Podcasts about datenbasis

  • 130PODCASTS
  • 181EPISODES
  • 31mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Jun 22, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about datenbasis

Latest podcast episodes about datenbasis

OMT Podcast
PAYBACK: Wie Loyalty auch nach 25 Jahren relevant bleibt (Nico Winkelhaus) | OMT-Podcast #315

OMT Podcast

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 53:54 Transcription Available


 PAYBACK existiert seit 25 Jahren – eine Seltenheit im Digitalmarkt. Warum? Weil das System konsequent auf Relevanz und Simplicity ausgelegt ist. Mario Jung (OMT GmbH) spricht heute mit Nico Winkelhaus (PAYBACK GmbH) über Loyalty-Programme und warum sie auch nach 25 Jahren noch relevant sind, wie damals. Trotzdem können Loyalty-Programme auch scheitern, warum? Marken überschätzen oft, wie viel Zeit Kund:innen in Loyalty investieren wollen. Zu komplexe Features Zu wenig Relevanz Zu geringe Reichweite Keine echte Integration in den Alltag PAYBACK dagegen setzt auf: Einfachheit, klare Belohnung, funktionierende Prozesse und eine kritische Masse an Partnern. Gleichzeitig untergehen Loyalty-Programme einen Wandel: Von Print & Plastikkarte → Tech & App PAYBACK hat sich selbst transformiert: Früher: Print-Mailings, Plastikkarte Heute: App-first, Mobile Payment, Shopping-Features Wichtig: Die Plastikkarte bleibt – weil 50 % der Nutzer:innen sie weiterhin aktiv verwenden. Die wahre Superpower von PAYBACK sind Daten, Personalisierung & KI PAYBACK arbeitet seit Tag 1 mit Login-basierten First-Party-Daten – ein massiver Vorteil im Post-Cookie-Zeitalter. „Transaktionsdaten lügen nicht.“ Hyperpersonalisierte Angebote statt Gießkannenmarketing Präzise Kontrollgruppen → echter inkrementeller Effekt messbar Machine Learning steuert, wer welches Angebot bekommt 95 % der Punkte fließen wieder ins System zurück → nachhaltiger als Cash-Rabatte Für Marketer:innen bedeutet das: PAYBACK ist ein Performance-Kanal mit messbarem ROI – nicht nur ein Loyalty-Tool. Die Wichtigste Learnings für Online‑Marketer:innen: Relevanz schlägt alles – egal ob Loyalty, CRM oder App. First-Party-Daten sind Pflicht, nicht Kür. Personalisierung ohne Datenbasis ist unmöglich. Loyalty kann ein Performance-Kanal sein, wenn die Datenstruktur stimmt. Einfachheit gewinnt – Kund:innen wollen keine Komplexität. Kontrollgruppen sind der heilige Gral, um echten ROI zu beweisen.

Irgendwas mit Energie – der energate-Podcast
News-Update vom 19. Juni 2026 - Verdienen die Netzbetreiber zu viel? Und: Ist ein Standard-FCA eine gute Idee?

Irgendwas mit Energie – der energate-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 31:15 Transcription Available


Verdienen die Netzbetreiber zu viel Geld? Diese Frage wirft eine Untersuchung des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft auf - ein Verband, der die Netzbetreiber grundsätzlich kritisch beäugt und mit seinen neuen Zahlen eine Kontroverse auslöst: Die eine Seite spricht von Traumrenditen, die andere von unsachgemäßer Datenbasis. Wir klären die Details und geben eine Einschätzung dazu, wer aus unserer Sicht in der Sache richtig liegt. Außerdem reden wir in der aktuellen Folge über den Vorstoß des größten deutschen Verteilnetzbetreibers Eon zu einem Standard für flexible Netzanschlussverträge - kurz FCAs. Warum dieser in der Speicherbranche überwiegend kritisch gesehen wird und was das möglicherweise mit Versäumnissen der Bundesnetzagentur zu tun hat, erfahren Sie in dieser Folge des energate-Podcasts.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

united states china marketing pr mindset training club cross system sales tools er team chefs awards solution mentor phase cloud weg deutschland geschichte timing erfahrungen dinge rolle deals kraft setup noch symptoms wo cfo herausforderungen seite gesch plane anfang wissen dazu finger warm emails signal schon playbook projekt antworten schl suche sicht qualit shanghai gegen augen basis unternehmen spiel bild weise antwort tagen kontakt entscheidung kultur unterschied praxis leute natur stunden asset beim wasser einfluss mut workshops genau keine druck punkt technik sprint schritte situationen kein erkenntnisse amerika konzept aufgabe personen markt bitte map erst statt unterschiede mach schw kunden lass menge zum mitarbeiter wandel stimmung angebot hintergrund inhalte produkte punkte gruppe parallel drei vorbereitung danach zur spiegel wei nutzen deutsch tats zugang kommentare klarheit produkt klima rollen feuer kaum eindruck produktion server deutschen prozent aufbau einsch tiefe netzwerk jahrzehnten theorie wand verk ursachen welten gruppen grundlagen wechsel schreibt auftrag teilnehmer stakeholders falle schmerzen sollten dienst olaf kulturen stattdessen konzepte ebenen pitches ursache verlauf arbeitgeber mitarbeitern kunde wen vorstand kompetenz decke cfos grunde vertrieb geschwindigkeit ausnahme signale eink flamme verhandlungen vielmehr beobachtungen einkauf fachwissen bereitschaft reihenfolge konsequenz kaufmann erm meistens amerikaner lektionen schirm recherchen tut kameras schick discovery call der unterschied mittelstand logistik aachen zustimmung das wichtigste welche herausforderungen einzige abteilung lektion flecken ansprechpartner im gegenteil frag komponente formaten abendessen bewerbungen sharepoint ingenieur neugierde unterschieden daraufhin mittelst gemeint professionalit kontinenten sog entscheider kenne detlef mindset change lieferanten playbooks beleuchtung zusammenschluss ernsthaftigkeit kulturwandel handbuch konstruktion auftraggeber brosch verbindlichkeit jemanden das wasser vereinbarung maschinenbau ingenieure einzelk der kunde thema ki seit anfang der einstieg als gesch wettbewerber selbstzweck anordnung kaufentscheidung vertriebler kulturschock kundengespr werkzeugkasten anweisung folglich zeichnung vertriebsleiter mein tipp definiere die symptome kundennutzen ein ja sprachkenntnisse deine aufgabe dieses prinzip kochtopf datenbasis direktheit skizze verlegenheit hinterfrage b2b vertrieb zulassungen ein kunde vertriebsprozess ingenieurs frontalunterricht produktionsleiter notiere verwirrend kontrolleur herrn m vorbildwirkung preisvorteil kaufsignal vertrieblern florett preisgef problem was projektabschluss vertriebsgespr ein meeting kaufprozesses
Unf*ck Your Data
Datenschutz-Ampel & Lokale LLMs: So geht KI in der Verwaltung | Thorsten Rode

Unf*ck Your Data

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 54:42


Stehst du auch manchmal fassungslos vor der deutschen Bürokratie und fragst dich, wann das verdammte Faxgerät endlich ausstirbt? Generative KI in der Verwaltung klingt für viele wie ein fetter Widerspruch in sich. Aber der wunderbare Thorsten Rode, IT-Leiter der Stadt Nettetal, beweist das Gegenteil. Er zeigt uns, wie man erfolgreich den Staub aus den Behörden fegt.In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA machen wir den ultimativen Praxis-Check. Vergiss teure Enterprise-Lizenzen und gigantische Cloud-Budgets. Thorsten hat mit seinem Mini-Team von gerade einmal 4,5 IT-lern einen alten Server geschnappt, zwei Grafikkarten reingeschraubt und generative KI an jeden PC-Arbeitsplatz der Stadt gebracht. Wir sezieren in dieser Episode: • Warum Daten und KI kein reines IT-Thema, sondern absoluter Teamsport sind. • Das Prinzip der Datenschutz-Ampel (Rot, Gelb, Grün), mit dem Nettetal ChatGPT, Claude und lokale Open-Source-Modelle sauber trennt. • Die harte Wahrheit über RAG (Retrieval Augmented Generation): Warum eine schlecht kuratierte Datenbasis nur teuren KI-Müll produziert. • Den großen EU AI Act Bullshit-Check: Warum du deinen Leuten kein teures Zertifikat kaufen musst, sondern ein "KI-Seepferdchen" brauchst. Hose runter: Wie digital ist Deutschland wirklich? Schnapp dir einen Kaffee und hör rein. Am Ende des Tages macht eben doch der Mensch den Unterschied▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Thorsten: https://www.linkedin.com/in/thorstenrode/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Thorsten: Birgit und die Maschine - Dr. Nicolas ArpagAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 - Intro & Der Amtsschimmel lernt KI 01:59 - Gast-Vorstellung: Thorsten Rohde & E-Government in Nettetal 03:06 - Digitalisierung ist Teamsport: Warum IT allein nicht reicht 05:56 - Föderalismus-Chaos: Wer verwaltet was in Deutschland? 11:33 - Die nackte Wahrheit: 4,5 ITler für eine ganze Stadt 14:28 - Technische Schulden & Roboter (RPA) im Amt 18:38 - Das Experiment: KI für jeden PC-Arbeitsplatz 21:13 - Der DIY-Ansatz: Ein alter Server und zwei Grafikkarten 23:46 - RAG & Die harte Wahrheit über eine saubere Datenbasis 29:26 - Schatten-KI verhindern: Die rot-gelb-grüne Datenschutzampel 34:15 - EU AI Act Bullshit-Check & Das KI-Seepferdchen 41:56 - Lernpfade: Von KI-Bronze bis zum KI-Café 49:41 - Die drei Abschlussfragen & Buchempfehlung

Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
#239: DLNS | KI Einsatz in der Denta1 Clinic - Teil 1: Das Datenproblem

Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 44:15 Transcription Available


In dieser Folge, einer Aufzeichnung der Dental Late Night Show, dreht sich alles um den Einsatz von KI in der Denta1 Clinic. Christian Henrici und Dr. Stefan Helka sprechen gemeinsam mit Andreas Wutschka über die Hintergründe und Herausforderungen auf dem Weg zu einer datengetriebenen Zahnarztpraxis. Schwerpunkt der Episode ist die Datenbereinigung und Datenhygiene als essenzielle Voraussetzung, um KI sinnvoll in der Praxis einzusetzen. Ihr erfahrt, warum saubere und strukturierte Daten das eigentliche Grundkapital für zukünftige KI-Anwendungen sind, und erhaltet praktische Tipps, wie ihr selbst die Basis für erfolgreiche KI-Projekte legen könnt. Die Highlights Wir erläutern, warum Daten und nicht Modelle das entscheidende Asset sind. Es wird anschaulich, wie in der Denta 1 Clinic verschiedene Datensilos identifiziert, zusammengeführt und bereinigt werden, um eine robuste Datenbasis zu schaffen. Die Herausforderungen und Fallstricke bei der Datenvalidierung und Datenhygiene werden praxisnah dargestellt – inklusive Beispiele aus QM und Prozessdokumentationen. Ein Ausblick, wie die saubere Datenbasis der entscheidende Hebel für künftige Produktivitätssteigerungen durch KI in der Zahnarztpraxis sein wird. Praktische Tipps für Praxen, wie sie den ersten Schritt in Richtung KI-Readiness machen und warum der Weg zur KI im Fundament der eigenen Daten liegt. Shownotes Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:

KPMG Klardenker on air
30 Kilometer Zukunft: Was die U5 in Hamburg über Infrastruktur lehrt

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 37:15


Viele Unternehmen halten die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zwar für grundsätzlich funktionsfähig – spüren aber auch zunehmend ihre Einschränkungen: höhere Kosten, langsamere Abläufe, mehr Unsicherheit. In dieser Folge von „KPMG on air“ sprechen Daniel J. Klotz (KPMG) und René Herzel (Hamburger Hochbahn) darüber, warum Verkehrsinfrastruktur zum Businessfaktor wird und was Unternehmen jetzt konkret handlungsfähiger macht. Infrastruktur-Monitor 2025 Am Beispiel der neuen U‑Bahn‑Linie U5 in Hamburg geht es um die Frage, wie Planung, Bau und späterer Betrieb als durchgängige Kette funktionieren. Die Experten ordnen ein, warum zusätzliche Investitionsmittel allein nicht reichen – und welche Hebel Priorisierung, Datenbasis und digitale Methoden wie das Building Information Modeling in der Umsetzung wirklich haben. Die Episode im Überblick: - Infrastruktur als Kosten- und Taktgeber für Lieferketten und Prozesse - Priorisierung: Kriterien, Daten, Kapazitäten und Marktlieferfähigkeit - Risikosteuerung: Kosten und Termine zusammen modellieren - Portfolio- und Behördenkoordination statt Projektkonkurrenz Weiterführende Handlungsempfehlungen und aktuelle Zahlen zum Stand deutscher Infrastruktur finden Sie in unserem Infrastruktur-Monitor 2025

BI or DIE
SAP und KI: Wie Unternehmen Agenten, Governance und Business AI sinnvoll nutzen

BI or DIE

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 32:18 Transcription Available


In dieser Folge spricht Andreas mit Martin Guther über die aktuellen Entwicklungen bei SAP rund um Business AI, Joule, Agenten, Autonomous Enterprise und AI Governance. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen KI sinnvoll aus der Pilotphase in echte Geschäftsprozesse bringen können – mit klarer Governance, guter Datenbasis und einem Verständnis dafür, dass KI nicht nur ein Technik-, sondern vor allem ein Veränderungsthema ist. Außerdem geht es um die Business Data Cloud, Agent-to-Agent-Szenarien, Change Management und die SAP-Veranstaltung am 11. Juni in Berlin.

