POPULARITY
In dieser Folge spreche ich mit Günter Grünwald über seine große Leidenschaft für die Musik, seine Zeit mit eigenem Plattenladen und den Weg von der Musik auf die Kabarettbühne. Wir sprechen über seine Liebe zu schlichten Bühnen, warum er nie der Typ für große Tourneen war und welche Rolle sein Vater in seinem Leben gespielt hat. Außerdem erzählt Günter, warum er seine Kabarettkarriere 2024 beendet hat und weshalb die Musik heute wieder einen ganz besonderen Platz in seinem Leben einnimmt. Viel Spaß beim Zuhören!
Berni Wagner - wie schreibt man ein Kabarett? Podcast-Release-Day! Juhuu!! Berni Wagner war bei uns in der Superbude zu Gast. Kabarettist, Biologe und frischgebackener Träger des Österreichischen Kabarettpreises 2025 (wow). Bekannt aus „Was gibt es Neues?” und Radio-Comedy auf Ö3, FM4 und vielen anderen steht er gerade mit seinem fünften Soloprogramm Monster auf der Bühne, auf der Suche nach dem Ungeheuer in sich selbst. Und das mit einer Ehrlichkeit, die genauso wehtut wie sie zum Lachen bringt. Mit Berni konnten wir an dem Abend einiges klarstellen: Muss man immer einen Witz machen wenn man auf der Bühne steht? Kann jede/r Kabarettist:in werden? Was ist Kabarett eig wirklich? Wie schreibt man ein neues Kabarettprogramm? Und geben Babykatzen dem Berni Hoffnung? Ein fulminantes und unterhaltsames Gespräch über die Welt auf der Kabarettbühne! Danke lieber Berni dass du unser Gast warst!! Herzlichen Dank an Audiamo Plus für Audio, Bagage Films für das Video, und an die Superbude für das offene Wohnzimmer!
Das Theaterschiff Hamburg ist eine echte Hamburgensie: 1975 von Eberhard Möbius als schwimmende Kabarettbühne gegründet, feiert es in dieser Spielzeit seinen 50. Geburtstag. Und weil das alte Schiff noch immer fahrtüchtig ist, waren Schiff und Crew zum Abschluss der Jubiläumssaison auf Tour - zum ersten Mal wieder seit elf Jahren. Die Stationen entlang der Elbe: Brunsbüttel, das 850-Einwohner-Dorf Beidenfleth an der Stör und der Altländer Yachtclub in Jork. Das Hamburger Hafenkonzert war mit an Bord: beim aufregenden Ablegen unter der niedrigen Brücke am Nikolaifleet, beim Anwerfen des betagten Motors, auf der Fahrt über Elbe und Stör durch die grüne Wilstermarsch - und abends bei den restlos ausverkauften Vorstellungen. Theaterleiter Heiko Schlesselmann erzählt, warum ihn solche Fahrten immer noch nervös machen, der künstlerische Leiter Michael Frowin spricht über das Programm der kleinen Bühne, und unterwegs zeigt sich: Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, vom Kanallotsen bis zum Maschinenbaustudenten, wäre eine solche Tour gar nicht möglich. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Sonja Pikart beobachtet genau. Sie denkt gesellschaftliche Verschiebungen weiter, bis sie kippen: Ins Absurde, ins Komische, manchmal auch ins Unheimliche. Ihr Kabarett ist kritisch, klug und kreativ. Vor allem aber ist es sehr eigen. Und sehr lustig. Im Gespräch mit Gabriel Schaffler erzählt sie von ihrer Karriere, die ein bisschen klingt, wie die österreichische Version der Hollywood-Erzählung von der Tellerwäscherin zum Schauspielstar - nur eben wienerisch: vom Beisl auf die Kabarettbühne. Ausschnitte aus ihrem Auftritt zur Stierpreisverleihung sind in der Ö1 Contrasendung vom 4.7.2026 zu hören.
Bengt Kiene ist seit über dreißig Jahren auf Kabarettbühnen aktiv, als Solist oder mit der Gruppe „Hammer und Harfe“. Von Anfang an waren Lieder von Georg Kreisler im Programm; Kreisler war überhaupt der Grund, „warum er auf die Bühne geklettert ist“. Von Anfang an gehörte auch das Thema Krieg und Frieden dazu. Da konnte er aus dem Vollen schöpfen und sich an den Perlen der Kabaretttradition bedienen. So weit, so gut. Doch dann wurde durch den Lockdown „alles dichtgemacht“. Corona war für ihn „die Wetterscheide“. Bengt Kiene findet deutliche Worte: „Der ganze Berufsstand Kabarett hat sich bis auf die Knochen blamiert“, und es hat sich wieder mal gezeigt, dass die Eliten nicht für, sondern gegen die Bevölkerung arbeiten.
