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Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 1Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 2Hier gehts zur Playlist WaffenrechtFolgenbeschreibung:Thema: Einführung ins Waffenrecht, Teil 4: § 45 WaffG, Folgemaßnahmen und Untersagungsverfügungen (§§ 45, 46, 41 WaffG)In der abschließenden Folge zur Einführung ins Waffenrecht behandeln wir zunächst vollständig § 45 WaffG, dann die Folgemaßnahmen nach § 46 und schließlich die Untersagungsverfügung nach § 41 WaffG.§ 45 WaffG – Rücknahme und Widerruf ist lex specialis zu §§ 48, 49 VwVfG: Im Waffenrecht kein Ermessen, sondern zwingender Aufhebungszwang – soweit es um die Erlaubnisvoraussetzungen geht. Bei anderen Aufhebungsgründen (z. B. Täuschung, aber materiell vorhandene Voraussetzungen) bleiben §§ 48, 49 VwVfG mit ihrem Ermessen anwendbar.Die Rücknahme (Abs. 1) erfasst von Anfang an rechtswidrige Erlaubnisse – inzidente Prüfung der Erlaubnisvoraussetzungen zum Zeitpunkt der Erteilung. Klausurrelevant: Anders als bei § 48 Abs. 4 VwVfG gilt keine Jahresfrist; die Behörde kann zeitlich unbegrenzt zurücknehmen.Der Widerruf (Abs. 2 S. 1) greift bei nachträglichem Wegfall der Erlaubnisvoraussetzungen. Es reicht der Verdacht – Tatsachen, die die Annahme rechtfertigen, genügen. Abs. 2 S. 2 ermöglicht bei Nichtbeachten inhaltlicher Beschränkungen einen Widerruf nach Ermessen. Die Härtefallregelung (Abs. 3) erlaubt bei nur vorübergehendem Wegfall des Bedürfnisses ein Absehen vom Widerruf – nicht beim Waffenschein.§ 45 Abs. 5 WaffG ist ein klassischer Klausurstolperstein: Widerspruch und Anfechtungsklage gegen Rücknahme oder Widerruf wegen fehlender Zuverlässigkeit oder Eignung haben keine aufschiebende Wirkung (§ 80 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 VwGO). Der Antrag lautet auf Anordnung – nicht Wiederherstellung – der aufschiebenden Wirkung. Bei Widerruf wegen fehlenden Bedürfnisses gilt § 80 Abs. 1 VwGO normal.§ 46 WaffG – Folgemaßnahmen: Rücknahme und Widerruf sind rechtsgestaltend, aber nicht vollstreckungsfähig. § 46 schließt diese Lücke: Rückgabe der Erlaubnisurkunden (Abs. 1), Überlassung oder Unbrauchbarmachung von Waffen und Munition innerhalb einer Frist (Abs. 2, 3). Bei Untätigkeit: Sicherstellung als Verwaltungsvollstreckung – keine polizeiliche Standardmaßnahme. Verwertung oder Vernichtung nach Abs. 5; Nettoerlös steht dem Betroffenen zu.§ 41 WaffG – Untersagungsverfügung: Präventives Instrument gegen Inhaber erlaubnisfreier Waffen. Nr. 1 erfasst allgemeine Gefahrenlagen (z. B. Gruppenzugehörigkeit – stets Einzelfallbetrachtung). Nr. 2 knüpft an fehlende Zuverlässigkeit oder Eignung an – inzidente Prüfung der §§ 5, 6 WaffG. Die Untersagung kann auch präventiv ergehen, bevor der Betroffene überhaupt Waffen besitzt.Support the show
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 1Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 2Hier gehts zur Playlist WaffenrechtThema: Einführung ins Waffenrecht, Teil 3: Persönliche Eignung, Bedürfnis und Rücknahme/Widerruf (§§ 6, 8, 45 WaffG)§ 6 WaffG – Persönliche Eignung betrifft – anders als die Zuverlässigkeit – nicht vorwerfbares Verhalten, sondern körperliche und geistige Einschränkungen. Neben den drei absoluten Eignungsausschlüssen (Geschäftsunfähigkeit, Suchtabhängigkeit, psychische Erkrankung) gibt es eine Auffangklausel für sonstige Gefährdungslagen. Wichtig: Es reicht der Verdacht. Die Behörde kann nach § 6 Abs. 2 WaffG ein Gutachten anfordern – wer nicht kooperiert, muss mit negativen Schlüssen rechnen.§ 8 WaffG – Bedürfnis ist das zentrale Element des deutschen Waffenrechts. Kumulativ erforderlich sind ein besonders anzuerkennendes Interesse (konkret und gegenwärtig, nicht nur möglicherweise künftig) sowie Geeignetheit und Erforderlichkeit der Waffe für den beantragten Zweck. Das Bedürfnis wird sehr eng ausgelegt – im Zweifel gegen die Erlaubnis.Support the show
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In der abschließenden Folge widmen wir uns der examensrelevantesten Frage des gesamten Falls: Reicht ein bloßer Verfassungsschutz-Verdachtsfall, um über die Mitgliedschaft waffenrechtliche Unzuverlässigkeit zu begründen?Zwei Vereinigungen sind zu trennen. „Der Flügel" ist als erwiesen rechtsextremistisch eingestuft – Verfassungsfeindlichkeit steht fest. Aber der Kläger war nie Mitglied, sondern stand nur auf einem E-Mail-Verteiler. Keine Mitgliedschaft, Tatbestand verfehlt. Bei der AfD (Bundesverband und Landesverband Hessen) war zum maßgeblichen Zeitpunkt Oktober 2022 nur ein Verdachtsfall ausgesprochen – und genau daran hängt der Streit.Die Kernfrage lautet: Worauf bezieht sich die Verdachtsformel „Tatsachen, die die Annahme rechtfertigen" in § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG – nur auf die Mitgliedschaft oder auch auf die Verfassungsfeindlichkeit der Vereinigung? Das VG Frankfurt folgt der herrschenden Linie: Die Formel bezieht sich grammatikalisch nur auf