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Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Jänner 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin? Der Fall bewegte bereits unmittelbar nach dem Unglück Menschen weit über Österreich hinaus. Wir haben die fatale Tour im Vorfeld des Prozesses in Inside Austria rekonstruiert – die Folgen finden Sie hier. Vor Gericht ging es nun erneut darum, minutiös nachzuvollziehen, wie es zu dem Erfrierungstod der jungen Frau kommen konnte. Der vorsitzende Richter Norbert Hofer, der über eine Spezialzuständigkeit für Alpinverfahren verfügt und selbst Berg- und Flugretter ist, stellte eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: War der Angeklagte seiner Partnerin in Erfahrung und Können so überlegen, dass ihm auf der Tour eine Führungs- und Schutzverantwortung zukam?Warum es schließlich zum Schuldspruch kam, welche neuen Details vor Gericht bekannt wurden und ob das nicht rechtskräftige Urteil noch kippen könnte, darüber sprechen wir mit Maximilian Werner, der für den Standard aus dem Gerichtssaal berichtet hat.
Nachdem die Teuerung den Österreichern jahrelang Löcherl ins Börsel gefressen hat, jubelt die Dreierregierung jetzt über die sinkende Inflation. Das sei der erste Schritt am Weg zum Aufschwung. Kritiker aber monieren: Das sei ein rein statistischer Effekt, die Teuerung liege den Bürgern immer noch auf der Tasche. Und: Sie sei freilich immer noch doppelt so hoch wie im Rest Europas. Schmückt sich die Koalition mit fremden Federn oder geht es tatsächlich bergauf mit Österreich? Warum liebäugelt die Regierung mit Volksbefragungen zu Wehrpflicht und Erbschaftssteuer, statt selbst zu entscheiden? Und was bedeutet die Neuregelung der Medienförderung für die Meinungsfreiheit?Entsetzen über Epstein-Files: Wie kaputt ist die Elite?Das Internet schwillt über vor den jüngst veröffentlichten neuen Daten zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Und fast jeder im Westen, der Rang und Namen hat, ist darin zu finden: Von Prince Andrew über das Ehepaar Bill und Hillary Clinton bis hin zu europäischen Politikern und der Wiener Verlegerin Eva Dichand. Bewahrheiten sich jetzt Gerüchte, die vor Jahren noch als Verschwörungstheorien abgetan wurden? Kommt eine Erwähnung in den Akten in unserer heutigen Mediengesellschaft schon einem Schuldspruch gleich? Was ist dran an den Verbindungen Epsteins zum russischen Geheimdienst, die Polen jetzt offiziell untersuchen will? Und welche Folgen hat diese Selbstentblößung der Elite für unsere Demokratie?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Bernhard Heinzlmaier, "Exxpress"-Kolumnist Manuela Raidl, Moderatorin bei "Puls4" Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins Tessa Szyszkowitz, Journalistin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vor dem Bezirksgericht Brugg AG stehen ab Montag eine Ärztin und ein Arzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, in der Psychiatrischen Klinik Königsfelden im Jahr 2020 einen suizidgefährdeten jungen Patienten nicht genügend geschützt zu haben. Der Patient verstarb. Weitere Themen in der Sendung: · Solothurner Obergericht bestätigt Schuldspruch für Brandstifter, der 2022 im Wasseramt 12 Brände gelegt hat. Das Obergericht verlängert die Strafe sogar leicht. Der Beschuldigte bestreitet nach wie vor, für die Brände verantwortlich zu sein. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Asylunterkunft Rüfenach geht am 4. Februar in Betrieb: Die Unterkunft befindet sich in der ehemaligen Kinderstation in Rüfenach und sollte ursprünglich schon vor einem Jahr aufgehen. · In Oftringen ist eine neue, grosse Eishalle geplant mit bis zu 6'500 Sitzplätzen. Welche Interessen verfolgt dabei der EHC Olten. Verwaltungsratspräsident Marc Thommen nimmt Stellung.
Am Donnerstag beginnt der vermeintlich größte Spionageprozess der Zweiten Republik. Der „Presse“-Podcast „Was wichtig ist“ fasst für Sie zusammen, was man sich von dem Prozess erwarten kann und wie wahrscheinlich ein Schuldspruch ist.
