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Honeywell gehört zu den großen Namen der amerikanischen Industrie. Doch an der Börse blieb die Aktie in den vergangenen Jahren hinter vielen Wettbewerbern und auch hinter wichtigen Indizes zurück. Genau deshalb rückt die geplante Aufspaltung des Konzerns jetzt in den Mittelpunkt.Aus dem bisherigen Mischkonzern sollen klarere Einheiten entstehen: Honeywell Aerospace wird abgespalten, während sich das verbleibende Honeywell stärker auf Automatisierung, Gebäudetechnik und industrielle Technologien konzentriert. Für Anleger stellt sich damit eine spannende Frage: Wird der Aerospace-Spin-off zur großen Chance, oder zeigt die Aufspaltung vor allem, wie schwach das Wachstum im bisherigen Konzern zuletzt wirklich war?In dieser Honeywell Aktienanalyse 2026 geht es um die langfristige Kursentwicklung, den Vergleich mit Wettbewerbern wie Siemens, ABB, Schneider Electric und Howmet Aerospace, die Rolle des Luftfahrtgeschäfts, die Entwicklung von Umsatz, Gewinn, Dividende und Verschuldung sowie die aktuelle Bewertung der Honeywell Aktie.Besonders interessant ist der Aerospace-Bereich: Honeywell ist in vielen kommerziellen Flugzeugen, Business Jets sowie im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich tief verankert. Gleichzeitig wächst genau dieser Bereich deutlich stärker als andere Teile des Konzerns. Die entscheidende Frage lautet daher: Sollte man die Honeywell Aktie bereits vor dem Spin-off kaufen, oder lieber warten, bis Honeywell Aerospace eigenständig an der Börse handelbar ist?
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Der deutsch-französische Konzern KNDS ist auf den Bau von Panzern wie den Leopard spezialisiert. Der Bund will nun die Hälfte des Konzerns übernehmen. Die Gründe erklärt Generalmajor a.D. Markus Kurczyk im Interview.
Die Wirtschaft steht Gewehr bei Fuß. „Mercedes als Rüstungsfirma?“ und „Rollen bald Panzer mit Mercedes-Stern vom Band“, fragt die Bild-Zeitung. Und vom Mercedes-Chef heißt es: „Wir wären dazu bereit.“ In einem Interview äußert sich der 56-jährige Ola Källenius zur Beteiligung seines Konzerns im Bereich der Rüstungsindustrie. Herausgekommen ist dabei ein Interview, das zeigt: AnWeiterlesen
Send us Fan Mail✈️ Klaus-Michael Kühne hält inzwischen 20 Prozent an der Lufthansa – und eine weitere Aufstockung scheint nicht ausgeschlossen. Während das Management die Airline sanieren will, eskaliert gleichzeitig die Debatte zwischen Aktionären, Mitarbeitern und Kritikern. Wird Lufthansa künftig noch stärker von Investoren geprägt? Und was bedeutet das für Personal, Strategie und die Zukunft des Konzerns?
Alle Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/IT ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das einer Vision folgen muss. Christian Scholz (ehem. Top-Management Arvato Systems, jetzt Schwarz Digits) erklärt in dieser Folge, wie man vom reinen Technik-Experten zum echten Trusted Advisor auf C-Level aufsteigt. Er teilt seine Erfahrungen aus jahrzehntelanger Führung in "IT-Schlachtschiffen" und warum er die Sicherheit eines Konzerns verlassen hat, um in Deutschland eine neue Ära der digitalen Souveränität mitzugestalten.Wir besprechen, wie man Großprojekte durch radikale Transparenz rettet, warum ein "Balkon am Haus" in der IT oft falsch verstanden wird und wie man als Führungskraft seine eigene Identität bewahrt, ohne im System zu verschwinden.Was ihr konkret mitnehmt:IT folgt dem Business: Warum Entwickler den "Wirkhebel" ihres Codes verstehen müssen, um wirklich wertvoll zu sein.Risikomanagement für Macher: Wie ihr durch Fokus auf maximal sieben monetär bewertete Risiken jedes Projekt steuerbar haltet.Die Identitäts-Falle: Woran ihr merkt, dass das System euch verändert, und wie ihr rechtzeitig die Reißleine zieht.Authentisches Branding: Warum Christian Scholz trotz Top-Management-Rolle persönliche Einblicke teilt und wie das Vertrauen bei 20.000 Followern aufbaut.Vision für Europa: Warum wir ein neues "Moonshot-Denken" brauchen, um technologisch wieder an die Weltspitze zu rücken.Hört rein und erfahrt, wie ihr mit unaufgeregter Führung und klarer Kante zum strategischen Partner eurer Kunden werdet. Ein Muss für alle, die nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.Hinweis: Diese Folge markiert unsere Frühsommerpause. Wir melden uns im Juli mit einer neuen Saison und spannenden Gästen zurück!
Drei Hebel, vier Konter - die unsichtbare Eskalation zwischen Washington und PekingEin Standpunkt von Michael Hollister.Was Washington gegen einen chinesischen Fortune-Global-500-Konzern verhängte, war keine Sanktion im üblichen Sinne. Es war Verhandlungsmasse.Am 24. April 2026 setzte das Office of Foreign Assets Control des US-Finanzministeriums die Hengli Petrochemical (Dalian) Refinery Co., Ltd. auf die Specially Designated Nationals List. Die Notiz war kurz, der Vorgang nicht. Hengli ist nicht irgendeine chinesische Schattenfirma in einem Hongkonger Postfach. Hengli ist Teil eines Konzerns mit rund 35 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2024, börsennotiert in Shanghai, Mitglied der Fortune Global 500, betrieben von einem 400.000-Barrel-pro-Tag-Komplex auf der Halbinsel Changxing in Dalian. Die Vorsitzende des börsennotierten Konzernteils, Fan Hongwei, gilt 2026 nach Bloomberg-Aufstellung als achtreichste Selfmade-Frau der Welt. Damit ist die Designierung der größte direkte Treffer, den Washington seit Wiederaufnahme der Iran-Maximaldruckkampagne 2019 gegen einen chinesischen Ölverarbeiter gelandet hat.Die offizielle Begründung lautete: Hengli kaufe seit mindestens 2023 iranisches Rohöl in Milliardenhöhe und habe dadurch Hunderte Millionen Dollar Einnahmen für die iranischen Streitkräfte generiert. Verkäufer auf iranischer Seite sei die Sepehr Energy Jahan Nama Pars Company gewesen - der Ölverkaufsarm des iranischen Generalstabs. Über einen Treuhand-Mechanismus, dokumentiert in der OFAC-Pressemitteilung „Economic Fury Targets Global Network Fueling Iran's Oil Trade", flossen die Mittel direkt in die militärische Versorgungskette der Streitkräfte.Das war der lautere Teil. Der leisere ist: Die Sanktion fiel auf einen Zeitpunkt, an dem in Peking und Washington ein direktes Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping vorbereitet wurde - laut Berichten der South China Morning Post „nur wenige Wochen" nach der Designierung. Hengli ist in diesem Zusammenhang weder Zufall noch Routine. Hengli ist Verhandlungsmasse.Die zentrale Frage hinter dem Iran-KriegIm Vordergrund der internationalen Aufmerksamkeit stehen seit dem 28. Februar 2026 die militärischen Schlagzeilen: US- und israelische Luftangriffe auf iranische Anlagen, iranische Gegenschläge, beschlagnahmte Tanker, Raketenangriffe auf staatenlose Frachtschiffe in der Straße von Hormus. Die Berichterstattung folgt der Bühne. Doch unter der Bühne läuft eine zweite Eskalation, die nicht Iran adressiert, sondern China.Vor Kriegsbeginn lag Chinas Anteil an Irans Rohölexporten nach Treasury-Angaben zwischen 80 und 90 Prozent. Die iranische Ölwirtschaft war faktisch eine chinesische Versorgungsroute mit iranischer Förderlizenz. Was Washington seit 24. April vollzieht, ist nicht die Schwächung des iranischen Regimes - die ist aus Sicht der US-Strategen ohnehin bereits weit fortgeschritten. Es ist die Beseitigung einer chinesischen Energie-Hintertür über drei sich verstärkende Hebel: physisch über die Marineblockade, finanziell über OFAC, operativ über den Hormus-Schiffsverkehr.Peking antwortet darauf nicht mit den Mitteln, die der westliche Beobachter erwartet. Keine eskalierenden Pressekonferenzen. Keine martialischen Drohungen. Stattdessen vier Konter auf vier verschiedenen Ebenen: diplomatisch, operativ, juristisch, kollateral. Asiatische Eskalationskunst funktioniert nicht über Lautstärke, sondern über strukturelle Inanspruchnahme eigener Hebel. Wer die Eskalation nur an den Pressekonferenzen liest, verpasst sie.Der Artikel beschreibt, wie diese sechs Bewegungen auf zwei Spielebenen ineinandergreifen - und warum die eigentliche Entscheidungsebene weder in Tehran noch in Hormus liegt, sondern auf dem nicht stattgefundenen Gipfeltisch zwischen Trump und Xi....https://apolut.net/usa-und-china-der-geheime-krieg-um-irans-ol-von-michael-hollister/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie ist die einzige Frau im Vorstand eines japanischen Konzerns und vermittelt zwischen den Kulturen. Bader erzählt von der extremen gegenseitigen Wertschätzung, der absoluten Pünktlichkeit, der Disziplin und der Bedeutung von Visitenkarten. Und wir hören, warum japanisches Essen so gut schmeckt.
