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Die UBS übertrifft im ersten Quartal alle Erwartungen und erzielt einen Reingewinn von 3 Milliarden US-Dollar. Sie plant, die Dividende zu erhöhen und weitere Aktienrückkäufe umzusetzen, wovon Investoren profitieren. Die Aktie steigt um 4,9%, am stärksten von allen SMI-Titeln. SMI -0.9%
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen?
Der Bundesrat verschärft die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken. Sie sollen ihre ausländischen Tochterfirmen künftig vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. Der Beschluss ist in der Politik – und in der Branche – umstritten. Die UBS übernimmt die Credit Suisse: Diese Nachricht erreichte die Schweizer Bevölkerung vor rund drei Jahren. Der Niedergang der CS hat die Politik aufgerüttelt: Finanzministerin Karin Keller-Sutter will die Vorschriften für systemrelevante Banken verschärfen und so die Risiken für den Staat und die Steuerzahlenden verringern. Dagegen wehrt sich die einzige globale Grossbank der Schweiz vehement. UBS-CEO Sergio Ermotti warnte an einer Konferenz im Februar vor den bundesrätlichen Plänen: «Der Vorschlag in seiner vorliegenden Form ist nicht akzeptabel und macht unser Unternehmen völlig wettbewerbsunfähig.» Streit um Eigenkapital entbrannt Am Mittwoch hat der Bundesrat die Botschaft zur Anpassung des Bankengesetzes an das Parlament überwiesen. In dieser geht es um die Beteiligungen von systemrelevanten Banken an ausländischen Tochtergesellschaften. Der Bundesrat will, dass diese künftig vollständig – nicht wie heute nur teilweise – mit Eigenkapital unterlegt werden müssen. Angepasst hat der Bundesrat zudem die Eigenmittelverordnung. Darin ist unter anderem festgehalten, welche Bilanzposten die systemrelevanten Banken künftig zum Eigenkapital zählen dürfen – und welche nicht. Können die vorgeschlagenen Verschärfungen bei den Eigenmittelvorschriften für systemrelevante Banken Szenarien wie den CS-Untergang verhindern? Oder schwächt der Bundesrat damit die UBS und den Finanzplatz Schweiz? Limite für Löhne ist umstritten Unabhängig der Regulierungsentscheide sorgt die Bankenbranche regelmässig für Aufsehen – etwa aufgrund der hohen Löhne. Sollen die Boni der Top-Banker limitiert werden? Oder würde man damit unzulässig in die Wirtschaftsfreiheit der Banken eingreifen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 24. April 2026 in der «Arena»: – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH; – Ursula Zybach, Nationalrätin SP/BE; – Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH; und – Marc Rüdisüli, Kantonsrat Die Mitte/TG. Ausserdem im Studio: – Roman Studer, CEO Schweizerische Bankiervereinigung.
Der Bundesrat schlägt neue Bankregulierungen vor: Auslandstöchter sollen vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegt werden. Die UBS müsste ihr Eigenkapital um 9 Mrd. Dollar aufstocken. Laut Vontobel-Analyst Andreas Venditti träfe dies die Aktionäre mit einem tieferen Gewinn je Aktie. SMI -0.5% Korrektur: In der Sendung wurde gesagt, Steuerguthaben dürfen nicht mehr zum Eigenkapital dazugezählt werden. Das ist falsch. Richtig ist: Der Bundesrat verzichtet bei Steueransprüchen auf eine vollständige Unterlegung mit hartem Eigenkapital, behält sich aber vor, die Regelung zu verschärfen, sollte das Parlament die Kapitalanforderungen zu den Auslandtöchtern aufweichen.
