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Steigende Preise für Öl und Gas sowie der Klimaschutz stellen viele Hausbesitzer vor die Frage, welche alternativen Energien möglich sind. Der Energieberater Alexander Beer zeigt bei Markus Tremmel auf, wie ein Energieberater helfen kann.
Globale Krisen, steigende Preise, finanzielle Unsicherheit. Und doch: In der Schweiz machen sich so viele Junge selbständig wie nie zuvor. «Existenzangst gehört dazu», sagt Qendrim. Warum geht man dieses Risiko ein? In Kerzers (FR) trifft «Input»-Host Noah Knüsel auf Melanie, die mit 20 eine Bäckerei übernahm. «Man setzt alles auf eine Karte und wenn es nicht klappt, ist es scheisse», sagt die 23-Jährige. Auch sie spürt den Druck, wenn etwa wegen Kriegen die Getreidepreise auf dem Weltmarkt steigen. Für Berater Michele Blasucci ist Gründen in Krisen aber kein Widerspruch: «Viele merken, dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen.» Lohnt sich der Einsatz? ________________________ In dieser Episode zu hören: - Melanie (23), selbständige Bäckerin - Qendrim (32), selbständiger Architekt - Michele Blasucci, Unternehmensberater ________________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ________________________ - Autor: Noah Knüsel - Publizistische Leitung: Anita Richner ________________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Hoi Mitenand!In dieser Episode schauen wir uns an, warum die Stimmung in der Schweiz gegen Ende des Ersten Weltkriegs immer angespannter wurde. Steigende Preise, wirtschaftliche Unsicherheit und soziale Ungleichheit führten schliesslich zum Landesstreik von 1918 – einem der wichtigsten innenpolitischen Ereignisse der modernen Schweizer Geschichte.Diese Folge ist Teil einer Serie über die Schweiz zur Zeit der Weltkriege und eignet sich besonders für Lernende auf etwa B1-Niveau, die ihr Hörverständnis im Schweizerdeutschen verbessern möchten.
Steigende Preise für Technik, Sicherheit, Personal und Energie setzen viele Musikfestivals finanziell erheblich unter Druck. Ex-Rockpalast-Moderator Rembert Stiewe von der LiveInitiative NRW schildert die schwierige Lage der Branche. Von WDR 5.
Amler, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Steigende Preise, wachsender Druck: wer trägt die Last der Energie- und Spritkrise? Für wen braucht es Entlastung, wem muss mehr zugemutet werden? Eine Diskussion übers Sparen, staatliche Eingriffe und den Weg raus aus fossilen Abhängigkeiten. Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Steigende Preise für Energie, gestiegener Mindestlohn und immer mehr Haushalte, die weniger Geld haben. Dominik Bartoschek hat nachgefragt, wie die Stimmung in den Betrieben zum Beginn der Spargelsaison ist
Steigende Preise, stagnierende Reallöhne und wachsende Unsicherheit prägen den Alltag vieler Haushalte in Deutschland. Für rund jeden vierten Haushalt bleibt am Ende des Monats kaum noch Spielraum für Konsum über das Notwendige hinaus. Im Podcast spricht unser Senior Partner Marcus Jacob darüber, warum sich der private Konsum trotz verbesserter makroökonomischer Indikatoren nur langsam erholt. Besonders die stark gestiegenen Kosten für Wohnen, Lebensmittel und Mobilität haben den frei verfügbaren Konsum deutlich reduziert. Das Gespräch zeigt, welche strukturellen Entwicklungen hinter dieser Zurückhaltung stehen und warum Konsum längst auch zu einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schlüsselgröße geworden ist. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Steigende Preise für Sprit, Gas und Strom: Der Iran-Krieg hat schon im ersten Monat die Verbraucherpreise angeheizt. Bald könnten auch andere Produkte betroffen sein, meint Ökonom Reint Gropp.
