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Seit Jahren fährt die Politik das Land an die Wand, der Bürger darf die Zeche zahlen. Es fließen Milliarden an Steuergeld in eine Verlängerung des Ukraine-Kriegs, in eine Klima-Agenda und so genannte Demokratieförderung. Doch das Blatt wendet sich… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf einen Kanzler, der beim Volk so beliebt ist wie Zahnschmerz. Friedrich Merz manövriert sich selbst ins politische Aus: Durch eine Ausgrenzung der AfD, durch Kriegstreiberei und gebrochene Versprechen. Dafür gibt es nun die Quittung.
SpaceX wird der größte Börsengang aller Zeiten. Gleichzeitig stehen mit OpenAI und Anthropic bereits die nächsten Tech-Giganten in den Startlöchern. Doch was bedeutet das für Millionen ETF-Anleger? Müssen passive Fonds die neuen Börsenstars automatisch kaufen? Und geraten die Märkte dadurch immer stärker in die Abhängigkeit weniger Unternehmen? Darüber sprechen wir mit Jörg Held vom Fondsanbieter ETHENEA. Es geht um geänderte Indexregeln, die Macht der ETF-Industrie und die Frage, ob Anleger bei den neuen Tech-Giganten längst zur Pflichtkundschaft geworden sind. Gast: Jörg Held, Head of Portfolio Management bei ETHENEA Independent Investors
Es ist eine wahre Schock-Aussage. Die Ukraine soll Teil der geforderten EU- Militärallianz werden, der sogenannten Verteidigungsunion. Auf Nachfrage von AUF1 räumt ein Kommissar ganz offen ein: Brüssel plant eine regelrechte Ersatz-NATO. Mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Hantavirus – die Aktien des Pharmakonzerns Moderna legen massiv zu. + Und im Interview des Tages: Zentrum-Chef Hilburger zu einem Jahr Merz- Regierung: „Die Arbeiter zahlen die Zeche.“
Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz. Die wirtschaftliche Lage des Landes hat sich seither weiter verschlechtert. Beim Bundeskongress des staatsnahen Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde Merz am Dienstagmorgen mit Pfiffen empfangen. Doch wie fällt die Bilanz der alternativen Gewerkschaft „Zentrum“ aus? AUF1 hat mit dem Vorsitzenden Oliver Hilburger über das erste Jahr der Merz-Regierung gesprochen.
Der Bundesrat hat die umstrittene Entlastungsprämie gestoppt. Die Bundesregierung wollte erreichen, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten bis zu 1000 Euro steuerfrei zahlen können – als Entlastung angesichts der hohen Energiepreise. Der Bundestag hatte den Entwurf mehrheitlich beschlossen. Die Länder stimmten jetzt dagegen. Sie kritisieren, dass sie und die Kommunen den Großteil der Kosten tragen müssten. Auch viele Unternehmen sind gegen die Entlastungsprämie, Christoph Ahlhaus. Er ist CDU-Mitglied, war Hamburger Bürgermeister und ist Bundesgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft. Er findet die Blockade durch den Bundesrat gut, wie er in SWR Aktuell erklärt: "Dieses Gesetz macht keinen Sinn. Es spaltet den Mittelstand, weil die einen die Prämie zahlen können und die anderen nicht. Und es ist ein Vertrag zu Lasten Dritter. Denn das, was als Steuergeschenk verkauft wird, zahlen letztendlich mittelständische Unternehmen, die teilweise aus dem letzten Loch pfeifen." Wie Bürgerinnen und Bürger angesichts hoher Energiepreise denn sonst entlastet werden können, wollte SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart von Christoph Ahlhaus wissen.
Schwarz-rote Schuldenorgie zerstört die Zukunft Deutschlands.Während sich die Regierung mit Beschlüssen inszeniert, wächst im Hintergrund ein gigantischer Schuldenberg, der längst außer Kontrolle geraten ist. Die Kosten werden schleichend auf die Bevölkerung abgewälzt, die für politische Fehlentscheidungen geradestehen muss.Ein Kommentar von Janine Beicht.Das Bundeskabinett hat heute in Berlin die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 abgenickt. Was als routinemäßiger Beschluss verkauft wird, ist in Wahrheit der offene Offenbarungseid einer Regierung, die jede Kontrolle über die Staatsfinanzen verloren hat. Ausgaben explodieren, Schulden türmen sich zu neuen Rekorden auf, und die Bürger sollen mit immer neuen Abgaben und versteckten Kürzungen die Zeche zahlen. Die Koalition aus Union und SPD feiert sich für angebliche Lückenstopfung, während die Realität ein Desaster aus Platzhaltern, Luftschlössern und einer Billion Euro Neuverschuldung in nur fünf Jahren ist. Statt Verantwortung zu übernehmen, schiebt die Merz-Klingbeil-Regierung die Probleme in die Zukunft und verpfändet damit Generationen. Die nackte Zahlenflut: Ausgaben explodieren, während die Wirtschaft einbrichtIm Kernhaushalt sind für 2027 Ausgaben von 543,3 Milliarden Euro vorgesehen (1), nach 524,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Bis 2030 sollen die Gesamtausgaben sogar auf 625,1 Milliarden Euro klettern. Neue Schulden im Kernhaushalt steigen auf 110,8 Milliarden Euro für 2027, nach 98 Milliarden Euro 2026, und erreichen 2028 bereits fast 135 Milliarden Euro. Inklusive der schuldenfinanzierten Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur addiert sich die Neuverschuldung 2027 auf 196,5 Milliarden Euro. Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis 2030 summiert sich die erwartete Neuverschuldung innerhalb von fünf Jahren auf fast eine Billion Euro. Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt (2) heißt es dazu:„Der haushalts- und finanzpolitische Handlungsdruck bleibt jedoch weiterhin hoch. […] „Im Finanzplanjahr 2028 beläuft sich der Handlungsbedarf aktuell auf rd. 29 Mrd. €. In den Jahren 2029 und 2030 beträgt er rd. 51 Mrd. € bzw. rd. 60 Mrd. €.