Der Bundesrat will der UBS höhere Eigenkapitalvorschriften machen. Die Bank bezeichnet die Vorschläge derweil als «extrem» und warnt vor steigenden Finanzierungskosten. Wer hat die besseren Argumente? | Es geht um viel in der neuen Bankenregulierung: Zusätzliches Eigenkapital von mehr als 20 Milliarden US-Dollar müsste die UBS auftreiben, wenn die Vorschläge des Bundesrats unverändert durchs Parlament kommen. Doch was wären die Folgen für die UBS? Die Bank behauptet, höheres Eigenkapital verteure ihr Geschäft. Derweil sagt die Wissenschaft: Das muss nicht zwingend so sein. Im neuen Geldcast Update geht es um die Details der Debatte und die Frage: Was genau sagt das Modigliani-Miller-Theorem? Und hält es auch in der Praxis? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: UBS, Bankenregulierung, Eigenkapital, Eigenmittel, Modigliani-Miller, Modigliani-Miller-Theorem, Stammhaus, Sergio Ermotti, Staatsgarantie, Eigenkapitalkosten, Finanzierungkosten
«Das ist nicht unser Krieg»: AfD-Programmchef Peter Boehringer über den Iran, interne Grabenkämpfe und seine Vision für DeutschlandWeltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. «Mehr Verstand, weniger Emotionen»: Investmentbanker Pius Sprenger über den links-grünen Zeitgeist, seinen Freund US-Minister Howard Lutnick, die UBS und warum Bitcoin auf 10 Millionen steigen kannDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Wall Street steht zunehmend unter Druck. Immer mehr Strategen stellen die US-Outperformance infrage. Die UBS stuft US-Aktien auf „Benchmark“ zurück, internationale Märkte könnten im zweiten Halbjahr 2026 besser laufen. Kapitalströme zeigen bereits eine Verschiebung: Während global investierende Fonds Milliarden anziehen, verzeichnen US-Aktienfonds Abflüsse. Tech bleibt das dominierende Thema – mit gemischten Signalen. Dell und Autodesk überzeugen, doch viele andere Zahlen waren „nicht gut genug“. Nvidia liefert solide Ergebnisse, doch zwei Begriffe bremsen die Aktie: Wettbewerb und Nachhaltigkeit. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
«Midterm-Review» nennt das KOF Institut der ETH ihren Vorschlag, um die UBS zu regulieren, ohne dem Wirtschaftsstandort Schweiz zu schaden. Das Eigenkapital soll schrittweise erhöht werden, die Auswirkungen 2031 kritisch überprüft. Das schlägt Co-Direktor Hans Gersbach vor. Die UBS moniert, die vom Bundesrat vorgeschlagenen Eigenkapitalanforderungen seien volkswirtschaftlich zu wenig durchdacht. Die Folgen für die Schweizer Wirtschaft, auch für die Grossbank und den Werkplatz Schweiz seien zu gravierend. Die UBS erhält breiten Support von Wirtschaftsverbänden und den bürgerlichen Parteien. Das KOF Institut der ETH ist nach ihrer Einschätzung nicht überzeugt vom politischen "Kompromiss", welcher nun in die parlamentarische Diskussion einfliessen soll: Statt ausschliesslich hartem Eigenkapital sollen auch AT1-Kapitalinstrumente (sogenannte bedingte Wandelanleihen) zur Unterlegung ausländischer Tochtergesellschaften angerechnet werden, die bei einer Verschlechterung der Kapitalquote oder im Krisenfall verlusttragend sind und abgeschrieben werden können. Das KOF Institut nimmt aber die volkswirtschaftlichen Bedenken ernst und schlägt nun einen neuen Weg vor: den «Midterm-Review»: Bis 2031 soll schrittweise in Richtung der neuen Eigenkapitalvorschriften wie vom Bundesrat vorgeschlagen gegangen werden. Falls sich die Befürchtungen beginnen zu bewahrheiten, müssten neue Wege gesucht werden. Warum taugen AT1 Instrumente weniger gut als hartes Eigenkapital? Ist eine Abkehr von den Eigenmittelanforderungen nicht zu spät, wenn sich negative Auswirkungen zeigen sollten? Was wären die Alternativen in einem solchen Fall? Hans Gersbach, Co-Direktor der KOF, ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die Finanzmarktaufsicht (Finma) erklärte im März 2023 alle AT1-Anleihen der Credit Suisse für wertlos; das im Zusammenhang mit der staatlich unterstützten Notübernahme der CS durch die UBS. Nun haben ehemalige Gläubiger der Credit Suisse vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Abschreibung ihrer AT1-Anleihen geklagt – und Recht bekommen. Was bedeutet das für den Schweizer Staat? | Selten wirft eine Verfügung der Finma so hohe Wellen wie die vom 19. März 2023: Damals verfügte die Finma die Abschreibung aller AT1-Anleihen der Credit Suisse im Wert von über 16 Milliarden Franken. Nun aber hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden: Diese Abschreibung war widerrechtlich. Die ehemaligen Gläubiger der Credit Suisse dürfen auf eine Teil-Auszahlung hoffen. Doch wer wird das bezahlen? Die UBS als Rechtsnachfolgerin der Credit Suisse? Oder der Schweizer Staat, weil er die Abschreibung der Anleihen angeordnet hatte? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: AT1, AT1-Anleihen, Credit Suisse, UBS, Finma, Finanzmarktaufsicht, Bundesverwaltungsgericht, Abschreibung, Banken, Bankenregulierung
Die UBS beantragt eine nationale Banklizenz in den USA. Diese würde es erlauben, der Kundschaft die gesamte Dienstleistungs-Palette anzubieten. Das US-Geschäft sei für die UBS bedeutend und somit das Potenzial gross, sagt Andreas Venditti, Analyst bei der Bank Vontobel. SMI -0.4%