Also ich bin ganz erstaunt, dass es 93 Krankenkassen gibt. Ich dachte nur an die ganz Großen. Doch, die gibt es viele. Gerade die Betriebskrankenkassen sind oft aus Unternehmen heraus entstanden und teilweise gar nicht bundesweit offen. Manche versichern nur die Belegschaft eines Konzerns. Daher kommt diese enorme Spannweite. Wir sprechen hier von Kassen mit rund 5.000 Versicherten bis hin zur größten in Deutschland, der Techniker Krankenkasse, mit fast zwölf Millionen Versicherten. Das ist schon gewaltig. Wir arbeiten mit Businesspartnern. Am Markt gibt es im Wesentlichen zwei Standardsoftware-Systeme für Krankenkassen: Eines auf SAP-Basis und eines, das stärker mit Web-Services und Web-Clients arbeitet. Früher sprach man in der IT gern von viel Blech, also Hardware in gekühlten Räumen. Heute läuft vieles über virtuelle Server und Cloud-Strukturen. Wir arbeiten für den Marktführer im zweiten Bereich und betreuen damit rund 85 Prozent des Marktes. Gleichzeitig haben wir auch Expertise im SAP-Umfeld und unterstützen dort punktuell ebenfalls. Dadurch sind wir sehr breit aufgestellt. Du hast gesagt, rund 60 Millionen Menschen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Rest ist entweder privat versichert, gehört zu den Beamten mit freier Heilfürsorge oder fällt unter besondere Systeme wie Versorgungswerke, etwa bei Architekten oder Ärzten. Diese Gruppen sind oft nicht klassisch gesetzlich renten- oder krankenversichert. Unser Schwerpunkt liegt aktuell auf den gesetzlich Versicherten, aber selbstverständlich können wir auch die private Versicherungswirtschaft unterstützen, vor allem bei Lebens- und Gesundheitsprodukten wie privater Krankenversicherung oder Zusatzversicherungen. Ein riesiges Zukunftsthema ist die ePA, die elektronische Patientenakte. Dort spielt die digitale Identität eine zentrale Rolle. Langfristig werden auch private Versicherer daran nicht vorbeikommen. Ziel ist, medizinische Daten besser verfügbar zu machen, Doppeluntersuchungen zu vermeiden, Kosten zu senken und eine nachvollziehbare Gesundheitshistorie aufzubauen. Da ist noch viel Potenzial im Markt. Überraschend ist: Viele private Versicherungsunternehmen sind bei Automatisierung und Digitalisierung längst nicht so weit, wie man vermuten würde. In manchen Bereichen ist die gesetzliche Krankenversicherung sogar deutlich weiter. Und nicht nur dort: Auch der gesamte Public Sector, also Behörden und öffentliche Einrichtungen, steht vor großen Veränderungen. Ob Finanzbehörden, Meldeämter oder Standesämter – überall werden Digitalisierung, KI und Prozessberatung immer wichtiger. Wir bedienen heute eine Nische, aber eine mit sehr hoher Eintrittshürde. Es gibt nur wenige Mitbewerber mit dieser Tiefe an Erfahrung und Exzellenz. Wir können die laufende Transformation in unterschiedlichsten Rollen begleiten: von Projektleitung über Programmleitung bis hin zur Fachberatung. Trotz Wirtschaftskrise und Rezession halte ich diesen Bereich für relativ krisensicher. Denn jede gesetzliche Änderung aus Berlin erzeugt neue Anforderungen bei den Krankenkassen. Das heißt mehr Aufwand, mehr Anpassung, mehr Umsetzung. Genau dort setzen wir an und helfen, Anforderungen schnell aufzunehmen und sauber umzusetzen. Dabei sind 95 Prozent der Software-Anpassungen gesetzlich getrieben, also reine Regulatorik. Nur ein kleiner Teil entfällt auf Weiterentwicklung, Wartung oder individuelle Kundenwünsche. Deshalb spricht man in diesem Umfeld auch oft vom Standard, obwohl sich die Kassen in Prozessen, Satzungen und Auslegung teils deutlich unterscheiden. Ja, man ist in gewisser Weise ein Getriebener des Gesetzgebers. Viele Änderungen kommen kurzfristig, was für Softwarehäuser nicht leicht ist. Auch wenn heute agil gearbeitet wird, bleibt das System stark abhängig von politischen Vorgaben. Im Moment sind wir vor allem in Deutschland aktiv, aber die DACH-Region ist für uns sehr interessant. Gerade die Schweiz haben wir uns bereits angesehen. Die Regulatorien sind dort teils noch strenger, aber in vielen Punkten ähnlich. Daher wäre auch dort Unterstützung gut denkbar. Das ist vielleicht die wichtigste Botschaft: Bleib am Ball. Schau hin. Geh mit der Zeit. Der Markt verändert sich rasant. Wer nur reagiert, nimmt am Ende das, was übrig bleibt. Wer agiert, kann mitgestalten, den Weg mitbestimmen und sogar vorausgehen. Innovativ sein und dem Markt voraus sein, das macht am Ende auch richtig Spaß. #Interview #GoranDimitrijevic #Krankenkassen #GesetzlicheKrankenversicherung #PrivateKrankenversicherung #Digitalisierung #Automatisierung #ePA #ElektronischePatientenakte #Telematikinfrastruktur #PublicSector #Prozessberatung #Innovation #Transformation #DACH #Gesundheitswesen #IT #Regulatorik Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Kultur multipliziert deine Strategie oder macht sie wirkungslos.Jochen Brenner zeigt, was das im Alltag eines Konzerns wirklich heißt.Als Arbeitsdirektor und Hauptgeschäftsführer bei Procter & Gamble DACH ist Jochen für über 10.000 Mitarbeitende in einer der komplexesten Organisationen der Konsumgüterbranche verantwortlich. Seit 1998 im Unternehmen, kennt er HR aus lokalen, regionalen und globalen Headquarter-Rollen und aus dem Top-Management.Im Gespräch mit Johannes Füß spricht er darüber, wie Kultur wirklich wirkt, jenseits von Leitbildern und Policies. Und warum sie der entscheidende Hebel für Performance, Transformation und Führung ist.Jochen gibt tiefe Einblicke: in die Maschinenräume der Kulturarbeit, in die Spannungsfelder zwischen Fordern und Fördern sowie in seine persönliche Art, durch Nähe, Netzwerke und Reverse Mentoring Orientierung zu schaffen.Diese Folge ist für alle, die HR nicht nur strukturieren, sondern strategisch übersetzen wollen.Dich erwarten folgende Themen:1) Warum Kultur der größte Verstärker (oder Blocker) deiner Strategie ist.2) Wie informelle Netzwerke mehr Wirkung entfalten als manche Programme.3) Warum Feedback kein Tool, sondern eine kulturelle Praxis ist.4) Wie Jochen Kulturarbeit mit Führung, Klarheit und Alltag verbindet.5) Welche Formate bei P&G wirken, von „Fuck-up-Nights“ bis Challenger Boards.___________Jochen Brenner freut sich über den Austausch rund um wirksame Führung und gelebte Unternehmenskultur.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jochen-brenner_____Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
