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Prof. Richard Göbel, Gründer und erster wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Informationssysteme (iisys) 50 Folgen Podcast – und eine Geschichte, die zeigt, wie Forschung wirklich entsteht. Wie baut man in nur 48 Stunden ein Konzept für ein Forschungsinstitut? Was braucht es, damit aus ersten Ideen tragfähige Strukturen werden? Wie entwickelt sich Forschung? Und warum wirken manche Projekte noch Jahrzehnte später nach?In dieser Jubiläumsfolge, in der auch das Webtalk-Team zu Wort kommt, spricht Professor Richard Goebel über den Aufbau des ersten Forschungsinstituts der Hochschule Hof – und darüber, wie aus Visionen konkrete Forschung wird. Von den Anfängen mit wenigen Studierenden bis hin zu großen Projekten mit internationaler Strahlkraft: Es geht um Mut, Umwege und die Frage, was Forschung heute leisten muss.Eine Folge über Neugier, Durchhaltevermögen – und darüber, warum gute Ideen vor allem eines brauchen: Einen Menschen, der sie umsetzt und andere begeistern kann.Forschungsgruppe von Prof. Richard Göbel und Kollegen: https://www.iisys.de/forschung/forschungsgruppen/multimediale-informationssysteme/Institut für Informationssysteme: www.iisys.de #dieforschendehochschulehof #hierwirdknallhartgeforscht#iisys #jubilaeum #50 #forschung #vision #48stunden
Laufen, radeln, Gewichte stemmen: Viele Menschen stecken regelmäßig Zeit und auch Geld in ihre Körper. Wie Fitness zu einem gesellschaftlichen Ideal wurde, erklärt der Historiker Jürgen Martschukat in seinem Vortrag.Jürgen Martschukat ist Professor für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt und Sprecher einer interdisziplinären Forschungsgruppe, die sich mit Freiwilligkeit beschäftigt. Seinen Vortrag "Das Zeitalter der Fitness. Eine Geschichte der Gegenwart" hielt Jürgen Martschukat am 10. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport (PDF-Link) an der Uni Leipzig.*********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Fitness +++ Fitnesshype +++ Geschichte +++ Normierung +++ Druck +++ Selbstbestimmung +++ Selbstfürsorge +++ Freiheit +++ Liberalismus +++ Gesellschaft +++ Aufklärung +++ Körper +++ Investition +++ Individuum +++ Ideal +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Jürgen Martschukat, Historiker, Universität Erfurt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wissen unplugged: Eat the Hype? Ernährungsmythen im CheckBiodiversität: Wie uns die Natur glücklich machtTabu: Psychische Krankheiten im Leistungssport**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Katja Hanack, einer Expertin für Immunologie und leidenschaftlichen Unternehmerin. Als Gründerin und CEO der new/era/mabs GmbH pendelt unsere heutige Gästin zwischen Potsdam und dem Tech-Hotspot der San Francisco Bay Area. Vor ihrem Sprung in die Start-up-Welt war sie 10 Jahre lang als Professorin für Immuntechnologie an der Universität Potsdam tätig. Dort entwickelte sie mit ihrem Team Technologien, um Antikörper und Nanobodies schneller und effizienter zu produzieren. Mit einem PhD in Immuntechnologie und einem MBA in Biotechnologie bringt sie wissenschaftliches Know-how und Geschäftssinn zusammen. Davon profitiert auch die nächste Generation: Sie gibt ihre Erfahrung als SPARK Advisor und als Mentorin im Nucleate Netzwerk weiter. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die konsequent den Brückenschlag zwischen exzellenter Forschung und direktem medizinischen Nutzen sucht. Der Weg der "sturen" Optimistin Aufgewachsen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, führte Katja Hanacks Weg über das Biologiestudium in Rostock und Berlin hin zur angewandten Forschung. Schon früh spürte sie den Drang, nicht nur Grundlagen zu erforschen, sondern Lösungen für reale medizinische Probleme zu finden. Fokus Immunologie: Inspiriert durch die Komplexität der Biologie spezialisierte sie sich auf Antikörpertechnologien. Transfer-Mentalität: Bereits während ihrer Promotion meldete sie privat ihr erstes Patent an. Wissenschaft & Wirtschaft: Neben ihrer Forschungsgruppe absolvierte sie einen berufsbegleitenden MBA, um die Welt des Entrepreneurships besser zu verstehen. Innovation: Vom "Trabbi zum Tesla" der Antikörper Katja Hanack revolutionierte die Art und Weise, wie Antikörper hergestellt werden. Ihr Ziel: Den Prozess schneller, effizienter und ethischer zu gestalten. In-vitro-Verfahren: Sie entwickelte Methoden zur Antikörpergewinnung außerhalb des Tierkörpers, um Tierversuche zu minimieren. Kameliden-Power: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Antikörpern von Lamas und Alpakas, die aufgrund ihrer speziellen Struktur große Vorteile für die Therapie bieten. One Health: Die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch und Tier untrennbar verbunden ist, bildet das Fundament ihrer aktuellen Arbeit. Effizienzsprung: Durch Automatisierung und neue Display-Systeme konnte die Entwicklungszeit um das Vierfache beschleunigt werden. Preparedness: Katja plädiert daher dafür, diagnostische und therapeutische Tools bereits vor dem nächsten Pandemie-Ausbruch bereit zu haben. Katjas 3 Key Learnings für Science-Startups Niemals aufgeben: Bleibe stur und halte an deiner Vision fest, egal wie negativ das Feedback ist. Netzwerke nutzen: Baue dir ein Umfeld aus Mentoren und Unterstützern auf, die deine duale Rolle verstehen. Authentisch bleiben: Frage dich immer, was du erreichen willst, und bleibe dir selbst treu. Ausblick: Nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit in Potsdam führt Katja Hanacks Weg nun zurück in die USA an die UC Santa Cruz, wo sie ihre Erfahrungen in die nächste Generation von Wissenschaftlern einfließen lässt. Kontakt: Vernetzt euch mit Katja Hanack am besten direkt über LinkedIn.