Die Wall Street ist sich darüber einig, dass wir uns bei den KI-Werten in einer Spekulationsblase befinden, mit Vergleichen zur Dotcom-Bubble der 1990er Jahre. Die Frage ist allerdings, in welcher Zeitspanne wir uns genau befinden. Befinden wir uns erst in der Phase des Jahres 1995, stehen wir erst am Anfang des Booms. Der Hedgefondsmanager Paul Tudor geht davon aus, dass die aktuelle Phase eher mit dem Jahr 1998 zu vergleichen ist, mit dem finalen und starken letzten Melt-up noch vor uns. Vor dem Opening hebt Dell Technologies die Ertrags- und Umsatzaussichten an. IBM profitiert von einer neuen Kooperation mit Anthropic, und tendiert freundlich. Bei AMD sehen wir wiederum weiter steigende Kursziele. Wells Fargo sieht die Aktie bis auf $275 steigen. Die UBS hat ein Ziel von $265. Die Ertrags- und Umsatzaussichten werden teils deutlich angehoben. Auch der CEO von AMD betont, dass viele das Potenzial von KI noch unterschätzen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street ist sich darüber einig, dass wir uns bei den KI-Werten in einer Spekulationsblase befinden, mit Vergleichen zur Dotcom-Bubble der 1990er Jahre. Die Frage ist allerdings, in welcher Zeitspanne wir uns genau befinden. Befinden wir uns erst in der Phase des Jahres 1995, stehen wir erst am Anfang des Booms. Der Hedgefondsmanager Paul Tudor geht davon aus, dass die aktuelle Phase eher mit dem Jahr 1998 zu vergleichen ist, mit dem finalen und starken letzten Melt-up noch vor uns. Vor dem Opening hebt Dell Technologies die Ertrags- und Umsatzaussichten an. IBM profitiert von einer neuen Kooperation mit Anthropic, und tendiert freundlich. Bei AMD sehen wir wiederum weiter steigende Kursziele. Wells Fargo sieht die Aktie bis auf $275 steigen. Die UBS hat ein Ziel von $265. Die Ertrags- und Umsatzaussichten werden teils deutlich angehoben. Auch der CEO von AMD betont, dass viele das Potenzial von KI noch unterschätzen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
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Die UBS wolle die Schweiz verlassen und ihren Hauptsitz in die USA verlegen. Die «New York Post» berichtete über dieses Vorhaben. Doch solche Geschichten sind nicht neu: Unter Oswald Grübel kursierten sie, unter Sergio Ermotti ebenso, und selbst nach der Credit-Suisse-Übernahme. Passiert ist nie etwas, genauso wenig wie bei Nestlé oder anderen Konzernen, die in hitzigen politischen Debatten mit Wegzug drohten. «Es wurde immer wieder nach dem Wolf geschrien. Gekommen ist er aber nie», sagt Patrik Müller, Chefredakteur von CH Media. «Aber es wäre gefährlich, die Drohung der UBS als reinen Bluff abzutun.» Der internationale Wettbewerb sei gnadenlos und man dürfe auch nicht vergessen: Ein Grossteil der UBS-Aktionäre sind keine Schweizer. Was würde es für die Schweiz bedeuten, wenn ihre grösste Bank abziehen würde? Wäre die UBS in den USA überhaupt dasselbe? Und wie reagiert die Politik um Karin Keller-Sutter auf diese Gerüchte? Mehr Artikel zum Thema: Endspiel um die UBS: Warum ein Wegzug aus der Schweiz realistisch ist – und was Sergio Ermotti jetzt sagtFünf Irrtümer zum UBS-Wegzug: Müsste sich die Bank umbenennen, wenn sie den Hauptsitz in New York hat? Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Patrik MüllerKontakt: podcast@chmedia.ch
Israel hat angekündigt, faktisch den ganzen Gazastreifen kontrollieren zu wollen. Wie rechtfertigt sich Ministerpräsident Netanjahu? Und wie reagieren Politik und Öffentlichkeit in Deutschland, einem der wichtigsten Partnerländer von Israel? Weitere Themen: · Am Freitag treffen sich Donald Trump und Wladimir Putin - Stand jetzt ohne die Ukraine. · Die UBS tritt aus einer Klima-Allianz für Banken aus, wie schon mehrere Grossbanken zuvor. Was heisst das für das Bündnis, wenn die grossen Player nicht mitmachen? · Vor 10 Jahren sagte die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Satz für die Geschichtsbücher gesagt: "Wir schaffen das". Hunderttausende Menschen kamen aus den Kriegs- und Krisengebieten in Afghanistan, Irak und Syrien nach Deutschland. Wie wirkt Merkels Satz heute nach?
Die Zahlen, welche die UBS für das zweite Quartal vorgelegt hat, übertreffen die Erwartungen der Analysten. Unter dem Strich hat die Grossbank 2,4 Milliarden Dollar eingenommen, mehr als doppelt so viel wie im letzten Jahr. Und doch läuft nicht alles rund. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Die UBS ist auf Kurs (05:04) Nachrichtenübersicht (09:38) Palästinakonferenz: Zweistaatenlösung in weiter Ferne (13:38) Wohin steuert Syrien unter der neuen Führung? (20:29) Die Auswirkungen der neuen EU-Verträge auf die Zuwanderung (26:48) Die Zahl der Asylsuchenden ist in Europa deutlich zurückgegangen
Die UBS präsentiert zum zweiten Quartal einen Gewinn von 2.4 Milliarden US-Dollar. Zum Ergebnis beigetragen haben aufgelöste Rückstellungen und Steuergutschriften, sagt Andreas Venditti, Analyst bei Vontobel. Trotz der erfreulichen Zahlen belastete der schwache Dollar und die hohen Boni das Ergebnis. SMI -0.2%
Über 5000 ehemalige Aktionäre der Credit Suisse klagen gegen die UBS, weil diese in ihren Augen zu wenig für die CS bezahlt hat. Wegen der Klage muss die UBS auf Geheiss des Zürcher Handelsgerichts vertrauliche Dokumente herausrücken. Nun ist die Frist zur Einreichung dieser Dokumente verstrichen. Weitere Themen: Francesca Albanese, die UNO-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, nimmt kein Blatt vor den Mund: So bezeichnet sie das Vorgehen Israels im Gazastreifen etwa als Völkermord oder vergleicht Netanjahu mit Hitler. Dafür wird sie scharf kritisiert. Erst vor kurzem gab der Bund bekannt, dass er seine Jugend- und Sportbeiträge ab 2026 um 20 Prozent kürzen will. Nun wollen offenbar auch die Kirchen bei ihren Jugendorganisationen den Rotstift ansetzen. In Baden etwa, wo eine Kürzung für die lokale Jubla und ihre Scharen diskutiert wird.
