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Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Als der HSV kurz vor dem Wiederaufstieg in die 1.Bundesliga steht, wird Oma Rosi wehmütig. Dass die das noch erleben darf. Auch ein paar andere Dinge würde sie gerne noch erleben. Unter anderem die Ankunft von Außerirdischen - mit Anfassen.
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Der Tag in NRW: So nehmen russische Spione NRW ins Visier; Wissen zum Anfassen in Münster; Warum macht die Hitze unsere Straßen kaputt?; Bochum-Total-Festival wird 40 Jahre; Was passiert mit Schrottautos am Straßenrand?; Projekt "Treeline": So klingen Bäume; Ist die Landesgartenschau in Neuss ihre 60 Millionen wert?; Moderation: Benjamin Sartory Von WDR 5.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Simi und Joppel sind in Urlaubslaune, schade nur, dass sie keinen haben! Naja. Trotzdem sehr schön geworden wieder. Simi ist frisch umgezogen und meldet sich zum ersten Mal aus Speyer. Joppel himself ist auch unnawechs im deutschsprachigen Raum und meldet sich aus einem AirbnB. Die Frage der Folge: Warum gibt es die Maßeinheit Hektar und hat irgendjemand eine Ahnung davon, wie viel das ist? Viel Spaß, liebste Freaks!
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Geschichten über gutes Benehmen, Körpersprache in aller Welt, Tischmanieren in anderen Ländern, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Gedankenspiele: Bitte sagen (06:29) Frage des Tages: Können Tiere rülpsen? (14:09) Hörspiel: Bettmän - Deniz und die Ärgerkinder (20:30) Mautisch: Tischmanieren (30:09) Sachgeschichte: Körpersprache (38:34) Herzfunk: Meine Oma fasst mich am Po an (46:30) Von André Gatzke.
Die "MS Wissenschaft" tourt wieder durch Deutschland: Ein Frachtschiff mit einer Ausstellung an Bord, mit vielen Dingen zum Anfassen und Ausprobieren. Am Donnerstag legt sie am Yachthafen in Potsdam an. Der Psychologe Johannes Laferton wird auch dort sein.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Viel Natur, entspannte Lebensart, Kulinarik - wo leben die glücklichsten Menschen der Welt? In Skandinavien. Und genau deshalb feiern Tamina Kallert, Jochen und Michi in dieser Miniserie den hohen Norden mit all seiner Weite, Stille, Musik und diesem besonderen Lebensgefühl, für das die Schweden sogar ein eigenes Wort haben: Lagom. Gerade recht. Nicht mehr, nicht weniger.Tamina war im Sommer mit einem kleinen Bulli durch Småland unterwegs und hat ihren Geburtstag mitten im Mittsommerfest gefeiert. Mit Blumenkranz, Erdbeerkuchen und singenden Fremden auf dem Dorfplatz. Michi hat sich in Stockholm verliebt. Nicht in die Sehenswürdigkeiten, sondern in das Lebensgefühl von Södermalm, wo die Menschen im Sommer auf breiten Boulevards sitzen, als hätte die Zeit aufgehört zu zählen. Jochen hat sein rotes Holzhaus am See gefunden und überprüft lieber nochmal auf Google Maps, ob wirklich niemand in der Nähe wohnt.Dazu gibt es eine Überraschung aus dem Untergrund: die längste Kunstgalerie der Welt führt nicht durch ein Museum, sondern durch die Stockholmer U-Bahn. Und ins ABBA-Museum geht man auch dann, wenn man kein Fan ist. Versprochen.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
„KI zum Anfassen.“ Der Slogan der chinesischen KI-Firma Manus gehört für Meta der Vergangenheit an. Dahinter steckt ein Milliardendeal, den Chinas Machthaber verhindert haben. Was dies für das globale KI-Rennen bedeutet.
