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Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Es beginnt mit einer gewöhnlichen Wolfssichtung. Anwohner melden einen einzelnen Wolf. Experten rücken an. DNA-Proben werden genommen. Schnell steht fest: Es handelt sich um den bekannten Wanderwolf GW3192m. Doch dann nimmt der Fall eine Wendung, die niemand kommen sieht.Bei einer routinemäßigen Auswertung von Trittsiegeln fällt Biologen etwas auf. Ein Abdruck des rechten Vorderfußes zeigt eine minimale Auffälligkeit am zweiten Zeh. Ein internationales Forschungsteam wird hinzugezogen. Hochauflösende 3D-Modelle werden erstellt. Mehrere Universitäten untersuchen die Aufnahmen. Wochenlang herrscht Funkstille.Dann die erste Einschätzung: Der Zeh sei, so heißt es in einem internen Gutachten, „gut genug“.Doch genau diese zwei Worte setzen eine Kettenreaktion in Gang, die Europa an den Rand einer zoologischen Sprachkrise bringt.Denn während deutsche Forscher lediglich nüchtern festhalten wollen, dass der zweite Zeh von GW3192m funktional, stabil und unauffällig genug für weitere Wanderungen sei, greifen ausländische Nachrichtenagenturen die Formulierung falsch auf. In ersten englischsprachigen Eilmeldungen heißt es plötzlich: „Wolf toe classified as Scoot Canoe.“Niemand versteht, was das bedeuten soll. Aber alle berichten darüber.Binnen Stunden kursieren weltweit Grafiken, auf denen der mysteriöse zweite Zeh des Wolfes rot eingekreist ist. Amerikanische Morning-Shows fragen: „Is Scoot Canoe dangerous?“ Ein britischer Experte warnt vor „toe-based misinformation“. In Frankreich wird diskutiert, ob Scoot Canoe ein neuer Unterbegriff der Wolfsmigration sei.Dabei ist alles nur ein Missverständnis. Denn „Scoot Canoe“ ist nichts anderes als die verhörte englische Version von „gut genug“.Doch da ist es längst zu spät.In Deutschland fordern erste Kommunalpolitiker Aufklärung. Warum wurde der Zeh überhaupt bewertet? Wer hat entschieden, dass er gut genug ist? Und gut genug wofür?Ein Sprecher der zuständigen Stelle versucht zu beruhigen: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Zeh ist weder auffällig noch besonders leistungsstark. Er ist schlicht gut genug.“Dann überschlagen sich die Ereignisse.Denn ein Praktikant einer internationalen Nachrichtenagentur versucht, die verwirrende Geschichte endlich aufzuklären. Er recherchiert die Herkunft des Begriffs „Scoot Canoe“, stößt auf den ursprünglichen deutschen Bericht und entdeckt dabei einen entscheidenden Satz:„Der zweite Zeh des Wolfes wurde intern als gut genug bewertet.“Der Praktikant fragt daraufhin zurück: „Moment mal. Der zweite Zeh? Hat der keinen Namen?“Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat. Biologen nicht. Sprachwissenschaftler nicht. Behörden nicht. Plötzlich richtet sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht mehr auf den Wolf, sondern auf die Unvollkommenheit der deutschen Sprache.Wie kann eine Industrienation Raketen bauen und Quantencomputer entwickeln, aber ihren mittleren Zehen keine Namen geben?Die Diskussion eskaliert vollständig. Talkshows werden abgesagt. Sondersendungen werden eingeschoben. Der DAX verliert kurzzeitig 3 Prozent. Ein amerikanischer Senator fordert „transparency regarding unnamed European toes“.Nach 72 Stunden Dauerberichterstattung tritt schließlich eine internationale Kommission vor die Presse. Ihr Abschlussbericht umfasst 1.842 Seiten.Die zentrale Empfehlung: „Der zweite Zeh sollte künftig als Zeigezeh bezeichnet werden.“Unter tosenden Reaktionen wird der Vorschlag angenommen. In diesem Moment ergibt plötzlich alles Sinn. Die Wolfsichtung. Die DNA-Analyse. Das Gutachten. Der Übersetzungsfehler. Die globale Verwirrung.Am Ende führt die größte Medienkrise des Jahres zu einer einzigen historischen Erkenntnis. Und sie erscheint am nächsten Morgen weltweit auf den Titelseiten:DER ZEIGEZEH VON GW3192m IST SCOOT CANOE.
Hast du schon mal Kundenfeedback, Service-Tickets oder Marktberichte mit einer generativen KI analysiert und dich gefragt: „Kann ich diesen Ergebnissen eigentlich trauen?“ Die harte Wahrheit lautet: Wahrscheinlich nicht. Wer generative Sprachmodelle für statistische Analysen einsetzt, erhält oft Ergebnisse, die einem digitalen Münzwurf gleichen. Warum das kein Problem der Software-Version, sondern ein grundlegendes Architektur-Problem der Technologie ist, erfährst du in dieser Episode. Ich habe Lukas Kauderer von licili eingeladen. Er hat ein umfassendes internes Benchmarking mit über 3.000 echten Kundenbewertungen durchgeführt und bringt nackte Zahlen mit. Wir räumen komplett auf mit dem aktuellen Berater-Buzzword-Bingo rund um Künstliche Intelligenz – direkt, sachlich und pragmatisch. In dieser Folge erfährst du: Das 52%-Problem: Warum derselbe Prompt mit denselben Daten beim zweiten Durchlauf völlig andere Ergebnisse liefert. Der Reihenfolge-Effekt: Wie eine bloße Randomisierung deiner Kundendaten die Analyse-Architektur komplett aus dem Tritt bringt. Praktikant vs. Pinnwand: Eine einfache Metapher, die den Unterschied zwischen Generative AI und „Understanding AI“ sofort klarmacht. Das Prisma-Modell: Wie eine intelligente Zweiteilung von strukturellen und inhaltlichen Ebenen dir endlich verlässliche Fakten für deine Geschäftsentscheidungen liefert. Hör jetzt rein und erfahre, wie du deine Daten verlässlich analysierst, ohne auf statistische Luftschlösser hereinzufallen.