Sie war die Stimme der Goldenen Zwanziger, der „Stern von Berlin“ und eine Frau, die sich selten an Konventionen hielt: Claire Waldoff. Mit frechen Liedern, Berliner Schnauze und roten Locken eroberte sie die Kabarettbühnen der Hauptstadt. Doch wie wurde aus der Gelsenkirchenerin Clara Wortmann einer der größten Stars Berlins? Und was geschah mit ihr, als die Nazis an die Macht kamen? Die Geschichte einer außergewöhnlichen Künstlerin – die erzählen Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow in dieser Folge. Folge 334 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Verena Titze ist Autorin, Speakerin und Kabarettistin und ihr kennt sie vielleicht noch aus der SodaKlub Folge 186. Damals hat sie uns erzählt, wie sie aus einem Burnout ihren Weg in die Nüchternheit gefunden hat und nebenbei auch noch auf die Kabarett-Bühne. Jetzt hat Verena Titze ihren ersten Roman geschrieben: Gin Boom, eine temporeiche, knallige Erzählung über Macht- und Abhängigkeitsysteme und die Rolle, die Alkohol in ihnen spielt: als soziales Schmiermittel, als Belohnung, als Flucht. Wir reden mit Verena über das Erwachsenwerden in der Nüchternheit, People-Pleasing, Selbsterfindung und Romanzen in der Suchtklinik. —verenatitze.comVerena auf instagram: @verenatitzePodcast Musalek & TitzeGin Boom—Hier findest du uns noch:Abonniere den SodaKlub Newsletter oder werde Mitglied im SodaKlubWerde Mitglied, unterstütze oder informiere dich über Recovery DeutschlandAbonniere Mias Newsletter Romanzen und FinanzenSodaKlub auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lotte P. (37) traut ihren Augen kaum, als sie in ihrem Lieblings-Coffeeshop eine Frau entdeckt, die ihr bis aufs Haar gleicht. Angetrieben von Neugier verfolgt sie ihre Doppelgängerin Charlotte bis nach Hause und stellt fest, dass diese nicht nur denselben Kleinwagen fährt, sondern auch in einem völlig identischen Haus wohnt. Als die beiden Frauen schließlich miteinander sprechen, entfaltet sich eine völlig absurde, "Black Mirror"-artige Geschichte: Sie teilen Hobbys, Erinnerungen und die exakt gleiche familiäre Situation mit zwei Kindern im selben Alter. Die absolute Krönung der Parallelität: Beide Ehemänner (Paul und Peter, die sich passenderweise auch optisch extrem ähneln) hatten zeitgleich eine Affäre mit einer jüngeren Kollegin, wurden erwischt und gelobten Besserung. Was steckt hinter den rätselhaften Vorkommnissen und wird Social Media den beiden bei der Lösung des Rätsels helfen? -------------- Unser Special Guest: Aida Loos! ✨ Ein riesengroßes Dankeschön an die wundervolle Aida Loos! Mit ihrem scharfen, intelligenten Humor begeistert sie uns und ganz Österreich. Aida ist nicht nur auf der Kabarettbühne brillant, sondern schreibt auch jeden Sonntag abwechselnd die großartigen Kolumnen „Freudlos“ und „Freudvoll“ für die österreichische Tageszeitung "Kurier". Sichert euch unbedingt Tickets für ihr neues Programm!
40 Jahre Altersunterschied trennen die beiden – und doch verbindet sie einiges: Toni und Max Uthoff stehen gemeinsam auf der Kabarettbühne und zeigen, wie Gen X und Gen Z zusammen funktionieren können. Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Heute im Infomagazin: Die Grundgehälter von Lehrern in Polen werden leicht angehoben. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekräftigt sein Veto gegen eine geplante EU-Finanzhilfe für die Ukraine. Und: polnische Stimmen zum europäischen Emissionshandel (ETS). Das und mehr im Infoteil. Außerdem bei uns: Steffen Möller. Viele kennen seine Geschichte: Mitte der 1990er Jahre kam er für einen Polnisch-Sprachkurs nach Krakau. Es folgten eine Tätigkeit als Sprachlehrer an der Universität Warschau und Auftritte auf Kabarettbühnen. So wurde er im polnischen Fernsehen bekannt. Heute – fast drei Jahrzehnte später – ist er mit einem neuen Programm unterwegs.
Heute im Programm: Die Grundgehälter von Lehrern in Polen werden leicht angehoben.Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekräftigt sein Veto gegen eine geplante EU-Finanzhilfe für die Ukraine.Und: polnische Stimmen zum europäischen Emissionshandel.Das und mehr im Infoteil. Außerdem bei uns: Steffen Möller.Viele kennen seine Geschichte: Mitte der 1990er Jahre kam er für einen Polnisch-Sprachkurs nach Krakau. Es folgten eine Tätigkeit als Sprachlehrer an der Universität Warschau und Auftritte auf Kabarettbühnen. So wurde er im polnischen Fernsehen bekannt.Heute – fast drei Jahrzehnte später – ist er mit einem neuen Programm unterwegs.
Von Tik Tok zu Dancingstars und auf die Kabarettbühne - das ist der Weg von Paulus Bohl. Als Dr. Bohl wurde er mit sehr lustigen Videos zu einem Social Media Star. Mit Glitzer und Glamour und Taktgefühl hat er sich dann in die Herzen des ORF Fernsehpublkums getanzt. Im Radio Salzburg Cafe plaudert Paulus Bohl mit Gabi Kerschbaumer über die Sorgen und Nöte eines bald 30igjährigen, warum er nicht Anwalt werden wollte, aber trotzdem sein Studium beendet hat und wie er sich auf den Opernball vorbereitet.