In Bern stand letzte Woche ein international und national bekannter Orthopäde und Professor vor Gericht. Er soll mehreren Patientinnen und Patienten unausgereifte und fehlerhafte Rückenimplantate eingesetzt haben, die später bei den Betroffenen zu teils schweren Komplikationen führten.Das Implantat wurde von der Herstellerfirma deshalb 2014 vom Markt genommen. Das Unternehmen verlangte, dass Patientinnen und Patienten, die es erhalten haben, entsprechend informiert und betreut werden. Der Berner Arzt tat das nicht. Er war selbst an der Entwicklung des Implantat beteiligt gewesen. Dies machte der Recherchedesk von Tamedia 2018 im Rahmen einer internationalen Recherche publik.Jetzt muss er sich wegen schwerer Körperverletzung vor der Justiz verantworten. Die Anwältin des Arztes sagte in der Vergangenheit, ihr Klient habe sich «sowohl rechtlich als auch berufsethisch korrekt verhalten».Es ist einer der grössten Prozesse, die es in den letzten Jahren in der Schweiz gegen einen Arzt gegeben hat. Dabei geht es auch um Fragen, die über den konkreten Fall hinausgehen: Wann kann man seinem Arzt oder seiner Ärztin trauen? Und wann nicht?Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia-Recherchedesk haben in diesem Fall seit Jahren recherchiert und waren jetzt am Prozess gegen den beschuldigten Chirurgen. Wie exemplarisch dieser Fall ist, wie es den betroffenen Patientinnen und Patienten heute geht und was dem Arzt bei einem allfälligen Schuldspruch droht, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDie Berichterstattung vom Prozess:«Ich mache keine Aussagen»: Berner Chirurg schweigt vor GerichtMuss mich mein Arzt vor Komplikationen warnen?Patienten im Implantate-Prozess: «Sie sagten, ich sei bei dem Beschuldigten in guten Händen»Die Recherche von Catherine Boss und Roland Gamp:Berner Starchirurg weigerte sich, seine Patienten zu warnenDer Schweizer Starchirurg und die zersplitterten ImplantateDie beiden Apropos-Folgen zum Fall:Teil 1: Das Geschäft mit zweifelhaften ImplantatenTeil 2: «Ich konnte kaum mehr gehen ohne Schmerzen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach einem tödlichen Unfall hat das Zürcher Obergericht einen Flixbus-Fahrer zu 20 Monaten Haft bedingt verurteilt. Zur Tragödie gekommen ist es im Dezember 2018. Der Bus prallte in eine Mauer am Ende der schneebedeckten Sihlhochstrasse. Zwei Personen starben. Weitere Themen: · Bargeldloses Zahlen am Zürcher HB-Weihnachtsmarkt: Jetzt formiert sich Widerstand. · In Zürich stehen mehrere Baustellen wegen eines Streiks still. · Stadtzürcher Quartiere erhalten 1000 neue Bäume.
Im ersten Prozess gegen Signa-Gründer René Benko hat es den ersten Schuldspruch gegen den gefallenen Immobilientycoon gegeben. Wie es zu diesem Urteil gekommen ist und was dem einstigen Politliebling noch alles droht, darüber sprechen wir mit Renate Graber und Jakob Pflügel aus der Wirtschaftsredaktion des STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Von Michael Nikbakhsh. Der Strafprozess gegen René Benko wegen betrügerischer Krida ist in erster Instanz entschieden. Ein Schöffensenat des Landesgerichts Innsbruck sprach Benko in einem Anklagepunkt frei, in einem zweiten schuldig. Benko bekam zwei Jahre unbedingter Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Weder die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft noch Benkos Verteidiger Norbert Wess gaben Erklärungen über Rechtsmittel ab – dafür haben sie nun bis 20. Oktober Zeit. Warum am zweiten Prozesstag viel über Hangrutschungen und wenig über Geldgeschenke gesprochen wurde, die Geldgeschenke dann aber für die Verurteilung maßgeblich waren – darüber berichtet Stefan Lassnig aus Innsbruck. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Freispruch für El Hotzo. Die Tweets des Komikers zum Anschlag auf Donald Trump sind offensichtlich Satire, so Richterin Andrea Wilms. Dem energisch auf einen Schuldspruch drängenden Staatsanwalt gab sie dabei gleich noch eine kleine Lektion in Jura. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Corso
Ende Mai wurde Sebastian Kurz vom Vorwurf der Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss rechtskräftig freigesprochen. Das Oberlandesgericht Wien kippte einen erstinstanzlichen, nicht rechtskräftigen Schuldspruch aus dem Vorjahr. Ein einziges Wörtchen, das Kurz seinerzeit im U-Ausschuss gesagt hatte, machte den Unterschied – ein knappes „Ja“. In der vierten Folge des Investigativ-Podcasts „Nicht zu fassen“ zu Sebastian Kurz hören Sie die interne Tonaufnahme des Parlaments aus dem U-Ausschuss und können sich selbst eine Meinung bilden. profil analysiert die Argumentation des Gerichtes auch auf Basis von Aussagen, die Kurz in der Vergangenheit selbst getätigt hat – und geht der Frage nach, welche politische Bedeutung der Ex-Kanzler heute noch hat. Kurz meinte vor der Berufungsverhandlung: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“ Das galt wohl auch für seinen früheren Kabinettschef, der vom Oberlandesgericht rechtskräftig verurteilt wurde. Recherche: Stefan Melichar und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer Intro: Eff666 Sprecher: Louis Nostitz
