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Deutschland ringt weiter mit hohen Energiepreisen, schwacher Konjunktur und ausbleibenden Reformen. In Großbritannien wächst nach den Regionalwahlen die politische Unsicherheit, während die Inflation hartnäckig hoch bleibt. Die USA bleiben zwar wirtschaftlich stabil, doch geopolitische Risiken und die schleichende Abkehr vom US Dollar rücken stärker in den Fokus. Und China zeigt sich mit starken Exportzahlen und wachsender Nachfrage nach Technologie überraschend robust, während der schwache Binnenmarkt weiter belastet. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick und ordnen die Entwicklungen ein. (Aufnahmedatum: 20.05.2026 um 9 Uhr)
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:41 Nationaler CO2-Preis für Heizen und Tanken wird nicht erhöht Union und SPD haben beschlossen, den CO2-Preis für Heizen und Tanken 2027 nicht anzuheben. Begründet wird das mit den gestiegenen Energiepreisen. Die Entscheidung hat Folgen für den Klimaschutz, aber auch für den Bundeshaushalt. Denn ohne höheren CO2-Preis fehlen dem Klima- und Transformationsfonds nun vier Milliarden Euro. 07:03 Super-El-Niño Ein Klimaphänomen aus dem Pazifik könnte schon bald weltweit neue Extremwetter-Rekorde auslösen. Mehrere Klimamodelle deuten auf einen besonders starken El Niño in den Jahren 2026 und 2027 hin. Das Phänomen bringt Meeresströmungen durcheinander, heizt die Ozeane zusätzlich auf und verstärkt Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen rund um den Globus. 12:01 Bahnpaket der EU Die EU will Bahnreisen durch Europa einfacher machen: Grenzüberschreitende Zugreisen sollen künftig leichter planbar und buchbar werden. Doch Bahnunternehmen wehren sich gegen die Pläne aus Brüssel. Warum das neue Bahnpaket trotzdem Hoffnung auf günstigere und attraktivere Zugreisen macht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Reformen für Steuersenkungen, Entlastung bei Energiepreisen gescheitert, Regierung will fossile Heizungen für immer erlauben, Umfrage: Wie nimmt ihr Einfluss auf Politik?, Hantavirus und Pandemie-Prävention, Strategische Partnerschaft mit der Ukraine
Deutschland im Dauerchaos und die Regierung spricht von ArbeitsprozessenDie Regierung hangelt sich von Gipfel zu Gipfel, während die finanziellen und gesellschaftlichen Belastungen immer weiter steigen. Deutschland erlebt eine politische Führung, die auf Krisen nur noch mit Verwaltung reagiert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die schwarz-rote Koalition in Berlin hat in der Nacht zum 13. Mai 2026 erneut bewiesen, dass sie Meister im Vertagen, Kaschieren und Beschwichtigen ist. Statt eines klaren Kurses, der das Land aus der Dauerkrise führt, gab es sechs Stunden Koalitionsausschuss, eine dünne Pressemitteilung und den üblichen Nebel aus vertrauensvoller Atmosphäre. Bundeskanzler Friedrich Merz und die SPD-Spitzen haben den Bürgern nichts Handfestes geliefert, nur die Ankündigung weiterer Gipfel und den nächsten Arbeitsprozess. Das ist kein Regieren mehr, das ist das organisierte Weiterwursteln auf Kosten derer, die noch arbeiten und Steuern zahlen. Die Koalition hangelt sich von einem nächtlichen Treffen zum nächsten, während die Uhren für Haushalt, Energie und Wirtschaft unerbittlich ticken. Und die Bürger? Die spüren längst, dass der Souverän ignoriert wird.Kurz vor Mitternacht verließen die Spitzen von Union und SPD das Kanzleramt. Markus Söder stieg bei Regen in seinen Dienstwagen, Lars Klingbeil verschwand wortlos, Friedrich Merz blieb gleich im Kanzleramt. Wochenlang war dieses Treffen als möglicher Wendepunkt angekündigt worden. Hauptstadtjournalisten spekulierten allerdings offen über einen möglichen Bruch der Koalition. Statt Ergebnisse zu liefern, produziert die Regierung einen jener typischen Berliner Kunstbegriffe, die möglichst bedeutungsschwer klingen sollen und in Wahrheit nur politische Handlungsunfähigkeit umschreiben. „Arbeitsprozess“ (1).Eine Regierung, die nach anderthalb Jahren Amtszeit erklärt, sie müsse sich zunächst auf einen „Arbeitsprozess“ einigen, beschreibt damit ihren eigenen Zustand präziser, als jede Opposition es könnte. Diese Koalition steckt nicht in einer gewöhnlichen Regierungskrise. Sie steckt in einer Legitimationskrise. Sie weiß selbst nicht mehr, wofür sie eigentlich noch steht, außer für die eigene Fortexistenz. Schon im Vorfeld hatten Union und SPD die Erwartungen demonstrativ abgesenkt. Als befände sich die Regierung noch in den ersten Tagen von Sondierungsgesprächen und nicht mitten in einer eskalierenden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise. Das Land wartet auf Entscheidungen zu Renten, Steuern, Energiepreisen, Gesundheitskosten, Migration, Bürokratie und wirtschaftlichem Niedergang. Die Koalition