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Der Grossbrand einer Schreinerei im Urner Bergdorf Spiringen hat enorme Schäden hinterlassen: Der Betrieb mit rund 12 Mitarbeitenden ist komplett abgebrannt. Auch die Wohnungen im angebauten Mehrfamilienhaus sind unbewohnbar. Weiter in der Sendung: · Küssnacht SZ: Am Seenachtsfest vom kommenden Samstag findet nun doch ein Feuerwerk statt. · Sommerserie Netzwerke: Die meisterhafte Kunst der Seidenspinnen aus Madagaskar im Zürcher Zoo.
Der Betrieb der Familie ist bestes Beispiel für die moderne produzierende Landwirtschaft in der Schweiz. Doch: Welche Rolle spielt die Schweizer Landwirtschaft noch heute? Markus Somm trifft nach einem Betriebsbesuch Betriebsleiterin Ramona und ihren Vater Robert zum klärenden Gespräch.
Nach jahrelangem Streit streicht der Therapiehof am Lägernhang in Wettingen die Segel. Der Betrieb werde eingestellt, sagt Gründer Luz Sozzi zu SRF. Er beugt sich einem Verwaltungsgerichtsentscheid, wonach keine Spezialzone für die Bauten des Therapiehofs möglich ist. Weitere Themen in der Sendung: · Die Maturitätsschule für Erwachsene in Aarau muss zügeln. Sie will in Aarau bleiben, den neuen Standort hat sie jedoch noch nicht auf sicher. · Die drei Spitex-Organisationen Grenchen, Aare und Wasseramt haben eine Fusion geprüft. Weil sie sehr unterschiedlich funktionieren und bei einer Fusion zuerst viel investieren müssten, z.B. in eine gemeinsame IT, verzichten sie nun vorläufig. · 50 Jahre Reusstal-Sanierung: Rückblick auf den historischen Kompromiss zwischen Bauern, Landschaftsschutz und Energiewirtschaft, aus dem unter anderem das Naturparadies Flachsee entstanden ist.
In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter entlassen. Hat die Kita rechtzeitig gehandelt? Weiter in der Sendung: · Erste Anhörung von Nicolas Féraud: Gemeindepräsident von Crans-Montana bestreitet Verantwortung für die Brandkatastrophe. · Mehr Präsenz im Oberwallis: Der Kanton Wallis eröffnet Zweigstelle der Dienststelle für Kultur im Stockalperschloss in Brig.
In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter freigestellt. Hat die Kita rechtzeitig gehhandelt? Die weiteren Themen: - Der Gemeindepräsident von Crans-Montana sagt zur Brandkatastrophe aus. - Der Kanton Thurgau plant Bussen für Mountainbiker im Wald. - Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf die Rathaustreppe in Luzerner.
In den Ärtzezentren und Krankenhäusern auf Mallorca und den Nachbarinseln wird in dieser Woche gestreikt. Der Betrieb dort läuft wie an Feiertagen. Andalusien auf Mallorca gibt es in diesem Jahr wieder bei einem typischen Volksfest zu erleben. Wir sprechen über Termine und Programm. Wir erklären heute auch, warum man derzeit so viele Porsche E-Autos auf Mallorca sieht. www.5minutenmallorca.com
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die Investitionsbereitschaft in der österreichischen Hotellerie ist hoch. Förderzahlen und Bilanzsummen steigen. Doch was passiert, wenn der Immobilienwert schneller wächst als der operative Ertrag? In dieser Folge geht es um ein strukturelles Risiko, das viele Betriebe betrifft – oft unbemerkt: Warum steigende Aktiva nicht automatisch zu höherer Profitabilität führen Was Yield Compression im Hotelkontext konkret bedeutet Warum Banken primär Cashflow und Schuldendienstfähigkeit bewerten Weshalb Pachtmodelle und Betreiberwechsel zunehmend anspruchsvoller werden Und warum Nachfolge nicht am Vermögen, sondern an der Tragfähigkeit scheitern kann Ein zentrales Thema: Die Entkopplung zwischen Immobilienwert und Betriebsergebnis. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/wenn-der-immobilienwert-schneller-waechst-als-der-betrieb - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Wer Betroffene oder Betroffener einer Umstrukturierung ist, erfährt womöglich einschneidende Veränderungen. Der Betrieb zieht um oder wird sogar geschlossen. Der Arbeitgeber will dann viele Arbeitsverhältnisse auf einmal beenden. Nur mit Hilfe eines gut aufgestellten Betriebsrats kann es gelingen, gute Sozialplanleistungen zu verhandeln.Carsten und Ronald tauschen sich darüber aus, wieso Sozialplanabfindungen höher ausfallen als die Abfindungen, die normalerweise in Kündigungsschutzprozessen ausgehandelt werden. Mit der Frischen Brise lernt man die Hintergründe verstehen.
Nach langer Unsicherheit ist das Spital Oberengadin bis Ende Jahr gerettet. Neun Gemeinden sagten Ja zum Rettungsplan und zu 19,5 Millionen Franken. Der Betrieb wird neu organisiert, Leistungen reduziert und 50 Stellen abgebaut. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Weitere Themen: · Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz/Brinzauls können sich ab morgen erneut für eine provisorische Umsiedlung anmelden, teilt der Gemeindevorstand Albula mit. Die Frist wird wegen einer neuen Projektphase mit angepassten Regeln nochmals geöffnet. · Für die 20-jährige Eishockeyspielerin Leoni Balzer werden die ersten Olympischen Spiele Realität. «Es ist ein Kindheitstraum», sagt die Captain des HC Davos vor ihrem Olympia-Debüt.