In der Causa “Falschaussage” kassierte das Oberlandesgericht Wien den Schuldspruch, den Sebastian Kurz in erster Instanz ausgefasst hatte – hielt das Urteil gegen dessen ehemaligen Kabinettschef Bernhard Bonelli aber aufrecht.Das Strafmaß gegen Kurz im erstinstanzlichen Verfahren war mit acht Monaten bedingt sehr hoch ausgefallen.Dementsprechend ist auch der Freispruch überraschend.Hat das Erstgericht schlicht ein Fehlurteil gefällt? Und was bedeutet der Freispruch für die weiteren Verfahren, die gegen den ehemaligen Kanzler laufen? Einschätzungen von FALTER-Chefredakteur Florian Klenk.Eine weiterführende Analyse von Florian Klenk finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Zollstreit zwischen den USA und der Schweiz kommt Bewegung. Überraschend hat der amerikanische Finanzminister Scott Bessent angekündigt, am Freitag Finanzministern Karin Keller-Sutter in der Schweiz zu treffen. Was ist von diesem Besuch zu erwarten? Weitere Themen: Weil Ehepaare gemeinsam besteuert werden, müssen sie mehr Steuern bezahlen, als wenn beide Personen getrennt besteuert würden. Dieser Heiratsstrafe will die Steuergerechtigkeitsinitiative der FDP-Frauen ein Ende bereiten. Im Bundeshaus ist nun ein indirekter Gegenvorschlag dazu auf der Zielgeraden. Im europäischen Vergleich belegt die Schweiz einen Spitzenplatz bei der Anordnung von Untersuchungshaft. Im Schnitt rund 70 Tage sitzen Menschen hierzulande ohne Schuldspruch hinter Gittern. In vielen Kantonen ist die Justiz überlastet, die Gefängnisse sind überfüllt. Was läuft da schief?
Ein Lehrer wurde aufgrund zweier kritischer Videos zu den Corona-Maßnahmen in Berlin wegen Volksverhetzung verurteilt. In der Berufung wurde das Strafmaß reduziert, der Schuldspruch wegen Volksverhetzung blieb jedoch bestehen.
Marine Le Pen wurde verurteilt. Es ist ein Schuldspruch mit unmittelbaren Folgen: Die französische Rechts-außen-Politikerin darf fünf Jahre lang für kein politisches Amt kandidieren. Sie selbst wittert ein politisch-motiviertes Urteil.Studio KURIER-Host Julia Deutsch spricht mit Außenpolitik-Chefin Ingrid Steiner-Gashi über die Hintergründe des Prozesses und wie es jetzt für Le Pen weitergehen könnte.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier Jahre Haft und eine hohe Geldstrafe verhängt das Gericht in Paris gegen die Ikone des Rassemblement National. Viel folgenreicher: Sie darf bei der nächsten Präsidentschaftswahl nicht antreten. Außerdem: In Myanmar trifft ein Erdbeben ein vom Bürgerkrieg ausgezehrtes Land. Jasper Barenberg
Die französische Rechtsaussen-Politikerin Marine Le Pen ist wegen Veruntreuung von Geldern durch Scheinbeschäftigung von Mitarbeitern im Europaparlament schuldig gesprochen worden. Sie wurde zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt. Und darf für fünf Jahre keine politischen Ämter mehr übernehmen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Politischer Paukenschlag: Schuldspruch gegen Marine Le Pen (05:58) Nachrichtenübersicht (10:31) Geheimdienstarbeit im Zeitalter der Trump-Regierung (16:35) Myanmar: Zensur inmitten der Erdbebenkatastrophe (19:38) Ecuador: Korruption bis in die höchsten Sphären (26:09) Die Baustellen beim Bevölkerungsschutz (31:24) Die Polizei - deine Freundin und Helferin? (36:16) Wenn die Lüge zur Wahrheit wird
Die französische rechtsaussen Politikerin Marine Le Pen ist wegen Veruntreuung von Geldern durch Scheinbeschäftigung von Mitarbeitern im Europaparlament schuldig gesprochen worden. Sie wurde zu zwei Jahren Haft per Fussfessel verurteilt und darf für fünf Jahre kein politisches Amt mehr übernehmen. Weitere Themen: Am Dienstag tritt der neue Verteidigungsminister Martin Pfister offiziell sein Amt an. Auf ihn warten einige Projekte, die in Schieflage geraten sind. Dazu gehören auch Projekte im Bevölkerungsschutz. Sie müssten eine sichere Kommunikation im Krisenfall ermöglichen. Die Erdbebenkatastrophe in Myanmar forderte laut Behörden über 2000 Todesopfer, Hunderte werden noch vermisst. Doch Hilfe kommt nur spärlich an. Das hat nicht zuletzt mit der burmesischen Militärjunta zu tun: Sie kontrolliert den Zugang zum Land und unterdrückt den Informationsfluss.