Überwiegend robuste Ergebnisse, einhergehend mit einem Rückgang bei den Erstanträgen für Arbeitslosenhilfe, fachen die Wall Street erneut an. Micron, MillerKnoll, Steelcase und Walgreens konnten allesamt die Ertrags- und Umsatzziele teils deutlich schlagen. Nach dem Closing werden die Ergebnisse von Nike im Fokus stehen. Wir sehen ansonsten eine Welle weiter steigender Kursziele, vor allem im Tech-Sektor. Die UBS schraubt die Ziele für Meta auf atemberaubende $812. Morgan Stanley hebt wiederum das Ziel für Microsoft auf $530 an, und bleibt bei einer Kaufempfehlung. Morgan Stanley, JP Morgan, die Citigroup und viele andere Analysten auch, heben auf breiter Front auch die Ziele und Aussichten von Micron an. Tesla bekommt erstmals seit einige Wochen sehr positive Kommentare eines Analysten. Benchmark habt die Ziele auf $475 an. Dass Tesla die Robotaxis in Austin zunächst kontrolliert und in einem kleinen Umfang startet, zeige, dass man Regulatoren und Passagiere von der Sicherheit des Modells überzeugen wolle. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Überwiegend robuste Ergebnisse, einhergehend mit einem Rückgang bei den Erstanträgen für Arbeitslosenhilfe, fachen die Wall Street erneut an. Micron, MillerKnoll, Steelcase und Walgreens konnten allesamt die Ertrags- und Umsatzziele teils deutlich schlagen. Nach dem Closing werden die Ergebnisse von Nike im Fokus stehen. Wir sehen ansonsten eine Welle weiter steigender Kursziele, vor allem im Tech-Sektor. Die UBS schraubt die Ziele für Meta auf atemberaubende $812. Morgan Stanley hebt wiederum das Ziel für Microsoft auf $530 an, und bleibt bei einer Kaufempfehlung. Morgan Stanley, JP Morgan, die Citigroup und viele andere Analysten auch, heben auf breiter Front auch die Ziele und Aussichten von Micron an. Tesla bekommt erstmals seit einige Wochen sehr positive Kommentare eines Analysten. Benchmark habt die Ziele auf $475 an. Dass Tesla die Robotaxis in Austin zunächst kontrolliert und in einem kleinen Umfang startet, zeige, dass man Regulatoren und Passagiere von der Sicherheit des Modells überzeugen wolle. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street kann die vorbörslichen Verluste aufholen und startet freundlich in den Tag. Dass der Senat diese Woche den Genius Act durchgewunken hat, wirkt sich auf die Aktien von Coinbase und Circle Internet weiterhin bullish aus. Die USA schaffen mit diesem Gesetz erstmals landesweite Rahmenbedingungen für Stablecoins, mit denen der Wert des US-Dollar durch den Kryptomarkt bewegt werden kann. Traditionelle Zahlungsplattformen wie Visa, Mastercard oder PayPal könnten dadurch untergraben werden. Apple, Amazon, Airbnb, JP Morgan und Walmart prüfen aktuell die Etablierung eigener Stablecoins. Ansonsten ist die Nachrichtenlage heute flau. Die UBS warnt vor dem Risiko einer möglicherweise abkühlenden Wirtschaft. Die Aktien von CarMax, Darden und Accenture werden durch die Quartalszahlen beeinflusst. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Die Grossbank UBS ist der grosse Stolz des Schweizer Finanzplatzes, aber auch das grosse Risiko. Sie ist too big to fail. Deshalb soll die UBS stabiler gemacht werden, indem sie ein dickeres Eigenkapitalpolster aufbauen muss. Was bedeutet das für Bank und Investoren, und was sagt die Politik? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Bundesrat fordert höhere Reservepolster für die UBS (12:17) Nachrichtenübersicht (17:08) Schlammschlacht in der Öffentlichkeit: Trump gegen Musk (22:36) Stiglitz: Trumps Vorhaben vergrössern Probleme der USA (27:14) Fünf Millionen Soforthilfe für Blatten (30:16) Russland senkt den Leitzins (33:38) Netanjahu unterstützt Hamas-Rivalen (36:52) Hohe Hürden für Referenden in Italien
