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Kommt jetzt der Frieden – oder hat Präsident Trump seine engsten Verbündeten verraten?Am kommenden Freitag (19.06.2026) soll in der Schweiz Geschichte geschrieben werden. Der amerikanische Vizepräsident Vance und der Präsident des iranischen Parlaments, Ghalibaf, sollen gemeinsam ein Dokument unterzeichnen, das den Krieg zwischen den USA und der Islamischen Republik beenden soll.Was an der Zapfsäule für spürbare Entlastung sorgt und an den Märkten zunächst Erleichterung auslöst, bereitet Beobachtern des Nahen Ostens allerdings erhebliche Sorgen: Hat Trump Israels Sicherheit geopfert, um einen schnellen, billigen Deal zu bekommen? Hat der mächtigste Mann der Welt die iranische Zivilbevölkerung im Stich gelassen, der er Anfang des Jahres noch vollmundig Hilfe zugesagt hatte? Und was bedeutet Trumps Verständigung mit den Mullahs für den Libanon, der sich weiter in einem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah gefangen sieht?Ein Blick auf das, was wir wissen – und auf die vielen offenen Fragen, die dieser Deal hinterlässt.--------Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge waren der 16. und 17.06.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Iran #Deal #Trump #Mullahs #Krieg
Ein Standpunkt von Michael Hollister.Während Millionen Autofahrer den Preis an der Zapfsäule für eine Art Naturgewalt halten - mal teurer, mal billiger, scheinbar dem Weltmarkt ausgeliefert -, hat sich in Düsseldorf ein Vorgang abgespielt, der die eigentliche Frage freilegt: Wer setzt diesen Preis, und warum darf ausgerechnet die Behörde, die ihn prüfen soll, nicht hinsehen? Am 30. April 2026 teilte das Bundeskartellamt mit, dass ein Gericht seine bislang ehrgeizigste Untersuchung des Kraftstoffgroßhandels vorläufig gestoppt hat. Ausgebremst wurde das Amt nicht von einem Ölkonzern, sondern von zwei Unternehmen, die mit Kraftstoff nicht einmal handeln: den Preisinformationsdiensten Argus Media und S&P Global. Sie melden, bewerten und veröffentlichen die Notierungen, an denen sich der gesamte Markt orientiert. Und sie haben vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf durchgesetzt, dass sie dem Kartellamt nicht offenlegen müssen, wer ihnen diese Preise zuspielt.Damit steht eine Frage im Raum, die weit über Deutschland hinausreicht: Wer kontrolliert die privaten Institutionen, die den Ölpreis faktisch herstellen - und was geschieht, wenn der Staat versucht, ihnen auf die Finger zu schauen? Die Antwort, die Düsseldorf zumindest vorläufig gibt, ist ernüchternd. Die entscheidende Stufe der Preisbildung liegt im Halbschatten zwischen privatem Geschäft und öffentlicher Funktion - und sie verteidigt diesen Halbschatten mit einem Argument, das man dort am wenigsten erwartet hätte: der Pressefreiheit. Es ist die stille Macht hinter der Zapfsäule, und sie hat in der ersten Runde gewonnen.Es lohnt sich, diesen Fall ernst zu nehmen, gerade weil er auf den ersten Blick technisch wirkt. Hinter den Paragrafen verbirgt sich eine Machtfrage, die jeden betrifft, der tankt, heizt oder Waren kauft, deren Transport am Dieselpreis hängt. Und sie verbirgt sich gut: kein spektakulärer Skandal, keine geständigen Konzernchefs, sondern ein Eilbeschluss, eine Handvoll Aktenzeichen und ein Begriff - Quellenschutz -, der hier eine Bedeutung annimmt, die seine Erfinder kaum vorgesehen haben.Vom Bohrloch zum GerichtsbeschlussDer Vorgang beginnt nicht mit dem Gericht, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Am 19. Februar 2025 schloss das Bundeskartellamt seine Sektoruntersuchung zu Raffinerien und Kraftstoffgroßhandel ab. Das Ergebnis lieferte erste Anhaltspunkte dafür, dass die im Großhandel genutzten Preisinformationsdienste ein wettbewerbliches Risiko bergen: Sie versorgen die Marktteilnehmer mit sehr detaillierten und tagesaktuellen Informationen über das Verhalten der jeweils anderen. Wo alle in nahezu Echtzeit wissen, zu welchen Konditionen die Konkurrenz abschließt, kann der Wettbewerb erlahmen - und die Gefahr wächst, dass einzelne Akteure die Notierungen gezielt in ihre Richtung schieben.Die Logik dahinter ist subtiler als ein klassisches Kartell. Es braucht keine Absprache am Telefon, keine geheime Vereinbarung. Es genügt, dass alle Beteiligten dieselben, sehr genauen Informationen über die Abschlüsse der anderen besitzen. In einem solchen Umfeld richtet sich jeder am beobachtbaren Verhalten der Konkurrenz aus, ohne den Preiskampf zu suchen, der einen funktionierenden Wettbewerb auszeichnet. Genau diese stillschweigende Parallelität - Ökonomen sprechen von kollusivem Gleichlauf - ist mit den Mitteln des klassischen Kartellrechts kaum zu fassen. Sie war der Grund, warum der Gesetzgeber überhaupt ein strukturelles Instrument schuf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Aarau gibt es noch eine Tankwartin, die den Leuten den Tank füllt. Sie tut dies mit so grosser Leidenschaft, dass sie in derzeit regelmässig Tränen