die Mitgliedschaft; die Bestrebungen der Vereinigung müssen feststehen („verfolgt oder verfolgt hat" – Präsens und Perfekt, keine Möglichkeitsform). Ein Verdachtsfall genügt nicht.Die Gegenauffassung (VG Düsseldorf) lässt den Verdacht auch für die Bestrebungen ausreichen – teleologisch: Schutzlücken bei großen Parteien, Nachweis feststehender Verfassungsfeindlichkeit praktisch kaum führbar. Dieses Argument hat echtes Gewicht und muss fair dargestellt werden.Die herrschende Linie (OVG Sachsen-Anhalt, BayVGH, VG Gera, VG Regensburg, VG Frankfurt) hält mit drei Argumenten dagegen: Wortlaut, Gesetzgebungsgeschichte (Novelle 2019 zielte auf die NPD mit feststehender BVerfG-Feststellung) und – als Königsargument – die Methodenfigur des BayVGH: Teleologie füllt den Auslegungskorridor aus, den Wortlaut, Systematik und Historie eröffnen – sie korrigiert den Wortlaut aber nicht. Schwierigkeit der Beweisführung ist kein dogmatisches Argument.Verfassungsrechtlicher Überbau: Das Parteienprivileg (Art. 21 Abs. 4 GG) reserviert die Feststellung der Verfassungsfeindlichkeit einer Partei dem BVerfG. Eine Waffenbehörde darf diese Frage nicht als Vorfrage im Widerrufsbescheid beantworten.Support the show
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In Teil 2 steigen wir in die Begründetheit ein. Maßstab ist § 113 Abs. 1 S. 1 VwGO: Der Widerruf ist aufzuheben, soweit er rechtswidrig ist und den Kläger in seinen Rechten verletzt. Nach unproblematischer formeller Rechtmäßigkeit liegt der Schwerpunkt auf der materiellen Ebene.Herzstück dieser Folge ist § 5 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. a aa WaffG: Hat der Kläger selbst verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt? Das Gericht prüft zweistufig. Inhaltlich sind die Äußerungen – Verwendung von Begriffen wie „Umvolkung", pauschale Verächtlichmachung von Demokratie und Rechtsstaat – durchaus verfassungsfeindlich aufgeladen. Aber eine verfassungsfeindliche Gesinnung ist noch keine Bestrebung. Der Begriff „Bestrebung" – ausgelegt anhand von § 92 Abs. 2, 3 StGB und § 4 BVerfSchG – verlangt ein aktiv-tätiges, planvolles, zielgerichtetes „Hinarbeiten" mit aggressiver Komponente. Bloße Kritik, Ablehnung oder das Kundtun einer Meinung genügen nicht; erst der Aufruf zu oder die Ankündigung konkreter Aktivitäten überschreitet die Schwelle (BVerfG 2022). Beides fehlt hier durchgehend.Zwei examenstaugliche Nebenargumente: Der fehlende Waffenbezug (kein Aufruf zur Bewaffnung) stützt die Einschätzung. Beim Liken auf Facebook fehlt es an Reichweite und gezielter Verbreitung – die Posts erreichen trotz vierstelliger Freundeszahl nur einstellige Like-Zahlen; die Aktivismusschwelle ist nicht überschritten. Offen bleibt, ab welcher Reichweite ein Like zur Bestrebung werden kann – eine wichtige offene Flanke für Abwandlungen.Eigenständiger Aufhebungsgrund ist zudem das Bestimmtheitsgebot (§ 37 Abs. 1 VwVfG, Art. 20 Abs. 3 GG): Der Bescheid muss mitteilen, welche Tatbestandsvariante des § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG durch welche konkreten Tatsachen erfüllt sein soll. Eine pauschale „Gesamtschau" ohne Variantentrennung verletzt Art. 19 Abs. 4 GG und macht den Bescheid selbstständig rechtswidrig.Support the show
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:Teil 1: Sachverhalt und Normen (VG Frankfurt a. M., Urt. v. 12.09.2024 – 5 K 3302/22.F)In dieser Folge starten wir eine dreiteilige Reihe zu einem brandaktuellen Fall aus dem Waffenrecht: Ein über 70-jähriger Jäger und AfD-Funktionär verliert seine Waffenbesitzkarte – wegen YouTube-Videos, Facebook-Likes und Verfassungsschutzerkenntnissen im Phänomenbereich Rechtsextremismus. Das VG Frankfurt hebt den Bescheid auf. Aber warum?Heute legen wir das Fundament: Wir nehmen den Sachverhalt durch und erschließen die Normenarchitektur, die den Fall trägt.Ermächtigungsgrundlage des Widerrufs ist § 45 Abs. 2 WaffG – lex specialis gegenüber §§ 48, 49 VwVfG. Der Widerruf setzt voraus, dass nachträglich Tatsachen eingetreten sind, die zur Versagung hätten führen müssen. Versagungsgrund ist die fehlende Zuverlässigkeit nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 Var. 1 WaffG. Was Zuverlässigkeit bedeutet, regelt § 5 WaffG negativ – mit zwei Stockwerken: Abs. 1 (absolute Unzuverlässigkeit) und Abs. 2 (Regelunzuverlässigkeit). Im Fall relevant ist allein § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG mit seinen drei Tatbestandsvarianten: Buchst. a aa (eigene verfassungsfeindliche Bestrebungen), Buchst. b (Mitgliedschaft in einer verfassungsfeindlichen Vereinigung) und Buchst. c (Unterstützung einer solchen Vereinigung). Diese drei Varianten sauber auseinanderzuhalten ist der Schlüssel zum Fall – und Thema der nächsten Folgen.Support the show
Deutschland hat in den vergangenen Jahren das Waffenrecht verschärft. Extremisten werden Waffenerlaubnisse entzogen. Die AfD will im Fall eines Wahlsieges in Sachsen-Anhalt den Zugang zu Waffen wieder erleichtern.
