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RFID, Bluetooth Low Energy oder Ultra-Wideband – schnell stellt sich die Frage: Welche Technologie passt eigentlich zu meinem Unternehmen? Wir geben einen praxisnahen Entscheidungsleitfaden, mit dem ihr die richtige Ortungstechnologie findet!
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Security Operations Center, kurz SOC. Es ist gleichzeitig die erste Folge nach längerer Pause, der Auftakt mit neuem Makeover und Nicos neuer Co-Host Ann-Kathrin, die als Security-Beraterin selbst tief in dem Thema steckt und ab sofort regelmäßig dabei ist.Zum Einstieg räumen die beiden mit einem Mythos auf: Nicht jedes SOC ist für jedes Unternehmen geeignet, und 24/7 ist nicht automatisch die richtige Antwort. Bevor man überhaupt über Anbieter, Vergleichbarkeit oder Preise spricht, muss klar sein, was das SOC eigentlich leisten soll, welche Risiken überhaupt überwacht werden und wie viel der eigene Betrieb noch selbst tragen kann.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um SOC-Ausschreibungen. Nico und Ann-Katrin zeigen mit vielen Beispielen aus der Beratungspraxis, warum genau dieser Beschaffungsweg in der Security so oft schiefgeht: Anbieter interpretieren Vorgaben unterschiedlich, geben generische Pauschalangebote ab, kopieren Anforderungen aus anderen Branchen oder nennen Referenzahlen, hinter denen man als Mittelständler nur eine kleine Nummer ist. Die Folge: Vergleichbarkeit, das eigentliche Ziel jeder Ausschreibung, ist am Ende oft gar nicht gegeben.Im weiteren Verlauf wird es konkret. Beide gehen detailliert auf Stolperfallen ein, die Unternehmen unbedingt auf dem Schirm haben sollten: Vendor-Lock-in, der oft erst beim Wechsel sichtbar wird, fehlende eigene Mannschaft im Hintergrund (zum Beispiel niemand, der nachts ein Passwort zurücksetzen kann, obwohl das SOC 24/7 alarmiert), reine Linearität der Ausschreibung, die der Realität eines SOC-Betriebs nicht gerecht wird, sowie kreative Preisgestaltungen, bei denen ein Anbieter eine Million, der nächste zehn Millionen aufruft und niemand mehr weiß, was eigentlich verglichen wurde.Spannend wird es bei einer kleinen Anekdote, die Nico aus seiner Beratungszeit mitbringt: Ein Kunde wird angegriffen, das eigene Monitoring schlägt an, der externe SOC-Dienstleister meldet sich aber nicht. Auf Nachfrage hieß es lapidar: „Doch, gesehen haben wir das, aber weil sich niemand gemeldet hat, sind wir davon ausgegangen, dass alles in Ordnung war." Genau solche Fälle, sagen die beiden, sind der Grund, warum eine SOC-Auswahl mehr braucht als ein gut formuliertes Lastenheft.Im Gespräch geht es außerdem um:Wann ein SOC sinnvoll ist und wann ein gut aufgestelltes internes Team reichtWarum 24/7 nicht für jedes Unternehmen die richtige Lösung istVendor-Lock-in als oft unterschätzte Red Flag bei Tooling-EntscheidungenWie man Referenzen wirklich auswertet, nämlich im direkten Gespräch mit aktiven Kunden, nicht nur über Logo-ListenWarum „SOC-Umsatz" oder „Mitarbeiterzahl" als KPI nur bedingt aussagekräftig sindWie man verhindert, dass die Vergleichbarkeit von Angeboten an unterschiedlichen vertrieblichen Auslegungen scheitertDen Unterschied zwischen Anbieter, Größe und Passung: Wer 500 Referenzen hat, kann großartig sein, oder man ist schlicht eine Nummer von vielenWarum Ausschreibungen für SOCs strukturell schwierig sind und zu generischen Antworten führenDen Praxistipp einer (gerne bezahlten) Probewoche oder eines Proof of Concepts vor jeder großen SOC-Vergabe, damit beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassenNico und Ann-Kathrin geben einen sehr ehrlichen, hands-on-orientierten Einblick, was bei der Auswahl, Ausschreibung und Bewertung eines SOC wirklich zählt, und warum die scheinbar saubere Beschaffungslogik aus anderen IT-Bereichen bei Security oft genau das Falsche ist. Eine Folge für alle, die gerade vor einer SOC-Entscheidung stehen oder einen bestehenden Anbieter ehrlich auf den Prüfstand stellen wollen.____________________________________________
Antje Stein, Coachin für Erfolgsmindset und Manifestationskraft, zeigt in dieser Folge, wie Glaubenssätze im Unterbewussten Menschen an Grenzen hindern und Ziele unerreichbar machen. Mindset allein reicht nicht – sie transportiert Visionen durch Mindmovies ins Unterbewusste, bearbeitet Blockaden und macht Erfolg unvermeidbar durch gezielte Schritte. Ein Kunde manifestierte so die Rückkehr seiner Partnerin, die sie nun heiraten. Beruflich hilft sie Unternehmern, das emotionale Zuhause zu erweitern und universellen Support zu nutzen. Mehr auf www.antjestein.coach. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Ende kommt immer wieder, ob du es wahrhaben willst oder nicht. Es ist Dienstag, 17.03.26, 7 Uhr. Das Schiff hat in Kiel angelegt und damit endet eine wundervolle VIP-Coaching-Reise. Wir haben viel gearbeitet, sind tief in die Themen eingetaucht, und jetzt heißt es in wenigen Minuten, das Schiff zu verlassen, obwohl ich noch müde bin. Ein lachendes und ein weinendes Auge. Ein lachendes, weil es fantastisch war: Ein Kunde hat Quantensprünge gemacht, ich auch. Viele neue Erkenntnisse, eine neue Firma wieder eröffnet, neue Dienstleistungen, traumhaft. Ein weinendes Auge, weil es vorbei ist. So wird es nie wieder sein. Ich werde nie wieder genau so eine Reise machen. Diese Konstellation auf dem Schiff, diese Gäste, mein Kunde, die Stimmung, Holmenkollen, Skisprung jeder Moment ist einzigartig. Deshalb halte ihn fest. Verliere diesen Moment niemals. Nie, nie, nie. Große Dankbarkeit für diesen Traum, für dieses Erlebnis. Dankbarkeit, immer wieder alles auf den Prüfstand zu stellen. Dankbarkeit, daraus viele Learnings mitzunehmen und diese sofort umzusetzen. Das ist eines der wichtigsten Learnings: Dinge sofort umsetzen. Dinge niemals auf die lange Bank schieben. Viele sagen: Das hört sich gut an. Das könnte man auch mal machen. „Schau mer mal", sagen die Bayern. Oder „mal schauen". Die Schweizer sagen das auch gern. Aber auf was willst du noch schauen? Mach es einfach. Mach es jetzt. Warte nie mehr auf den richtigen Moment, denn der ist bereits da. Es wird nicht automatisch besser. Und der fromme Wunsch, es regelt sich alles von alleine, gilt nur sehr begrenzt. Wenn du das für dich wirklich verstanden hast, dann bist du auf der Gewinnerseite. Dann gehörst du zu den Menschen, die ihr Leben wahrhaftig leben, jetzt. Denn jetzt ist der richtige Moment. Nicht morgen, nicht übermorgen. Ja, ich bin noch müde, keine Frage. Ich habe gestern lange gearbeitet, bin erst kurz nach 2 eingeschlafen. Fünf Stunden zu wenig Schlaf auch das gehört manchmal dazu. Jetzt wünsche ich dir, egal wann du diese Worte hörst, eine supercoole, tolle Zeit. Tschüss, bye bye, dein Ernst #DasEnde #Neuanfang #VIPCoaching #Dankbarkeit #Learnings #Umsetzung #Erfolg #JetztIstDerMoment #Persönlichkeitsentwicklung #Wachstum #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Ein Kunde fragt nach Rabatt und der Raum kippt, weil es plötzlich um mehr als Geld geht. In dieser Folge „Deal with it" zerlege ich das alte Ritual aus Aufschlag, Scheinrabatt und inszeniertem Sieg, weil es ein Muster ist, das in Business, Bewerbungsgesprächen, Freundschaften und Beziehungen dieselbe Spur zieht. Mentale Intelligenz zeigt sich genau hier, in dem Moment, in dem du erkennst, welches Spiel du mitspielst und welche Geschichte du dir dafür erzählst. Mentale Gesundheit wächst dort, wo dein Innenleben und dein Handeln wieder zusammenfinden, weil Kongruenz ein Rückgrat ist und Inszenierung ein schleichender Kräfteverlust. Ich nehme den Kommentar „Deal with it" als Zündfunken und mache daraus einen Perspektivwechsel, der wehtut und befreit. Wer Systeme für alternativlos hält, trainiert Ohnmacht und nennt sie Realismus. Wer die Mechanik erkennt, gewinnt Selbstermächtigung und setzt Grenzen, die sich wie Wahrheit anfühlen. Diese Episode führt dich durch Transformationsprozesse, die im Körper beginnen, im Denken klar werden und in Entscheidungen enden, die Würde tragen. Du hörst, wie künstliche Verhandlungen Identität formen, wie wiederholtes Mitspielen innere Maßstäbe verschiebt und wie du aus einem Ritual aussteigen kannst, ohne dich zu erklären. Du bekommst Fragen, die wie ein Stein im Schuh bleiben, bis du sie beantwortest. Wer bist du, während du verhandelst, während du schweigst, während du lächelst, während du dich kleiner machst, um dazuzugehören. Diese Folge ist für Menschen, die Wahrheit lieber leben als ertragen, weil ein Standpunkt mehr wert ist als ein Rabatt. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Ein Kunde sagt „zu teuer“, der nächste „Lieferzeit zu lang“ – und plötzlich wird im Unternehmen alles umgebaut. Prozesse, Preise, Fokus: reine Reaktion statt klare Führung. Genau dieses Muster nennt Christoph den Zickzackkurs, der Teams nervös macht und Entscheidungen verwässert.In dieser Short-Folge bekommst du eine einfache Denk- und Entscheidungslogik, die dich aus dem Aktionismus holt: Behandle einzelne Rückmeldungen zuerst als Datenpunkte – nicht als Beweis. Sammle Signale, prüfe, ob wirklich ein Muster entsteht, und entscheide erst dann, ob du grundlegend etwas veränderst.Du lernst außerdem, wann du nur den „Brand löschen“ solltest – und wann es Sinn macht, Brandschutzmaßnahmen(Prozesse/Strategie) sauber aufzusetzen.In dieser Episode erfährst du:Warum ein Einzelfall dich schnell in falsche Entscheidungen treibtDer Unterschied zwischen Datenpunkt und Muster (und warum das alles verändert)Wie du Kundenfeedback richtig einsammelst (Umfrage, Telefonate, Erwartungsabgleich)Wie du intern mit dem Team reflektierst, ohne sofort alles umzubauen„Brand löschen“ vs. „Brandschutz“: wann du was brauchstViel Freude beim Zuhören!_______________________
