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Die Nervosität an den US-Börsen bleibt hoch: Nach dem deutlichen Rücksetzer an der Wall Street geraten vor allem zinssensible Tech- und KI-Werte unter Druck. Gleichzeitig stehen Rekord-Börsengänge rund um KI und Technologie bevor – und werfen die Frage auf, wie belastbar der Risikoappetit in diesem Marktumfeld wirklich ist. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage an den Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/382-rekord-borsengange-treffen-auf-nervose-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die US-Börsen eilen von Rekord zu Rekord, angetrieben vor allem von Technologie und dem Boom rund um Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig steigt die Inflation, geopolitische Risiken bleiben präsent – und die Rally wird von immer weniger Titeln getragen. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen ein, wie solide der aktuelle Höhenflug wirklich ist. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/381-us-borsen-auf-hohenflug-wie-tragfahig-ist-die-rally/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Weltweit sind enorme Investitionen in Infrastruktur nötig – von Energie- und Verkehrsnetzen bis hin zu digitaler Infrastruktur und Erneuerbaren Energien. Weil Staaten diese Aufgaben nicht allein stemmen können, wird privates Kapital immer wichtiger – und damit auch die Frage, wie Privatanleger daran teilhaben können. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer besprechen, was sich hinter klassischen und neuen Infrastruktur-Investments verbirgt und warum Infrastruktur mehr sein könnte als nur eine Beimischung. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/380-infrastruktur-investments-basisanlage-oder-beimischung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Trump in Peking, steigende Spannungen im Nahen Osten – und die Märkte reagieren zunehmend sensibel. Während Ölpreise und Zinsen nach oben ziehen, sorgt der KI‑Boom in Asien weiter für Rückenwind. Worauf Anleger jetzt achten sollten, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/379-trump-in-china-markte-zwischen-ol-schock-und-ki-boom/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Rekordstände an den Aktienmärkten – und das mitten in anhaltenden Krisen. Während Nahostkonflikt, Inflation und hohe Energiepreise für Unsicherheit sorgen, liefert die Berichtssaison Argumente für Optimismus. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer erklären, warum vor allem KI und Technologie die Kurse treiben und worauf Anleger jetzt achten sollten. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/378-kurstreiber-berichtssaison-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der MSCI World zählt zu den beliebtesten Indizes bei ETF‑Anlegern. Seine starke USA‑ und Technologielastigkeit sorgt jedoch immer wieder für Kritik. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen ein, welche Rolle der MSCI World als Basisinvestment spielen kann – und wann Ergänzungen sinnvoll sind. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/377-msci-world-guter-index-oder-uberschatztes-investment/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der Nahostkonflikt und steigende Energiepreise erhöhen die Inflationsrisiken. Zugleich schwächt sich das Wachstum in Europa ab, während die US‑Wirtschaft robust bleibt. Fed, EZB und andere Notenbanken stehen vor der Frage: abwarten oder handeln? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage von Wirtschaft und Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/376-notenbanken-im-wartemodus/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Hohe Dividendenrenditen wirken attraktiv – doch dahinter kann mehr Risiko stecken, als die Kennzahl vermuten lässt: etwa wenn Ausschüttungen nicht aus laufenden Gewinnen, sondern aus der Substanz finanziert werden oder wenn die Rendite nur steigt, weil Kurse zuvor stark gefallen sind. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer erklären, welche Qualitätsmerkmale zählen, wie Dividenden-Aristokraten einzuordnen sind und warum Fonds helfen können – aber nicht jeden Fallstrick automatisch vermeiden. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/375-ausschuttungen-2026-dividendenrendite-ist-nicht-alles/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die Branche der digitalen Finanzwirtschaft hat das Thema "finanzielles Wohlbefinden" für sich entdeckt. Vor allem Berlin will dabei ganz vorne mitspielen, wie sich auf der Berliner Fintech-Messe "FIBE" zeigt. Von Sebastian Schöbel
US-Präsident Donald Trump und der Iran-Krieg halten die Märkte weiter in Atem. In den USA und in Europa läuft die Berichtssaison an. Damit rücken Fundamentaldaten wieder in den Fokus. Übertreffen die Unternehmen die Erwartungen sogar? Wie die aktuelle Lage aussieht und wie sich Anlegende mit den Unsicherheiten auseinandersetzen können, diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/374-die-lage-im-nahen-osten-halt-die-markte-in-atem/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Folge spreche ich mit Ulrike Brouzi – Vorständin der DZ BANK und seit genau dem Tag der Podcastaufnahme neue Aufsichtsratsvorsitzende der Salzgitter AG. Wir reden über ihren Weg von Weißenburg in Mittelfranken über Wirtschaftsmathematik, Siemens und erste KI-Berührungspunkte in den 80ern bis hinein in die Spitzen des deutschen Bankensektors. Dabei geht es nicht nur um Karriere, sondern auch um Werte: um Familie, Neugier, Führungsverantwortung und die Frage, wie man in sehr großen Institutionen menschlich bleibt. Im Gespräch tauchen wir tief in Finanzwirtschaft, Risikokontrolle und Transformation ein. Ulrike erklärt, wie sie über BayernLB und NordLB in die Welt der Banken hineingewachsen ist, wie Krisen wie 2008 Führungsrollen prägen und warum analytisches Denken oft wichtiger ist als jedes Fachdetail aus dem Studium. Gleichzeitig sprechen wir über die DZ BANK als Produktwelt hinter Krediten, Versicherungen und Investments und über die große Aufgabe, Banken und Industrie gleichzeitig in Richtung Zukunft zu bewegen. Besonders spannend wird es bei den Themen KI, Stahl und Standort Deutschland: Wie verändert künstliche Intelligenz Bankarbeit wirklich? Was bedeutet die grüne Transformation für einen Konzern wie Salzgitter? Und warum blickt Ulrike trotz aller Abhängigkeiten, Unsicherheiten und Infrastrukturfragen mit erstaunlich viel Zuversicht auf die deutsche Wirtschaft? Genau darum geht es in dieser Folge.
Edelmetalle haben zuletzt kräftig zugelegt – starke Schwankungen inklusive. Welche Rolle spielen geopolitische Konflikte, Zölle und Lieferketten für Silber, Kupfer, Platinmetalle und andere Rohstoffe – und welche Branchen trifft das besonders? Worauf Anleger bei dieser Anlageklasse achten sollten, darüber diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.https://perspektiventogo.podigee.io/373-edelmetalle-was-kommt-nach-dem-preisanstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Noch kein Crash, aber die Angst davor wächst. Die Börse ist seit vergangenem Freitag im Korrekturmodus: Große Indizes haben von ihren Höchstständen mehr als zehn Prozent verloren. Und auch der Goldpreis ist zwischenzeitlich stark gefallen. Hat Gold noch die Funktion eines sicheren Hafens? Und wie können Anleger auf die Abkühlung an den Märkten reagieren? Diese und weitere Fragen diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/372-nahostkonflikt-bleibt-gold-auch-unter-druck-ein-sicherer-hafen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Yousaf Nishat-Botero on the Ecologies of Planning and Metabolic Municipalism. Shownotes Yousaf Nishat-Botero Dr. Yousaf Nishat-Botero at the University of Birmingham: https://research.birmingham.ac.uk/en/persons/yousaf-nishat-botero/ Nishat-Botero, Y. (2023). Planning's ecologies: Democratic planning in the age of planetary crises. Organization. Special Issue: Public Value, 