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Beim Weinsalon im Hamburger Le Meridien-Hotel präsentierte Louis Vuitton Moet Hennessy (LVMH) zusammen mit dem Falstaff seine Spitzenweine. Von Neuseeland (Cloudy Bay), Argentinien (Terrazas) und Spanien (Numanthia) haben wir uns für den aktuellen „Vier Flaschen“-Podcast bis nach Kalifornien (Joseph Phelps) und China (Ao Yun) durch die wunderbare Weinwelt des Luxusgüter-Konzerns getrunken. Das absolute Highlight war ein direkter Vergleich von zwei Jahrgängen des weltberühmten „Insignia“ von Joseph Phelps. Geschäftsführer David Pearson (ehem. Opus One) erklärte uns, 2021 sei das Wetter für die Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Malbec und Cabernet Franc aus acht Lagen im Nappa Valley nahezu perfekt gewesen. Der erste Schluck zaubert Sommelier Michael Kutej ein spontanes Freudenlachen ins Gesicht. „Dieser Wein hat echte Größe“, sagt er und lobt besonders seine Frische. 2022 war heißer und der Jahrgang schmeckt im direkten Vergleich alkoholischer und weniger elegant, dabei kosten beide Flaschen mit 320 Euro gleich viel. Der exotischste Wein heißt Ao Yun, eine klassische Bordeaux-Blend (Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot), die in China am Fuße des Himalaya auf etwa 2500 Metern besonders lang reift. Michael findet den Ao Yun 2021 sehr elegant und fein, aber sein Stil sei kaum von französischem Bordeaux zu unterscheiden, der in dieser Preisklasse noch mehr Qualität biete. Eine Entdeckung für 15,50 Euro war der argentinische Chardonnay 2024 von Terrazas de Los Andes, der ebenfalls in großer Höhe auf 1650 Metern reift. „Irre elegant, sehr klar bei nur 13% Alkohol“, urteilt Kutej. Noch kraftvoller ist der große Bruder Grand Chardonnay 2021, der aber auch schon 38 Euro kostet.
Bahn-Chefin Palla stellt die ernüchternde Jahresbilanz des Konzerns vor. SPD-Chef Klingbeil sucht Unterstützer für die Abschaffung des Ehegattensplittings. Der Irankrieg macht die Weltwirtschaft nervös und Trump verschiebt sein Ultimatum. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Die Bahn könnte der Gewinner der hohen Spritpreise sein – doch es gibt einen Haken Mehr Hintergründe hier: Von diesen drei Faktoren hängt besonders ab, wieviel Frauen arbeiten Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Aus Trumps Iran-Desaster wurde ein Krieg gegen die Weltwirtschaft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Siemens Energy ist eine der spektakulärsten Comeback-Aktien der vergangenen Jahre. Nach der tiefen Krise im Windgeschäft und dem Kursabsturz bis Ende 2023 hat sich das Bild grundlegend verändert: Der Konzern profitiert heute von einem Umfeld, das von wachsender Stromnachfrage, Investitionen in Netzinfrastruktur und dem Ausbau von KI-Rechenzentren geprägt ist. Genau dort liegen derzeit die großen Treiber des Geschäfts: von Gasturbinen über Netztechnik bis hin zu Batteriespeichern und digitalen Stromnetzen. Im Podcast geht es deshalb nicht nur um die Kursrallye seit dem Tief, sondern vor allem um die entscheidende Frage dahinter: Wie viel davon ist operative Verbesserung, und wie viel davon ist Rückenwind eines ganzen Sektors? Der Blick auf Wettbewerber wie GE Vernova oder Mitsubishi Heavy Industries zeigt, dass Siemens Energy nicht isoliert läuft. Vielmehr steht die Aktie im Zentrum eines globalen Investitionszyklus rund um Energie, Versorgungssicherheit und Rechenzentrums-Infrastruktur. Analysiert werden die Aufstellung des Konzerns, die Rolle von Siemens Gamesa, die Entwicklung der Margen, der rekordhohe Auftragsbestand und die Bewertung der Aktie nach dem massiven Anstieg. Denn genau hier wird es spannend: Operativ hellt sich das Bild auf, gleichzeitig steigen die Erwartungen des Marktes deutlich. Damit wächst auch die Fallhöhe, falls der Boom an Dynamik verliert.
Apple feiert sich als Pionier der digitalen Freiheit. Doch hinter dem Image vom rebellischen Innovator steht heute ein Konzern, der Märkte kontrolliert, Nutzer bindet und politisch taktiert. Wie groß ist die Kluft zwischen Anspruch und Realität? Politikwissenschaftler Daniel Leisegang ordnet die Widersprüchen des Konzerns ein.
Die Allianz steht für Stabilität, Verlässlichkeit und eine Dividende, auf die viele Anleger seit Jahren schauen. Doch hinter diesem Bild stellt sich eine viel interessantere Frage: Wie widerstandsfähig ist ein Versicherungskonzern dieser Größenordnung wirklich, wenn Naturkatastrophen zunehmen, geopolitische Konflikte neue Unsicherheiten schaffen und Künstliche Intelligenz ganze Abläufe verändert?Genau darüber spricht Frank Stoffel, Head of Financial Communications & Valuation Relations bei der Allianz, in diesem Interview. Im Zentrum stehen nicht nur die jüngsten Geschäftszahlen und die Dividendenentwicklung, sondern vor allem das, was im Alltag oft zu kurz kommt: die Mechanik hinter dem Geschäftsmodell. Warum kann die Allianz auch in schwierigen Jahren liefern? Welche Rolle spielen Rückversicherer, Zinsen und Kapitalanlage? Und wie verändert KI die Schadenbearbeitung, die Kundenbeziehung und die Effizienz eines Konzerns, der über Jahrzehnte hinweg Versprechen erfüllen muss?Spannend ist dabei vor allem der Blick auf die Risiken: Klimawandel, steigende Schadenssummen, verändertes Kundenverhalten und technologische Umbrüche sind keine abstrakten Schlagworte, sondern Faktoren, die über Profitabilität, Wachstum und langfristige Stabilität mitentscheiden. Gerade deshalb liefert dieses Gespräch nicht nur neue Einblicke in die Allianz Aktie, sondern auch in die Frage, wie belastbar große Finanz- und Versicherungsmodelle in einer zunehmend unruhigen Welt noch sind.Vielen Dank an Frank Stoffel für das offene und interessante Gespräch!