in den Augen hat. Weil die Tankstelle nun aber automatisiert wird, muss sie ihren geliebten Beruf an der Zapfsäule aufgeben. Die weiteren Themen: (00:03:40) Kinder- und Jugendpsychiatrie am Anschlag Die Bedingungen für jene, die einen Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bekommen, sind in Graubünden gut. Der Kanton ist aber dennoch unter massivem Druck. Die einzige Lösung: mehr Prävention. (00:06:30) Radio, maximal regional Das erste, letzte und einzige Quartierradio der Schweiz war Radio Riesbach. Eine Station mit klaren Grenzen, das Zürcher Seefeld. Sieben Jahre lang beschallte es das Quartier zweimal wöchentlich, dann war Sendeschluss. (00:09:36) Spacige Zentralschweiz greift nach den Sternen Das amerikanische Unternehmen Axiom Space hat seinen Sitz eigentlich in Houston. Der Raumfahrtpionier mischt von dort aus die Raumfahrtbranche auf. Nun will das Unternehmen in Luzern ein Forschungszentrum eröffnen. (00:12:18) Auch die ausgestopfte Giraffe will gezügelt werden 2027 zieht das Naturhistorische Museum Basel um in einen Neubau im Norden der Stadt. Die Vorbereitungen für den grossen Umzug laufen auf Hochtouren.
Durch den Konflikt im Nahen Osten sind die Kerosin- und Benzinpreise in Europa rasant angestiegen. Die unsichere Lage verteuert durch gestiegene Flugpreise und höhere Ausgaben an der Zapfsäule auch das Reisen. Experten warnen davor, dass sich die Kerosinknappheit im Sommer zuspitzen könnte. Trotzdem sollte man einen kühlen Kopf bewahren, sagt Sascha Aumüller, Reiseredakteur des STANDARD. Der jährliche Sommerurlaub, wie ihn Österreicherinnen und Österreicher schätzen, kostet einerseits ohnehin jedes Jahr mehr als im Vorjahr. Gewisse Mehrkosten sind heuer wohl unvermeidbar. Andererseits kann man sich durch Flexibilität mehr sparen, als wenn man jedem Last-Minute-Angebot für den gewohnten Strandurlaub an der Oberen Adria hinterherjagt. Wer sich für neue Reiseziele erwärmt, kann nicht nur Neues erleben, sondern auch sparen. Ähnliches gilt für den Zeitpunkt der Reise abseits der Hauptsaison. Und selbst für jene, die auf den letzten Drücker im Hochsommer nach Norditalien fahren, können bestimmte Tipps die Reise leistbarer machen. Wie das gelingt, ist diese Woche Thema bei "Besser leben".
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
Wie sicher ist die Energieversorgung in Österreich? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:„Wir sprechen noch nicht von einem Mangel, sondern von einer Knappheit.“Wenn Christoph Dolna‑Gruber so einen Satz sagt, hört man besser genau hin. Der Stratege der Österreichischen Energieagentur analysiert seit über 15 Jahren, wie sicher unsere Energieversorgung wirklich ist – und warum Europa in der aktuellen Krise verletzlicher ist, als vielen lieb ist.In dieser Folge des Pragmaticus-Podcasts erklärt Dolna‑Gruber, warum die derzeitige Lage laut IEA‑Chef Fatih Birol „größer ist als die Ölkrisen der Siebziger“ – und was das konkret für unseren Alltag bedeutet. Er führt uns entlang der versteckten Lebensadern unserer Volkswirtschaft: von den Ölfeldern in Tengiz über russisches Staatsgebiet, durch verwundbare Meerengen bis zu einem einzigen Pipeline‑Rohr, von dem Österreichs Versorgung abhängt.Doch er zeigt auch, wo die Spielräume liegen – und weshalb es ein Unterschied ist, ob Milliarden für fossile Importe ins Ausland gepumpt oder im eigenen Energiesystem investiert werden. „Alles, was wir aus dem eigenen Boden holen oder selbst erzeugen, macht uns unabhängiger“, sagt er Wie teuer wird Energie in Zukunft wirklich? Wie viel Risiko sind wir bereit zu tragen, nur damit an der Zapfsäule kein politischer Sturm losbricht? Und wie könnte ein Europa aussehen, das seine Energieversorgung nicht mehr bei unkalkulierbaren Akteuren einkaufen muss?Unser Gast in dieser Folge: Christoph Dolna-Gruber leitet die Abteilung für Strategy & Business Development in der Österreichischen Energieagentur. Er hat in Eisenstadt (FH Burgenland), Brüssel (EHSAL Management School) und Wien (FH Technikum Wien) studiert und einen akademischen Hintergrund in Betriebswirtschaft und Energietechnik. Den nationalen und den internationalen Energiemarkt hat er seit rund 15 Jahren im Blick.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Diskussionsrunde im Mai: Inflation, Baukosten, Förderstopps und ein Hoffnungsschimmer am Immobilienmarkt
Wie schnell geben die Tankstellen den Tankrabatt an die Autofahrer weiter? Wovon hängen die Preise an der Zapfsäule überhaupt ab? Ein Interview mit Günter Friedl vom Tankstellengewerbe Bayern. Moderation: Veronika Lohmöller
Seit fast einem Monat wissen wir – um 12 Uhr gehen die Preise von der Tankstelle nach oben. Dann 24 Stunden nur noch nach unten. SWR Recherchen zeigen, dass viele Tankstellen da aber nicht viel draufgeben und die Preise auch zu anderen Zeiten erhöht werden. Warum die Behörden da noch nicht so richtig durchgreifen und ob es ab morgen besser wird. Darüber reden wir jetzt. Ich bin Theresa Lienen.
