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Die Künstlerin Chaveli Sifre erkundet als Stipendiatin in Bad Ems erkundet sie auch den Geruch der berühmten Emser Pastillen.
Beim Forum Dirigieren wurden fünf Stipendiat*innen in die zweite Förderstufe aufgenommen. Eine davon ist Orchesterdirigentin Lea Ray. Sie kommt aus Laupheim, studiert an der HfM Weimar und ist ab der Spielzeit 26/27 Kapellmeisterin am Staatstheater Mainz. Außerdem war sie die einzige Deutsche, die in diesem Jahr bei „La Maestra“ in Paris teilgenommen hat, dort wurde sie Halbfinalistin. Anlässlich ihres Erfolgs beim Forum Dirigieren erzählt sie über ihre besondere Stellung in diesem Beruf: "Ich möchte in meinem Beruf in erster Linie mit meinem Können wahrgenommen werden und nicht, weil ich eine Frau bin – was momentan immer noch für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.“
IM GEISTIGEN BÜRGERKRIEG?Denken, Ideologien und Geistesgeschichte der radikalen RechtenEine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEin Abend über das Denken, die Narrative, die Sprache der Rechten – und wie diesen gekontert werden kann. Mit zwei der klügsten Denker:innen zum Thema. Der Historiker Volker Weiß ist einer der tiefsten Kenner des Denkens der radikalen Rechten, der Theorien, Ideologien und Narrative. Mit Büchern wie „Die autoritäre Revolte“, „Deutsches Demokratisches Reich“ und gerade eben „Katechon“ (über die religiös-apokalyptischen Motive von Peter Thiel bis Alexander Dugin) legt er einen Scheinwerferkegel auf das Ziel der extremen Rechten, den westlichen Liberalismus zu überwinden und eine alternative Geschichtsdeutung durchzusetzen. Im Gespräch mit Gabriela Greilinger und Robert Misik wird Weiß – der „Experte für neurechte Theoriebildung“ (taz) – die neuen Entwicklungen rechten Denkens nachzeichnen, die wichtigsten Strömungen und Akteure aufzeigen. Gabriela Greilinger wird im Lichte ihrer Forschungen und Untersuchungen die Ideologieproduktion und Praxis der neo-reaktionären und neo-konservativen Rechten von Ungarn bis in die USA analysieren. Greilinger hat nicht nur austro-ungarische Wurzeln, also zwei Heimaten, sie hat auch in Ungarn studiert und lehrt und forscht aktuell in den USA, Georgia. Sie ist eine Expertin für das Denken der Orban-Zirkel, machte mit hervorstechenden Analysen über die Strategien der ungarischen demokratischen Opposition und deren jüngsten Wahlsieg von sich reden und arbeitet über das Thema „vom Protest zur Macht“ – also über die demokratische Erosion in Europa durch den Vormarsch der Ultrarechten.Volker Weiß, Dr. phil., geboren 1972. Der Historiker war viele Jahre als Fachautor für DIE ZEIT und ZEIT Geschichte, Jungle World, Frankfurter Rundschau, FAZ, Taz, Spiegel-Online tätig und schreibt heute exklusiv für SZ, Er ist einer der besten Kenner der neurechten Szene. Sein Buch "Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes" gilt als Standardwerk zum Thema und wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert.Gabriela Greilinger, Politikwissenschaftlerin, Doktorandin und dzt. Stipendiatin des renommierten Graduate School Doctoral Fellow Award an der University of Georgia; ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der extremen Rechten, politischem Verhalten und der Aushöhlung der Demokratie in Europa; zahlreiche Veröffentlichung in internationalen Medien (The Guardian, Social Europe, Talking Points Memo)Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
„Die Forschung zeigte, dass sich Kinder in Familien im Durchschnitt besser entwickelten – politisch erwünscht waren diese Ergebnisse jedoch nicht“, sagt PD Dr. Carolin Wiethoff. Wie erlebten Säuglinge und Kleinkinder den Alltag in den DDR-Krippen der 1950er- und 1960er-Jahre? Die Historikerin PD Dr. Carolin Wiethoff zeigt in dieser „WortMelder“-Podcastfolge, wie politische Ziele, Personalmangel und institutionelle Zwänge das Leben der jüngsten DDR-Bürger*innen prägten – und warum die Perspektive der Kinder lange übersehen wurde. Auf Basis bislang wenig ausgewerteter Quellen wird deutlich, dass viele Kinder trotz großer Gruppen nur wenig individuelle Zuwendung erhielten und insbesondere in Wochenkrippen und Säuglingsheimen häufig lange von ihren Eltern getrennt waren. Gleichzeitig dokumentierten zeitgenössische Studien bei den Kindern bereits früh Entwicklungsverzögerungen und gesundheitliche Probleme. Das Gespräch macht deutlich, wie eng der Ausbau des Krippensystems mit den politischen und wirtschaftlichen Zielen der DDR verbunden war. Die Einrichtungen sollten nicht nur die Erwerbstätigkeit von Frauen ermöglichen, sondern auch zur Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft beitragen. Forschungsergebnisse, die auf Probleme und Risiken für die Kinder hinwiesen, gerieten dadurch in Konflikt mit staatlichen Vorgaben und wurden zunehmend reglementiert. PD Dr. Carolin Wiethoff ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Erfurt. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich insbesondere mit der Geschichte von Bildung und Erziehung, reformpädagogischen Entwicklungen sowie Bildungsreformen im 19. und 20. Jahrhundert. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in der historischen Kindheitsforschung und der Bildungsgeschichte der DDR. Sie promovierte an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zur Rentenversicherung und beruflichen Rehabilitation in der DDR und war zuvor Stipendiatin des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung BUND. Mehr zu ihrem Buch „Allein unter vielen – Alltag, Ausbau und Krise der Kinderkrippen in der DDR 1950-1968“ findet ihr unter: https://www.uni-erfurt.de/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/publikationen/publikation-detail/publikation-allein-unter-vielen
Stephanie Wagner hat klassische und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz studiert und als Stipendiatin ein Studium am Berklee College of Music in Boston (USA) absolviert. Zusammen mit dem Bassisten Norbert Dömling entstand die rein akustische Debüt-CD „Flute 'n' Bass“, die 2023 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. Nun hat das Duo ein neues Album nachgelegt, das sich in einer elektrifizierten, hochflexiblen Besetzung präsentiert: C-Flöte, Alt-Flöte und Bass-Flöte treffen auf E-Bass und 6-string fretless Bass. „Elektrolyte“ ist ein stimmiges Werk mit einfallsreichen innovativen Sounds, unkonventionellen sphärischen Klängen und einzigartigen Grooves, meint Musikkritikerin Marlene Küster.