In dieser Folge von „Im Fokus“ nimmt Jakob Eich gemeinsam mit der Bilanzexpertin Carola Rinker den aktuellen Geschäftsbericht von Volkswagen unter die Lupe. Warum wirkt der Gewinneinbruch drastischer, als er Cashflow-seitig ist? Und welche Signale senden F&E-Quote, Aktivierungen und Working Capital über die Zukunftsfähigkeit des Konzerns?Das erwartet Sie in der EpisodeWarum eine sinkende Forschungs- und Entwicklungsquote Fragen zur Innovationskraft aufwirftCashflow vs. Ergebnis: Warum der operative Cashflow oft „robuster“ ist als der Gewinn6 Milliarden Euro Netto-Cashflow: Welche Rolle geringere Investitionen und Working-Capital-Maßnahmen spielenLesbarkeit von Geschäftsberichten: Warum 600+ Seiten nicht automatisch mehr Transparenz bedeutenDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob Eich (FINANCE)Gast: Dr. Carola Rinker (Bilanzexpertin, Professorin, Unternehmensberaterin)
Der amerikanische Elektronik-Konzern Apple ist an der Börse schon lange ein Billionenwert. Sein bekanntestes Produkt, das iPhone, hat eine Revolution ausgelöst: Es hat den Weg ins Internet erleichtert, seither sind Menschen ständig erreichbar und in einer permanenten Art und Weise vernetzt wie nie zuvor. Der Erfolg beruht auf Technik und Design, auf Funktionalität und dem klaren Fokus darauf, das Gerät intuitiv bedienbar zu machen. Erst das iPhone hat Apple zu einem Unternehmen gemacht, dass kontinuierlich und rund um die Welt viele Milliarden Dollar verdient. Es ist längst eine Kult-Marke. Abzusehen war das überhaupt nicht. Am 1. April des Jahres 1976 haben Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple gegründet, also vor beinahe 50 Jahren. Wir blicken deshalb zurück und erzählen in dieser extra langen Episode die Geschichte dahinter. Vom ersten Personalcomputer aus dem Hause Apple, warum damals die Zeit dafür reif war, von der ersten Massenfertigung, von anfänglichen Erfolgen. Vom Abgang des legendären langjährigen Vorstandsvorsitzenden Steve Jobs, der Beinahe-Pleite in den neunziger Jahren, der Rückkehr des Gründers. Von iMac, iPod, ungewöhnlichen weißen Kopfhören, dem Star-Designer Jony Ivy. Und natürlich von der berühmt gewordenen Präsentation des ersten iPhones durch Steve Jobs im Jahr 2007 – und wieso nicht nur der damalige Microsoft-Vorstandsvorsitzende Steve Ballmer darüber lachte. Und nicht nur ihm das Lachen alsbald verging. Das iPhone wird zur zentralen Säule des Apple-Erfolgs. Jahr für Jahr fiebern Fans der Ankündigung entgegen, stellen sich schon etliche Stunden vor Ladenöffnung in lange Schlangen, um die ersten Produkte sofort zu bekommen. Jobs erlebt den Erfolg nicht sehr lange mit, er erkrankt unheilbar, stirbt im Jahr 2011 an Krebs. Daraufhin übernimmt Tim Cook den Konzern. Er richtet ihn neu aus, zunächst nicht so sehr im Hinblick auf die Produkte, sondern vor allem auf eine effizientere, günstigere Lieferkette. Apple wird wertvoller als jemals zu vor, der Aktienkurs steigt und steigt. Dann folgen weitere Angebote, Apple entwickelt eigene leistungsfähige Chips und bietet beipielsweise eine eigenen Streamingdienst an. Nur mit Künstlicher Intelligenz tut sich der Konzern schwer, hier bleibt der überragende Erfolg aus. Ein autonomes Auto aus dem Hause Apple gibt es bis heute nicht – und vielleicht nie. Für den Sprach-Assistenten greift Apple nun auf die KI des Internetkonzerns Google zurück. Und längst tobt die Diskussion um die Nachfolge von Cook, der im vergangenen Jahr seinen 65. Geburtstag feierte. Was auf den Nachfolger oder die erste Frau an der Spitze des Konzerns zukommt, auch darüber sprechen wir in dieser Folge.
In Episode 155 dreht sich alles um smarte Brillen – und die Frage, ob man sie bedenkenlos tragen darf. Holger und Joerg haben sich gleich zwei Gäste eingeladen: Datenschutzanwalt Thomas Schwenke, der vor zehn Jahren über Smart Glasses promoviert hat, und c't-Redakteur Nico Jurran, der selbst eine Ray-Ban Meta besitzt und sie im Alltag nutzt. Nico stellt die Technik vor: Die Meta-Brille sieht aus wie eine gewöhnliche Ray-Ban Wayfarer, hat aber eine Kamera, Mikrofone, Lautsprecher und Akku in den etwas breiteren Bügeln versteckt. Per Sprachbefehl oder Knopfdruck macht sie Fotos und Videos, übersetzt Sprachen in Echtzeit, liest Nachrichten vor und erkennt Objekte. Über Bluetooth ist sie permanent mit dem Smartphone verbunden, ein Meta-Account ist Pflicht. Von außen erkennt man die smarte Brille kaum – und genau das macht sie aus Datenschutzsicht so problematisch. Thomas bringt zunächst eine fundamentale Frage auf den Tisch: Darf man die Brille überhaupt besitzen? Das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutzgesetz (TDDDG) verbietet Aufnahmegeräte, die als Alltagsgegenstände getarnt sind und heimliche Aufnahmen ermöglichen. Zwar blinkt beim Fotografieren eine kleine LED am Rahmen, doch Holger bestätigt aus eigener Erfahrung, dass er dieses Signal bei Tageslicht nicht wahrgenommen hat. Thomas verschärft das Argument: Für wenige Euro gibt es bei Amazon Abdeckkappen, die das Warnsignal unsichtbar machen, ohne die Kamerafunktion zu blockieren. Wer eine solche Kappe anbringt, könnte sich als Hersteller einer verbotenen Telekommunikationsanlage strafbar machen, spekuliert Schwenke. Auch die DSGVO stellt die Brillenträger vor massive Probleme. Eine Rechtsgrundlage für heimliche Aufnahmen fremder Personen sieht Thomas praktisch nicht. Berechtigte Interessen scheitern regelmäßig an den überwiegenden Schutzinteressen der Gefilmten. Eine Einwilligung ist im Alltag nicht einholbar – schon gar nicht bei Kindern, deren Erziehungsberechtigte man erst finden müsste. Die sogenannte Haushaltsausnahme für rein private Datenverarbeitung greift nach Einschätzung der Diskutanten ebenfalls nicht, sobald die Aufnahmen in die Meta-Cloud wandern, von Subunternehmern in Kenia gesichtet und für KI-Training verwendet werden. Thomas sieht hier sogar eine gemeinsame Verantwortlichkeit von Brillenträger und Meta – mit der Folge, dass Nutzer für Datenschutzverstöße des Konzerns mithaften könnten. Weitere Rechtsprobleme türmen sich auf: Das Recht am eigenen Bild schützt vor heimlichen Aufnahmen. Strafrechtlich drohen Konsequenzen bei Aufnahmen in geschützten Lebensbereichen wie Umkleidekabinen, beim Mitschneiden nicht öffentlich gesprochener Worte oder bei der Verbreitung intimer Aufnahmen. Thomas warnt zudem vor einem gesellschaftlichen Überwachungseffekt: Wenn jeder eine solche Brille tragen könnte, veränderten Menschen ihr Verhalten aus Angst vor permanenter Beobachtung. Trotz aller Bedenken sprechen sich alle Beteiligten gegen ein generelles Verbot aus. Holger verweist darauf, dass Smartphones mit ihren Kameras ähnliche Probleme aufwerfen, ohne dass jemand ein Verbot fordere. Nico betont die positiven Anwendungsszenarien etwa für Sehbehinderte. Thomas plädiert für stärkere technische Schutzmaßnahmen wie automatische Anonymisierung oder deutlich wahrnehmbare Aufnahmegeräusche. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass die Technik der Regulierung wieder einmal weit voraus ist – und die Faszination selbst bei den Warnern überwiegt.
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Send a text⚠️ Neuer Pilotenstreik bei Lufthansa! Am 12. und 13. März 2026 legt die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit Teile des Flugbetriebs lahm. Doch Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan, um möglichst viele Passagiere trotzdem ans Ziel zu bringen.Laut Lufthansa sollen über 50 % des gesamten Flugprogramms stattfinden – bei Langstrecken sogar rund 60 %. Möglich wird das durch größere Flugzeuge, Umverteilung von Flügen innerhalb des Konzerns und freiwillige Piloten im Einsatz.Die Gewerkschaft rechnet dennoch mit rund 300 Flugausfällen pro Streiktag – deutlich weniger als beim letzten Streik im Februar.
Bei einem Busbrand in Kerzers im Kanton Fribourg sind am Dienstagabend sechs Menschen ums Leben gekommen, fünf weitere wurden verletzt. Eine schwer verletzte Person flog die Rega ins Universitätsspital Zürich. Die Freiburger Polizei geht von menschlichem Verschulden aus – möglicherweise mit Absicht. Weitere Themen: · Juan Beer tritt als CEO der Zurich Versicherung zurück und will sich neuen Aufgaben ausserhalb des Konzerns widmen: Die Leitung des Schweizer Versicherungsgeschäfts übernimmt interimistisch Urs Lüthy. · Mit dem Slogan «Gewalt macht dich nicht zum Mann» wirbt die Stadt Zürich mit einer neuen Kampagne gegen häusliche Gewalt: Die Bevölkerung ist zum Mitmachen aufgerufen und Engagierte konnten sich auf dem Sechseläutenplatz für die Aktion fotografieren lassen.
In dieser Folge spreche ich mit Thorben Schwarz, neuer Practice Lead Insurance Sales bei Pila und Co., über einen faszinierenden Wandel in der Versicherungsbranche. Während klassische Agenturen oft händeringend nach Nachwuchs suchen, erlebt der Strukturvertrieb gerade ein massives Comeback bei der Generation Z. Thorben beobachtet diesen Markt seit 25 Jahren und erklärt mir, warum dicke Autos und glitzernde Uhren auf Instagram plötzlich wieder ziehen. Wir tauchen tief in die Welt der Finanzcoaches ein und besprechen, wie dieses Lebensgefühl von Erfolg und Freiheit junge Menschen triggert – auch wenn dahinter oft fragwürdige Praktiken oder fehlende Fachausbildungen stecken. Wir beleuchten das Dilemma der großen Versicherer, die einerseits seriös bleiben wollen, aber andererseits den Anschluss an eine Generation verlieren, die Beratung lieber online und „auf Augenhöhe“ konsumiert. 5 Highlights der Folge Der Instagram-Effekt: Warum Statussymbole wie dicke Mercedes und Rolex-Uhren für die Gen Z im Strukturvertrieb wieder funktionieren und welches Lebensgefühl damit verkauft wird. Coaching-Wildwuchs: Das Problem mit Finanzcoaches ohne echte Fachausbildung (wie den 34d-Schein), die über Social Media massiv Kunden und Mitarbeiter werben. Die „Angestellten Selbstständigen“: Der Spagat zwischen der Sicherheit eines Konzerns und der Freiheit eines Unternehmers sowie die rechtlichen Fallstricke dabei. Individualisierung vs. Konzernmarke: Warum Versicherer ihren Vermittlern heute erlauben müssen, eigene „Untermarken“ (z. B. als Spezialist für Tierversicherungen) aufzubauen, um authentisch zu bleiben. Automatisierung im Vertrieb: Wie moderne Technik und Data Mining den Berateralltag entlasten können, damit wieder mehr Zeit für die eigentliche Kundenberatung bleibt. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thorben Schwarz Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
Es war eine erschütternde Meldung: Beim Autobauer Volkswagen sollen 50.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Das entspricht etwa 15 Prozent der Beschäftigten des Konzerns in Deutschland. Darüber spricht AUF1 mit Oliver Hilburger, dem Vorsitzenden der Gewerkschaft Zentrum, die ihre Wurzeln in der Autoindustrie hat.
Die Wiederbelebung der Marke Dunlop kündigt sich an, die große Reifengeschichte des Jahres 2026 zu werden. Sumitomo unternimmt nach dem Erwerb sämtlicher Vermarktungsrechte den Neustart, mit Dunlop an der Spitze des Markenportfolios. Falken und Pneumant bieten die erstklassige Gelegenheit, auch das Quality- und Budget-Segment wirkungsvoll zu bearbeiten. Wir sprachen im Podcast von Automotive Insights mit Markus Bögner, Präsident der Dunlop Tyre Europe GmbH, über die Möglichkeit der neuen Mehrmarkenstrategie. Markus Bögner sagt, die Umfirmierung von Falken Tyre Europe in Dunlop Tyre Europe sei kein Umbruch, sondern eine neue Evolutionsstufe. Eine hohe Markenbekanntheit und das große Erbe eröffnen dem japanischen Mutterkonzern Sumitomo die Chance, ganz oben anzugreifen und in den Wettbewerb mit Premium-Herstellern zu treten. Diskutiert wird innerhalb des Konzerns auch der Aufbau neuer Produktionskapazitäten – in Europa und den USA. Hört Details in Episode #119.
Eon-CEO Leonhard Birnbaum verantwortet den Ausbau der Adern der Energiewende: Ohne stabile Netze kommt der Wind aus dem Norden nicht in den Süden oder der Solarstrom von den Dächern in die Netze. Im OMR Podcast spricht er über seinen Weg von McKinsey an die Spitze des Konzerns und verrät, warum man trotz 80 Milliarden Euro Umsatz mit der gleichen Aggressivität wie ein Hedgefonds agiert, was er davon hält, dass gleich zwei Ex-Eon-Führungskräfte heute in der Bundesregierung sitzen – und wieso er Eigenheimbesitzern die Förderung ihrer Solaranlage streichen würde.
In der neuen Folge unseres Soundshot Podcasts sprechen Zeno Grabmayr und Markus Aigner (beide Banking & Finance) über die rechtlichen Rahmenbedingungen für konzerninterne Finanzierungen – von Upstream, Downstream und Sidestream Krediten bis zu den Auswirkungen des Eigenkapitalersatzgesetzes (EKEG) und den Kapitalerhaltungsvorschriften. Sie erläutern die Grundprinzipien der Einlagenrückgewähr nach GmbH- und Aktiengesetz, die Bedeutung des strengen Fremdvergleichs und warum Verstöße zu Nichtigkeit und Organhaftung führen können. Im Fokus stehen die unterschiedlichen Finanzierungsrichtungen im Konzern: Während Downstream Kredite meist unproblematisch sind, gelten Upstream Kredite und Sidestream Kredite als besonders sensibel und sind nur unter engen Voraussetzungen zulässig.Auch die Rolle des EKEG wird behandelt, insbesondere die Frage, wann eine Finanzierung als eigenkapitalersetzend gilt, welche Konsequenzen eine Rückzahlungssperre hat und welche Ansprüche innerhalb des Konzerns entstehen können – etwa bei Weisungen der Konzernmutter.Hören Sie rein und erfahren Sie, welche rechtlichen Risiken und strukturelle Besonderheiten bei konzerninternen Finanzierungen zu beachten sind und wie Unternehmen diese professionell gestalten können. Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot. Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
Martin Dietz ist neuer Leiter des Siemens Besucherzentrums THE IMPULSE. Bei einem Besuch im Stadtlabor+ erzählt er Mirjam, wie es ist, ein Start-Up innerhalb eines Konzerns zu gründen, was ihn an seiner Arbeit begeistert und warum es ihn auch nach internationalen Projekten immer wieder nach Amberg zieht. In der Podcast-Reihe „Auf einen Kaffee mit…“ besuchen […]
Seit kurzem notiert mit Perpetuals.com ein neues Fintech-Unternehmen an der US-Technologie-Börse Nasdaq und firmiert dort unter dem Kürzel PDC. An der Spitze des Unternehmens steht mit Patrick Gruhn erstmals seit dem BioNTech-Gründer Ugur Sahin im Jahr 2019 wieder ein deutscher Manager als Co-CEO eines an der Technologiebörse gelisteten Konzerns. Perpetuals.com hat sich auf Krypto-Derivate spezialisiert.Im Podcast heute gibt uns Patrick Gruhn, den viele noch aus seiner Zeit bei FTX kennen, Einblicke in das Nasdaq-Listing, Krypto-Derivate, den CFD-Markt und wie sich Liquidationskaskaden verhindern lassen können. Die Themen:
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge, in der wir uns mit dem rasanten Wandel in der Technologielandschaft der Versicherungsbranche beschäftigen. Es ist kein Geheimnis, dass digitale Teilhabe und Überleben für Versicherer heute mehr denn je von der Geschwindigkeit der Adaption und der anschließenden Umsetzung abhängen. Standards für Protokolle wie MCP (Model Context Protocol) entstehen in Monaten statt in Jahren – eine Herausforderung, die CIO Jens Becker und Bereichsleiter Markus Kreuzer von der Zurich Deutschland mit einer innovativen "AI Fast Lane" meistern. In dieser spannenden Unterhaltung tauche ich mit Jens und Markus tief in die Welt der agilen KI-Implementierung ein. Wir sprechen darüber, wie die DA Direkt als "Speerspitze" des Konzerns radikal IT-Change beschleunigt und sich mutig für agentic AI öffnet, statt in bürokratischen Narrativen zu verharren. Jens, CIO der Zurich Gruppe Deutschland seit fünf Jahren, verantwortet die gesamte IT, während Markus, seit knapp drei Jahren bei der Zurich und in der Versicherungsbranche, für alle Applikationen der DA Direkt zuständig ist – von der Softwareentwicklung bis zur Business-Analyse. Hier sind 5 Highlights aus unserem Gespräch: MCP – Der USB-C der KI-Agenten: Markus erklärt, wie das Model Context Protocol (MCP) den Large Language Models (LLMs) ermöglicht, nicht nur zu "labern", sondern auch handlungsfähig zu werden. MCP ist ein Standard, der es LLMs erlaubt, auf Bestandsdaten und Backend-Systeme zuzugreifen, Daten zu lesen und Aktionen zu triggern – eine Revolution, die in Windeseile adaptiert wurde, ähnlich dem universellen USB-C-Anschluss. Geschwindigkeit als neue Währung: Jens betont, dass die technologische Entwicklung nie wieder so langsam sein wird wie heute. Das schnelle Auftauchen und die rasante Adaption von MCP zeigen, dass es keine Zeit mehr gibt, ein Jahr zu warten. Es ist nicht nur ein wahrgenommener Druck, sondern eine Notwendigkeit, um konkrete Business-Probleme zu lösen und Kundenzufriedenheit sowie Geschäftserfolg zu steigern. Die "AI Fast Lane" – Governance neu gedacht: Wir sprechen über das Herzstück ihrer Strategie. Die AI Fast Lane ist kein Abbau von Kontrollen, sondern eine Reorganisation. Durch Maßnahmen wie gemeinsame Kick-offs aller Stakeholder, die frühzeitig Fragen adressieren können, und das Konzept eines "Kümmerers", der Themen durch den Prozess begleitet, werden bürokratische Hürden drastisch reduziert. Mindset statt Verbote – Innovation fördern: Jens erklärt, dass es darum geht, ein innovationsfreundliches und offenes Umfeld zu schaffen. Statt neue Technologien sofort zu verbieten oder auf die Warteliste zu setzen, werden sie ausprobiert. Das Mindset ist entscheidend: Man zeigt, dass es geht, indem man es einfach macht, und schafft dann Nachahmer. Hierbei hilft eine Governance, die Risiken aufzeigt, aber dem Fachbereich die Entscheidung über die Akzeptanz der Risiken überlässt. Agente Teams und iteratives Vorgehen: Markus und Jens geben einen Einblick in die Zukunft der AI mit "Agentic AI". Anstatt eines großen, alleskönnenden LLMs setzen sie auf spezialisierte Agenten, die in Teams zusammenarbeiten, zum Beispiel bei der Bearbeitung von Schadensfällen. Der Fokus liegt dabei auf einem iterativen Ansatz – klein anfangen, schrittweise skalieren und den Business Value beweisen. Das Ziel ist nicht, 20 Agenten zu haben, sondern Kundenzufriedenheit und Effizienz zu steigern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jens Becker Zum LinkedIn-Profil von Markus Kreuzer Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Verunsicherte Konsument:innen, hohe Kosten und immer neue regulatorische Vorgaben prägen das Umfeld für Markenartikler. Im großen KEYaccount-Talk spricht Birgit Rechberger-Krammer, Präsidentin von Henkel in Österreich und Senior Vice President Consumer Brands Henkel Europe, über Marktverschiebungen, die Transformation des Konzerns und die Herausforderungen des Standorts Europa.
Arbeiten wie im Start-Up. Sicherheit wie im Konzern.In dieser EmployPod-Episode sprechen Pia und Lisa über die Arbeitswelt bei congstar – einem Telekommunikationsanbieter, der die Dynamik eines Start-ups mit der Sicherheit eines Konzerns verbindet.Sie geben Einblicke in eine Unternehmenskultur, in der Miteinander, Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum im Mittelpunkt stehen. congstar setzt auf flache Hierarchien, cross-funktionale Zusammenarbeit und eine starke Employee Experience. Themen wie Weiterbildung mit individuellem Budget, flexible Arbeitszeitmodelle, mentale Gesundheit, Communities, soziale Engagements und besondere Benefits wie Urlaubskauf oder das interne Wertschätzungssystem prägen den Alltag.Außerdem sprechen Pia und Lisa über den Bewerbungsprozess, bei dem Teams aktiv eingebunden sind, sowie über die Zukunft von congstar – mit Wachstumsfeldern in Data, KI, Digitalisierung und neuen Produkten jenseits klassischer Mobilfunkangebote.Eine Episode für alle, die Arbeit nicht nur als Job sehen, sondern als Ort, an dem man wirksam sein, sich entwickeln und gemeinsam etwas bewegen möchte.Mehr über congstar als Arbeitgeber: https://www.congstar.de/karriere
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Seit diesem Jahr hat die Otto Group eine neue Chefin. Die 53-jährige Diplom-Kauffrau Petra Scharner-Wolff ist die erste Vorstandsvorsitzende des Konzerns. Otto behauptet sich seit Jahren erfolgreich gegen Amazon. Mit 12,2 Millionen Kunden hat Otto im vergangenen Jahr 14,9 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Wie steuert Scharner-Wolff die Otto Gruppe durch das schwierige wirtschaftliche Umfeld? Wie läuft das Weihnachtsgeschäft? Können Shein und Temu gefährlich werden?[08:35]Der Bundestag hat den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie beschlossen. Jörn Peter Brinkmann, Vizepräsident der Dehoga Berlin, spricht von einer „Gleichstellung“. Er dämpft jedoch die Hoffnung auf sinkende Preise für die Gäste. Die Kosten für Personal und Energie bleiben weiterhin hoch.[01:14]Es ist der Tag der Entscheidung im Bundestag – es wird über das Rentenpaket abgestimmt. Friedrich Merz wünscht sich eine Kanzlermehrheit. Heute früh ist nicht klar, wie die Abstimmung ausgehen wird.[06:30]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
BYD ist der Elektroautohersteller, über den gerade alle sprechen – und eine der größten Herausforderungen für die europäische Autoindustrie. In dieser Folge von Moove – dem New Mobility Podcast spricht Maria Grazia Davino, Europachefin von BYD und frühere Topmanagerin bei Stellantis, über den Einstieg des chinesischen Konzerns in Europa. Sie erklärt, wie BYD seine Marke lokal verankern will, warum sie lieber Brücken als Mauern baut und was europäische Unternehmen von der chinesischen Unternehmenskultur lernen können. Ein Gespräch über Mut, Risiko und die Kunst, neue Märkte zu erobern.