Zwei Monate lang soll Tanken billiger werden: Die sogenannte Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel sinkt um 17 Cent. Das soll Autofahrer entlasten. Das heißt aber nicht automatisch, dass der Spritpreis an der Zapfsäule genauso stark fällt. Warum das so ist, klären Alex Drost und Melanie Böff. Podcast-Tipp: "Schattendeals: Putins Geiseln" tagesschau - 11KM Stories https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp
Wie kann es sein, dass uns nach nur 4 Jahren schon wieder ein Energiepreisschock so hart treffen kann? Die Unfähigkeit der österreichischen Politik, die Bevölkerung zu schützen und in den Markt einzugreifen, zeigt sich an der Energiekrise. Welche Möglichkeiten es jetzt gäbe, diskutieren Verena und Alisa.Verena ist Ökonomin am Global Climate Forum.
OECD: In Deutschland bereits jeder zweite Euro weg – Berlin will noch mehr - TE Wecker am 24 04 2026 +++ Trump dreht Iran langsam den Ölhahn zu +++ Drei Flugzeugträger, drei Wochen Frist, voller Druck auf Teheran +++ OECD: In Deutschland fast jeder zweite Euro weg – und Berlin will noch mehr +++ Hormus-Krise treibt wichtigen Rohstoff Aluminium in die Knappheit +++ Raffinerie Schwedt droht Öllücke, Berlin droht Spritlücke +++ Mehr sogenannte Klimaauflagen, mehr Kosten an der Zapfsäule +++ Porsche Gewinn weg, Bonus weg – die Krise trifft die Belegschaft +++ Peking zeigt die Auto-Zukunft – Europa verbietet sie +++ DLR: Lastenrad statt Mondflug +++ Gewaltopfer sprechen – Politik schweigt +++ TE Energiewendewetter +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Spritpreise steigen – und die Politik reagiert. Mit viel Tatendrang, neuen Paragrafen, aber mit gemischten Erfolgsaussichten. Rupprecht Podszun und Justus Haucap schauen sich in dieser Folge an, was Berlin da gerade zusammenbaut – und ob das wirklich an der Zapfsäule ankommt.Im Zentrum stehen neue kartellrechtliche Werkzeuge: Das Bundeskartellamt soll nach Sektoruntersuchungen schneller eingreifen können, wenn Wettbewerbsstörungen vermutet werden. Klingt entschlossen – überzeugt die beiden aber nur bedingt.Noch mehr Stirnrunzeln gibt es beim neuen § 29a GWB: Kostenkontrolle auf vorgelagerten Marktstufen wie Raffinerien und Großhandel. Unternehmen sollen offenlegen, wie ihre Preise zustande kommen. Transparenz klingt gut – bis man sich fragt, wer hier eigentlich welche Daten in welcher Detailtiefe herausgeben soll, ohne gleich die eigenen Geschäftsgeheimnisse mitzuliefern.Währenddessen wächst der politische Druck auf das Bundeskartellamt. Doch Podszun und Haucap stellen klar: Nur weil der Benzinpreis steigt, ist das noch kein Beweis für kaputten Wettbewerb. Und das Kartellamt ist keine Preisbehörde – auch wenn man es offenbar gern dazu machen würde.Für besondere Gesichtsausdrücke sorgt ein alter Bekannter: der Tankrabatt. Seine mögliche Rückkehr lässt bei Ökonomen zuverlässig die Augenbrauen wandern. Haucaps Urteil ist entsprechend knapp: „die schlechteste aller Ideen“.Im zweiten Teil wird es etwas grundsätzlicher: Podszun trifft Margrethe Vestager, Haucap wandelt auf den Spuren von Franz Böhm. Beide eint ein selten gewordener Konsens: Ohne eine verlässliche rechtsstaatliche Ordnung geht's nicht.Jetzt reinhören – bevor der nächste Preissprung kommt.
