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In dieser Ausgabe sprechen Jan, Ha und Christoph über die Outperformance des BIT Global Crypto Leaders in einem schwierigen Marktumfeld. Während Bitcoin seit Jahresbeginn rund 20 Prozent im Minus liegt, steht der Fonds rund 17 Prozent im Plus. Geholfen haben dabei gezielte Picks in Altcoins mit echter fundamentaler Traktion und Bitcoin-Minern, die ihre Infrastruktur inzwischen als KI-Rechenkapazität vermieten. Der Kern der Folge ist die These, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. Als Musterbeispiel dient Hyperliquid: Die dezentrale Handelsplattform ermöglicht inzwischen den Handel von Rohstoff-Futures, fungierte beim Cerebras-IPO als präzises Preisfindungsinstrument und wird von Investmentbanken inzwischen neben dem Bloomberg-Terminal genutzt. 97 Prozent der Protokollgewinne fließen in Token-Rückkäufe, das ist ein Modell, mit dem auch die traditionelle Wall Street etwas anfangen kann. Außerdem erklärt Jan, warum er Privacy für das nächste große Krypto-Thema hält, und Ha ordnet ein, wo der Markt im Zyklus steht: aus dem Winterschlaf erwacht, aber noch weit von euphorischen Niveaus entfernt. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
In dieser Folge spricht Dominique mit Aurelia Weimer über ihre ersten 100 Tage als Product Ownerin. Im Mittelpunkt steht eine Einstiegsphase, die vor allem aus Lernen, Orientierung und vielen neuen Herausforderungen besteht, denn Product Ownership beginnt in der Praxis nicht immer mit einem gepflegten Backlog, klaren Entscheidungswegen oder einer abgestimmten Produktstrategie. Häufig stehen zunächst grundlegende Fragen im Vordergrund: Wie arbeiten die Menschen zusammen? Wer trifft welche Entscheidungen? Welche Erwartungen gibt es an das Produkt? Welche Strukturen helfen bereits und welche stehen eher im Weg? Aurelia berichtet, warum es am Anfang wichtig ist, nicht vorschnell Lösungen zu präsentieren, sondern zunächst Kontext aufzubauen. Dazu gehören fachliches Wissen über die Domäne, ein Verständnis für bestehende Routinen und ein genauer Blick auf die beteiligten Menschen und ihre Erwartungen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam. Gemeinsame Workshops, offene Diskussionen und die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeitsweise werden als wichtige Elemente beschrieben, um Schritt für Schritt zu einem passenden Vorgehen zu finden. Dabei geht es weniger darum, Scrum-Elemente möglichst lehrbuchnah umzusetzen, sondern darum, herauszufinden, was dem Team in der konkreten Situation wirklich hilft. Die Folge zeigt außerdem, dass die ersten 100 Tage auch eine Phase persönlicher Entwicklung sind. Neues Domänenwissen, Unsicherheit und Verantwortung gehören ebenso dazu wie Fragen stellen, Unterstützung annehmen und den eigenen Wissensstand realistisch einordnen. Moderne Werkzeuge können den Einstieg erleichtern, etwa beim Erschließen fachlicher Themen oder beim Strukturieren von Informationen. Der Kern wirksamer Product Ownership bleibt jedoch die Arbeit mit Menschen: Beziehungen aufbauen, Perspektiven verstehen, Erwartungen klären und gemeinsam Vertrauen entwickeln.
Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten
Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.
In der Lübecker Innenstadt treffen Geschichte und Zukunft aufeinander. Der Kern der Altstadtinsel ist seit fast 40 Jahren UNESCO-Welterbe. Gleichzeitig verändert die Innenstadt sich, um auch in Zukunft als Zentrum zu funktionieren. Diese Transformation erfordert viel Beteiligung und so manches um die Ecke denken, sagt Jan Lindenau. Er ist seit 2018 Bürgermeister der Hansestadt Lübeck und beschäftigt sich schon lange mit der Zukunft der Altstadt. Im Podcast erzählt er am Beispiel der ehemaligen Karstadt-Filiale, wie die Stadt eine kreative Lösung gefunden hat, dem Leerstand des Gebäudes entgegenzuwirken und gleichzeitig das Platzproblem der Lübecker Schulen zu lösen. So viel vorweg: Ganz klassisch kam die zündende Idee unter der Dusche. Außerdem im Gespräch: Welche positiven Überraschungen der Lübecker Rahmenplan Innenstadt bereithieltWarum die Stadtmarke zwei verschiedene Geschichten hat und was Mülleimer damit zu tun habenDrei Tipps von Jan Lindenau für eine erfolgversprechende Transformation der StadtWeitere Links zur Folge: Jan Lindenau auf LinkedInVernetzen Sie sich mit mir auf LinkedInSie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
Weit über 1.000 Kunden aus 12 verschiedenen Ländern. Zahlreiche Auszeichnungen, Kammersiegel, Bundessieger bis hin zur Einladung beim Bundeskanzler.Matthias Schenk hält internationale Vorträge und gibt Schulungen. Zudem verfügt er über eigene Patente zur Erhöhung der Langlebigkeit von Zahnersatz und fertig spezielle Stents zur Behandlung von Schnarchen sowie Schlafapnoe.Der Kern seines Erfolges liegt jedoch in der Summe der Details: handwerkliche Erfahrung, künstlerisches Geschick, das er wohl von seinem Vater geerbt hat, und vor allem die strikte Erfüllung der individuellen Patientenwünsche.Patienten suchen ihn direkt auf, und gemeinsam werden die Pläne für die perfekten „Zähne“ nicht nur geschmiedet, sondern in die Tat umgesetzt. Diese Form der direkten Zusammenarbeit ist in Deutschland seit 1953 kaum noch üblich. In Ländern wie der Schweiz, Finnland, Kanada oder den Niederlanden hingegen ist sie weiterhin verbreitet.1998 lernte Schenk im Ausland diese wohltuend einfache Arbeitsweise kennen und ist seitdem von den Ergebnissen überzeugt. Ab 2006 stellte er sein Konzept konsequent um: Von diesem Zeitpunkt an steht nicht mehr der Behandler im Mittelpunkt, sondern der Patient ist König.So entsteht Krone für Krone ein Meisterstück. Trotz – oder gerade wegen – seiner zahlreichen Patente setzt Schenk vorwiegend auf reine Handarbeit. Er ist überzeugt, dass man die Energie und Hingabe, die er in seine Fälle investiert, tatsächlich „schmecken“ kann.Der Erfolg gibt ihm recht – und das bereits seit 1934, denn in diesem Jahr absolvierte sein Großvater sein Staatsexamen als Zahnmediziner. Schöne Zähne in dritter Generation.All dies lässt den sonst anonymen Patienten wieder zum Menschen werden – zum lachenden, schmeckenden und glücklichen Menschen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von CX Talks begrüße ich den Global Service Leiter von Einhell, Nermin Gnam. Einhell hat sich vom reinen Werkzeughersteller zur Lifestyle-Marke im DIY-Bereich entwickelt. Nermin erklärt, wie das Unternehmen durch radikale Kundenorientierung und technologische Innovationen massiv gewachsen ist. Der Kern des Gesprächs dreht sich um die innovative Einhell Service Community. Hier helfen Marken-Fans anderen Kunden bei ihren Projekten. Du erfährst, wie Einhell diese Community moderiert, welche Vorteile Peer-to-Peer-Support bietet und warum echter Service bereits vor dem Kauf beginnt. ▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
Heute klären wir, worum es im Kern beim Kreieren Deiner Realität geht. Danach kannst Du fokussiert auf das Wesentliche Deine gewünschte Realität kreieren. Auf ins Abenteuer
