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Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Disziplin. Willenskraft. Durchhalten. Das sind die Dinge, von denen wir meistens glauben, dass wir sie brauchen, wenn wir etwas verändern wollen. Wenn wir endlich regelmäßig Sport machen möchten. Gesünder leben. Das Buch schreiben, das seit Monaten oder Jahren in der Schublade liegt. Früher ins Bett gehen. Weniger grübeln. Mehr für uns selbst tun. Die Beziehungsthemen lösen. Und natürlich helfen Disziplin und Durchhaltevermögen manchmal. Aber ganz ehrlich? Ziemlich oft kämpfen wir mit diesem Druck des Müssens und der Strenge gegen uns selbst. Wir reden mit uns wie ein genervter Trainer am Spielfeldrand: Jetzt mach doch endlich. Reiß Dich zusammen. Stell Dich nicht so an. Und meistens funktioniert das nicht besonders gut. Im Gegenteil. Wir sabotieren uns damit oft selbst.Denn wenn wir wirklich etwas verändern wollen, dürfen wir uns selbst mitnehmen. Mit unseren Zweifeln. Mit unseren Ängsten. Mit unserem inneren Vermeider, der ständig gute Gründe findet, warum heute vielleicht doch nicht der richtige Tag ist. Warum wir morgen anfangen könnten. Oder nächste Woche. Oder nach dem Urlaub. Oder wenn endlich mehr Ruhe ist.Und da reicht es leider auch nicht, alle Gründe zu kennen, warum wir immer wieder stecken bleiben im Wollen, statt ins Machen zu kommen. Wir können wissen, warum wir aufschieben. Warum wir Angst haben. Warum unser innerer Vermeider die Tür zur Veränderung zuhält, obwohl wir doch eigentlich wirklich wollen. Das ist alles interessant. Nur bringt es uns leider nicht automatisch ins Tun.Manchmal brauchen wir einen konkreten Plan. Machbare Schritte. Eine Brücke zwischen Wollen und Machen.Und genau darum geht es in dieser Folge. Ich habe Dir drei Methoden aus der Motivationspsychologie mitgebracht, die ich selbst ausprobiert und für ziemlich gut befunden habe. Methoden, die mir geholfen haben, ins Handeln zu kommen. Nicht mit mehr Druck. Nicht mit mehr Selbstoptimierung. Sondern indem ich gelernt habe, mich selbst dabei zu unterstützen. Ich erkläre Dir, wie diese Methoden funktionieren, warum sie wirken und wie Du sie ganz einfach in Dein Leben integrieren kannst. Und sie folgen alle einem Gedanken, der mich schon lange begleitet: Mach's einfach. Und mach's Dir einfach. Los geht's.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Die Diagnose ist nicht der Mensch: Depressionen, Kostenerstattung & Psychotherapie ohne Fachgedöns mit Nike Hilber Willkommen zur Episode 171 des SemiCoolon Podcasts! Ich bin dein Host, Sven Krawitz, und heute wird es vielleicht ein bisschen unbequem, denn wir reißen ein paar festgefahrene Denkmuster ein. Lass uns ehrlich sein: Wie oft stecken wir Menschen in eine bequeme Schublade, sobald das Wort "Depression" oder eine andere Diagnose fällt? Stempel drauf, abgehakt. Damit machen wir es uns verdammt einfach, aber wir werden den Menschen mit all seinen persönlichen Geschichten dahinter absolut nicht gerecht. Die Diagnose sollte niemals an erster Stelle stehen. In dieser Folge spreche ich mit Nike Hilber. Sie ist Psychologin, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin und vielen von euch sicher als @la_psychologista von Instagram bekannt. Nike stellt mir in dieser Episode ihr neues Buch "Psychotherapie ohne Fachgedöns" vor. Ganz im Sinne eines Gesprächs auf Augenhöhe am Gartenzaun bricht sie komplexes Wissen so herunter, dass es jeder greifen kann. Wir reden Klartext darüber, dass eine Krankheit wie die Depression in extrem unterschiedlichen Kleidungen daherkommen kann – und kein Outfit ist gleich. Aber ab wann ist eine Depression überhaupt eine Depression? Wenn du zweifelst, googel dich nicht in die Verzweiflung. Nutze das Internet smart, aber hol dir für die Klärung der Symptome unbedingt ein professionelles Erstgespräch! Wir schauen uns auch an, warum unsere Psyche einfach viel Zeit braucht, um dann aber auch nachhaltig gut heilen zu können. Und jetzt halte dich fest: Wusstest du, dass eine einzige Woche in einer psychiatrischen Klinik ungefähr so viel kostet wie 24 ambulante Therapiestunden bei einem Psychotherapeuten? Ein absoluter Wahnsinn. Damit du im Dschungel der Therapeutensuche nicht untergehst, sprechen wir außerdem über das Kostenerstattungsverfahren. Für viele Menschen ist genau das der entscheidende Strohhalm auf dem Weg zur Hilfe. Hör rein, lass dich darauf ein und lass uns gemeinsam die Schubladen ausmisten! Hier findest du mehr über meinen Gast Nike Hilber: Website: https://nike-hilber.de/ Instagram: https://www.instagram.com/la_psychologista/ Nikes Buch: "Psychotherapie ohne Fachgedöns" – überall erhältlich, wo es Bücher gibt!
