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In der Nacht wurde auf einen Mann mehrfach geschossen. Die Bundesregierung will Nutzerdaten für Monate speichern lassen. Solidarität mit dem Düsseldorfer Künster Tilly - nach der Russland-Klage. Von Ariana Gordjani.
Und die Oscars gehen an YouTube! Meta dagegen hat sich jetzt einen Player gesucht, der weltweit Pässe einsammeln möchte und X versucht, den Vogel abzuschießen, der da am Horizont gerade aufbäumt. Und dann habe ich noch gewagt, Nilz auf KI anzusprechen.
In der letzten Episode des Jahres 2025 blicken Holger und Joerg auf zwölf turbulente Monate zurück. Mit dabei ist wieder einmal Rechtsanwältin Anna Cardillo. Anna ist Partnerin in der Berliner Kanzlei MYLE. Sie berät Unternehmen und Behörden im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit. Zu Beginn diskutieren die drei einen aktuellen "Paukenschlag": Der gemeinsame Beschluss von Bundeskanzler und Länderchefs zur Staatsmodernisierung enthält weitreichende Pläne zur Verschlankung der Datenschutz-Durchsetzung. Die Pflicht zur Benennung betrieblicher Datenschutzbeauftragter soll wegfallen. Anna kritisiert das scharf: Die Anforderungen der DSGVO blieben ja bestehen, nur fehle dann die Person, die sich darum kümmert. Von Entbürokratisierung zu sprechen, sei irreführend. Beim Blick auf das Datenschutzabkommen mit den USA sind sich die drei einig: Die Lage bleibt brisant. Zwar hat ein US-Gericht im Mai entschieden, dass dass zwei Mitglieder der US-Datenschutz- und Freiheitsrechtekommission PCLOB (Privacy and Civil Liberties Oversight Board) rechtswidrig durch den amtierenden Präsidenten Donald Trump entlassen wurden. Doch die Ankündigung Trumps, dem Datenschutzabkommen de facto komplett die Grundlage zu entziehen, schwebt wie ein Damoklesschwert über den EU-US-Datentransfers. Anna rät Unternehmen dringend, sich auf Alternativen vorzubereiten. Das Jahr brachte auch saftige Bußgelder: TikTok kassierte in Irland 530 Millionen Euro wegen Datentransfers nach China, Vodafone in Deutschland 45 Millionen Euro wegen Sicherheitslücken und mangelnder Kontrolle von Vertriebspartnern. Die Runde sieht darin ein wichtiges Signal, dass Unternehmen ihre Dienstleister sorgfältiger überwachen müssen. Große Sorgen bereitet den Diskutanten die aktuelle Rechtsprechung zur Haftung von Plattformen. Das EuGH-Urteil im Fall "Russmedia" deutet darauf hin, dass Forenbetreiber und Social-Media-Plattformen künftig Inhalte schon vor der Veröffentlichung prüfen müssen, um nicht sofort für Datenschutzverstöße haftbar zu sein. Dies könnte das Ende des bewährten "Providerprivilegs" bedeuten, bei dem Plattformen erst ab Kenntnis einer Rechtsverletzung haften, und faktisch zu einer umfassenden Überwachungspflicht durch Upload-Filter führen. Zum Abschluss diskutiert das Trio das sogenannte "Omnibus-Paket" der EU, das weitreichende Änderungen an der DSGVO und anderen Digitalgesetzen vorsieht. Während Joerg durchaus pragmatische Erleichterungen erkennt, befürchtet Holger eine Aufweichung des Datenschutzes zugunsten der Industrie, etwa beim Training von KI-Modellen mit Nutzerdaten. Am Ende fällt das Fazit der Runde fällt eher pessimistisch aus: Der Datenschutz stehe vor schwierigen Zeiten.
Wer gerade überlegt, sein Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher oder vielleicht sogar mit einem Beamer aufzuwerten, ist hier genau richtig. In diesem c't uplink dreht sich alles um Geräte für große Bilder: Fernseher und Beamer. Wir besprechen, worauf man beim Kauf achten muss und was für Techniken es derzeit gibt. Beamer werfen Bilder mit ausgefeilten Techniken an Wände – oder auch Leinwände. Warum sich Kurzdistanz-Beamer aber so gar nicht mit Raufasertapeten vertragen, weiß c't-Redakteur Stefan Porteck aus eigener, leidvoller Erfahrung. Er und die c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann dröseln im Podcast die verschiedenen Beamer-Techniken auf. Sie erklären, für welche Wohnzimmer Beamer sich eignen und was man bei Leinwänden beachten muss. Test und Kaufberatung Ulrike hat für die c't-Ausgabe 24/2025 fünf Beamer getestet; in der Ausgabe 25 folgten dann sechs aktuelle Smart-TVs mit 65 Zoll Diagonale. Dabei stellte Ulrike fest, dass OLED-Fernseher gegenüber LCD-Geräten nicht mehr so haushoch überlegen sind. LCD-Fernseher mit guter Local-Dimming-Technik können gut mithalten. Insgesamt bemerkte sie, dass Fernseher insgesamt eher günstiger werden. Trotzdem rät Ulrike: „Legen Sie vor dem Kauf die Ausstattungsmerkmale fest, die Ihr neuer Fernseher unbedingt mitbringen muss. Alles, was darüber hinausgeht, ist super, sollte den Preis aber nicht zu sehr in die Höhe treiben. Aus eigener Erfahrung verlangt das einiges an Selbstdisziplin…“ Zugenommen habe die Werbung in Smart-TVs: „Die Hersteller haben Nutzerdaten als Einnahmequelle erkannt“, erklärt Ulrike. Um die Datengier von Smart-TVs zu bändigen, lohne sich ein Blick in die Einstellungen: „Deaktivieren Sie einfach alle Funktionen, die Sie nicht brauchen.