Je länger die Straße von Hormus blockiert bleibt, desto größer sind die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds warnt bereits vor der “größten Energiekrise der Neuzeit” und vor potenziell massiven Folgen. Wirtschaftsjournalist Nicolas Lieven erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Krieg in Iran nicht nur die Preise an der Zapfsäule in die Höhe treibt und wieso Deutschland besonders betroffen ist. Alle aktuellen Entwicklungen im Krieg zwischen den USA und Iran findet ihr jederzeit auf https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr unsere bisherigen 11KM-Episoden zum Krieg in Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Allbirds wird zu NewBird AI. Aktie explodiert. ASML hebt Prognose an & enttäuscht. Aixtron legt 20% zu. Broadcom baut Meta-Deal aus. Snapchat streicht 1.000 Jobs. Morgan Stanley glänzt. CoreWeave hat Trader. Tesla hat Chip. Hermès schwächelt. Cook kauft Nike. Costco (WKN: 888351) eröffnet Tankstellen ohne Store. Sprit 5 Cent günstiger pro Liter, bis zu 40 Zapfsäulen. Neue Mitglieder locken, Gebühren kassieren. Genial oder zu teuer bei KGV 46? Prediction Markets werden zum nächsten Megatrend. Interactive Brokers (WKN: A0MQY6) baut eigene Plattform, Gründer Peterffy nennt es die größte Trading-Innovation seit 100 Jahren. Dazu: ein neuer Bitcoin-Nacht-ETF & Kraken x Deutsche Börse. Diesen Podcast vom 16.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Bundesregierung will Autofahrer entlasten – mit 17 Cent weniger Steuern pro Liter Benzin und Diesel. Klingt nach spürbarer Hilfe. Doch kommt das Geld wirklich an der Zapfsäule an? Astrid Kühn und Nicolas Lieven schauen hinter die Zahlen: Welche Rolle spielen Mineralölkonzerne? Warum entscheiden schon wenige Cent über Milliarden? Und wieso hört sich die Diskussion verdächtig nach dem Tankrabatt von 2022 an?Außerdem schauen wir auf weitere Entlastungsideen wie die steuerfreien 1000€ vom Arbeitgeber und ordnen ein, wie teuer das Ganze für den Staat wird, welche Finanzierungspläne auf dem Tisch liegen – und warum viele Ökonomen die Maßnahme grundsätzlich kritisieren. Anregungen, Lob und Kritik gerne an wirtschaft@ndr.de !
Teurer Treibstoff: Trotz Spritpreisbremse sind die Preise an den Zapfsäulen hoch, der Kanzler ruft mittlerweile zum Spritsparen auf. // Allerlei Arbeitskreise: Die Regierung versucht immer öfter, schwierige Themen in Arbeitskreise und Kommissionen zu verschieben. // Kärntner Kampf: Der rote Landesrat Daniel Fellner wird diese Woche als neuer Kärntner Landeshauptmann angelobt und will sich bei der nächsten Landtagswahl gegen die Freiheitlichen behaupten.
Themen u.a.: An deutschen Tankstellen lässt sich ablesen, wie es um die Entwicklung des Friedens steht. Und: Orbán versucht Europa zu sprengen - und die EU schaut tatenlos zu, sagt unsere Gästin. Von WDR 5.
In dieser Folge sprechen wir über die überraschende Waffenruhe im Iran-Konflikt und deren unmittelbare Auswirkungen auf Ölpreise, Aktienmärkte und die deutsche Wirtschaft. Wir fragen uns, ob die Märkte zu früh auf Entspannung setzen und wie realistisch eine nachhaltige Rückkehr zur Normalität wirklich ist. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Kater analysiere ich, warum die Euphorie schnell verflogen ist, was das für Benzinpreise an der Zapfsäule bedeutet und wie sich das auf das Wachstum in Deutschland auswirkt. Wir nehmen die aktuelle Stimmung an den Märkten unter die Lupe, diskutieren die Rolle der Politik und werfen einen Blick auf die mittelfristigen Aussichten.