Der Bundesrat wird vorraussichtlich heute Freitag die neuen Eigenkapitalvorschriften für Schweizer Grossbanken verkünden. Vorschriften, die vor allem die UBS betreffen werden, und die Bank nicht sonderlich freuen.Der Entscheid des Bundesrats ist das vorläufige Ende eines Streit zwischen der Politik, Finanzminsterin Karin Keller-Sutter und der UBS, der je länger, desto ungehaltener geführt wurde: mit Leaks, Indiskretionen und versteckten Drohungen.Was steckt hinter diesem Streit? Wie ernsthaft ist er? Und was würde es für die UBS bedeuten, wenn die Regeln tatsächlich strenger würden?Diese Fragen sind Thema in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Zu Gast ist Jorgos Brouzos, Leiter des Wirtschaftressorts. Er hat gemeinsam mit Reporter Christian Zürcher die Geschichte dieses Streits aufgeschrieben.Mehr zum Thema: Text von Jorgos Brouzos und Christian Zürcher: Die UBS ist zum Problem geworden. Rettet Ermottis Vorzeigemann die Bank jetzt vor schärferen Regeln? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Vom Spitzbuben an der Kantonsschule Chur bis zum Merkel-Intimus und Beinahe-Angestellten von Wladimir Putin: Josef Ackermann hat einiges erlebt in seinem Leben. Und als ehemaliger Top-Banker hat er auch eine klare Meinung zur neuen Bankenregulierung des Bundesrats; dazu kommen in den nächsten Tagen erste Vorschläge auf den Tisch. Wie würde der Ex-CEO der Deutschen Bank die UBS regulieren? Ein Gespräch über Ackermanns Zeit als Gymnasiast an der Kantonsschule Chur und die 68er-Bewegung; über seine Erfahrungen als Berater von Altkanzlerin Angela Merkel und sein Treffen mit dem russischen Diktator Wladimir Putin – und natürlich über das Geschäftsmodell und das Eigenkapital der UBS. www.fabiocanetg.ch 0 Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Josef Ackermann, Joe Ackermann, Bankenregulierung, Banken, UBS, Eigenkapital, Stammhaus, Angela Merkel, Wladimir Putin
Die UBS muss 60 Millionen Franken an Boni an 1000 Managerinnen und Manager der zusammengebrochenen Credit Suisse auszahlen. So will es das Bundesverwaltungsgericht. Damit pfeift das Gericht das Finanzdepartement von Bundesrätin Karin Keller-Sutter zurück. Was bedeutet das für die Zukunft? Weitere Themen: Im Rechtsstreit um die Veröffentlichung von Textnachrichten der EU-Kommissions-Präsidentin, Ursula von der Leyen, mit dem CEO des Pharma-Konzerns Pfizer, wird die EU-Kommission vom Gericht zurück-gepfiffen. Die geheimen SMS müssen herausgegeben werden. Über 50 internationale Hilfsorganisationen warnen in einem gemeinsamen Schreiben davor, dass Israels Regierung Gesetze erlassen will, welche die Hilfe für die palästinensische Bevölkerung praktisch verunmöglichen würde. Das Schreiben haben auch Schweizer Organisationen unterzeichnet.
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Die Integration schreitet voran: UBS integriert Kundendaten, spart Milliarden und baut Tausende Stellen ab. Doch regulatorisch ziehen Wolken auf. Der Bundesrat entscheidet im Juni über höhere Kapitalvorgaben. Die UBS warnt dagegen vor überbordender Regulierung. SMI: +0.4%
Die UBS hat am Montag ihren Geschäftsbericht veröffentlicht. Demnach kommt UBS-Chef Sergio Ermotti 2024 auf eine Vergütung von 14,9 Millionen Franken. Das ist leicht mehr als 2023, aber weniger als teilweise spekuliert worden war. Eine Reaktion auf die anhaltende Kritik der UBS-Lohnpolitik?
