POPULARITY
www.iotusecase.com#Wassermanagement #PredictiveMaintenance #ConditionMonitoringIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Peter Dercks, Geschäftsführer bei Dercks Gartenbau, sowie Richard Habering, Head of Business Unit, und Manuel Moussa, technischer Vertrieb smart plastics, beide bei der igus GmbH. Im Fokus: Exakt-Bewässerung im Freiland-Topfpflanzenanbau mit Energieführungskette und Condition Monitoring zur Ressourcenreduktion und 24/7-Betriebssicherheit.Folge 204 auf einen Blick (und Klick):(05:13) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:13) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienPodcast ZusammenfassungDercks Gartenbau bewässert Topfpflanzen im Freiland industriell über einen Exaktgießwagen, der Wasser und Dünger gezielt in die Topfmitte ausbringt. Ausgangspunkt waren Vernässung, steigender Wasser- und Düngemitteleinsatz sowie der Bedarf, Flächen effizienter zu nutzen. Herausforderungen: 200+ Meter Verfahrweg, robuste Versorgung mit Medien und Daten im Außenbetrieb, Hindernisse auf der Fahrbahn, hohe Kosten und die Notwendigkeit, Stillstände zu vermeiden. Technisch wird der Gießwagen über eine igus‑Energieführungskette geführt, statt Schläuche hinterherzuziehen; Sensorik (smart plastics) überwacht Zug-/Schubkräfte zur Zustandsüberwachung und als Basis für vorausschauende Wartung. Eingesetzt werden Energieketten, Medienleitungen und Condition‑Monitoring‑Sensoren mit Anbindung an Auswertung/Benachrichtigung. Ergebnis: 60–70 % weniger Wasser (bis auf ein Drittel), weniger Düngeraustrag ins Grundwasser, etwa halbierte Stromkosten und 9–10 % bessere Flächenausnutzung. Für IT/OT‑Entscheider zeigt der Use Case, wie IoT‑Monitoring mechanische Systeme absichert, Wartung planbar macht und Betriebskosten sowie Umweltwirkungen messbar reduziert.-----Relevante Folgenlinks:Peter S. (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Richard (https://www.linkedin.com/in/richard-habering-653904189/)Manuel (https://www.linkedin.com/in/manuel-moussa-2390b21b3/)Peter D. (https://www.linkedin.com/in/peter-dercks-699ab644/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Gebrauchte Elektroautos bleiben bei der neuen Bundesförderung außen vor. Überhaupt kommt der Markt langsamer in Schwung als vielfach erwartet. Doch woran liegt das wirklich? In dieser Ausgabe von eMobility Insights spricht Chefredakteur Peter Schwierz mit Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer von UScale, über die Ergebnisse der großen EV-Gebrauchtwagenstudie. Es ist die vielleicht detaillierteste Untersuchung zum Kaufverhalten von gebrauchten E-Autos überhaupt. Ein zentrales Ergebnis: Gebrauchtwagenkäufer ticken deutlich anders als Neuwagenkäufer! Der wichtigste Unterschied: Während sich Neuwagenkunden häufig für Mittel- und Oberklassemodelle interessieren, suchen Gebrauchtkäufer vor allem Klein- und Kompaktwagen. Genau diese Segmente sind jedoch bislang kaum in relevanten Stückzahlen als gebrauchte E-Autos verfügbar. „Wenn die Fahrzeuge, die gesucht werden, schlicht noch nicht da sind, hilft auch keine Förderung“, bringt Sprenger das Kernproblem auf den Punkt. Hinzu kommt eine neue Käufergruppe mit deutlich geringerem Vorwissen zur Elektromobilität. Viele Gebrauchtwagenkäufer entscheiden sich spontan – und treffen dabei oft auf Verkäufer, die selbst noch nicht ausreichend geschult sind. „Da haben wir eine ungünstige Melange aus wenig informierten Kunden und nicht ausreichend vorbereiteten Verkäufern“, so Sprenger. Bei den Kaufmotiven ähneln sich Neu- und Gebrauchtkäufer zunächst: Technologieinteresse, geringere Betriebskosten und Fahrkomfort spielen eine Rolle. Bei Gebrauchten rückt jedoch der Preis klar in den Vordergrund. Variable Kosten wie für Ladestrom oder Wartung werden in der konkreten Kaufentscheidung deutlich weniger berücksichtigt. Gleichzeitig sehen viele Käufer eine Besonderheit von Elektroautos als Vorteil: „Der große Wertverlust ist beim Gebrauchten schon weg.“ Zu den größten Hemmnissen zählen weniger die Reichweite als vielmehr die Ladeleistung älterer Modelle. Den Kunden sei bewusst, dass die Reichweiten gebrauchter Elektroautos nicht so groß sind wie bei Neuwagen mit der aktuellsten Batterietechnik. Daraus folgt eine Ableitung: „Wenn ich häufiger laden muss, wird entscheidend, wie lange das dauert.“ Weitere Unsicherheiten betreffen Batteriealterung, Reparaturfähigkeit, Garantien und die langfristige Ersatzteilversorgung – insbesondere bei Elektroautos, die nur kurz auf dem Markt waren. Ein weiterer entscheidender Unterschied zeigt sich auch beim Laden: Gebrauchtwagenkäufer wohnen häufiger in Städten und können deutlich seltener zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. Sie sind stärker auf öffentliche Infrastruktur angewiesen – und genau dort sieht Axel Sprenger den größten Handlungsbedarf. „Das Sorgenkind sind die Städte. Besser als Autos zu fördern, sollte die Politik die Rahmenbedingungen für Ladeinfrastruktur verbessern.“ Förderprogramme für gebrauchte E-Autos bewertet Sprenger daher skeptisch: Sie könnten zwar helfen, seien aber nicht der entscheidende Hebel. Wichtiger seien passende Fahrzeuge, mehr Transparenz zu Batteriezustand und -haltbarkeit, gezielte Schulungen im Handel und Vertrauen durch belastbare Daten. Dass die Bundesregierung also beim neuen Förderprogramm die Gebrauchten ignoriert, ist verkraftbar. Axel Sprenger findet: Der Hochlauf des Elektro-Gebrauchtwagenmarkts braucht Geduld – aber auch konkretes Handeln. „Es gibt viel mehr zu tun, als einfach nur zu warten.“ Schulungen für Händler sowie Aufklärung und Transparenz für die Kunden zum Beispiel.
Mietverträge, Reports, Betriebskosten – das tägliche Kleingedruckte der Immobilienwelt. All das, was sonst Zeit frisst, läuft plötzlich ohne menschliche Zwischenstopps. KI erkennt Fehler, bevor jemand sie sucht. Sie demontiert Prozesse auf, die jahrelang als unveränderbar galten. Und während die Systeme im Hintergrund arbeiten, verschieben sich die Gewichte: weg von Kontrolle und Nacharbeit, hin zu echter Analyse. Der Podcast macht deutlich, wohin diese Entwicklung führt: Wenn Prozesse nicht mehr von ihren Schwachstellen bestimmt werden, entsteht ein Spielraum, der die Branche zwingt, ihr eigenes Selbstverständnis zu überdenken. Nicht aus technischer Euphorie heraus, sondern aus der schlichten Erkenntnis, dass Verlässlichkeit neue Möglichkeiten freilegt, die lange verborgen waren.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die alpine Ferienhotellerie steht unter enormem Druck – steigende Betriebskosten, sinkende Margen und wachsender Investitionsbedarf prägen die Gegenwart vieler Betriebe. Und dennoch: Die Werte der Hotelimmobilien bleiben erstaunlich stabil. Der Marktwertreport der Prodinger Tourismusberatung wirft ein helles Licht auf einen scheinbar widersprüchlichen Markt und zeigt, warum alpine Hotels für Investoren wieder attraktiv werden – trotz wirtschaftlicher Herausforderungen. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/marktwertreport - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen wir über ein Thema, das die Nutzfahrzeug- und Trailerbranche in den kommenden Jahren grundlegend prägen kann: die Kreislaufwirtschaft. Wie lassen sich Achsen, Komponenten und ganze Fahrzeuge so gestalten und betreiben, dass ihre Lebensdauer steigt, Ressourcen geschont werden und gleichzeitig die Betriebskosten sinken? Gemeinsam mit Sarah Schwirten, CSR-Managerin bei BPW Bergische Achsen, beleuchten wir aktuelle Modelle wie Remanufacturing und Refurbishment, diskutieren die Bedeutung von Standards und schauen darauf, wie Speditionen und Flottenbetreiber schon heute von Kreislaufkonzepten profitieren können. Ein Blick in die Zukunft der Branche – und darauf, wie Kreislaufwirtschaft schon heute praktikabel und wirtschaftlich wird.
Fenster sind wahre Alleskönner – und spielen beim Hausbau oder der Sanierung eine viel größere Rolle, als viele zunächst denken. In unserer 192. Podcast-Episode zeigen wir euch, warum Fenster mehr sind als nur Lichtquellen. Sie beeinflussen Energieverbrauch, Schallschutz, Sicherheit und das Wohnklima maßgeblich – und damit auch euren Wohnkomfort und eure Betriebskosten. Wir sprechen über verschiedene Materialien wie Holz, Kunststoff und Aluminium, erklären, worauf es bei der Verglasung ankommt und was die Begriffe U-Wert und G-Wert in der Praxis bedeuten. Ihr erfahrt, wie moderne Smart Windows den Alltag erleichtern können, welche Fensterarten zu welchen Räumen passen und wie ihr mit durchdachter Planung Fördermittel sichern könnt. Ihr bekommt praxisnahe Tipps, um Fehler bei der Fensterwahl zu vermeiden – ob beim Neubau oder der Sanierung. Denn wer hier frühzeitig gut plant, spart nicht nur Energie und Geld, sondern gewinnt ein deutlich angenehmeres Wohngefühl. Hört rein und macht euer Zuhause mit den richtigen Fenstern fit für die Zukunft – funktional, nachhaltig und stilvoll! Diese Folge solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen.