Am 30. Mai gab es wieder eine „Kultournacht“ in Neumünster. Gemälde, Skulpturen und Geschichte zum Anfassen. Das war diesmal Kunst an 22 Stationen. Einige mit Musik, viele mit Snacks oder Getränken. Es gab also viel zu entdecken. Die Ausstellungen liessen sich zu Fuß, per Fahrrad oder mit einem Shuttleservice erreichen. Dagmar und Thomas waren zu Gesprächen mit den Künstlerinnen und Künstlern in der Stadt unterwegs und berichten von ihren Eindrücken. Die Sendung wurd live aus dem Studio von Peter moderiert.
Wie gelingt naturwissenschaftlicher Unterricht, der wirklich hängen bleibt? In dieser Folge sprechen Anna und Björn mit Martin Fuge und Birgit Pietsch von Cornelsen Experimenta über die Verbindung von analogem Experimentieren und digitaler Begleitung. Im Mittelpunkt steht der ExperiScout, der Schüler:innen Schritt für Schritt durch Experimente führt, Differenzierung ermöglicht und Lehrkräfte im Unterricht entlasten kann.Es geht um rote Experimentierkoffer, haptisches Begreifen, digitale Unterstützung, Storytelling im MINT-Unterricht und die Frage, warum Lernen oft erst dann nachhaltig wird, wenn man Dinge selbst ausprobiert, Fehler macht und daraus Erkenntnisse gewinnt. Martin und Birgit zeigen, wie digitale Medien nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zum praktischen Arbeiten eingesetzt werden können.Eine Folge für alle, die Naturwissenschaften lebendiger, schülernäher und zeitgemäßer gestalten möchten – und für alle, die wissen wollen, warum echtes Verstehen manchmal erst mit den eigenen Händen beginnt. weiterführende Links:https://cornelsen-experimenta.de/Social Media:
Motorradfahrerin (24) in Bottrop schwer verletzt, Sperrung auf der A43 ab heute Abend, Bundestag zum Anfassen auf der Domplatte in Buer
Hygeniemängel in Gelsenkirchener Friseuren und Imbissen, Sofortprogramm für saubere Bahnhöfe bei uns, Bundestag zum Anfassen in Gelsenkirchen-Buer
SCHOCKIEREND! Bei kaktuskuscheln@orf.at kommen nicht nur Mails an, sondern auch echte Pakete zum Anfassen! Die packen wir natürlich am liebsten live mit euch aus. Außerdem heute in unserer Ü-(berraschungs-)Folge:- DAS NEUE BLATT, aber natürlich das Original- Der exklusive Horoskope-Test- Und die ultimative Anleitung für eure nächste Eis-BestellungSendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 03.05.2026.
Backof, Peter www.deutschlandfunk.de, Corso
Staatsbesuche waren früher Politik, heute sind sie Kommentarspalten zum Anfassen. Die große Frage: Wer liefert den nächsten viralen Ausraster? Eine Glosse von Caro Matzko.
In #379 Sendung wurde Ingos USV zur Dramaqueen, während Schüler am Zukunftstag Linux entdeckten und vermutlich nie wieder „nur Windows“ sagen können. Microsoft begräbt die Telefonaktivierung, Meta das Metaverse – und irgendwo bootet trotzdem ein frisches OS auf dem Z80. KI gab's natürlich auch: Tokens statt Gehalt, geleakter Code und Sandboxes für alle, die ihre LLMs lieber im Käfig halten. Dazu Open Source, Deutschland-Stack, Polizeibesuch wegen Zero-Day und jede Menge 3D-Druck-Kram zum Anfassen, Fummeln und Löten.
Open Finance wird viel diskutiert – aber selten konkret umgesetzt. Die Podcastfolge zeigt, was entsteht, wenn aus Austausch echte Zusammenarbeit wird.