Machst du dir Sorgen um dein Geld? Steigende Preise, Kriege, Krisen und weltpolitische Unsicherheiten lassen die Märkte Achterbahn fahren – Was bedeutet das für dein Geld und Erspartes? Im BRIGITTE Academy-Live‑Webinar zeigt dir Finanzexpertin Lisa Hassenzahl, wie du dein Konto & Depot stabil aufstellst, deine Risikotoleranz kennst und in Krisenzeiten handeln kannst für mehr Sicherheit statt Sorge. Kostenlos, ohne Vorwissen, mit deiner persönlichen 10‑Punkte‑Checkliste, die du direkt nach dem Webinar in dein Postfach bekommst. Am 30.03.2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr. Jetzt anmelden: brigitte.de/wtf-webinar-kriseDu willst noch mehr Tipps von unseren Finanzexpertinnen, um deine Finanzziele umzusetzen?Da es nie zu spät ist für mehr Finanzwissen, kannst du dich unter diesem Link kostenlos zu unserem neuen Finanz-Newsletter WHAT THE FINANCE anmelden.Willst du endlich finanziell fit werden? Mit dem Code WTFFINANZEN15 erhältst du 15 % auf unseren achtwöchigen Finanzkurs: die Masterclass Finanzen. Und wenn du verstehen willst, wie du dir mit ETFs eine Anlagestrategie mit Freude fürs Alter aufbaust, dann komm in unseren ETF-Kurs. Mit dem Code WTFETF20 sicherst du dir als Podcast-Hörerin 20 % Rabatt auf den aktuellen Preis.Mit diesem Link kommst du zu unserer Kurswelt und mehr Alltagswissen für deine Finanzen findest du auch auf unseren Social-Kanälen.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Steigende Preise verschärfen die soziale Spaltung. Was ist mit Schloss Bellevue? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Speicher gilt im Tech-Sektor oft als austauschbare Komponente. In Wahrheit ist er der Engpass, an dem sich ganze Investitionszyklen entscheiden. Gerade jetzt, im Zuge des KI-Ausbaus. Micron steht damit an einer Schnittstelle, die Anleger elektrisiert: Steigende Preise für DRAM, HBM und Speicherlösungen wirken unmittelbar auf Umsatz und Marge. Gleichzeitig ist der Speichermarkt berüchtigt für seine abrupten Wendungen. Was heute nach Rückenwind aussieht, kann im nächsten Zyklus zur Belastung werden.Diese Micron Aktienanalyse 2026 setzt genau dort an: Sind die Speicherpreise bereits am Hochpunkt, oder erleben wir erst die mittlere Phase eines Knappheitsregimes? Im Fokus stehen die Mechanismen, die diese Branche seit Jahrzehnten prägen: Über- und Unterkapazitäten, Preissprünge, Margen, die innerhalb weniger Quartale zwischen Boom und Ernüchterung pendeln. Dazu kommt die Einordnung von Microns Position im Wettbewerb, der DRAM-Marktanteile sowie der strategischen Verschiebung hin zu Bereichen, in denen Rechenzentren und KI-Infrastruktur die Nachfrage treiben.
Mit dem Winter rückt der Gasmarkt wieder stärker in den Fokus. Steigende Preise, sinkende Speicherstände und die Debatte über neue Abhängigkeiten zeigen, wie sehr sich die Rahmenbedingungen der europäischen Gasversorgung verändert haben. Erdgas wird heute in hohem Maße über den globalen LNG-Markt beschafft – mit den USA als zentralem Lieferanten. Erhöht das die Risiken, zumal wenn die Speicher so leer sind wie lange nicht mehr? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, was diese Entwicklung für Versorgungssicherheit, Preise und politische Handlungsfähigkeit bedeutet. Dazu gehört auch, ob wir zu abhängig von US-LNG werden. Erdgas bleibt in der Übergangsphase ein zentraler Energieträger, auch wenn er durch Erneuerbare Energien nach und nach ersetzt wird. Wo ist die Gasversorgungsstrategie, die die deutschen Verbraucher sicher und bezahlbar mit Erdgas versorgt, solange wir es noch benötigen? Obwohl Resilienz so ein großes Thema ist, wird es bei der Gasversorgung politisch nur ungern angefasst, ist ja auch kein „Gewinnerthema“. Die Diskussion ist nicht auf Basis von „Haltung“ zu führen, sondern unter Berücksichtigung von harten Fakten, denen die deutsche Volkswirtschaft ausgesetzt ist – so unbequem das für viele sein mag.