Heute der liebe Oliver Scholl, der Topfinanzierer, bei mir im Podcast-Interview. Lieber Oliver, vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich muss mich bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast und mich eingeladen hast. Der Top-100-Trainer im deutschsprachigen Raum , das ist für mich wirklich eine große Ehre. Mein Lehrmeister, der mir viel beigebracht und mich stark unterstützt hat. Und auch wenn wir heute etwas anders zusammenarbeiten als früher, haben wir uns nie aus den Augen verloren. Dass das Ganze inzwischen auch freundschaftlich geworden ist, bedeutet mir sehr viel. Deshalb danke ich dir für die tolle Einladung heute. Du bist ja schon ewig in der Finanzierungsbranche und hast schon Milliarden bewegt. Ich finde es immer spannend, wenn du erzählst, dass schon die zweite oder dritte Generation zu dir kommt. Das zeigt, was es ausmacht, wenn man solide unterwegs ist. Wie kommt ein Mann auf das Thema Finanzierung, Oliver? Das ist eine gute Frage. Im Leben gibt es ja keine Zufälle. Nach meiner Bankausbildung war ich zunächst normaler Kundenberater. Ich habe das Geschäft von Grund auf gelernt, vom Girokunden bis zur Anlage. Dann bekam ich die Chance, eine Filiale aufzubauen. Früher war man ein Allrounder und hat alles gemacht, auch die Baufinanzierung. Dabei habe ich gemerkt: Es geht nicht nur um die Finanzierung selbst. Du bewegst etwas, du verbindest es mit Emotionen, wenn du Häuser und Immobilien finanzierst. Und wenn Kunden dir später sagen: „Ohne Sie hätte ich das nie geschafft", dann ist das etwas ganz Besonderes. Finanzierung ist Persönlichkeitsentwicklung. Jedes Gespräch ist anders, jedes Gespräch ist eine kleine Bühne. Nicht nur der Kunde entwickelt sich weiter, ich lerne dabei genauso viel dazu. Genau das fasziniert mich bis heute. Ein Kunde hat mir einmal vom Probehund erzählt: Bevor ein Kind einen Hund bekommt, soll es erst einmal mehrere Wochen lang so leben, als wäre der Hund schon da morgens, mittags, abends. Nach kurzer Zeit war das Thema Hund erledigt. Da habe ich mich gefragt: Gibt es eigentlich auch ein Probehaus? Viele wünschen sich ein Haus, wissen aber gar nicht, was alles auf sie zukommt. Genau solche Gedanken und Erfahrungen machen diese Gespräche so wertvoll. Wow, das hast du sehr schön gesagt. Vielleicht magst du unseren Zuhörern erzählen, wie du mich kennengelernt hast. Ich war 35 Jahre im öffentlichen Dienst bei einer Sparkasse und schon immer sehr wissbegierig. Ich habe viele Seminare besucht und unzählige Podcasts gehört. Zehn Jahre lang bin ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren, 20 Kilometer hin und zurück. Diese Zeit habe ich konsequent für Fortbildung genutzt. Unter anderem auch für deinen Podcast, Ergebnisorientiert. Dann war ich bei einer Fortbildung von Höller. Dort habe ich viele inspirierende Menschen kennengelernt unter anderem dich. Ich habe dich angesprochen, weil ich deinen Podcast kannte. Und irgendwann stand ich dann tatsächlich bei dir vor der Tür. Und genau da sieht man: Unterschätzt niemals einen Podcast, wenn es um Vertrauensaufbau geht. Wir feiern bald den 3000. Podcast und dazu wird es etwas ganz Besonderes geben. Oliver, du bist mit deinem Team natürlich herzlich eingeladen. Du warst ja damals zusammen mit Dr. Ivonne Mackert-Wilts bei meiner Podcast-Ausbildung in St. Moritz. Viele fangen an, aber die meisten haben kein Durchhaltevermögen. Ihr beide schon. Ihr seid jetzt bei über 600 Folgen, oder? Ja, genau. Heute habe ich meinen 609. Podcast. Großartig. Und für alle, die hier zuhören: Kontinuität ist entscheidend. Du musst dranbleiben. Am Anfang hört kaum jemand zu, aber mit der Zeit werden es immer mehr. So entsteht Vertrauen. Du bekommst ja auch laufend Bewertungen. Warum sind die so wichtig? Weil man viel erzählen kann. Aber entscheidend ist: Was sagen andere über dich? Ich bitte meine Kunden nach Gesprächen ganz offen um eine ehrliche Bewertung. Ob positiv oder konstruktiv, beides hilft. Wenn Menschen sich die Zeit nehmen, ihre Erfahrung zu teilen, schafft das Vertrauen. Und genau das ist heute wichtiger denn je. Außerdem macht es mich stolz, wenn ich sehe, was Kunden über mich, mein Team, meine Tochter und meine Mitarbeiterin sagen. Und da kannst du auch sehr stolz sein. Für mich bist du der Finanzierer, der selbst dann noch dranbleibt, wenn andere längst aufgeben. Du hast ja nicht nur eine Bank, sondern rund 500 Banken im Zugriff. Ja, man muss unterscheiden zwischen Offline-Banken und Online-Banken. Insgesamt sind es etwa 500 Banken, mit denen wir arbeiten oder zu denen wir direkten Kontakt haben. Also: Entweder du machst irgendetwas online oder du gehst zu Oliver Scholl und hast eine Auswahl aus vielen Möglichkeiten. #OliverScholl #PodcastInterview #Finanzierung #Baufinanzierung #Immobilien #Persönlichkeitsentwicklung #Vertrauen #Bewertungen #Erfolg #Kontinuität #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri #Netzwerk #Dr.med.IvonneMackert-Wilts #Weiterentwicklung Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ja, Wahnsinn. Du hast gesagt, es ist nicht nur positiv, sondern auch negativ. Was siehst du da negativ? Weil alle nur sagen: Geil, geil. Und ich finde, mittlerweile ist fast jeder ein KI-Experte oder KI-Coach. Das ist total albern, weil viele auf einer Technologie sitzen, die alle haben. Das Problem ist: Sie verlassen sich blind darauf. Wenn ich heute manche Ideenvorschläge oder diese typische LinkedIn-Kultur sehe, weiß ich sofort: Das stammt nicht mehr aus eigener Feder. Man darf nicht vergessen: Die Datensätze sind teilweise alt, nicht aktuell, und wenn man nicht sauber promptet, kommt schnell Schwachsinn heraus. Weil man so viel Verantwortung abgibt, prüft man oft gar nicht mehr, ob das, was man rauslässt, überhaupt stimmt. Genau da entsteht die Gefahr, dass man ungefiltert Falschinformationen verbreitet. Dazu kommt die politische und mediale Stimmungsmache. Früher dachte man: Wenn es von der DPA oder der Tagesschau kommt, wird es schon einigermaßen stimmen. Heute werden Meldungen in sozialen Medien einfach übernommen. Das Erstarken extremer Parteien hängt klar mit Social Media zusammen. Manipulation der Massen ist heute viel einfacher als noch vor fünf Jahren. Du hast Büros in Polen, Tschechien, der Slowakei, Spanien, Rumänien und Ungarn. Wie läuft deine Arbeit ab? Wir haben Kunden aus Handwerk und Industrie, die Bedarfe anmelden. Dann strecken wir europaweit unsere Fühler aus, akquirieren passende Leute, bringen beide Seiten in einen Call und begleiten alles vollständig. Über Arbeitnehmerüberlassung ist der Mitarbeiter zunächst ein Jahr lang bei mir angestellt. So können beide Seiten testen: Passt die Chemie? Passt der Arbeitsplatz? Danach wird der Mitarbeiter oft übernommen. Für beide Seiten ist das eine gute Testphase. Ich frage bei Vorträgen oft: Was ist der erste Brief, den ein ausländischer Facharbeiter in Deutschland bekommt? Viele tippen auf einen Willkommensbrief. Nein, es ist die Rechnung zur Rundfunkgebühr. Das ist zwar lustig, zeigt aber auch, wie hinten dran wir sind. Aus der Praxis kann ich sagen: Jeder dritte Facharbeiter, der etwas kann, sagt Deutschland ab, wenn er auch ein Angebot aus Skandinavien, den Niederlanden oder der Schweiz hat. Wir sind abgesunken. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Warum ist Skandinavien so attraktiv? Weniger Belastung, oft Englisch als Arbeitssprache und besseres Onboarding. Man stellt sich dort stärker auf die Menschen ein, die neu ins Land kommen. Ich liebe Deutschland, aber bei Infrastruktur, Hilfe und Begleitung sind andere Länder oft weiter. Dann kommt die Bürokratie dazu. Ein Kunde sucht dringend einen Lkw-Fahrer, der seit 30 Jahren fährt und trotzdem muss er nochmal den ganzen Apparat durchlaufen. Was soll das? Es wird einem die unternehmerische Freiheit geklaut. Besonders schlimm ist es bei Drittstaaten. Wenn du als Unternehmer jemanden einstellen willst, den du im Ausland kennengelernt hast, dann kannst du das eben nicht einfach tun. Obwohl er Sozialabgaben zahlt, Steuern zahlt und gebraucht wird, musst du dich durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz kämpfen. Ein bürokratisches Monster. Muss es wirklich den Staat etwas angehen, ob jemand perfekt Deutsch spricht, wenn der Unternehmer ihn einstellen will und für alles aufkommt? Diese Bürokratie lähmt uns. Der Staat ist für mich der größte Arbeitsverhinderer überhaupt und gleichzeitig der größte Arbeitgeber im Land. Genau daraus entstehen dann Zustände, in denen du für einen Bauantrag zwei Jahre wartest, weil der zuständige Sachbearbeiter ausfällt und niemand übernimmt. Digitalisierung findet nicht statt. Gleichzeitig ist es oft einfacher, in Deutschland ins Sozialsystem zu kommen, als in den Arbeitsmarkt. Das ist doch das Problem. Es kippt gerade, weil notwendige Investitionen ausbleiben und das Sozialsystem immer mehr Mittel frisst. Dabei geht es nicht darum, Menschen etwas wegzunehmen. Asyl ist Recht auf Zeit, und wir sind ein humanes Land. Aber wir brauchen auch Vernunft und Fairness. Die Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen und etwas aufbauen wollen, müssen wir mit Handkuss halten. Genau solche Menschen brauchen wir. Mir geht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der bröckelt, wenn es keine Fairness mehr gibt. Wenn jemand sein Leben lang arbeitet und kaum von der Rente leben kann, während andere Leistungen beziehen, ohne je eingezahlt zu haben, dann sorgt das für Unfrieden. Und trotzdem gilt: Wir brauchen eine Willkommenskultur für gute, motivierte Menschen aus dem Ausland, Menschen, die hier arbeiten, mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die müssen wir fördern und fordern. #PhilippErikBreitenfeld #Interview #Podcast #KI #KuenstlicheIntelligenz #SocialMedia #Fachkraefte #Arbeitsmarkt #Deutschland #Buerokratie #Einwanderung #Onboarding #Unternehmertum #Gesellschaft #Fairness #Wirtschaft #Willkommenskultur #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Die letzte Folge des Jahres startet mit Pomelli, dem angeblichen Canva-Killer. Webadresse eingeben, KI erstellt Marketing-Kampagnen. Macht das Designer überflüssig oder ist es nur der nächste Hype? Trotz aller Automatisierung: Persönliche Beratung bleibt gefragt. Nach Corona wollen Menschen sich wieder real treffen, nicht nur virtuell. Schulungen in Präsenz werden wieder beliebter. Juristischer Exkurs: Handwerker aufgepasst! Wer nicht korrekt auf Widerrufsrecht hinweist, kann böse überraschen erleben. Ein Kunde bekam nach Dachsanierung sein Geld komplett zurück - trotz fertiger Arbeit. Restaurant-Kuriositäten und ein arbeitsrechtliches Urteil zu Überstundenzuschlägen bei Teilzeit sorgen für Gesprächsstoff. Media Markt verkaufte iPads für 15 Euro - versehentlich. Zurückfordern erlaubt? Das Highlight: Markus' Kampf mit Google Maps. Statt Postkarte jetzt Video-Verifizierung. Straßenschild, Haustür, Schlüssel - dreimal abgelehnt. Was will Google noch sehen? Datensouveränität wird wichtiger: Kompletter Umzug von amerikanischen auf deutsche Server. Wenn Cloudflare abstürzt und beheizbare Matratzen nicht mehr funktionieren, wird Abhängigkeit zum Problem. Politik: Der Verband der Familienunternehmer lud die AfD ein - und wieder aus. Zu spät? Und die neue AfD-Jugend heißt "Generation Deutschland". Social-Media-Aktivisten reservieren bereits regionale Kanäle. Zum Abschluss: Visitenkarten sind 2025 immer noch relevant. Papier, QR-Code oder NFC-Chip? Zwei Dinge werden in Deutschland nicht weggeschmissen - Fotos und Visitenkarten. Werbung: Fleißige Hörer haben ja mitbekommen, dass wir von DeutschlandGPT überzeugt sind – und deswegen wurde unsere Rabattaktion bis zum 31.12.25 verlängert! Es gibt exklusiv für „Unternehmen wir was?“-Hörer satte 20% Rabatt mit dem Code UWW20 – manchmal lohnt sich authentische Begeisterung eben doch! Alle Infos und den Rabatt gibt es HIER. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by Graphic And Web Designer Freelance from Pixabay
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Anzeigen performen. Leads kommen rein. Aber niemand kauft? Dann liegt's nicht an Google – sondern an dir. In dieser Folge zeige ich dir, warum in 90 % der Fälle der Fehler nach dem Klick liegt. Ein Kunde meldet sich über deine Anzeige. Klingt gut – aber dann passiert nichts. Freitagabend gebucht, Montag keiner erreichbar. Dienstag ist er beim Wettbewerb. Die Anzeige hat funktioniert. Dein System nicht. In dieser Folge erfährst du: – Warum Reaktionsgeschwindigkeit wichtiger ist als dein CPL – Was in den meisten CRM-Systemen fehlt – und Leads killt – Wie du mit Automatisierung 4 % zu 14 % Abschlussquote machst – Warum du Google falsche Signale gibst, wenn du Stornos nicht meldest – Und wieso Ads kein Umsatzhebel sind, wenn dein Prozess nicht greift Am Ende weißt du: Leads zu bekommen ist leicht. Kunden zu machen – das ist Systemarbeit.