Duo Infernale - der King of Queens Podcast von Schales und Pana
Leute, ihr redet jetzt seit einer geschlagenen Stunde und wir haben ganz sicher verstanden, dass Schmalz die Butter des armen Mannes ist. Wir sollen Euch Geld borgen? Leute, wir bekommen von Euch auch noch Geld für die Straußen-Farm. Moment mal, was ist daraus geworden? (Staffel 7, Folge 15)
In unserer neuen Podcast-Folge sprechen darüber, wie vielseitig und anspruchsvoll das Dachdecker-Handwerk wirklich ist, warum Teamgeist und Verantwortung eine große Rolle spielen - und weshalb gerade junge Menschen ab Klasse 8 die Chance nutzen sollten, bei der Düsseldorfer Mitmach-Messe „Lust auf Handwerk" selbst auszuprobieren, was im Handwerk alles möglich ist.Eine Veranstaltung der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf und der Kommunale Koordinierung der Landeshauptstadt Düsseldorf, die zeigt: Handwerk ist modern, zukunftssicher- und macht richtigLust.Freuen Sie sich auf ein inspirierendes Gespräch über Chancern, Mut, Nachwuchsförderung und echte Perspektiven im Handwerk.Der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft" ist eine Produktion der Streamboxstudios und derUnternehmerschaft Düsseldorf.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat ein Gutachten erstellt - und Dauerhakis werden nicht überrascht sein: Ein Social-Media-Verbot für Minderjährige ist in der derzeitigen Rechtslage nicht einwandfrei einführbar. Und dann ist da noch die Sache mit dem Werbeboykott gegen X - erinnert sich noch jemand an diese Geschichte? Nun: Sie endet genau hier. Denn die Klage, die Elon Musk eingereicht hatte, wird es nicht einmal zum Prozess schaffen. Und Meta? Meta versucht, Community Notes in die Welt zu bringen - und das wirft Fragen auf. Zum Glück ist Charlotte heute da! ➡️ Reddit meets OSINT - Meta-Lobbymoneytracking: https://old.reddit.com/r/linux/comments/1rshc1f/i_traced_2_billion_in_nonprofit_grants_and_45/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
In dieser Folge von EduFunk sprechen wir mit Thomas Münch, Lehrer für Physik und Chemie sowie Mitglied der Schulleitung an einem Gymnasium in Schleswig-Holstein. Gemeinsam schauen wir darauf, wie naturwissenschaftlicher Unterricht heute aussehen kann, wenn Experimentieren, digitale Medien und kreative Unterrichtsideen sinnvoll zusammenspielen. Thomas erzählt, warum für ihn das praktische Arbeiten unverzichtbar ist, wie iPads im Chemie- und Physikunterricht echte Lernchancen eröffnen und weshalb gerade ungewöhnliche Ideen oft zu den spannendsten Lernerfahrungen führen. Außerdem geht es um Classroom Management, Motivation, Integration durch digitale Werkzeuge und die Frage, welche Rolle neue Technologien wie VR künftig im Unterricht spielen könnten. Eine Folge für alle, die Schule nicht nur verwalten, sondern weiterdenken wollen. weiterführende Links:https://coppernicus.de/de/startseiteDigitale Bildungswochen:https://www.youtube.com/watch?v=QsGE6R_SKN4&list=PL7IFsbjdJoCrG1o2-S9oXGJ2G9vCpsWRC&index=4https://www.youtube.com/watch?v=5ZcfVAWXyKc&list=PL7IFsbjdJoCrG1o2-S9oXGJ2G9vCpsWRC&index=35Social Media:
Um ehrlich zu sein, schreibe ich diese Beschreibung zwei Wochen nach der Aufnahme, und so genau weiß ich nicht mehr, was passiert ist. Ich bin mir aber sicher, dass es eine unfassbar gute Folge war! Viel Spaß!
Citizen Science hat Expeditionskreuzfahrten in die Arktis und Antarktis grundlegend verändert. Reisende sind heute nicht mehr nur Beobachter spektakulärer Natur, sondern werden selbst Teil wissenschaftlicher Forschung. Ob bei der Identifikation von Walen über Foto-Datenbanken wie Happy Whale, bei Vogelzählungen, Eisbeobachtungen oder Beach Clean-ups an entlegenen Küsten – jede einzelne Beobachtung trägt dazu bei, die Polarregionen besser zu verstehen und langfristig zu schützen.In dieser Episode spreche ich mit Dr. Michael Wenger über die spannendsten Citizen-Science-Projekte an Bord von Expeditionsschiffen. Wir sprechen darüber, wie diese Programme funktionieren, welchen konkreten Nutzen sie für die Wissenschaft haben und warum gerade die Polarregionen auf die Mithilfe engagierter Reisender angewiesen sind. Michael erklärt, wie aus vielen kleinen Beiträgen belastbare Datensätze entstehen und weshalb Citizen Science nicht nur Forschung unterstützt, sondern auch den Blick der Reisenden auf diese sensiblen Regionen nachhaltig verändert.Eine Folge über Wissenschaft zum Anfassen, echte Beteiligung und die Frage, warum Expeditionsreisen weit über das reine Naturerlebnis hinausgehen.
