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Moin, sie ist gelandet! Die erste Maschine, die Urlauber aus dem Krisengebiet im Nahen Osten nach Hamburg gebracht hat. Die Rückkehrer wurden mit großer Erleichterung begrüßt, teils flossen Tränen, als sie ihre Familien in die Arme schließen konnten. Einige berichteten von Raketeneinschlägen in der Nähe des Kreuzfahrtschiffes, auf dem sie sich befanden. Während das vielen Angst machte, empfanden andere die Situation als nicht so dramatisch. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Freitag, 06. März 2026: +++ Iran-Krieg: Erstes Flugzeug aus Dubai ist in Hamburg gelandet+++Wegen des Iran-Kriegs ist der Flugverkehr in weiten Teilen des Nahen Ostens immer noch massiv gestört. Eine erste Maschine aus Dubai ist am Freitag in Hamburg gelandet.Mehr dazu: https://www.ndr.de/emirates-122.html+++ S-Bahnhof Sternschanze: Neue Brückenteile werden eingehoben+++Technik-Spektakel am Bahnhof Hamburg-Sternschanze: Von Freitag an werden drei extrem schwere Eisenbahnbrücken-Teile eingehoben. Die Schanzenstraßenbrücke war nach rund hundert Jahren Nutzung marode.Mehr dazu: https://www.ndr.de/schanzenstrassenbruecke-102.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Debatte um Spritpreisbremse läuft. Bundestag beschließt neue Grundsicherung. Von Anne Basak.
Die Rückhol-Aktion für Österreicher im Krisengebiet läuft - heute werden wieder zwei Charter-Flieger in Wien-Schwechat erwartet // Teurer Strom und Spritpreise - Aus NÖ werden Forderungen nach Energiepreis-Senkungen laut
Bundeskanzler Merz zu Gespräch bei US-Präsident Trump, Lage am vierten Tag des Iran-Kriegs, UN-Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung nach Bombardierung einer iranischen Schule mit 160 Todesopfern, Diskussion über mögliche Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs, Erste deutsche Rückkehrer aus dem Krisengebiet, Sorge vor Preisschock bei fossilen Energiequellen Gas und Öl, Bericht über Zustand der Bundeswehr, AfD-Politiker aus Bundestagsfraktion ausgeschlossen, Deutsche Frauen-Elf gewinnt erstes WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien mit 5:0, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikationsspiel" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundeskanzler Merz zu Gespräch bei US-Präsident Trump, Lage am vierten Tag des Iran-Kriegs, UN-Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung nach Bombardierung einer iranischen Schule mit 160 Todesopfern, Diskussion über mögliche Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs, Erste deutsche Rückkehrer aus dem Krisengebiet, Sorge vor Preisschock bei fossilen Energiequellen Gas und Öl, Bericht über Zustand der Bundeswehr, AfD-Politiker aus Bundestagsfraktion ausgeschlossen, Deutsche Frauen-Elf gewinnt erstes WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien mit 5:0, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikationsspiel" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundeskanzler Merz zu Gespräch bei US-Präsident Trump, Lage am vierten Tag des Iran-Kriegs, UN-Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung nach Bombardierung einer iranischen Schule mit 160 Todesopfern, Diskussion über mögliche Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs, Erste deutsche Rückkehrer aus dem Krisengebiet, Sorge vor Preisschock bei fossilen Energiequellen Gas und Öl, Bericht über Zustand der Bundeswehr, AfD-Politiker aus Bundestagsfraktion ausgeschlossen, Deutsche Frauen-Elf gewinnt erstes WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien mit 5:0, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikationsspiel" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Seit Beginn des Iran-Kriegs sitzen auch viele Deutsche im Nahen Osten fest: Viele Rückflüge nach Euorpa sind ausgefallen. Die Bundesregierung will nun zunächst vulnerablen Gruppen wie Kindern, Kranken und Schwangeren helfen, aus der Region herauszukommen. Der erste Rückholflug soll am Mittwoch starten. Von Thilo Jahn.