Steigende Preise, teure Flüge, unsichere Wirtschaft? Wer 2026 smart reist, kann trotzdem viel Geld sparen. Mit den richtigen Buchungszeiten, mehr Flexibilität und ein paar überraschenden Strategien wird Reisen wieder bezahlbar.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Letizia fragt nach! Diesmal werfen wir einen Blick auf die Gastronomie und Hotellerie – eine Branche, die in den letzten Jahren besonders gefordert war. Steigende Preise, Fachkräftemangel und die Folgen der Corona-Pandemie haben vielen Unternehmen herausgefordert. Gleichzeitig gibt es aber auch spannende Entwicklungen, die optimistisch machen. KOFA-Expertin Franziska Arndt gibt Einblicke in die aktuelle Lage, zeigt Chancen für die Nachwuchssicherung und gibt Tipps, wie Betriebe auch in schwierigen Zeiten neue Mitarbeitende gewinnen, binden und motivieren können.
Steigende Preise machen auch vor dem Supermarktregal nicht halt – doch was bedeutet das für dein Depot? In dieser Ausgabe analysieren Richard “Richy” Dittrich (Börse Stuttgart Group) und Alex Fischer (Reich mit Plan) die Auswirkungen steigender Preise auf Nahrungsmittel, Rohstoffe und Märkte. Warum steigen die Lebensmittelpreise weiter, obwohl die Energiepreise fallen? Welche Unternehmen können Preissteigerungen durchsetzen? Und welche Rolle spielen Edelmetalle wie Gold und Silber als Inflationsschutz?
Jeden Dienstag berichten wir über die wichtigsten Neuigkeiten rund ums Pendeln ins und Arbeiten im Großherzogtum. Das Update für diese Woche (KW28): Nach Verzögerung beginnt in Mertert der Bau des neuen Gewerbegebiets Inflation in Luxemburg steigt – Energie und Lebensmittel treiben Preise Trier: Handy-Blitzer erfasst mehr als 300 Verstöße Dreitägiges Programm für den Thronwechsel steht Lebendiges Luxemburgisch: Doktorand entschlüsselt unser Sprachverhalten _____________________________ Der Pendler Club ist ein Podcast des Luxemburger Wort. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger Wort Grafik: Mara MohnenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge nehmen wir Dich mit auf eine aufregende Reise durch die wichtigsten Wirtschafts- und Finanznachrichten des Aprils - kein Scherz!!
Butter gehört zu unserem Alltag – und sie wird immer teurer. Warum Osteuropa sogar Notfallmassnahmen ergreift, erzählt der Korrespondent Ivo Mijnssen im Podcast. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen, Osteuropa-Korrespondent Host: Alice Grosjean Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/in-europa-wird-butter-immer-teurer-krise-in-polen-und-russland-ld.1865223 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
In der Talkshow Hart aber Fair traf Grünen-Chefin Franziska Brantner auf CDU-Politikerin Gitta Connemann. Beide wurden konfrontiert mit der Lebensrealität einer normalen Familie. Steigende Preise, steigende Abgaben, die Löhne hinken hinterher. Gleichzeitig versprechen die Parteien wieder große Entlastungen, von denen in der Vergangenheit kaum etwas umgesetzt wurde. Artikel | Analyse des CDU-Programms Artikel | “Habeck-Steuer” Video | Grünen-Chefin bei Lanz Schnitt & Postproduktion: Florian Dick Soundstripe: 0GUYWYGF4EHNSULV Bild: Hart Aber Fair / ARD Originalvideo: https://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/videos/hart-aber-fair-abstiegsangst-wie-kommt-die-deutsche-wirtschaft-voran-100.html Inhalt: (00:00:00) Intro (00:00:44) Brantner reagiert auf Vorwürfe (00:04:57) Grüne zu Lebensmittelpreisen (00:06:25) Entlastungen der Ampel (00:07:41) Grüne und Mietpreisbremse (00:08:23) Reallohnentwicklung (00:12:50) Mietpreisentwicklung (00:13:56) Fratzscher zu Kaufkraftverlust (00:15:30) Belastung & Entlastung der "Mitte" (00:19:44) Steuerpläne der CDU entlasten Reiche (00:24:17) CDU & FDP argumentieren mit manipulierender Berechnung (00:27:33) CDU vs Grüne Steuerpläne (00:32:53) Outro NEWSLETTER ✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform: https://www.geldfuerdiewelt.de/ MEIN ONLINE KURS
Steigende Preise sorgten bei den US-Wahlen für Rückenwind für Trump. Lassen Handelskriege und Zölle die Inflation nun wieder steigen?