Der Reingewinn der UBS im letzten Jahr beläuft sich auf 5.1 Milliarden Dollar. Dafür sind hauptsächlich das Vermögensverwaltungs-Geschäft und das Investment Banking verantwortlich. Die UBS habe im Investment Banking Marktanteile dazugewonnen, so Konzernchef Sergio Ermotti. SMI: -0.6%
Das Resultat der Präsidentschaftswahl in Belarus war schon vor Schliessung der Wahllokale bekannt. Von der Protestbewegung der letzten Wahl ist kaum mehr etwas übrig, die Wahlbeteiligung niedrig. Was sagt das über das Regime aus? Der SRF-Korrespondent vor Ort berichtet. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Repressives Klima bei der Präsidentschaftswahl in Belarus (05:39) Nachrichtenübersicht und Sport (11:55) Deutschlands Grüne üben sich in Zuversicht (16:55) Die UBS erwägt, die Klima-Allianz zu verlassen (22:08) Kritik an der Verteidigungsstrategie der Schweiz
Die UBS zeigt seit Jahresbeginn in der Schweizer Medienwelt starke Präsenz: Darunter der Millionen-Bonus des Chefs oder die Frage, ob die Grossbank zu gross sei für die kleine Schweiz. Anleger haben mit der Bankengrösse kein Problem, die Aktie kletterte in den letzten Tagen auf ein 17-Jahres-Hoch. SMI: +0.4%
So fest der Nasdaq am Montag auch war, hat die Marktbreite in den letzten Handelstagen zunehmend nachgelassen. Der Dow Jones und S&P 500 Equal Weight Index schlossen gestern beide schwächer. Die Nachrichtenlage am Dienstag ist relativ still. Im Fokus stehen die Aktien von Pfizer, die von den Aussichten für 2025 profitieren. Gemessen am Mittelwert sollen die Ziele der Wall Street getroffen werden. NVIDIA befindet sich in einer Korrektur, belastet durch die Sorge, dass die XPUs von Broadcom dem KI-Giganten Marktanteile streitig machen könnte. Zudem betonte Microsoft CEO Satya Nadella in einem Podcast, dass es kein Mangel an Angebot für Chips gebe. Die UBS vermutet, dass Microsoft im ersten Quartal 2025 rund 13 Prozent des Umsatzes von NVIDIA ausmacht, und der größte Kunde ist. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Bis März 2025 schliesst der Bund neun temporäre Bundesasylzentren. Die 1'700 Plätze brauche es nicht, zumal weitaus weniger Asylsuchende als erwartet in die Schweiz gekommen seien. Derweil warnen bürgerliche Politikerinnen und Politiker vor anhaltend hohen Belastungen. Wie passt das zusammen? Weitere Themen: Wo findet eine Familie ein schönes und auch bezahlbares Zuhause? Die UBS hat das erstmals in einer Studie untersucht und stellt fest: für Familien sind die grossen Zentren kaum noch attraktiv, weil sie schlicht zu teuer sind. Derweil locken umliegende Gemeinden mit finanziell verkraftbaren Angeboten. Jährlich fordert die Opioidkrise in den USA Zehntausende Todesopfer. Viele von ihnen stehen mit hochpotenten Opioiden in Verbindung, die viel stärker wirken als Heroin. Nun fürchten Schweizer Suchtmediziner, dass diese Opioide auch bald die Schweiz erreichen könnten.
Die UBS legt solide Quartalszahlen vor. Neugelder konnten akquiriert werden und auch der Gewinn liegt über den Erwartungen. UBS-Chef Sergio Ermotti zeigt sich zufrieden, weiss aber auch, dass mit der Integration der Credit Suisse noch viel Arbeit vor seiner Bank liege: Kundennähe sei der Schlüssel. SMI: +1.2%
Die UBS hat ihren neuesten «Global Wealth Report» veröffentlicht. Dieser zeigt, dass der Wohlstand weltweit zwar stetig zunimmt, die Unterschiede zwischen Arm und Reich aber noch immer gross sind. Den Spitzenplatz des Reports belegt ein weiteres Mal die Schweiz. Ausserdem: In der Stadt Basel sind vor Kurzem mehrere gebietsfremde Japankäfer aufgetaucht. Weil sie riesige Schäden anrichten können, etwa indem sie Bäume kahlfressen, versucht man in Basel die Käfer mit einem ausgeklügelten Massnahmenpaket auszurotten. Während die israelische Armee die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Gaza zur Flucht aufruft, mehren sich in der israelischen Zivilgesellschaft die Stimmen, die unverzüglich ein Geiselabkommen und einen Waffenstillstand fordern. Die Stimmen kommen aus verschiedenen politischen Lagern.
Die UBS hat ihren neuesten «Global Wealth Report» veröffentlicht. Dieser zeigt, dass der Wohlstand weltweit zwar stetig zunimmt, die Unterschiede zwischen Arm und Reich aber noch immer gross sind. Den Spitzenplatz des Reports belegt ein weiteres Mal die Schweiz. Weitere Themen: - Ukraine erhält von der Nato weniger Geld als erhofft. - Wie Joe Biden mithilfe von Fussball Stimmen gewinnen will - Eingliederung ehemaliger Farc-Rebellen in Kolumbien schwierig - Warum manche Frauen bei der Geburt den Alleingang bevorzugen - Basel bekämpft den Japankäfer - Hundert Jahre Weltgeschichte im Radio: Landessprache Rumantsch
Die UBS kann aufatmen: Die Finanzmarktaufsicht Finma verzichtet darauf, der Grossbank im Zusammenhang mit der Übernahme der Credit Suisse wettbewerbsrechtliche Auflagen zu machen. Weitere Themen: Der italienische Senat hat die umstrittene Verfassungsreform von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gebilligt. Die Reform hat damit eine erste Hürde genommen. Die Opposition protestiert. In den USA breitet sich die Vogelgrippe bei Milchkühen weiter aus. Die WHO ist besorgt. In Europa hat es bislang zwar keine Ansteckungen von Kühen mit dem H5N1-Virus gegeben. Trotzdem sind Behörden und die Wissenschaft wachsam - auch in der Schweiz.