Analytics Sprechstunde
“AI braucht ein verlässliches Daten-Fundament” - mit Yves Lüthi (X-Technology)

Analytics Sprechstunde

Play Episode Listen Later May 21, 2026 28:27 Transcription Available


Auf der OMR wurde es gerade erst wieder gefeiert: Die Zukunft des Marketings gehört AI-Agents und smarten Automatisierungen, die uns völlig neue Hebel eröffnen. Damit aus den inspirierenden Keynotes echte Erfolge im Daily Business werden, braucht es im Hintergrund jedoch ein entscheidendes Detail: eine absolut verlässliche Datenbasis. Ohne dieses Fundament droht laut meinem Gast „Konfidenz ohne Korrektheit“ – eine KI, die zwar extrem selbstbewusst antwortet, aber auf unvollständigen Logiken basiert. Wie schlagen wir also erfolgreich die Brücke von den großen Visionen zur realen Umsetzung im E-Commerce? In dieser Episode spreche ich mit Yves Lüthi. Yves verantwortet als Head of Tech & Data die Commerce-Architektur sowie die digitale Transformation bei X-Technology (die Marke hinter X-Bionic und X-Socks). Nach dem strategischen Neustart des Unternehmens hat er die gesamte Systemlandschaft auf der sprichwörtlichen „grünen Wiese“ neu hochgezogen. Yves blickt dabei nicht aus der reinen Marketing-Perspektive auf Daten, sondern bringt die ganzheitliche Systembrille eines stark wachsenden E-Commerce-Unternehmens mit. Wir sprechen darüber, -wie man den Sprung vom Excel-Chaos zu einer verlässlichen Single Source of Truth schafft. -warum AI keine unsaubere Datenbasis ersetzen kann - und wie eine gut vorbereitete Infrastruktur zum echten KI-Enabler wird. -warum Datenprojekte keine reinen IT-Projekte sind, sondern nur durch die klaren Prioritäten des Managements echten Business Value stiften. Eine erfrischend praxisnahe Folge für alle, die verstehen wollen, wie der erfolgreiche und nachhaltige Weg in die KI-Zukunft abseits des reinen Marketing-Hypes wirklich aussieht. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Yves (03:30) - Hauptteil AI & Marketing (24:45) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Yves Lüthi auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/yves-luethi/](https://www.linkedin.com/in/yves-luethi/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin:[https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)

Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Staffing-Fakten & Flurfunk 04.2026 - Im Gespräch mit T. André Sola

Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen

Play Episode Listen Later May 21, 2026 48:04 Transcription Available


Folge 256: Wieder eine neue Folge vom Staffing-Fakten & Flurfunk. Und wir werfen einen differenzierten Blick auf die Marktlage im Mai 2026. Das ‚Race to the Bottom‘ scheint endlich vorbei zu sein: Trotz geopolitischer Dämpfer stabilisieren sich die Zahlen spürbar und die Umsatzerwartungen der Staffing-Branche drehen nach neun Monaten das erste Mal wieder ins Positive. Ein echter Lichtblick und starker Frühindikator ist der HR-Sektor: Unternehmen stellen wieder vermehrt interne Recruiter ein, wovon zeitversetzt auch externe Personalberatungen profitieren. Neben anhaltenden Erfolgen im Tech- und Gesundheitswesen nehmen wir das Thema ‚AI Washing‘ in Geschäftsberichten unter die Lupe und hinterfragen den Hype um KI-Tools, die ohne saubere Datenbasis oft verpuffen. Außerdem im Fokus: Die neue Lünendonk-Liste, das enorme Wachstum von Tempton durch Übernahmen und die cashflow-technischen Herausforderungen, die die vielen Mai-Feiertage für Zeitarbeitsunternehmen mit sich bringen. Die Zeichen stehen auf Erholung – wer sich jetzt krisenfest aufstellt, nimmt den Aufschwung im zweiten Halbjahr mit.

HalloCasa Real Estate Show
#287 Immobilienmarkt Wien 2026: Von der Bewertung zum Verkaufserfolg | Insights mit Maximilian Peter von Otto Immobilien

HalloCasa Real Estate Show

Play Episode Listen Later May 12, 2026 46:40


https://www.worldcongress2026.com/ Wien ruft die globale Immobilienbranche zum 76. FIABCI-Weltkongress vom 8. bis 12. Juni 2026 in Wien, Österreich.In dieser Episode sprechen wir l mit Maximilian Peter, dem Abteilungsleiter für Wohnimmobilienvermarktung bei Otto Immobilien. Erfahren Sie aus erster Hand, wie sich der Wiener Immobilienmarkt im Jahr 2026 nach der Zinswende neu findet und warum die Kombination aus fundierter Datenbasis und persönlicher Wahrnehmung vor Ort den entscheidenden Unterschied macht.Themen in diesem Video:- Der Werdegang: Vom Studium der Immobilienbewertung an der TU Wien bis zur Leitung der Vermarktung- Marktanalyse 2026: Warum die „Findungsphase“ des Marktes nun zu Ende geht und wieder mehr Transaktionen stattfinden- Bewertung vs. Wahrnehmung: Warum die letzten 20 % des Verkaufspreises nicht in den Daten, sondern im „Gefühl“ vor Ort liegen (Geruch, Ausblick, Atmosphäre)- Strategien für Käufer & Verkäufer: Wie man in einem Markt ohne „No-Brainer“ die richtige Balance zwischen Lage, Qualität und Preis findet- Moderner Maklerjob: Der Einsatz von KI, Big Data und gezieltem Marketing über Social Media und Boutique-PräsenzKontakt zu Maximilian Peter: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maximilian-peter-254a321b1/ Website: https://www.otto.at/

InnoFM - InterviewPodcast
CAFM, IWMS, CPIP, Agentic – Akronym-Theater oder wirklicher Nutzen? (#137)

InnoFM - InterviewPodcast

Play Episode Listen Later May 7, 2026 34:52


Wie KI, Daten und Mut das Facility Management vom Akronym-Theater zur echten Wertschöpfung führen. Heute gibts eine besondere Folge: Christian war auf dem fmn Nutzerkongress 2026.  Auf einem Live-Panel hat er mit Gästen diskutiert, warum neue Buzzwords nichts bringen, wenn Datenbasis und Prozesse nicht stimmen.  Es geht um KI, Automatisierung, Fachkräftemangel – und darum, wie FM endlich vom Mitläufer zum Treiber wird. Bei Christian auf der Bühne waren: Angelika Schmidberger, Vendor Performance Manager FM bei Infineon Technologies,  Matthias Mosig, Prokurist, Head of Digital Transition TÜV SÜD Advimo GmbH und  Lukas Lang, Apleona Programmleitung ERP- & CAFM-Transformation. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company.  02:56 Gäste & Ausgangsthese (FM-Status quo) 07:37 FM zwischen Follower-Rolle und Eigenanspruch 10:57 KI, Automatisierung & neue Möglichkeiten 16:43 Fachkräftemangel & Wissenssicherung 21:54 Markt, Innovation & externe Player 27:34 Fazit: Daten, Prozesse, Mut  

OMT Podcast
SISTRIX SEO Talk: Runde 12 (Aufzeichnung) (Johannes Beus, Johan von Hülsen, Markus Hövener & Vanessa Wurster) | OMT-Podc

OMT Podcast

Play Episode Listen Later May 4, 2026 63:47 Transcription Available


Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH), Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Johannes Beus (SISTRIX GmbH) wird schnell klar: Die klassische Keywordrecherche ist nicht veraltet, sondern bleibt ein zentrales Werkzeug für jede SEO Strategie. Auch wenn KI, Prompts und neue Tools die Arbeitsweise verändern, bleibt die Frage „Wonach suchen Nutzer:innen wirklich?“ der entscheidende Ausgangspunkt. Die Runde betont, dass Suchvolumen, Themencluster und Suchintentionen weiterhin wertvolle Daten liefern, die KI allein nicht ersetzen kann. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus: Statt starr auf einzelne Keywords zu schauen, sprechen die Expert:innen von Themen, Intent, Content Ökosystemen und Nutzer:innenbedürfnissen. Eine gute Keywordrecherche ist heute weniger eine Liste von Begriffen, sondern ein strategischer Blick auf Märkte, Fragen, Probleme und Informationsbedürfnisse. KI kann diese Recherche ergänzen, aber nicht ersetzen — im Gegenteil: Ohne solide Datenbasis produziert KI nur generischen Content. Für Online Marketer:innen bedeutet das: Wer weiterhin erfolgreich sein will, muss Keywordrecherche als strategisches Fundament verstehen, nicht als lästige Pflicht. Die Runde zeigt, dass moderne SEO eine Mischung aus Datenanalyse, Nutzer:innenverständnis und intelligenter Content Planung ist. KI ist ein Beschleuniger — aber nur, wenn Du weißt, wohin Du willst. Und genau dafür bleibt die Recherche unverzichtbar. Wenn Du solche Insights spannend findest und Dein Marketing auf das nächste Level bringen willst, dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche frische Impulse, echte Praxisbeispiele und klare Handlungsempfehlungen, die Dich und Dein Team weiterbringen. Jetzt abonnieren und keine Folge mehr verpassen!

Inside SAP S/4HANA
DE - Episode 02: SAP Engineering Control Center – Implementierung bei Elementar Analysensysteme GmbH mit dem SAP Partner Cideon

Inside SAP S/4HANA

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 19:49


In dieser deutschsprachigen Episode des Inside SAP S/4HANA Cloud Podcasts sprechen wir über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Elementar Analysensysteme GmbH und dem SAP Implementierungspartner Cideon – ein starkes Praxisbeispiel für digitale Transformation im Engineering.Host Annette Garcia Lorenzo begrüßt als Gäste Dr. Sebastian Schmitt von Elementar Analysensysteme GmbH sowie Peter Vandrey und Batul Yasmin Bernau von Cideon und taucht mit ihnen in folgende Themen ein:SAP Engineering Control Center (ECTR)Durchgängige Produktdatenprozesse statt isolierter SystemeDatenqualität, Versionierung & SystemharmonisierungKonkrete Mehrwerte durch Automatisierung und TransparenzBesonders spannend: Warum ECTR und SAP eine gemeinsame Datenbasis bilden – und wie Unternehmen damit Schnittstellen, Komplexität und Synchronisationsaufwand reduzieren. Mit Ausblick auf mechatronische Entwicklung, KI und nachhaltiges Datenmanagement.Folgen Sie Inside SAP S/4HANA Cloud auf Spotify und Apple Podcasts.Show Notes:Mehr zu SAP Engineering Control Center: SAP Engineering Control Center | SAP Community

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Google sagt 50, Meta 80, CRM 30: Welche Conversion-Zahl stimmt?

