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In dieser Folge von Utopia Good News geht es um ein Ende des Verpackungswahnsinns: Die EU hat eine neue Verpackungsverordnung in Kraft gesetzt, die regelt, wie Verpackungen künftig designt und produziert werden dürfen, und diverse derzeit gängige Verpackungen verbietet. Außerdem hat die Deutsche Bahn einen neuen Service gestartet: Mit dem DB Junior Express können Kinder zwischen sechs und 14 Jahren alleine Zug fahren, betreut von pädagogisch geschultem Personal. Und wir schauen nach Österreich: In Wien läuft gerade ein Tiefengeothermie-Pilotprojekt, das die Erwartungen übertrifft und langfristig 200.000 Haushalte klimaneutral beheizen soll.Die Themen im Überblick:Neue EU-Regeln gegen Müllberge: Was sich bei Verpackungen ändertDamit Kinder sicherer reisen: Bahn bietet neuen Service an„Statt Öl und Gas aus Kriegsländern“: Österreich will Tiefengeothermie vereinfachenWeiere Links zur Folge: EU verbietet PFAS in Lebensmittelverpackungen – Schweden geht einen Schritt weiterEU verbietet gängiges Einwegprodukt in der Gastronomie – ab 2030 gilt neue RegelFür unter 100 Euro: Bahn kündigt neues Ticket für Familien anMehr Good News gibt's im Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt). Alternativ könnt ihr auch diesen Podcast abonnieren oder/und Utopia Good News mit einer Bewertung unterstützen.Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neue Regeln für Verpackungen. Am Abend verfinstert sich die Sonne. Von Jutta Hammann.
Notwendige Reform oder gefährlicher Tabubruch? Die deutschen Nachrichtendienste sollen mehr machen dürfen, um Gefahren von außen abzuwehren ++ Ab heute gelten neue Regeln für Verpackungen, um Müll zu vermeiden
Neue Regeln gelten für Verpackungen - für Versandtaschen aus Pappe oder Fleischverpackungen aus Kunststoff genauso wie für Brötchentüten. Die Händler müssen nun sehr viel dokumentieren und beklagen einen hohen Aufwand. Von Anja Dobrodinsky
Eine neue EU-Verordnung über Verpackungen gibt Grenzwerte für PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, vor. "Die Werte sind sehr niedrig und das ist positiv", sagt Umweltchemiker Bernd Göckener: "Wir müssen die Herrschaft über die PFAS wiedergewinnen." Von WDR 5.
Ab heute gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR – eine umfassende Verordnung, die einen einheitlichen Rechtsrahmen für Verpackungen und Verpackungsmüll in der gesamten Europäischen Union schaffen soll. Margareta Holzreiter hat nachgefragt, was sich dadurch für das Altpapierrecycling ändern könnte
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen
260802PC Gesetzliche Neuregelungen im Juli und AugustMensch Mahler am 02.08.2026Ab dem 1. August 2026 haben Erstklässlerinnen und Erstklässler einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung, der stufenweise auch für Grundschulkinder höherer Klassenstufen eingeführt wird. Das unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ab dem 2. August müssen Unternehmen KI-generierte Inhalte als solche kennzeichnen. Das soll Verbraucherinnen und Verbrauchern ermöglichen, klar zu erkennen, ob Video, Audio, Bild oder Text maßgeblich mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt wurde oder nicht. Machen Unternehmen dies nicht, müssen sie mit erheblichen Geldstrafen rechnen. Ob Brötchentüte oder To-go-Becher: Wer Verpackungen auf den Markt bringt, muss dazu beitragen, Verpackungsabfälle zu vermeiden. Zudem dürfen Verpackungen künftig deutlich weniger schwer recyclebare Kunststoffe oder auch gefährliche Stoffe enthalten. Das sieht eine EU-Verpackungsverordnung vor, die in weiten Teilen ab dem 12. August 2026 gilt. Defekte Waschmaschinen, Kühlschränke und Smartphones werden oft nicht repariert, sondern durch neue Produkte ersetzt. Das soll sich jetzt ändern. Für alle Kaufverträge ab dem 31. Juli 2027 gilt das neue Recht auf Reparatur. Das Gesetz verpflichtet Hersteller auch nach Ablauf der zweijährigen Garantie, bestimmte Elektrogeräte zu reparieren. Ziel ist es, Elektroschrott zu reduzieren und Ressourcen zu sparen. So viel wie noch nie investiert die Bundesregierung in die Sanierung kaputter Straßen, überlasteter Schienenwege, maroder Brücken und sanierungsbedürftiger Wasserstraßen. Damit die dafür vorgesehenen Gelder schnell wirksam werden, ermöglicht das Infrastruktur-Zukunftsgesetz langwierige Verfahren zu verkürzen. Wichtige Bauvorhaben werden künftig prioritär behandelt. Das Gesetz trat zu Teilen am 29. Juli 2026 in Kraft.Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz dient dazu, Gebäude klimafreundlicher zu heizen und Hauseigentümern die Entscheidungsfreiheit für ihre Heiztechnik zu überlassen. Die wesentlichen Neuregelungen gelten seit dem 29. Juli 2026.Wer möchte, kann seit Juli in Apotheken mehr pharmazeutische Dienstleistungen in Anspruch nehmen. So darf beispielsweise in Apotheken mehr geimpft werden, Blut für diagnostische Zwecke entnommen und Schnelltests gegen bestimmte Erreger durchgeführt werden. Das stärkt die Prävention und verbessert die Gesundheitsversorgung. Die Abfertigung für Fluggäste an deutschen Flughäfen wird auf freiwilliger Basis einfacher und schneller. Fluggäste können künftig dank eines biometrischen Abgleichs verschiedene Kontrollpunkte am Flughafen kontaktlos passieren. Wartezeiten werden so reduziert und der Weg zum Boarding komfortabler. Das entsprechende Gesetz ist am 23. Juli 2026 in Kraft getreten. Das Stromnetz in Deutschland ist seit vielen Jahren eines der zuverlässigsten in Europa. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Das „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitäten-Gesetz“ soll sicherstellen, dass auch in Zukunft ausreichend flexible Kapazitäten auf dem Strommarkt verfügbar sind. Dieses Gesetz ist seit dem 22. Juli 2026 in Kraft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die großen Flüsse führen so wenig Wasser, dass Schiffe nur noch einen Bruchteil ihrer Last laden dürfen. Das Robert Koch-Institut zählt für dieses Jahr zehntausend Hitzetote. Der Wassermangel hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Experten fordern neue Ansätze, um den Verbrauch einzudämmen. [01:28]Uwe Seitz, Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Motorrad Deutschland, sieht eine Branche mit zehn Millionen Führerscheininhabern von der Politik übersehen. „In den letzten 50 Jahren fand da nichts zum Thema Motorräder statt.“ [05:47]Die EU nimmt sich die Mogelpackung vor: Verpackungen sollen künftig nur noch so groß sein wie nötig. Ab Mitte August werden die Regeln schrittweise verschärft. [16:55]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es war einmal eine Zeit, in der die Welt ein kleines bisschen langsamer war. Eine Zeit, in der Handys noch Tasten hatten, Fernseher so tief waren wie Schränke und ein Familienausflug zu McDonald's das größte Abenteuer der Woche sein konnte. Damals gab es einen Schatz, von dem jedes Kind träumte. Man nannte ihn die Juniortüte.Sie war keine gewöhnliche Schachtel. Sie war ein Versprechen. Ein Versprechen auf einen ganz besonderen Tag. Schon von Weitem konnte man ihre bunten Farben erkennen. Mit ihrem kleinen Henkel stand sie auf dem Tresen und wartete geduldig darauf, von kleinen Händen abgeholt zu werden. Und obwohl jeder wusste, dass sich darin nur ein Burger, knusprige Pommes, ein Getränk und ein Spielzeug befanden, fühlte sie sich jedes Mal an wie eine Schatztruhe voller Magie.Denn niemand öffnete eine Juniortüte einfach so. Man entdeckte sie.Langsam wurde der Deckel angehoben. Sofort stieg der Duft der warmen Pommes in die Nase, ein Duft, der bis heute tief in den Erinnerungen vieler Menschen verborgen liegt. Daneben lag der Hamburger, der für Kinder einfach perfekt schmeckte, und das Getränk, das in seinen bunten Bläschen fast wie ein Zaubertrank wirkte. Doch das größte Geheimnis befand sich immer ganz unten. Dort wartete das Spielzeug.Niemand wusste vorher, welcher kleine Schatz sich diesmal darin versteckte. Vielleicht war es ein mutiger Löwe, ein lustiger Dinosaurier, ein schnelles Rennauto oder eine Figur aus dem neuesten Kinofilm. In diesem Moment hielt jedes Kind unbewusst den Atem an. Vorsichtig tasteten die kleinen Hände durch das Papier, bis sie schließlich den geheimnisvollen Gegenstand fanden. Und sobald er ausgepackt war, leuchteten die Augen heller als jede Lampe im Restaurant.Manche Kinder tauschten ihre Figuren mit ihren Geschwistern. Andere stellten sie zu Hause stolz in eine große Sammlung. Wieder andere spielten schon am Tisch damit, während Mama und Papa noch ihren Burger aßen. Für einen Augenblick schien die ganze Welt stillzustehen, denn es gab nichts Wichtigeres als dieses kleine Spielzeug, das gerade eben noch ein Geheimnis gewesen war.Doch die wahre Magie der Juniortüte bestand gar nicht in ihrem Inhalt. Sie hatte eine besondere Gabe. Sie konnte aus ganz gewöhnlichen Tagen Erinnerungen machen, die ein Leben lang blieben. Viele Jahre später konnten sich die Kinder von damals kaum noch daran erinnern, was sie an irgendeinem Dienstag im Jahr 1998 gegessen hatten. Doch sie erinnerten sich noch ganz genau daran, wie ihnen die Juniortüte über den Tresen gereicht wurde. Sie erinnerten sich an das Rascheln der Verpackung, an den Duft der Pommes, an die Vorfreude auf das Spielzeug und an das Lächeln ihrer Eltern.Die Jahre vergingen. Aus kleinen Kindern wurden Erwachsene. Aus Fahrrädern wurden Autos. Aus Sammelfiguren wurden Ordner voller Rechnungen. Und aus den unbeschwerten Nachmittagen wurden volle Terminkalender. Irgendwann verschwand auch die wundervolle Juniortüte. Die Restaurants veränderten sich, die Verpackungen wurden anders und vieles von dem Zauber schien verloren gegangen zu sein.Doch alte Legenden erzählen, dass die Juniortüte niemals wirklich verschwunden ist. Sie lebt an einem Ort, den niemand sehen, aber jeder besuchen kann. Tief in den Erinnerungen aller Kinder der Neunziger steht sie noch immer auf einem kleinen goldenen Tresen. Bunt, warm und voller Überraschungen wartet sie geduldig auf den nächsten Besucher.Und manchmal geschieht etwas Seltsames. Ein längst erwachsener Mensch riecht irgendwo den Duft frisch gebackener Pommes, hört das leise Rascheln einer Papiertüte oder sieht zufällig ein altes McDonald's-Spielzeug. Für einen winzigen Augenblick fühlt er sich wieder wie sieben Jahre alt. Er lächelt, ohne genau zu wissen warum, und in seinem Herzen weiß er plötzlich ganz sicher, dass die wundervolle Juniortüte ihn noch einmal besucht hat.Und so heißt es bis heute, dass manche Schätze niemals verloren gehen.
Benötigen wir noch physikalische Medien? Ober besser: Sind sie dank 0-Day Patches und Online-Zwang überhaupt noch sinnvoll? Werden wir in Zukunft in allen Verpackungen nur noch Keys vorfinden?