VGSD Story - Selbstständige über ihre größten Herausforderungen
Kara Pientka – "Selfcare ist kein Schaumbad" Was bedeutet echte Selbstfürsorge - und wie kann sie im hektischen Alltag wirklich gelingen? In dieser inspirierenden Folge von VGSD Story spricht Lars Boesel mit Kara Pientka, Gründerin und Geschäftsführerin des Inhesa-Instituts für Health & Selfcare. Kara verbindet auf faszinierende Weise Medizin und Coaching und zeigt, warum gesunde Führung immer bei uns selbst beginnt. Gemeinsam blicken die beiden auf Karas beeindruckenden Weg - von der Kabarettbühne über das Unternehmenstheater bis hin zur Coaching-Pionierin mit einem klaren Ziel: Menschen dabei zu unterstützen, leistungsfähig zu bleiben, ohne sich selbst zu verlieren. Kara teilt offen, wie sie ihre eigenen Umbrüche gemeistert hat, warum Selbsttreue ihr Lebensprinzip wurde und weshalb „Selfcare kein Schaumbad“ ist, sondern eine Haltung. Sie erklärt, wie Führungskräfte, Selbstständige und Teams lernen können, ihre körperlichen und mentalen Ressourcen bewusst zu pflegen – nicht als Luxus, sondern als Grundlage für langfristigen Erfolg. In dieser Folge erfährst du: - Warum Coaching und Medizin sich perfekt ergänzen - Wie man echte Selbstfürsorge lebt statt sie nur zu predigen - Was hinter dem Namen Inhesa steckt - Wie Kara mit „Salutogenetischem Denken“ Coaching neu definiert - Warum gesunde Leistung immer Regeneration braucht - Welche Fragen helfen, in Krisen klar zu bleiben - Was Kara Menschen rät, die gerade in ihrer Selbstständigkeit kämpfen VGSD Story erzählt Geschichten von Selbstständigen, Gründerinnen und Unternehmern, die ihren eigenen Weg gehen. Abonniere den Podcast, wenn du Inspiration, Orientierung und ehrliche Einblicke in echte Lebens- und Businessgeschichten suchst.
Diesmal sprechen wir in Inside Media über „die dunkle Seite der Macht“. Die will Michael Nikbakhsh in der "Dunkelkammer" beleuchten. Der Podcast soll über Korruption und Machtmissbrauch aufklären. Die erste Folge erschien im März 2023, inzwischen sind über 250 Ausgaben verfügbar. Die "Dunkelkammer" zählt laut Auflagenkontrolle zu den meist-heruntergeladenen Podcasts aus Österreich. Michael Nikbakhsh, Gründer und Host der Dunkelkammer, ist 1970 auf die Welt gekommen. 1990 hat er als Praktikant bei den Salzburger Nachrichten begonnen. Über mehrere Zwischenstationen ist er bei Profil gelandet. 23 Jahre lang war er dort Wirtschaftsjournalist und hat sich einen Namen als „Aufdecker“ gemacht. Daneben stand und steht er auf Kabarett-Bühnen. Im Interview spricht er über die Startschwierigkeiten der "Dunkelkammer", seinen allerersten Artikel bei den Salzburger Nachrichten - und die Frage, ab wann sich investigative Recherchen lohnen. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Inside Media-Radiosendung vom 14. November 2025 auf Radio Radieschen.
Norbert Peter -Seit 30 Jahren steht der Kommunikationswissenschaftler und Buchautor Norbert Peter gemeinsam mit Ö1-Radiodoktor Ronny Tekal auf der Kabarettbühne. Zum Jubiläum gibt es ein Best-of der vergangenen Jahre und dazu Palatschinken pikant.
Timm Sigg ist Professor für Mathematik an der Hochschule für Technik Stuttgart. Regelmäßig tauscht er den Hörsaal mit der Kabarettbühne. Auf der Bühne verpackt er seine Beobachtungen über Menschen und ihr Ringen mit der Mathematik so gekonnt in Songs und Kabarettnummern, dass er dafür mit einem der Hauptpreise des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2025 geehrt wurde.
Tschechischer Dokumentarfilm "Change My Mind": Nachgucken, ob wirklich Krieg ist / Live von der Kabarettbühne: Rückblick auf den Salzburger Stier 2025 / Interview mit Schauspielerin Judith Rosmair über das Theaterstück "Von allen Geistern" beim Kunstfest Weimar
Manuel Rubey -Der vielseitige Künstler überzeugt auf der Kabarettbühne, in seinem Podcast und vor der Fernsehkamera. Bei uns serviert er leichte Sommerküche: Mozzarella mit Paradeisern und Basilikum.