Marine Le Pen steht wegen mutmaßlicher Veruntreuung von EU-Geldern vor Gericht. Der Prozess fällt mitten in den Wahlkampf – ein Schuldspruch könnte ihre Präsidentschaftschancen zerstören. Ihre Anhänger sehen sie als Opfer eines politischen Angriffs. Kaess, Christiane; Kapern, Peter www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Als erster ehemaliger Finanzminister muss Karl-Heinz Grasser ins Gefängnis. Im Buwog-Verfahren hat der Oberste Gerichtshof den Schuldspruch bestätigt, die Strafe aber auf vier Jahre Haft halbiert.
Ein mutmaßlicher Tatplan auf einer Serviette in einem Wiener Nobelhotel, mysteriöse Konten und die Sache mit dem „Schwiegermutter-Geld“: 168 Tage wurde gegen den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser verhandelt. 2020 folgte ein Schuldspruch in erster Instanz – Grasser hat sämtliche Vorwürfe immer bestritten. Nun entscheidet der Oberste Gerichtshof (OGH). Josef Redl und Stefan Melichar geben Einblicke in das größte Korruptionsverfahren, das die Republik je erlebt hat. Und was nun beim OGH zu erwarten ist. profil verfolgte Grassers rasanten Auf- und langen Abstieg von Beginn an intensiv mit.Die profil-Recherchen zur Staffel:Grasser und Co: Der Buwog-Prozess im Live-TickerRecherche: Stefan Melichar und Josef RedlProduktion: Podcastwerkstatt & Franziska SchwarzSprecher: Louis Nostitz
Guten Morgen! Im Gastransit-Streit wirft Ungarn der Ukraine einen Verstoß gegen EU-Vereinbarungen vor -- Corona-Aufarbeitung findet in den Wahlprogammen zur Bundestagswahl nur wenig Widerhall -- Trumps Strafverfahren endet mit Schuldspruch ohne Strafe -- Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Brände in Los Angeles hinterlassen Spur der Verwüstung, Erderwärmung lag 2024 erstmals bei mehr als 1,5 Grad, CDU beschließt auf Klausur in Hamburg "Agenda 2030", Einfluss von sozialen Medien und Algorithmen auf Wahlen, Keine Strafe trotz Schuldspruch für Trump im Schweigegeldprozess, Venezuelas Präsident Maduro für dritte Amtszeit vereidigt, Maul- und Klauenseuche auf Hof in Brandenburg ausgebrochen, Das Wetter
#mittendrin beim Plakate kleben: Wahlkampfstart in Leverkusen, CDU-Bundesvorstand beschließt "Agenda 2030", Keine Strafe trotz Schuldspruch für Trump im Schweigegeldprozess, Feuerwehr mit ersten Erfolgen im Kampf gegen Waldbrände in Los Angeles, Venezuelas Präsident Maduro für dritte Amtszeit vereidigt, Jugendliche erschrocken über Copernicus-Report, Das Wetter
#mittendrin beim Plakate kleben: Wahlkampfstart in Leverkusen, CDU-Bundesvorstand beschließt "Agenda 2030", Keine Strafe trotz Schuldspruch für Trump im Schweigegeldprozess, Feuerwehr mit ersten Erfolgen im Kampf gegen Waldbrände in Los Angeles, Venezuelas Präsident Maduro für dritte Amtszeit vereidigt, Jugendliche erschrocken über Copernicus-Report, Das Wetter
Ein Thema in den Zeitungen ist die Begnadigung von Hunter Biden durch seinen Vater, den US-Präsidenten Joe Biden. Hunter Biden hatte sich wegen Verstößen gegen das Waffenrecht und wegen verschiedener Steuervergehen schuldig bekannt. Das Strafmaß nach dem Schuldspruch in beiden Fällen sollte im Dezember verkündet werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Robert Meier präsentiert im Wochenrückblick ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit Journalist und Politikwissenschaftler Dr. Ralph Schoellhammer über die Nationalratswahl in Österreich, mit Rechtsanwalt Friedemann Däblitz über den erfolgten Schuldspruch gegen den Autor C. J. Hopkins wegen der Verwendung eines Hakenkreuzes auf seinem Buchcover und mit dem deutsch-israelischen Politologen Arye Shalicar über die aktuelle Bodenoffensive der israelischen Armee im Libanon. Außerdem zu Gast waren der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban, Mitte-Ständerat Beat Rieder, Thomas Jahn, erster Landessprecher der Bewegung „Konservativer Aufbruch“, Dr. Jörg Schierholz, Berater im Bereich Chemietechnik, der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller, der Islamwissenschaftler und frühere Diplomat Alfred Schlicht und die deutsch-schweizerische Theaterproduzentin mit ukrainischen Wurzeln Sina Selensky.
«Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr», hat Wilhelm Busch gedichtet. Joe Biden dürfte zustimmen: Mitten im amerikanischen Wahlkampf hat das Sorgenkind des Präsidenten wieder für negative Schlagzeilen gesorgt. Ein Geschworenengericht hat Hunter Biden wegen illegalen Schusswaffenbesitzes verurteilt, dem 54-Jährigen droht eine Gefängnisstrafe von bis zu 25 Jahren.Hunter Biden beschert seinem Vater seit Jahren immer wieder politische Probleme. Umstrittene Geschäftsaktivitäten des Sohnes, dessen frühere Crack- und Alkoholsucht sowie seine Probleme mit der Justiz boten Material für Angriffe von Donald Trump und seinen Republikanern auf den Präsidenten.Und die Angriffsfläche wird nicht kleiner: Dem Präsidentensohn steht ein weiterer Prozess während des Präsidentschaftswahlkampfs bevor – ab September geht es vor einem Gericht in Kalifornien um Steuerhinterziehung, wie die Agenturen schreiben.Wie wirkt sich der Schuldspruch gegen Hunter Biden auf den Wahlkampf aus? Wie unterscheidet sich sein Schuldspruch von jenem gegen Donald Trump, wenn überhaupt? Und wie gingen frühere US-Präsidenten mit schwierigen Verwandten um?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Alex macht nach dem Abi ein Gap Year in Australien. Äpfel pflücken, andere Backpacker:innen kennenlernen, trinken und das Leben genießen. Bis an einem Tag sich alles ändert: Auf dem Weg zu einer Party macht Alex einen Fehler, er fährt mit seinem Kombi auf der falschen Straßenseite. Plötzlich wird Alex geblendet, von zwei grellen Lichtern. Erst viel zu spät merkt er: Da kommt ein Auto direkt auf mich zu. Sie rasen ineinander. Alex und seine Freunde werden verletzt, aber die Frau aus dem anderen Auto – stirbt. Lisa-Sophie spricht mit Alex über diesen schlimmen Moment als er merkt, er ist für den Tod eines anderen Menschen verantwortlich. Wie er damit umgegangen ist und welche Konsequenzen der Unfall für ihn hatte. Hier kommt ihr zu unserem YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@DieFrage Hier geht's zum Podcast "Epizentrum": https://open.spotify.com/show/2Y1MzHY8FlTED7rDWlQPU2
Der umfassende, 34-fache Schuldspruch gegen Donald Trump beschäftigt die amerikanische Politik nach wie vor. Der Ex-Präsident machte sich in seinem ersten Interview nach dem Urteil lustig über seinen Nachfolger Joe Biden und sagte, er sei das «Gegenteil einer Bedrohung für die Demokratie». Auch würde es ihm nichts ausmachen, ins Gefängnis zu gehen. Wobei er nicht wisse, ob seine Anhänger das einfach so hinnehmen würden. Oder ob sie eine gegen ihn verhängte Gefängnisstrafe als «Sollbruchstelle» auffassen könnten.Für Joe Biden ist diese Äusserung Trumps eine Aufstachelung zur Gewalt. «Er sagt, wenn er verliert, wird es ein Blutbad in Amerika geben. Was ist das für ein Mann?» Der Wahlkampf habe nun «Neuland» erreicht, sagte Biden bei einer Spendenveranstaltung im US-Bundesstaat Connecticut. «Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte bewirbt sich ein ehemaliger Präsident, der ein verurteilter Straftäter ist, um das Amt des Präsidenten.»Wie sind Trumps Äusserungen zu verstehen? Wie stehen seine Chancen, wenn er das Urteil anfechtet? Und kann Biden vom überraschend deutlichen Urteil gegen Trump profitieren? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Reportage aus Kalifornien: Erste Schweizer Kampfjetpilotin brlliert bei der US-Luftwaffe Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Nach seinem historischen Schuldspruch erklärte der ehemalige US-Präsident Donald Trump, dass er mit einer Gefängnisstrafe „kein Problem“ hätte. In der Zwischenzeit steigen die Spendenerlöse der Trump-Kampagne rasant in die Höhe.