Zwischen Waffenruhe im Irankrieg, Frustration an der Zapfsäule und dem Wahlkrimi Sonntag in Ungarn Die USA und der Iran haben sich in der Nacht zum Mittwoch auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt. Ändert das den Ausblick auf die weitere Entwicklung am Persischen Golf? – Die Preise für Diesel haben Anfang dieser Woche in Deutschland einen Höchststand von über 2,50 Euro pro Liter erreicht. Was lässt sich bisher über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland und Europa sagen? Was sind die Folgen für das Wirtschaftswachstum? Und was bedeutet das für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank? – In Deutschland wird derzeit darüber diskutiert, ob und wie der Staat Bürger und Unternehmen angesichts der hohen Energiepreise entlasten könnte oder sollte. Was ist von den verschiedenen Vorschlägen zu halten? – Was wären die Folgen für uns, wenn der Irankrieg nach kurzer Pause in aller Härte weitergeht und den ganzen Sommer über andauert? Müsste die EZB dann mit höheren Zinsen reagieren? – Am Sonntag wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt. Was sagen die Umfragen zum möglichen Ausgang der Wahl? Was wären die Folgen für Ungarn und Europa bei einem Machtwechsel und umgekehrt bei einem erneuten Sieg Orbans? – Orban ist bereits seit 16 Jahren ohne Unterbrechung Premierminister in Ungarn. Was ist die Bilanz dieser Zeit für das Land? Und würde er eine Niederlage überhaupt akzeptieren? – Die Bedeutung der Wahl reicht weit über Ungarn hinaus. Nicht nur in Brüssel ist man gespannt. Welche geopolitischen Folgen könnte der Ausgang dieser Wahl haben?
Explodierende Dieselpreise, politische Krisen und wachsende Zusatzkosten: Kaum ein Thema beschäftigt Transport- und Logistikunternehmen derzeit so stark wie der Preis an der Zapfsäule. Doch warum reagiert Diesel so sensibel auf geopolitische Spannungen? Und welche Faktoren bestimmen eigentlich, was Fahrerinnen, Fahrer und Speditionen am Ende bezahlen? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk analysieren Tabea Schulz und Christian Bonk die Entstehung des Dieselpreises – vom globalen Rohölmarkt über die ARA‑Raffinerieregion bis hin zu Steuern, Logistik und CO₂‑Bepreisung. Sie ordnen ein, welche Rolle der Iran‑Konflikt und die Straße von Hormus spielen, warum kurzfristige Entspannung nicht sofort an der Zapfsäule ankommt und weshalb Steuern mehr als die Hälfte des Endpreises ausmachen. Im Gespräch mit Herbert W. Rabl vom Tankstellen Interessenverband e.V. rückt schließlich die Perspektive der Tankstellenpächter in den Fokus: Wie funktionieren Einkaufspreise im Großhandel? Warum sind freie Tankstellen oft günstiger als Markenstationen? Und wie viel bleibt tatsächlich an einem Liter Diesel hängen?
Hält die zweiwöchige Feuerpause, die die USA mit dem Iran vereinbart haben? Die Sorge ist groß, dass sie die Eskalation nur kurz unterbricht und nicht zu einem dauerhaften Frieden führt. │ Schon jetzt gibt es Berichte über andauernden Beschuss in der Golfregion – von beiden Seiten. │ Israel will die Angriffe auf den Iran zwar unterbrechen, geht aber gleichzeitig weiter militärisch gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon vor. │ Der Ölpreis ist deutlich gesunken, aber wird das jetzt auch an den Zapfsäulen zu spüren sein?
- Waffenruhe in Nahost sorgt für Erleichterung weltweit Sinkender Ölpreis, aber Konzerne lassen sich mit Preissenkungen an der Zapfsäule Zeit - So viele Beschwerden über die Post wie noch nie - Vor allem Paketzusteller in der Kritik.
Neue Rekordspreise an der Zapfsäule sorgen für immer mehr Diskussionen und Forderungen nach Entlastungen. Einsparpotential könnte mehr Home-Office bieten.
Der Zapfsäulen-Schock - Staat kassiert kräftig mit +++ Iran am Abgrund – Tankstellen-Schock in Deutschland +++ Trump setzt Teheran die finale Frist +++ Kerosin-Knappheit: Italiens Flughäfen schlagen Alarm +++ Linke NGO-Netze „Radikale Töchter“: Staatsgeld weg, Industriegeld bleibt +++ Extremisten unter sich: Salafisten-Treffen in Duisburg sorgt für Alarm +++ tödliche Schüsse nach Verfolgungsjagd - was geschah in Saarbrücken? +++ Skandalurteil von Saarbrücken – Kritik an Richterin wächst +++ Artemis 2 bricht Rekord – Menschen weiter von der Erde entfernt als je zuvor +++ Hamburger Beißwolf wird freigelassen - auf Bewährung +++ TE Energiewendewetter: Sonne satt – und mittags gerät wieder das Netz ins Wanken +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Das Spritpreispaket tritt in Kraft. Der Irankrieg hemmt das Wirtschaftswachstum. Und Nasa-Astronauten bereiten sich auf ihre Mond-Mission vor. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: In welchen Ländern Ölkonzerne besonders viel Kasse machen Die ganze Geschichte hier: Lufthansa-Chef Spohr schwört Belegschaft auf die nächste große Krise ein Die ganze Geschichte hier: Drei Männer und eine Frau fliegen zum Mond – aber hält das Raumschiff? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Australien gehört zu den größten Exporteuren von Kohle und Erdgas weltweit. Doch Benzin und Diesel importiert das Land: Vor gut zehn Jahren schließen die Mineralölkonzerne eine Raffinerie nach der anderen. Im Iran-Krieg bezahlen australische Autofahrer den Preis. Experten warnen vor einer Rückkehr zum alten System. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Diesel und Benzin bleiben brutal teuer. Während einige unserer Nachbarländer deswegen ihre Steuern runterziehen, hält sich Deutschland raus - dabei könnten die Preise an der Zapfsäule längst deutlich niedriger sein.
