange Bank schieben. Viele sagen: Das hört sich gut an. Das könnte man auch mal machen. „Schau mer mal", sagen die Bayern. Oder „mal schauen". Die Schweizer sagen das auch gern. Aber auf was willst du noch schauen? Mach es einfach. Mach es jetzt. Warte nie mehr auf den richtigen Moment, denn der ist bereits da. Es wird nicht automatisch besser. Und der fromme Wunsch, es regelt sich alles von alleine, gilt nur sehr begrenzt. Wenn du das für dich wirklich verstanden hast, dann bist du auf der Gewinnerseite. Dann gehörst du zu den Menschen, die ihr Leben wahrhaftig leben, jetzt. Denn jetzt ist der richtige Moment. Nicht morgen, nicht übermorgen. Ja, ich bin noch müde, keine Frage. Ich habe gestern lange gearbeitet, bin erst kurz nach 2 eingeschlafen. Fünf Stunden zu wenig Schlaf auch das gehört manchmal dazu. Jetzt wünsche ich dir, egal wann du diese Worte hörst, eine supercoole, tolle Zeit. Tschüss, bye bye, dein Ernst #DasEnde #Neuanfang #VIPCoaching #Dankbarkeit #Learnings #Umsetzung #Erfolg #JetztIstDerMoment #Persönlichkeitsentwicklung #Wachstum #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Ein Kunde fragt nach Rabatt und der Raum kippt, weil es plötzlich um mehr als Geld geht. In dieser Folge „Deal with it" zerlege ich das alte Ritual aus Aufschlag, Scheinrabatt und inszeniertem Sieg, weil es ein Muster ist, das in Business, Bewerbungsgesprächen, Freundschaften und Beziehungen dieselbe Spur zieht. Mentale Intelligenz zeigt sich genau hier, in dem Moment, in dem du erkennst, welches Spiel du mitspielst und welche Geschichte du dir dafür erzählst. Mentale Gesundheit wächst dort, wo dein Innenleben und dein Handeln wieder zusammenfinden, weil Kongruenz ein Rückgrat ist und Inszenierung ein schleichender Kräfteverlust. Ich nehme den Kommentar „Deal with it" als Zündfunken und mache daraus einen Perspektivwechsel, der wehtut und befreit. Wer Systeme für alternativlos hält, trainiert Ohnmacht und nennt sie Realismus. Wer die Mechanik erkennt, gewinnt Selbstermächtigung und setzt Grenzen, die sich wie Wahrheit anfühlen. Diese Episode führt dich durch Transformationsprozesse, die im Körper beginnen, im Denken klar werden und in Entscheidungen enden, die Würde tragen. Du hörst, wie künstliche Verhandlungen Identität formen, wie wiederholtes Mitspielen innere Maßstäbe verschiebt und wie du aus einem Ritual aussteigen kannst, ohne dich zu erklären. Du bekommst Fragen, die wie ein Stein im Schuh bleiben, bis du sie beantwortest. Wer bist du, während du verhandelst, während du schweigst, während du lächelst, während du dich kleiner machst, um dazuzugehören. Diese Folge ist für Menschen, die Wahrheit lieber leben als ertragen, weil ein Standpunkt mehr wert ist als ein Rabatt. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Ein Kunde sagt „zu teuer“, der nächste „Lieferzeit zu lang“ – und plötzlich wird im Unternehmen alles umgebaut. Prozesse, Preise, Fokus: reine Reaktion statt klare Führung. Genau dieses Muster nennt Christoph den Zickzackkurs, der Teams nervös macht und Entscheidungen verwässert.In dieser Short-Folge bekommst du eine einfache Denk- und Entscheidungslogik, die dich aus dem Aktionismus holt: Behandle einzelne Rückmeldungen zuerst als Datenpunkte – nicht als Beweis. Sammle Signale, prüfe, ob wirklich ein Muster entsteht, und entscheide erst dann, ob du grundlegend etwas veränderst.Du lernst außerdem, wann du nur den „Brand löschen“ solltest – und wann es Sinn macht, Brandschutzmaßnahmen(Prozesse/Strategie) sauber aufzusetzen.In dieser Episode erfährst du:Warum ein Einzelfall dich schnell in falsche Entscheidungen treibtDer Unterschied zwischen Datenpunkt und Muster (und warum das alles verändert)Wie du Kundenfeedback richtig einsammelst (Umfrage, Telefonate, Erwartungsabgleich)Wie du intern mit dem Team reflektierst, ohne sofort alles umzubauen„Brand löschen“ vs. „Brandschutz“: wann du was brauchstViel Freude beim Zuhören!_______________________
Heute der liebe Oliver Scholl, der Topfinanzierer, bei mir im Podcast-Interview. Lieber Oliver, vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich muss mich bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast und mich eingeladen hast. Der Top-100-Trainer im deutschsprachigen Raum , das ist für mich wirklich eine große Ehre. Mein Lehrmeister, der mir viel beigebracht und mich stark unterstützt hat. Und auch wenn wir heute etwas anders zusammenarbeiten als früher, haben wir uns nie aus den Augen verloren. Dass das Ganze inzwischen auch freundschaftlich geworden ist, bedeutet mir sehr viel. Deshalb danke ich dir für die tolle Einladung heute. Du bist ja schon ewig in der Finanzierungsbranche und hast schon Milliarden bewegt. Ich finde es immer spannend, wenn du erzählst, dass schon die zweite oder dritte Generation zu dir kommt. Das zeigt, was es ausmacht, wenn man solide unterwegs ist. Wie kommt ein Mann auf das Thema Finanzierung, Oliver? Das ist eine gute Frage. Im Leben gibt es ja keine Zufälle. Nach meiner Bankausbildung war ich zunächst normaler Kundenberater. Ich habe das Geschäft von Grund auf gelernt, vom Girokunden bis zur Anlage. Dann bekam ich die Chance, eine Filiale aufzubauen. Früher war man ein Allrounder und hat alles gemacht, auch die Baufinanzierung. Dabei habe ich gemerkt: Es geht nicht nur um die Finanzierung selbst. Du bewegst etwas, du verbindest es mit Emotionen, wenn du Häuser und Immobilien finanzierst. Und wenn Kunden dir später sagen: „Ohne Sie hätte ich das nie geschafft", dann ist das etwas ganz Besonderes. Finanzierung ist Persönlichkeitsentwicklung. Jedes Gespräch ist anders, jedes Gespräch ist eine kleine Bühne. Nicht nur der Kunde entwickelt sich weiter, ich lerne dabei genauso viel dazu. Genau das fasziniert mich bis heute. Ein Kunde hat mir einmal vom Probehund erzählt: Bevor ein Kind einen Hund bekommt, soll es erst einmal mehrere Wochen lang so leben, als wäre der Hund schon da morgens, mittags, abends. Nach kurzer Zeit war das Thema Hund erledigt. Da habe ich mich gefragt: Gibt es eigentlich auch ein Probehaus? Viele wünschen sich ein Haus, wissen aber gar nicht, was alles auf sie zukommt. Genau solche Gedanken und Erfahrungen machen diese Gespräche so wertvoll. Wow, das