Haben Sie auch schon Ihr Mikrobiom analysieren lassen, wiegen Sie täglich die Ballaststoffe in Ihrem Essen oder sind Sie Team „Pflanzen-Challenge“? Dann liegen Sie voll im Trend. Was wir essen und was unser Körper daraus macht, beschäftigt viele Menschen, denn wir wissen mittlerweile mehr über den Darm, in dem Immunsystem, Psyche und Hormone mit der Ernährung zusammenspielen. Und andere machen Geld daraus, dass sich Menschen für ihren Darm mehr denn je interessieren, bieten Tests sowie Beratung mit zweifelhaften Versprechen an. Warum ist der Darm für unsere Gesundheit so bedeutend? Wie eng arbeitet er mit unserem Hirn zusammen? Und was können wir wissenschaftlich erwiesenermaßen dem Verdauungsorgan und damit dem ganzen Körper Gutes tun? Darüber sprechen wir mit der Ernährungsmedizinerin Luisa Werner, dem Gastroenterologen Ulrich Pape und dem Künstler Mike Bouchet. Podcast-Tipp: Die blaue Couch Dr. Ulrich Selz, Darm Doc Als Kind hatten er und sein Bruder selbst massive Darmprobleme, heute beschäftigt er sich intensiv mit unserem "Bauch-Gehirn". Warum wir einen Regenbogen essen sollten, wie der Magen knurrt, was Fasten bewirkt und warum es bei ihm daheim keine Süßigkeiten-Schublade gibt, darüber spricht Ulrich Selz mit Dominique Knoll. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e00791e0b4a3f378/
Wahrscheinlich hat fast jede*r zu Hause eine Schublade voller alter Handys. Doch was macht man eigentlich damit? Einfach in den Müll werfen? Dieser Frage ist Kinderreporter Pranav in unserem „Schlaumeier“ nachgegangen. Antworten hat er bei Miriam Hansen von ConJob gefunden. Sie erklärt, wie alte Handys richtig entsorgt werden und warum das wichtig ist.
Manchmal hat man einen falschen Eindruck von Berufsbildern, deswegen ist heute zum Glück Birgit in der Late Night Show und klärt Simon & Sebastian darüber auf, was genau die Aufgaben einer Bibliothekarin sind. Spoiler-Alarm: Es ist sehr interessant und hat auch etwas mit Büchern zu tun, aber eben nicht nur. Wie viele Star-Trek-Romane sich in ihrer eigenen Sammlung befinden ist genau so spannend wie zu erfahren wie, welche davon Birgit unbedingt weiterempfiehlt – und welchen weniger. Also: Wühlt alle mal in der Schublade nach eurem Bücherei-Ausweis, sonst hagelt's Gebühren!
In der ersten Folge von Heimatstimm Radio nehme ich dich mit in meine persönliche Neuausrichtung und erzähle, wie ich durch eine längere Auszeit meinen eigenen Weg geboren habe – einen Weg, der wirklich zu mir passt, ohne Konzepte und ohne mich in eine Schublade zu drücken. Ich teile, wie ich im letzten Jahr eine tiefe Erschöpfung erlebt habe und wie dankbar ich heute dafür bin, weil sie mich noch mehr zu mir selbst geführt hat. Gleichzeitig hat sich mir dadurch aufgezeigt, wie ich meinen Weg mit Heimatstimm gehen kann und wie Heimatstimm Menschen wieder mehr in die eigene innere Heimat begleiten kann – in das, was sie in sich selbst spüren, nicht im Aussen. In dieser Folge geht es um Freiheit, um Verkörperung und darum, warum es für feinfühlige Menschen so wichtig ist, nicht nur im Geist und im Wahrnehmen unterwegs zu sein, sondern wieder bewusst im physischen Körper anzukommen. Herzlich, Katja
Diese Folge hat länger in mir gearbeitet, bevor ich sie endlich eingesprochen habe. Weil ich immer wieder merke, wie schnell man in der Pferdewelt in eine Schublade gesteckt wird, sobald man Position bezieht. Sagst du, was du für richtig hältst, bist du sofort in irgendeinem Lager. Sagst du nichts, fehlt die Klarheit, an der sich andere orientieren können. Ich glaube, wir brauchen einen dritten Weg. Einen, der zwischen Lagerdenken und Beliebigkeit liegt. Einen, auf dem man klar sagen darf, was einem wichtig ist, ohne anderen ihren Weg madig zu machen. Genau darüber spreche ich in der neuen SADDLE UP Folge. Über meine eigene Reitweise, über das, was mich daran so begeistert, und darüber, warum jede andere Reitweise trotzdem ihre Berechtigung hat. Zu unseren Ausbildungsprogrammen Buch dir dein 0€ Beratungsgespräch
Happy Finance Life | Inspiration & Motivation für dein Money Mindset, Business & Weiblichkeit
https://www.erfolgs-gemeinschaft.com/https://www.instagram.com/desiree_salomon_/Website: https://www.desireebenke.com/Mail: coaching@desireebenke.comIn dieser Folge spreche ich über die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Business Energie. Nicht als Schublade. Sondern als Bewusstsein. Als Art zu führen. Zu wachsen. Zu verkaufen. Zu leben.Denn viele spirituelle Unternehmerinnen versuchen immer noch, ein Business aufzubauen, das eher zu Leistungsdruck, Dauerhustle und Kontrolle passt als zu ihrer natürlichen Kraft.In dieser Podcastfolge erfährst du:✨ warum weibliches Business viel tiefer geht als “weich sein”✨ weshalb feminine Leadership extrem klar, stark und mutig ist✨ wie Frauen oft intuitiver führen und gleichzeitig an sich zweifeln✨ warum viele Unternehmerinnen sich selbst kleinhalten, obwohl sie riesige Visionen haben✨ was passiert, wenn Strategie, Energie und Nervensystem zusammenarbeiten✨ weshalb dein Business auf deine Frequenz reagiert✨ warum Erfolg sich leicht, sicher und erfüllt anfühlen darf✨ wie du aufhörst, dich in fremde Businessmodelle zu pressen✨ warum wahre Skalierung aus Verkörperung entsteht✨ und wie du dir ein Business erschaffst, das zu deinem Leben passt statt umgekehrtDiese Folge ist für dich, wenn du spürst:
Vom Überleben ins Leben – warum deine Stärke nie ein Fehler warEs gibt einen Moment, den viele kennen und den kaum jemand laut ausspricht. Im Außen läuft alles. Der Beruf, die Verantwortung, das Funktionieren. Und doch ist da dieses leise, beharrliche Gefühl: So kann es nicht weitergehen. Nicht weil etwas schiefgelaufen ist. Sondern weil etwas fehlt.Dr. Marlies Koel begleitet Menschen genau in diesem Moment. Seit über 30 Jahren. Als Mentorin, promovierte Biologin, Heilpraktikerin und Speakerin – und als jemand, der weiß, was es bedeutet, wenn das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keinen Namen hat.In diesem Interview spricht sie über etwas, das in der Persönlichkeitsentwicklung selten wirklich gesagt wird:Deine Überlebensstrategie war nie dein Fehler. Sie war deine Stärke.Jeder Mensch entwickelt früh, oft noch vor dem ersten Wort, noch vor dem ersten bewussten Gedanken eine innere Strategie. Eine Art zu sein, die Sicherheit bringt. Die dafür sorgt, dass man dazugehört, geliebt wird, einen Platz hat. Diese Strategie ist nicht falsch. Sie war klug. Sie hat funktioniert. Oft jahrzehntelang.Und genau das ist das Thema.Wer jahrzehntelang funktioniert, verliert irgendwann den Kontakt zu dem, was jenseits der Strategie liegt: die eigene Lebendigkeit. Die eigene Wahl. Das eigene Ja.Die Y-Methode, die Dr. Koel über drei Jahrzehnte entwickelt hat, neben anderen Methoden, setzt genau hier an, aber nicht so, wie die meisten es erwarten. Es geht nicht darum, das Alte loszuwerden. Es geht darum, etwas hinzuzufügen.Aus dem Entweder-oder wird ein Sowohl-als-auch.Der Überlebensweg bleibt – als Ressource, als Stärke, als das, was dich hierher gebracht hat. Und gleichzeitig öffnet sich ein neuer Raum: für Entscheidungen, die wirklich deine sind. Für ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt. Für die stärkste Version von dir, nicht statt dem, was war, sondern als Erweiterung davon.Was entsteht, wenn beides zusammenkommt, ist nicht nur persönliches Wachstum. Es ist Handlungskompetenz. Innere Stabilität, Klarheit und Authentizität. Die Fähigkeit, auch in unsicheren Zeiten klar zu entscheiden und wirklich zu leben.Ich bin. Ich entscheide. Ich handle. Das ist kein Slogan. Das ist eine Haltung. Und sie verändert alles.Wenn du spüren möchtest, wo du gerade stehst, mach den FreiDuSelbst-Test: ein stiller Spiegel, keine Bewertung, keine Schublade. Nur du und was in dir wirklich lebt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge geht es um Sales Playbooks und die Frage, warum viele davon im Vertrieb kaum genutzt werden. Michael Stiller erklärt, warum ein Playbook keine Wissenssammlung und kein Trainingsordner sein sollte, sondern eine Arbeitsgrundlage für wiederkehrende Vertriebssituationen. Dabei grenzt er das Playbook von Selling Story und Verkaufsleitfaden ab: Die Selling Story erklärt, warum ein Angebot relevant ist, der Verkaufsleitfaden unterstützt das Gespräch, das Playbook hilft bei Entscheidungen. Außerdem geht es um Zielkunden, Gesprächspfad, Proof, Next Step und Stoppkriterien. Die Folge zeigt, wie Playbooks schlank bleiben und im Alltag, im Kundengespräch und im Pipeline-Review wirksam werden.
Sie gehört zu den grossen Vergessenen des 20. Jahrhunderts: die französische Philosophin, Sozialaktivistin und Mystikerin Simone Weil. Eine einzigartige Denkerin, die im Sinne einer bedingungslosen Menschlichkeit mit ihrer Kritik auch vor eigenen Reihen nicht Halt machte. Der französische Philosoph Albert Camus nannte sie den einzigen grossen Geist unserer Zeit – trotzdem blieb Simone Weil vom Philosophie-Kanon weitgehend unbeachtet. Vielleicht, weil sie eine Frau war. Vielleicht, weil sie schon mit 34 Jahren starb. Vielleicht aber auch, weil sie partout in keine Schublade passen wollte. 1909 in Paris in eine jüdisch-intellektuelle Familie geboren, wählte Simone Weil freiwillig ein Leben in Armut. Als überzeugte Linke engagierte sie sich vehement für die Arbeiterklasse, kritisierte jedoch gleichzeitig die Ideen von Marx und schon früh den stalinistischen Sozialismus. Sie war eine scharfsinnige Philosophin und hatte gleichzeitig einen zutiefst christlich-spirituellen Blick auf die Welt. Ihre Analysen über den Totalitarismus der 1930er Jahre, aber auch ihr radikaler Einsatz für Gerechtigkeit haben heute eine neue Dringlichkeit. Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn etwa widmet Simone Weil in Genf aktuell einen ganzen Pavillon – eine «soziale Skulptur» – die ihren Geist über zwei Monate lang wieder aufleben lässt. Welche Kraft steckt bei Simone Weil in der Verbindung von Philosophie und Spiritualität? Und inwiefern kann ihr ethischer Kompass heute Orientierung für eine gerechtere Welt bieten? Diesen und weiteren Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Wolfram Eilenberger, Philosoph und Autor des Buches «Feuer der Freiheit» (Klett-Cotta 2022), in dem es u.a. um Simone Weils Biografie und Philosophie geht · Mae Bengert, Professorin an der HU Berlin für Literatur, Religion und Genderstudies und Mitglied des Simone-Weil-Denkkollektivs · Thomas Hirschhorn, Künstler Autor: Igor Basic
von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Folge geht es um eine oft übersehene Form der Hochsensibilität: Menschen, die lebendig, kontaktfreudig und gern unter Menschen sind – und sich trotzdem schnell überreizt oder erschöpft fühlen. Du bekommst ein klares Verständnis dafür, warum sich dieser innere Gegensatz nicht wie ein Fehler anfühlen muss und wie du lernst, deine Energie besser zu lesen, statt dich ständig zu hinterfragen. Diese Folge hilft dir, dich selbst einzuordnen, wenn du dich in klassischen HSP-Beschreibungen nie ganz wiedergefunden hast. #Shownotes
In Folge Nr. 56 von "AXLMV - Wir und die Musikwelt" ist haben Markus und Axel, die Musikerin und Comedian Michal Thielen alias "MICHAL" zu Gast. MICHAL hat sich ihr eigenes musikalischen Genre geschaffen, welches nicht so richtig in eine stilistische Schublade passen will: skurril-humorvolle Raps und Vocal-Hooks treffen auf moderne Grooves mit jazzig-souligen Harmonien. Dabei herrscht viel Selbstironie und jede Menge Indie-Coolness, um als reine "Musik-Comedy" abgetan zu werden. MICHAL sprengt mit ihrer Kreativität sämtliche Genregrenzen und folglich ist es nur vollkommen richtig, dass man sie auf TIKTOK und Instgram und "@soundslikemichal" findet. Wir fragen nach dem Ernst in der leichten Musik: Kann (Pop)-Musik humorvoll sein? Wieviel Pointen verträgt ein Hit? Themenwünsche sind gerne willkommen - schreibt uns: axlmv@gmx.deUnd folgt uns auf auf Insta & Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=61584727681015https://www.instagram.com/axlmv_wir_und_die_musikwelt