1-23. https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/13505084231186749 Nishat-Botero, Y. & Thompson, M. (2025). Planning in Nature's Metropolis: Metabolic Municipalism and Ecological Planning in Barcelona. Environment and Planning D. https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/02637758251364061 Nishat-Botero, Y. & Thompson, M. The land question and postcapitalist countrysides: towards a town-country synthesis. In Postcapitalist Countrysides (N. Gallent, M.Gkartzios, M. Scott, A. Purves (Eds.). UCL Press. https://www.researchgate.net/publication/379514594_The_land_question_and_postcapitalist_countrysides_towards_a_town-country_synthesis on ‘metabolism' in Liebig and Marx: Clark, B. & Foster, J. B. (2018). The Robbery of Nature: Capitalism and the Metabolic Rift. Monthly Review 70(3). https://monthlyreview.org/articles/the-robbery-of-nature/ Marx, K. ([1867] 2004). Capital: Volume I. Penguin U https://www.penguin.co.uk/books/35192/capital-by-karl-marx-intro-ernest-mandel-trans-ben-fowkes/9780140445688 Sorg, C. (2023). Failing to Plan is Planning to Fail: Toward an Expanded Notion of Democratically Planned Postcapitalism. Critical Sociology 49(3), 475-493. https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/08969205221081058 Salleh, A. (2010). From Metabolic Rift to “Metabolic Value”: Reflections on Environmental Sociology and the Alternative Globalization Movement. 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(2021) Forces of Reproduction: Notes for a Counter-hegemonic Anthropocene. Elements in Environmental Humanities. Cambridge University Press. https://www.cambridge.org/core/books/forces-of-reproduction/BE9B0DBDC89593F3284FE3F51D3B0418 on Donna Harraway's ‘response-ability': Harraway, D. (2016). Staying with the Trouble. Making Kin in the Chthulucene. Duke University Press. https://www.dukeupress.edu/staying-with-the-trouble Braudel, F. (1979 [1992]). Civilization and Capitalism, 15th-18th Century, Vol I-III. University of California Press. https://www.ucpress.edu/books/civilization-and-capitalism-15th-18th-century-vol-i/paper Nunes, R. (2021). Neither Vertical nor Horizontal: A Theory of Political Organization. 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Planning progress: Incorporating innovation and structural change into models of economic planning. Competition & Change, 29(1), 64-82. https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/10245294231220690? Jameson, F. (1991). Postmodernism, or The Cultural Logic of Late Capitalism. Duke University Press. https://web.education.wisc.edu/halverson/wp-content/uploads/sites/33/2012/12/jameson.pdf Toscano, A. & Kinkle, J. (2015). Cartographies of the Absolute. Zero Books. https://www.collectiveinkbooks.com/zer0-books/our-books/cartographies-of-the-absolute Anderson, P. (1961). Sweden: Mr. Crosland's Dreamland. New Left Review 1/7. https://newleftreview.org/issues/i7/articles/perry-anderson-sweden-mr-crosland-s-dreamland-part-1 Mandel, E. (1986). In Defence of Socialist Planning. New Left Review 1/159. https://newleftreview.org/issues/i159/articles/ernest-mandel-in-defence-of-socialist-planning Thompson, M., & Nishat-Botero, Y. (2025). Postcapitalist Planning and Urban Revolution. Competition & Change, 29(1), 101-120. https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/10245294231210980 Durand, C., Hofferberth, E. & Schmelzer, M. (2023). Planning beyond growth. The case for economic democracy within limits. Political Economy Working Papers. University of Geneva. https://archive-ouverte.unige.ch/unige:166429 on Barcelona En Comú: https://barcelonaencomu.cat/ on Grupo AGBAR and the anti-privatisation movement: https://en.wikipedia.org/wiki/Grupo_Agbar https://ejatlas.org/conflict/remunicipalisation-and-anti-privatization-movement-in-barcelona1 on the Socialist party of Catalonia: https://www.socialistes.cat/ on the airport expansion in Barcelona: https://ejatlas.org/conflict/prat-airport-expansion-catalonia-spain on the paper by Union Populaire: https://programme.lafranceinsoumise.fr/livrets/planification-ecologique/ on the quote from Mike Davis: Davis, M. (1990). City of Quartz. Excavating the Future in Los Angeles. Verso. https://www.versobooks.com/products/1320-city-of-quartz?srsltid=AfmBOor1VtvQMJu_87qS8EDz0EcwP9KABUrajgH5LX2pdFNXWVC5Su6B Future Histories Folgen S03E59 | Cédric Durand on Ecological Planning https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e59-cedric-durand-on-ecological-planning/ S03E50 Aaron Benanav - Beyond Capitalism II https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e51-aaron-benanav-beyond-capitalism-ii/ S03E49 Aaron Benanav - Beyond Capitalism I https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e50-aaron-benanav-beyond-capitalism-i/ S03E21 | Christoph Sorg zu Finanzwirtschaft als Planung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e21-christoph-sorg-zu-finanzwirtschaft-als-planung/ S03E03 | Planning for Entropy on Sociometabolic Planning https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e03-planning-for-entropy-on-sociometabolic-planning/ S02E44 | Evgeny Morozov on Discovery Beyond Competition https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e44-evgeny-morozov-on-discovery-beyond-competition/ — If you are interested in democratic economic planning, these resources might be of help: Democratic planning – an information website: https://www.democratic-planning.com/ Sorg, C. & Groos, J. (eds.)(2025). Rethinking Economic Planning. Competition & Change Special Issue Volume 29 Issue 1. https://journals.sagepub.com/toc/ccha/29/1 Groos, J. & Sorg, C. (2025). Creative Construction - Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. [for a review copy, please contact: amber.lanfranchi[at]bristol.ac.uk] https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction International Network for Democratic Economic Planning https://www.indep.network/ Democratic Planning Research Platform: https://www.planningresearch.net/ — Future Histories Contact & Support If you like Future Histories, please consider supporting us on Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Contact: office@futurehistories.today Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #YousafNishat-Botero, #JanGroos, #Interview, #UniversityofBirmingham, #FutureHistoriesInternational, #FutureHistories, #DemocraticPlanning, #Planning, #EconomicPlanning, #Ecology, #Socialization, #Organization, #Capitalism, #Socialism, #Municipalism, #Metabolism, #PlanetaryCrisis, #Nature, #Barcelona
In dieser Folge geht es um ein Thema an der Schnittstelle von Finanzwirtschaft und Immobilienbranche, das immer stärker an Bedeutung gewinnt: der Aufbau digitaler Ökosysteme im Bereich Bauen und Wohnen. Die Immobilienwirtschaft steht vor massiven Transformationsanforderungen – von der energetischen Sanierung über fragmentierte Wertschöpfungsketten bis hin zu steigenden Kundenerwartungen an digitale Services. Gleichzeitig suchen Banken und Finanzdienstleister nach neuen Wegen, ihre Kunden über den klassischen Kredit hinaus zu begleiten. Wie gelingt es, aus diesen Herausforderungen ein funktionierendes Ökosystem zu bauen? Welche Rolle spielen Kooperationen zwischen etablierten Instituten und innovativen Startups? Und was sind die kritischen Erfolgsfaktoren? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir zwei Experten eingeladen, die genau an dieser Schnittstelle arbeiten: Martin Kulik, Head of Venture Clienting bei amberra, der Corporate-Venturing-Einheit der Genossenschaftlichen Finanz-Gruppe, und Lukas Maiwald, Chief Sales Officer bei Impleco, einem Spezialisten für digitale Plattformen im Immobilienbereich. Moderation: Peter Fricke, Associate Director FinTech Business Development, und Damian Ziemann, Intern Business Consulting. Ihr habt Fragen oder Anmerkungen? Meldet euch einfach bei uns per Mail unter eyfintechandbeyond@de.ey.com mit Feedback oder Vorschlägen für Themen oder Gäste.