In dieser Folge geht es um einen Beschluss des Obergerichts Zürich vom 7. April 2026 im Verfahren zwischen Beat Stocker und dem beschuldigten Journalisten Lukas Hässig von «Inside Paradeplatz». Ausgangspunkt ist die Einstellungsverfügung (Entscheid der Staatsanwaltschaft, ein Strafverfahren ohne Anklage zu beenden) der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2025. Beat Stocker erhob gegen diese Einstellung Beschwerde. Das Obergericht gibt ihm recht, hebt die Einstellungsverfügung auf und weist die Sache an die Staatsanwaltschaft zurück mit der verbindlichen Anweisung, gegen Lukas Hässig Anklage zu erheben. Der Kern des Entscheids liegt im rechtlichen Massstab. Das Obergericht sagt: Die Staatsanwaltschaft hat die Hürden für eine Anklage zu hoch angesetzt. Sie wollte praktisch nachweisen, wie genau vertrauliche Bankinformationen aus dem Innern der Bank bis zu Lukas Hässig gelangt sind. Genau das verlangt das Gesetz nach Auffassung des Obergerichts aber nicht. Für eine Anklage genügt, dass aufgrund der Beweislage und der Indizien (äussere Anzeichen, aus denen man auf den Sachverhalt schliessen kann) eine Verurteilung wahrscheinlicher erscheint als ein Freispruch. Gerade in rechtlich schwierigen Fällen darf nicht vorschnell eingestellt werden. Entscheidend ist für das Obergericht weiter, dass der Artikel von Lukas Hässig vom 27. Juli 2016 bankgeheimnisgeschützte Informationen enthielt, darunter konkrete Zahlungsflüsse zwischen Beat Stocker und Pierin Vincenz. Gleichzeitig sieht das Obergericht eine weitgehende Übereinstimmung zwischen diesem Artikel und internen Compliance-Memoranden (streng vertraulichen bankinternen Prüf- und Risikoberichten) von Julius Bär. Für das Obergericht ist das ein starkes Indiz dafür, dass diese Memoranden oder jedenfalls ihr Inhalt als Grundlage der Berichterstattung dienten. Die Staatsanwaltschaft hatte eingewendet, die Informationen könnten auch aus anderen Quellen gekommen sein. Für das Obergericht sind solche Alternativerklärungen zu theoretisch und nicht genügend plausibel. Der Artikel bilde das Netzwerk rund um mehrere Transaktionen und Gesellschaften so präzise ab, dass ein bloss zufälliges Zusammenfügen aus frei zugänglichen oder verstreuten Informationen das Ergebnis nicht überzeugend erkläre. Anders gesagt: Für das Obergericht reicht die Indizienlage klar über einen blossen Anfangsverdacht hinaus. Wichtig ist auch, dass das Obergericht den Bericht der externen Anwaltskanzlei nicht einfach als wertlose Parteibehauptung behandelt. Zwar ist dieser Bericht kein neutrales Gerichtsgutachten. Er behält aber nach Auffassung des Gerichts ein Mindestmass an Beweiswert, zumal er auf einer professionellen Vergleichsanalyse beruht und sich mit dem später eingereichten Memorandum vom 8. April 2016 zusätzlich abgleichen lässt. Ein weiterer Punkt: Lukas Hässig berief sich auf Medienfreiheit und mögliche Rechtfertigungsgründe. Das Obergericht sagt dazu nicht, dass solche Argumente ausgeschlossen sind. Aber sie tragen die Einstellung in diesem Verfahren nicht, weil die Staatsanwaltschaft ihre Verfügung ausschliesslich mit ungenügendem Tatverdacht begründet hatte. Ob Medienfreiheit oder ein Rechtfertigungsgrund am Ende durchgreifen, muss deshalb das Sachgericht im Hauptverfahren entscheiden. Die Quintessenz dieser Folge: Das Obergericht sagt klar, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht hätte einstellen dürfen. Nach Auffassung der Obergerichts sprechen die vorhandenen Belege und Indizien genügend stark dafür, dass der Fall vor Gericht gehört. Deshalb wurde die Einstellungsverfügung aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung zurückgewiesen. Für Beat Stocker ist das ein prozessualer Erfolg von erheblichem Gewicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Die meisten Menschen denken bei Gewalt an etwas Dramatisches und Lautes. An Schreien. An Schläge. An Eskalation. Und ja, leider gibt es das auch heute noch in vielen Familien – obwohl Kinder vor körperliche Gewalt auch mit Gesetzeskraft geschützt sind. Das ist schlimm genug, Aber was, wenn die tiefsten Verletzungen genau dort entstehen, wo es weniger spektakulär ist? In Blicken, die Dich klein machen. In Worten, die Dich beschämen. In einem Schweigen, das Dich emotional sterben lässt. In einer Verantwortung, die Dir viel zu früh aufgeladen wurde, die Du bis heute trägst? Welche Folgen hat das für Dich und Dein Leben?Der Psychotherapeut und Autor Philipp Ruland sagt: „Die Ursache vieler psychischer Probleme und körperlicher Leiden sind emotionale Verletzungen und psychische Gewalt in unserer Kindheit. Und er sagt auch: „Der Kern emotionaler Gewalt ist immer Empathielosigkeit.“Und genau das macht es so schwer zu greifen. Im ganz normalen Familienleben. Dort, wo wir eigentlich hätten sicher sein sollen und geliebt. Und oft ist genau das der Grund, warum so viele Menschen bis heute glauben, sie hätten eine „ganz normale Kindheit“ gehabt und gleichzeitig mit Themen kämpfen wie Selbstzweifel, Bindungsangst und ständige innere Anspannung - ohne die Verbindung zu sehen. Psychische Gewalt in der Kindheit ist ein mehrfacher Beziehungskiller. Sie wirkt weiter. In Deiner Beziehung zu Dir in Deiner Beziehung zu anderen und in Deinem Vertrauen ins Leben. Du hörst Teil 2 meines Interviews mit Phillip Ruland. Wir sprechen darüber, warum dieses Thema immer noch ein Tabu ist, warum es so schwer ist, es überhaupt zu erkennen und wie sich diese frühen Erfahrungen bis heute in Deinem Leben zeigen können. Und wir sprechen auch darüber, was es braucht, um wieder bei Dir selbst anzukommen. Denn das ist möglich, auch für Dich.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGETranskription der beiden Interviewfolgen mit Philipp RulandPhillip Ruland Buch: „So verletzt“Phillip Ruland auf InstagramFrühere Folge mit Phillip bei Leben Lieben LassenFolge zur emotionalen Gewalt in Beziehungengeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lektion 99 Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe. - EKIW 99 Der Kern des Tages. Heute wird alles reduziert, bis nur das Wesentliche übrig bleibt. Nicht, weil das Leben klein wäre, sondern weil es einen Kern hat. Viele Aufgaben, viele Rollen, viele Ziele drängen sich vor – doch sie sind oft nur Ablenkungen: sich sichern, sich beweisen, sich rechtfertigen, gewinnen, kontrollieren. Und während ich damit beschäftigt bin, verliere ich den Frieden und nenne es „normal“. Diese Lektion sagt: Es gibt nur eine Funktion, die wirklich zählt. Nicht, weil ich keine weltlichen Pflichten hätte, sondern weil hinter allem ein einziger Sinn steht: Heilung. Berichtigung im Geist. Das Ende des inneren Angriffs. Die Rückkehr in Wahrheit. Alles andere ist Kulisse. Wenn diese Funktion wirklich die einzige ist, dann wird der Tag einfach. Dann wird jede Situation ein Übungsplatz. Jeder Konflikt ein Hinweis auf eine Stelle, wo ich noch festhalte. Jede Begegnung eine Einladung, den Blick zu wechseln. Ich muss nicht mehr fragen: „Was soll ich tun?“ Ich kann fragen: „Wie kann ich das so sehen, dass Frieden möglich wird?“ Heute übe ich, mich nicht zu verzetteln. Ich trete zurück von Nebenverträgen mit dem Ego. Ich gebe der Heilung Vorrang vor dem Recht-haben. Und ich lasse mich führen, statt zu kämpfen. Der Kern des Tages heißt: Ich bin nicht hier, um den Traum zu perfektionieren. Ich bin hier, um zu erwachen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion99 #WorkbookLesson99 #Geistesschulung #Heilung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Ausgabe sprechen Jan und Christoph über die anhaltenden Auswirkungen des Iran-Krieges auf Inflation und Zinsen. Jan stützt sich dabei auf Prediction Markets: Die Wahrscheinlichkeit für eine schnelle Lösung hat sich weiter nach hinten verschoben und Zinssenkungen sind damit vorerst vom Tisch. Trumps tägliche Äußerungen dazu ordnet Jan pragmatisch ein: viel Taktik, aber auch ein echter Anreiz, den Konflikt vor den Midterms zu beenden. Der Kern der Folge ist die dritte Phase der KI: Nach Chatbots und Reasoning-Modellen kommen nun Agenten, die selbstständig handeln. BIT Capital setzt das bereits intern ein, mit rund 15 Agenten, die täglich Risikofaktoren im Portfolio überwachen. Die Konsequenz: Der Token-Verbrauch explodiert und der Infrastruktur-Engpass verschärft sich weiter. Kein Wunder, dass Anthropic-Anteile auf Sekundärmärkten bereits rund 70 Prozent über der letzten Finanzierungsrunde gehandelt werden. Außerdem erklärt Jan, warum er beim klassischen Software-Sektor skeptisch bleibt und warum ausgerechnet Krypto vom KI-Boom profitieren könnte. KI-Agenten, die eigenständig wirtschaftlich handeln, brauchen eine eigene Kapitalbasis. „Dafür eignet sich hervorragend das ganze Krypto-Ökosystem", sagt Beckers. Als Beispiel nennt er Hyperliquid. Das ist eine dezentrale Börse mit zwölf Mitarbeitern, einer Umsatz-Runrate von 800 Millionen Euro mit einer Marge im hohen 90-Prozent-Bereich. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