Der Schwerpunkt der art Karlsruhe liegt eindeutig auf der Malerei. Aber auch Skulpturen wird dort schon immer viel Platz eingeräumt. Ein Streifzug durch die Hallen.
Jetzt als Videopodcast – schau dir diese Episode von FlowingOm auch auf YouTube an! Mudras sind kleine Gesten mit großer Wirkung. In dieser Episode lade ich dich ein, Yoga einmal ganz bewusst über die Hände zu erfahren. Wir sprechen darüber, was Mudras sind, woher sie kommen und wie sie wirken können – auf körperlicher, energetischer und mentaler Ebene. Vor allem aber geht es um das Erleben: Yoga zum Anfassen. Eine Einladung, über die Hände in Verbindung zu gehen – mit dem Atem, mit dir selbst und mit dem Moment. Ich freue mich, wenn du dabei bist! Namasté, Christiane Mehr zu Christiane und dem FlowingOm findest du hier.
Wir unterhalten uns mit Roland Langfeld vom Computermuseum Technikum 29 über Speicher, Röhren und die Zeiten, als man Bits noch einzeln zählte.
Heute mit folgenden Themen: Bibelsonntag: Welche Bibelstelle berührt die Menschen heute noch ganz persönlich? Wir haben nachgefragt. Let's sing with the pope: Karaoke mit dem Papst. Neuer Bischof von Poona: Lebendige Partnerschaft mit dem Bistum Eichstätt. 750 Jahre Franziskanerinnen Gnadenthal – mit Kunst, Geschichte und einem Blick hinter Klostermauern. Dry January: Ein Monat ohne Alkohol – was das für Körper, Kopf und Gewohnheiten bedeutet. Autismus und Inklusion: Wie Schule gelingen kann, wenn autistische Kinder wirklich mitgedacht werden. Wie baut man einen Roboter? Technik zum Anfassen statt Science-Fiction. MFM – My Fertility Matters: Ein Projekt aus Eichstätt, das weltweit wirkt und junge Menschen stärkt. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Wir reiten einmal quer durch die Themen und lösen alle Probleme - wenn man uns nur lassen würde.Bemerkung: Diese Folge wurde am 15.01.26 aufgenommen.Unsere nächsten Termine zum Anfassen findet ihr unterwww.gruene-rauenberg.deWir freuen uns auf Eure Themenvorschläge und Fragen auf schwungATgruene-rauenberg.de!Folgt den Grünen, denn sie sind sehr gut!www.facebook.com/Gruene.Rauenberg/www.instagram.com/gruene_rauenberg/
Die DSHP GmbH setzt als LOXONE Platin Partner vor allem auf eines: Gebäudeautomation zum Anfassen. Gepaart mit ihrem Know-How führte dies zu vielen Aufträgen, einem großen Wachstum und nun auch einem zweiten Standort in Erlangen inklusive Showroom. Mit Sebastian Geis von DSHP sprechen wir in diesem Podcast über den Showroom als echten Gamechanger, die Erfolgsformel hinter ihrer Arbeit und warum LOXONE manchmal so innovativ ist, dass man als Partner nicht hinterher kommt ;-) Infos zum Partner:
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Die Dame unserer Felder kehrt zurück. Paläontologie zum Anfassen.
Das Comic-Projekt „Immer alles anders“ erzählt von einer Figur, die sich unter dem Druck des Alltags ständig verändert. Einige Szenen sind jetzt im Stuttgarter Literaturhaus zu sehen und zu erleben. Die inklusive Ausstellung wurde für und mit Personen entwickelt, die blind oder sehbehindert sind.