Welche Anlagestrategien helfen gegen die aktuelle Krise? Value, Quality, Momentum, Dividend, Size: Mit diesen Strategien verbinden viele Investoren die Hoffnung, langfristig besser als der Markt abzuschneiden. Funktioniert das? Kann man den Markt wirklich schlagen? Welche Modelle und Hypothesen, Chancen und Risiken es gibt, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/371-anlagestrategien-gegen-die-aktuelle-krise Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der Iran-Krieg bleibt das bestimmende Thema an den Finanzmärkten. Hohe Energiepreise, die gesperrte Straße von Hormus und die Sorgen um die Weltwirtschaft belasten die Stimmung an den Finanzmärkten, die Schwankungen bleiben hoch. Wie Anleger damit umgehen sollten, welche Risiken, aber auch Chancen es gibt, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/370-borsen-fahren-achterbahn/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Nebenwerte sind nach zwei schwachen Jahren zurück – doch Zölle und Nahost‑Volatilität sorgen für ein anspruchsvolles Umfeld. Warum SDAX/MDAX profitieren, welche Branchen treiben und wie Anleger Nebenwerte beimischen können, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/369-nebenwerte-zwischen-zollen-und-nahost-volatilitat/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Gold markiert Rekorde, während Aktien unter Druck geraten – besonders Software-Werte, die zusätzlich durch KI‑Disruption und Finanzierungsfragen belastet sind. Der Nahostkonflikt, steigende Öl‑ und Gaspreise und die hohe Unsicherheit treiben die Märkte in den Risk‑off‑Modus. Wie sollten sich Anleger jetzt positionieren? Das analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/368-gold-auf-rekord-aktien-unter-druck-markte-im-risk-off-modus/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Cédric Durand discusses ecological planning, institutional utopias, and the idea of bifurcation. Find the feed of English episodes only here: https://www.futurehistories-international.com/ You can also import the RSS feed to your favorite app: https://www.futurehistories-international.com/feed.xml Shownotes Cédric at the University of Geneva (includes a list of his publications): https://www.unige.ch/sciences-societe/dehes/membres/cedric-durand Cédric's personal website: https://durandcedric.wordpress.com/ Durand, C. & Keucheyan, R. (2026 forthcoming). Das Prinzip Verzweigung. Über ökologische Planung in Wirtschaft und Gesellschaft. Dietz. https://dietzberlin.de/verlagsprogramm-fruehjahr-2026 Durand, C. & Keucheyan, R. (2024). Comment bifurquer. Les principes de la planification écologique. La Découverte. https://www.editionsladecouverte.fr/comment_bifurquer-9782355221910 Durand, C., Hofferberth, E., Schmelzer, M. (2024). Planning Beyond Growth. The Case for Economic Democracy within Ecological Limits. Journal of Cleaner Production, Vol. 437. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0959652623045092?via%3Dihub Durand, C. & Keucheyan, R. (2022). Planning without Political Constraint imposed on Economic Actors is not real Planning. Verso Blog. https://www.versobooks.com/blogs/news/5469-planning-without-political-constraint-imposed-on-economic-actors-is-not-real-planning on Karl William Kapp: https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_William_Kapp on Friedrich Hayek: https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hayek O'Neill, J. (2002). Socialist Calculation and Environmental Valuation. Money, Markets and Ecology. Science & Society, 66(1). http://gesd.free.fr/oneill.pdf on La Planification Ècologique in France: https://www.info.gouv.fr/grand-dossier/france-nation-verte the Secrétariat général à la planification écologique (SGPE): https://lannuaire.service-public.gouv.fr/gouvernement/6af2c8c4-bdf7-405c-bd9e-ed48dad83b96 Viennot, M. (2025). La planification écologique. La Découverte. https://www.marxists.org/archive/marx/works/1867-c1/appendix.htm Pisani-Ferry, J. & Mahfouz, S. (2023). The Economic Implications of Climate Action. A Repot to the French Prime Minister. France Stratégie. https://www.strategie-plan.gouv.fr/en/publications/economic-implications-climate-action Wright, E. O. (2010). Envisioning Real Utopias. Verso. https://www.versobooks.com/products/2143-envisioning-real-utopias on the Inflation Reduction Act: https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation_Reduction_Act on the Developmental State concept: https://en.wikipedia.org/wiki/Developmental_state Zhou, Z., Ou, J., Li, S. (2016). Ecological Accounting. A Research Review and Conceptual Framework. Journal of Environmental Protection. 7. 643-655. https://www.researchgate.net/publication/301270365_Ecological_Accounting_A_Research_Review_and_Conceptual_Framework on Citizen's Assemblies: https://en.wikipedia.org/wiki/Citizens%27_assembly on Michel Husson: https://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Husson on the Commanding Heights of the Economy concept: https://en.wikipedia.org/wiki/Commanding_heights_of_the_economy on the British Wartime Economy during the Second World War: https://en.wikipedia.org/wiki/British_home_front_during_World_War_II on Economic Planning in France after the Second World War: https://en.wikipedia.org/wiki/Economic_planning_in_France Ali, S. (1969). Economic Planning in France 1945–1965. A Brief Review. The Punjab University Economist, 7(1), 51–69. https://www.jstor.org/stable/25821321 on Malthusianism: https://en.wikipedia.org/wiki/Malthusianism on Degrowth: https://degrowth.info on Jason Hickel: www.jasonhickel.org on Giorgos Kallis: https://www.icrea.cat/community/icreas/17610/giorgos-kallis/ Jackson, T., Hickel, J., Kallis, G. (2024). Confronting the Dilemma of Growth. A Response to Warlenius (2023). Ecological Economics, Vol. 220. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S092180092300352X?via%3Dihub Zeug, W., Heyer, J., Lutosch, H. (2025). Cybernetic Democratic Economic Planning & Holistic Accounting. An Economic Framework to Achieve Sustainable Societal Metabolisms. https://www.researchgate.net/publication/393790658_Cybernetic_Democratic_Economic_Planning_Holistic_Accounting_-_An_Economic_Framework_to_Achieve_Sustainable_Societal_Metabolisms on the Holistic and Integrated Life Cycle Sustainability Assessment (HILCSA): https://www.ufz.de/index.php?en=50083 on Ecosystem Services: https://en.wikipedia.org/wiki/Ecosystem_service O'Neill, D.W., Fanning, A.L., Lamb, W.F. et al. (2018). A Good Life for All Within Planetary Boundaries. Nature Sustainability 1, 88–95. https://www.nature.com/articles/s41893-018-0021-4 Fehér, F., Heller, A., Márkus, G. (1983). Dictatorship Over Needs. Blackwell. https://archive.org/details/dictatorshipover0000fehe/page/n5/mode/2up Keucheyan, R. (2024). Ágnes Heller's Theory of Need Is a Vital Political Tool. Jacobin. https://jacobin.com/2024/12/agnes-heller-philosophy-marxism-needs on Planetary Boundaries: https://www.stockholmresilience.org/research/planetary-boundaries.html on Wassily Leontief: https://en.wikipedia.org/wiki/Wassily_Leontief on the Input-Output Model in Economics: https://en.wikipedia.org/wiki/Input%E2%80%93output_model on the Berlin Housing Campaign for Socializing Housing owned by Big Real Estate Companies: https://dwenteignen.de/en on Socialization in the Energy Sector: https://communia.de/en/energy-power-transformation/ on the New International Economic Order (NIEO): https://en.wikipedia.org/wiki/New_International_Economic_Order on the Banque de France: https://www.banque-france.fr/en on the French National Institute of Statistics and Economic Studies (INSEE): https://www.insee.fr/en/information/2107702 on the Direction Générale des Entreprises: https://www.entreprises.gouv.fr/ Future Histories Episodes on Related Topics S3E55 | Kim Stanley Robinson on Real Utopian Futures https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e55-kim-stanley-robinson-on-real-utopian-futures S03E54 | Rabea Berfelde on Socialisation https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e54-rabea-berfelde-on-socialisation/ S03E30 | Matt Huber & Kohei Saito on Growth, Progress and Left Imaginaries https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e30-matt-huber-kohei-saito-on-growth-progress-and-left-imaginaries/ S02E24 | Grace Blakeley on Capitalist Planning and its Alternatives https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e24-grace-blakeley-on-capitalist-planning-and-its-alternatives/ S03E21 | Christoph Sorg zu Finanzwirtschaft als Planung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e21-christoph-sorg-zu-finanzwirtschaft-als-planung/ S03E03 | Planning for Entropy on Sociometabolic Planning https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e03-planning-for-entropy-on-sociometabolic-planning/ S03E02 | George Monbiot on Public Luxury https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e02-george-monbiot-on-public-luxury/ --- If you are interested in democratic economic planning, these resources might be of help: Democratic planning – an information website: https://www.democratic-planning.com/ Sorg, C. & Groos, J. (eds.)(2025). Rethinking Economic Planning. Competition & Change Special Issue Volume 29 Issue 1. https://journals.sagepub.com/toc/ccha/29/1 Groos, J. & Sorg, C. (2025). Creative Construction - Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. [for a review copy, please contact: amber.lanfranchi[at]bristol.ac.uk] https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction International Network for Democratic Economic Planning https://www.indep.network/ Democratic Planning Research Platform: https://www.planningresearch.net/ --- Future Histories Contact & Support If you like Future Histories, please consider supporting us on Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Contact: office@futurehistories.today Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #CédricDurand, #JanGroos, #Interview, #FutureHistories, #FutureHistoriesInternational, #futurehistoriesinternational, #Transition, #DemocraticPlanning, #EcologicalPlanning, #DemocraticEconomicPlanning, #Capitalism, #Socialism, #Socialisation, #Investment, #Degrowth, #State, #RealUtopias