Hiba G. Isleem, palästinensische Künstlerin und Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude, thematisiert in ihren Werken Gewalt und Zerstörung im Westjordanland.
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Unser heutiger Gast hat früh gelernt, wie wichtig es ist, die eigene Stimme zu finden und zu erheben. Nach dem Abitur studierte sie Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Politik in München und Washington D.C., absolvierte die renommierte Deutsche Journalistenschule und war unter anderem Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung. Erste Stationen führten sie zum Bayerischen Rundfunk, dann ins Management von Bertelsmann, Gruner + Jahr und RTL Deutschland. Dort entwickelte sie zentrale Podcast-Strategien, baute die Audio Alliance mit auf, verantwortet heute crossmediale Markenführung und leitet die Abteilungen für Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion, mit gerade einmal Anfang 30. Als Autorin wurde sie mit ihrem Debüt Buch: „Dinge, die ich am Anfang meiner Karriere gerne gewusst hätte“ zur Stimme einer Generation von Frauen, die sich fragt, wie beruflicher Erfolg gelingen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, in der Medienwelt der Gegenwart Haltung zu zeigen – ohne sich zu verbiegen? Welche strukturellen Hürden bremsen Frauenkarrieren – und wie lassen sie sich konkret überwinden? Und warum reicht es nicht, nur das System zu kritisieren – wenn wir nicht auch die Spielregeln verändern? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Mirijam Trunk. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Where is German taught and spoken today? How popular is the language worldwide — and why do people learn it? In the third edition of our podcast, we also explore whether learners from different language backgrounds need different teaching methods. Our guests are Matthias Jakus, Head of Language and Deputy Director at the Goethe-Institute Australia, and Luisa Bier, German seminar leader at the University of Melbourne and DAAD scholarship holder. - Wo wird heute Deutsch gelehrt und gesprochen? Wie beliebt ist die Sprache weltweit - und aus welchen Gründen wird sie gelernt? Außerdem geht es in der dritten Folge unseres Podcasts um die Frage, ob Deutschlernende unterschiedlicher Sprachgruppen auch unterschiedliche Lernmethoden brauchen. Unsere Gäste sind Matthias Jakus, Leiter der Spracharbeit am Goethe-Institut Australien, und Luisa Bier, Seminarleiterin Deutsch an der University of Melbourne und Stipendiatin des DAAD.
Clara Reinisch ist Konzertpianistin, stammt aus Fulda und gründet 2026 das neue „Fulda Festival“ – ein modernes Kammermusikfestival, das klassische Musik in neue Räume der Stadt bringt. Im Podcast erzählt sie von ihrer musikalischen Ausbildung in Fulda, Weimar und Wien, ihrer Arbeit als Stipendiatin und Musikvermittlerin sowie den Ideen hinter ihrem Festival. Außerdem spricht Clara offen über ihren persönlichen Weg als trans Frau und darüber, wie sehr sich das auch auf ihre künstlerische Freiheit ausgewirkt hat.
Wie wir in die digitale Abhängigkeit gerutscht sind und wie wir wieder herauskommen: Dafür hat Autorin Aya Jaff verschiedene Ansätze. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak bespricht sie, welche persönlichen Erfahrungen sie als Stipendiatin in den USA gemacht hat. Mit ihren Erfahrungen aus dieser Zeit blickt sie nun auf das Thema Broligarchie und erklärt, was sie mit der digitalen Abhängigkeit Europas zu tun hat. Dazu nennt sie Fragen, die sich Führungskräfte jetzt stellen müssen. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Eine abfällige Bemerkung über Belém in Brasilien, eine ungelenke Aussage zum Stadtbild in Deutschland: Friedrich Merz ist auf Fettnäpfchen-Kurs. Wo beim Kanzler noch Luft nach oben ist – und was er trotz allem ganz gut macht. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Merz-Äußerungen zu Brasilien: Der Laber-Kanzler Umstrittene Aussage über COP30-Stadt Belém Wie Kanzler Merz die Brasilianer erzürnt Protest gegen Stadtbild-Aussage: Warum eine Stipendiatin bei Merz’ Rede den Saal verließ Rentenstreit mit der Jungen Union Sein Auftritt? Gelinde gesagt: ungeschickt ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Gast: Roland Nelles ► Redaktion & Regie: Ilyass Alaoui ► Redaktionelle Leitung: Dirk Schulze ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Ilyass Alaoui, Christian Weber ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Egal ob eine Performance oder eine Zeichnung: Ihre Arbeiten sind immer eine Art Experiment, sagt die Künstlerin Liv Rahel Schwenk. Die Deutsch-Amerikanerin ist 2025/26 Atelier-Stipendiatin des Künstlerhaus Stuttgart. Die Künstlerin bezieht ihre Leidenschaft für Lyrik oder Tanz in ihre Arbeit mit ein. So hängt sie bei ihren Performances auch mal Kopf über von der Decke herab oder sie versucht Black Out Poetry auf den Videoschnitt zu übertragen. Auch wenn ihre Werke sehr unterschiedlich wirken, verbinden sie Liv Rahel Schwenks Faszination für Körper im Raum, Zeit und Überlagerung.
Manchmal beginnt Erfolg mit dem tiefen Gefühl, nicht dazuzugehören. In dieser ganz besonderen Folge nehme ich dich mit auf eine Reise voller Mut, Transformation und radikaler Selbstermächtigung. Zu Gast ist eine Chinesin, die mich zutiefst beeindruckt hat – JingJin Liu, CEO, dreifache Gründerin, Stipendiatin des Elite-Internats Salem, Ex-Topmanagerin, ehemals ungeliebtes hässliches Entlein und wandelnder Beweis dafür, dass Herkunft keine Grenzen setzen muss.