antwortet darauf mit Gesprächsformaten, Arbeitsgruppen und weiteren Gipfeltreffen. Anfang Juni soll nun der nächste XXL-Gipfel stattfinden (2), diesmal gemeinsam mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Danach folgt noch ein weiterer Koalitionsausschuss vor der Sommerpause. Dort sollen dann möglicherweise Reformpakete beschlossen werden.Die politische Mitte zerfälltWährend sich Union und SPD in Koalitionstherapie verlieren, beginnt selbst ein Teil des Hauptstadtjournalismus zu begreifen, dass die eigentliche Krise viel tiefer reicht. Nicht nur Schwarz-Rot zerfällt. Die gesamte Erzählung der vergangenen Jahre bricht zusammen. Die angebliche „politische Mitte“, die Deutschland stabil halten sollte, existiert in Wahrheit längst nicht mehr als gemeinsames politisches Projekt. Jahrelang wurde den Bürgern erzählt, die demokratische Mitte bilde einen vernünftigen Konsensraum. Wer sich außerhalb dieses Raumes bewegte, galt automatisch als Gefahr für die sogenannte „unsere Demokratie“. Doch inzwischen wird selbst den publizistischen Verteidigern dieser Konstruktion klar, dass diese Mitte nie eine homogene politische Kraft war, sondern lediglich ein künstlich zusammengehaltener Verwaltungsblock unterschiedlichster Ideologien....https://apolut.net/deutschland-im-regierungs-koma-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seine Versprechen wirkten stark. Bundeskanzler Friedrich Merz versprach zu seinem Amtsantritt, die Wirtschaft durch Reformen wieder auf Wachstumskurs zu bringen, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas aufzubauen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft wiederherzustellen. Heute ist die Mehrheit der Deutschen unzufrieden mit der Bundesregierung. Merz gehört just zu den unbeliebtesten Politikern. Er steht weiterhin im Schatten seiner Vorgängerin Angela Merkel. Während „Die Welt“ schreibt: "Merz merkele”, fragt die “taz”: „Kann er Kanzlerin?". Die schwarz-rote Koalition muss mehrere Krisen gleichzeitig stemmen. Sie hat so viele Beschlüsse auf den Weg gebracht wie kaum eine andere Regierung in gleicher Zeit. Und trotzdem fehlt der große Wurf. Welche Strategie haben Merz und sein Kabinett für Deutschland? Und wie lange halten es Union und SPD noch miteinander aus? Darüber spricht unsere Moderatorin Isabel Reifenrath mit der Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele, mit dem Ökonomen Niklas Potrafke, dem Politikexperten Albrecht von Lucke und der CDU-Influencerin Clara von Nathusius. Podcast-Tipp: BR24 Medien Ein Jahr Merz: Warum läuft die Kommunikation nicht rund? Knapp ein Jahr ist Friedrich Merz im Kanzleramt - und kaum ein politisches Thema ohne Kommunikationskrise: Aktuell Streit um Entlastungen bei steigenden Energiepreisen oder vor einigen Monaten eine Stadtbild-Debatte, die das Land polarisiert. Auch Merz selbst hat eingeräumt, dass er seine Politik besser oder anders erklären sollte. Warum läuft die Kommunikation der Merz-Regierung nicht rund? In dieser Folge von BR24 Medien spricht Linus Lüring mit Barbara Kostolnik, langjährige Hauptstadtkorrespondentin und BR-Politikredakteurin. Dabei geht es auch darum, welchen Einfluss Regierungssprecher Stefan Kornelius hat und ob es eine Rolle spielt, dass Bundeskanzler Friedrich Merz zuvor keine Regierungserfahrung hatte. Außerdem: Welche Rolle spielen Medien, wenn von "Streit" oder "Kommunikationsproblemen" in der Bundesregierung die Rede ist? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3a0ec0944aa26eae/
Im Mittelpunkt stehen die Zinsentscheidungen in Europa und den USA. Während die Märkte für Europa mittlerweile sogar Zinsanhebungen einpreisen und für die USA weiterhin moderate Zinssenkungen erwarten, geht Dr. Thomas Gitzel selbst vorerst von abwartenden Notenbanken aus. Kapitel: 00:00 Intro 00:24 Geht die Zinsschere weiter auseinander? 01:28 Was ist ausschlaggebend in den USA? 03:04 Energiepreise bleiben erhöht? 04:11 Nehmen politische Konflikte zu? 05:18 Tipp für die Anleger - Wo liegen Chancen? 06:22 Job des Volkswirts in der aktuellen Lage Ein weiterer Schwerpunkt ist die Inflation. Höhere Energiepreise, geopolitische Konflikte und mögliche Zweitrundeneffekte könnten dafür sorgen, dass der Preisdruck länger bestehen bleibt. Auch Lieferketten, Produktionsausfälle und politische Entscheidungen wie Zölle und Regulierung spielen eine wichtige Rolle für Wirtschaft und Finanzmärkte. Zum Abschluss geht es um die Frage, wie Anlegerinnen und Anleger mit dieser Unsicherheit umgehen können. Dr. Thomas Gitzel betont dabei vor allem zwei Punkte: Disziplin in der eigenen Strategie und eine breite Diversifikation. Es folgt eine kompakte Einordnung zu Zinsen, Inflation, Energiepreisen, Geopolitik und den wichtigsten Faktoren für Anlegerinnen und Anleger im Jahr 2026.