Ärztin im Krisengebiet: Alltag, Herausforderungen, Erfahrungen
Terror, Hunger, Dürren: Somalia steckt seit Jahrzehnten in der Krise und kommt einfach nicht raus. Auch, weil finanzielle Hilfen aus dem Ausland fehlen – aus den USA, aber auch aus anderen Ländern, auch Deutschland. Die Auswirkungen sind massiv. **********In dieser Folge mit: Moderator: Christoph Sterz Gesprächspartnerin: Linda Staude, ARD-Studio Nairobi**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Plan-B Masterclass: Zweite Staatsbürgerschaften & Zweitpasshttps://www.perspektiveausland.com/masterclass-zweitpass-staatsbuergerschaftenNächster Termin: 4. & 5. Dezember 2025 in AthenWas, wenn deine Heimat politisch instabil wird, Steuern explodieren oder Reisefreiheit eingeschränkt wird?Was, wenn du für dich oder deine Familie entscheiden möchtest, nicht in einem Krisengebiet zu bleiben oder der Wehrpflicht zu entgehen?Immer mehr Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz suchen nach einem Plan B – und der wichtigste Baustein ist eine zweite Staatsbürgerschaft oder ein Zweitpass.In der Masterclass: LIVE erfährst du:✅ Welche vier Wege es zu einer zweiten Staatsbürgerschaft gibt✅ Wie du das richtige Programm für dich auswählst✅ Wie du dein Vermögen international schützt oder neu aufbaust✅ Wie du deinen Zweitpass mit Bankkonten oder Golden Visa kombinierst✅ Welche 12+ Programme weltweit infrage kommen – von der Karibik über die Türkei bis nach Vanuatu und São Tomé & Príncipe
Die Welt blickt nach Gaza, die Welt blickt zur Ukraine. Das sind Konfliktregionen, die Schlagzeilen machen. Doch es gibt auch die fast vergessenen Krisengebiete - zum Beispiel den Südsudan in Zentralafrika. Immerhin: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen berät heute über die Lage im Südsudan, und auch über die im Libanon. SWR Aktuell-Moderator Ralf Hecht hat mit Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz darüber gesprochen, wie es den Menschen in diesen beiden Ländern aktuell geht. "Komplex und herausfordernd", so beschreibt Johnen außerdem die Aufgaben für Hilfsorganisationen dort. Im Interview berichtet er unter anderem von der Cholera-Epidemie im Südsudan und den Schwierigkeiten, die es bei der Versorgung der Kranken im Krisengebiet gibt.
1. TEIL Die Bedingungen der Frauen für Sexualität. Der erste Schritt um aus dem koital-kommunikativen Krisengebiet auszusteigen und in die Verliebtheitsphase wieder einzusteigen. Im zweiten Teil klären wir die Bedingungen, die Männer an Kommunikation haben. Sehr spannend!
Wenn Naturgewalten zuschlagen oder Katastrophen ganze Regionen ins Chaos stürzen, rückt die Austrian Forces Disaster Relief Unit – kurz AFDRU – aus. In dieser Folge sprechen Major Anna Kaiser, AFDRU-Kommandantin, und Wachtmeister Dominik Huber, Gruppenkommandant der ABC-Abwehrkompanie, über die Katastrophenhilfeeinheit des Österreichischen Bundesheeres. Wie wird die interdisziplinärere Einheit innerhalb weniger Stunden auf die Beine gestellt? Welche zivilen Einsatzorganisationen rücken an der Seite von AFDRU ins Katastrophengebiet aus? Wie versorgen sich die Module völlig autark im Krisengebiet? Diese Fragen beantworten die Gesprächspartner anhand der Waldbrandzertifizierungsübung in Sardinien, dem Erdbebeneinsatz in der Türkei und dem Seucheneinsatz im slowakischen Grenzgebiet.
Sie fliegen den Bundeskanzler zum G7-Gipfel, bringen Soldaten nach Polen oder bringen bei Naturkatastrophen Hilfsgüter ins Krisengebiet. Die Flugbereitschaft zählt rund 1200 Beschäftigte, Hauptstandort ist Köln/Bonn. Und genau da waren wir für diese Folge. Diese Ausgabe wird präsentiert von Lufthansa Technik. Am Hauptstandort in Hamburg warten freie Stellen auf euch. Hier gibt es die Infos: https://lufthansagroup.careers/de/lufthansa-technik Viel Spaß beim Hören!
Nach 4 Wochen sind sie back. Kellerchen aus dem Krisengebiet in LA und Alex mit dem Kontrastprogramm im Wellness-Urlaub in der Steiermark. Kellerchen berichtet von ihrer Situation in LA und wie es wirklich vor Ort aussieht. Nach 4 Wochen geben die Beiden euch endlich wieder einen Einblick, ein gutes Glas Wein und viel Freude mit auf den Weg.
Er fotografiert an der ukrainischen Front, dokumentiert Geflüchtete, aber auch den Glücksmoment einer Mutter, die den verwundeten Sohn in die Arme schließt: Fotograf Vincent Haiges, geehrt mit dem World Press Photo Award 2024, erzählt von seiner Arbeit. Von Cornelia (VB) Wegerhoff.