In dieser Folge sprechen wir mit Jochen Pröhl (https://www.jochenproehl.com/). Er ist Künstler, Kurator und Professor sowie auch der Koordinator des Atelier Galata in Istanbul. Welche Rolle spielt die Stadt für künstlerische Prozesse? Und wie prägt Jochen Pröhls eigene Kindheit in Istanbul seine heutige Arbeit? Mit spannenden Einblicken in das Künstlerhaus Atelier Galata erzählt Pröhl von Begegnungen, kulturellen Übersetzungsprozessen und von Kunst, die nicht nur inspiriert, sondern verbindet. Außerdem zu hören: Komponistin Leonie über ihre Erfahrungen als Stipendiatin in Istanbul, über Austausch, Energie und Perspektivwechsel.TÜRK IT EASY ist ein Projekt des Podcast-Kanal Offene Karten
Heute ist Taibe Qorri dabei – Sie ist Friseurin, Mutter und politische Quereinsteigerin aus Neukirchen-Vluyn, die mit ihrem Format „Politik im Friseurstuhl“ ihren Salon in einen lebendigen Raum für Demokratie verwandelt hat. Als gebürtige Kosovo-Albanerin und Stipendiatin des Programms „Love Politics“ bringt sie Menschen ins Gespräch und zeigt, wie nah Politik am Alltag sein kann. Ihr Ziel: Politik mit den Menschen und für die Menschen gestalten – authentisch, nahbar und lösungsorientiert. In der Folge geht es um die Wahnsinnshow in den Medien und heute besonders in den Sozialen Medien – was machten diese ganzen wahnsinnigen Bilder eigentlich mit uns. Abstumpfung oder Empathie?Das Lied kritisiert die Gleichgültigkeit, die ja durch die ständige Flut von Nachrichten entsteht. Es fordert dazu auf, sich mit seinen eigenen Gefühlen und der Realität auseinanderzusetzen. Wie kommen wir in einen Austausch miteinander und bleiben nicht in unseren Blasen. Wie können wir unsere Wut über bestimmte Zustände in Mut etwas zu tun verwandeln. Fang in deinem Umfeld an so wie es Taibe gemacht hat. Hier ein Bericht über Taibe Qorri: https://www.extra-tipp-am-sonntag.de/moers-niederrhein/taibe-qorri-politik-im-friseurstuhl-und-fuer-alle_aid-123404647 Und hier ab Minute 6:20 - https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/Neue-Dunkelfeldstudie-Mehr-als-60-Prozent-der-Politiker-erleben-Gewalt,gewaltpolitiker100.html Foto © Jens HerrndorffHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1rbnDRx6VuKAGS36CmiyQD?si=e924e6ea20af4307Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Die amerikanische Schriftstellerin Claudia Rankine wird Anfang Juni die zehnte Berliner Rede zur Poesie halten. Derzeit wohnt sie für ein Jahr lang als Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD in Berlin. Bekannt ist Rankine vor allem für ihre ganz eigene Form poetisch verdichteter Essayistik, die sie mit Fotografie und Memoire verbindet. Sie gehört aktuell zu einer der wichtigsten Denkerinnen, wenn es um Rasse, Differenz, Politik und die Vereinigten Staaten von Amerika geht. Für die daadgalerie hat sie eine eigene Ausstellung kuratiert, die heute Abend eröffnet wird. Tomas Fitzel hat Claudia Rankine getroffen.
Die Diskothek wartet mit einer Premiere auf. Und zwar wird das einzige Streichquartett der amerikanischen Komponistin Ruth Crawford Seeger besprochen. 1931 hat sie es in Berlin und Paris geschrieben als Stipendiatin der Guggenheim Foundation. Crawford-Seeger gehört zu den so genannten Ultramodernisten, eine Strömung in den USA, die alles Herkömmliche in der Musik ablehnte. Dennoch bediente sie mit ihrem Streichquartett eine äusserst traditionelle Gattung. Nur wie? Mit radikal dissonanter Kontrapunktik bis hin zur Heterophonie, dem Erklingen mehrerer verschiedener Themen gleichzeitig. Oder mit konstruktivistischen Prinzipien über einen ganzen Satz. Im regulären Konzertbetrieb selten zu hören, an Festivals schon eher (kürzlich am Lucerne Festival) gibt die Diskothek hier die Gelegenheit, Bekanntschaft mit einer Komponistin zu machen und einem äusserst spannenden Werk. Gäste von Benjamin Herzog sind: Jaronas Scheurer, Musikwissenschaftler, und Judith Gerster, Cellistin.
Sara-Joy Bauer ist Judoka und startet für die TSG Backnang. Sie wurde im Jahr 2024 bei den Juniorinnen Europameisterin in der Klasse bis 63 Kilogramm, die Titelkämpfe fanden damals in Tallinn (Estland) statt. Im Endkampf gegen Joni Geilen aus den Niederlanden geriet Sara-Joy Bauer zunächst nach 15 Sekunden Haltegriff mit Wazaari-Wertung in Rückstand. Hiervon unbeeindruckt attackierte sie ihre Kontrahentin unaufhaltsam und erzielte durch O-uchi-gari den Ausgleich. Konsequent setzte sie den Kampf im Boden fort und beendete die Begegnung vorzeitig mit einer Würgetechnik. Sara-Joy Bauer wird im Rahmen der Kampagne „Olympiastützpunkt Stuttgart – Team Los Angeles“ der Fördergesellschaft des Olympiastützpunktes Stuttgart als Stipendiatin von der SportRegion Stuttgart unterstützt.
Charis Riebe (22) kommt aus Wisconsin und ist zurzeit als Stipendiatin eines Austauschprogramms in Bonn. Wie hat sie die Wahlnacht erlebt? "Ich habe versucht zu schlafen, aber ich bin um vier Uhr aufgestanden und habe die Wahl verfolgt", sagt sie. Von WDR 5.
Sie spürt gerne dem Nicht-Offensichtlichen nach, sucht das Besondere in dem, was wir als scheinbar normal wahrnehmen. Michaela Vieser ist Journalistin, Nature Writer und als "Wave-Writer" derzeit Stipendiatin bei der in Darmstadt ansässigen "Okeanos-Stiftung für das Meer". Für Letztere animiert sie etwa Jugendliche beim Wale-Beobachten zum eigenen Schreiben. (Wdh. vom 18.10.2023)
Tolgonai Esenbekova stammt aus Kirgistan. In ihrer Heimat studiert die Muslima Religionswissenschaften. Für das Sommeresmeter hat sie in Eichstätt an der Katholischen Universität studiert - mit dem Schwerpunkt auf Katholische Theologie. Bernhard Löhlein hat mit ihr gesprochen.
Şehnaz Dost hat Germanistik, Komparatistik und Medienkulturanalyse studiert. 2019 belegte sie den ersten Platz beim Förderpreis der Kölner Literaturtage, 2020 war sie Stipendiatin der Autor*innenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin. In dieser Folge sprechen wir über ihren Debütroman "ruh", der 2024 im ecco Verlag erschienen ist und gehen der Frage auf den Grund, wieso systemprägende Macht, vor allem in der Schule, im Roman eine Rolle spielt. Ihr Protagonist Cemal ist Grundschullehrer und gerät selbst immer wieder mit diesem System in Konflikt.
Fotobuch-Talk mit Dr. Franziska Scheuer und Prof. Dr. Hubert Locher. Redaktion und Herausgeber vom RUNDBRIEF FOTOGRAFIE. Prof. Dr. Hubert Locher (Direktor und Herausgeber) und Dr. Franziska Scheuer (Forschungsreferentin und Redaktionsleitung) »Rundbrief Fotografie«, herausgegeben am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). »Das Buch ist gerade im digitalen Zeitalter von nachhaltiger Bedeutung.« »Bücher kann man mit sehr geringem Aufwand sehr lange aufheben. Bibliotheken sind sehr sicher.« »Das Buch ist unmittelbar und direkt.« https://www.deutscherkunstverlag.de/de/issue/RBF/31/2?backButtonTitle=Rundbrief%20Fotografie https://www.degruyter.com/journal/key/rbf/html https://www.deutscherkunstverlag.de/de/journal/RBF http://rundbrief-fotografie.de http://fotomarburg.de Prof. Dr. Hubert Locher ist seit 2008 Professor für Geschichte und Theorie der Bildmedien an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Seit 2008 Herausgeber des »Marburger Jahrbuches für Kunstwissenschaft« (zus. mit Ingo Herklotz) und seit 2014 des »Rundbrief Fotografie«. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Kunstliteratur und -theorie der Neuzeit und Moderne, Geschichte der Kunstgeschichte, Wort-Bild-Relationen seit der frühen Neuzeit, Rezeptionsästhetik und -geschichte, Museums- und Ausstellungsgeschichte, Geschichte der Fotografie und des digitalen Bildes. https://www.uni-marburg.de/de/fb09/khi/institut/lehrende-seiten-und-bilder/prof-dr-hubert-locher Dr. Franziska Scheuer ist seit 2017 Forschungsreferentin am DDK. Seit 2021 leitet sie das Redaktionsteams des »Rundbrief Fotografie« gemeinsam mit Prof. Dr. Hubert Locher. 2017 promovierte sie an der Philipps-Universität Marburg zum Thema »Bilder für den Frieden. Gestaltung und historischer Gebrauch der Autochrome des Multimediaensembles ›Les Archives de la planète‹ (1908–1931)«. Von 2013 bis 2015 war sie Stipendiatin im Programm »Museumskuratoren für Fotografie« der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Von 2010 bis 2013 war sie Stipendiatin des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Philipps-Universität Marburg. Von 2004 bis 2009 studierte sie Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Universität Bern und der Philipps-Universität Marburg https://www.uni-marburg.de/de/fotomarburg/ueberuns/personen - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz/Martin Rosner In unseren Newsletter eintragen und regelmäßig gut informiert sein über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2024.
Die Berlinerin Bianca Schaalburg ist eine äußerst erfolgreiche Comic-Künstlerin. 2022 hat sie für ihr Graphic-Novel-Debüt "Der Duft der Kiefern" den Deutschen Jugendliteraturpreis bekommen. Im Augenblick ist sie sehr beschäftigt mit Lesungen daraus in Schulen, Bibliotheken, Universitäten und Festivals. Jetzt erhält sie ein Kulturaustausch-Stipendium des Landes Berlin. Damit geht Bianca Schaalburg für sechs Monate nach Paris. Von ihrem neuen Projekt erzählt sie hier auf radio3.
Jana Scheerer liest aus ihrem Roman „Die Rassistin“ - Tukan-Kreis Jana Scheerer: Die Rassistin © Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH, Frankfurt am Main 2024 Lesung Jana Scheerer (Hördauer 83 Minuten) Moderator: Sven Hanuschek Nora Rischer sitzt im Behandlungsstuhl einer Kinderwunschpraxis, als eine E-Mail sie erreicht: Rassistischer Vorfall an unserer Universität. Sie ist neugierig, vorauseilend empört – und sie stutzt: Ist da etwa ihr eigenes Seminar in der Germanistik gemeint? Rischer ist erschüttert. In ihrem Kopf werden kritische Stimmen laut, eine innere Anklage beginnt: Hat sie sich als Dozentin tatsächlich rassistisch verhalten? Soll sie sich entschuldigen? Und weshalb? Aus ehrlichem Schuldbewusstsein oder um sich zu retten? Wird sie gecancelt, obwohl sie kein alter weißer Mann ist, sondern eine queere Frau, die sich bislang für linksliberal gehalten hat? Die Rassistin ist eine schwarze Komödie, die den Rückzug auf allzu bequeme Gewissheiten verweigert. Komisch und präzise nimmt die Autorin all die menschlichen Reflexe, Widersprüche und rhetorischen Geschütze unter die Lupe, die einen konstruktiven gesellschaftlichen Austausch über Diskriminierung so kompliziert machen. Wir danken dem Schöffling Verlag für die unentgeltliche Überlassung der Senderechte für diese Veranstaltung. Jana Scheerer, geboren 1978 in Bochum, lebt in Berlin. Nach ihrem Studium der Germanistik, Amerikanistik und Medienwissenschaft arbeitete sie als akademische Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Potsdam. Sie war Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin und wurde 2004 für ihr erstes Buch Mein Vater, sein Schwein und ich mit dem Literaturpreis Prenzlauer Berg ausgezeichnet. Mein innerer Elvis wurde für den Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg nominiert und mit dem LUCHS ausgezeichnet.www.janascheerer.de Tukan-Kreis Der Tukan-Kreis, bestehend seit 1930, ist eine der ältesten literarischen Institutionen Münchens. Hier werden monatlich Autorenlesungen und -gespräche zu aktuellen Büchern, aber auch themenzentrierte Abende oder Gedenkveranstaltungen für einzelne AutorInnen veranstaltet. Die besondere Mischung macht die Qualität der Tukan-Lesungen aus: Wichtige Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, seien es bekannte und arrivierte oder junge und vielversprechende, kommen zu Wort. Vorgestellt werden primär belletristische Werke, aber auch literarische Essays und Sachbücher. Charakteristisch für die Veranstaltungen des Tukan-Kreises, die meist in den atmosphärischen Räumen der Seidlvilla in Schwabing stattfinden, sind die Begegnung zwischen Autor und Publikum, das Gespräch und der Austausch.Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Tukan-Kreis! Jeder ist willkommen. Die Veranstaltungen sind öffentlich. BesucherInnen mit besonderem Interesse können aber auch jederzeit dem Kreis der »Tukan-Freunde« beitreten. Seit 1983 leitet und fördert der Verleger Dr. Hans Dieter Beck den Tukan-Kreis. Zu Beginn seiner Amtszeit steht die Umwandlung in einen eingetragenen Verein, dessen Vorsitz er seither innehat. Unterstützt wird er von einem beratenden Gremium, dem VertreterInnen des Literaturbetriebs und einige andere angehören. Wem dies gefiel, der kann ja hier mal reinhören. oder hier: Unsere Live-Termine Realisation Uwe Kullnick --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/hoerbahn/message
Musik und Klimaschutz - beides liegt ihr am Herzen. Tanja Tetzlaff ist die erste Stipendiatin des hochdotierten Glenn Gould Bach Fellowship der Stadt Weimar: Sie bekam die Möglichkeit, ein Filmprojekt zu realisieren, das Bachs berühmte Cellosuiten in Beziehung zur Natur und zu Fragen des Klimawandels setzt.
Die Geigerin Ervis Gega wird die erste Künstlerische Leiterin der Villa Musica in Mainz. Dabei will sie sich nicht in dem Vordergrund stellen, hat aber einige Ideen um den Nachwuchs auf die Berufswelt vorzubereiten: zum Beispiel Blockseminare in der Musikwissenschaft oder Vermarktung, denn ohne Social-Media Präsenz ist es heute schwer für Künstlerinnen und Künstler. Die Villa Musica und Gega verbindet eine lange gemeinsame Vergangenheit, erzählt sie im SWR2 Musikgespräch.
Was macht Berlin zu einer der Hauptstädte des Jazz? Und was ist Jazz eigentlich? Darum geht es in unserer aktuellen Folge von Berlin Unboxed. Freut euch auf einen Einblick in Berlins hochlebendige Jazzszene, die Musiker:innen aus der ganzen Welt anzieht und in ihrer Strahlkraft für ein offenes, diverses und experimentelles Berlin steht. Gastgeber ist Sedal Serdan, der uns auf die Bühne seines legendären Jazzclubs A-Trane eingeladen hast. Dort sprechen wir mit zwei Frauen, die Berlins Jazzszene maßgeblich mitprägen und in ihrer Rolle auch ganz besonders für den Wandel in diesem so lebendigen Genre stehen. Friede Merz ist Vocalistin, Songwriterin und auch Aktivistin. Nadin Deventer setzt als künstlerische Leiterin neue Akzente für das Jazzfest Berlin und ist dafür bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Wir sprechen über Zeitgeist, Zukunftspläne und auch ein klein wenig über die Vergangenheit. Denn 1964 gegründet ist das Jazzfest Berlin auch ein echtes Stück Zeitgeschichte. Im Interview: Nadin Deventer, Kuratorin, Projektentwicklerin, Festivalmacherin und seit 2018 künstlerische Leiterin des Jazzfest Berlin Friede Merz, Vokalistin, Songwriterin, Aktivistin bei MusicMetoo und Queer Cheer, und Stipendiatin von u.a. Musikfonds, Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin Sedal Serdan, leitet den Jazzclub A-Trane in Berlin Nützliche Links: Hier geht es zum Jazzfest Berlin Zum Programm des A-Trane Konzert-Tipps findet ihr im Echtzeit Musikkalender und im Veranstaltungskalender auf visitBerlin Ein Überblick über Jazzbars, Clubs, Orte für Live-Musik, Konzerten aller Genres und Berlins Konzerthäuser In unserer ABOUT BERLIN App finden Sie weitere spannende Tipps und historische Geschichten zum Thema Mit der Berlin Welcome Card habt ihr freie Fahrt mit Bus und Bahn in Berlin und erhaltet Ermäßigungen bei über 180 Attraktionen. Team & Credits: Konzept & Inhaltliche Leitung: Josefine Köhn-Haskins Konzeption der Folge: Kristin Buller Moderation & Produktion: Michael Kümritz, Audio4Future visitBerlin Co-Host und Gestaltung dieser Folge: Josefine Köhn-Haskins Intro & Outro: Kids of the Ironic Age Coverfoto: Sven Bock
Sie spürt gerne dem Nicht-Offensichtlichen nach, sucht das Besondere in dem, was wir als scheinbar normal wahrnehmen. Michaela Vieser ist Journalistin, Nature Writer und als "Wave-Writer" derzeit Stipendiatin bei der in Darmstadt ansässigen "Okeanos-Stiftung für das Meer". Für Letztere animiert sie etwa Jugendliche beim Wale-Beobachten zum eigenen Schreiben. (Wdh. vom 18.10.2023)
Yousra Ishaq ist Journalistin, Dokumentarfilmerin und Stipendiatin von Reporter ohne Grenzen. In der Folge spricht sie u.a. über die Lage der Pressefreiheit in ihrem Heimatland Jemen.
Sie spürt gerne dem Nicht-Offensichtlichen nach, sucht das Besondere in dem, was wir als scheinbar normal wahrnehmen. Michaela Vieser ist Journalistin, Nature Writer und als "Wave-Writer" derzeit Stipendiatin bei der in Darmstadt ansässigen "Okeanos-Stiftung für das Meer". Für Letztere animiert sie etwa Jugendliche beim Wale-Beobachten zum eigenen Schreiben.
Staffel 2 des Plantbased Podcasts startet mit: Julia "Jules" Nagele. Die Sängerin und Gitarristin Julia "Jules" Nagele aka listentojules ist in Germering, München aufgewachsen. In ihrer Jugend lebte sie in der USA, welches ihren musikalischen Werdegang und ihre ersten Kompositionen wegweisend prägte. Zurück in Deutschland studierte sie Jazzgesang an der Musikhochschule Mannheim und den Masterstudiengang Performing Artist an der Popakademie Baden-Württemberg. Als listentojules tourt sie europaweit durch Wohnzimmer, Clubs und Festivals. Hierbei bricht die mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin lässig mit Gewohnheiten, denn inmitten von Neo Soul, Jazz und SingerSongwriter Manier schafft sie einen ungewöhnlichen Spagat zwischen Tradition und moderner Popmusik. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit engagiert sich listentojules als Projektleitung der musicBWwomen* und im Komitee der MusicWomen*Germany. Sie stellt das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in ihren alltäglichen Lebensmittelpunkt, sondern versucht diesen Aspekt auch in ihrem beruflichen Schaffen stetig im Blick zu haben und ist Teil von Music Declares Emergency Germany. Ausserdem kuratiert sie verschiedene Musikreihen und ist Workshopleiterin/Dozentin für Stimme, Gitarre, Kreativitätsförderung, Musik & Menschenrechte und Musiktheorie. Im neuen Podcast erklärt Jules, warum ihr Klimaschutz so wichtig ist, wie sie es schafft, Konzert- & Albumproduktionen nachhaltig zu machen und warum sie vegan lebt. Zudem sprechen wir darüber, wie sie ihr neues Album „Kaleidoscope“ nachhaltig produziert und rausgebracht hat. Nehmt euch eine (vegane) heiße Schokolade, lehnt euch zurück und hört euch diesen ersten Podcast der 2. Staffel von Plantbased an. Viel Spaß damit! PS: Supported Live-Künstler:innen! -------------------------------------------------------------
Sie ist eine der bemerkenswertesten jungen Jazz-Entdeckungen in Deutschland, stammt aber aus der Mongolei und veröffentlicht ihr internationales Debüt-Album auf einem New Yorker Label: Mit Tönen um die Welt! Die Musikerin, um die es geht, heißt Shuteen Erdenebaatar und wurde 1998 in Ulaanbaatar geboren. Vor fünf Jahren kam sie als Stipendiatin nach München und hat in den letzten Jahren in vielen herausragenden Konzerten auf sich aufmerksam gemacht, nicht zuletzt im Studio 2 des Bayerischen Rundfunks. Im Jahr 2022 gewann sie gleich mehrere Preise, unter anderem den Jungen Münchner Jazzpreis und den Biberacher Jazzpreis. Der große Erfolg kommt nicht etwa aus dem Nichts. In Ulaanbaatar erhielt sie von sechsten Lebensjahr an klassischen Klavier-Unterricht und begann mit 16 Jahren ein Studium der klassischen Komposition an der Staatlichen Universität für Kultur und Kunst der Mongolei. In München setzte sie ihre Studien fort, mit Jazzklavier und Jazzkomposition an der Musikhochschule. Hier fand sie auch die Mitspieler ihres Quartetts. Am Donnerstag, dem 28. September, präsentiert sie in einem Release-Konzert in der Münchner Unterfahrt ihr neues Album "Rising Sun". Für BR-Klassik stellt es Roland Spiegel vor.
Musik und Klimaschutz - beides liegt ihr am Herzen. Tanja Tetzlaff ist die erste Stipendiatin des hochdotierten Glenn Gould Bach Fellowship der Stadt Weimar und hat nun über zwei Jahre die Möglichkeit, ein Filmprojekt zu realisieren, das Bachs berühmte Cellosuiten in Beziehung zur Natur und zu Fragen des Klimawandels setzt. (Wdh. vom 19.6.2022)
Prof. Dr. Hubert Locher (Direktor und Herausgeber) und Dr. Franziska Scheuer (Forschungsreferentin und Redaktionsleitung) »Rundbrief Fotografie«, herausgegeben am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Zitate aus dem Podcast: «Die Medien, die wir verwenden im Unterricht sind meistens Fotografien.« »Wir sind ein Archiv, nicht als Dienstleistungsinstitution, sondern als Forschungsinstitution, die die Archivaufgabe als Teil des Diskurses versteht und das auch selbst thematisiert.« Prof. Dr. Hubert Locher »Wir denken mit dem Archiv und über das Archiv.« Prof. Dr. Hubert Locher »Wir haben uns natürlich gefragt, wie muss eine Zeitschrift im digitalen Zeitalter aussehen. Ist das noch berechtigt?« Prof. Dr. Hubert Locher »Im ›Rundbrief Fotografie‹ geben wir der Mediengeschichte großen Raum.« »Wir leisten uns den Luxus des Denkens in der Printausgabe.« https://www.degruyter.com/journal/key/rbf/html https://www.deutscherkunstverlag.de/de/journal/RBF http://rundbrief-fotografie.de http://fotomarburg.de Prof. Dr. Hubert Locher ist seit 2008 Professor für Geschichte und Theorie der Bildmedien an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Seit 2008 Herausgeber des »Marburger Jahrbuches für Kunstwissenschaft« (zus. mit Ingo Herklotz) und seit 2014 des »Rundbrief Fotografie«. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Kunstliteratur und -theorie der Neuzeit und Moderne, Geschichte der Kunstgeschichte, Wort-Bild-Relationen seit der frühen Neuzeit, Rezeptionsästhetik und -geschichte, Museums- und Ausstellungsgeschichte, Geschichte der Fotografie und des digitalen Bildes. https://www.uni-marburg.de/de/fb09/khi/institut/lehrende-seiten-und-bilder/prof-dr-hubert-locher Dr. Franziska Scheuer ist seit 2017 Forschungsreferentin am DDK. Seit 2021 leitet sie das Redaktionsteams des »Rundbrief Fotografie« gemeinsam mit Prof. Dr. Hubert Locher. 2017 promovierte sie an der Philipps-Universität Marburg zum Thema »Bilder für den Frieden. Gestaltung und historischer Gebrauch der Autochrome des Multimediaensembles ›Les Archives de la planète‹ (1908–1931)«. Von 2013 bis 2015 war sie Stipendiatin im Programm »Museumskuratoren für Fotografie« der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Von 2010 bis 2013 war sie Stipendiatin des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Philipps-Universität Marburg. Von 2004 bis 2009 studierte sie Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Universität Bern und der Philipps-Universität Marburg https://www.uni-marburg.de/de/fotomarburg/ueberuns/personen - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Fotos: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Essayistisches Prosa-Projekt von Katharina Angus Katharina Angus studierte nach einer Drehbuchausbildung Osteuropawissenschaften und Angewandte Literaturwissenschaft in Berlin. Ihre Texte sind in literarischen Zeitschriften und Kurzgeschichtenanthologien erschienen, u.a. in der BELLA triste 61. 2021 wurde sie zum Klagenfurter Literaturkurs des Musil Museums eingeladen, 2022 war sie Stipendiatin im Prager Literaturhaus. Sie lebt in Berlin und arbeitet aktuell als freischaffende Journalistin. In Lucky Girl untersucht sie die Zusammenhänge zwischen Kupferabbau und Umweltkatastrophen, sinniert über Magnetismus und Pulsatoren (die ursprünglich zur Milchgewinnung entworfen wurden, deren Technik aber auch hervorragend zur Luststeigerung eingesetzt werden kann), fliegt durch die Geschichte zum Mond und landet im Silver Lake, Ontario, in dem es sich neuerdings wieder schwimmen lässt.