Mai 2026 – und fünf Folgen später stehe ich hier und frage mich ehrlich: Wo soll man anfangen, wenn ein Monat so viel auf einmal ist?Das ist ein neues Format hier bei Nodesignal – ein monatlicher Rückblick auf alle Folgen des zurückliegenden Monats. Ich bin Karsten, Praktikant beim Nodesignal-Team, und ich werde diese Zusammenfassung ab jetzt immer am ersten Mittwoch des Monats hier veröffentlichen. Ich bin selbst noch sehr neu bei allem – auch auf Nostr, wo ich mir erst kürzlich einen Account erstellt habe. Wenn ihr mögt, könnt ihr mir dort folgen: Karsten Block – ich freue mich ehrlich über jeden, der mir dabei Gesellschaft leistet.Der Mai war kein Monat mit einem einzigen Thema – er war ein Monat mit vielen Schichten: technische Tiefe, offene Fragen über Bitcoins Ursprung, ein Ausflug auf eine kroatische Insel und dazwischen ein paar unbequeme Wahrheiten über Sicherheit und Selbstverantwortung.E279: Thorsten und Zetti liefern ein echtes Kontrastprogramm – von quantensicheren Transaktionen und LoRa-Zaps bis zu gefälschten Hardware-Wallets und Entwicklern im Gefängnis; eine Folge, die einen daran erinnert, dass der Bitcoin-Space gleichzeitig faszinierend und ernst ist.E280: Thorsten spricht mit Egge, Max Hillebrand und Thomas über das Sovereign Engineering Cohort auf Madeira – und die Aussage, dass Max zwei Monate dort lebte und genau zweimal Fiat anfasste, hat mich nicht mehr losgelassen.E281: Calso, Max Hillebrand und Zetti nehmen sich Voskuils Kryptoeconomics vor und stellen eine unbequeme Frage: Wenn Bitcoin keine passive Rendite bringt, sobald es vollständig monetarisiert ist – was bedeutet das für jeden, der einfach nur hält? Diese Folge hat mich persönlich am stärksten erwischt, weil sie genau die Spannung zwischen Horten und Nutzen berührt, die mich an Bitcoin beschäftigt.E282: Chris, Jeff und Effet Cantillon nähern sich Satoshi nicht als Kriminalfall, sondern als konzeptioneller Frage – und kommen zu einem Schluss, der überzeugender ist als jede Enthüllung der letzten Jahre.E283: Calso und Chris liefern ein Audio-Tagebuch von der Zitadelle auf der Insel Obonjan – Fähren, Speedboote, ein verlorener Koffer und nebenbei ein technischer Hinweis auf Spectre DIY, der mich tatsächlich zweimal lesen ließ.Korrigiert mich gern, falls ich danebenliege.Von und mit:– KarstenHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning dalassen: ⚡️ nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTube.Für Feedback und weitergehende Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr.Folgt uns auch gerne bei Nostr: Nodesignal und Karsten Block sowie auf Twitter.Blockzeit: 951983E279: Yin & YangE280: Sovereign Engineering – Show-Talk-BuildE281: Leck im Stack - Warum Hodler Geld verlierenE282: SATOSHI NAKAMOTOE283: Audio-Log von Satoshi's Island - Teil 1
Was passiert, wenn ein Startup-Investor die Versicherungsbranche auseinander nimmt – und daraus eine KI-Plattform für Makler baut?In dieser Folge spricht Simon Moser mit Daniel Dierkes, Gründer von SureIn, über die vielleicht größte Transformation der Versicherungsbranche seit der Digitalisierung. Warum verbringen Makler heute noch bis zu 50% ihrer Zeit mit Verwaltung? Weshalb reichen klassische MVPs und CRM-Systeme künftig nicht mehr aus? Und warum könnte KI darüber entscheiden, wer in den nächsten Jahren gewinnt – oder verschwindet?Daniel gibt exklusive Einblicke in:die Entstehung von SureIn & der neuen KI-Plattform Moduswarum Maklerbetriebe heute massiv ineffizient arbeitenwie KI komplette Workflows automatisieren kannweshalb Spezialisierung trotz KI wichtiger wird als je zuvordie Zukunft von Beratung, Service & Skalierung im Maklermarktwarum KI nicht wie ein „Praktikant“, sondern wie ein digitaler COO gedacht werden sollteEine Folge über operative Überforderung, digitale Geschäftsmodelle, KI-Agenten, Wachstumsschmerzen – und die unbequeme Wahrheit darüber, wie sich Maklerarbeit in den nächsten Jahren radikal verändern wird.Für alle Vermittler:innen, Makler:innen, InsurTechs und Entscheider:innen, die verstehen wollen, wohin sich die Branche wirklich bewegt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Anthropic schließt seine Runde ab und versucht außerdem, sich Kapazität bei Microsoft zu sichern. Claude Opus 4.8 launcht mit Fast Mode und neuer Zuverlässigkeit. Anthropic-CFO verrät eine Zahl zur Net Revenue Retention, die bisherige Software-Maßstäbe sprengt. Uber-CEO warnt vor explodierenden KI-Kosten, eine einzelne Firma soll im Monat Beträge in dreistelliger Millionenhöhe für KI verbrennen. Meta versucht plötzlich, für seinen Chatbot Geld zu kassieren und schickt Forward Deployed Teams zu Enterprise-Kunden. China sperrt seine KI-Talente ein. DuckDuckGo profitiert vom Google-AI-Backlash. SpaceX nimmt American Airlines an die Starlink-Leine, SpaceX-Tesla-Merger-Gerüchte verdichten sich, Musk könnte erster Billionär werden. Robinhood lässt Kunden mit KI-Agenten traden. Earnings-Block: Temu, Snowflake & Dell. Pip schaut auf die Top 10 der reichsten Männer der Welt und fragt: Wer stellt sich noch gegen Trump? In der Schmuddelecke: Google-Insider Michele Spagnuolo soll Polymarket mit interner Information abgeräumt haben. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:21) Anthropic Runde (00:07:23) Claude Opus 4.8 (00:13:05) KI als Praktikant? (00:17:37) Anthropic shoppt Microsoft-Chips (00:19:20) Apollo-Debt-Deal für Google-TPUs (00:22:22) Anthropic-NRR über 500% (00:23:21) Token-Maxing & Uber-CEO-Warnung (00:33:16) Meta-AI-Subscriptions (00:38:53) China sperrt KI-Talente ein (00:41:29) DuckDuckGo +30% (00:43:37) Starlink bei American Airlines (00:46:51) SpaceX-Tesla-Merger-Gerüchte (00:49:21) Robinhood: AI-Trading (00:52:47) Temu/PDD Earnings (00:55:56) Snowflake-Comeback (00:59:45) Dell-Earnings & Trump (01:03:38) Top 10 Reichste: pro Trump? (01:08:21) GROQ raised $650 Mio. (01:09:40) Spagnuolo bei Polymarket (01:12:12) Musks Hitler-Tweet (01:14:31) Stark-Drohnen auf $2,5 Mrd. Shownotes Anthropic überholt OpenAI im Fundraising - axios.com Claude Opus 4.8 Launch - reddit.com Anthropic in Gesprächen über Microsofts AI-Chips - theinformation.com Apollo strukturiert $36 Mrd. Debt-Deal für Google-Chips für Anthropic - bloomberg.com AI-Spending: ROI vs. Enterprise-Kosten - axios.com Meta startet AI-Chatbot-Subscriptions - bloomberg.com Meta Enterprise-AI-Push für Business-Adoption - theinformation.com China beschränkt Reisen für Top-KI-Talente - bloomberg.com DuckDuckGo Installs +30% nach Google-AI-Search-Zwang - techcrunch.com Starlink kommt in halbe American-Airlines-Flotte - theinformation.com SpaceX-Tesla-Merger-Gerüchte vor IPO - cnbc.com Robinhood lässt Kunden mit AI handeln - wsj.com Temu/PDD Earnings: Aktie unter Druck - barrons.com Snowflake setzt auf Amazon Graviton Cloud-Chips - cnbc.com PDD verfehlt Gewinnerwartungen wegen China-Wettbewerb - wsj.com Salesforce Q1 Earnings - cnbc.com Groq raised $650 Mio. mit Nvidia-Beteiligung - axios.com Google-Insider Michele Spagnuolo: Insider-Trading mit Top-Suchergebnissen - wsj.com Dell Q1 Earnings - cnbc.com Michael Dell und die Trump-Accounts beim DoD - cnbc.com Michael Dell Forbes-Profil - forbes.com Elon Musk Tweet - xcancel.com Drone start-up Stark set for €2.5bn valuation in new fundraising - ft.com EU fines China's Temu - ft.com
Er läuft als Praktikant im Alltag seiner Gemeindemitglieder mit, veranstaltet "Tupper Partys" und findet Abba-Lieder im Gottesdienst durchaus angemessen. Der Kasseler Pfarrer Christian Schäfer macht nicht alles, aber doch viele anders.
Das Grundproblem der Kanzlerschaft von Friedrich Merz könnte darin bestehen, dass er nicht weiß, wie das geht. Weil er es nun einmal nie gelernt hat. Er hätte zumindest eine Großstadt oder ein Bundesland regieren können, um zu üben. Oder jemanden fra…
Hurra - unser Wochenkolumnist hat eine Bedienungsanleitung für die Bundesrepublik gefunden - das hat er dem Kanzler voraus. Und ob die Garantie nicht schon abgelaufen ist?
Tag 4 auf der Düne.Et wird Bagger jefahren. Frank nimmt uns mit auf seine Düne. Praktikant 1 erzählt einen Schwank aus seinem Leben und Andre uns von seiner Lieblingsband "Rectal Smegma". Die Warm-Up-Party ist in vollem Gange. Leute....ES GEHT LOOOS!!!!!!