An den Aktienmärkten gibt es diverse Anlagestile, die mal mehr, mal weniger in der Gunst der Anleger stehen. Das Value-Investing wurde dabei jahrelang wie ein verstaubtes Museumsstück behandelt. Oft galt es als zu langsam, zu wenig digital und schlichtweg altbacken. Doch zuletzt hat sich das Blatt massiv gewendet: Während einige Trendinvestments (wie Tech-Werte) ins Straucheln gerieten, feierten die sogenannten Substanzwerte ein furioses Comeback. In der heutigen Podcast-Folge erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, was hinter dieser Entwicklung steckt. Karl beantwortet folgende Fragen: Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (1:16) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (4:15) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (5:10) und (10:55) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (6:14) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (7:52) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53) Gut zu wissen: Der Kern des Value-Investings ist der „innere Wert“ einer Aktie, ermittelt durch Kennzahlen. Vor allem das bilanzielle Eigenkapital im Verhältnis zum Börsenwert spielt eine wichtige Rolle, aber auch qualitative Faktoren wie Wettbewerbsvorteile und Markenwert. Deswegen werden Value-Aktien auch Substanzaktien genannt. In den letzten Jahren waren Wachstumswerte, wie Tech-Aktien, deutlich gefragter als Value-Werte. Dennoch zählen Value-Werte zu den Aktientypen, auch „Faktoren“ genannt, die unbedingt in einem klug aufgebauten Portfolio vertreten sein sollten, vergleichbar mit lebensnotwendigen Nährstoffen in Lebensmitteln. Die Zusammenstellung eines solchen Portfolios ist nicht trivial, weil eine Aktie die Merkmale von verschiedenen Aktientypen in sich tragen kann, professionelles Anlagemanagement kann hier unterstützen. Value-Aktien sind seit kurzem wieder auf dem Vormarsch. Ein Grund: die wachsende Skepsis gegenüber Tech-Werten. Wer sein Depot an der globalen Marktkapitalisierung ausrichtet, hat automatisch die richtige Value-Dosis. Auch bei Value-Aktien gilt: Abbildung am besten mit kostengünstigen ETFs. Auf hochwertige Indizes sollte dabei geachtet werden. Folgenempfehlung: Folge 244: „Geld ohne Arbeit – geht das wirklich mit Dividenden-Strategien?“ (01:16) Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (01:16) (04:15) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (04:15) (05:10) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (05:10) (06:14) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (06:14) (07:52) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (07:52) (10:55) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (10:55) (11:26) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) (14:18) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) (15:31) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) (17:23) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) (17:53) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53)
Die unerwartete Ausdauer und Intelligenz der iranischen Kriegsführung hat nicht nur Schwächen des Wertewestens aufgedeckt. Der iranische Vorstoß eröffnet uns Chancen, die totalitären Machenschaften westlicher Militärs, Politiker und Plattformkapitalisten zu stoppen.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wer hätte das gedacht? Der militärisch hoffnungslos unterlegene Iran kann sich gegen den Goliath USA erfolgreich behaupten. Der globale Süden horcht auf. Der eben noch großkotzig auftretende Hegemon und sein symbiotischer Zwillingsbruder Israel – beide befinden sich im Stresstest. Der Mythos der Unbesiegbarkeit der weißen Herrenmenschen ist in wenigen Tagen zerplatzt.Doch sind die Verluste auf iranischer Seite unerträglich. Die Führer der schiitischen Geistlichkeit sind von den respektlosen, absolut pietätlosen Angreifern ausgelöscht worden. Die zivile Infrastruktur ist in weiten Bereichen ruiniert. Die Ölraffinerie in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran ist in Flammen aufgegangen. Das ausgetretene Öl regnete auf die Straßen und Häuser Teherans herunter. Flammenwellen loderten auf den Straßen. Der schwarze Regen hat den Tag zur Nacht gemacht. Die Menschen mussten das Gift einatmen. Wie viele Menschen werden an den Folgen dieser Vergiftung sterben?Und trotzdem bleiben die Iraner standhaft. Ähnlich wie die Russen, Chinesen oder Vietnamesen sind die Iraner extrem leidenstolerant und setzen sich in kollektiver Intelligenz gegen ihre erneute Unterwerfung zur Wehr. Der Kern des Irans befindet sich jetzt unter der Erde. Die Höhlen in den Bergen Irans kann keine noch so zerstörerische Atombombe der USA erreichen. Die Iraner hatten nie irgendwelche Illusionen über die Perfidie des Westens. In nunmehr 47 Jahren bereiteten sie sich systematisch auf einen Angriff der USA und Israel vor. Dabei haben sie jedoch auf die Entwicklung der Atombombe verzichtet. Das war ein Fehler. Hätten sie als glaubwürdige Abschreckung die Atombombe in ihrem Arsenal, dann würde tatsächlich niemand wagen, den Iran anzugreifen. Die Mädchen aus der bombardierten Schule würden noch leben. Die iranischen Kadetten, die die Amerikaner vor der Küste Sri Lankas außerhalb jeden Rechts in ihrer zerschossenen Korvette elend ersaufen ließen, wären noch am Leben. Die Kosten für den WertewestenDa genügte die pure Ankündigung der iranischen Revolutionsgarden, die Meerenge von Hormuz zu schließen. Und schon war klar, dass keine Versicherung dafür aufkommt, wenn die Revolutionsgarden tatsächlich ein Schiff versenken würden. Alleine diese monetäre Waffe hat schon ausgereicht, um weltweit eine Unterbrechung der Lieferketten anzustoßen. Kein Schuss musste abgefeuert werden. So warten die amerikanischen Farmer jetzt auf Dünger (1). Vergeblich. Denn Schiffe können keinen Dünger durch die Meerenge von Hormuz bringen. Die Farmer in den USA sind aber meistens Trump-Wähler. Sie werden sich bei Trump bedanken.Doch viel schmerzlicher für die US-Wirtschaft ist der Kollaps der arabischen Scheichtümer am Persischen Golf. Niemand hat anscheinend damit gerechnet, dass die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar oder Bahrain so massiv unter Beschuss der Iraner geraten würden. Es gibt keine effektive Luftabwehr. Man war sich so sicher. So sicher, dass man nicht einmal Luftschutzräume in den Scheichtümern eingerichtet hat. Die USA hatten ihre gesamte Defensivkraft auf Israel konzentriert. An die Araber hatten die Amerikaner nicht gedacht. Das stößt bitter auf bei den Arabern....https://apolut.net/danke-iran-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gericht verhärtet, Barmherzigkeit verwandeltBei einem Mahl im Haus Simons stellt Jesus die Frage, wer mehr liebt: der, dem viel erlassen wurde, oder der, dem wenig erlassen wurde. Simon bleibt distanziert, erfüllt nicht einmal die Zeichen der Gastfreundschaft, und urteilt über die Frau; die Frau zeigt Liebe, weil sie auf Barmherzigkeit vertraut. Der Kern dieses Gleichnisses betrifft uns ganz persönlich. Neigen wir zu Vergleichen, Neid und Urteil oder beherrscht die Dankbarkeit und das Vertrauen unser Leben, sodass wir wahrhafte Träger der Liebe Gottes sind?