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 12:43 Transcription Available


Google sagt 50 Conversions. Meta sagt 80 Events. Dein CRM sagt 30 echte Anfragen. Welche Zahl stimmt jetzt? Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen das Problem: Sie schauen in verschiedene Tools, sehen unterschiedliche Zahlen und wissen nicht, welcher Wert wirklich entscheidend ist. Das ist aber nicht nur ein Reporting-Problem. Es ist ein Wachstumsproblem. Denn Google und Meta nutzen diese Conversion-Daten, um zu entscheiden, welchen Menschen deine Anzeigen künftig gezeigt werden. Wenn die Daten falsch sind, lernen die Systeme das Falsche. ---- Warum falsche Conversion-Daten gefährlich sind - Google und Meta optimieren nicht nach Bauchgefühl, sondern nach zurückgemeldeten Daten. - Wenn falsche Nutzer als Conversion gezählt werden, suchen die Plattformen mehr von genau diesen Nutzern. - Aus schlechten Daten entstehen schlechte Kampagnenentscheidungen. - Viele Kampagnen werden nicht besser, weil nicht die Anzeigen das Problem sind, sondern die Datenbasis. Der häufigste Fehler bei Conversions - Eine Kontaktseiten-Ansicht wird als Conversion gezählt, obwohl niemand angefragt hat. - Ein Warenkorb wird als Kauf gewertet, obwohl noch kein Umsatz entstanden ist. - Eine Newsletter-Anmeldung zählt genauso viel wie ein echter Auftrag. - Google optimiert dann auf einfache Klicks statt auf kaufbereite Kunden. Was wirklich gemessen werden sollte - Nicht jede Aktion ist gleich wertvoll. - Eine Newsletter-Anmeldung ist weniger wert als eine Anfrage. - Eine Anfrage ist weniger wert als ein echter Auftrag. - Conversion-Werte helfen Google und Meta zu verstehen, welche Aktionen wirklich wichtig sind. - Noch besser ist es, echte Kundendaten aus CRM, Formular oder Google Sheets zurückzuspielen. Beispiel aus der Praxis - Ein Reha-Zentrum erhielt vorher nur etwa alle drei Monate eine Anfrage. - Nach sauberer Zielseiten-Anpassung und besserem Tracking kamen etwa drei Anfragen pro Monat. - Das Budget blieb gleich. - Der Hebel war nicht mehr Werbebudget, sondern bessere Daten. Dein Entscheidungsrahmen - Prüfe, was in Google Ads aktuell als Conversion definiert ist. - Vergleiche die Zahlen mit CRM, Posteingang oder echten Anfragen. - Wenn die Abweichung größer als 30 Prozent ist, liegt wahrscheinlich ein strukturelles Problem vor. - Frage dich: Würde Google mit diesen Daten wirklich meine Wunschkunden finden? - Wenn die Antwort nein ist, brauchst du kein größeres Budget, sondern zuerst bessere Conversion-Daten.

Relevant Retail Podcast
ZDE 241: Produktdaten werden Infrastruktur für den Retail mit Niklas Schultes

Relevant Retail Podcast

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 42:51


Handelsexpertin Marilyn Repp spricht mit Niklas Schultes über ein Thema, das im Handel oft unterschätzt wird – aber über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: Produktdaten. Niklas gibt spannende Einblicke in seine Arbeit bei forbeyond und erklärt, warum saubere, strukturierte Daten heute die Grundlage für alles sind – vom Kundenerlebnis bis hin zu erfolgreichen KI-Anwendungen. Sein klares Credo: „Shit in, shit out“ gilt mehr denn je. Warum scheitern so viele Unternehmen an ihrer eigenen Datenbasis scheitern? Weshalb ist nicht Technologie, sondern das Mindset oft der größte Hebel ist? Niklas erklärt, wie besonders die DIY- und Baumarktbranche mit komplexen Datenstrukturen umgeht und warum Transformation kein Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist. Es geht um konkrete Praxisbeispiele, unter anderem aus der Zusammenarbeit mit Hagebau, um neue Formen des Austauschs in der Branche – wie den DIY Data Club, der Unternehmen vernetzt und Orientierung bietet. Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, warum Daten die wahre Infrastruktur des Handels sind – und weshalb jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sie strategisch anzugehen. Jetzt reinhören und erfahren, wie aus Daten echter Mehrwert entsteht!

The Portfolio People
Volker Schilling, wie schlägst du den MSCI World um 50 Prozentpunkte?

The Portfolio People

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 29:57 Transcription Available


Volker Schilling macht keinen Hehl daraus: Er kopiert. Aber er tut es mit System, mit Datenbasis und mit einer Outperformance, die für sich spricht. Sein Human Intelligence Fonds scannt jährlich 10.000 Fondsmanager auf ihre Aktivität, destilliert daraus die überzeugungsstärksten Positionen der Besten – und bündelt sie in einem konzentrierten Portfolio aus 30 bis 40 Aktien. Das Ergebnis: 100 Prozent Rendite in drei Jahren, während der MSCI World auf 50 Prozent kam. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich und Malte Dreher erklärt der Freiburger Manager, warum chinesische Aktien, Goldminen und Tech-Werte nacheinander im Portfolio auftauchten, was hinter dem Scoring-Modell steckt, warum er keinen ETF daraus machen will – und wo Greiff Capital Management in zehn Jahren stehen soll. Ein Pflicht-Podcast für alle, die wissen wollen, ob aktives Management wirklich schlagen kann, was die meisten für unschlagbar halten.

brutcast - der brutkasten podcast
Was für erfolgreiche KI-Projekte entscheidend ist

brutcast - der brutkasten podcast

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 53:40


„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz. Wie lassen sich theoretische KI-Potenziale in messbare Erfolge für Unternehmen übersetzen? Welche Rolle spielen Datenqualität und Change-Management bei der Implementierung? Und wie entscheidet man - vor allem bei sensiblen Prozessen -, ob man KI-Lösungen selbst entwickelt oder zukauft?In der neuen Folge von „No Hype KI“ diskutiert eine Expert:innenrunde über konkrete Anwendungen und Erfolgsfaktoren von Künstlicher Intelligenz abseits des Hypes. Das Gespräch beleuchtet praktische Use-Cases von der Automatisierung in der Sozialversicherung über Predictive Maintenance in der Industrie bis hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen für Verlage. Es wird analysiert, warum das Mitnehmen der Mitarbeitenden entscheidend für den Projekterfolg ist und warum auch unperfekte Daten ein guter Startpunkt sein können, statt auf die makellose Datenbasis zu warten.Es diskutieren:⚫ Moritz Mitterer | Aufsichtsratsvorsitzender | ITSV⚫ Christian Casari | Head of AI Partnerships & Sales | ONTEC AII⚫ Hannes Kaufmann | Head of Software Development | KEBA⚫ Katrin Freihofner | Co-Founderin | Straion

Aktien.kauf
Von 113€ auf 50€: CTS Eventim jetzt kaufenswert? Mitverdienen von Konzerten

Aktien.kauf

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 22:11


In dieser Episode analysieren wir CTS Eventim – Europas unangefochtenen Marktführer im Ticketing und die weltweite Nummer zwei. Die Aktie verlor innerhalb weniger Monate über 55 % vom Allzeithoch, obwohl das Unternehmen 2025 erstmals mehr als 3 Milliarden Euro Umsatz erzielte. Wir erklären, warum – und ob das eine historische Kaufchance ist.Was dich in dieser Folge erwartet:✅ Geschäftsmodell – Wie funktioniert das Ticketing-Flywheel wirklich, und warum erzielt CTS Eventim fast 50 % Marge im Kerngeschäft?✅ Zahlen & Bewertung – KGV, Umsatz, Cashflow, Dividende und Piotroski F-Score kompakt erklärt✅ Der +23%-Crash vom 28. März 2026 – Was war der Auslöser? Welche Rolle spielte der ausgelaufene Großvertrag?✅ Die 5 größten Risiken – Von Kartellrecht über Konzernabhängigkeit bis zur offenen Nachfolgefrage bei Klaus-Peter Schulenberg✅ Burggraben-Analyse – Netzwerkeffekte, Datenbasis mit 260 Mio. Nutzerprofilen, vertikale Integration & KI-Risiko✅ Insider-Käufe – CEO Schulenberg kaufte nach dem Crash für über 10 Mio. € eigene Aktien nachDepotwechsel Consorsbank*: https://www.consorsbank.de/web/Wertpapierhandel/Depotwechsel*Werbung⚠️ DisclaimerAlle Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Anlageberatung, Vermögensverwaltung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Die geäußerten Meinungen sind persönliche Einschätzungen des Hosts und keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Totalverlusts des eingesetzten Kapitals. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Bitte konsultiere vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen, zugelassenen Finanzberater.

BI or DIE
Von grünen Bildschirmen zu KI-Revolution mit Frank Hendricks (HRCIE)

BI or DIE

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 35:29


n diesem Gespräch reflektieren Andreas Wiener und Frank Hendricks (HRCIE) über 30 Jahre Daten- und KI-Entwicklung, die Herausforderungen bei der Nutzung von KI in Unternehmen und die Bedeutung einer soliden Datenbasis für erfolgreiche Entscheidungen. Sie diskutieren die Evolution der Technologie, aktuelle Trends und die zukünftigen Chancen und Risiken. Key Topics - Entwicklung der Daten- und KI-Technologie in 30 Jahren - Bedeutung der Datenqualität und Datenlogistik für Unternehmen - Risiken und Chancen bei der Nutzung von KI-Tools und Automatisierung - Die Rolle der Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung im KI-Zeitalter Soundbites "Auf die Qualität der Daten achten und Prozesse verbessern" "Vertrauen in die Datenbasis aufbauen und sichern" "Technologie bewusst und verantwortungsvoll einsetzen" "Die Entwicklung schreitet exponentiell voran." "Daten sind das Futter für meinen Rechner." "Garbage in, garbage out – das gilt immer noch." Chapters 00:00 Einführung in die Welt der Daten und AI 03:03 Die Entwicklung von Daten und deren Bedeutung 06:04 Herausforderungen der Datenverarbeitung und AI-Integration 09:11 Die Rolle von Information und Entscheidungsfindung 12:01 Erwartungsmanagement und AI-Projekte 15:00 Prozessautomatisierung und die Zukunft der Arbeit 17:35 Unternehmenssteuerung und BI-Projekte 20:45 Datenhaushalt und Datenstruktur 22:48 Self-Service BI und Entscheidungsfindung 26:18 Bauchentscheidungen vs. rationale Entscheidungen 30:08 Werte und persönliche Philosophie

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#513 - KI-Beschleunigung: Warum sich die Spielregeln für Unternehmer gerade neu schreiben

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Apr 6, 2026 5:40


KI-Beschleunigung: Warum sich die Spielregeln für Unternehmer gerade neu schreiben   Die Geschwindigkeit, mit der sich künstliche Intelligenz entwickelt, hat in den letzten Monaten eine neue Qualität erreicht. Was früher als theoretisches Konzept oder langsame Verbesserung wahrgenommen wurde, ist heute spürbar, greifbar und vor allem geschäftsrelevant. Wenn du gerade das Gefühl hast, dass sich alles schneller dreht als noch vor einem halben Jahr, dann täuscht dich das nicht – genau das passiert gerade.   Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/   Exponentielle Entwicklung ist keine Theorie mehr Die Idee, dass sich technologische Leistung regelmäßig verdoppelt, ist nicht neu. Schon das Moore'sche Gesetz hat genau das beschrieben. Doch was wir aktuell bei KI sehen, geht noch einen Schritt weiter: Die Möglichkeiten verdoppeln sich etwa alle dreieinhalb Monate – nicht Jahre. Das bedeutet konkret: Dinge, die vor einem Quartal noch unmöglich oder extrem aufwendig waren, sind heute plötzlich umsetzbar. Und in drei Monaten wirken heutige Tools schon wieder veraltet. Diese Dynamik verändert nicht nur Technologien, sondern ganze Geschäftsmodelle. Mehr Möglichkeiten bedeuten nicht automatisch mehr Nutzen Ein spannender Punkt dabei: Die meisten spüren diese Entwicklung gar nicht in vollem Umfang. Warum? Weil das Potenzial oft nicht ausgeschöpft wird. Das ist vergleichbar mit moderner Hardware: Ein neuer Prozessor ist zwar deutlich leistungsfähiger, aber der Unterschied wird erst sichtbar, wenn du ihn auch wirklich ausreizt. Genau so ist es mit KI. Die Tools werden besser, schneller und günstiger – aber der echte Vorteil entsteht erst, wenn du sie strategisch einsetzt. Die Kombination aus sinkenden Kosten und besseren Modellen Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist die Kombination aus drei Faktoren: sinkende Rechenkosten, optimierte Modelle und eine immer größere Datenbasis. Rechenleistung wird günstiger, Modelle werden effizienter und gleichzeitig steigt die Verfügbarkeit von Daten. Diese Mischung sorgt dafür, dass sich die Einsatzmöglichkeiten von KI nicht linear, sondern exponentiell erweitern. Für dich als Unternehmer heißt das: Die Eintrittsbarrieren fallen und die Chancen steigen. Was das konkret für dich bedeutet Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob KI dein Business verändert, sondern wie schnell du darauf reagierst. Wer die neuen Möglichkeiten früh erkennt und gezielt nutzt, baut sich einen massiven Vorsprung auf. Wenn du allerdings wartest, bis alles „ausgereift" ist, läufst du Gefahr, genau diesen Vorsprung zu verpassen. Jetzt ist die Phase, in der du experimentierst, integrierst und lernst, das volle Potenzial auszuschöpfen. Denn genau darin liegt der Unterschied zwischen denen, die KI nur beobachten und denen, die sie für ihren Erfolg nutzen.       Noch mehr von den Koertings ...  Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/   Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/   Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/   Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/   Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/   Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/   Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Digital genial – Digitalisierung kompakt verpackt
Die Zukunft der Enterprise Software

Digital genial – Digitalisierung kompakt verpackt

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 33:07


Kaum ein Thema wird derzeit so kontrovers diskutiert wie der Einfluss großer KI-Modelle auf den Enterprise-Software-Markt. Die These: Wenn Anbieter wie Anthropic oder andere LLM-Unternehmen immer leistungsfähigere, KI-native Anwendungen entwickeln, könnten klassische Softwareplattformen unter Druck geraten — oder sogar an Relevanz verlieren. Doch genau an dieser Stelle lohnt der zweite Blick. Denn die Zukunft der Enterprise Software entscheidet sich nicht allein an der Qualität eines Sprachmodells. Sie entscheidet sich dort, wo Prozesse, Daten, Verantwortung und operative Exzellenz zusammenkommen: im realen Unternehmenskontext. Die entscheidende Frage lautet also nicht: Ersetzt KI die Enterprise Software? Sondern: Welche Anbieter schaffen es, ihre Datenbasis, ihr Prozesswissen und ihre Kundennähe mit agentenfähigen, intelligenten Plattformen zu erweitern?