Wir werfen einen Blick auf unsere Handys: Welche Apps sind auf unserem Startbildschirm, welche benutzen wir täglich – und welche sind eigentlich totale Flops? Von Google Maps über To-Do-Apps bis zu obskuren Helfern wie Slidebox oder Smartify ist alles dabei. Außerdem verraten wir, welche Apps besonders nützlich beim Reisen und für einen Besuch in Deutschland sind. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Top oder Flop: Apps Caris und Manuels iPhone Home Screens Navigation: Google Maps (iOS und Android) Navigation: Apple Maps (iOS und Mac) Kommunikation: WhatsApp (iOS, Android, Mac, Windows) Musik streamen: Spotify (iOS und Android) Podcasts: Overcast (iOS und Mac) Podcasts: Pocket Casts (iOS und Android) Podcasts: Castro (iOS) Podcasts: Apple Podcasts (iOS und Mac) Podcasts: Podcast Addict (Android) Chatbot: ChatGPT (iOS, Android, Mac, Windows) Todos: Things (iOS und Mac) Todos: TeuxDeux (iOS und Android) Outdoor-Planung: Komoot (iOS und Android) Outdoor-Planung: AllTrails (iOS und Android) Notizen: Obsidian (iOS, Android, Mac, Windows) Fotos organisieren: Slidebox (iOS und Android) Finanzen planen: YNAB - You Need A Budget* (iOS, Android, Web) RSS-Reader: Newsify (iOS) Seth's Blog Spiele-Klassiker: Worms (iOS und Android) Wetter: WetterOnline / RegenRadar (iOS und Android) Wetter: Apple Wetter App (iOS und Mac) LG-Fernbedienung: Smartify (iOS und Android) Reisen: KAYAK (iOS und Android) Taxi bestellen: Taxi.de (iOS und Android) E-Bike laden: eStation (iOS und Android) Bahn fahren: DB Navigator (iOS und Android) Fahrrad leihen: Nextbike (iOS und Android) Essen bestellen: Wolt (iOS und Android) Essen bestellen: Uber Eats (iOS und Android) Essen bestellen: Lieferando (iOS und Android) Lebensmittel bestellen: Flink (iOS und Android) Nachrichten: Spiegel Online (iOS und Android) Nachrichten: Tagesschau (iOS und Android) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Unser heutiger Gast begann ihren beruflichen Weg mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau, bevor sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte und als Diplom-Betriebswirtin abschloss. Anschließend war sie mehrere Jahre in unterschiedlichen Funktionen im Sparkassenumfeld tätig, unter anderem als betriebswirtschaftliche Analystin. 2014 wurde sie in den Münchner Stadtrat gewählt, übernahm 2018 den Fraktionsvorsitz von Bündnis 90/Die Grünen und war von 2020 bis 2023 Zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München. In dieser Rolle verantwortete sie zentrale Zukunftsthemen wie Klima, Umwelt und Mobilität. Seit Dezember 2023 ist sie Leiterin Nachhaltigkeit und Umwelt bei der Deutschen Bahn. Dort arbeitet sie mit einem Team an der grünen Transformation eines Konzerns mit über 300.000 Mitarbeitenden und an der Umsetzung der Strategie „Starke Schiene“. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt – statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Gästen haben wir immer wieder nach Antworten danach gesucht, was sich schon verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie gelingt nachhaltiger Wandel in einem Konzern, der so systemrelevant ist wie die Deutsche Bahn – und wie viel Haltung braucht es dafür? Was kann eine Führungskraft mit kommunalpolitischer Erfahrung über Zusammenarbeit, Sinn und Motivation in großen Organisationen sagen? Und wie gelingt es, Nachhaltigkeit als Brücke zwischen individuellem Verhalten, kollektiver Verantwortung und gesellschaftlicher Transformation zu begreifen, ganz im Sinne einer neuen, besseren Arbeitswelt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus bleibt für uns die Frage bestehen: Können wirklich alle Menschen das finden und leben, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen? Ihr seid bei On the Way to New Work – heute live von der Zukunft Nahverkehr auf IAA Mobility in München – mit Katrin Habenschaden. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Karten neu gemischt: Für rabbitOS 2 das Rabbit R1 noch zum Erfolg? – Das Rabbit R1 erhält mit rabbitOS 2 ein umfassendes Update. Was hat es mit dem kleinen Neuanfang auf sich? Kann das Update dem gescheiterten KI-Gadget noch zum Durchbruch verhelfen? Und welche neuen Funktionen bringt rabbitOS 2 mit sich? - Cariad-Transformation: VW will mit eingekaufter E-Auto-Software Vollgas geben – Die VW-Tochter Cariad stellt die eigene Software-Entwicklung in Teilen ein. Warum setzt VW nun auf zugekaufte Software statt eigener Entwicklung? Welche Auswirkungen hat diese Strategie auf die Elektromobilität des Konzerns? - Falsch abgebogen? Bundesregierung plant neue Regeln für E-Scooter – Die Bundesregierung will die Regeln für E-Scooter ändern. Welche Änderungen sind geplant und warum? Können strengere Vorschriften die Probleme mit E-Scootern in Städten lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Karten neu gemischt: Für rabbitOS 2 das Rabbit R1 noch zum Erfolg? – Das Rabbit R1 erhält mit rabbitOS 2 ein umfassendes Update. Was hat es mit dem kleinen Neuanfang auf sich? Kann das Update dem gescheiterten KI-Gadget noch zum Durchbruch verhelfen? Und welche neuen Funktionen bringt rabbitOS 2 mit sich? - Cariad-Transformation: VW will mit eingekaufter E-Auto-Software Vollgas geben – Die VW-Tochter Cariad stellt die eigene Software-Entwicklung in Teilen ein. Warum setzt VW nun auf zugekaufte Software statt eigener Entwicklung? Welche Auswirkungen hat diese Strategie auf die Elektromobilität des Konzerns? - Falsch abgebogen? Bundesregierung plant neue Regeln für E-Scooter – Die Bundesregierung will die Regeln für E-Scooter ändern. Welche Änderungen sind geplant und warum? Können strengere Vorschriften die Probleme mit E-Scootern in Städten lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Gerade enthüllte Google in New York offiziell das Pixel 10. Rick Osterloh, der unter anderem für das Hardwaregeschäft des Konzerns verantwortlich ist, pries die neuen Handys als „Game-Changing“ an, und er hob dabei vor allem KI-Funktionen hervor, hinter denen Googles KI-System Gemini steckt. In diesem Zusammenhang stichelte er abermals gegen die Konkurrenz. Er sagte, was den Einsatz von KI in Smartphones betreffe, habe es „viel Hype und viele gebrochene Versprechen“ gegeben. Google dagegen habe „den besten KI-Assistenten“. Was der kann, lässt sich an diesem Beispiel zeigen: Wo ist das Treffen mit Herrn Paul, und welche Cafés gibt es in der Nähe? Diese Frage hätte man früher vielleicht einer Sekretärin gestellt. Heute gibt KI die Antwort. Sie recherchiert in den E-Mails den verabredeten Ort und sucht anschließend in der elektronischen Karte nach Cafés mit passenden Öffnungszeiten und guten Bewertungen. Googles KI Gemini verbindet sich mit den Apps und Daten auf dem Smartphone und ruft automatisch die passenden Informationen ab. Ihre Aufträge erhält Gemini mit natürlicher Sprache, und bei kniffeligen Dingen kann man die Kamera des Handys freigeben, damit die KI sieht, wo es hakt und anschließend erklärt, wie man das Flusensieb der Waschmaschine wieder richtig befestigt. Für Apple ist das eine enorme Herausforderung, denn der Konzern tut sich mit KI bislang viel schwerer als die Konkurrenz, hat deutlich weniger zu bieten. Ja, der Marktanteil von Apple gerade unter gutverdienenden Nutzern, Behördenmitarbeitern und anderen ist nach wie vor hoch; Googles Smartphones decken gemessen daran nur eine Nische ab. Doch in einer Zeit, in der sich der Unterschied zunehmen an der KI-Leistung und nicht klassischen Handy-Kriterien bemisst, ist das keine Garantie.