Gott > Meine ErwartungenJesus vergleicht die Menschen seiner Generation mit Kindern, die nichts recht finden: weder den asketischen Johannes noch den feiernden Jesus. Der Kern ist die Warnung vor einem Herzen, das Gott nur akzeptiert, wenn er den eigenen Erwartungen entspricht. Gerade religiös erfahrene Menschen können sich so „einrichten“, dass sie Gottes Ruf in realen Begegnungen nicht mehr erkennen. Konkret für unseren Alltag heißt das: Gott kann dir durch konkrete Menschen begegnen, auch durch unbequeme oder randständige, und du sollst lernen, ihn dort zu erkennen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Macht Frau Reiche die Stromkonzerne reicher? Ich muss an dieser Stelle vorausschicken, dass es sich bei meinem heutigen Beitrag um einen so genannten Meinungsbeitrag handelt. Also um meine subjektive Sicht der Dinge, die ich nachfolgend beschreibe. Ich möchte gerne einmal etwas genauer auf die „segensreichen“ Aktivitäten von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) eingehen. Als Hinweis für Sie möchte ich erwähnen, dass das Wörtchen „segensreich“ in meinem Manuskript in Anführungszeichen steht. Denn für die potentiellen künftigen Käufer von Photovoltaikanlagen für die eigenen Dächer ist das Wirken von Frau Reiche alles andere als segenreich. Die Vertreter der Stromanbieter werden aber vermutlich die Champagnerkorken knallen lassen. Darauf gehe ich später noch ein. Jetzt ist die Katze nämlich aus dem Sack! In der vergangenen Woche hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) den geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG), nachdem das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen plant, als einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland bezeichnet. Wir haben darüber berichtet. Der Kern der Ideen von Frau Reiche ist es offensichtlich, Photovoltaikanlagen für private Käufer so unattraktiv zu machen, dass diese auf den Kauf und den Betrieb verzichten werden. Denn nach Vorstellungen von Frau Reiche soll die feste Vergütung für die Einspeisung des selbst erzeugten Solarstroms für private Photovoltaik-(PV-)Anlagen ab 2027 abgeschafft werden. Damit gibt es für selbst erzeugten Solarstrom kein Geld mehr – oder nur noch sehr wenig. Wenn man das mal zu Ende denkt, dann wird folgendes passieren: Wer keine Photovoltaikanlage sein eigenen nennen kann, muss nicht nur auf Einspeisevergütungen verzichten, er kann auch nichts mehr selbst verbrauchen, weil er nichts selbst erzeugt. Also muss er auch künftig seinen Strom zu teilweise beträchtlichen Preisen bei den stromvertreibenden Konzernen beziehen. Was zu mehr Gewinnen der Konzerne führt und deren Champagnerverbrauch anheizen könnte. Vielleicht sollten die Häusle-Besitzer zügig Aktien von Champagnerherstellern und Energiekonzernen kaufen. Dass Frau Reiche vor ihrem Eintritt in die Bundesregierung Vorsitzende der Geschäftsführung von Westenergie war, ist natürlich reiner Zufall. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Jänner 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin? Der Fall bewegte bereits unmittelbar nach dem Unglück Menschen weit über Österreich hinaus. Wir haben die fatale Tour im Vorfeld des Prozesses in Inside Austria rekonstruiert – die Folgen finden Sie hier. Vor Gericht ging es nun erneut darum, minutiös nachzuvollziehen, wie es zu dem Erfrierungstod der jungen Frau kommen konnte. Der vorsitzende Richter Norbert Hofer, der über eine Spezialzuständigkeit für Alpinverfahren verfügt und selbst Berg- und Flugretter ist, stellte eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: War der Angeklagte seiner Partnerin in Erfahrung und Können so überlegen, dass ihm auf der Tour eine Führungs- und Schutzverantwortung zukam?Warum es schließlich zum Schuldspruch kam, welche neuen Details vor Gericht bekannt wurden und ob das nicht rechtskräftige Urteil noch kippen könnte, darüber sprechen wir mit Maximilian Werner, der für den Standard aus dem Gerichtssaal berichtet hat.
Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Januar 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour – und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin? Standard-Redakteur Maximilian Werner hat die rund 13-stündige Verhandlung im Gerichtssaal mitverfolgt. In der Folge sprechen wir mit ihm darüber, wie er den Prozesstag erlebt hat. Welchen Eindruck Thomas P. auf der Anklagebank machte. Was die Zeugen über Thomas P. und die Unglücksnacht am Großglockner berichteten. Und wie es zum Urteil kam. Mehr zum Thema:SPIEGEL Reportage über den Prozess: »Kerstin G. ist gegangen bis zu ihrem Tod« Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kol 2,6-7: Der Kern des Kolosserbriefs - Jesus ist der Herr. Lebe so. by Sebastian Heck
Erasmus von Rotterdam sagt: "Der Kern des Glücks: der sein zu wollen, der du bist." In meiner Jugend habe ich berühmten Vorbildern nachgeeifert. Entnommen aus: Anselm Grün "Das große Buch der Lebenskunst", Herder Verlag, Freiburg 2012
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Moralisch überlegen – oder einfach laut? In der neuen Gedankentogo-Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um ein sensibles, aber wichtiges Thema: moralische Überlegenheit und das schnelle Finden neuer Opfer. Stephan teilt seine Gedanken dazu, warum es sich lohnt, Dinge zu hinterfragen, eine eigene Haltung zu entwickeln und nicht automatisch jede Meinung zu übernehmen. Der Kern der Folge: Sei kein Opfer. Bleib respektvoll, aber trau dich, eine klare Position zu haben – im Business, im Alltag und im eigenen Denken. Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel. Wo hast du zuletzt bewusst deinen eigenen Standpunkt vertreten? Schreib es in die Kommentare
Wie die EU Kritiker einer Sonderbehandlung unterziehtEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Man muss sich dieses System wie einen endlosen Flur vorstellen. Türen ohne Beschriftung. Formulare ohne Absender. Entscheidungen ohne Verantwortliche. Niemand sagt „Du bist schuldig“. Niemand sagt „Du darfst das nicht“. Aber alles, was du tust, zerrt dich ins Fadenkreuz eines Staates, der sich hinter willkürlich eingeführten Drillmaßnahmen verschanzt hat.Willkür ist die neue Ordnung in der EU.Und mit ihr die EU-Sonderbehandlung für jene Bürger, die nicht bereit sind, sich jede neue Einschränkung als alternativlos verkaufen zu lassen. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr, ob die drangsalierten Bürger aus der EU stammen.Die Europäische Union ist nicht autoritär geworden, weil sie Panzer auffahren lässt oder Parteien verbietet. Sie ist autoritär geworden, weil sie gelernt hat, Kritik administrativ zu erledigen. Leise. Technokratisch.Ohne Urteil.Ohne nachgewiesene Schuld.Ohne Recht, als Beschuldigter gehört zu werden.Was hier entstanden ist, ist keine Diktatur alter Bauart. Es ist eine Verwaltungstyrannei. Ein System, das Abweichung nicht verbietet, sondern durch Behördenschikane versucht, maximal unattraktiv zu machen. Wer kritisiert, landet nicht im Gefängnis. Er landet im Labyrinth nicht enden wollender Verfahren. Er landet in der Kontensperre. In der Ausladung. In der Unsichtbarkeit. Der Staat bleibt sauber, während er die Existenz der Opfer zerstört.Der Kern dieser neuen Ordnung lautet:Nicht was du sagst, ist entscheidend, sondern dass du die Schreibtischtäter störst.Sonderbehandlung statt RechtsgleichheitDemokratie lebt von Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Die administrative Tyrannei lebt von Ausnahmen. Kritiker werden nicht angehört, sondern zum Staatsfeind erklärt. Ab diesem Moment gelten andere Regeln. Andere Maßstäbe. Andere Konsequenzen. Und die zur Anwendung kommenden Verfahren sind perfide und bösartig.Keine Anklage.Kein Urteil.Kein Freispruch.Aber volle Wirkung.Konten verschwinden.Auftritte werden verboten.Einladungen bleiben aus.Verfahren laufen „vorsorglich“ in Dauerschleife.Reisen werden so „kompliziert“, dass sie unmöglich werden.Solidarität wird zur Komplizenschaft erklärt.Niemand verbietet dir dein Leben.Aber wer dich unterstützt, wird selbst attackiert.Das ist kein Fehler im System.Das ist das System.Corona als GeneralprobeCorona war nicht der Ursprung, sondern der Beschleuniger dieser administrativen Tyrannei. Die auf einem Labor-Virus basierende Pandemie bot den perfekten Rahmen, um Grundrechte innerhalb der Demokratie abzubauen. Staatlich geförderte Angst ersetzte Argumente. Moral ersetzte Recht.Wer damals sagte, die Impfung schütze weder sicher den Geimpften noch andere vor Ansteckung, wurde nicht widerlegt. Er wurde aus dem Diskurs entfernt.Der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi z. B. war einer der Maßnahmenkritiker. Er verwies auf fehlende Evidenz für einen belastbaren Fremdschutz, auf offene Datenlagen, auf bekannte Risiken. Die Antwort war keine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern öffentliche Diffamierung. Bhakdi wurde nicht widerlegt, sondern zum „Gefährder“ erklärt. Er kam nur noch auf alternativen Presseportalen zu Wort. Diese aber wurden dann schon mal für immer gesperrt.Der Arzt und frühere Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg warnte früh vor Überreaktionen, vor politisch getriebenen Maßnahmen ohne solide Datengrundlage. Auch er wurde nicht widerlegt. Er wurde medial unsichtbar gemacht. Talkshows luden ihn nicht ein, Leitmedien erklärten ihn für erledigt. Ein Schwurbler.Das Ziel war nie Aufklärung.Das Ziel war Einschüchterung.Corona wurde zum Test, wie weit sich Opposition unter Ausnahmebedingungen kontrollieren lässt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode von Leads and Leather sprechen Anna Kopp und Norman Müller über die unbequeme Wahrheit von Transformation: Sie braucht Störfaktoren, klare Verantwortlichkeit und die Bereitschaft, Erwartungen früh zu klären. Anhand von Stories aus Sales und Konzernpraxis wird deutlich, warum Projekte oft nicht an Technologie scheitern, sondern an falsch gesetzten Erfolgskriterien, mangelnder Ownership und fehlender Adoption Strategie.Der Kern für KI Entscheider: Es muss am Anfang langsamer werden, damit es später schnell wird. Lernzeit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung. Diversität im Team erhöht die Qualität der Lösungen. Und der entscheidende Leadership Skill ist Kommunikation auf den Punkt. Wer in zehn Minuten nicht in fünf liefern kann, verliert Raum, Vertrauen und Wirkung.Das Video zum Podcast und noch mehr Inhalte zum Thema KI-Transformation findest du auf der Plattform des Bundesverband für KI-Transformation e.V.:https://www.venture-ai-germany.space www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
In dieser Folge „Advent, Advent … und die Waage brennt?“ nehme ich dich mit in den ganz normalen Dezember-Wahnsinn – inklusive Plätzchenduft, Weihnachtsfeiern, Stress, Emotionen und dem typischen Gedanken: „Ach komm, jetzt ist doch eh egal… im Januar fang ich wieder an.“ Genau hier gibt's Klartext! Wir sprechen darüber, warum der Dezember NICHT dein Feind ist, warum du jetzt nicht alles hinschmeißen musst und wie du bewusst durch die Adventszeit kommst, ohne dich selbst zu verlieren. Ehrlich, frech, motivierend – genauso, wie du's von mir kennst. Der Kern der Folge: Nicht die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr machen dich dick – sondern die zwischen Neujahr und Weihnachten. Und genau deswegen ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dranzubleiben – nicht perfekt, aber bewusst. Du lernst, warum deine Haltung wichtiger ist als jede Zahl auf der Waage, wie du Genuss und Kontrolle unter einen Hut bekommst und warum dieser Dezember dein persönliches Trainingslager für ein starkes Mindset ist. Eine Folge, die dich aufrichtet, zum Lachen bringt und dir zeigt: Aufgeben? Is' nich'.
Manchmal sind es nicht neue Tools oder Trends, die den größten Unterschied machen, sondern ein Perspektivwechsel. Genau darüber spreche ich heute mit René Neubach. Seit über 25 Jahren bewegt er sich im digitalen Marketing und begleitet Unternehmen dabei, ihre Kommunikation zu schärfen, Vertrauen aufzubauen und den Vertriebsprozess messbar zu stärken. Der Kern seiner Arbeit: das Framework They Ask, You Answer. Warum dieses Konzept so wirkungsvoll ist? Weil es radikal einfach ist und trotzdem ein echter Gamechanger für Marketing und Vertrieb. Wir sprechen darüber, wie Unternehmen durch klare Antworten, transparente Inhalte und Kundennähe ihre Sichtbarkeit erhöhen, Prozesse optimieren und ihre Pipeline deutlich wirkungsvoller füllen können. René zeigt, wie sich Vertriebsteams mit gezieltem Content entlasten lassen, warum Video dabei ein zukunftsweisender Hebel ist und weshalb Ehrlichkeit im Kaufprozess nicht nur Vertrauen schafft, sondern spürbar Wachstum ermöglicht. Außerdem erfährst Du, wie Unternehmen interne Hürden abbauen und mit der richtigen Strategie schneller Neukunden gewinnen. Ein Gespräch voller praktischer Beispiele, klarer Prinzipien und wertvoller Impulse, für alle, die Marketing und Vertrieb nachhaltig stärken und die digitale Transformation mutig vorantreiben wollen. In dieser Folge erfährst Du ✅ warum They Ask, You Answer Unternehmen hilft, Vertrauen aufzubauen ✅ wie Marketing & Vertrieb durch ehrliche Antworten effizienter arbeiten ✅ weshalb Video ein bedeutender Hebel im Kaufprozess ist ✅ wie Du typische Kundenfragen strategisch für Content nutzt ✅ welche Rolle Transparenz für Wachstum und Kundenerlebnis spielt Links zu René: Website: https://www.contentglory.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/reneneubach/ Buchinfos: https://www.theyaskyouanswer.at Kostenlose Buchausgabe: https://contentglory.com/tayagetbook?utmcampaign=videoreloaded Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
„Das ist ein dirty little secret in der Branche: Manchmal hat man eine Kampagne und merkt, dass sie irgendwie was bewirkt hat. Dann denkt man, toll, wir schreiben jetzt eine Effie-Einreichung. Und dann muss man manchmal erst die Zielsetzung erfinden." Was provokant klingt, beschreibt für Will Rolls, Agency Partner Effectiveness bei Meta Hamburg, eine Schwachstelle vieler Kampagnen: viele Metriken, aber echter Markenimpact ist schwierig zu definieren. Entscheidend ist für ihn die Unterscheidung zwischen korrelativen und kausativen Erfolgsbeweisen. Während Click-Through-Rates oder View-Through-Rates oft nicht mehr als Vanity-Metriken sind, zeigen Brand-Lift-Studien, welchen Wert Kommunikation tatsächlich stiftet. Der Kern des Problems liegt für ihn nicht in der Produktion, sondern viel früher: Bei den Zielen, die Marketingverantwortliche definieren. In der neuen Folge von #WhatsNextAgencies spricht er mit Kim Alexandra Notz außerdem darüber, warum die Debatte um Mark Zuckerbergs angeblichen „Krieg gegen Agenturen“ an der Sache vorbeigeht. Für Rolls ging es dabei nie um eine Schwächung der Branche, sondern um zugänglichere Werbung für alle: Denn mit kleinem Budget sollen künftig auch kleine Unternehmen KI-gestützte Kampagnen starten können. Für Agenturen ergibt sich daraus eine klare Aufgabe: Sie müssen beweisen, welchen Premium-Mehrwert sie liefern, durch differenzierende Ideen, strategische Steuerung und Creative Diversification. Rolls, der zuvor als Planning Director bei Grabarz & Partner und Digitas LBI arbeitete, plädiert zudem für ein Umdenken: Die Trennung von Media- und Kreativagenturen sei eine „Sünde“, echte Wirkung entstehe nur durch integrierte Zusammenarbeit. Diese Folge ist damit weit mehr als ein Blick auf Kennzahlen. Sie ist ein Aufruf, Effektivität neu zu definieren und das Selbstverständnis von Agenturen im KI-Zeitalter zu schärfen.
Samuel Krauter thematisiert die gemeinschaftliche und generationenübergreifende Jüngerschaft (Nachfolge) und kritisiert, dass Jüngerschafts-Programme ein „Oximorn“ (Oxymoron) seien, da Nachfolge die eigentliche Natur der Kirche Jesu Christi sein sollte. Die ursprüngliche Identität der Christen waren die „Leute des Weges“, die stets in Bewegung waren und nicht zu einer Organisation, sondern auf einen Weg gerufen wurden. Der Kern der Kirche besteht aus den drei Beziehungen: zu Gott, untereinander und hinein in die Welt (Up, In, Out). Diese Nachfolge soll in der Kultur der Ehre und Liebe entfaltet werden, wobei Ehre bedeutet, das Göttliche in der anderen Person zu sehen. Um Jüngerschaft richtig zu leben, muss die Kirche aufhören, „von oben nach unten“ (Strukturen) zu denken, sondern „von unten nach oben“ (vom Herzen und der Kultur).Zusammenfassung
Die Konferenz von Locarno endete mit einem Schlussprotokoll, in dem die Einigungen festgehalten waren, die anschließend von den Parlamenten der einzelnen Staaten bestätigt werden mussten, bevor sie endgültig unterzeichnet werden konnten. Der Kern des sich abzeichnenden Abkommens war die langfristige Festlegung und Garantie der Westgrenzen Deutschlands, wie sie im Versailler Vertrag definiert waren. Dass die Weimarer Republik auf eine diplomatische oder gewaltsame Revision dieser Grenzziehung verzichtete, führte bei den politischen Rändern zu Protesten. Und da ja die DNVP Teil der Regierung Luther war, zeichnete sich eine Regierungskrise ab. Der Hamburgische Correspondent versammelt am 18. Oktober die Reaktionen der Presse und der Parteien auf die Nachrichten aus Locarno. Es liest Frank Riede.