Die heutige Teamfolge ist eine ganz besondere: denn jede/r Redakteur/in aus unserem Podcast-Team beschäftigt sich in dieser Folge mit einer aktuellen Krise- dabei handelt es sich um aktuelle Konflikte, die jedoch unterschiedlich viel mediale Aufmerksamkeit bekommen. Selbstverständlich gibt es noch etliche weitere Krisen auf der Welt, die auch Aufmerksamkeit verdienen - wir hoffen aber, dass ihr in der heutigen Folge einen kleinen Einblick in die Lebensrealitäten von Menschen bekommt, die sich entweder vor Ort im Krisengebiet befinden oder aufgrund der heiklen Situation fliehen mussten und von einem anderen Ort aus weiter ihrer Arbeit nachgehen. Kathi spricht mit David Demes - er ist freier Journalist, lebt seit 2013 in Taiwan und berichtet von dort unter anderem für Table Briefings und den Tagesspiegel. Der Konflikt zwischen Taiwan und China ist ein komplizierter, David Demes gibt Kathi einen Einblick in die Lage vor Ort, erklärt welchen Einfluss die Trump-Wahl für Taiwan hat und beide fragen sich: worauf wartet eigentlich Xi? Luca spricht mit Brandie Podlech - sie arbeitet für die Organisation Kurve Wustrow im Rahmen des zivilen Friedensdienstes, war bis 2023 im Sudan ist aber seit dem Ausbruch des Krieges in Uganda und gibt uns von dort einen Einblick in die Situation im Sudan. Luca beschäftigt vor allem die Frage, wieso man so wenig über den Konflikt im Sudan, eine der größten Krisen dieser Zeit, weiß und hört. Marlon führt sein Gespräch mit Rebecca Barth. Sie ist seit 2022 ARD Korrespondentin in Kiew. Marlon fragt sich, ob die Menschen in der Ukraine noch Hoffnung haben - die russische Invasion ist mittlerweile seit mehr als 1000 Tagen und der dritte Kriegswinter steht vor der Tür. Außerdem erzählt Rebecca uns, wie sie, als Journalistin, die Lage vor Ort erlebt. Im letzten Gespräch spricht Sarah mit Alex Spoerndli. Er ist investigative Journalist und Dokumentarfilmer, fokussiert sich auf Korruption und organisierte Kriminalität. Seit 2020 lebt und arbeitet er in Beirut. Sarah fragt sich: Was bedeuten die neuesten Entwicklungen, wie die neuverkündete Waffenruhe, für das Leben und die Menschen im Libanon? Vor allem aus der Ukraine und dem Libanon kommen täglich neue Nachrichten hinzu - zur Einordnung: unsere Gespräche wurden alle in der letzen Woche aufgenommen. Hast du Fragen oder Feedback? Schreibe uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Hier kommst du direkt zu unserem aktuellen Werbepartner Koro (mit dem Code THILO bekommst du 5% Rabatt auf deine Bestellung): https://serv.linkster.co/r/jnnDGiBOek „Alles Muss Raus“ wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Eppendorf-Diktat, FKK-Trauma und Perfektionswahn - spätestens ab Bauchnabel ist Krisengebiet.
Borussia Dortmund hat einen neuen Sponsor: Rheinmetall, die Rüstungsfirma, die auf einer Waffenmesse auch gern mal eine Laserkanone damit bewirbt, dass sie billiger tötet („Low cost to kill“). Und ganz aktuell hat ein Berliner Verwaltungsgericht über mögliche Waffenexporte nach Israel geurteilt. Für uns zwei Anlässe, uns den Alltag der deutschen Waffenexporte genauer anzuschauen und zu fragen, warum eigentlich fast jede Waffe aus Deutschland in fast jedes Land geliefert werden darf, ob nun Kriegs- und Krisengebiet oder nicht. Wir sprechen mit Jurist:innen über aktuelle Klagen gegen Waffenexporte nach Saudi-Arabien und Israel und machen ein paar sehr konkrete Vorschläge, wie das Geschäft mit dem Tod endlich mal gestoppt werden könnte.
The End We Start From ist vom Setting her ein beklemmend gegenwartsnaher Naturkatastrophenfilm, dessen Buchvorlage bereits 2017 ungewöhnlich starke Regenfälle, damit einhergehend zerstörerisches Hochwasser, als unmittelbare Folge des globalen Klimawandels für uns in Europa hervorgehoben hat. Hier nur eben nicht in Bayern oder NRW, stattdessen wird ein geflutetes London zum Krisengebiet. Mittendrin Jodie Comer als junge Mutter, die sich mit ihrem Lebensgefährten zu den Eltern aufs Land flüchtet. In Ansätzen gelungen, verflacht die britische Kinoproduktion leider weitestgehend zu einer inkonsistenten Selbstfindungsreise.