Die USA erleben eine neue Eskalation in der Migrationspolitik: In Minnesota stirbt erneut ein Mensch bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE. Die Debatte über Gewalt, Rechtsstaatlichkeit und politische Verantwortung spitzt sich zu – und könnte auch nach Europa überschwappen.In Hamburg trifft sich der Kanzler mit internationalen Partnern zum Nordsee-Gipfel. Es geht um Energie, Offshore-Wind und die Frage, wie Europa unabhängiger werden kann, auch als Antwort auf Donald Trumps Attacken gegen erneuerbare Energien. Unseren Politico Pro-Newsletter ‘Energie und Klima' findet ihr hier. Innenpolitisch geht es nach Nordrhein-Westfalen: Die SPD schickt Jochen Ott als Spitzenkandidaten ins Rennen gegen Hendrik Wüst. Im 200-Sekunden-Interview erklärt er, wie er das scheinbar aussichtslose Duell drehen will. Und: In Sachsen-Anhalt legt die AfD ihr Regierungsprogramm vor. Pauline von Pezold analysiert, was darin zu Familie, Inklusion, Waffenrecht und Russland steht – und warum das Papier weit über das Bundesland hinaus Bedeutung hat. Den Spaziergang mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hier nochmals hören. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sponsor der Folge: Legalexo – Jura lernen leicht gemacht Link zur kostenlosen Probeversion: https://www.legalexo.de/Kurz-erklaertBeschreibung des beworbenen Produkts Muster:Legalexo bietet Euch die besten Lernmaterialien für das Jurastudium. Mit Legalexo versteht Ihr alle klausurrelevanten Themen schneller und habt mehr Spaß am Lernen. Dafür stehen Euch über 500 Erklärvideos und 500 Übersichten online individuell und flexibel zur Verfügung, um euch bestmöglich auf das Examen vorzubereiten. Zurzeit habt ihr auch die Möglichkeit Legalexo 7 Tage kostenlos zu testen. https://www.legalexo.de/Kurz-erklaertFolgenbeschreibung: In dieser Folge schauen wir uns die Erlaubnisvoraussetzungen des Waffenrechts an. Ausgangspunkt ist § 4 Abs. 1 WaffG als zentrale Grundnorm, die für alle waffenrechtlichen Erlaubnisse gilt und in der Klausur immer vollständig durchzuprüfen ist. Wir klären, welche fünf Voraussetzungen das Gesetz aufstellt und warum die Behörde dabei grundsätzlich kein Ermessen hat. Anschließend gehen wir vertieft auf die Zuverlässigkeit nach § 5 WaffG ein: Was bedeutet Zuverlässigkeit als Prognoseentscheidung, wie unterscheidet das Gesetz zwischen absoluter Unzuverlässigkeit und Regelunzuverlässigkeit und welche typischen Fallgruppen spielen dabei eine Rolle? Zum Schluss klären wir einen Klausurklassiker, nämlich warum die Versagung oder der Entzug einer Waffenerlaubnis keine unzulässige Doppelbestrafung darstellt. Support the show
Beim Angriff am Bondi Beach in Sydney auf ein jüdisches Fest sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um Vater und Sohn. Der australische Regierungschef Anthony Albanese will nun das Waffenrecht verschärfen. Weitere Themen: · In Berlin finden seit gestern Gespräche zwischen der Ukraine und den USA über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges statt. · In Chile kommt es zum Machtwechsel: Der rechtsaussen-Politiker José Antonio Kast hat die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen.