„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie.“ – Friedrich Nietzsche In dieser Folge von „Zuckerfrei beginnt im Kopf“ geht es um Gaslighting, Supermarktpsychologie und das Gesetz des Verlangens – und darum, wie all das deine Wahrnehmung auf dem Weg in ein industriezuckerfreies Leben beeinflusst. Du erfährst, wie Sprache, Verpackungen, Gesundheits-Claims wie „weniger Zucker“ oder „bewusster Genuss“, Bilder von grünen Wiesen und sportlichen Menschen und sogar Düfte im Supermarkt dich subtil beeinflussen können. So kann es passieren, dass du deinen eigenen Eindruck von „süß“, „gesund“ oder „gut für mich“ plötzlich infrage stellst. Vom Hollywood-Film „Gaslight“ über den Health-Halo-Effekt bis hin zu verstecktem Zucker, BPA, Phthalaten, Emulgatoren, Duftkerzen, Weichspülern und Alltagsprodukten, die hormonähnliche Wirkungen haben können: Gemeinsam schauen wir darauf, wie du lernst, deiner eigenen Körper- und Sinneswahrnehmung wieder zu vertrauen. Statt dich von Marketing und den Meinungen anderer „gaslighten“ zu lassen, stärkst du dein inneres „Ich weiß, was mir wirklich guttut“ und richtest deinen inneren Kompass klar auf Zuckerfreiheit aus. ✨ In dieser Podcastfolge erfährst du: ⭐ was Gaslighting bedeutet und wie sich dieser Mechanismus auf deine Zuckerfreiheit übertragen kann – vom Film „Gaslight“ bis zu Sätzen wie: „Ach, ein bisschen Zucker schadet doch nicht.“ ⭐ wie Supermarktpsychologie, Gesundheits-Claims und schön gestaltete Verpackungen deine Wahrnehmung beeinflussen können – und wie du mit Zutatenliste, Körpergefühl und Klarheit gegenprüfst. ⭐ wie du das Gesetz des Verlangens für dich nutzt und dein Warum für Zuckerfreiheit so stark machst, dass du automatisch dranbleibst, Packungen umdrehst und stärkende Entscheidungen für deinen Körper triffst.
Bei den Allergen-Grenzwerten ist weiterhin viel in Bewegung – oder werden es am Ende doch nur Orientierungswerte? Arno Langbehn spricht in dieser Folge mit Jürgen Schlösser (Lebensmitteltechnologe, Schloesser Consult, Gründungsmitglied des Runden Tisches Allergenmanagement) über den Stand der Codex-Alimentarius-Arbeiten zur Allergenspuren-Deklaration, über die quantitative Spurenberechnung und über die noch immer uneinheitlichen Grenzwerte in der EU. Denn solange Tschechien, die Niederlande, Spanien oder England unterschiedliche Regeln anwenden, wird jede mehrsprachige Verpackung zum Risiko – bis hin zum öffentlichen Rückruf. Für alle, die in Qualitätssicherung, Produktentwicklung und Export tätig sind, gibt Jürgen Schlösser eine Einschätzung, was bis zur erwarteten Harmonisierung gilt und warum ein Leitfaden zur Risikobewertung nach HACCP-Vorbild dringend nötig wäre. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Codex-Arbeiten seit 2019: Warum die Expertengruppe seit sieben Jahren an Regeln für die Allergenspuren-Deklaration arbeitet und nun in die Schlussphase geht. Grenzwerte oder Orientierungswerte: Der Vorschlag, aus starren Grenzwerten Orientierungswerte zu machen – und bei Überschreitung statt eines öffentlichen Rückrufs zunächst ein Behörden-Audit des Allergenmanagementsystems durchzuführen. Grenzen der quantitativen Berechnung: Praxisbeispiele, in denen eine quantitative Spurenberechnung schlicht nicht möglich ist, sowie die Fehleranfälligkeit der Analytik (u. a. bei der Glutenbestimmung). Leitfaden zur Risikobewertung: Warum der HACCP-Leitfaden 2022/C 355 mit seinen drei Anhängen – inklusive Beschreibung der behördlichen Überprüfung – ein Vorbild für das Allergenmanagement sein sollte. Flickenteppich EU: Unterschiedliche Regeln in Tschechien, den Niederlanden, Spanien, Dänemark und England, das Problem mehrsprachiger Verpackungen und die Gefahr der Verbrauchertäuschung. Zeitplan der Harmonisierung: Kommissionsvorschlag bis Jahresende, anschließende Anhörungsphase – realistisch wird eine einheitliche Regelung eher bis Ende 2028. Timestamps für Schnellhörer: 02:19 – Codex Alimentarius: Stand der Arbeiten zur Allergenspuren-Deklaration seit 2019. 04:42 – Grenzwert oder Orientierungswert? Einschätzung der Chancen und die Rolle von VITAL 3 und VITAL 4. 06:52 – Der HACCP-Leitfaden als Vorbild: Was ein guter Leitfaden zur Risikobewertung leisten müsste. 10:37 – Unterschiedliche Grenzwerte in der EU: Tschechien, Niederlande, Spanien – und das Problem mehrsprachiger Verpackungen. 13:00 – Wenn die Analytik nicht mitspielt: Warum quantitative Berechnung und Analyse oft nicht zusammenpassen. 15:53 – Was gilt bis zur Harmonisierung? Der Blick auf die kommenden zwei Jahre. 17:28 – Export in EU-Länder: Praxisfall aus England und ein zurückgezogener Rückruf. Unser Experte: Jürgen Schlösser Lebensmitteltechnologe & Fachberater für die Lebensmittel-Industrie, Schloesser Consult Gründungsmitglied des Runden Tisches für Allergenmanagement und des Fachausschusses Allergenmanagement beim Lebensmittelverband Postfach 102401, 33524 Bielefeld E-Mail: info@schloesser-consult.de
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ kostenfreier Wunder-Workshop: https://shinecoaching.de/nur-fuer-dich/wunder-workshop/ Warum esse ich heimlich? In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank beantworte ich wieder eine Frage aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Kennst du das auch? Du kaufst dir auf dem Heimweg noch schnell etwas Süßes und isst es im Auto, bevor du nach Hause kommst. Oder du wartest abends, bis alle im Bett sind, und gehst noch einmal heimlich in die Küche. Vielleicht versteckst du sogar Verpackungen, damit niemand sieht, was du gegessen hast. Im ersten Moment fühlt sich das Essen erleichternd an. Doch kurz danach kommen oft Schuldgefühle und vor allem Scham. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum viele Menschen heimlich essen und welche Rolle Scham dabei spielt, ✅ warum wir uns beim Essen nicht nur vor anderen, sondern oft auch vor uns selbst verstecken, ✅ weshalb heimliches Essen häufig eine Schutzstrategie des Nervensystems ist, ✅ warum Kontrolle beim Essen oft dazu führt, dass Essanfälle im Verborgenen stattfinden, ✅welche ersten Schritte dir helfen können, dieses Muster zu verändern. Diese Folge ist für dich, wenn du auch zu den Menschen gehörst, die oft heimlich essen, sich dafür schämen und verstehen möchten, warum du das tust und wie du dieses Verhalten verändern kannst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. It's your time to shine ✨ Deine Julia PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer.