Donald Trump droht mit der Zerstörung iranischer Energieanlagen. Er setzt Fristen, verschiebt die dann wieder und redet plötzlich von Gesprächen mit dem Iran. Es geht unter anderem um einen 15-Punkte Plan. Von all dem woll der Iran aber nichts wissen. Für Europa und Deutschland scheint der Iran weit weg. Und dennoch haben die Entwicklungen Auswirkungen, aktuell am deutlichsten zu spüren an den Zapfsäulen. Welches Bild gibt die Bundesregierung aktuell ab? Welche Auswirkungen hat der Krieg auf die transatlantischen Beziehungen? Welches Schicksal droht der Nato? Donald Trump hat zumindest nicht das erste mal gedroht, sich aus dem Bündnis zurückzuziehen. Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge mit Claudia Major, Politikwissenschaftlerin und Sicherheitsexpertin und dem t-online-Politikchef Christoph Schwennicke. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Axel Krüger Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Irankrieg zeigt mit brutaler Klarheit, wie verletzlich ein Wirtschaftssystem ist, das bei Energie auf geopolitische Engpässe und beim Preis auf fiskalischen Automatismus trifft und beim Verbraucher auf scheinbar grenzenlose Belastbarkeit setzt.
Wie lebt es sich dort, am Rande des Landes? Wer sind die Menschen, die die Grenze täglich überschreiten? Was genau tut eigentlich eine Grenzwächterin? Welche Bedeutung hat die Zapfsäule und was macht eigentlich einen typischen Schweizer Grenzübergang aus? Anlässlich des interregionalen Radioprojekts «Die Anderen. Les Autres. Gli Altri. Ils Auters – Le tour de Suisse» sendet Radio SRF 1 heute Mittwoch zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen von RSI, RTR und RTS vom Grenzübergang Brusata (CH) / Bizzarone (IT) im Tessin. Zu Hören gibt es Grenzgeschichten aus verschiedensten Perspektiven. Erfahren Sie, warum der Tessiner Fotograf Gabriele Spalluto alle 175 Schweizer Zollübergänge fotografiert hat. Schauen Sie Grenzwächter Alessandro de Lorenzi bei der Arbeit über die Schulter. Hören Sie von Tankwart Lorenzo Corti, wie die Nähe zur Grenze das Geschäft mit den Zapfsäulen beeinflusst. Und wie lebt es sich eigentlich an und mit der Grenze vor dem Haus? Novazzanos Bürgermeister Sergio Bernasconi weiss es.
Hohe Benzinpreise – und die Politik greift zum Kartellrecht. Aber bringt das wirklich Entlastung an der Zapfsäule?Rupprecht Podszun und Justus Haucap, die Wettbewerbsexperten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, diskutieren die Reformideen, die derzeit in Berlin verhandelt werden: Eine Begrenzung von Preiserhöhungen auf einmal täglich sieht zumindest Justus Haucap skeptisch. Das Modell wurde in Österreich erprobt und hat dort nicht nachweisbar zu positiven Effekten geführt. Mehr Hoffnung setzen sie in die beiden anderen diskutierten Maßnahmen: § 29a GWB und das New Competition Tool (§ 32f GWB) – auch wenn klar ist: Preiswunder sollte man nicht erwarten. Die neuen Instrumente könnten aber helfen, strukturelle Wettbewerbsprobleme auf vorgelagerten Marktstufen wie Raffinerien und Großhandel aufzubrechen.Außerdem: Eindrücke von der Internationalen Kartellkonferenz (IKK) in Berlin. Der Tenor: Wettbewerb hat es schwerer denn je. Die Kartellrechtsdurchsetzung gerät unter Druck, die Unabhängigkeit der Behörden steht zur Debatte – und das Kartellrecht droht zunehmend politisiert zu werden. Jetzt also schnell reinhören – bevor der nächste Preissprung kommt.Weitere InformationenD-Kart Conference Debriefing IKK 2026
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus de facto blockiert – und das spüren Millionen Menschen gerade ganz konkret an der Zapfsäule und auf der Gasrechnung. Hätte sich das vermeiden lassen?
