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Heidi Scanlon sagte: „Gott hat Segen für uns in Kategorien, von denen wir nicht einmal wissen, dass es sie gibt.“ Gott kann scheinbar aus dem Nichts auftauchen und dir genau dann, wenn du ihn am meisten brauchst, etwas geben, für das du nicht einmal eine Schublade hast. Er sagt: „Denn meine Gedanken sind nicht eure […]
Ein Jugendkonzept kann perfekt aussehen. Saubere Ziele, schöne Begriffe, gute Übungen. Und trotzdem passiert am Montag auf dem Platz: nichts davon. In dieser Folge nehmen Joscha und Sako euch mit auf eine volle Advance.Football-Woche zwischen Wolfsburg, Koblenz, München, Graz und Deutschlandsberg. Es geht um Trainerfortbildungen bei 40 Grad, Vereinskonzepte, die nicht in der Schublade landen dürfen, und einen Satz vom Leadership-Kongress, der hängen bleibt: Klarheit vor Harmonie. Denn wenn sogar ein Bundesligatrainer sagt, dass nicht er allein die Spielidentität seines Teams bestimmt – warum sollte dann jeder E-Jugendtrainer im Verein sein eigenes Ding machen? Außerdem: Warum Implementierung wichtiger ist als Papier. Warum Trainer sich nicht hinter Konzepten verstecken können. Warum ein gemeinsamer roter Faden erst dann sichtbar wird, wenn alle wirklich auf den Platz müssen. Und warum die Rückmeldungen zur DFB-Stützpunkt-Folge zeigen, dass das Thema noch lange nicht erledigt ist. Am Ende bleibt eine unbequeme Frage: Scheitern Jugendkonzepte wirklich an schlechten Ideen – oder daran, dass niemand konsequent hinschaut?
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Positionierung als Experte Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Positionierung als Experte. Denn Sichtbarkeit allein reicht nicht. Du kannst posten, Videos machen, einen Podcast starten und überall auftauchen. Aber wenn Dein Markt nicht versteht, wofür Du stehst, bleibt Deine Sichtbarkeit schwammig. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Positionierung die Basis für echte Sichtbarkeit ist. Denn wenn Menschen Dich nicht einordnen können, wirst Du schnell übersehen. Oder Du wirst mit allen anderen verglichen. Und wenn Du vergleichbar bist, geht es schnell um Preis, Rabatte und Angebote. Eine klare Positionierung als Experte sorgt dafür, dass Dein Wunschkunde schneller versteht: Diese Person ist für mein Problem relevant. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person könnte mir helfen. Tom macht deutlich, dass Positionierung nicht bedeutet, Dich künstlich einzuschränken. Es bedeutet, Deinem Markt Orientierung zu geben. Du sagst klar, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis durch Deine Arbeit möglich wird. Viele Experten machen den Fehler, zu allgemein zu kommunizieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen erfolgreicher zu werden" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu unklar. Der Kunde versteht nicht sofort, warum genau diese Person die richtige Wahl sein soll. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Positionierung als Experte die Grundlage für Sichtbarkeit, Vertrauen und Kundengewinnung ist. Denn ohne klare Positionierung kann Dein Markt Dich nicht sauber abspeichern. Tom erklärt, dass Sichtbarkeit ohne Positionierung oft wie ein Schild ohne Text ist. Man sieht es, aber man weiß nicht, was es sagen soll. Genau so wirken viele Unternehmer: Sie sind aktiv, aber nicht klar genug. Ein zentraler Punkt der Episode ist die klare Botschaft. Wenn Du Experte bist, aber Deine Botschaft schwammig bleibt, erkennt Dein Markt Deine Expertise nicht. Deshalb brauchst Du eine einfache Aussage, die zeigt, für wen Du da bist und welches Problem Du löst. Außerdem spricht Tom darüber, warum Dein Kernthema so wichtig ist. Dein Kernthema ist die Schublade im Kopf Deiner Zielgruppe. Wenn Du für zu viele Themen gleichzeitig stehen willst, bleibt wenig hängen. Wenn Du aber ein klares Hauptthema besetzt, wirst Du merkbarer. Ein weiterer wichtiger Punkt: Kommuniziere stärker das Ergebnis statt nur Deine Methode. Kunden interessieren sich nicht zuerst für Dein Framework oder Dein System. Sie wollen wissen, was sich für sie verändert. Auch die Zielgruppenansprache spielt eine große Rolle. Wenn Du alle erreichen willst, fühlt sich oft keiner wirklich gemeint. Je klarer Du sagst, für wen Du da bist, desto schneller fühlt sich der richtige Mensch angesprochen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Positionierung als Experte stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Themen, Deine Meinung und Deine Denkweise regelmäßig sichtbar zu machen. KI hilft Dir dabei, Inhalte besser zu planen, zu strukturieren und aus einer Folge weitere Kontaktpunkte zu entwickeln. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht mehr Sichtbarkeit. Vielleicht brauchst Du zuerst mehr Klarheit darüber, wofür Du sichtbar werden willst. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen sichtbarer werden. Mehr posten. Mehr Videos machen. Mehr Reichweite aufbauen. Mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das ist verständlich. Aber Sichtbarkeit bringt wenig, wenn Deine Positionierung unklar ist. Denn wenn Menschen Dich zwar sehen, aber nicht verstehen, wofür Du stehst, entsteht keine echte Wirkung. Dann bist Du sichtbar, aber nicht relevant genug. Genau deshalb ist Positionierung als Experte so wichtig. Positionierung gibt Deiner Sichtbarkeit Richtung. Sie beantwortet die Fragen: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Warum bist Du relevant? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Je klarer diese Fragen beantwortet sind, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen. Und genau das ist entscheidend. Denn Menschen kaufen selten bei jemandem, den sie nicht einordnen können. Sie kaufen eher bei jemandem, der ihr Problem klar benennt, verständlich erklärt und eine glaubwürdige Lösung zeigt. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Experten ohne klare Botschaft oft austauschbar wirken. Du kannst fachlich stark sein. Du kannst jahrelange Erfahrung haben. Du kannst gute Ergebnisse liefern. Aber wenn Deine Kommunikation zu allgemein ist, kommt diese Stärke nicht beim Markt an. Dann wirst Du schnell vergleichbar. Und Vergleichbarkeit führt häufig zum Preisvergleich. Eine klare Positionierung als Experte hilft Dir, genau das zu vermeiden. Sie macht Dich greifbarer. Ein wichtiger Schritt ist Dein Kernthema. Das ist das Thema, mit dem Deine Zielgruppe Dich verbinden soll. Es ist nicht nötig, für alles bekannt zu sein. Im Gegenteil. Am Anfang ist es oft viel stärker, für ein klares Problem bekannt zu sein. Zum Beispiel nicht einfach: „Ich mache Business Coaching." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, über Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist konkreter. Das ist merkbarer. Und das schafft schneller Vertrauen. Auch Deine Ergebnis-Kommunikation ist wichtig. Viele sprechen zu viel über ihre Methode. Aber Kunden kaufen zuerst das Ergebnis. Sie wollen wissen, was sich durch Deine Hilfe für sie verändert. Wenn Du das klar kommunizierst, wird Dein Angebot verständlicher. Und verständliche Angebote werden leichter ernst genommen. Besonders stark wird Deine Positionierung, wenn Du sie regelmäßig sichtbar machst. Hier kann ein Podcast ein echter Hebel sein. Denn in einem Podcast kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deine Haltung erklären. Und Du kannst Deine Kernthemen immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Mit KI wird dieser Prozess deutlich einfacher. KI kann Dir helfen, Themen zu sortieren, Titel zu entwickeln, Skripte vorzubereiten und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. So wird Deine Positionierung als Experte nicht nur klarer, sondern auch regelmäßiger sichtbar. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Wofür soll Dein Markt Dich wirklich abspeichern? Wenn Du diese Frage klar beantworten kannst, wird Sichtbarkeit viel wirkungsvoller. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Viele Selbständige kennen das Gefühl: Zahlen wirken kompliziert, Buchhaltung kostet Überwindung und betriebswirtschaftliche Auswertungen landen ungelesen in der Schublade. Doch was wäre, wenn genau dort der Schlüssel zu mehr Selbstvertrauen, besseren Entscheidungen und einem erfolgreichen Business liegt? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Steuerberaterin und Unternehmerin Heidi Albrecht-Thönert darüber, warum Zahlen weit mehr sind als Einnahmen, Ausgaben und Steuerbescheide. Gemeinsam zeigen wir, wie finanzielle Klarheit dabei hilft, das eigene Unternehmen bewusst zu steuern, sichere Entscheidungen zu treffen und mit mehr Leichtigkeit zu wachsen. Dabei geht es nicht nur um Controlling oder Buchhaltung, sondern vor allem um die innere Haltung. Warum haben so viele Frauen Berührungsängste mit Zahlen? Wie hängen Selbstwert und finanzielle Souveränität zusammen? Und weshalb beginnt echte unternehmerische Freiheit genau in dem Moment, in dem wir unsere Zahlen nicht länger meiden, sondern als wertvolle Wegweiser nutzen? Eine inspirierende Folge für alle Unternehmer:innen, die ihr Business nicht dem Zufall überlassen möchten, sondern ihre Zahlen als Fundament für nachhaltiges Wachstum, finanzielle Sicherheit und ein selbstbestimmtes Leben verstehen wollen. Denn wer seine Zahlen kennt, trifft bessere Entscheidungen und schafft die Basis für ein Business, das wirklich trägt. Trage Dich hier in die Warteliste für Heidis nächsten Kurs ein: https://verenathoenert.systeme.io/meinezahlenimgriff-warteliste
Ein Teamleiter, Anfang 40, sagt von sich selbst: Ich bin ADHSler. Beiläufig, fast wie eine Selbstverständlichkeit. Seine Führungskraft weiß nicht mehr, was sie noch fordern darf; das Etikett steht im Raum, und mit ihm das Ende des Nachdenkens. In dieser ersten Solo-Episode geht es um eine Beobachtung, die Svenja Hofert zunehmend in Workshops, Coachings und Gesprächen mit Führungskräften macht: Diagnosen wie ADHS erklären immer öfter alles - und verstehen dabei wenig. Nicht weil ADHS nicht real wäre, sondern weil hinter denselben Symptomen sehr viel verschiedenes stecken kann: komplexes Trauma, Hochbegabung, Introversion, Postkonventionalität. Und weil ein Begriff, der Identität wird, aufhört, eine Frage zu sein. Svenja führt durch drei Fallen, die Coaches, Beraterinnen, HR-Fachkräfte und Führungskräfte kennen sollten; sie stellt ein praktisches Dreiebenen-Modell vor, das verhindert, zu früh in die falsche Schublade zu greifen; und sie gibt zwei Fragen mit, die im nächsten Gespräch mehr öffnen als jede Diagnose. Für alle, die professionell mit Menschen arbeiten - und merken, dass in ihrem Umfeld plötzlich irgendwie jeder ein Etikett trägt.
Valentina wusste nicht, warum sie beim letzten Mal so klug gewesen war, zu sagen: Alte Möbel, die keiner mehr braucht, gehen auch gerne mal kaputt. Und dann hatte sie genau so einen Schrank gekauft. Paraguay-Nussbaum, sagte der Händler auf dem Flohmarkt. Seltenes Holz. Sie kannte nur eine einzige Nussbaumsorte richtig gut, aber sie dachte: Ich rocke das. Jetzt stand das Ding in der Werkstatt, und es war hart anzugucken. Drei Schubladen klemmten, die Rückwand hatte einen Riss, und das linke Bein knickte ein, sobald man dagegenstieß. Ein sehr schweres Stück Arbeit. Valentina leimte, schliff, setzte an, scheiterte. Der Wille war nur halb da, weil sie im Kopf nicht ganz frisch war nach dem Fail mit dem Küchentisch letzte Woche, der sie drei Abende und Rückenschmerzen gekostet hatte. Aber sie blieb beharrlich. Wer beharrlich bleibt, kommt zum Ziel – das hatte ihre Großmutter gesagt, eine Frau, die alles bis zur letzten Konsequenz durchzog. Und irgendwann, spätabends, fast in der »Nachspielzeit des Tages«, hielt die dritte Schublade. Dann die zweite. Dann, als Kirsche auf der Sahne, saß auch das Bein wieder fest. Valentina trat einen Schritt zurück. Nicht schön, wenn man genau hinsah. Aber stabil. Individuelle Klasse, dachte sie, ist, wenn man weiß, wann Aufhören besser aussieht als Weitermachen. Am nächsten Morgen klemmte die erste Schublade wieder. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 2:1 für Deutschland
On the way zu einem Termin und als Beifahrer sehr dankbar dafür. Ich lasse mich einfach gerne fahren, weil ich zu viele Sachen im Kopf habe. Beim Fahren sollte man immer hoch konzentriert sein. So kann ich die Zeit nutzen, um zum Beispiel Podcasts aufzunehmen. Schau auch du: Was hast du für Möglichkeiten, konzentriert zu arbeiten oder ein paar Minuten zu entspannen? Ich war gerade noch im Büro. Vollgas gegeben. Jetzt geht es zum Zahnarzt. Ein paar Spritzchen. Nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber manches muss einfach sein. Es ist wichtig zu erkennen, was getan werden muss. Verschiebe es nicht. Mach es einfach. Je mehr du akzeptierst, was zu tun ist, desto leichter wird es. Wie sagt Frau Dr. Zeigarnik: „Schließe einfach die Schublade." Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Geschlossene Schubladen geben Freiheit. Offene Schubladen machen Stress. Genau deshalb: Nutze die Chance heute und schreibe alles auf. Was musst du entscheiden? Was musst du erledigen? Warum musst du das machen? Dann fang an, eins nach dem anderen abzuarbeiten. Habe eine To-do-Liste. Das ist heute mit KI überhaupt kein Problem mehr. Du kannst alles eingeben oder sogar diktieren. Und dann markierst du abends alles, was erledigt ist. Ich sage immer: Grüner Punkt, grüner Punkt, grüner Punkt. Es ist ein tolles Gefühl, wenn du abends auf deine Liste schaust und siehst, was du alles geschafft hast. Das gibt neue Energie. Außerdem verschwinden die Aufgaben aus deinem Kopf. Alles, was du ständig mit dir herumträgst, ist eine unnötige Belastung. Das muss raus aus deinem Kopf. Du musst frei sein. Frei sein für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Viele sagen bei diesen Temperaturen: „Ich mache nichts." Aber warum nicht mittags eine Siesta machen, wie in südlichen Ländern, und danach wieder produktiv arbeiten? Die Dinge, die zu tun sind, müssen getan werden. Sonst fallen sie dir irgendwann auf die Füße. Genau dann wird es unangenehm und unnötig stressig. Nimm Stress aus deinem Leben. Natürlich hört sich das einfach an. Aber es ist eine tägliche Challenge. Frag dich immer wieder: Was stresst mich gerade? Wie bekomme ich das weg? Manche Dinge lassen sich sofort erledigen. Andere brauchen Zeit. Gib dir diese Zeit. Aber bleib dran. Lieber jeden Tag zehn Minuten an einer Sache arbeiten, als einmal zwei Stunden und danach wochenlang nichts mehr. Sonst verlierst du den Rhythmus und fällst immer wieder aus dem System. Teile deinen Tag in kleine Häppchen ein. Plane bewusst Zeit zum Relaxen und Entspannen ein. Auch das gehört zu echter Produktivität dazu. Dann wird vieles einfacher, schöner und eleganter. Gehe darüber in die Reflexion und beobachte, was sich verändert. Wenn du leistungsfähiger werden möchtest, dann nutze die Chance und komm ins VIP-Coaching. Lass uns gemeinsam hinschauen. Denn oftmals sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Dann braucht es einen Blick von außen. Deshalb solltest du immer wieder fragen: Wer ist dein bester Berater? Wer kann dir helfen? Wer ist schon dort, wo du gerne hin möchtest? Wer führt das Leben, das du gerne führen möchtest? Dann geh dorthin. Hab Vertrauen. Und du wirst sehen, welche Ergebnisse möglich sind. In diesem Sinne: Coole Zeit. Genieß es. Lass dich von der Hitze nicht fertig machen. Dein Ernst #Konzentration #Produktivität #Zeitmanagement #Erfolg #Fokus #Podcast #Stressmanagement #ToDoListe #Selbstmanagement #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Umsetzung #Lebensqualität Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
St. Gallen hat in 45 Jahren 383 Fussballfelder Grünfläche verloren — ohne dass die Bevölkerung wesentlich gewachsen wäre. Gleichzeitig leben 60 Prozent der Stadtbewohnerinnen und -bewohnerInnen in der Talsohle, wo die Hitze am stärksten ist und der Zugang zum Grün am knappsten. Angestossen durch den WWF hat sich eine Interessengruppe (IG) daran gemacht, grüne Lösungen zu entwickeln. Dass daraus kein Gutachten für die Schublade wurde, sondern ein heute verbindliches Leitbild mit 14 Massnahmen, ist eine der bemerkenswertesten Leistungen einer BürgerInnen-Initiative in der Schweiz. Die IG, die sich mittlerweile als Verein organisiert hat und die Bevölkerung von ihren Ideen überzeugen konnte, traf auf eine Stadtregierung, die sich für die Vorschläge offen gezeigt hat. – Ich spreche mit Aurelia Winter, Architektin und Mitglied der Geschäftsstelle des Vereins Grünes Gallustal, über den Weg von einer Idee aus der Zivilgesellschaft zum Stadtratsbeschluss, über mutige Projekte wie den geplanten Grünzug durch die Talachse — und über die Frage, was andere Städte von St. Gallen lernen können.
Kriege, Krisen und Konflikte. Armut, Natur und wilde Tiere. Wenn in Europa über den afrikanischen Kontinent gesprochen wird, dann greifen wir im Kopf oft in die Klischeekiste. Die Forschung zeigt: Das Wissen der meisten Menschen in Deutschland über den zweitgrößten Kontinent der Erde ist erschreckend gering und durch eine oft einseitige Berichterstattung schrumpft es eher, als dass es wächst. Selbst jetzt, während der Fußball-Weltmeisterschaft, zeigt die Debatte über das Können afrikanischer Teams koloniale Stereotype. Warum wird in alten Denkmustern verharrt? Welche Folgen hat ein Desinteresse auf den Alltag afrikanischstämmiger und Schwarzer Menschen in Deutschland? Und wie gelingt der Ausbruch aus der kolonialen Denkfalle? Darüber spricht die Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit dem Frankfurter Ethnologen und Autor des neuen Sammelbands „Afrika-Wissen“ Hans Peter Hahn, mit der Frankfurter Autorin Mirrianne Mahn über Afrikabilder und Alltagserfahrungen und mit dem Politologen Joshua Kwesi Aikins über Kolonialgeschichte und ihre Folgen. Außerdem reisen wir mit der Bike-Packerin Wiebke Lühmann 20.000 Kilometer per Rad quer durch die reale Vielfalt von 18 der 54 afrikanischen Staaten. Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast Afrikas Vielfalt statt Klischees: Georg Restle im Gespräch Von Kenia aus berichtet Georg Restle als ARD-Korrespondent aus mehr als 30 afrikanischen Ländern südlich der Sahara - von Nigeria bis Tansania, von Äthiopien bis zur Demokratischen Republik Kongo. In einige Länder seines neuen Berichtsgebiets kann er als ausländischer Journalist zurzeit gar nicht oder nur unter sehr widrigen Bedingungen einreisen. Wir erfahren aber auch, welche positiven Impulse von den Ländern des afrikanischen Kontinents ausgehen und worauf sich Restle persönlich bei seiner neuen Aufgabe freut. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d4a0541bed76d313/
Hey, so schön, dass du da bist.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeEine Woche lang Post-its kleben und Leute aus dem Tagesgeschäft ziehen klingt nach Luxus. Für WD-40 DACH wird genau das zum Hebel, um Entscheidungen zu beschleunigen, Silos zu knacken und aus guten Ideen endlich umsetzbare Projekte zu machen. Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen eines Innovationsframeworks, das nicht in der Schublade landet, sondern im Arbeitsalltag funktioniert.Gemeinsam mit Daniel Kalisch, General Manager WD-40 DACH, und unserer Kollegin Sarap erzählen wir, wie alles startet: von der lokalen Strategie nach Covid über strukturierte Interviews quer durch die Organisation bis zur Erkenntnis, dass „viel Energie“ auch chaotisch werden kann, wenn Prioritäten, Scoping und klare Wege fehlen. Daraus entsteht ein Framework, das Governance und Zusammenarbeit verbindet und den Übergang vom Reden ins Doing planbar macht.Dann wird es konkret: Ein Design Sprint pilotiert das Vorgehen an einem echten Business Case, inklusive Feldarbeit im Store mit Konsument:innen und Handelspartnern. Hypothesen kippen, weil die Realität anders ist als erwartet und genau darin liegt der Wert. Anschließend skalieren wir nicht über mehr externe Beratung, sondern über Befähigung: ein internes Facilitator-Programm mit passgenauen Modulen, offenem Bewerbungsprozess und dem markentypischen Namen „Ground Control Facilitators“. Wir sprechen auch über Reibungspunkte, Rollenfragen, Kommunikationsspannungen und darüber, warum Lernen über Erfahrung in Zeiten von KI noch wichtiger wird.
Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Dein Kalender zeigt dir, wie erfolgreich du wirst. Und du darfst dich dran gewöhnen: Stelbst und ständig mit dir allein zu sein im Kopf. Lauras erste Solo-Folge, sie teilt nach Jahren Selbstständigkeit was sie wirklich gelernt hat, und es sind nicht die Dinge, die auf (häufig) LinkedIn stehen. Warum Energiemanagement wichtiger ist als Zeitmanagement, warum jede gebrochene To-do ein Stück Selbstrespekt kostet und warum die erfolgreichsten Selbstständigen nicht die Klügsten sind, sondern die Geduldigsten.Das nimmst du mit:Warum ein leerer Kalender erfolgreicher macht als ein vollerDer eine Stressor, den Laura für sich identifiziert hat, der alles verändert hatWas passiert, wenn du zehn Freundinnen fragst und trotzdem keine Antwort hastWarum dein Angebot in der Schublade nie besser wird, egal wie lange du daran feilstDie Invisible Guest Theory und warum wirklich niemand über dich nachdenktKapitel:(01:30) Selbst und ständig, aber vor allem: ständig mit dir allein(06:00) Mein größter Stressor ist nicht Arbeit, sondern fehlende Spontanität(08:00) Wie du dein eigenes Angebot findest(11:00) Ein guter Workshop endet mit einer To-do-Liste, nicht mit Euphorie(14:00) Wie geht: Großdenken und dann runterbrechen(16:00) Das Disziplinproblem: Jede gebrochene To-do kostet Selbstrespekt(19:00) Sortiere nach Sichtbarkeit, alles Unsichtbare dankt dir keiner(21:00) Dein Angebot wird nur besser, wenn du es benutzt, nicht wenn du es perfektionierst(24:00) Invisible Guest Theory: Keiner verschwendet zwei Gedanken an dich(26:30) Du hast es nicht einmal gesagt, du hast es 15 Mal gesagt und es war trotzdem nicht genug(28:00) Privates Profil und perfekte Website? Bitte nicht.(32:00) Voller Kalender ist kein Statussymbol, sondern ein Warnsignal(35:00) Zehn Telefonate, zehn Meinungen, null eigene Antworten(38:00) Nicht jeder Ratschlag ist über dich, manchmal spricht die Person über sich selbst(40:00) Gib mehr als du musst(43:00) Wie baust du deine Sichtbarkeit für Social Media auf(45:00) Rentabel ohne Burnout(48:00) Du bist unter keinem Mikroskop und gestern ist nicht mehr relevant(50:00) Lernbereitschaft braucht einen leeren Kalenderciao kakao, deine ceos of trying
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Ich muss dir heute ein Geständnis machen:Obwohl ich seit vielen Jahren Menschen dabei unterstütze, Klarheit über ihre Karriere, ihre Positionierung und ihren nächsten Schritt zu gewinnen, stand ich selbst vor einer überraschend schwierigen Frage:Wie nenne ich mich eigentlich selbst?Karriereexpertin? Coach? Beraterin? Unternehmerin?Irgendwie passt alles ein bisschen – und gleichzeitig nichts so richtig.Genau daraus ist diese sehr persönliche Folge entstanden.Denn je länger ich mit Menschen arbeite, desto klarer wird mir:Die spannendsten Menschen passen oft in keine Schublade.In dieser Folge spreche ich darüber, warum klassische Jobtitel, Lebensläufe und Karrierepfade oft viel zu kurz greifen und weshalb viele Menschen sich selbst unnötig begrenzen.Ich erzähle dir von Menschen, die ihren ganz eigenen Weg gegangen sind:von einer Bewerberin, die auf dem Papier völlig ungeeignet erschien und später eine beeindruckende Karriere gemacht hatvon einem ehemaligen Nationalspieler, dem niemand eine Chance geben wolltevon einer erfolgreichen Führungskraft, die mit über 40 noch einmal komplett neu angefangen hatund von Menschen, die ihre vermeintlich sichere Karriere verlassen haben, um etwas zu finden, das wirklich zu ihnen passt.Außerdem nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Karriereweg-Methode und zeige dir:warum Klarheit immer vor Bewerbung kommtweshalb viele Menschen das falsche Ziel verfolgen, ohne es zu merkenwarum Strategie wichtiger ist als blindes Bewerbenwie du deinen roten Faden erkennstweshalb Positionierung mehr ist als ein schöner Lebenslaufund warum die richtige Stelle oft nicht die offensichtlichste istEin Gedanke begleitet mich dabei schon seit Jahren:Die meisten Menschen wissen sehr genau, was sie nicht wollen.Aber nur wenige können klar benennen, was sie wirklich wollen.Und genau dort beginnt Veränderung.Die Botschaft dieser Folge:Du bist nicht dein Jobtitel.Du bist nicht dein Lebenslauf.Und du musst dich nicht in eine Schublade pressen lassen, nur damit andere dich schneller verstehen.Manchmal beginnt die beste Karriereentscheidung genau dort, wo du aufhörst, dich selbst zu begrenzen.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Disziplin. Willenskraft. Durchhalten. Das sind die Dinge, von denen wir meistens glauben, dass wir sie brauchen, wenn wir etwas verändern wollen. Wenn wir endlich regelmäßig Sport machen möchten. Gesünder leben. Das Buch schreiben, das seit Monaten oder Jahren in der Schublade liegt. Früher ins Bett gehen. Weniger grübeln. Mehr für uns selbst tun. Die Beziehungsthemen lösen. Und natürlich helfen Disziplin und Durchhaltevermögen manchmal. Aber ganz ehrlich? Ziemlich oft kämpfen wir mit diesem Druck des Müssens und der Strenge gegen uns selbst. Wir reden mit uns wie ein genervter Trainer am Spielfeldrand: Jetzt mach doch endlich. Reiß Dich zusammen. Stell Dich nicht so an. Und meistens funktioniert das nicht besonders gut. Im Gegenteil. Wir sabotieren uns damit oft selbst.Denn wenn wir wirklich etwas verändern wollen, dürfen wir uns selbst mitnehmen. Mit unseren Zweifeln. Mit unseren Ängsten. Mit unserem inneren Vermeider, der ständig gute Gründe findet, warum heute vielleicht doch nicht der richtige Tag ist. Warum wir morgen anfangen könnten. Oder nächste Woche. Oder nach dem Urlaub. Oder wenn endlich mehr Ruhe ist.Und da reicht es leider auch nicht, alle Gründe zu kennen, warum wir immer wieder stecken bleiben im Wollen, statt ins Machen zu kommen. Wir können wissen, warum wir aufschieben. Warum wir Angst haben. Warum unser innerer Vermeider die Tür zur Veränderung zuhält, obwohl wir doch eigentlich wirklich wollen. Das ist alles interessant. Nur bringt es uns leider nicht automatisch ins Tun.Manchmal brauchen wir einen konkreten Plan. Machbare Schritte. Eine Brücke zwischen Wollen und Machen.Und genau darum geht es in dieser Folge. Ich habe Dir drei Methoden aus der Motivationspsychologie mitgebracht, die ich selbst ausprobiert und für ziemlich gut befunden habe. Methoden, die mir geholfen haben, ins Handeln zu kommen. Nicht mit mehr Druck. Nicht mit mehr Selbstoptimierung. Sondern indem ich gelernt habe, mich selbst dabei zu unterstützen. Ich erkläre Dir, wie diese Methoden funktionieren, warum sie wirken und wie Du sie ganz einfach in Dein Leben integrieren kannst. Und sie folgen alle einem Gedanken, der mich schon lange begleitet: Mach's einfach. Und mach's Dir einfach. Los geht's.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Die Diagnose ist nicht der Mensch: Depressionen, Kostenerstattung & Psychotherapie ohne Fachgedöns mit Nike Hilber Willkommen zur Episode 171 des SemiCoolon Podcasts! Ich bin dein Host, Sven Krawitz, und heute wird es vielleicht ein bisschen unbequem, denn wir reißen ein paar festgefahrene Denkmuster ein. Lass uns ehrlich sein: Wie oft stecken wir Menschen in eine bequeme Schublade, sobald das Wort "Depression" oder eine andere Diagnose fällt? Stempel drauf, abgehakt. Damit machen wir es uns verdammt einfach, aber wir werden den Menschen mit all seinen persönlichen Geschichten dahinter absolut nicht gerecht. Die Diagnose sollte niemals an erster Stelle stehen. In dieser Folge spreche ich mit Nike Hilber. Sie ist Psychologin, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin und vielen von euch sicher als @la_psychologista von Instagram bekannt. Nike stellt mir in dieser Episode ihr neues Buch "Psychotherapie ohne Fachgedöns" vor. Ganz im Sinne eines Gesprächs auf Augenhöhe am Gartenzaun bricht sie komplexes Wissen so herunter, dass es jeder greifen kann. Wir reden Klartext darüber, dass eine Krankheit wie die Depression in extrem unterschiedlichen Kleidungen daherkommen kann – und kein Outfit ist gleich. Aber ab wann ist eine Depression überhaupt eine Depression? Wenn du zweifelst, googel dich nicht in die Verzweiflung. Nutze das Internet smart, aber hol dir für die Klärung der Symptome unbedingt ein professionelles Erstgespräch! Wir schauen uns auch an, warum unsere Psyche einfach viel Zeit braucht, um dann aber auch nachhaltig gut heilen zu können. Und jetzt halte dich fest: Wusstest du, dass eine einzige Woche in einer psychiatrischen Klinik ungefähr so viel kostet wie 24 ambulante Therapiestunden bei einem Psychotherapeuten? Ein absoluter Wahnsinn. Damit du im Dschungel der Therapeutensuche nicht untergehst, sprechen wir außerdem über das Kostenerstattungsverfahren. Für viele Menschen ist genau das der entscheidende Strohhalm auf dem Weg zur Hilfe. Hör rein, lass dich darauf ein und lass uns gemeinsam die Schubladen ausmisten! Hier findest du mehr über meinen Gast Nike Hilber: Website: https://nike-hilber.de/ Instagram: https://www.instagram.com/la_psychologista/ Nikes Buch: "Psychotherapie ohne Fachgedöns" – überall erhältlich, wo es Bücher gibt!
Haben Sie auch schon Ihr Mikrobiom analysieren lassen, wiegen Sie täglich die Ballaststoffe in Ihrem Essen oder sind Sie Team „Pflanzen-Challenge“? Dann liegen Sie voll im Trend. Was wir essen und was unser Körper daraus macht, beschäftigt viele Menschen, denn wir wissen mittlerweile mehr über den Darm, in dem Immunsystem, Psyche und Hormone mit der Ernährung zusammenspielen. Und andere machen Geld daraus, dass sich Menschen für ihren Darm mehr denn je interessieren, bieten Tests sowie Beratung mit zweifelhaften Versprechen an. Warum ist der Darm für unsere Gesundheit so bedeutend? Wie eng arbeitet er mit unserem Hirn zusammen? Und was können wir wissenschaftlich erwiesenermaßen dem Verdauungsorgan und damit dem ganzen Körper Gutes tun? Darüber sprechen wir mit der Ernährungsmedizinerin Luisa Werner, dem Gastroenterologen Ulrich Pape und dem Künstler Mike Bouchet. Podcast-Tipp: Die blaue Couch Dr. Ulrich Selz, Darm Doc Als Kind hatten er und sein Bruder selbst massive Darmprobleme, heute beschäftigt er sich intensiv mit unserem "Bauch-Gehirn". Warum wir einen Regenbogen essen sollten, wie der Magen knurrt, was Fasten bewirkt und warum es bei ihm daheim keine Süßigkeiten-Schublade gibt, darüber spricht Ulrich Selz mit Dominique Knoll. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e00791e0b4a3f378/
Wahrscheinlich hat fast jede*r zu Hause eine Schublade voller alter Handys. Doch was macht man eigentlich damit? Einfach in den Müll werfen? Dieser Frage ist Kinderreporter Pranav in unserem „Schlaumeier“ nachgegangen. Antworten hat er bei Miriam Hansen von ConJob gefunden. Sie erklärt, wie alte Handys richtig entsorgt werden und warum das wichtig ist.
Manchmal hat man einen falschen Eindruck von Berufsbildern, deswegen ist heute zum Glück Birgit in der Late Night Show und klärt Simon & Sebastian darüber auf, was genau die Aufgaben einer Bibliothekarin sind. Spoiler-Alarm: Es ist sehr interessant und hat auch etwas mit Büchern zu tun, aber eben nicht nur. Wie viele Star-Trek-Romane sich in ihrer eigenen Sammlung befinden ist genau so spannend wie zu erfahren wie, welche davon Birgit unbedingt weiterempfiehlt – und welchen weniger. Also: Wühlt alle mal in der Schublade nach eurem Bücherei-Ausweis, sonst hagelt's Gebühren!
In der ersten Folge von Heimatstimm Radio nehme ich dich mit in meine persönliche Neuausrichtung und erzähle, wie ich durch eine längere Auszeit meinen eigenen Weg geboren habe – einen Weg, der wirklich zu mir passt, ohne Konzepte und ohne mich in eine Schublade zu drücken. Ich teile, wie ich im letzten Jahr eine tiefe Erschöpfung erlebt habe und wie dankbar ich heute dafür bin, weil sie mich noch mehr zu mir selbst geführt hat. Gleichzeitig hat sich mir dadurch aufgezeigt, wie ich meinen Weg mit Heimatstimm gehen kann und wie Heimatstimm Menschen wieder mehr in die eigene innere Heimat begleiten kann – in das, was sie in sich selbst spüren, nicht im Aussen. In dieser Folge geht es um Freiheit, um Verkörperung und darum, warum es für feinfühlige Menschen so wichtig ist, nicht nur im Geist und im Wahrnehmen unterwegs zu sein, sondern wieder bewusst im physischen Körper anzukommen. Herzlich, Katja
Diese Folge hat länger in mir gearbeitet, bevor ich sie endlich eingesprochen habe. Weil ich immer wieder merke, wie schnell man in der Pferdewelt in eine Schublade gesteckt wird, sobald man Position bezieht. Sagst du, was du für richtig hältst, bist du sofort in irgendeinem Lager. Sagst du nichts, fehlt die Klarheit, an der sich andere orientieren können. Ich glaube, wir brauchen einen dritten Weg. Einen, der zwischen Lagerdenken und Beliebigkeit liegt. Einen, auf dem man klar sagen darf, was einem wichtig ist, ohne anderen ihren Weg madig zu machen. Genau darüber spreche ich in der neuen SADDLE UP Folge. Über meine eigene Reitweise, über das, was mich daran so begeistert, und darüber, warum jede andere Reitweise trotzdem ihre Berechtigung hat. Zu unseren Ausbildungsprogrammen Buch dir dein 0€ Beratungsgespräch
Vom Überleben ins Leben – warum deine Stärke nie ein Fehler warEs gibt einen Moment, den viele kennen und den kaum jemand laut ausspricht. Im Außen läuft alles. Der Beruf, die Verantwortung, das Funktionieren. Und doch ist da dieses leise, beharrliche Gefühl: So kann es nicht weitergehen. Nicht weil etwas schiefgelaufen ist. Sondern weil etwas fehlt.Dr. Marlies Koel begleitet Menschen genau in diesem Moment. Seit über 30 Jahren. Als Mentorin, promovierte Biologin, Heilpraktikerin und Speakerin – und als jemand, der weiß, was es bedeutet, wenn das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keinen Namen hat.In diesem Interview spricht sie über etwas, das in der Persönlichkeitsentwicklung selten wirklich gesagt wird:Deine Überlebensstrategie war nie dein Fehler. Sie war deine Stärke.Jeder Mensch entwickelt früh, oft noch vor dem ersten Wort, noch vor dem ersten bewussten Gedanken eine innere Strategie. Eine Art zu sein, die Sicherheit bringt. Die dafür sorgt, dass man dazugehört, geliebt wird, einen Platz hat. Diese Strategie ist nicht falsch. Sie war klug. Sie hat funktioniert. Oft jahrzehntelang.Und genau das ist das Thema.Wer jahrzehntelang funktioniert, verliert irgendwann den Kontakt zu dem, was jenseits der Strategie liegt: die eigene Lebendigkeit. Die eigene Wahl. Das eigene Ja.Die Y-Methode, die Dr. Koel über drei Jahrzehnte entwickelt hat, neben anderen Methoden, setzt genau hier an, aber nicht so, wie die meisten es erwarten. Es geht nicht darum, das Alte loszuwerden. Es geht darum, etwas hinzuzufügen.Aus dem Entweder-oder wird ein Sowohl-als-auch.Der Überlebensweg bleibt – als Ressource, als Stärke, als das, was dich hierher gebracht hat. Und gleichzeitig öffnet sich ein neuer Raum: für Entscheidungen, die wirklich deine sind. Für ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt. Für die stärkste Version von dir, nicht statt dem, was war, sondern als Erweiterung davon.Was entsteht, wenn beides zusammenkommt, ist nicht nur persönliches Wachstum. Es ist Handlungskompetenz. Innere Stabilität, Klarheit und Authentizität. Die Fähigkeit, auch in unsicheren Zeiten klar zu entscheiden und wirklich zu leben.Ich bin. Ich entscheide. Ich handle. Das ist kein Slogan. Das ist eine Haltung. Und sie verändert alles.Wenn du spüren möchtest, wo du gerade stehst, mach den FreiDuSelbst-Test: ein stiller Spiegel, keine Bewertung, keine Schublade. Nur du und was in dir wirklich lebt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Happy Finance Life | Inspiration & Motivation für dein Money Mindset, Business & Weiblichkeit