Geopolitische Konflikte, US-Zollpolitik und das Kräftemessen mit China stellen international agierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Wie sich diese Unwägbarkeiten auf das Geschäft der Handelsfinanzierung auswirken, erläutert Jochen Müller, Head of Cash Management und Trade Finance International Sales bei der Commerzbank bei Finance-TV. Seine Diagnose ist eindeutig: „Ein Kunde hat das ganz gut beschrieben. Er sagte zu mir, er sieht das Umfeld als Volatility im Quadrat.“ Diese Unsicherheit präge derzeit die Entscheidungen in den Unternehmen.In Zeiten zunehmender Sanktionen und fragmentierter Märkte setzen CFOs und Treasurer laut Müller verstärkt auf zwei Strategien: Risikoabsicherung und Liquiditätsoptimierung. „Diversifizierung ist sicherlich das Wort und die Strategie, die im Vordergrund steht“, betont der Banker. Nearshoring und Friendshoring helfen, Bezugsmärkte sicherer zu gestalten, während alternative Absatzmärkte neue Chancen eröffnen – als Beispiel nennt Müller etwa Indien. Entscheidend dabei: Die Bank muss überall dort präsent sein, wo sich die Lieferketten ihrer Kunden neu formieren. Trotz aller Umbrüche bleiben dabei die bewährten Instrumente gefragt. Bestätigte Akkreditive, Exportgarantien und Supply-Chain-Finance-Lösungen erleben eine Renaissance. Beim Ausblick auf das kommende Jahr gibt sich der Commerzbanker zugleich optimistisch als auch realistisch: „Ich glaube, dass wir bei den klassischen Instrumenten bleiben, die sind global anerkannt und akzeptiert.“ Gleichzeitig sieht er in der aktuellen Volatilität auch Chancen für Unternehmen, neue Märkte zu erschließen. Mehr zu Finanzierungskosten, Risikomanagement und digitalen Trends, berichtet Müller im Gespräch bei Finance TV.Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.
Wie Konzerne die Macht übernehmen, während die Politik schläftEin Standpunkt von Günther Burbach.Es gibt eine bemerkenswerte Blindstelle in unserer politischen Debatte: Wir reden seit zwanzig Jahren über staatliche Überwachung, über Innenminister, über Geheimdienste und über Polizeigesetze. Doch der eigentliche Überwachungsstaat entsteht längst woanders, im Schatten der Einkaufszentren, Versicherungsportale und Kundendatenbanken. Während Politiker über die Vorratsdatenspeicherung streiten, hat sich im Hintergrund ein zweiter Apparat gebildet, unscheinbar, allgegenwärtig, effizient und demokratisch völlig unkontrolliert. Seine Sensoren hängen nicht an Straßenecken oder in Polizeiwagen, sondern an den Glasfassaden privater Unternehmen. Sein Rohstoff sind nicht Ermittlungsakten, sondern Kundenprofile. Und seine Macht wächst nicht durch Gesetzesverschärfungen, sondern durch Marktlogik.Der neue Überwachungsstaat ist privat. Und genau darin liegt seine Gefahr. Denn er braucht keine Gesetze, um sich auszubreiten. Er braucht nur unsere Bequemlichkeit.Wer heute einen Supermarkt betritt, tritt bereits in ein Labor der Verhaltensanalyse ein. Moderne Filialen setzen Kameras ein, die längst nicht mehr nur Bilder aufzeichnen, sondern Verhalten entschlüsseln: untypische Bewegungen, Zögern, Muster, Abweichungen. Die Algorithmen wissen, ob jemand zielstrebig einkauft oder nervös durch die Gänge läuft. Sie erkennen, wer häufiger zum Regal zurückkehrt, wer suchend umherblickt, wer sich „auffällig“ verhält. Es ist die gleiche Logik, die vor 15 Jahren als „predictive policing“ begann, nur dass sie heute im Konsumtempel stattfindet. Kein Richter prüft das. Kein Parlament kontrolliert es. Die Überwachung ist keine staatliche Maßnahme mehr, sondern ein Geschäftsmodell. Ein Kunde, der zweimal im Gang stehen bleibt, ist für die KI eine Wahrscheinlichkeit. Eine potenzielle Anomalie. Ein Risiko und Risikobewertung ist in der neuen Ökonomie nichts anderes als Profilbildung.Was die meisten Menschen nicht wissen: Viele dieser Systeme sind nicht im Besitz der Supermärkte, sondern werden von externen Dienstleistern betrieben, die die Daten technisch auswerten, speichern, modellieren und daraus „Lösungen“ für mehrere Einzelhandelsketten entwickeln. Wer einmal erfasst ist, taucht möglicherweise in Datenpools auf, von deren Existenz er nie erfahren wird. Es entsteht ein Paralleluniversum von Risikobewertungen, Verhaltensmustern und algorithmischen Zuordnungen, vollkommen außerhalb jeder demokratischen Kontrolle.Das ist keine Übertreibung, sondern der Kern des Problems: Privatwirtschaftliche Überwachung ist unsichtbar, entgrenzt und entpolitisiert. Niemand ruft „Skandal!“, wenn ein Supermarkt eine neue Analyse-Software einsetzt. Niemand protestiert gegen das algorithmische Screening einer Versicherung. Niemand spricht davon, dass millionenfache Verhaltensdaten inzwischen Grundlage von Risikomodellen sind, die über unser Leben entscheiden. Und genau deshalb wächst die neue Überwachungsordnung schneller als jede staatliche....https://apolut.net/der-privatwirtschaftliche-uberwachungsstaat-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Status quo niemals akzeptieren. Die meisten Menschen geben sich sofort geschlagen. „Es ist halt so!" Nein – es ist immer nur eine Momentaufnahme. Dinge verändern sich, wenn man dranbleibt. 98 % akzeptieren sofort. Wer nachhakt, gewinnt. Beispiel Essen gehen: „Kein Platz." Die meisten gehen. Aber wenn du clever bist, fragst du später nochmal nach. Es gibt fast immer eine Möglichkeit. Ich hatte eine Kundin, VIP-Coaching in St. Moritz, über Silvester. Im Fremdenverkehrsverein sagten sie: „Vergessen Sie's." Ein normaler Mensch hätte aufgegeben. Aber ich nicht. Ich bleibe dran, bis ich mein Ziel erreiche. Ich schrieb 44 Hotels an. Immer „Keine Chance." Die meisten hätten spätestens da aufgegeben. Doch ich startete eine Telefonattacke. 43-mal Nein. Never give up. Und dann kam der 44.: „Jetzt haben wir zufällig ein Zimmer frei." Das ist der Punkt: Dranbleiben. Viele nennen mich Glückskind. Ja – weil ich nie aufgebe. Und ich wünsche mir, dass du dich dadurch inspirieren lässt. Wenn du ein Ziel hast: Nie, nie, nie aufgeben. Lass Dinge kurz ruhen, dann greif wieder an. Ein Nein jetzt heißt nichts für später – nicht in einer Stunde, nicht in einer Woche, nicht in einem Monat. Gleiches gilt bei Beziehungen: Nicht drängen, nicht stören – aber im Fokus bleiben. Du weißt nie, wie sich Leben verändert: Krankheit, Streit, neue Begegnungen. Wenn du sofort aufgibst, bist du nicht da, wenn die Chance kommt. Genauso mit Kunden: Viele beschimpfen Kunden, die nicht kaufen. Fatal. Ein Kunde, der heute Nein sagt, sagt vielleicht morgen Ja – wenn du ihn gut behandelst. Menschen erinnern sich. Eine Frau schrieb mir nach 40 Jahren, weil sie mich aus einem Volkshochschulkurs kannte. Dranbleiben lohnt sich. Du darfst deinen Status quo niemals akzeptieren. Die Welt verändert sich permanent. Irgendwann kommt deine Chance. Warum sind so wenige erfolgreich? Weil die meisten zaudern, jammern, lamentieren. Erfolgreiche tun. Vollgas. Begeistert. On fire. Gesetz der großen Zahl: 1000 Kontakte – 100 interessiert – 10 kaufen. Wer dranbleibt, gewinnt. Wer aufgibt, verliert, bevor es beginnt. Und achte auf dein Umfeld: Positiv oder negativ? Es geht immer um Mindset. Morgen im Podcast geht's weiter: Mindset. Danke fürs Dabeisein, Teilen und Weitertragen. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #nevergiveup #dranbleiben #mindset #motivation #statusquo #erfolg #durchhalten #inspiration #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vielleicht kommt dir das bekannt vor: Ein Kunde bestellt bei euch die Einführung von Microsoft 365 für 40 User. Ihr kalkuliert: ein paar Workshops, Einrichtung, Migration, Schulung – in Summe vielleicht fünf, sechs oder sieben Personentage. Und was passiert intern? Es wird ein „Projekt“ draus. Bei mir ist das Wort Projekt mit einigen wichtigen Bausteinen kombiniert, die aus meiner Zeit als Projektmanager kommen. Ressourcenplanung über mehrere Wochen mit mehreren Mitarbeitenden als Gantt Diagramm, Risikobewertung, Kommunikationsplanung mit dem Kunden, Statusprotokolle usw.. Doch ich bin mir unsicher, ob dieses ganze Instrumentarium eines Projektmanagements bei 90% der Systemprojekte im Mittelstand, die weniger als 10 Personentage umfassen, wirklich angemessen ist. Oder ob wir einen anderen Weg gehen können, den des Servicegedankens statt eines Projekts. ----------------------- Und mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ein Kunde setzt eine Google-Empfehlung um – und seine Kampagne geht auf Null. In diesem Q&A klären wir, was Google meint, was gut ist – und was in der Praxis wirklich funktioniert. Google empfiehlt dir ständig, was du an deinen Kampagnen „optimieren“ solltest. Doch nicht jede Empfehlung ist Gold wert – manche kosten dich bares Geld. In dieser Folge des monatlichen Skool-Q&A zeige ich dir anhand echter Beispiele: • Wann du bei PMax den Ziel-ROAS besser nicht anfasst • Warum dein Markenname in der Kampagne Fluch oder Segen sein kann • Welche Empfehlung zu Conversions & Sitelinks wirklich Sinn ergibt • Warum du bei der URL-Erweiterung zweimal hinschauen solltest Diese Folge ist Pflicht für alle, die mit Google Ads mehr wollen als nur Sichtbarkeit. Es geht um messbare Ergebnisse – und darum, wie du die Kontrolle über deine Kampagnen behältst.