Carlos Riebeling war Geschäftsführer bei Bitburger, vorher CDO und Geschäftsführer bei MyDays und Jochen Schweizer, davor Praktikant bei Westwing in der Rocket-Zeit. 15 Jahre Datenhandwerk. Jetzt gründet er eine D2C men's skincare performance brand – alleine. Wir sprechen über den 7-Tage-Weihnachtsflip im E-Commerce, über Print-Mailings mit zweistelligen Millionen-Umsätzen und über die Frage, warum AI nicht das Tool ist, sondern das Multiplikator-Sparring für alles, was du schon kannst. Key Takeaways: → Warum 15 Jahre Daten-Methodik der echte AI-Hebel sind – und nicht das Tool → Der 7-Tage-Weihnachtsflip: wie MyDays jedes Jahr exakt am selben Tag von 70% Frauen auf 70% Männer kippte → Print-Mailings mit Geo-Personalisierung – zweistelliger Millionen-Umsatz zu Weihnachten → Mittelstand-Assessment: Wie du in zwei Gesprächen erkennst, ob echte Transformationsbereitschaft da ist → Warum IT/Data/AI ein Business-Enabler ist – nicht ein Infrastruktur-Thema → Typing Mind, Claude & Nanobanana: Carlos' konkreter AI-Werkzeugkasten fuer den Marken-Aufbau → Die Rechnung, die alles ändert: Ein Single-Founder mit dem Wissensstand von 20 bis 100 Kollegen Über den Gast: Carlos Riebeling ist Gründer von 60kollektiv, einer D2C men's skincare performance brand. Davor war er Geschäftsführer bei der Bitburger-Gruppe, CDO und Geschäftsführer bei MyDays und Jochen Schweizer und Praktikant bei Westwing in der Rocket-Internet-Ära. Bachelor in Münster, Master in England, Abschlussarbeit mit der NASA. Heute 39, Vater einer Tochter, lebt in Düsseldorf. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Seniorität im AI-Zeitalter.AI ist überall. In Demos, in LinkedIn-Posts, in Produktivitätsversprechen und inzwischen auch mitten im Entwickleralltag. Aber was passiert eigentlich, wenn Code plötzlich billig wird? Wird dann jede:r zum 10x Engineer oder merken wir erst jetzt, worauf es bei Seniorität wirklich ankommt? Genau dieser Frage gehen wir in dieser Episode nach und schauen ehrlich auf den Spannungsbogen zwischen KI-Hype, Softwarequalität, Code Reviews und Karriereentwicklung.Wir sprechen darüber, warum mehr Output nicht automatisch mehr Outcome bedeutet, was DORA-Metriken, Studien und Alltagserfahrungen über AI Coding Tools sagen und weshalb das Big Picture wichtiger wird als die pure Menge an produziertem Code. Außerdem diskutieren wir, warum Senior Engineers gerade jetzt so gefragt sind, welche Rolle Kommunikation, Priorisierung, Leadership und Architekturverständnis spielen und warum der Satz AI ist doch mein Junior deutlich zu kurz greift. Ebenso schauen wir auf den Rückgang von Junior-Rollen, auf Internships als Recruiting-Pipeline und darauf, wie Lernen, Mentoring und echte Verantwortung in einer Welt mit Coding Agents aussehen können.Wenn du verstehen willst, wie sich Softwareentwicklung, Seniorität, Juniors, Staff Engineers, AI Adoption und Business Value gerade verschieben, ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Wenn mehr Code billiger wird, wird Klarheit wertvoller. Und genau da wird es spannend.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wir feiern fünf Jahre „Essen im Ohr“ – und damit steht der Radio Essen-Podcast quasi kurz vor seiner Einschulung. Die haben aber alle bisherigen Gäste unseres Podcasts schon hinter sich. Die Gästeliste reicht dabei von Oberbürgermeister Thomas Kufen, Pfarrer Gereon Alter, den 257ers, Doc Caro und essendiese über René Pascal, Kamrad und Polizeipräsident Andreas Stüve bis hin zur „dicksten Domina Deutschlands“, Walentina Doronina, dem blinden Essener Jan sowie Frida Gold, Ralf Richter, Werner Hansch, Uwe Koschinat und dem meistgehörten Podcast mit den Freerunning Schlappen. In all den Jahren waren viele Menschen aus unserer Stadt bei uns im Podcast zu Gast. Doch unsere Gäste müssen nicht berühmt sein oder im Fernsehen auftreten. Sie brauchen keine großen Klickzahlen. Viele Menschen in Essen haben großartige Persönlichkeiten und viel zu erzählen, wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt und neugierig ist. Vier Beispiele davon gibt es in der Jubiläumsfolge von „Essen im Ohr“ zu hören. Sie gehören zu den Essenerinnen und Essenern, die sich auf unseren Aufruf beworben haben und Gast im Podcast werden wollten. Herausgekommen sind vier schöne Mini-Folgen. Kassandra aus Rüttenscheid ist Pflegeberaterin und spricht zum Beispiel über die Bauch- und die Herz-Mama. Frank aus Borbeck ist mit Helmut Kohl und Bill Clinton geflogen und stand als Praktikant im Blitzlichtgewitter. Jaqueline sorgt mit ihrer Ruhrpottschnauze und einem Helfersyndrom für gute Laune. Für ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele sorgt hingegen Claudia aus Schonnebeck und der Ayurveda.
Wer hatte auf seiner Bingo-Karte, dass mit Lost & Found Co. ein Wimmelbildspiel bzw. Hidden Object Adventure ein heißer GOTY-Anwärter werden würde? Micha und Pumkin jedenfalls nicht, die aber letztendlich völlig hin und weg von diesem Indie-Geheimtipp von Bit Egg Inc. und Gamirror Games sind!Micha hat das Spiel letztes Jahr zum ersten Mal auf der Gamescom beim Games Pavilion im Partnerland Thailand entdeckt, wo es ihn als Demo bereits faszinierte. Ihr spielt Ducky, eine in einen Menschen verwandelte Ente als Praktikant in einem magischen Startup der kleinen Drachengöttin Mei, die in einer modernen Stadt ihren Schrein vor dem Vergessen retten will. Worum es bei dem Startup geht? Selbstverständlich um ein Fundbüro!Der Unterschied zu vielen anderen Wimmelbildspielen: Die Welt wirkt lebendig und konsistent, die Handlung ist herzerwärmend, und trotz wahnsinnig vieler Details bleibt das Spiel für das suchende Auge stets angenehm und sehr gut lesbar. Lost & Found Co. ist so gelungen, dass es selbst Genremuffel überzeugen könnte! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach längerer Pause sind wir zurück – und starten gleich mit einer Warnung: Howly. Was als harmloser Spotify-Support begann, endete mit einer ungebetenen Abbuchung. Merkt euch den Namen, aber nicht für die guten Gründe. KI verändert die Arbeitswelt schneller als man denkt. Markus hat seinen Stundensatz abgeschafft und arbeitet nur noch ergebnisorientiert. Karsten hat einen KI-gestützten Businessplan-Generator entwickelt, der die Arbeit auf wenige Stunden reduziert. Macht Aufwandshonorar im KI-Zeitalter überhaupt noch Sinn? Bewerbungsverfahren 2026: KI liest Lebensläufe, bevor Menschen es tun. Was bedeutet das für Bewerber, für Coaches und für den Datenschutz? Wann wird die KI-Kategorisierung von Bewerbern zur Rechtsfrage? Guerilla-Marketing: Manchmal ist es besser, erst zu handeln und sich später zu entschuldigen. Karsten und Markus diskutieren, wo die Grenze zwischen mutigem Marketing und dem liegt, was man besser nicht laut ausspricht. Und dann war da noch die Hose. Eine einfache Reparatur entwickelt sich zur epischen Odyssee durch Abteilungen, Praktikanten und Parkhäuser. Das Ende? Zwei Kaffeebons und eine Lektion über Kundenwertschätzung, die kein Seminar besser hätte vermitteln können. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by DeutschlandGPT