https://www.erfolgs-gemeinschaft.com/https://www.instagram.com/desiree_salomon_/Website: https://www.desireebenke.com/Mail: coaching@desireebenke.comIn dieser Folge spreche ich über die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Business Energie. Nicht als Schublade. Sondern als Bewusstsein. Als Art zu führen. Zu wachsen. Zu verkaufen. Zu leben.Denn viele spirituelle Unternehmerinnen versuchen immer noch, ein Business aufzubauen, das eher zu Leistungsdruck, Dauerhustle und Kontrolle passt als zu ihrer natürlichen Kraft.In dieser Podcastfolge erfährst du:✨ warum weibliches Business viel tiefer geht als “weich sein”✨ weshalb feminine Leadership extrem klar, stark und mutig ist✨ wie Frauen oft intuitiver führen und gleichzeitig an sich zweifeln✨ warum viele Unternehmerinnen sich selbst kleinhalten, obwohl sie riesige Visionen haben✨ was passiert, wenn Strategie, Energie und Nervensystem zusammenarbeiten✨ weshalb dein Business auf deine Frequenz reagiert✨ warum Erfolg sich leicht, sicher und erfüllt anfühlen darf✨ wie du aufhörst, dich in fremde Businessmodelle zu pressen✨ warum wahre Skalierung aus Verkörperung entsteht✨ und wie du dir ein Business erschaffst, das zu deinem Leben passt statt umgekehrtDiese Folge ist für dich, wenn du spürst:
In dieser Folge geht es um Sales Playbooks und die Frage, warum viele davon im Vertrieb kaum genutzt werden. Michael Stiller erklärt, warum ein Playbook keine Wissenssammlung und kein Trainingsordner sein sollte, sondern eine Arbeitsgrundlage für wiederkehrende Vertriebssituationen. Dabei grenzt er das Playbook von Selling Story und Verkaufsleitfaden ab: Die Selling Story erklärt, warum ein Angebot relevant ist, der Verkaufsleitfaden unterstützt das Gespräch, das Playbook hilft bei Entscheidungen. Außerdem geht es um Zielkunden, Gesprächspfad, Proof, Next Step und Stoppkriterien. Die Folge zeigt, wie Playbooks schlank bleiben und im Alltag, im Kundengespräch und im Pipeline-Review wirksam werden.
Sie gehört zu den grossen Vergessenen des 20. Jahrhunderts: die französische Philosophin, Sozialaktivistin und Mystikerin Simone Weil. Eine einzigartige Denkerin, die im Sinne einer bedingungslosen Menschlichkeit mit ihrer Kritik auch vor eigenen Reihen nicht Halt machte. Der französische Philosoph Albert Camus nannte sie den einzigen grossen Geist unserer Zeit – trotzdem blieb Simone Weil vom Philosophie-Kanon weitgehend unbeachtet. Vielleicht, weil sie eine Frau war. Vielleicht, weil sie schon mit 34 Jahren starb. Vielleicht aber auch, weil sie partout in keine Schublade passen wollte. 1909 in Paris in eine jüdisch-intellektuelle Familie geboren, wählte Simone Weil freiwillig ein Leben in Armut. Als überzeugte Linke engagierte sie sich vehement für die Arbeiterklasse, kritisierte jedoch gleichzeitig die Ideen von Marx und schon früh den stalinistischen Sozialismus. Sie war eine scharfsinnige Philosophin und hatte gleichzeitig einen zutiefst christlich-spirituellen Blick auf die Welt. Ihre Analysen über den Totalitarismus der 1930er Jahre, aber auch ihr radikaler Einsatz für Gerechtigkeit haben heute eine neue Dringlichkeit. Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn etwa widmet Simone Weil in Genf aktuell einen ganzen Pavillon – eine «soziale Skulptur» – die ihren Geist über zwei Monate lang wieder aufleben lässt. Welche Kraft steckt bei Simone Weil in der Verbindung von Philosophie und Spiritualität? Und inwiefern kann ihr ethischer Kompass heute Orientierung für eine gerechtere Welt bieten? Diesen und weiteren Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Wolfram Eilenberger, Philosoph und Autor des Buches «Feuer der Freiheit» (Klett-Cotta 2022), in dem es u.a. um Simone Weils Biografie und Philosophie geht · Mae Bengert, Professorin an der HU Berlin für Literatur, Religion und Genderstudies und Mitglied des Simone-Weil-Denkkollektivs · Thomas Hirschhorn, Künstler Autor: Igor Basic
von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Folge geht es um eine oft übersehene Form der Hochsensibilität: Menschen, die lebendig, kontaktfreudig und gern unter Menschen sind – und sich trotzdem schnell überreizt oder erschöpft fühlen. Du bekommst ein klares Verständnis dafür, warum sich dieser innere Gegensatz nicht wie ein Fehler anfühlen muss und wie du lernst, deine Energie besser zu lesen, statt dich ständig zu hinterfragen. Diese Folge hilft dir, dich selbst einzuordnen, wenn du dich in klassischen HSP-Beschreibungen nie ganz wiedergefunden hast. #Shownotes
In Folge Nr. 56 von "AXLMV - Wir und die Musikwelt" ist haben Markus und Axel, die Musikerin und Comedian Michal Thielen alias "MICHAL" zu Gast. MICHAL hat sich ihr eigenes musikalischen Genre geschaffen, welches nicht so richtig in eine stilistische Schublade passen will: skurril-humorvolle Raps und Vocal-Hooks treffen auf moderne Grooves mit jazzig-souligen Harmonien. Dabei herrscht viel Selbstironie und jede Menge Indie-Coolness, um als reine "Musik-Comedy" abgetan zu werden. MICHAL sprengt mit ihrer Kreativität sämtliche Genregrenzen und folglich ist es nur vollkommen richtig, dass man sie auf TIKTOK und Instgram und "@soundslikemichal" findet. Wir fragen nach dem Ernst in der leichten Musik: Kann (Pop)-Musik humorvoll sein? Wieviel Pointen verträgt ein Hit? Themenwünsche sind gerne willkommen - schreibt uns: axlmv@gmx.deUnd folgt uns auf auf Insta & Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=61584727681015https://www.instagram.com/axlmv_wir_und_die_musikwelt
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Donald Trump droht wieder - und dieses Mal will es der US-Präsident nicht nur beim Drohen belassen. US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, offenbar als Bestrafung für kritische Äusserungen des Bundeskanzlers über Trumps Iran-Strategie. Für TT-Moderator Ingo Zamperoni dennoch keine Kurzschluß-Reaktion aus dem Weissen Haus: "Die Pläne lagen schon in der Schublade". Seine Frau, die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon, vermutet, dass der US-Präsident wieder Stärke zeigen will, nach dem gescheiterten Iran-Krieg: "Trump verliert nicht nur zuhause in den USA Unterstützung und kriegt viel ab“, schätzt Jiffer ein, „sondern auch in Europa". Der Besuch des britischen Königspaares in der vergangenen Woche in den USA hat viele Wellen geschlagen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen" hatte der britische Monarch dem US-Präsidenten in einer Rede vor dem US-Kongress mit auf den Weg gegeben. Die Rede von König Charles III. hat für viel positives Feedback gesorgt. Es sei eine Lehrstunde in Diplomatie gewesen, so die Einschätzung von Jiffer: "Kritik auf eleganteste Art und Weise", fasst sie die Rede zusammen. Die eigenen britischen Interessen zu formulieren ohne Donald Trump plump vor den Kopf zu stossen, das sei dem britischen König gelungen. Eine wichtige juristische Entscheidung ist durch den royalen Besuch aber fast untergegangen: Die Entscheidung des Obersten Gerichts, dass Wahlkreise nicht so zugeschnitten werden dürfen, um dort lebenden Minderheiten mehr Einfluß zu geben. Bisher hatte ein Gesetz von 1965 diese Möglichkeit geboten. Vor allem die schwarzen Bevölkerungsgruppen in den USA sollten damit besser repräsentiert werden. Die Folgen dieser Supreme-Court-Entscheidung könnten sich schon bei den anstehenden Midterm-Wahlen im Herbst zeigen, sind sich Jiffer und Ingo einig. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt an podcast@ndr.deBundeskanzler Merz im Interview bei "Caren Miosga"https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-koalition-usa-100.htmlPodcast-Tipp: This ist America: Free Luigihttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7940b69a453d2110/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Skandal in der Enquete-Kommission des Bundestags zur Corona-Aufarbeitung: Der CDU-Abgeordnete Axel Müller nutzte bei der Befragung des ehemaligen Krisenmanagement-Beamten Stephan Kohn eine Missbrauchserfahrung aus dessen Kindheit zur Diskreditierung seiner Person und seiner Einschätzung. Ein Vorgang, der tief blicken lässt und leider symptomatisch für die Auseinandersetzung mit Dissidenten und „Andersdenkenden“ in unserer Republik ist. Ein ArtikelWeiterlesen
Seit 4 Jahren führt er eine Beziehung mit seinem Freund, aber teilweise noch im Geheimen. Muss man sich outen oder in eine Schublade stecken? Was macht man, wenn man die kulturellen Erwartungen und Vorstellungen von Familie nicht decken kann? Wenn man seine eigenen Erwartungen nicht decken kann? Wenn plötzlich die Frage im Raum steht, ob man wirklich die richtige Entscheidung für sich trifft oder ein anderer, "klassischer" Lebensweg vielleicht doch passender ist. Wie löst man sich von diesen Zweifeln und der Angst, etwas zu verpassen?Mails für Podcastthemen an hey@paarspektiven.de CODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Kind hatten er und sein Bruder selbst massive Darmprobleme, heute beschäftigt er sich intensiv mit unserem "Bauch-Gehirn". Warum wir einen Regenbogen essen sollten, wie der Magen knurrt, was Fasten bewirkt und warum es bei ihm daheim keine Süßigkeiten-Schublade gibt, darüber spricht Ulrich Selz mit Dominique Knoll.
Hauptsache 3qm zum Rummännern. Mehr brauchen sie nicht, die Männer, zumindest wenn's nach den Beachgirls geht. Denn die sind mal wieder komplett over the top, was ihre Vorstellungen einer angemessenen Zukunft angeht - ob in Miami oder Schläfrig-Holstein.
Der Platzwart trifft den Tiete, und das nach einem gewonnen Derby, aber das 1:0 gegen Braunschweig ist kaum Thema. Was ist passiert? Nach dem Derby hat Hannover 96 vermeldet, dass Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke den Verein nach nur 81 Tagen im Amt verlassen wird. Tietes Handy steht seitdem nicht mehr still, und auch Bruno hat in dieser Angelegenheit ein Mal telefoniert. Immerhin. In der HAZ hieß es nach dem Derby, 96-Gesellschafter Gregor Baum „schaufelte vor Anspannung mehrere Tüten Popcorn in sich hinein“. Schaufelte Baum wegen des Spiels? Oder weil Schmadtkes Kündigung da bereits beschlossene Sache war? Wer mehr wissen will – Podwart hören! Nur so viel: Schmadtke und Titz waren wohl nicht die dicksten Freunde. Und der grummelnde Sportchef hatte bestimmte Pläne in der Schublade, die nicht überall auf ungeteilte Begeisterung gestoßen sein sollen. Weiß Tiete also, warum Schmadtke nach 81 Tagen schon wieder Geschichte ist? Podwart hören!
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Wer einen berühmten Fußballer zum Vater hat, darf sich keine Fehlpässe erlauben. Auch deswegen ist Robert Menasse Schriftsteller geworden. Oft schreibt er über die EU - will aber nicht in eine Schublade gesteckt werden, betont er im Interview. Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Bianca Rech ist Direktorin der FC Bayern Frauen– und eine der prägendsten Stimmen, wenn es um die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland geht. Doch ihr Blick auf das Spiel geht weit über Ergebnisse und Tabellen hinaus. Im Gespräch mit unserer Host Katharina Muth erzählt sie, warum sie den Frauenfußball bewusst nicht mit dem Männerfußball in eine Schublade stecken möchte, weshalb sie die Debatte um Equal Pay differenzierter betrachtet und warum aus ihrer Sicht ganz andere Themen gerade entscheidend sind – von Infrastruktur bis Mindestgehältern. Wir sprechen darüber: - wie sie als ehemalige Nationalspielerin heute führt, - wie sie mit Druck in einer Führungsrolle umgeht – und warum sie gelernt hat, diesen nicht an ihr Team weiterzugeben. - Außerdem erklärt sie, wie sie die Spielerinnen darauf vorbereitet, dass es auch ein Leben nach der Karriere** gibt
Kommunalwahlen in Bayern und bald geht's für viele Orte in die Stichwahlen. Gewählt hat auch Stefan Kreutzer - die schlechtesten Witze für die Gag-Challenge. Er musste tief in der untersten Schublade wühlen, um Gags zu finden, die so unpassend sind...
Ref.: Alexander Egger, Motivationstrainer und High Performance Coach, St. Gilgen, Österreich Disziplin galt lange als ein Relikt aus finsteren, obrigkeitshörigen Zeiten. Doch inzwischen zieht man die gute alte deutsche Tugend wieder aus der verstaubten Schublade - vor allem wenn es um Selbstregulierung und Fokus geht. Vielleicht weil die Folgen von mangelnder Disziplin in Familie, Schule und Arbeitswelt so deutlich zu spüren sind? Alexander Egger weiß als Motivationstrainer, dass ohne ein gewisses Maß an Disziplin keine echten Ziele zu erreichen sind. Das merken wir ja auch jetzt in der Fastenzeit. Wofür in unserer Zeit Disziplin wichtig ist - und wie man sie erlangen kann, das sagt er uns in der Lebenshilfe.
Auf der höchsten Spitze eine Hügels stand einmal eine Burg, in der ein Ritter lebte. Und da er sich ab und zu etwas einsam fühlte, beschloss er ein rauschendes Fest zu geben. Jeder konnte kommen, aber nur mit Mut zum Hut. Der Hutmacher im Tal hatte viel zu tun und in seiner Schublade auch ganz besondere Kappen für seine Kundschaft. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Ein Mädchen mit Dreirad" von Ritter Rost.