Die einen sagen, er habe bekommen, was er verdiene. Die anderen nennen ihn einen politischen Gefangenen. Einige sagen, sie könnten nicht für einen Straftäter stimmen, andere haben prompt für seine Wiederwahlkampagne gespendet. Die Republikaner schäumen vor Wut, während die Demokraten versuchen, ihre Schadenfreude zu verbergen und bezeichnen dies als traurigen Tag für Amerika.Wie können die Amerikaner die strafrechtliche Verurteilung Donald Trumps so unterschiedlich sehen? Und wie sehr unterschiedlich, das wird in Jiffers Gespräch mit ihrem Vater unmittelbar nach dem Urteilsspruch deutlich. Wir diskutieren über das Urteil, die nächsten Schritte und die Bedeutung, die dieser Schuldspruch für die Wahlen im November haben könnte.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Reaktionen auf das historische Urteil gegen den Ex-Präsidenten und was daraus noch werden könnte.
Der Schuldspruch gegen Donald Trump hat die US-Finanzmärkte im ersten Moment unerschüttert gelassen. Analysten sind sich aber uneins über die Spätfolgen, manche meinen, dass es bis zur Wahl im November noch zu Chaos kommen könnte. Mehr dazu in dieser Ausgabe!Anschließend der Blick auf eine Aktie, die einen richtig ordentlichen Sprung gemacht hat und möglicherweise noch viel Potenzial: Abercrombie & Fitch. Das Modeunternehmen, zu dem auch das In-Label Hollister gehört, hat sich in den vergangenen Monaten kaum bemerkt zum Abräumer der Branche entwickelt. Nun kam in dieser Woche noch eine starke Bilanz hinzu. Wieviel geht da noch?Im Dax-Update rollen wir diesmal bei Volkswagen vor. Auf der Hauptversammlung hat Oliver Blume ein neues E-Auto angekündigt, das zunächst mit dem niedrigen Preis besticht. Hochjubeln sollte man die Neuigkeit dennoch nicht. VW-Chef Oliver Blume gibt viel Raum für Kritik und Fragezeichen.Am Schluss wird in der Community Corner wieder eine Frage aus den Reihen der Hörerinnen und Hörer beantwortet. Diesmal geht es um die Nvidia-Aktie.Die komplette Ausgabe ist Teil der Pioneer-Membership. Wer noch nicht an Bord ist, kann unser gesamtes Portfolio zunächst testen, dafür gibt es hier ein spezielles Angebot. ID:{3u5vf6dYn9YTRsJkCCv1wX}
Rhode, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
Schuldig in allen 34 Punkten im «Schweigegeld-Fall»: Ein Geschworenengericht in New York hat Donald Trump verurteilt. Noch nie zuvor ist ein ehemaliger US-Präsident in einem Strafprozess schuldig gesprochen worden. Seine republikanische Partei stellt sich kompromisslos hinter ihn. Weitere Themen: (01:12) Trotz Schuldspruch: Trump geniesst das Vertrauen seiner Basis (10:58) Terror: Wie gefährdet sind Fussball-EM und olympische Spiele? (18:54) Der Genfer Autosalon ist Geschichte (21:17) Druck Chinas: Asiatische Staaten positionieren sich neu (25:34) Opposition in Serbien: zwischen Optimismus und Fatalismus (30:20) Indien: Viele Muslime fühlen sich nicht mehr wohl im eigenen Land (36:15) Ein Geothermiekraftwerk stösst im Jura auf Widerstand (39:50) Einblicke in die Welt des Malers Albert Anker
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump reagierte auf den Schuldspruch der Geschworenen in Manhattan mit den Worten, es sei eine „Schande“ und eine „manipulierte“ Angelegenheit.