Alexander Egger gilt als einer der schwersten Neurodermitisfälle in Deutschland und Österreich. Ganz allein monatelang in einer Klinik ohne Freunde oder Familie. Klingt nach einem Alptraum? Für Alexander Egger war das 20 Jahre lang immer wieder die schreckliche Realität. Durch die Dauerbelastung seiner chronischen Hautkrankheit, die zu Schlafmangel und hohen Schmerzen führte, musste er sich immer wieder überwinden und ununterbrochen an seine Grenzen gehen. Die erste Hälfte seines Lebens versucht er alles, um die quälende Krankheit loszuwerden. Ohne Erfolg. Schließlich erträgt er sein Leben nicht länger. Doch als er in den Tod springen will, hält ihn etwas zurück. Dieser Schlüsselmoment verändert alles, Alexander gewinnt Hoffnung und Lebensmut. Und erlebt sein größtes Wunder: vollständige Heilung.Heute macht ihm der positive Blick zurück Mut. Nach seinem Sieg über die Krankheit gründete Alexander gleichzeitig sein Unternehmen "dieimpulsgeber", absolvierte ein Studium, arbeitete als Praktikant und jobbte nachts als Zeitungsausträger. Diese harten Zeiten sorgten dafür, dass es Alexanders Lebensaufgabe wurde, Menschen Mut zuzusprechen.Und wir haben nun das Vorrecht ihn als Gast bei uns im Podcast zu haben! Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören und hoffen, dass euch diese Folge ermutigt und bestärkt!Schau bei Alex vorbei:https://www.alexanderegger.athttps://www.facebook.com/AlexanderEggerImpulsgeberhttps://www.instagram.com/alexegger.impuls/Der Link zum Buch:https://www.amazon.de/Hoffnung-die-unter-Haut-geht/dp/3749773718/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=0:00 Herzlich Willkommen!4:57 Kann man darin besser werden?12:56 Sein Zeugnis28:12 Als er sich das Leben nehmen wollte und Gott zu ihm sprach45:00 Vergebung49:12 Besonders Sein & Selbsteinschätzung55:50 Bewusste Entscheidung treffen - der Weg zur BefreiungDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
2011 kam Julien Zamberk als Praktikant zur Eintracht und ist inzwischen seit rund eineinhalb Jahren Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Im Podcast spricht der Finanzvorstand über Wettbewerbsfähigkeit, Spielerwerte und wie die Eintracht das unternehmerische Risiko abwägt. Das nächste Transferfenster, Liquidität, Budget- und Lizenzplanung und die Kapitalmaßnahme: All das sind Begriffe, über die Zamberk ebenso spricht wie über seinen persönlichen Werdegang bei der Eintracht.
Im Morgenkreis in der Vorschule hört Gustav sofort, dass ein Neuer da ist: Lukas, der Praktikant. Die blinden Kinder erzählen ihm, wie sie sehen: mit Ohren, Händen und Nase. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Ich sehe was, was du nicht siehst (Folge 3 von 7) von Katrin Askan. Es liest: Richard Barenberg. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Vor 25 Jahren starteten Patrick Lüth und Lorenz Kerer ihre gemeinsame Motorradreise in Jakarta mit dem Ziel, den asiatischen Kontinent vollständig zu durchqueren und schließlich zu ihrer Homebase nach Innsbruck zurückzukehren. Eine Reise über viele Länder, Kulturen und Grenzen hinweg. Wir sprechen über ihre Erfahrungen unterwegs, die Perspektiven, die daraus entstanden sind, über Freundschaft und welche Spuren diese Reise hinterlassen hat. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 114 von KAP Podcast. Patrick Lüth ist Architekt. Nach seiner handwerklichen Ausbildung zum Tischler führte ihn ein langes Architekturstudium – begleitet von Jobs in Film‑ und Lichttechnik – schließlich 2005 zu Snøhetta in Oslo. Dort startete er zunächst als Praktikant, wurde bald Teil des Teams und ist seit 2015 Partner und Geschäftsführer des Snøhetta Studios in Innsbruck. Hier arbeitet er mit seinem Team an internationalen Architektur‑, Landschafts‑ und Designprojekten, die von kulturellen Institutionen über städtebauliche Entwicklungen bis hin zu experimentellen Gestaltungsansätzen reichen. Neben seiner architektonischen Arbeit ist Patrick regelmäßig als Vortragender aktiv und engagiert sich akademisch. 2023 war er Gastprofessor an der TU Wien und teilt seither seine Erfahrungen über Gestaltung, Verantwortung und die Rolle von Architektur in unserer Gesellschaft. Lorenz Kerer ist Tischler, Sozialmanager und Organisationsentwickler mit einem besonderen Interesse an Transformation und gesellschaftlichem Impact. Neben seiner beruflichen Praxis studiert er derzeit „Leading Transformation for Impact Organizations“ an der Fachhochschule Oberösterreich in Linz. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Organisationen und gesellschaftliche Strukturen so verändert werden können, dass nachhaltige soziale Wirkung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene entsteht. Er ist ein neugieriger Mensch mit großem Interesse daran, andere Menschen, Perspektiven und Kulturen kennenzulernen und vor allem ein begeisterter Familienvater von zwei Kindern. Support KAP: patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Patrick Lüth
Bertelsmann-Studie „Fachkräfte schauen hin“ – im Gespräch mit Dr. Marina Lagemann In dieser Folge vom Kita-Podcast spreche ich mit Dr. Marina Lagemann über eine neue, sehr große Studie der Bertelsmann Stiftung: „Psychosoziale Belastung und Kinderschutz in der Kita – Fachkräfte schauen hin“. Mich hat an dieser Studie besonders bewegt, dass sie mit über 21.000 befragten pädagogisch Tätigen (u. a. Leitungen, Fachkräfte, Auszubildende/Studierende, Praktikant*innen) einen sehr breiten Einblick gibt: Wie häufig wird verletzendes Verhalten beobachtet? Was macht das mit den Teams? Und warum greifen Menschen in Situationen, in denen Kinder Schutz bräuchten, manchmal nicht ein? Wir sprechen darüber, wie stark Fachkräfte durch solche Beobachtungen belastet sind – und warum Kinderschutz und Fachkräftebindung für mich nicht getrennt gedacht werden können. Besonders eindrücklich fand ich die beschriebenen Gefühle: Mitgefühl und Wut – aber auch Ohnmacht, Scham, Angst und Resignation. Außerdem teile ich ein Update: Wir arbeiten gerade am großen BoP Onlinekurs (6 Module, ca. 16 Stunden Videomaterial). Dazu gibt es ein kostenloses Webinar am 13.03. von 18–19 Uhr – den Link packe ich in die Shownotes.