Während die Welt mit den Folgen des Iran-Kriegs und explodierenden Energiepreisen kämpft, treffen sich kommende Woche über 50 Staaten im kolumbianischen Santa Marta zur ersten Regierungskonferenz zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Neben dem großen Kohleexporteur Kolumbien sitzen auch andere wichtige Öl- und Gasländer mit am Tisch. Merken die großen Förderstaaten, dass die fossile Ära zu Ende geht? Die Politikwissenschaftlerin Alice Vadrot von der Universität Wien erklärt, warum dieses Format bewusst anders funktioniert als die großen UN-Klimakonferenzen – und warum das eine Chance sein könnte
Deutschland kämpft mit steigenden Energiepreisen und schwachem Wachstum, während staatliche Entlastungen nur begrenzt wirken. In der Eurozone sorgt politischer Rückenwind in Ungarn für Optimismus, doch der globale Gegenwind bleibt spürbar. In den USA wächst die Unsicherheit durch den Nahostkonflikt, wodurch Inflationsrisiken und Zinsfragen wieder stärker in den Fokus rücken. Gleichzeitig profitiert China von einem starken Exportboom, während der schwache Binnenmarkt eine zentrale Herausforderung bleibt. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick und ordnen die Entwicklungen ein. (Aufnahmedatum 20.04.2026 um 16 Uhr)
Die schwarz-rote Koalition hat in dieser Woche ein Maßnahmenpaket zur Entlastung der Haushalte von gestiegenen Energiepreisen vorgestellt. Und so sehr wir uns in den vergangenen Wochen bemüht haben zu betonen, dass diese Energiekrise keine Neuauflage von 2022 sein wird – an dieser Stelle wird das nicht gelingen. Sebastian Franke und Franziska Biehl sprechen darüber, wie entlastend die Maßnahmen 2022 wirklich gewirkt haben, und diskutieren die volkswirtschaftlichen Herausforderungen des „Aus-alt-mach neu“ der Bundesregierung.
Wenn es eng wird in der Meerenge, wenn das Öl nicht mehr läuft wie geschmiert, wenn uns beim Tanken immer mehr Geld abgezapft wird, dann spüren wir, in welch klebrige Abhängigkeiten wir uns gebracht haben. Wie kommen wir da wieder raus? Das fragen wir uns - und meinen damit zunächst einmal die finanzielle Klemme, in der wir nun stecken. „Die Politik kann Menschen und Unternehmen nicht vor allen Verwerfungen auf den globalen Märkten schützen“, hat der Bundeskanzler gesagt. Aber seine Koalition aus Union und SPD sieht sich genau dazu gedrängt. Und wie schon frühere Regierungen in früheren Energiekrisen studiert und probiert, debattiert und beschließt sie immer wieder Maßnahmen, um uns von drückenden Energiepreisen zu entlasten. Aber stehen wir mit diesem Ansatz nicht allesamt selbst auf dem Schlauch? Müssen wir nicht endlich raus aus fossiler Abhängigkeit, um nicht jedes Mal wieder in eine finanzielle Energie-Klemme zu geraten? Könnte also das Öl, das uns jetzt so teuer zu stehen kommt, gerade dadurch zum Schmierstoff werden - für eine entschlossene Energiewende? Darüber spricht Oliver Glaap mit Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband, mit dem Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe (Uni Frankfurt), mit Stephan-Andreas Casdorff, Editor-at-large beim „Tagesspiegel“ und mit Claudia Kemfert, Energieökonomin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft Neue Energiekrise, neue Inflation - wie hart trifft es uns? Die Spritpreise sind erst der Anfang: Die Hintergründe zu Inflation und Lieferketten, was uns noch bevorsteht und wie wir damit umgehen. Der Krieg im Nahen Osten trifft die Menschen dort schwer. Gleichzeitig wirkt er sich weltweit auf die Wirtschaft aus. In dieser Folge ordnet die Journalistin und Volkswirtin Christine Bergmann aus dem Plusminus Team im Gespräch mit David Ahlf ein, was wirtschaftlich auf uns zukommen könnte. Ist das die schlimmste Energiekrise jemals? Was bedeutet der Krieg für Rohstoffe und Lieferketten und damit am Ende für die Preise? Es geht um Gegenstrategien und das, was ihr für euren Geldbeutel tun könnt. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ea7f73952b39f5e4/
Der Goldpreis ist seit Anfang 2026 erneut stark gestiegen und bleibt konstant über 4500 Dollar. Viele Anleger fragen sich daher, ob sie Gold jetzt kaufen oder lieber noch warten sollten - oder ob sie den richtigen Moment längst verpasst haben. „Ist Gold jetzt nicht zu teuer, um anzufangen?“ „Kommt bald ein Rücksetzer, auf den ich warten sollte?“ „Habe ich den richtigen Zeitpunkt beim Gold generell verpasst? Der Goldpreis wird doch immer weiter steigen!