“ Mit dabei: Ulrike Kuhlmann Moderation: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Die besprochene Artikelstrecke über Beamer in c't 24/2025 (Paywall). ► Die besprochene Artikelstrecke über Fernseher in c't 25/2025 (Paywall). Noch mehr über Beamer und Fernseher lesen Sie in den c't-Ausgaben 24 und 25/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 25/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Wer gerade überlegt, sein Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher oder vielleicht sogar mit einem Beamer aufzuwerten, ist hier genau richtig. In diesem c't uplink dreht sich alles um Geräte für große Bilder: Fernseher und Beamer. Wir besprechen, worauf man beim Kauf achten muss und was für Techniken es derzeit gibt. Beamer werfen Bilder mit ausgefeilten Techniken an Wände – oder auch Leinwände. Warum sich Kurzdistanz-Beamer aber so gar nicht mit Raufasertapeten vertragen, weiß c't-Redakteur Stefan Porteck aus eigener, leidvoller Erfahrung. Er und die c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann dröseln im Podcast die verschiedenen Beamer-Techniken auf. Sie erklären, für welche Wohnzimmer Beamer sich eignen und was man bei Leinwänden beachten muss. Test und Kaufberatung Ulrike hat für die c't-Ausgabe 24/2025 fünf Beamer getestet; in der Ausgabe 25 folgten dann sechs aktuelle Smart-TVs mit 65 Zoll Diagonale. Dabei stellte Ulrike fest, dass OLED-Fernseher gegenüber LCD-Geräten nicht mehr so haushoch überlegen sind. LCD-Fernseher mit guter Local-Dimming-Technik können gut mithalten. Insgesamt bemerkte sie, dass Fernseher insgesamt eher günstiger werden. Trotzdem rät Ulrike: „Legen Sie vor dem Kauf die Ausstattungsmerkmale fest, die Ihr neuer Fernseher unbedingt mitbringen muss. Alles, was darüber hinausgeht, ist super, sollte den Preis aber nicht zu sehr in die Höhe treiben. Aus eigener Erfahrung verlangt das einiges an Selbstdisziplin…“ Zugenommen habe die Werbung in Smart-TVs: „Die Hersteller haben Nutzerdaten als Einnahmequelle erkannt“, erklärt Ulrike. Um die Datengier von Smart-TVs zu bändigen, lohne sich ein Blick in die Einstellungen: „Deaktivieren Sie einfach alle Funktionen, die Sie nicht brauchen.“ Mit dabei: Ulrike Kuhlmann Moderation: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Die besprochene Artikelstrecke über Beamer in c't 24/2025 (Paywall). ► Die besprochene Artikelstrecke über Fernseher in c't 25/2025 (Paywall). Noch mehr über Beamer und Fernseher lesen Sie in den c't-Ausgaben 24 und 25/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 25/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Beamer oder Fernseher? Leinwand oder nicht? OLED- oder LCD-Display? Smart-TV oder Datenschutz? Wir haben die Antworten und geben Tipps fürs Heimkino. Wer gerade überlegt, sein Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher oder vielleicht sogar mit einem Beamer aufzuwerten, ist hier genau richtig. In diesem c't uplink dreht sich alles um Geräte für große Bilder: Fernseher und Beamer. Wir besprechen, worauf man beim Kauf achten muss und was für Techniken es derzeit gibt. Warum sich Kurzdistanz-Beamer schlecht mit Raufasertapeten vertragen, weiß c't-Redakteur Stefan Porteck aus eigener, leidvoller Erfahrung. Er und die c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann dröseln im Podcast die verschiedenen Beamer-Techniken auf. Sie erklären, für welche Wohnzimmer Beamer sich eignen und was man bei Leinwänden beachten muss. Ulrike hat für die c't-Ausgabe 24/2025 fünf Beamer getestet; in der Ausgabe 25 folgten dann sechs aktuelle Smart-TVs mit 65 Zoll Diagonale. Dabei stellte Ulrike fest, dass OLED-Fernseher gegenüber LCD-Geräten nicht mehr so haushoch überlegen sind. Insgesamt bemerkte sie, dass Fernseher insgesamt eher günstiger werden. Zugenommen habe die Werbung in Smart-TVs: „Die Hersteller haben Nutzerdaten als Einnahmequelle erkannt“, erklärt Ulrike. Um die Datengier von Smart-TVs zu bändigen, lohne sich ein Blick in die Einstellungen: „Deaktivieren Sie einfach alle Funktionen, die Sie nicht brauchen.“ ► Die besprochene Artikelstrecke über Beamer in c't 24/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/24/2519710455395861104 ► Die besprochene Artikelstrecke über Fernseher in c't 25/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2525417393905751011
Ein Forscherteam aus Wien hat Schwachstellen im Messengerdienst WhatsApp aufgedeckt, die es ermöglichten, die Daten von Milliarden Nutzern einzusehen. Die Forscher kritisieren Sicherheitslücken, fehlende Schutzmechanismen und eine verzögerte Reaktion des Meta-Konzerns.