Die Regierung sagt der Teuerung an der Zapfsäule den Kampf an: Um bis zu 10 Cent pro Liter soll der Sprudel billiger werden. Ökonomen kritisieren das als reine Symbolpolitik. Viele Menschen leiden unter den gestiegenen Preisen. Und angesichts der unsicheren Lage in der Straße von Hormus steigt die Angst vor einem Wirtschaftscrash. Können die Maßnahmen der Regierung die Inflation wirklich bremsen oder sind sie ein Placebo? Bereichern sich die Mineralölkonzerne auf unsere Kosten? Krieg um das Öl: Droht eine Weltwirtschaftskrise?Der Krieg im Iran ist in einer neuen Phase: Saudi-Arabien droht mit Militärschlägen, der Iran nimmt gezielt Ölfelder ins Visier, und Trump droht mit dem Einsatz von Kommandokräften und der Besetzung der Insel Charg. Währenddessen stürzen die Börsen ab, die Ölpreise schießen durch die Decke und Europa droht ein Lieferengpass. Eskaliert der Krieg im Iran noch weiter und steuern wir auf eine Weltwirtschaftskrise zu? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker am Sonntag mit folgenden Gästen: Ralph Schöllhammer, Publizist Siobhán Geets, Außenpolitik-Redakteurin beim „profil“ Florian Klenk, „Falter“-Chefredakteur Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des „Libratus“-Magazins Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vom LNG-Krieg bis zum Heizhammer: Die Krise frisst sich nach Europa +++ Europa rationiert Sprit – der Iran-Krieg kommt an der Zapfsäule an +++ Gericht untersagt Correctiv zentrale Potsdam-Behauptungen +++ Grüne treiben Islam-Offensive im Bundestag voran +++ Habecks Heizhammer bleibt: Bürger sitzen in der Falle +++ Rotorblatt stürzt ab – nächster schwerer Windrad-Unfall +++ Raketen auf Qatars Ras Laffan – Angriff auf das Herz des LNG-Markts +++ Kein planloser Krieg? Al Jazeera sieht klare Strategie +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die EU-Energieminister beraten über Maßnahmen gegen die stark gestiegenen Treibstoffpreise infolge des Krieges im Iran. Zur Diskussion stehen Preisbremsen, strengere Marktregeln und steuerliche Entlastungen – eine Lockerung der Russland-Sanktionen ist jedoch kein Thema.
Der Irankrieg bedroht die Landwirtschaft. Das irritierende Wahlverhalten der jungen Erstwähler in Baden-Württemberg. Und die irren Preissprünge an der Tankstelle sollen beendet werden. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Nadelöhr Hormus: Dünger wird bereits knapp – wie der Irankrieg die weltweite Lebensmittel-Produktion bedroht Protokolle aus Baden-Württemberg: Hier sagen Jungwählerinnen, für wen sie gestimmt haben Hohe Spritpreise: Das bringt die Einmal-täglich-Regel für Tankstellen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Konjunktur in Deutschland kommt nur langsam in Fahrt – und der Irankrieg könnte die Lage weiter verschärfen. Ökonomen erwarten für dieses Jahr nur rund ein Prozent Wachstum, steigende Ölpreise könnten die Konjunktur zusätzlich belasten. Erste Folgen sind bereits an den Zapfsäulen spürbar. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche greift nun doch in den Markt ein: Die nationale Ölreserve wird freigegeben, die Preisgestaltung an Tankstellen stärker reguliert und die Kraftstoffwirtschaft intensiver kontrolliert. Das Signal: Die Regierung hat die Lage im Griff. Während Reiche auf Beruhigung setzt, deutet sich nach dem Koalitionsausschuss am Mittwoch neuer Streit bei Schwarz-Rot an – hausgemacht und unabhängig vom Irankrieg. In dieser Folge von Machtwechsel sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über eine Bundesregierung im Zangengriff äußerer Krisen – und innerer Konflikte. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Wie eng wir auf dieser Welt wirtschaftlich verflochten sind, das zeigt uns der Iran-Krieg wieder sehr deutlich: Raketen fliegen, Menschen sterben, Energiepreise steigen, Handelsströme trocknen aus oder verändern sich. Die Nervosität wächst, die wirtschaftlichen Abhängigkeiten treten in den Vordergrund. Jeder weitere Kriegstag, an dem die Straße von Hormus blockiert bleibt, sorgt für mehr Frust an Zapfsäulen und in Heizkellern und auch für mehr Angst, wie sich das alles weiterentwickelt. Wir blicken auf den Iran als Wirtschaftsmacht, auf die regionalen Machtverhältnisse im Nahen und Mittleren Osten, und welche energiepolitischen und auch migrationspolitischen Fragen sich für uns in Deutschland stellen. Riccardo Mastrocola spricht darüber mit Walter Posch, Iran-Experte an der Landesverteidigungsakademie Wien, mit Claudia Kemfert, Energieexpertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, mit Eckart Woertz, Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien in Hamburg und mit Naika Foroutan, Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung in Berlin.