Nach dem historischen Schuldspruch gegen den amerikanischen Ex-Präsidenten Donald Trump sind die Republikaner auf den Barrikaden. Gemeinsam wettern sie gegen die Justiz. Wir sprechen mit unserem Korrespondenten in Washington, Majid Sattar, über das verheerende Urteil aus New York. Und unser Nachrichtenchef Andreas Ross ordnet die Bedeutung für den Wahlkampf um die amerikanische Präsidentschaft ein.
Das Gerichtsurteil gegen Ex-Präsident Donald Trump erschüttert die US-Politik, sagt der Transatlantik-Koordinator Michael Link. Es werde Schockwellen auslösen und könne Wechselwähler beeinflussen. Berlin müsse sich für alle Szenarien vorbereiten. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Als erster ehemaliger US-Präsident in der Geschichte ist Donald Trump in einem Strafprozess verurteilt worden. Das Gericht in New York sprach ihn wegen vertuschter Schweigegeldzahlungen in allen 34 Anklagepunkten schuldig. Trump selbst sieht sich als Justizopfer, auch seine Anhänger halten ihn für unschuldig. Im BR24 Thema des Tages beleuchten wir den historischen Schuldspruch und die Reaktionen auf das Urteil.
Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Besuch in der ukrainischen Stadt Odessa, US-Präsident Biden soll Ukraine Einsatz von US-Waffen in Russland gegeben haben, Erstmals dürfen bei der Europawahl Jugendliche ab 16 Jahren wählen, Laut "Einsamkeitsbarometer" der Bundesregierung viele junge Leute betroffen, Schuldspruch gegen Demokratieaktivisten in Hongkong in bislang größtem Prozess, Weitere Meldungen im Überblick, Mehr Kinder und Jugendliche rauchen dank E-Zigaretten, Das Wetter
Das Rentenniveau soll bis 2040 stabilisiert werden. Doch das hat höhere Beiträge zum Preis. Außerdem: Was bei einem Schuldspruch in Trumps aktuellem Prozess zu erwarten ist.
Seit wir mit Inside Austria gestartet sind, beschäftigen uns die Skandale der Ära Kurz. Nun gibt es ein erstes Urteil. Sebastian Kurz ist schuldig gesprochen worden. Er hat im Ibiza-Untersuchungsausschuss falsch ausgesagt. Der Richter verurteilte ihn deshalb zu acht Monaten auf Bewährung, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. In dieser Folge zeigen wir, wie es zu den Schuldsprüchen kam. Warum es für den Ex-Kanzler um viel mehr als ein paar Monate auf Bewährung geht. Und wir fragen, ob der einstige Retter der Konservativen die ÖVP nun noch tiefer in die Krise zieht.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Österreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz hat im Untersuchungsausschuss nicht die Wahrheit gesagt, urteilte das Straflandesgericht Wien – deshalb hat ihn der Richter zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Ebenso seinen ehemaligen Kabinettschef Bernhard Bonelli. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Kurz und Bonelli gehen in Berufung. Trotzdem schlägt der Schuldspruch hohe Wellen. Nicht bloß bei den beiden Verurteilten – sondern auch bei der Volkspartei, die sie einst mit ihrem "neuen Stil" reformieren wollten. In dieser Folge zeigen wir, wie es zu den Schuldsprüchen kam. Warum es für den Ex-Kanzler um viel mehr als ein paar Monate auf Bewährung geht. Und wir fragen, ob der einstige Retter der Konservativen die ÖVP nun noch tiefer in die Krise zieht. In dieser Folge geht es um strafrechtlich relevante Vorwürfe. Für alle genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung.
Wie der Schuldspruch gegen Sebastian Kurz Österreichs Innenpolitik bewegt, analysiert FALTER-Chefredakteur Florian Klenk.WERBUNG__________________________ Mit dem Code FALTER24 erhältst du das 12-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 6 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2024. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sebastian Kurz ist schuldig. Mit diesem historischen Urteil hat am Freitag der erste Prozess gegen den Ex-Kanzler geendet. Kurz soll eine Falschaussage vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss getätigt haben, um seinen Einfluss auf Postenbesetzungen in der Staatsholding Öbag zu verschleiern. Wie der Schuldspruch begründet wurde – und was das Urteil für Kurz und die ÖVP bedeutet, darüber sprechen wir mit Fabian Schmid, er ist Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD.