Pasta, Pizza, Tiramisu und der passende Wein dazu. Lou und Jonas nehmen Dich mit auf eine kleine Genussreise durch die italienische Küche und zeigen, welche Weine zu Deinen Lieblingsgerichten fast immer funktionieren. Von Bruschetta über Carbonara bis hin zum Dessert – mit einfachen Merksätzen findest Du Dich im Restaurant oder Supermarkt locker zurecht. Wein der Woche Wein-Genuss Soave Frisch und unkompliziert, mit einer klaren, lebendigen Säure. In der Nase Pfirsich, Orangenzeste und ein Hauch mediterrane Leichtigkeit. Gekeltert überwiegend aus Garganega, ergänzt durch kleine Anteile Verdicchio oder Chardonnay – ein klassischer Soave aus der traditionsreichen Region nahe Verona. Weinlexikon: A wie Azienda-Agricola Azienda Agricola ist einfach die italienische Bezeichnung für einen landwirtschaftlichen Betrieb. In der Weinwelt heißt das meist: Der Betrieb baut seine Trauben selbst an und verarbeitet sie oft auch selbst zu Wein – also eher Erzeugerbetrieb als reine Abfüllfirma. Kurz gesagt: mehr Nähe zum Weinberg, weniger Industrie. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
In Folge 6 von Energy Sparks nehmen wir den Betrieb einer Energiegemeinschaft unter die Lupe: Was muss beachtet werden? Wer übernimmt welche Rolle? Anhand eines praktischen EEG-Beispiels zeigen wir die wichtigsten Akteure und ihre Aufgaben. Plus: Ein spannender Einblick in das Angebot von wattwise!
YB kommt in der 13. Runde der Super League in St. Gallen zu einem deutlichen 4:1-Erfolg. Für Christian Fassnacht ist dies Balsam für die Seele. Weiter in der Sendung: · Die Asylunterkunft im ehemaligen Berner Tiefenauspital ist die grösste in der Schweiz. Der Betrieb läuft seit einem Jahr. · Ausblick mit einem Augenzwinkern auf den World Cheese Award in Bern, bei welchem 5000 Sorten degustiert werden.
Die Milchmanufaktur Einsiedeln verarbeitet seit zehn Jahren Milch aus der Region - zu Käse, Joghurts und anderen Produkten. Und das erfolgreich: Der Betrieb wird jährlich von 150'000 Besuchenden frequentiert. Letze Woche erhielt er den Prix Montagne. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Obwalden wehrt sich gegen die Individualbesteuerung - das Parlament unterstützt das Kantonsreferendum. · Die CKW erhöhen im nächsten Jahr den Strompreis deutlich - das sind die Gründe dafür. · Der Luzerner Stadtrat hält nichts von einem Pfandsystem für die Luzerner Fasnacht - dafür sei sie zu wenig zentral organisiert.
Die weitere Finanzierung der Oltner Notschlafstelle sei nicht mehr möglich, schreibt der Trägerverein. Der Betrieb wird darum Ende Oktober eingestellt. An der Nachfrage liege es nicht, so der Verein. In den eineinhalb Jahren Betrieb gab es 4000 Übernachtungen. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung will die Steuern weiter senken. 2025 soll der Steuersatz um fünf Prozentpunkte runter. Der Kanton könne sich die Steuersenkung leisten – mit einer Reserve von einer Milliarde Franken, so der Finanzdirektor. · Ein 30-jähriger Mann aus der Region soll im Freiamt Brände gelegt haben. Laut der Aargauer Staatsanwaltschaft ist er in Untersuchungshaft. Er soll psychische Probleme haben.
FACHFRAGEN: Der Podcast für Wirtschaft, Recht und Management
Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem wohlverdienten Urlaub montags ins Büro. Nach einem Gang in die Küche, die Kaffeetasse in der Hand, setzen Sie sich an Ihren Rechner und überprüfen Ihre E-Mails. Neben einigen ungelesenen Kunden-E-Mails finden Sie auch eine bisher unbekannte Versenderadresse. Es handelt sich um Werbemails einer Gewerkschaft. Sie sind überrascht, denn Ihre betriebliche E-Mail-Adresse ist weder im Internet verfügbar, noch wurden Sie vorab über die Zusendung von Werbemails informiert oder um Erlaubnis gebeten. Sie fragen sich: Kann es sein, dass Ihre E-Mail-Adresse einfach ungefragt weitergegeben wird und die Gewerkschaft Sie kontaktiert? Wir freuen uns, dass wir hierzu mit Rechtsanwalt Dr. Bernd Kinzinger sprechen können. +++ Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift DER BETRIEB.
Der Betrieb von Schornsteinfegermeisterin Vanessa Bilo habe sich richtig ins Zeug gelegt, um 30 Prozent mehr Bewerbungen von Azubis zu bekommen. Das sei gelungen durch flächendeckende Präsenz. Der Job sei generationenübergreifend noch sehr gefragt. Von WDR 5.
Die Berliner Kultur muss 2026/27 sparen, wenn auch deutlich weniger als es Ex-Kultursenator Chialo angekündigt hatte. Der Betrieb reagiert gefasst, zumal die neue Senatorin Wedl-Wilson sich spürbar für die Kultur einsetzt. Das schafft Vertrauen. van Laak, Claudia; Reese, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der untere Skilift in der Baselbieter Gemeinde Langenbruck wird abgebrochen. Der Betrieb lohne sich nicht mehr. Vergangenes Jahr war er nur einen halben Tag im Einsatz.
Über 200'000 Personen sind am Wochenende über den Flughafen Zürich in die Sommerferien verreist. Der Betrieb lief trotz des hohen Andranges gut, wie der Flughafen auf Anfrage mitteilt. Weitere Themen: · Kinder von psychisch kranken Eltern werden dank einer neuen Fachstelle vom Kinderspital besser betreut. · Zwei Verletzte nach Messerstechereien in der Stadt Zürich. · Regionaljournal Sommerserie "sicher ist sicher": Besuch bei der Flugsicherung Skyguide
Eine Neue Fachstelle des Kinderspitals Zürich will Kinder besser schützen, deren Eltern aufgrund einer psychischen Erkrankung, einer Drogensucht oder wegen häuslicher Gewalt auf der Notfallstation landen. In dem ersten Jahr, in dem es diese Fachstelle gibt, musste sie 38 Mal eingreifen. Weitere Themen: · Der Gemeinderat von Rüti bekräftigt sein "Nein" zur Sanierung des Spitals Wetzikon. · Die Stadt Zürich sucht 900 zusätzliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Cannabis-Studie "Züri-Can". · Der Betrieb auf dem Flugplatz Speck in Fehraltdorf wurde wieder aufegnommen. Dieser war unterbrochen wegen eines Brandes in der Nacht auf Sonntag.