Der Ölpreis steigt und steigt – damit wird auch Tanken in der Schweiz teurer. Auch Preise über 2 Franken sind möglich. Seit der Iran-Krieg ausgebrochen ist, reagieren die Energiemärkte nervös. Mit dem Ölpreis steigt auch der Spritpreis. Wir fragen heute im Podcast, wie hoch die Preise noch steigen können und wie sich der Preis für die Zapfsäule überhaupt zusammensetzt. Dieser Preis besteht aus drei Hauptteilen: dem internationalen Ölpreis, den Vertriebskosten für Transport, Lagerung und Verkauf, sowie Steuern und Abgaben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lucia Theiler, Wirtschaftsredaktorin SRF - Marcel Staub, Besitzer einer Tankstelle in Ottenbach, Kanton Zürich ____________________ Links: - https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/teurer-sprit-so-wirkt-sich-der-iran-krieg-wirtschaftlich-aus?id=AUDI20260303_NR_0074 ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Das Wichtigste am Donnerstag: In Deutschland schauen alle auf die Preise an der Zapfsäule. In der Straße von Hormus wird die Sorge vor Minen größer. Und bei der Lufthansa wird gestreikt.
Das Wichtigste am Donnerstag: In Deutschland schauen alle auf die Preise an der Zapfsäule. In der Straße von Hormus wird die Sorge vor Minen größer. Und bei der Lufthansa wird gestreikt.
Zwei Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs stellt sich für viele Anleger eine zentrale Frage: Droht jetzt doch noch ein Börsenschock – oder übertreiben viele Schlagzeilen mal wieder? Der Ölpreis springt zeitweise auf 120 Dollar, der DAX schwankt, und an der Tankstelle wird es sofort teurer. Trotzdem wirken die Finanzmärkte bislang erstaunlich entspannt. Warum eigentlich? Darüber sprechen Raimund und Etienne in dieser Folge – gemeinsam mit Bestsellerautor und Finanzexperte Marc Friedrich. Was sagen Ölpreis, Anleiherenditen und Aktienmärkte wirklich über die weitere Entwicklung? Außerdem geht es um Gold als Krisenindikator, um die Risiken unseres Geldsystems – und um die Frage, wie Anleger ihr Vermögen durch unsichere Zeiten bringen. Für Fragen, Kritik oder Themenvorschläge: brichtaundbell@gmail.com
Die Koalition sucht ein Mittel gegen den Schmerz an der Zapfsäule. Boris Palmer scheint bereit für einen Regierungsjob. Und: Welche deutschen Unis gehören zur Elite? Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Müssen die Spritkonzerne von ihren Milliarden wieder etwas abgeben? Mehr Hintergründe hier: So treibt die CDU den Preis für die Koalition in die Höhe Mehr Hintergründe hier: So (wenig) exzellent ist die Exzellenzstrategie+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Irankrieg setzt die Bundesregierung unter Zugzwang. Sie gibt Ölreserven in Rekordhöhe frei und beschränkt die Preiskapriolen an den Tankstellen. Und auf einmal ist wieder der Tankrabatt in aller Munde. Darüber sprechen wir mit F.A.Z.-Korrespondentin Julia Löhr und dem Ökonom und Berater der Wirtschaftsministerin Justus Haucap.
Der Ruf nach staatlicher Hilfe wird immer lauter. Doch Milliarden an der Zapfsäule zu verteilen wäre kurzsichtig. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Sprit über zwei Euro, Diesel bei rund 2,10 Euro pro Liter – der Krieg rund um den Iran macht das Tanken in Deutschland teurer. Warum sind die Preise bei uns höher als in vielen Nachbarländern, und wer kassiert eigentlich an der Zapfsäule mit? Martin Gramlich im Gespräch mit Jutta Kaiser aus der ARD-Wirtschaftsredaktion
In dieser Folge tauchen wir tief in die aktuellen Entwicklungen rund um den Iran-Konflikt, die Auswirkungen auf die internationalen Börsen und den sprunghaft gestiegenen Ölpreis ein. Wir beleuchten, warum die Reaktionen an den Märkten so unterschiedlich ausfallen, was hinter den Preissprüngen an der Zapfsäule steckt und welche Szenarien derzeit am wahrscheinlichsten sind. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Carter analysieren wir, wie Anleger, Notenbanken und Politik auf die neue Unsicherheit reagieren und was das für die kommenden Wochen bedeutet. Wir diskutieren, ob Eingriffe wie Tankrabatte sinnvoll sind und wie sich die Lage weiter zuspitzen könnte. Hören Sie rein, um fundierte Einblicke und unsere aktuelle Einschätzung zur weiteren Entwicklung zu bekommen.
Großkopff, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Trump trifft Selenskyj: Bekommt die Ukraine Tomahwak-Marschflugkörper? Aus Bürgergeld wird Grundsicherung: Wie viel spart der Staat wirklich? Initative im Bundesrat: Bald weniger Preis-Chaos an Zapfsäulen? Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.