Die UBS kann aufatmen: Die Finanzmarktaufsicht Finma verzichtet darauf, der Grossbank im Zusammenhang mit der Übernahme der Credit Suisse wettbewerbsrechtliche Auflagen zu machen. Weitere Themen: - Italien: Melonis Verfassungsreform nimmt erste Hürde - Vogelgrippe bei Milchkühen beunruhigt Fachwelt - Österreich: Wer ist FPÖ-Chef Herbert Kickl? - Das verraten Pfadikochkessel über die Shopping-Stimmung - Tagesgespräch: Casimir Platzer, der Gastro-Kämpfer
In einem neuen Too-Big-To-Fail-Reglement sieht der Bundesrat 22 Massnahmen vor, um den Schweizer Finanzplatz zu stabilisieren. So sind Banken künftig etwa dazu verpflichtet, über mehr Eigenkapital zu verfügen. Gleichzeitig wird klar: Die Finanzmarktaufsicht und die Nationalbank hätten noch viel schärfere Regeln gewollt als der Bundesrat am Schluss beschlossen hat.Was also ist von den neuen Too-Big-To-Fail-Regeln zu halten? Wem nützen sie? Wem schaden sie? Und vor allem: Sind sie ausreichend, um ein zweites Bankendebakel zu verhindern?Im täglichen Podcast «Apropos» ordnet Wirtschaftsredaktor Jorgos Brouzos ein.Host: Philipp LoserProduzentin: Laura BachmannArtikel zum Thema:Es gibt Streit – Keller-Sutter stellt sich gegen Finanzaufsicht und NationalbankSo will der Bundesrat die UBS zähmen Als Podcast-Hörer:in den Tagi 3 Monate zum Preis von einem Monat lesen und hören: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien * Ein Podcast - featured by Handelsblatt Die gesenkten Aussichten von Nike und trüben Kommentaren von Lululemon zeigen, dass sich die Konsumfreude in den USA eintrübt. Beide Aktien stehen nach den Quartalszahlen unter Druck. FedEx betont auch, dass das Umfeld insgesamt schwierig bleibt. Wie dem auch sei, steuert man durch Einsparungen und eine Ausweitung der Margen erfolgreich gegen den Trend. Außerdem wurde ein $5 Mrd. Aktienrückkaufprogramm gemeldet. Die UBS hebt zum Wochenausklang das Kursziel für NVIDIA auf $1100 an. Letztendlich ist das keine Überraschung mehr. Nach der 48% Rallye am Tag des Börsengangs, sehen wir bei Reddit leichte Gewinnmitnahmen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! __________________________________________________ ► Zur Opening Bell+: https://bit.ly/3tUqoRm * ► https://www.instagram.com/kochwallstreet/ ► https://www.facebook.com/markus.koch.newyork ► https://www.youtube.com/user/kochntv ► https://www.markuskoch.de/ *Werbung
Sonntag, 19. März 2023: Die letzten Stunden der Grossbank brechen an. Vor der historischen Medienkonferenz kommen die Verhandlungen zum Höhepunkt. Bundesrätin Karin Keller-Sutter pocht auf eine Lösung, doch dafür müssen die Verwaltungsräte der CS und der UBS einwilligen. Entscheidungsträgerinnen, Beobachter und damalige CS-Angestellte erinnern sich an die letzten 100 Stunden der Schweizer Grossbank zurück. «Das Ende der Credit Suisse» ist eine fünfteilige Serie des SRF-Podcasts «News Plus Hintergründe». Der Kanal ergänzt das tagesaktuelle Angebot und steht für aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. __ (00:00) Intro (02:02) So lief der Sonntagmorgen ab (04:05) Die CS-Spitze überzeugen (06:21) Neunstündige Sitzung der Finanzdelegation (09:06) Die UBS trifft auf Credit Suisse (11:16) Sitzungsmarathon bis zur Unterschrift (13:25) Gabs die Grossbank zum Schnäppchenpreis? (15:57) Die historische Medienkonferenz (20:42) Was wir heute wissen - und was nicht (21:44) Impressum (22:30) Abspann: Nach der Pressekonferenz __ Wenns euch gefällt, empfehlt den Podcast gerne weiter. Über euer Feedback, Fragen oder Wünsche freuen wir uns. Ihr erreicht uns via newsplus@srf.ch __ Gesprächspartner:innen: - Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Finanzministerin - Lukas Gähwiler, UBS-Vizepräsident - Dirk Schütz, Chefredaktor «Bilanz» - Jan Baumann, Wirtschaftsredaktor SRF - Ursula Schneider Schüttel, damals Präsidentin der Finanzdelegation - Basil, Anna, Rico, Sophie (CS-Angestellte, Namen geändert) __ Team: - Recherche: Oliver Kerrison und Nicolas Malzacher - Host: Raphaël Günther - Produktion: Céline Raval - Sounddesign: Thomas Baumgartner - Mitarbeit: SRF Recherche und Archive
Die UBS schreibt schwarze Zahlen - auch dank der Übernahme der Credit Suisse. Die neue Mega-Bank präsentiert am Dienstag ihre Jahreszahlen. Weitere Themen: * König Charles hat Krebs, teilt der Buckingham Palast mit. An welcher Art von Krebs der 75-jährige britische Monarch leidet, ist noch unklar. * Vor drei Jahren putschte sich in Myanmar das Militär an die Macht. Nun hat es den Ausnahmezustand ein weiteres Mal verlängert.