Steinbrüche sind riesige Eingriffe in die Natur. Der österreichische Baukonzern Strabag betreibt europaweit gleich 95 und ist überzeugt: 2040 kann er sie klimaneutral betreiben.Die "Low Hanging Fruits" wie Effizienzmaßnahmen hat das Unternehmen allerdings schon gepflückt. Auch die Aufbereitungsanlagen sind inzwischen fast überall elektrifiziert: "Der Betrieb mit Strom ist billiger als Diesel - das hilft uns und der Natur", sagt Strabag-Manager Leopold Leonhartsberger im "Klima-Labor".Der schwierige Teil ist der Transport des Gesteins. Die ersten Tests mit elektrischen Schwerlastmulden und Wasserstoffradladern laufen bereits in mehreren Steinbrüchen - nicht immer erfolgreich.Die Strabag will sich dennoch weiterhin teure Fehlschläge leisten, denn das Bauunternehmen ist überzeugt: Nachhaltigkeit muss und kann ein lohnendes Geschäftsmodell werden.Gast? Leopold Leonhartsberger, Unternehmensbereichsleiter Baustoffe bei der StrabagModeration? Clara Pfeffer und Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wein. Das ist kein Produkt, das ist ein Lebensgefühl. Zumindest war es das, denn seit einiger Zeit spricht die Branche oft von einem Thema: Krise. Der Absatz schwächelt, die Betriebskosten steigen. Verbraucher achten auch beim Wein aufs Geld. Sie trinken nicht mehr so gern Alkohol wie früher. Dazu kommt der Klimawandel. Seit den 1990er-Jahren ist die Zahl der Weinbaubetriebe um 64 Prozent zurückgegangen. Winzerinnen und Winzer brauchen immer neue Ideen, um im Geschäft zu bleiben.Juliane Eller hat 2013 mit gerade einmal 23 Jahren das elterliche Weingut übernommen. Seitdem stellt sie es komplett auf den Kopf. Unter anderem ist sie von maschineller Ernte auf Handlese umgestiegen - für diese Entscheidung wurde sie damals für verrückt erklärt. Eller hält dagegen: "Handlese hört sich nach Rückschritt an, aber es ist der einzige konsequente Weg, um hochqualitative Weine herzustellen."Eller vermarktet ihren Wein und sich selbst auf Social Media und macht aus dem Weingut in Rheinhessen eine junge, dynamische Marke - ein Wein-Startup, das in vielen Supermärkten zu finden ist. Ihr Erfolg sei aber eine Ausnahme, sagt die junge Winzerin. Die Realität sehe anders aus.Eller hat für ihr Weingut in Rheinhessen auch Social Media entdeckt. Der Betrieb ist inzwischen eine junge, dynamische Marke - ein Wein-Startup, das in vielen Supermärkten zu finden ist.Wie sie das geschafft hat, wie Nachfolge im Unternehmen gelingen kann und ob sie das Ganze heutzutage nochmal machen würden, das und vieles mehr hört ihr im Podcast."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
RA065 BAG zu Kündigungsschutzklage bei Schwangerschaft, BGH zur Strafbarkeit nach Autorennen mit Todesfolge und Unzuverlässigkeit bei betrunkenen JägernIn dieser Folge mit dabei: sieben aktuelle Entscheidungen aus Zivil-, Straf-, Arbeits- und Verwaltungsrecht.
Der Automobilzulieferer und Elektrowerkzeughersteller Bosch beendet seine Produktion an den Fertigungs-Standorten in Leinfelden bei Stuttgart und Sebnitz in Sachsen. Insgesamt fallen mehr als 500 Stellen weg. Der Betrieb an den Standorten soll Ende 2026 eingestellt werden, teilte Bosch Power Tools mit.
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Die Steuerbefreiung für Betriebsvermögen ermöglicht eine steuerfreie Übertragung von Vermögen. Voraussetzung ist seit der letzten Änderung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes in 2016, dass begünstigtes Vermögen übertragen wird. Dabei stellt sich insbesondere bei Grundstücken, die Frage, ob diese zum begünstigten Vermögen gehören oder nicht. Entscheidend dafür ist im Wesentlichen, ob es diese zum sogenannten Verwaltungsvermögen gehören. Zu dieser Abgrenzung gibt es zahlreiche Anwendungsfragen und offene Punkte. Grund genug, hier einmal genauer hinzuschauen. +++ Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift DER BETRIEB.