Wie kommst du vom ersten MFH zu 800+ Einheiten in NRW—ohne Hype, dafür mit System? In dieser Folge spricht Wladislaw Tepliakov (Immobido) mit Martin & Torben über seinen Weg vom Investmentbanker zum Immobilienunternehmer und verrät, welche eine Kennzahl bei ihm im Ankauf alles entscheidet, wie er Bankgespräche aufstellt, damit Kapitaldienstfähigkeit realistisch rüberkommt, warum er Hausverwaltung, Handwerk & Reinigung ins eigene Team holt — und wo die echten Stolpersteine liegen, was ein kleiner Energieversorger mit besseren Betriebskosten zu tun hat, und welches Ziel ihn antreibt (und wie er dabei nicht ausbrennt). Klingt nach „zu schön, um wahr zu sein“? Genau deshalb gehen wir durch konkrete Entscheidungen, typische Fehler am Anfang und die Strukturen, die Skalierung überhaupt möglich machen. Du willst auch in kürzester Zeit so (es)kalieren? Dann hör dir unbedingt die Folge an und setze um. Partner dieser Folge Ohne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit dem Code DERIC25 erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo Unser Gast: Wladislaw: Instagram LinkedIn Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher
Ab dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember erhöht die BLS Schifffahrt ihre Preise für einzelne Streckenabschnitte. Im Schnitt beträgt die Erhöhung sechs Prozent. Damit will das Unternehmen gestiegene Betriebskosten und Nachhaltigkeitsmassnahmen finanzieren. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern sollen Limousinendienste wie Uber genau wie Taxis bewilligungspflichtig sein. Dieser Meinung ist die Mehrheit der grossrätlichen Sicherheitskommission. · Zweite Auszeichnung für den 25-jährigen Küchenchef Sascha Spring. · Flavio Schmid tritt per sofort aus dem Gemeinderat Visp zurück. Dies, nachdem Vorwürfe im Raum stehen, dass er sich bei einem Gemeinderatsausflug unangemessen verhalten habe.
Der FC Aarau darf das Cupspiel gegen den FC Sion am 4. Dezember im Stadion Brügglifeld austragen. Die Kantonspolizei Aargau hat die nötige Bewilligung erteilt. Ob das Spiel überhaupt stattfinden kann, war lange unklar. Grund dafür waren die Ausschreitungen beim Cupspiel gegen YB im September. Weitere Themen in der Sendung: · Die Aargauer Spitäler haben im vergangenen Jahr acht Prozent mehr Patientinnen und Patienten behandelt. Dennoch sind die Betriebskosten gesunken – vor allem dank vermehrter ambulanter Behandlungen. · In Langendorf hat am Donnerstagabend der Dachstock eines leerstehenden Industriegebäudes gebrannt. Die Brand-Ursache ist nicht klar.
Nach dem Auszug ist vor dem Streit. Wer eine Wohnung zurückgibt, möchte in der Regel schnell die geleistete Kaution zurückerhalten. Doch wenn der Vermieter Mängel und Rückstände geltend macht, kann es kompliziert werden. Oft geht es auch darum, Nachzahlungen für Nebenkosten abzusichern. Hat der Vermieter Ansprüche aus Betriebskosten und Schadensersatz, muss er den darüber hinausgehenden […]
66 % weniger Energiekosten dank moderner Gebäudeautomation – statt 180.000 € nur 60.000 € Betriebskosten im ersten Jahr! Eine enorme Ersparnis, die Lucas-Maximilian Lammel, Inhaber des Boutique-Hotels NILS am See, mithilfe von Loxone erzielen konnte.
Im aktuellen Podcast hatte ich Joschi Jennermann zu Gast, den CEO der neu gegründeten Elli Mobility. Er blickt auf eine lange Karriere im VW-Konzern zurück, unter anderem mit Erfahrungen im Carsharing bei WeShare, und verantwortet nun die Ausrichtung von Elli Mobility auf das B2B-Geschäft. Im Gespräch wurde deutlich, dass Elli 2018 als zentrale Einheit im VW-Konzern für Laden und Energie gegründet wurde. Heute deckt das Unternehmen ein breites Portfolio ab – von Wallboxen und Stromtarifen bis hin zum ersten Großspeicher in Salzgitter. Elli Mobility selbst fokussiert sich auf Flottenlösungen. Basis ist die Tank- und Ladekarte, die durch Services wie Autowäsche oder Heimladen ergänzt wird. Ziel ist es, Unternehmen bei der Transformation von Verbrennerflotten über Mischflotten hin zu vollelektrischen Flotten zu begleiten. „Der klare Mehrwert der Elli Mobility ist, diese Komplexität zu vereinfachen,“ wie Joschi betont. Ein zentrales Thema war die Kostenoptimierung. Vom öffentlichen Laden über Homecharging bis hin zur Elektrifizierung von Unternehmensstandorten mit PV-Anlagen und bidirektionalem Laden spannt sich eine Kette von Maßnahmen, die die Betriebskosten deutlich senken können. Parallel dazu wächst das Portfolio um Beratungsleistungen und die Integration bestehender Systeme – auch über VW hinaus. Kunden sollen nicht auf ein geschlossenes Ökosystem festgelegt werden, sondern flexible, praxisnahe Lösungen erhalten. Spannend waren auch Einblicke in eine aktuelle Umfrage, die Elli Mobility unter Fuhrparkmanagern durchgeführt hat. 56 Prozent der befragten Unternehmen wollen trotz allgemeiner Sparzwänge ihre Flottenbudgets halten oder sogar erhöhen. 69 Prozent investieren aktiv in E-Mobilität, sowohl in Autos als auch in Ladeinfrastruktur. Zwei Drittel der Fuhrparkverantwortlichen sehen die Total Cost of Ownership als zentrales Steuerungselement – ein klarer Treiber für den Wandel. Beim Blick nach vorn erwartet Joschi, dass die Elektrifizierung im B2B-Bereich schneller vorankommt als im Privatkundenmarkt. Jedes zweite neu zugelassene Auto entfällt bereits heute auf den gewerblichen Bereich. Die Realität bleibe jedoch für die nächsten Jahre eine Mischung aus Verbrenner-, Hybrid- und Elektroflotten. Nun aber genug der Vorrede – steigen wir direkt ins Gespräch mit Joschi Jennermann ein.
Was dir kein CRM-Anbieter sagt, aber was du unbedingt wissen musst! Jede CRM-Lösung klingt auf den ersten Blick vielversprechend, aber was steckt wirklich dahinter? In unserem Webinar zeigen wir Dir, was du aus Broschüren und Sales-Pitches nicht erfährst: Wir vergleichen HubSpot, Salesforce und Microsoft Dynamics auf Basis echter Projekterfahrung aus über 150 Kundenfällen. Du bekommst klare Einblicke in Kostenstrukturen, Preisspielräume und typische Stolpersteine bei der Implementierung. Du bekommst tiefe Einblicke in Kosten, Implementierungen und entscheidende Unterschiede in der strategischen Ausrichtung. Ob Du Deinen Schwerpunkt im Marketing oder im Vertrieb hast – hier findest Du das CRM, das zu Deinen Bedürfnissen passt! Was Du im Webinar lernen wirst: ✅ Insider-Wissen statt Verkaufsversprechen Verstehe, welche CRM-Versprechen kritisch zu hinterfragen sind – mit einem Systemvergleich, der keinen Anbieter schont. ✅ Marketing- oder Vertriebsfokus? Finde heraus, welches System am besten zu Deiner Ausrichtung passt – mit echten Use Cases, Anwendungsbeispielen und Empfehlungen. ✅ Versteckte Kosten & Betriebskosten im Griff Erfahre, welche Lösungen langfristig wirklich günstiger sind – inklusive Einblick in Preismodelle, Fallstricke und realistische Budgets. ✅ Erprobte Strategien aus 150+ CRM-Projekten Lerne aus konkreten Erfahrungen, was funktioniert – und was nicht. Vermeide klassische Fehler und spare Dir teure Umwege. Definitiv – wenn Du in der Verantwortung stehst, die richtige CRM-Entscheidung für Dein Unternehmen zu treffen. Das Webinar richtet sich an Führungskräfte und Entscheider:innen, die operativ oder strategisch in Marketing, Vertrieb oder IT eingebunden sind. Besonders wertvoll ist der Inhalt für: - CRO, COO, CMO, CSO, CFO, CTO, CIO (ja, die alle
Das Kispi kämpft mit Geldproblemen. Der Kanton Zürich musste immer wieder Geld einschiessen, weil die Betriebskosten aus dem Ruder liefen. Trozdem fand eine Mehrheit des Kantonsrats, eine kantonale Trägerschaft würde die Probleme des Spitals nicht lösen. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich will Altkleider möglichst lokal wiederverwenden und recyceln. · Erster Schultag für 15'800 Kinder im Kanton Zürich. · Die Stadtpolizei Zürich setzt neu auf einen Roboter am Telefon, um Fragen zu beantworten.
Wein. Das ist kein Produkt, das ist ein Lebensgefühl. Zumindest war es das, denn seit einiger Zeit spricht die Branche oft von einem Thema: Krise. Der Absatz schwächelt, die Betriebskosten steigen. Verbraucher achten auch beim Wein aufs Geld. Sie trinken nicht mehr so gern Alkohol wie früher. Dazu kommt der Klimawandel. Seit den 1990er-Jahren ist die Zahl der Weinbaubetriebe um 64 Prozent zurückgegangen. Winzerinnen und Winzer brauchen immer neue Ideen, um im Geschäft zu bleiben.Juliane Eller hat 2013 mit gerade einmal 23 Jahren das elterliche Weingut übernommen. Seitdem stellt sie es komplett auf den Kopf. Unter anderem ist sie von maschineller Ernte auf Handlese umgestiegen - für diese Entscheidung wurde sie damals für verrückt erklärt. Eller hält dagegen: "Handlese hört sich nach Rückschritt an, aber es ist der einzige konsequente Weg, um hochqualitative Weine herzustellen."Eller vermarktet ihren Wein und sich selbst auf Social Media und macht aus dem Weingut in Rheinhessen eine junge, dynamische Marke - ein Wein-Startup, das in vielen Supermärkten zu finden ist. Ihr Erfolg sei aber eine Ausnahme, sagt die junge Winzerin. Die Realität sehe anders aus.Wie sie das geschafft hat, wie Nachfolge im Unternehmen gelingen kann und ob sie das Ganze heutzutage nochmal machen würde - das und vieles mehr hört ihr im Podcast.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Das Gespräch mit Juliane Eller haben wir erstmals am 15. April 2025 ausgestrahlt."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Was viele nicht wissen: Betreiberpflichten sind kein lästiger Papierkram, sondern ein zentraler Schlüssel zu Sicherheit, Haftungsminimierung – und oft auch zu sinkenden Betriebskosten.