“ (2)Die schwarz-rote Koalition plant zudem trotz halbiertem Wachstum von nur noch 0,5 Prozent nahezu unveränderte Steuereinnahmen von rund 398,4 Milliarden Euro (3) und deckt jede Mehrausgabe mit frischen Krediten.Aus dem Sondervermögen Bundeswehr fließen 2027 rund 27,5 Milliarden Euro (4), aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität 58,2 Milliarden Euro (5). Der Etat des Arbeitsministeriums überschreitet 2027 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro (6), während der Verteidigungsetat bis 2030 auf rund 180 Milliarden Euro (7) anschwillt. Die Bereichsausnahme für Verteidigung und sicherheitsrelevante Bereiche steigt von 100,9 Milliarden Euro 2026 auf 127 Milliarden Euro 2027, weiter auf 167 Milliarden Euro 2028 und bis 2030 auf 196,4 Milliarden Euro (8). Mehr als die Hälfte der Ausgaben aus den Sondervermögen soll in die Sanierung maroder Brücken, kaputter Straßen und des Bahnnetzes fließen. Zusätzlich sind Milliarden-Investitionen in Digitalisierung und Krankenhausinfrastruktur geplant, die 2027 um fast 38 Milliarden Euro (9) höher liegen sollen als vor der Schaffung der Sondervermögen. Die Regierung trennt die Finanzplanung bewusst in Kernhaushalt und Sondervermögen, um das wahre Ausmaß der Verschuldung zu verschleiern. ..https://apolut.net/regierung-verzockt-unsere-zukunft-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump scheint im Krieg mit dem Iran zunehmend planlos zu agieren. Mal erklärt er den Konflikt für so gut wie gewonnen, mal droht er mit der Auslöschung einer ganzen Zivilisation, während die Waffenruhe ohne klare Perspektive verlängert wird. Für Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass die US-Administration sich massiv verkalkuliert hat und Donald Trump die Kontrolle über seine politische Strategie verliert. In dieser Folge geht es um die Frage, warum der Iran trotz maximalen Drucks und Sanktionen am längeren Hebel zu sitzen scheint und das „Game of Chicken“ gegen die USA vorerst für sich entscheidet. Es wird analysiert, wie die Blockade der Straße von Hormus die globale Wirtschaft unter Druck setzt und warum dies die Europäer dazu zwingt, sich von der einstigen Führungsmacht Amerika zu distanzieren. Dabei rückt auch die Rolle Chinas in den Fokus, das durch illegale Öllieferungen das iranische Regime stützt und damit Trumps Strategie unterläuft. Eine Folge über strategische Sackgassen, die Ohnmacht einer Supermacht und die Frage, wer am Ende die Zeche für diesen eskalierenden Konflikt zahlt. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Freitag, den 24.04.2026 um 13:00. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Jelena Berner und Julia Ilan Schnitt und Sound: Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan und Jan Fritsche Leiter ZDF auslandsjournal: Matthias Pupat ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Warkens Sparpaket zerlegt das Gesundheitssystem von innen.Die explodierenden Ausgaben werden mit drastischen Einsparungen beantwortet, die vor allem Arbeitnehmer und Familien treffen. Statt struktureller Lösungen wächst die Belastung für jene, die das System finanzieren.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die gesetzlichen Krankenkassen steuern ungebremst auf ein historisches Defizit zu. Nach offiziellen Angaben beliefen sich die Ausgaben der Krankenkassen im vergangenen Jahr auf über 352 Milliarden Euro und dürften in naher Zukunft auf nahezu 370 Milliarden Euro anwachsen (1). Damit gehört das deutsche Gesundheitssystem zu den teuersten weltweit, während zugleich seine finanzielle Stabilität zunehmend unter Druck gerät. Prognosen zufolge droht im Jahr 2027 eine Finanzierungslücke von rund 15 Milliarden Euro. (2)Die Ausgaben explodieren schneller als die Einnahmen, das System ist längst in einer strukturellen Schieflage. Doch statt die wahren Ursachen anzupacken, präsentierte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, in einer Pressekonferenz (3) am 14. April 2026 ein Paket, das angeblich ausgewogen sein soll. In Wahrheit ist es ein weiterer Kraftakt auf dem Rücken derer, die ohnehin schon alles finanzieren: der arbeitenden Bevölkerung. Die schwarz-rote Koalition feiert Tempo und Verantwortung, doch das Paket entlastet vor allem die Politik selbst, während Kliniken, Praxen und Familien die Zeche zahlen sollen.Warken greift auf die 66 Empfehlungen (4) einer von ihr selbst eingesetzten Expertenkommission zurück und will mehr als drei Viertel davon umsetzen. Den Anspruch, die Empfehlungen umfassend umzusetzen, formulierte Warken selbstbewusst wie folgt:„Vor zwei Wochen hat ja die Finanzkommission Gesundheit ihre Vorschläge vorgestellt […] Die Kommission hat ja […] einen guten Werkzeugkasten vorgelegt […] und wir haben uns jetzt die Werkzeuge ausgesucht […] Über drei Viertel der Maßnahmen der Vorschläge der Kommission wollen wir umsetzen.“ (3)Das Ergebnis: fast 20 Milliarden Euro Einsparungen für 2027 (5), ein Puffer von fünf Milliarden inklusive. Die Ausgaben sollen künftig strikt an die reale Einnahmenentwicklung gekoppelt werden. Nur Leistungen mit nachweisbarem medizinischen Nutzen bleiben bezahlt. Klingt vernünftig, wäre da nicht die bittere Realität, dass genau diese Politik seit Jahren die Solidargemeinschaft ausblutet, ohne die eigentlichen Kostentreiber zu benennen. Die Kommission hatte ein Einsparpotenzial von über 42 Milliarden Euro für 2027 errechnet, perspektivisch sogar mehr als 60 Milliarden bis 2030 (6). Ein Großteil davon ohne Verschlechterung der Versorgung. Ungeachtet dessen bleibt die systemische Schieflage unangetastet: Die Krankenkassen finanzieren jährlich Leistungen in Milliardenhöhe für Nichtbeitragszahler, während der Bund seiner vollständigen Ausgleichspflicht nicht nachkommt (7)....https://apolut.net/das-grosse-ausplundern-der-beitragszahler-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von der Zeche zum Klassenzimmer: Neue Gesamtschule auf Consol-Gelände geplant, Kein Bus, keine Bahn: Warnstreiks treffen den Nahverkehr diese Woche gleich zweimal, SOKO Jugend im Einsatz: Wie Gelsenkirchen das Problem Jugendkriminalität angeht.