Zwei Drittel der Deutschen blicken laut einer Umfrage vom März ängstlich in die Zukunft, jeder Zehnte hat sogar große Angst. Steigende Preise, Klimawandel, Kriege und ein schwindendes Vertrauen in die Politik tragen maßgeblich dazu bei. „Die German Angst wird uns ja grundsätzlich und weltweit als Wesenseigenschaft zugeschrieben“, sagt Prof. Elke Seefried vom Historischen Kolleg München und fragt: „Ist die Angst vor der Zukunft wirklich typisch deutsch?“
Wie haben sich die Preise auf dem Immomarkt entwickelt? Das weiß Stefan Sieger, immocation Coach & Makler. Auch wenn sich immer mehr Verkäufer nach dem Zinsanstieg an die neuen Preise gewöhnt haben, sind es dennoch nicht alle. Wie wirkt sich der Kaufpreis nun mit den Zinsen auf Kapitalanleger und wie auf Eigennutzer aus? Wo es die besten Möglichkeiten gibt, Preise zu verhandeln, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Der teure Traum vom eigenen Heim – Steigende Preise machen es für junge Menschen immer schwieriger, sich in Städten eine Wohnung zu kaufen. Aber auch die Mieten steigen in vielen Ländern der Welt. Eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist nicht in Sicht.
Energiekosten, Personalkosten und jetzt noch mehr Steuern: Seit dem 1. Januar 2024 gilt für die Gastronomie in Deutschland wieder der erhöhte Steuersatz von 19 Prozent. Die Gastwirte reichen die Erhöhung fast gänzlich an die Gäste weiter und sehen sich trotzdem am Rande der Existenz. Wie geht die Gastronomie mit den Preissteigerungen um? Und was bedeutet es für die Gesellschaft, wenn sich ein immer größerer Teil keinen regelmäßigen Restaurantbesuch mehr leisten kann?