Der Guidohof ist ein kleiner Biohof in Sachsen. Er generiert Solarstrom, verzichtet auf chemische Dünger und Pestizide, achtet auf ein vielfältiges und schonendes Angebot an Brot und Gemüse, das regional verkauft wird. Der Betrieb ist damit prädestiniert für Förderung aus dem European Green Deal. Das finanzstarke Werk der EU-Kommission will soziale, ökologische und wirtschaftliche Faktoren verknüpfen, um nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion kleinerer Betriebe zu fördern.Davon kommt bei Paule Lucht wenig an: "Die Anforderungen an die Förderung werden immer mehr, der Aufwand ist immens", sagt er im "Klima-Labor" über das Bürokratiekonstrukt. Dazu kommen eine Fördersoftware zum Verzweifeln, unfaire Lohnunterschiede in Europa und eine Gesellschaft, die nicht genau weiß, welche Form von Landwirtschaft sie eigentlich haben möchte.Gast? Paule Lucht, landwirtschaftliche Leitung GuidohofModeration? Clara Pfeffer und Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Leben als Landwirtin – wer ein solches in Angriff nimmt, muss eine dicke Haut haben. Während zwei Jahren begleitet «SRF Reporter» Sophie Bührer, und Sarah Dähler. Zwei Landwirtinnen, die sich durchsetzen, chrampfen und mit aller Macht dafür sorgen, dass ihr Hof bestehen bleibt. Die Bäuerinnen Sophie Bührer und Sarah Dähler haben beide den Hof ihrer Väter übernommen. Sie mussten seither finanzieller Druck und unerwartete Ereignisse aushalten. Reporterin Désirée Ottiger begleitet die beiden und zeigt auf, wie viel Arbeit der Bauernberuf wirklich mit sich bringt. Sarah Dähler, 38, führt einen Bio-Gemüsebetrieb in Seftigen, Bern. Regen und Hagel haben ihr zweimal die gesamte Ernte zerstört. Zudem ist ihre Schulter kaputt. Sie kann nicht mehr körperlich arbeiten. Wird sie operieren und damit verbunden die ganze Arbeit delegieren? Auf Sophie Bührers Betrieb in Bibern, Schaffhausen, hingegen sterben die Kühe weg. Der Betrieb produziert dadurch viel weniger Milch – ein Fakt, der ein riesiges Loch ins Budget reisst. Lohnt es sich noch? Zudem muss die 25-Jährige privat ein trauriges Ereignis verkraften. Ihr Kind stirbt kurz nach der Geburt.
Ein Leben als Landwirtin – wer ein solches in Angriff nimmt, muss eine dicke Haut haben. Während zwei Jahren begleitet «SRF Reporter» Sophie Bührer, und Sarah Dähler. Zwei Landwirtinnen, die sich durchsetzen, chrampfen und mit aller Macht dafür sorgen, dass ihr Hof bestehen bleibt. Die Bäuerinnen Sophie Bührer und Sarah Dähler haben beide den Hof ihrer Väter übernommen. Sie mussten seither finanzieller Druck und unerwartete Ereignisse aushalten. Reporterin Désirée Ottiger begleitet die beiden und zeigt auf, wie viel Arbeit der Bauernberuf wirklich mit sich bringt. Sarah Dähler, 38, führt einen Bio-Gemüsebetrieb in Seftigen, Bern. Regen und Hagel haben ihr zweimal die gesamte Ernte zerstört. Zudem ist ihre Schulter kaputt. Sie kann nicht mehr körperlich arbeiten. Wird sie operieren und damit verbunden die ganze Arbeit delegieren? Auf Sophie Bührers Betrieb in Bibern, Schaffhausen, hingegen sterben die Kühe weg. Der Betrieb produziert dadurch viel weniger Milch – ein Fakt, der ein riesiges Loch ins Budget reisst. Lohnt es sich noch? Zudem muss die 25-Jährige privat ein trauriges Ereignis verkraften. Ihr Kind stirbt kurz nach der Geburt.
Ab 2026 können Schwangere nicht mehr im Freiämter Regionalspital ihre Kinder zur Welt bringen. Der Betrieb der stationären Geburtshilfe sei defizitär, teilt das Spital mit. Im Gegenzug wird das Angebot für ältere Menschen ausgebaut. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn soll sich mit 22,5 Millionen Franken am Projekt Bahnhof Solothurn Süd beteiligen. Das letzte Wort hat das Stimmvolk. · EHC Olten steht vor dem Halbfinaleinzug. Olten führt die Best-of-Seven-Serie gegen La Chaux-de-Fonds nach dem 4:2-Heimsieg am Dienstagabend mit 3:1.
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In der letzten Zeit haben wir wieder viel über Bürokratie gesprochen. Ob es um die Antragstellung für Fördermittel geht, um Baugenehmigungen oder um die Gründung eines Unternehmens – immer wieder wird kritisiert, dass die Verwaltung zu langsam und zu kompliziert ist. Die ehemalige Bundesregierung hatte darauf reagiert und ein neues Gesetz verabschiedet, das die Bürokratie abbauen soll. Aber was bedeutet das konkret für Sie? In diesem Podcast nehmen wir die aktuellen Entwicklungen genauer unter die Lupe und erklären Ihnen mit konkreten Beispielen, was sich durch das vierte Bürokratieentlastungsgesetz ändert. Wir sprechen mit Christoph Schmidt, um ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, welche Chancen bestehen und welche Hürden noch zu überwinden sind. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserer Zeitschrift DER BETRIEB und REthinking Tax.