Wenn Du Angebote immer noch per PDF verschickst, verschenkst Du Umsatz. In dieser Folge zeige ich Dir, warum klassische Angebotsformate nicht mehr funktionieren und wie Du mit einer einfachen Videobotschaft sofort mehr Vertrauen und Abschlüsse erzeugst. Ich gebe Dir einen konkreten Einblick in meine Angebotsstrategie, mit der ich selbst erfahrene Verkaufstrainer überrascht habe. Kein Showeffekt, sondern eine strukturierte Präsentation, individuell aufbereitet, schnell produziert, und vor allem verständlich für alle Entscheider im Buying Center. Du erfährst, wie ich Erstgespräche mitlaufen lasse, automatisch transkribiere und mit einem Custom GPT die wichtigsten Informationen herausfiltern lasse. Das spart Zeit, sorgt für Klarheit und macht die Angebotserstellung planbar, effizient und präzise. Besonders eindrucksvoll: Ein Kunde hat mit genau diesem System seinen Sales Cycle halbiert und die Abschlussquote um 50 Prozent gesteigert. Nicht durch mehr Aufwand, sondern durch eine bessere Präsentation in einem Medium, das Vertrauen aufbaut. Ich zeige Dir auch, wie Du mit einem Setup unter 1.000 Euro eine Wirkung erzielst, die in Erinnerung bleibt und wie professionelle Qualität sofort Deine Position als Anbieter stärkt. Am Ende erfährst Du, warum ich meine Angebote nicht per E-Mail verschicke und wie der richtige Call to Action am Ende eines Videos mehr Wirkung entfaltet als jede Nachfrage oder Erinnerungs-Mail. Wenn Du im Vertrieb tätig bist, ist diese Folge Pflichtprogramm. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum klassische Angebote in PDF-Form oft an der Zielgruppe vorbeigehen ✅ Wie Du mit einer Video-Angebotspräsentation sofort Vertrauen schaffst ✅ Wie ein Custom GPT Dir hilft, Angebote effizient vorzubereiten ✅ Welche Technik ich für meine Videos nutze – und warum sie so einfach funktioniert ✅ Wie ein Kunde durch Videobotschaften seinen Sales Cycle halbieren konnte Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Kennst du Menschen, die in einem Satz zigmal „Ähm“ sagen? Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen ein festes „Ähm“ installiert haben. Privat ist es schon unangenehm – aber im Business-Kontext ist es fatal. „Ähm“ ist ein Zeichen von Unsicherheit. Es bedeutet: Ich weiß gerade nicht, was ich sagen soll. Aber statt ein „Ähm“ einzubauen: Mach lieber eine Pause. Eine kurze Pause wirkt professionell. Viele glauben, sie müssten schnell sprechen – das ist ein Irrtum. Wirkungsvolle Kommunikation lebt von Pausen. Wenn du in Kundengesprächen oder Meetings ständig „Ähm“ sagst, untergräbst du deine Wirkung. Ich arbeite mit niemandem mehr zusammen, der ständig „Ähm“ sagt. Nimm dich mal auf – beim Sprechen oder Telefonieren – und zähl, wie oft du „Ähm“ sagst. Das Ergebnis ist oft ein Schock – aber es ist trainierbar. Schau dir mal an, wie oft andere „Ähm“ sagen – bei Podcasts, TV-Talks oder im Alltag. „Ähm“ disqualifiziert dich – besonders im Verkauf. Ein Kunde fragt: Was kostet es? Du antwortest: Ähm … äh … das kostet … → Schon verloren. Der Kunde merkt, ob du sicher bist, ob du weißt, wovon du sprichst. Wenn du sagst: „So schlimm ist es doch nicht“ – das ist Ausrede. Die Frage ist: Willst du in der Champions League spielen oder bei den Amateuren? Wenn du mit Respekt behandelt werden willst – kommuniziere respektvoll. „Ähm“ kann man wegtrainieren – z. B. in meiner Speaker-Ausbildung in St. Moritz. In zwei Tagen sind die Ähms weg – dauerhaft. Du lernst, dich klar auszudrücken, auf den Punkt zu kommen, Menschen nicht zu langweilen – und insgesamt besser zu kommunizieren, im Alltag wie auf der Bühne. Gute Verkäufer wissen genau, was sie sagen – und wann. Ohne „Ähm“. Jedes Kundengespräch zählt. Es gibt keine zweite Chance. Ein versautes Gespräch ist ein verlorener Abschluss. Auch in der Familie passieren Missverständnisse, weil man nicht sagt, was man sagen will. Pfeile, die abgeschossen sind, kann man nicht zurückholen. Darum: Sprich klar. Die meisten Ausreden wie „Kunden haben kein Geld“ oder „Es gibt keine guten Mitarbeiter“ sind Kommunikationsprobleme. Wenn du Chef bist, dann: Kommuniziere klar, messbar, unmissverständlich. Dann weiß dein Team, was zu tun ist – und was nicht. Vor Gruppen zu sprechen macht vielen Angst – völlig unnötig. Wenn du weißt, was du willst, und richtig kommunizierst, wird vieles einfacher. Das lernst du im Speaker-Training. Es kommt auf Sekunden an. Ob Menschen dir zuhören – oder abschalten. Sprache ist ein Werkzeug – und es geht nicht nur um Worte, sondern auch um Mimik, Gestik, Körperhaltung. Alles muss authentisch sein. Unsicheren Menschen glaubt man nicht. Auch wenn sie erfolgreich sind – sie könnten mehr erreichen. Wenn du Chef bist: Trainiere deine Mitarbeiter. Sie sollen wortgewandt, kundennah, respektvoll kommunizieren können. Kundenbeschwerden? Nicht mit „Ja, aber …“ antworten! Das killt jede Chance. Besser: „Vielen Dank, dass Sie mir das sagen. Was können wir tun, um das wieder gutzumachen?“ Das ist Kundenbindung. Verärgerst du einen Kunden – und tust nichts – ist er weg. Und er wird es weitererzählen. Deshalb: Lerne sprechen – richtig. Ende des Monats ist wieder Speaker-Training in St. Moritz. Ich empfehle es dir sehr. Investiere in dich. Investiere in dein Team. Du bekommst ein starkes Team, das sicher spricht – ohne „Ähm“, ohne Ausflüchte. Als Chef kannst du dich dann auf dein Business konzentrieren, statt dich um Beschwerden und Missverständnisse zu kümmern. Du musst Sprache beherrschen. Jedes Wort muss sitzen – egal, ob du mit 1 oder 10.000 Menschen sprichst. Wenn du weißt, wie du Menschen fesselst, begeisterst, führst – dann ist das Speaker-Training genau das Richtige für dich. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Klingt gut, schaue ich mir mal an. Oder du entscheidest dich jetzt. Wenn dich das anspricht – melde dich bei mir persönlich. Du kannst es nicht einfach buchen – wir sprechen vorher. Die Teilnehmer sind handverlesen, weil wir eine starke Gruppe wollen. Ich freue mich mega auf dich. Vielleicht sehen wir uns Ende des Monats in St. Moritz. Tschüss, dein Ernst. #Kommunikation #SpeakerTraining #SicherSprechen #OhneÄhm #Leadership #Verkaufstraining #Kundenbindung #Rhetorik #Erfolg #StMoritz #Wortgewandt #BusinessErfolg #AufDenPunkt #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 12. One Million-Mastermind in Paris Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen“ im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Was passiert, wenn ein Unternehmer nicht auf schnelle Abschlüsse setzt, sondern auf langfristiges Vertrauen? Giuliano Lenz ist Inhaber der Gentleman's Clinic in Zürich – und jemand, der Verkauf neu denkt. In dieser Folge sprechen wir über: seinen Weg vom Rettungsdienst zum Unternehmer, warum echte Kundenorientierung manchmal ein klares Nein braucht, was Verantwortung im Verkauf wirklich bedeutet, und warum gerade ehrliche Beratung langfristig erfolgreicher ist. Dich erwarten unfassbar gute Learnings für deinen Sales und eine tolle Heldenreise.
Du nutzt Terminblocker, um endlich mal konzentriert zu arbeiten?Und trotzdem klappt es nicht?Als Führungskraft, Selbstständiger oder Unternehmer bist du ständig im operativen Hamsterrad gefangen.Strategische Themen? Fokus? Fehlanzeige.Du planst dir Zeit ein – und dann?Eine E-Mail. Ein Mitarbeiter. Ein Kunde. Zack, der Blocker ist Geschichte.Warum ist das so?Warum schaffst du es nicht, diese Blocker einzuhalten?In dieser Podcastfolge bekommst du die Antwort.Ich zeige dir, warum du scheiterst – und wie du es endlich schaffst, deine Blocker zu verteidigen.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
So klonst du deinen Top Kunden und gewinnst mehr davon Stell dir vor du kannst deinen besten Kunden klonen. Ein Kunde, der dir regelmäßig viel Geld bezahlt, der auf Zack ist... immer weiter mit dir zusammenarbeitet und es einfach Spaß macht. Nein, eine Maschine zum Klonen haben wir nicht, aber ein System, das Tiefenpsychologie mit neustem Marketing verbindet. Dadurch gewinnst du mit Neuroprofiling® mehr Kunden über deinen Akquisekanal, die deinen Top Kunden ähnlich sind. In der Podcastfolge erläutert Matthias Niggehoff die Strategie dahinter. Top-Kunden anziehen Für Ads, Websites, Mailings oder Content: Bessere Ergebnisse im Marketing für dich und deine Kunden – dank psychologisch optimierten Botschaften, die zünden.
Das Konzept scheint aufgegangen. "Ein Kunde guckt bei uns 15 Stunden im Monat." Mit Sportarten wie Handball, Basketball, Volleyball, Hockey und Tischtennis verfolgt Dyn seit 2 Jahren das Ziel, tiefgehende, hochwertige Berichterstattung abseits des Sport-Mainstreams zu bieten. Mit Erfolg? Die Zahlen sprechen für sich: 180.000 Zuschauer bei einem Einzelspiel - ein neuer Rekord. Und auch in Sachen Kundenbindung läuft es: "Wenn ich genug zufriedene Kunden habe, kommt die Wirtschaftlichkeit von selbst." Wie optimistisch fällt nun also das Resümee der vergangenen zwei Saisons aus? Anmerkung: Kurz nach der Aufnahme des Podcasts hat Dyn Media eine neue Finanzierungsrunde kommuniziert und verkündet, dass die Schwarz Gruppe (42,5 % Anteile) und die DFL (6,5 %) als neue Investoren eingestiegen sind. Unser Gast Andreas Heyden, CEO von Dyn Media Unsere Themen 2 Jahre Dyn: Aufregend und Erfüllend Content-Strategie & Social Media Wachstum Lokale Werbung vs. nationale Branding Kampagne Geht Sport-Streaming ohne ständige Preiserhöhung? Siebenstelliger Betrag durch Werbeerlöse Wie kann KI beim Wachstum helfen? Fußball auf Dyn? Nein? Vision 2030 Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode501 Unsere Empfehlung Abonniert das WU: https://sportsmaniac.de/wu Unser Partner (Anzeige) IST: Als Anbieter von Weiterbildungen und (dualen) Studiengängen kommt an der IST-Hochschule im Sportbusiness keiner vorbei. Exklusiv für alle Sports Maniac Hörer*innen gibt's jetzt 150 € Rabatt auf die erste Monatsgebühr bei Neuanmeldung - ganz egal, ob du dich persönlich weiterbildest oder dein Team verstärken willst. Dein persönlicher Ansprechpartner Marcel Schumacher hilft dir dabei gerne weiter. Jetzt Marcel mit dem Code "Sports Maniac" kontaktieren: Tel.: +49 211 86668 614 // E-Mail: mschumacher@ist.de Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
Viele Anbieter machen sich Sorgen, wie ihre Angebote wahrgenommen werden. Auf viele der Bedenken würden Kunden gar nie kommen, denn Kunden denken anders als Anbieter. Eine häufige Denkfalle besprechen wir heute im Podcast.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
"Ich dachte, ich mache alles richtig bei Google Ads. Dann platzte die Kampagne. Warum? Ich hatte ein Detail übersehen, das alles verändert hat." In dieser Q&A-Folge aus unserer Skool-Community beantworte ich zwei spannende Fragen, die für viele Unternehmer:innen extrem relevant sind: Welche PMAX-Neuerungen musst du kennen, damit dein Budget nicht versenkt wird? Und wie sieht die effizienteste Struktur für lokal ausgerichtete Suchkampagnen aus? Zuerst zur PMAX: Ich zeige dir, warum Ausschluss-Keywords dort ganz anders wirken als in klassischen Suchkampagnen. Ein Kunde hat das am eigenen Konto gespürt: Nach dem Entfernen von neun harmlos wirkenden Keywords explodierten plötzlich Klicks, Kosten und Conversions. Der Aha-Moment? Google interpretiert Ausschlüsse in PMAX thematisch über alle Kanäle hinweg. Das kann zum echten Conversion-Killer werden, wenn du nicht weißt, was du tust. Außerdem stelle ich dir die neue Kanalauswertung vor, die Google aktuell testet. Damit kannst du bald direkt im Konto analysieren, ob dein Traffic eher von YouTube, Gmail oder dem Display-Netzwerk kommt – ganz ohne externe Skripte. Ein riesiger Fortschritt für alle, die wissen wollen, was ihre Kampagnen wirklich leisten. Dann geht es um die Frage: Wie strukturierst du deine Kampagnen bei lokalen Suchbegriffen? Ich vergleiche zwei Varianten: eine klassische mit vielen Keywords in einer Anzeigengruppe – und eine "Single Keyword Ad Group"-Variante mit je einem Keyword pro Anzeigengruppe. Mein Fazit: Variante 1 ist nicht nur deutlich effizienter in der Umsetzung, sondern auch stabiler in der Performance. Warum? Weil Google bei zu kleinteiligen Strukturen kaum genug Daten bekommt, um sinnvoll zu optimieren. Und ja: Auch wenn du für jeden Ort eine eigene Landingpage nutzt, solltest du dabei keine dynamischen Inhalte ausgeben. Google mag das überhaupt nicht. Wenn du wissen willst, wie du PMAX und lokale Kampagnen endlich richtig nutzt, hör rein. Und falls du noch Fragen hast – wir sind nur ein Gespräch entfernt.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich stand da mit der Frage: ROAS pushen, CPA senken oder einfach mehr Budget? Alles schien falsch. Bis ich verstanden habe, wie Google wirklich denkt – und warum die Reihenfolge deiner Maßnahmen alles verändert. Ich erinnere mich an eine Stelle im Coaching, bei der ich einfach keine Antwort geben konnte. Ein Kunde fragte: „Was soll ich tun – ROAS erhöhen, CPO senken oder das Budget verdoppeln?“ Ich hätte sagen können: „Kommt drauf an.“ Aber das bringt niemanden weiter. Deshalb habe ich das durchgerechnet, durchgetestet und mit Hunderten Konten verglichen. Das Ergebnis: Es gibt eine klare Reihenfolge – wenn du sie kennst, macht Google plötzlich genau das, was du willst. Wenn nicht, verbrennst du dein Budget, obwohl du „alles richtig“ gemacht hast. In dieser Episode erfährst du: – Die richtige Reihenfolge: Zielwerte setzen, testen, dann Budget anpassen – Warum du mit der Strategie „einfach mehr Budget“ deine Kampagne killst – Wie Google mit CPA- und ROAS-Zielen wirklich arbeitet – Warum Geduld der größte Hebel ist – und warum die meisten genau daran scheitern – Schritt-für-Schritt-Plan für profitable Skalierung ohne Ratespiel Wenn du schon Erfahrung mit Google Ads hast, aber das Gefühl, du trittst auf der Stelle – diese Folge bringt dich raus aus dem Chaos und rein in die Kontrolle.