Mehr als die Hälfte der Menschen in der westlichen Welt nimmt regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein. Doch was bedeuten die Angaben auf den Verpackungen eigentlich? Abkürzungen wie NRV, RDA oder empfohlene Tagesdosen sorgen häufig für Verwirrung. Ernährungswissenschaftlerin Mag. Barbara Kocher erklärt verständlich, wie Sie Nährwertangaben richtig einordnen und worauf es bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln wirklich ankommt. In dieser Folge erfahren Sie unter anderem: Was bedeuten NRV, RDA und andere Abkürzungen auf Supplements? Wie werden Referenzwerte festgelegt – und gelten sie für jeden Menschen? Wann ist die Dosierung sinnvoll, zu niedrig oder möglicherweise zu hoch? Worauf sollten Sie beim Kauf und bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln achten? Wie treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihre Gesundheit? Freuen Sie sich auf verständliche Erklärungen, praxisnahe Beispiele und wissenschaftlich fundierte Informationen von Ernährungswissenschaftlerin Mag. Barbara Kocher – in dieser Folge der INUMED Sprechstunde mit DDr. Dietmar Rösler. Abonnieren Sie den Podcast MILIEU.GESUND, um keine Folge zu verpassen, und teilen Sie Ihre Gedanken gerne in den Kommentaren. _ DAS MILIEU IST DER SCHLÜSSEL ZUR GESUNDHEIT _ www.INUMED.at www.NUTRIBIOTICUM.com _ Die Empfehlungen in diesem Podcast sind auf dem neuesten Stand der ernährungs- und sportmedizinischen Wissenschaft sie ersetzen jedoch im Krankheitsfall nicht die ärztliche Konsultation. Im Zweifelsfall konsultieren Sie bitte einen erfahrenen Ernährungs- oder Ganzheitsmediziner.
Ihr erinnert euch vielleicht: Clara und ich haben vor zwei Wochen mit dm-Chef Christoph Werner darüber gesprochen, wie er Deutschland reformieren würde. Wie bringen wir die Wirtschaft in Schwung? Wie wird Deutschland nachhaltiger? Wie würde er das politische System so gestalten, dass wir schneller, gute Gesetze bekommen? Nach diesen 60 Minuten war aber noch nicht Schluss. Clara hat sich Christoph Werner anschließend noch einmal für Ihre TV-Sendung "Klima-Update" geschnappt und mit ihm über Verpackungen gesprochen: Die dm-Filialen, Supermärkte und andere Läden sind voll davon. Recycelter Kunststoff kann den CO2‑Ausstoß drastisch senken - in manchen Fällen um bis zu 80 Prozent. Aber dafür müssen viele Verpackungen neu gedacht werden. Wie könnte das aussehen? Hier das komplette Interview - kurz und knapp. Gast: Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Drogeriemarktkette dm Klickt diesen Link, wenn ihr euch das "Klima-Update" mit Clara und Maik Meuser zu Verpackungen anschauen wollt: Warum recycelter Kunststoff zum Klimaschlüssel wird. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wer ist schuld an der Rezyklatlücke? Wieso wird zu wenig in zirkuläre Technologien investiert? Und warum soll Kunststoff nur noch verliehen werden? Das wollen wir doch genau wissen!Hintergrund„Optionen für einen funktionsfähigen Markt für Kunststoffrezyklate“ – so lautet der Titel eines Positionspapiers, das im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) aufgesetzt und im Mai 2026 auf der Fachmesse IFAT vorgestellt wurde. Mit sechs Handlungsansätzen wollen die Herausgeber den darniederliegenden Rezyklatmarkt beleben – Voraussetzung, um die am 12. August 2026 in Kraft tretende Verordnung der EU für Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR), die auch Mindestquoten für den Rezyklateinsatz vorsieht, erfüllen zu können. Es droht eine erhebliche „Rezyklatlücke“, mit weitreichenden Folgen.Host & GästeKunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Prof. Dr. Henning Wilts, den Autor dieses Papiers. Er ist Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH und seit 2025 auch Universitäts-Professor für Circular Society an der FernUniversität Hagen. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre soz. Ausrichtung an der Universität zu Köln wurde Wilts am Institut IWAR der TU Darmstadt zum Dr. rer. pol. promoviert.Link zu seiner KontaktseiteMehr zum ThemaDas erwähnte Positionspapier (siehe oben) ist hier abrufbar.In Kunststoffe, der Mutterzeitschrift dieses Podcasts, ist passend zum Thema in diesem Jahr eine informative Artikelserie erschienen. Titel: Europäische Gesetzgebung zur Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen. Im Online-Archiv sind unter dem Suchbegriff „Nitschke“ alle sieben Folgen frei zugänglich.
Shortcuts in der Ernährung – Light-Produkte, Low Fat, Low Sugar & Co: sinnvoll oder nicht? Low Fat, Low Sugar, Light-Produkte, Protein-Versionen, zuckerfreie Alternativen – im Supermarkt gibt es mittlerweile für fast jedes Lebensmittel eine vermeintlich „bessere“ Variante. Doch sind diese Ernährungsshortcuts wirklich sinnvoll? Oder lassen wir uns dabei oft von Verpackungen, Health Claims und Kalorienversprechen täuschen? In dieser Folge sprechen Dieter Kschwendt-Michel und Elisabeth Niedereder darüber, welche Rolle Light-Produkte und andere „gesündere“ Alternativen tatsächlich in einer ausgewogenen Ernährung spielen können. Es geht darum, wann solche Produkte hilfreich sein können, wo ihre Grenzen liegen und warum „weniger Zucker“ oder „weniger Fett“ nicht automatisch bedeutet, dass ein Produkt auch gesünder oder besser für den Körper ist. Eine Folge für alle, die sich im Dschungel aus Light-Produkten, Diätversprechen und Ernährungstrends besser orientieren möchten – und wissen wollen, welche Shortcuts wirklich sinnvoll sind und wo man lieber genauer hinschauen sollte. Moderator: Dieter Kschwendt-Michel Tontechnik: Musikdesign Bernd Kronowetter Übrigens: im Push-Your-Limit Podcast erhalten HörerInnen auf unterhaltsame Weise viele wertvolle Informationen und Tipps von Elisabeth Niedereder und anderen ExpertInnen. Wir hoffen, du kannst von diesem Profiwissen profitieren und freuen uns, wenn du unsere Arbeit durch einen einmaligen oder regelmäßigen Beitrag unterstützt. Unter allen Spendern wird monatlich ein toller Gewinn von Tristyle verlost
Verpackungen, die eine Mischung aus Papier und Plastik oder Alufolie, machen Probleme beim Recycling. Katha Jansen über eine neue Studie im Auftrag des NABU zum Umgang mit Verbundverpackungen
Kerstin Erbe ist als Geschäftsführerin bei dm-drogerie markt für das Ressort Produktmanagement und Nachhaltigkeit verantwortlich. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt sie, warum dm Nachhaltigkeit nicht als Zusatzaufgabe, sondern als Frage der Zukunftsfähigkeit versteht. Ihr Ansatz: Wirtschaftlicher Erfolg entsteht dann, wenn ökologische Verantwortung, soziale Aspekte und Innovation zusammengedacht werden. dm entwickelt und vertreibt ein breites Sortiment an Eigenmarken und arbeitet kontinuierlich daran, Produkte nachhaltiger zu gestalten – von nachwachsenden Rohstoffen und Recyclingmaterialien bis hin zu ressourcenschonenden Verpackungen. Erbe zeigt, wie Nachhaltigkeit in Produktentwicklung und Sortimentsgestaltung integriert wird, welche Herausforderungen neue regulatorische Anforderungen wie die EmpCo-Richtlinie mit sich bringen und warum Kund:innen nachhaltige Produkte vor allem dann wählen, wenn sie zugleich wirksam, hochwertig und erschwinglich sind. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie können Unternehmen nachhaltigen Konsum fördern, ohne zu bevormunden – und wie gelingt es, ökologische Verantwortung, wirtschaftlichen Erfolg und die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden miteinander zu verbinden?