Am Samstag fand die 31. Zürich Pride statt. Bis zu 20'000 Besuchende waren gemäss Veranstaltern dabei. Grössere Zwischenfälle gab es keine. Bei vielen sei jedoch eine gewisse Verunsicherung spürbar gewesen, weil es weltweit wieder mehr Widerstand gegen Diversitätsprogramme gibt. Weitere Themen: · Grossbrand in Weiningen: Mehrfamilienhaus musste evakuiert werden · Viele Besucherinnen und Besucher an Schaffhauser Kulturtagen · Neue Finanzprobleme beim Kinderspital Zürich - offenbar sind Betriebskosten im Neubau höher als erwartet · GC trennt sich von Trainer Tomas Oral
Christoph Strecker war erneut zu Gast in unserem Podcast – und wie beim letzten Mal war es auch dieses Mal ein spannendes Gespräch. Als Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Ionity bringt er nicht nur einen tiefen Einblick in die Ladeinfrastruktur mit, sondern auch klare Positionen, wohin die Reise beim Ausbau des europäischen Schnellladenetzes geht. Seit der Gründung 2017 ist Christoph bei Ionity an Bord – einem Unternehmen, das heute in 24 Ländern ultraschnelles Laden mit bis zu 400 kW an Hauptverkehrsachsen anbietet. Doch selbst in einem Wachstumsmarkt wie der Elektromobilität ist nicht alles ein Selbstläufer. Christoph bringt es auf den Punkt: „Die Auslastung wächst nicht so stark wie vor Jahren angenommen. Gleichzeitig steigen die Zinsen – das macht Finanzierung schwieriger.“ Trotzdem bleibt Ionity auf Kurs. Während andere Marktbegleiter auf die Bremse treten, bleibt Ionity beim Ausbau dran – allerdings mit angepasster Taktik. Es wird gezielter gebaut, aber weiterhin zukunftsfähig: „Wir gehen in Vorleistung, um das Henne-Ei-Problem zu lösen.“ Ein großes Thema bleibt die Bürokratie. Netzanschlüsse, Genehmigungen, Standortvorgaben – laut Christoph oft ein Graus. Subventionen hält er dagegen für überbewertet: „Ich würde mir wünschen, dass sich Elektromobilität ohne Förderung durchsetzt. Es ist die richtige und kosteneffektivste Technologie.“ Was hingegen hilft: klare politische Leitlinien und faire CO₂-Bepreisung. Wenn Verbrenner wirklich das kosten, was sie anrichten, regelt sich vieles von selbst. Technologisch sieht Ionity sich gut aufgestellt. Die vierte Generation der Ladehardware sorgt für bessere Zuverlässigkeit, günstigere Betriebskosten und effizienteren Ausbau. Entwicklungen wie Megawatt-Charging sind bereits auf dem Radar, auch wenn sie im Pkw-Bereich noch etwas brauchen werden. Besonders interessant: Die LFP-Akkus, lange als „langsam ladend“ verschrien, holen rasant auf. Das bestätigt Ionity in seiner Entscheidung, 350-kW-Ladepunkte als Standard zu setzen. Auch die Betriebssicherheit im Alltag hat sich deutlich verbessert – weniger Hotline-Anrufe, höhere Uptime und ein eigenes Technikerteam sorgen dafür, dass Kund:innen auch bei Problemen nicht liegen bleiben. Beim Thema Tarife hat sich ebenfalls einiges getan. Neben den bekannten Subscriptions Ionity Power und Motion gibt es seit Kurzem Ionity GO – einen App-basierten Tarif ohne Grundgebühr für 65 Cent pro kWh. „So bieten wir maximale Flexibilität – von Vielfahrern bis hin zu Gelegenheitsnutzern.“ Auch für Flotten hat Ionity neue Angebote aufgelegt, die bereits ab fünf Fahrzeugen greifen. Besonders spannend: Der Fleet Pro Tarif mit 33 Cent pro kWh netto – ein attraktives Modell für Unternehmen, die ihre Mobilität dekarbonisieren wollen. Und was ist mit Lkw? Hier bleibt Ionity beim Pkw-Fokus. Zwar sind leichte Nutzfahrzeuge an einigen Stationen willkommen, aber explizite Lkw-Ladeplätze für 40-Tonner wird es bei Ionity nicht geben. Christoph sagt klar: „Wir sind als Pkw-Ladenetz gegründet – und diesem Fokus bleiben wir treu.“ Zum Schluss haben wir noch über dynamisches Pricing gesprochen. Aktuell sind die Preise bei Ionity noch statisch – aber das soll sich ändern. Eine neue App bildet die Grundlage, um künftig schwankende Strompreise an die Nutzer:innen weitergeben zu können – nach oben wie nach unten. „Das Thema hat Priorität“, so Christoph, „auch wenn ich noch keine Timeline nennen kann.“ Nun aber genug der Vorrede – lasst uns direkt ins Gespräch mit Christoph Strecker von Ionity einsteigen.
Send us a textLufthansa hat im ersten Quartal 2025 einen operativen Verlust von 722 Mio. € eingefahren, obwohl der Umsatz um 10 % gestiegen ist. Trotz stark wachsender USA-Nachfrage – +7,1 % Passagiere – drücken hohe Betriebskosten, Lieferprobleme bei Boeing und die späte Osterwoche auf das Ergebnis. Spohr warnt vor schwacher Buchungslage für Sommerreisen in die USA, will aber keine Preise senken, sondern die Kapazitäten straffen. Fürs Gesamtjahr bleibt der Konzern optimistisch – auch dank Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik, die mit Rekordgewinnen glänzen.#Lufthansa, #Verlust, #USAReisen, #Boeing, #Dreamliner, #Luftfahrt, #Airlines, #AviationNews, #Quartalszahlen, #Spohr00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV01:10 Lufthansa: Herausforderungen und Zahlen05:00 Luftfahrtmarkt und Ausblick06:26 Chinas Luftfahrt und Handelsbeziehungen08:14 Etihad's First Class im Airbus A321 XLR11:00 Sicherheitsprobleme mit elektronischen Geräten15:00 Fragen des TagesTake-OFF 29.04.2025 – Folge 087-2025Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Elektromobilität endet nicht am Straßenrand – das zeigt Marcus Weber vom Green Aviation Hub aus Mannheim eindrucksvoll. In unserer aktuellen Podcast-Folge habe ich mit ihm über die Herausforderungen und Chancen der elektrischen Luftfahrt gesprochen. Der Green Aviation Hub, entstanden aus einer Gruppe von klimaengagierten Privatpiloten, hat sich zum Ziel gesetzt, klimafreundliche Fliegerei voranzutreiben. Dabei geht es nicht nur um Elektroflugzeuge, sondern um ein ganzheitliches Konzept: Ladeinfrastruktur, Stromversorgung durch erneuerbare Energien und Schulungen für Pilot:innen. Während E-Autos mittlerweile zum Alltag gehören, steckt die Elektrofliegerei noch in den Kinderschuhen. Marcus betont, dass es dabei nicht um futuristische eVTOLs wie den Volocopter geht, sondern um konventionelle Flächenflugzeuge mit Elektroantrieb. Ein Pionier in diesem Bereich ist die slowenische Firma Pipistrel mit ihrem Modell Velis Electro – dem bislang einzigen E-Flugzeug mit einer EASA-Typenzertifizierung. Über 130 Stück wurden bereits weltweit verkauft, und das Modell wird aktiv für die Pilotenausbildung genutzt. Eine der größten Herausforderungen bleibt die Infrastruktur. Die Ladeinfrastruktur für Flugzeuge steckt im Vergleich zum Pkw-Sektor rund zehn Jahre zurück. „Das Flugzeug ist da, aber wir haben kaum Ladepunkte“, so Marcus. Ein weiteres Problem: das Henne-Ei-Prinzip. Flugplätze installieren keine Ladepunkte, weil es kaum Elektroflugzeuge gibt – und Flugschulen kaufen keine Elektroflugzeuge, weil sie nicht geladen werden können. Green Aviation Hub setzt genau hier an, berät Flugplätze und Flugschulen und entwickelt Konzepte für eine sinnvolle Ladeinfrastruktur. Technisch gesehen unterscheidet sich ein Elektroflugzeug in einigen Punkten deutlich von einem herkömmlichen Flieger mit Verbrennungsmotor. Piloten müssen daher eine sogenannte Unterschiedsschulung (Difference Training) absolvieren, um sich mit der neuen Technologie vertraut zu machen. Anstelle von klassischen Triebwerkskontrollen müssen sie sich mit Batterietechnik, Inverter-Systemen und alternativen Notverfahren auseinandersetzen. Aber warum überhaupt elektrisch fliegen? Neben der offensichtlichen CO₂-Reduktion gibt es handfeste wirtschaftliche Vorteile. Der Unterhalt eines Elektroflugzeugs ist in vielen Bereichen günstiger: kein teures Flugbenzin, weniger Wartung, geringere Betriebskosten. Dennoch sind die Anschaffungskosten noch hoch – ein Pipistrel Velis Electro kostet rund 200.000 Euro. Zudem treiben strenge Regularien die Kosten: Elektromotoren müssen nach relativ kurzen Laufzeiten ausgetauscht werden, unabhängig von ihrem tatsächlichen Zustand. Das macht die Wirtschaftlichkeit aktuell noch herausfordernd. Ein weiterer zentraler Punkt: die Reichweite. Derzeit sind die meisten Elektroflugzeuge auf Kurzstrecken beschränkt – ideal für Flugschulen und Trainingsflüge, aber bisher nicht für den breiten kommerziellen Einsatz. Dennoch gibt es vielversprechende Entwicklungen, etwa größere Elektroflugzeuge für die Regionalmobilität. In China wird derzeit ein viersitziges Modell entwickelt, und mit der deutschen Firma Veridian steht bereits ein Player bereit, der mit einem neun-sitzigen E-Flugzeug Kurzstreckenflüge revolutionieren will. Auch bei der Ladeinfrastruktur tut sich etwas. Bisher setzen Hersteller auf proprietäre Systeme, was den Ausbau hemmt. Doch in Kürze wird der CCS-Standard eingeführt – das gleiche Schnellladesystem, das auch bei Elektroautos genutzt wird. Das ermöglicht höhere Ladeleistungen und eine einfachere Integration in bestehende Infrastruktur. Die elektrische Luftfahrt steht noch am Anfang, doch die Fortschritte sind nicht zu übersehen. „Die großen Player schauen auf den Markt, es gibt Bewegung, und der Druck wächst“, sagt Marcus. Wer also glaubt, dass E-Mobilität nur etwas für die Straße ist, sollte einen Blick in den Himmel werfen. Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt ins Gespräch einsteigen.