Immer mehr Streaming-Dienste erhöhen ihre Abo-Preise und erschweren das Teilen von Accounts. Wir machen deshalb den Vergleich: Was bieten uns die 5 größten Streaming-Dienste in Deutschland? Und zu welchem Preis? In dieser Folge vergleichen wir Netflix, Amazon und die Konkurrenz, dabei klopfen wir jeden Streaming-Dienst auf folgende Kriterien ab: Preise, Kataloge, Oberfläche und "Infrastruktur", das heißt, wie sieht es mit unterschiedlichen Profilen und Account-Sharing aus. Timecodes: 00:08:13 - Prime Video 00:19:34 - WOW 00:30:53 - Disney+ 00:41:02 - RTL+ 00:52:43 - Netflix *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Steigende Preise und Löhne, die nicht mehr hinterherkommen, sind ein wichtiges Thema im Wahlkampf. Gewerkschaften und linke Parteien haben heute zur «Kaufkraft-Demo» in Bern aufgerufen. Welche sind ihre Rezepte, um den Verlust der Kaufkraft auszugleichen – und welche Vorschläge kommen von den bürgerlichen Parteien? Weitere Themen: (05:25) Schwindende Kaufkraft: die Rezepte von links und rechts (10:15) Erdbeben in Marokko: der zögerliche Monarch (18:03) Lega-Grossveranstaltung: Wieso Salvini Marine Le Pen einlädt (21:42) Phuket: Russlands Ferieninsel in Südostasien
Der Chef des FBI behauptet, das Coronavirus stamme aus einem chinesischen Labor. Die Inflation in Deutschland bleibt unerwartet hoch. Und in Israel protestieren viele Menschen gegen die umstrittene Justizreform. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Debatte über Corona-Ursprung Steigende Preise in Deutschland und in den USA Israels Regierung will die umstrittene Justizreform trotz der Proteste durchsetzen – doch es gibt wohl einen ersten Kompromissvorschlag Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren.Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Zum Jahresstart ging es an den Börsen kräftig nach oben. Doch nun stagniert der deutsche Leitindex seit Wochen – trotz weiterhin guter wirtschaftlicher Indikatoren. Der für Deutschland wichtige Konjunkturindex des Ifo-Instituts etwa ist in der vergangenen Woche das vierte Mal in Folge gestiegen. Aktienkurse aber profitieren derzeit kaum noch. „Die Nebenwirkungen der besseren Konjunktur sind für die Börse bedenklich“, warnt Aktienanalyst Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. „Steigende Preise führen zu steigenden Zinsen, um die Inflation einzudämmen. Und aus steigenden Zinsen wiederum resultieren höhere Kredit- und Finanzierungskosten“, erklärt Sommer. Zunächst wirke es sich gar nicht auf die Kurse aus, wenn die Zinsen steigen. Angesichts des zu erwartenden Konjunkturaufschwungs aber dürften die Notenbanken keinen Grund haben ihre Zinserhöhungsrunden rasch zu beenden. Außerdem: In Barcelona beginnt mit dem Mobile World Congress die wichtigste Messe der Mobilfunkbranche. Technologie-Reporter Christof Kerkmann spricht im Podcast über die größten Trends in der Mobilfunkindustrie. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Unser Wohlstand wird geringer, sagen Ökonomen. Unser Wohlstand muss geringer werden, sagen Gesellschaftsforscher. Was aber heißt eigentlich Wohlstand? Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Schaefer, Ankewww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Olaf Scholz hat eine erhebliche Aufgabenliste. Chinas Führung hat ein Ziel, aber keinen Plan. Und das 49-Euro-Ticket hat einen Preis, aber keinen Starttermin. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Steigende Preise und Wirtschaftssorgen: Die Generation Mitte geht verunsichert in den Krisenwinter – und ruft nach dem Staat Coronaproteste in China: »Das ist eine Abstimmung mit den Füßen« Zu viele offene Fragen: Bahngewerkschaft stellt raschen Start des 49-Euro-Tickets infrage Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Teure Holzpellets- und -briketts: Was sind die Gründe? / Klimaschützer contra Waldbesitzer: Wie umweltfreundlich ist Heizen mit Holz? / Experten-Kommission: Weidetiere lassen sich nicht überall vor Wölfen schützen / Microgreens aus Oberbayern: Frisches Grün in Schalen / Neue Anlage eröffnet: Hopfenextraktion im Landkreis Kelheim / Vor Weltklimakonferenz in Ägypten: Jugendliche diskutieren über Klimaschutz
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Internationale Währungsfonds rechnet nicht mit einer schnellen Erholung von der Energiekrise. Die Preise bleiben vermutlich noch länger hoch. “Ein Problem würde entstehen, wenn wir einen sehr kalten Winter bekämen. Dann würden wir unsere Speicher leeren müssen. Das könnte dann nächstes Jahr richtig teuer werden”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold hat weiterhin mit dem starken US-Dollar und steigenden Zinsen zu kämpfen. “Es könnte noch einmal leicht runtergehen. Steigende Preise sind eher mittelfristig in Sicht. Ich würde zu ETFs/ETCs greifen”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Alle Details - auch über mögliche Steueränderungen bei Silber - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com
Seit acht Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Er verändert auch in Deutschland das Leben fundamental. Steigende Preise, die Energiekrise und die Angst vor einer Ausweitung des Krieges beherrschen die Tagespolitik und stellen unsere Demokratie auf die Probe. Die Regierung braucht eine starke Kommunikationsstrategie, um nicht weite Teile der Bevölkerung zu verlieren. Populisten und Radikale versuchen die Ängste der Bevölkerung für ihre Zwecke zu nutzen. Die Energiekrise sorgt nicht nur wirtschaftlich für Instabilität. Wie verändert der Krieg Deutschland?