Andreas ist heute telefonisch aus dem Krisengebiet zugeschaltet, denn ja, das ganze Leben ist ein reines Krisengebiet. Zumindest aber gibt es Filme und Bücher über die man sich noch unterhalten kann. Die restlich Zeit bleibt nicht viel zu tun außer sich auszubrennen und auf die Herrschaft der Maschinen zu warten.
Patrick Münz ist der Leiter des Teams der Hilfsorganisation CADUS e.V. , das in Khan Younis im Gazastreifen in einem Krankenlager bei der Versorgung hilft. Besonders Krankenwagen oder Transportmittel für Krankentransporte für die Verwundeten fehlen, sagt er. Patrick erzählt, wie schwer die Lage in Gaza für Helfende aktuell ist.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Während die Augen der Welt vor allem auf den Gaza-Streifen gerichtet sind, hat es auch an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon in den vergangenen Wochen Kriegshandlungen gegeben. Unser Korrespondent Martin Durm war im Krisengebiet unterwegs, und er meint: Je länger der Gaza-Krieg andauert, desto größer ist die Gefahr, dass er zum großen Nahost-Krieg wird. Nach seiner Beobachtung fürchten die von Kriegen und Krisen geplagten Menschen im Libanon allerdings nichts mehr als einen neuen Konflikt mit Israel. Ein Stimmungsbild aus dem Libanon.
In Kriegen geht es auch um die Deutungshoheit über Fakten. Allein anhand eines Fotos aus einem Krisengebiet lässt sich der wirkliche Kontext dahinter aber oft nicht erschließen. Journalistin Stefanie Vekony erklärt, wie man Fakes auf die Spur kommt.Vekony, Stefaniewww.deutschlandfunkkultur.de, KompressorDirekter Link zur Audiodatei
Informationen, Hintergründe und Meinungen zum tagesaktuellen Geschehen - in Zürich, der Schweiz und international. Kompakt, schnell, aktuell.
Unmittelbar nach den Terror-Angriffen auf Israel reiste Auslandredaktorin Susanne Brunner ins Krisengebiet. Wir sprechen über ihre Arbeit vor Ort. Wie konnte sie sich in Israel bewegen? Wie ist sie an ihre Informationen gekommen? Das haben wir sie direkt nach der Ankunft am Flughafen Zürich gefragt. Menschenleere Strassen in Jerusalem, Gefechte im Süden Israels oder die palästinensische Autonomiebehörde: SRF-Sonderkorrespondentin Susanne Brunner berichtete in den letzten Tagen aus Israel über die Eskalation im Nahen Osten, verfolgte die Geschehnisse und ordnete die Entwicklungen nach dem Angriff der radikal-islamischen Hamas laufend ein. Fünf Tage später ist sie diesen Donnerstag am Flughafen in Zürich gelandet. News Plus hat SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner im Ankunftsbereich empfangen und gefragt, was für ein Land sie zurückgelassen hat, wie sie Israel erlebt hat und wie eine Berichterstattung aus einem solchen Gebiet überhaupt möglich ist. Die Podcast-Folge zu Fake News, die wir ansprechen, findet ihr hier: https://www.srf.ch/audio/news-plus/nahost-konflikt-loest-fake-news-welle-aus?id=12470838 Habt ihr Feedback oder Themen-Inputs? Meldet euch bei uns per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an die Nummer 076 320 10 37.
Mehr als 5 Monate lang stand die Traumfabrik Hollywood weitgehend still. Jetzt sollen sich die Drehbuchautorinnen mit den Hollywood-Studios geeinigt haben. Weiterhin streiken jedoch die Schauspielerinnen und Schauspieler. SRF Film-Redaktor Michael Sennhauser ordnet ein. Die weiteren Themen: * Der höchste jüdische Feiertag – das Versöhnungsfest Jom Kippur – hat am Sonntag begonnen und endet am Montagabend. In Israel steht die Armee rund um diesen Feiertag in besonderer Alarmbereitschaft. * Libyen: Journalistinnen und Journalisten werden im Krisengebiet an ihrer Arbeit gehindert. Die Armee im Osten von Libyen schränke die Berichterstattung massiv ein oder verunmögliche diese gar, sag die frei Journalistin Stefanie Glinski im Gespräch. * Der Skandal um die die Christliche Gemeinschaft Hof Oberkirch und ihre evangelikale Privatschule, im St. Gallischen Kaltbrunn rückt Freikirchen in ein schlechtes Licht. Wie typisch ist dieser Fall?