Kunststoff-Verpackungen werden fast immer aus Erdöl hergestellt. Doch das geht viel nachhaltiger. Margareta Holzreiter hat Forschende an zwei Hochschulen in Baden-Württemberg besucht. Sie testen das gerade mit einem besonderen Rohstoff: Kartoffel-Abfällen
Verpackungen - Fluch und Segen; Zweifel an der Diagnose - Was können Patienten tun?; Innovativer Marsrover - Schwimmen statt rollen; Wem gehört der Fußball?; Brauchen wir neue Gaskraftwerke?; Brennpunkt Schulklo - Wenn Toiletten zur Problemzone werden (BR); Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Warum wir anderen vertrauen sollten; Verpackungen - Praktisch oder schädlich?; Warum es im Mai schon so heiß ist; Tag der Frauengesundheit - Frauenherzen schlagen anders; 100 Jahre Krüger Nationalpark; Stillen - Warum hören Mütter vorzeitig damit auf?; Goldschakale breiten sich aus; Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
„Shrinkflation“ beschreibt den Effekt, wenn Verpackungen gleich groß wirken, tatsächlich aber weniger Inhalt enthalten. Verbrauchern fällt oft erst später auf, dass sie für ihr Geld weniger bekommen.
In Folge 408 von Rolling Sushi geht es um kleine Hochzeitsfeiern, Schwarz-Weiß-Verpackungen, Meldesysteme für illegale ausländische Arbeitskräfte, Fast-Pass-Tickets für Restaurants, alte Männer als Stalker, eine Kakerlaken-Statue, die Auswirkungen des neuen Business-Manager-Visums und die Gyaru-Kultur in Firmensitzungen.
Ich spreche mit Marie-Luise über ein Thema, das uns alle betrifft und gleichzeitig massiv unterschätzt wird: die »Plastiklüge«. Plastik ist kein neutrales Alltagsprodukt, sondern zu rund 99 % fossil – es basiert auf Öl, Gas und Kohle. Damit ist jede Plastiktüte, jede Verpackung und sogar ein Großteil unserer Kleidung direkt mit der fossilen Industrie verbunden, was in der öffentlichen Wahrnehmung kaum thematisiert wird. Besonders eindrücklich wird, wie allgegenwärtig Plastik wirklich ist: Wir finden es nicht nur in Verpackungen, sondern auch in Luft, Wasser und inzwischen sogar im menschlichen Körper, wie im Blut, im Gehirn und in der Plazenta. Damit wird aus einem vermeintlichen Müllproblem eine echte Gesundheits- und Systemfrage. Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs ist die Machtstruktur dahinter: Die Plastikindustrie ist kein isolierter Sektor, sondern eng mit den großen Öl- und Gaskonzernen verflochten. Gleichzeitig wird die Verantwortung stark auf uns Konsument:innen verlagert, obwohl Recycling bisher nur einen Bruchteil des Problems löst und die Produktion weiter exponentiell wächst. Wir sprechen auch darüber, warum viele vermeintliche Lösungen – wie Recycling oder »Ocean Plastic« oft nur Teil einer größeren Erzählung sind, die das eigentliche Problem verdeckt: die ständig steigende Produktion. Solange diese nicht reduziert wird, bleibt jede individuelle Maßnahme begrenzt wirksam. Kapitel 06:16 Warum Plastik ursprünglich als Lösung galt 07:34 Wo überall Plastik steckt im Alltag 09:25 Explosion der Plastikproduktion seit 2000 11:33 Mikroplastik im Körper: die schockierende Realität 12:29 Die Macht der fossilen Konzerne hinter Plastik 15:51 Fracking & warum Plastikindustrie boomt 22:13 Warum Recycling das Problem nicht löst 26:03 Plastikmüll global: Export, Meere und Realität 35:47 Plastik als Umwelt-, Gesundheits- und Klimakrise 39:58 Greenwashing & falsche Lösungen 43:02 Welche Regulierung wirklich helfen würde 47:50 Blick in die Zukunft: Plastik 2036 49:05 Was sich wirklich ändern muss Empfehlungen Zivilgesellschaftliches Netzwerk zum Ausstieg aus Plastik mit ganz vielen Information https://exit-plastik.de/ Sehr guter wissenschaftlicher Artikel zur Politischen Ökonomie der Plastikindustrie https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259033222300252X zur Rolle der fossilen Lobby in den Verhandlungen zum Plastikabkommen https://eia-international.org/report/foxes-in-the-henhouse/ Kontakt Marie-Luise Abshagen https://www.linkedin.com/in/marie-luise-abshagen-126789200/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Richtig Streiten; Wie sich Tiere an den Menschen anpassen; Heuschnupfen im Klimawandel: Früher, länger, schlimmer?; Hantaviren: Welche Rolle spielen sie bei uns?; Stimmt die Eisheiligen-Regel in Zeiten des Klimawandels noch?; Reaktivierung von Bahnanschlüssen; Verpackungen aus dem 3D-Drucker; Warum wir Risiken oft falsch einschätzen; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Verpackungen sind unverzichtbar für die sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten - und stehen zugleich zunehmend in der Kritik. Zwischen steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen, neuen regulatorischen Vorgaben und wachsendem Wettbewerbsdruck befindet sich die Branche im Umbruch. Die aktuelle Folge des Industrie Podcasts des VDMA beleuchtet mit Judith Binzer, VDMA, und Prof. Dr. Marek Hauptmann, Fraunhofer IVV, warum Verpackungen trotz aller Diskussionen systemrelevant bleiben, welche konkreten Herausforderungen die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) für Unternehmen mit sich bringt und wie moderne Maschinen- und Anlagentechnik dazu beiträgt, Zielkonflikte zwischen Recyclingfähigkeit, Produktschutz und Wirtschaftlichkeit zu bewältigen. Experten aus Industrie und Forschung ordnen ein und geben Einblicke in die strategischen Weichenstellungen der Branche. Produktion: New Media Art Pictures