Post-Slope-Depression, Traumserien und der große Maultaschen-ScamDiese Folge ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die direkt im Skikeller startet. Babo leidet unter der sogenannten „Post-Slope-Depression“. Das ist keine neue Design-Software, sondern der fiese Endorphin-Entzug, der einen überrollt, wenn man nach drei Tagen Adrenalin im Schnee plötzlich wieder im grauen Alltag (und der Arbeit) landet.Während die Jungs noch über das radikale Gedankenexperiment philosophieren, einfach alles hinter sich zu lassen und in Australien Campingwagen zu vermieten , liefert Hannes eine Serienempfehlung, die perfekt zum Thema „Verschwinden“ passt: Manifest auf Netflix. Ein Flugzeug landet fünf Jahre zu spät, die Passagiere sind kein Stück gealtert, aber die Welt um sie herum ist weitergezogen – der ultimative „Tod auf Probe“.Technisch wird es beim Galaxy S26 Ultra und seinem neuen Privacy-Display , bevor der Bär uns mit einem echten Zahnarzt-Krimi unterhält: Ein Arzt, der fünf Patienten gleichzeitig behandelt und dabei eine einzige Geschichte erzählt, die man sich wie ein Puzzle in der Praxis zusammensuchen muss.Zum krönenden Abschluss gibt es eine Warnung vor dem „Bürger-Maultaschen-Scam“ und die Redewendung der Woche. Wer hätte gedacht, dass man früher im Gasthaus buchstäblich einen Bären als Pfand zurückließ, um die Zeche nicht prellen zu müssen? Viel Vergnügen!Unterstütze uns mit einem Spotify-Abo und höre die neueste Folge früher. Werdet Teil der Patreon Community Folgt uns auf Instagram Folgt uns auf Youtube Folgt uns auf Tik Tok
Wer zahlt die Zeche? • Antrag auf Erbschaftssteuer in Parlament • Reiche zur Kasse? • Regierung will “Shrinkflation” stoppen Trumps Selbstlob • Redet Trump seine Präsidentschaft schön? • Warum ist der US-Präsident noch so beliebt? Streit um Neutralität • FPÖ tobt wegen Ukraine-Hilfe • Österreich als Trittbrettfahrer?
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom „Bienen-Retter“ zum Rathaus-Chef? Tobias Ruff (ÖDP) ist Gewässerökologe, leidenschaftlicher Naturschützer und der Mann, der hinter einigen der erfolgreichsten Volksbegehren Bayerns steckt. Jetzt will er als Oberbürgermeister die Prioritäten im Rathaus verschieben: Weg vom ewigen Wachstum, hin zu mehr Lebensqualität.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Tobias Ruff mit dem Dogma auf, dass München immer größer werden muss. Er kritisiert die Ansiedlung von Großkonzernen, die die Mieten treiben, und fordert eine Verwaltung, die Bürgerideen endlich ermöglicht statt sie zu blockieren. Ein Gespräch über Mut, echte Nachhaltigkeit und warum er nach 12 Jahren Dieter Reiter Zeit für einen Wechsel sieht.Das erwartet dich in dieser Folge:Wachstumsstopp: Warum Ruff glaubt, dass das aktuelle Tempo München kaputt macht und wer die Zeche für den Zuzug zahlt.Erfolgsrezept Bürgerentscheid: Was er aus „Rettet die Bienen“ für das Rathaus gelernt hat.Verwaltungs-Check: Warum das Münchner Rathaus oft eine „Verhinderungsbehörde“ ist und wie er das ändern will.Die Eisbachwelle & Co: Warum manche Projekte in München ewig dauern und wie Ruff als Ökologe auf die Stadtplanung blickt.Tobias Ruff bietet eine Alternative abseits der großen Blöcke. Ist sein „Post-Wachstums-Kurs“ das, was München jetzt braucht? Hör rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sind denn alle verrückt geworden? Nicht nur zur Karnevalszeit ziehen die Narren durch Politik und Medien. Die Regierung haut aktuell mal wieder ordentlich auf den Putz, am Ende zahlt die Zeche der verkaterte Steuerzahler. Prinz Fritz und sein schwarz-roter Hofstaat verwandeln die Republik ins Narrenland… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf die enge Zusammenarbeit zwischen Parteien und Presse, wer bezahlt hier eigentlich wen? Dabei wird das Land ordentlich auf links gedreht. Neue Programme und Gesetze verheißen für den Bürger nichts Gutes und die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren…
Schon mal so hart die Zeche geprellt, dass ihr vor der Schankwirtin in eine Seuchen-Quarantänezone fliehen musstet? Nein? Dann seid ihr um eine Lebenserfahrung ärmer als unsere Protagonisten Legs und Hugh Tarpaulin in Edgar Allan Poes allegorisch-komischer Kurzgeschichte König Pest aus dem Jahr 1835. Begleitet uns zu einem makabren Saufgelage im Londoner Vorort St. Andrew – mit dem König und seiner nudelnasigen, breitmündigen und sargkuschelnden Familie. Aber seid gewarnt: Wenn sich eure eigenen Familientreffen schon seltsam anfühlen, werdet ihr euch hier erst recht unwohl fühlen. Aber hoffentlich auch ein bisschen amüsiert. Viel Spaß! --- In der nächsten Folge lesen wir Kriechender Efeu (Creeping Ivy) von Laura Purcell. Da die Geschichte etwas neuer ist, können wir euch für die nächste Folge leider keine Public-Domain-Version anbieten.
Das Ruhrgebiet ist in den 1950ern Zentrum des wirtschaftlichen Aufschwungs; Kohle treibt die Wirtschaft an. Reportage aus der Zeche Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort.
2025 – das Jahr der Enttäuschungen
Er ist Frontmann von Sodom, einer der legendärsten Thrash Metal Bands der Welt. Er feierte Erfolge mit dem Solo-Projekt Onkel Tom, prägte mit seiner Stimme aber auch Bands wie Dezperadoz und Die Knappen. Allein mit Sodom hat er seit den frühen 80er Jahren 17 Studioalben veröffentlicht. Er war Teil diverser Dokumentarfilme über Thrash Metal und die Ruhrpott-Szene. Er ist Jäger und hat wahrscheinlich die größte Postkartensammlung von Gelsenkirchen-Buer der Welt. Dass Thomas Such aka Tom Angelripper auf Kohle geboren und selbstverständlich Schalker ist, muss man gar nicht weiter erklären. Momentan macht Tom eine Pause was seine Musikerkarriere angeht. Sodom sind sozusagen 'auf Eis'. Wann und ob er wieder kommt, das weiss er selber nicht... Aber könnte ein erhoffter Schalker Höhenflug und eine mögliche Rückkehr in die Bundesliga auch für ihn ein Beweggrund werden, zurückzukommen? https://www.instagram.com/knappencast/
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! Diese Podcastfolge ist etwas ganz Besonderes – weil wir zu viert zusammensitzen. In einem ehemaligen Turmbunker in Hamburg, mitten an einer sechsspurigen Straße, haben wir uns getroffen, um über unser gemeinsames Projekt zu sprechen: Unser neues Buch "Nehmen wir das Leben wieder selbst in die Hand", das am 15. Dezember erscheint. Das Buch ist ein Gesprächsband – etwa 140 Seiten, zugänglich geschrieben, aber mit Tiefgang. Es dokumentiert die Gespräche zwischen einem VW-Arbeiter, einem Aktivisten und mir als Mobilitätsexpertin. Die zentrale Frage: Wie schaffen wir eine gerechte Transformation, die niemanden zurücklässt? Der Untertitel macht klar, worum es geht: "Eine Einladung zum Kampf für das gute Leben für alle." Wir müssen raus aus der automobilen fossilen Sackgasse. Aber wie machen wir das, ohne dass Zigtausende Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden? 1. Die Realität der Arbeitenden Thorsten macht gleich zu Beginn klar: Die Beschäftigten bei VW sind nicht das Problem. Sie haben jahrzehntelang gute Arbeit geleistet, Autos gebaut, die weltweit nachgefragt wurden. Doch jetzt stehen sie vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Unternehmensstrategie. Die Krise bei VW ist hausgemacht: Versäumnisse im Management Zu späte Reaktion auf die Elektromobilität Fokus auf Gewinnmaximierung statt nachhaltiger Planung Missachtung der Klimakrise Und jetzt? Jetzt sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen – mit Werksschließungen, Entlassungen, Lohnverzicht. Thorsens klare Ansage: "Das ist ein gesellschaftliches Problem. Wir können nicht einfach akzeptieren, dass Betriebe geschlossen werden und Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden, die ihr Handwerk perfekt beherrschen." 2. Die falsche Alternative: E-Auto statt Verbrenner Ein zentraler Punkt, den Thorsten immer wieder betont: Das Elektroauto ist klimapolitisch nur ein bisschen weniger absurd als der Verbrenner. Warum? Seltene Erden werden unter katastrophalen Bedingungen abgebaut Riesige Landschaften werden für den Rohstoffabbau zerstört Chemikalien werden eingesetzt, um diese Rohstoffe zu gewinnen Die ökologische Bilanz ist bei weitem nicht so gut, wie oft behauptet wird Thorsens Kritik: "Den Menschen, die Schlosser gelernt haben und wirklich was auf dem Kasten haben, zu sagen, dass E-Autos das Ende der Musik sind und wir nichts Besseres produzieren können – das kratzt an meinem Berufsethos." 3. Was könnten wir stattdessen produzieren? Hier wird das Gespräch richtig spannend. Denn die Frage ist nicht: "Können wir etwas anderes bauen?", sondern: "Was hindert uns daran?" Beispiel aus der Corona-Zeit: VW-Beschäftigte haben in kürzester Zeit aus Scheibenwischer-Motoren Beatmungsgeräte gebaut. Das zeigt: Das Wissen und die Fähigkeiten sind da. Sie werden nur nicht abgerufen. Mögliche Alternativen: Schienenfahrzeuge (Züge, Straßenbahnen, S-Bahnen) Lastenräder und Cargo-Bikes Komponenten für den öffentlichen Nahverkehr Technologie für erneuerbare Energien Medizintechnik Es ist eine Machtfrage. Wer entscheidet, was produziert wird? Aktuell sind es Konzernvorstände und Aktionäre – nicht die Beschäftigten, nicht die Gesellschaft. 4. Arbeitszeitverkürzung statt Entlassungen Wenn wir weniger produzieren müssen (was klimapolitisch sinnvoll wäre), dann verteilen wir die Arbeit auf meh
251128PCDie Rende is sischer!Mensch Mahler am 28.11.2025Die Rende is sischer! Im Jahr 1986 hatte der damalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm (CDU, 1935–2020) mit einer Werbekampagne der Bundesregierung verkünden lassen, dass die Renten sicher sind und sich auch selbst mit Pinsel und Kleber vor Litfaßsäulen mit dem Kampagnenplakat „Denn eins ist sicher: die Rente“ für die Presse postiert. Immer wieder wird dieses Versprechen zitiert – in den letzten Jahren allerdings vermehrt mit Zweifeln. In der Tat stellt sich die grundlegende Frage, ob die umlagefinanzierte gesetzliche Altersrente angesichts der sich abzeichnenden demografischen Alterung unserer Gesellschaft auch in Zukunft für einen auskömmlichen Ruhestand der Rentner sorgen und zugleich für die versicherten Erwerbstätigen und den Staat finanzierbar bleiben wird. Jetzt tobt der Koalitionsstreit und auch der interne Streit in der CDU/CSU. Die Jungen begehren auf. Die Junge Union hat klargemacht, dass ihnen ein unverbindlicher Entschließungsantrag nicht reicht. Friedrich Merz sagte zum Thema Generationengerechtigkeit und Rente: “Wir wollen weiter das Versprechen abgeben können, das in der Bundesrepublik Deutschland sehr lange gegolten hat: Unser Land soll von Generation zu Generation in einem besseren Zustand übergeben werden.“In der Sache ist ein Kompromiss mit der jungen Gruppe in der CDU/CSU schwierig. Das Rentenpaket sieht vor, das Rentenniveau bis 2031 bei 48% zu halten. Das wird noch zähneknirschend hingenommen nicht aber, dass die Stabilisierung in den Jahren ab 2032 nachwirken. Das ist wie bei einem Arbeitnehmer, bei dem die nächste Loherhöhung auf die davor draufkommt. Der eigentliche Webfehler des Rentenpakets aber ist, dass man die jungen Leute nicht in die Beratungen einbezogen hat. Und die müssen schließlich die Zeche zahlen. Heute will sich Jens Spahn und Thorsten Frei mit der jungen Gruppe treffen. Viel Zeit bleibt nicht, sonst fliegt der Koalition und Kanzler Merz das Rentenpaket um die Ohren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Österreich geht es abwärts: Unser Land ist drittletzter beim Wachstum, hat eine der höchsten Steuerquoten in der EU und die Teuerung ist doppelt so hoch wie im Nachbarland Deutschland. Von allen Seiten gibt es Rufe nach tiefgreifenden Reformen und ein “So geht es nicht weiter!” Doch mehr als Reförmchen bringt die Regierung bislang nicht zustande. Warum bekommt die Regierung die Lage nicht in den Griff? Kann sie es nicht – oder fehlt es ihr am Willen? Verkauft uns die Politik für dumm, statt uns reinen Wein einzuschenken?Klimakurs am Prüfstand: Wohin steuert Österreich?Auch in einem anderen Ranking stürzt Österreich ab: Im Klimaranking werden wir 12 Plätze nach unten gereiht. Experten und NGOs sehen darin ein fatales Signal und warnen: Würde jedes Land so agieren wie Österreich, ließe sich die Erderwärmung auch nicht bei zwei Grad begrenzen – von den eigentlich anvisierten 1,5 Grad ganz zu schweigen. Ist das ein “durchschaubarer” Angriff von politischen Interessensträgern, wie es ÖVP-Umweltminister Norbert Totschnig interpretiert? Oder spielt Österreich sprichwörtlich mit dem Feuer – und verharmlosen wir die Gefahren des Klimawandels? Zwingt uns die wirtschaftliche Lage, die strengen Klimaschutzziele aufzuweichen? Und was bringt die Klimakonferenz im brasilianischen Belem?Friedensplan für die Ukraine: Zahlt Europa die Zeche?Neue Hoffnung für die schwer gebeutelte Ukraine: US-Präsident Donald Trump legt einen 28-Punkte-Friedensplan vor. Doch viele Beobachter warnen schon jetzt: Darauf könne sich die Ukraine keinesfalls einlassen, sieht der Plan doch Gebietsabtritte und eine weitgehenden Abbau des Militärs vor. Ein Nato-Beitritt soll ausgeschlosen werden, der EU dürfe die Ukraine hingegen ruhig beitreten. Und die soll auch einen Gutteil der Kosten des Wiederaufbaus übernehmen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will freilich schon jetzt die weitere Finanzierung des in Kriegsschulden versinkenden Landes schultern. Ist endlich Friede in Sicht – und wie teuer wird er für Europa? Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen: Gerald Markel, Polit-Blogger Ulrike Herrmann, Autorin und Journalistin Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des „Libratus“-Magazins Herbert Lackner, früherer „profil“-Chefredakteur Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mehr Cash für die Kammer: Falsch oder fair? Ganz Österreich muss sparen. Ganz Österreich? Nein! Denn die Wirtschaftskammer stockt ihre Bezüge kräftig auf. Die Löhne der 5.800 Mitarbeiter werden um 4,2 Prozent erhöht, Kammerpräsident Mahrer erhält künftig 15.800 Euro pro Monat, und die Bezüge der Landespräsidenten werden um fast 60 Prozent erhöht. Das hat alles seine Richtigkeit, heißt es aus der Wirtschaftskammer, denn die Inflation der vergangenen Jahre wurde noch nicht abgegolten. Und: “Niemand bekommt etwas geschenkt!” Aber ist das wirklich vertretbar in einer Zeit, in der Leistungen gekürzt werden und viele Berufsgruppen Kaufkraftverluste hinnehmen müssen? Und sind die Sozialpartner noch zeitgemäß oder gehören sie abgeschafft? Österreich stürzt ab: Zahlt der Bürger drauf? Österreichs Wirtschaft steckt weiter tief in der Krise: Arbeitslosigkeit und Lebenshaltungskosten steigen stetig, die Unsicherheit wächst. Und während die Teuerung in der ganzen Eurozone längst im Griff ist, ist sie nur in Österreich weiter doppelt so hoch. Warum findet die Regierung kein Rezept gegen die Abwärtsspirale? Stiehlt sich die Politk aus der Verantwortung, während die Bürger die Zeche zahlen müssen? Werden die neu beschlossenen Klimaziele der EU die Lage weiter verschärfen? Und kommen Einsparungen im Sozialbereich wie in Salzburg bald auch im Bund? Links, muslimisch, Bürgermeister: Roter Aufstand in New York? New York hat einen neuen Bürgermeister: Zohran Mamdani ist bekennender Sozialist, Muslim – und der neue Hoffnungsträger der Demokraten. Kann Mamdani dem mächtigsten Mann der Welt Donald Trump politisch gefährlich werden? Ist Mamdani der Beginn einer neuen linken Welle in den USA und weltweit? Und welche Rolle spielen seine Verbindungen zur Muslimbruderschaft? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen: + Albert Fortell, Polit-Kommentator + Andras Szigetvari, Journalist beim “Standard” + Christoph Pöchinger, Kommunikationsexperte + Barbara Tòth, „Falter“-Journalistin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wo René Benko war, war Glamour. Der österreichische Immobilieninvestor verdiente Milliarden mit Immobilien, veranstaltete rauschende Feste, er lebte ein Luxusleben. Heute sitzt Benko in Untersuchungshaft und blickt auf die Trümmer seines Firmenimperiums, während Mitarbeiter von Benkos Warenhauskonzern Galeria um ihre Zukunft bangen. Georg Wellmann hat sich für ein ARD-Radiofeature genau angeschaut, wie René Benko Geschäfte machte. In dieser 11KM-Folge erzählt er uns, wie der schillernde Benko immer wieder an frisches Geld kam – auch vom Staat. Und wie er jetzt versucht, seinen Reichtum zu schützen. Wer zahlt am Ende die Zeche? Diese Folge ist ein 11KM Classic vom 23. Juni 2025 aus unserem Archiv zum Feiertag, am Montag sind wir mit einer neuen Folge zurück. Hier geht's zum ARD-Radiofeature “Die Ruinen des René Benko” von Georg Wellmann: https://www.swr.de/swrkultur/doku-und-feature/die-ruinen-des-rene-benko-doku-ueber-die-signa-pleite%E2%80%A6 Hier geht's zu “Obsessed: Döner Papers”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11km-doener_papers Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Jacqueline Brzeczek, Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Das Rentensystem ist unter Druck. Auch steht der Ruhestand der Boomer bevor. Wie kann eine generationengerechte Rente aussehen? Das diskutieren Mareike Engel von den Jusos und Wirtschaftswissenschaftler Christian Hagist. Engel, Mareike; Hagist, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Die USA sind das Land der billigen Energie. Wer das Haus verlässt, macht meistens nicht einmal das Licht aus. Doch jetzt passiert womöglich das Undenkbare: Immer häufiger gucken Amerikaner fassungslos auf ihre Stromrechnung. Der KI-Boom fordert seinen Preis. Private Haushalte zahlen die Zeche.Gast? Sandra Navidi. Die Rheinländerin lebt und arbeitet seit mehr als 20 Jahren an der New Yorker Wall Street und erklärt auf ntv regelmäßig, was auf der anderen Seite des Atlantiks passiert. Im ntv-Podcast "Biz & Beyond" spricht sie gemeinsam mit ntv-Wirtschaftschef Ulrich Reitz mit mächtigen Entscheidern, renommierten Experten und außergewöhnlichen Persönlichkeiten über ihren Erfolg und ihr Leben.Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Girlbossing too close to the sun? Gibt's nicht für Business-Babe Amina: Sie war geschäftlich im Europa-Park und ist bis zur Schwerelosigkeit abgehoben. Nicht mal gruslige Halloween-Gestalten mit fliegenden Katzen können sie noch runterziehen. Lara hingegen wurde wieder mal schmerzhaft auf den Boden der Ü30er-Tatsachen geholt und musste erkennen, dass „Season of the Witch“ diesen Herbst vor allem etwas bedeutet: Hexenschuss af. Ob das wohl spätes Karma für eine gecrashte Geburtstagsparty und geprellte Zeche in einer Berner Kellerbar war? | @zimmer.101 | Playlist: 101 Banger Riccardo Simonettis Nachbar*innen Sonny Angels
Auch heute haben wir noch einmal Dr. Markus Krall in einem brisanten Gespräch zu Gast. Er legt schonungslos offen, wie Frankreich als nächster Krisenherd der Eurozone ins Wanken gerät, warum Deutschland erneut die Zeche zahlen dürfte – und wie durch den digitalen Euro ein beispielloses Kontrollsystem etabliert werden könnte. Auf Basis historischer Daten und klarer wirtschaftlicher Zusammenhänge wirst du erkennen, dass der Euro in seiner aktuellen Struktur unhaltbar geworden ist und die EZB mit massiven Rettungspaketen nur Zeit kauft. Hier die heutigen Themen: - Warum steht Frankreich wirtschaftlich kurz vor einer Rettungswelle – mit Deutschland als Hauptzahler?! - Die Eurokrise 2.0 ist nur eine Frage der Zeit – und diesmal größer als 2010. - Was bedeutet der digitale Euro als Trojanisches Pferd für Kontrolle, Bargeldabschaffung und Überwachung. - Welche Geldanlagen musst du meiden wie der Teufel das Weihwasser? - Was sind die entscheidenden Schutzstrategien für Vermögen und Freiheit?
In über 200 aktiven Zechen förderten Anfang der 1920er Jahre im Ruhrgebiet weit mehr als eine halbe Million Bergleute beinahe 100 Million Tonnen Steinkohle per annum aus der Erde. Über 4000 Kumpel waren es allein auf der Zeche Radbod in Hamm, zu denen sich einmalig, wie wir den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 8. Oktober 1925 entnehmen, auch der etatmäßige Kunsthistoriker und Theaterkritiker Otto Gillen gesellte und einige Stunden unter Tage verbrachte. Heraus kam ein durchaus eindrucksvoller Bericht über die harte Arbeit in den engen Stollen und die steten Gefahren, denen sich die Bergleute dort ausgesetzt sahen. Seit 1905 in Betrieb, wurde die Zeche Radbod zum 31. Januar 1990 stillgelegt. In den 85 Jahren ihres Bestehens fanden auf der Anlage mindestens 822 Kumpel bei Unglücken den Tod. An sie sei erinnert mit dem heutigen Text, den für uns Frank Riede liest.
250909PC Nehmen wir‘s von den ArmenMensch Mahler am 09.09.2025Das Geschrei ist groß. Dabei hat man es kommen sehen. Schon in den 90igern des letzten Jahrhunderts sagten die Wirtschaftsexperten, dass das neue Jahrhundert den Asiaten gehört. Den Chinesen, den aufstrebenden Indern. Jetzt ist es so gekommen – wie gesagt mit Ansage. Wir werden niemals in der Lage sein, E-Autos zu den Preisen zu produzieren wie China. Diese werden dort hoch subventioniert. Wir müssen uns darauf einstellen. Wer hat denn gesagt, dass der Westen den Wohlstand auf Dauer gepachtet hat?Und was tut unsere Regierung? Anstatt die Reichensteuer zu erhöhen und eine Vermögenssteuer einzuführen, anstatt die Erbschaftssteuer deutlich zu erhöhen, geht sie ans Bürgergeld. Die, die ohnehin nichts haben sollen die Haushaltslöcher stopfen, um unseren Sozialstaat zu retten. Das ist schlicht ein Skandal. Wir werden uns darauf einstellen müssen, mit weniger Wohlstand leben zu müssen. Und zwar alle! Auch und gerade die Gutverdienenden. Es kann nicht sein, dass sich eine kleine Schicht der Bevölkerung alles erlauben kann und die mittleren und niederen Einkommen die Zeche zahlen. Und das hat nichts mit Sozialismus zu tun, sondern schlicht mit Gerechtigkeit. Es wird Zeit, dass wir unser Steuersystem, die Krankenkassenbeiträge und andere Sozialleistungen umbauen. Die Unionsparteien scheuen das wie der Teufel das Weihwasser. Weil die Gutverdienenden überwiegend ihre Klientel sind. Aber vergessen wir nicht: "Eigentum verpflichtet" steht in Artikel 14 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes und bedeutet, dass der Gebrauch von Eigentum dem Wohl der Allgemeinheit dienen soll. Und soweit ich weiß, hat das Grundgesetz noch Gültigkeit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
J.Lo prellt die Zeche. Justin Bieber nagelt vor der Tür einen Poller um. Und Mick Jagger klärt eine evangelische Pfarrerstochter. Willkommen im P1, dem legendärsten Club Deutschlands! Was passiert wirklich hinter den Kulissen von Münchens härtester Tür? Er sagt es uns in TOMorrow: P1-Owner Sebastian Goller. - Wie entscheidet er, wer rein darf – und wer draußen bleiben muss? Die geheimen Codes der Türsteher. - Wer bestellt nachts schon mal eine Flasche Schampus für 20.000€. – Was hat es mit den seltsamen Schiebefenstern zwischen den Toiletten auf sich? Der Mythos P1 – unzensiert, direkt und voller Geschichten, die du nirgendwo anders hörst. Und als Geschenk für alle aus der TOMorrow Community: 3 ultra-exklusive VIP-Bänder für die After-Wiesn-Party im P1. Abonniere den Channel, schreib mir eine DM – und Du kommst an der härtesten Tür Deutschlands vorbei. Der TOMorrow Podcast und das P1 machen dich während des Oktoberfests damit 15 Nächte lang zum Super-Promi. Ohne Schlange stehen. Ohne Diskussionen. Jetzt in TOMorrow und als TOMorrow Videopodcast bei YouTube.
Wo René Benko war, war Glamour. Der österreichische Immobilieninvestor verdiente Milliarden mit Immobilien, veranstaltete rauschende Feste, er lebte ein Luxusleben. Heute sitzt Benko in Untersuchungshaft und blickt auf die Trümmer seines Firmenimperiums, während Mitarbeiter von Benkos Warenhauskonzern Galeria um ihre Zukunft bangen. Georg Wellmann hat sich für ein ARD-Radiofeature genau angeschaut, wie René Benko Geschäfte machte. In dieser 11KM-Folge erzählt er uns, wie der schillernde Benko immer wieder an frisches Geld kam – auch vom Staat. Und wie er jetzt versucht, seinen Reichtum zu schützen. Wer zahlt am Ende die Zeche? Hier geht's zum ARD-Radiofeature “Die Ruinen des René Benko” von Georg Wellmann: https://www.swr.de/swrkultur/doku-und-feature/die-ruinen-des-rene-benko-doku-ueber-die-signa-pleite-feature-2025-04-04-100.html Hier geht's zu “Obsessed: Döner Papers”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11km-doener_papers Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Jacqueline Brzeczek, Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
#TheGreatReset und #TheGreatTaking sind in aller Munde. Die globale #Finanzindustrie arbeitet nicht nachhaltig. Und das nicht auf die Umwelt, sondern auf das 'Geld-Ökosystem' bezogen. Einer muss die Zeche am Ende der Party bezahlen. Und raten Sie mal, wer das ist. - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - WEF ► https://www.facebook.com/watch/?v=10153920524981479 US-Schuldenuhr ► https://usdebtclock.org/world-debt-clock.html Q1 ► https://faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/hohe-staatsschulden-iwf-denkt-ueber-vermoegensabgabe-nach-12647951.html Q2 ► https://de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker Q3 ► https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Fachartikel/2015/fa_bj_1501_sanierungs-abwicklungsgesetz.html Q4 ► https://buzer.de/314_VAG.htm Q5 ► https://finanzjournalisten.de/was-versteht-man-unter-cac-und-welche/ Q6 ► https://finance-magazin.de/transformation/restrukturierung/starug-unwort-oder-erfolgsmodell-202973/ -
Napoleon war nur wenige Stunden in Günzburg und "vergaß", Fuhrlöhne in Höhe von 423 Gulden zu bezahlen. Als am 4. April 1989 Staatspräsident François Mitterrand und Bundeskanzler Helmut Kohl in der Stadt zu einem Gipfeltreffen zusammenkamen, erinnerte der damalige Oberbürgermeister an die offene Rechnung.
Die USA wollen Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Autos aus dem Ausland erheben. IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner spricht über die Auswirkungen für die Automobilindustrie.
Rieg, Timo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Ökonomen fordern angesichts des gigantischen Schuldenpakets Einsparungen an anderen Stellen. Und: ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski spricht über den wieder erstarkten Euro.
Kai Küstner und Anna Engelke analysieren in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien die Ereignisse der Münchner Sicherheitskonferenz. Die dürfte vielen noch lange im Gedächtnis bleiben. Die Europäer haben vor Augen geführt bekommen, dass sie für die neue US-Regierung bei möglichen Verhandlungen mit Russland keine Rolle spielen. Über ihre Köpfe hinweg könnten die Präsidenten Trump und Putin eine neue europäische Sicherheitsarchitektur bauen. Trotzdem zeigt sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Exklusiv-Interview mit Kai Küstner überzeugt: Jede Art von Deal hinter dem Rücken der EU wird nicht funktionieren. "Es kann nicht sein, dass Russland die ukrainischen Gebiete bekommt, die USA die Bodenschätze und Europa die Zeche zahlt für die Friedenssicherung", so die Chefdiplomatin. Kallas fordert auch, Russland weiter unter Druck zu setzen und das Land weiterhin politisch zu isolieren. Im Podcast gehen die Hosts auch auf die Rede von US-Vizepräsident J.D. Vance ein. Er hatte den Europäern vorgeworfen, sie würden die Meinungs- und Religionsfreiheit immer weiter einschränken und gleichzeitig das Problem der Einwanderung nicht angehen. Diese Worte führten bei vielen zu Kopfschütteln, es gab deutliche Kritik – auch von deutschen Politikern. Und es entstand der Eindruck: die Europäer können nicht mehr auf die USA als verlässlicher Partner zählen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Analyse zur Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/muenchner-sicherheitskonferenz-usa-europa-ukraine--russland-trump-vance-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Caren Miosga https://www.ardaudiothek.de/sendung/caren-miosga/13140309/
Ein gigantischer Klimabetrug erschüttert Deutschland: Autofahrer zahlten knapp eine Milliarde Euro für Projekte, die teilweise nicht existierten. Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf fragwürdige Strukturen im THG-Quotenhandel. Umweltbundesamt und Ministerin Lemke machen ein „Schattensystem“ von Projektentwicklern und Zertifizierern verantwortlich.
Krankenkasse, Pflege, Rente – alles wird teurer, aber nichts wird besser. Die Sozialversicherungsbeiträge steigen aus unterschiedlichen Gründen. Aber ein Kostenfaktor trifft alle Systeme: die alternde Gesellschaft. Wie stark belasten höhere Abgaben die ohnehin angespannt wirtschaftliche Situation in Deutschland? Wie können wir den Sozialstaat zukunftsfest und generationengerecht gestalten? Reicht das Drehen an Stellschrauben oder brauchen wir Systemwechsel? Claus Heinrich diskutiert mit Heike Göbel – Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, FAZ; Prof. Dr. Stefan Sell – Sozialwissenschaftler, Hochschule Koblenz; Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel – Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
Vom Ärmelkanal bis kurz vor den Toren von Paris, von der belgischen Grenze bis zur Normandie – das ist die Region Hauts-de-France, die mit einer enormen Landschaftsvielfalt aufwartet. Breite Sandstrände, windzerzauste Dünenlandschaften und wichtige Fischereihäfen wie Boulogne-sur-Mer prägen die Küste, ebenso wie die Somme-Bucht, ein einzigartiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Im Landesinneren trifft man auf Bocage-Landschaften im Avesnois, wo mit Hecken eingefasste Felder, Wäldchen und kleine Seen Lust auf eine Landpartie machen. Kontrastprogramm im ehemaligen Kohlegürtel, im „Bassin Minier“. Hier ragen kegelförmige Erhebungen auf, die „Terrils“. Sie sind als Abraumhalden des Kohlebergbaus über Jahrzehnte, teilweise über Jahrhunderte entstanden, heute oft begrünt, manche sind beliebte Wanderziele, an einem der Hänge wird sogar Wein angebaut. Lust auf Kultur? Auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche ist 2012 der „Louvre Lens“ eröffnet worden, mit seiner einzigartigen „Galerie du Temps“, der „Galerie der Zeit“, und mit aufwendigen Sonderausstellungen. Weitere Museumshighlights bietet die Hauptstadt der Region, Lille, die sich mit ihrer barocken Pracht, flämisch eingefärbter Gastronomie in gemütlichen „Estaminets“ und einer dynamischen Kulturszene längst zum beliebten Reiseziel entwickelt hat. Nicht weit ist es von hier nach Amiens mit seiner imposanten Kathedrale, dem historischen Stadtzentrum und dem Wohnhaus von Jules Verne. Knapp 20 Jahre lebte der berühmte Schriftsteller dort mit seiner Familie - Besucher können in dem zum Museum umgestalteten Wohnhaus in das Universum des Schöpfers von „Kapitän Nemo“ eintauchen. Sabine Loeprick war im Norden Frankreichs, in der Region Hauts-de-France unterwegs.
Das Ruhrgebiet ist der größte Ballungsraum Deutschlands – und gilt als Problemzone: Arbeitslosigkeit, Armut, Wirtschaftskraft. Doch auch hier gibt es echte Erfolgsgeschichte. Ann-Kristin Pott und Niklas Schenk berichten Von Niklas Schenk /Ann-Kristin Pott.