Nach dem Attentat an den Olympischen Spielen in München 1972 wurden auch in der Schweiz zahlreiche Polizei-Antiterror-Einheiten gebildet. Die sogenannten «Männer der ersten Stunde», die damals beim Start dabei waren, haben sich nun in Aarau zum 50-Jahr-Jubiläum dieser Einheiten getroffen. Ausserdem: (00:03:44) BE: Traumberuf Astronaut Der Astronaut Marco Sieber kommt am Freitag nach Kirchberg (BE) in seine ehemalige Primarschule, hält mehrere Vorträge und spricht mit den Kindern. Wie ist es, wenn das grosses Vorbild zu seinen Wurzeln zurückkehrt? Ist Astronaut immer noch ein Traumberuf bei den Kids? Repo aus Kirchberg (00:06:57) AI: Sibylle Neff - die umstrittene Künstlerin Ein Jahr lang, hat die Stiftung Sibylle Neff auf die Baubewilligung gewartet – jetzt endlich ist sie da. Die Baubewilligung für ein Kunstwerk und Denkmal beim Landsgemeindeplatz in Appenzell Innerrhoden. Für ein Frau, die von den einen als Kämpferin für Frauenrechte, von den anderen als aufmüpfiger Behördenschreck bezeichnet wird. Sibylle Neff war eine der bedeutendsten Innerrhoder Künstlerinnen, die sich immer wieder gegen die Obrigkeit gewehrt hat. Kein Geringerer als der bekannte St. Galler Konzeptkünstler Roman Signer hat das Kunstwerk ihr zu Ehren entworfen. Es ist eine Stange mit Teller drauf – wär's ein Hut, es würde irgendwie an Gessler erinnern. So soll es an die Frau erinnern, die beim Landsgemeindeplatz zum Beispiel Teller aus dem Fenster geworfen hat, als die Männer unten im Ring an der Landsgemeinde dem Frauenstimmrecht eine Abfuhr erteilt hatten. Sibylle Neff hat die Bevölkerung gespalten, das Kunstwerk dürfte dies ebenfalls tun. (00:09:49) SZ: Werner-Oechslin-Bibliothek droht zu verschwinden: Was Einsiedeln verliert In Einsiedeln SZ befindet sich in einem Bau von Mario Botta eine Forschungsbibliothek mit gut 80'000 Bänden aus Renaissance und Barock zu den Wissensgebieten Mathematik, Philosophie, Theologie, Physik, Astronomie und Architektur. Gegründet hat sie der aus Einsiedeln stammende langjährige ETH-Professor Werner Oechslin. Über 20 Jahre lang wurde sie von der ETH mitfinanziert – doch nun steht sie vor dem Aus. Der Grund: Im Sommer verweigerte das Schwyzer Kantonsparlament der Bibliothek eine jährliche Unterstützung von 600'000 Franken – und weil damit das Finanzierungskonzept aus dem Lot geraten sei, lehnt es nun auch die ETH ab, pro Jahr 250'000 Franken beizusteuern. Der Betrieb der Bibliothek ist nun noch bis Ende April 2025 gewährleistet, dann macht sie dicht – ausser, von irgendwoher taucht noch Geld auf. (00:12:21) BS: Unterwegs mit Basels Expat-Influencerin Sie ist quasi Basels «Influencerin der ersten Stunde»: Magda, oder wie sie auf Instagram heisst: «Girl in Basel». Magda kommt ursprünglich aus Polen, wohnt seit 2015 in Basel und ist seitdem auf Instagram und anderen Plattformen aktiv. Dort zeigt sie ihr Leben in Basel. 48'000 Leute folgen ihr dabei. Vor allem bei Expats sind ihre Basel-Tipps beliebt. Und an Weihnachten hat sie besonders viel zu tun. Ein Portrait über das Girl in Basel und ihr Leben als Expat-Influencerin.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Cogitanda-Gruppe meldet vorläufiges Insolvenzverfahren an Alle Unternehmen der Cogitanda-Gruppe stehen unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Der Betrieb läuft weiter, Gehälter sind vorerst bis Ende Januar 2025 gesichert, und bestehender Versicherungsschutz bleibt unverändert. Sanierungsoptionen und Investorenlösungen werden geprüft. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Philip Schober von der bundesweit tätigen Sozietät Brinkmann & Partner. Adamietz & Kollegen wird Teil der blau direkt-Gruppe Die Adamietz & Kollegen GmbH aus Arnsberg schließt sich rückwirkend zum 1. Januar 2024 der blau direkt-Gruppe an. Das Unternehmen wird als regionaler Ansprechpartner für Ruhestandsplanung von Maklern in Nordrhein-Westfalen tätig, während Gründer Benjamin Adamietz weiterhin als Geschäftsführer agiert. Alte Leipziger hält Überschussbeteiligung 2025 stabil Die Alte Leipziger Lebensversicherung belässt die Überschussbeteiligung 2025 auf dem Niveau des Vorjahres. Für moderne Rentenversicherungen der neuen Tarifgeneration wird die Gesamtverzinsung um fünf Basispunkte auf 2,60 % angehoben. Biometrieprodukte bleiben ebenfalls unverändert. Flexperto zieht sich bis 2026 aus dem Markt zurück Der Software-Anbieter Flexperto beendet laut procontra den Betrieb seiner Plattform bis April 2026. Bis dahin werden Support und Updates weitergeführt, während Kunden bei der Migration unterstützt werden. Der Rückzug erfolgt wegen starker Konkurrenz durch US-Tech-Giganten wie Microsoft. Insolvenzverfahren der FWU AG eröffnet Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren der FWU AG eröffnet und Ivo-Meinert Willrodt zum Insolvenzverwalter bestellt. Der Betrieb läuft unter Vollkosten weiter, während Gespräche mit potenziellen Investoren voranschreiten. Die Tochtergesellschaften in Österreich und Luxemburg bleiben operativ aktiv. Versicherer melden Millionenschäden durch Adventsbrände In der Adventszeit 2023 verursachten brennende Adventskränze und Tannenbäume rund 6.000 zusätzliche Feuerschäden mit Gesamtkosten von 27 Millionen Euro, so der GDV. Der Durchschnittsschaden erreichte einen Rekordwert von 4.600 Euro, vor allem durch teure Wohnungsbrände. Insgesamt leisteten Versicherer 2023 rund 2,1 Milliarden Euro für Feuerschäden.
Das Unwetter vom 12. August 2024 in Brienz hat auch die Brienz Rothorn Bahn stark beschädigt. Es war das gravierendste Ereignis in der Geschichte der Bahn. Der Betrieb wurde eingestellt. Nun sind die Verantwortlichen zuversichtlich, dass die Bahn im Frühling wieder fahren kann. Weiter in der Sendung: * Die Universitären Psychiatrischen Dienste des Kantons Bern erhalten vom Kanton ein Darlehen von 52 Millionen Franken. * Vorstoss im bernischen Grossen Rat fordert ein Handyverbot an Schulen.
Der Betrieb des Stattkinos ist bis Ende 2026 provisorisch gesichert. Der Verein «Filmhaus Luzern», der das Kino betreibt, erhält eine jährliche Unterstützung von 150'000 Franken von der Albert Köchlin Stiftung und der Stadt Luzern. Weiter in der Sendung: * Die Stadt Zug rechnet im nächsten Jahr mit einem Gewinn von 2,5 Millionen Franken. * Im Kanton Schwyz können sich Auszubildende in Pflegeberufen ab morgen Dienstag für finanzielle Unterstützung bewerben.