“ In dieser Folge analysiere ich die Entwicklung des Goldpreises im Jahr 2026 und ordne die aktuelle Marktsituation im Kontext von Inflation, geopolitischen Spannungen, dem Iran-Konflikt, der Straße von Hormuz, steigenden Energiepreisen, Krisenvorsorge und der Unsicherheit an den Aktienmärkten ein. Du erfährst: - warum gerade jetzt so viele Anleger zögern - und was wirklich dahinter steckt - weshalb sich die aktuelle Situation anders anfühlt als frühere Marktphasen - was viele beim Blick auf den Goldpreis und Vermögensschutz mit Gold übersehen - und warum die Frage nach dem „richtigen Zeitpunkt“ trügerisch sein kann Außerdem werfen wir einen Blick auf Inflation, Kaufkraftverlust und die Rolle von Zentralbanken beim Goldpreis. Diese Folge richtet sich an alle, die sich fragen, ob ein Einstieg in Gold aktuell noch sinnvoll ist, ob sie noch warten sollten - oder ob sie bereits zu lange gewartet haben und "zu spät" dran sind. ___ Buch dir hier ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold kaufen und Silber kaufen oder per Sparplan systematisch in Edelmetalle investieren - als langfristige Absicherung und zur strukturellen Krisenvorsorge mit Gold, Silber und anderen Edelmetallen. Kostenfrei für dich vorab: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
Die letzten fünf Jahre haben die produzierende Industrie massiv verändert: steigende Rohstoffpreise, volatile Energiemärkte und unsichere Lieferketten stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. In dieser Podcastfolge analysieren wir die Preisentwicklung zentraler industrieller Rohstoffe wie Stahl, Kupfer, Aluminium sowie strategischer Materialien wie Wolfram und Kobalt. Außerdem zeigen wir konkrete Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen kurzfristig und langfristig gegen Kostenrisiken absichern können. Ein besonderer Fokus liegt auf Recycling, Kreislaufwirtschaft und der Wiederaufbereitung von Werkzeugen als strategische Hebel zur Kostensenkung und Risikominimierung.
Parlamentswahl in Ungarn: Oppositionsführer Magyar siegt deutlich, Spitzen der Koalition verhandeln über Entlastungen bei Energiepreisen, Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Sport im Überblick, ARD-Doku zum 70. Geburtstag von Herbert Grönemeyer, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge im Sport im Überblick dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Parlamentswahl in Ungarn: Oppositionsführer Magyar siegt deutlich, Spitzen der Koalition verhandeln über Entlastungen bei Energiepreisen, Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Sport im Überblick, ARD-Doku zum 70. Geburtstag von Herbert Grönemeyer, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge im Sport im Überblick dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundeskanzler ruft zur Zurückhaltung auf. Mondmission soll in der Nacht zur Erde zurückkehren. Von Caro Köhler.
Die Energiewirtschaft steht unter Hochspannung – und mittendrin entstehen neue Chancen. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner aktuellen Projekte und teile zwei persönliche Entwicklungen, die mich gerade besonders bewegen: meine Rolle im Expertenkreis der Bundesvereinigung Mittelstand und die Arbeit an einer Masterclass für Energiemanagement. Doch es bleibt nicht bei persönlichen Einblicken. Wir schauen gemeinsam auf die drängenden Fragen unserer Zeit: Wie begegnet der Mittelstand steigenden Energiepreisen? Warum wird Flexibilität zur entscheidenden Währung? Und welche konkreten Maßnahmen können Unternehmen jetzt ergreifen, um resilient, wirtschaftlich und zukunftsfähig zu bleiben? Von Batteriespeichern über bidirektionales Laden bis hin zur integrierten Energieplanung – ich zeige dir praxisnah, wo die größten Hebel liegen. Diese Folge ist ein leidenschaftlicher Appell, die Energiewende nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu gestalten.
Der Dieselpreis hat einen neuen Rekordstand erreichtIm Schnitt lag er heute bei rund 2,50 Euro pro Liter. Von den hohen Energiepreisen profitiert jetzt vor allem auch Russland. In München wurde ein neuer Forschungsverbund für Gesundheitsökonomie gegründet, AutorInnen: Sandra Lohse, Angela Göpfert, Nikolaus Nützel
Als Konsequenz aus den jüngsten SPD-Wahlschlappen will die Partei Stärke bei aktuell wichtigen Themen zeigen. Das kündigten die Vorsitzenden Bas und Klingbeil nach einer Sondersitzung mit sozialdemokratischen Ministerpräsidenten und Kommunalvertretern an. Dazu zählt eine weitere Entlastung der Bürger bei den Energiepreisen. Nach den Vorstellungen der Partei-Spitze sollte eine Übergewinnsteuer für Energiekonzerne eingeführt werden, um mit dem Geld dann zum Beispiel die Pendlerpauschale zu erhöhen. Außerdem will sich die SPD stärker für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Untersützung der Kommunen einsetzen.
Der Wind hat gedreht: Internationale Energiekonzerne setzen wieder vermehrt auf fossile Energien. Dabei seien es die Erneuerbaren, die in der aktuellen Situation für Entspannung bei Versorgungssicherheit und Energiepreisen sorgen könnten, so Norbert Rücker, Rohstoffanalyst Julius Bär. SMI +1.6%
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus de facto blockiert – und das spüren Millionen Menschen gerade ganz konkret an der Zapfsäule und auf der Gasrechnung. Hätte sich das vermeiden lassen?