Brendel, Sarah www.deutschlandfunk.de, Corso
Die EM ist fast vorbei, aber bei uns geht's jetzt erst richtig los! Basti und anredo erzählen von ihrem packenden Fußball-Wochenende, kuriosen Erlebnissen zwischen Amsterdam und Antwerpen und einem dramatischen Notfall über den Dächern von Köln. Die Fußball-Europameisterschaft ist zu Ende. Zumindest für die #rundfunk17-Stars anredo und BastiMasti. Die beiden Deutschland-Fans triefen zwar nicht vor Nationalstolz, aber immerhin vor Euphorie für die DFB-Elf. Die EM im eigenen Land begeisterte die selbsternannten Fußball-Fans in den letzten Tagen sehr. Die Stimmung in Deutschland, die gute Laune beim Public Viewing und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen waren auch trotz Niederlage am Freitag ungebrochen. Doch sind anredo und BastiMasti stolz auf ihr Land? Und auf ihr eigenes Deutschsein? Sie berichten von ihrem letzten Fußball-Wochenende und spannenden Beobachtungen zwischen bayerischem Biergarten und esoterischem EM-Abend. Bevor das Runde ins Eckige flog, war Basti erneut auf Dienstreise. Dieses Mal ging es zur sogenannten TwitchCon nach Amsterdam sowie in die Diamantenstadt Antwerpen. Next Stop: Ein Dönerdate mit Markus Söder. Ex-Abiturient anredo erzählt daraufhin zum 17. Mal, wie er damals im Sportunterricht das Fußball-Halbjahr mit der schlechtesten Note der Klasse abschloss. Das Blatt wendet sich, als bei "Sternchen TV" plötzlich auffliegt, dass die Nichtraucher-Ambitionen von Sebastian Mast mittlerweile gänzlich über Bord geworfen wurden. Langsam wird klar, dass es mehr Ausnahme-Situationen gab, als bisher angenommen. Basti verspricht jedoch, weiter daran zu arbeiten, irgendwann vielleicht doch noch Nichtraucher zu sein. Zum Abschluss macht @anredo noch mal richtig Alarm: Bei einem Schickimicki-Dinner über den Dächern von Köln kam es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall, der die Rettungsdienste der Domstadt zum Einsatz zwang. Doch damit nicht genug: Der ehemalige Alman nutzte die Situation schamlos aus und prellte die Zeche. Oder hat er die hohe Rechnung doch noch beglichen? Was denkt ihr?
Dieses Mal geht es tief ins Ruhrgebiet, genauer gesagt nach Bottrop. Begleite uns auf eine faszinierende Reise durch die Welt des Bieres mit unserem besonderen Gast, Arthur Riedel, dem ehemaligen Gesicht Deutschlands größter Biermarke und stolzen Gründer der Bottroper Bierbrauerei. Arthur war schon Teilnehmer bei den allerersten Seminaren der Deutschen BierAkademie und hat es bis zur Erfüllung seines Lebenstraums, der Gründung seiner eigenen Brauerei, geschafft. Im Talk teilt er seine inspirierende Geschichte – von den Anfängen in einer leerstehenden Kiosk-Immobilie bis zum Gewinn des Goldenen European Beer Star für das beste Kellerpils Deutschlands. Entdecke das authentische Ruhrpott-Feeling und wie Arthur mit Leidenschaft und Herzblut seine Brauerei zu einem regionalen Highlight gemacht hat. Also, schnapp dir ein kühles Bottroper Bier und genieße diese Episode...
Die UEFA EURO 2024 ist eine wahre Gelddruckmaschine. Milliarden Umsätze und Milliarden Gewinne wird das Super-Sport-Event diesen Sommer einspielen. Aber auf jede Menge Geld kosten. Aber wer sind die Profiteure der EM? Und wer zahlt letztendlich die Zeche für das Sommermärchen? Im Podcast haben wir das "Money Game" der UEFA EURO 2024 analysiert und drei Gewinner, aber auch drei Verlierer ausgemacht. Wer das ist, erfahrt ihr in dieser Folge. Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode454 Unser Partner (Anzeige) KICKBASE:Normales EM-Tippspiel war gestern. Pünktlich zur Heim-EM startet Kickbase die DFB-EM-Challenge. Hier könnt ihr in einer Gruppe gegeneinander antreten und durch die Live-Punkte von Kickbase noch näher an den Spielen der Deutschen Nationalmannschaft sein. Jetzt anmelden! Alle Infos findet ihr unter: https://go.kickbase.com/sportsmaniac Unsere Empfehlungen Abonniere unser Weekly Update: https://sportsmaniac.de/wu Promote deinen Job: https://sportsmaniac.de/stellenanzeige Ein Jahr vor der EURO 2024: Spannende Einblicke in die Orga der Heim-EM | #413: https://sportsmaniac.de/euro-2024-one-year-to-go Deutschland zahlt, die Uefa kassiert (SPIEGEL+) Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
«Kassensturz» nimmt den chinesischen Billig-Onlineanbieter unter die Lupe: Wer zahlt die Zeche für die tiefen Preise? Laboranalysen zeigen zudem gesundheitsgefährdende Stoffe in den Produkten aus China. Weiteres Thema: Sneakers im Härtetest. Temu im Fokus – Gefährliche Produkte und miese Arbeitsbedingungen Geschätzte 350 Millionen Franken Umsatz in nur neun Monaten: Temu erobert im Rekordtempo die Schweiz. «Kassensturz» nimmt den chinesischen Billig-Onlineanbieter unter die Lupe: Wer zahlt die Zeche für die tiefen Preise? Und: In Laboranalysen findet «Kassensturz» gesundheitsgefährdende Stoffe in den Produkten «made in China». Sneakers im Härtetest: Ein Drittel der Schuhe fällt durch «Kassensturz» testet Sohle und Futter von 14 der meistverkauften Sneakers in der Schweiz. Pikant: Schuhe für 200 Franken schneiden schlechter ab als Schuhe für 30 Franken. Viele beliebte Marken-Freizeitschuhe wie Nike, Geox, Converse, New Balance oder Asics haben eine oder mehrere Schwachstellen.
„Hallöchen Popöchen“ hallt es aus dem Weltherrschaftsbüro! Eure Lieblings-Twins sind wieder vereint, doch erkennen sie sich nach all der Zeit überhaupt wieder? Weltenbummler Bill ist endlich wieder nach L.A. zurückgekehrt und freut sich darauf, seinem Zwillingsbruder davon zu berichten, wie er die Pariser Fashion Week unsicher gemacht und in Sternerestaurants die Zeche geprellt hat. Doch zu Hause angekommen, muss er feststellen, dass Spießer-Pokémon Tom mit Fernglas in der einen und Kreuzworträtsel in der anderen Hand langsam aber sicher die nächste Entwicklungsstufe erreicht. Da wird es Zeit, das Gleichgewicht mit einem Gläschen Pornstar Martini wiederherzustellen! Cheers! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Am 5.12.1963 wird Max von der Grün auf seiner Zeche entlassen. In seinem Roman "Irrlicht und Feuer" hat er zuvor die miesen Arbeitsbedingungen unter Tage geschildert. Von Heide Soltau.