Ein Standpunkt von Stephan Ossenkopp.Das Telefongespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping am vergangenen Freitag soll die „strategische Richtung für eine stabile Entwicklung der China-US-Beziehungen in der Zukunft“ vorgegeben haben. So lautet jedenfalls die offizielle Stellungnahme des chinesischen Außenministeriums. Das klingt erstaunlich versöhnlich, bedenkt man einige der jüngsten Zuspitzungen zwischen den beiden Großmächten: Zollkrieg, Hightech-Sanktionen und Exportkontrollen sowie zunehmende geopolitische Spannungen. Trump soll in dem Telefonat erwidert haben, die US-China-Beziehungen seien die wichtigsten überhaupt und die USA wollten eine „langfristige, grandiose Beziehung mit China“. Trump bezeichnete die Militärparade, die am 3. September anlässlich des Gedenkens an den Sieg über Japan vor 80 Jahren stattfand, als „phänomenal und beeindruckend“. Man erinnere sich, dass Trump noch während der Parade einen Tweet absetzte, in dem er das Zusammentreffen von Xi, Putin und Kim als eine Verschwörung gegen Amerika bezeichnete. Damals appellierte er, auch derjenigen Amerikaner zu gedenken, die China im Krieg gegen Japan unterstützt hatten. Und siehe da: In ihrem Telefongespräch bestätigte Xi, dass den Familien der American Flying Tigers – so hießen die US-Kampffliegerstaffeln, die China im Krieg gegen Japan Unterstützung leisteten – während der Parade ein Ehrenplatz zugewiesen worden war.Der eigentliche Zweck des Telefonats bestand angeblich neben Handelsfragen darin, unter anderem der vor wenigen Tagen finalisierten „Rahmenvereinbarung“ über den Weiterbetrieb der Social-Media-App TikTok die Billigung der beiden Staatsoberhäupter zu erteilen. Diese „TikTok-Diplomatie“ hat möglicherweise einen Spalt geöffnet, durch den die beiden Länder ihre Differenzen durch Dialog etwas glätten können. Der Kern jener vor kurzem in Madrid zwischen amerikanischen und chinesischen Delegationen ausgehandelten Vereinbarung lautet: TikTok kann seinen Betrieb in den USA fortsetzen, während die Eigentumsverhältnisse neu strukturiert werden. Die TikTok-Saga hatte sich zu einem der entscheidenden Konfliktpunkte in der Rivalität zwischen den USA und China entwickelt. Die Situation eskalierte im April 2024 unter der Regierung von Joe Biden, als der Kongress das Gesetz zum „Schutz der Amerikaner vor Anwendungen, die von ausländischen Gegnern kontrolliert werden” verabschiedete. Dieses Gesetz zwang die Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, entweder ihre US-Aktivitäten zu veräußern oder mit einem vollständigen Verbot zu rechnen. Es folgte ein Jahr voller Gerichtsverfahren und Durchführungsverordnungen. Dass ausgerechnet einer der größten Streitthemen nun zum Dreh- und Angelpunkt für eine mögliche Annäherung wird, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.Es gibt jedoch noch gewichtigere positive Indizien. So berichtete die Hongkonger Tageszeitung South China Morning Post am 18. September, dass der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth mit seinem chinesischen Amtskollegen Dong Jun telefoniert hatte und dabei sagte, Washington suche keinen Konflikt mit China. Kurz darauf, beim größten Sicherheitstreffen Chinas, dem Xiangshan-Forum, das vom 17. bis 19. September in der chinesischen Hauptstadt stattfand, bezeichnete ein Verteidigungsbeamter namens Chad Sbragia, der bei einer Sitzung über die Beziehungen zwischen Großmächten sprach, Hegseths Äußerungen als „bedeutenden Sinneswandel“ und fügte hinzu, dass Washington nach Wegen suche, mit Peking zu koexistieren. Sbragia ist nicht irgendjemand. Er war stellvertretender Verteidigungsminister und zuständig für Chinafragen. ...https://apolut.net/neue-stabilitat-zwischen-washington-und-beijing-von-stephan-ossenkopp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt Begebenheiten, die - und lägen sie noch so weit zurück - immer wieder verdienen, aus dem Dunkel der Geschichte, der Sagen und Legenden ans Licht geholt zu werden. Eine der literarischen Formen für diesen Geschichts- oder Geschichten-Transfer ist die Ballade. Die folgende führt uns historisch ins 12. und literarisch ins 19. Jahrhundert. Sie handelt von den Weibern von Winsperg – damit gemeint ist Weinsberg – und es geht dabei um eine dramatische Rettungsaktion tapferer Frauen in dieser Stadt. Der Kern der Handlung erzählt davon, dass wahre Klugheit und menschliche Treue sich als die besseren Waffen erweisen. Bei dieser Begebenheit hielt sich ein König tatsächlich mal an das, was er zuvor versprochen hatte. Geschrieben wurde die Ballade von Adelbert von Chamisso - interpretiert wird sie hier von der Schauspielerin Corinna Kirchhoff.
Send us a textDieser Podcast ist der dritte Beitrag zu unserer neuen Serie „AI meets Leadership“. Alle zwei Wochen. Bewegend. Zukunftsweisend. Ehrlich fordern, echt kümmern: Die neue Relevanz von Feedback In einer Arbeitswelt, in der sich Teams und Führungskräfte kontinuierlich neu ausrichten müssen – nicht zuletzt aufgrund des Einflusses von KI – wird ein altbekanntes Thema zur aktuellen Führungs-Ressource: Feedback. Dabei stellt sich seit jeher die Frage, wie es gelingt, ehrliches Feedback zu geben, das nicht demotiviert, sondern Vertrauen stiftet und Sicherheit gibt. Kim Scotts Konzept „Radical Candor“ liefert dafür einen klaren Rahmen: Es geht um die Fähigkeit von Führungskräften – und Teams – andere ehrlich zu fordern und ihnen gleichzeitig mit echtem, wertschätzendem Interesse zu begegnen. Der Kern liegt in der Kombination aus “Caring Personally” und “Challenging Directly”, wie Scott es nennt. Wer als Führungskraft beides kombiniert, kann echte Entwicklung ermöglichen und eine Kultur schaffen, in der psychologische Sicherheit die Basis für Innovation und Performance herstellt.
Florian Riedigers wikifolio nennt sich TSI Strategie Nasdaq-Werte. Der Kern seiner Anlagephilosophie basiert auf den 4 Ms: Market, Margin, Mode und Management. "Mein Ansatz ist breiter als der Nasdaq 100. Mein klassisches Beuteschema: ich suche und finde Midcaps, konzentriere mich auf die Sweetspots in der Mitte." Nur zehn Werte befinden sich im Depot, Riedieger ist aber voll investiert. Diese Perlen "ticken alle Boxen" bei Riediger: Applovin ("geile fundamentale Daten, extrem sexy"), TransMedics Inc. "hochspannender Investmentcase") und MercadoLibre ("Paradebeispiel für die 4 Ms"). Des Weiteren ( https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0tsinsdq#portfolio ): Robinhood Markets, Roku, RocketLab, Hims & Hers, Nebius Group, RUBRIK und AST SPACEMOBIL.