"Maschinen sehen viel, aber sie sehen eben nicht alles" Harald Wollstadt im Gespräch mit Dr. André Schwarz, Marketing & Documentation Director bei EyeC GmbH. Druckdaten in der Druckvorstufe spielen eine wesentliche Rolle in der Verpackungsindustrie, insbesondere bei Verpackungen für die Pharmaindustrie. Sie ermöglichen es den Unternehmen, ihr Design auf die Verpackung zu übertragen und sicherzustellen, dass die gesetzlichen Vorschriften um Patientensicherheit, Rückverfolgbarkeit und Informationsweitergabe gewährleistet sind. Eine Automatisierung des Abgleichs von Druckdaten steigert also die Effizienz, reduziert Produktionsfehler und spart Kosten. Der führende Anbieter von innovativen Druckinspektionssystemen EyeC, Hamburg, hat mit dem Proofiler Graphic Connect eine Cloud-Lösung auf dem Markt, welches den Abgleich von Druckdaten automatisiert. Als essenzieller Baustein für eine effiziente Qualitätskontrolle vergleicht der Proofiler Graphic Connect druckfertige Dateien oder Step-and-Repeat-Dateien automatisch mit freigegebenen Druckvorlagen. Mit höheren Prüfgeschwindigkeiten, einer deutlich verbesserten Bedienbarkeit und der nahtlosen Integration in führende Workflow-Systeme wie Esko Automation Engine oder HYBRID Cloudflow erfüllt die systemunabhängige, SaaS-basierte Lösung speziell die Anforderungen der grafischen Industrie und der Verpackungsproduktion. Denn optimale Druckdaten sind die Grundlage für perfekte Beipackzettel, Etiketten, Faltschachteln oder Booklets.
Erdöl steckt in unzähligen Dingen in unserem Alltag: In vielen Pflegeprodukten, die wir morgens im Bad benutzen, in den Plastikflaschen für unsere Getränke, in den Verpackungen und Tüten, die wir benutzen. In Outdoor-Klamotten, in dem ganzen Plastik für Gartenliegen und Möbel und in vielen anderen Alltagsgegenständen auch. Angesichts der aktuellen Energiekrise fragt man sich: Ein Leben ohne Erdöl - geht das überhaupt? Welche Alternativen gibt es und wie dringend brauchen wir die? Diesen Fragen gehen wir in dieser Folge SWR Aktuell Kontext nach.
In der heutigen Folge von „3 Minuten Recht“ beschäftigen wir uns mit dem österreichischen Anti-Mogelpackungsgesetz.Ziel dieser Regelung ist es, Konsumentinnen und Konsumenten vor irreführenden Verpackungen zu schützen und mehr Transparenz im Handel zu schaffen. Verpackungen sollen künftig so gestaltet sein, dass sie ein möglichst realistisches Bild vom tatsächlichen Inhalt vermitteln.
Der Kanton Solothurn bietet neu für gewaltbetroffene Frauen betreute Übergangswohnungen an. Diese sind nötig, wenn Betroffene das Frauenhaus verlassen müssen. In der Wohnung gibt es Hilfe im Alltag, beim Job- und Wohnungssuche. Weitere Themen in der Sendung: · Grössere Biberschäden in Gunzgen SO: Kanton und Forstdienst setzen seit Januar auf einen Elektrozaun und sind bisher zufrieden mit der ungewohnten Massnahme. · Medizinaltechnikfirma Ypsomed mit Hauptsitz in Burgdorf investiert total 200 Millionen Franken in den Standort Solothurn. Der Ausbau hat schon begonnen. Soeben wurde ein Werkzeugbau eröffnet. In diesen wurden 25 Millionen Franken investiert. · Reportage aus der Firma Wilco in Wohlen AG: Das Unternehmen macht seit den 70er-Jahren Hightech-Geräte, die Verpackungen auf ihre Dichtheit prüfen. Das ist vor allem in der Pharmabranche zentral. Ihre Unikate verkauft das Wohler Unternehmen in über 80 Länder.
Der Krieg im Sudan ist selten in den Schlagzeilen, doch er gilt als die grösste humanitäre Katastrophe unserer Zeit. An einer Geberkonferenz in Berlin sagten nun zahlreiche Staaten Hilfe zu. Die Kriegsparteien waren allerdings nicht dabei. Einzelheiten von Afrika-Korrespondentin Sarah Fluck. · Deutschland und die Ukraine rücken militärisch näher zusammen. Die beiden Länder wollen gemeinsame Rüstungsprojekte verfolgen und dabei auch neue Unternehmen gründen. Sicherheitsexperte Markus Ziener über die neue Rolle der Ukraine in militärischen Partnerschaften. · Coop streicht die mittelpreisige Marke Qualité & Prix aus dem Sortiment. Die Produkte werden neu unter dem schlichten Label «Coop» verkauft und bekommen neue Verpackungen. Auch Konkurrentin Migros hat ihr Sortiment kürzlich umgestellt. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch hat sich die Regale der Detailriesen genauer angeschaut. · Die Schachwelt hat einen neuen Star: Javokhir Sindarov. Beim Kandidatenturnier für die Schach-WM sorgte der 20-jährige Usbeke für Aufsehen. Noch nie hat ein Spieler bei diesem Turnier mehr Partien gewonnen. Schachgrossmeister Niclas Huschenbeth, warum Sindarov so dominierte.