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Donald Trump droht wieder - und dieses Mal will es der US-Präsident nicht nur beim Drohen belassen. US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, offenbar als Bestrafung für kritische Äusserungen des Bundeskanzlers über Trumps Iran-Strategie. Für TT-Moderator Ingo Zamperoni dennoch keine Kurzschluß-Reaktion aus dem Weissen Haus: "Die Pläne lagen schon in der Schublade". Seine Frau, die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon, vermutet, dass der US-Präsident wieder Stärke zeigen will, nach dem gescheiterten Iran-Krieg: "Trump verliert nicht nur zuhause in den USA Unterstützung und kriegt viel ab“, schätzt Jiffer ein, „sondern auch in Europa". Der Besuch des britischen Königspaares in der vergangenen Woche in den USA hat viele Wellen geschlagen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen" hatte der britische Monarch dem US-Präsidenten in einer Rede vor dem US-Kongress mit auf den Weg gegeben. Die Rede von König Charles III. hat für viel positives Feedback gesorgt. Es sei eine Lehrstunde in Diplomatie gewesen, so die Einschätzung von Jiffer: "Kritik auf eleganteste Art und Weise", fasst sie die Rede zusammen. Die eigenen britischen Interessen zu formulieren ohne Donald Trump plump vor den Kopf zu stossen, das sei dem britischen König gelungen. Eine wichtige juristische Entscheidung ist durch den royalen Besuch aber fast untergegangen: Die Entscheidung des Obersten Gerichts, dass Wahlkreise nicht so zugeschnitten werden dürfen, um dort lebenden Minderheiten mehr Einfluß zu geben. Bisher hatte ein Gesetz von 1965 diese Möglichkeit geboten. Vor allem die schwarzen Bevölkerungsgruppen in den USA sollten damit besser repräsentiert werden. Die Folgen dieser Supreme-Court-Entscheidung könnten sich schon bei den anstehenden Midterm-Wahlen im Herbst zeigen, sind sich Jiffer und Ingo einig. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt an podcast@ndr.deBundeskanzler Merz im Interview bei "Caren Miosga"https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-koalition-usa-100.htmlPodcast-Tipp: This ist America: Free Luigihttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7940b69a453d2110/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Hast du dich schon einmal dabei ertappt, wie du eine andere Frau innerhalb von Sekunden in eine Schublade steckst? Ein Blick, ein Auftreten – und schon steht die Geschichte in deinem Kopf: „Die hat alles im Griff.“ In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche dieser schnellen Urteile. Wir klären, warum diese Bewertungen oft viel weniger über die andere Frau aussagen als über unser eigenes Nervensystem und wie wir den Reflex des Vergleichens durchbrechen, um echte Verbindung zu schaffen.Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:Der Biologie-Check: Warum dein Nervensystem bewertet, bevor du denken kannst, und wie Begegnungen mit „starken“ Frauen unbewusste Stressreaktionen auslösen. Verstehe, dass dein Urteil oft ein Schutzmechanismus ist, um eigene Unsicherheiten zu überdecken.Hinter die Fassade blicken: Warum wir aufhören müssen, nur die souveräne Rolle zu sehen. Wir entlarven die Illusion der perfekten Powerfrau und sprechen über die Erschöpfung und den Druck, der oft hinter dem vermeintlichen „Glitzersticker“ Erfolg liegt.Echte Verbindung statt Konkurrenz: Wie du deinem Körper Sicherheit gibst, um anderen Frauen neugierig statt wertend zu begegnen. Wahre Stärke entsteht dort, wo wir aufhören zu performen und Räume für echte Verletzlichkeit schaffen.Lerne, wie du den Fokus zurück zu dir lenkst und dein Nervensystem regulierst, damit aus Konkurrenz echte Unterstützung werden kann. Hol dir meine Audiobegleitung Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterStarter CoachingBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInFreebie 'Test Selbstsabotage'Möchtest Du in Balance zum Erfolg
Themen: Tracker im Check [00:20 Min.] | Good Food – Ernährung Ü70 [06:31 Min.] | Ordnung in Schrank und Schublade [12:50 Min.] | Kochschinken im Labortest [19:26 Min.]
Skandal in der Enquete-Kommission des Bundestags zur Corona-Aufarbeitung: Der CDU-Abgeordnete Axel Müller nutzte bei der Befragung des ehemaligen Krisenmanagement-Beamten Stephan Kohn eine Missbrauchserfahrung aus dessen Kindheit zur Diskreditierung seiner Person und seiner Einschätzung. Ein Vorgang, der tief blicken lässt und leider symptomatisch für die Auseinandersetzung mit Dissidenten und „Andersdenkenden“ in unserer Republik ist. Ein ArtikelWeiterlesen
Seit 4 Jahren führt er eine Beziehung mit seinem Freund, aber teilweise noch im Geheimen. Muss man sich outen oder in eine Schublade stecken? Was macht man, wenn man die kulturellen Erwartungen und Vorstellungen von Familie nicht decken kann? Wenn man seine eigenen Erwartungen nicht decken kann? Wenn plötzlich die Frage im Raum steht, ob man wirklich die richtige Entscheidung für sich trifft oder ein anderer, "klassischer" Lebensweg vielleicht doch passender ist. Wie löst man sich von diesen Zweifeln und der Angst, etwas zu verpassen?Mails für Podcastthemen an hey@paarspektiven.de CODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Kind hatten er und sein Bruder selbst massive Darmprobleme, heute beschäftigt er sich intensiv mit unserem "Bauch-Gehirn". Warum wir einen Regenbogen essen sollten, wie der Magen knurrt, was Fasten bewirkt und warum es bei ihm daheim keine Süßigkeiten-Schublade gibt, darüber spricht Ulrich Selz mit Dominique Knoll.
In dieser Folge erfährst du, warum du deinen Onlinekurs nicht zuerst erstellen, sondern zuerst verkaufen solltest – und warum genau das der Schlüssel zu mehr Umsatz und besseren Ergebnissen ist. Katrin zeigt dir, wie du mit einem klaren Konzept, smartem Marketing (z. B. über Webinare) und Live-Umsetzung einen Kurs entwickelst, der wirklich gekauft und umgesetzt wird – statt ungenutzt in der Schublade zu landen. Perfekt für dich, wenn du deinen ersten Kurs planst oder einen bestehenden endlich erfolgreich verkaufen willst.
Du bist chaotisch, verzettelst dich ständig und denkst, du müsstest dich einfach nur besser strukturieren, um endlich erfolgreich zu sein? In dieser Folge räumen wir mit dem Mythos auf, dass es für jeden Menschen nur ein einziges „richtiges“ Zeitmanagement gibt. Ich begrüße die Spiegel-Bestseller-Autorin Cordula Nussbaum, die mit ihrem wegweisenden Konzept „Zeitmanagement für kreative Chaoten“ zeigt, dass bunte Vögel in unserer strukturbetonten Welt keine Fehler im System sind, sondern wertvolle Impulsgeber.Cordula erklärt anhand ihres Modells der vier Denkstile – vom visionären Igor Ideenreich über die empathische Hanni Herzlich bis zum ordnungsliebenden Ottmar –, warum klassische To-Do-Listen bei kreativen Köpfen oft nur Frust statt Produktivität erzeugen. Wir sprechen über ihren persönlichen Weg vom teuren Leder-Zeitplaner, der in der Schublade landete, hin zur hochproduktiven Autorin von 24 Büchern. Erfahre, warum gerade in der heutigen dynamischen Arbeitswelt Flexibilität und Empathie zu den wichtigsten „Future Skills“ gehören und wie du lernst, deine vermeintlichen Schwächen als echte Wettbewerbsvorteile zu nutzen.Diese Folge ist ein flammendes Plädoyer für mehr Selbstakzeptanz: Höre auf, dich in starre Systeme zu pressen, die nicht zu deinem Gehirn passen. Cordula teilt ihre Top-Strategien für mehr Leichtigkeit – von der Bedeutung echter Fokuszeiten (Deep Work) bis hin zum Mut, Aufgaben so zu erledigen, dass sie dir Energie geben, statt sie zu rauben. Küss den Frosch in dir wach, setz dein Krönchen auf und finde deinen eigenen Weg zu Erfolg und Erfüllung!Mehr zu Cordula: WebsiteInstagramPodcastMehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Fabian Nitz tätowiert seit 1999 – und wer glaubt, ihn damit bereits in eine Schublade stecken zu können, liegt falsch. In dieser Folge empfängt Seb einen Gast, der in der deutschen Tattoo-Szene nicht nur für sein Können bekannt ist, sondern auch für eine Haltung, die man in dieser Direktheit selten zu hören bekommt. Fabian räumt mit dem Mythos auf, er würde ausschließlich Traditional stechen – sein Ansatz ist vielmehr, dass eine Tätowierung zum Menschen und zum vorhandenen Bodysuit passen muss, egal ob das am Ende Old School, Tribal oder Schwarz-Grau wird. Was die beiden aber wirklich in Fahrt bringt, ist ein offener Rundumschlag gegen alles, was in der Branche gerade schiefläuft: Gefilterte Fotos, die Kunden Qualität versprechen, die auf der Haut nie existiert hat. Tätowierer, die hohe Tagessätze aufrufen und dabei vergessen, dass sie Menschen etwas Dauerhaftes hinterlassen. Und eine Social-Media-Logik, die aus einem Handwerk zunehmend eine Ego-Show macht.Aber Fabian wäre nicht Fabian, wenn es dabei bliebe. Nebenbei erfährt man, warum er sich zum Faszientherapeuten ausbilden ließ – und wie nah das an seinem über 20-jährigen Training in Zenmotik liegt. Warum er lieber im eigenen privaten Atelier tätowiert, als täglich anderthalb Stunden nach Berlin zu pendeln. Und wie er gleich zweimal an der kanadisch-amerikanischen Grenze abgewiesen wurde, auf eine Art, die zwischen absurd und kafkaesk schwankt. Dazu gibt es noch ein ehrliches Gespräch über Equipment: Module versus klassische Metall-Magnumgriffe, Akkumaschinen und ihre Grenzen im Dauerbetrieb – und ein Besuch in einer Tattoomaschinen-Fabrik, der mehr Fragen aufgeworfen hat als beantwortet.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Nachhaltigkeit, die sich rechnet – Dekarbonisierung mit Dauri.In der dieser Folge von Green Voices spricht Nike mit Harriet von Kügelgen, der Gründerin von Dauri. Eine digitale Plattform, die Unternehmen dabei hilft, ihre CO₂-Emissionen zu reduzieren.Harriet erklärt, warum der klassische Ansatz, erst messen, dann handeln, oft in der Schublade endet und wie Dauri stattdessen auf der Lösungsseite anfängt: Was ist heute schon möglich? Was lohnt sich wirtschaftlich? Und wie wird aus einem abstrakten Emissionsziel ein konkreter, profitabler Fahrplan? Von smarten Heizthermostaten und LED-Umrüstungen bis hin zu Mini-Windkraftanlagen auf dem Dach zeigt Harriet, dass bereits fünf einfache Maßnahmen bei einem Unternehmen mit 50 Standorten eine halbe Million Euro jährlich einsparen können und gleichzeitig zehn Prozent der Emissionen reduzieren.Das Gespräch dreht sich auch um das aktuelle politische Klima, das „Energy-Trilemma" aus Sicherheit, Nachhaltigkeit und Preisstabilität sowie die gute Nachricht, die in den Schlagzeilen oft untergeht: Viele große Unternehmen halten trotz allem an ihren Klimazielen fest und setzen sie aktiv um.Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Website: Wenn du die erste Seite liest, dann solltest du ganz gut das Gesamtbild von Dauri bekommen. Unbedingt angucken: Dauri's Zins auf Zögern ; das kommt immer super an!Interview von einem anderen Podcast - PDF im Anhang (wird im Laufe des März veröffentlicht)Harriets LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/harriet-von-kuegelgen/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute vor 200 Jahren ist in Karlsruhe der Komponist Franz Danzi gestorben. Zeit seines Lebens hat er im Süden Deutschlands gewirkt, hat in den Hofkapellen in Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und München gespielt und oder sie geleitet. Dennoch ist sein Name heute weit weniger geläufig als etwa seines berühmteren Zeitgenossen Wolfgang Amadeus Mozart. Warum ist das so? Jan Ritterstaedt stellt den Komponisten vor.