Begib dich mit Kabarettistin, Autorin und Sängerin Tina Teubner in die emotionale Welt des Violinkonzerts D-Dur Op. 61 von Ludwig van Beethoven – ihr musikalisches Lieblingsstück seit frühester Kindheit. Schon als etwa Vierjährige hörte sie dieses Werk zum ersten Mal – und es ließ sie nie wieder los. Ihre Faszination für Beethoven war so groß, dass ihre Mutter dessen Lebensgeschichte regelmäßig als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen musste. In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Tina Teubner, wie sie zunächst Musiktherapie in Wien, später Violine an den Musikhochschulen in Düsseldorf und Münster studierte – und schließlich ihren Weg auf die Kabarettbühne fand. Klassische Musik ist bis heute ihr ständiger Begleiter: „Ich habe nie etwas anderes gehört.“ Erfahre, was dieses besondere Konzert für Tina so einzigartig macht, welche Erinnerungen und Emotionen es in ihr wachruft, und wie es ihr künstlerisches Leben geprägt hat. Hör rein und lass dich von Beethovens Musik und Tinas Geschichte verzaubern.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook oder Instagram.Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Mehr über die beiden Hosts Falk & Ryll sowie alle Podcastfolgen findest Du auf www.meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Das dritte Kind läuft so mit!“ Über diesen oft gehörten Satz kann Florian Hacke nur müde lächeln, denn der Kabarettist und Schauspieler ist vor einem halben Jahr zum dritten Mal Vater geworden. Bevor er sich für die nächsten Monate in Elternzeit verabschiedet, ist er noch einmal unserer Einladung gefolgt, um zu verraten, was sich in seiner Familie (und in der Welt) geändert hat, seitdem sie zu Hause zu fünft sind. Im Interview mit den beiden ECHTEN PAPAS Marco (www.dad-mag.de) und Florian (www.HerrSchleinig.de) erzählt der Comedian, wie sich die Wahrnehmung von Vätern in Elternzeit verändert hat, warum er Spielplätze meidet und weshalb dem Thema Fehlgeburten seiner Meinung nach mehr Beachtung geschenkt werden muss, auch auf der Kabarettbühne. Plus: Warum die Kinderserie „Gabby's Dollhouse“ hektische Flecken bei ihm verursacht. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Florian. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
Tragik und Komik des Alltags liegen in ihren Programmen nah beieinander: Freud und Leid einer Single-Mum, Beziehungsstress oder das Hadern mit Konventionen. Eva Karl Faltermeier teilt aus - grantig-bayrisch und diesmal nah an der Realität wie nie. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Neu im Kabarett: Die Schauspielerin und Kabarettistin Suse Lichtenberger („Willkommen Zuhause“) und der Standup-Comedian Sebastian Haring („Flüssige Übergänge“). Im Interview mit Peter Blau plaudern die beiden Newcomer über ihre bisherigen Lebenswege, die sie nun mit mehr oder weniger Verspätung auf die Kabarett-Bühnen geführt haben. Es geht unter anderem um Vorbilder und Motivationen, um einen Liegestuhl im Bundesbad Alte Donau und um schnurrende Katzen.Ausschnitte aus beiden Programmen hören Sie in der Ö1-Sendung CONTRA vom 14. Dezember 2024
Ihm wird attestiert, die „moralische Instanz Österreichs“ und der erfolgreichste Kabarettist seines Landes zu sein. Was er anfasst, wird zu einem Lehrstück - gleich, ob im Film oder auf der Kabarettbühne.
Treffende Pointen garniert mit Tiroler Charme sind das Markenzeichen des Mitbegründers des PCCC, des Political Correct Comedy Clubs. Seit 2020 ist er in Wirtshäusern, auf Kabarettbühnen und in queeren Clubs mit seinen Soloprogrammen unterwegs, sein neuester Wurf beschäftigt sich mit dem Gedächtnis und persönlichen Erinnerungen.
Die Kärntner Zwillingsschwestern Nicole und Birgit Radeschnig stehen schon seit ihrer Jugend gemeinsam auf der Bühne. Im Kabarett spielen sie auch mit ihrer Ähnlichkeit in Aussehen und Stimme, unterstreichen aber auch ihre Unterschiede. Die eine lebt mit ihren Kindern in Kärnten, während die andere ihr Leben in der Großstadt Wien genießt. Im Haha Lustig Podcast erzählen sie von ihrem ersten Auftritt, bei dem sie mit Gegenständen beworfen wurden, sie reden über das "Zusammenpicken" und "Irgendwann doch auf die Nerven gehen" als Zwillingsschwestern und über die Struggles von Kabarettistinnen in Österreich
Julia Steiner hat einen Senkrechtstart auf der Kabarettbühne hingelegt: Erst vor zwei Jahren begann die heute 24-Jährige mit eigenen Texten auf Bühnen aufzutreten - zwei Jahre später (im September 2024) gewann sie einen Comedy Award als bestes Nachwuchstalent. Schon ein Jahr nach ihrem Bühnen-Debut gewann sie erste Slams und 2023 das Kabarett-Casting in Olten. Dies nahm Julia Steiner zum Anlass, ihren Job als Lehrerin zu kündigen, ihr Studium der Germanistik abzubrechen und ein erstes Bühnen-Solo zu realisieren. Schliesslich wurde ihr die Bühnen-Leidenschaft in die Wiege gelegt: Ihr Vater Theaterregisseur, ihre Mutter Schauspielerin – bereits mit 5 Jahren konnte sie Shakespeares Stücke auswendig aufsagen. Sie sagte sich: «Das Leben ist heute. Wieso warten, bis ich 80 bin, um meine Geschichte zu erzählen, wenn ich auch schon mit 23 genug für ein ganzes Leben erlebt habe. Genug, um sich nicht sicher zu sein, ob man am nächsten Tag noch leben wird oder leben will. Und doch gibts auch verdammt viel Schönes und Lustiges in diesem Leben. Zum Beispiel Katzenvideos.» Ihr Solo «Warum du morgen noch leben könntest» feierte im Frühling 2024 im Kleintheater Luzern Premiere. Es ist eine Reise durch das Leben einer jungen Frau, die mit 6 ihren Vater verloren, mit 12 eine Angststörung entwickelt hat, trotz allem erfolgreiche Slammerin und hippe Lehrerin geworden ist und mit ganz viel Selbstironie davon erzählt, wie sie sich jeden Tag wieder neu fürs Leben entscheidet. Spasspartout begleitete Julia Steiner an einen ihrer Auftritte, um neben der Bühnen-Julia auch die private Julia Steiner kennen zu lernen. Von und mit: Julia Steiner - Regie: Nina Halpern - Redaktion: Barbara Anderhub - Produktion: SRF 2024 - Dauer: ca. 50
Seit 11 Jahren gibt es die Satire-Website "Die Tagespresse" bereits. Im Vorjahr wurde sie zum zweiten Mal mit dem "Österreichischen Kabarettpreis" ausgezeichnet. Mit ihren höhnisch-humoristischen oder böse-pointierten Artikeln erreicht sie regelmäßig hunderttausende Leserinnen und Leser. Seit Mai steht der Gründer dieses Online-Portals - Fritz Jergitsch - nun auch erstmals selbst auf einer Kabarettbühne, um sein erfolgreiches Projekt persönlich zu präsentieren: "Die Tagespresse Live" heißt sein Programm. Peter Blau hat sich mit Fritz Jergitsch u.a. über die Entstehungsgeschichte, den Redaktionsalltag, soziale Medien und die Macht der Algorithmen unterhalten.