Indiens Aktienmarkt gilt traditionell als teuer, teils sogar teurer als der US-Markt – während Indien vom KI-Hype weniger profitiert. Gleichzeitig sind Indiens Wachstumsperspektiven stark. Lohnt sich vor diesem Spannungsfeld der Einstieg nach der jüngst schwächeren Performance – oder ist Abwarten die bessere Strategie? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen Bewertung, Erwartungen und mögliche Vorgehensweisen für Anleger ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/367-indische-aktien-hoch-bewertet-lohnt-der-einstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
KI prägt die aktuelle Sektor-Rotation: Softwarewerte geraten unter Druck, während Hardware und Halbleiter profitieren. Zugleich liefert die Berichtssaison positive Überraschungen, und mit der Idee des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh zur engeren Treasury–Fed‑Abstimmung rückt die Zinspolitik in den Fokus. Wie sich das auf Bewertungen und Anlagestrategien auswirkt, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/366-ki-rotation-software-unter-druck-hardware-im-vorteil/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der US‑Dollar hat 2025 deutlich nachgegeben und bewegt sich zuletzt unter Schwankungen seitwärts – geprägt von politischer Unsicherheit, Zollpolitik und den anhaltend hohen US‑Defiziten. Wie geht es 2026 weiter? Und was bedeutet das für Wirtschaft, Märkte und die Anlagestrategie europäischer Investoren? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/365-us-dollar-schwache-oder-verfall/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die Märkte sind nervös: Kevin Warshs Nominierung als nächsten Fed-Chef sorgt für neue Zinserwartungen. Zudem liefert die Berichtssaison unterschiedliche Signale, KI trennt Hardware‑ und Software‑Titel, und die Rohstoffpreise schwanken deutlich. Die aktuelle Lage an den Märkten ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/364-warsh-nominierung-uberrascht-rohstoffe-schwanken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Yanis Varoufakis and Raphael Arar discuss the Monetary Commons. Find the feed of English episodes only here: https://www.futurehistories-international.com/ You can also import the RSS feed to your favorite app: https://www.futurehistories-international.com/feed.xml Shownotes Yanis' website: https://www.yanisvaroufakis.eu/ Raphael's website: https://rarar.com/ Iza Romanowska at Aarhus University: https://pure.au.dk/portal/en/persons/iza-romanowska/ Hirad's website: https://hiradsab.com/ the Monetary Commons website: https://monetarycommons.com/ Varoufakis, Y. (2024). Technofeudalism. What Killed Capitalism. Vintage Books. https://www.penguin.co.uk/books/451795/technofeudalism-by-varoufakis-yanis/9781529926095 Varoufakis, Y. (2021). Another Now. Melville House. https://www.mhpbooks.com/books/another-now/ on the 2025 German ‘Sondervermögen'/‘The Special Fund for Infrastructure and Climate Neutrality': https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/EN/Issues/Public-Finances/SVIK/special-fund-infrastructure-and-climate-neutrality.html on Wolfgang Schäuble: https://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble Graeber, D. (2011). Debt. The first 5,000 Years. Melville House. https://files.libcom.org/files/__Debt__The_First_5_000_Years.pdf on IOU's: https://en.wikipedia.org/wiki/IOU on the Money Market Multiplier: https://en.wikipedia.org/wiki/Money_multiplier on Ludwig Wittgenstein's argument of the impossibility of a private language: https://plato.stanford.edu/entries/private-language/ on the Digital Renminbi in China: https://en.wikipedia.org/wiki/Digital_renminbi on Universal Basic Income (UBI): https://en.wikipedia.org/wiki/Universal_basic_income Berry, C. (2023). The Case for a Universal Basic Dividend. UCL Institute for Innovation and Public Purpose, Policy Brief series 25. https://www.ucl.ac.uk/bartlett/sites/bartlett/files/berry_c_2023._the_case_for_a_universal_basic_dividend.pdf on fiat money: https://en.wikipedia.org/wiki/Fiat_money Varoufakis, Y. (2013). Bitcoin and the Dangerous Fantasy of ‘Apolitical' Money. https://www.yanisvaroufakis.eu/2013/04/22/bitcoin-and-the-dangerous-fantasy-of-apolitical-money/ on the case of Nicolas Guillou, French ICC judge, being sanctioned by the US: https://www.lemonde.fr/en/international/article/2025/11/19/nicolas-guillou-french-icc-judge-sanctioned-by-the-us-you-are-effectively-blacklisted-by-much-of-the-world-s-banking-system_6747628_4.html on the distributed ledger technology: https://en.wikipedia.org/wiki/Distributed_ledger Mau, S. (2023). Mute Compulsion. A Marxist Theory of the Economic Power of Capital. Verso. https://www.versobooks.com/products/2759-mute-compulsion McCarthy, M. A. (2025). The Master's Tools. How Finance Wrecked Democracy (And a Radical Plan to Rebuild It). Verso. https://www.versobooks.com/products/755-the-master-s-tools Sorg, C. (2025). Finance as a Form of Economic Planning. Competition & Change, 29(1), 17-37. https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/10245294231217578 on citizen's assemblies: https://en.wikipedia.org/wiki/Citizens%27_assembly on the International Monetary Fund (IMF): https://en.wikipedia.org/wiki/International_Monetary_Fund on the Digital Euro: https://www.ecb.europa.eu/euro/digital_euro/html/index.en.html the essay that includes the quote by Peter Thiel on the incompatibility of liberalism/capitalism and democracy: https://www.cato-unbound.org/2009/04/13/peter-thiel/education-libertarian/ on the Meidner Plan: https://jacobin.com/2025/08/sweden-socialism-rehn-meidner-plan on the Trump administration buying 10% of Intel shares: https://www.pbs.org/newshour/politics/what-economic-and-policy-experts-think-about-the-u-s-governments-stake-in-intel on Cloud Capital (see also Yanis' ‘Technofeudalism' book): https://youtu.be/3gsGvgrsyOU?si=fQwW5BEHBFDvB980 on Ursula K. Le Guin: https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_K._Le_Guin the speech including the mentioned quote by her: https://youtu.be/Et9Nf-rsALk?si=VCGW4OoDqY0HXa2E on the 1973 Coup in Chile: https://en.wikipedia.org/wiki/1973_Chilean_coup_d%27%C3%A9tat on Modern Monetary Theory (MMT): https://de.wikipedia.org/wiki/Modern_Monetary_Theory on Fernando Haddad: https://en.wikipedia.org/wiki/Fernando_Haddad on pix: https://en.wikipedia.org/wiki/Pix_(payment_system) on the 2008 financial crisis in Iceland: https://en.wikipedia.org/wiki/2008%E2%80%932011_Icelandic_financial_crisis Future Histories Episodes on Related Topics S3E29 | Nancy Fraser on Alternatives to Capitalism https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e29-nancy-fraser-on-alternatives-to-capitalism/ S03E21 | Christoph Sorg zu Finanzwirtschaft als Planung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e21-christoph-sorg-zu-finanzwirtschaft-als-planung/ S03E19 | Wendy Brown on Socialist Governmentality https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e19-wendy-brown-on-socialist-governmentality/ S02E34 | tante zu Crypto-Imaginaries und alternativen technologischen Infrastrukturen https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e34-tante-zu-crypto-imaginaries-und-alternativen-technologischen-infrastrukturen/ S02E28 | Marcus Meindel zum Global Commoning System https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e28-marcus-meindel-zum-global-commoning-system/ S01E59 | Joscha Wullweber zu Zentralbankkapitalismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e59-joscha-wullweber-zu-zentralbankkapitalismus/ S01E34 | Aaron Sahr zu monetärer Souveränität und Modern Monetary Theory (Teil 2) https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e34-aaron-sahr-zu-monetaerer-souveraenitaet-und-modern-monetary-theory-teil-2/ S01E33 | Aaron Sahr zu monetärer Souveränität und Modern Monetary Theory (Teil 1) https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e33-aaron-sahr-zu-monetaerer-souveraenitaet-und-modern-monetary-theory-teil-1/ Future Histories Contact & Support If you like Future Histories, please consider supporting us on Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Contact: office@futurehistories.today Twitter: https://twitter.com/FutureHpodcast Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #YanisVaroufakis, #RaphaelArar #JanGroos, #Interview, #FutureHistories, #FutureHistoriesInternational, #futurehistoriesinternational, #MonetaryCommons, #Commons, #Transition, #Capitalism, #Socialism, #Narratives, #MMT, #CentralBanks, #MoneyCreation, #Commoning, #Finance