Kathrin Heinze, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (27.07.25, 10:00)
In dieser Episode der Star Trek Talk Runde konzentrieren wir uns auf die neueste Ausgabe der dritten Staffel von "Strange New Worlds". Zusammen mit meinen Kollegen Arne und Frank untersuchen wir die emotionalen und komplexen Themen, die in dieser Episode behandelt werden. Die Erzählung geht tief in die Charakterentwicklungen und die Dilemmata, denen sich die Figuren stellen müssen, ein und beleuchtet sowohl individuelle als auch kollektive Traumata. Zu Beginn der Diskussion gehe ich auf die menschliche Perspektive ein und teile einige persönliche Erfahrungen aus meiner Arbeit im Rettungsdienst. Diese Reflexionen über die Verbindung zwischen Beruf und persönlichem Leben eröffnen den Raum für ein tieferes Verständnis der Charaktere in "Strange New Worlds". Ich erwähne auch ein kürzlich geführtes Interview mit dem Berufsverband Rettungsdienst aus Österreich, das interessante Einblicke in Unterschiede und Gemeinsamkeiten unseres Systems bietet. Diesen Link teile ich gerne mit unseren Zuhörern, da ich denke, dass es wertvolle Erkenntnisse liefert. Der Kern unserer Diskussion dreht sich um die Episode „Der Schlechter von Jigal“ und die neuen Inhalte, die uns diese Staffel bietet. Wir analysieren eingehend die Beziehung zwischen Mbenga und Botschafter Ra, die von einer belasteten Vergangenheit geprägt ist und die Frage der moralischen Integrität aufwirft. Besonders hervorheben möchte ich die Interaktionen der Crewmitglieder, die in dieser Episode vielseitige emotionale Reaktionen zeigen. Einige verharren in diplomatischem Verhalten, während andere von inneren Konflikten geplagt werden, was die Komplexität der Erzählung verstärkt. Ein zentrales Thema ist die Frage, was es bedeutet, sich den eigenen Dämonen zu stellen. Die emotionalen Höhepunkte der Episode sind beeindruckend in die Narration integriert und zeigen nicht nur Action, sondern auch die Verletzlichkeit der Charaktere. Der Spagat zwischen Pflichtbewusstsein von Captain Pike und dem Wohlergehen seiner Crew führt zu spannenden Diskussionen über die moralischen Dilemmata, die in Konflikten entstehen. Pikes Verpflichtung wird immer wieder auf die Probe gestellt, während seine Crew die Herausforderungen der Vergangenheit mit ihren eigenen Erlebnissen konfrontiert wird. Die Rückblenden, die die fesselnden Geschichten der Veteranen aus dem Krieg darstellen, vertiefen unser Verständnis für die emotionalen Schichten der Charaktere. Diese Erzählweise unterstreicht die psychologischen Folgeschäden, die aus kriegerischen Auseinandersetzungen resultieren, und lädt die Zuhörer ein, sich den Schrecken und den Herausforderungen zu stellen, die mit einem Leben nach dem Krieg verbunden sind. Insbesondere Charaktere wie Mbenga und Nörsel müssen sich mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen auseinandersetzen, was zu packenden Momenten führt. Ein weiterer diskussionswürdiger Punkt sind die Szenen im Kampfgymnasium, wo die Interaktionen zwischen Ra und Mbenga nicht nur den Konflikt, sondern auch die Themen Ehre und persönliche Opfern thematisieren. Diese visuellen Darstellungen der Kämpfe helfen, die emotionalen Spannungen weiter zu verstärken, und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Gesamtbeurteilung der moralischen Fragestellungen, die die Episode behandelt. Ebenso relevant ist die Konfrontation von Erika mit Ra, die als Katalysator für das Ausbrechen von Spannungen dient und den Blick auf die unbewältigten Emotionen der Crew öffnet. Diese Dynamik zeigt auf, wie tief die Wunden aus der Vergangenheit reichen und wie sie das Verhalten der Charaktere prägen. Der Dialog über Vergebung und die Möglichkeiten zur Heilung wird während der gesamten Episode begleitet, und ich lade die Zuhörer ein, sich mit uns in diese wichtigen Themen zu vertiefen. Insgesamt eröffnet uns diese Episode nicht nur einen Einblick in die individuellen Erfahrungen der Charaktere, sondern stellt auch grundlegende Fragen darüber, wie Gesellschaften mit den Konsequenzen von Krieg umgehen. Die Erzählweise fordert uns heraus, über Vergebung nachzudenken und ob Frieden ohne ein Verständnis der vergangenen Gräueltaten möglich ist. Wir sind auf einem Weg, der uns zwingt, die menschlichen Kosten des Krieges zu betrachten und zu reflektieren, was es bedeutet, zu heilen und miteinander zu leben. Ich freue mich darauf, diese tiefgreifenden Themen gemeinsam mit unseren Zuhörern zu erkunden.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Diese Woche ist das Friedensgutachten 2025, das gemeinsame Gutachten der deutschen Friedensforschungsinstitute, veröffentlicht worden. Der Kern des Gutachtens: Es gibt international mehr Konflikte und in diesen Konflikten mehr Gewalt und Grausamkeit. Frieden und Sicherheit müssten außerdem anders organisiert werden, wenn sich Deutschland und Europa auf die USA als verlässlichen Partner nicht mehr verlassen können. Verhandlungen, Sanktionen, internationales Recht: Wie schafft man es, dass diese Mittel wirklich zum Frieden führen? Mit Blick auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und den Krieg in Gaza spricht Anne Will in dieser Folge mit der Friedens- und Konfliktforscherin Prof. Dr. Nicole Deitelhoff. Sie ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied des PRIF - Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung und Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nicole Deitelhoff hat am gerade veröffentlichten Friedensgutachten mitgearbeitet und sagt: Wir haben eine Krise der Weltordnung. Aber wie ist die Weltordnung geregelt und was ist im Moment aus den Fugen? Und wie enden Kriege? Der Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, 3. Juni 2025, um 16 Uhr.
2024 habe ich das Buch #TheGreatTaking von #DavidRogersWebb gelesen. Zusammen mit dem #TheGreatReset des WEF fügt sich das zu einem katastrophalen Bild zusammen. Wussten Sie, dass Sie in Ihrem Aktiendepot entschädigungslos enteignet werden können? Der Kern dieser Enteignung wird über die #Sammelverwahrung der Aktien möglich. Es gibt schon Beispiele aus 2008, 2022 und aktuell 2025. Lassen Sie sich nicht überraschen! - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Q1 The Great Taking ► https://www.amazon.de/dp/9083379280 (Download findet man im Netz) Q2 ► https://perspektiveausland.com/im-fokus/stasi-2-0-in-frankfurt-amla-und-das-ende-der-privatsphaere-in-der-eu Q3 ► https://de.wikipedia.org/wiki/Clearstream Q4 ► https://rechtslupe.de/wirtschaftsrecht/kapitalanlagerecht/die-deutsche-wertpapiersammelbank-und-das-us-amerikanische-iran-embargo-3286679 Q5 ► https://www.gesetze-im-internet.de/wpapg/__7.html Q6 ► https://tumelo.com/insights/empowerment-unleashed -
Christoph Lenzen hat ein spannendes Buch geschrieben: Anhand des Themas Gebet geht auf zentrale Fragen des Glaubens ein: unser Bibelverständnis, unser Gottesbild oder Gebetsvergiftung. Daneben entschärft er einige geistliche Minen, durch die so mancher Christ unnötige Verletzungen davongetragen hat. In diesem Podcast beschreibt er seine eigene geistliche Reise und welche Neuentdeckungen er dabei nicht nur beim Thema Gebet, sondern in vielen anderen Bereichen gemacht hat. Ein wichtiger Beitrag für einen gesunden Glauben. Chapters 00:00 Einführung in MoveCast und Glaubensreise 03:54 Christoph Lenzens Glaubensweg und Wendepunkte 09:11 Der Kern des Glaubens und die Rolle der Hingabe 15:59 Umgang mit Depressionen und Authentizität im Glauben 20:21 Lebenskrisen und ihre Auswirkungen 22:42 Die Suche nach lebendiger Spiritualität 25:58 Toxische Spiritualität und ihre Folgen 32:04 Hermeneutik und der Umgang mit schwierigen Bibelstellen 39:57 Die Allmacht Gottes und ihre Grenzen 42:13 Die Heiligkeit und Liebe Gottes im Dialog 44:05 Höllenverständnis und die Frage nach Gerechtigkeit 46:19 Bekehrung und die Versöhnung mit Gott 49:00 Die Freiheit des Glaubens und die Hinterfragung von Prägungen 52:42 Zukunft der Kirche und der christliche Glaube 55:31 Gesprächskultur und Versöhnung in der Kirche Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Diese Folge des Sunset Club startet mit so viel Staunen, dass Sophie und Joko vor Begeisterung gar nicht mehr klarkommen. Der Kern der Euphorie ist ein Marketingtrend der sich “Reverse Graffiti” nennt und ja, ihr müsst das googeln, damit ihr versteht, was das ist und wieso es so unglaublich cool ist. Nach diesem beschwingten Einstieg geht es um die Frage auf welcher geheimen Mission Joko unterwegs ist und was das mit kalter Suppe zu tun haben könnte. Außerdem erzählt Sophie von ihrem schönsten Bühnenerlebnis bei ihrer letzten Pick Me Girls-Aufführung und erklärt, wieso es sich nach sieben Auftritten so anfühlt, als würde man ein perfektes Stück Lachs abschneiden. Außerdem: richtig hohle und sehr problematische Deutsche Traditionen, Kult-Cringe und die Frage, ob holländische Akzente nachmachen ein Hate Crime ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/sunset_club