Beauty, Nachhaltigkeit und bewusster Konsum gehören längst zusammen – doch im Alltag fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Zwischen glänzenden Verpackungen, neuen Trends und unzähligen Produkten stellt sich die Frage: Wie gelingt eine nachhaltige Routine, die wirklich funktioniert? In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Anna Hiltrop darüber, wie sie als Model und Nachhaltigkeitsaktivistin Beauty und Verantwortung verbindet. Sie erklärt, warum Mikroplastik, Inhaltsstoffe und Verpackungen eine entscheidende Rolle spielen, wie man mit kleinen Veränderungen Großes bewirken kann und weshalb nachhaltige Beauty längst modern, effektiv und luxuriös sein kann.
Wie nutzt du AI für Produktfotos in deinem Shopify-Shop und welche Tools halten wirklich, was sie versprechen? tante-e-Gründer Adrian hat Google Gemini, OpenAI GPT Image und Shopify Sidekick ausführlich getestet.Von simplen iPhone-Fotos zu professionellen Studio-Shots: Du erfährst, welches Tool bei textlastigen Verpackungen an Grenzen stößt, wie du konsistente Model-Kataloge aufbaust und wie du realistische AI-Produktilder. erstellst Mit konkreten Learnings zu Prompting, rechtlichen Aspekten und der Antwort: Wo lohnt sich der Einsatz und wo nicht?Podcast gesponsert von Unzer: https://www.unzer.com/de/shopify-unzer/Mehr Wissen im tante-e-BlogAI Produktbilder für Fashion im Test: https://tante-e.com/blogs/tante-e-blog/ki-produktbilder-fashion-shopify-openai-gemini-testAI Produktbilder für Home & DIY Im Test: https://tante-e.com/blogs/tante-e-blog/ki-produktbilder-home-interior-shopify-openai-gemini-testAI Produktbilder für Kosmetik im Test: https://tante-e.com/blogs/tante-e-blog/ki-produktbilder-kosmetik-shopify-openai-gemini-test
Kaffeekapseln gelten schnell als Umweltsünder. Aber ist das Thema wirklich so eindeutig? In dieser Folge von 5 Tassen täglich geht es um die Fragen, wie nachhaltig Kaffeeverpackungen heute sein können und was gute Verpackungen für Nachhaltigkeit überhaupt leisten müssen. Zu Gast sind im zweiten Teil unserer „Verpackungsstories“ wieder unsere Verpackungsexpertinnen Helena Teuber von Staden (Teamleiterin Entwicklung Kaffeeverpackungen) und Jasmin Duensing (Teamleiterin Kapsel- und Verpackungsentwicklung). Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Verpackungen recyclingfähiger gemacht werden, warum Materialwahl und Sortierbarkeit dabei so wichtig sind und weshalb die nachhaltigste Lösung oft auch vom eigenen Kaffeekonsum abhängt. Die beiden finden außerdem Antwort auf Fragen zum Thema Entsorgung im Alltag, die bei vielen für Unsicherheit sorgen: Gehören Kaffeekapseln in den Gelben Sack? Was ist mit Joghurtbechern, Kassenzetteln und Pizzakartons? Und dürfen kompostierbare Biomüllbeutel tatsächlich in den Biomüll…? Eine Folge über Verpackung, Müllmythen im Alltag und die Frage, wie Nachhaltigkeit praktisch aussehen kann.
Heute greifen viele Menschen im Supermarkt zu Produkten, die gesund wirken – weil sie „High Protein“, „ohne Zuckerzusatz“ oder „natürlich“ sind. Doch was steckt wirklich hinter diesen Versprechen? In dieser Episode bekommst du einen umfassenden Einkaufs-Kompass für den Supermarkt. Du erfährst, wie du Zutatenlisten richtig liest, was der Nutri-Score wirklich aussagt, welche Zuckerarten sich hinter komplizierten Namen verstecken und wie du Marketingtricks auf Verpackungen besser einordnen kannst.
Die demografische Entwicklung und der Investitionsbedarf rund um soziale Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Universitäten, betreutes Wohnen, sozialer Wohnungsbau und Krankenhauseinrichtungen lassen Investoren immer häufiger über „Social Infrastructure“ nachdenken. Gemeinsam mit Andreas Weber, Leiter Vertrieb Publikumsfonds bei Swiss Life Asset Management, beschreiben wir das Anlageuniversum, sprechen über Pure Plays, Verpackungen, Chancen und Risiken sowie über die Rolle des Staates als Faktor und Partner im Kontext thematischer Investmentprodukte.
In der Schweiz werden erst drei Prozent des Haushaltsplastiks recycelt. Das soll sich ändern, mit einem neuen schweizweiten Sammelsack. Wie sinnvoll ist Recycling von Kunststoffen? Und lohnt es sich wirtschaftlich? «Kassensturz»-Moderator André Ruch verfolgt, was aus seinem Haushaltsplastik wird. Kritik an Plastikrecycling: Lohnt es sich überhaupt? Der neue, gebührenpflichtige Plastikrecycling-Sack «RecyBag» soll in der Schweiz die Plastik-Sammelquote erhöhen. Zurzeit werden erst drei Prozent des Haushaltsplastiks recycelt. Die Umweltorganisation Greenpeace oder auch der Schweizer Konsumentenschutz kritisieren das Plastikrecycling als zu wenig effizient oder als «Greenwashing». Wie effektiv ist die Wiederverwertung von Kunststoff? Die Forschung ist sich in dieser Frage nicht einig. Kunststoffrecycling: Schwierige Wirtschaftslage Billigimporte aus China und den USA machen aktuell Plastikrecycling defizitär. Die Branche hofft jetzt auf Gesetze, die in neuen Produkten die Verwendung von rezykliertem Plastik vorschreiben. «Kassensturz»-Moderator André Ruch ist zu Besuch in der grössten Sortieranlage für Schweizer Plastik in Österreich und bei Innoplastics, Pionierin im Kunststoffrecycling. Intelligente Verpackungen: Design für Recycling Plastikprodukte können besser recycelt werden, wenn sie aus klar definierten einheitlichen Kunststoffen hergestellt werden. Die Bachmann Group versucht, Verpackungen bereits Recycling-fit herzustellen. Doch sie stösst auf Widerstände in der Branche.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum zeigt an, wie lange Lebensmittel mindestens gut sind. Doch wie kommt es eigentlich auf die Verpackung? André schaut sich das in einer Fabrik an und lernt, wie aus einem Tintenstrahl ein Datum aus schwarzen Punkten wird und was das mit elektrostatischer Ladung zu tun hat. Das funktioniert für verschiedene Materialien und alle möglichen Verpackungen!