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Wir haben eine neue Welt-Unordnung. Wir haben eine vier Brillen-Betrachtung die USA, China, Russland und die kleinste Brille ist Europa. Donald Trump macht die Welt unterwürfig und wir haben einen Kanzler ohne Kreuz. Seine Rede in Davos war ja unterirdisch. Europa ist zurzeit der große Verlierer. Wir haben enorm an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Es gibt aktuell keine Partei, die Wirtschaft kann. Man hat ja dem Merz unterstellt, dass er Wirtschaft kann, aber ich fühle nicht. Ich würde gerne für eine Brandmauer auf der linken Seite plädieren. In Berlin sind permanent die Narren los. Da herrscht Dauerfrost”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG weiter: „Das Vertrauen in die Finanzwirtschaft, in die Politik und die Währungen ist weg und die Leute gehen halt in die Edelmetalle. Wir haben eine Trump-Gold-Korrelation. Wie es aussieht werden wir wieder ein Jahr der Edelmetalle haben. Und wir brauchen auch maximale Diskretion.” Pieper empfiehlt die Triversifikation als Strategie. In den kommenden zwei Wochen ist der Finanzexperte zudem wieder auf Investoren-Reise in Thailand. Alle Infos - auch zum neuen Buch und dem Kongress (28.2. „Pieper und Friends" in Würzburg) - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com
Einige Fehlentscheidungen kommen Anlegern besonders teuer zu stehen: Fehlende Strategie, falsches Risikoprofil, übertriebene Sektor-Fokussierung oder das Festhalten an Verlusten. Warum diese Fehler auftreten und wie Anleger diese vermeiden können, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/363-welche-anlagefehler-am-meisten-kosten-und-warum-sie-so-haufig-passieren/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Geldanlage an Privatmärkten (darunter „Private Equity“) gewinnt an Bedeutung – doch was steckt dahinter? Über neue regulatorische Rahmenbedingungen, Potenziale für Risikostreuung und die besonderen Anforderungen dieser Anlageklasse sprechen Ramona Rückbeil, Leiterin Anlagestrategie für Alternative Investments und Economics der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/361-privatmarkte-zugang-chancen-und-risiken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Gold und Silber haben 2025 stark zugelegt – getrieben von Notenbankkäufen, geopolitischen Spannungen und einer hohen industriellen Nachfrage bei Silber. Wie geht es 2026 weiter? Und welche Entwicklungen sind bei Minenaktien und Seltenen Erden zu erwarten? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/360-gold-und-silber-2026-sicherer-hafen-oder-uberhitzte-kurse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Warren Buffett hat seinen Abschied angekündigt, gleichzeitig erlebt Value‑Investing ein Comeback an den Aktienmärkten. Zum Jahresauftakt analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer die Entwicklungen an den Börsen, den Ausblick für den DAX sowie die Rolle von Künstlicher Intelligenz, Geopolitik und Gold für Anleger. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/359-warren-buffetts-abschied-und-warum-value-an-der-borse-zuruck-ist/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
EU-Gipfel entscheidet über Reparationsdarlehen an die Ukraine │ Wie ist die Rechtslage, darf russisches Vermögen angetastet werden? │ Reaktion der Finanzmärkte ist ungewiss │ So wollen die Befürworter die Kritiker überzeugen
Prof. Dr. Marc Chesney ist ein Schweizer Wirtschaftswissenschaftler, der bis 2024 als Professor für Finanzmathematik an der Universität Zürich tätig war. Er studierte Mathematik an der Université Paris VII und absolvierte anschließend postgraduale Abschlüsse in angewandter Mathematik und Ökonometrie und erwarb 1986 ein Diplom in Ökonomie an der Universität Genf. 1989 promovierte er dort mit Auszeichnung in Finanzwirtschaft, 1994 habilitierte er sich an der Sorbonne. Chesney hat insbesondere das Finanzsystem kritisch analysiert und dabei herausgearbeitet, dass es fortlaufend Krisen produziert.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland lebt „strukturell über seine Verhältnisse“, so der Bundesrechnungshof. Im Jahr 2026 wird fast jeder dritte von der Bundesregierung ausgegebene Euro mit Krediten finanziert. Das hat wenig mit einer „soliden Finanzwirtschaft“ zu tun, konstatieren die Rechnungsprüfer. Einer Feststellung, der man mit Blick auf die Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte, deren Folgen wir heute zu spüren bekommen, wohl nur zustimmen kann.Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln macht dieser Tage in einer neuen Studie folgende Rechnung auf: Die Sozialausgaben des Bundes sind seit 1992 von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 5,2 Prozent gestiegen. Standen soziale Leistungen 1992 noch für 35 Prozent des Haushalts, sind es heute 48 Prozent. Pro Einwohner stiegen die Ausgaben inflationsbereinigt um 82 Prozent. Im Gegenzug sank der Anteil der Investitionen am Haushalt von 15,4 Prozent 1992 auf 8,6 Prozent im Jahr 2011. Seither stiegen sie wieder an, auf 12,2 Prozent im letzten Jahr. Doch nicht allein der Bund leidet unter den steigenden Sozialausgaben. Auf kommunaler Ebene ergibt sich das gleiche Bild. Seit Jahren werden Investitionen vernachlässigt, während die Zahlungen für soziale Leistungen ungezügelt ansteigen. Jetzt, wo die schlechte wirtschaftliche Lage beginnt, sich in den Steuereinnahmen bemerkbar zu machen, explodieren die Defizite. Im Gespräch mit Daniel Stelter ist in dieser Episode Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe. Er ist Experte für Staatsfinanzen und Öffentliche Haushalte am Institut für Weltwirtschaft in Kiel und lehrt an der Kieler Christian-Albrechts-Universität Ökonometrie und Prognosemethoden.HörerserviceStudie Budgetzusammensetzung des Bundes – Ein Blick auf die Ausgabenseite seit 1992 des Instituts der Deutschen Wirtschaft: https://is.gd/XnlYBy Studie Kommunaler Finanzreport 2025 - Knappe Kassen, große Aufgaben der Bertelsmann Stiftung: https://is.gd/OE2LUg beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Sound of Finance-Episode dreht sich alles um die DKM 2025 – die Leitmesse der Versicherungs- und Finanzwirtschaft vom 28.–29. Oktober in Dortmund. Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen Karen und Max bespreche ich die Highlights, Trends und Formate, die die Branche in diesem Jahr besonders bewegen. Freut euch auf spannende Einblicke zu den fünf Kernthemen: Strategie Künstliche Intelligenz Schadenmanagement Vertrieb Transformation Dazu erwarten euch interaktive Formate wie das Battle of Opinions, das Fischbowl-Format und inspirierende Impulse von Branchenexperten. Erfahrt, warum die DKM mehr als eine Messe ist – nämlich eine Plattform für Innovation, Austausch und Zukunftsfragen. Und natürlich freuen wir uns, euch auch live zu treffen: Stand G23 in Halle 3.
Der CEO von Keyrock, Kevin de Patoul, ist überzeugt: Die Tokenisierung von Vermögenswerten wie Aktien und Anleihen wird die gesamte Finanzwirtschaft verändern.
Wenn es in der Wirtschaft mehr Spekulation als sinnvolle Investitionen gibt, ist der Weg in die Katastrophe geebnet, warnte John Maynard Keynes. Doch die vermeintlich klare Grenze zwischen Investition und Spekulation ist eine Illusion. Artikel vom 10. Juli 2025: https://jacobin.de/artikel/spekulation-blase-finanzwirtschaft-keynes-investitionen-shareholder Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Die Stimmung mag sich ein wenig aufhellen, doch die Probleme bleiben: Die Ursachen für die aktuellen Schwierigkeiten vieler Unternehmen sind zahlreich – die Finanzwirtschaft, die Politik und die Unternehmen selbst könnten einiges dazu beitragen, das Schlimmste verhindern. Aber was genau? Darüber diskutieren wir mit einem Firmenkundenvorstand, einem Warenkreditversicherer und einem Restrukturierungsberater.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das erste Halbjahr 2025 ist schon wieder rum. Der DAX überrascht mit einer beeindruckenden Performance, während die US-Indizes gemischte Ergebnisse zeigen. Wie ist die Lage an den Märkten und was können wir vom zweiten Halbjahr erwarten? „Man könnte auch sagen wow, wow, wow! Wir haben Amerika ordentlich outperformt in der ersten Halbzeit. Ganz klar: Der Dollar hat gegen Amerika gesprochen. Die Hightech-Branche ist gut gelaufen, aber eben nicht so gut wie Deutschland. Wie haben ja in Amerika einen Präsidenten, der einiges an Scherben verursacht - mit Angriff auf die Finanzwirtschaft und mit Zöllen", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Wir sind das zyklische Herz der Welt. Wir haben Unternehmen, die Infrastruktur aufbauen können. Wir haben Maschinenbau-, Elektro-, Chemie und Zulieferwerte. Unser Mittelstand ist sexy und attraktiv. Der Dax ist ja stark gelaufen, der MDax kommt, er kann noch mehr." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Anfang dieses Jahres haben sich das Europäische Forschungszentrum ERCIS der Universität Münster, der Sparkassenverband Westfalen-Lippe mit der Finanz Informatik zusammengetan und ein neues Forschungs-Lab gegründet: die Flow Factory in Münster. Ziel der Flow Factory ist, KI mit Blick auf die Transformation und Innovation von Prozessen in der Finanzwirtschaft zu erforschen. Studierende, Dozentinnen und Dozenten und Praktikerinnen und Praktiker arbeiten gemeinsam daran. Wie diese Arbeit genau aussieht, an welchen Themen die Flow Factory gerade dran ist und was das für die Finanzwirtschaft bedeutet, das erklärt Jan vom Brocke in dieser Podcastfolge. Er ist Direktor des ERCIS und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Uni Münster – und in dieser Folge von „Alles Digital?!“, dem Podcast der Finanz Informatik zu Innovationen in der Finanzwelt, zu Gast bei Host Jonas Ross.