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Neeeeeew Yoooooork! Diesen Ohrwurm wird vor allem David so schnell nicht mehr los. Denn der war nämlich genau hier: In New York City! Da wo nichts unmöglich scheint. Größer, lauter, wilder und teurer ist es kaum wo auf der Welt! Doch was hat er da eigentlich gemacht? Und was hat er mit über die Grenze gehen lassen? Während David die weite Welt bereist, stellt Niklas sich in der Heimat seinen Ängsten. Bewaffnet mit der Kraft der Vernunft, betritt er zum ersten Mal seit 10 Jahren eine Zahnarzt-Praxis. Jep… Dumme Entscheidung. Ob das medizinisch gesehen gut ausgehen kann und wieso der Schrebergarten vielleicht schon bald auf eurer Bucketlist steht, erfahrt ihr hier und heute in der international gefeierten Folge 220 mit den Dudes. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Lothar erinnert sich an seine Zeit auf dem Polizeimotorrad im Münchner Olympiapark: Warum er damit am liebsten Spielplätze anfuhr, wie daraus echte Gespräche mit Bürgern entstanden – und wie das Motorrad sogar half, dem Papst seine vergessenen Klamotten zu bringen. Eine Folge über Polizeiarbeit zum Anfassen, Pragmatismus und kleine Abenteuer auf zwei Rädern.
In der heutigen Folge setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über ihren Besuch bei der Ark Encounter in den USA. Dort konnten wir nicht nur die Arche bestaunen – ein imposanter 1:1-Nachbau des biblischen Holzschiffs – sondern auch das Creation Museum, in dem die Schöpfung von Erde, Menschheit und Tieren aus biblischer Perspektive dargestellt und wissenschaftlich begründet wird. Beide Museen gehören zu Answers in Genesis, gegründet von Ken Ham. Ihn durften wir ebenfalls persönlich treffen. Besonders beeindruckt hat uns dabei seine Bescheidenheit – trotz seiner Bekanntheit in christlichen Kreisen und seiner umstrittenen Stellung in wissenschaftlichen Debatten. Daran können auch wir uns ein Beispiel nehmen.
Markus Mehrtens, Head of Logistics Sourcing & Partners bei MediaMarktSaturn spricht in dieser Folge des BVL Podcasts mit unserem Host Boris Felgendreher über die Transformation von MediaMarktSaturn hin zu einem echten Omnichannel-Händler. Dabei geht es unter anderem um folgende Themen: - Markus Mehrtens: Verantwortungsbereich Logistik & Partnerschaften bei MediaMarktSaturn, europaweite Tätigkeit in 11 Ländern mit >1000 Stores. - MediaMarktSaturn: Historie, Zugehörigkeit zu Ceconomy, Wandel vom stationären Handel zum Omnichannel (25% Online-Anteil). - Angekündigte Partnerschaft mit JD.com aus China (Technologie- & Supply-Chain-Kompetenzen, mögliche Automatisierung). - Flagship-Store Hamburg: "Technik zum Anfassen". Erlebnischarakter, Gaming-Arena, Podcast- und Event-Bereiche. - Omnichannel-Strategie: Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen, Kunden wählen flexibel Abholung oder Lieferung. - Logistikprozesse im Detail: * Next-Day-Delivery aus Logistikzentren. * Next-Day-Pickup in der Filiale. * Same-Day-Pickup über Bestandstransparenz. * 30-Minuten-Pickup-Prozess via Pick-&-Pack-App. * 90-Minuten-Lieferung nach Hause mit Partnern wie Lieferando, Uber, Wolt. * Ship-from-Store-Ansatz in Stoßzeiten. - Herausforderungen: Kapazitätsmanagement in Peak-Zeiten (Black Friday etc.), Prozesssicherheit, Fachkräftemangel. - Erweiterte Services: Paketshops in Märkten, Pickup-Automaten, erweiterte Abholmöglichkeiten außerhalb Öffnungszeiten. - Automatisierung & Digitalisierung: Potenzial für modulare Lösungen in Lagern, Nutzung