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir endlich nicht mal nur über Palantir, sondern mit jemandem von Palantir. Unser Gast wird es uns erklären, das derzeit wahrscheinlich spannendste und lukrativste Geschäftsmodell der Welt. Zusammen mit ihm werden wir versuchen, sie zu entschlüsseln, die DNA dieses fast schon sagenumworbenen Konzerns. Er wird erklären, warum Palantir kein Datensammel-Monster ist, seine Firma niemals Geschäfte mit Putin und Xi machen wird und der Rüstungs-SuperZyklus gerade erst am Anfang steht. Und wir müssen natürlich reden: über Peter Thiel, die Wehrpflicht-Frage und die Lichtblicke für Deutschland. Ein Gespräch mit Christoph Markson Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Unser heutiger Gast wurde in Dresden geboren, studierte Computerlinguistik in Leipzig und Saarbrücken und promovierte später an der Stanford University – betreut von keinem Geringeren als Andrew Ng und Chris Manning. Seine Dissertation wurde als beste Informatik-Promotion ausgezeichnet. Nach Stationen bei Microsoft und Siemens gründete er sein erstes Unternehmen: MetaMind, ein Deep-Learning-Startup, das 2016 von Salesforce übernommen wurde. Dort war er anschließend Chief Scientist, leitete große Forschungsteams und trieb die KI-Strategie des Konzerns maßgeblich voran. Heute ist er Gründer und CEO von you.com, einer KI-basierten Suchmaschine, die als datenschutzfreundliche, transparente und anpassbare Alternative zu klassischen Anbietern auftritt, mit einem starken Fokus auf Nutzendenkontrolle und verantwortungsvoller KI. Zudem investiert er über seinen Fonds AI+X in KI-Startups weltweit. Seine wissenschaftlichen Arbeiten zählen zu den meistzitierten im Bereich NLP und Deep Learning, über 170.000 Mal, und viele seiner Ideen haben die Entwicklung heutiger Sprachmodelle mitgeprägt. Ein herzliches Dankeschön an Adrian Locher, CEO und Gründer von Merantix, für die Vermittlung dieses Gesprächs. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In 500 Gesprächen mit über 600 Menschen haben wir darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat, und was sich noch ändern muss. Wie können wir verhindern, dass KI-Systeme nur effizienter, aber nicht gerechter werden und worauf kommt es bei der Gestaltung wirklich an? Welche Rolle spielt Transparenz, wenn es um Vertrauen in KI geht, besonders in sensiblen Anwendungen wie Suche, Bildung oder Arbeit? Und was braucht es, um KI so zu entwickeln, dass sie unsere Fähigkeiten erweitert, statt sie zu ersetzen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Richard Socher. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Willkommen zu Choose Germany – dem Business Punk Podcast für alle, die dieses Land nicht aufgeben, sondern neu denken wollen. Gemeinsam mit dem Startupverband und powered by BCG holen wir Stimmen aus der deutschen Wirtschaft ans Mikro – Gründer:innen, Investor:innen, Entscheider:innen – und fragen: Wie erfinden wir den Wirtschaftsstandort Deutschland neu?Bürokratie-Wahnsinn, Fachkräftemangel, Innovationsflaute – kennen wir alles. Aber hier geht's nicht ums Jammern, sondern ums Machen. Wir sprechen über Ideen, die zünden, über Talente, die bleiben – und darüber, wie wir wieder ein Land der Chancen werden. Willkommen zu Choose Germany – weil Zukunft eine Entscheidung ist.In Folge 1 der sechsteiligen Stafffel spricht Carsten mit Gisbert Rühl. Gisbert Rühl ist einer der profiliertesten deutschen Industrieunternehmer und heute als Angel Investor in der Startup-Welt aktiv. Sein Fokus liegt klar auf B2B-Geschäftsmodellen, die mit Technologie traditionelle Märkte transformieren. Mit seiner Erfahrung als ehemaliger CEO eines börsennotierten Konzerns bringt er nicht nur Kapital, sondern auch strategische Tiefe und ein starkes Netzwerk in junge Unternehmen ein. Rühl steht für Klartext, Veränderungswillen und den Glauben an unternehmerische Lösungen für große Herausforderungen.Hier geht es zum Kanal: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Land Niedersachsen gehört zu den größten Anteilseignern des Autokonzerns VW und hat somit immensen Einfluss auf wichtige Entscheidungen, die die Zukunft des Konzerns betreffen. Zudem ermöglicht das sogenannte „VW-Gesetz“, dass der Aufsichtsrat keine Entscheidung ohne Zustimmung der Arbeitnehmervertretung und Niedersachsens treffen kann. Ein Sonderfall, der Entscheidungen über den Abbau von Arbeitsplätzen und Produktionsverlagerungen ins Ausland erschwert. Schützt das Arbeitnehmer und den Wirtschaftsstandort Niedersachsen? Oder macht das den Konzern träge wenn es darum geht, zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen? In dieser 11KM-Folge ist die Wirtschaftsjournalistin Hilke Janssen vom NDR zu Gast. Der Autokonzern Volkswagen gehört für sie als Leiterin der Redaktion für Landespolitik in Niedersachsen zu den Schwerpunktthemen ihrer Berichterstattung. Wir blicken mit ihr hinter die Kulissen eines Autokonzerns mit einzigartiger Struktur. Alle aktuellen Entwicklungen zu VW lest ihr bei tagesschau.de https://www.tagesschau.de/thema/volkswagen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/winterkorn-verfahren-gestoppt-100.html Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Adele Messmer, Christiane Gerheuser-Kamp, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Bürgerkrieg im Sudan geht in sein drittes Jahr. Mark Zuckerberg muss die Zerschlagung seines Konzerns fürchten. Harvard wehrt sich gegen Trump. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Der erneute Völkermord Eliteuniversität Harvard stellt sich gegen Trump Gericht verhandelt über mögliche Zerschlagung von Meta+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die DB AG hat im Vorjahr 1,8 Milliarden Euro an Verlusten eingefahren – bei noch einmal weniger Passagieren im Fernverkehr und historischem Rekord in Sachen Unzuverlässigkeit. „Den Verfall stoppen“, fordert die Initiative „Bürgerbahn“ in ihrem alljährlich veröffentlichten „Alternativen Geschäftsbericht“ und warnt vor der drohenden Zerschlagung des Konzerns. Die Koalitionäre in spe setzen womöglich auf dieWeiterlesen
Muss die Schweiz ihre Stromreserven anzapfen, weil Konzerne wie Alpiq die Stauseen (zu) früh geleert haben? Unternimmt Alpiq genug für die Versorgungssicherheit? Und: wie will Alpiq, trotz Gaskraftwerken im Portfolio, die Klimaziele erreichen? Kritische Fragen an Alpiq-Chefin Antje Kanngiesser. Der zweitgrösste Energiekonzern der Schweiz hat kürzlich das zweitbeste Jahresergebnis der Firmengeschichte vermeldet. Nach Jahren der Krise sprudeln die Gewinne bei Alpiq derzeit. Im letzten Jahr hat insbesondere die Wasserkraft massgeblich zum Gewinn beigetragen. Doch jetzt im Frühling sind die Stauseen so leer wie kaum je zuvor. Hat Alpiq im Herbst und Winter zu viel Strom produziert und ins Ausland verkauft, weil es lukrativ war? Apropos Ausland: Fast die Hälfte aller Alpiq-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Ausland beschäftigt und in den letzten Jahren hat das Unternehmen vor allem ausserhalb der Schweiz in erneuerbare Energien, in Batterielösungen und Wasserstoffproduktionsanlagen investiert. Ginge da nicht mehr im Inland? Und, ist die Energiewende so überhaupt zu schaffen? Schliesslich hat sich Alpiq dem Klimaschutz verschrieben und ehrgeizige Ziele definiert. Doch die CO2-Emissionen des Konzerns sind im letzten Jahr gestiegen. Wie geht das zusammen und ist das Netto-Null-Ziel mehr als ein gut klingendes Versprechen? Antje Kanngiesser, die Chefin des Energiekonzerns Alpiq, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die Aktie des Wohnungskonzerns Vonovia ist zuletzt abgestürzt. Dabei sind die Mieteinnahmen gestiegen und die Wohnungsnot in Deutschland bleibt groß. Aber steigende Zinsen verdüstern den Ausblick des hoch verschuldeten Konzerns. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die Aussichten des Dax-Konzerns, der in Dietmars Depot jetzt die größte Position ist. Weitere Themen: - Der FOMO-Aktien-Indikator – woran Anleger heiß gelaufene Papiere erkennen - Wenn der Bulle zum Shortseller wird – was aus den Anti-Amerika-Wetten geworden ist - Habecks Subventionsbilanz – warum der scheidende Wirtschaftsminister das Paradebeispiel der politischen Ökonomie ist - Aktienmarkt Türkei – ist es moralisch vertretbar, am Bosporus auf Schnäppchenjagd zu gehen DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html