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Heute freue ich mich, Dr. Michael Langmaack als Gast begrüßen zu dürfen. Michael ist Lead User Experience Researcher bei der ZEAL-Gruppe und beschäftigt sich mit der fundierten Analyse von Kundenbedürfnissen. Bereits seit 2015 arbeitet er in verschiedenen Research-Rollen innerhalb der ZEAL Unternehmensgruppe und bringt als promovierter Marketing-Forscher tiefgehende Expertise in der Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten mit.Bei ZEAL sorgen er und sein Team mit ihrer Forschung dafür, dass das Unternehmen ein klares und datenbasiertes Verständnis für die Wünsche und Verhaltensweisen der Nutzer:innen aufbaut – und auf dieser Basis nutzerzentrierte Entscheidungen in der Produktentwicklung treffen kann. Vor seiner Karriere bei ZEAL promovierte der Vater von drei Kindern an der Universität Hamburg und der Kuehne Logistics University.Die ZEAL Network SE ist Marktführer für Online-Lotterien in Deutschland, hat über eine Million aktive Kund:innen und feierte 2024 ihr 25-jähriges Bestehen. Mit Marken wie LOTTO24, Tipp24 und ZEAL Instant Games steht das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1999 für Innovation, Wachstum und digitale Weiterentwicklung im Bereich staatlich lizenzierter Lotterieangebote.Michael und ich sprechen über die Traumhaus-Lotterie und darüber, wie sein Research-Team den Traum vom Eigenheim in ein konkretes Produkt übersetzt hat. Wir diskutieren, warum viele Menschen ihre Gewinnchance subjektiv bei über 50 % einschätzen, weshalb das Versprechen „Einziehen morgen“ emotional stärker wirkt als „Gestalte dein eigenes Haus“, und welche Rolle Standort und Identität spielen, wenn Haus-Träume zu Nutzerentscheidungen werden.Michaels LinksZEAL WebsiteZEAL LinkedInMichaels LinkedIn Ich hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple oder eurem Lieblingspodcaster - ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sternen als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com.Ihr findet mich auf LinkedIn unter Markus Pirker. Bis bald bei UX Heroes.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain.
Das Handelsgericht Aargau hat einen Registerhai verurteilt. Seine Firma hatte falsche Rechnungen verschickt mit Logos, die an die bekannte Firma Localsearch erinnerten. +++ Weiteres Thema: Linkedin nutzt bald Nutzerdaten fürs KI-Training – so verhindern Sie das.
Diese Episode handelt vom Handel mit Handles. Denn wir müssen über Vermieter und Cyberenteignung reden. Aber auch von der schlechten Idee, einen KI-Browser zu nutzen, von der Einbestellung der Techbosse vor Gericht im kommenden Januar, davon wir Airbnb jetzt Social wird (oh no) und von TikToks Umgang mit Nutzerdaten gegenüber sämtlichen Behörden. Es muss also viel ausgehandelt werden. ➡️ Forbes über TikTok: https://www.forbes.com/sites/emilybaker-white/2025/10/21/tiktok-wont-say-if-its-giving-ice-your-data/ ➡️ SocialMediaToday (Andrew Hutchinson) darüber, dass Meta nicht weiß, wer ihre Apps nutzt: https://www.socialmediatoday.com/news/meta-continues-miss-the-mark-with-in-app-features/803405/
Spotify und Amazon Ads verkünden eine strategische Partnerschaft, die Werbetreibenden neue Türen öffnet: Über die Amazon DSP haben Werbetreibende direkten Zugriff auf das Audio- und Video-Inventar von Spotify. Im Podcast geht es um die Chancen und Herausforderungen, die sich durch die Kombination von Audio-Streaming, Video und umfassenden Nutzerdaten ergeben. Wie verändern sich Zielgruppenansprache, Kampagnensteuerung und Erfolgsmessung im Programmatic Advertising? Fünf Fragen, die die Folge beantwortet: - Welche neuen Zielgruppentiefen werden durch die Partnerschaft erschlossen? - Wie verbessert sich die Messbarkeit von Kampagnen dank dieser Integration? - Welche Vorteile bietet die neue Möglichkeit für Multi-Channel-Werbung? - Wie wirken sich die neuen Datenzugänge auf Kosten und Preise aus? - Welche Rolle spielen Spotify Ads und Amazon DSP künftig im Agenturalltag? Das sagt Katharina über die Partnerschaft von Spotify und Amazon: „Die Verbindung von Daten und Reichweite öffnet Türen für effizientere Werbung. Advertiser können jetzt viel gezielter und kanalübergreifend werben – das ist ein echter Gamechanger. Multi-Plattform-Kampagnen lassen sich endlich aus einem Guss steuern, ohne fünf verschiedene Tools.” Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media bei webnetz
Diese Woche steht in Wien vieles im Zeichen der TEDAI-Konferenz, auf der sich namhafte Unternehmen und Forscher:innen der AI-Welt treffen. Auch die beiden AI Talk Hosts Jakob Steinschaden (Trending Topics, newsrooms) und Clemens Wasner (enliteAI, AI Austria) mischen sich unter die Gäste - und werden dann nächste Woche von der Konferenz berichten. Diese Woche dreht sich alles um:
Wer nicht widerspricht, hilft mit seinen Nutzerdaten beim KI-Training von Claude, dem KI-Chatbot von Anthropic – sogar bei den meisten bezahlten Angeboten. Andreas Von Gunten und Martin Steiger diskutieren, wie Anthropic vorgeht, wie man das KI-Training mit den eigenen Nutzerdaten deaktivieren kann und wieso kleine Unternehmen ein Compliance-Problem haben.
Ob Smartphones, der Saugroboter zuhause oder moderne Autos - sie sammeln Daten und schicken die in der Regel an den jeweiligen Hersteller. Ab Freitag haben die Eigentümer der Geräte das Recht, diese Daten anzufordern. Von Johannes Frewel
Style over Substance Akira Kurosawa hätte seine wahre Freude an Trek to Yomi gehabt: schwarz weiß Optik, Filmkorn, japanische Sprecher und eine drastische Geschichte. Ein komplexes Kampfsystem und ein paar kleine Rätsel retten das Spiel aber nicht vor der Eintönigkeit. Signal in Belgien bald verboten? Das wäre ja eine harte Nummer, wenn der Messenger Signal in Belgien verboten werden würde und doch ist genau das jetzt im Rahmen des Möglichen. Es geht dabei allerdings nicht um den Verschlüsselungsstandard sondern um die Speicherung der Nutzerdaten. Durchschnittliche Popcorn Unterhaltung Matze ist ein großer Fan der Uncharted Games Reihe: Der Film mit Mark Wallberg und Tom Holland ist eine sehr routiniert produzierte Hollywood Action-Komödie die Fans der Serie unterhält, aber nichts Besonderes ist. 3 Monitore über einen Hub an einem MacBook Pro M1 Es ist ein bekanntes Problem. Über einen USB Anschluss lässt sich via Adapter oder Hub nur 1 Monitor ansprechen. Zumindest bei den M1 Notebooks von Apple. Das ist ärgerlich. Irgendwie scheint es Anker nun aber doch hinzubekommen. 2x HDMI und 1x Display Port sollen gleichzeitig nutzbar sein. Es gibt Einschränkungen bei der Auflösung aber dennoch wäre es doch mal toll zumindest mehrere Bildschirme über einen Anschluss anzusteuern… Mc Rene is back Mit „So sollte es sein“ kommt eine neue Single von Old School Rapper Mc Rene. Gute Nummer, aber nicht so geil wie sein letztes Album. Starlink on the Go Bisher war Starlink, wie ein großer Teil der anderen Satelliten Netzwerke stark ortsgebunden. Entfernt man sich mit dem Terminal weiter als ein paar Dutzend Kilometer vom Heimatort, dann bekommt man kein Signal mehr. Das ist nun anders. Wer sich permanent bewegt, kann für 25€ extra / Monat Internet im gesamten Abdeckungsbereich haben. Allerdings nur im Stand. Das ist wichtig, denn dieses Angebot ist natürlich sehr interessant für Camper und Schiffe. Die Nutzung während sich das Fahrzeug bewegt ist aber (noch) nicht erlaubt / möglich. Sehr cool: Das Angebot ist wohl Pay as you go, das heißt man aktiviert es nur, wenn man es braucht. Gary Oldman geht immer Auf Apple TV+ gibt es eine spannende, gut unterhaltende Krimiserie: Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb basiert auf den Romanen und geht bald schon in die 2. Runde. Crowdfunding: Virtue One Videobrille Kein AR oder VR, einfach eine klassische Videobrille mit ein paar Gimmicks. Aufsetzen, Quelle anschließen und 120″ in FullHD genießen. Dazu gibt es ein Halsband zum umhängen mit Kopfhörern und Anscheinend auch dem Akku. Sie scheinen Bequem zu sein, die Frage ist nur, wieso sie XR-Glasses heißen. Interessant ist, dass sie wohl einen halbdurchsichtigen Screen ermöglichen, so dass man nicht völlig abgeschieden ist und auch dinge wie PS5 remote Play über 5G soll möglich sein. Ach ja, 3D ist auch dabei. Ganz nett eigentlich. Ach ja, die Switch scheint auch per Adapter unterstützt zu werden. Ein neuer VOD Service Amazon IMDB TV heißt nun Freevee, ist in UK gestartet und soll noch in diesem Jahr in Deutschland starten. Wir sind gespannt ob das Thema AVOD auch hier zieht.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um Werbeerfolgsprognosen. Wir schauen uns an, wie Eye-Tracking dabei hilft, Aufmerksamkeit zu messen und zwar vom ersten Blick bis zur Botschaft der Anzeige. Außerdem erfährst du, warum Testmärkte oft aussagekräftiger sind als Panels und wie Recall- und Recognition-Tests zeigen, ob Werbung wirklich im Gedächtnis bleibt.____________________________________________Marketing-News der Woche:WhatsApp wird zur Werbeplattform WhatsApp wird künftig stärker mit Werbung ausgestattet, wobei das Nutzungsverhalten der Anwender intensiv ausgewertet wird. Die Integration neuer Werbeformate in die Messaging-App markiert damit einen strategischen Wandel beim Umgang mit Nutzerdaten. Zwar bleibt der genaue Rahmen der Werbeformate offen, aber die Maßnahme signalisiert ein Verschieben der Chat-Plattform hin zu einem stärker monetarisierten Modell. Finalist beim Marken-AwardNivea engagiert sich gesellschaftlich sichtbar und ist beim Marken-Award 2025 für den Bereich „Gesellschaftliches Engagement“ nominiert, da die Marke das sensible Thema Einsamkeit aktiv aufgreift. Im Herbst 2024 wurde die globale Initiative „Nivea Connect“ ins Leben gerufen, die insbesondere junge Menschen anspricht. Fast 60 % der 16- bis 24-Jährigen empfinden sich häufig als einsam. Gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Krisenchat hat Nivea das digitale Beratungsangebot „Unmute“ entwickelt, um unmittelbar Unterstützung zu bieten. Laut Beiersdorf zielt die Initiative nicht auf wirtschaftlichen Gewinn, sondern schafft durch authentische Haltung Vertrauen und emotionale Nähe, was langfristig Markenbindung und Marktposition stärken soll.Marken im Selbstsabotage-ModusViele Marken gefährden ihre eigene Stärke durch strategische Fehlentscheidungen, etwa, wenn Modernisierungen zu radikal ausfallen und Stammkunden dadurch irritiert werden. Traditionsmarken wie Jaguar verdeutlichen, wie riskant dieser Balanceakt ist: Anpassungen an den Zeitgeist können die Strahlkraft sichern, zu weitreichende Veränderungen hingegen das Vertrauen zerstören. Entscheidend ist die richtige Mischung aus Bewahrung und Erneuerung, damit Marken langfristig attraktiv bleiben. Erfolgreiche Beispiele wie Weihenstephan oder Bosch zeigen, dass eine behutsame Weiterentwicklung nicht nur die Begehrlichkeit erhält, sondern auch neue Zielgruppen ansprechen kann.Warum immer mehr Marken in der Abo-Falle landenImmer mehr Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich im Abo-Modell angeboten. Ein Trend, der zunehmend auch die ursprünglichen Anbieter selbst in Schwierigkeiten bringt. Statt einmaliger Käufe zahlen Kunden regelmäßig für Leistungen, die oft minimal oder entwertet erscheinen, was langfristig zu Frust führt. Besonders betroffen sind Innovationen, die ursprünglich für den direkten Kauf gedacht waren, jetzt aber auf Dauerbindung umgestellt werden, von Haushaltsgeräten bis hin zu digitalen Diensten. Dieser Wandel treibt die Gesamtkosten für Verbraucher in die Höhe und gefährdet letztlich das Vertrauen sowie die Loyalität gegenüber Marken.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Die Opendoor-Aktie vervielfacht sich in kurzer Zeit und weckt Erinnerungen an frühere Meme Stock Zeiten, während SPACs und Krypto erneut Auftrieb erhalten. Bei generativer KI stehen beeindruckende Nutzungszahlen ebenso zur Debatte wie knappe Ressourcen: Big-Tech pumpt gewaltige Summen in Rechenzentren, während Start-ups immer teureres Fach-Know-how fürs Data-Labelling einkaufen. Googles Pixel 10 leakt, Neuralinks Antrag auf Sonderstatus bei US-Aufträgen ist umstritten, Frankreich ermittelt zum X-Algorithmus – und was hält Glöckler von einer Vier-Tage-Woche? Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Opendoor – Gamma-Squeeze, 2021-Déjà-vu und Krypto-Euphorie (00:14:25) ChatGPT meldet 2,5 Mrd Prompts pro Tag (00:20:00) Meta, KI-Companions und der Kampf um Nutzerdaten (00:25:20) Teures Experten-Labelling vs. Milliarden für Datacenter (00:33:15) TikTok-Proteste in Berlin (00:37:00) Pixel 10-Leak (00:40:15) Neuralink als „Small Disadvantaged Business“ (00:43:15) Frankreich untersucht Algorithmus-Manipulation bei X (00:46:00) Projekt Stargate (00:47:40) David Sacks, Craft Ventures Interessenkonflikt Shownotes Opendoor-Aktie: Warum die Kurse heute stark gestiegen sind und Vorsicht geboten ist – barrons.com Altman plant eine Initiative in Washington, um die wirtschaftlichen Vorteile von KI zu „demokratisieren“. – axios.com KI-Gruppen ersetzen günstige 'Datenbeschrifter' durch hochbezahlte Experten – ft.com Google zeigt Pixel 10 vor – theverge.com Berlin - Tiktok-Mitarbeiter protestieren gegen Kündigungen – deutschlandfunk.de Elon Musks Neuralink im Besitz von 'benachteiligten' Personen – cnbc.com X kritisiert französische Ermittlungen wegen angeblicher Algorithmus-"Manipulation" – ft.com SoftBank und OpenAIs KI-Megaprojekt im Wert von 500 Milliarden Dollar kommt nur schleppend voran – wsj.com David Sacks und die verschwommenen Grenzen des Regierungsdienstes – techcrunch.com Forscher sind sich einig: Vier-Tage-Woche besser für mentale Gesundheit – independent.co.uk Geschätzte Auswirkungen von Impfprogrammen bei Ausbrüchen in 210 Fällen – gh.bmj.com
BALD IST UNSERE 100. FOLGE! Schickt uns eure Fragen zum Thema KI als WhatsApp-Sprachnachricht an 01758835255 oder per Email an kipodcast@br.de. Instagram-Posts trainieren bald Metas KI, Microsoft macht alle paar Sekunden Screenshots von Bildschirmen und ChatGPT-Chats müssen vor US-Gerichten als Beweismittel herhalten. Die KI-Revolution bringt nicht nur coole neue Tools, sondern wirft auch fundamentale Fragen zum Datenschutz auf. Marie und Fritz erklären, welche Daten wirklich in KI-Modellen landen, warum das "Löschen" von Chats oft gar nichts bringt und wo die Grenzen zwischen nützlicher Technologie und digitaler Überwachung verlaufen. Über die Hosts: Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Neben "Der KI-Podcast" hostet er auch "Ready for Liftoff" (SWR) und "Die Peter Thiel Story" (DLF). Marie Kilg ist Chief AI Officer bei der Deutschen Welle. Zuvor war sie Produkt-Managerin bei Amazon Alexa. In dieser Folge: 00:00 Intro 02:09 Was macht KI mit meinen Daten? 16:65 Wie verändert KI Datensicherheit im Internet? 27:58 Was haben wir diese Woche mit KI gemacht? Nützliche Links Welche Modelle verwenden Nutzerdaten zum KI-Training? https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/von-chatgpt-bis-deepseek-so-schuetzen-sie-ihre-daten-in-den-ki-diensten,UqGxyEb Meta: Was tun, wenn Sie die Widerspruchsfrist verpasst haben? https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/meta-ki-was-tun-wenn-sie-die-widerspruchsfrist-verpasst-haben,UmOZwxj Embedding Reversal - lassen sich konkrete Infos aus den Trainingsdaten rekonstruieren? https://arxiv.org/abs/2505.12540 DeepSeek soll aus deutschen App Stores verschwinden: https://www.tagesschau.de/inland/deepseek-datenschutz-102.html Können LLMs private Infos aus Internet-Posts ableiten? https://www.sri.inf.ethz.ch/publications/staab2023beyond Soham Gate KI Spekulation https://x.com/ESYudkowsky/status/1940616783800815639 Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an kipodcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Das ist das KI-Update vom 25.06.2025 unter anderem mit diesen Themen: Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen Großkonzerne schaffen offenen Standard für KI-Agenten TDK investiert in Smart-Glasses-Geschäft und Wer ist auf die Umwälzung des Arbeitsmarkts durch KI vorbereitet? Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10459123 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Zunächst berichten Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting ab Minute (00:32) in der Rubrik #Querbeet über einen gerichtlichen Erfolg von FragDenStaat vor dem Verwaltungsgericht Berlin. In dem Verfahren hatte FragDenStaat gemeinsam mit der Flüchtlingshilfeorganisation PRO ASYL das Auswärtige Amt auf Herausgabe von Lageberichten zu den Staaten Iran und Nigeria verklagt. Ab Minute (04:29) wenden sich die beiden einer verwaltungsprozessualen Fragestellung zu. Gegenstand ist das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 6. Mai 2025 – IX R 2/23, welches sich mit einem Antrag auf Herausgabe von Kopien personenbezogener Daten gemäß Art. 15 Abs. 3 DSGVO gegenüber einem Finanzamt befasste. Zentrale Frage war hierbei, ob die Klage verfristet war. Welche Klageart und damit welche Frist war für das klägerische Begehren einschlägig? Ab Minute (14:06) thematisieren Brink und Härting KI-Trainingsdaten. Die Verbraucherzentrale NRW hatte im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes beantragt, Meta die Verwendung von Nutzerdaten zum Training von KI-Modellen zu untersagen. Das Oberlandesgericht Köln entschied mit Urteil vom 23. Mai 2025 – 15 UKL 2/25, dass der Antrag zulässig, aber unbegründet sei. Hiervon sind Prof. Härting und Dr. Brink etwas überrascht. Wie werden Daten nach Art. 9 DSGVO und die Daten von Dritten oder Minderjährigen in der Entscheidung berücksichtigt? Wie konnte Meta das OLG Köln bei der summarischen Prüfung überzeugen?
Wir beleuchten die Flut an KI-Neuerungen, die größtenteils auf dem Google Marketing Live Event 2025 vorgestellt wurden. Im Fokus stehen diesmal revolutionäre KI-Integrationen, die das Werbe-Universum verändern: Die wichtigsten Facts: AI Max in der Suche: Eine neue Beta (ehemals Search Max), bei der KI die Steuerung von Suchkampagnen übernimmt. Integriert, kein neues Kampagnenformat. Broad Match Kampagnen könnten automatisch umfunktioniert werden. AI Overviews mit Anzeigen: Die KI-generierten Zusammenfassungen in den Google Suchergebnissen (AI Overviews) zeigen nun auch Shopping- und Search-Anzeigen. Eine Reaktion auf verändertes, konversationelleres Suchverhalten. AI Mode (Beta in USA): Ein neuer, separater Tab in der Google Suche, der als interaktiver KI-Agent für komplexere Anfragen dient – vergleichbar mit einem Chatbot und potenziell mit eigenen Werbeformaten. Demand Gen Kampagnen-Updates: Google Maps Platzierung: Über "Promoted Pins" können Demand Gen Kampagnen nun auch auf Google Maps erscheinen, was besonders für lokale Unternehmen interessant ist. YouTube Pause Ads: Werbeanzeigen, die eingeblendet werden, wenn Nutzer ein YouTube-Video pausieren (vorerst mobil), gespeist aus dem Demand Gen Universum. Weitere Diskussionsthemen: Das "Power Pack" (Kombination aus Broad Match, PMax und Demand Gen). Die anhaltende Bedeutung von Google Business Profilen und Local SEO. Die Herausforderungen und Chancen durch KI, inklusive Auswirkungen auf Impressions und die Notwendigkeit, Nutzerdaten und Googles Empfehlungen kritisch zu bewerten. Ein kurzer Ausblick auf das "Creator Partnership Hub" und die Zukunft des Trackings. Erfahre, wie diese Updates Deine Kampagnen beeinflussen könnten und welche strategischen Überlegungen jetzt wichtig sind.
Berufungsverhandlung in Causa Kurz wegen Falschaussage // Facebook-Mutterkonzern Meta benutzt Nutzerdaten für KI-Training
Donald Trump droht der EU mit neuen Zöllen. E-Mails belasten den AfD-Abgeordneten Matthias Helferich schwer. Und Meta darf Ihre Daten zum KI-Training nutzen – wenn Sie nicht widersprechen. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Neue Ökonomenstudie: So schaden Trumps Zölle Ihrer Region Matthias Helferich: E-Mails über Rassenlehre und Gewaltfantasien belasten AfD-Abgeordneten schwer KI-Training mit Nutzerdaten: Verbraucherschützer scheitern mit Eilklage gegen Meta Letzte Chance zum Widerspruch: Was Facebook- und Instagram-Nutzer jetzt über Metas KI-Training wissen müssen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Themen: Mehr Jugendschutz bei Social Media?; KI erstellt den fast perfekten Partner; So funktioniert der Widerspruch bei Meta; NOZ zunehmend in der Kritik; Ungarn: noch weniger Pressefreiheit?; Medienschelte: Ö-berraschung beim ESC; Moderation: Steffi Orbach Von WDR 5.
Eine Zeitung aus den USA hat versehentlich Bücher empfohlen, die es gar nicht gibt. Aber ist das schlimm? Wie ist es um unsere Fehlerkultur bestellt? Außerdem: Stefan Mesch und Ingrid Wenzel über Metas Pläne, mit Nutzerdaten die KI zu trainieren. Oppel, Max; Wenzel, Ingrid; Mesch, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
In dieser Episode unterhalten wir uns mit Dr. Sebastian Louven über die EU-Bußgelder von 700 Millionen Euro gegen Apple und Meta. Wir erörtern, inwiefern der Digital Markets Act (DMA) den Zugang zu Fortnite auf iPhones beeinflussen könnte und ob er Metas Nutzung von Nutzerdaten für KI-Training einschränken kann. Der Beitrag Rechtsbelehrung 136 – Bußgelder gegen Apple und Meta: Wirkt der DMA? erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Das Landgericht Frankfurt verhandelt über die DB-Navigator-App: Sie soll zu viele Nutzerdaten an Drittanbieter weitergeben. "Ich verliere die Kontrolle über sensible Bewegungsdaten", sagt WDR-Digitalexperte Jörg Schieb. Zudem gebe es keine Alternative. Von WDR 5.
Dampz, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Meta-Konzern will mit Daten seiner Nutzer die Netzwerke Facebook und Instagram trainieren. Jurist und Datenschutz-Aktivist Max Schrems hält das für illegal – und deshalb Schadensersatzforderungen für möglich. Schrems, Max www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die beliebte Videoplattform Tiktok soll wegen der Übermittlung europäischer Nutzerdaten nach China eine hohe Strafe von 530 Millionen Euro zahlen. Das hat die irische Aufsichtsbehörde beschlossen.
Was ist in der KW 18 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? - KI-Webseitenklonung: Neue Bedrohung für Phishing-Angriffe (https://www.netcraft.com/blog/ai-enabled-darcula-suite-makes-phishing-kits-more-accessible-easier-to-deploy/) - eBay will Nutzerdaten für KI Training verwenden (https://www.lda.brandenburg.de/lda/de/service/presseinformationen/details-presse/~29-04-2025-ebay-gmbh-personenbezogene-daten-sollen-kuenstliche-intelligenz-trainieren) - Bußgeld gegen die Griechische Nationalbank (https://www.edpb.europa.eu/news/national-news/2025/imposition-fine-bank-incident-personal-data-breach_de) Veröffentlichung und Veranstaltung: - HmbBfDI - Handreichung zum Data Act (https://datenschutz-hamburg.de/fileadmin/user_upload/HmbBfDI/Datenschutz/Informationen/250429_Information_Data_Act_und_Datenschutz.pdf) - Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg - Datenpannen-Management– Grundlagen und Praxishinweise (https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/offene-veranstaltung-2025-012/) Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ Twitter: https://twitter.com/DS_Talk Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/ebay-plant-ki-training-mit-nutzerdaten-ds-news-kw-18-2025/
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der US-Konzern Meta will seine künstliche Intelligenz nun auch in Europa mit Nutzerdaten trainieren. Wer zu spät widerspricht, hat Pech gehabt. Weitere Themen sind ein neues Monopolurteil gegen Google und wie Games fragwürdige Programme installieren. Richter, Marcus; Behme, Pia; Kogel, Dennis; Blankertz, Aline; Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Der US-Konzern Meta will seine künstliche Intelligenz nun auch in Europa mit Nutzerdaten trainieren. Wer zu spät widerspricht, hat Pech gehabt. Weitere Themen sind ein neues Monopolurteil gegen Google und wie Games fragwürdige Programme installieren. Richter, Marcus; Behme, Pia; Kogel, Dennis; Blankertz, Aline; Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Meta will seine KI mit Nutzerdaten aus Europa trainieren – und das auch bei WhatsApp. Wer seine Chats besonders schützen will, kann das jetzt direkt in der App erledigen. Ein genereller Widerspruch gegen ist auf anderem Wege möglich.
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
TikTok gefährde die Sicherheit der USA – sagt US-Präsident Donald Trump und müsse deshalb verboten bzw. zur Hälfte an die USA verkauft werden. Der chinesische Mutterkonzern Bytedance würde Nutzerdaten missbrauchen, Spionage betreiben und für Desinformation sorgen. Wir sprechen mit unseren Korrespondenten und Korrespondentinnen aus China und den USA. Klären, wer eigentlich hinter TikTok steht und ob die Angst der USA berechtigt ist. Außerdem haben wir uns mit den TikTokern Maxi Pichlmeier und Lukas aka lukegoesusa über ein mögliches TikTok-Verbot und Desinformation ausgetauscht. Welchen gefährlichen Einfluss TikTok möglicherweise auch bei den Nutzern und Nutzerinnen hierzulande hat, darüber diskutieren wir mit Zoe van Doren von der Friedrich Naumann Stiftung. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondenten und Experten haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um die Menschen, Politik, Wirtschaft, Kunst, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps. Unser Podcast in der ARD-Audiothek: Welt.Macht.China · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Desinformations Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung: https://shop.freiheit.org/#!/Publikation/1901 Podcast-Tipp: Der neue Booster fürs Allgemeinwissen in der ARD Audiothek heißt “Wissen mit Johnny”. Was ist 1972 in den Anden passiert? Ist Atlantis das heutige Santorini? Wer war der „Vater der Atombombe”? Keine Frage ist für den Podcaster & Creator Johnny zu groß, kein Thema zu knifflig. "Wissen mit Johnny" gibt es für euch in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/wissenmitjohnny
Heute: Privatsphäre ade: NGOs verlangen Nutzerdaten von X ++ Privatsphäre ade: NGOs wollen Nutzerdaten von X ++ US-Vizepräsident Vance: Europa zensiere Meinungen und versage in der Asylpolitik ++ US-Präsident Trump empfängt französischen TV-Moderator Hanouna, dessen Sender dichtgemacht werden soll ++ München sagt Fasching ab ++ Mercedes: dramatischen Gewinneinbruch - E-Auto-Flop wird teuer ++ Der Himmel weinte: Israel übernimmt in widerlicher Hamas-Inszenierung vier tote Geiseln ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ SIOUX – Schuhe: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Winter auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Elon Musks X geht juristisch gegen deutsche Behörden vor, die häufig Nutzerdaten anfordern – oft wegen angeblicher Gesetzesverstöße durch Meinungsäußerungen. Die Plattform hält diese Anfragen für rechtswidrig und hat Klagen auf Bundes- und Landesebene eingereicht. Am Freitag hatte US-Vizepräsident den Umgang Europas mit der Redefreiheit beanstandet.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
In dieser Episode spreche ich mit Patrick Hahne über Bliggit, die innovative App, die die Vielfalt von Städten sichtbar und erlebbar macht. Entwickelt von der Stadtsparkasse Wuppertal und den Wuppertaler Stadtwerken, hat Bliggit seit ihrem Launch im Jahr 2021 bereits 40.000 aktive Nutzer gewonnen. Sie bietet Einheimischen und Touristen Zugang zu lokalen Veranstaltungen, Nachrichten und Alltagshelfern und trägt damit aktiv zur Stärkung der lokalen Wirtschaft und Vernetzung in der Gemeinschaft bei. Themen der Episode 1. Einführung in Bliggit (00:05 - 11:08) - Was ist Bliggit? Eine App, die das Leben in der Stadt vereinfacht und bereichert. - Gegründet 2018 und gelauncht mitten in der Pandemie 2021. - Ziel: Lokale Wirtschaft stärken und Gemeinschaften vernetzen. 2. Funktionen und Nutzung von Bliggit (11:08 - 21:59) - Wie profitieren Einwohner und Touristen von Bliggit? - Überblick über lokale Veranstaltungen, Angebote und Nachrichten. - Aktuell 40.000 aktive Installationen und eine stetige Weiterentwicklung auf Basis von Nutzerdaten. - Monetarisierung als Option für die Zukunft. 3. Expansion und Zukunft von Bliggit (21:59 - 33:48) - Potenziale für die Ausweitung auf andere Städte und Regionen. - Partnerschaften mit Sparkassen, Volksbanken und Stadtmarketing-Institutionen. - Flexibles Geschäftsmodell mit dem Ziel der bundesweiten Verfügbarkeit für Reisende.
Heute: Klebende Koalition: Fliegt jetzt die Ampel auseinander? ++ Wahlnachlese - Gespräch mit TE-Hauptstadtkorrespondent Mario Thurnes ++ Habecks Lösung nach Autogipfel: Leute, kauft Elektroautos ++ Telegram-Chef gibt auf, nachdem Macrons Frankreich ihn festgenommen hat: Nutzerdaten können an Staaten weitergegeben werden ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Mehr über den Unternehmer und Autor Ralf Ruthardt und sein Buch erfahren Sie unter www.ruthardt.de
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Nico Ernst sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Huawei-Ausschluss: Bund und Netzbetreiber haben sich auf den Ausschluss von Huawei aus deutschen 5G-Netzen geeinigt. Was bedeutet das für den Netzausbau? Und führt dieser Ausschluss zu mehr oder weniger Sicherheit? - Firefox-Kritik: Firefox sammelt ab sofort Nutzerdaten für die Werbeindustrie. Wie genau funktioniert die Privacy-Preserving Attribution (PPA) in der neuen Firefox-Version und wie reagiert das Unternehmen auf die Kritik daran? - Film-Jubiläum: Der Kultfilm "The Last Starfighter" wird 40. 1984 war er der erste Science-Fiction-Film, in dem alle Weltraumszenen am damals mächtigsten Supercomputer entstanden sind. Wir sprechen über den Film mit den wegweisenden Special-Effects. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Nico Ernst sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Huawei-Ausschluss: Bund und Netzbetreiber haben sich auf den Ausschluss von Huawei aus deutschen 5G-Netzen geeinigt. Was bedeutet das für den Netzausbau? Und führt dieser Ausschluss zu mehr oder weniger Sicherheit? - Firefox-Kritik: Firefox sammelt ab sofort Nutzerdaten für die Werbeindustrie. Wie genau funktioniert die Privacy-Preserving Attribution (PPA) in der neuen Firefox-Version und wie reagiert das Unternehmen auf die Kritik daran? - Film-Jubiläum: Der Kultfilm "The Last Starfighter" wird 40. 1984 war er der erste Science-Fiction-Film, in dem alle Weltraumszenen am damals mächtigsten Supercomputer entstanden sind. Wir sprechen über den Film mit den wegweisenden Special-Effects. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Umwelt und Verbraucher (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Ehring, Georg www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
In den USA geht es für Tiktok gerade um alles: Die Kurzvideo-Plattform könnte dort schon bald verkauft oder verboten werden. Dem chinesischen Mutter-Konzern Bytedance werden Spionage und Datenleaks vorgeworfen - es gibt Verbindungen zur kommunistischen Partei. Die chinesische Regierung kann im Unternehmen sogar direkt mitbestimmen. Mit? Lena Ulbricht, Professorin für Politische Philosophie und Theorie an der Technischen Universität München und Co-Leiterin der Forschungsgruppe "Technik, Macht und Herrschaft" am Weizenbaum Institut.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder wenden Sie sich direkt an Caroline Amme. Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts und SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Dank dem Data Act soll der Zugriff auf eigene und fremde Nutzerdaten auf smarten Geräten in Echtzeit ermöglicht werden. Wie dabei der Datenschutz gewährleistet werden soll und welche Vorteile für Nutzer entstehen, erläutern wir mit der Expertin Dr. Kristina Schreiber. Der Beitrag Data Act: Revolution in der Datenwelt? – Rechtsbelehrung 121 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.