Tom David Frey | Der Politik-Podcast
60 – Illegaler Krieg im Iran? Das sagt das Völkerrecht wirklich

Tom David Frey | Der Politik-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 94:39


Der Krieg gegen Iran polarisiert – und über allem schwebt dabei eine entscheidende Frage: War der Angriff Israels und der USA auf die Islamische Republik völkerrechtlich zulässig? Oder wird der Krieg gegen Iran am Ende als Bruch des Völkerrechts in die Geschichte eingehen? In dieser Folge gehen wir den Regeln des Völkerrechts, der UN-Charta und den Grundlagen von Krieg und Frieden auf den Grund: Wo finden sich diese Normen überhaupt – und was bedeuten sie konkret? Statt sich vorschnell auf Experteneinschätzungen zu verlassen – die oft schon nach wenigen Tagen und auf dünner Datenbasis öffentlich schwere Vorwürfe erheben, die dramatische Schlagzeilen erzeugen – ermöglicht Dir dieser Podcast einen differenzierten Blick auf die juristische und auf die politisch-historische Lage gleichermaßen. Haben die USA und Israel tatsächlich das Völkerrecht verletzt und einen illegalen Angriffskrieg gegen Iran gestartet? Was regelt der berühmt gewordene und dennoch ominöse Artikel 51 der UN-Charta wirklich – und wann genau greift eigentlich das Recht eines Landes auf Selbstverteidigung? Und wie groß ist die Bedrohung für Israel tatsächlich? Reicht sie aus, um die israelische Operation „Roaring Lion“ und die US-Operation „Epic Fury“ völkerrechtlich zu rechtfertigen? Das und mehr im Podcast. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 18.03.2026. -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #völkerrecht #irankrieg #UNcharta #selbstverteidigung #trump #netanjahu

Analytics Sprechstunde
“Daten als Kommunikationsgrundlage im Marketing nutzen” - mit Burkhardt Gasber

Analytics Sprechstunde

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 26:59


Es gibt Reports, Dashboards und Analysen im Überfluss, aber trotzdem fehlt oft der Aha-Effekt, die Orientierung - kurz: eine Grundlage für gute Entscheidungen. Operative Channel-Leads, Team Leads und Management schauen auf unterschiedliche Zahlen, mit unterschiedlichen Fragen, aus unterschiedlichen Perspektiven und sprechen dabei oft nicht dieselbe Datensprache. Wie lässt sich dieser Konflikt lösen? Wie werden Daten vom Reporting-Objekt zum Kommunikations-Werkzeug? In dieser Episode spreche ich mit Burkhardt Gasber. Burkhardt bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen operativem Marketing, Teamlead-Ebene und Management und beschäftigt sich mit der Frage, wie Daten im Unternehmen nicht nur sichtbar, sondern auch besprechbar und nutzbar werden. Für ihn sind Daten nicht einfach Reporting-Material für Dashboards, sondern vor allem ein Kommunikationsmedium, das Gespräche, Einordnung und gemeinsame Entscheidungen ermöglichen muss. Wir sprechen darüber, warum unterschiedliche Perspektiven auf Daten ganz natürlich sind — und trotzdem zum Problem werden können weshalb die eigentliche Herausforderung oft eher in Kommunikation und Teamkultur liegt als in der Datenbasis selbst und warum gerade visuelle Vereinfachung, Kontext und teamübergreifende Interpretation oft mehr bringen als noch ein weiteres Dashboard. Wir brauchen einen sehr reduzierten, aber wirkungsvollen Blick auf Daten: weniger Datenrauschen, mehr Orientierung. Weniger komplizierte Verdichtung, mehr gemeinsames Verstehen. Und vor allem: mehr Raum dafür, dass nicht nur Analyst*innen etwas zu den Daten sagen, sondern das ganze Team seine Erfahrung und Kanal-Expertise einbringen kann. Hier findest du Burkhardt Gasber auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/burkhardtgasber/](https://www.linkedin.com/in/burkhardtgasber/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)

KPMG Klardenker on air
ESG-Reporting im Mittelstand – Managed Service am Beispiel Gabor

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 19:31


Viele mittelständische Unternehmen sind mit Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bereits über Kunden, Lieferketten und Finanzpartner konfrontiert – auch ohne eigene Berichtspflicht. Diese Folge zeigt, wie die Gabor Shoes GmbH in nur vier Monaten mit dem Ansatz des KPMG Sustainability Managed Service den Einstieg in ein belastbares ESG-Reporting geschafft hat. Die Nachhaltigkeitsexpertinnen Lisa Schmeing Schosser (KPMG) und Sandra Gunzinger (Gabor) sprechen über Vorgehen, Tools und Lehren aus dem Projekt. Mehr dazu: Wie der Mittelstand ESG strategisch nutzen kann Von Plicht zur Performance Die Kernpunkte im Überblick: - Einstieg über die doppelte Wesentlichkeit hin zu einem passenden Berichtsrahmen (VSME/VSMEPlus) - KPMG Sustainability Managed Service: Klare Rollen, belastbare Datenbasis in vier Monaten - Toolgestützte Umsetzung: Verantwortlichkeiten, Nachvollziehbarkeit, Prüfungsfähigkeit - Quick Wins und Skalierung: Vom ersten Bericht zur laufenden Unternehmenssteuerung

Marketing im Kopf
Nicht jeder Kunde will dich - #235

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 14:18


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Frage, warum Kunden überhaupt eine Beziehung zu Unternehmen wollen und warum sie die auch manchmal ganz bewusst vermeiden. Wir schauen auf den Unterschied zwischen B2B und B2C, auf Themen wie Vertrauen, Risiko, Status und Zugehörigkeit und darauf, warum CRM nur dann funktioniert, wenn ein echter Mehrwert entsteht. Am Ende geht es eben nicht um Nähe um jeden Preis, sondern um Relevanz aus Kundensicht.____________________________________________Marketing-News der Woche:Influencer Marketing wird erwachsen: Studie zeigt klaren ReifeprozessDer aktuelle „State of German Influencer Marketing 2026" macht deutlich: Die Experimentierphase ist vorbei. Budgets steigen, Prozesse professionalisieren sich, und Performance-Kennzahlen rücken klar in den Mittelpunkt. Engagement-Raten allein reichen längst nicht mehr. Entscheidend sind heute Conversion-Raten, Customer Acquisition Costs und Customer Lifetime Value. Unternehmen investieren verstärkt in Tracking-Technologien wie UTM-Parameter, Affiliate-Modelle und serverseitiges Tracking. Der Trend geht außerdem weg von Massenkooperationen hin zu langfristigen Creator-Partnerschaften, weil Glaubwürdigkeit der entscheidende Faktor bleibt.KI im Marketing: Viele nutzen es, wenige nutzen es richtigLaut dem aktuellen State of Marketing Report von Salesforce nutzen bereits 79 % der deutschen Marketingteams KI, aber mehr als drei Viertel setzen trotzdem überwiegend generische Kampagnen um. Das liegt an fragmentierten Daten und isolierten Systemen: 82 % der Marketingfachleute in Deutschland haben weiterhin Schwierigkeiten, zeitnah auf Kundenanfragen zu reagieren. Kurz gesagt: KI, die nur den Status quo automatisiert, erzeugt Effizienz. Echtes Wachstum entsteht erst, wenn KI den Kontext versteht und dafür braucht es saubere Datenbasis und klare Strategie.Markenreputation in der DACH-Region: Vertrauen wird zur WährungLaut der aktuellen Grayling-Trendanalyse 2026 sind sich Entscheider in der DACH-Region einig, dass Konsumenten dem Ruf einer Marke heute mehr Bedeutung beimessen als je zuvor. 63 % bestätigen diesen Trend. Dazu passt: Weltweit sehen 62 % der Befragten erhebliche Reputationsrisiken durch den Einsatz von KI, insbesondere wenn klare Leitlinien fehlen. Das heißt: Transparente Kommunikation ist kein Nice-to-have mehr, sondern ein Wettbewerbsfaktor.Meta ändert die Spielregeln: Was der neue Klick-Begriff bedeutetWer Meta-Kampagnen schaltet, kennt das Problem: Der Ads Manager sagt eine Sache, Google Analytics eine andere. Das liegt daran, dass Meta bislang diverse Interaktionen mit Anzeigen, also auch Likes, Shares und Saves, als „Klick" gewertet hat, obwohl andere Reporting-Dienste nur "echte" Link-Klicks zählen. Das ändert sich jetzt. Ab Ende März wird ein Klick bei Meta ausschließlich der direkte Klick auf einen Link sein. Alles andere (Likes, Teilen, Speichern) fällt dann unter die sogenannte Engage-Through-Attribution. Was das bedeutet: Die Zahlen im Reporting werden sich verschieben, die tatsächliche Kampagnenperformance aber nicht. Es ist mehr Klarheit, keine schlechtere Leistung.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#208 | IO-Link in der Fertigung: Condition Monitoring und digitale Dienste | in.hub & nass magnet

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 29:27


www.iotusecase.com#IOLink #ConditionMonitoring #PredictiveMaintenanceIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Oliver Salo, Senior Partner bei in.hub, und Zoltán Ziegler, Vertriebsleiter bei nass magnet. Im Fokus: Wie IO-Link-Daten über Master und Edge in eine belastbare Datenpipeline für Condition Monitoring, Predictive Maintenance und KI-basierte Anomalieerkennung überführt werden. Folge 208 auf einen Blick (und Klick):(05:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(08:24) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:54) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungIn vielen Anlagen sind IO-Link-fähige Sensoren und Aktoren zwar verbaut, genutzt werden aber oft nur Schalt- und Analogausgänge; Diagnose- und Zustandsdaten bleiben unerschlossen. In Projekten scheitert die Wertschöpfung weniger an der Technik als an unklaren Zielen (z. B. Alarmierung, Reports, OEE, Energie) und daran, früh die richtigen Stakeholder aus OT und IT an einen Tisch zu bekommen.nass magnet adressiert das Feldniveau mit einem IO-Link-fähigen Smart Connector (Stecker) für Magnetspulen und Ventile sowie einem Ethernet-Master, der Messdaten IoT-tauglich weiterreicht. in.hub integriert den Master in SIINEOS: Geräte und IO-Link-Devices lassen sich ohne Programmierung konfigurieren, Daten werden normiert, im Edge gespeichert und über Services wie Dashboards, Alarmierung sowie Cloud- und SQL-Anbindungen bereitgestellt. IODD-Interpretation und strukturierte Übergabe (z. B. via OPC UA/MQTT) unterstützen die Semantik in Richtung IT-Welt. So entstehen schnellere Retrofit-Projekte, geringere Steuerungslast und eine skalierbare Datenbasis für Condition Monitoring sowie OEE- und Energieanalysen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/) Oliver (https://www.linkedin.com/in/oliver-salo-007808197/)Zoltán (https://www.linkedin.com/in/zolt%C3%A1n-ziegler-142938a2/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

Relevant Retail Podcast
ZDE 237: Digitale Kassenbons, Daten und KI im stationären Handel mit Lea Frank von Anybill

Relevant Retail Podcast

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 34:20


Der Kassenbon ist für viele Händler:innen noch immer ein Stück Papier – dabei steckt in ihm enormes Potenzial. In dieser Folge des Zukunft des Einkaufens Podcasts spricht Handelsexpertin Marilyn Repp mit Lea Frank, Gründerin und CEO von Anybill - über den Wandel vom Papierbon zum digitalen Touchpoint im stationären Handel. Anybill unterstützt Händler:innen dabei, Kassenbons zu digitalisieren und die darin enthaltenen Transaktionsdaten nutzbar zu machen. Was zunächst im Kontext der Bonpflicht entstand, hat sich zu einer datengetriebenen Plattform entwickelt, die Unternehmen hilft, Kund:innen besser zu verstehen, Marketingmaßnahmen zu personalisieren und stationäre sowie digitale Kanäle miteinander zu verknüpfen. Wie können Händler:innen aus Transaktionsdaten wertvolle Insights gewinnen? Warum ist eine solide Datenbasis die Grundlage für den Einsatz von KI im Handel? Und wie können Unternehmen auch ohne bestehendes Loyalty-Programm erste Schritte in Richtung datengetriebenes Marketing gehen? Eine Folge über Retail-Tech, Daten, Kundenverständnis und die Zukunft des stationären Handels.