Hannes Kuch zu Marktsozialismus, demokratischem Ethos und warum Sozialismus und Liberalismus einander brauchen. Shownotes persönliche Website (enthält eine Liste aktueller Publikationen und Vorträge): https://www.hanneskuch.de/ Hannes Kuch an der Goethe Universität Frankfurt am Main: https://www.uni-frankfurt.de/49564280/Kuch__Hannes zum Institute for Economic Democracy: https://ied.si/en/ Kuch, H. (2023). Wirtschaft, Demokratie und liberaler Sozialismus. Campus Verlag. https://www.ifs.uni-frankfurt.de/publikationsdetails/ifs-hannes-kuch-wirtschaft-demokratie-und-liberaler-sozialismus.html Kuch, H. (2019). Liberaler Sozialismus. Information Philosophie, 3, 80–84. https://www.academia.edu/41070448/Liberaler_Sozialismus Buchsymposium zum Buch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für praktische Philosophie: https://www.praktische-philosophie.org/zfpp/issue/view/25 zum Liberalismus und der Differenzierung zwischen philosophischem, politischem und wirtschaftlichem Liberalismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liberalismus auch zum Verhältnis von Liberalismus und Sozialismus: McManus, M. (2024). The Political Theory of Liberal Socialism. Routledge. https://www.routledge.com/The-Political-Theory-of-Liberal-Socialism/McManus/p/book/9781032647234?srsltid=AfmBOor_mrQnvikAjMm4btCi2sxOn5AIo2Z0YbKAGxzkDliS23zPOfpj McManus, M. (Hrsg.). (2021). Liberalism and Socialism. Mortal Enemies or Embittered Kin? Palgrave Macmillan. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-79537-5 zu John Rawls: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Rawls O'Neill, M., & Williamson, T. (Hrsg.). (2012). Property-Owning Democracy. Rawls and Beyond. John Wiley & Sons. https://www.wiley-vch.de/de/fachgebiete/geistes-und-sozialwissenschaften/property-owning-democracy-978-1-4443-3410-4 Einführungsvideo zum Konzept der „Property-Owning Democracy“: https://youtu.be/NSNpnv2EI8I?si=jLgznaNvPcRQEcoa zu Jürgen Habermas: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Habermas zu Kapitalflucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalflucht zum „Faktum der Vernunft“ in Kants „Kritik der praktischen Vernunft“: https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_der_praktischen_Vernunft#Faktum_der_Vernunft zu John Stuart Mill: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Stuart_Mill Jörke, D., & Salomon, D. (2025). Erziehung zum Bourgeois. Zur Funktion der Genossenschaftsidee bei John Stuart Mill. ZPTh – Zeitschrift Für Politische Theorie, 15(2–2024), 181–199. https://budrich-journals.de/index.php/zpth/article/view/45608 zu Genossenschaften: https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft Polanyi, K. (1973). The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/karl-polanyi-the-great-transformation-t-9783518278604 zum Marktsozialismus in Jugoslawien: https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeiterselbstverwaltung Niji, Y. (2014). Hegels Lehre von der Korporation. Hegel-Jahrbuch, 2014(1), 288-295. https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/hgjb-2014-0147/pdf#APA für einen Überblick über verschiedene Planungsmodelle (inklusive der erwähnten): https://www.democratic-planning.com/info/models/ zu „participatory economy“ (dem Modell von Robin Hahnel und Michael Albert): https://participatoryeconomy.org/ zu den Institutionen dieses Modells (inklusive der Föderationen der Räte): https://participatoryeconomy.org/the-model/overview/#institutions Hahnel, R. (2021). Democratic Economic Planning. Routledge. https://www.routledge.com/Democratic-Economic-Planning/Hahnel/p/book/9781032003320 Cockshott, W. P., & Cottrell, A. (1993). Towards a New Socialism. Spokesman. https://users.wfu.edu/cottrell/socialism_book/new_socialism.pdf Devine, P. (2022). Democracy and Economic Planning. The Political Economy of a Self-Governing Society. Routledge. https://www.routledge.com/Democracy-And-Economic-Planning-The-Political-Economy-Of-A-Self-governing-Society/Devine/p/book/9780367153120?srsltid=AfmBOorSJ0icTHoQKME544efzuce-9m5Py1YvimTC1pYGormKwc5scbl Hayek, F. A. von. (1945). The Use of Knowledge in Society. The American Economic Review, 35(4), 519–530. https://www.cato.org/sites/cato.org/files/articles/hayek-use-knowledge-society.pdf Groos, J., & Morozov, E. (2025). Discovery Beyond Competition - Evgeny Morozov in conversation with Jan Groos. In J. Groos & C. Sorg (Hrsg.), Creative Construction. Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction Grünberg, M. (2023). The Planning Daemon. Future Desire and Communal Production. Historical Materialism, 31(4), 115–159. https://brill.com/view/journals/hima/31/4/article-p115_4.xml Video zu “Employee-Ownership” mit Interviews von Mitarbeitenden des „Institute for Economic Democracy”: https://youtu.be/rSc6OqSPq2E?si=WbksAY12FOG9BU7g Thematisch angrenzende Folgen S03E37 | Frieder Vogelmann zu demokratischer Öffentlichkeit https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e37-frieder-vogelmann-zu-demokratischer-oeffentlichkeit/ S03E28 | Sylke van Dyk zu alternativer Gouvernementalität https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e28-silke-van-dyk-zu-alternativer-gouvernementalitaet/ S03E21 | Christoph Sorg zu Finanzwirtschaft als Planung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e21-christoph-sorg-zu-finanzwirtschaft-als-planung/ S02E52 | Henrike Kohpeiss zu bürgerlicher Kälte https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e52-henrike-kohpeiss-zu-buergerlicher-kaelte/ S02E44 | Evgeny Morozov on Discovery beyond Competition https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e44-evgeny-morozov-on-discovery-beyond-competition/ S02E42 | Max Grünberg zum Planungsdämon https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e42-max-gruenberg-zum-planungsdaemon/ S02E33 | Pat Devine on Negotiated Coordination https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e33-pat-devine-on-negotiated-coordination/ S02E22 | Robin Hahnel on Parecon (Part 2) https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e22-robin-hahnel-on-parecon-part-2/ S02E21 | Robin Hahnel on Parecon (Part 1) https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e21-robin-hahnel-on-parecon-part1/ S01E11 | Frieder Vogelmann zu alternativen Regierungskünsten https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e11-frieder-vogelmann-zu-alternativen-regierungskuensten/ --- Bei weiterem Interesse am Thema demokratische Wirtschaftsplanung können diese Ressourcen hilfreich sein: Demokratische Planung – eine Infoseite https://www.demokratische-planung.de/ Sorg, C. & Groos, J. (Hrsg.).(2025). Rethinking Economic Planning. Competition & Change Special Issue Volume 29 Issue 1. https://journals.sagepub.com/toc/ccha/29/1 Groos, J. & Sorg, C. (Hrsg.). (2025). Creative Construction - Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction International Network for Democratic Economic Planning https://www.indep.network/ Democratic Planning Research Platform: https://www.planningresearch.net/ --- Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #HannesKuch, #JanGroos, #FutureHistories, #Podcast, #Interview, #Liberalismus, #Sozialismus, #Markt, #Marktsozialismus, #Kapitalismus, #Neoliberalismus, #Ökonomie, #PolitischeÖkonomie, #Demokratie, #DemokratischeWirtschaftsplanung, #DemokratischePlanwirtschaft, #Planwirtschaft, #Planungsdebatte, #PostkapitalistischeProduktionsweise, #AlternativeWirtschaft, #Utopie, #Transformation, #Postkapitalismus, #PostKapitalismus, #ÖkonomischePlanung
Der Deutsche Sparkassentag ist eine der größten Veranstaltungen der deutschen Finanzwirtschaft, zieht aber auch regelmäßig Spitzenpolitiker an. Wenn die Sparkassen-Finanzgruppe am Mittwoch und Donnerstag in Nürnberg zusammenkommt, wird das „Who is Who“ der deutschen Politik erwartet. Der Sparkassentag „ist auch eine äußerst politische Veranstaltung“, erklärt Andreas Heitker, Korrespondent im Berliner Büro der Börsen-Zeitung. Dabei formulieren die Institute konkrete Erwartungen an die Politik: „Im Kern dürfte es der Sparkassen-Finanzgruppe noch einmal darum gehen, die Politik aufzufordern, Bürger und Unternehmen von sowohl regulatorischen als auch bürokratischen Lasten zu befreien, um dadurch auch eine neue, optimistischere Aufbruchsstimmung im Land zu entfachen“, erwartet Heitker. Als Anstalten des öffentlichen Rechts sind die Sparkassen stark regional verankert und in der Breite vertreten. „Sie erreichen nach eigenen Angaben mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland“, sagt Heitker. Daher seien sie eben auch eine politische Kraft. Welche Themen die 3.000 erwarteten Teilnehmern bei der Politik voraussichtlich platzieren werden und welche internationalen Redner ihre Perspektive einbringen, ordnet Heitker im Podcast ein. Außerdem gibt es in dieser Episode ein Update zum ersten deutschen IPO des Jahres, den Ausblick auf eine ungewöhnliche HV bei Puma sowie den Überblick über den 23. Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung und die weiteren Termin-Highlights der 21. Kalenderwoche.