In dieser neuen Folge von VERWALTUNG4U geht's um ein Thema, das jede Verwaltung kennt – und das regelmäßig für Ärger, Unsicherheit und sogar Haftungsrisiken sorgt: die Betriebskostenabrechnung. Unser Host Massimo Füllbeck spricht mit Christian Seip – Dozent am EBZ, Mitglied in mehreren IHK-Prüfungsausschüssen und ausgewiesener Experte für die Immobilienwirtschaft – über die feinen, aber entscheidenden Unterschiede zwischen umlagefähigen und nicht-umlagefähigen Kosten, über typische Fehlerquellen und über die Rolle der Rechtsprechung. Was bedeutet "Allgemeinstrom" eigentlich wirklich? Wieso darf ein Vollwartungsvertrag nicht einfach komplett umgelegt werden? Und was sollten Verwalter/innen tun, um rechtssicher und transparent abzurechnen – auch bei veralteten Mietverträgen? Highlights der Folge: Aufzugswartung, Hausmeister, Rauchwarnmelder: Wer zahlt was – und warum? Die große Grauzone: Was fällt unter „sonstige Betriebskosten“? Formelle vs. materielle Fehler in der Abrechnung – und was sie kosten können Praxiswissen zum § 556 Abs. 4 BGB: Digital statt Papier – was jetzt gilt Warum man mit „Allgemeinstrom“ juristisch auf Glatteis gerät Hausmeisterkosten, Allgemeinstrom, Wartungsverträge – wir sprechen darüber, was häufig schiefläuft und worauf es wirklich ankommt. Konkret, verständlich und mit Blick auf die aktuelle Rechtsprechung liefert das Gespräch mit Christian Seip wertvolle Impulse für den Abrechnungsalltag – und schärft das Gespür für Fallstricke, die leicht übersehen werden. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.de Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: https://www.ebz-training.de/ oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/ LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft CONSULTING | Partner in der Transformation NETWORKING | Gemeinsam stark
Wein. Das ist kein Produkt, das ist ein Lebensgefühl. Zumindest war es das, denn seit einiger Zeit spricht die Branche oft von einem Thema: Krise. Der Absatz schwächelt, die Betriebskosten steigen. Verbraucher achten auch beim Wein aufs Geld. Sie trinken nicht mehr so gern Alkohol wie früher. Dazu kommt der Klimawandel. Seit den 1990er-Jahren ist die Zahl der Weinbaubetriebe um 64 Prozent zurückgegangen. Winzerinnen und Winzer brauchen immer neue Ideen, um im Geschäft zu bleiben.Juliane Eller hat 2013 mit gerade einmal 23 Jahren das elterliche Weingut übernommen. Seitdem stellt sie es komplett auf den Kopf. Unter anderem ist sie von maschineller Ernte auf Handlese umgestiegen - für diese Entscheidung wurde sie damals für verrückt erklärt. Eller hält dagegen: "Handlese hört sich nach Rückschritt an, aber es ist der einzige konsequente Weg, um hochqualitative Weine herzustellen."Eller vermarktet ihren Wein und sich selbst auf Social Media und macht aus dem Weingut in Rheinhessen eine junge, dynamische Marke - ein Wein-Startup, das in vielen Supermärkten zu finden ist. Ihr Erfolg sei aber eine Ausnahme, sagt die junge Winzerin. Die Realität sehe anders aus.Eller hat für ihr Weingut in Rheinhessen auch Social Media entdeckt. Der Betrieb ist inzwischen eine junge, dynamische Marke - ein Wein-Startup, das in vielen Supermärkten zu finden ist.Wie sie das geschafft hat, wie Nachfolge im Unternehmen gelingen kann und ob sie das Ganze heutzutage nochmal machen würden, das und vieles mehr hört ihr im Podcast."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hyundai setzt auf flexible Mobilitätslösungen und bietet mit Mocean ein Auto-Abo an, das eine Alternative zu Kauf und Leasing darstellt. Im Podcast habe ich mit Marcus Welz, CEO von Hyundai Connected Mobility, über die Hintergründe und Besonderheiten des Angebots gesprochen. Marcus ist seit dreieinhalb Jahren bei Hyundai und verantwortet die Sparte Hyundai Connected Mobility. Zuvor war er über 16 Jahre in der Technologiebranche tätig und bringt diese Erfahrung in die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte ein. Mit Mocean will Hyundai in Deutschland künftig eine unkomplizierte und flexible Lösung für individuelle Mobilität bieten. Das Prinzip ist einfach: Kunden wählen ihr Wunschauto online aus, legen Laufzeit und Kilometerleistung fest, und das Fahrzeug wird direkt vor die Haustür geliefert. Im Abo sind sämtliche Betriebskosten enthalten – von Versicherung über Wartung bis hin zur Zulassung – lediglich das Laden oder Tanken kommt noch hinzu. Diese Einfachheit soll besonders für diejenigen attraktiv sein, die sich nicht langfristig binden wollen oder die Elektromobilität erst einmal ausprobieren möchten. Hyundai ist mit seinem Auto-Abo Mocean bereits in Spanien und Großbritannien aktiv, Deutschland ist der dritte Markt. Seit dem Start Ende 2024 konnte Mocean hier bereits eine mittlere dreistellige Anzahl an Kunden gewinnen. Interessanterweise sind zwei Drittel der angebotenen Autos entweder vollelektrisch oder Plug-in-Hybride. Das ist kein strategischer Zwang, sondern eine Reaktion auf die Nachfrage, insbesondere nach Modellen wie dem Ioniq 5 und Ioniq 6. Marcus sieht im Abo-Modell eine ideale Möglichkeit, Kunden an Elektromobilität heranzuführen – ohne hohe Anschaffungskosten oder langfristige Verpflichtungen. Besonders spannend ist, dass Hyundai mit Mocean auch neue Kundengruppen erschließt. Laut ihm haben über 50 Prozent der Mocean-Nutzer zuvor noch nie ein Hyundai gefahren. Das Auto-Abo bietet also nicht nur eine Alternative zum klassischen Leasing, sondern dient auch als Türöffner für neue Kunden. Ein weiteres interessantes Detail: Die durchschnittliche Laufzeit eines Mocean-Abos liegt bei 19 Monaten, obwohl auch kürzere Zeiträume von drei bis sechs Monaten angeboten werden. Kunden können ihre Kilometerleistung flexibel anpassen, um Nachzahlungen zu vermeiden. Zudem ist ein Fahrzeugwechsel nach sechs Monaten möglich – wird aber seltener genutzt als ursprünglich erwartet. In Zukunft möchte Hyundai das Abo-Modell weiter ausbauen und zusätzlich zu Neuwagen auch junge Gebrauchtwagen ins Angebot aufnehmen. In Spanien und Großbritannien liegt der Anteil solcher Fahrzeuge bereits bei über 50 Prozent. Für Deutschland ist der Start ebenfalls geplant. Benötigt noch ein wenig Vorlauf. Langfristig sieht Hyundai im Auto-Abo eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Angebot, ohne dabei in direkte Konkurrenz zu Multi-Brand-Plattformen treten zu wollen. Ein realistisches Ziel sei es, etwa 5 Prozent der Neuwagenverkäufe zusätzlich über das Abo abzuwickeln. Damit könnte sich Mocean als feste Größe im Mobilitätssektor etablieren. Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt ins Gespräch mit Marcus Welz einsteigen.
In der neuen OGH- Entscheidung 10 Ob 54/24z hat sich dieser mit den Themenbereichen Betriebskosten und Wertsicherung im Teilanwendungsbereich des MRG beschäftigt.Welche Feststellungen das Höchstgericht getroffen hat erläutern Frau Mag. Anela Blöch, Rechtsanwältin bei ATB. Law und Frau Mag. Sonja Helm vom Linde Verlag miteinander.
In dieser Episode des Energiezone Podcasts habe ich mit Philipp Schröder von 1KOMMA5° gesprochen, der uWebseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)ns ein umfassendes Update über die Entwicklungen im Unternehmen und dem Solarmarkt gegeben hat. Als einer der bedeutendsten CEOs im Bereich B2C-Energie hat Philipp vielfältige Einblicke und Antworten auf die kritischen Fragen, die die Branche beschäftigen. Unsere Unterhaltung beleuchtet die aktuellen Herausforderungen und Chancen in einem sich schnell verändernden Markt und die verschiedenen Strategien, die 1KOMMA5° verfolgt, um erfolgreich zu bleiben. Wir begannen mit einem Blick auf den Markt und die Veränderungen, die in den letzten zwölf Monaten stattgefunden haben. Philipp erklärte, dass die durchschnittlichen Preise für Solarinstallationen gesunken sind, was den Wettbewerbsdruck erhöht hat, während die Anzahl der Installationen relativ konstant bleibt. Dabei erwähnte er mehrere Übernahmen, die 1KOMMA5° getätigt hat, um schnell in neue Märkte einzutreten und um ein integriertes Geschäftsmodell aufzubauen. Besonders im Fokus steht die Expansion in Bereiche wie Wärmepumpen, was sich als strategisch klug erwies, um den Rückgang im Solarmarkt auszugleichen. Ein zentrales Thema unserer Diskussion war die Integration von Softwarelösungen zur Optimierung von Energiemanagement-Systemen (EMS). Philipp betonte die Notwendigkeit, verschiedene Silos in der Energiebranche zusammenzuführen, um eine ganzheitliche Steuerung zu ermöglichen. In Anbetracht der Herausforderungen mit bestehenden Systemen erklärte er, wie wichtig es ist, dass eine Softwarelösung die vollständige Kontrolle über die Energieverwaltung bietet, um Betriebskosten zu minimieren. Philipp ging auch auf die spezifischen Herausforderungen bei der Nutzung von Batteriespeichern und der Notwendigkeit ein, den Lastgang anzupassen, um von dynamischen Tarifen profitieren zu können. Dabei wurde deutlich, dass die Interaktion zwischen den verschiedenen Komponenten der Energiesysteme entscheidend für den Erfolg ist. Außerdem diskutierten wir die möglichen Auswirkungen der neusten Gesetzesnovelle auf das Einspeisen von Solarstrom ins Netz und wie sich dies auf die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auswirken könnte. Ein weiterer Schlüsselaspekt war die mögliche Verschiebung zu mehr Flexibilität im Energiemanagement und die Notwendigkeit einer Anpassung in der Verbrauchsstruktur der Haushalte. Hierbei spielte die Rolle von Elektroautos und deren Batterien als potentielle Speicher für den Haushalt eine wichtige Rolle in der zukünftigen Energieversorgung. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Die Stuttgarter Lebensversicherung meldet Rekordjahr 2024 Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. verzeichnet im Geschäftsjahr 2024 das beste Neugeschäft der Unternehmensgeschichte mit einer Beitragssumme von 2,17 Milliarden Euro. Auch das Eigenkapital erreichte mit 214 Millionen Euro einen historischen Höchststand. Die Beitragseinnahmen der Gruppe stiegen auf 830,8 Millionen Euro. Kravag und Samsara optimieren Flottenmanagement Kravag und Samsara intensivieren ihre Zusammenarbeit, um Sicherheit und Effizienz im Flottenmanagement zu steigern. Durch den Einsatz von KI-gestützten Dashcams und Echtzeit-Telematik sollen Schadenaufwände reduziert und Betriebskosten optimiert werden. Ziel ist es, den wachsenden Herausforderungen der Versicherungsbranche wirksam zu begegnen. NewRe ernennt neuen Chief Underwriting Officer Iris Urban wurde im März 2025 zur Chief Underwriting Officer Property & Casualty und Mitglied des Vorstands von NewRe ernannt. Sie bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen bei Munich Re mit und war zuletzt Chief Underwriting Officer für das Property and Casualty Treaty Reinsurance im deutschen Markt. Cosmo Connected und Allianz Partners bringen vernetzten Helm mit Unfallversicherung auf den Markt Cosmo Connected und Allianz Partners stellen Fusion+ vor, eine Kombination aus vernetztem High-Tech-Helm und integrierter Unfallversicherung. Das Angebot zielt auf die steigenden Sicherheitsanforderungen der Mikromobilität ab und ist in mehreren europäischen Ländern erhältlich. Deutsche Bank und Zurich kooperieren bei Beratung zu Klimarisiken Zurich Resilience Solutions berät ab sofort Firmenkunden der Deutschen Bank zu Klimarisiken. Im Fokus steht die Analyse physischer Klimarisiken an globalen Standorten und in Lieferketten. Ziel der Kooperation ist es, die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen durch präventive Maßnahmen zu stärken. Aeiforia startet neue Lernplattform für Versicherungsbranche Aeiforia hat eine neue Lernplattform eingeführt, die E-Learning und Social Learning kombiniert und speziell auf die Anforderungen der Versicherungsbranche zugeschnitten ist. Die Schulungsstruktur berücksichtigt unterschiedliche Versicherungsprodukte und Rollen, darunter Sachbearbeiter, Entwickler, Tester und Business Analysten. Die Plattform ermöglicht flexibles Lernen unabhängig von Zeit und Ort und bietet eine mehrdimensionale Lernwelt für Vorsorgeprodukte wie Lebensversicherung, bAV und Berufsunfähigkeitsversicherung.
Im aktuellen konstruktionspraxis-Podcast erklären Gijs van Maanen und Hartmut Walter eindrucksvoll, wie der Austausch von Gas- und Dampfturbinen durch elektrische Antriebstechnik Energieverbrauch und CO2-Emissionen signifikant reduzieren kann – bei gleichzeitig sinkenden Betriebskosten. Weitere Infos gibt es auch in dem Artikel "Effizient und nachhaltig: Wie der Umstieg auf elektrische Antriebe in der Industrie gelingt" und in diesem Video. Dieser Podcast ist Teil der Reihe "Enabler der Konstruktion" und gesponsert von Innomotics.
In dieser Folge von IMMO WISSEN kompakt spricht Maria-Magdalena Kager-Knapp über Solethermie als nachhaltige Heizalternative für Wohnanlagen. Sie erklärt, wie das System funktioniert, welche Vorteile es gegenüber Gasthermen bietet und wie eine flexible Umstellung möglich ist. Zudem geht sie auf die finanziellen Aspekte ein, von Fördermöglichkeiten bis hin zu langfristigen Einsparungen. Ein spannender Einblick für alle, die eine umweltfreundliche und zukunftssichere Heizlösung suchen!Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
www.iotusecase.com#WEBASTO #SHOPFLOOR #TRANSPARENZ #RETROFIT #WARTUNGIn dieser Folge sprechen wir mit Jens Viertel, Teammanager digital Products von SITEC, und Christian Groß, Managing Director von in.hub, über digitale Services für die vernetzte Produktion. SITEC entwickelt Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau und bietet industrielle Fertigungsdienstleistungen, während in.hub mit seinen IoT-Gateways und dem Betriebssystem SIINEOS die nahtlose Maschinenanbindung ermöglicht. Gemeinsam zeigen sie am Beispiel von Webasto, wie Energiemonitoring und Predictive Maintenance als digitale Services helfen, Betriebskosten zu senken und Maschinenstillstände zu vermeiden.Folge 156 auf einen Blick (und Klick):(15:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(24:57) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSITEC und in.hub zeigen, wie IoT-Technologien den Shopfloor effizienter machen. Mit digitalen Services für Energiemonitoring und Predictive Maintenance ermöglichen sie Unternehmen wie Webasto, Betriebskosten zu senken, ungeplante Stillstände zu vermeiden und ihre Maschinen optimal zu nutzen.Energiemonitoring & BetriebskostenoptimierungSITEC setzt auf die connACT-Plattform, um den Energieverbrauch von Maschinen in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren. Die IoT-Gateways von in.hub ermöglichen eine nahtlose Anbindung und smarte Datenauswertung. So lassen sich Einsparpotenziale erkennen und Betriebszeiten optimieren.Mehrwert für Webasto und andere Kunden:– Geringere Energiekosten durch datengetriebene Optimierung– Nachhaltigere Produktion durch effizientere RessourcennutzungPredictive Maintenance & Condition MonitoringDurch die kontinuierliche Überwachung des Maschinenzustands werden Anomalien frühzeitig erkannt. In Verbindung mit den IoT-Gateways von in.hub lassen sich Wartungsmaßnahmen gezielt planen, bevor es zu einem Ausfall kommt.Mehrwert für Webasto und andere Kunden:– Minimierung ungeplanter Stillstände und Produktionsausfälle– Höhere Maschinenverfügbarkeit und geringere WartungskostenDie Kombination aus SITECs connACT-Plattform, in.hubs IoT-Gateways und SIINEOS als Betriebssystem bietet eine leistungsfähige, einfach integrierbare Lösung. Die Zusammenarbeit mit Webasto zeigt, wie sich IoT-Technologie konkret in der Produktion umsetzen lässt – mit direkten Einsparungen und höherer Prozesssicherheit. Jetzt reinhören und mehr über datengetriebene Produktionsoptimierung erfahren.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Christian (https://www.linkedin.com/in/christian-gross-inhub/)Jens (https://www.linkedin.com/in/jens-viertel/)in.hub Gateways (https://www.inhub.de/produkte/iot-gateways)in.hub SIINEOS (https://www.inhub.de/produkte/software-siineos)Webasto (https://www.webasto.com/de-de/karriere/standorte-und-werke/neubrandenburg.html)connACT-Plattform (https://www.connact-services.com/de/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
Im Windschatten der Migrationsabstimmungen ging das Gesetz zum Emissions Trading System durch den Bundestag. Steigt dadurch der Benzinpreis auf 2,50 Euro und müssen mit 2000 Euro zusätzlichen Heizkosten pro Jahr rechnen? https://www.cicero.de/wirtschaft/gese... https://www.t-online.de/heim-garten/a... https://climate.ec.europa.eu/eu-actio... ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Einführung des europäischen Emissionshandels für Brennstoffe (EU-ETS 2) ab 2027 wird voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf die Immobilienbewertung haben. Einer Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz zufolge könnten insbesondere Eigentümer und Mieter von energetisch ineffizienten Gebäuden mit erheblichen Mehrkosten konfrontiert werden. Diese zusätzlichen Ausgaben könnten mehrere Tausend Euro pro Jahr betragen. Die gestiegenen Betriebskosten durch höhere CO₂-Preise könnten die Attraktivität solcher Immobilien mindern und somit deren Marktwert negativ beeinflussen. Experten betonen daher die Notwendigkeit einer umfassenden Sanierungsoffensive, um den Energiebedarf von Gebäuden zu reduzieren und deren Wertstabilität zu sichern. Ohne entsprechende Modernisierungsmaßnahmen könnten energetisch ineffiziente Immobilien zu unkalkulierbaren Kostenrisiken für Eigentümer und Bewohner werden, was sich negativ auf die Immobilienbewertung auswirken dürfte. ►WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: *Die Kunst des perfekten Scheiterns: ○https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... *Anleitung zur Selbstüberlistung: ○https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... *Die 36 Strategeme der Krise: ○https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... *Schummeln mit ChatGPT: ○https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... ○https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... *Digni-Geld - Einkommen in den Zeiten der Roboter: ○Print: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN... ○Ebook: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN... ○YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○Instagram: / profrieck ○Twitter: / profrieck ○LinkedIn: / profrieck #profrieck #Gesetz #Benzinpreis Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Informieren Sie sich bitte immer aus mehreren unabhängigen Quellen und suchen Sie professionellen Rat für Ihre Entscheidungen, insbesondere im Bereich der Investments oder der Medizin. Die geäußerten Meinungen stellen keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten aller Art, also insbesondere Wertpapieren oder Sachwerten. Sie ist auch keine Aufforderung zu irgendeiner Form der Selbsttherapie oder Selbstdiagnose. Bitte nehmen Sie diese Hinweise ernst.
Send us a textEmirates-Präsident Sir Tim Clark will Airbus davon überzeugen, eine modernisierte A380neo zu bauen.
In unserer neuesten Folge begrüßt Anaïs erneut die erfahrene Mietrechtsexpertin Ilknur Kon-Gunawan! Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche gibt Ilknur ihre wertvollen Insights zu Themen wie Mietvertrag, Wohnflächenberechnung, Mietspiegel, Betriebskosten und Kündigungsrechte. Hör rein und abonniere den Happy Immo Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen! -> Rechtsanwaltskanzlei für Immobilienrecht Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In der aktuellen Podcast-Folge durfte ich mit Jens Jerratsch, CEO und Co-Founder von e-Haul, über ein Thema sprechen, das großes Potenzial hat, die Logistikbranche nachhaltig zu verändern: das Batterie-Swapping für schwere Elektro-Lkws. Während das Konzept für viele aus dem Pkw-Bereich durch Anbieter wie Nio bekannt sein könnte, bringt e-Haul die Idee auf die Nutzfahrzeugbranche, mit dem Ziel, den Betrieb von Elektro-Lkws flexibler und effizienter zu gestalten. Jens, der bereits umfassende Erfahrungen aus seiner Zeit bei Volkswagen und verschiedenen Forschungsprojekten zur Elektrifizierung des Nutzfahrzeugsektors mitbringt, erläuterte anschaulich die zentralen Herausforderungen und Chancen dieser Technologie. e-Haul bietet ein flexibles Batteriesystem, das sich durch schnelles Tauschen der Batterie auszeichnet. Die Idee dahinter: Standzeiten minimieren und Lkws so schnell wie möglich wieder auf die Straße bringen. „Fahrzeuge machen dann Sinn, wenn sie viel auf der Straße sind. Gerade bei den hohen Anschaffungskosten für Elektro-Lkws und die Möglichkeit, durch geringere Betriebskosten zu sparen, ist es entscheidend, die Nutzungszeiten zu maximieren“, erklärte Jens. Der Batteriewechsel sei dabei eine Möglichkeit, Energie schnell zu „tanken“ und so maximale Kilometerleistungen pro Tag zu ermöglichen – ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlichem kabelgebundenem Laden. Besonders interessant war Jens' Erklärung zur Flexibilität, die das System für die Logistikbranche bietet: „Das Fahrzeug steht fünf bis zehn Minuten und kann danach direkt weiterfahren. Das ist für die Logistikseite sehr attraktiv, weil es nicht zwangsläufig an eine Ladeinfrastruktur gekoppelt werden muss. Diese Flexibilität ist auch wichtig, wenn es um das Energienetz geht. Wir können die Netzlast besser verteilen und dadurch Kosten und Energie effizienter nutzen.“ Dies ermöglicht nicht nur eine bessere Auslastung von Fahrzeugen, sondern reduziert auch Lastspitzen im Stromnetz, was in Zukunft immer wichtiger wird. Die Diskussion führte uns weiter zu den Herausforderungen, denen sich e-Haul gegenüberstellt, insbesondere bei der Einführung eines flächendeckenden Systems. „Am Ende reden wir über ein europäisches Netz. Das ist ambitioniert, aber wir sind überzeugt, dass diese Lösung über nationale Grenzen hinweg skaliert werden muss, um den größtmöglichen Nutzen zu entfalten. Natürlich wird es am Anfang eine Mischung aus Depot-Lade-Cases und längerfristigen Lösungen entlang von Logistik-Routen geben,“ betonte der CEO des Unternehmens. Ein wichtiger Aspekt für den Erfolg ist die Offenheit des Systems für verschiedene Logistikanbieter und Fahrzeughersteller. Ein standardisiertes System, das von unterschiedlichen Marktakteuren genutzt werden kann, ist essenziell, um Skaleneffekte zu realisieren und eine breite Akzeptanz zu schaffen. Eine weitere spannende Komponente des Gesprächs war das Geschäftsmodell von e-Haul. Jens stellte klar, dass Kunden nicht das Risiko eines Eigeninvestments in Batterien tragen müssen. „Das Logistikunternehmen kauft ein Fahrzeug ohne Batterie und mietet die Batterie aus unserem System. Das bedeutet geringere Einstiegskosten und eine flexiblere Nutzungsmöglichkeit. Zudem kann jedes unserer Fahrzeuge auch konventionell per Kabel geladen werden, was besonders in der Anfangsphase wichtig ist, wenn das Netzwerk noch nicht voll ausgebaut ist“. So können Unternehmen die Vorteile der Technologie nutzen, ohne langfristige Abhängigkeiten oder hohe Investitionen befürchten zu müssen...
Betriebskosten für Mieter gestiegen / Bundesarbeitsminister Heil hält an Erhöhung des Kurzarbeitergeldes fest / Börse: deutliche Verluste
Gesprächsgast Tobias Wagner ist einer der ersten E-Lkw-Fahrer Deutschlands. Nach nur wenigen Monaten Erfahrung fasst er zusammen: Ich hab das anfangs auch nicht geglaubt! Aber: Die Batterie-Lkw sind dem Diesel-Lkw in fast allen Bereichen überlegen, insb. bei der Effizienz, den Betriebskosten und der Nachhaltigkeit. Quelle: https://geladen.podigee.io/156-elektro-lkw / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://geladen.podigee.io/feed/mp3
Das englische Handwerk steht vor einem gewaltigen Umbruch: Der Wechsel von Gasboilern zu Luftwärmepumpen sorgt nicht nur für technische Veränderungen, sondern auch für hohe Betriebskosten – trotz staatlicher Förderung. In dieser Episode treffen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf den britischen Installateur Mark Sutton. Er berichtet über die Rekrutierungsschwierigkeiten und den Nachwuchsmangel im Handwerk, die das Land vor erhebliche Herausforderungen stellen. Die Ausbildung folgt oft noch konventionellen Wegen, während neue Technologien die Branche komplexer machen. Auch die Wasserversorgung in vielen Teilen Englands ist von Umweltproblemen betroffen und die Folgen der Privatisierung sind deutlich spürbar. Hohe Immobilienpreise lassen den Markt stagnieren, und das geringe Angebot an Neubauten verschärft die Situation zusätzlich. Dabei zeigt sich, dass diese Entwicklungen in England und Deutschland ähnliche Spuren hinterlassen. Mit Insiderwissen und den persönlichen Eindrücken der Gastgeber beleuchtet diese Episode die vielen Facetten der Handwerkskrise auf der Insel und zeigt, welche Reformen in Zukunft nötig sind. BRITPOD - England at its best! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
#06 La Marzocco Partner Summit: Finanzierungslösungen für Röster mit FlexvelopWie Flexvelop Röstern durch Mietoptionen für Geschäftsausstattung zum Wachstum verhilftIn dieser aufschlussreichen Folge des La Marzocco Monday Special berichtet das Team von La Marzocco von der Roadshow in Berlin, die sich auf innovative Finanzierungslösungen für Röster konzentriert. Im Mittelpunkt steht Flexvelop, ein Unternehmen, das Röstern flexible Mietoptionen für Geschäftsausstattung bietet, um deren Umsatzwachstum zu unterstützen.„Flexvelop bietet eine realisierbare Option für die Miete von Geschäftsausstattung, die speziell auf die Bedürfnisse von Röstern zugeschnitten ist,“ erklärt ein Vertreter von Flexvelop und hebt die Vorteile dieser Finanzierungsoption hervor. Die Episode beleuchtet, wie diese Mietlösungen Röstern helfen, ihre finanziellen Ressourcen optimal zu nutzen und ihr Geschäft effizient zu erweitern.Ein zentrales Thema der Roadshow ist die Flexibilität, die Flexvelop bietet, und wie sie Röstern ermöglicht, in hochwertige Ausstattung zu investieren, ohne große Vorabkosten tragen zu müssen. „Unsere Lösungen sind darauf ausgelegt, Röstern die finanzielle Freiheit zu geben, die sie benötigen, um zu wachsen und erfolgreich zu sein,“ sagt ein Experte von Flexvelop.Das Team von La Marzocco diskutiert auch die praktischen Implikationen und Vorteile der Nutzung von Mietoptionen für Geschäftsausstattung. Teilnehmer der Roadshow teilen ihre Erfahrungen und erläutern, wie Flexvelop ihnen geholfen hat, ihr Geschäft auszubauen und ihre Betriebskosten zu senken. „Die Möglichkeit, hochwertige Ausstattung zu mieten, hat es uns ermöglicht, unsere Produktivität zu steigern und unsere Dienstleistungen zu erweitern,“ betont ein erfahrener Röster aus Berlin.Ein weiteres Highlight der Episode ist die detaillierte Erklärung, wie der Mietprozess bei Flexvelop funktioniert und welche Vorteile er für kleine und mittlere Unternehmen bietet. Die Experten zeigen auf, wie einfache und transparente Mietverträge sowie flexibler Service den Röstern helfen, ihre Ausstattung immer auf dem neuesten Stand zu halten. „Mit Flexvelop können Röster ihre Ausstattung regelmäßig aktualisieren und so stets die besten Geräte nutzen,“ erklärt einer der Technologen.Erfahre mehr über die innovativen Finanzierungslösungen von Flexvelop und wie sie Röstern helfen, ihre finanziellen und betrieblichen Ziele zu erreichen. Diese Episode ist ein Muss für alle, die in der Kaffeebranche tätig sind und sich über neue Möglichkeiten der Finanzierung und Ausstattung informieren möchten.Tauche ein und entdecke, wie Flexvelop Röstern durch Mietoptionen für Geschäftsausstattung zum Wachstum verhilft! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#183 Vom Airbag zum Rucksack mit Adrian Goosses, Co-Founder von AirpaqUpcycling-Produkte aus AutoschrottIn einem inspirierenden Gespräch mit Max offenbart Adrian, der Mitbegründer von Airpaq, die bemerkenswerte Geschichte seines Unternehmens, das sich dem Recycling von Materialien aus der Autoindustrie verschrieben hat, um nachhaltige Rucksäcke und Accessoires zu produzieren. Die Idee zu Airpaq entstand während Adrians Studienzeit, als er zusammen mit seinem Team einen Prototypen aus einem ausrangierten Airbag fertigte. Diese innovative Idee führte zu einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne, die stolze 70.000 Euro einbrachte und die Produktion der ersten Rucksackserie ermöglichte.Das Erstprodukt, ein Rucksack gefertigt aus recycelten Airbags, Sicherheitsgurten und Gurtschlössern, setzte den Grundstein für das, was Airpaq heute ist. Adrian erzählt, wie aus der anfänglichen Produktidee eine breite Palette an Produkten wurde. Neben verschiedenen Rucksackmodellen gehören nun auch Bauchtaschen, Schlüsselanhänger, Shopper und Beutel zum Sortiment. Zukunftspläne beinhalten die Herstellung von Schuhen und Hundespielzeug, ebenfalls aus recycelten Materialien.Mit der Zeit wuchs nicht nur das Produktportfolio, sondern auch das Team von Airpaq. Von den ursprünglichen zwei Mitgliedern hat sich die Belegschaft vervielfacht, getrieben durch eine Umsatzverdoppelung jedes Jahr. Adrian spricht über die Herausforderungen während der COVID-19-Pandemie, wie sie durch die Produktion von Masken und durch niedrige Betriebskosten die Krisenzeiten meisterten. Zudem starteten sie verschiedene soziale Projekte, die nicht nur zur Imagepflege beitrugen, sondern auch realen sozialen Impact schufen.Die Bedeutung von Netzwerken und Lösungsorientierung kann laut Adrian nicht unterschätzt werden, besonders in der Startup-Phase. Diese Faktoren waren entscheidend für die Überwindung zahlreicher Herausforderungen und für das stetige Wachstum von Airpaq. Aktuell arbeitet das Unternehmen ohne externe Kapitalgeber (bootstrapped), steht aber potenziellen strategischen Investoren offen gegenüber, um die nächste Wachstumsphase zu unterstützen.Partner in dieser Folge: NordVPNMit NordVPN könnt ihr sicher sein, dass eure Internetverbindung mit einer hochmodernen Verschlüsselung der Premium Cyber-Security gesichert ist. Das bedeutet, dass selbst sensible Informationen wie Bankdaten oder private Nachrichten vor Hackern und anderen Bedrohungen sicher sind. Aber Sicherheit ist nicht alles. NordVPN ermöglicht es euch auch, eure IP-Adresse zu verbergen und zu ändern, sodass ihr auf Inhalte zugreifen könnt, die in eurem Land möglicherweise blockiert sind. Stellt euch vor, ihr könntet Serien und Filme aus über 60 Ländern streamen, ohne euer Wohnzimmer zu verlassen.Als Zuhörer von Starcast könnt ihr einen exklusiven Rabatt auf den 2-Jahres-Plan von NordVPN erhalten, wenn ihr nordvpn.com/startcast besucht. Ihr erhaltet nicht nur einen erheblichen Rabatt, sondern auch einen zusätzliche vier Monate kostenlos und eine 30-Tage Geld-zurück-Garantie, um den Dienst risikofrei zu testen.Klickt auf https://www.nordvpn.com/startcast Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Podcasts "Liebe Zeitarbeit" dreht sich alles um das Thema Kostenoptimierung und Investitionen. Daniel Müller teilt wertvolle Einblicke und Strategien, wie du als Unternehmer deine Betriebskosten analysieren und reduzieren kannst, ohne dabei wichtige Investitionen zu vernachlässigen. Erfahre, wie du versteckte Kostenfallen aufspüren und effizientere Prozesse in deinem Unternehmen implementieren kannst. Wir diskutieren auch die Bedeutung von Investitionen und wie sie langfristig zu einem erfolgreichen Unternehmen beitragen. Außerdem erfährst du, wie moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden können, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Daniel Müller teilt seine persönlichen Erfahrungen und gibt wertvolle Tipps, wie du deine Kosten im Griff behältst und gleichzeitig für Wachstum sorgst. Dies ist eine Podcast-Folge, die Unternehmern und Führungskräften wertvolle Einsichten und Ratschläge bietet. Wenn du nach Möglichkeiten suchst, dein Unternehmen profitabler zu gestalten und gleichzeitig zu wachsen, dann ist diese Episode ein Muss für dich! Abonniere unseren Podcast, teile ihn und hinterlasse uns gerne deine Gedanken und Strategien zur Kostenoptimierung in den Kommentaren. Bleib dran für weitere spannende Folgen von "Liebe Zeitarbeit" und kontaktiere uns, wenn wir dir in deinem Unternehmenswachstum helfen können. ———————————————————————————————————— Liebe Zeitarbeit VIP Club:
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Kreuzfahrten erfreuen sich weltweit hoher Beliebtheit. Wir blicken auf die Boom-Branche und die Trends. Das Motto „Immer größer!“ scheint vorzuherrschen, wenn man die Nachrichten von immer weiteren Superlativen bei den neuen Kreuzfahrtschiffen verfolgt. Mittlerweile investieren die Reedereien rund eine Milliarde Dollar in jedes ihrer neuen Super-Schiffe. Der Markt diversifiziert und die Branche bemüht sich ein immer breiteres Publikum anzusprechen, mit ganz unterschiedlichen Urlaubsinteressen. Auch Individualisten kommen mittlerweile auf ihre Kosten und sogar Solo-Reisende, die lange Zeit teuer zuzahlen mussten. Doch kann das funktionieren? Und natürlich gibt es bei allen Erfolgsmeldungen auch kritische Stimmen und die Reedereien stehen vor mehrfachen Herausforderungen. Der Druck zu emissionsärmeren Antrieben, mehr Ressourcen-Bewusstsein und effektiverer Abfallvermeidung ist groß. Die Ansprüche der Gäste an attraktive Inklusiv-Packages ist angesichts des Wettbewerb-Drucks hoch und gleichzeitig steigen die Einkaufspreise für Lebensmittel und Getränke und natürlich die Betriebskosten.
In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Christian Gaiser, CEO und Co-Founder der Numa Group, und sprechen mit ihm über die erfolgreiche Übernahme der Plattform für Serviced Apartments namens Yays.Die Numa Group (Numa) ist ein Betreiber einer vollständig digitalisierten Plattform im Gastgewerbe. Das Startup bietet modernen Reisenden innovative Design-Apartments und Boutique-Studios an. Neben den Reiseerlebnissen hat das Unternehmen auch eine firmeneigene Full-Stack Software entwickelt, wodurch über 80 % der internen Prozesse digitalisiert werden. Dies bezieht sich u.a. auf die Buchung und Zimmervergabe bis hin zu Housekeeping, Buchhaltung und vieles mehr. Dadurch bleibt Numa skalierbar, kosteneffizient und ist in der Lage, selbst stärkere Marktschwankungen zu überstehen. Durch den Einsatz des intelligenten Yield Managements, des Vertriebs und der hauseigenen Betriebssysteme kann das Startup den Verwaltungsaufwand und die Betriebskosten deutlich reduzieren, wodurch es stets flexibel und effizient bleibt. Numa wurde im Jahr 2019 von Christian Gaiser, Dimitri Chandogin, Gerhard Maringer und Inga Svinhufvud Laudiero in Berlin gegründet. Als verlässlicher Partner für Investierende, Eigentumbesitzende und Developer betreibt das Startup erfolgreich mehr als 5.200 Einheiten in 28 europäischen Städten, einschließlich Berlin, München, Rom, Mailand, Madrid, Barcelona und Wien. Kürzlich erreichte das Unternehmen 1,5 Milliarden Euro an verwalteten Immobilien.Nun hat Numa die vollständige Übernahme der Plattform für Serviced Apartments namens Yays bekannt gegeben. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam betreibt über 489 Einheiten in den Niederlanden, Belgien sowie Frankreich und umfasst ein gesichertes Portfolio an Immobilien, die in Madrid, Frankfurt und Den Haag mit zusätzlichen 124 Einheiten eröffnet werden sollen. Die Transaktion, deren Höhe nicht kommuniziert wird, wurde von DLA Piper, CBRE und EY auf der Verkäuferseite sowie von Greenberg Traurig, Taylor Wessing und Eight Advisory auf der Käuferseite unterstützt. Yays wird etwa 20 % neue Einheiten zum aktuellen Immobilienportfolio von Numa hinzufügen.