Hier gehts zum kostenlosen Webinar Mit Vorsprung in die Uni-Klausuren – durchstarten und glänzen! von Dr. Tobias Langkamp.Hier gehts zu Geschenken und dem kostenlosen Studiservice von Schweitzer.Folgenbeschreibung:Das Waffenrecht ist kein exotisches Randgebiet, sondern ein klassisches Spezialgebiet des besonderen Gefahrenabwehrrechts, das regelmäßig in Übungs- und Examensklausuren auftaucht. In dieser Folge geben wir euch eine systematische Einführung: Wir klären die zentralen Begriffe, erklären die Logik des Waffengesetzes und zeigen, worauf es in der Klausur wirklich ankommt.Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Detailfragen, sondern das Verständnis der Struktur: Was regelt das Waffenrecht? Warum ist es so restriktiv ausgestaltet? Und wie lassen sich die Erlaubnisarten und Voraussetzungen sauber prüfenDie typische Klausursituation:In Waffenrechtsklausuren begegnen euch regelmäßig drei Konstellationen:– Ein Antrag auf Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis wird abgelehnt – Eine bestehende Erlaubnis wird widerrufen oder zurückgenommen – Der Behörde untersagt den Umgang mit Waffen durch VerwaltungsaktIm Kern geht es dabei immer um dieselbe Frage: Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Erlaubnis nach dem Waffengesetz vor – oder nicht (mehr)?Das Prüfungsprogramm ist damit klassisches Verwaltungsrecht, aber mit waffenrechtlicher Systematik.Support the show
In Episode 134 von Biene Ritter Bär eskaliert der harmonische Montags-Talk wieder herrlich chaotisch zwischen Juristerei, Waffenrecht, Mitgliederversammlungs-Deep-Dives, Bundesliga-Prophezeiungen und emotionalen Keksskandalen. Biene Ritter Bär unterstützen: Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Während Union-Fans noch verdauen, dass bei den Eisernen (Herren zumindest) einfach mal nichts passiert ist, serviert Mü aus Dortmund einen echten Kracher: Adeyemis Waffenbesitz-Urteil, inklusive Schlagring und Taser, sorgt für juristischen Nervenkitzel und tiefenpsychologische Schlagring-Debatten. Aber hey, Dortmund bleibt entspannt, schließlich hat man jetzt sogar einen neuen Nationalspieler aus der U23 (!), der für Curaçao kickt. Globalisierung, Baby. Hertha hingegen liefert wieder den maximalen Unterhaltungswert: Dennis berichtet von der Mitgliederversammlung mit der Detailverliebtheit eines Mannes, der sowohl alle Currywurstpreise als auch die Anzahl der Käsespätzleportionen im Kopf hat. Und natürlich vom großen Thema:
JAGDcast - der Podcast für Jäger und andere Naturliebhaber (Jagd)
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Waffenrecht aktuell: Evaluierung, Verschärfung, Messerverbote, Änderungen – der VDB im LOWREADY PODCAST E21Deutschland diskutiert wieder über das Waffenrecht - und oft trifft es die Falschen. Moritz spricht mit Frank Satzinger, Vizepräsident des VDB über die Geschichte des Verbands, echte Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel, Messerverbotszonen, Evaluierung des WaffG, Zahlen zur Branche und warum zersplitterte Interessen uns schwächen. Dazu: Kampagnen wie Fight4Right, Petition, Briefgenerator, Next Guneration, Politik treffsicher, Messerverbot 2024, Reserve stärken, NXC-Plattform und die neue ZONAR-App.Warum anschauen:- Klarer Überblick zum aktuellen Waffenrecht und den größten Änderungen- Hintergründe zur EU-Feuerwaffenrichtlinie und nationalen Übererfüllungen- Offener Blick hinter die Kulissen von Lobbyarbeit und Verbandsarbeit- Konkrete Zahlen: Jäger, Sportschützen, Büchsenmacher, Handel- Wie wir aus der Bubble rauskommen - und warum Engagement zählt00:00:00 - Waffenrecht Diskussion Grenzüberschreitung 00:10:00 - Einführung Podcast Waffengesetz Komplexität 00:25:00 - Experteninterview Frank Sattinger Berlin 00:40:00 - Verbandsarbeit Interessenvertretung Politik 00:55:00 - Gesellschaftliche Polarisierung Meinungsgräben 01:10:00 - Soziale Medien Echokammer Meinungsvielfalt 01:25:00 - Regionale Unterschiede Bayern Stereotype 01:40:00 - Historie Oberland Arms Gründung 01:55:00 - Anscheinswaffen Regelungen Holzverkleidung 02:10:00 - Gesetzliche Auslegung Bundesländer Probleme 02:25:00 - Interessenvertretung Verbände Sportschützen Jäger 02:40:00 - Lobbyarbeit Verlagert Transparenz Lobbyregister 02:55:00 - Fragmentierung Verbandslandschaft Schnittmengen 03:10:00 - Konflikte Verbände Trennung interne Kritik 03:25:00 - Gesetzesnovellen Folgen Bürokratie Salamitaktik 03:40:00 - Bedeutung Legalwaffenbesitzer Zahlen Fakten 03:55:00 - Waffenrecht Evaluierung Abbau Bürokratie 04:10:00 - Kontrollmechanismen anlasslose Kontrollen Messer 04:25:00 - Öffentliche Wahrnehmung Polizeikontrollen Sicherheit 04:40:00 - Umfrage Ergebnisse Herausforderungen Mitglieder 04:55:00 - Zukunftsausblick Evaluierung Umsetzung PolitikVDB Lobbyarbeit - Überblick: https://www.vdb-waffen.de/de/interessenvertretung/unsere_lobbyarbeit.htmlGesetzgebungsverfahren live verfolgen: https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/16072025_gesetzgebung_und_waffenrechtliche_initiativen_im_ueberblick.htmlPositionspapier Evaluierung WaffG inkl. Umfrage: https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/08092025_vdb_stellt_umfrageergebnisse_zur_evaluierung_des_waffenrechts_anderen_verbaenden_zur_verfue.htmlSchießtraining und Schießkurse gibt es in der LOWREADY ACADEMY : https://www.lowreadygroup.com/Willkommen!Ihr interessiert Euch für die Bereiche moderne Waffenanwendung aus dem Bereich Behörde, Jagd und Sport? Willkommen im LOWREADY Podcast! WEB: www.lowreadymagazine.com/de Youtube : https://www.youtube.com/c/lowreadymagazineInstagram : https://www.instagram.com/lowready_media/
Wie privat ist deine Schusswaffe? Man kann doch nicht alle Menschen, die sich privat eine Schusswaffe kaufen, unter Generalverdacht stellen? Doch.Der Nationalrat möge beschließen: Jede Person, die eine behördliche Genehmigung zum privaten Besitz einer Schusswaffe beantragt, hat im Zuge der Antragstellung eidesstattlich zu erklären, dass es sie nicht sonderlich stört, wenn sie selbst erschossen wird.Foto Sujet Podcast: Christof WagnerLizenzfreie Musik:Big Band Opener (Adobe Stock 459184449, SmarTune/MusicRevolution)https://steady.page/de/franzalander/about
Drei Monate nach einem Amoklauf an einem Gymnasium in Graz, hat der Nationalrat Österreichs jetzt das Waffenrecht verschärft. Auch Deutschland will die Erlaubnispflicht für bestimmte Druckluftwaffen verschärfen, die durch neue technische Entwicklungen eine tödliche Wirkung entfalten können.