Die offizielle Festhymne für das Eidgenössische Musikfest 2026 in Biel wurde in einem Kompositionswettbewerb ausgewählt. Als Sieger ging Jan Müller aus Oberburg hervor, mit seiner Hymne «Between Lakes and Mountains». Der Komponist zeigt sich begeistert: «Es ist fantastisch, dass meine Komposition ausgewählt wurde!» Die öffentliche Uraufführung findet im Rahmen der Eröffnungsfeier des Eidgenössischen Musikfests am 13. Mai 2026 in Biel statt. Die Komposition hat eine lange Geschichte. Ursprünglich war der Wettbewerb für das Eidgenössische Musikfest 2021 in Interlaken ausgeschrieben. Aufgrund der Coronapandemie musste dieses jedoch abgesagt werden. Das OK des Musikfests 2026 in Biel hat die bereits ausgewählte Hymne nun übernommen. «Es freut mich, dass sie nicht für immer in einer Schublade verschwunden ist», sagt Jan Müller. Der Zufall will es, dass der Titel «Between Lakes and Mountains» auch hervorragend zur Stadt Biel passt. Statt Thuner- und Brienzersee sowie Alpen stehen nun das Berner Seeland und der Jura im Zentrum. «Ich habe den Titel bewusst nicht mehr geändert», erklärt Jan Müller im Gespräch mit der SRF Musikwelle. «Die Komposition hat ihre Geschichte, und das darf man ruhig hören.»
Hauptsache 3qm zum Rummännern. Mehr brauchen sie nicht, die Männer, zumindest wenn's nach den Beachgirls geht. Denn die sind mal wieder komplett over the top, was ihre Vorstellungen einer angemessenen Zukunft angeht - ob in Miami oder Schläfrig-Holstein.
Als Christine Prayon im Jahr 2023 öffentlich erklärte, warum sie nicht mehr als Birte Schneider in der „heute-Show“ zu sehen ist, führte dies zu einer Kaskade der Reaktionen – Beschimpfungen und Kategorisierungen, aber auch Vereinnahmungen durch politische Seiten, mit denen sie sich so gar nicht identifizieren konnte. Plötzlich steht sie als Künstlerin vor einer völlig neuen Situation: ihre Werte sind gleich geblieben, doch die Begriffe, die man ihr anhängt, verändern sich. Die erklärt linke Kabarettistin wird in eine Schublade geworfen mit teils rechtsreaktionären Wutbürgern. Dann beginnen neun Tage nach einer Impfung gegen Corona die ersten Symptome des PostVac-Syndroms. Doch Christine Prayon bewahrt sich ihre Unabhängigkeit. Entgegen gesundheitlicher Probleme und des Drucks aus dem Mainstream ist sie weiterhin auf Tour und spielt mit der Idee von Utopien jenseits des Kapitalismus. Im Interview mit Bent-Erik Scholz spricht sie über das Selbstverständnis der Medienkaste, den Mut zur Ambivalenz und die Frage, ob öffentlich-rechtliche Medien zur Systemkritik überhaupt in der Lage sind. Homepage von Christine Prayon: https://www.christineprayon.de/ Christine Prayon auf Tour: https://www.agenturknoch.de/kuenstlerinnen/christine-prayon/#termine Die gute Gesellschaft – Der Interview-Podcast mit Bent-Erik Scholz. Neue Folgen jeden Donnerstag! https://linktr.ee/diegutegesellschaft Datum der Aufzeichnung: 25. März 2026 Musik: cascreativearts | Station Voice: sarahsvoicstudio | Foto: Wilhelm Betz
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts sprechen Stefan Ganzke und Christian Felten über die Vorschläge der AG Staatsmodernisierung und deren mögliche Auswirkungen auf den Arbeitsschutz. Im Fokus stehen vereinfachte Dokumentationspflichten bei der Gefährdungsbeurteilung, der Umgang mit aushangpflichtigen Vorschriften sowie die Frage, welche Bürokratie in der Praxis wirklich schützt – und welche eher in der Schublade verschwindet. Außerdem diskutieren die beiden, wie viel Kontrolle Unternehmen brauchen, warum Verhältnismäßigkeit im Arbeitsschutz stärker berücksichtigt werden sollte und an welchen Stellen Vorschriften praxisnäher ausgestaltet werden könnten. Du erfährst, weshalb weniger Papier nicht automatisch weniger Sicherheit bedeutet, welche Rolle Sanktionen, Beratung und Eigenverantwortung spielen und warum ein wirksamer Arbeitsschutz vor allem dann entsteht, wenn Regeln im betrieblichen Alltag auch tatsächlich genutzt werden.