Anders & Måns läser lyssnarfrågor och tänker högt. Podden publiceras lördagar 08.00. Skriv en fråga till programmet: fraga@andersochmans.se Prenumerera och slipp reklam: fragaandersochmans.supercast.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ebba Lagercrantz, VD Pändy, gästar podden Framtidens E-Handel och pratar om sin resa från "praktikantrummet" på NA-KD till att leda en global expansion. Ebba förklarar hur de använde e-handeln som en datadriven hävstång för att bevisa efterfrågan och vinna tillbaka förtroendet hos ICA och Coop. Vi djupdyker i strategisk influencer marketing, konsten att optimera recept för sockerfritt godis och varför snabbhet är det enda vapnet som faktiskt biter på giganter.03:28 - Startade karriären i praktikantrummet på snabbväxande NA-KD10:17 - Genuin matchning viktigare än profilens antal följare13:28 - Datadriven testning med kommission minimerade risker initialt19:18 - Skapa global succé genom lojalt community25:23 - Strategiskt skifte från aggressiv tillväxt till kassaflödesfokus29:56 - Patenterade recept krävs för att vinna mot sockergodis36:42 - Digitala säljsiffror användes som bevis för fysiska inköpare40:22 - Direktförsäljning till butik banade väg för centrala avtal44:21 - Snabbhet och trendkänslighet är småbolagens främsta vapen58:24 - Europa prioriteras före USA på grund av lägre risk69:08 - Undvik reaktiva beslut genom att alltid sova på sakenHär hittar du Ebba & Pändy:https://www.linkedin.com/in/ebba-lagercrantz-4b0029140/ https://www.pandym2s.com/ Sponsor Shopify:www.shopify.com/framtiden Berns Event:https://framtidensehandel.se/products/roast Följ Björn på LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/bjornspenger/ Följ Framtidens E-handel på LinkedIn:https://www.linkedin.com/company/framtidens-e-handel/ Besök vår hemsida, YouTube & Instagram:https://www.framtidensehandel.se/ https://www.instagram.com/framtidens.ehandel/ https://www.youtube.com/channel/UCEYywBFgOr34TN8NtXeL5HQPoddproducent och klippare Michaela Dorch & Videoproducent Fredrik Ankarsköld:https://www.linkedin.com/in/michaela-dorch/ https://www.linkedin.com/in/ankarskold/ Tusen tack för att du lyssnar!Support till showen http://supporter.acast.com/framtidens-e-handel. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser spannenden Podcast-Folge geht es um ein Ziel, das gleichzeitig absurd und doch ziemlich vernünftig ist: gesund sterben. Also nicht möglichst lange irgendwie durchhalten, sondern möglichst lange fit, klar und belastbar bleiben. Mein Gast Georgiy Michailov schaut darauf, was wirklich wirkt und was einfach nur gut klingt. Wir sprechen über Studien, Ernährungsweisen, Routinen und die großen Klassiker: Krafttraining, Ernährung, Schlaf. Georgiy ist Managing Partner bei SMP (Struktur Management Partner) und begleitet Unternehmen in Restrukturierung und Transformation. Turnaround ist sein Beruf. Und genau deshalb ist dieses Gespräch so interessant: Weil wir immer wieder bei derselben Logik landen, die für Körper und Unternehmen gilt. Wir können unseren Einsatz und die Prozesse beeinflussen, aber nicht das Ergebnis. Dieser Gedanke stammt aus dem Stoizismus und kann in Veränderungsprozessen jeglicher Art den Unterschied machen. Ein Gespräch über Gesundheit ohne Hype, über Evidenz statt Bauchgefühl und über die Kraft der Selbstverantwortung. Im Gespräch geht es unter anderem um: - Longevity: Was wirklich zählt und was überschätzt wird - Ernährung: Muster, Studien, Denkfehler und praktische Konsequenzen - Krafttraining als Versicherung fürs Alter - Stoizismus: Fokus auf Einsatz statt Ergebnis - Turnarounds: Was es auf Werteebene braucht, damit Transformation gelingt Über Georgiy Michailov: Georgiy Michailov ist Managing Partner bei Struktur Management Partner, einer auf Transformations- und Turnaround-Management im gehobenen Mittelstand spezialisierten Unternehmensberatung. Das Werteverständnis und die Aufgaben faszinierten ihn seit seinem Einstieg als Praktikant im Jahr 2003. Er durchlief alle Entwicklungsstufen und wurde 2009 Partner sowie 2013 Managing Partner. Heute verantwortet er strategisches Marketing, Vertrieb und Methodenentwicklung. Hier geht's zu seinem ausführlichen Profil: https://www.georgiy-michailov.de/ Als Co-Autor hat Georgiy Michailov mehrere Bücher geschrieben, unter anderem: „Geschäftsmodell-Redesign: Dimensionen bewerten, Werthebel identifizieren, Transformation gestalten – Ein Praxisbuch“ Alle Informationen zum Buch findet ihr hier: https://www.geschaeftsmodell-redesign.de/ Außerdem hostet er den Management-Podcast SMP LeaderTalks: https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
KI ist für mich kein Kollege – sondern ein Praktikant. In dieser kurzen Folge teile ich mit dir ein Mindset, das meinen Umgang mit KI grundlegend verändert hat. Du erfährst drei einfache Prinzipien, mit denen du KI sicherer, gezielter und effizienter einsetzen kannst.
In dieser Episode bespreche ich das Buch „Influence, Fehler im System“ von Christian Linker, das sich mit der Thematik unserer digitalisierten Welt auseinandersetzt. Die Geschichte entfaltet sich in einem spannenden Thriller-Szenario, in dem das Internet plötzlich zusammenbricht. Amir, der Protagonist, sollte ursprünglich einen entscheidenden Austausch mit dem Netzaktivisten Habakuk haben, um geheime Informationen weiterzugeben, die das Potenzial eines der größten Skandale in der Geschichte des Internets bergen. Doch ein globaler Blackout unterbricht diesen kritischen Moment, und die Suche nach Antworten beginnt. Das Buch thematisiert die Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn die digitale Infrastruktur von einem Trojaner angegriffen wird. Der Autor malt ein Bild von Chaos und Verwirrung, in dem Amir sowohl Habakuk als auch die Influencerin Kalliope trifft, die eine Schlüsselrolle in seinem Überleben spielt. Ich reflektiere dabei über Amirs beruflichen Werdegang, der ihn als Praktikant bei der Landtagsabgeordneten Solveig in Berührung mit einem Whistleblower bringt, der entscheidende Informationen über ein Unternehmen namens CAP hat. Diese prekäre Situation zwischen Rausch und Drang nach Wahrheit ist essenziell für die Handlung. Die Erzählweise von Christian Linker beeindruckt mich durch ihren flüssigen Stil und die Fähigkeit, tiefgründige philosophische Fragen aufzuwerfen, die nicht nur Jugendliche ansprechen, sondern auch Erwachsene zum Nachdenken anregen. Gleichzeitig bemängle ich das letzte Drittel des Buches, das auf mich den Eindruck macht, als wäre versucht worden, die Geschichte künstlich zu strecken, was sich negativ auf die finale Aussagekraft auswirkt. Trotz dieser Kritik halte ich „Influence, Fehler im System“ für eine wichtige Lektüre, die nicht nur die Gefahren der digitalen Welt und den Einfluss von Influencern thematisiert, sondern auch viele Denkanstöße bietet. Das Buch ist aus dem Jahr 2020, hat aber an Aktualität nicht verloren und sollte meiner Meinung nach auch in Schulen behandelt werden. Insgesamt zeigt die Episode, wie wir durch Linkers Werk sowohl über die Nutzung des Internets nachdenken als auch die manipulierten Strömungen im Netz erkennen lernen. Die Herausforderungen und moralischen Fragestellungen, die sich aus diesen Themen ergeben, sind relevanter denn je.
Morgonens avsnitt bjuder på lite av varje, vi pratar om hur tatuerings branschen håller på att genomgå en stor förändring och hur det kommer att påverka studios runt om. Har även med oss vår Praktikant som tog modet att vara med på ett avsnitt, oerhört trevligt. Droppar även en cliffhanger, pratar om olika tårtor och även vårt Black Friday erbjudande!
Er ist quasi der Chef-Praktikant der Schweiz. Fabian Egger alias Der Praktikant gehört zu den erfolgreichsten Influencer der Schweiz. Sein Erfolg kommt aber nicht von ungefähr, hinter seinen TikTok-Videos steckt viel Arbeit und Biss.
Folge Nummer 48 von Burns kleinem GeBlauder. Wieder eine schöne Blauderei mit Michael dem super netten, klugen Lehrer, der auch schon mehrfach Praktikant bei uns war. Diesmal bleiben voll im Thema Science-Fiction mit einer kleinen Ausnahme. Wir haben uns verschiedene Science-Fiction Bücher hergenommen, die als Fernsehserie umgesetzt worden sind und vergleichen Buch und Serie miteinander. Allerdings haben wir doch einen kleinen Seitensprung drin, ein Ausreißer, der keine Science-Fiction ist aber ein ganz hervorragender Agententhriller. Viel Spaß Die erwähnten Serien: Peripherie - Das Buch zur Serie THE PERIPHERAL Gibson, William ISBN 9783608502251, Tropen, € 15,00 Slow Horses Herron, Mick ISBN 9783257245059, Diogenes Verlag AG, € 14,00 Leviathan erwacht Corey, James ISBN 9783453317819, Heyne Taschenbuch, € 14,00 Altered Carbon - Das Unsterblichkeitsprogramm Morgan, Richard ISBN 9783453318656, Heyne Taschenbuch, € 9,99 Die Foundation-Trilogie Asimov, Isaac ISBN 9783453318670, Heyne Taschenbuch, € 16,00
Diesmal sprechen wir in Inside Media über „die dunkle Seite der Macht“. Die will Michael Nikbakhsh in der "Dunkelkammer" beleuchten. Der Podcast soll über Korruption und Machtmissbrauch aufklären. Die erste Folge erschien im März 2023, inzwischen sind über 250 Ausgaben verfügbar. Die "Dunkelkammer" zählt laut Auflagenkontrolle zu den meist-heruntergeladenen Podcasts aus Österreich. Michael Nikbakhsh, Gründer und Host der Dunkelkammer, ist 1970 auf die Welt gekommen. 1990 hat er als Praktikant bei den Salzburger Nachrichten begonnen. Über mehrere Zwischenstationen ist er bei Profil gelandet. 23 Jahre lang war er dort Wirtschaftsjournalist und hat sich einen Namen als „Aufdecker“ gemacht. Daneben stand und steht er auf Kabarett-Bühnen. Im Interview spricht er über die Startschwierigkeiten der "Dunkelkammer", seinen allerersten Artikel bei den Salzburger Nachrichten - und die Frage, ab wann sich investigative Recherchen lohnen. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Inside Media-Radiosendung vom 14. November 2025 auf Radio Radieschen.
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidetEin Kommentar von Paul Clemente.Es kracht mal wieder im Zwangsgebühren-TV. Könnte einem egal sein, wenn Empfang und Zahlung optional wären. Man bräuchte lediglich die Aus-Taste drücken, das Abo kündigen und die Zahlung einstellen. So wie bei den Printmedien: Wer ein bestimmtes Käseblatt nicht mag, kauft's nicht – und Ende. Aber beim TV ist das nicht zulässig: Selbst wer sich den Propaganda-Müll erspart, muss ihn finanzieren. Durch eine Sondersteuer. Für Regierungskritiker bedeutet das: Man ist gezwungen, seinen politischen Gegner zu finanzieren. Alle Intendanten und Moderatoren, die vor drei Jahren „Ungeimpfte“ beschimpften, bedrohten, die Kriegspropaganda ins Kinderprogramm kippen und die „Notwendigkeit“ sozialer Grausamkeiten betont. Dennoch finden sich vermehrt Personen, die gegen den politischen Feind-Funk rebellieren. Die ihre Zahlung verweigern, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verklagen. So startet am kommenden Mittwoch, dem 1. Oktober, ein Revisionsverfahren über die Zahlungspflicht.Eine anonyme Klägerin aus Rosenheim hatte ihre Befreiung von der Zwangsgebühr gefordert. Grund: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe ein strukturelles Problem in Sachen Meinungs- und Programmvielfalt. Natürlich wischte das Münchener Verwaltungsgericht die Klage vom Tisch. Begründung: Gerichte könnten nicht die Vielfalt des TV-Angebots beurteilen. Das sei die Aufgabe der Aufsichtsgremien. Dazu zähle auch der Rundfunkrat. Bei ihm könnten Frustrierte ihre Kritik, ihre Wut, ihre Aversion ablassen. Nein, Unzufriedenheit mit dem Programm befreie nicht von der Pflicht, diesen Unsinn zu finanzieren. - Okay, eine solche Antwort war zu erwarten. Besonders trickreich ist der Verweis auf den Rundfunkrat: Der hat nämlich nur beratende Funktion, ist nicht weisungsberechtigt, also faktisch machtlos.Aber die Klägerin resignierte nicht, ging in Berufung. Unterstützer fand sie in der Bürgerinitiative Leuchtturm ARD. Die betreuen über 200 GEZ-Gegner. Die gaben der Rosenheimerin den Rat: Klag dich durch sämtliche Instanzen. Und tatsächlich: Das Bundesverwaltungsgericht winkte die Berufung durch. Begründung: Die Klage ist von grundsätzlicher Bedeutung: Es steht nämlich die Frage im Raum: Darf ein Bürger sich dem Zahlungszwang widersetzen, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich als Schundfunk erweist? Wenn die Sender ihrer gesetzlich geforderten Pluralität nicht gerecht werden? Man höre und staune. Wie kommt es zu diesem Gesinnungswandel der Justiz? Zwei Ereignisse der vergangenen Wochen könnten mitgewirkt haben.Vor wenigen Tagen ging ein ZDF-Insider an die Öffentlichkeit. Kein zurückgesetzter Praktikant, der sich für jahrelange Verkennung rächt. Nein, es handelt sich um den ZDF-Frontal-Redakteur Andreas Halbach. Der bestätigte den Kritikpunkt der GEZ-Gegner: Zensur und Einschüchterung gegenüber Kollegen mit abweichender Meinung. Im Gespräch mit der Nachrichten-Seite „Nius“ liefert Halbach ein krasses Beispiel:...https://apolut.net/rundfunk-oder-schundfunk-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frank Wolf — Chief Strategy Officer bei Staffbase — erklärt, warum KI für Unternehmenskommunikation nicht nur ein Textgenerator ist, sondern ein neues Interface zur Information, ein Personalisierer und ein mächtiges Analysewerkzeug für Narrative. Er zieht Parallelen zu AlphaGo(Zero), zeigt, wie interne Suche durch Chat-Bots ersetzt wird, und warum die beste KI-Nutzung darin besteht, Prozesse neu zu denken (First-Principles) — nicht die KI in vorhandene Abläufe zu pressen. Praktische Lektionen: KI als fähiger, motivierter „Praktikant“, der micromanagt werden muss; Kontext & Daten sind entscheidend; narrative Analyse & personalisierte Formate (z. B. Mitarbeitenden-Podcasts) sind Low-Risk/High-Impact-Use-Cases.Highlights:
Die Fernsehsendung "Die PS-Profis" hat Jean-Pierre Kraemer bekannt gemacht – zum größten deutschsprachigen Auto-Influencer ist er dann allerdings durch Youtube geworden. Mehr als 2,6 Millionen Menschen folgen dort seinem Kanal JP Performance. Im OMR Podcast spricht Jean-Pierre Kraemer über seine Anfänge als Praktikant im Porsche-Autohaus, seine steile Karriere bei Youtube, Team-Meetings beim Schrauben in der Werkstatt und die Frage, warum er rückblickend lieber nicht im Fernsehen angefangen hätte und nicht berühmt geworden wäre.
Praktikant, Reporter, Volontär. Bei Radio Hagen hat seine Medien-Karriere begonnen! Inzwischen ist Tom Schachtsiek nicht nur im Fernsehen (WDR Aktuell) oder als Hallensprecher bei Phoenix in der Ische unterwegs, sondern berichtet als Reisejournalist auch aus Ost-Timor oder (nun aktuell) aus bzw. über Tansania. Dort war er sechs Wochen lang unterwegs - allein. Robin und Timo haben sich ihren alten Kollegen geschnappt und darüber gesprochen.