Der Kabarettist Florian Scheuba wurde wegen einer satirischen Kolumne zu einer empfindlichen Geldstrafe verdonnert. FALTER-Chefredakteur Florian Klenk über einen empörenden Schuldspruch, die davon ausgehende Gefahr einer Einschränkung der Meineungsfreiheit - und eine Finte der Richterin, die Hoffnung macht.WERBUNG__________________________Mit dem Code FALTER24 erhältst du das 12-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 6 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2024. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf geht's ins Superwahljahr 2024: Taiwan hat schon, Europa muss noch, Indien auch, einige deutsche Bundesländer ebenfalls – und dann und vor allem wählen die Vereinigten Staaten.Kommt es zum Duell der alten Männer Joe Biden und Donald Trump? Kann Trump nach einem möglichen Schuldspruch in den zahlreichen Prozessen überhaupt noch antreten? Und wenn er dann gewinnt, was bedeutet das für das internationale Ansehen der USA?Zur US-Wahl gibt es so viele wichtige Fragen – und auf die haben Irene Braam, Chefin der Bertelsmann Foundation North America, und Cathryn Clüver Ashbrook, Transatlantik-Expertin der Bertelsmann Stiftung, gute AntwortenIn der 35. Folge des Podcasts “Zukunft gestalten” mit Malva Sucker und Jochen Arntz geht es auch um die Rolle, die die derzeitige Vizepräsidentin Kamala Harris noch spielen kann. Auch für Nikki Haley, die in Iowa unterlegene Kandidaten, könnten sich noch überraschende Chancen ergeben.Sollte es doch Trump werden – wie gut sind die Europäer:innen vorbereitet? Gar nicht, sagen die beiden Expertinnen. Und das muss sich schnell ändern, wenn die EU nicht ins Hintertreffen geraten will. Sich auf eigene Stärken besinnen – das ist ein zentraler Punkt. Sich der Desinformation entgegenstellen ist ein weiterer.Und schließlich: Es gibt auch Hoffnung: Joe Biden hat Trump schon einmal geschlagen. Und Polen zeigt, wie der Weg zurück zur liberalen Demokratie gelingen kann.Kapitel:00:00 Intro00:47 Einleitung02:07 Vorstellung der Gäste05:19 Duell der alten Männer: Biden und Trump10:46 Trumps Sieg in Iowa13:30 Gerichtsverfahren gegen Trump19:12 Konsequenzen für Europa27:33 Wahlen in Europa; autoritäre Tendenzen29:42 Desinformation und Trumpismus in Europa31:35 Kamala Harris35:18 Warum die USA auch Hoffnung machen38:34 SchlussWeiterführende Links:Projekt:https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/souveraenes-europa-strategisches-management-globaler-verflechtunghttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/europas-wirtschaftwww.bfna.orgwww.bfnadocs.orghttps://www.usa2024electionhub.org/Publikationen:https://globaleurope.eu/https://globaleurope.eu/europes-future/the-eu-must-steel-itself-ahead-of-2024-u-s-elections/https://globaleurope.eu/europes-future/taiwan-election-the-eu-should-help-maintain-the-status-quo/https://globaleurope.eu/europes-future/14-major-events-that-could-shape-europe-and-the-world-in-2024/https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/souveraenes-europa/publikationen www.bertelsmann-stiftung.de/podcast Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
In Den Haag wird ab heute der Vorwurf verhandelt, Israel begehe in Gaza Genozid. Welche Folgen hätte ein Schuldspruch? Und: KI-Anwendungen dominieren die Tech-Messe CES.
Hartes Urteil gegen Kremlkritiker Nawalny. Was bringt der Friedensgipfel zur Ukraine? Und: Die AfD ist noch schlimmer als ihr Ruf. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Nawalny meldet sich nach Schuldspruch zu Wort Kann es eine Friedensformel ohne Russland geben? Die Suche nach dem Gegengift +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Donald Trump ist des sexuellen Missbrauchs schuldig, das hat ein Zivilgericht in New York festgestellt. Hintergrund ist ein Übergriff in den 1990er-Jahren. Es ist nur einer unter vielen Vorwürfen gegen Trump – aber der erste, der zu einem Schuldspruch geführt hat. Im Podcast erklärt Kim Son Hoang aus dem STANDARD-Außenpolitikressort, welche Konsequenzen dem Ex-US-Präsidenten drohen. Wir fragen nach, ob auch in anderen Prozessen Urteile anstehen und ob sie eine zweite Amtszeit von Donald Trump verhindern werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)