Jedem das Seine. Die Grüne Katharina Dröge entschuldigt sich und schämt sich für diese Aussage. Jedem das Seine, das ist der Gedanke hinter den ehrabschneidenden „Einordnungen“ unsere Großmedien zu Charlie Kirk. Kirk hat am Ende nur seine eigene Medizin genossen, den Hass und ein liberales Waffenrecht. Jedem das Seine, nun hat er seins bekommen. So denken „tolerante Progressive“ in Deutschland wie in Übersee. Aber Jedem das Seine, das darf ihnen nicht über die Lippen kommen. Faschisten und Rassisten, dass geht ihnen leicht über die Lippen. Marcel Joppa und Benjamin Gollme blicken nach Phoenix, wo Charlie Kirk zum Märtyrer und Gandhi gemacht wird. Dessen Wirken auf Erden erst jetzt beginnt. Mal schauen…
In dieser Folge geht's vom No-Show-Kunden bis zur Preisverleihung in der Tattoo-Szene, von verpatzten Terminen bis zu philosophischen Gedankengängen über Massenpsychologie und Waffenrecht. Adrian und Seb wechseln zwischen bitterem Ernst und brüllend komischen Anekdoten – mal über Conventions, mal über die eigene Erziehung, mal über schräge Persönlichkeiten. Dazwischen wird reflektiert, gestritten und gelacht: über Geld, Eltern, Beziehungen, Verantwortung und die ewige Suche nach dem richtigen Weg. Am Ende bleibt: neue Projekte, alte Fehler, eine ordentliche Portion Humor – und die Empfehlung einer verdammt guten Creme.
Corinne Rey-Bellet war eine der erfolgreichsten Skifahrerinnen der Schweiz. Weltcupsiegerin. Vizeweltmeisterin. Sportlerin des Jahres. Doch am 30. April 2006 wird sie von ihrem Ehemann erschossen gemeinsam mit ihrem Bruder. Vor den Augen ihrer Mutter. Ihr kleiner Sohn schläft im Nebenraum. Was als Familiendrama durch die Schlagzeilen ging, war in Wahrheit ein Femizid und ein tödliches Zusammenspiel aus patriarchaler Kontrolle, staatlichem Versagen und einem Waffenrecht, das solche Taten überhaupt erst möglich macht. Malte Asmus rekonstruiert nicht nur die Tat. Sondern auch das Schweigen danach. Er erzählt von einer Frau, die stark war und nicht zurückwich. Und von einem Land, das viel ...+++ WERBUNG +++Ghost of Yōtei - das Action-Adventure - exklusiv für PS5 ab 2. Oktober hier erhältlich:https://www.playstation.com/de-de/games/ghost-of-yotei/Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Corinne Rey-Bellet war eine der erfolgreichsten Skifahrerinnen der Schweiz. Weltcupsiegerin. Vizeweltmeisterin. Sportlerin des Jahres. Doch am 30. April 2006 wird sie von ihrem Ehemann erschossen gemeinsam mit ihrem Bruder. Vor den Augen ihrer Mutter. Ihr kleiner Sohn schläft im Nebenraum. Was als Familiendrama durch die Schlagzeilen ging, war in Wahrheit ein Femizid und ein tödliches Zusammenspiel aus patriarchaler Kontrolle, staatlichem Versagen und einem Waffenrecht, das solche Taten überhaupt erst möglich macht. Malte Asmus rekonstruiert nicht nur die Tat. Sondern auch das Schweigen danach. Er erzählt von einer Frau, die stark war und nicht zurückwich. Und von einem Land, das viel ... Folgt uns auf Instagram: Tatort Sport Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Corinne Rey-Bellet war eine der erfolgreichsten Skifahrerinnen der Schweiz. Weltcupsiegerin. Vizeweltmeisterin. Sportlerin des Jahres. Doch am 30. April 2006 wird sie von ihrem Ehemann erschossen gemeinsam mit ihrem Bruder. Vor den Augen ihrer Mutter. Ihr kleiner Sohn schläft im Nebenraum. Was als Familiendrama durch die Schlagzeilen ging, war in Wahrheit ein Femizid und ein tödliches Zusammenspiel aus patriarchaler Kontrolle, staatlichem Versagen und einem Waffenrecht, das solche Taten überhaupt erst möglich macht. Malte Asmus rekonstruiert nicht nur die Tat. Sondern auch das Schweigen danach. Er erzählt von einer Frau, die stark war und nicht zurückwich. Und von einem Land, das viel ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Hahne, Silke www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Themen: Umstrittene Messenger-Überwachung und verschärftes Waffenrecht kommen
Wird US-Präsident Donald Trump sich im Krieg zwischen Israel und Iran eindeutig positionieren? Und wie entscheiden sich die Republikaner? Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon analysiert die Lage. In Österreich soll nach dem Amoklauf von Graz das Waffenrecht verschärft werden. Der deutsche Politik- und Kommunikationsberater Robert Willacker ordnet die Debatte ein. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gewaltkriminalität, vor allem auch mit Messern, von jungen, männlichen Migranten und dem Islam? Der Sozialwissenschaftler und Islamexperte Hartmut Krauss stellt seine Thesen dazu vor. Und Markus Vahlefeld kommentiert den eigenartigen Umgang von deutschen Spitzenpolitikern mit linksextremen Gewalttätern.