Die aktuelle Folge der Serie English for PTA beschäftigt sich mit Reiseimpfungen. Ein Kunde plant eine Reise nach Westafrika und informiert sich in der Apotheke über die nötigen Schutzmaßnahmen. Hören Sie den Dialog zwischen PTA und Kunde und frischen Ihre Englischkenntnisse auf. Eingelesen haben den Dialog Native Speakerin Jane Funke und ihrem Sohn. Listen and repeat! (5:15 Min) https://www.das-pta-magazin.de/pta-praxis/apothekenpraxis/podcast-pta-funk-english-for-pta-3437405.html
Ein Kunde von uns hatte kürzlich eine geniale Idee – er versteckte sein Gold in einer Raviolidose. Blöd nur, dass seine Frau sie beim Frühjahrsputz entsorgt hat. Solche Missgeschicke passieren häufiger, als du denkst! In dieser Folge erfährst du: - Welche Fehler du bei der Goldlagerung zu Hause unbedingt vermeiden solltest - Die 5 besten Gold-Verstecke, die nicht auf YouTube gezeigt werden - Warum ein Tresor nicht immer die beste Lösung ist - Wie du dein Gold, Silber und andere Edelmetalle mit Diebstahlschutz sicher aufbewahrst - Wann Hochsicherheitslager für dich sinnvoll sind Sichere dein Gold mit Strategie – und erspare dir unnötigen Stress und Verluste. Den kostenfreien Leitfaden mit den besten Verstecken findest du hier: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Übrigens: Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de
Ein Kunde der Versandapotheke «Zur Rose» erhält seine Augentropfen plötzlich in einem riesigen, gekühlten Paket. Die Kantonsapothekerin begründet dies mit der Patientensicherheit. +++ Weiteres Thema: Expertenchat rund um freiheitsbeschränkende Massnahmen in Alters- und Pflegheimen.
Ein Kunde bestellt bei Interdiscount online eine Tablet-Hülle. Geliefert wird sie direkt aus Hongkong – das klingt verdächtig nach Dropshipping. Ist es auch! +++ Weiteres Thema: Schnuppern an Kosmetika im Laden – ist das erlaubt?
Migros zahlte den Kaffeebauern in Peru ursprünglich 50 Rappen pro Pack Fairtrade-Kaffeekapseln, nun nur noch 20 Rappen. Ein Kunde kritisiert, dass Migros auf Kosten der Ärmsten spare. +++ «Espresso» zu Besuch auf dem Maag-Recycling-Hof in Winterthur.
Ein Kunde von uns erreicht durch unsere Optimierungen zum ersten Mal (geeignete) Bewerber über die Website. Warum das so ist, warum viele online bei der Bewerber-Suche scheitern und, wie Du das für Dich änderst — das und mehr erzähle ich Dir in dieser Folge. Deine jetzige Website zahlt nicht auf Deine wirtschaftlichen Ziele ein? Kundenanfragen und Bewerber? Fehlanzeige? Dann sichere Dir jetzt eine kostenlose Video-Analyse Deiner Website
Vor kurzem war ich zu Gast bei der Firma Eichenberger Gewinde AG in der schönen Schweiz um einen Video-Podcast aufzuzeichnen. Nach dem Rundgang durch die Fertigung ging es dann direkt in das Fachgespräch mit Philipp Aeschbach. Eichenberger, die seit einiger Zeit zu Festo gehören, haben sich auf die Entwicklung und Herstellung von hochleistungsfähigen Gewindetrieben spezialisiert. Ganz speziell sind wir dabei auf einen besonderen Usecase zu sprechen gekommen: Ein Kunde für batteriebetriebene Handgeräte wollte eine Zustandsanalyse für eines seiner Geräte und dazu die möglichen Optimierungspotentiale ausloten. Die Mannschaft von Eichenberger hat dann in mehreren Entwicklungsschleifen einen grandiosen Erfolg hingelegt: Durch die alleinige Optimierung des Kugelgewindetriebs wurde: die Leistung mehr als verdoppelt die Lebensdauer gut verdreifacht das Gewicht der Baugruppe sogar reduziert und das alles ohne den Bauraum zu vergrößern! Dieses und weitere Themen rund um die Gewindetriebe der Eichenberger Gewinde AG kannst Du dir in dieser Podcast-Folge anhören. Außerdem wird es auf der Hannover Messe (HMI) eine Masterclass zu genau diesem Themen geben. Hier gibt es dann die exklusive Gelegenheit mehr über die innovativen und leistungsstarken Gewindetrieben zu erfahren. Wer mehr über die Eichenberger Gewinde AG wissen, oder sich kostenlose Tickets für die HMI-Masterclass sichern möchte, sollte unbedingt auf die Eichenberger-Homepage gehen: https://www.eichenberger.com/de/ Hast du weitere Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: info@rathmann-engineering.com Gerne kannst du mich auch über LinkedIn erreichen: https://bit.ly/3pe5icK
Glaubwürdiger Verkauf – 5 Tipps Für Verkauf Und Vertrauen Als Verkäufer Wann entsteht Vertrauen und damit auch Vertrauen als Verkäufer? Vertrauen ist eine emotionale Angelegenheit, die mit Geben und Nehmen zu tun hat. Und das wiederum hat entwickelt bei uns Emotionen, die Vertrauen schaffen – und glaubwürdiger Verkauf entsteht. Hier 5 Tipps für Verkauf wie Sie mit mehr Vertrauen im Verkauf schaffen können! Vertrauen entsteht durch Gemeinsamkeiten von zwei Menschen. “Wenn sie etwas zusammen machen, intensiv miteinander kommunizieren und dabei langsam lernen, dass sie sich aufeinander verlassen können.“ (David Brooks) Tipps für Verkauf Das wichtigste Kaufmotiv ist Vertrauen. Je vertrauenwürdiger Sie auf Ihren Kunden wirken und damit glaubhafter Verkauf entsteht – desto schneller gehen auch die Kaufprozess. Es geht um das Vertrauen als Verkäufer! Aber Wie Sieht Es Denn In Der Realität Mit Dem Vertrauen Als Verkäufer Aus? Die Gesellschaft für Konsumforschung hat Anfang 2014 eine Umfrage veröffentlicht, die besagt, dass Konsumenten Verkäufern und Händlern nur zu 51% vertrauen, Tendenz fallend. Bei Versicherungsvertretern sieht das Bild noch einmal deutlich schlechter aus, dieser Berufsgruppe wird nur zu 10% vertraut. Vertrauen im Verkauf ist rar gesäht. Sie als ehrliche Verkäufer leiden unter dem schlechten Ruf einer Berufsgruppe, die durch geschätzte 10-20% schwarze Schafe in Misskredit geraten ist. Wenn dann auch noch diverse Skandale und Skandälchen unter anderem in der Lebensmittel- oder auch Pharmabranche und im Finanzsektor hinzukommen, ist Ihr Dilemma perfekt: Sie haben ein Glaubwürdigkeitsproblem! Darüber hinaus haben Sie es in Zeiten des Internets viel schwerer als ein Verkäufer vor 15 Jahren zum Beispiel: Sie selbst sind vergleichbarer als früher, die Kunden sind viel aufgeklärter, allerdings auch sehr verunsichert, denn die Anonymität des world-wide-webs öffnet Betrügern Tür und Tor. Zudem gibt es leider noch immer viel zu viele Verkäufer, die von ihrer eigenen Gier getrieben dem Kunden das Blaue vom Himmel herunter versprechen, nur damit er endlich kauft. Was können Sie tun, was kann ein jeder von Ihnen tun, damit sich diese miserablen Umfrageergebnisse verbessern? Natürlich, gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Beweisen Sie jedem Ihrer Kunden, dass Sie Vertrauen als Verkäufer verdienen! Damit Ihnen das gelingt, habe ich Ihnen 5 Schritte in einer 5-teiligen Beitragsreihe zusammengestellt, wie Sie als Verkäufer noch glaubwürdiger in Erscheinung treten können und auf diese Weise eine dauerhafte Kundenbeziehung aufbauen, die auf Vertrauen beruht. Den ersten Tipp erfahren Sie gleich jetzt: Tipps Für Verkauf 1: Machen Sie Ihre Hausaufgaben Für Vertrauen Als Verkäufer Wenn Sie als Verkäufer unvorbereitet oder schlecht vorbereitet in ein Gespräch gehen, laufen Sie immer Gefahr, bei Ihren Kunden ein Gefühl der Unsicherheit zu hinterlassen. Vorbereitet zu sein bedeutet in dem Fall, zunächst einmal genügend Fach- und Produktwissen zu haben, um zumindest 90% der Fragen von 90% der Kunden beantworten zu können. Ihr Fachwissen ist das Fundament Ihres Verkaufserfolgs: Wer es schafft, sein Wissen über seine Produkte und Dienstleistungen so tief in seinem Gehirn zu verankern, dass er automatisiert darauf zurückgreifen kann, hat genügend geistige Ressourcen, sich auf das Wesentliche im Gespräch zu konzentrieren: Den Menschen. Nur erzählen Sie nicht nur Produkteigenschaften – sagen Sie dem Kunden was er davon hat, wenn er Ihre Produkte oder Dienstleistungen kauft! Vertrauen Im Verkauf Was uns zum zweiten Aspekt der Vorbereitung führt: sich auf den Kunden vorzubereiten. Wer sitzt mir dort gegenüber? Wer ist meine Zielgruppe? Was treibt meine Kunden an, was sind die Kaufmotive? erst, wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie Ihre Gesprächsführung darauf einstellen. Leider gibt es viel zu viele Verkäufer, die die grundlegenden Informationen über ihre Kundenstruktur nicht kennen. Wahres Interesse am Menschen verkauft Ein weiterer wichtiger Punkt hierbei ist Ihre Klarheit über die eigene Persönlichkeit und Ihre Wirkung auf die Kunden: Wer sich seiner eigenen Ausstrahlung bewusst ist, wer seine Stärken und seine Herausforderungen kennt, kann sie auch viel bewusster einsetzen beziehungsweise umschiffen. Daher sollte ein guter Verkäufer regelmäßig sein Selbstbild mit seinem Fremdbild vergleichen, um als stimmige Persönlichkeit zu erscheinen. Und stimmige Persönlichkeiten gelten als vertrauenswürdig. Tipps Für Verkauf 2: Machen Sie Einen Guten Ersten Eindruck Für Vertrauen Im Verkauf Ob Ihr Kunde Sie sympathisch findet oder nicht, entscheidet sich, noch bevor Sie die ersten Worte mit ihm gewechselt haben: Das Unterbewusstsein des Kundenhirns sucht in Bruchteilen von Sekunden tief in seinem Inneren nach Erfahrungen und Erinnerungen zu Personen und Situationen, die der jetzigen ähneln. Je mehr vertrauenswürdige Verbindungen es zu Ihnen findet, umso größer wird das Anfangsvertrauen in Sie sein. Wenn Sie die Fähigkeit besitzen, in den ersten Sekunden eines Verkaufsgesprächs einen vertrauenswürdigen Eindruck zu hinterlassen, haben Sie es im weiteren Verlauf natürlich deutlich leichter als jemand, der dies nicht schafft. Vieles ist dem Zufall und den Erfahrungen des jeweiligen Kunden überlassen, jedoch können Sie einiges dafür tun, um den positiven Eindruck zu unterstützen. Natürlichkeit Tipps für Verkauf Neben einem natürlichen Lächeln und einer freundlichen Begrüßung gehört dazu im ersten Schritt die richtige Kundenansprache, mit der Sie bereits Vieles richtig machen können. Dieses monotone „Kann ich ihnen helfen?“, das uns allen tagtäglich aus dem Einzelhandel entgegenschallt oder auch das fast schon verzweifelt anmutende „Brauchen sie was?“ des Außendienstlers kann nicht wirklich im Sinne eines engagierten Verkäufers sein. Individualität Heben Sie sich von der grauen Masse ab, indem Sie Ihre Kunden individuell ansprechen und auf nichtssagende Floskeln verzichten. Beziehen Sie sich entweder auf den Nutzen, den der Kunde hat, oder auf das Produkt, für das er sich interessiert. Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Gespräch sowohl im Einzelhandel als auch im Businessbereich zu eröffnen. Seien Sie kreativ, mutig und achtsam. Körpersprache Zu einem vertrauenswürdigen Auftreten gehört neben einer dem Anlass und der Kundengruppe angemessenen Kleidung und einer freundlichen und offenen Körpersprache auch und vor allem Ihre Stimme: Mit dem Klang der ersten Worte werden im Kundenhirn die ersten Verbindungen geschaffen – leider manchmal auch unterbrochen. Eine vertrauenswürdige Stimmlage beugt Eskalationen vor, sie beruhigt und schafft eine gute Stimmung. Stimme Allerdings funktioniert es auch anders herum: Nicht nur, dass Ihre Stimme eine Stimmung erzeugt, sondern Ihre eigene Stimmung beeinflusst den Klang Ihrer Stimme. Wenn Sie also beispielsweise gerade in einer hektischen Verfassung sind, wird dies durch Ihre Stimme transportiert und geht somit auf den Kunden über. Also seien Sie sich Ihrer Stimmung und Stimme bewusst, atmen Sie tief durch und sprechen Sie nicht zu hoch (schrille Töne schrecken ab und machen meistens Ihr Gegenüber nervös) und nicht zu tief, denn zu tiefes Brummen schläfert tendenziell ein. All diese Punkte tragen dazu bei, eine positive und angenehme Gesprächsatmosphäre zu schaffen und je wohler sich Ihr Kunde fühlt, umso mehr wird er sich Ihnen öffnen und umso mehr werden Sie über seine Motive und Bedürfnisse erfahren. Tun Sie alles, was Sie tun können, um einen vertrauenswürdigen ersten Eindruck zu hinterlassen, dann wird der Rest des Verkaufsgesprächs wesentlich leichter für Sie. Tipps Für Verkauf 3: Zeigen Sie Ihre Persönlichkeit Im Verkaufsgespräch Für Vertrauen Als Verkäufer Jetzt geht es um Sie und zwar darum, wie Sie Ihre Persönlichkeit in die Verkaufsgespräche einbringen. Denn an dieser Stelle trennt sich die verkäuferische Spreu vom Weizen: Nur wer seine komplette und authentische Persönlichkeit durchscheinen lässt, gibt dem Kunden überhaupt erst die Chance zu vertrauen: Authentizität Begegnen sich zwei Menschen zum ersten Mal, funkt das Unterbewusstsein auf beiden Seiten hin und her und sucht beim jeweiligen Gegenüber nach Gemeinsamkeiten und vertrauenswürdigen Verbindungen entweder zu sich selbst oder zu Personen und Geschehnissen, die es bereits kennt und als vertrauenswürdig erachtet. Je mehr vertrauenswürdige Links es findet, umso größer ist der Vertrauensvorschuss, den Sie in Ihrer Rolle als Verkäufer von Ihrem Kunden bekommen. Dafür ist es allerdings unabdingbar, dass Sie als authentische, das heißt als echte und ungekünstelte Persönlichkeit erscheinen, denn nur dann findet das Kundenhirn auch genügend Ankerpunkte. Authentische Personen gelten als besonders vertrauenswürdig, wohingegen aalglatte Menschen von permanentem Misstrauen begleitet werden. Also seien Sie bitte auch in Ihrer Rolle als Verkäufer Sie selbst, seien Sie authentisch. Achtsamkeit Unter Achtsamkeit ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass Sie genau hinhören und hinschauen, was Ihr Kunde wirklich möchte, was seine tiefliegenden Beweggründe sind, was sein individueller Nutzen von Ihren Produkten oder Dienstleistungen sein könnte. Das interessierte und kluge Hinterfragen der Kundensituation ist eine der am höchsten einzuschätzenden vertrauensbildenden Maßnahmen, da Sie hiermit Ihrem Kunden das Gefühl geben, ausschließlich für ihn und seine Belange da zu sein. Beobachten Sie bitte auch die Körpersprache, achten Sie auf die Stimmlage und auch auf die Art und Weise, wie Ihr jeweiliger Kunde sich ausdrückt. Seien Sie achtsam und machen Sie das Unsichtbare sichtbar: Sie werden wertvolle Antworten bekommen. Anpassungsfähigkeit Und Interesse Für Vertrauen Im Verkauf Nachdem Sie nun viele Informationen über Ihren Kunden gesammelt haben, liegt es an Ihnen, wie anpassungsfähig Sie sind. Das bedeutet nicht, plötzlich nicht mehr authentisch zu sein; es bedeutet vielmehr, flexibel auf den Kunden als Menschen und auf die Situation einzugehen. Zeigen Sie Interesse an diesem Menschen! Viele Käufer haben heutzutage ihre eigenen Vorstellungen, es ist Ihre Aufgabe als Verkäufer die womöglich verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bekommen. Passen Sie Ihre Argumentation auf die Belange und die Persönlichkeit des Kunden an, passen Sie auch Ihre Persönlichkeit auf natürliche Art und Weise an die des Kunden an: Introvertierte Menschen sind jederzeit in der Lage, ein wenig kommunikativer auf extrovertierte Kunden einzugehen und extrovertierte Verkäufer schaffen es mit ein wenig gutem Willen auch, dem introvertierten Kunden nicht ständig über den Mund zu fahren. Schritt 4: Der Zuverlässige Verkäufer Schafft Vertrauen Als Verkäufer Seien Sie als Verkäufer verbindlich in allem, was Sie tun. Viele Geschäftsabschlüsse scheitern leider daran, dass Verkäufer nicht verbindlich im Sinne von absolut zuverlässig sind. Verbindlichkeit in diesem Zusammenhang bezeichnet die Konsequenz und die Ausdauer, mit der eine Person einer anderen Person gegenüber Versprechungen und Zusagen einhält. Auch wenn Sie noch so gut vorbereitet sind, einen noch so vertrauenswürdigen ersten Eindruck hinterlassen und mit Ihrer authentischen Persönlichkeit punkten, verbauen Sie sich Ihrer weiteren Verkaufserfolg, wenn Sie nicht verbindlich und zuverlässig sind. Ehrlichkeit Wenn der Kunde hört, sieht und auch spürt, dass Sie sich um ihn und seine Belange kümmern, sich interessieren, und er jederzeit weiß, was als Nächstes passiert, wächst die Vertrauensbasis zwischen Ihnen weiter. Er muss sich auf Ihr Wort und das der Kollegen und Mitarbeiter verlassen können. Dazu gehört natürlich auch, dass Sie ehrlich zu Ihren Kunden sind, im Sinne von keine falschen Versprechungen machen und ihm auch mal von einem Kauf abraten, wenn Sie sich sicher sind, dass das ersehnte Produkt nicht seinen Vorstellungen und Wünschen entsprechen wird. Wer in einem solchen Fall dem Kunden zu viel verspricht, als er halten kann, reißt sich sein mühsam aufgebautes Vertrauens-Kartenhaus mit einem Wisch wieder ein. Ein Kunde vertraut doch einem Verkäufer, der erwiesenermaßen ehrlich zu ihm ist und auch mal einen Fehler eingesteht, viel mehr als jemandem, der leere Versprechungen abgibt und ansonsten um den heißen Brei herum redet. Klarheit Mit dem unterschriebenen Auftrag ist die Tätigkeit eines guten Verkäufers noch längst nicht beendet, sie fängt dann erst einmal richtig an: Je besser der Kunde weiß, was als nächstes geschehen wird, umso mehr wird er Ihnen vertrauen. Schaffen Sie Klarheit über jeden Schritt, der im Verkaufsprozess folgt. Je klarer Sie selbst sind, umso mehr Klarheit können Sie Ihren Kunden bieten. Wenn Sie selbst nicht sicher sind, was als nächstes passieren wird, schüren Sie bei Ihren Kunden unnötig Unsicherheit, was sich in seinem Verhalten niederschlagen wird. Stellen Sie sich die Frage: „Woran muss ich denken, auf was muss ich den Kunden nach dem Verkaufsabschluss hinweisen?“ Auf diese Art erarbeiten Sie sich einen sinnvollen Automatismus, der Ihre Glaubwürdigkeit weiter erhöht. Taten Statt Leerer Worte Der mit Abstand wichtigste Aspekt hierbei ist, dass Sie Ihren Worten Taten folgen lassen müssen und das zügig. Leider wird viel zu oft viel zu viel versprochen nach dem Motto „Ich kümmere mich gleich darum.“ und es passiert doch nichts oder wenn, dann nur sehr spät, was natürlich ein subjektives Empfinden ist. Ich nenne dies Integrität als Verkäufer! Im Verkauf sind wir mittlerweile alle dazu gezwungen, schnell zu handeln, weil der Konsument das erwartet und auch, weil bei jeder Stunde, die verstreicht, ohne dass sich jemand um ihn kümmert, das Misstrauen langsam aber sicher wieder ansteigt. Also versprechen Sie bitte niemals mehr, als Sie halten können und bleiben Sie zum Beispiel im Fall einer Reklamation permanent am Ball. Tipps Für Verkauf 4: Übung Schafft Vertrauen Als Verkäufer Und Vertrauen Im Verkauf Wenn wir noch einmal die misstrauische Grundstimmung gegenüber Verkäufern zugrunde legen, leuchtet es ein, dass Sie noch nichts gewonnen haben, wenn Sie beim ersten Kontakt mit dem Kuden einen guten Job gemacht haben: Sie müssen es immer wieder tun und sich über einen längeren Zeitraum als vertrauenswürdig erweisen, um auch die letzten Zweifel auszuräumen. Das Motto „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ gilt auch und gerade beim Thema Vertrauensaufbau. Nur dann, wenn Sie sich immer wieder glaubwürdig und auch einmal positiv überraschend verhalten, wird aus dem anfänglichen Misstrauen des Kunden ein tiefes Vertrauen in Ihre Art zu verkaufen und mit Menschen umzugehen. Werden Sie für Ihre Kunden aktiv, wenn einmal Not am Mann ist, überzeugen Sie durch Taten statt vieler Worte und behandeln Sie ihn bitte auch bei Reklamationen fair: Eine klare und transparente Vorgehensweise und Kommunikation im Beschwerdefall hat schon aus so manchem unzufriedenen Kunden einen lukrativen Dauergast in Ihrer Umsatzliste gemacht. Die Wichtigkeit Der Stammkunden Auf der Jagd nach neuen Kunden, werden leider sehr häufig die Unternehmen vergessen, die Ihnen Ihr Einkommen sichern: Die Stammkunden. Kunden, die immer wiederkommen, sind Ihr Kapital, deshalb bieten Sie Ihnen regelmäßig ein positives Kauferlebnis und strengen Sie sich hierbei genauso an wie bei einem Neukunden-Kontakt. Ihre Akquise ist erst dann wirklich erfolgreich, wenn Sie Ihren alten Kundenstamm weiterhin behalten und die neuen Kunden nicht für den Umsatzausgleich herhalten müssen. Die Persönlichkeitsstruktur Der Kunden Häufig ist das Misstrauen allerdings auch von der Persönlichkeitsstruktur des einzelnen Menschen abhängig. Es gibt Zeitgenossen, die vertrauen sehr schnell, weil Sie zum Beispiel hauptsächlich gute Erfahrungen im Leben gemacht haben, andere hingegen sind in sich eher misstrauisch und benötigen gerade deshalb von Ihnen mehrfach den Beweis, dass Sie „in Ordnung“ sind. Seien Sie mit diesen Kunden bitte geduldig und arbeiten Sie permanent am Vertrauensaufbau, es wird sich garantiert lohnen. Fazit Wenn Sie die 5 Tipps zum glaubwürdigen Verkäufer, also Vertrauen als Verkäufer und Vertrauen im Verkauf, verinnerlicht haben, wenn Sie Ihren Kunden dauerhaft und überzeugend das Gefühl geben, bei Ihnen gut aufgehoben zu sein, dann haben Sie schon einen großen Beitrag dazu geleistet, den Ruf des Verkäufers wieder in die richtige Bahn zu lenken. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Spaß beim Verkaufen! Und wenn Sie im Auto über Vekruaf hören möchten nehmen Sie unseren Podcast.