Heute mit Stimmen zum EU-Gipfel, den stark steigenden Energiepreisen und den Folgen des anhaltenden Kriegs im Nahen Osten für die Weltordnung. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Heute mit Stimmen zum EU-Gipfel, den stark steigenden Energiepreisen und den Folgen des anhaltenden Kriegs im Nahen Osten für die Weltordnung. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das ifo Institut senkt die Wachstumsprognose für 2026 auf 0,8 Prozent. Präsident Clemens Fuest warnt vor einem „Stagflationsschock" und steigender Inflation von bis zu drei Prozent. Die erhoffte Hebelwirkung staatlicher Investitionen bleibt bislang aus – ein erheblicher Teil der Schulden fließe in „Haushaltslöcher" statt in Infrastruktur, so Fuest. [01:31]Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die Arbeit der Koalition und sagt, es müsse nicht jedes Treffen „in einer Pressekonferenz münden". Er betont „große Erfolge" bei Heizungsgesetz und Bürgergeld und verweist auf offene Kernfragen zu Wettbewerbsfähigkeit, Haushalt und Energiepreisen. [05:04]Sara Sievert spricht mit dem norwegischen Finanzminister Jens Stoltenberg über mehr europäische Verantwortung in der NATO. Der frühere Generalsekretär beschreibt die „No-Regret-Strategies" des Bündnisses. Er sieht nicht, dass Europa mit der Unterstützung der Ukraine ohne die USA überfordert wäre. Im Gegenteil: „If anything, we should increase it." [18:05]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Ölpreis bleibt über der Marke von 100 US-Dollar und die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten nehmen weiter zu. Angriffe in der Golfregion und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus sorgen für Nervosität an den Märkten – gleichzeitig entstehen dadurch neue Chancen bei Energieaktien. Welche Öl- und Gasunternehmen jetzt besonders profitieren könnten, schauen wir uns genauer an. Im Fokus stehen Energiekonzerne, die nicht direkt im Nahen Osten aktiv sind und daher von hohen Energiepreisen profitieren können, ohne operativ stark betroffen zu sein. Dazu zählen unter anderem Petrobras, Repsol und Equinor. Außerdem sprechen wir über strukturelle Veränderungen im Technologiesektor: Adobe steckt nach schwachen KI-Fortschritten in einer Krise, der CEO tritt zurück und mehrere Analysten senken ihre Kursziele deutlich. Welche Chancen sich jetzt für Anleger ergeben und welche Aktien besonders interessant sein könnten – das analysieren wir in diesem Podcast.
„Es wird keine Einigung mit dem Iran geben, außer einer bedingungslosen Kapitulation", schreibt US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social: Was zunächst als US-israelischer Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm beschrieben wurde, ist inzwischen zum Krieg für einen Regimewechsel in Iran geworden. Seit Ende Februar greifen die USA gemeinsam mit Israel Ziele der iranischen Raketenproduktion und Munitionsdepots sowie Abschuss-Rampen für ballistische Raketen an. Auch die Infrastruktur des Mullah-Regimes und der Revolutionsgarden sind Ziel heftiger Bombardierungen, besonders in der Hauptstadt Teheran. Für viele vor allem westliche Staaten entsteht damit ein Dilemma: Einerseits steht die Hoffnung, dass ein Regime endet, das Frauen unterdrückt und Gegner öffentlich hinrichten lässt. Andererseits könnte ein langer Krieg drohen, mit blockierten Handelsrouten und weltweit steigenden Energiepreisen. Sicherheitspolitikerin Sara Nanni (Grüne) und Publizist Ahmad Mansour diskutieren bei Moderator Thomas G. Becker die völkerrechtliche Gretchen-Frage: War und ist der Angriff der USA und Israels auf Iran vom Völkerrecht gedeckt?
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Durch den Iran-Krieg steigen die Öl- und Gaspreise. Armand Zorn (SPD) leitet mit Sepp Müller (CDU) eine Task Force zu den Energiepreisen. "Es geht jetzt darum, die Preisentwicklung zu beobachten", sagt Zorn: "Die Versorgungslage ist sicher." Von WDR 5.
Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt.Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke.Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend.Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie.Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD.Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir blicken gemeinsam auf den ersten Monat des Jahres zurück. Der Januar fühlte sich für uns wie ein halbes Jahr an – mit wilden Nachrichten, schwankenden Energiepreisen und vielen politischen Diskussionen rund um Arbeit, Teilzeit und Krankenstand. Wir sprechen über die Debatte zur sogenannten „Lifestyle-Teilzeit“ und ordnen ein, warum solche Schlagworte oft an der Realität vieler Familien vorbeigehen. Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und steigende Abgaben spielen eine deutlich größere Rolle als vermeintliche Bequemlichkeit. Gleichzeitig diskutieren wir, wie Motivation, Arbeitsumfeld und politische Rahmenbedingungen die tatsächliche Produktivität beeinflussen. Darüber sprechen wir in dieser Folge: - Rückblick auf einen turbulenten Januar mit vielen politischen und wirtschaftlichen Themen - Diskussion um „Lifestyle-Teilzeit“ und die Realität von Familien und Arbeitnehmern - Krankenstand, Homeoffice und Motivation im Arbeitsalltag - Umgang mit geopolitischen Krisen und Nachrichtenflut - Unser persönlicher Ausblick auf 2026 mit Events, Netzwerk und Podcast-Plänen Natürlich kommen wir auch an der geopolitischen Lage nicht vorbei. Wir sprechen über die vielen Krisenherde, den Umgang mit Nachrichtenflut und warum es manchmal sinnvoll ist, sich bewusst auf das zu konzentrieren, was das eigene Leben tatsächlich beeinflusst. Zum Abschluss blicken wir nach vorne: mehr Netzwerk, mehr Events, neue Podcast-Formate und eine gemeinsame Reise, über die wir in den nächsten Folgen mehr verraten werden. Eine klassische Schnick-und-Schnack-Folge also: persönlich, politisch, ein bisschen chaotisch – und genau deshalb so, wie dieses Jahr gestartet ist.
Die vielfältigen Vorteile eines Umstiegs auf Erneuerbare Energien liegen auf der Hand: Die Energiewende kann zu niedrigeren Energiepreisen beitragen, die Resilienz und Versorgungssicherheit erhöhen und sogar die Demokratie stärken. Trotz dieser klar belegbaren Fakten wird die öffentliche Debatte jedoch häufig sehr emotional geführt und hat bereits zu einer deutlichen gesellschaftlichen Polarisierung beigetragen. Gero Rueter ist Redakteur bei der Deutschen Welle, dem deutschen Auslandssender, und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Energiewende und Klimaschutz. In seinen Beiträgen stützt er sich konsequent auf Daten und Fakten, um zentrale Aussagen nachvollziehbar zu belegen. Mit ihm sprechen wir darüber, welche Rolle Medien in der öffentlichen Debatte spielen, wie sich faktenbasierte Berichterstattung zur Darstellung von Meinungsvielfalt verhält und inwieweit Medien selbst von Interessen beeinflusst sind.
Europa steht wirtschaftlich und technologisch unter Druck. Im Gespräch am Rande des World Economic Forums in Davos macht Christian Klein, CEO von SAP, deutlich, warum die eigentliche Bewährungsprobe nicht bei Energiepreisen oder Hardware liegt, sondern bei der konsequenten Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Er erklärt, weshalb Europa seine industrielle Stärke nur halten kann, wenn Unternehmen und Politik jetzt gemeinsam auf KI setzen und warum Software und hochwertige Unternehmensdaten dabei der entscheidende Hebel sind. Klein erläutert, was er von der Bundesregierung und von Brüssel erwartet, warum wirtschaftliches Wachstum Voraussetzung für den Erhalt sozialer Standards ist und weshalb eine Koalition der Willigen in Europa nötig wäre, um Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Täuschende Ruhe bei den Energiepreisen. Während Strom und Gas günstiger erscheinen, drohen versteckte Kosten für Steuerzahler und Netzkunden. Auch aus sicherheitspolitischer Sicht gibt es Warnsignale: Fast 600.000 westliche Waffen sind in der Ukraine unauffindbar. Wir analysieren für Sie die wahren Kosten der Energiewende und die Risiken des Schwarzmarktes für Waffen.
„IGBCE Kompass“ – der Polit-Podcast mit Michael Vassiliadis und Gast
Die deutsche Industrie kämpft mit CO2-Abgaben und hohen Energiepreisen. Viele Betriebe stehen vor dem Aus. Wie kann die Wende gelingen? Für dieses Sonderausgabe des Kompass-Talks diskutierten der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis, Bundeskanzler Friedrich Merz und die Betriebsratsvorsitzenden Ramona Dietrich und Marco Hucklenbroich beim 8. Ordentlichen Gewerkschaftskongress.
Der Bundestag hat gestern unter anderem eine Senkung der Stromsteuer beschlossen - aber nicht für alle.
Wenige Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Brasilien ringen die EU-Umweltminister in Brüssel um das neue Klimaziel für 2040 – minus 90 Prozent CO₂-Emissionen. Berlin will möglichst wenig Emissionen ins Ausland verlagern, Paris pocht auf großzügige Carbon Credits und eine Revisionsklausel, die Ziele bei steigenden Energiepreisen lockern könnte. Rixa Fürsen spricht mit Josh Groeneveld über die schwierige Suche nach einem europäischen Kompromiss. Außerdem: was zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen von den großen Versprechen geblieben ist.Der Link zum kostenlosen Probe-Abo vom Premium Briefing POLITICO Pro Energie & Klima am Morgen. https://www.politico.eu/politico-pro-energie-klima-am-morgen-newsletter-trial/ Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bei stark steigenden Energiepreisen, Engpässen bei der Energieversorgung oder dem Postulat, Energie einzusparen, liegt es auf der Hand, dass energieautarkes Wohnen und Leben nur Vorteile mit sich bringt. Frank Farenski, Journalist und Filmemacher, und Franz Alt, Journalist und Buchautor, diskutieren und beantworten nicht nur Grundsatzfragen, sondern geben auch konkrete Tipps rund um Bi-Direktionalität, Eigenversorgung durch PV und E-Autos als Stromspeicher.