Ein Aufruf zum Spenden lässt aufhorchen. Wie geht es dem vor Kurzem in Derendingen neu eröffneten Museum Technikwelt Enter? Der Betrieb sei nicht gefährdet, beruhigt die Führung. Man leide aber unter anderem unter dem hohen Strompreis von Derendingen und wolle in eine Solaranlage investieren. Weiter in der Sendung: * Der Regiobank Solothurn geht es gut wie nie. Im ersten Halbjahr hat sie den Gewinn um 11 Prozent auf 5 Millionen Franken gesteigert. * 42 Kandidaturen für 41 Posten: Die meisten Aargauer Gerichtspräsidentinnen und -präsidenten werden sich keiner Urnenwahl stellen müssen. * Saison-Start in der Challenge League: Ist der FC Aarau bereit? Interview mit Geschäftsführer Sandro Burki. * Sommerserie: So funktioniert der Export von gebrauchten Autos nach Afrika oder in den Balkan.
Der Betrieb von Balkonkraftwerken soll mit dem Solarpaket I einfacher werden. Welche Voraussetzungen Interessierte erfüllen müssen und was vor dem Kauf und beim Betrieb zu beachten ist, erklärt Jörg Sutter, Verbraucherzentrale NRW. Von WDR 5.
Sie gehörten zum Bild des Bahnhofs Brugg, Seite Windisch: suchtkranke Menschen. Die Szenenbildung löste viele Diskussionen aus. Die Polizei reagierte mit Wegweisungen. Die Suchtkranken wichen ins Amphitheater aus. Die Folge: Jungwacht/Blauring führen dort ihre Gruppenstunden nicht mehr durch. Weiter in der Sendung: * Kanton Solothurn: Die Regierung beantragt 80 Millionen Franken für den öffentlichen Verkehr in den Jahren 25/26. Das ist mehr Geld als in den Vorjahren. Gleichzeitig schliesst die Regierung aber sechs Bus-Linien. * Die Stiftung Frauenhaus Aargau-Solothurn schliesst die Wohngruppe Chleematt in Kölliken. Diese nimmt jungen Frauen mit psychosozialen Problemen auf. Der Betrieb sei zu aufwändige geworden, schreibt die Stiftung. Sie gibt die «Chleematt» an die Heimgärten Aargau ab mit Standorten in Aarau und Brugg.
Das Bezirksgericht Hinwil hat das Gesuch des Spitals Wetzikon um eine Nachlassstundung bewilligt. Während vier Monaten ist dieses damit vor Betreibungen geschützt. Der Betrieb läuft normal weiter.Das Spital ist in finanziellen Schwierigkeiten, weil es eine Millionen-Anleihe zurückzahlen muss. Weitere Themen: * Die Schaffhauser Staatsanwaltschaft hat zwei Jugendliche, die Sprengstoffanschläge geplant haben sollen, aus der Untersuchungshaft entlassen. Sie sind nun in einer geschlossenen Anstalt untergebracht. * Der Fördertopf des Kantons Zürich für E-Parkplätze wird rege genutzt.
Wie der Klimawandel das Skifahren verändert – Die steigenden Temperaturen machen den Wintertourismus schwieriger. Der Betrieb auf den Skipisten kann oft nur durch Schneekanonen aufrechterhalten werden. Und das bedeutet auch: Skifahren wird teurer.
Die St. Galler Regierung hat ihre Pläne für den Obertoggenburger Steinbruch Starkenbach vorgelegt. Der Betrieb soll in eine eigene Aktiengesellschaft überführt werden - mit dem Kanton als Alleinaktionär. Weitere Themen: * Social Media Posts des Kantons Graubünden sollen vermehrt auch auf Rätoromanisch und Italienisch gemacht werden. * Die Stadt St. Gallen zählt 2023 mehr Einwohnerinnen und Einwohner.
Ende Jahr wird die Klinik für Schmerztherapie des KSBL geschlossen. Der Betrieb der Klinik sei defizitär gewesen. Aus demselben Grund wurde vor einigen Wochen die Schliessung der Augenklinik in Liestal bekanntgegeben.