Der Handel befindet sich im Umbruch: Der Online-Versand zieht Kunden zu sich und entsprechend Umsatz ab - gleichzeitig steigen Mieten und Betriebskosten, es fehlt Personal. Welche Konzepte und Ideen gibt es für den Handel der Zukunft? Von Jan Pallokat
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Niklas Raberg, Investment Manager bei Capnamic. Niklas bespricht die Finanzierungsrunde von Vamo.Die Frühphaseninvestmentgesellschaft Neosfer, eine Tochtergesellschaft der Commerzbank, beteiligte sich an einer 3-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde des Startups Vamo. Vamo setzt auf innovative Wärmepumpentechnologie und grüne Energieeinsatz, um die Wärmewende in Deutschland zu beschleunigen. Das Unternehmen bietet Wärmepumpen für Endkunden sowie ein Abonnement für Luft-Wasser-Wärmepumpen an, das Installation und Wartung einschließt. Zudem entwickelt Vamo eine Software-Lösung zur intelligenten Steuerung von Heizsystemen, um den Einsatz von grünem Strom zu optimieren und Betriebskosten zu senken. Die Finanzierungsrunde wurde auch von anderen Investoren und namhaften Angel-Investoren unterstützt.
Die Strompreise sind teurer geworden und dementsprechend ist es auch lukrativer, Strom selbst zu produzieren und zu verbrauchen. Wer ein eigenes Dach hat, kann dieses mit Solarzellen bedecken, aber auch Mieter können auf ihrem Balkon ein Balkonkraftwerk betreiben. Ob sich das lohnt und wie man das Ganze für sich durchrechnen kann, besprechen wir in dieser Folge. ➡️ Finanzfluss Girokontovergleich: https://www.finanzfluss.de/vergleich/girokonto/ ℹ️ Weitere Infos zur Folge: Dieses Video auf YouTube: https://youtu.be/RGnM5clT-9s Photovoltaik Förderung KfW: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/Erneuerbare-Energien-Standard-(270)/?kfwmc=vt.sea.google Unabhängigkeitsrechner von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin: https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/ Dort kann man Eigenverbrauch mit und ohne Speicher schätzen. PV-Rechner von Stiftung Warentest: https://www.test.de/Photovoltaik-Rechner-1391893-0/ Hier kann man auch Betriebskosten berücksichtigen und eine Rendite ausrechnen. Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://finanzfluss.de/go/abo Discord: https://finanzfluss.de/discord Instagram: https://www.instagram.com/finanzfluss/ Facebook: https://finanzfluss.de/go/facebook
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Tolle Immo Talk startet ins neue Jahr und stößt dabei erst einmal auf Sie an, liebe Zuschauer - Happy New Year! Neben guter Laube bleiben aber auch 2023 einige sehr ernste Themen: gestiegene Zinsen und hohe Energiekosten. "Gerade die Energiekosten werden uns noch monatelang begleiten. Als Hausverwaltung geben wir die Betriebskosten ja erst ein Jahr später an die Mieter weiter. Deshalb haben wir unsere Mieter angeschrieben und ihnen höhere Vorauszahlungen empfohlen, damit später nicht so hohe Nachzahlungen entstehen. Ich hoffe das geht gut aus”, sagt Corvin Tolle. “Wenn wir zwölf Monate zurückgucken, war die Welt noch in Ordnung. Jetzt sind die Zinsen ums Vierfache gestiegen. Privatleute haben größere Schwierigkeiten, bei den Banken eine Finanzierung zu kriegen”, so der Geschäftsführer von Tolle Immobilien aus Berlin. Alle Details im Tolle Immo Talk mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://tolle-immobilien.de
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Energiekrise bereitet vielen Menschen Sorge. Wie hoch können die Kosten für Gas, Öl oder Strom werden? Explodieren die Nebenkosten? “Es ist eigentlich ein Blick in die Glaskugel. Wir haben eine Hausverwaltung mit 2.500 Wohnungen und haben alle angeschrieben und sie gebeten, ihre Betriebskosten zu erhöhen, um das abzufedern, was auf uns zukommen könnte. Denn auch wenn man mit den Nebenkosten in Verzug ist, könnte das ein Kündigungsgrund sein”, sagt Corvin Tolle (Geschäftsführer Tolle Immobilien). “Die Preise haben sich schon vor dem Ukraine-Krieg erhöht, weil wir einen Paradigmenwechsel sehen. Raus aus Atomkraft und Kohle. So gibt es auf der einen Seite eine Verknappung und auf der anderen Seite eine erhöhte Nachfrage. Die Lösung ist sehr kostspielig”, so Stefan Strenge (Hansa Energie Service). Alle Details im Tolle Immo Talk und auf https://tolle-immobilien.de
Die Schweizer Gastronomie steht unter Druck. Akuter Personalmangel, steigende Betriebskosten und Nachwehen der Pandemie machen der Branche zu schaffen. Die Folge: In der Schweiz schliesst jedes Jahr eines von vier Restaurants seine Pforten. Die Schweizer Gastroszene ist vielleicht nicht systemrelevant, aber – das hat die Pandemie gezeigt – sie hat eine gesellschaftliche Relevanz. Alle haben realisiert, wie wichtig das Verwöhntwerden im Restaurant ist. Viele Beizer wirten am Existenzminimum und die Corona-Pandemie hat zu etlichen Betriebsschliessungen geführt. Denn die Gastronomie ist eine harte Branche. Die Löhne sind schlecht, die Arbeitszeiten lang und unregelmässig, und die sozialen Kontakte beschränken sich meist auf das Netzwerk innerhalb der Branche. Und doch werden Köchinnen und Köche in den letzten Jahren von den Branchenblätter zu Superstars hochgejubelt und es wäre nur folgerichtig, wenn diese Vorbilder für genügend Nachwuchs sorgen würden. Aber dem ist nicht so, im Gegenteil: Die Anzahl der Lernenden nimmt seit Jahren ab und jede zweite Ausgebildete hängt den Job innerhalb weniger Jahre an den Nagel. Der Filmemacher Christian Rösch hat im Alter von 55 Jahren eine Lehre als Koch in der Wirtschaft Ziegelhütte am Stadtrand von Zürich begonnen und im Sommer 2021 abgeschlossen. Diese Ausbildung hat ihm Einblick in eine Branche gegeben, die jeder zu kennen glaubt. Mit diesem Film zeigt er die laute Welt einer Restaurantküche und die harte Preispolitik für Lieferanten und Produzenten. Er zeigt, welchen Aufwand Gastronomen betreiben müssen, um die Gäste anzulocken und zufriedenzustellen. Er beschreibt, warum ein Bio-Rindfilets im Restaurant eigentlich circa 80 Franken kosten müsste und wieso die Pommes Frites dabei eine entscheidende Rolle spielen.
In der aktuellen Zeit dreht sich alles um Unabhängigkeit. Die Preise für Energie steigen scheinbar unaufhaltsam durch den Krieg in der Ukraine – und immer mehr Menschen fragen sich, ob Sie den hohen Kosten nicht entfliehen können. Eine scheinbar attraktive Lösung ist die Solaranlage: Sie wandelt Sonnenlicht in Strom um, der dann wiederum selbst genutzt oder gegen eine staatliche Vergütung ins Netz eingespeist werden kann. Auf diese Weise soll es Eigenheimbesitzern, aber auch Mieterinnen und Mietern gelingen, mehrere Hundert Euro Kosten pro Jahr einzusparen. Was dabei gern vergessen wird: Eine Solaranlage verursacht auch Kosten. Neben dem Anschaffungspreis von bis zu 20.000€ oder mehr müssen auch die laufenden Betriebskosten erst einmal wieder reingeholt werden, damit sich das Ganze lohnt. In dieser Folge sprechen Markus und Mona darüber, wie viel Geld sich tatsächlich mit einer Solaranlage sparen lässt und warum es aktuell attraktiver ist, den Strom selbst zu verbrauchen, statt einzuspeisen. Außerdem erzählt euch Markus, warum er schon mal mit einer Solaranlage für den Balkon geliebäugelt, das Projekt dann aber doch ad acta gelegt hat.
Stefan Lassnig spricht mit Lisa Hastert, Regional Information Officer bei DG ECHO, über die humanitäre Reaktion der EU auf die russische Invasion in der Ukraine, die Situation im Kriegsgebiet und in den Nachbarländern, über die Herausforderungen wirksamer Hilfe vor Ort, über europäische Zusammenarbeit in Krisenzeiten und darüber, was sich hinter dem sperrigen Begriff „EU-Katastrophenschutzverfahren“ verbirgt:Das EU-Katastrophenschutzverfahren ermöglicht der EU die Koordinierung eines gemeinsamen Vorgehens mit einer Vielzahl von Ländern. Wenn bei einem Notfall die Reaktionskapazitäten eines Landes in Europa und außerhalb unzureichend sind, kann dieses über das Verfahren Hilfe anfordern. Die Europäische Kommission spielt eine Schlüsselrolle bei der Koordinierung der weltweiten Katastrophenhilfe und übernimmt mindestens 75 % der Transport- und/oder Betriebskosten von Einsätzen. Durch die Zusammenarbeit können die beteiligten Länder wirksamer und kohärenter reagieren. Dies ist auch für das die Hilfe erhaltende Land vorteilhaft, da es nur einen Ansprechpartner hat. Die EU übernimmt eine unterstützende Rolle und koordiniert die freiwilligen Beiträge der am EU- Katastrophenschutzverfahren beteiligten Länder. Die Hilfe umfasst Sachleistungen sowie die Entsendung von speziell ausgerüsteten Teams oder Experten zur Bewertung und Koordinierung der Unterstützung vor Ort. Transparenzhinweis:Diese Folge entspringt einer Kooperation mit der Europäischen Kommission, allerdings – und darauf legen wir Wert – in redaktioneller Unabhängigkeit. Mehr zu den Programmen der EU-Kommission findet ihr hier.Podcastempfehlung der Woche:Podcast "Kunstblick"