Im März hat die 31-jährige Schauspielerin, Sängerin, Kellnerin und Kickerin Christina Kiesler im Theater am Alsergrund ihr erstes – sehr bemerkenswertes – Kabarettprogramm präsentiert: „Nachspielzeit“. Und schon nach wenigen Spielminuten war klar: Diese Frau steht nicht nur zum Spaß auf der Kabarett-Bühne. Sie spielt ja auch nicht nur zum Spaß bei ihrem Fußballverein auf der Linksaußen-Position. Die Hauptgegner in ihrem Solodebüt sind die herrschenden patriarchalen und kapitalistischen Strukturen mit all ihren ungerechten Folgen. Um die Newcomerin näher kennenzulernen, hat sie Peter Blau in aller Ausführlichkeit interviewt. Programmausschnitte gibt es in der Sendung CONTRA vom 1. Juni. (Auszüge aus dem Interview in CONTRA 240601)
Hauptberuflich ist Timm Sigg Professor an der Hochschule für Technik in Stuttgart und lehrt dort Mathematik. Abends tauscht er das Pult gegen die Kabarettbühne ein und nimmt sein Fach aufs Korn. Mit viel Humor, Leidenschaft und Selbstironie spielt er auf der Bühne mit Algorithmen, dem Satz von Pythagoras und der Zahl Pi, an die sich manch einer vielleicht noch aus dem Schulunterricht erinnert.
Frauen an die Macht, oder zumindest auf die Kabarettbühne. Sie möchte die Frauenquote in Kabarett und Comedy nach oben schrauben, oder am liebsten gleich abschaffen - denn Gleichberechtigung geht anders. Sie verlässt sich dabei voll und ganz auf ihr Zeitgefühl, obwohl man ihren Landsmännern und -frauen nachsagt, generell etwas langsamer zu sein. In dieser Folge: Isabel Meili
Wir starten mit dem beliebten österreichischen Künstler ins Podcastjahr 2024 und diskutieren über seinen Karriereverlauf, Lektionen aus der Geschichte und seinen neuen Film. Wie jedes Jahr startet der carpe diem-Podcast am ersten Dienstag im Februar in die neue Saison. Damit uns gleich zu Beginn warm ums Herz wird, haben wir für den ersten Podcast des Jahres einen besonderen Sympathieträger vors Mikro gebeten. Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Josef Hader, der mit seinen Kabarettprogrammen und Filmen weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist, hat sich eine Stunde Zeit genommen, um sein Leben mit uns Revue passieren zu lassen.Im Gespräch mit carpe diem-Host Holger Potye begibt er sich auf eine Zeitreise in seine Kindheit und erklärt uns, wieso er in der Schule „antik gemobbt“ wurde und warum er seit dem 18. Lebensjahr keine Geburtstage mehr feiert. Außerdem analysiert Josef für unsere Hörer:innen die schaurig-schönen Seiten der oberösterreichischen Landeshymne.Wie rettet man sich vor Smalltalk?Oberösterreichs Landeshymne ist übrigens auch der Einstieg in seinen neuen Film „Andrea lässt sich scheiden“, der im Februar bei der Berlinale seine Premiere feiert. Mehr zum Film findest du in den Show Notes unten. Mehr von Josef gibt's gleich hier. Denn der ehemalige „Lehramt Geschichte“-Student hat bis heute – zahlreichen Kabarettprogrammen und einer mannigfaltigen Karriere zum Trotz – noch immer keinen Weg gefunden, lästige Smalltalks zu beenden. Diese Herausforderung wäre ihm erspart geblieben, wenn er das geworden wäre, was er ursprünglich geplant hatte. Sein Plan B, falls das mit der Karriere auf der Kabarettbühne nicht geklappt hätte, war nämlich eine Karriere als „cooler“ Geschichtelehrer.Josef sinniert weiters darüber, warum es „den deutschen und den österreichischen Humor“ nicht gibt (was erklärt, warum er als Künstler von Berlin bis München funktioniert), wir suchen nach einem guten Rezept gegen Angst („Ich hab immer viel Angst gehabt in meinem Leben“), und wir erfahren, was sein Geheimnis für ein glückliches und gutes Leben ist.Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen:• die ersten drei Bücher, die Josef in seiner Kindheit gelesen hat,• die (relativ unbekannte) dritte Strophe der oberösterreichischen Landeshymne,• wie man mit Schuld und zweiten Chancen umgeht,• warum Old Shatterhand eigentlich lässiger als Winnetou war,• warum wir immer schon in gefährlichen Zeiten gelebt haben, aber jede Generation die Lösungen für schwierige Probleme in sich trägt.Viel Vergnügen mit diesem Podcast!Show Notes: Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Josef Hader wuchs in Nöchling im Waldviertel (NÖ) auf. Er besuchte das Stiftsgymnasium Melk, wo er 1980 seinen ersten Kabarettauftritt vor Mitschülern hatte. Sein Durchbruch gelang ihm mit dem Programm „Biagn oder Brechen“. Es folgten legendäre Programme wie „Im Keller“ und „Privat“ und zig Filmerfolge: unter anderem „Indien“ (1993) und die Brenner-Krimiverfilmungen nach Wolf Haas.Im Februar feiert Josefs neuer Film „Andrea lässt sich scheiden“ seine Premiere bei der diesjährigen Berlinale in Wien. Er ist top besetzt. Birgit Minichmayr hat die Hauptrolle übernommen. Neben ihr glänzen Thomas Schubert, Robert Stadlober, Thomas Stipsits und Maria Hofstätter. Josef Hader hat das Drehbuch geschrieben, eine Rolle gespielt und die Regie übernommen. „Andrea lässt sich scheiden“ startet am 23. Februar im Kino.Follow us on ... InstagramÜbrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Die aktuelle Ausgabe von carpe diem finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder Sie lassen Sie sich als Einzelheft bequem nach Hause senden. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar, chattet mit uns via WhatsApp und gebt ihm 5 Sterne auf Apple Podcasts oder Spotify (Sterne-Wertung am Smartphone möglich). Wir freuen uns ganz besonders über Post, Anregungen und Ideen an: podcast@carpediem.lifeWusstest du schon, dass du jetzt via WhatsApp mit uns Kontakt aufnehmen kannst?Das geht ganz einfach. Speichere die carpe diem-Podcast-Nummer +43 664 88840236 in deinen Kontakten ab.Dann öffne dein WhatsApp und schick uns eine Nachricht. Egal ob als Text- oder Sprachnachricht.Wir freuen uns immer über Lob, Kritik, Anregungen, Themenideen und Vorschläge für Wunschgäste. Und auf deine Stimme.
Seit über 20 Jahren sammelt „Österreichs lustigster Lehrer“ vor rotzlöffelnden Jugendlichen auf harten Klassenbrettern amüsante Anekdoten des „Schulqualtags“. In vier maturaunreifen Programmen prüfte er die Widerstandsfähigkeit der Lachmuskeln seines Publikums auf den Kabarett-Bühnen in ganz Österreich Heute wird er geprüft.... Andreas Ferner
Im Vorjahr hat sich der Kabarettist Klaus Eckel eine längere Pause gegönnt, sozusagen ein Humor-Sabbatical, jetzt ist er wieder auf den heimischen Bühnen zu erleben. Doris Glaser spricht mit ihm über sein aktuelles Solo. Schon der Titel „Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht“ zeugt von viel Selbstironie, ist Klaus Eckel doch als passionierter Schnell-Redner bekannt. Der rollende Büro-Sessel, auf dem er den Großteil des Abends sitzend bestreitet, ist mittlerweile zu seinem Markenzeichen geworden. Dieses „dynamische Sitzen“ - wie er es selbst nennt - steht in reizvollem Kontrast zum enormen Sprechtempo des Kabarettisten. Klaus Eckel ist kein Stand up Comedian, sondern ein sit down Komiker.
Bereits seit 20 Jahren stehen die Brüder Sebastian und Tobias Hengstmann als Duo auf der Kabarett-Bühne, vor allem in Magdeburg. Zum Jubiläum haben sie nun ein Buch veröffentlicht. Darüber sprechen sie mit Carsten Tesch.
Monica Weinzettl ist Kabarettistin, Schauspielerin und Weltverschönerin. Sie verschönert alte Möbelstücke und gibt in ihrem Blog - passend zur Jahreszeit -kreative Basteltipps um die eigenen vier Wände – aktuell - mit moderner Weihnachtsdekoration zu pimpen. Auf hohen Pumps im Amt für Weihnachtsdekoration MA2412 gelingt ihr als Schauspielerin der Durchbruch in der Rolle der Sekretärin Frau Knackal an der Seite von Weber und Breitfuß. Auf großem Fuß lebt sie nicht, wenn sie mit ihrem Ehemann und Kabarettpartner Gerold Rudle im Wohnmobil Europa bereist. Einen schlanken Fuß hingegen macht ihre Beziehung, denn sie beweist, dass eine Liebes- und Geschäftsbeziehung nebeneinander bestehen kann. So stehen sie nebeneinander seit mehr als 15 Jahren auf der Kabarettbühne und spielen pointiert und humorvoll mit den Unterschieden zwischen Mann und Frau und den Konflikten in einer Partnerschaft. Mit viel Leidenschaft geben sie in ihrem neuen Podcast „Doppelsitzer“ ehrliche und tiefe Einblicke in ihren Beziehungs- und Bühnen-Alltag. Und wie tief die Einblicke sind, die uns Monica Weinzettl in die zwei Seiten ihres Lebens gibt, erfahrt ihr, wenn ihr in diese Podcastfolge reinhört. Sie definiert Schönheit und trifft den Nagel auf den Kopf, wenn sie sagt, dass unsere größte „Problemzone“ oft im Kopf ist. Der Perfektionismus ist genauso Thema wie das Gefallen wollen. Wir reflektieren über das ständige Bewerten von uns selbst und anderen und über den Vergleich, der uns letztendlich selten glücklicher macht. Viel glücklicher hingegen wären wir, würden wir das Jammern reduzieren, ist Monica Weinzettl überzeugt. Folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen: Monica Weinzettl (@weltverschoenerin) • Instagram-Fotos und -VideosWeinzettl & Rudle (@weinzettl_rudle) • Instagram-Fotos und -VideosWeltverschönerin | FacebookWeinzettl & Rudle | FacebookHOME - Weltverschönerin (weltverschoenerin.com)Weinzettl & Rudle - offizielle Website (weinzettl-rudle.at)Miriam Labus (@labusmiriam) • Instagram-Fotos und -VideosMiriam Labus | FacebookTeam 1 — miriam labusAbonniert "1 Gast 2 Seiten" per RSS-Feed, auf Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Ich freue mich außerdem über eure Rezensionen und Bewertungen. Dieser Podcast wird produziert von Asta Krejci-Sebesta für Happy House Media Wien.Falls ihr Interesse habt, Werbung in meinem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link Media Homepage - Missing Link Media (missing-link.media) in Verbindung.Vielen Dank!