hast du sehr schön gesagt. Vielleicht magst du unseren Zuhörern erzählen, wie du mich kennengelernt hast. Ich war 35 Jahre im öffentlichen Dienst bei einer Sparkasse und schon immer sehr wissbegierig. Ich habe viele Seminare besucht und unzählige Podcasts gehört. Zehn Jahre lang bin ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren, 20 Kilometer hin und zurück. Diese Zeit habe ich konsequent für Fortbildung genutzt. Unter anderem auch für deinen Podcast, Ergebnisorientiert. Dann war ich bei einer Fortbildung von Höller. Dort habe ich viele inspirierende Menschen kennengelernt unter anderem dich. Ich habe dich angesprochen, weil ich deinen Podcast kannte. Und irgendwann stand ich dann tatsächlich bei dir vor der Tür. Und genau da sieht man: Unterschätzt niemals einen Podcast, wenn es um Vertrauensaufbau geht. Wir feiern bald den 3000. Podcast und dazu wird es etwas ganz Besonderes geben. Oliver, du bist mit deinem Team natürlich herzlich eingeladen. Du warst ja damals zusammen mit Dr. Ivonne Mackert-Wilts bei meiner Podcast-Ausbildung in St. Moritz. Viele fangen an, aber die meisten haben kein Durchhaltevermögen. Ihr beide schon. Ihr seid jetzt bei über 600 Folgen, oder? Ja, genau. Heute habe ich meinen 609. Podcast. Großartig. Und für alle, die hier zuhören: Kontinuität ist entscheidend. Du musst dranbleiben. Am Anfang hört kaum jemand zu, aber mit der Zeit werden es immer mehr. So entsteht Vertrauen. Du bekommst ja auch laufend Bewertungen. Warum sind die so wichtig? Weil man viel erzählen kann. Aber entscheidend ist: Was sagen andere über dich? Ich bitte meine Kunden nach Gesprächen ganz offen um eine ehrliche Bewertung. Ob positiv oder konstruktiv, beides hilft. Wenn Menschen sich die Zeit nehmen, ihre Erfahrung zu teilen, schafft das Vertrauen. Und genau das ist heute wichtiger denn je. Außerdem macht es mich stolz, wenn ich sehe, was Kunden über mich, mein Team, meine Tochter und meine Mitarbeiterin sagen. Und da kannst du auch sehr stolz sein. Für mich bist du der Finanzierer, der selbst dann noch dranbleibt, wenn andere längst aufgeben. Du hast ja nicht nur eine Bank, sondern rund 500 Banken im Zugriff. Ja, man muss unterscheiden zwischen Offline-Banken und Online-Banken. Insgesamt sind es etwa 500 Banken, mit denen wir arbeiten oder zu denen wir direkten Kontakt haben. Also: Entweder du machst irgendetwas online oder du gehst zu Oliver Scholl und hast eine Auswahl aus vielen Möglichkeiten. #OliverScholl #PodcastInterview #Finanzierung #Baufinanzierung #Immobilien #Persönlichkeitsentwicklung #Vertrauen #Bewertungen #Erfolg #Kontinuität #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri #Netzwerk #Dr.med.IvonneMackert-Wilts #Weiterentwicklung Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ja, Wahnsinn. Du hast gesagt, es ist nicht nur positiv, sondern auch negativ. Was siehst du da negativ? Weil alle nur sagen: Geil, geil. Und ich finde, mittlerweile ist fast jeder ein KI-Experte oder KI-Coach. Das ist total albern, weil viele auf einer Technologie sitzen, die alle haben. Das Problem ist: Sie verlassen sich blind darauf. Wenn ich heute manche Ideenvorschläge oder diese typische LinkedIn-Kultur sehe, weiß ich sofort: Das stammt nicht mehr aus eigener Feder. Man darf nicht vergessen: Die Datensätze sind teilweise alt, nicht aktuell, und wenn man nicht sauber promptet, kommt schnell Schwachsinn heraus. Weil man so viel Verantwortung abgibt, prüft man oft gar nicht mehr, ob das, was man rauslässt, überhaupt stimmt. Genau da entsteht die Gefahr, dass man ungefiltert Falschinformationen verbreitet. Dazu kommt die politische und mediale Stimmungsmache. Früher dachte man: Wenn es von der DPA oder der Tagesschau kommt, wird es schon einigermaßen stimmen. Heute werden Meldungen in sozialen Medien einfach übernommen. Das Erstarken extremer Parteien hängt klar mit Social Media zusammen. Manipulation der Massen ist heute viel einfacher als noch vor fünf Jahren. Du hast Büros in Polen, Tschechien, der Slowakei, Spanien, Rumänien und Ungarn. Wie läuft deine Arbeit ab? Wir haben Kunden aus Handwerk und Industrie, die Bedarfe anmelden. Dann strecken wir europaweit unsere Fühler aus, akquirieren passende Leute, bringen beide Seiten in einen Call und begleiten alles vollständig. Über Arbeitnehmerüberlassung ist der Mitarbeiter zunächst ein Jahr lang bei mir angestellt. So können beide Seiten testen: Passt die Chemie? Passt der Arbeitsplatz? Danach wird der Mitarbeiter oft übernommen. Für beide Seiten ist das eine gute Testphase. Ich frage bei Vorträgen oft: Was ist der erste Brief, den ein ausländischer Facharbeiter in Deutschland bekommt? Viele tippen auf einen Willkommensbrief. Nein, es ist die Rechnung zur Rundfunkgebühr. Das ist zwar lustig, zeigt aber auch, wie hinten dran wir sind. Aus der Praxis kann ich sagen: Jeder dritte Facharbeiter, der etwas kann, sagt Deutschland ab, wenn er auch ein Angebot aus Skandinavien, den Niederlanden oder der Schweiz hat. Wir sind abgesunken. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Warum ist Skandinavien so attraktiv? Weniger Belastung, oft Englisch als Arbeitssprache und besseres Onboarding. Man stellt sich dort stärker auf die Menschen ein, die neu ins Land kommen. Ich liebe Deutschland, aber bei Infrastruktur, Hilfe und Begleitung sind andere Länder oft weiter. Dann kommt die Bürokratie dazu. Ein Kunde sucht dringend einen Lkw-Fahrer, der seit 30 Jahren fährt und trotzdem muss er nochmal den ganzen Apparat durchlaufen. Was soll das? Es wird einem die unternehmerische Freiheit geklaut. Besonders schlimm ist es bei Drittstaaten. Wenn du als Unternehmer jemanden einstellen willst, den du im Ausland kennengelernt hast, dann kannst du das eben nicht einfach tun. Obwohl er Sozialabgaben zahlt, Steuern zahlt und gebraucht wird, musst du dich durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz kämpfen. Ein bürokratisches Monster. Muss es wirklich den Staat etwas angehen, ob jemand perfekt Deutsch spricht, wenn der Unternehmer ihn einstellen will und für alles aufkommt? Diese Bürokratie lähmt uns. Der Staat ist für mich der größte Arbeitsverhinderer überhaupt und gleichzeitig der größte Arbeitgeber im Land. Genau daraus entstehen dann Zustände, in denen du für einen Bauantrag zwei Jahre wartest, weil der zuständige Sachbearbeiter ausfällt und niemand übernimmt. Digitalisierung findet nicht statt. Gleichzeitig ist es oft einfacher, in Deutschland ins Sozialsystem zu kommen, als in den Arbeitsmarkt. Das ist doch das Problem. Es kippt gerade, weil notwendige Investitionen ausbleiben und das Sozialsystem immer mehr Mittel frisst. Dabei geht es nicht darum, Menschen etwas wegzunehmen. Asyl ist Recht auf Zeit, und wir sind ein humanes Land. Aber wir brauchen auch Vernunft und Fairness. Die Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen und etwas aufbauen wollen, müssen wir mit Handkuss halten. Genau solche Menschen brauchen wir. Mir geht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der bröckelt, wenn es keine Fairness mehr gibt. Wenn jemand sein Leben lang arbeitet und kaum von der Rente leben kann, während andere Leistungen beziehen, ohne je eingezahlt zu haben, dann sorgt das für Unfrieden. Und trotzdem gilt: Wir brauchen eine Willkommenskultur für gute, motivierte Menschen aus dem Ausland, Menschen, die hier arbeiten, mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die müssen wir fördern und fordern. #PhilippErikBreitenfeld #Interview #Podcast #KI #KuenstlicheIntelligenz #SocialMedia #Fachkraefte #Arbeitsmarkt #Deutschland #Buerokratie #Einwanderung #Onboarding #Unternehmertum #Gesellschaft #Fairness #Wirtschaft #Willkommenskultur #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Die letzte Folge des Jahres startet mit Pomelli, dem angeblichen Canva-Killer. Webadresse eingeben, KI erstellt Marketing-Kampagnen. Macht das Designer überflüssig oder ist es nur der nächste Hype? Trotz aller Automatisierung: Persönliche Beratung bleibt gefragt. Nach Corona wollen Menschen sich wieder real treffen, nicht nur virtuell. Schulungen in Präsenz werden wieder beliebter. Juristischer Exkurs: Handwerker aufgepasst! Wer nicht korrekt auf Widerrufsrecht hinweist, kann böse überraschen erleben. Ein Kunde bekam nach Dachsanierung sein Geld komplett zurück - trotz fertiger Arbeit. Restaurant-Kuriositäten und ein arbeitsrechtliches Urteil zu Überstundenzuschlägen bei Teilzeit sorgen für Gesprächsstoff. Media Markt verkaufte iPads für 15 Euro - versehentlich. Zurückfordern erlaubt? Das Highlight: Markus' Kampf mit Google Maps. Statt Postkarte jetzt Video-Verifizierung. Straßenschild, Haustür, Schlüssel - dreimal abgelehnt. Was will Google noch sehen? Datensouveränität wird wichtiger: Kompletter Umzug von amerikanischen auf deutsche Server. Wenn Cloudflare abstürzt und beheizbare Matratzen nicht mehr funktionieren, wird Abhängigkeit zum Problem. Politik: Der Verband der Familienunternehmer lud die AfD ein - und wieder aus. Zu spät? Und die neue AfD-Jugend heißt "Generation Deutschland". Social-Media-Aktivisten reservieren bereits regionale Kanäle. Zum Abschluss: Visitenkarten sind 2025 immer noch relevant. Papier, QR-Code oder NFC-Chip? Zwei Dinge werden in Deutschland nicht weggeschmissen - Fotos und Visitenkarten. Werbung: Fleißige Hörer haben ja mitbekommen, dass wir von DeutschlandGPT überzeugt sind – und deswegen wurde unsere Rabattaktion bis zum 31.12.25 verlängert! Es gibt exklusiv für „Unternehmen wir was?“-Hörer satte 20% Rabatt mit dem Code UWW20 – manchmal lohnt sich authentische Begeisterung eben doch! Alle Infos und den Rabatt gibt es HIER. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by Graphic And Web Designer Freelance from Pixabay
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Deine Anzeigen performen. Leads kommen rein. Aber niemand kauft? Dann liegt's nicht an Google – sondern an dir. In dieser Folge zeige ich dir, warum in 90 % der Fälle der Fehler nach dem Klick liegt. Ein Kunde meldet sich über deine Anzeige. Klingt gut – aber dann passiert nichts. Freitagabend gebucht, Montag keiner erreichbar. Dienstag ist er beim Wettbewerb. Die Anzeige hat funktioniert. Dein System nicht. In dieser Folge erfährst du: – Warum Reaktionsgeschwindigkeit wichtiger ist als dein CPL – Was in den meisten CRM-Systemen fehlt – und Leads killt – Wie du mit Automatisierung 4 % zu 14 % Abschlussquote machst – Warum du Google falsche Signale gibst, wenn du Stornos nicht meldest – Und wieso Ads kein Umsatzhebel sind, wenn dein Prozess nicht greift Am Ende weißt du: Leads zu bekommen ist leicht. Kunden zu machen – das ist Systemarbeit.
Geopolitische Konflikte, US-Zollpolitik und das Kräftemessen mit China stellen international agierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Wie sich diese Unwägbarkeiten auf das Geschäft der Handelsfinanzierung auswirken, erläutert Jochen Müller, Head of Cash Management und Trade Finance International Sales bei der Commerzbank bei Finance-TV. Seine Diagnose ist eindeutig: „Ein Kunde hat das ganz gut beschrieben. Er sagte zu mir, er sieht das Umfeld als Volatility im Quadrat.“ Diese Unsicherheit präge derzeit die Entscheidungen in den Unternehmen.In Zeiten zunehmender Sanktionen und fragmentierter Märkte setzen CFOs und Treasurer laut Müller verstärkt auf zwei Strategien: Risikoabsicherung und Liquiditätsoptimierung. „Diversifizierung ist sicherlich das Wort und die Strategie, die im Vordergrund steht“, betont der Banker. Nearshoring und Friendshoring helfen, Bezugsmärkte sicherer zu gestalten, während alternative Absatzmärkte neue Chancen eröffnen – als Beispiel nennt Müller etwa Indien. Entscheidend dabei: Die Bank muss überall dort präsent sein, wo sich die Lieferketten ihrer Kunden neu formieren. Trotz aller Umbrüche bleiben dabei die bewährten Instrumente gefragt. Bestätigte Akkreditive, Exportgarantien und Supply-Chain-Finance-Lösungen erleben eine Renaissance. Beim Ausblick auf das kommende Jahr gibt sich der Commerzbanker zugleich optimistisch als auch realistisch: „Ich glaube, dass wir bei den klassischen Instrumenten bleiben, die sind global anerkannt und akzeptiert.“ Gleichzeitig sieht er in der aktuellen Volatilität auch Chancen für Unternehmen, neue Märkte zu erschließen. Mehr zu Finanzierungskosten, Risikomanagement und digitalen Trends, berichtet Müller im Gespräch bei Finance TV.Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.
Wie Konzerne die Macht übernehmen, während die Politik schläftEin Standpunkt von Günther Burbach.Es gibt eine bemerkenswerte Blindstelle in unserer politischen Debatte: Wir reden seit zwanzig Jahren über staatliche Überwachung, über Innenminister, über Geheimdienste und über Polizeigesetze. Doch der eigentliche Überwachungsstaat entsteht längst woanders, im Schatten der Einkaufszentren, Versicherungsportale und Kundendatenbanken. Während Politiker über die Vorratsdatenspeicherung streiten, hat sich im Hintergrund ein zweiter Apparat gebildet, unscheinbar, allgegenwärtig, effizient und demokratisch völlig unkontrolliert. Seine Sensoren hängen nicht an Straßenecken oder in Polizeiwagen, sondern an den Glasfassaden privater Unternehmen. Sein Rohstoff sind nicht Ermittlungsakten, sondern Kundenprofile. Und seine Macht wächst nicht durch Gesetzesverschärfungen, sondern durch Marktlogik.Der neue Überwachungsstaat ist privat. Und genau darin liegt seine Gefahr. Denn er braucht keine Gesetze, um sich auszubreiten. Er braucht nur unsere Bequemlichkeit.Wer heute einen Supermarkt betritt, tritt bereits in ein Labor der Verhaltensanalyse ein. Moderne Filialen setzen Kameras ein, die längst nicht mehr nur Bilder aufzeichnen, sondern Verhalten entschlüsseln: untypische Bewegungen, Zögern, Muster, Abweichungen. Die Algorithmen wissen, ob jemand zielstrebig einkauft oder nervös durch die Gänge läuft. Sie erkennen, wer häufiger zum Regal zurückkehrt, wer suchend umherblickt, wer sich „auffällig“ verhält. Es ist die gleiche Logik, die vor 15 Jahren als „predictive policing“ begann, nur dass sie heute im Konsumtempel stattfindet. Kein Richter prüft das. Kein Parlament kontrolliert es. Die Überwachung ist keine staatliche Maßnahme mehr, sondern ein Geschäftsmodell. Ein Kunde, der zweimal im Gang stehen bleibt, ist für die KI eine Wahrscheinlichkeit. Eine potenzielle Anomalie. Ein Risiko und Risikobewertung ist in der neuen Ökonomie nichts anderes als Profilbildung.Was die meisten Menschen nicht wissen: Viele dieser Systeme sind nicht im Besitz der Supermärkte, sondern werden von externen Dienstleistern betrieben, die die Daten technisch auswerten, speichern, modellieren und daraus „Lösungen“ für mehrere Einzelhandelsketten entwickeln. Wer einmal erfasst ist, taucht möglicherweise in Datenpools auf, von deren Existenz er nie erfahren wird. Es entsteht ein Paralleluniversum von Risikobewertungen, Verhaltensmustern und algorithmischen Zuordnungen, vollkommen außerhalb jeder demokratischen Kontrolle.Das ist keine Übertreibung, sondern der Kern des Problems: Privatwirtschaftliche Überwachung ist unsichtbar, entgrenzt und entpolitisiert. Niemand ruft „Skandal!“, wenn ein Supermarkt eine neue Analyse-Software einsetzt. Niemand protestiert gegen das algorithmische Screening einer Versicherung. Niemand spricht davon, dass millionenfache Verhaltensdaten inzwischen Grundlage von Risikomodellen sind, die über unser Leben entscheiden. Und genau deshalb wächst die neue Überwachungsordnung schneller als jede staatliche....https://apolut.net/der-privatwirtschaftliche-uberwachungsstaat-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Status quo niemals akzeptieren. Die meisten Menschen geben sich sofort geschlagen. „Es ist halt so!" Nein – es ist immer nur eine Momentaufnahme. Dinge verändern sich, wenn man dranbleibt. 98 % akzeptieren sofort. Wer nachhakt, gewinnt. Beispiel Essen gehen: „Kein Platz." Die meisten gehen. Aber wenn du clever bist, fragst du später nochmal nach. Es gibt fast immer eine Möglichkeit. Ich hatte eine Kundin, VIP-Coaching in St. Moritz, über Silvester. Im Fremdenverkehrsverein sagten sie: „Vergessen Sie's." Ein normaler Mensch hätte aufgegeben. Aber ich nicht. Ich bleibe dran, bis ich mein Ziel erreiche. Ich schrieb 44 Hotels an. Immer „Keine Chance." Die meisten hätten spätestens da aufgegeben. Doch ich startete eine Telefonattacke. 43-mal Nein. Never give up. Und dann kam der 44.: „Jetzt haben wir zufällig ein Zimmer frei." Das ist der Punkt: Dranbleiben. Viele nennen mich Glückskind. Ja – weil ich nie aufgebe. Und ich wünsche mir, dass du dich dadurch inspirieren lässt. Wenn du ein Ziel hast: Nie, nie, nie aufgeben. Lass Dinge kurz ruhen, dann greif wieder an. Ein Nein jetzt heißt nichts für später – nicht in einer Stunde, nicht in einer Woche, nicht in einem Monat. Gleiches gilt bei Beziehungen: Nicht drängen, nicht stören – aber im Fokus bleiben. Du weißt nie, wie sich Leben verändert: Krankheit, Streit, neue Begegnungen. Wenn du sofort aufgibst, bist du nicht da, wenn die Chance kommt. Genauso mit Kunden: Viele beschimpfen Kunden, die nicht kaufen. Fatal. Ein Kunde, der heute Nein sagt, sagt vielleicht morgen Ja – wenn du ihn gut behandelst. Menschen erinnern sich. Eine Frau schrieb mir nach 40 Jahren, weil sie mich aus einem Volkshochschulkurs kannte. Dranbleiben lohnt sich. Du darfst deinen Status quo niemals akzeptieren. Die Welt verändert sich permanent. Irgendwann kommt deine Chance. Warum sind so wenige erfolgreich? Weil die meisten zaudern, jammern, lamentieren. Erfolgreiche tun. Vollgas. Begeistert. On fire. Gesetz der großen Zahl: 1000 Kontakte – 100 interessiert – 10 kaufen. Wer dranbleibt, gewinnt. Wer aufgibt, verliert, bevor es beginnt. Und achte auf dein Umfeld: Positiv oder negativ? Es geht immer um Mindset. Morgen im Podcast geht's weiter: Mindset. Danke fürs Dabeisein, Teilen und Weitertragen. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #nevergiveup #dranbleiben #mindset #motivation #statusquo #erfolg #durchhalten #inspiration #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vielleicht kommt dir das bekannt vor: Ein Kunde bestellt bei euch die Einführung von Microsoft 365 für 40 User. Ihr kalkuliert: ein paar Workshops, Einrichtung, Migration, Schulung – in Summe vielleicht fünf, sechs oder sieben Personentage. Und was passiert intern? Es wird ein „Projekt“ draus. Bei mir ist das Wort Projekt mit einigen wichtigen Bausteinen kombiniert, die aus meiner Zeit als Projektmanager kommen. Ressourcenplanung über mehrere Wochen mit mehreren Mitarbeitenden als Gantt Diagramm, Risikobewertung, Kommunikationsplanung mit dem Kunden, Statusprotokolle usw.. Doch ich bin mir unsicher, ob dieses ganze Instrumentarium eines Projektmanagements bei 90% der Systemprojekte im Mittelstand, die weniger als 10 Personentage umfassen, wirklich angemessen ist. Oder ob wir einen anderen Weg gehen können, den des Servicegedankens statt eines Projekts. ----------------------- Und mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen
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Ein Kunde setzt eine Google-Empfehlung um – und seine Kampagne geht auf Null. In diesem Q&A klären wir, was Google meint, was gut ist – und was in der Praxis wirklich funktioniert. Google empfiehlt dir ständig, was du an deinen Kampagnen „optimieren“ solltest. Doch nicht jede Empfehlung ist Gold wert – manche kosten dich bares Geld. In dieser Folge des monatlichen Skool-Q&A zeige ich dir anhand echter Beispiele: • Wann du bei PMax den Ziel-ROAS besser nicht anfasst • Warum dein Markenname in der Kampagne Fluch oder Segen sein kann • Welche Empfehlung zu Conversions & Sitelinks wirklich Sinn ergibt • Warum du bei der URL-Erweiterung zweimal hinschauen solltest Diese Folge ist Pflicht für alle, die mit Google Ads mehr wollen als nur Sichtbarkeit. Es geht um messbare Ergebnisse – und darum, wie du die Kontrolle über deine Kampagnen behältst.
Wenn Du Angebote immer noch per PDF verschickst, verschenkst Du Umsatz. In dieser Folge zeige ich Dir, warum klassische Angebotsformate nicht mehr funktionieren und wie Du mit einer einfachen Videobotschaft sofort mehr Vertrauen und Abschlüsse erzeugst. Ich gebe Dir einen konkreten Einblick in meine Angebotsstrategie, mit der ich selbst erfahrene Verkaufstrainer überrascht habe. Kein Showeffekt, sondern eine strukturierte Präsentation, individuell aufbereitet, schnell produziert, und vor allem verständlich für alle Entscheider im Buying Center. Du erfährst, wie ich Erstgespräche mitlaufen lasse, automatisch transkribiere und mit einem Custom GPT die wichtigsten Informationen herausfiltern lasse. Das spart Zeit, sorgt für Klarheit und macht die Angebotserstellung planbar, effizient und präzise. Besonders eindrucksvoll: Ein Kunde hat mit genau diesem System seinen Sales Cycle halbiert und die Abschlussquote um 50 Prozent gesteigert. Nicht durch mehr Aufwand, sondern durch eine bessere Präsentation in einem Medium, das Vertrauen aufbaut. Ich zeige Dir auch, wie Du mit einem Setup unter 1.000 Euro eine Wirkung erzielst, die in Erinnerung bleibt und wie professionelle Qualität sofort Deine Position als Anbieter stärkt. Am Ende erfährst Du, warum ich meine Angebote nicht per E-Mail verschicke und wie der richtige Call to Action am Ende eines Videos mehr Wirkung entfaltet als jede Nachfrage oder Erinnerungs-Mail. Wenn Du im Vertrieb tätig bist, ist diese Folge Pflichtprogramm. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum klassische Angebote in PDF-Form oft an der Zielgruppe vorbeigehen ✅ Wie Du mit einer Video-Angebotspräsentation sofort Vertrauen schaffst ✅ Wie ein Custom GPT Dir hilft, Angebote effizient vorzubereiten ✅ Welche Technik ich für meine Videos nutze – und warum sie so einfach funktioniert ✅ Wie ein Kunde durch Videobotschaften seinen Sales Cycle halbieren konnte Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Kennst du Menschen, die in einem Satz zigmal „Ähm“ sagen? Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen ein festes „Ähm“ installiert haben. Privat ist es schon unangenehm – aber im Business-Kontext ist es fatal. „Ähm“ ist ein Zeichen von Unsicherheit. Es bedeutet: Ich weiß gerade nicht, was ich sagen soll. Aber statt ein „Ähm“ einzubauen: Mach lieber eine Pause. Eine kurze Pause wirkt professionell. Viele glauben, sie müssten schnell sprechen – das ist ein Irrtum. Wirkungsvolle Kommunikation lebt von Pausen. Wenn du in Kundengesprächen oder Meetings ständig „Ähm“ sagst, untergräbst du deine Wirkung. Ich arbeite mit niemandem mehr zusammen, der ständig „Ähm“ sagt. Nimm dich mal auf – beim Sprechen oder Telefonieren – und zähl, wie oft du „Ähm“ sagst. Das Ergebnis ist oft ein Schock – aber es ist trainierbar. Schau dir mal an, wie oft andere „Ähm“ sagen – bei Podcasts, TV-Talks oder im Alltag. „Ähm“ disqualifiziert dich – besonders im Verkauf. Ein Kunde fragt: Was kostet es? Du antwortest: Ähm … äh … das kostet … → Schon verloren. Der Kunde merkt, ob du sicher bist, ob du weißt, wovon du sprichst. Wenn du sagst: „So schlimm ist es doch nicht“ – das ist Ausrede. Die Frage ist: Willst du in der Champions League spielen oder bei den Amateuren? Wenn du mit Respekt behandelt werden willst – kommuniziere respektvoll. „Ähm“ kann man wegtrainieren – z. B. in meiner Speaker-Ausbildung in St. Moritz. In zwei Tagen sind die Ähms weg – dauerhaft. Du lernst, dich klar auszudrücken, auf den Punkt zu kommen, Menschen nicht zu langweilen – und insgesamt besser zu kommunizieren, im Alltag wie auf der Bühne. Gute Verkäufer wissen genau, was sie sagen – und wann. Ohne „Ähm“. Jedes Kundengespräch zählt. Es gibt keine zweite Chance. Ein versautes Gespräch ist ein verlorener Abschluss. Auch in der Familie passieren Missverständnisse, weil man nicht sagt, was man sagen will. Pfeile, die abgeschossen sind, kann man nicht zurückholen. Darum: Sprich klar. Die meisten Ausreden wie „Kunden haben kein Geld“ oder „Es gibt keine guten Mitarbeiter“ sind Kommunikationsprobleme. Wenn du Chef bist, dann: Kommuniziere klar, messbar, unmissverständlich. Dann weiß dein Team, was zu tun ist – und was nicht. Vor Gruppen zu sprechen macht vielen Angst – völlig unnötig. Wenn du weißt, was du willst, und richtig kommunizierst, wird vieles einfacher. Das lernst du im Speaker-Training. Es kommt auf Sekunden an. Ob Menschen dir zuhören – oder abschalten. Sprache ist ein Werkzeug – und es geht nicht nur um Worte, sondern auch um Mimik, Gestik, Körperhaltung. Alles muss authentisch sein. Unsicheren Menschen glaubt man nicht. Auch wenn sie erfolgreich sind – sie könnten mehr erreichen. Wenn du Chef bist: Trainiere deine Mitarbeiter. Sie sollen wortgewandt, kundennah, respektvoll kommunizieren können. Kundenbeschwerden? Nicht mit „Ja, aber …“ antworten! Das killt jede Chance. Besser: „Vielen Dank, dass Sie mir das sagen. Was können wir tun, um das wieder gutzumachen?“ Das ist Kundenbindung. Verärgerst du einen Kunden – und tust nichts – ist er weg. Und er wird es weitererzählen. Deshalb: Lerne sprechen – richtig. Ende des Monats ist wieder Speaker-Training in St. Moritz. Ich empfehle es dir sehr. Investiere in dich. Investiere in dein Team. Du bekommst ein starkes Team, das sicher spricht – ohne „Ähm“, ohne Ausflüchte. Als Chef kannst du dich dann auf dein Business konzentrieren, statt dich um Beschwerden und Missverständnisse zu kümmern. Du musst Sprache beherrschen. Jedes Wort muss sitzen – egal, ob du mit 1 oder 10.000 Menschen sprichst. Wenn du weißt, wie du Menschen fesselst, begeisterst, führst – dann ist das Speaker-Training genau das Richtige für dich. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Klingt gut, schaue ich mir mal an. Oder du entscheidest dich jetzt. Wenn dich das anspricht – melde dich bei mir persönlich. Du kannst es nicht einfach buchen – wir sprechen vorher. Die Teilnehmer sind handverlesen, weil wir eine starke Gruppe wollen. Ich freue mich mega auf dich. Vielleicht sehen wir uns Ende des Monats in St. Moritz. Tschüss, dein Ernst. #Kommunikation #SpeakerTraining #SicherSprechen #OhneÄhm #Leadership #Verkaufstraining #Kundenbindung #Rhetorik #Erfolg #StMoritz #Wortgewandt #BusinessErfolg #AufDenPunkt #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 12. One Million-Mastermind in Paris Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Was passiert, wenn ein Unternehmer nicht auf schnelle Abschlüsse setzt, sondern auf langfristiges Vertrauen? Giuliano Lenz ist Inhaber der Gentleman's Clinic in Zürich – und jemand, der Verkauf neu denkt. In dieser Folge sprechen wir über: seinen Weg vom Rettungsdienst zum Unternehmer, warum echte Kundenorientierung manchmal ein klares Nein braucht, was Verantwortung im Verkauf wirklich bedeutet, und warum gerade ehrliche Beratung langfristig erfolgreicher ist. Dich erwarten unfassbar gute Learnings für deinen Sales und eine tolle Heldenreise.
Du nutzt Terminblocker, um endlich mal konzentriert zu arbeiten?Und trotzdem klappt es nicht?Als Führungskraft, Selbstständiger oder Unternehmer bist du ständig im operativen Hamsterrad gefangen.Strategische Themen? Fokus? Fehlanzeige.Du planst dir Zeit ein – und dann?Eine E-Mail. Ein Mitarbeiter. Ein Kunde. Zack, der Blocker ist Geschichte.Warum ist das so?Warum schaffst du es nicht, diese Blocker einzuhalten?In dieser Podcastfolge bekommst du die Antwort.Ich zeige dir, warum du scheiterst – und wie du es endlich schaffst, deine Blocker zu verteidigen.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
So klonst du deinen Top Kunden und gewinnst mehr davon Stell dir vor du kannst deinen besten Kunden klonen. Ein Kunde, der dir regelmäßig viel Geld bezahlt, der auf Zack ist... immer weiter mit dir zusammenarbeitet und es einfach Spaß macht. Nein, eine Maschine zum Klonen haben wir nicht, aber ein System, das Tiefenpsychologie mit neustem Marketing verbindet. Dadurch gewinnst du mit Neuroprofiling® mehr Kunden über deinen Akquisekanal, die deinen Top Kunden ähnlich sind. In der Podcastfolge erläutert Matthias Niggehoff die Strategie dahinter. Top-Kunden anziehen Für Ads, Websites, Mailings oder Content: Bessere Ergebnisse im Marketing für dich und deine Kunden – dank psychologisch optimierten Botschaften, die zünden.
Das Konzept scheint aufgegangen. "Ein Kunde guckt bei uns 15 Stunden im Monat." Mit Sportarten wie Handball, Basketball, Volleyball, Hockey und Tischtennis verfolgt Dyn seit 2 Jahren das Ziel, tiefgehende, hochwertige Berichterstattung abseits des Sport-Mainstreams zu bieten. Mit Erfolg? Die Zahlen sprechen für sich: 180.000 Zuschauer bei einem Einzelspiel - ein neuer Rekord. Und auch in Sachen Kundenbindung läuft es: "Wenn ich genug zufriedene Kunden habe, kommt die Wirtschaftlichkeit von selbst." Wie optimistisch fällt nun also das Resümee der vergangenen zwei Saisons aus? Anmerkung: Kurz nach der Aufnahme des Podcasts hat Dyn Media eine neue Finanzierungsrunde kommuniziert und verkündet, dass die Schwarz Gruppe (42,5 % Anteile) und die DFL (6,5 %) als neue Investoren eingestiegen sind. Unser Gast Andreas Heyden, CEO von Dyn Media Unsere Themen 2 Jahre Dyn: Aufregend und Erfüllend Content-Strategie & Social Media Wachstum Lokale Werbung vs. nationale Branding Kampagne Geht Sport-Streaming ohne ständige Preiserhöhung? Siebenstelliger Betrag durch Werbeerlöse Wie kann KI beim Wachstum helfen? Fußball auf Dyn? Nein? Vision 2030 Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode501 Unsere Empfehlung Abonniert das WU: https://sportsmaniac.de/wu Unser Partner (Anzeige) IST: Als Anbieter von Weiterbildungen und (dualen) Studiengängen kommt an der IST-Hochschule im Sportbusiness keiner vorbei. Exklusiv für alle Sports Maniac Hörer*innen gibt's jetzt 150 € Rabatt auf die erste Monatsgebühr bei Neuanmeldung - ganz egal, ob du dich persönlich weiterbildest oder dein Team verstärken willst. Dein persönlicher Ansprechpartner Marcel Schumacher hilft dir dabei gerne weiter. Jetzt Marcel mit dem Code "Sports Maniac" kontaktieren: Tel.: +49 211 86668 614 // E-Mail: mschumacher@ist.de Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
Viele Anbieter machen sich Sorgen, wie ihre Angebote wahrgenommen werden. Auf viele der Bedenken würden Kunden gar nie kommen, denn Kunden denken anders als Anbieter. Eine häufige Denkfalle besprechen wir heute im Podcast.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
"Ich dachte, ich mache alles richtig bei Google Ads. Dann platzte die Kampagne. Warum? Ich hatte ein Detail übersehen, das alles verändert hat." In dieser Q&A-Folge aus unserer Skool-Community beantworte ich zwei spannende Fragen, die für viele Unternehmer:innen extrem relevant sind: Welche PMAX-Neuerungen musst du kennen, damit dein Budget nicht versenkt wird? Und wie sieht die effizienteste Struktur für lokal ausgerichtete Suchkampagnen aus? Zuerst zur PMAX: Ich zeige dir, warum Ausschluss-Keywords dort ganz anders wirken als in klassischen Suchkampagnen. Ein Kunde hat das am eigenen Konto gespürt: Nach dem Entfernen von neun harmlos wirkenden Keywords explodierten plötzlich Klicks, Kosten und Conversions. Der Aha-Moment? Google interpretiert Ausschlüsse in PMAX thematisch über alle Kanäle hinweg. Das kann zum echten Conversion-Killer werden, wenn du nicht weißt, was du tust. Außerdem stelle ich dir die neue Kanalauswertung vor, die Google aktuell testet. Damit kannst du bald direkt im Konto analysieren, ob dein Traffic eher von YouTube, Gmail oder dem Display-Netzwerk kommt – ganz ohne externe Skripte. Ein riesiger Fortschritt für alle, die wissen wollen, was ihre Kampagnen wirklich leisten. Dann geht es um die Frage: Wie strukturierst du deine Kampagnen bei lokalen Suchbegriffen? Ich vergleiche zwei Varianten: eine klassische mit vielen Keywords in einer Anzeigengruppe – und eine "Single Keyword Ad Group"-Variante mit je einem Keyword pro Anzeigengruppe. Mein Fazit: Variante 1 ist nicht nur deutlich effizienter in der Umsetzung, sondern auch stabiler in der Performance. Warum? Weil Google bei zu kleinteiligen Strukturen kaum genug Daten bekommt, um sinnvoll zu optimieren. Und ja: Auch wenn du für jeden Ort eine eigene Landingpage nutzt, solltest du dabei keine dynamischen Inhalte ausgeben. Google mag das überhaupt nicht. Wenn du wissen willst, wie du PMAX und lokale Kampagnen endlich richtig nutzt, hör rein. Und falls du noch Fragen hast – wir sind nur ein Gespräch entfernt.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich stand da mit der Frage: ROAS pushen, CPA senken oder einfach mehr Budget? Alles schien falsch. Bis ich verstanden habe, wie Google wirklich denkt – und warum die Reihenfolge deiner Maßnahmen alles verändert. Ich erinnere mich an eine Stelle im Coaching, bei der ich einfach keine Antwort geben konnte. Ein Kunde fragte: „Was soll ich tun – ROAS erhöhen, CPO senken oder das Budget verdoppeln?“ Ich hätte sagen können: „Kommt drauf an.“ Aber das bringt niemanden weiter. Deshalb habe ich das durchgerechnet, durchgetestet und mit Hunderten Konten verglichen. Das Ergebnis: Es gibt eine klare Reihenfolge – wenn du sie kennst, macht Google plötzlich genau das, was du willst. Wenn nicht, verbrennst du dein Budget, obwohl du „alles richtig“ gemacht hast. In dieser Episode erfährst du: – Die richtige Reihenfolge: Zielwerte setzen, testen, dann Budget anpassen – Warum du mit der Strategie „einfach mehr Budget“ deine Kampagne killst – Wie Google mit CPA- und ROAS-Zielen wirklich arbeitet – Warum Geduld der größte Hebel ist – und warum die meisten genau daran scheitern – Schritt-für-Schritt-Plan für profitable Skalierung ohne Ratespiel Wenn du schon Erfahrung mit Google Ads hast, aber das Gefühl, du trittst auf der Stelle – diese Folge bringt dich raus aus dem Chaos und rein in die Kontrolle.
Die aktuelle Folge der Serie English for PTA beschäftigt sich mit Reiseimpfungen. Ein Kunde plant eine Reise nach Westafrika und informiert sich in der Apotheke über die nötigen Schutzmaßnahmen. Hören Sie den Dialog zwischen PTA und Kunde und frischen Ihre Englischkenntnisse auf. Eingelesen haben den Dialog Native Speakerin Jane Funke und ihrem Sohn. Listen and repeat! (5:15 Min) https://www.das-pta-magazin.de/pta-praxis/apothekenpraxis/podcast-pta-funk-english-for-pta-3437405.html
Ein Kunde von uns hatte kürzlich eine geniale Idee – er versteckte sein Gold in einer Raviolidose. Blöd nur, dass seine Frau sie beim Frühjahrsputz entsorgt hat. Solche Missgeschicke passieren häufiger, als du denkst! In dieser Folge erfährst du: - Welche Fehler du bei der Goldlagerung zu Hause unbedingt vermeiden solltest - Die 5 besten Gold-Verstecke, die nicht auf YouTube gezeigt werden - Warum ein Tresor nicht immer die beste Lösung ist - Wie du dein Gold, Silber und andere Edelmetalle mit Diebstahlschutz sicher aufbewahrst - Wann Hochsicherheitslager für dich sinnvoll sind Sichere dein Gold mit Strategie – und erspare dir unnötigen Stress und Verluste. Den kostenfreien Leitfaden mit den besten Verstecken findest du hier: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Übrigens: Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de
Ein Kunde der Versandapotheke «Zur Rose» erhält seine Augentropfen plötzlich in einem riesigen, gekühlten Paket. Die Kantonsapothekerin begründet dies mit der Patientensicherheit. +++ Weiteres Thema: Expertenchat rund um freiheitsbeschränkende Massnahmen in Alters- und Pflegheimen.
Ein Kunde bestellt bei Interdiscount online eine Tablet-Hülle. Geliefert wird sie direkt aus Hongkong – das klingt verdächtig nach Dropshipping. Ist es auch! +++ Weiteres Thema: Schnuppern an Kosmetika im Laden – ist das erlaubt?
Migros zahlte den Kaffeebauern in Peru ursprünglich 50 Rappen pro Pack Fairtrade-Kaffeekapseln, nun nur noch 20 Rappen. Ein Kunde kritisiert, dass Migros auf Kosten der Ärmsten spare. +++ «Espresso» zu Besuch auf dem Maag-Recycling-Hof in Winterthur.
Ein Kunde von uns erreicht durch unsere Optimierungen zum ersten Mal (geeignete) Bewerber über die Website. Warum das so ist, warum viele online bei der Bewerber-Suche scheitern und, wie Du das für Dich änderst — das und mehr erzähle ich Dir in dieser Folge. Deine jetzige Website zahlt nicht auf Deine wirtschaftlichen Ziele ein? Kundenanfragen und Bewerber? Fehlanzeige? Dann sichere Dir jetzt eine kostenlose Video-Analyse Deiner Website
Vor kurzem war ich zu Gast bei der Firma Eichenberger Gewinde AG in der schönen Schweiz um einen Video-Podcast aufzuzeichnen. Nach dem Rundgang durch die Fertigung ging es dann direkt in das Fachgespräch mit Philipp Aeschbach. Eichenberger, die seit einiger Zeit zu Festo gehören, haben sich auf die Entwicklung und Herstellung von hochleistungsfähigen Gewindetrieben spezialisiert. Ganz speziell sind wir dabei auf einen besonderen Usecase zu sprechen gekommen: Ein Kunde für batteriebetriebene Handgeräte wollte eine Zustandsanalyse für eines seiner Geräte und dazu die möglichen Optimierungspotentiale ausloten. Die Mannschaft von Eichenberger hat dann in mehreren Entwicklungsschleifen einen grandiosen Erfolg hingelegt: Durch die alleinige Optimierung des Kugelgewindetriebs wurde: die Leistung mehr als verdoppelt die Lebensdauer gut verdreifacht das Gewicht der Baugruppe sogar reduziert und das alles ohne den Bauraum zu vergrößern! Dieses und weitere Themen rund um die Gewindetriebe der Eichenberger Gewinde AG kannst Du dir in dieser Podcast-Folge anhören. Außerdem wird es auf der Hannover Messe (HMI) eine Masterclass zu genau diesem Themen geben. Hier gibt es dann die exklusive Gelegenheit mehr über die innovativen und leistungsstarken Gewindetrieben zu erfahren. Wer mehr über die Eichenberger Gewinde AG wissen, oder sich kostenlose Tickets für die HMI-Masterclass sichern möchte, sollte unbedingt auf die Eichenberger-Homepage gehen: https://www.eichenberger.com/de/ Hast du weitere Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: info@rathmann-engineering.com Gerne kannst du mich auch über LinkedIn erreichen: https://bit.ly/3pe5icK
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
"Ein Kunde, der reklamiert, will Kunde bleiben." Das ist ein fester Bestandteil unseres Mindsets bei der Limbeck Group. Würde er nicht bleiben wollen, so würde er schließlich einfach kündigen bzw. den Lieferanten wechseln. Aus diesem Grund ist ein sauberes und gutes Reklamations- und Beanstandungsmanagement Gold wert. In diesem Podcast spreche ich über CHANCE - unser Framework in der Reklamationsbearbeitung. Schreib mir gern wie Du das Thema siehst und wie Du aktuell arbeitest. Mein Buch findest Du hier: https://www.amazon.de/Minuten-Social-Selling-Martin-Limbeck/dp/3967391914/ref=sr_1_1?crid=ZZD7CP7170U6&dib=eyJ2IjoiMSJ9.zZk0FfZIEsc7JJpAAj-HcUonEf_62n0vzlbY88ZSM3ktIfsMWWEnBlyAJnrjzdtSEsv0w7uQxLqADX30N3SSZ5AxTK6OD211ighL9TzO_kOCQcSG3N3B-IGQG-8cZyRE7BEc_4ghOGH1ZBIRVa75Xa449sUKafPEVUh0uOLTChTRWMB9mWDdjm9ZGQPQraTB3FTZn00itwaaNYGsyl_QZvcWaBDITUS-NN_s6EHqsus.J-6vrWMbMiACSc6_Hlc3vs0hJuXQQpsxrO7e4rJWI38&dib_tag=se&keywords=social+selling&qid=1713867611&sprefix=social+sell%2Caps%2C107&sr=8-1 Ich freue mich auch über Themenwünsche, Fragen und Feedback podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.instagram.com/denise_adomeit www.limbeckgroup.com www.limbeckgroup.com/impressum Viel Spaß beim Umsetzen, Deine Denise
Ein Kunde der Credit Suisse bekommt im Minutentakt Pushnachrichten seiner Bank – jede mit einer provisorischen Abbuchung. Insgesamt wird sein Konto via Debitkarte mit 300 Franken provisorisch belastet. Alle Zahlungen sind für Apple. Der Kunde hat jedoch keinen Kauf bei Apple getätigt. Sofort ruft er seine Bank an, sperrt seine Debitkarte und verlangt, die Zahlungen an Apple zu stoppen. In den jeweiligen Pushnachrichten steht nämlich «Zahlung vorgemerkt». Doch die CS sagt, die Zahlungen könnten nicht gestoppt werden. Zwei Tage später sind die 300 Franken definitiv von seinem Konto abgebucht. Weitere Themen: - Darum sind alte Strichcodes auf dem Koffer ein Problem
Die Firma Emma Sleep GmbH steht in der Kritik. Sie verkauft Matratzen, Betten, Topper und Kissen mit starken Rabatten. Doch für Kunden bleibt Emma ein Ärgernis: Sie beschweren sich über nicht gelieferte Ware und einen schlechten Kundendienst. Ein Kunde aus Bern wartet seit Anfang Jahr auf zwei Kissen, angeblich geliefert, aber unauffindbar. Ein Zürcher schläft zwei Monate auf dem Sofa, weil das bestellte Bett nicht kommt. Eine Bernerin wartet ein Jahr auf ihr Bett. Und die Betroffenen verzweifeln am Kundendienst, der kaum hilft. Einige fordern Geld zurück und warnen: «Finger weg von Emma!» Weitere Themen: - Parkbusse, während man im Auto sitzt?
Ein Kunde lässt bei seinem Mitsubishi einen Scheinwerfer auswechseln. Die Markengarage verrechnet ihm für das Ersatzteil rund 1600 Franken. Im Internet entdeckt er Scheinwerfer, die um ein Vielfaches günstiger sind. Der zuständige Garagist sagt, er müsse die genau passenden Originalteile einbauen und sei an die Preisvorgaben der Importfirma gebunden. Der Kunde vermutet eine unzulässige Preisabsprache und schaltet die Wettbewerbskommission ein. Diese kommt zum Schluss: Es liegt keine illegale Absprache vor, da Garage und Importeurin beide zur Emil-Frey-Gruppe gehören. Weitere Themen: - Poulet anderthalb Jahre ohne Qualitätseinbusse tiefkühlen?
Ein Kunde kauft bei Digitec vier Solarbatterien für insgesamt rund 6500 Franken. Dazu willigt er ein, freiwillig zusätzlich rund 200 Franken als Klimakompensation zu bezahlen. Es stellt sich heraus, dass es die falschen Batterien sind. Zwar kann er sie aber problemlos zurückschicken und erhält auch den Kaufbetrag zurückerstattet. Die freiwillig bezahlte CO2-Kompensation behält Digitec aber – mit Verweis aufs Kleingedruckte. Der Kunde ist irritiert und auch ein Vertragsrechtsexperte ist der Meinung: Diese Klausel ist fragwürdig. Weitere Themen: - Glosse: So wird man unliebsame Callcenter los - Konsumnachrichten