von Eigenentwicklungen wie der Pick-&-Pack-App. - Mitarbeiter & Unternehmenskultur: Pragmatismus, „Let's go“-Mentalität, Aufstiegsmöglichkeiten im Handel, starke Teamarbeit in Peak Seasons. - Retouren & Nachhaltigkeit**: Retourenmanagement, Refurbished-Ansätze, Verpackungsoptimierungen, neutrale Verpackung für Sicherheit. - Ausblick: Kooperation mit JD.com könnte Automatisierung, KI und Resilienz in Lieferketten stärken; weitere Projekte zu Geschwindigkeit, Fehlervermeidung, nachhaltigen Verpackungen. Hilfreiche Links: MediaMarktSaturn: https://mediamarktsaturn.com/de Markus Mehrtens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-mehrtens-4b991a20/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL Supply Chain CX: https://cx.bvl.de/en/
Brändle, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Karl Bebendorf ist gerade richtig heiß unterwegs: 8:08 über 3000m Hindernis beim Diamond League Meeting in Monaco – zweitschnellste Zeit eines Deutschen ever! Im Podcast quatschen wir mit ihm - zugeschaltet aus seinem Höhentrainingslager in St. Moritz - über sein Training, warum Schwellenläufe bei ihm fast schon heilig sind – und was es mit seiner geheimen Wunderwaffe Bicarbonat auf sich hat (Spoiler: es knallt!).Dazu gibt's einmalige Einblicke in sein Profi-Leben, ein bisschen Nerd-Talk – und jede Menge gute Laune. Karl ist ein richtig cooler Typ: authentisch, fokussiert, und trotzdem entspannt. Zudem auch durch seine enorme Präsenz in den Medien extrem nahbar. Hindernislaufen zum Anfassen!----Hier findet ihr Karl bei Instagram ---- Hier geht es zu Karls Podcast "Hinter den Kilometern"
Der Platzwart trifft den Tiete, und zunächst ist ausnahmsweise einmal Hannover 96 nicht das Thema, denn Bruno möchte über das Relegationsspiel des TSV Havelse gegen Lok Leipzig reden. Havelse ist unser Elversberg, und Havelse ist noch viel mehr – zum Beispiel sehr sympathisch. Als die das letzte Mal in der 3. Liga spielten, haben sie ihre Heimspiele im Niedersachsenstadion ausgetragen und die Zuschauer auch genauso begrüßt: „Willkommen im Niedersachsenstadion!“ Das hat Gesicht, findet auch Uwe. Aber dieses Mal, das weiß Tiete zu berichten, wird alles anders. So werden die Heimspiele der Garbsener in der Eilenriede angepfiffen – und das ist nur ein kleines Detail. Wo wir die Leipziger verstehen können, ist der Groll als Regionalliga-Meister nicht automatisch aufgestiegen zu sein. Und dann blickt Tiete ganz tief in die Glaskugel. Was er sieht? Podwart hören! Der Platzwart live: Die Saisonbilanz als Special und Platzwart zum Anfassen am 4. Juni im Theater am Küchengarten. Karten: tak-hannover.de
Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
Du willst deinem Pferd zeigen, dass du es magst – aber deine Streicheleinheit kann genau das Gegenteil bewirken. Warum der Kopf keine Kuschelzone ist, was Berührung für dein Pferd wirklich bedeutet und welche Stellen es stattdessen liebt, erfährst du in dieser Folge. Inklusive Mini-Test mit dir selbst! Du erfährst:
Der Platzwart trifft den Tiete, und obwohl die Saison für Hannover 96 bereits beendet ist, gibt es eine Menge zu besprechen. Da ist zum Beispiel das DFB-Pokalfinale, an dem auch ein 96-Spieler beteiligt war – wir sprechen natürlich von Marius Wörl. Wörl hatte im Finale viele gute Szenen und eine schlechte, die dann leider zu einem Gegentor führte. Wir freuen uns trotzdem, ihn als „Wörl of Warcraft“ in der nächsten Saison in unseren Reihen zu haben. Ob er dann schon als Führungsspieler eine größere Rolle in der Mannschaft spielen kann? Podwart hören! Wir vergleichen Wörl mit Damar, und Tiete weiß natürlich, warum Damar in Hannover und Hannover mit Damar nicht glücklich wurde. Mitten in der Diskussion ruft Marcus Mann bei Tiete an, aber der geht nicht ran. Warum nicht? Warum Tietes Frau bei Friedrich Merz in Berlin ist? Podwart hören! Der Platzwart live: Die Saisonbilanz als Special und Platzwart zum Anfassen am 4. Juni im Theater am Küchengarten. Karten: tak-hannover.de