Er hat jahrzehntelang als Diplomkrankenpfleger, Seniorenheim- und Pflegedienstleiter gearbeitet und irgendwann die Idee gehabt, sich als alte Oma zu verkleiden und so auf die Kabarettbühne zu gehen. Mittlerweile hat er sich als Ermi Oma einen Namen gemacht, in der Szene wird er auch "Mister Ausverkauft" genannt. Heute sprech ich mit dem Mann hinter der Ermi Oma - Markus Hirtler
Sie steht erst seit vier Jahren auf der Kabarettbühne- und ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden: Marina Lackovic alias Malarina- nach dem „österreichischen Kabarettpreis“ als Nachwuchskünstlerin und dem „Salzburger Stier“ wird sie jetzt auch den „Deutschen Kleinkunstpreis“ für ihr Programm „Serben sterben langsam“ bekommen. Die 33jährige Stand-Up Comidienne ist im Alter von fünf von Serbien nach Österreich gekommen, mit ihren Eltern, die in Innsbruck als Gastarbeiter Fuß gefasst haben. Mit Claudia Stöckl spricht sie über ihren Weg zur Kabarettistin und den Kampf gegen das Stottern, über Thomas Gottschalk, H.C Strache und Rene Benko, ihren Auftritt in dem Kinofilm "Wie kommen wir da wieder raus" und warum sie keine Ziele hat. (Frühstück bei mir im Hitradio Ö3, Sonntag, 10.12, 9-11h)
Mit kariertem Hemd, Janker und seinem typischen Cordhütli ist Erwin Pelzig eine markante Figur im Fernsehen und auf der Kabarettbühne. Dabei ist er keineswegs so harmlos, wie man zunächst vermuten könnte, er hat es faustdick hinter den Ohren. Erwin Pelzig ist eine Kunstfigur, und es gibt sie nun schon ganze 30 Jahre lang. Erfunden und weiterentwickelt hat sie ein besonders kreativer, tiefsinniger und kritischer Mann, der Kabarettist Frank Markus Barwasser, der seit einigen Jahren mit seiner Familie in Mainz lebt.
Mathias Tretter hat sich, wie er sagt, aus purer Verzweiflung für die Kabarettbühne entschieden. Eine Entscheidung, die er nie bereut und die sich ausgezahlt hat. Zuletzt wurde Mathias Tretter mit dem renommierten Salzburger Stier ausgezeichnet. Mit seinem aktuellen Programm auch im Südwesten auf Tour.
Er ist ein bekanntes Gesicht in der österreichischen Kabarettszene - ausgebildeter Theaterschauspieler und auch aus dem TV als Schauspieler und Moderator bekannt: Trautmann, Novotny und Maroudi, Mitten im 8ten, oder auch ein Auftritt in MA2412 und da dürfte er sie getroffen haben: Frau Knackerl - heute sind die beiden verheiratet und teilen sich neben dem Ehebett, dem Esstisch und dem Badezimmerschrank auch die Bühne. Monika Weinzettl und Gerold Rudle im Haha Lustig Podcast. Viel Spaß!
Er war Star bei "Mainz bleibt Mainz", ist mittlerweile von Deutschlands Kabarettbühnen nicht mehr wegzudenken. Ihr könnt ihm nah sein: Bei der SWR1 "Lachwanderung".
Unter der Sammelbegriff Kabarett, der heutzutage sehr stark auf das politische Kabarett zugespitzt ist, verbarg sich vor hundert Jahren ein bunter Strauß unterschiedlichster Kleinkunst auf eher kleinen Bühnen. Und so waren manche Szenen berühmt für ihre Freizügigkeit, manche für die Chansons, manche für die Artisten, manche für die Tanznummern, manche für einen legendären Conférencier und andere für all das zusammen. Auf einen Streifzug durch verschiedene Kabarett-Bühnen Berlins begab sich ein gewisser Erich Wulf und veröffentlichte seine Eindrücke in der Ausgabe vom 7. Juli 1923 im Berliner Tageblatt. Frank Riede war beim Bühnen-Hopping dabei.