Das Arbeitsleben von Stefan Sewenig war bisher bemerkenswert bunt und kurvenreich: als Teenager (!) wurde er dank eines glücklichen Zufalls zum QA-Tester von Empire Earth, als junger Erwachsener arbeitete er neben dem Studium als Praktikant an Sacred. Mit dem Jahren folgten immer verantwortungsvollere Positionen: Als Game Designer wirkte er bei Projekten wie Anstoß 2007, Anno 1701, Anno 2070 und Anno 1404 mit, bevor er die Welt der Monetarisierung kennenlernte / kennenlernen musste und schließlich als Lead Designer am niemals erschienenen Die Siedler 8 ins Herzen der Spielebranche zurückkehrte. Heute, viele Jahre nach diesem vorerst letzten Kapitel in der Spielewelt, sieht die Arbeitswelt von Stefan Sewenig ganz anders aus: Er unterrichtet als Studienrat Deutsch und Geschichte in der Oberstufe, engagiert sich aber auch an seiner Schule für den Einsatz von digitalen Spielen im Unterricht. Viele Stationen, viele Fragen: Wie kam es zum Sprung aus der Spielebranche an die Schule? Wie blickt er auf seine Arbeit als Entwickler in einer wilden Phase der Spielewelt zurück? Und wird er jemals wieder die Mütze des Game Designers aufsetzen und seine vielen Erfahrungen in ein Projekt einbringen wollen? All das und mehr erzählt er im Gespräch bei OK COOL und Gastgeber Dom Schott.
Im Wintergarten setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen darüber, was es bedeutet, Praktikant in einer Gemeinde zu sein. In den letzten zwei Wochen hatten wir zwei Praktikanten bei uns, und in ein paar Wochen erwarten wir noch eine weitere Person. Wenn der Herr es so führt, kommt im nächsten Jahr sogar ein Praktikant aus Brasilien zu uns.Aaron selbst war 2013 Praktikant in Landshut und in den ersten Jahren in Eichstätt ebenfalls in einem Praktikumsdienst tätig. Gemeinsam überlegen Aaron und Willi, welchen Zweck ein Praktikum sowohl im Leben des Praktikanten als auch im Leben der Gemeinde erfüllen kann.Und natürlich stellt sich auch die Frage: Gibt es eine biblische Grundlage für die Rolle eines Praktikanten im größeren Zusammenhang der Ortsgemeinde?
Wer darf eigentlich was? Und sollten wir alle wirklich alles dürfen?Jedes Tech-Projekt beginnt mit einer simplen Frage: Wer darf eigentlich was? Doch spätestens wenn das Startup wächst, Kunden Compliance fordern oder der erste Praktikant an die Produktionsdatenbank rührt, wird Role Based Access Control (RBAC) plötzlich zur Überlebensfrage – und wer das Thema unterschätzt, hat schnell die Rechtehölle am Hals.In dieser Folge nehmen wir das altbekannte Konzept der rollenbasierten Zugriffskontrolle auseinander. wir klären, welches Problem RBAC eigentlich ganz konkret löst, warum sich hinter den harmlosen Checkboxen viel technische Tiefe und organisatorisches Drama verbirgt und weshalb RBAC nicht gleich RBAC ist.Dabei liefern wir dir Praxis-Insights: Wie setzen Grafana, Sentry, Elasticsearch, OpenSearch oder Tracing-Tools wie Jäger dieses Rechtekonzept um? Wo liegen die Fallstricke in komplexen, mehrmandantenfähigen Systemen?Ob du endlich verstehen willst, warum RBAC, ABAC (Attribute-Based), ReBAC (Relationship-Based) und Policy Engines mehr als nur Buzzwords sind oder wissen möchtest, wie du Policies, Edge Cases und Constraints in den Griff bekommst, darum geht es in diesem Deep Dives.Auch mit dabei: Open Source-Highlights wie Casbin, SpiceDB, OpenFGA und OPA und echte Projekt- und Startup-Tipps für pragmatischen Start und spätere Skalierung.Bonus: Ein Märchen mit Kevin und Max, wo auch manchmal der Praktikant trotzdem gegen den Admin gewinnt
Mail: likaolikapodden@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
Heute habe ich einen ganz besonderen Gast im Interview - David Boppert! 2006 als Praktikant bei der Münchner Kultur GmbH, übernahm er 2021 die Geschäftsführung. Freu dich auf ein super spannendes Interview! Mehr zu David https://www.muenchner.de/ueber-uns https://www.linkedin.com/in/david-boppert-14a0b11a4/?originalSubdomain=de
Was passiert, wenn ein weltoffener Italiener und erfolgreicher Group CEO auf deutsche Management-DNA trifft? In dieser Folge gibt Federico Magno spannende Einblicke, wie er seine Karriere in Deutschland startete – zunächst als Praktikant, später als Berater und schließlich als Group CEO von MHP. Dabei wird schnell klar: Sein Erfolgsrezept beruht auf einer einzigartigen Kombination aus italienischem Mut und deutscher Gründlichkeit.Wie gelingt es, in einer neuen Kultur Fuß zu fassen und dabei stets neugierig zu bleiben? Warum ist eine starke Teamkultur für MHP wichtiger als jede perfekt ausgefeilte PowerPoint-Strategie? Federico zeigt, wie wichtig es ist, Vertrauen zu geben, anstatt auf reine Befehlsketten zu setzen – und wie man mit einer „Hands-on“-Mentalität seine Visionen in die Tat umsetzt. Ganz praktisch wird es bei seinem morgendlichen Cappuccino und Yoga-Ritual sowie beim Thema „Agenten“: Künstliche Intelligenz, die nicht nur analysiert, sondern eigenständig Entscheidungen trifft, sieht er als einen der großen Trends der nächsten Jahre.Wer schon immer wissen wollte, warum Cloudification, Software-defined Factories und die europäische Kapitalmarktunion viel enger zusammenhängen, als man denkt, sollte unbedingt reinhören. Und wer sich fragt, wie Führung mit Herz gelingt und wieso ein bisschen italienische Risikofreude dem deutschen Mittelstand gut zu Gesicht steht, findet hier echte Inspiration. Im Gespräch mit Seriengründer und Startup-Investor Carsten Puschmann spricht Federico Magno über Grenzgänger-Mentalität, die Kraft von Innovation – und den Glauben daran, dass jede Herausforderung auch eine Chance ist.Unser Werbepartner:Qonto ist das Online-Geschäftskonto mit integrierten Finanz-Tools. Ab dem 1. Januar 2025 müssen B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Mit Qonto gelingt der nahtlose Umstieg: Ein eigenes Rechnungstool zum Erstellen, Verarbeiten und rechtskonformen Speichern ist bereits integriert. Eröffne jetzt in wenigen Klicks dein Qonto Geschäftskonto und teste Qonto 30 Tage kostenlos. Mehr Infos auf qonto.de/business-punk – und denk daran, Qonto schreibt man mit Q! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Warum macht die Sparkasse jetzt den Praktikant*innen-Rap zum Girokonto? Warum müssen Supermärkte sich mit Jo-Handbewegungen batteln? Das waren meine Hip-Hop-Pain-Points. Aber: Marken wie Porsche, o2 oder die Rügenwalder Mühle zeigen, dass es anders geht. Sie haben mir Raum gegeben, Kultur auf authentische Weise zu erzählen, indem wir eine gemeinsame Basis gefunden haben – Kreativität und das Streben nach Einzigartigkeit.“In dieser Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Niko Backspin, Chief Cultural Officer (CCO) und Managing Partner von Serviceplan Culture, über den Aufstieg der Culture Agencies, ihren Sinn - und ob nicht eigentlich jede Agentur von Grund auf ein kulturelles Verständnis mitbringen sollte.Niko, selbst mit seiner Plattform BACKSPIN seit mehr als 20 Jahren tief in der Hip-Hop-Kultur verwurzelt, betont, dass Kultur keine Spielwiese für schnelle Kampagnen ist. Stattdessen nennt er positive Beispiele wie die Zusammenarbeit mit Porsche für das Projekt ‚Back to Tape‘, einer Plattform, die Hip-Hop über mehr als fünf Jahre einen echten Raum gegeben hat, statt ihn nur zu instrumentalisieren.Hip-Hop ist längst Popkultur, und Marken, die das Potenzial von Subkulturen ausschöpfen wollen, müssen sich authentisch einbringen – mit Budget, Expertise und langfristiger Verbindlichkeit. Nur so lassen sich echte Beziehungen aufbauen, die der Community genauso nützen wie der Marke. Früher hat Hip-Hop an die Tür geklopft, heute gehört uns das verdammte Haus‘, bringt Niko es auf den Punkt. Doch diese Stärke der Kultur verlangt Respekt und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Marken, die nur versuchen, Trends zu kopieren oder Subkulturen oberflächlich zu bedienen, schaden nicht nur ihrer Reputation, sondern gefährden das Vertrauen ganzer Communities.