Der Platzwart trifft den Tiete, und gemeinsam schauen wir auf die Eisfach-Papers, unsere Vorhersage für den Saisonverlauf. Wer steigt auf, wer ab? Wer schießt die meisten Eigentore? Und überhaupt Tore? Am Ende sind die selbst ernannten Experten so schlau wie alle anderen. Was ein Wunder. Wir reden aber auch über die Danger Zone, was bei 96 einfach das Spielfeld ist. Die nächste Danger Zone ist Grasdorf. Da, wo Marcel Halstenberg demnächst auf dem Platz stehen wird. Da gibt's ein neues Moontime-Projekt, was dann auch nur ein Biergarten mit Grill ist. Wer geht, wer bleibt? Podwart hören! Der Platzwart live: Die Saisonbilanz als Special und Platzwart zum Anfassen am 4. Juni im Theater am Küchengarten. Karten: tak-hannover.de
In dieser Folge freue ich mich besonders, Euch eine spannende Persönlichkeit vorzustellen: Julia Dutkowski, CEO und Entwicklerin der Primarschulbox. Nach einer erfolgreichen Karriere als Wissenschaftlerin und Unternehmensberaterin hat sie nun eine ganz persönliche Mission: Eltern, Betreuungspersonen, Nannys und Kindern ein durchdachtes, liebevoll gestaltetes Lernkonzept an die Hand zu geben. Die Kinder lernen hier spielerisch und der Spass steht im Vordergrund. Ein Lernen zum Anfassen. Was genau sich hinter der Primarschulbox verbirgt, für welche Altersgruppen sie geeignet ist, und warum auch Nannys und andere Betreuungspersonen von diesem Konzept profitieren können – all das erfährst du in dieser inspirierenden Interviewfolge. Hier findest Du Informationen zu Julia Dutkowski: Neues zu lernen, macht Julia Dutkowski grossen Spass. Diese Leidenschaft führte sie von der Wissenschaft in die Unternehmensberatung, wo sie ein Jahrzehnt lang Finanzinstitutionen beraten hat. Um ihre Liebe am Lernen weitergeben zu können, hat Julia Dutkowski 2024 die Primarschulbox gegründet. Das spielerische Entdecken liegt Julia Dutkowski sehr am Herzen. Nicht nur, weil Kinder so nachhaltig lernen können, sondern weil so auch wichtige Eigenschaften wie Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz trainiert werden. Webseite: www.primarschulbox.ch Promocode: Lampentasche Instagram: @primarschulbox Facebook: https://www.fb.com/profile.php?id=61562153602240 LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/primarschulbox/ Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche“-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Der Platzwart trifft schon wieder nicht den Tiete, und wir müssen mal wieder über Trainer reden, dieses Mal über die Unglücklichen, die es nicht ins Saisonfinale geschafft haben. Neuerdings werden Übungsleiter entlassen, weil sie nicht mehr ganz frisch sind und das dem Rewe-Chef nicht gefällt. Bruno kann das nicht verstehen, dass sie in Köln kurz vor Schluss das Pferd wechseln, um dann mit Friedhelm Funkel ein noch älteres Pferd an den Start zu bringen. Was uns nach Hannover zurückbringt, wo ebenfalls ein Trainerwechsel stattgefunden hat und ein weiterer stattfinden soll. Wir sind gespannt, wie Steve Cherundolo sind entscheiden wird. Back to Burgwedel oder Ready for Radkappen? Zurzeit macht Hannover 96 das nicht schlecht, aber ehrlicherweise auch nicht gut genug. Wie das Spiel gegen Ulm gezeigt hat. Doofe rote Karte, dafür einen Zieler in einer Form, in der Nagelsmann nicht mehr an ihm vorbeikommt. Oder? Gibt‘s da Widerworte? Podwart hören! Der Platzwart live: Die Saisonbilanz als Special und Platzwart zum Anfassen am 4. Juni im Theater am Küchengarten. Karten: tak-hannover.de