Prof. Dr. Hubert Locher (Direktor und Herausgeber) und Dr. Franziska Scheuer (Forschungsreferentin und Redaktionsleitung) »Rundbrief Fotografie«, herausgegeben am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Zitate aus dem Podcast: «Die Medien, die wir verwenden im Unterricht sind meistens Fotografien.« »Wir sind ein Archiv, nicht als Dienstleistungsinstitution, sondern als Forschungsinstitution, die die Archivaufgabe als Teil des Diskurses versteht und das auch selbst thematisiert.« Prof. Dr. Hubert Locher »Wir denken mit dem Archiv und über das Archiv.« Prof. Dr. Hubert Locher »Wir haben uns natürlich gefragt, wie muss eine Zeitschrift im digitalen Zeitalter aussehen. Ist das noch berechtigt?« Prof. Dr. Hubert Locher »Im ›Rundbrief Fotografie‹ geben wir der Mediengeschichte großen Raum.« »Wir leisten uns den Luxus des Denkens in der Printausgabe.« https://www.degruyter.com/journal/key/rbf/html https://www.deutscherkunstverlag.de/de/journal/RBF http://rundbrief-fotografie.de http://fotomarburg.de Prof. Dr. Hubert Locher ist seit 2008 Professor für Geschichte und Theorie der Bildmedien an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Seit 2008 Herausgeber des »Marburger Jahrbuches für Kunstwissenschaft« (zus. mit Ingo Herklotz) und seit 2014 des »Rundbrief Fotografie«. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Kunstliteratur und -theorie der Neuzeit und Moderne, Geschichte der Kunstgeschichte, Wort-Bild-Relationen seit der frühen Neuzeit, Rezeptionsästhetik und -geschichte, Museums- und Ausstellungsgeschichte, Geschichte der Fotografie und des digitalen Bildes. https://www.uni-marburg.de/de/fb09/khi/institut/lehrende-seiten-und-bilder/prof-dr-hubert-locher Dr. Franziska Scheuer ist seit 2017 Forschungsreferentin am DDK. Seit 2021 leitet sie das Redaktionsteams des »Rundbrief Fotografie« gemeinsam mit Prof. Dr. Hubert Locher. 2017 promovierte sie an der Philipps-Universität Marburg zum Thema »Bilder für den Frieden. Gestaltung und historischer Gebrauch der Autochrome des Multimediaensembles ›Les Archives de la planète‹ (1908–1931)«. Von 2013 bis 2015 war sie Stipendiatin im Programm »Museumskuratoren für Fotografie« der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Von 2010 bis 2013 war sie Stipendiatin des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Philipps-Universität Marburg. Von 2004 bis 2009 studierte sie Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Universität Bern und der Philipps-Universität Marburg https://www.uni-marburg.de/de/fotomarburg/ueberuns/personen - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Fotos: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Na, habt ihr es vielleicht schon gemerkt? Die Zukunftsfrauen haben eine neue Moderatorin! Ab jetzt übernimmt nämlich Cara Emilia Dühr den Podcast. Sie ist Stipendiatin der journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung und studiert Psychologie in Bonn. In der heutigen Folge spricht sie mit Jenny Kowalczyk über das Thema Bildung und Integration an Grundschulen. Denn Jenny Kowalczyk setzt sich bereits seit Jahren als Prokuristin des Bonner Vereins "German Angel" für die Unterstützung von sozial benachteiligten Kindern im Bildungssystem ein. So will sie ihnen mehr Chancen zur Teilhabe ermöglichen. Was der Verein genau macht, um dieses Ziel zu erreichen, wie eine gute Integration an Grundschulen aussehen könnte und wie Corona den ganzen Prozess beeinflusst hat, erzählt sie uns in einer neuen Folge der Zukunftsfrauen.
Nach dem Referendariat fühlen sich viele AbsolventInnen genauso schlau wie zuvor was ihre berufliche Zukunft angeht. Wir haben Julia von Werder gefragt, wieso sie sich für den Berufseinstieg in der Großkanzlei entschieden und welche Fragen sie sich im Vorfeld gestellt hat. Außerdem erzählt sie uns von ihrer neuen Tätigkeit als Legal Counsel bei der Bundesbank und ihren Erfahrungen als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Eine steile Lernkurve, die eigenen Belastungsgrenzen testen und hochspannende Mandate. Ihren Berufseinstieg in der Großkanzlei hat Julia von Werder nicht bereut und empfiehlt das jedem, der ernsthaft mit dem Gedanken spielt, das für sich auszuprobieren. Wie sich ihr aktueller Job als Legal Counsel bei der Bundesbank davon unterscheidet und welche Tipps sie BerufsanfängerInnen geben würde, erzählt sie uns in dieser Folge. Inhalt: 1:10 Wieso der Berufseinstieg in der Großkanzlei? 9:04 Was hat dich beim Berufseinstieg am meisten gefordert? 12:53 Legal Counsel bei der Bundesbank 17:11 Wesentliche Unterschiede zwischen Großkanzlei und Bundesbank 22:50 Tipps an BerufseinsteigerInnen 25:15 Erfahrungen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung --- Vielen Dank, dass ihr eingeschaltet habt! Hat euch die Folge gefallen? Dann empfehlt uns gerne weiter und bewertet uns bei ITunes/Apple Podcast – das ist beides kostenlos, schnell gemacht und hilft uns sehr weiter. Und/oder schickt uns eine Nachricht per Instagram, Facebook (@Juraunddieweltdadraussen) oder E-Mail (juraunddieweltdadraussen@gmx.de). Den Podcast findet ihr wie immer bei den wichtigsten Streamingdiensten. #juraunddieweltdadraussen #jurastudiumals #recht #interessant #erfahren #podcast #jurastudium #jura #rechtswissenschaften #universitätzuköln #iamuoc #köln #studium #jurapodcast #koeln #uniköln #jurapodcast #juristisch #law @jurakoeln
Su-Zeong Fröhlich, von allen Sui genannt, sieht in NFTs all ihre Passionen vereint: Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Ihr relativ früher Crypto-Einstieg in 2017 katapultierte die Ärztin und Künstlerin in ihre heutige Rolle. Als Gründerin von VISIBLR, ein NFT-Projekt, das unsichtbare Lebensbereiche von BIPoCs sichtbar machen will, hat sie es sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs um blockchainbasierte Lösungsansätze und Use Cases divers und partizipativ mitzugestalten. Dies tut sie in der Hoffnung auf eine fairere Zukunft, die diese Technologie verspricht. Dabei nutzt VISIBLR die Kunst als Schlüssel zum Verständnis, um somit den Zugang zu diesem neuartigen Space allen zu erleichtern. Sie war u.a. Speakerin auf Solutions:, IFA und DMEXCO. Mit VISIBLR ist sie Stipendiatin der Tezos Foundation. Ihre Interview-Reihe "TokenTalk mit Sui" wird bei Karakaya Talks produziert. Sie war Gewinnerin des WomenHack Hackathon & Conference 2022 in Lissabon. Aus der Episode: Sui: https://www.linkedin.com/in/dr-su-zeong-fr%C3%B6hlich-6b6308b1/ Visiblr: https://www.visiblr.io/ Fox & Happy Blocks (+ Newsletter): https://www.fhblocks.xyz/ Dieser Person solltest du folgen: Jasvin Bashin w3.talk auf youtube: https://www.youtube.com/channel/UC4q-GK_aQOp2L2dYbu6fSmg/featured Link zum Newsletter: https://w3-news.beehiiv.com/ Vicky: https://www.linkedin.com/in/vicktoriaklich w3.fund: https://www.w3.fund/
Die türkische Lyrikerin Dilek Mayatürk hat ihr Heimatland verlassen, um in Deutschland zu leben. Sie hat die deutsche Sprache gelernt und schreibt ihre Gedichte zweisprachig. Die Auseinandersetzung mit zwei Sprachen hat ihren Schreibstil verfeinert und präzisiert. Bereits in der Türkei wurde Dilek Mayatürk mehrfach für ihre Lyrik ausgezeichnet, und auch bei uns in Deutschland finden ihre Texte viel Beachtung. Zurzeit ist Dilek Mayatürk Stipendiatin im Künstlerhaus Edenkoben in der Südpfalz. Kerstin Bachtler hat sie dort getroffen.