In der 72. Folge des Originalteile-Podcasts gewährt Sven Seeg tiefe Einblicke in seine persönlichste Lebensphase. Mit entwaffnender Ehrlichkeit spricht er darüber, wie er als erfolgreiche Führungskraft 2019 in eine schwere Krise geriet und wie er ohne Medikamente seinen Weg zurück ins Leben fand. Ab Minute 48 nimmt Sven uns mit in seine dunkelsten Stunden: Die schlaflosen Nächte, die körperlichen Beschwerden, das Gedankenkarussell, das nicht aufhören wollte. Er beschreibt eindrücklich den Moment, als nichts mehr ging und Sven mit der Malerrolle in der Hand nicht fähig war, das Zimmer seines Sohnes zu streichen - und wie dieser Tiefpunkt zum Wendepunkt wurde. Seine Geschichte macht Hoffnung und zeigt einen ungewöhnlichen Weg aus der Krise durch Meditation und bewusstes Atmen. Zu Beginn erzählt Sven auch von seiner Vergangenheit als Torwart beim VfR Heilbronn und VfB Stuttgart sowie seinem beruflichen Werdegang, nachdem der Traum vom Profifußball geplatzt war. Der Kern dieser Folge ist jedoch seine authentische Schilderung der Krisenbewältigung und wie er dadurch heute anderen Menschen helfen möchte. Erfahrt mehr über wirksame Techniken zur Stressbewältigung, die transformative Kraft der Meditation und warum manchmal der tiefste Punkt der Beginn von etwas Neuem sein kann. Wenn du dich in einer ähnlichen Situation befindest wie Sven damals, wenn du jemanden kennst, der gerade durch eine Krise geht, oder wenn du einfach präventiv etwas für deine mentale Gesundheit tun möchtest: Zögere nicht, mit Sven Kontakt aufzunehmen. Er steht dir als Ansprechpartner zur Verfügung - per Mail unter kontakt@innerer-anker.de oder über sein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/sven-seeg-556317237/. Manchmal ist der erste Schritt der schwerste, aber wie Svens Geschichte zeigt: Es gibt einen Weg aus der Krise. Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung wegen Namensnennung Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #mentalhealth #achtsamkeit #meditation #burnout #podcast #atmen #originalteile #torwart #selbstfindung #stressbewältigung #heilbronn
Wenn es nach Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni geht, soll die italienische Verfassung geändert werden. Der Kern ihrer Reform: die direkte Wahl des Ministerpräsidenten. Doch die Opposition sieht die Demokratie in Gefahr und protestiert. Pongratz, Elisabeth www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Kern der Resilienz ist die Emotionsregulation. Dies sagte Maya Storch in einem Interview mit Sebastian zum Online-Resilienzkongress 2022. In dieser Folge von Rethinking Resilience sprechen wir über Emotionen. Die Psychologie steckt Emotionen weiterhin in die Kategorien positiv und negativ. Doch allein diese Form der Unterscheidung von Emotionen wirkt sich negativ auf die eigene Resilienz aus. Wenn wir von Emotionen sprechen, reden wir von ihnen als Glücks-Guides. So auch in der vierzehnten Folge von Rethinking Resilience. Treten Sie ein in unseren Denkraum und entdecken Sie mit uns gemeinsam unsere Guides des Glücks. Vertiefende Ressourcen Studie: Wie wir über Emotionen denken wirkt sich auf unsere psychische Gesundheit aus Blogartikel zur Emotionalen Resilienz auf www.Resilienz-Akademie.com Weitere Informationen zu Resilienz – www.Resilienz-Akademie.com Titelmusik und Mischung: Lars Deutsc www.larsdeutsch.ne Design: Katharina Krekeler www.hejro.de
Matthias Eichelberg
Gewichtsreduktion, Körperfettreduktion, Abnehmen oder wie auch immer man sagt, gehört noch immer zu den gefragtesten Themen. Dabei kommt immer wieder eine Frage auf: Welche ist die beste Diät? In dieser ROC-TV-Folge gebe ich Dir meine das notwendige Hintergrundwissen, um diese Frage für Dich zu beantworten. Die wichtigsten Stellen in diesem Video: 00:00 - Diäten sind immer noch ein heißes Thema 01:31 - Warum ich das mache 02:15 - Hast Du unbeantwortete Fragen? 03:02 - Der Kern jeder Diät 04:52 - Die beste Diät ist ... 11:43 - Langfristiges Denken 12:13 - Was ist jetzt die nächsten Schritte? Ich freue mich auf Dein Feedback und sende feinste Grüße aus dem ROC-Studio, Chris "The ROC" #rocsports #rocprinzip #diebestediät #ernährungsumstellung
Resignation ist antidemokratisch, sagt Historikerin Hedwig Richter. Wenn Menschen aber erleben, etwas zu bewirken, werde Demokratie fast zum Selbstläufer. Publizistin Marina Weisband betont: Der Kern der Demokratie sei das Selbstverständnis. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
#9 Wie pitcht man eigentlich richtig, Carsten Maschmeyer?Ein Pitch ist eine prägnante und überzeugende Präsentation mit dem Ziel, eine Idee, ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Projekt vorzustellen, um Investitionen, Unterstützung oder Interesse zu generieren. Die Präsentation beginnt typischerweise mit einer kurzen Einführung, in der die Vortragenden sich selbst und ihren Hintergrund darstellen. Anschließend wird das zu lösende Problem oder Bedürfnis dargelegt, um die Relevanz der Idee zu unterstreichen.Der Kern des Pitches ist die Vorstellung der Lösung, wobei die Einzigartigkeit und Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorgehoben werden. Dies wird ergänzt durch eine Marktanalyse, die die Größe und das Potenzial des Zielmarktes sowie die anvisierte Zielgruppe aufzeigt. Ein entscheidender Teil des Pitches ist das Geschäftsmodell, in dem erläutert wird, wie das Projekt oder Produkt Einnahmen generieren wird, einschließlich Verkaufsstrategien, Preisgestaltung und Vertriebskanälen.Eine Konkurrenzanalyse zeigt auf, wie sich das vorgestellte Angebot von bestehenden Lösungen abhebt, was für Investoren und Partner besonders interessant ist. Wurden bereits Fortschritte erzielt oder Meilensteine erreicht, sollten diese ebenfalls präsentiert werden, um die Glaubwürdigkeit und das Erfolgspotenzial zu untermauern. Die finanziellen Aspekte des Projekts, einschließlich der benötigten Investitionen und finanziellen Prognosen, sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des Pitches. Abschließend rundet ein starker Call-to-Action, der das Publikum zu einer spezifischen Handlung auffordert, die Präsentation ab. Ein erfolgreicher Pitch endet oft mit einer Frage-und-Antwort-Runde, in der das Publikum die Gelegenheit hat, Unklarheiten zu beseitigen und tiefer in das Thema einzutauchen.Ein gut durchdachter Pitch zeichnet sich durch Klarheit, Überzeugungskraft und die Fähigkeit aus, komplexe Informationen zugänglich und ansprechend zu präsentieren. Die Herausforderung liegt darin, das Publikum nicht nur zu informieren, sondern auch zu inspirieren und für die vorgestellte Idee oder das Projekt zu begeistern. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Offiziell" macht dieser Podcast Sommerpause. Das heißt aber nicht, dass ich nicht doch einen tollen Hinweis und eine spannende Inspiration für dich im Köcher hätte. Deshalb ist hier ein kleiner Sommergruss von mir an dich! ...und wenn du nicht genug von mir bekommst, dann geht es hier weiter: https://link.ivanblatter.com/sommer Ivan Blatter online, live und in Farbe - wenn das nicht eine gute Möglichkeit für den Sommer ist! :-)