Tom lernt zwei Sachen sehr früh. Erstens: Mit Geld kannst du was bewegen. Und zweitens: Er entdeckt sein Talent, andere Leute so zu bequatschen, dass sie tun, was er möchte. Mit dieser Fähigkeit biegt er sich ein paar Regeln einfach so zurecht, dass er das bekommt, worauf er Lust hat – bis er es eines Tages zu weit treibt. Als 18-Jähriger strebt er eine Position bei der Bundeswehr in Kanada an. Das Problem: Für die Stelle braucht man Gastronomie-Erfahrung – die hat Tom nicht. Als ihm ein Freund, einen gefälschten Nachweis über seine angebliche Erfahrung in diesem Bereich ausstellt, erhält er die Zusage für die Stelle. In Kanada erschleicht er sich durch sein Manipulationsgeschick eine vielversprechende Position in einem Gastrobetrieb der Bundeswehr. Der Betrieb benötigt ein neues Kassensystem. Tom will sich darum kümmern - er erhält für die Umsetzung des Projekts 35.000 Euro. So weit, so gut. Da wäre nur ein Problem: Das Kassensystem existiert gar nicht und auch die Kohle ist bereits nach kurzer Zeit weg – Tom investiert das Geld lieber in wilde Party-Nächte. Doch die Militärführung wird schließlich stutzig. Tom wird klar: Langsam muss er sich etwas einfallen lassen... Ob und wie er sich aus dieser heiklen Situation herausmanövrieren konnte, hört ihr in dieser Folge. Schreibt uns unter gjh@swr3.de
Selten hat Tradition so gut geschmeckt: Autor Wolfgang Wieser war zu Gast beim Südtiroler Wirt Johannes Meßner vom Burgerhof. Alles, was es für sein herrliches Gulasch braucht, wächst vor der Haustüre.Sie hören Wirt Johannes Meßner: Der Burgerhof liegt auf einer Gletscherterrasse auf 750 Meter Seehöhe, direkt über Brixen. Der Lärm der Stadt ist hier oben nur noch ein Rauschen. Seit 1843 ist der Hof im Besitz der Familie. Er befindet sich direkt am berühmten „Keschtnweg“, also am „Kastanienweg“, der über 60 Kilometer von Brixen nach Bozen führt. 2016 hat Johannes ihn vom „Dada“, wie er seinen Vater Franz nennt, übernommen – als jüngstes von vier Geschwistern.Vorher war er draußen in der Welt. Erst in Meran, wo er die Hotelfachschule besuchte und Koch lernte, „weil ich gerne esse“. Dann in Australien, „um zu sehen, ob mir das Thema Wein gefällt“ (was es tat); später in Deutschland, wo er sich zum Kellermeister ausbilden ließ und seine Katrin kennenlernte. Die Architektin lebt heute mit ihm und dem gemeinsamen Sohn auf dem Hof.Der Betrieb ist seit den frühen 1980er- Jahren bio: „Der Dada war ein Pionier.“ Auf den Weinetiketten sind Insekten abgebildet, eine Biene auf dem Weißen, ein Marienkäfer auf dem Roten und auf dem Sekt ein Widderchen, ein kleiner Schmetterling: „Wenn Insektizide eingesetzt werden, ist der schnell weg“, sagt Johannes. Am Burgerhof bleibt er.Wolfgang Wieser – wir rufen ihn auch gerne Joe – besucht für Servus in Stadt & Land die besten Wirtshäuser Österreichs. Für den Podcast „Servus Gute Küche“ macht der Wiener Gusto aufs Einkehren.Zum Artikel: https://www.servus.com/a/pc/gulasch-vom-burgerhof-bei-brixenDie Episode hat euch gefallen? Dann folgt Servus Gute Küche, um keine Folge mehr zu verpassen, schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen: team@servus.comHier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro.Werft hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin – darin findet ihr einen Ausflug in die kleinste Start Südtirols, nach Glurns. Und bei ServusTV On kann man mit „Heimatleuchten“ durch Südtirol reisen.Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepteFoto: Elias HolzknechtProduktion: Wolfgang WieserStimme: Beatrix HammerschmiedTonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Folgende Themen sorgten am Donnerstag, 17. August 2023, für Schlagzeilen: Die Anfänge von Alberto Giacomettis künstlerischer Arbeit werden im Bündner Kunstmuseum beleuchtet. Der Betrieb von Schweizer SAC-Hütten kann nur selten kostendeckend geführt werden. Eine Bündnerin und ein Bündner sind mittendrin an der kommenden Leichtathletik-WM in Bulgarien. Handball feiert in Graubünden ein Comeback: Am Sonntag wird in Chur der Super Cup ausgetragen.
#18 «VON WOLKEN & TÜRMEN» | Backstage am WolkenturmHinter den Kulissen eines Konzerts in GrafeneggWas auf der Bühne am Wolkenturm geschieht, können Konzertgäste stets mitverfolgen. Der Betrieb hinter den Kulissen hingegen bleibt den Blicken des Publikums in der Regel verwehrt. In dieser Podcastfolge machen wir eine Ausnahme und nehmen Sie mit in die heiligen Hallen des Backstagebereichs. Einen Abend lang beobachten und begleiten wir jene Menschen, die im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf sorgen. grafenegg.com/podcast Gestaltung: Miriam Steiner
Betriebsleiter Alberto Lopez-Gonzalez erklärt heute ausführlich wie der Freibadbetrieb funktioniert und was man als Fachkraft für Bäderbetriebe oder Rettungsschwimmer da eigentlich den ganzen Tag so macht (und was der Unterschied zwischen den beiden Jobs ist).
Immer mehr Ortschaften müssen ohne Apotheke auskommen. Der Betrieb lohnt sich nicht, oder das Personal fehlt. Dabei wächst der Bedarf an Medikamenten; in Deutschland leben zunehmend ältere Menschen. Woher bekommen die künftig Ihre Pillen und Tropfen? Und wie sieht die Apotheke der Zukunft aus? Marion Theis diskutiert mit Steffen Kuhnert – Gesundheitsexperte und Apotheker; Prof. Dr. David Matusiewicz – Gesundheitsökonom, Essen; Gabriele Regina Overwiening – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
FACHFRAGEN: Der Podcast für Wirtschaft, Recht und Management
Am Anfang eines jeden Jahres beginnt ein neuer Veranlagungszeitraum, ein alter Veranlagungszeitraum endet. Und damit einher geht aktuell immer noch vor allem eines: Belege sammeln und Belege sortieren. Daher konnte die gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums der Finanzen und des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 28. Februar 2023 nicht früh genug kommen. Mit dieser wurde die neue App „MeinELSTER+“ angekündigt. Und schon im Titel der Mitteilung heißt es: - Steuerklärung noch schneller und komfortabler erledigen - Texterkennung extrahiert für Steuererklärung relevante Werte - Datenschutz voll gewährleistet Gehören damit zukünftig die Papierstapel der Vergangenheit an? Diese Frage und viele weitere beantwortet uns heute Prof. Dr. Christoph Schmidt. +++ Herr Prof. Dr. Schmidt freut sich über kritisches Feedback als auch spannende Rückfragen. Hierzu können Sie ihm gerne eine E-Mail an: Dr.Christoph.Schmidt@gmx.de schreiben. Weitere interessante Infos zu dem Thema und auch die veröffentlichten Beiträge von Herrn Prof. Dr. Schmidt, insbesondere aus der DER BETRIEB und aus der REthinking Tax, finden Sie in unserer Recherche-Datenbank-Owlit.