Die UBS hat ihre Geschäftszahlen 2023 bekannt gegeben und aufgezeigt, wo sie mit der Integration der Credit Suisse steht. Ausserdem will sie ihre Dividende um 27 Prozent anheben. Man sei zuversichtlich, dass die Bank fähig ist, genügend Kapital zu generieren, sagt UBS-Chef Sergio Ermotti. SMI: -0.3%
Der Gewinn der UBS ist hoch, die Entlassungen können vom Arbeitsmarkt aufgefangen werden, die Übernahme der CS scheint geglückt. Wirtschaftsprofessor Aymo Brunetti warnt jedoch: Jedes Unternehmen der Schweiz muss Konkurs gehen können. Eine dritte Bankenrettung könne sich die Schweiz nicht leisten. Der Aufschrei war gross: Schon wieder muss eine Bank gerettet werden – mit Garantien des Staates und Geld der Nationalbank. Nun kann gesagt werden: Es ist noch einmal gut gegangen: Die Garantieverträge sind aufgelöst, die Gelder werden zurückbezahlt. Die UBS schreibt im zweiten Quartal zudem einen Gewinn von 29 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig muss die UBS sparen und Stellen streichen: Die 3000 Kündigungen erscheinen auf den ersten Blick jedoch weniger gravierend als befürchtet. Aymo Brunetti, Professor für Wirtschaftspolitik und Finanzstabilität der Universität Bern hatte nach der Finanzkrise mitgeholfen, die Too-Big-to-Fail-Regulierungen auszuarbeiten. Dieses Problem sei mit der Übernahme der CS durch die UBS nicht gelöst, sondern grösser geworden. Nun müssten Regeln her, die im Krisenfall ermöglichen, eine grosse und vernetzte Bank in den Konkurs zu schicken. Oder darüber nachgedacht werden, ob die UBS ihren Hauptsitz tatsächlich in der Schweiz haben soll.
Die UBS wird in der Schweiz verklagt. Heute wollen Kleinaktionärinnen und -Aktionäre die Klage beim Zürcher Handelsgericht einreichen. Sie haben viel Geld verloren, als die Credit Suisse von der UBS übernommen wurde. Ausserdem: * Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer in der Schweiz verlangt ethische Leitlinien im Umgang mit künstlicher Intelligenz. * Nach dem Militärputsch in Niger zeigen sich die Putschisten offenbar bereit zu Verhandlungen.
Die Übernahme der CS durch die UBS ist vollzogen. Unmittelbar betroffen ist das Personal. Viele CS-Mitarbeitende haben bereits gekündigt. Tausende fürchten eine Kündigung. UBS-Mitarbeiter Roger Bartholdi ist Vertreter des Bankenpersonalverbandes. Er kennt die Situation und stellt Forderungen. «Wir haben das Privileg, ein Stück Geschichte schreiben zu dürfen». Das steht in einem offenen Brief der UBS, der am Montag in verschiedenen Medien publiziert wurde. Die UBS zeigt sich überzeugt, die Übernahme der CS erfolgreich über die Bühne zu bringen. Sie will sich auf ihre starke Unternehmenskultur konzentrieren. Betroffen ist insbesondere das Personal: Viele CS-Mitarbeitende haben Angst gekündigt zu werden oder bereits selbst gekündigt. Bis zu 30'000 Stellen könnten weltweit betroffen sein. Vieles ist noch unklar, beispielsweise, ob die CS Schweiz als eigene Einheit weiter bestehen bleiben wird. Roger Bartholdi arbeitet selbst bei der UBS. Seit Jahren ist er Mitglied im Bankenpersonalverband: heute im Vorstand der Zürcher Sektion, lange Jahre auch im Vorstand des Schweizerischen Bankenpersonalverbands. Er kennt die Stimmung in der Belegschaft und die Forderungen des Verbandes.
Seit Rettung der Credit Suisse durch die UBS diskutiert die Schweiz kontrovers über schärfere Regulierungen im Bankenwesen. Aber nach wie vor ist offen, was passieren würde, wenn die neue Grossbank ins Straucheln geriete und vom Staat gerettet werden müsste. Weitere Themen: (05:57) Dunkle Perspektiven: Wenn auch die UBS gerettet werden müsste (14:19) Das Versagen der US-Diplomatie im Sudan (21:27) Bundesrat Guy Parmelin zur Wohnungsnot (25:41) Studie widerlegt Linksdrall an Aargauer Mittelschulen (30:06) Australien: Skandal um Steuerlecks wirft Fragen auf (36:54) Wie die Zukunft der «Art Basel» gesichert werden soll