Unser heutiger Gast hat sein Studium an der Universität der Künste Berlin mit einem Bachelor of Arts in Kommunikation im sozialen und wirtschaftlichen Kontext abgeschlossen. Während seiner Studienzeit engagierte er sich im Studierendenparlament und war Teil des Berliner Kommunikations-FORUM e.V. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er in der Werbebranche, unter anderem als Praktikant bei Leo Burnett und in der politischen Kommunikation im Bundestag. Nach einem kurzen Abstecher ins PR- und Campaigning-Team bei foodwatch entschloss er sich, den Schritt in die Unternehmensberatung zu gehen und dort neue Arbeitsweisen zu prägen. 2013 gründete er die Beratungsfirma Intraprenör in Berlin, die sich als menschenzentrierte Unternehmensberatung auf innovative Ansätze für moderne Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiert hat. Als mehrfach ausgezeichneter New Work Pionier hat sein Team zahlreiche Unternehmen bei der Transformation hin zu einer „People Company“ begleitet. Zudem ist er Mitbegründer des Shift Collective, einem Zusammenschluss innovativer Beratungen, und Co-Initiator der größten deutschen Pilotstudie zur 4-Tage-Woche. Neben seiner Rolle bei Intraprenör engagiert er sich als Dozent und Speaker zu den Themen New Work und Unternehmenskultur. Seit siebeneinhalb Jahren haben wir uns in nun schon 456 Folgen mit weit mehr als 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielt die 4-Tage-Woche im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden? Welche Herausforderungen entstehen durch die 4-Tage-Woche in anspruchsvollen und stark frequentierten Branchen, und wie lässt sich möglicherweise wachsender Druck und Stress vermeiden? Wie können Unternehmen durch eine menschenzentrierte Sicht auf das Thema Arbeit nachhaltig flexible Arbeitsmodelle etablieren? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" - heute mit Carsten Meier. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern #NewWork #onthewaytonewwork #blackboat #newworkmasterskills #Intraprenör #4TageWoche
Arne Neurand (SAE Hamburg) ist heute bei uns im Life After SAE Podcast zu Gast. Er ist mittlerweile Inhaber des renommierten Horus Studios in Hannover. Aber wie wird man das? Indem man als Praktikant anfängt und dran bleibt, meint Arne. Hört rein! Studio: horus.de Life After SAE auf Instagram: https://www.instagram.com/lifeaftersae/ Mehr zu Kurt gibt's hier: https://www.instagram.com/kurt_jonathan_engert/ Mehr zu Glen gibt's hier: https://glenschaele.com/linktree
Chicago, 1989. Die junge Anwältin Michelle Robinson sitzt in ihrem Büro und wirft immer wieder einen ungeduldigen Blick auf die Uhr. Ihr neuer Praktikant lässt auf sich warten – und das, obwohl sie eigentlich noch stapelweise Akten zu bearbeiten hat. Michelle ist jetzt schon genervt. Als er endlich ankommt, steht vor ihr ein großer, etwas verlegener junger Mann. Schnell entschuldigt er sich mit tiefer Stimme für die Verspätung und streckt Michelle eine Hand entgegen: „Hi”, stellt er sich vor. „Ich bin Barack. Barack Obama.” Michelle weiß nicht, dass sie in diesem Moment der Liebe ihres Lebens die Hand schüttelt. Sie weiß nicht, dass dieser fremde Mann ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Er wird es abwechslungsreicher und aufregender machen, aber auch komplizierter. Er wird sie zum Lachen und an manchen Tagen an den Rand der Verzweiflung bringen. Sie wird ihn lieben und manchmal hassen. Sie weiß nicht, dass dieser angeblich so begabte Jurastudent eines Tages der erste schwarze Präsident der USA sein wird und sie seine First Lady. Und dass niemand als sie selbst eine große Rolle dabei spielen wird, dass er es so weit bringt. In dieser Folge steigen wir ein in die amerikanische Politik. Wir sprechen über den aktuellen Wahlkampf zwischen Harris und Trump und darüber, was die Obamas damit zu tun haben. Wir sprechen über moderne Partnerschaften, über eine der wichtigsten Beziehungen der Welt und darüber, was sie verändert hat. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/truelove_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Deutschland digital: Vom Faxgerät zur KI | Musk, Trump und die gekaufte Demokratie | Fachkräftemangel: Azubis dringend gesucht! | Jugendwort Aura: Vom Altgriechisch zum Trend - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Deutschland digital: Vom Faxgerät zur KI | Musk, Trump und die gekaufte Demokratie | Fachkräftemangel: Azubis dringend gesucht! | Jugendwort Aura: Vom Altgriechisch zum Trend - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Aloha und Servus ;) In dieser Folge spreche ich mit Manuel Birnbach, der kurzfristig als Triathlon Podcast Praktikant eingesprungen ist, um vom DATEV Challenge Roth 2024 zu berichten. Wen Manuel in den Tagen vor und nach dem Rennen getroffen hat, wie er den Spagat am Raceday zwischen seiner Orga und Moderationstätigkeit beim Stimmungsnest des TSV Greding Triathlon am Kalvarienberg, und der Prakti Tätigkeit hinbekommen hat, und so einiges mehr (z.B. noch ein kurzes Statement von Svenja Thoes am Tag nach dem Rennen), das erfährst Du alles in dieser mega interessanten Podcastfolge! Wo? Natürlich überall wo es gute Podcasts gibt! Danke Dir lieber Manuel für deinen Einsatz und Kopf hoch Svenja, das nächste Rennen läuft garantiert besser. P.S. Shout outs gehen raus an Benni the Microphonechecker, Wolfgang die verrückte Nachteule, Felix "ich bin überall" Walchshöfer, die gesamte TSV Greding Crew, Anne Haug und Magnus Ditlev für Eure krassen Rennzeiten, Svenja Thoes die dann halt im nächsten Jahr in Roth gewinnt (bin Optimist you know ;), alle Athletinnen und Athleten die das Roth 2024 Rennen gefinisht haben, ganz besonders an alle Helferinnen und Helfer des DATEV Challenge Roth (ihr seid die Größten!), an Jonas Deichmann (du hast schon mehr als die Hälfte deiner Challenge gepackt, den Rest packst Du auch!), Chris Nikic (true inspiration), Kai die Ehrenpflaume (come on, Staffel nächstes Jahr packst Du locker), und alle die diesen Podcast hören ;) Shownotes: TSV Greding in Instagram Website vom DATEV Challenge Roth => https://www.challenge-roth.com/de/ Website von Svenja Thoes =>https://svenja-thoes.com/ Greding Tourismus in Instagram Wenn Dir die heutige, neue Folge mit Manuel Birnbach vom TSV Greding Triathlon gefallen hat, dann teile die Folge gerne mit deinen Freunden, Vereinskollegen (denn sharing is caring!), oder folge und bewerte Triathlon Podcast überall wo es Podcasts gibt (zum Beispiel bei Apple Podcast). Vielen Dank an dieser Stelle ;) Bis zur nächsten Podcastfolge, bleib sportlich und gesund! Dein Marco Folge direkt herunterladen