Während die Künstliche Intelligenz wie eine Abrissbirne durch die Börsen-Sektoren fegt, profitiert Deutschland von seiner „anfassbaren“ Wirtschaft. Der Dax hat die Woche mit 0,8 Prozent im Plus beendet. Siemens feiert als echter KI-Gewinner, Heidelberg Materials kassiert den grünen Bumerang. Doch wie wettbewerbsfähig ist Europa wirklich? Beim EU-Gipfel prallen die Welten aufeinander: Kanzler Merz fordert den harten Bürokratieabbau, während Frankreichs Präsident Macron die europäischen Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) aus der Schublade holt. Sind gemeinsame Schulden der Sargnagel für Europa oder der einzige Weg zur Unabhängigkeit von den USA? Außerdem im Ring: Warum Siemens plötzlich zum heimlichen KI-Gewinner aufsteigt und wie Heidelberg Materials den grünen Bumerang kassiert. Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz streiten sich durch die Börsen-Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Live-Webinar: Dein Zeitmanagement für turbulente Zeiten 24. Februar 2026, 11:00 Uhr | Kostenlos → https://ivanblatter.link/yesDu hast bestimmt auch Projekte, die irgendwo auf halbem Weg steckengeblieben sind. Die Website, die nie fertig wurde. Das Konzept, das in der Schublade liegt. Der Kurs, den du angefangen hast.Das Problem ist meistens nicht der Anfang. Und auch nicht das Ende. Das Problem ist die Mitte – das Chaos, wenn die Anfangseuphorie weg ist und das Ziel noch zu weit entfernt.In dieser Episode sprechen wir über die drei größten Fehler, die wir beim Dranbleiben machen:Warum du nicht nur den Start planen solltest.Was eine echte Entscheidung von einer vagen Absicht unterscheidet.Und warum der normale Alltag dein größter Gegner ist.Eine Episode für alle, die Projekte nicht nur anfangen, sondern auch beenden wollen. Dein Zeitmanagement bricht bei Stress zusammen? Live-Webinar am 24. Februar 2026, 11:00 Uhr – kostenlos! → https://ivanblatter.link/yes
Ein Zaubertrick. Ein Lottoschein. Und plötzlich 200 Euro auf dem Tisch. Alexander Merk hat nicht nur Ingos Kaffeemaschine verzaubert, sondern auch die Zauber-Legenden "Penn & Teller" – und das weltweit. Im Coffee Clash erzählt der Magier, wie er sieben Jahre auf diesen Moment hingearbeitet hat, warum Zaubern wie Tüfteln im 3D-Drucker ist und wieso manche Tricks lieber in der Schublade bleiben. Spoiler: Ingo riecht Karten. Kein Witz.
Du willst Erfolg und Erfüllung, aber bitte mit Freiheit, Abwechslung und Sinn – nicht nur Excel und Kalenderstress? ☀️
Aloha! Letztes Jahr 2024 hatte Profitriathletin Svenja Thoes kurz vor der WM in Nizza einen schweren Radunfall, der Ihr Leben auf einen Schlag komplett verändern sollte. Die Folgen des Unfalls spürt sie bis heute, mehr als ein Jahr immer noch sehr drastisch in ihrem Leben. In dieser Episode des Triathlon Podcasts spreche ich mit Svenja u.a. über das letzte Jahr nach ihrem Unfall, wie es ihr mittlerweile gesundheitlich geht, wie es sich für sie angefühlt hat letztendlich ihre Profikarriere zu beenden (oder eher aufgrund den Folgen des Unfalls zu müssen). Wir sprechen aber auch über die wichtigen Erkenntnisse, die sie für sich aus den letzten Monaten gezogen hat, die Bedeutung von Dankbarkeit und (Selbst)Akzeptanz im Alltag und im Training, wie wichtig es ist, jeden Tag zu schätzen und Rückschläge als Teil des Prozesses zu akzeptieren, und als Profisportler:in immer einen Plan B in der Schublade zu haben im Falle eines Falles. => Sehr wichtige Erkenntnisse, für alle Sportler:innen (und auch Profissportler:innen), welche sie gerne in Form von Coaching an Menschen weitergeben mag. Die Folge mit Svenja hat Prädikat - Absolut Hörenswert ! Denn Svenja ist absolut authentisch, sympathisch und ehrlich. Überzeug Dich selbst. Diese Podcastfolge enthält unbezahlte Werbung. Shownotes: Wenn Du Dich von Svenja beraten/ coachen lassen magst, dann nimm mit Ihr Kontakt in Instagram auf! Svenja Thoes in Instagram => https://www.instagram.com/svenja_thoes/?hl=de Wie alles mit dem Triathlonsport bei Svenja Thoes begonnen hat, kannst Du Dir hier anhören (kuriose Geschichte!) => https://podcasts.apple.com/de/podcast/svenja-thoes-profi-triathletin/id608051050?i=1000484187702 Hier erfährst Du alles über die im Podcast erwähnte Condor Activity Card, wenn Du z.B. mit Radkoffer reisen magst (unbezahlte Werbung). Wichtige Info: Dir hat die heutige, sehr persönliche Podcastfolge mit Svenja Thoes gefallen? Lass gern einen Kommentar in Socials da und lass uns wissen ob du Lust auf eine weitere Serie mit Svenja hier im Podcast hast! Ebenfalls wäre es cool, wenn Du die Podcastfolge mit Deinen Freunden/Freundinnen, Vereinskollegen/Koleginnen, und allen die sie anhören sollten teilst! Abonniere Triathlon Podcast, um keine zukünftige Folge zu verpassen (Spotify, Apple Podcast) und dann hören wir uns bald wieder. Ach ja, eine Bewertung des Podcasts wäre auch klasse! Da freue ich mich immer wie ein kleiner Junge drüber ;) Bis dahin, bleib gesund, unfallfrei, verletzungsfrei und sportlich! Dein Marco (und Grüße von Svenja !) Folge direkt herunterladen
Worum geht's? Ende der 1980er-Jahre erscheint ein Spiel, das kaum in eine Schublade oder ein Genre passt und doch einen immensen Erfolg hat: Sid Meier's Pirates! (1987). Eine wilde Mischung aus Strategie, Action, Rollenspiel und Geschichtensimulation, und bis heute eines der prägendsten Beispiele für „emergentes Gameplay“. Als Freibeuter segelt man durch die Karibik, kapert Schiffe, handelt mit Waren, sucht nach Schätzen, umwirbt Gouverneurstöchter – und schreibt seine eigene Piratengeschichte. Gunnar und Christian sprechen in dieser Folge über den Reiz dieses Freibeuterlebens, über das clevere Design, das Freiheit mit klarer Struktur verbindet, über die historische Faszination des 17. Jahrhunderts und die Entstehungsgeschichte des Spiels. Infos zum Spiel: Thema: Sid Meier's Pirates! Erscheinungstermin: Juli 1987 Plattform: Commodore 64, Apple II, Atari ST, Amiga, MS-DOS, NES, Macintosh, später diverse Neuauflagen Entwickler: MicroProse Publisher: MicroProse Genre: Action-Adventure / Strategie / Simulation Designer: Sid Meier, Arnold Hendrick Musik: Ken Lagace (C64), Jeff Briggs (Amiga, spätere Versionen) Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Als Piraten-Expertin kommt zu Wort: die Historikerin Dr. Tanja Zakrzewski Audioproduktion: Fabian Langer, Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Soundunterlegungen zu Beginn dieser Episode stammen aus dem Remake "Sid Meier's Pirates" von 2004.