Die Koalition streitet um Entlastungen bei den Energiepreisen. Dahinter steckt auch die Frage, ob sich der Kanzler zu sehr auf die Außenpolitik konzentriert.
Union und FDP fordern im Wahlkampf die „Option“ zur Rückkehr zur Kernkraft. Die AfD fordert gar deren Ausbau. Auf den ersten Blick mag das sogar verführerisch klingen, da die Befürworter mit einer Rückkehr zur Kernenergie dem Volk die Quadratur des Kreises und das Blaue vom Himmel versprechen – Klimaschutz bei stabiler Versorgung und sinkenden Energiepreisen.Weiterlesen
New Work wird oft als die Zukunft der Arbeit gefeiert – mit flexiblen Arbeitsmodellen, Homeoffice, agilen Teams und einer stärkeren Fokussierung auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Doch angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage, mit einer schrumpfenden Wirtschaft, steigenden Energiepreisen und anhaltenden Unsicherheiten, stellt sich die Frage: Kann diese Vision von der Arbeit der Zukunft überhaupt in der Realität bestehen? Ist es realistisch, in einer Zeit, in der viele Unternehmen mit Entlassungen und Kurzarbeit kämpfen, weiterhin auf Selbstbestimmung, flexible Arbeitszeiten und New Leadership zu setzen? Und was passiert, wenn die Ideale von New Work mit der knallharten Realität einer schwierigen Wirtschaftslage kollidieren? Das diskutieren wir in dieser Folge des hy Podcast mit Kira Marie Cremer. Sie ist Expertin für New Work, Unternehmerin und eine der bekanntesten Stimmen zu neuen Arbeitsmodellen und Innovationen in der Arbeitswelt. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie New Work auch in Krisenzeiten funktionieren kann und welche Herausforderungen dabei auf Unternehmen und Mitarbeitende zukommen.
Das bisher grösste Hochwasserschutzprojekt des Kantons Zürich hat mit dem Durchstich eine grosse Etappe genommen. Nach rund sieben Monaten ist die Tunnelbohrmaschine bei den Bauarbeiten für einen Entlastungsstollen in Thalwil angekommen. Weitere Themen: · Restaurants in der Region leiden noch immer unter hohen Energiepreisen. · Spital Wetzikon zieht Beschwerde gegen Zürcher Regierungsrat zurück. · Zürcher Reformierte lehnen Amtszeitbeschränkung für Kirchenrat ab. · In der Stadt Schaffhausen dürfte es eine Steuersenkung geben. · Eine Hommage an Schwamendingen: Ruth Erdt hat den Zürcher Kreis 12 während 30 Jahren mit ihrer Kamera begleitet und nun einen Bildband veröffentlicht.
Die Wall Street startet uneinheitlich, profitiert aber in Teilen von zwei globalen Faktoren. Der eingeschränkte Schlag Israels gegen den Iran sorgt für einen deutlichen Rücklauf bei den Energiepreisen. In Folge geht es bei den Aktien des Transportsektors und bei den Flug- und Kreuzfahrtgesellschaften aufwärts. In Japan sinkt wiederum das Risiko, dass die Bank of Japan in naher Zukunft die Zinsen weiter anheben wird. Der Yen ist entsprechend schwach, mit dem Yen-Carry-Trade in Schwung. Ausleihungen auf Yen-Basis fließen zumeist in die Aktien des US-Big-Tech-Sektors. Entsprechend freundlich ist der Nasdaq. Was den US-Wahlkampf betrifft, liegt Trump weiterhin im Vorteil. Die von Hass, vulgären Angriffen gegen Harris und Rassismus geprägte Wahlkampf-veranstaltung im Madison Square Garden sorgt nach dem Wochenende selbst bei Republikanern für eine Welle der Entrüstung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Thema: Bei den Energiepreisen sind die Aussichten nach den vergangenen Krisenjahren weniger trist als zuletzt. In den Strom- und Gasmarkt ist Bewegung gekommen, Preise sind gesunken. Allerdings läuft mit Ende des Jahres die sogenannte Strompreisbremse aus und auch ein angedrohter Gaslieferstopp aus Russland könnte Auswirkungen haben. Welche?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ist die Rekord-Rally für den Dax vorbei? Welche Chancen und Risiken gibt es für Anleger? “Wir haben diese Woche die Inflationszahlen gesehen. In Deutschland sind wir nah am EZB-Ziel von zwei Prozent. Wir müssen aber wohl in Zukunft mit steigenden Energiepreisen rechnen, was auch die Inflation wieder nach oben treibt und das wäre nicht gut für die Märkte. Und wir haben natürlich den Konflikt im Nahen Osten mit dem steigenden Ölpreis. Es macht also sicherlich Sinn, dass Anleger mal Kasse machen. Denn es ist wahrscheinlich, dass wir mal wieder einen kleinen Rücksetzer haben”, sagt Arthur Brunner (ICF Bank). Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Generaldebatte im Bundestag, gestern rieb sich die Opposition die Hände, denn traditionell ist das der Tag der Generalabrechnung der Opposition mit der Regierung. Friedrich Merz von der CDU attackierte Olaf Scholz und die Ampelkoalition, der Kanzler hielt mit Augenklappe und der Idee von einem Deutschlandpakt dagegen. In ganz Europa leidet die Wirtschaft unter hohen Energiepreisen, ein EU-weiter subventionierter Strompreis soll hier Abhilfe schaffen. Wie sinnvoll diese Idee ist, lassen wir und von einer Wirtschaftsexpertin erklären. Und wir schalten in die USA - dort ist nämlich gerade in Georgia die nächste Anklage gegen Ex-Präsident Donald Trump verlesen worden.