Was hat das weiße Tütchen am Strauß auf sich? Warum sollte man sich überhaupt für Bio-Schnittblumen entscheiden. Welche Vorteile haben die Umwelt und vor allem wir selbst davon? Die Fragen klären Judith und Jan und erhalten von Bernd und Renate Brüx emotionale Antworten und fachlich starke Ausführungen rund um das Thema Schnittblumen. Die beiden sind unsere bioladen-Partner Bernds Blumenglück. Der Betrieb, der von Bernd Brüx und mit der Unterstützung seiner Frau Renate geführt wird, liegt in Straelen am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. 1969 gegründet, übernahm Bernd Brüx 1997 den elterlichen Betrieb, in welchem diese neben diversem Gemüse bereits die ersten Rosen in einem Treibhaus kultivierten. Heute besteht die mittlerweile 2,36 ha große Betriebsfläche aus Hochglas-, Freiland- und Folienhausflächen. Für Bernd Brüx und seine Familie ist es das Wichtigste, die Erde und unseren Lebensraum zu schützen und zu erhalten. 2015 stellte der Betrieb daher vollständig auf einen rein biologischen Anbau um. Seit Ende 2019 ist das gesamte Sortiment zusätzlich Bioland zertifiziert. Neben verschiedenen Rosenarten kultiviert der Betrieb u.a. Anemonen, Ranunkeln, Vergissmeinnicht und Artischocken. Das Bio-Schnittrosensortiment von Bernds Blumenglück ist in Deutschland bislang einzigartig. Tipp: Die Blumen nach dem Kauf frisch anschneiden und mit genügend Wasser in eine saubere Vase stellen. Dann bleiben diese noch etwas länger schön. Noch mehr Tipps geben Bernd und Renate im Podcast. Eine sensationelle Folge mit viel Blumen und einer großen Portion Ehrlichkeit. Am Ende ist klar: Schenkt mehr Blumen! Mehr zu Bernds Blumenglück findet ihr hier https://www.bioladen.de/bernds-blumenglueck/ Mehr zu bioladen* findet ihr unter bioladen.de
Der Betrieb an deutschen Flughäfen lief einst wie ein gut geöltes Uhrwerk. Da wurde man schon ungeduldig, wenn man ein paar Minuten nach der Landung noch nicht seinen Koffer auf dem Band gefunden hat. Doch heute sieht das alles ganz anders aus: Flieger heben ohne jedes Gepäckstück an Bord ab oder sie heben ohne die Passagiere ab. Der Grund: Es fehlt überall Personal auf den Flughäfen. Keiner da, der Gepäck verladen kann, keiner da für die Sicherheitskontrolle, keiner da, der Fluggäste mit dem Bus zur Maschine fahren könnte. An vielen Flughäfen in ganz Deutschland ging bereits vergangenes Wochenende gar nichts mehr. Auch in Frankfurt/Main. Da hing die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst fest. Sie wollte nach der Plenarwoche im Berliner Reichstag einfach nur nach Hause. Und wartete über fünf Stunden lang auf Ihren Koffer. Der kam erst im Morgengrauen aufs Band. Über Ihre Erlebnisse berichtet sie bei uns im Podcast. (Ab Minute 01.52) Warum es kaum sinnvoll ist, wegen der Personalnot an unseren Flughäfen jetzt tausende türkische Gastarbeiter nach Deutschland zu holen – so wie das die Ampel machen will - erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion René Springer. Und er zeigt auf, wo die wahren Gründe für den Personalmangel liegen. (Ab Minute 09:36) Aus dem Bundestagsverkehrsausschuss berichtet der AfD-Abgeordnete Dirk Brandes. Seine Heimatregion ist Hannover und da ist am Flughafen vermehrt zu beobachten, dass Fluggäste es nicht einmal zu Ihren Fliegern schaffen. Der Grund: Auch hier Personalknappheit. Diesmal beim Sicherheitscheck. Brandes konfrontiert die zuständige Innenministerin Faeser. Was die erwidert? Das hören Sie heute bei uns. (Ab Minute 15:30) Wer dem entgehen will oder bei der Abzocke an der Tanke oder im Supermarkt schlicht keinen Euro mehr übrighat für eine Woche Mallorca oder Kanaren, der bleibt zu Hause und geht ins Schwimmbad. Ehrlich? Bei den Bildern, die in den sozialen Medien die Runde machen? Hunderte Migranten gehen hochaggressiv im Freibad aufeinander los – die Sicherheitsleute gucken nur zu und Experten sagen: Macht das bloß nicht, das ist unverantwortlich, besonders wenn Kinder dabei sind. Besonders schlimm ist die Lage in den Bädern der Hauptstadt – dazu bei uns der innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit. (Ab Minute 30:51) Und: Prof. Harald Weyel, EU-politischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Mitglied des neugewählten AfD-Bundesvorstandes sagt, „das Letzte, was die Ukraine und Moldau brauchen, ist die EU-Mitgliedschaft.“ Warum sich auch da wieder mal alles nur ums Geld dreht, das mehrheitlich aus der Tasche des deutschen Steuerzahlers kommen soll und was die EU-Erweiterung neben der NATO-Erweiterung für Signale nach Russland sendet, dazu sprechen wir mit Prof. Weyel in dieser Ausgabe von „7 Tage Deutschland“! (Ab Minute 37:45) Holen Sie sich jetzt den AfD-Wochenendpodcast als App für Ihr Handy! Die AfD-Podcast-App für Android (z.B. Samsung, Motorola, etc.): https://play.google.com/store/apps/details?id=tv.wizzard.android.afdradio21 Und für Apple-Mobiltelefone und Tablets: https://apps.apple.com/de/app/afd-podcast/id1575774285 Kontakt zur Redaktion: Telegram https://telegram.me/afd_podcast WhatsApp http://wa.me/493043970765 Telefon tel:+493043970765