In dieser Episode spreche ich mit Matthias Künzi, Softwarearchitekt, Coach und Gründer von visuellklar.ch, über die Parallelen und Unterschiede zwischen Softwarearchitektur und Systems Engineering. Wir diskutieren, warum Software oft das „Sorgenkind“ in Systementwicklungen ist, wie frühe Abstimmung über Schnittstellen Reibungsverluste vermeiden kann, und warum es nicht reicht, sich auf die „Weichheit“ von Software zu verlassen. Matthias gibt spannende Einblicke aus der Praxis – etwa aus der Entwicklung kritischer Medizingeräte – und teilt seine Erfahrungen zu agilen Missverständnissen, greifbarer Softwareplanung und der Bedeutung von Qualitätsanforderungen. Ein Gespräch für alle, die mehr Struktur, Klarheit und Durchblick in komplexen Softwareprojekten wollen. In dieser Episode spreche ich mit Matthias Künzi von visuellklar.ch, der Unternehmen bei der Analyse und Gestaltung moderner Softwarearchitekturen unterstützt. Unser Gespräch dreht sich um die spannende Verbindung von Systems Engineering und Softwarearchitektur – und warum beide Disziplinen sich optimal ergänzen. Matthias beschreibt, wie eine fundierte Architekturanalyse nicht nur technisches Design, sondern auch organisatorische Reibungsverluste sichtbar macht. Sein Ansatz kombiniert technische Tiefe mit einem klaren Fokus auf Wirksamkeit – ganz im Sinne eines „Ingenieursmindsets“. Dabei geht es nicht um methodische Dogmen wie „agile Transformation“, sondern um gezielte Maßnahmen, basierend auf klarer Analyse. Du erfährst außerdem: Warum es so wichtig ist, Architekturentscheidungen frühzeitig zu validieren. Wie man Führungskräfte und Entscheider für Softwarefragen befähigen kann – ohne, dass sie selbst Entwickler sein müssen. Wenn Du also wissen willst, wie Klarheit in komplexe Softwareprojekte kommt – hör rein! Matthias Webseite: https://visuellklar.ch/ Sein Buch zum Thema Software-Komplexität: https://visuellklar.ch/buch/ Hier der Link zum Newsletter von Matthias: https://visuellklar.ch/software-klartext/?lp=true # # # # # # # # # # Meine Mailadresse: feedback@zukunftsarchitekten-podcast.de Brauchst Du Unterstützung bei der Erstellung eines Lastenheftes oder hast eine Frage dazu, dann findest Du meine Email in den Shownotes. Klicke darauf oder kopiere sie in Dein Emailprogramm und schicke mir eine Mail und wir sprechen darüber. Dann kannst Du Dir in meinem Online-Kalender auch gerne direkt einen Termin buchen: https://kalender.bjoernschorre.de P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition --> https://shop.tredition.com/booktitle/Erfolgreich_Lastenhefte_schreiben/W-337-928-077?utm_source=zukunftsarchitekten-podcast.de&utm_medium=podcast&utm_campaign=generic
Was ist ein Meilenstein der Technik? Genau weiß man das immer erst im Rückblick. Im Deutschen Museum jedoch musste man seit jeher einschätzen, was einst ein Meilenstein werden würde. Ob und wie das im Laufe der Museumsgeschichte gelang und welche Hürden dabei zu nehmen waren, erzählt diese Sendung. Autorin: Christiane Neukirch (BR 2023)