Talk Between the Towers
KI in Deutschland: Wie weit sind Unternehmen wirklich? (#147)

Talk Between the Towers

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 44:12


KI überlagert gerade alles. Der Blick geht dabei oft in die USA – zu den großen Playern, den großen Modellen, den großen Versprechen. Aber die entscheidende Frage ist: Wo steht Deutschland eigentlich in Sachen KI? Ist KI in Unternehmen schon angekommen – oder bleibt es bei Pilotprojekten?In Folge #146 sprechen Sarah⁠⁠ und ⁠Dirk⁠ mit ⁠Simon Boffen⁠ von der ⁠MISSION KI⁠. Er war Deputy Lead der nationalen KI-Initiative, die 2,5 Jahre an genau den Baustellen gearbeitet hat, die viele Unternehmen gerade ausbremsen: Datenverfügbarkeit, Qualitätsstandards und vertrauenswürdige KI.Gemeinsam ordnen sie ein, was sich in Deutschland in den letzten Jahren verbessert hat, wo die größten Lücken bleiben und welche nächsten Schritte jetzt wirklich zählen – für Mittelstand, Startups und regulierte Branchen wie Banken. 02:25 - Simon, stell dich und die Mission KI gern kurz vor. 04:22 - Konntet ihr mit der Mission KI alle relevanten KI-Trends bearbeiten oder fehlt da noch was?05.40 - Gibt es eine Instanz, die eure Themen weiterführen oder eure Ergebnisse weiter nutzen? 07:30 - Thema Datenbasis: Wie ist in Deutschland aktuell der Status Quo? Wozu braucht es eine bessere Datenbasis? 09:25 - Ihr habt den "Datenraum Medien" und den "Compliance Monitor" entwickelt. Was genau steckt dahinter? 14.30 - Habt ihr einen Überblick, ob der Compliance-Monitor bereits bei Unternehmen in Betrieb ist? 15:05 - Ihr wolltet das Thema “Vertrauenswürdige KI” stärken. Was bedeutet “vertrauenswürdige KI” überhaupt und wieso ist sie so wichtig? 16:58 - Wie entsteht daraus ein Produkt, mit dem man im Alltag arbeiten kann? Bspw. ein Siegel oder eine Regulatorik? 19:40 - Wo steht das Thema “Vertrauenswürdie KI” aktuell in Deutschland und Europa und wie hat es sich verändert?22:55 - Ihr wolltet das Wachstum von KI-Innovationen unterstützen. Wo stehen wir in Deutschland, wenn es um KI-Innovationen geht?25:06 - Wie gut funktioniert die Adaption neuer Technologien in Deutschland? 28:55 - Ist dem Mittelstand bewusst, dass sie sich mit KI auseinandersetzen müssen? Oder glauben viele, dass das für ihre Wettbewerbsfähigkeit (noch) kein Thema ist? 31:55 - Hast du ein gutes Beispiel aus der Praxis, bei dem KI Prozesse verbessert hat? 33:50 - Deutschland hat exzellente Forschung, aber oft eine Transferlücke. Euer AI Founder Fellowship hat bereits 6 KI-Projekte zur Gründungsreife geführt. Was habt ihr da genau gemacht und was braucht das deutsche KI-(Startup)-Umfeld, um diese Transferlücke zu schließen? 36:50 - Wenn du dir für die KI-Zukunft in Deutschland etwas wünschen darfst, was wäre das? Was fehlt uns hier, um KI ins Wachstum zu bringen? 38:54 - Nach 2,5 Jahren MISSION KI: Was war dein persönlicher "Mission Accomplished"-Moment? 40:24 - Welchen Gast oder welches Thema würdest Du dir mal in unserem Podcast wünschen?Mehr Infos zum START Summit findest du ⁠hier⁠. Abonniere uns direkt hier oder folge uns auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von ⁠⁠⁠⁠⁠⁠neosfer⁠⁠⁠⁠⁠⁠, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findest du hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠neosfer Podcast⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

OMT Podcast
Von Zielgruppen zu Personas: Warum Daten und Standards den Unterschied machen (Stefan Rippler) | OMT-Podcast #298

OMT Podcast

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026 42:44


Diese Podcast Folge ist ein echtes Geschenk für alle, die Personas nicht nur „machen“, sondern wirklich nutzen wollen. Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Stefan Rippler (Persona Institut GmbH), der sehr klar zeigt, warum viele Unternehmen beim Thema Zielgruppenarbeit auf halbem Weg stehen bleiben – und wie datenbasierte Personas endlich das liefern, was Marketing wirklich braucht: Relevanz, Präzision und echte Kundennähe. Warum klassische Zielgruppen scheitern Stefan bringt es direkt auf den Punkt: „Wir sprechen immer so viel über Zielgruppen, aber so wenig über Menschen.“ Demografische Cluster wie „Frauen 25–34“ reichen nicht aus. Sie sagen nichts über Werte, Motive, Mediennutzung oder Entscheidungslogiken aus. Genau hier setzen datenbasierte Personas an: Sie verbinden quantitative Daten (Repräsentativität, Verhalten, Nutzung) mit qualitativen Insights (Emotionen, Ziele, Pain Points). Stefan und sein Team haben die DIN SPEC 33462 entwickelt – die erste Blaupause für datenbasierte Personas. Ziel: Vergleichbarkeit, Transparenz und Vertrauen schaffen. „Es gab keine einheitliche Definition, keine Vorgehensweise, keine Reproduzierbarkeit.“ KI ist ein starkes Werkzeug, aber sie ersetzt keine echten Daten. Stefan beschreibt sehr deutlich, dass generative Modelle ohne valide Datengrundlage nur Wahrscheinlichkeiten aneinanderreihen. Das führt dazu, dass selbst identische Prompts völlig unterschiedliche Personas erzeugen können – ein klarer Hinweis darauf, dass KI ohne belastbare Datenbasis schnell ins Fantastische abrutscht. Trotzdem hat KI einen festen Platz im Persona Prozess. Sie unterstützt bei der Mustererkennung, hilft bei der Simulation von Personas in Form von Chatbots oder digitalen Zwillingen und übersetzt Zielgruppenmerkmale in konkrete Targeting Optionen für Plattformen wie Meta oder Google. Doch all diese Funktionen bleiben oberflächlich, wenn die zugrunde liegenden Daten nicht stimmen. KI verstärkt, was vorhanden ist – und wenn das wenig oder falsch ist, verstärkt sie auch das. Wie gute Personas entstehen, beschreibt Stefan als klar strukturierten Weg. Am Anfang steht immer ein Datenaudit: Welche Daten liegen vor und wie gut sind sie? Darauf folgt die quantitative Basis, die Repräsentativität, Verhalten und Nutzungsmuster abbildet. Ergänzt wird sie durch qualitative Tiefe – Interviews, Kontext, Emotionen, Narrative. Anschließend werden Hypothesen gegen die Realität getestet, bevor eine Priorisierung erfolgt. Denn am Ende reichen drei bis fünf Personas aus, um den Großteil des Umsatzes abzudecken.

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Google Ads läuft erst – und bricht dann ein? Das ist der wahre Grund

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 10:51


Ich höre das fast jede Woche im Erstgespräch: „Am Anfang lief Google Ads brutal gut – und dann plötzlich gar nicht mehr.“ Viele glauben, Google macht das absichtlich. Die Wahrheit ist unbequemer – aber extrem wichtig, wenn du stabile Ergebnisse willst. In dieser Folge zeige ich dir, warum Kampagnen oft erst performen und dann abstürzen – und was du konkret tun musst, damit Google Ads planbar und stabil wird. Wenn deine Google Ads erst richtig gut laufen und dann plötzlich einbrechen, liegt das fast nie an Google – sondern an fehlender Datenbasis, Ungeduld oder zu vielen Änderungen. Ich habe genau dieses Muster unzählige Male gesehen: Kampagne gestartet, erste Conversions kommen rein, Euphorie – und ein paar Wochen später ist alles weg. Manche gehen dann sogar so weit, Kampagnen immer wieder neu anzulegen, nur um diesen „Start-Effekt“ zu erzwingen. Das funktioniert vielleicht ein- oder zweimal. Danach nicht mehr. In dieser Episode erkläre ich dir: – warum Google am Anfang oft „leichte“ Conversions einsammelt – welche Rolle Budget, Klickmenge und Conversion-Daten wirklich spielen – warum kleine Budgets Kampagnen extrem instabil machen – wieso ständige Änderungen deine Performance zerstören – wie lange Lernphasen wirklich dauern (Spoiler: länger als dein Konto anzeigt) Wenn du Google Ads nicht als Glücksspiel, sondern als stabilen Wachstumskanal nutzen willst, ist diese Folge Pflicht.

FAZ Digitec
Wie eine Redaktion auf KI-Reise geht

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 32:25 Transcription Available


Künstliche Intelligenz verändert den Journalismus fundamental – doch wie nimmt man eine ganze Redaktion und die kaufmännischen Abteilungen auf diese Reise mit? In der aktuellen Folge des FAZ Digitalwirtschaft Podcasts blicken wir hinter die Kulissen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und sprechen über ein zentrales Element der digitalen Transformation: den internen KI-Tag. Zu Gast ist Sina Solveig Söhren, Deputy Head Team AI bei der FAZ, die diesen Tag maßgeblich mitgestaltet hat. Im Gespräch erläutert Söhren, warum es für ein modernes Medienhaus nicht ausreicht, Lizenzen für Software zu verteilen, sondern warum es Formate braucht, die Begegnung und Ausprobieren ermöglichen. Sie beschreibt die Strategie hinter dem Event, das gezielt unterschiedliche Wissensstände adressiert: Von Praxis-Werkstätten für Einsteiger, die ihre ersten Berührunsgpunkte mit KI haben, bis hin zu Deep Dives für Fortgeschrittene, die bereits komplexe Workflows automatisieren wollen. Neben der reinen Anwendungskompetenz spielen dabei auch Diskussionsformate eine wesentliche Rolle, um ethische Fragen und die kulturellen Auswirkungen des Technologiewandels offen im Haus zu debattieren. Ein inhaltliches Highlight des Tages war der Impuls von Nikita Roy. Die kanadische Medieninnovatorin und Datenwissenschaftlerin gilt als eine der führenden Stimmen an der Schnittstelle von Journalismus und künstlicher Intelligenz. Bekannt wurde sie unter anderem als Host des Podcasts „Newsroom Robots“ und durch ihre Arbeit am „International Center for Journalists“ (ICFJ), wo sie Newsrooms in Fragen der KI-Integration berät. In ihrem Vortrag differenzierte sie scharf zwischen „AI in Media“ – also der Nutzung von Tools zur Effizienzsteigerung – und „Media in AI“, womit sie die essenzielle Rolle von Qualitätsjournalismus als Vertrauensanker und Datenbasis im neuen KI-Ökosystem beschreibt. Diese Episode bietet spannende Einblicke, wie Tradition und technologische Avantgarde in der Praxis zusammenfinden.

Data & Insights powered by TDWI
#23 - Zentrale Daten, dezentrale Logik – das BICC-Modell von Bilfinger

Data & Insights powered by TDWI

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 29:01


Business Intelligence scheitert selten an Tools – sondern an fehlender Klarheit über Rollen, Verantwortung und Zusammenarbeit. In dieser Episode von TDWI Data Universe spricht Mirjam Cohrs (Director Group BI & Data Strategy, Bilfinger SE) über die Rolle von Business Intelligence Competence Centern (BICC) und warum BI häufig „zwischen den Stühlen“ landet. Mirjam zeigt, wie ein BICC dann wirksam wird, wenn es als strategisches Bindeglied zwischen Fachbereichen, IT und Management agiert: mit klarer Vision, Governance und einem Gesamtüberblick über laufende und geplante Initiativen. Dabei geht es nicht um Zentralisierung um jeden Preis, sondern um ein bewusstes Zusammenspiel: zentrale, geprüfte Datenbasis – kombiniert mit dezentraler fachlicher Logik. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Schattenreporting, das oft aus gut gemeintem Self Service entsteht. Statt Daten-Downloads und paralleler Eigenlösungen setzt Group BI auf geprüfte Daten aus den ERP-Systemen, bereitgestellt über eine zentrale Plattform. Eine Episode über BI als Stabsfunktion, über Verantwortung statt Silos – und darüber, wie Datenorganisation echte Entscheidungsfähigkeit ermöglicht.

CIORadio
Deichmann hat neun Millionen Füße vermessen

CIORadio

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 19:07


35, 36, 37… Kinderfüße wachsen schneller, als Eltern ahnen. Drum nutzen 49000 Verkäufer und Verkäuferinnen beim Schuhfachgeschäft Deichmann die digitale Fußmessplatte. Neun Millionen Füße haben sie jetzt schon vermessen. Das sei eine solide Datenbasis, um AI vorhersagen zu lassen, wann der nächste Schuhkauf nötig wird, meint CIO Sven-Severin Canisius. Und es lässt die mobilen Kassen im Laden schneller klingeln.