Diese Folge von Future Histories ist eine Aufzeichnung der Buchvorstellung von 'Creative Construction - Democratic Planning in the 21st Century and Beyond'. Aufgezeichnet am 4. März 2025 im Aquarium am Südblock, Berlin. Die Diskussion wurde von Jonna Klick, Christoph Sorg und Jan Groos geführt. Jacob Blumenfeld übernahm die Moderation und Ko-Organisation. Danke!! Shownotes Groos, J. & Sorg, C. (Hrsg.). (2025). Creative Construction. Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction Brumaire Verlag: https://brumaireverlag.de/ Drau, I., & Klick, J. (2024). Alles für alle. Revolution als Commonisierung. Schmetterling Verlag. https://schmetterling-verlag.de/produkt/alles-fuer-alle/ Berfelde, R., & Blumenfeld, J. (2024). Von der Vergesellschaftung zur Planung und wieder zurück. PROKLA. 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Multilevel Democratic Iterative Coordination (MDIC): A Path for Socialism beyond the Market/Central Planning Dilemma. World Review of Political Economy, 15(1). https://www.scienceopen.com/hosted-document?doi=10.13169/worlrevipoliecon.15.1.0004 zu „strategischem Management“: https://de.wikipedia.org/wiki/Strategisches_Management das Juli 2024 Symposium zu „Planning, Democracy and Postcapitalism” in Montpellier: https://innovationsocialeusp.ca/en/event/international-symposium-planning-democracy-and-post-capitalism? zur Bandung-Konferenz: https://de.wikipedia.org/wiki/Bandung-Konferenz UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development): https://unctad.org/ zu Johanna Bockman: https://soan.gmu.edu/people/jbockman Menon, N. (2022). Planning Democracy. How a Professor, an Institute, and an Idea Shaped India. Penguin. https://www.penguin.co.in/book/planning-democracy/ Devine, P. (2010). Democracy and Economic Planning. Polity Press. https://www.politybooks.com/bookdetail?book_slug=democracy-and-economic-planning--9780745634791 Holland, S. (Hrsg.). (1987). Beyond Capitalist Planning. Spokesman Books. https://spokesmanbooks.org/product/span-stylefont-size-14pxbeyond-capitalist-planningspan/ zu Karl Georg Zinn: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Georg_Zinn zum Meidner Plan in Schweden: https://jacobin.de/artikel/rudolf-meidner-der-radikale-reformer-sozialdemokratie-meidner-plan-olof-palme Herrmann, U. (2022). Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden. Kiepenheuer & Witsch. https://www.kiwi-verlag.de/buch/ulrike-herrmann-das-ende-des-kapitalismus-9783462007015 Monnet. E. (2022). Economic Planning and War Economy in the Context of Ecological Crises. Géopolitique, Réseau, Énergie, Environnement, Nature. 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(Hrsg.).(2025). Rethinking Economic Planning. Competition & Change Special Issue Volume 29 Issue 1. https://journals.sagepub.com/toc/ccha/29/1 Groos, J. & Sorg, C. (Hrsg.). (2025). Creative Construction - Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction International Network for Democratic Economic Planning https://www.indep.network/ Democratic Planning Research Platform: https://www.planningresearch.net/ --- Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #CreativeConstruction, #ChristophSorg, #JanGroos, #JonnaKlick, #JacobBlumenfeld, #FutureHistories, #Podcast, #Postkapitalismus, #Sozialismus, #Kommunismus, #Markt, #DemokratischePlanung, #Vergesellschaftung, #PostkapitalistischeReproduktion, #Planungsdebatte, #DemokratischePlanwirtschaft, #Investition, #Transformation, #KapitalistischePlanung, #Marktsozialismus, #Meidner-Plan, #Markt-Koordination, #Utopie
Farbrevolutionen sind keine wilden Fantasien, sondern ganz reale, prüfbare Ereignisse. Sie als Export westlicher Macht- und Herrschaftspolitik zu betrachten, trifft jedoch nicht ganz den Kern ihres Wesens. Erst recht nicht in einer Zeit, in der die Konzentration von Kapital sowie informeller und politischer Macht ein Maß erreicht hat, bei dem die Protagonisten globale Führungsansprüche umzusetzen suchen. Deshalb werden Farbrevolutionen vor keinem Staat halt machen — auch nicht vor den USA.Ein Standpunkt von Peter Frey.Die Welt der GlobalistenGlobale Agenden gehen auf Ereignisse zurück, die in einer Zeit stattfanden, in welcher mächtige Akteure im Tiefen Staat des westlichen Machtsystems Konzepte entwickelten, um den Krisenprozessen, die eben dieses System hervorrief und es gleichermaßen gefährdeten, zu begegnen.In jener Zeit, Anfang der 1970ger-Jahre, wurde unter der Schirmherrschaft der Rockefeller Foundation der Club of Rome ins Leben gerufen und die Trilaterale Kommission gegründet (1). Die Golddeckung des US-Dollars wurde nun auch offiziell fallen gelassen. Und die Karriere von Leuten wie George Soros und Zbigniew Brzezinski ging auf große Fahrt. Es war die Zeit, welche die Epoche des Neoliberalismus einläutete. In welcher Staatsvermögen begonnen wurde zu privatisieren, Kredite als Produkte zu handeln und alles zu finanzialisieren, was denk- und undenkbar erschien. So erhielt das System der Geldvermehrung neue Impulse, während gleichzeitig Macht und Einfluss privater Akteure auf die Geschicke von Nationalstaaten immer weiter zunahmen.Aber all das genügte nicht. Im Schatten des Neoliberalismus entwickelte sich Größeres, Wahnhafteres. Der Globalismus als Ideologie, mitsamt dessen Infiltrierung internationaler Organisationen, breitete seine Tentakeln aus. Man entwickelte Ideen, die Ankurbelung der Akkumulation von Kapital durch eine neue Art von Kriegen zu realisieren. Die Vernichtung realer Werte ist in Kriegen am Umfassendsten. Der Sinn von Kriegen (eigentlich ja Unsinn) manifestiert sich darin, dass das, was vernichtet wird, so schnell wie möglich neu produziert werden muss. Das System des Kapitalismus beruht darauf, dass die Realwirtschaft auf diese Art und Weise dazu verdammt wird, ein verzerrtes surreales System anzutreiben: dass der Finanzwirtschaft.Grundsätzlich ist alles, was in unserem System produziert wird, aus finanzieller Sicht kreditbasiert. Kredite ihrerseits sind in ihrer Gesamtheit konsequent anwachsende Schulden und andererseits anwachsendes Kapital. Dieses Kapital hat den Hang zur Konzentration in den Händen weniger und spiegelt eine menschliche Eigenschaft wieder: die der Gier, der Gier nach immer mehr. In einem System, in dem Geld als das Maß der Dinge betrachtet wird, geht die Konzentration von Kapital mit einer Machtkonzentration einher. Macht und Gier finden hier zusammen und werden angetrieben — freilich nicht nur bei „denen da oben“.Die Menschen lassen sich allzu leicht täuschen über das wahre Wesen, die tatsächlichen Ziele, welche mit Kriegen verfolgt werden. Ziele, die sie nicht zu erkennen vermögen, die sie aber trotzdem implizit akzeptieren, ja aktiv mittragen sollen. Womit sie zu Mittätern und gleichzeitig Opfern werden. Und so schnupfen sie immer wieder die vorgeschobenen Narrative auf, die freilich mit Hilfe großangelegter psychologischer Operationen in ihre Köpfe geprügelt werden. Für das Geschäftsmodell des „Immer mehr“ musste man jedoch kreativ werden. Zumal das System inzwischen neue Dimensionen von Kriegen verlangt.https://apolut.net/versuch-einer-farbrevolution-in-den-usa-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachhaltig Geld anlegen - nicht nur als Altersvorsorge, sondern auch, um dabei etwas Gutes im Sinne der Umwelt zu tun. Das ist oft das Versprechen von sogenannten nachhaltigen Anlageprodukten. Aber was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt in der Finanzwirtschaft? Quarks Daily schaut sich die Finanzströme ganz genau an, wo unser Geld landet und ob unsere Investition wirklich einen Impact haben kann // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks- Von Catharina Velten.
Wolfgang Köhler hat einst das SEO- und Content-Team für Sparkasse.de geleitet. Heute ist er Director Marketing & Growth für Impleco, einem Gemeinschaftsunternehmen von genossenschaftlichen Banken, die eine Plattform für Leads und Software betreut und entwickelt. Wolfang ist ein sehr erfahrener SEO, der seit vielen Jahren beobachtet, wie sich Google und Rankings verändern. Und der auch weiß, wie man Teams steuert und Erfolge für ein Unternehmen herbeiführt – mit Fokus auf den extrem umkämpften Finanzsektor. Wir sprechen mit Wolfgang darüber, wie sich Branding auf Google Rankings auswirkt, wie er Content-Strategie und Prozesse intern aufsetzt, warum der Relaunch der Sparkasse so erfolgreich war – und wie es kommt, dass einzelne Artikel für tausende Keywords ranken. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 📪 SEO Insights Newsletter 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Finanzwirtschaft, Transparenz und Verantwortung: Der rätselhafte Verlust von Milliarden. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die jüngsten Enthüllungen über massive Buchführungsprobleme bei Pentagon und Weltbank. Sie diskutieren die möglichen Ursachen für das Verschwinden von Hunderten Milliarden Dollar und die Frage nach Kontrolle und Verantwortung in globalen Institutionen. Wie kann es sein, dass derart große Summen nicht nachvollziehbar sind? Welche Rolle spielen veraltete Systeme und undurchsichtige Strukturen? Und was bedeutet dies für das Vertrauen in große staatliche und internationale Organisationen? Eine kritische Auseinandersetzung mit einem der größten Finanzskandale unserer Zeit. Quellen: https://hosshopf.notion.site/So-korrupt-ist-das-Pentagon-in-den-USA-1497066c0c5a800ea8ade73ccce21e56
Teil 2 des Gesprächs mit Christoph Sorg. Diesmal zur Geschichte der Planung im Kapitalismus und 'Finance as a form of planning'. Shownotes: Christoph bei der HU Berlin: https://www.sowi.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/zukunftarbeit/soziologie-von-arbeit-wirtschaft-und-technologischem-wandel-team/christoph-sorg Christophs Webseite: https://christophsorg.wordpress.com/ Christoph bei twitter (X): https://x.com/christophsorg Sorg, C. (2024). Postkapitalistische reproduktion. PROKLA. Zeitschrift Für Kritische Sozialwissenschaft, 54(215): https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/2122 Sorg, C. (2023). Finance as a form of economic planning. Competition & Change.: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/10245294231217578 Sorg, C. (2022). Failing to plan is planning to fail: Toward an expanded notion of democratically planned postcapitalism. Critical Sociology, 49(3), 475–493.: https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/08969205221081058 Sorg, C. (2022). Social movements and the politics of debt – Transnational resistance against debt on three continents. [open access]: https://www.aup.nl/en/book/9789048553273/social-movements-and-the-politics-of-debt Groos, J. und Sorg, C.(Hrsg.) (i.V., geplant für 2025). Creative Construction: Democratic Planning in the 21st Century and beyond. Alternatives to Capitalism Series. Bristol University Press. https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction Sorg, C. und Groos, J. (Hrsg., im Erscheinen). ‘Rethinking Economic Planning'. Competition & Change Special Issue. Weitere Shownotes Engels, F. (1894). ‘Anti-Dühring (Herrn Eugen Dühring's Umwälzung der Wissenschaft)': http://www.mlwerke.de/me/me20/me20_001.htm [Zitat “islands of conscious power in this ocean of unconscious co-operation like lumps of butter coagulating in a pail of buttermilk" aus] Robertson, D. H. (1923). ‚The Control Of Industry' S. 85: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.262304/page/n97/mode/2up Simon, H. 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(2015) ‘The Road from Mont Pèlerin – The Making of the Neoliberal Thought Collective‘: https://www.degruyter.com/document/doi/10.4159/9780674495111/html Braun, B. (2021). ‘Asset manager capitalism as a corporate governance regime': https://benjaminbraun.org/assets/pubs/braun_amc-as-corporate-governance-regime.pdf Braun, B. (2021). ‘Central bank planning for public purpose': https://benjaminbraun.org/assets/pubs/braun_central-bank-planning-public-purpose.pdf Polanyi, K. (1944). ‘The Great Transformation – The Political and Economic Origins of Our Time' [gesamtes Buch als pdf; u. a. Zitat S. 147 „Laissez-faire was planned; planning was not“]: https://inctpped.ie.ufrj.br/spiderweb/pdf_4/Great_Transformation.pdf Phillips, L. & Rozworski, M.(2019). ‘The People's Republic of Walmart – How the World's Biggest Corporations are Laying the Foundation for Socialism': https://en.wikipedia.org/wiki/The_People%27s_Republic_of_Walmart Sawyer, M. 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Jahrhunderts‘ [gesamtes Buch verlinkt]: https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/adam-smith-in-beijing/ Pomeranz, K. (2000). ‘The Great Divergence: Europe, China, and the Making of the Modern World Economy': http://piketty.pse.ens.fr/files/Pomeranz2000.pdf Scott, J. (2008). ‘Authoritarian High Modernism‘ (Kapitel 3 aus dem Buch Seeing Like a State – How Certain Schemes to Improve the Human Condition Have Failed): https://faculty.washington.edu/stevehar/Scott.pdf Thematisch angrenzende Folgen S01E59 | Joscha Wullweber zu Zentralbankkapitalismus: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e59-joscha-wullweber-zu-zentralbankkapitalismus/ S02E48 | Heide Lutosch, Christoph Sorg und Stefan Meretz zu Vergesellschaftung und demokratischer Planung: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e48-heide-lutosch-christoph-sorg-und-stefan-meretz-zu-vergesellschaftung-und-demokratischer-planung/ S02E09 | Isabella M. Weber zu Chinas drittem Weg: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e09-isabella-m-weber-zu-chinas-drittem-weg/ S02E33 | Pat Devine on Negotiated Coordination: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e33-pat-devine-on-negotiated-coordination/ S02E19 | David Laibman on Multilevel Democratic Iterative Coordination: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e19-david-laibman-on-multilevel-democratic-iterative-coordination/ S02E08 | Thomas Biebricher zu neoliberaler Regierungskunst: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e08-thomas-biebricher-zu-neoliberaler-regierungskunst/ S02E47 | Matt Huber on Building Socialism, Climate Change & Class War: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e47-matt-huber-on-building-socialism-climate-change-class-war/ S03E17 | Klaus Dörre zu Utopie, Nachhaltigkeit und einer Linken für das 21. Jahrhundert: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e17-klaus-doerre-zu-utopie-nachhaltigkeit-und-einer-linken-fuer-das-21-jh/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistorie Schreibt mir unter office@futurehistories.today Diskutiert mit auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ oder auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com/ Episode Keywords #ChristophSorg, #JanGroos, #FutureHistories, #Podcast, #Sphärentrennung, #Planung, #SozialistischePlanung, #KapitalistischePlanung, #Unternehmensplanung, #StaatlichePlanung, #Neoliberalismus, #Neoliberalisierung, #Hoch-Moderne, #Zentralbankkapitalismus, #Finanzkapitalismus, #Zentralbankplanung, #Vergesellschaftung, #Meidner-Plan, #Kapitalstreik, #Marktsozialismus, #SozialeBewegungen, Sozial-ökologischeTransformation, #Finanzialisierung, #Asset-ManagerKapitalismus, #Postkapitalismus, #IronLawOfLiberalism, #StrategischesManagement, #Governance, #Deregulierung, #Staatsausgaben, #Fiskalpolitik, #Staatsquote, #Bidenomics, #CapitalistRealism, #Liberalismus, #Staatskapitalismus, #De-risking, #Markt-Koordination, #StrikeDebt, #BenjaminBraun
Über das Ergebnis der Europa-Wahl 2024 mit Fokus auf Deutschland, Frankreich und Polen spricht Gerd Buurmann mit der Politologin und Publizistin Aleksandra Rybińska und dem Juristen und Professor für Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin, Markus C. Kerber.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
“Reale Wirtschaft und Finanzwirtschaft sind ganz oft getrennt. Man sagt ja die Börse ist der Trend-Vorreiter - ein, zwei, drei Jahre. In der deutschen Wirtschaft ist viel miesepetrige Stimmung aktuell, aber an der Börse jagt ein Allzeithoch das nächste. Und ich glaube auch, dass das so weitergeht. Denn weltweit steht vieles auf Ampelfarbe grün", sagt Jens Chrzanowski. Der XTB-Deutschlandchef weiter: "Die deutschen Dax40-Unternehmen haben noch nie mehr an Dividenden ausgeschüttet als 2024. Als langfristiger Investor auf jeden Fall ein Punkt, den man sich anschauen sollte." Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com
Unser heutiger Gast ist ein renommierter Politikwissenschaftler und Experte für strategisches Management von Non-Profit-Organisationen. Er absolvierte sein Studium in internationaler Politik und Organisationsentwicklung an der Universität Konstanz und promovierte an der humanistischen Universität in Utrecht. Seine Karriere begann er bei den Vereinten Nationen in New York, gefolgt von Aufgaben in der internationalen Finanzwirtschaft. 1998 wechselte er in die Zivilgesellschaft und prägte danach die Arbeit verschiedener Non-Profit-Organisationen, darunter als einer der Geschäftsführer der “SOS-Kinderdörfer weltweit“. Der russische Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 inspirierte ihn, seine Gedanken in einem Roman zu verarbeiten, der sich mit globalen Konflikten auseinandersetzt: "EUROCAN 2033". Privat ist er verheiratet und Vater von zwei Töchtern. In über 400 Folgen haben wir uns mit über 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielen politische Rahmenbedingungen in der Gestaltung unserer Arbeitswelt? Und warum können uns Geschichten und Utopien helfen, unser Verständnis von Arbeit zu verbessern? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Dr. Christian Gruenler.