Der Platzwart trifft den Tiete, und das nach einem gewonnen Derby, aber das 1:0 gegen Braunschweig ist kaum Thema. Was ist passiert? Nach dem Derby hat Hannover 96 vermeldet, dass Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke den Verein nach nur 81 Tagen im Amt verlassen wird. Tietes Handy steht seitdem nicht mehr still, und auch Bruno hat in dieser Angelegenheit ein Mal telefoniert. Immerhin. In der HAZ hieß es nach dem Derby, 96-Gesellschafter Gregor Baum „schaufelte vor Anspannung mehrere Tüten Popcorn in sich hinein“. Schaufelte Baum wegen des Spiels? Oder weil Schmadtkes Kündigung da bereits beschlossene Sache war? Wer mehr wissen will – Podwart hören! Nur so viel: Schmadtke und Titz waren wohl nicht die dicksten Freunde. Und der grummelnde Sportchef hatte bestimmte Pläne in der Schublade, die nicht überall auf ungeteilte Begeisterung gestoßen sein sollen. Weiß Tiete also, warum Schmadtke nach 81 Tagen schon wieder Geschichte ist? Podwart hören!
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Wer einen berühmten Fußballer zum Vater hat, darf sich keine Fehlpässe erlauben. Auch deswegen ist Robert Menasse Schriftsteller geworden. Oft schreibt er über die EU - will aber nicht in eine Schublade gesteckt werden, betont er im Interview. Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Bianca Rech ist Direktorin der FC Bayern Frauen– und eine der prägendsten Stimmen, wenn es um die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland geht. Doch ihr Blick auf das Spiel geht weit über Ergebnisse und Tabellen hinaus. Im Gespräch mit unserer Host Katharina Muth erzählt sie, warum sie den Frauenfußball bewusst nicht mit dem Männerfußball in eine Schublade stecken möchte, weshalb sie die Debatte um Equal Pay differenzierter betrachtet und warum aus ihrer Sicht ganz andere Themen gerade entscheidend sind – von Infrastruktur bis Mindestgehältern. Wir sprechen darüber: - wie sie als ehemalige Nationalspielerin heute führt, - wie sie mit Druck in einer Führungsrolle umgeht – und warum sie gelernt hat, diesen nicht an ihr Team weiterzugeben. - Außerdem erklärt sie, wie sie die Spielerinnen darauf vorbereitet, dass es auch ein Leben nach der Karriere** gibt
Kommunalwahlen in Bayern und bald geht's für viele Orte in die Stichwahlen. Gewählt hat auch Stefan Kreutzer - die schlechtesten Witze für die Gag-Challenge. Er musste tief in der untersten Schublade wühlen, um Gags zu finden, die so unpassend sind...
Ref.: Alexander Egger, Motivationstrainer und High Performance Coach, St. Gilgen, Österreich Disziplin galt lange als ein Relikt aus finsteren, obrigkeitshörigen Zeiten. Doch inzwischen zieht man die gute alte deutsche Tugend wieder aus der verstaubten Schublade - vor allem wenn es um Selbstregulierung und Fokus geht. Vielleicht weil die Folgen von mangelnder Disziplin in Familie, Schule und Arbeitswelt so deutlich zu spüren sind? Alexander Egger weiß als Motivationstrainer, dass ohne ein gewisses Maß an Disziplin keine echten Ziele zu erreichen sind. Das merken wir ja auch jetzt in der Fastenzeit. Wofür in unserer Zeit Disziplin wichtig ist - und wie man sie erlangen kann, das sagt er uns in der Lebenshilfe.
Auf der höchsten Spitze eine Hügels stand einmal eine Burg, in der ein Ritter lebte. Und da er sich ab und zu etwas einsam fühlte, beschloss er ein rauschendes Fest zu geben. Jeder konnte kommen, aber nur mit Mut zum Hut. Der Hutmacher im Tal hatte viel zu tun und in seiner Schublade auch ganz besondere Kappen für seine Kundschaft. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Ein Mädchen mit Dreirad" von Ritter Rost.
Während die Künstliche Intelligenz wie eine Abrissbirne durch die Börsen-Sektoren fegt, profitiert Deutschland von seiner „anfassbaren“ Wirtschaft. Der Dax hat die Woche mit 0,8 Prozent im Plus beendet. Siemens feiert als echter KI-Gewinner, Heidelberg Materials kassiert den grünen Bumerang. Doch wie wettbewerbsfähig ist Europa wirklich? Beim EU-Gipfel prallen die Welten aufeinander: Kanzler Merz fordert den harten Bürokratieabbau, während Frankreichs Präsident Macron die europäischen Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) aus der Schublade holt. Sind gemeinsame Schulden der Sargnagel für Europa oder der einzige Weg zur Unabhängigkeit von den USA? Außerdem im Ring: Warum Siemens plötzlich zum heimlichen KI-Gewinner aufsteigt und wie Heidelberg Materials den grünen Bumerang kassiert. Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz streiten sich durch die Börsen-Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Live-Webinar: Dein Zeitmanagement für turbulente Zeiten 24. Februar 2026, 11:00 Uhr | Kostenlos → https://ivanblatter.link/yesDu hast bestimmt auch Projekte, die irgendwo auf halbem Weg steckengeblieben sind. Die Website, die nie fertig wurde. Das Konzept, das in der Schublade liegt. Der Kurs, den du angefangen hast.Das Problem ist meistens nicht der Anfang. Und auch nicht das Ende. Das Problem ist die Mitte – das Chaos, wenn die Anfangseuphorie weg ist und das Ziel noch zu weit entfernt.In dieser Episode sprechen wir über die drei größten Fehler, die wir beim Dranbleiben machen:Warum du nicht nur den Start planen solltest.Was eine echte Entscheidung von einer vagen Absicht unterscheidet.Und warum der normale Alltag dein größter Gegner ist.Eine Episode für alle, die Projekte nicht nur anfangen, sondern auch beenden wollen. Dein Zeitmanagement bricht bei Stress zusammen? Live-Webinar am 24. Februar 2026, 11:00 Uhr – kostenlos! → https://ivanblatter.link/yes
Ein Zaubertrick. Ein Lottoschein. Und plötzlich 200 Euro auf dem Tisch. Alexander Merk hat nicht nur Ingos Kaffeemaschine verzaubert, sondern auch die Zauber-Legenden "Penn & Teller" – und das weltweit. Im Coffee Clash erzählt der Magier, wie er sieben Jahre auf diesen Moment hingearbeitet hat, warum Zaubern wie Tüfteln im 3D-Drucker ist und wieso manche Tricks lieber in der Schublade bleiben. Spoiler: Ingo riecht Karten. Kein Witz.