Gewerkschafterinnen aus dem Krisengebiet im Gespräch Vor 17 Monaten hat Russland einen Angriffskrieg gegen seinen friedlichen Nachbarn Ukraine entfacht. Bei uns sprechen zwei Gewerkschafterinnen aus der Ukraine darüber, wie der Krieg die Arbeitswelt aus den Angeln gehoben hat, wie Frauen in der Ukraine sich organisieren und für ihre Rechte kämpfen und welche wichtige Rolle auch der ÖGB im Krisengebiet spielt. Gäste: Ivanna Khrapko, Vorsitzende des Jugendrates des Gewerkschaftsbundes der Ukraine Kateryna Voloshko, Leitende Inspektorin der Abteilung für Gewerkschaftsbewegung und Öffentlichkeitsarbeit des Gewerkschaftsbundes der Ukraine Shownotes: Der ÖGB in den Sozialen Medien: https://www.facebook.com/oegb.at/ https://twitter.com/oegb_at https://www.instagram.com/oegb.at/ https://www.tiktok.com/@oegb.at
ACHTUNG: Heute reden wir über Politik! Simon will von Kafi wissen, wie viel diese verdient. Und Kafi will von Simon wissen, wie viel dieser spendet. Wir reden über Kohle, den Mindestlohn, Arschlochjobs und darüber, warum man (nicht) unbedingt in ein Krisengebiet reisen muss, um zu helfen... Das wunderbare Wayne's World Cover kommt von Steffi Mattmann: DANKE! (Kafi muss Simon allerdings erstmal erklären, worum es in diesen Filmen genau geht, zzz, Generationen-Clash)
Die schweren Kämpfe im Sudan gehen weiter, die Lage in der Hauptstadt Khartum wird immer dramatischer. Deutschland und mehrere andere Staaten haben bereits ihre Bürger aus dem Krisengebiet evakuiert. Auch US-Außenminister Blinken rief die Konfliktparteien erneut auf, die Feindseligkeiten dauerhaft einzustellen. Gleichzeitig teilte ein Vertreter des US-Außenministeriums mit, man rechne nicht damit, dass sich die Situation im Sudan in nächster Zeit ändern werde. Was passiert in diesem ostafrikanischen Land am Kap von Afrika? Woher kommen die Spannungen? Gesprächspartner*innen der Sendung: Mawia Adam, Frankfurter mit sudanesischen Wurzeln, Anne Allmeling Korrespondentin aus dem Studio Kairo, Horst Schauer, hessischer Rückkehrer aus dem Sudan, Gerrit Kurtz, Afrika-Experte von der Stiftung Politik und Wissenschaft.
Deutsche im Alltag - Alltagsdeutsch | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
Als freiwillige Helfer verbringen auch junge Erwachsene aus Deutschland ihre Ferien in einem Krisengebiet. Sie engagieren sich im Libanon-Projekt der „Gemeinschaft junger Malteser“ für Behinderte.
Seit über einem Jahr herrscht in der Ukraine Krieg. Kriegsreporter Kurt Pelda hat das Krisengebiet bereits mehrmals besucht. Mit Radio 1-Chef Roger Schawinski spricht Pelda über die aktuelle Situation im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Songs: Dust In The Wind - Kansas, Driver's Seat - Sniff 'n'The Tears, Because The Night - Patti Smith, Mr. Jones - Counting Crows, The Happy Woman Cries - Sophie Zelmani
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Die Road 90 ist die längste Nationalstraße in Israel und führt durch das Hinterland des Heiligen Landes. Sie startet an der Grenze zum Libanon und führt immer Richtung Süden vorbei an den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Landes, darunter dem See Genezareth, der ältesten Stadt der Welt "Jericho" und dem Toten Meer! Dazu verläuft sie durch atemberaubende Landschaften zwischen Berge, Seen und Wüste. Klingt nach der idealen Route für einen Roadtrip! Aber ist das in Israel überhaupt möglich? Der Nahostkonflikt hat noch immer kein Ende gefunden und die Straße verläuft mitten durch das Westjordanland.... Entdecke Israel auf eigene Faust auf einem Roadtrip entlang der Road 90 Nicola Albrecht hat sechs Jahre als Auslandskorrespondentin in Israel gelebt und gearbeitet. Sie hat das Land auf der Road 90 mehrmals bereist und auch das Westjordanland ausgiebig kennen gelernt. In dieser Podcastfolge berichtet sie davon, wie es ist in einem Land zu leben, in dem der Gang in den Luftschutzbunker nichts ungewöhnliches mehr ist und das Leben mit der Gefahr zum Alltag wird. Genauso zeichnet sie aber auch ein Bild von einem faszinierenden Land mit einer reichen Kultur, gastfreundlichen Menschen und leckerem Essen, das du unbedingt entdecken solltest! Hör rein in diese spannende Folge und du erfährst, warum ein Roadtrip durch Israel auch auf deine Bucket List gehört! Hier erfährst du alles zu einem Roadtrip durch Israel von Nicola Albrecht: [04:53] Das Leben im Krisengebiet als Auslandskorrespondentin [14:02] Vielfältges Israel und die Road 90 [19:13] Was du in Israel unbedingt entdecken musst! [27:55] Westjordanland ja oder nein? [36:40] Gibt es eine Lösung für den Nahostkonflikt? [42:55] Essen in Israel [48:50] Die aktuelle Lage und Reiseempfehlungen Shownotes: Zum Buch "Mein Israel und ich: Entlang der Road 90"
Nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien sind erste Helferinnen und Helfer aus Hessen unterwegs ins Krisengebiet. Außerdem sind private Spendenaktionen in Hessen gestartet.
Nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien sind erste Helferinnen und Helfer aus Hessen unterwegs ins Krisengebiet. Außerdem sind private Spendenaktionen in Hessen gestartet.
Seit jeher ist der Norden von Kosovo ein Krisengebiet. Im mehrheitlich von Serben bewohnten Teil des Kosovos fällt es der Regierung in Pristina schwer, selbst banalste Regeln durchzusetzen. Aktuell weigern sich die Einwohnerinnen und Einwohner ein neues Autokennzeichen zu montieren. Daraus ist eine Krise entstanden, die nun auch den Rest von Europa beschäftigt.Es geht natürlich um mehr als nur um Autonummern. Über allem schwebt die Weigerung von Serbien, den Kosovo als unabhängigen Staat anzuerkennen.Wo liegt das serbische Problem? Warum ist die Lage so festgefahren? Und was muss geschehen, damit sich die Situation wieder entspannt? Ausland-Redaktor und Südosteuropa-Spezialist Enver Robelli klärt diese Fragen im Gespräch mit Philipp Loser.Mehr zum Thema:Aktueller Bericht zur Lage (ABO)Porträt über einen der einflussreichsten Politiker des Kosovo: Albin Kurti (ABO)Analyse zu den Serbischen Wahlen (ABO)Podcast-Hörer:innen lesen den Tages-Anzeiger drei Monate kostenlos: Auf tagiabo.ch das Probeabo auswählen und den Promocode «Apropos» verwenden.
Die Themen: Urteil im Polizisten-Mord-Prozess Kusel ++ Neuregelung der Fachkräfte-Zuwanderung wird im Kabinett beraten ++ 49-Euro-Ticket: Langsam wird es peinlich ++ Save the Children - Jedes 6. Kind wächst in Krisengebiet auf - Jemen ist der gefährlichste Ort für Kinder weltweit ++ Die EU und die Milliarden für Ungarn ++ Wirtschaftsgespräch
In dieser Folge befindet sich Thilo in der Ukraine. Genauer gesagt in Kiew. In einem Hotelzimmer trifft er sich mit Thore Schröder. Thore ist Reporter für Krisengebiete beim Spiegel. Seit einigen Monaten berichtet er aus der Ukraine. Aber warum entscheidet man sich überhaupt dazu, als Journalist in ein Kriegs- oder Krisengebiet zu gehen? Warum setzt man sich freiwillig einer ständigen Gefahr aus? Was ist Thores Motivation diesen gefährlichen Job auszuüben? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllesmussRaus
Wie die Energiekrise an grünen Gewissheiten nagt. Wieso die Welt um einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer bangt. Und warum die Documenta jetzt ein Fall für eine Kriegs- und Konfliktforscherin wird. Das ist die Lage am Montagabend. Weiterführende links: Erstes abgeschaltetes Steinkohlekraftwerk geht wieder in Betrieb Dieser Frachter muss durchs Minenfeld Documenta-Gesellschafter benennen Expertengremium zur AufarbeitungInformationen zu unserer Datenschutzerklärung
Sieben Monate auf Hilfseinsatz im Krisengebiet – davon erzählt uns in dieser Episode Robert Kösch! Er entschied nach einem lebensbedrohlichen Gleitschirmunfall besser heute als morgen seinen großen Traum zu verwirklichen: einmal für die gute Sache zu kämpfen und die Welt ein Stück besser zu machen.Er schloss sich der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen an, um im Osten des Kongos beim Bau eines neuen Krankenhauses zu helfen. Ein Jahr lang sollte er in Baraka leben, einer Stadt am tiefsten See Afrikas, in der vieles anders ist. Robert fühlte sich angesichts der Leichtigkeit und der Gemeinschaft der lokalen Bevölkerung schnell heimisch, wurde aber auch mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Dabei erhielt er einzigartige Einblicke in den Kongo, die er im Buch “Ein Krankenhaus im Kongo” verarbeitet hat. Wir freuen uns, dass er einige seiner Erfahrungen in dieser Weltwach-Folge mit uns teilt. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Wer in den letzten Wochen die Ukraine-Kriegsberichterstattung im TV mitverfolgte, wird sich nicht wundern, warum Steffen Schwarzkopfs Reporterpodcast „Inside USA“ kurzfristig pausieren musste. Seine Live-Schalten als Kriegsreporter aus der Ukraine sind Momente, die hängen bleiben. Nun heißt es für den US-Korrespondenten „back to Washington, D.C.“ – aber nur für kurze Zeit. Gelegentlich scherzte Steffen Schwarzkopf in früheren Folgen von „Inside USA“ darüber, dass die Smalltalk-Runden im Weißen Haus für ihn anstrengender seien als so mancher Reporter-Einsatz im Krisengebiet. Tatsächlich ist der US-Korrespondent nicht nur Leiter des WELT-Studios in Washington, sondern auch erfahrener Kriegsreporter. Als Russlands Panzer im Februar in die Ukraine rollten, tauschte er Hemd und Anzug wieder gegen die schusssichere Weste. Seine Berichte und TV-Schalten aus Kramatorsk, Kiew, Irpin, Hostomel, Butscha wurden für ein Millionen-Publikum zum Fenster in das Kriegsgeschehen. Zurück in Washington ist es für ihn “ungewohnt, wieder ganz normal am Schreibtisch zu sitzen.” Jetzt muss sein Reporterhaushalt aber schon wieder in Umzugskartons verschwinden. Denn die nächste große Veränderung steht an. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Heute zum internationalen Tag der Pressefreiheit hat die Organisation "Reporter ohne Grenzen" ihre neue Rangliste zum Zustand der Pressefreiheit in 180 Ländern vorgelegt. Spitzenreiter in Sachen Meinungsfreiheit sind Norwegen, Dänemark und Schweden. Schlusslicht ist Nordkorea. Nicht gut bestellt um die Pressefreiheit ist es auch in der Ukraine. Das Land belegt im neuesten Bericht von Reporter ohne Grenzen den 106. Rang. Wie es ist, in einem Krisengebiet zu arbeiten, das BR24 Thema des Tages fragt Silke Diettrich nach ihren Erlebnissen als ARD-Reporterin.
Nach dem Angriff auf die Ukraine haben russische Soldaten schnell die Atomruine von Tschernobyl besetzt. Das weckt Erinnerungen an den Atomunfall von 1986. Damals wurde auch Paulina Zerluk ins Krisengebiet geschickt. Es war ein hochgefährlicher Einsatz, der ihr Leben für immer veränderte.Rother, Frederikwww.deutschlandfunk.de, Gesichter EuropasDirekter Link zur Audiodatei
Proseccolaune's Hörerfax – unser Appetithäppchen für euch! Das Special kommt immer zwischen den regulären Folgen, damit ihr nicht vergesst wie geil unsere Stimmen klingen. Schickt uns gerne eure Fragen per Fax (06021/584189-7) oder Instagram-Nachricht (@proseccolaune). Wir freuen uns auf eure Zusendungen. Diese Community-Fragen haben wir in der aktuellen Ausgabe beantwortet: 1. Liebstes gesundes Essen im Moment? 2. Auf welchen speziellen Job hättet ihr Bock? 3. Ihr habt eine Stunde weniger am Tag. Worauf könntet ihr verzichten? 4. In welcher Zubereitungsform ist das Ei am geilsten? Wenn euch das Appetizer-Läunchen gefallen hat, schreibts bei iTunes als Rezi – das freut und hilft uns. Lg Chris, Marek und Stenger Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/proseccolaune Zieht euch "Ist die Amsel ein Zugvogel?" - wir spenden sämtliche Erlöse aus Bandcamp an Mission Lifeline, die Menschen in der Ukraine unterstützen aus dem Krisengebiet nach Deutschland zu fliehen. https://proseccolaune.bandcamp.com/releases
Primark oder Senckenbergmuseum? Schüchterner Karpfen oder kannibalischer Hecht? Museumsshop oder Nanu Nana? Römersandalen oder Regencape? Und warum hat der Specht keine Kopfschmerzen? Viele Fragen, einige Antworten. Das ist DRINNIES – nur echt vom Dachboden.Mit dem Code „drinnies” BookBeat 2 Monate gratis testen:www.bookbeat.de/drinnieswww.bookbeat.at/drinnieswww.bookbeat.ch/drinniesEs gibt immer noch viele Möglichkeiten, den Menschen in der Ukraine und den vor dem Krieg fliehenden zu helfen. Hier sind einige von ihnen:Bündnis Queere Nothilfe UKR hat zusammen mit All Out eine Petition