Ab 2025 müssen alle Stromversorger dynamische Tarife anbieten, heißt: Wer die Wäsche wäscht, wenn die Sonne knallt - oder das E-Auto auflädt, wenn starker Wind weht, zahlt künftig besonders wenig für den Strom. "Ein Kunde hat uns erzählt, dass er im Jahr etwa 1400 Euro spart", sagt Ulrich Meyer im "Klima-Labor" von ntv. Der Gründer von Enytime Green hilft Stadtwerken beim Aufbau des neuen Systems, denn um die dynamischen Tarife nutzen zu können, muss der Haushalt mit einem Smart Meter ausgestattet sein, also einem intelligenten Stromzähler. Vorerst bekommen den eher Eigenheimbesitzer mit großem Verbrauch. Meyer ist aber zuversichtlich, dass zeitnah alle Menschen profitieren können: "Es ist im Interesse der Versorger, dieses System möglichst schnell aufzubauen. Denn: Spare ich meinen Kunden Geld, werden die nie wieder den Anbieter wechseln."Das Interview mit Ulrich Meyer könnt ihr auch auf ntv.de lesen. Einfach hier klicken.Moderation? Clara Pfeffer und Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.deAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
"Ein Kunde, der reklamiert, will Kunde bleiben." Das ist ein fester Bestandteil unseres Mindsets bei der Limbeck Group. Würde er nicht bleiben wollen, so würde er schließlich einfach kündigen bzw. den Lieferanten wechseln. Aus diesem Grund ist ein sauberes und gutes Reklamations- und Beanstandungsmanagement Gold wert. In diesem Podcast spreche ich über CHANCE - unser Framework in der Reklamationsbearbeitung. Schreib mir gern wie Du das Thema siehst und wie Du aktuell arbeitest. Mein Buch findest Du hier: https://www.amazon.de/Minuten-Social-Selling-Martin-Limbeck/dp/3967391914/ref=sr_1_1?crid=ZZD7CP7170U6&dib=eyJ2IjoiMSJ9.zZk0FfZIEsc7JJpAAj-HcUonEf_62n0vzlbY88ZSM3ktIfsMWWEnBlyAJnrjzdtSEsv0w7uQxLqADX30N3SSZ5AxTK6OD211ighL9TzO_kOCQcSG3N3B-IGQG-8cZyRE7BEc_4ghOGH1ZBIRVa75Xa449sUKafPEVUh0uOLTChTRWMB9mWDdjm9ZGQPQraTB3FTZn00itwaaNYGsyl_QZvcWaBDITUS-NN_s6EHqsus.J-6vrWMbMiACSc6_Hlc3vs0hJuXQQpsxrO7e4rJWI38&dib_tag=se&keywords=social+selling&qid=1713867611&sprefix=social+sell%2Caps%2C107&sr=8-1 Ich freue mich auch über Themenwünsche, Fragen und Feedback podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.instagram.com/denise_adomeit www.limbeckgroup.com www.limbeckgroup.com/impressum Viel Spaß beim Umsetzen, Deine Denise
Ein Kunde der Credit Suisse bekommt im Minutentakt Pushnachrichten seiner Bank – jede mit einer provisorischen Abbuchung. Insgesamt wird sein Konto via Debitkarte mit 300 Franken provisorisch belastet. Alle Zahlungen sind für Apple. Der Kunde hat jedoch keinen Kauf bei Apple getätigt. Sofort ruft er seine Bank an, sperrt seine Debitkarte und verlangt, die Zahlungen an Apple zu stoppen. In den jeweiligen Pushnachrichten steht nämlich «Zahlung vorgemerkt». Doch die CS sagt, die Zahlungen könnten nicht gestoppt werden. Zwei Tage später sind die 300 Franken definitiv von seinem Konto abgebucht. Weitere Themen: - Darum sind alte Strichcodes auf dem Koffer ein Problem
Tue, 16 Jul 2024 15:23:20 +0000 https://www.franchiseuniversum.de/ratgeber-podcast/241 7899254a8a436be904a9ba863e996013 Warum ich zum Vergleich von Franchisesystemen auffordere Vor zwei Wochen bekam ich eine Mail von einem Franchisgeber. Ein Kunde. Er zeigte sich verwundert darüber, dass er Geld ausgebe um Leads zu erhalten und ich an verschiedenen Stellen den Kandidaten darauf hinweise, vor einer Entscheidung für die Unterschrift auf einem Franchisevertrag verschiedene Franchisesysteme zu vergleichen. In seinen Augen gäbe er Geld für Kontakte zu Interessenten aus und liefe durch meine Kommunikation Gefahr, diesen Kontakt wieder zu verlieren. Wir müssen reden: Warum ALLE davon profitieren, wenn Franchise-Kandidaten mehrere Franchise-Angebote vergleichen. Kurz gefasst: Wir alle tragen eine Mitverantwortung, dass ein Mitmensch von uns eine fundierte Entscheidung für ein gut zu ihm passendes Franchisesystem trifft. (Damit werdet auch ihr erfolgreicher!) Doch wie groß ist dann die Gefahr, einen Franchise-Kandidaten wieder zu verlieren? Gering. Warum? Das diskutiere ich in dieser Podcast-Episode. Habt Selbstvertrauen bei der Partnergewinnung. Am Ende werden beide Seiten davon profitieren.
Umgang mit Ablehnung: Nein im Verkauf Der Professionelle Umgang Mit Ablehnung Im Verkauf- Was Machen Verkaufsprofis Anders Beim Nein Im Verkauf? Vor dem “Nein danke” des Kunden ist kein Verkäufer gefeit. Absage, Storno und Ablehnung im Verkauf z.B. eines Angebotes gehörten schlichtweg zu seinem Beruf. Das Produkt ist zu teuer, die Lieferzeit zu lang, es gibt bessere Angebote usw. sagen im Prinzip das selbe aus; nämlich “nein!”. Ein Nein im Verkauf ist für niemanden eine angenehme Situation. Im Umgang mit Ablehnung geht ein Verkaufsprofi grundsätzlich nicht von einer persönlichen Ablehnung sondern von einer sachlichen aus. Er betrachtet ein Storno nicht als eine Sackgasse sondern als Herausforderung. “Nein Danke” Tut Weh Die meisten Menschen empfinden eine Zurückweisung als Angriff auf die eigene Persönlichkeit. Das Gefühl kommt einem physischen Schmerz gleich. Eine Reihe von Redewendungen kommen nicht von ungefähr: Es fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube, man fühlt sich vor den Kopf gestoßen, das war eine Ohrfeige usw. Tatsächlich hat die Hirnforschung erkannt, dass bei einer Ablehnung die selben Gehirnregionen aktiviert werden, wie bei tatsächlichem körperlichem Schmerz. Keine andere negative Emotion wie z. B. Trauer verursacht die selbe Hirnreaktion. Ein Storno oder eine Absage kann somit tatsächlich weh tun. Aus diesem Grund versuchen die meisten Menschen einer Absage, einem nein danke, zu entgehen. Durch verbiegen und verleugnen der eigenen Persönlichkeit, Ausreden und Tricksereien entsteht jedoch ein gefährlicher und falscher Umgang mit Ablehnung. Doch die Angst vor einer Absage ist ein schlechter Berater. Top-Verkäufer Wissen: Jedes Angebot Trägt Das Risiko Der Absage In Sich Erfolgreiche Verkäufer wissen, dass eine 100%-ige Vermeidung einer Absage nicht möglich ist. Auch ein noch so perfekt vorbereitetes Angebot kann schlussendlich vom Kunden mit einem “nein danke” abgelehnt werden. Verkaufsprofis gehen das Risiko der Zurückweisung daher tagtäglich ein. Doch was unterscheidet sie im Umgang mit Ablehnung gegenüber anderen Menschen? Es kommt auf die innere Einstellung an. Mit der richtigen Einstellung gelingt es sogar, aus einer Absage die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Erfolgreiche Verkäufer unterscheiden zwischen persönlicher und sachlicher Ablehnung. Der Umgang mit Ablehnung ist somit von der Person entkoppelt, das Storno wird dem Produkt und nicht dem Menschen zugeordnet. Lesen Sie dazu auch den Beitrag: Verkaufspsychologie Realistische Sichtweise Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann. Es wird immer einen Kunden geben, der selbst das unschlagbarste Angebot schlussendlich nicht annimmt. Reflexion Und Empathie Der Beruf des Verkäufers erfordert die Fähigkeit, sich selbst hinterfragen zu können. Spitzenverkäufer reflektieren das “nein danke” des Kunden und stellen sich die Frage, wo lag mein Fehler, was kann ich das nächste Mal verbessern usw. Risikobereitschaft Und Durchhaltevermögen Experten im Verkauf gelingt es, aus einer Ablehnung einen persönlichen Nutzen zu ziehen. Sie werden in Ihrem Mut bestärkt, ein Risiko eingegangen zu sein. Scheitern ist kein KO-Kriterium sondern ein Ansporn. Nur weil es diesmal oder bei diesem einen Kunden nicht geklappt hat, heißt das noch lange nicht, dass das nächste Verkaufsgespräch ebenfalls auf die selbe Weise verläuft. Ein Kunde der heute nein danke sagt, kann morgen ja sagen. Menschen ändern ihre Meinungen. Aktiv Zuhören, Richtige Fragetechnik Verkaufsexperten lassen eine Absage oder ein Storno nicht einfach auf sich beruhen. Im Gegenteil: mit gezielten Fragen und wahrem Interesse am Kunden versuchen sie, den Grund zu erkennen. Nur allzu oft ergibt sich aus den Erkenntnissen ein wertvoller Hinweis für die eigene Persönlichkeitsentwicklung
Die Firma Emma Sleep GmbH steht in der Kritik. Sie verkauft Matratzen, Betten, Topper und Kissen mit starken Rabatten. Doch für Kunden bleibt Emma ein Ärgernis: Sie beschweren sich über nicht gelieferte Ware und einen schlechten Kundendienst. Ein Kunde aus Bern wartet seit Anfang Jahr auf zwei Kissen, angeblich geliefert, aber unauffindbar. Ein Zürcher schläft zwei Monate auf dem Sofa, weil das bestellte Bett nicht kommt. Eine Bernerin wartet ein Jahr auf ihr Bett. Und die Betroffenen verzweifeln am Kundendienst, der kaum hilft. Einige fordern Geld zurück und warnen: «Finger weg von Emma!» Weitere Themen: - Parkbusse, während man im Auto sitzt?