Du willst Erfolg und Erfüllung, aber bitte mit Freiheit, Abwechslung und Sinn – nicht nur Excel und Kalenderstress? ☀️
Tilda hat Bauchweh und liegt im Bett. Sie bittet Paul, den Armreif aus der Schublade zu holen. Oje. Der ist Paul doch aus Versehen kaputtgegangen. Wie kann er Tilda ablenken? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Meine Schwester Tilda, die Königin und ich (Folge 4 von 7) von Sigrid Zeevaert. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Aloha! Letztes Jahr 2024 hatte Profitriathletin Svenja Thoes kurz vor der WM in Nizza einen schweren Radunfall, der Ihr Leben auf einen Schlag komplett verändern sollte. Die Folgen des Unfalls spürt sie bis heute, mehr als ein Jahr immer noch sehr drastisch in ihrem Leben. In dieser Episode des Triathlon Podcasts spreche ich mit Svenja u.a. über das letzte Jahr nach ihrem Unfall, wie es ihr mittlerweile gesundheitlich geht, wie es sich für sie angefühlt hat letztendlich ihre Profikarriere zu beenden (oder eher aufgrund den Folgen des Unfalls zu müssen). Wir sprechen aber auch über die wichtigen Erkenntnisse, die sie für sich aus den letzten Monaten gezogen hat, die Bedeutung von Dankbarkeit und (Selbst)Akzeptanz im Alltag und im Training, wie wichtig es ist, jeden Tag zu schätzen und Rückschläge als Teil des Prozesses zu akzeptieren, und als Profisportler:in immer einen Plan B in der Schublade zu haben im Falle eines Falles. => Sehr wichtige Erkenntnisse, für alle Sportler:innen (und auch Profissportler:innen), welche sie gerne in Form von Coaching an Menschen weitergeben mag. Die Folge mit Svenja hat Prädikat - Absolut Hörenswert ! Denn Svenja ist absolut authentisch, sympathisch und ehrlich. Überzeug Dich selbst. Diese Podcastfolge enthält unbezahlte Werbung. Shownotes: Wenn Du Dich von Svenja beraten/ coachen lassen magst, dann nimm mit Ihr Kontakt in Instagram auf! Svenja Thoes in Instagram => https://www.instagram.com/svenja_thoes/?hl=de Wie alles mit dem Triathlonsport bei Svenja Thoes begonnen hat, kannst Du Dir hier anhören (kuriose Geschichte!) => https://podcasts.apple.com/de/podcast/svenja-thoes-profi-triathletin/id608051050?i=1000484187702 Hier erfährst Du alles über die im Podcast erwähnte Condor Activity Card, wenn Du z.B. mit Radkoffer reisen magst (unbezahlte Werbung). Wichtige Info: Dir hat die heutige, sehr persönliche Podcastfolge mit Svenja Thoes gefallen? Lass gern einen Kommentar in Socials da und lass uns wissen ob du Lust auf eine weitere Serie mit Svenja hier im Podcast hast! Ebenfalls wäre es cool, wenn Du die Podcastfolge mit Deinen Freunden/Freundinnen, Vereinskollegen/Koleginnen, und allen die sie anhören sollten teilst! Abonniere Triathlon Podcast, um keine zukünftige Folge zu verpassen (Spotify, Apple Podcast) und dann hören wir uns bald wieder. Ach ja, eine Bewertung des Podcasts wäre auch klasse! Da freue ich mich immer wie ein kleiner Junge drüber ;) Bis dahin, bleib gesund, unfallfrei, verletzungsfrei und sportlich! Dein Marco (und Grüße von Svenja !) Folge direkt herunterladen
Unten in der Schublade entdeckt Billy den blaurot karierten Pyjama. Wie kommt der hierher? Hat sein Freund Bendix ihn vergessen? Liegt unter dem Teppich eine Höhle? Echt?! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Abenteuer eines Pyjamas (Folge 7 von 7) von Ariane Grundies. Es liest: Hanno Koffler. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Worum geht's? Ende der 1980er-Jahre erscheint ein Spiel, das kaum in eine Schublade oder ein Genre passt und doch einen immensen Erfolg hat: Sid Meier's Pirates! (1987). Eine wilde Mischung aus Strategie, Action, Rollenspiel und Geschichtensimulation, und bis heute eines der prägendsten Beispiele für „emergentes Gameplay“. Als Freibeuter segelt man durch die Karibik, kapert Schiffe, handelt mit Waren, sucht nach Schätzen, umwirbt Gouverneurstöchter – und schreibt seine eigene Piratengeschichte. Gunnar und Christian sprechen in dieser Folge über den Reiz dieses Freibeuterlebens, über das clevere Design, das Freiheit mit klarer Struktur verbindet, über die historische Faszination des 17. Jahrhunderts und die Entstehungsgeschichte des Spiels. Infos zum Spiel: Thema: Sid Meier's Pirates! Erscheinungstermin: Juli 1987 Plattform: Commodore 64, Apple II, Atari ST, Amiga, MS-DOS, NES, Macintosh, später diverse Neuauflagen Entwickler: MicroProse Publisher: MicroProse Genre: Action-Adventure / Strategie / Simulation Designer: Sid Meier, Arnold Hendrick Musik: Ken Lagace (C64), Jeff Briggs (Amiga, spätere Versionen) Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Als Piraten-Expertin kommt zu Wort: die Historikerin Dr. Tanja Zakrzewski Audioproduktion: Fabian Langer, Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Soundunterlegungen zu Beginn dieser Episode stammen aus dem Remake "Sid Meier's Pirates" von 2004.