Steigende Preise sind im Moment das Thema in den Medien. Diejenigen, bei denen das Geld kaum mehr zum Leben reicht, sehen sich dabei oft klischeehaft dargestellt. Isabel Schneider berichtet von Betroffenen, die daran etwas ändern möchten. Von Isabel Schneider.
Schaefer, Ankewww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Bundeskanzler Scholz spricht mit Unternehmen und Gewerkschaften über die Folgen steigender Preise. Ziel ist eine "Konzertierte Aktion".
Die steigenden Preise für Energie und Lebensmittel machen immer mehr Menschen das Leben schwer. Nicht nur Armutsgefährdete kommen kaum über die Runden. Wo machen Sie Abstriche bei den Ausgaben? Beim Essen, der Freizeit, beim Urlaub?Moderation: Gisela Steinhauer www.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Die Preise für Lebensmittel wie Butter, Milch, Gemüse oder Obst sind zuletzt stark angestiegen. Die deutschen Landwirtinnen und Landwirte verzeichnen immens hohe Herstellungskosten. Wir sprechen mit Christiane Grefe, Expertin für Landwirtschaft bei ZEIT ONLINE und Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, über die Gründe für den Preisanstieg und mögliche Lösungsansätze. Auch die Spritpreise haben deutlich angezogen. Die Bundesregierung hatte deshalb einen Tankrabatt beschlossen, um die Verbraucher zu entlasten. Das Geld bleibt Robert Habeck zufolge aber bei den Mineralölkonzernen. Im Podcast zu Gast ist Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie erzählt, wie Habeck das Kartellrecht verschärfen will und was die Konzerne darüber denken. Und sonst so? Großbritannien testet die Vier-Tage-Woche. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Max Skowronek, Susan Djahangard Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Inflation: Dürfen wir mal Ihren Einkaufsbon sehen? (https://www.zeit.de/2022/24/inflation-lebensmittel-preis-einkauf) Preisanstieg: Verbraucherschützer fordern Transparenzstelle für Lebensmittelpreise (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-05/verbraucherzentrale-nrw-lebensmittelpreise-transparenzstelle) Lebensmittelpreise: Preise für Lebensmittel werden laut Studie weiter steigen (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-05/lebensmittel-preise-anstieg-einkommen) Tankrabatt: Robert Habeck will Gewinne von Mineralölkonzernen abschöpfen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-06/tankrabatt-robert-habeck-gewinn-mineraloelkonzerne) Tankrabatt: Bundesregierung kündigt baldige Verschärfung des Kartellrechts an (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-06/tankrabatt-christian-lindner-robert-habeck-kartellrecht-oelkonzerne) Tankrabatt: "Dann stehen wir bei Preisen zwischen 2,30 und 2,60 Euro" (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-06/tankstellen-mineraloelkonzerne-energiekrise-benzin-preise) Und sonst so: Großbritannien testet die Vier-Tage-Woche (https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/dutzende-firmen-im-uk-erproben-vier-tage-woche-131446/)
EU beugt sich bei Russland-Sanktionen dem Druck Ungarns. Steigende Preise führen zu Ansturm bei den Tafeln. Großbritannien feiert die Queen zum 70. Thronjubiläum. Moderation: Ulrike Römer. Von WDR 5.