Eine Woche nach dem Amoklauf im BORG Dreierschützengasse in Graz möchte die Bundesregierung Verschärfungen im Waffenrecht beschließen. Was geplant ist, und wo solche Änderungen greifen würden, erklärt profil-Innenpolitikchef Gernot Bauer.Moderation: Julian Kern
Österreich trauert und wartet auf Ermittlungsergebnisse. Inzwischen haben einzelne Politiker begonnen, das geltende Waffengesetz zu hinterfragen – darunter auch das Staatsoberhaupt.
Ein Thema in den Zeitungen ist die Begnadigung von Hunter Biden durch seinen Vater, den US-Präsidenten Joe Biden. Hunter Biden hatte sich wegen Verstößen gegen das Waffenrecht und wegen verschiedener Steuervergehen schuldig bekannt. Das Strafmaß nach dem Schuldspruch in beiden Fällen sollte im Dezember verkündet werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
50.000 Menschen sterben in den USA im Jahr durch Schusswaffen. Für amerikanische Kinder sind Schussverletzungen Todesursache Nummer eins. Trotzdem halten die USA an ihrem historischen Waffenrecht fest. Spinnen die Amis? Teil drei unserer Serie. Biesler, Jörg
Der Sommer ist vorbei, die Sicherheitsdebatte noch lange nicht. Beruhigend: Auch bei Google und Apple geht alles seinen gewohnten Gang. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Und hier noch mal vom Experten: »Der Sommer war sehr groß« Mehr Hintergründe hier: So will die Ampel das Asyl- und Waffenrecht verschärfen Mehr Hintergründe hier: Wann ist der beste Zeitpunkt, um ein iPhone zu kaufen?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Änderungen im Asyl- und Waffenrecht, ein Abschiebeflug, Aufklärungsversuche: Eine Woche nach Solingen überschlagen sich Forderungen, Diskussionen und politische Veränderungen. Wie finden Sie das? Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Als Reaktion auf das Solinger Messerattentat will die Bundesregierung das Waffenrecht verschärfen. Die Pläne reichen bei Weitem nicht aus, sagt Jochen Kopelke von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Ermittler benötigten weitergehende Befugnisse. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Als Reaktion auf die vermutlich terroristisch motivierte Messerattacke in Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Sicherheitspaket verständigt. Es sieht unter anderem Leistungskürzungen für bestimmte Asylbewerber vor. Zudem sind zahlreiche Verschärfungen im Waffenrecht vorgesehen. Weitere Themen: (01:16) Nach Solingen: Bundesregierung einigt sich auf Sicherheitspaket (07:45) Vorschläge zur Schweizer Sicherheitpolitik stossen auf Kritik (13:24) Ohne Anklage eingesperrt: Palästinenser in Israel (22:15) Keine Widerrechtlichkeit bei Corona-Massnahmen (26:47) Neubau von AKW: Was sagt Mühleberg dazu? (31:41) Sudan kommt nicht zur Ruhe, die Not ist gross (38:03) Paramilitärische Infanteristen in Litauen mit regem Zulauf
Als Reaktion auf die vermutlich terroristisch motivierte Messerattacke in Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Sicherheitspaket verständigt. Es sieht unter anderem Leistungskürzungen für bestimmte Asylbewerber vor. Zudem sind zahlreiche Verschärfungen im Waffenrecht vorgesehen. Ausserdem: Der Krieg in der Ukraine hat die Sicherheitslage in Europa verändert. Das gibt auch in der Schweiz Anlass, die Sicherheitspolitik neu zu denken und Vorschläge für die Zukunft zu machen. Ein Jahr lang hat sich eine Kommission mit der Thematik befasst. Das nun vorliegende Ergebnis stösst auf Kritik. Die vom Bundesrat während der Corona-Pandemie erlassenen Massnahmen sind gemäss einem Urteil des Bundesgerichts nicht widerrechtlich gewesen. Damit fehlt es an der gesetzlichen Grundlage für den von über 10'000 Personen beantragten Schadenersatz. Der Bau neuer Atomkraftwerke soll wieder möglich werden, das möchte der Bundesrat. Was sagen Einwohnerinnen und Einwohner in Mühleberg (BE), wo das AKW zurzeit zurückgebaut wird, zum Entscheid des Bundesrats?
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag von Solingen hat sich die Bundesregierung auf die Streichung von Leistungen für bestimmte Asylbewerber geeinigt. Dabei geht es nach Angaben von Innenministerin Faeser um Migranten, für die ein anderer europäischer Staat zuständig wäre und der der Rückübernahme zugestimmt hat. Zudem sind zahlreiche Verschärfungen im Waffenrecht vorgesehen. Unter anderem soll der Umgang mit Messern im öffentlichen Raum weiter eingeschränkt werden. Die Befugnisse der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen den Islamismus sollen ausgeweitet und Abschiebungen erleichtert werden.
Die Bundesregierung plant neue Maßnahmen in der Migrations- und Asylpolitik. Ausserdem soll das Waffenrecht verschärft werden - und die Befugnisse der Sicherheitsbehörden sollen ausgeweitet werden. SWR3 Korrespondentin Lissy Kaufmann in Berlin
Nach dem Anschlag in Solingen mit drei Toten ist die Debatte um ein Verbot von Messern in der Öffentlichkeit aktueller denn je. Bundesinnenministerin Nancy Faeser will das Waffenrecht schon länger verschärfen. Welche Maßnahmen werden konkret gefordert? Und wie viel Sinn macht das?
Nach dem Anschlag in Solingen mit drei Toten ist die Debatte um ein Verbot von Messern in der Öffentlichkeit aktueller denn je. Bundesinnenministerin Nancy Faeser will das Waffenrecht schon länger verschärfen. Welche Maßnahmen werden konkret gefordert? Und wie viel Sinn macht das?
Mehr Abschiebungen, strengeres Waffenrecht, Aufnahmestopp, Behördenpingpong: Wie soll auf den Anschlag in Solingen reagiert werden? In der Politik gibt es viele Meinungen dazu. https://gjw.one/rnugfc
Staatsanwaltschaft schließt terroristischen Hintergrund bei Messerangriff in Solingen nicht aus, Bundesinnenministerin Faeser will Waffenrecht verschärfen, Gewerkschaft der Polizei hält stationäre Grenzkontrollen für wenig sinnvoll im Kampf gegen Schleuserkriminalität, Parteiloser Kandidat Robert Kennedy zieht sich aus Präsidentschaftswahlkampf in den USA zurück und unterstützt Trump, Ergebnisse des ersten Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Der richtige Umgang mit Geld - Was Kinder und Eltern wissen müssen ; KI: Wie sieht ein sinnvoller Einsatz in der Schule aus? ; Neue Kleidung - Ist der chemischer Geruch schädlich für mich? ; Mehr Messerangriffe? Das sagt die Wissenschaft ; Geht es immer höher, schneller, weiter? ; E-Auto - Besser noch warten mit dem Kauf? ; Aufräumen - Warum es so schwer fällt und so gut tut ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Geuther, Gudula; Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Russland Kursk / Krieg in Nahost: Scholz telefoniert mit Netanjahu / Faeser will das Waffenrecht verschärfen / Mutmaßlicher Taylor Swift-Attentäter zieht Geständnis zurück / Wattenmeer erwärmt sehr schnell / Perseiden Sternschnuppen Beobachtung und was da passiert
Scholz telefoniert mit Netanjahu / Faeser will das Waffenrecht verschärfen / FDP sorgt mit Pro-Auto-Plan für Diskussionen / Mutmaßlicher Taylor Swift-Attentäter zieht Geständnis zurück / Protest gegen Tourismus auf Mallorca: Jetzt wird der Ballermann besetzt / Traktorunfall Hartenstein
Bist auch du vom Twitter/X-Datenleck betroffen? Jetzt checken und nicht Deine Chance auf Schadensersatz verlieren: https://wbs.law/twitter-check (WERBUNG) In Anbetracht immer häufigerer Messerattacken fordert der Bundesrat den Gesetzgeber auf, zu handeln. Eine Verschärfung des Waffengesetzes soll Abhilfe schaffen. Doch können die geplanten Änderungen wirklich für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen? Links - Google News: https://news.google.com/search?q=messerangriff - 2 WaffG https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__2.html - Anl. 2 WaffG https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/anlage_2.html - Übersicht verbotene Messer: https://www.taschenmesser.de/wp-content/uploads/2017/10/verbotenemesser2_1200x800-1.jpg - BKA Feststellungsbescheide https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Waffen/Feststellungsbescheide/Messer/messer_node.html - 42a WaffG https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__42a.html - Messershop Beispiel: https://messerundco.de/bis-12-cm-Klingenlaenge - Beschluss Bundesrat: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2024/0201-0300/263-24(B).pdf?__blob=publicationFile&v=1 - 42 WaffG https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__42.html - Tathergang Brokstedt: https://youtu.be/Gmh1d1vK_2o?si=gIxm_s25bAy6H6kT&t=313 - Statement Outdoor Individualist https://youtu.be/6ohUcNAhrM0?si=NwJXuiZjBVMHi3h-&t=50 - Bild Angreifer Mannheim https://20min-images.imgix.net/2024/05/31/6fa4feb9-e274-4156-8945-8bd1234ccc8d.png?auto=format%2Ccompress%2Cenhance&fit=max&w=1200&h=1200&rect=0%2C0%2C1135%2C639&s=3043c281d26f4f26cf2589c7dfb2c8e9 Hashtags: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ WBS.LEGAL sucht dich! Du bist auf der Suche nach einem attraktiven, spannenden und anspruchsvollen Job? Dann bewirb dich bei uns und komm in unser Team. Bei WBS.LEGAL arbeitest du im Herzen der Medienhauptstadt Köln und bist im Berufsleben immer am Puls der Zeit – garantiert. Hier unsere offenen Stellenangebote: https://www.wbs.legal/karriere/#jobs Was erwartet dich bei uns? Hier bekommst du weitere Infos: https://www.wbs.legal/karriere/. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Rechtsanwalt Christian Solmecke Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WBS.LEGAL auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web-2.0-Plattformen und App- Entwickler. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Christian Solmecke vielfacher Buchautor und als Gründer der cloudbasierten Kanzleisoftware Legalvisio.de auch erfolgreicher LegalTech-Unternehmer. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Virtueller Kanzlei-Rundgang: https://wbs.law/rundgang Startet euren Rundgang in 3D und 360° durch die Kanzlei WBS.LEGAL (inkl. YouTube- Studio) ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ▬Instagram und TikTok▬ Auf unserem erfolgreichen Instagram- und TikTok-Kanal recht2go räumen wir täglich mit Rechtsirrtümern auf und präsentieren dir rechtliche Lifehacks. Mit recht2go bist du immer auf dem Laufendem und bekommst deine tägliche Dosis Alltagsrecht. Kurz, knackig und immer auf den Punkt. Folge uns auf auf Instagram und TikTok und du kannst vor deinen Freunden mit neuem Wissen glänzen. ➥ Instagram: https://wbs.law/recht2go ➥ TikTok: https://wbs.law/recht2goTikTok ▬Facebook▬ Auf Facebook sind wir inzwischen schon alte Hasen, denn seit Jahren informieren wir dich dort täglich über aktuelle Rechts-News. Gerne kannst du uns dort auch eine Anfrage als private Nachricht schicken. Schau vorbei! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/facebook ▬X / Twitter▬ Erfahre als Erster, wenn es wichtige Rechts-News gibt. Knackige Statements zu aktuellen Themen bekommst du auf unserem X-Account (ehemals Twitter)! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/twitter ▬Podcasts▬ Du bist unterwegs, unter der Dusche oder hörst einfach gerne Podcasts? Dann haben wir etwas für dich: Höre die Tonspur unserer Videos täglich auf Spotify, Soundcloud und iTunes. So bleibst du
Ukrainischer Präsident Selenskyj hält Rede im Bundestag, Wichtige Ersatzteile für Strom- und Heizkraftwerke werden dringend in der Ukraine benötigt, UN-Sicherheitsrat spricht sich für Resolution für umfassende Waffenruhe im Gazastreifen aus, Heftige Regenfälle lässt Pegelstände am Bodensee steigen, Sohn von US-Präsident Biden wegen Verstößen gegen das Waffenrecht schuldig gesprochen, Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart 21 verzögert sich um ein weiteres Jahr, Ehemaliger Umweltminister Töpfer im Alter von 85 Jahren gestorben, Das Wetter
Zu Gast im Studio: Kulturwissenschaftlerin Sieglinde Lemke, Professorin für Amerikanistik am Englischen Seminar der Universität Freiburg. Zu ihren Forschungsthemen gehören Class and Precarity, African-American und Gender Studies sowie der amerikanische Modernismus. Sie ist Fellow am Hutchins Center der Harvard University und Autorin des Buches „Inequality, Poverty, and Precarity in Contemporary American Culture“. Ein Gespräch über Amerikanistik, Sieglindes Zeit als Schülerin in Kalifornien in den 1980er, "Reagonomics" und die neoliberale Ära, der Zustand der Demokratie und ob die USA überhaupt (noch) eine Demokratie ist, die Prekarisierung breiter gesellschaftlicher Schichten, massive Ungleichheit, Sieglindes Werdegang, der Ursprung der USA und die Entdeckung des amerikanischen Kontinents, "city upon a hill", American Exceptionalism, American Empire, Manifest Destiny, die Gründung der Vereinigten Staaten, die Gründerväter und die verfassungsrechtlichen Einschränkungen von Demokratie, Sklaverei und Jim Crow, Rassentrennung, das Festhalten am Waffenrecht und der Kampf gegen Frauenrechte sowie der Aufstieg von Donald Trump und ein potentieller US-Faschismus + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Rund 950.000 Menschen in Deutschland besitzen legal eine Waffe, die sie zum Jagen oder für den Schießsport benutzen. Nun gibt es allerdings neue Diskussionen um eine mögliche Verschärfung des Waffenrechts. Auslöser ist die Gewalttat in Hamburg. Christoph Heinemann ist Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT und spricht im Podcast über die Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters und das Waffenrecht in Deutschland. Die CDU ist in diesen Tagen im Aufwind: Ihre Umfragewerte sind ausgesprochen gut, und der deutliche Wahlsieg im strukturell eher linken Berlin beflügelt die Partei zusätzlich. Unabhängig von diesem günstigen Trend arbeitet die Partei in diesen Wochen an einem neuen Grundsatzprogramm. Michael Schlieben ist politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und verfolgt dessen Entstehung. Im Podcast erklärt er, in welche Richtung sich die Partei unter den aktuellen Vorzeichen entwickeln könnte. Alles außer Putzen: Widmen Sie sich doch mal wieder einer der ganz großen Fragen, zum Beispiel mit unserer aktuellen Serie "Sinn finden". Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Ivana Sokola und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gewalttat in Hamburg: Hat die Polizei den Amokschützen unterschätzt? (https://www.zeit.de/hamburg/2023-03/hamburg-zeugen-jehovas-gewalttat-amok) Amoktat von Hamburg: Nancy Faeser sieht "notwendige Änderungen" im Waffenrecht (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/nancy-faeser-waffenrecht-entwurf-pruefen) Schüsse in Hamburg: Was über die Gewalttat in Hamburg bekannt ist (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/schusswaffenangriff-hamburg-zeugen-jehovas) CDU: Wut trifft Woke (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/cdu-lager-friedrich-merz-mitte-regionalkonferenz) Klage gegen CDU-Parteivorstand: Der Student, der die CDU verklagt (https://www.zeit.de/campus/2023-03/cdu-parteivorstand-klage-luke-neite-lobbyismus) Koalitionsverhandlungen in Berlin: "Es ist falsch, der Berliner CDU die Regierung anzuvertrauen" (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/berlin-koalitionsverhandlungen-spd-cdu-schwarz-rot)
Themen der Sendung: Diskussion um Waffenrecht nach Amoklauf in Hamburg, Gewerkschaft ver.di und Deutsche Post handeln Tarifvertrag aus, Sicherheitspersonal an mehreren deutschen Flughäfen plant Warnstreiks für Wochenbeginn, In Frankreich dauern die Proteste gegen die Rentenreform von Präsident Macron an, Reformbewegung der Katholischen Kirche beschließt einig über strukturelle Änderung - etwa beim Pflichtzölibat, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und US-Präsident Biden finden Konsens bei grünen Technologien, Italienische Küstenwache rettet etwa 1300 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer, Fußball-Bundesliga 24. Spieltag - Ergebnisse und Tabelle, Die Lottozahlen, Indonesischer Vulkan Merapi bricht aus, Das Wetter
LdN318 Schwerere Panzer für die Ukraine, Lützerath & das Klima, Vorermittlungen gegen Lindner, Gesetzentwurf Waffenrecht (inkl. Korrektur), Putschversuch in Brasilien