Michael Bauer sagt, dass er früher - als Angestellter - genauso lustig war, wie heute, aber damals für etwas anderes bezahlt wurde. Den Humor gabs gratis dazu, doch nun ist es endlich sein Hauptberuf. Eine Folge voller Wortwitz, in der aber auch ernste Themen humorvoll verpackt sind. Denn wir sprechen über Unsicherheiten, Selbstzweifel und Führungserfahrungen, die Michael weitergebracht haben. Aber auch darüber, wie man den Absprung schafft, um dahin zu kommen, wo das Herz hinwill. Alle Möglichkeiten Michael live auf der Kabarett-Bühne zu sehen, findest du hier: https://www.heidelbeerhugo.at/termine Du hast eine spannende Lebensgeschichte, die du mit mir und meiner Community teilen willst? Dann schreib mir eine Mail an : lebenswegepodcast@gmail.com Teil mir auch gerne dein Feedback und Wünsche für neue Interview Gäste, die du gerne hören würdest: https://www.facebook.com/Lebenswege-Podcast-103348588053385 https://www.linkedin.com/in/andreadomenig/ https://www.instagram.com/lebenswege_podcast/ Intro: Walk Around by Roa https://soundcloud.com/roa_music1031 Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0 Free Download / Stream: https://bit.ly/walk-around-roa Music promoted by Audio Library https://youtu.be/BimtUhUirnw
Es ist eine der bekanntesten Kabarettbühnen Wiens: Das Wiener Metropol in Hernals, dem 17. Bezirk. Einst ein Stadtheuriger in der Vorstadt, ist heute daraus eine lebendige Bühne geworden, die vor allem Platz für eines bietet: sogenannte Kleinkunst. Was ist eigentlich das Kleine an der Kunst? Ist eine Abgrenzung gegenüber der sogenannten Hochkultur heute überhaupt noch relevant? Fragen wie diese werden in der Programmreihe „Comish“ der Wiener Festwochen gestellt und auf der Bühne verhandelt: An drei Abenden wird zeitgenössisches Kabarett geboten. Gerlinde Petrić-Wallner mit einem kleinen Vorgeschmack: "Comish" - eine Kabarett- und Performance-Reihe junger Künstler und Künstlerinnen im Wiener Metropol, zu sehen und zu hören an insgesamt drei Abenden: am 24. Mai, am 31. Mai und am 7. Juni. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.
Vor gut zwei Wochen stellte die renommierte Kabarettbühne Münchner Lach- und Schießgesellschaft ihren Spielbetrieb ein - und vergangene Woche dann meldete die geschichtsträchtige Spielstätte in München-Schwabing Insolvenz an. Seit die Lach- und Schieß 1956 als Kabarett mit hauseigenem Ensemble von Sammy Drechsel und Dieter Hildebrandt eröffnet wurde, galt sie als Flaggschiff des politischen Kabaretts in Deutschland. Wo es bei der Lach und Schieß im Speziellen gehakt hat und ob und durch wen die Tradition fortleben könnte, darüber hat mein Kollege Christoph Titz mit unserem BR-Kabarett-Kritiker Christoph Leibold gesprochen:
Zu Gast: Eckart von Hirschhausen! Der Mann will die Welt vor dem Klimakollaps retten, nur nicht mehr als der lustige Onkel auf der Kabarett-Bühne: Er hört auf. Hm…brauchts nichts gerade den Humor inmitten der Krise? Oder amüsieren wir uns zu Tode? Vielleicht muss Hirschhausen einfach Kanzler werden. Die drei träumen jedenfalls von den schönen Seiten der Nachhaltigkeit. Lust auf Zukunft, nicht auf Weltuntergang! Denn selbst die größten Egoisten müssten ja eigentlich erkennen: Klimaschutz ist Gesundheitsschutz ist Eigenschutz. Ob es da hilft, den Klimaaktivismus zu kriminalisieren? Und weil Weihnachten vor der Tür steht, zitieren Alex und Jo nicht nur einfühlsame Zeilen von Philipp Dittberner, sondern geben auch gleich ein paar Tipps für sinnvolle Geschenke. Spendet Zukunft! Mit Ruth Moschner, Sea-Eye, German Zero und Eurem Energiegeld! https://www.hirschhausen.com/ https://www.facebook.com/hirschhausen https://philippdittberner.de/ Spenden https://sea-eye.org/?seenotrettung-mittelmeer/spende https://germanzero.de/spenden/zukunft-schenken Energiespenden, Beispiele: https://www.muettergenesungswerk.de/spenden-energiepauschale https://energie-spenden.de/ https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/spende-dein-energiegeld/ Insta @alexbroicher @joschueck @tagewiediesepodcast @ruthmoschner @eckart_von_hirschhausen
Wussten Sie, dass die legendäre Hildegard Knef eine Zwillingsschwester hat? Die ist mittlerweile Mitte 90 und immer noch aktiv auf den Kabarettbühnen unterwegs - mit ihrem Erfinder Uli Heissig.
Er war "Kottan" und ist seit Jahrzehnten ein Fixpunkt auf den heimischen Kabarett-Bühnen - aber wie hat Lukas Resetarits seine Kindheit und Jugend verbracht? Das verrät er in einem neuen Buch, das nun kurz vor dem 75. Geburtstag erschienen ist. Barbara Echsel-Kronjäger hat es gelesen.
Diese Episode von mundART führt uns nach Wien, konkret auf die Kinoleinwand, die Kabarettbühne, Konzertbühne und man kennt ihn auch aus zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Es geht immer um die Geschichte: diese Faszination dafür, das Interesse daran treiben ihn an und das verbindet auch gewissermaßen seine vielseitigen künstlerischen Lebenswelten. Herzlich willkommen, Manuel Rubey!
Auf den Kabarettbühnen legte Eva Karl Faltermeier einen Senkrechtstart hin, kurz bevor sie der Lockdown wieder zur Landung zwang. Aber die Regensburgerin lässt sich nicht beirren. Jetzt holt sie mit ihrem Programm "Es geht dahi" viele geplatzte Auftritte nach und amüsiert mit ihrem Buch "Der Grant der Frau". Moderation: Achim Bogdahn