Die Bergbahnen in Disentis bezahlen neu sieben Mal mehr für den Strom. Kein Einzelfall in der Schweiz: Viele Skigebiete stehen zurzeit nicht nur wegen des Schneemangels, sondern auch wegen höheren Energiepreisen unter Druck. Weiter: Wie kann traumatisierten ukrainischen Kindern in der Schweiz geholfen werden? Und: Leben in Armut in UK. Verletzte Seelen: Neubeginn für ukrainische Kinder in der Schweiz Viele ukrainische Kinder, die mit Verwandten in die Schweiz geflüchtet sind, haben den russischen Angriffskrieg nah miterlebt. Viele sind traumatisiert. Wir zeigen die Geschichten von Maria und Anton, die hier einen Neuanfang erleben und versuchen, die Schatten des Kriegs hinter sich zu lassen. Schneemisere und Stromhammer: Bergbahnen unter Druck Für viele Skigebiete in der Schweiz hat das neue Jahr nicht gerade berauschend begonnen. Schneemangel und hohe Temperaturen haben auf das Festtagsgeschäft gedrückt. Dazu kommt: Viele Bergbahnunternehmen bezahlen ab Anfang 2023 teils massiv höhere Strompreise. Wir sind in den Bündner Bergen unterwegs. Welche Zukunft hat der Wintertourismus? Das fragen wir den obersten Seilbähnler. An der Rundschau-Theke: Ständerat Hans Wicki, Präsident von Seilbahnen Schweiz. Fussballtraum in Tottenham: Eine Familie kämpft gegen die Armut Das Vereinigte Königreich erlebt einen harten Winter. Die Energiepreise haben sich verdoppelt, die Teuerung ist auf Rekordhöhe. 15 Millionen Britinnen und Briten leiden unter Armut. In Tottenham kämpft Grace Kamara dafür, dass ihre drei Kinder eine bessere Zukunft haben. Ihrem Sohn Lahai hilft der Traum einer grossen Fussballkarriere.
Der Istanbuler Bürgermeister und Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu wurde wegen Beleidigung der türkischen Wahlbehörde zu zwei Jahren und sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Gegen ihn wurde außerdem ein Politikverbot verhängt. Was ist İmamoğlu für ein Politiker? Und welche Anhaltspunkte deuten auf ein politisch motiviertes Urteil hin? Diese Fragen klärt Roland Jodin im Podcast mit Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus der Türkei berichtet. Außerdem im "Was jetzt?"-Update: Der Bundestag hat die Energiepreisbremsen für Strom und Gas beschlossen. Und: Mehr als jeder dritte Kriegsflüchtling aus der Ukraine möchte für immer oder zumindest für mehrere Jahre in Deutschland bleiben. Was noch? Dinosaurier haben anders gebrüllt als gedacht. (https://www.bbc.com/future/article/20221212-the-mysterious-song-of-the-dinosaurs) Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Marc Fehrmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Ekrem İmamoğlu: Gericht verurteilt Istanbuls Bürgermeister zu Politikverbot und Haft (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/ekrem-imamoglu-tuerkei-istanbul-gerichtsurteil-recep-tayyip-erdogan) Ekrem İmamoğlu: "Unter demokratischen Bedingungen wird Erdoğan die Wahl verlieren" (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/ekrem-imamoglu-buergermeister-istanbul-tuerkei) Energiekosten: Bundestag billigt Preisbremsen für Gas und Strom (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-12/bundestag-billigt-preisbremsen-fuer-gas-und-strom) Strompreisbremse und Gaspreisbremse: Wie Verbraucher bald bei den Energiepreisen entlastet werden (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-11/gaspreisbremse-strompreisbremse-verbraucher-haeufigste-fragen-faq) Studie: Jeder vierte Ukraine-Flüchtling will dauerhaft in Deutschland bleiben (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/ukraine-fluechtlinge-krieg-deutschland-studie)
Themen der Sendung: Koalition berät über weitere Entlastungen bei steigenden Energiepreisen, AKW in der Ukraine wohl erneut beschossen, Bundesnetzagentur sieht Gas-Versorgung gesichert, Demonstration in Prag wegen steigender Energiepreise, Trauerfeierlichkeiten für Gorbatschow in Moskau, Versuchtes Attentat auf argentinischen Vize-Präsidentin Kirchner, Pakistanische Regierung bittet wegen starker Überschwemmungen um internationale Hilfe, Artemis-Start wird erneut verschoben, Die Bundesliga, Frauen-Fußball WM-Qualifikation, Lottozahlen, Die Wetter