Zu Gast im Criminal Compliance Podcast ist Dr. Konstantina Papathanasiou, Professorin an der Universität Liechtenstein. Mit Dr. Christian Rosinus spricht sie über den neuen LL.M. Studiengang im Wirtschaftsstrafrecht der Universität Liechtenstein. Frau Professorin Dr. Papathanasiou erläutert zunächst ihren Werdegang und wie sie nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Griechenland Professorin in Liechtenstein geworden ist. Sodann spricht Frau Professorin Dr. Papathanasiou mit Dr. Christian Rosinus über ihren Lehrstuhl für Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Digitalisierung. Sie geht auf ihre Forschungsschwerpunkte ein, die sich unter anderem im Bereich des Kapitalmarktstrafrechts und der Regulierung von Blockchains finden. Danach spricht sie mit Dr. Christian Rosinus über den neuen LL.M.-Studiengang an der Universität Liechtenstein. Dieser an Praktiker gerichtete Studiengang ist einzigartig im deutschsprachigen Raum. Frau Professorin Dr. Papathanasiou gibt einen Überblick über den praktischen Ablauf des Studiums, wie über die wesentlichen Inhalte. Dr. Rosinus im Gespräch mit: Prof. Dr. Konstantina Papathanasiou, LL.M. ist seit dem 1.9.2021 Inhaberin des neu eingerichteten Lehrstuhls für Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Digitalisierung an der Universität Liechtenstein. Sie studierte 2001-2005 Rechtswissenschaften und absolvierte 2005-2007 parallel zu ihrem Referendariat den Master in Strafrechtswissenschaften in Athen. Ab 2008 konnte sie mit einem DAAD-Stipendium an der Universität Heidelberg forschen, wo sie anschliessend 2010-2013 u.a. als Stipendiatin der Alexander Onassis Stiftung zum «Irrtum über normative Tatbestandsmerkmale» promovierte. Mit einem Habilitationsstipendium der Universität Regensburg, gefördert durch das BMBF, arbeitete sie 2017-2020 an ihrer Habilitationsschrift «Ius puniendi und staatliche Souveränität». Sie habilitierte im März 2021, ihr wurde im Anschluss die venia legendi für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Internationales Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtsphilosophie verliehen. Seit 2016 ist sie Gastprofessorin an der Faculté Libre de Droit in Paris, 2018 war sie mit einem 2-monatigen Forschungsstipendium am Collège de France. 2021 wurde sie in den Vorstand der Griechischen Gesellschaft für Strafrecht gewählt. Sie ist telefonisch erreichbar unter +423 265 13 73 oder per E-Mail: konstantina.papathanasiou@uni.li Den Masterstudiengang im Wirtschaftsstrafrecht finden Sie hier: https://www.uni.li/de/weiterbildung/themen/recht/executive-master-of-laws-ll-m/ll-m-im-wirtschaftsstrafrecht. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
„Zukunftsfrauen“ verabschiedet sich von Julia van der Linde: Nach zwei Jahren voller spannender Interviews wechselt die Stimme hinter dem Podcast-Mikrofon. Zum Abschied schaut Julia mit unserer neuen Moderatorin Rabea Gruber noch einmal zurück auf die Anfänge des Podcasts. Julia erzählt, was sie während der Formatentwicklung gelernt hat, und berichtet von der Arbeit hinter den Kulissen. Außerdem fragen wir in dieser Folge, welche Rolle Sprache eigentlich im Engagement von Frauen spielt - und Julia erzählt, warum sie durch den Podcast kritisch gegenüber dem Wort „Powerfrau“ geworden ist. Julia van der Linde ist Altstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung und hat nach einem Praktikum im Regionalbüro Westfalen mit der Arbeit für das Frauenkolleg begonnen: Zuerst als wissenschaftliche Hilfskraft, dann als Referentin, Moderatorin und Tagungsleiterin. Aktuell promoviert sie im Bereich Moraltheologie an der Ruhr-Universität Bochum und arbeitet am Lehrstuhl für Theologische Ethik. „Zukunftsfrauen“-Neuzugang Rabea Gruber ist Stipendiatin der Journalistischen Nachwuchsförderung (JONA) der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie arbeitet als Journalistin sowie als freie Mitarbeiterin für das Regionalbüro Westfalen. An der Universität Bremen studiert sie im Master „Digital Media and Society“.
Astrid Braun und Wolfgang Tischer sprechen mit Stipendiatin Katharina Kohm über ihre Lyrik
Doris Bischler wurde in Freiburg im Breisgau geboren. An der dortigen Musikschule erhielt sie zunächst Unterricht in den Fächern Musikalische Grundausbildung, Fagott, Klavier und Musiktheorie. Sie studierte Fagott an den Musikhochschulen Freiburg und Mannheim und war Stipendiatin der Stiftung Villa Musica des Landes Rheinland-Pfalz. 2004 wurde sie Leiterin der Freien Musikschule Bad Soden und kam dann über die Stationen Cloppenburg und Bonn im Oktober 2019 als Direktorin zur Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf.
Die Suche nach einer Hausarztpraxis wird auf dem Land immer schwieriger. Der Ostalbkreis will mit einem Stipendium für Medizinstudierende Ärzte-Nachwuchs an die Region binden. Die erste Stipendiatin ist derzeit in Aalen im Klinik-Praktikum.
In der aktuellen Folge des Podcast der Franz-Wirth-Gedächtnisstiftung spricht Monika Fabricius mit der ukrainischen Jazz-Sängerin Yuliia Holub. Die aktuelle Stipendiatin der Stiftung hat ihr Studium an der Hamburger Musikhochschule mit Auszeichnung abgeschlossen und lebt mittlerweile in Lissabon. Dieses Gespräch hat einige schmerzliche Momente, da neben Yuliias ukrainischen, musikalischen Wurzeln auch der Krieg in ihrer Heimat thematisiert wird. Wir sind und bleiben ein Kulturpodcast, aber die bittere Realität können und wollen wir nicht ausblenden. Daher sprechen wir über den Krieg und die unmittelbaren Auswirkungen auf Yuliias Leben. Das gesellschaftliche Zusammenrücken ist gerade wichtiger denn je und das ist in diesem Podcast möglich und auch spürbar. www.yuliiaholub.com www.franz-wirth-stiftung.de www.hfmt-hamburg.de jazzhall.hfmt-hamburg.de
Musik und Klimaschutz - beides liegt ihr am Herzen. Tanja Tetzlaff ist die erste Stipendiatin des hochdotierten Glenn Gould Bach Fellowship der Stadt Weimar und hat nun über zwei Jahre die Möglichkeit, ein Filmprojekt zu realisieren, das Bachs berühmte Cellosuiten in Beziehung zur Natur und zu Fragen des Klimawandels setzt.