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk
Insektenstudie im Kreuzfeuer: Taugt die Datenbasis für solide Schlüsse?

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 4:47


Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell

BI or DIE
Warum Datenbasis wichtiger ist als jedes Dashboard und jede KI-Demo

BI or DIE

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 31:25


Alle reden über KI. Über Dashboards. Über Automatisierung. Kaum jemand spricht über das, was wirklich entscheidet, ob all das funktioniert: das Datenfundament. In dieser Folge räumen wir mit dem gefährlichsten Irrtum im Mittelstand auf: Dass man KI einfach „oben draufsetzen“ kann. Dass Power BI schon reicht. Dass schnelle Agentur-Setups nachhaltige Datenstrategie ersetzen. Gemeinsam mit Datenexperte Sven sprechen wir brutal ehrlich über gescheiterte BI-Projekte, über vermeintlich billige KI-Lösungen mit Langzeitschäden und darüber, warum fehlende Datenmodelle früher oder später jedes Unternehmen einholen. Es geht um echte Praxis: ✔️ Wann Excel und Reports zur Falle werden ✔️ Warum Automatisierung oft sinnvoller ist als KI ✔️ Wie IT-Leiter zwischen Geschäftsleitung und Realität zerrieben werden ✔️ Und wie ein sauberes Datenfundament in Wochen statt Jahren entsteht Diese Folge ist unbequem. Aber notwendig. Denn ohne saubere Daten ist KI kein Fortschritt – sondern Risiko. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & Einstieg: Warum Datenfundamente ignoriert werden 01:45 – KI, Dashboards & der Hype ohne Basis 03:00 – Neue KI-Agenturen und gefährliche Schnelllösungen 04:30 – Power BI ohne Fundament: typische Probleme 06:05 – Vorstellung Sven & fachlicher Hintergrund 07:30 – Warum klassische BI-Projekte scheitern 09:20 – Von Beratung zu Software: Entstehung der Plattform 11:30 – Datenfundament in Tagen statt Jahren 13:05 – Konkrete ROI-Beispiele aus dem Mittelstand 15:30 – Automatisierung vs. KI – der unterschätzte Hebel 17:40 – Wie IT-Leiter richtig starten sollten 20:10 – Warum KI ohne saubere Kennzahlen scheitert 22:25 – Mensch, Change & Akzeptanz 24:40 – Für wen der Ansatz funktioniert – und für wen nicht 27:45 – Die harte Realität im Mittelstand 28:50 – Buch, Podcast & Wissenstransfer 31:00 – Datenkompetenz als Wettbewerbsvorteil 33:00 – Fazit & Ausblick auf Teil 2

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
#771 Die Datenstrategie der AXA Schweiz – im Gespräch mit Dr. Kathrin Braunwarth (Teil 2v2)

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen

Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 24:08


Die AXA Schweiz gilt als Vorreiter beim Thema Datennutzung in der Versicherungsbranche. Seit 2015 verfolgt das Unternehmen eine klare Datenstrategie. Heute generiert es aus seinen Daten einen Wert, der die Investitionen um ein Vielfaches übersteigt. Aber wie schafft man das konkret? Wie bringt man IT und Business wirklich zusammen? Im Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Dr. Kathrin Braunwarth, Mitglied der Geschäftsleitung der AXA Schweiz und Leiterin des Bereichs Data, Technology & Innovation. Sie erzählt, wie die AXA ihre Datenstrategie in drei Phasen aufgebaut hat. Von ersten Experimenten bis zur unternehmensweiten Skalierung. Sie erklärt, warum man sich bewusst gegen ein zentrales Data Warehouse entschieden hat. Und wie sie Datenverantwortung in die Fachbereiche gebracht haben, ohne die zentrale Steuerung zu verlieren. Kathrin Braunwarth teilt ihre Erfahrungen und zeigt, welche fünf Faktoren bei der AXA den Unterschied gemacht haben. Vom Rückhalt der Geschäftsleitung bis zur einheitlichen Datenbasis.

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#200 | IT-/OT-Integration in der Pharmaindustrie: GMP-konform skalieren | soffico GmbH

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 34:10


www.iotusecase.com#Pharmaindustrie #GMP #ITOTIntegrationIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Bastian Erb, Director Production Engineering bei Vetter Pharma, und Fabian Fitzer, Team Lead Consulting bei soffico. Im Fokus steht die Frage, wie sich hochregulierte Produktionsprozesse in der Pharmaindustrie digitalisieren lassen – mit klaren Prozessen, Governance und einem gemeinsamen Zielbild statt technologiegetriebenem Aktionismus.Folge 200 auf einen Blick (und Klick):(07:39) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:39) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(26:51) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt Digitalisierung in der Pharmaindustrie unter GMP-Bedingungen? Vetter Pharma und soffico zeigen in dieser Folge, wie IT-/OT-Integration auch in stark regulierten Umgebungen nachhaltig umgesetzt werden kann.Die Ausgangslage: papierbasierte GMP-Dokumentation, hohe manuelle Aufwände, heterogene Maschinen- und Laborsysteme sowie strenge Anforderungen an Datenintegrität, Validierung und Auditierbarkeit. Gleichzeitig fehlte eine skalierbare Datenbasis für zukünftige Use Cases.Der Ansatz: eine zentrale Datenintegrationsarchitektur mit der Orchestra-Plattform von soffico. Statt Punkt-zu-Punkt-Anbindungen setzt Vetter auf eine standardisierte, dreistufige Architektur für OT-, Aggregations- und IT-Ebene. QA, Validierung und Betrieb wurden von Beginn an integriert. Automatisierung über Kubernetes und CI/CD ermöglicht Skalierung bei gleichbleibender Compliance.Das Ergebnis: weniger manuelle Prüfungen durch „Review by Exception“, konsistente Daten für MES-, LIMS- und Analytics-Anwendungen und eine belastbare Basis für datengetriebene Optimierungen bis hin zu KI-Anwendungen.Die Folge richtet sich an Verantwortliche in regulierten Industrien, die IT/-OT-Integration strategisch und langfristig umsetzen wollen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Fabian (https://www.linkedin.com/in/fabian-fitzer/)Bastian (https://www.linkedin.com/in/bastian-erb-831b54201/)Orchestra Plattform (https://soffico.de/produkte/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
#770 Die Datenstrategie der AXA Schweiz – im Gespräch mit Dr. Kathrin Braunwarth (Teil 1v2)

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen

Play Episode Listen Later Jan 6, 2026 26:42


Die AXA Schweiz gilt als Vorreiter beim Thema Datennutzung in der Versicherungsbranche. Seit 2015 verfolgt das Unternehmen eine klare Datenstrategie. Heute generiert es aus seinen Daten einen Wert, der die Investitionen um ein Vielfaches übersteigt. Aber wie schafft man das konkret? Wie bringt man IT und Business wirklich zusammen? Im Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Dr. Kathrin Braunwarth, Mitglied der Geschäftsleitung der AXA Schweiz und Leiterin des Bereichs Data, Technology & Innovation. Sie erzählt, wie die AXA ihre Datenstrategie in drei Phasen aufgebaut hat. Von ersten Experimenten bis zur unternehmensweiten Skalierung. Sie erklärt, warum man sich bewusst gegen ein zentrales Data Warehouse entschieden hat. Und wie sie Datenverantwortung in die Fachbereiche gebracht haben, ohne die zentrale Steuerung zu verlieren. Kathrin Braunwarth teilt ihre Erfahrungen und zeigt, welche fünf Faktoren bei der AXA den Unterschied gemacht haben. Vom Rückhalt der Geschäftsleitung bis zur einheitlichen Datenbasis.

HRM-Podcast
GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften: # 432 GainTalents-Weihnachtsspecial 2025

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 48:47


Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können.   Meine Gäste Marcel Rütten, Robindro Ullah, Marcus Merheim, Stefan Dietz, Stefan Scheller, Jan Hawliczek und Dominik Becker    Thema Wie in jedem Jahr haben wir auch in diesem Weihnachtsspecial  (Podcastfolge 432) arüber gesprochen, was für jeden persönliche die Highlights von 2025 waren und was die individuellen Ausblicke für 2026 sind. Herzlichen Dank an meine Gäste für die spannenden Erkenntnisse und Aussichten. Viel Spaß beim Reinhören!  Was waren die Highlights in 2025: KI: es ist viel ausprobiert und neu ausgerichtet worden, deutlich breiterer Einsatz von KI in den Bereichen HR und Recruiting (mehr Einsatz von KI-Agenten) Die Einhaltung des EU-AI-Act bzw. das damit verbundene Datenschutzthema war von besonderer Bedeutung (und wird es bleiben) mehr Resilienz im Recruiting angekommen Was ist der Ausblick für 2026: Agilität und schnellere Anpassungen im HR und Recruiting bleiben notwendig Transformation durch KI muss von den Führungskräften deutlich stärker getrieben werden KI braucht eine gute Datenbasis, um gute Ergebnisse liefern zu können und die Einschätzung von Ergebnissen wird ein echtes Skillset der Zukunft Eine zentrale Fragestellung könnte lauten: wie werden Mensch und KI in Zukunft zusammenarbeiten und wie erfolgt die Arbeitsteilung? HR kann Wechsel hin zum KI-Mindset gestalten und vorantreiben KI und Governance: EU AI-Act bleibt weiterhin ein großes Thema HR wird für die Budgets stärker kämpfen müssen als in 2025 People Management (Bindung von Mitarbeitenden, etc.) wird wichtiger Das Thema Gehaltstransparenz wird eine Herausforderung für viele Unternehmen   #Recruiting #KI #EUAIAct #Resilienz #HRdata #Peoplemanagement #Gehaltstransparenz #GainTalentsPodcast   Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften

Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können.   Meine Gäste Marcel Rütten, Robindro Ullah, Marcus Merheim, Stefan Dietz, Stefan Scheller, Jan Hawliczek und Dominik Becker    Thema Wie in jedem Jahr haben wir auch in diesem Weihnachtsspecial  (Podcastfolge 432) arüber gesprochen, was für jeden persönliche die Highlights von 2025 waren und was die individuellen Ausblicke für 2026 sind. Herzlichen Dank an meine Gäste für die spannenden Erkenntnisse und Aussichten. Viel Spaß beim Reinhören!  Was waren die Highlights in 2025: KI: es ist viel ausprobiert und neu ausgerichtet worden, deutlich breiterer Einsatz von KI in den Bereichen HR und Recruiting (mehr Einsatz von KI-Agenten) Die Einhaltung des EU-AI-Act bzw. das damit verbundene Datenschutzthema war von besonderer Bedeutung (und wird es bleiben) mehr Resilienz im Recruiting angekommen Was ist der Ausblick für 2026: Agilität und schnellere Anpassungen im HR und Recruiting bleiben notwendig Transformation durch KI muss von den Führungskräften deutlich stärker getrieben werden KI braucht eine gute Datenbasis, um gute Ergebnisse liefern zu können und die Einschätzung von Ergebnissen wird ein echtes Skillset der Zukunft Eine zentrale Fragestellung könnte lauten: wie werden Mensch und KI in Zukunft zusammenarbeiten und wie erfolgt die Arbeitsteilung? HR kann Wechsel hin zum KI-Mindset gestalten und vorantreiben KI und Governance: EU AI-Act bleibt weiterhin ein großes Thema HR wird für die Budgets stärker kämpfen müssen als in 2025 People Management (Bindung von Mitarbeitenden, etc.) wird wichtiger Das Thema Gehaltstransparenz wird eine Herausforderung für viele Unternehmen   #Recruiting #KI #EUAIAct #Resilienz #HRdata #Peoplemanagement #Gehaltstransparenz #GainTalentsPodcast   Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg

Unternehmer & Management
BBM Mobility Survey: Erkenntnisse zur Pendlermobilität

Unternehmer & Management

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 18:41


Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,

Prompt zum Erfolg
Marcus Frantz, Zumtobel Group – AI: Data is the Soil

Prompt zum Erfolg

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 43:32


In dieser Folge spricht Patrick Heinen mit Marcus Frantz von der Zumtobel Gruppe über KI, Daten und echte Wirkung in Unternehmen. Sie diskutieren, warum ohne eine saubere Datenbasis aus KI schnell künstliche Dummheit wird – und wie man das verhindert.Marcus Frantz gibt spannende Einblicke, wie die Zumtobel Gruppe ihre KI-Strategie aufgebaut hat, Mitarbeitende auf die digitale Reise mitnimmt und KI-Use-Cases priorisiert, um echten Mehrwert für Kunden und das Unternehmen zu schaffen. Außerdem erklärt er, wie KI in Produkten, Prozessen und Services eingesetzt wird – von Predictive Maintenance über smarte Beleuchtung bis zu effizienter Supply-Chain-Planung.Was ihr in dieser Folge mitnehmt:✅ Warum Daten die Grundlage für jede erfolgreiche KI sind.✅ Wie Unternehmen KI sinnvoll einsetzen, ohne in Hype oder Selbstzweck zu verfallen.✅ Warum es entscheidend ist, Mitarbeitende mitzunehmen und auf die KI-Reise vorzubereiten.Marcus Folgetipp der Folge:Leadership Think Tank: https://www.linkedin.com/groups/39683/Change Consulting: https://www.linkedin.com/groups/96892/Kapitel00:00 - 00:40 Intro00:40 - 03:11 KI-Lebenslauf03:11 - 05:17 Was macht die Zumtobel Gruppe?05:17 - 08:50 Welche Rolle spielt die Digitalisierung?08:50 - 15:27 Wo nutzt die Zumtobel Group heute schon KI?15:27 - 19:41 Wie wichtig ist Change Management?19:41 - 24:50 Transformations- und KI-Strategie24:51 - 27:58 Build or Buy?27:58 - 30:03 Warum hat mir das KIner gesagt?30:03 - 35:34 Wie halten Unternehmen mit der KI-Entwicklung Schritt?35:34 - 37:37 Strategische Vorgaben für KI-Agents37:37 - 40:23 Welcher KI-Use-Case überrascht?40:24 - 41:57 Folgetipp der Folge41:58 - 43:32 OutroMehr zu Salesforce:Website: https://www.salesforce.com/de/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/salesforce/

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
#137 – KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert [Lola Kotte, bettersoon]

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 35:24


Wie entsteht eigentlich Datengold, und was braucht es, bevor KI wirklich smart werden kann? In dieser Folge erklärt Lola, wie man ein KI-Startup dort aufbaut, wo Daten überhaupt erst entstehen: bei echten Nutzer*innen und mit echten Problemen.Du erfährst: warum erfolgreiche KI-Services nicht mit Algorithmen starten, sondern mit klar definierten Personas und realem Nutzerverhaltenwie Lola ihren Service direkt in Tierarztpraxen testet, statt monatelang an Modellen zu feilen,wie man schrittweise eine Datenbasis aufbaut, die später zur Grundlage eines starken KI-Produkts wird,und was Early Adopter wirklich brauchen, damit sie dir langfristig treu bleiben.Eine Folge für alle Gründer*innen, die verstehen wollen: Bevor Datengold entsteht, braucht es einen Service, der im Alltag echten Nutzen schafft.Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Pilotphase an.Über die Personen: [Gast] Bettersoon denkt die tierärztliche Anamnese neu. Das Team entwickelt eine Plattform, die Tierarztpraxen entlastet, indem sie die wichtigsten Informationen zu Patient*innen schon vor dem Termin strukturiert erfasst und aufbereitet. Hinter Bettersoon stehen vier Gründer*innen mit interdisziplinärer Expertise: Lola Kotte bringt ihr veterinärmedizinisches Fachwissen ein, Felix Schürmann entwickelt die technische Architektur, Josie Oetjen arbeitet an KI-Modellen und Dr. Wiebke Herrmann verantwortet Datenanalyse und Strategie. Gemeinsam entwickeln sie ein Geschäftsmodell, das Tiermedizin und digitale Innovation überzeugend verbindet. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg⁠⁠ – ⁠⁠Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit⁠⁠ -Ideencouch #17 Produkt-Treppe – Ideencouch #95 Gründung einer KI-Beratung – Ideencouch #132 KI im Gründungsalltag Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de. Wir freuen uns auf deine Nachricht!  -- Partner -- LaborX --  Gründerplattform -- Firmenhilfe   -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control

Visionäre der Gesundheit
Dr. Vera Rödel – CEO von Prof. Valmed – schafft sicheres „ChatGPT für die Medizin“ statt riskanter Schatten-KI

Visionäre der Gesundheit

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 42:51


Dr. Vera Rödel ist Juristin mit einem Master in Medizin und Gründerin von Prof. Valmed, der ersten generativen KI-Medizinprodukt der Klasse IIb in Europa. Gemeinsam mit dem Neurologen Prof. Heinz Wiendl entwickelt sie KI-Lösungen, die klinische Entscheidungsprozesse sicher, valide und datenschutzkonform unterstützen. Ihre seltene Kombination aus juristischem und medizinischer Fachwissen und technischer Expertise macht Dr. Vera Rödel zu einer zentralen Gestalterin der medizinischen KI-Zukunft. Ihr Ziel ist es, eine verlässliche Alternative zu unregulierter „Shadow AI“ zu schaffen – mit einem System, das sich streng an Leitlinien orientiert und medizinische Erkenntnisse nachvollziehbar abbildet. Zertifizierte KI für die Medizin Gleich zu Beginn erklärt Dr. Vera Rödel, warum sie den anspruchsvollen Weg der Zertifizierung als Klasse IIb-Medizinprodukt gewählt hat. Für sie war klar, dass nur diese höhere Klassifizierung genügend Spielraum bietet, um medizinische Datenbanken fortlaufend aktualisieren zu dürfen und gleichzeitig die Qualität der Entscheidungsunterstützung abzusichern. Während viele KI-Tools bewusst geringere regulatorische Anforderungen wählen, setzt Prof. Valmed auf maximale Transparenz und medizinische Validität. Damit reagiert Dr. Vera Rödel auf den zunehmenden Einsatz von KI im klinischen Alltag, der bisher meist unkontrolliert und datenschutzrechtlich bedenklich stattfindet. KI wird unverzichtbar im Klinikalltag Im Gespräch zeigt sich, wie stark das Gesundheitswesen bereits jetzt auf KI zurückgreift. Dr. Vera Rödel beschreibt, dass viele Medizinerinnen und Mediziner ChatGPT oder ähnliche Modelle auf privaten Geräten nutzen, weil die Zeit im Alltag fehlt, komplexe Leitlinien nachzuschlagen. Genau hier sieht sie die dringende Notwendigkeit einer regulierten, sicheren und medizinisch geprüften Alternative. Für sie ist klar: KI darf im klinischen Umfeld nicht dem Zufall überlassen werden. Sie muss Ärztinnen und Ärzte entlasten, ihnen aber gleichzeitig die Sicherheit geben, dass jede Empfehlung auf valider Evidenz beruht. Wie Prof. Valmed funktioniert Die Oberfläche des Tools orientiert sich bewusst an modernen Sprachmodellen. Anwenderinnen und Anwender können Fragen so formulieren, wie sie es im Gespräch mit Kolleginnen oder Kollegen tun würden. Die KI antwortet ausschließlich auf Basis geprüfter Daten, zeigt Quellen an und verweist auf die zugrunde liegenden Leitlinien. Dr. Vera Rödel hebt hervor, dass das System lieber bewusst keine Antwort gibt, als falsche Inhalte zu generieren. Zudem arbeitet Prof. Valmed ohne personenbezogene Daten, was die Nutzung in sensiblen klinischen Umgebungen erleichtert. Das Ergebnis ist ein vertrautes, intuitives Interface, das dennoch strenge medizinische Standards erfüllt. Integration in klinische Systeme Besonders wirkungsvoll wird Prof. Valmed, wenn es direkt in bestehende KIS-Systeme integriert ist. Dr. Vera Rödel beschreibt, wie sich dadurch der Workflow spürbar verändert: Die KI erscheint genau dort, wo Entscheidungen getroffen werden, und liefert Vorschläge, ohne dass zusätzliche Fenster oder Programme geöffnet werden müssen. Diese Integration sorgt für Akzeptanz und führt dazu, dass medizinische Teams das Tool selbstverständlich in den Alltag übernehmen. Kooperationen wie jene mit Medatixx zeigen, wie stark die Nachfrage nach eingebetteten KI-Lösungen wächst. Die medizinische Datenbasis Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Systems ist die umfassende Datenbasis. Prof. Valmed verarbeitet rund 2,5 Millionen medizinische Dokumente, darunter Leitlinien, PubMed-Artikel im Open Access, Cochrane Reviews und EMA-Dokumente. Auch internationale Richtlinien, etwa aus Italien, sind eingebunden. Dr. Vera Rödel betont, dass diese Daten laufend aktualisiert werden und eine außergewöhnliche Breite medizinischer Sachverhalte abbilden. Das ermöglicht sichere Entscheidungen selbst bei seltenen Erkrankungen. Nutzen im Alltag Besonders eindrücklich beschreibt Dr. Vera Rödel das Feedback aus der Versorgungspraxis. Anwenderinnen und Anwender berichten über deutliche Zeitersparnis und bessere Entscheidungen, weil Leitlinien nicht länger mühsam recherchiert werden müssen. Gleichzeitig steigt die Behandlungsqualität, da die Empfehlungen immer evidenzbasiert sind. Interessant ist, dass nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern auch Pflegekräfte, Apotheker und pharmazeutische Unternehmen von dem Tool profitieren. Alle erhalten schnellere, klarere und nachvollziehbare Informationen für ihre täglichen Aufgaben. KI für Patientinnen und Patienten Ein spannender Teil der Diskussion widmet sich der Frage, wie Patientinnen und Patienten künftig selbst mit KI arbeiten werden. Dr. Vera Rödel weist darauf hin, dass Menschen immer weniger googeln und stattdessen sofort KI-Systeme befragen – oft ohne zu wissen, woher die Informationen stammen. Für sie ist das ein Risiko, aber auch eine Chance. Deshalb plant sie eine Version von Prof. Valmed, die medizinisch korrekte Informationen direkt für Betroffene zugänglich macht. So könnten patientenseitige Recherchen zuverlässiger werden und das Gespräch mit Ärztinnen und Ärzten auf einer besseren Basis stattfinden. Herausforderungen und Wandel im Gesundheitssystem Im weiteren Verlauf beleuchtet Dr. Vera Rödel die strukturellen Hürden im europäischen Gesundheitssystem. Datenschutz, fragmentierte IT-Infrastrukturen und konservative Ausbildungsstrukturen erschweren den Einsatz neuer Technologien. Gleichzeitig sieht sie die Notwendigkeit, KI-Kompetenzen stärker in der medizinischen Ausbildung zu verankern, damit zukünftige Generationen sicherer und selbstbewusster mit KI arbeiten können. Europa müsse lernen, moderne Technologien schneller und mutiger zu integrieren, ohne dabei die eigenen Werte zu gefährden. Prof. Valmed Academy und Zukunftspläne Zum Schluss erklärt Dr. Vera Rödel, wie Prof. Valmed mit der eigenen KI-Weiterbildung, der Prof. Valmed Academy, Vertrauen schafft. Ärztinnen und Ärzte können dort CME-Punkte erwerben und lernen, wie KI-Systeme funktionieren, welche Grenzen sie haben und warum sie zuverlässig genutzt werden können. Zudem berichtet sie über die breite Einführung des Tools: Mehr als 2000 Ärztinnen und Ärzte nutzen Prof. Valmed bereits, dazu mehrere Universitätskliniken sowie medizinische Einrichtungen in Italien, im Mittleren Osten und in Asien. Dass Prof. Valmed vollständig bootstrapped ist, ermöglicht schnelle Entscheidungen und eine klare Ausrichtung an medizinischen Bedürfnissen Der Beitrag Dr. Vera Rödel – CEO von Prof. Valmed – schafft sicheres „ChatGPT für die Medizin“ statt riskanter Schatten-KI erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
KI im Unternehmen – Häufige Datenfehler im Fokus #872