Ein Kunde der ersten Stunde, ein beredter Jurist, ein immer noch begeisterter und begeisternder Sammler und Leser von Comics und Fantastik. Jürgen Kirchner, seines Zeichen auch Autor für Phantastisch!, kam in die Blauderecke und ihr ahnt es schon...wir sprechen über Comics und Bücher, Sammeln und Lesen, damals und heute. Bücher Stephen King Shining Lübbe, 2019, 624 Seiten ISBN 9783404130894 13,- Euro Ray Bradbury Fahrenheit 451 Heyne, 2018, 208 Seiten ISBN: 9783453319837 12,- Euro Arthur C. Clarke Rendezvous mit Rama Heyne, 2023, 382 Seiten ISBN: 9783453322905 12,- Euro Comics Zidrou & Jordi Lafebre Wundervolle Sommer Salleck Publications seit 2017, 5 Bände ISBN: 9783899086331 15,- Euro René Goscinny & Albert Uderzo Asterix 10: Asterix als Legionär Egmont Comic Collection 2013, 48 Seiten ISBN: 9783770436101 13,50 Euro Hergé Tim & Struppi Reiseziel Mond & Schritte auf dem Mond Carlsen Verlag 1998, je 64 Seiten ISBN: 9783551732354 / 9783551732361 je 12,- Euro
Der Vergleich von Finanzprodukten kann oft dazu führen, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, besonders wenn man kein Finanzexperte ist. Es ist wichtig Dinge ausgiebig zu prüfen, aber ein Vergleich birgt Tücken. Ob bei Bausparvertrag, Fonds, Lebensversicherung, Krankenversicherung oder Haftpflichtversicherung - überall gibt es gute und schlechte Klauseln. Ein Kunde von mir, der finanziell sehr gebildet war, bestätigte, dass er alle Bedingungen eines Vertrages zwar durchgelesen, aber das meiste nicht verstanden hatte.
https://www.linkedin.com/in/jsiklar/https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkSummary (AI)In dieser Episode geht es um das Thema Discovery und Qualifizierung im Vertrieb. Jiri Schickler, Senior Account Executive bei MongoDB und Host des Deal Podcasts, erklärt, dass Discovery darum geht, das Problem des Kunden zu verstehen und eine Lösung anzubieten, während Qualifizierung darauf abzielt, herauszufinden, ob es überhaupt ein Problem gibt und ob der Kunde bereit ist, es zu lösen. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Fragen zu stellen und den Kunden Mehrwert zu bieten, um ein angenehmes und erkenntnisreiches Gespräch zu führen. Es ist wichtig, den Kunden nicht zu überfragen und ihm Raum für Fragen und Bedenken zu geben. In diesem Teil des Gesprächs geht es um die Bedeutung von Implikationsfragen in der Discovery-Phase. Es wird betont, dass es nicht ausreicht, dem Kunden Informationen zu geben, sondern dass es darum geht, den Kunden auf neue Perspektiven und Insights zu bringen. Es wird auch diskutiert, wie man Probleme quantifiziert und welche KPIs betroffen sein könnten. Weitere Themen sind die Bedeutung von guter Kommunikation, das Finden von relevanten KPIs und die Unterschiede zwischen Business und technischer Discovery. Es werden auch typische Fehler in der Discovery besprochen und wie man sie vermeiden kann. Schließlich wird über Resilienz im Vertrieb und den Umgang mit mentaler Gesundheit gesprochen.KeywordsDiscovery, Qualifizierung, Vertrieb, Fragen, Mehrwert, Implikationsfragen, Discovery, Probleme quantifizieren, KPIs, Kommunikation, Fehler in der Discovery, Resilienz, mentale GesundheitTakeawaysDiscovery geht darum, das Problem des Kunden zu verstehen und eine Lösung anzubieten.Qualifizierung zielt darauf ab, herauszufinden, ob es überhaupt ein Problem gibt und ob der Kunde bereit ist, es zu lösen.Die richtigen Fragen zu stellen und Mehrwert zu bieten, sind entscheidend für ein angenehmes und erkenntnisreiches Gespräch.Es ist wichtig, den Kunden nicht zu überfragen und ihm Raum für Fragen und Bedenken zu geben. Implikationsfragen sind in der Discovery-Phase besonders wichtig, um den Kunden auf neue Perspektiven und Insights zu bringen.Es ist wichtig, Probleme zu quantifizieren und herauszufinden, welche KPIs betroffen sein könnten.Gute Kommunikation und das Finden relevanter KPIs sind entscheidend für eine erfolgreiche Discovery.Typische Fehler in der Discovery sind zu viele geschlossene Fragen, das Nicht-Weiterverfolgen des Handlungsstrangs und das Fehlen von Business-Konsequenzen.Resilienz im Vertrieb kann durch Sport, den Austausch mit Kollegen und ein unterstützendes Umfeld gefördert werden.Mentale Gesundheit im Vertrieb ist ein wichtiges Thema, über das mehr gesprochen werden sollte.TitlesDen Kunden nicht überfragenMehrwert schaffen im Gespräch Probleme quantifizieren und relevante KPIs findenGute Kommunikation und das Finden relevanter KPIsSound Bites"Discovery geht darum zu verstehen, was der Kunde erreichen will oder welches Problem er hat.""Qualifizierung bedeutet herauszufinden, ob es überhaupt ein Problem gibt und ob der Kunde bereit ist, es zu lösen.""Bei der Discovery muss man ins Vorleistung gehen und zeigen, was man für den Kunden tun kann.""Je mehr Situationfragen man stellt, desto unwahrscheinlicher ist der Abschluss und die Anzahl der Problemfragen korreliert auch nicht mit der Abschlusswahrscheinlichkeit.""Was du möchtest heutzutage, ist dem Kunden nicht mehr Informationen geben, sondern du möchtest den Kunden auf neue Perspektiven bringen und neue Insights.""Es ist alles schwer zu quantifizieren. Ich gebe dir ein Beispiel aus der Datenbankwelt. Ein Kunde sagt, die Entwickler brauchen zu lange, um neue Features zu entwickeln mit der aktuellen Technologie."Chapters00:00Discovery und Qualifizierung im Vertrieb13:00Mehrwert schaffen im Gespräch27:31Gute Kommunikation und das Finden relevanter KPIs38:19Resilienz im Vertrieb und der Umgang mit mentaler Gesundheit
Ein Kunde hat die Zusammenarbeit mit mir nach nur 1 ½ Jahren beendet, weil er mit der Rendite seines Portfolios nicht zufrieden war. Er hat neben seinem Mischportfolio bei mir, eigenständig auch in ein Aktienportfolio mit 100% Aktien investiert und mit diesem mehr Erfolg erzielt. Das klingt zwar beeindruckend, birgt aber auch einige Gefahren. In dieser Folge spreche ich darüber, dass die Rendite eines Mischportfolios nicht mit der eines Aktienportfolios vergleichbar ist, welche Risiken Investitionen in Einzelaktien mit sich bringen und wie gefährlich es sein kann, sich beim Investieren von seinen Emotionen leiten zu lassen. Hier gibt es 100% Realtalk und wichtige Tipps, wie du es besser machen kannst. Höre direkt rein! Mein Name ist Sven Stopka und ich bin einer von wenigen Honorarberatern in Deutschland. Ich bin Geschäftsführer der Firma TUENDUM Gesellschaft für Investmentberatung mit Sitz in Ahaus. Als Finanzberater, Coach und Mentor stehe ich an deiner Seite und bringe gemeinsam mit dir deine Finanzen und dein Money-Mindset auf das nächste Level.
Mein Podcast bringt Dich weiter und Du bist bereit für den nächsten Schritt? Dann habe ich hier zwei Optionen für Dich, wie Du Deine Positionierung auf das nächste Level bringen kannst: 1. Meine neue Positionierungs-Plattform https://www.selders.com/positionierungs-plattform/ 2. Positionierungs-Coaching mit mir https://www.selders.com/positionierungs-coaching/
Ein Kunde lässt bei seinem Mitsubishi einen Scheinwerfer auswechseln. Die Markengarage verrechnet ihm für das Ersatzteil rund 1600 Franken. Im Internet entdeckt er Scheinwerfer, die um ein Vielfaches günstiger sind. Der zuständige Garagist sagt, er müsse die genau passenden Originalteile einbauen und sei an die Preisvorgaben der Importfirma gebunden. Der Kunde vermutet eine unzulässige Preisabsprache und schaltet die Wettbewerbskommission ein. Diese kommt zum Schluss: Es liegt keine illegale Absprache vor, da Garage und Importeurin beide zur Emil-Frey-Gruppe gehören. Weitere Themen: - Poulet anderthalb Jahre ohne Qualitätseinbusse tiefkühlen?
Ein Kunde kauft bei Digitec vier Solarbatterien für insgesamt rund 6500 Franken. Dazu willigt er ein, freiwillig zusätzlich rund 200 Franken als Klimakompensation zu bezahlen. Es stellt sich heraus, dass es die falschen Batterien sind. Zwar kann er sie aber problemlos zurückschicken und erhält auch den Kaufbetrag zurückerstattet. Die freiwillig bezahlte CO2-Kompensation behält Digitec aber – mit Verweis aufs Kleingedruckte. Der Kunde ist irritiert und auch ein Vertragsrechtsexperte ist der Meinung: Diese Klausel ist fragwürdig. Weitere Themen: - Glosse: So wird man unliebsame Callcenter los - Konsumnachrichten
241: Ein Produkt, das lange dein Verkaufsschlager war, läuft plötzlich nicht mehr so gut? Eine liebe Mitarbeiterin hat gekündigt? Ein Kunde möchte sein Geld zurück? Als Online-UnternehmerIn bist du immer wieder mit Umständen konfrontiert, die du dir so ganz sicher nicht ausgesucht hättest. In solchen Situationen kommt es ganz besonders darauf an, dass du flexibel reagierst. Doch wann ist es notwendig sich anzupassen und Dinge zu verändern, also flexibel zu sein – und wann ist es geboten auch mal dranzubleiben und eine Sache durchzuziehen? Darüber spreche ich in dieser Episode. Grow With Joy: https://katharinalewald.lpages.co/grow-with-joy/ Restart Your Business (mein Planungs-Workshops): https://shop.katharina-lewald.de/s/katharinalewald/restart/payment Launchmagie®: https://katharina-lewald.de/lm-bewerbung/?source=podcastapp Infos über VIP Day, Strategietage und Mentoring: https://katharina-lewald.de/arbeite-mit-mir/ Alle meine Angebote (inkl. Freebies): https://katharina-lewald.de/alles Komm an mein Lagerfeuer (nur für KundInnen): https://www.facebook.com/groups/358687976378387
Ein Kunde der Postfinance traut seinen Augen nicht: Als er neue Login-Daten erhält und sich einloggt, ist er nicht in seinem eigenen Konto, sondern in dem einer wildfremden Person. Er könnte darin sogar Zahlungen tätigen oder böswilligerweise das Konto plündern. Die Postfinance spricht von einer Verwechslung und einem Einzelfall. So ein Fehler dürfe nicht passieren. Weitere Themen: - Sunrise «verkauft» Handys, vermietet sie aber bloss
Eigentlich ein klarer Fall: Wer bei der Buchung einer Kreuzfahrt eine «Costa Relax Covid-19»-Versicherung abschliesse, müsse im Fall eines positiven Befundes keine Stornierungsgebühren zahlen, verspricht das Schifffahrtsunternehmen Costa. Ein Kunde erkrankt. Die Karibik-Kreuzfahrt für ihn und seinen Partner fällt ins Wasser. Doch lange sieht es so aus, als würden sie auf den vollen Kosten von rund 8000 Franken sitzenbleiben. Weitere Themen: - Ärger mit Swiss – Kundenservice auf Tauchstation