Die Lebenskosten in Österreich steigen immer weiter. Acht Prozent Teuerung schlugen hierzulande im vergangenen Mai zu Buche – so hoch war die Inflation seit Jahrzehnten nicht. Und auch für das restliche Jahr schrauben Wirtschaftsforscherinnen und Wirtschaftsforscher ihre Inflationsprognosen aktuell nach oben. Joseph Gepp aus dem STANDARD-Wirtschaftsressort spricht darüber, ob bessere Löhne und Gehälter Abhilfe schaffen können, ob es Zuschläge bei Sozialleistungen braucht oder gar neue Steuern für Reiche.
Weltweite Corona-Lockdowns und der Ukraine-Krieg hinterlassen im Baugewerbe ihre Spuren. Auch wegen immer teurer werdenden Baustoffen erwartet die Branche eine Verschlechterung der Geschäfte. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Der Krieg in der Ukraine treibt die Preise in die Höhe. Auch in der Schweiz. Mit 2.5 Prozent ist die Inflation so hoch wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Momentan überwiegen allerdings noch die positiven Effekte der Pandemie-Erholung. Weitere Themen: Die US-Notenbank FED hat ihren Leitzins am Mittwoch erneut um 0.5 Prozent angehoben. Damit sollen die rasant steigenden Inflationsraten ausgebremst werden. Ob auch die Europäische Zentralbank dem Beispiel folgen wird ist fraglich. Denn in Europa ist die Gratwanderung heikler als in den USA. Die 26-jährige Ukrainerin Olga Miroshnik ist nach Ausbruch des Krieges in die polnische Hauptstadt Warschau geflüchtet. Seit kurzem ist sie wieder vereint mit ihrem Freund und ihrer Mutter. Ein Besuch bei den drei Geflüchteten zeigt, wie unterschiedlich sie die Vertreibung aus der Heimat erleben.
Die Preissprünge der letzten Wochen bringen nicht nur die Ärmsten in diesem Land in eine schwierige Lage, sondern selbst Menschen mit einem auskömmlichen Einkommen, kommentiert Mischa Ehrhardt im Dlf die steigenden Inflationsraten. Weil das so bleiben werde, müsse die Bundesregierung vor allem einkommensschwachen Haushalten helfen – aber gezielt, so Ehrhardt.Ehrhardt, Mischawww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Steigende Preise, Abhängigkeit von Russland und die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas. Viele wollen weg von fossiler Energie. Mit der Solarzelle auf Balkon oder Dach, mit der Wärmepumpe oder durch Energiesparen. Wie klappt die Umsetzung? Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Die Migros-Gruppe hat im vergangenen Jahr 62 Prozent weniger Gewinn verzeichnet. Der starke Rückgang lässt sich zwar erklären, doch nun machen dem Detailhandel-Riesen auch steigende Lebensmittel- und Energiepreise zu schaffen. Und das dürften wir bald beim Einkaufen im Laden merken. Weitere Themen: Die Ukraine meldet die Rückeroberung von Territorium nahe Kiew, gleichzeitig gibt es Berichte über russische Deserteure. Sind diese Berichte glaubhaft? Und droht der Krieg in der Ukraine nun ein Stellungskrieg zu werden? Fragen an den Sicherheits- und Militärstrategie-Experten Niklas Masuhr. In 147 von insgesamt 162 Zürcher Gemeinden fanden am Sonntag Gemeindewahlen statt. Die Frauenzentrale Zürich verfolgte bei den Wahlen ein klares Ziel: Der Frauenanteil in den Gemeinderegierungen soll steigen. Dieses Ziel konnte zwar erreicht werden, aber bei weitem nicht im gewünschten Ausmass.
Steigende Preise, mehr Mikrotransaktionen und NFT-Seifenblasen: Ist es so schwer geworden, mit Spielen Geld zu verdienen? Ein Indie-Publisher klärt auf.