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Dec 11, 2024 11:11


"KI im Unternehmen – Häufige Datenfehler im Fokus #872" Shownotes Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode von TomsTalkTime tauchen wir tief in die häufigsten datenbezogenen Fehler ein, die Unternehmen beim Einsatz von KI unterlaufen. Daten sind das Fundament jeder KI-Anwendung, und Fehler in diesem Bereich können zu enormen Zeit- und Kostenverlusten führen. Wir beleuchten, warum die Qualität deiner Daten entscheidend ist, wie Verzerrungen deine Ergebnisse beeinflussen und wie du durch die richtige Datenstrategie Probleme vermeiden kannst. Stichpunkte aus der Episode: Fehler bei der Datensammlung: Warum unstrukturierte Daten deinen Erfolg behindern. Verzerrungen (Bias) in Datensätzen: Die unsichtbare Gefahr und wie du sie erkennst. Fehlende Datenbereinigung: Wie unsaubere Daten deine KI-Modelle sabotieren. Zu kleine oder unausgewogene Datensätze: Risiken und die Auswirkungen auf die Entscheidungsqualität. Tipps zur Fehlervermeidung: Praktische Strategien für eine bessere Datenbasis. Shownotes und Episodendetails In dieser Folge nehmen wir ein häufig unterschätztes Thema in den Fokus: datenbezogene Fehler beim Einsatz von KI in Unternehmen. Daten sind die Basis, auf der jede KI-Anwendung aufbaut. Doch genau hier passieren oft die größten und kostspieligsten Fehler. Wir schauen uns an, wie du typische Stolpersteine vermeidest und deine Datenstrategie optimierst. 1. Fehler bei der Datensammlung Viele Unternehmen starten voller Elan in ihre KI-Projekte, doch die Datensammlung wird oft stiefmütterlich behandelt. Häufig werden wahllos große Mengen an Daten gesammelt, ohne eine klare Strategie zu verfolgen. Das führt dazu, dass die KI mit irrelevanten oder fehlerhaften Daten arbeitet, was ungenaue Ergebnisse zur Folge hat. Der Schlüssel liegt darin, zielgerichtet nur die Daten zu sammeln, die für deine spezifische Fragestellung relevant sind. So sparst du Ressourcen und erhöhst die Effizienz deiner KI-Modelle. 2. Verzerrungen in Datensätzen (Bias) Ein weiterer großer Stolperstein sind Verzerrungen, auch Bias genannt, in den Datensätzen. Bias entsteht, wenn deine Daten nicht repräsentativ oder zu einseitig sind. Ein Beispiel: Wenn du ein KI-Modell für die Rekrutierung entwickelst und nur Daten von einer bestimmten Bewerbergruppe einfließen lässt, wird deine KI tendenziell diskriminierend handeln. Solche Verzerrungen untergraben nicht nur die Glaubwürdigkeit deiner KI, sondern können auch rechtliche und ethische Probleme verursachen. Achte darauf, dass deine Datensätze divers und repräsentativ sind, und überprüfe sie regelmäßig auf mögliche Bias. 3. Fehlende Datenbereinigung „Müll rein, Müll raus“ – dieser Satz beschreibt perfekt, was passiert, wenn Daten nicht ordentlich bereinigt werden. Duplikate, fehlerhafte Werte oder fehlende Daten können dazu führen, dass deine KI falsche Schlüsse zieht oder ineffizient arbeitet. Regelmäßige Datenbereinigung ist daher ein absolutes Muss. Nutze Tools und Prozesse, um sicherzustellen, dass deine Datenbasis sauber und aktuell bleibt. Das verbessert nicht nur die Genauigkeit deiner Modelle, sondern spart auch langfristig Zeit und Kosten. 4. Zu kleine oder unausgewogene Datensätze Ein häufiger Fehler in Unternehmen ist die Nutzung zu kleiner oder unausgewogener Datensätze. Stell dir vor, du möchtest eine KI für die Vorhersage von Markttrends entwickeln, hast aber nur Daten aus einer einzigen Branche. Das Ergebnis wird zwangsläufig fehlerhaft sein. Eine ausreichend große und ausgewogene Datenbasis ist essenziell, damit deine KI Modelle generalisierbare und präzise Vorhersagen treffen kann. 5. Tipps zur Fehlervermeidung Wie kannst du datenbezogene Fehler von Anfang an vermeiden? Hier sind einige konkrete Tipps: Definiere eine klare Datenstrategie, bevor du mit der Sammlung beginnst. Setze auf Qualität statt Quantität bei deinen Daten. Bereinige und aktualisiere deine Datensätze regelmäßig. Prüfe deine Daten auf Verzerrungen (Bias) und behebe diese frühzeitig. Investiere in die Weiterbildung deines Teams, damit sie wissen, wie man mit Daten effektiv arbeitet. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass deine KI auf einem soliden Fundament steht und dein Unternehmen langfristig erfolgreicher wird. Höre dir die Episode jetzt an und erfahre, wie du datenbezogene Fehler vermeidest und deine KI-Projekte auf das nächste Level bringst! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.   Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden   +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++   So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…

Insurance Monday Podcast
Versicherungsmärkte im Wandel: Liferay und die Bedeutung von DXPs

Insurance Monday Podcast

Play Episode Listen Later Sep 22, 2024 48:03 Transcription Available


Heute tauchen wir tief in die Welt der Digital Experience Platforms (DXP) ein. Wir diskutieren die Definition und den ganzheitlichen Ansatz einer DXP, lasten die Vorteile sowie die Marktentwicklung und -historie von Liferay aus. Unsere Gastgeber Herbert Jansky und Dominik Badarne, begrüßen einen ganz besonderen Gast: Robert Müthing von Liferay, der tiefgehende Einblicke in die Nutzung und Vorteile von DXP in der Versicherungsbranche gibt. Von der Integration heterogener Legacy-Systeme bis hin zum effizienten Rollen- und Rechtemanagement für Makler – wir betrachten, wie Liferay dabei hilft, die Digitalisierung in der Versicherungsbranche voranzutreiben. Zudem geht Robert auf den speziellen Use-Case von Maklerportalen und die Herausforderungen im Datenmanagement ein. Freut Euch auf eine umfassende Analyse der aktuellen Trends, Diskussionen über die Zukunft der KI im Versicherungssektor sowie interessante Fallstudien und Markteinblicke!Hier geht es zum Trend Report!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Personalisierte Coaching-Pläne durch KI für mehr Erfolg #860

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Sep 18, 2024 11:25 Transcription Available


Personalisierte Coaching-Pläne durch KI: Effizienter Einsatz von KI für Coaches 1. Personalisierung auf einem neuen Level Unterschiedliche Herausforderungen und Ziele der Klienten Maßgeschneiderte Pläne durch KI Vermeidung von 0815-Coaching Perfekte Abstimmung der Schritte für Klienten 2. Datenbasierte Entscheidungen Herausforderungen für Coaches bei Daten und Analysen Vorteile der KI bei Datenanalyse und Entscheidungsfindung Schnelle Erfolgseinstellung durch richtige Datenbasis 3. Skalierbarkeit von Coachings Grenzen der herkömmlichen Coaching-Kapazitäten Erweiterung der Kapazitäten durch KI Fokus auf individuelle Betreuung der Klienten 4. Zeit- und Kostenersparnis Zeitknappheit und organisatorische Herausforderungen für Coaches KI übernimmt wiederholende Aufgaben Effizientere Arbeitsweise, Betreuung weiterer Klienten 5. Rolle von Algorithmen im persönlichen Wachstum Erkennen von Verhaltensmustern der Klienten Konkrete Vorschläge durch KI für berufliches und persönliches Wachstum Interpretation der Daten durch den Coach für maßgeschneiderte Coaching-Pakete Nebeninformationen und Zusatzangebote Hörbuch-Empfehlung: "Selfmade Millionäre packen aus" Analyse von Interviews mit Selfmade Millionären Die neun gemeinsamen Eigenschaften von Millionären Anleitung zur Aneignung dieser Eigenschaften Aufruf zu Feedback und Interaktion Kommentar und E-Mail-Optionen für Rückmeldungen Möglichkeit für vertiefende Mastermind-Coaching-Gruppen Angebot für Unternehmer: Gast im Podcast werden Bewerbung als Interviewgast Positionierung als Experte und Reichweitensteigerung Effizienter Einsatz von KI für Coaches: Personalisierte Coaching-Pläne durch KI In der heutigen Episode von Tom's Talk Time geht es darum, wie du als Coach künstliche Intelligenz (KI) nutzen kannst, um deinen Klienten maßgeschneiderte Coaching-Pläne zu bieten. Du erfährst, wie KI dir hilft, die individuellen Bedürfnisse deiner Klienten präzise zu analysieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen, die zu schnellen und nachhaltigen Erfolgen führen. Wir schauen uns an, wie du dein Coaching effizient skalieren kannst, ohne dabei an Qualität zu verlieren, und wie du gleichzeitig Zeit und Kosten sparst. Bleib dran, denn diese Episode steckt voller wertvoller Tipps und Strategien, die dein Coaching aufs nächste Level heben können! Warum KI für Coaches unverzichtbar ist In einer Welt, die immer schneller und komplexer wird, können Coaches sich nicht mehr auf Standardlösungen verlassen. KI ermöglicht uns maßgeschneiderte, präzise und extrem effiziente Lösungen. Genau das macht den Unterschied aus, wenn du langfristigen Erfolg für deine Klienten und dich selbst sicherstellen willst. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile von personalisierten Coaching-Plänen durch KI. 1. Personalisierung auf einem neuen Level: Personalisierte Coaching-Pläne durch KI Jeder Klient hat unterschiedliche Herausforderungen und Ziele. Standardisierte Coaching-Pläne passen oft nicht genau in den jeweiligen Kontext. Künstliche Intelligenz ermöglicht es, die individuellen Bedürfnisse, Stärken und Schwächen deiner Klienten zu analysieren. Maßgeschneiderte Coaching-Pläne durch KI bieten eine präzisere, auf die Person zugeschnittene Strategie. Die Ergebnisse: Jeder Schritt im Coaching-Prozess fühlt sich perfekt auf den Klienten abgestimmt an, was zu nachhaltigem Erfolg führt. 2. Datenbasierte Entscheidungen: Personalisierte Coaching-Pläne durch KI Als Coach hast du nicht immer alle relevanten Daten im Blick – das ist ganz normal. Oft weiß man nicht genau, welche Daten wirklich entscheidend sind oder wie man sie optimal nutzt. KI analysiert riesige Datenmengen in kürzester Zeit und hilft dir, fundierte Entscheidungen zu treffen, die genau auf die Bedürfnisse deiner Klienten zugeschnitten sind. Die Ergebnisse sind erstaunlich: Erfolge stellen sich schneller ein, weil die richtigen Daten als Grundlage verwendet werden. Du als Coach sparst Zeit und Energie, und deine Klienten profitieren von einem datengetriebenen Coaching-Prozess. 3. Skalierbarkeit von Coachings Als Coach stößt du irgendwann an deine Kapazitätsgrenzen: Mehr Klienten zu betreuen, ohne dass die Qualität leidet, ist eine Herausforderung. Personalisierte Coaching-Pläne durch KI können die Lösung sein Mit KI kannst du dein Coaching-Angebot massiv skalieren. KI übernimmt viele der zeitraubenden Aufgaben, wie die Analyse von Fortschritten und die Optimierung von Plänen. Du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren – die individuelle Betreuung deiner Klienten, während die KI die Hintergrundarbeit erledigt. Das Ergebnis: Du kannst mehr Klienten helfen, ohne dass die Qualität deines Coachings darunter leidet. 4. Zeit- und Kostenersparnis Coaches haben oft wenig Zeit, zwischen Coaching-Sessions, Planung und administrativen Aufgaben bleibt wenig Spielraum. KI übernimmt wiederholende Aufgaben, wie das Erstellen von Plänen oder das Analysieren von Fortschritten. Dadurch kannst du effizienter arbeiten und gleichzeitig die Qualität deines Coachings verbessern. Mehr Klienten, weniger Stress: Mit KI sparst du nicht nur Zeit, sondern auch Geld. 5. Die Rolle von Algorithmen im persönlichen Wachstum Algorithmen helfen dir dabei, die Verhaltensmuster deiner Klienten viel besser zu erkennen. Oft geben diese Muster mehr Aufschluss als direkte Gespräche oder Feedback. Die KI analysiert diese Muster und gibt dir konkrete Vorschläge, wie deine Klienten beruflich und persönlich wachsen können. Stell dir vor, die KI ist wie ein Spiegel, der ehrlich und präzise reflektiert – ohne Verzerrungen oder subjektive Wahrnehmung. Am Ende bist du als Coach derjenige, der diese Daten interpretiert und maßgeschneiderte Coaching-Pakete für deine Klienten schnürt. Zusätzliche Ressourcen und Möglichkeiten für Coaches Hörbuch-Empfehlung: "Selfmade Millionäre packen aus" Ich möchte dir unser Hörbuch 'Selfmade Millionäre packen aus' ans Herz legen. Darin fassen wir die wichtigsten Eigenschaften zusammen, die uns Selfmade-Millionäre in unzähligen Interviews verraten haben. Sichere dir dieses Wissen und lerne, wie du diese Eigenschaften für deinen Erfolg und den Erfolg deiner Klienten nutzen kannst. Aufruf zu Feedback und Interaktion Was waren deine wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Episode? Schreib mir doch einfach als Kommentar in deiner Podcast-App, auf Social Media oder direkt per E-Mail. Ich freue mich auf dein Feedback und darauf, von deinen Erfahrungen zu hören. Mastermind-Gruppe für Coaches Falls du Interesse hast, das Thema KI im Coaching noch weiter zu vertiefen, melde dich gerne für unsere Mastermind-Gruppe an. Hier arbeiten wir konkret mit Coaches am Einsatz von KI, um den Coaching-Prozess zu optimieren. Werde Gast in meinem Podcast Möchtest du als Coach oder Unternehmer deine Reichweite maximieren? Dann bewirb dich als Interviewgast in meinem Podcast. Du kannst deine Expertise teilen, deine Marke stärken und von der Aufmerksamkeit unseres Publikums profitieren. Besuche jetzt Tom's Talk Time und bewirb dich als Interviewgast! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.   Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden   +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++   So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…