215 Kilogramm Verpackungsmüll - so viel verursacht durchschnittlich jeder und jede Deutsche jedes Jahr. Ein neues Handy bestellt, und schon kommt ein Karton in einer Plastikfolie in einem Karton, mit ordentlich Füllmaterial drumherum. Können wir das nicht besser? // Weitere Infos und Spezials findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Marcus-Meyer Gehlen.
Wie gehen wir mit Menschen um, die "anders" sind?; So viel Müll schwimmt im Rhein; So viele Verpackungen - geht das besser?; Warum vergessen wir?; Ab heute Bleiverbot in Trinkwasserleitungen; Moderation: Anwar, Shanli. Von WDR 5.
Anja Keber spricht mit Hanna Heim von der BR-Wirtschaftsredaktion über die Einführung eines Widerrufsbuttons, das Ende von Greenwashing auf Verpackungen und einige weitere Änderungen für Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahr 2026.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Die Psychologie des Schenkens: Tricks für mehr Umsatz Wie kleine Aufmerksamkeiten im Marketing große Wirkung erzielen – auch im B2B. Entdecke die Kunst des cleveren Schenkens. Weihnachten steht vor der Tür und ich nehme dich mit in die faszinierende Welt der Geschenke – und was wir daraus fürs Marketing lernen können. In dieser Folge zeige ich, wie psychologische Prinzipien wie Reziprozität und Framing nicht nur im Privatleben, sondern auch im Business entscheidend sind. Du erfährst, warum clevere Verpackungen, kleine Aufmerksamkeiten und die richtige Inszenierung im Vertrieb echte Gamechanger sein können. Ob gratis Kurse, gehaltvolle Impulse oder exklusive Einblicke: Ich teile praktische Beispiele, wie du Geschenke strategisch für Kundenbindung und Leadgenerierung einsetzt. Lass dich inspirieren und entdecke, warum Schenken im Marketing viel mehr ist als nur eine nette Geste.
Das ist ein schauriges Gespräch über Lebensmittel. Und das hat nichts mit der sympathischen Indra Kley-Schöneich zu tun. Sie ist die Geschäftsführerin von Foodwatch Österreich, einer Verbraucherschutzorganisation. Vielmehr geht es in diesem „Küchengespräch“ um Zusatzstoffe, Pestizide und zu viel Zucker in Lebensmitteln. Und um irreführende Werbepraktiken und mangelnde Kennzeichnung auf den Verpackungen. So wird es den Konsument:innen oft sehr schwer gemacht, klar zu erkennen, was sie da eigentlich essen. 322 Zusatzstoffe sind in Lebensmitteln in der EU erlaubt. Diese E-Nummern reichen von Bindemitteln, Aromastoffen bis hin zu Geschmacksverstärkern. Es sind noch immer E-Nummern im Einsatz, die nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr fragwürdig sind. Eine Überarbeitung der Zulassungen ist längst überfällig. Da geht es beispielsweise um Farbstoffe, die dafür sorgen, dass Süßigkeiten knallbunt sind. Vermarktet werden die meistens extrem gesüßten Kinderprodukte mit einem schreienden Marketing, das es Eltern schwer macht, solche Produkte nicht zu kaufen. Erwachsene werden mit Gesundheitsversprechen gelockt. Das reicht von Immunbooster-Getränken bis zu Protein-Riegeln. Meistens können diese Produkte nicht leisten, was sie großspurig versprechen. Es ist ein spannendes und zugleich erschreckendes Gespräch über die vielfältigen Probleme von industriell gefertigten Lebensmitteln. Und das Problem wird immer größer, denn hoch verarbeitete Lebensmittel liefern mittlerweile über 30 Prozent unseres Kalorienbedarfs in Österreich. In Großbritannien sind es schon 60 Prozent.
Diesmal geht es um Fliegen, die Bahn, den neuen Film von Leo, Verpackungen, DHL, Zoll, Killer, Krimis, die Chemie des Todes, Silksong, SIlent Hill, Death's Door, den Akku vom Steamdeck und Rezepte. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AlliterationAmArsch Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der "Grüne Punkt" verändert seit dem 28.9.1990, wie Deutschland mit Verpackungen umgeht, der Punkt wird zum Symbol für Recycling und Mülltrennung - und für das Geschäft mit Wertstoffen. Von Kay Bandermann.
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den du brauchst. Inklusive Trading-Flatrate, Zinsen und Portfolio-Analysen. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Gerresheimer hat BaFin am Hals. Hensoldt, Renk und Rheinmetall steigen dank Trump. Lithium Americas auch. Acadia Healthcare steigt dank Aktivist. Freeport-McMoRan und Kupfer leiden unter tragischem Unglück. Alibaba investiert, Micron & Oracle verlieren. Jedes Quartal Dividende seit 1925. 42 Jahre in Folge Dividende angehoben. Das alles und sehr viele Verpackungen hat Sonoco (WKN: 861171). Strategy, Bitmine & Co. sind in aller Munde. Sollten sie auch in aller Depot? Wie kann man sie bewerten? Das haben wir mit Julius Nagel von Alles Coin, Nichts Muss diskutiert. Außerdem geht's um Tether, Brera und NBA-Star Kevin Durant. Diesen Podcast vom 25.09.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Ab März 2026 soll ein staatliches Siegel auf Verpackungen von Schweinefleisch aus deutscher Produktion informieren, wie das Tier gehalten wurde. Doch für mehr Tierwohl müssten die Haltungsbedingungen nicht nur bekannt sein - sie müssten sich ändern. Pastoors, Tobias www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Verpackungen leisten uns seit Tausenden von Jahren gute Dienste: Sie machen Lebensmittel haltbar, schützen Fragiles beim Transport und bieten Platz für wichtige Informationen über ihren Inhalt. Julie Metzdorf über Mogelpackungen und Sollbruchstellen, aber auch über Schiffsreisen, Eroberungskriege und Geschenkpapier.