gestartet, die wirklich etwas für die LGBT*-Community bewegen könnte. Unterzeichne mit Deinem Namen und folge ihnen im Kampf für LGBT*-Rechte! http://a.allout.org/s/W67eq/Mission Lifeline entsendet Konvois an die slowakisch-ukrainische Grenze um Menschen zu unterstützen, die versuchen, aus dem Krisengebiet nach Deutschland zu fliehen. Unterstützt sie dabei! Spenden an:MISSION LIFELINE e.VIBAN: DE56 4306 0967 1234 0600 00BIC: GENODEM1GLSGLS BankHier könnt ihr praktische Hilfe leisten, indem ihr Übernachtungsplätze für Geflüchtete anbietet:https://elinor.network/gastfreundschaft-ukraine/Unterstützt die journalistische Arbeit des Kyiv Independent:https://www.gofundme.com/f/kyivindependent-launch See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
In dieser Folge spricht Alexandra Maritza Wachter mit Laura Leyser, der Geschäftsführerin von "Ärzte ohne Grenzen". Es geht um den Krieg in der Ukraine und den Einsatz ihrer Organisation vor Ort. Wie arbeitet "Ärzte ohne Grenzen" in so einer Situation und wie geht es den Zivilistinnen und Zivilisten? Außerdem behandelt diese Folge auch zunehmende gezielte Angriffe auf medizinische Einrichtungen in Krisengebieten - Laura Leyser appeliert hier an die Internationale Gemeinschaft, mehr zu tun, um die zivile Bevölkerung zu schützen.Werbepartner dieser Folge: bookbeathttps://www2.bookbeat.at/ganzoffenPromocode: ganzoffenAufruf SOS-Kinderdorf:https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220302_OTS0085/aufruf-sos-kinderdorf-sucht-gastfamilien-in-wien-fuer-unbegleitete-ukrainische-jugendlichehttps://twitter.com/SOSKinderdorfATLinks zur Folge:https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/person-profile/laura-leyserhttps://www.aerzte-ohne-grenzen.at/artikel/ukraine-so-helfen-wirhttps://wien.orf.at/stories/3144589/https://orf.at/stories/3251444/
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"Zeitenwende", "Zäsur", "Wendepunkt" - die Ereignisse in der Ukraine vergangene Woche teilen für viele Menschen die Welt in ein vorher und nachher. Denn auf einmal gibt es einen Krieg in Europa. Als Handelsblatt-Redaktion stellt uns dieser Krieg vor neue handwerkliche und emotionale Herausforderungen. Denn einerseits ist Journalismus besonders wichtig in Zeiten, in denen eigentlich nichts eindeutig ist. Es ist unser Job, Informationen zu sammeln, zu sortieren und zu bewerten. Gleichzeitig arbeiten in Redaktionen aber auch Menschen. Menschen, die sich nun täglich durch Hunderte von Bildern und Videos scrollen, die Gewalt, Leid und teilweise auch Tod zeigen. Menschen, die als Reporter ins Krisengebiet gereist sind und von der Schnelligkeit der Invasion überrascht auf einmal nicht mehr wussten, ob sie noch das Land verlassen können würden. Wir haben deshalb beschlossen, die aktuelle Folge Handelsblatt Rethink Work, dem Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung, dafür zu nutzen, einen Einblick in unsere Arbeitswelt zu ermöglichen. In der Sendung sprechen deshalb unsere Chefredakteure Sebastian Matthes und Kirsten Ludowig über die Veränderungen, die der Krieg für unseren Newsroom bedeutet. Auslands-Chefin Nicole Bastian erzählt, wie sie am Dienstag unseren Reporter Jürgen Klöckner zur Recherche nach Kiew schickte, um dann ab Donnerstag besorgt um seine Ausreise sein zu müssen. Jürgen Klöckner selbst berichtet, wie er die Lage als deutscher Journalist an der ukrainisch-polnischen Grenze erlebt hat, wo man ihn knapp 48 Stunden nicht ausreisen lassen wollte. Und der stellvertretende Ressortleiter Wirtschaftspolitik, Daniel Klager, erklärt, wie die Redaktion täglich Fakten für den Newsblog checkt und Propaganda aussortiert. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere