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In dieser Folge sprechen wir über das „Second Victim Syndrome" bei Chirurginnen und Chirurgen – ein Phänomen, das nach Komplikationen oder Fehlern im OP auch das operierende Team schwer treffen kann.Kernaussagen der Publikation:Ein erheblicher Anteil der betroffenen Chirurginnen und Chirurgen entwickelt nach unerwünschten Ereignissen Symptome wie Angst, Depression, Burnout oder PTSDDie Datenlage zeigt: das Phänomen ist weit verbreitet – und wird gleichzeitig systematisch unterschätztStrukturierte Unterstützungsangebote fehlen in den meisten Kliniken bislangGast: Ekkehard RöpkeModeration: Christoph PaaschBesprochene Publikation: Bryan J, Ketley A, Cavanagh K, Bisset C, Moug S, Wyld L, Morgan J. Second victim syndrome in surgeons: systematic review and meta-analysis of the impact of adverse events on surgeons. Br J Surg. 2025 Dec 24;113(1):znaf258. doi: 10.1093/bjs/znaf258. PMID: 41499327; PMCID: PMC12777971
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Rugpijn treft miljoenen Belgen. Chirurgen raden dan soms een operatie aan terwijl dat niet nodig is. Hoe kan dat? Friedrich Merz is een jaar bondskanselier van Duitsland, en 85 procent van de Duitsers is ontevreden over zijn beleid. Wat gaat er mis? En vroeger hoorde je op de radio programma's als 'Commissaris O' en 'Hallo Hautekiet': humoristisch, rechtdoor en soms lichtjes over de schreef. Waarom maken we zulke radio niet meer?
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er vom Rettungssanitäter zum Chirurgen und Diakon wurde: "Heilung bedeutet mehr als Reparatur – es geht um Zuwendung und Fürsorge." Sein Studium der Gesundheitswissenschaften zeigt: "Wissen weitergeben ist Verantwortung. Ich will, dass meine Studenten später gut für mich sorgen können."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fordern die Juden von Jesus: "Sag offen, ob du der Messias bist!" Er antwortet: "Meine Werke zeugen für mich – doch ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört." Die Aussage "Ich und der Vater sind eins" erklärt Kai Witzel so: "Jesus offenbart Gott selbst. Wer ihm vertraut, ist in Gottes Hand."Warum Jesus Antwort bis heute herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,22-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Charité‑Chirurg Johann Pratschke über Hightech‑OPs und die Frage, was Patienten wirklich brauchen.
Rund 5.000 Fachleute werden heute zum Chirurgen-Kongress in Leipzig erwartet. Ein großes Thema ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Operationen. Dazu Einblicke in den Klinikalltag in Magdeburg.
Über 13 verschiedene Krebsarten sind mit Adipositas assoziiert – und dennoch wird die Erkrankung häufig als reine Willenssache abgetan. Doch Adipositas ist weit mehr als ein kosmetisches Problem: Es handelt sich um eine komplexe Stoffwechselerkrankung mit weitreichenden Folgen für den gesamten Körper. Im ERCM Medizin Podcast spricht Dr. med. Peter Kirchmeyer, Facharzt und Experte für Adipositas-Chirurgie am Exzellenzzentrum in Düsseldorf, über die Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und gesellschaftlichen Herausforderungen im Umgang mit starkem Übergewicht. Es wird kalkuliert, dass 2050 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung adipös sein wird. In Deutschland sind bereits zwei Drittel der Männer und über die Hälfte der Frauen übergewichtig. Dr. Kirchmeyer erklärt, warum konservative Therapien oft nicht ausreichen – und welche Rolle moderne chirurgische Verfahren wie der Schlauchmagen spielen können. Weitere Themen in dieser Episode: Warum Adipositas keine Willensstörung ist, sondern eine behandlungsbedürftige Krankheit. Welche Rolle Genetik, Hormone, Ernährung und Umweltfaktoren spielen. Wie viszerales Fett chronische Entzündungen fördert und das Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und Demenz erhöht. Was vor, während und nach einer Adipositas-Operation passiert – und warum die Nachsorge entscheidend ist. Welche Bedeutung Ernährungsberatung, psychologische Betreuung und Selbsthilfegruppen haben. Warum Prävention im Kindesalter so wichtig ist – und welche strukturellen Änderungen in Schulen, Politik und Gesundheitssystem notwendig wären. Dr. Kirchmeyer macht deutlich: Die Operation ist nur ein Teil der Lösung. Langfristiger Erfolg erfordert ein gut abgestimmtes, interdisziplinäres Team aus Chirurgen, Ernährungsberatern, Psychologen, Diabetologen und Hausärzten. Und vor allem: die aktive Mitarbeit der Patientinnen und Patienten selbst. Ein differenzierter Blick auf eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit – ohne Stigmatisierung, mit klaren Fakten und konkreten Lösungsansätzen. "Der ERCM Medizin Podcast" Social & Webseite: Instagram: https://www.instagram.com/ercm.podcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ercm.podcast?lang=de-DE Webseite: http://www.erc-munich.com Kontakt: podcast@erc-munich.com Über das ERCM: Im Europäischen Radiochirurgie Centrum München (ERCM) setzen wir seit über 20 Jahren auf präzise Tumortherapien: hochmoderne Radiochirurgie und innovative Medizintechnologien zur gezielten und schonenden Behandlung verschiedener Tumoren – gutartige Neubildungen ebenso wie schwere Krebserkrankungen. Jahr für Jahr schenken uns mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten ihr Vertrauen auf dem Weg zu einer individuell abgestimmten Therapie. Unser Ziel: Personalisierte, präzise und vor allem patientenzentrierte Behandlungen, die auf eine effektive und nebenwirkungsarme Therapie bei guter Lebensqualität fokussieren. Chapters 00:00:00 Intro 00:01:26 Adipositas-Epidemie: Die erschreckenden Zahlen für 2050 00:03:17 Ernährungskultur im Wandel: Warum Deutschland aufholt 00:05:15 Adipositas als Krankheit: Mehr als nur ein Schönheitsproblem 00:06:27 Evolutionäre Fallen: Warum unser Körper auf Speichern programmiert ist 00:07:33 Das Mikrobiom und Adipositas: Spannende Mäuse-Studien 00:09:54 Viszerales Fett: Die unterschätzte Gefahr für Gehirn und Herz 00:13:04 Der Weg zur OP: Multimodales Konzept und Hürden 00:15:24 Ernährungsberatung und Sport: Warum konservativ oft nicht funktioniert 00:16:13 Türkei-Tourismus: Die gefährlichen Schnell-OPs 00:17:02 Haupttreiber der Adipositas: Genetik, Hormone oder Lifestyle? 00:30:18 Der Schlauchmagen: So funktioniert die häufigste OP 00:33:50 Leben nach der OP: Ernährung, Nachsorge und Komplikationen 00:39:52 Hautüberschuss nach Gewichtsverlust: Die zweite Operation 00:43:19 Psyche und Selbsthilfegruppen: Der unterschätzte Erfolgsfaktor 00:45:40 Exzellenzzentren und ihre Zukunft: Kritik an neuen Regelungen 00:48:19 Adipositas bei Kindern: Die Zeitbombe tickt 00:50:43 Prävention statt Operation: Was wirklich helfen würde 00:57:09 Supplements und Mangelerscheinungen: Was Patienten wissen müssen 01:01:07 Abschlussbotschaft: Mut zur Veränderung ohne Stigmatisierung #Adipositas #Übergewicht #Schlauchmagen #AdipositasChirurgie #BMI #Stoffwechselerkrankung #Diabetes #ViszeralesFett #Prävention #Ernährung #Gesundheit #ERCMPodcast #PeterKirchmeier #Exzellenzzentrum #Selbsthilfe
Seit der Antike galt Blut unter Ärzten neben Schleim (Phlegma), gelber Galle (Cholera) und schwarzer Galle (Melancholie) als einer der vier Körpersäfte, die für die Gesundheit des Menschen verantwortlich sind.Krankheit wurde im weitesten Sinne als ein Ungleichgewicht dieser Körpersäfte interpretiert, und die Kunst des Arztes bestand darin, das Ungleichgewicht durch Abführmittel, Einläufe und Aderlässe zu beheben.Die Geschichte der Bluttransfusion entwickelte sich nach der Entdeckung des Blutkreislaufs (1628) durch William Harvey."Anatomica de Motu Cordis et Sanguinis in Animalibus" ("Anatomische Übung über die Bewegung des Herzens und des Blutes bei Tieren").1667 führten Jean-Baptiste Denis und Richard Lower erste (meist tödliche) Übertragungen von Lämmerblut auf Menschen durch. Durch die tödlichen hämolytischen Unfälle kam es zu einem Verbot für alle Ärzte und Chirurgen, Bluttransfusionen durchzuführen.1818 erste erfolgreiche Menschen-Transfusionen durch den britischen Geburtshelfer James Blundell. Diese vielen Versuche waren aber sehr riskant, da Blutgerinnung und Unverträglichkeiten nicht beherrschbar waren.Ohne Kenntnis der Blutgruppen waren viele Transfusionen tödlich. Blutgerinnung und Infektionen waren unkontrollierbare Risiken.1901 entscheidende Meilensteine für eine moderne Transfusionsmedizin waren unter anderem, die Entdeckung der Blutgruppen durch Karl Landsteiner - AB0-System.---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Seit der Investor René Benko vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren verpflichtet hat. Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein Naturkundemuseum? Und wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Oskar Piegsa aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Die beiden unterhalten sich über die Rettung des Elbtowers, über ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze, die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg kamen. Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Opereren met een hologram voor je ogen. In het Amsterdam UMC werd onlangs een hersenoperatie uitgevoerd terwijl de neurochirurg door een Augmented Reality-bril keek. Het is een technologische ontwikkeling die in meerdere Nederlandse ziekenhuizen in volle gang is. In deze aflevering van BNR Beter bespreekt presentator Nina van den Dungen met twee experts wat Virtual Reality (VR) en Augmented Reality (AR) nu écht betekenen voor de chirurgie, en of dit de operatiekamer fundamenteel gaat veranderen. Te gast zijn: Maarten Bot – neurochirurg bij het Amsterdam UMC, die met een Microsoft HoloLens een drain in de hersenen plaatste op basis van een 3D-hologram. Lideke van der Steeg – kinderchirurg bij het Prinses Máxima Centrum en leider van de onderzoeksgroep die AR inzet om operaties bij kinderen nauwkeuriger te maken, onder meer met de Apple Vision Pro. Bot gebruikt AR bij (spoed)operaties in de neurochirurgie. Op basis van een MRI of CT-scan projecteert hij een hologram van de hersenen direct op het hoofd van de patiënt. Zo ziet hij tijdens het opereren precies waar structuren in de diepte liggen, met als doel het aantal misplaatsingen van drains, nu nog zo’n 20 procent, verder terug te dringen. Van der Steeg experimenteert in Utrecht met AR bij kinderen met ribtumoren. Door een 3D-model van de borstkas op de patiënt te projecteren, kan ze mogelijk een extra kijkoperatie overslaan. Minder ingrepen betekent minder complicaties en minder belasting voor het kind. In de uitzending hoor je ook een reportage uit de operatiekamer van het Wilhelmina Kinderziekenhuis, waar verslaggever Stijn Goossens zelf een demo krijgt van promovendus en technisch geneeskundige Nick de Groot en postdoctoraal onderzoeker Matthijs Fitski, die als levend proefpersoon meewerkt in het experiment. Nick en Matthijs werken bij het Prinses Máxima Centrum aan de ontwikkeling van de 3D-technologie. Stijn ervaart wat je ziet met de Apple Vision Pro op en waar de technologie nog verder in moet doorontwikkelen. Vragen of opmerkingen over deze aflevering? Mail de redactie: Stijn GoossensSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In Bern stand letzte Woche ein international und national bekannter Orthopäde und Professor vor Gericht. Er soll mehreren Patientinnen und Patienten unausgereifte und fehlerhafte Rückenimplantate eingesetzt haben, die später bei den Betroffenen zu teils schweren Komplikationen führten.Das Implantat wurde von der Herstellerfirma deshalb 2014 vom Markt genommen. Das Unternehmen verlangte, dass Patientinnen und Patienten, die es erhalten haben, entsprechend informiert und betreut werden. Der Berner Arzt tat das nicht. Er war selbst an der Entwicklung des Implantat beteiligt gewesen. Dies machte der Recherchedesk von Tamedia 2018 im Rahmen einer internationalen Recherche publik.Jetzt muss er sich wegen schwerer Körperverletzung vor der Justiz verantworten. Die Anwältin des Arztes sagte in der Vergangenheit, ihr Klient habe sich «sowohl rechtlich als auch berufsethisch korrekt verhalten».Es ist einer der grössten Prozesse, die es in den letzten Jahren in der Schweiz gegen einen Arzt gegeben hat. Dabei geht es auch um Fragen, die über den konkreten Fall hinausgehen: Wann kann man seinem Arzt oder seiner Ärztin trauen? Und wann nicht?Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia-Recherchedesk haben in diesem Fall seit Jahren recherchiert und waren jetzt am Prozess gegen den beschuldigten Chirurgen. Wie exemplarisch dieser Fall ist, wie es den betroffenen Patientinnen und Patienten heute geht und was dem Arzt bei einem allfälligen Schuldspruch droht, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDie Berichterstattung vom Prozess:«Ich mache keine Aussagen»: Berner Chirurg schweigt vor GerichtMuss mich mein Arzt vor Komplikationen warnen?Patienten im Implantate-Prozess: «Sie sagten, ich sei bei dem Beschuldigten in guten Händen»Die Recherche von Catherine Boss und Roland Gamp:Berner Starchirurg weigerte sich, seine Patienten zu warnenDer Schweizer Starchirurg und die zersplitterten ImplantateDie beiden Apropos-Folgen zum Fall:Teil 1: Das Geschäft mit zweifelhaften ImplantatenTeil 2: «Ich konnte kaum mehr gehen ohne Schmerzen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Dr. Ernest Sachs wünschte sich, einen Unterschied in der Welt zu machen. Das tat er! Vor Jahren galten Gehirntumore als tödlich. Sachs hörte von einem Chirurgen, eines Tages würde ein lebensrettendes Heilmittel entdeckt werden. Von da an war es sein Ziel, dieser Entdecker zu werden. Sir Victor Horsley war der führende Experte für Gehirnanatomie. Sachs erhielt die Erlaubnis, bei ihm zu lernen. Zunächst bereitete er sich vor, indem er sechs Monate lang bei einigen der besten Ärzte in Deutschland studierte. Danach assistierte er Dr. Horsley zwei Jahre lang bei komplexen, langwierigen Experimenten. Zurück in den USA, wurde Sachs vom medizinischen Establishment verspottet, als er darum bat, Gehirntumore behandeln zu dürfen. Lange kämpfte er gegen Hindernisse und Rückschläge – angetrieben vom Wunsch, sein Ziel zu erreichen. Und er erreichte es! Heute können die meisten Gehirntumore geheilt werden. Sein Buch „Diagnose und Behandlung von Gehirntumoren“ gilt noch heute als Standardwerk. Nur weil etwas bisher nicht getan wurde, heißt das nicht, dass es nicht getan werden kann. Vielleicht bist du derjenige, der es tut. Als erlöstes Kind Gottes hast du einen entscheidenden Vorteil: „Rufe zu mir – ich werde dir antworten und dir große, unfassbare Dinge zeigen, von denen du nichts weißt” (Jer 33,3 HFA). „Denn der Herr gibt Weisheit; Wissen und Einsicht kommen aus seinem Mund“ (Spr 2,6 HFA). Vertraue im Glauben, und traue Gott Großes zu für dein Leben, für deine Berufung, für deine Möglichkeiten.
Ein College-Professor unternahm mit einer Gruppe Studierender eine Reise nach China. Einige Tage nach Beginn der Reise bekam er heftige Bauchschmerzen und wurde per Krankenwagen in eine kleine Klinik gebracht. Dort stellte das medizinische Personal fest, dass sein Blinddarm geplatzt war. Giftstoffe breiteten sich in seinem Körper aus, doch da es in dem abgelegenen Ort keinen Chirurgen gab, konnten sie nichts für ihn tun. Der Professor bekam Krampfanfälle und verlor immer wieder das Bewusstsein. Zur gleichen Zeit, in Amerika, spürte sein Vater – ein Pastor – während eines Gottesdienstes plötzlich eine tiefe innere Last für seinen Sohn. Er unterbrach den Gottesdienst und sagte: „Wir müssen jetzt sofort für meinen Sohn beten. Etwas stimmt nicht.“ In China war es zu diesem Zeitpunkt zwei Uhr morgens, als plötzlich einer der bekanntesten Chirurgen des Landes die Klinik betrat – derselbe, der auch den US-Präsidenten bei Staatsbesuchen begleitet. Das Personal war völlig überrascht. Der Arzt sagte: „Ich bin hier, um mich um den Amerikaner zu kümmern.“ Er operierte, und rettete dem Professor das Leben. Am nächsten Tag fragte der Arzt: „Wer waren die beiden Männer, die Sie gestern in mein Büro geschickt haben?“ Der Professor antwortete: „Ich habe niemanden geschickt. Ich kenne hier niemanden.“ Der Arzt entgegnete: „Seltsam. Die Männer sagten, Sie seien sehr wichtig und ich müsse sofort kommen, um Sie zu operieren.“ Gottes Wort sagt: „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.“ (Psalm 91,11 EÜ)
„Da Vinci“ heißt ein Roboter-System, das Ärztinnen und Ärzte bei einer Operation unterstützen kann. Damit können Chirurgen minimalinvasiv und sehr präzise arbeiten, vor allem bei urologischen Eingriffen und in der Darmkrebschirurgie. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Hannes Neeff, Diakonie-Klinikum Stuttgart
Designermarken wie Tommy Hilfiger und Ralph Lauren erkennt man an Markenzeichen und Design. Markenzeichen machen äußerlich sichtbar und eindeutig identifizierbar. Manchmal erkennt man auch Menschen in bestimmten Berufen an ihrer Kleidung, zum Beispiel einen Chirurgen an seinem OP-Kittel, einen Polizisten an seiner Uniform oder einen Richter an seiner Robe. Jesus hat uns etwas gegeben, das ein unwiderlegbarer Beweis dafür ist, dass wir nahe bei Gott sind: Einen Test, mit dem du dein eigenes geistliches Wachstum beurteilen kannst. So erstaunlich ist dieses „Markenzeichen“, dass Jesus sagt, es sei das wichtigste Erkennungsmerkmal deines Glaubens. Er drückt es so aus: „Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: Wenn ihr einander liebt“ (Joh 13,34–35 LU). Francis Schaeffer, der große christliche Apologet, sagte: „Liebe ist die letzte Apologetik. Sie ist die Verteidigung, gegen die es keine Verteidigung gibt.“ Wenn eine Frau schwanger ist, kommt irgendwann der Punkt, an dem „man es sieht“. Das Leben in ihr beginnt nach außen sichtbar zu werden. Die Bibel drückt es ähnlich aus: „Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist“ (Röm 5,5 EÜ). Johannes schreibt: „Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben“ (1.Joh 4,11 LU). Liebe – sie ist die ultimative Prüfung deiner Jüngerschaft.
Akutschmerztherapie, nach wie vor ein zu Unrecht unterbelichtetes Thema im Rahmen des Managements perioperativer Prozesse. Welchen Beitrag können wir selbst als Chirurgen leisten? Diese einfach zu beantwortende Frage mit vielen praktischen Tipps vermittelt dieser Podcast und verweist auf eine ganz frische Publikation, die pragmatisch weiterhilft.Literatur-Hinweis:The Role of Surgical Techniques in Reducing Postoperative Pain in Abdominal Surgery: Evidence From the PROSPECT Systematic ReviewsStephan Maximilian Freys, Esther Miriam Pogatzki-Zahn, Narinder Rawal, Girish Premji Joshi, on behalf of the PROSPECT Working Group of the European Society of Regional Anesthesia and Pain Therapy (ESRA)World Journal of Surgery, 2025; 00:1–9
Rimasys steht für eine der außergewöhnlichsten Ideen der medizinischen Ausbildung: Ein Trainingssystem für Chirurgen, das auf echten Körperspender-Präparaten und "echten" Verletzungen basiert und nicht wie üblich auf Plastikmodellen. In Köln entwickelt Marc Ebinger mit seinem Team Geräte, die Verletzungen wie gebrochene Handgelenke oder Ellenbogen an Körperspendern nachstellen können - inklusive Blutsimulation bei schweren Frakturen.Was heute international gefeiert wird, war ein juristischer und ethischer Drahtseilakt. "Wir wollten Knochenbrüche real imitieren, um Chirurgen auf Extremsituationen vorzubereiten", sagt Ebinger im Podcast. "Die Szene fanden wir erst verstörend, aber der medizinische Nutzen war offensichtlich."Denn: In der Ausbildung üben alle angehenden Mediziner an Leichen in der Anatomie. Verletzungen sucht man dort jedoch vergeblich.In Deutschland stand das Team bei der Entwicklung der Geräte mit Universitäten und Anatomie-Institutionen im engen Austausch. Weltweit arbeitet Rimasys zusätzlich mit Programmen für Körperspenden zusammen, etwa in den USA. "Wir können für jede einzelne Leihgabe minutiös nachweisen, was damit gemacht wird", so Ebinger. "Keine kommerzielle Nutzung, sondern echter Patienten- und Ausbildungsvorteil."Doch wenn der Gründer heute über seinen millionenschweren Exit bei Rimasys spricht, klingt das nicht nach Selfmade-Millionär. "Intellektuell wusste ich, ich hab's geschafft", sagt er im Podcast. "Aber emotional war ich ganz woanders unterwegs." Nach Jahren im Gründer-Hamsterrad, mit durchgearbeiteten Nächten, verpassten Familienfesten und zerbrochenen Beziehungen kam die große Leere. Kein Kick mehr, kein Adrenalin. Was jetzt? Die Antwort gibt's im Podcast."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Drittel aller OPs hat Komplikationen – oft wegen Planungsfehlern. Kann Künstliche Intelligenz bessere Operationen ermöglichen? Das Start-up Inzipio will mit KI-Planung Operationen sicherer, präziser und effizienter machen.
Der Block-Prozess in Hamburg wird zur unendlichen Geschichte. Wir haben die Details zur erneuten Verlängerung und zur brisanten Aussage des IT-Chefs. Außerdem: Ein medizinischer Meilenstein! Wir sind dabei, wenn Chirurgen aus Hamburg heraus 7.500 Kilometer entfernte Patienten in China per Tele-Robotik operieren. Und: SPD-Chef Lars Klingbeil erinnert sich an ein traumatisches Erlebnis mit seinen HSV-Freunden im Volksparkstadion.
Neue Perspektiven auf den Heilungsprozess. In diesem bewegenden Interview treffen wir auf Professor Dr. Raimund Jakesz, einen angesehenen Chirurgen aus Wien, der über jahrzehntelange Erfahrung in der Brustkrebsbehandlung verfügt. Er spricht nicht nur über die neuesten medizinischen Ansätze, sondern auch darüber, wie wichtig es ist, den Menschen als Ganzes zu betrachten – Körper, Geist und Seele. Erfahren Sie, wie Spiritualität und eine ganzheitliche Sichtweise Ihren Weg zur Heilung unterstützen können. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie neue Hoffnung in diesem aufschlussreichen Gespräch. Du hast eine Krebsdiagnose erhalten oder kennst jemanden, der betroffen ist? Dann hol Dir hier deinen Download zu den ersten Schritten nach einer Diagnose:
In het Meander Medisch Centrum in Amersfoort wordt deze week voor het eerst geopereerd met de Da Vinci 5, de nieuwste generatie operatierobot van Intuitive Surgical. Deze robot assisteert chirurgen bij kijkoperaties tot op een honderdste millimeter nauwkeurig en analyseert beelden achteraf met kunstmatige intelligentie. Zo kan de chirurg feedback krijgen op zijn eigen werk. Een primeur die ook vragen oproept over verantwoordelijkheid, opleiding en stress in de operatiekamer. Presentatrice Nina van den Dungen spreekt in deze aflevering met Ivo Broeders, chirurg en hoogleraar robotica bij het Meander MC, over de eerste operaties met de Da Vinci 5 en de rol van de robot in de operatiekamer. Ook te gast is Iwan van Vijfeijken, CEO van het Eindhovense Microsure, dat werkt aan een Nederlandse operatierobot voor open microchirurgie. Hun robot, de MUSA 3, maakt het mogelijk om op microschaal te opereren aan bloed- en lymfevaten. Precisiewerk dat nu slechts een klein deel van de chirurgen aankan. Verslaggever Stijn Goossens bezoekt de operatiekamers van het Meander MC, krijgt uitleg van chirurg Esther Consten en test de nieuwe Da Vinci 5-robot zelf. Wat maakt die nieuwe robot zo belangrijk? En hoe werkt het tijdens een operatie? Redactie: Stijn GoossensSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Ein Ski-Unfall, ein Sturz mit dem Rennvelo: schnell ist die Schulter ausgekugelt und wird auf Dauer instabil – auch in jungen Jahren. Dann landen wir bei orthopädischen Chirurgen wie Prof. Dr. Philipp Moroder. Er ist Spezialist für Schultern und Ellenbogen in Zürich. Im Podcast erzählt er wieso künstlichen Gelenke für die Schulter erst seit kurzem erfolgreich sind und was die grösste Herausforderung dabei ist, dass Menschen immer älter werden.
Unser geplanter Stream als Reaction auf 7 vs wild klappt leider nicht - Timo ist im Urlaub und da funktioniert das leider einfach nicht…Marci hat Amrum gesehen und erzählt seine Eindrücke. Der neue Fatih Akin Film, bei dem Timos Sohn der Hauptdarsteller ist. Timo erzählt von seiner ersten Reise mit genau diesem Film zum Filmfest in Prag - was für eine Stadt und was für ein tolles Filmfest!Ki in der Medizin und oder auch KI für uns, Medizin im Alltag. Anästhesisten und Chirurgen im OP und warum und wie oft die Luft nicht immer gut ist. Rennradfahren in dünnen Klamotten bei 4 grad. Körperschemastörungen im Sportbereich und zum Schluss noch die Hintergrundinfo warum wir bei Infektionen depressiv und müde sind.Timos Song bei Spotify:https://open.spotify.com/intl-de/album/05V3lQXxyXEO7KBD7Bmh1i?si=xy5ml_7oRNucYhJYlVCvSwWenn ihr Teil unseres Podcasts sein wollt: schreibt eine Email an info@mtma.tv und erzählt uns eure Geschichte, stellt medizinische Fragen, verteilt Lob und oder auch Kritik! Wir freuen uns auf euch! Hier geht es zur Community-Playlist bei Spotify:https://open.spotify.com/playlist/1KZZslxsXeithkNgG4iiPZ?si=30c56287204846eaAn dieser Stelle noch einmal ein fetter Dank an unsere Patreonunterstützer:Bene, Stephi, Sibylle, Fabian, Kirsten, Christian, Lisa-Marie, Johannes, Nele, Franziska, Jule, Katrin, Alessa, Nina, Hendrik, Luke und Doro!
Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärzte heute in Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Mediziner auszubilden. Weiter: Test Veloanhänger für Kinder. Nachwuchs-Chirurgen fehlt Operationserfahrung Chirurginnen und Chirurgen brauchen genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärztinnen und -ärzte heute in den Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Medizinerinnen und Mediziner auszubilden. Weiteres Problem: Der Medizin-Nachwuchs ist so stark mit Schreibarbeit eingedeckt, dass zu wenig Zeit für medizinische Arbeit übrig bleibt. Was heisst das für die Zukunft und für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten? Yvonne Gilli, die Präsidentin des Ärzteverbands FMH, nimmt im Interview Stellung. «Darf man das?», nachts duschen Eine gute Nachbarschaft ist Gold wert. Doch was tun, wenn ein Nachbar regelmässig mitten in der Nacht ausgiebig duscht, trotz Verbot in der Hausordnung? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner Rechtsfragen aus dem Alltag. Wie zum Beispiel: Darf man nachts in einer Wohnung duschen? Kinder-Veloanhänger im Test – Welcher ist sicher? Velositzli, Cargo-Bike oder eben Veloanhänger: Viele Eltern sind so mit ihren Kindern auf den Strassen unterwegs. «Kassensturz» testet mit Velojournal und TCS sechs der meistverkauften Modelle. Welche Vorteile hat eine Federung? In welchem Anhänger lassen sich auch gut Einkäufe verstauen?
Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht genügend Operationen in der Ausbildung. Theoretisch. Die Realität sieht oft anders aus. +++ Weiteres Thema: Nach einem Hundeangriff: Bei welcher Stelle Sie verhaltensauffällige Tiere melden können.
Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärzte heute in Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Mediziner auszubilden. Weiter: Test Veloanhänger für Kinder. Nachwuchs-Chirurgen fehlt Operationserfahrung Chirurginnen und Chirurgen brauchen genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärztinnen und -ärzte heute in den Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Medizinerinnen und Mediziner auszubilden. Weiteres Problem: Der Medizin-Nachwuchs ist so stark mit Schreibarbeit eingedeckt, dass zu wenig Zeit für medizinische Arbeit übrig bleibt. Was heisst das für die Zukunft und für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten? Yvonne Gilli, die Präsidentin des Ärzteverbands FMH, nimmt im Interview Stellung. «Darf man das?», nachts duschen Eine gute Nachbarschaft ist Gold wert. Doch was tun, wenn ein Nachbar regelmässig mitten in der Nacht ausgiebig duscht, trotz Verbot in der Hausordnung? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner Rechtsfragen aus dem Alltag. Wie zum Beispiel: Darf man nachts in einer Wohnung duschen? Kinder-Veloanhänger im Test – Welcher ist sicher? Velositzli, Cargo-Bike oder eben Veloanhänger: Viele Eltern sind so mit ihren Kindern auf den Strassen unterwegs. «Kassensturz» testet mit Velojournal und TCS sechs der meistverkauften Modelle. Welche Vorteile hat eine Federung? In welchem Anhänger lassen sich auch gut Einkäufe verstauen?
In dieser Folge sprechen wir über eine aktuelle Publikation aus Surgical Endoscopy, in der der Lernverlauf eines einzelnen Chirurgen bei 100 konsekutiven robotisch-assistierten Leberresektionen analysiert wurde. Die Ergebnisse zeigen vier klar abgrenzbare Phasen der Lernkurve mit einem Wendepunkt um Fall 65 – und geben wichtige Hinweise zur Standardisierung der Ausbildung in der robotischen Leberchirurgie.Was sind die Herausforderungen, was die Vorteile der roboterassistierten Technik? Und wie lange dauert es wirklich, bis man schwierige Fälle sicher beherrscht?Gast: Prof. Dr. Roland CronerModerator: PD Dr. Christoph Paasch Rahimli M, Gumbs AA, Perrakis A, Al-Madhi S, Dölling M, Stelter F, Lorenz E, Andric M, Franz M, Arend J, Croner RS. Learning curve analysis of 100 consecutive robotic liver resections. Surg Endosc. 2025 Apr;39(4):2512-2522. doi: 10.1007/s00464-025-11551-5. Epub 2025 Feb 27. PMID: 40014140; PMCID: PMC11933130.
Eine gerade Nase, straffe Brüste, volles Haar: Wer schön sein will – reist nach Istanbul zur Schönheits-OP? Der boomende Markt hat seine Tücken, darum ist zwingend für eine Operation im Ausland eine gute Vorbereitung. Etwa 30 bis 60 Prozent der Kosten kann man einsparen bei einem ästhetischen Eingriff, wenn man dafür ins Ausland geht und sich nicht in der Schweiz behandeln lässt. Da Schönheitsoperationen zum ästhetischen Zweck nicht von der Grundversicherung gezahlt werden, steigen immer mehr ins Flugzeug, wenn sie vollere Haare, eine gerade Nase oder straffe Brüste wollen. Besonders in der Türkei boomt der Schönheitsmarkt. «Es gibt Top-Kliniken und Chirurgen, die das gut machen. Es gibt aber auch den Markt bis hin zur Scharlatanerie, wo es nur darum geht, mit wenig Qualität, möglichst viel Geld zu machen», sagt Schönheitschirurg Holger Klein vom Kantonsspital Aarau, er beobachtet den Trend schon lange und forscht dazu. Wie jede OP kann es auch bei einem Schönheitseingriff zu Komplikationen kommen. Wie man Risiken erkennt und sich gut auf eine Schönheits-OP vorbereitet, erklärt der Leiter der Schönheitsklinik des KSA im Ratgeber.
Gaza ist nicht mehr so präsent in den deutschen Medien. Johannes Zang liefert Ihnen und Euch Informationen, die man in der deutschen Medienlandschaft mit der Lupe suchen muss. Diesmal geht es um Verletzungen durch die Killerdrohne "Quadcopter", beunruhigende Schuss-Muster der israelischen Armee, den Bericht eines britischen Chirurgen und die Zunahme von Infektionskrankheiten. Am Ende weist Johannes Zang auf Vortragsmöglichkeiten hin: Die christliche Palästinenserin Faten Mukarker ist ab Oktober wieder in Deutschland-Österreich-Schweiz unterwegs.Siehe auch: www.jerusalam.info
De Krankenkassen in Düütschland sleiht Alarm: De Lüüd in uns Land sitt to veel, hebbt se rutfunnen. „Sitten is dat niede Smööken“, is so'n Snack den man in Momang jümmers mol heuert. Wi sitt vun Johr to Johr mehr, seggt de Krankenkassen. Vun‘ Sitt- Rekord sünd se sogor an snacken. Na jo, wenn ick op mi sülms kiek, denn krieg ick je ook 'n lütt‘ slecht Geweeten, denn jümmers, wenn ick mien Döschkassen tosomschooster, den sitt ick vör mien Kompjuter-Tastatuur. Jo, ick weet, ick kunn mi dorbi ook henstelln. Dat heff ick sogor al mehr as eenmol versöcht, overs dat klappt ni. Ick kann in't Sitten eenfach veel beeter dinken. Hmm. Un bi't Busfohrn, wat ick je tomeist mok, is dat mit dat Stohn ook ni so eenfach. Ook dat heff ick versöcht. Dorbi kom ick overs entweder ni an de Pedohln oder ick kom ni an't Stüüer. Noch dorto ward de Fohrgäste nervös, wenn ick versöch in't Stohn to fohrn. Na jo, anner Lüüd verdeent mit anner Sooken ehr Geld. Handwarkers to'n Bispeel. Un dor mutt ick seggen, dat ick noch keen Timmerlüüd sehn heff, de lang seeten hebbt, wenn se borbi weern 'n Dackstohl optostellt. Sowat kann man je betlang ook noch ni in't „Homeoffice“ moken. Autoschlossers mööt ook bi de Arbeid stohn, un Bäckers un Slachters. Chirurgen jüst so, wenn se een den Lief opsnieden doht, eher se em achteran weller dichtneiht. Nu froog ick mi allmähli, wo de Mitarbeiders vun de Krankenkassen överhaupt rutfunnen hebbt, dat all de annern Lüüd mehr sitten doht. Bi mi hett – wat ick weet – noch keeneen in Bus stohn, üm to meeten, wolang ick bi't Fohrn sitten doh. De mööt je as Spione organiseert ween‘, as bi so'n Geheimdeenst oder wat. Op de anner Sied: In all de Büros, de dat so gifft, ward veel seeten. Op de Ämter un ook bi de Krankenkassen. Un de Lüüd, de dor tosomreekend hebbt, dat wi to veel sitten doht, hebbt dat wiss an ehr Schrievdische utklabüstert. In't Sitten! Erstmol an de eegene Nees foten, ne. Annerlei. Ick will dat Probleem je gor ni lüttsnacken. Mien Döschkassen is trech. Dorüm goh ick mit'n goodet Bispeel vöran un stoh nu op… In düssen Sinn
Jana bespricht die Hygiene-Implikationen von Nail-Design, Hannes schaut , ob sich zu seinen Beiträgen des letzten Jahres was Neues ergeben hat, Ilj a hat das Deutsche Ärzteblatt, das NEJM und die Zuhörer:innen-Fragen verarbeitet.
Fettabsaugungen bei einer Lipödem-Diagnose werden künftig von der Krankenkasse übernommen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss entschieden. Mehrere Chirurgen begrüßen das und rechnen mit einer steigenden Nachfrage.
Ein Roboter operiert mittels KI selbstständig und beweist, dass Chirurgie ohne menschliche Steuerung möglich ist. Die Vision: perfekte Schnitte, weniger Fehler, keine Engpässe – wenn das Vertrauen nicht auf der Strecke bleibt.
In dieser Episode erleben wir Dobbi und Käthe in ihrer natürlichen Umgebung – dem Chaos des Alltags. Käthe erzählt von ihrem neuesten Abenteuer mit seinem neuen Roller, der offenbar die gleiche Lebensmüdigkeit entwickelt hat wie ein Praktikant im Marketing. Natürlich musste der ADAC anrücken – diese gelben Engel der Straße, die einen immer dann retten, wenn man gerade beschlossen hat, dass Fortbewegung sowieso überbewertet ist. Dobbi hingegen philosophiert über das Marvel-Universum, als wäre es ein soziologisches Experiment zur Frage: "Wie viele Superhelden braucht man, um eine Kinokasse zu retten?" Die beiden zerreißen aktuelle Filme und Serien mit der Präzision eines Chirurgen und der Gnade eines Finanzamts. Was dabei herauskommt? Eine herrlich absurde Bestandsaufnahme unserer Zeit, in der Rollerpannen und Superhelden-Inflation gleichermaßen symptomatisch für unsere Gesellschaft sind. Dobbi und Käthe beweisen einmal mehr: Freundschaft ist, wenn man gemeinsam über die Sinnlosigkeit des Lebens lachen kann – und dabei auch noch den ADAC schlecht redet. Eine Episode für alle, die verstehen, dass der wahre Superheld derjenige ist, der morgens das Haus verlässt, ohne dass etwas kaputtgeht.
#260: Paolo Macchiarini schafft, was keinem anderen Chirurgen jemals gelang: Er transplantiert erfolgreich eine Luftröhre. Seine Idee funktioniert. Das Immunsystem erkennt das fremde Organ als eigenes und stößt es nicht ab. Die Patientin – das ist revolutionär! Ist es medizinisches Wunder? Nein – die Öffentlichkeit ist sich sicher: das ist medizinisches Genie! Ein Mann mit den Händen Gottes. Paolo Macchiarini erlangt damit Weltruhm, wird zum Superstar der Wissenschaft. Bald wechselt er zu einer neuen Transplantationmethode. Er ist der erste Chirurg weltweit, der einem Menschen ein synthetisches Organ transplantiert. Und auch dieser Patient lebt. Paolo Macchiarini bekommt einen neuen Spitznamen: Der Superchirurg. Nur warum sprechen wir bei Mord auf Ex über diesen Superchirurgen? Das schauen sich Linn und Leo in dieser Folge genauer an. Dafür haben wir auch mit einem ehemaligen Kollegen von Paolo Macchiarini gesprochen. Letztes Jahr durften wir den Fall im Wissenschaftspodcast Quarks Science Cops erzählen. Die Videoaufzeichnung findet ihr [hier](https://www.youtube.com/watch?v=xDrq6J28WnQ). Vielen Dank an das Quarks-Team! Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Thomas Schumann, Antonia Fischer Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas Quellen (Auswahl) Netflix-Dokumentation „Bad Surgeon – Love under the Knife“ Artikel [The Guardian](https://www.theguardian.com/science/2017/sep/01/paolo-macchiarini-scientist-surgeon-rise-and-fall) Artikel [New York Times](https://www.nytimes.com/2008/11/20/health/research/20stemcell.html) Artikel [Vanity Fair](https://www.vanityfair.com/news/2016/01/celebrity-surgeon-nbc-news-producer-scam) Artikel Stern Crime, „Paolo, Putin und der Papst“, Ausgabe 12, April/Mai 2017 Artikel [For Better Science](https://forbetterscience.com/2016/04/02/macchiarini-and-the-tracheal-regeneration-scandal-by-pierre-delaere/) Website [Karolinska Institute](https://news.ki.se/the-macchiarini-case-timeline) Artikel [Retraction Watch](https://retractionwatch.com/2023/10/27/lancet-retracts-two-more-papers-by-convicted-surgeon-paolo-macchiarini/) Interview mit Karl-Henrik Grinnemo Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Philipp Weltich stellt sich bei Dr. Heilsam vor, weil er als Arzt in der Klinik von Dr. Weltich arbeiten möchte. Dr. Weltich ist Orthopäde, braucht aber auch Chirurgen und Cliniclowns. Ein Einblick in den Alltag des herausvordernden Ärzte Alltags.
Bundeskanzler Friedrich Merz verspricht der Ukraine Unterstützung bei der Beschaffung weitreichender Waffen. Deutsche Baustoffe landen in russischen Atomwaffensilos. Und im Fall des hundertfachen Kindesmissbrauchs in Frankreich hat das Gericht nun ein Urteil gesprochen. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Selenskyj in Berlin: Merz verspricht Ukraine Unterstützung bei der Beschaffung weitreichender Waffen Aufrüstung im Krieg gegen die Ukraine: Russland modernisiert Atomwaffensilos und setzt dabei auf deutsche Marke Kindesmissbrauch: Höchststrafe für französischen Ex-Chirurgen wegen hundertfachen Kindesmissbrauchs+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Online-Betrüger haben einen angesehenen Chirurgen aus Wien um hunderttausende Euro gebracht. Ihre Spur führt zu einem russischen Model, ins isländische Penismuseum und zu Zwangsarbeitern in südostasiatischen Betrugsfabriken. Eine Recherche von Juliane Fischer und Thomas Winkelmüller, eingelesen von Sebastian Loudon. Aus der DATUM Ausgabe 4/2025.
Een hersentumor herkennen binnen anderhalf uur, terwijl de patiënt nog op de operatietafel ligt? Tot voor kort duurde zo’n diagnose vaak weken, maar met de AI-tool Sturgeon kan dit nu razendsnel. Dat betekent dat chirurgen hun behandelplan direct kunnen aanpassen en mogelijk een tweede operatie kunnen voorkomen. In deze aflevering van BNR Beter spreekt Nina van den Dungen met Jeroen de Ridder, hoogleraar bioinformatica aan het UMC Utrecht en een van de ontwikkelaars van Sturgeon. Hij legt uit hoe deep learning het algoritme in staat stelt om snel en betrouwbaar een diagnose te stellen. Ook schuift Niek Maas aan, hij is klinisch patholoog bij het Erasmus MC en LUMC. Niek vertelt hoe AI zijn werk als patholoog verandert: een concurrent of juist een waardevolle assistent? Daarnaast gaat redacteur Stijn Goossens langs in het Prinses Máxima Centrum, waar neurochirurg Eelco Hoving uitlegt waarom deze technologie zo belangrijk is voor zijn werk als neuro-oncoloog, en hoe het impact heeft op de behandeling van kinderkanker. Ook laat Assistant Professor Carlo Vermeulen in het lab van het UMC Utrecht zien hoe Sturgeon precies te werk gaat. Redactie door Stijn GoossensSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Vierzig Jahre lang war Flavio Del Ponte als Chirurg weltweit mit dem Leid des Krieges konfrontiert. In seinem Buch "Dissonanzen. Das abenteuerliche Leben eines Chirurgen aus Leidenschaft" blickt er auf diese Zeit zurück.
Vierzig Jahre lang war Flavio Del Ponte als Chirurg weltweit mit dem Leid des Krieges konfrontiert. In seinem Buch "Dissonanzen. Das abenteuerliche Leben eines Chirurgen aus Leidenschaft" blickt er auf diese Zeit zurück.
Drohnen sind im Krieg unteressen nicht mehr wegzudenken. Beispielsweise im Angriffskrieg in der Ukraine werden Drohnen eingesetzt, die aus der Luft mit Sprengstoff gegnerische Ziele zerstören. Um im Krisenfall unabhängig zu sein, hat der Bund ein Projekt gestartet, um aus Drohnen Waffen zu machen. Weitere Themen: In einem alarmierenden Brief prangern 45 amerikanische 45 Chirurgen, Ärztinnen und Krankenpflegern,die für unterschiedliche Hilfsorganisationen im Gazastreifen waren, die unerträgliche Situation im Gazastreifen an. Sie fordern von der US-Regierung mehr Druck auf Israel, um einen sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen zu erreichen. In der Stadt El Paso, an der Grenze zu Mexiko, haben die US-Behörden zwei mexikanische Drogenbosse geschnappt. Einer der beiden ist der Sohn des bekannten Drogen-Bosses El Chapo. Der andere ist der Mitbegründer des berüchtigten Sinaloa-Kartells. Was bringt die Festnahmen der beiden Drogenbosse im Kampf gegen die Drogenkriminalität in Mexiko und in den USA?
Er sagt von sich, er sei militant unabhängig. Lege man ihm ein Halsband an, so beisse er die Leine durch. Er liebt Musik, doch Singen war sein schulisches Drama.Trotz eines schweren Fallschirmunfalls springt der ehemalige Kommunikationschef von alt Bundesrat Villiger noch heute aus dem Flugzeug. Er stammt aus einer wohl situierten Arztfamilie. Als Sohn eines Chirurgen hätte Daniel Eckmann «sehr gut ein verwöhnter Gof werden können.» Doch der Spitzensport lehrte ihn Disziplin, Verantwortung und Teamfähigkeit. Eckmann war Handball-Nationaltorhüter, lotste den damaligen Bundesrat Kaspar Villiger durch die Skandale der Geheimorganisationen P26 und P27 und gleiste später als stellvertretender Generaldirektor der SRG die Konvergenz auf.
Nach Deutschland haben auch die französischen Grenzbehörden dem Chirurgen die Einreise verweigert. Abu Sitta war auf Einladung des französischen Senats am frühen Samstagmorgen (4. Mai 2024) auf dem Flughafen Charles De Gaulles (CDG) in Paris gelandet, um vor dem Gremium über seine Erfahrungen als Arzt im jüngsten Gaza-Krieg zu berichten. Von Karin Leukefeld. DieserWeiterlesen
Ein Leben schenken mit meinem Herzen? Zu wenige Menschen können sich mit dem Gedanken anfreunden, nach dem Tod mit einem eigenen Organ einem Anderen das Weiterleben zu ermöglichen. In Sachen Organspende gehört Deutschland im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern. Kann ein Organspende-Register daran etwas ändern? Schon im Jahr 2000 ist es beschlossen worden, am 18. März soll es nun kommen: In dem Register wird online festgehalten, wer sich grundsätzlich zur Spende bereit erklärt. Diese Bereitschaft soll dann alle 10 Jahre aufs Neue abgefragt werden. Das Ziel ist, Stück für Stück zu mehr Organspenden zu kommen. Aber wird ein solches Register tatsächlich helfen? Gibt es eine moralische Pflicht zur Spende? Wie ist es, lange auf ein Spender-Organ warten zu müssen? Und wie ist es, nach der Spende endlich ein neues Leben beginnen zu können? Drüber sprechen wir mit Christian Luckhart, der mit einem Spenderherzen lebt, mit Dr. med. Axel Rahmel, dem Vorstand Dt. Stiftung Organtransplantation, mit Prof. Dr. Johannes Huber, Direktor der Klinik für Urologie an der Uniklinik Marburg und mit Prof. Dr. Norbert Paul, Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universitätsmedizin Mainz. Podcast-Tipp: Wissenschaft im Brennpunkt Neue Organspender - Schweine statt Menschen Chirurgen haben erstmals Herzen von gentechnisch veränderten Schweinen in schwerkranke Patienten verpflanzt. Ihre Prognose: In fünf Jahren könnten Schweine den weltweiten Organmangel wirksam bekämpfen. Doch trifft das auch für Deutschland zu? https://www.ardaudiothek.de/episode/wissenschaft-im-brennpunkt/neue-organspender-schweine-statt-menschen/deutschlandfunk/13131245/
Die junge Generation wehrt sich: Ärztinnen und Ärzte im Spital fordern eine 42-Stunden-Woche. Diese ist jedoch umstritten. Zudem: kaum noch Widerstand – wie die Republikaner zur Trump-Partei werden. Und: die Angst in Estland vor einem Krieg mit Russland. Lieber Teilzeit statt Überzeit: Der Generationenkonflikt im Spital Sie sind jung – und sie sind gesucht: Ärztinnen und Ärzte in den Spitälern. Doch die neue Generation sieht ihre Arbeitsbedingungen kritisch. Zu lange Arbeitszeiten, zu hohe Belastung. Sie wehren sich und fordern eine 42-Stunden-Woche. Das führt zu einem Generationenkonflikt. Die «Rundschau» begleitet einen Chirurgen und eine Assistenzärztin durch ihren Alltag. Dazu stellt sich Pascal Probst, Leitender Arzt der Chirurgie und Ausbildner im Spital Thurgau, den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Kritiker sind «Ungeziefer»: Wie die Republikaner zur Trump-Partei werden Was nach dem Sturm auf das Kapitol unmöglich schien, steht kurz bevor: Donald Trump wird wohl zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanerinnen. Nur wenige Konservative trauen sich noch, sich gegen ihn zu stellen. Trump hat angekündigt, seine Gegner auszurotten wie «Ungeziefer». Die Reportage aus den USA zeigt, wie Trump-Fans ihn bedingungslos unterstützen und lässt an einem Anti-Trump-Gipfel kritische Republikanerinnen zu Wort kommen, die vor ihm warnen. Zudem berichtet eine SRF-Korrespondentin aus Georgia – dem Ort, an dem der Wahlausgang so knapp war, dass von Hand nachgezählt wurde. Und wo Trump und seine Anhänger die Wahlverantwortlichen bedrohten und unter Druck setzten. Putin vor der Tür: Estlands Furcht vor einem Krieg mit Russland Vor zwei Jahren begann der russische Überfall auf die Ukraine. Seither leben insbesondere die Menschen in den angrenzenden Nachbarländern von Russland in Angst. In Estland sind die Grenzen praktisch geschlossen, die Beziehungen abgebrochen. Der Kreml hat die estnische Regierungschefin gar wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber Russland zur Fahndung ausgeschrieben. Die Menschen fürchten sich vor einem Angriff. Estland rüstet auf, trainiert seine Truppen und erlebt eine Zerreissprobe mit seiner russischen Minderheit.
Chirurgen haben erstmals Herzen von gentechnisch veränderten Schweinen in schwerkranke Patienten verpflanzt. Ihre Prognose: In fünf Jahren könnten Schweine den weltweiten Organmangel wirksam bekämpfen. Doch trifft das auch für Deutschland zu? Lange, Michaelwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
TRIGGERWARNUNG: Explizite Gewaltdarstellunge, Gewalt an Frauen Heute geht es um Ü wie übernatürlich. Wer uns kennt, weiß, dass wir beide nicht wirklich an Übernatürliches oder Paranormales glauben. Doch dieser Fall hat uns zum Nachdenken gebracht… 1977 wurde die 47-jährige Teresita Basa in Chicago tot aufgefunden. Ein Brand in ihrer Wohnung sollte die Spuren verwischen und die Ermittler im Dunkeln lassen. Bis sich ein halbes Jahr später die Frau eines Chirurgen meldet und von Visionen und mysteriösen Botschaften berichtet, die den Ermittlern bei der Aufklärung helfen und Hinweise auf den Mörder von Teresita Basa geben werden… +++ Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: ko-fi.com/tellmemordpodcast Folgt uns gerne auch auf Instagram (@tellmemordpodcast) für mehr Content zu den Fällen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: https://linktr.ee/tellmemordpodcast
Über Waffenlieferungen an die Ukraine wird viel diskutiert. Weniger Aufmerksamkeit bekommt andere Hilfe aus Deutschland: Zu Besuch bei einer Spezialfortbildung in modernster Gefechtsfeld-Chirurgie.