Ein Regenbogen ist nicht nur eine faszinierende Himmelserscheinung, sondern liefert uns auch Informationen über das Sonnenlicht: weißes Licht besteht aus der Mischung eben aller dieser Regenbogenfarben. Und die Farben des Sonnenlichts (und des Lichts der Sterne und Objekte im Universum) können uns viel über die Zusammensetzung Sonne bzw. der leuchtenden Objekte im Weltraum geben: aus der Astronomie wird die Astrophysik. Darum reden wir in dieser Folge über die Analyse des Lichts der Sterne: die Spektroskopie. Davor sprechen wir in den Space News über aktuelle Forschung aus Graz: eine Forschungsgruppe rund um Helmut Lammer vom IWF hat durch eine neue Art der Auswertung von Daten des Magnetometers auf Galileo, einer 2003 beendeten Jupitermission, in der Umlaufbahn des Vulkanmondes Io das lebenswichtige Element Phosphor nachweisen können. Wenn Io Phosphor ausstößt, kann dieser Phosphor auch von den anderen Monden aufgesammelt werden – und die haben unterirdische Ozeane aus flüssigem Wasser, die potenziell Leben enthalten könnten. Gustav Kirchhoff und Robert Bunsen haben die schon seit Icaak Newton bekannte Zerlegung des weißen Lichts in seine Spektralfarben durch ein Prisma zur wissenschaftlichen Methode der Spektroskopie ausgebaut: das Spektrum eines Sterns erzählt uns etwas über seine Temperatur, seine chemische Zusammensetzung, seine Leuchtkraft, und über den Dopplereffekt auch über seinen Bewegungszustand. So konnte nun erforscht werden, was zuvor als unerreichbar galt: aus welchen Elementen Sterne, Staub- und Gaswolken und andere Objekte im All bestehen, welche Temperaturen sie haben, welche Leuchtkraft und sogar welchen Bewegungszustand: über den optischen Dopplereffekt, der vom Salzburger Mathematiker und Physiker Christian Doppler entdeckt wurde, können wir bestimmen, wie Sterne rotieren und ob sie sich uns nähern oder sich von uns entfernen. Mit dieser Methode kann man sogar die Geschwindigkeit von Sonnenausbrüchen messen, die Rotationsgeschwindigkeit von Sternen bestimmen und sogar Exoplaneten entdecken.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Alle Infos zur Konferenz & Buchung: https://juliatulipan.at/keto-live
In dieser Folge spreche ich mit Professor Oliver Tüscher, Psychiater und Neurologe am Center for Healthy Aging in Mainz sowie Leiter einer großen Forschungsgruppe am Leibniz-Institut für Resilienzforschung. Gemeinsam beleuchten wir die faszinierende und zugleich herausfordernde Frage: Was passiert eigentlich in unserem Gehirn, wenn wir älter werden – und können wir diesen Prozess beeinflussen? Professor Tüscher erforscht mit 15 Partnerinstituten des Leibniz-Forschungsverbundes Resilient Aging, warum manche Menschen bis ins hohe Alter kognitiv fit bleiben, während andere deutlich abbauen. Die Ergebnisse seiner Age-Gain-Studie zeigen: 20 Prozent der älteren Menschen behalten ihre kognitive Leistungsfähigkeit auf erstaunlich hohem Niveau. Wir sprechen über die Rolle von kardiovaskulären Risikofaktoren, Epigenetik, dem glymphatischen System und einer bahnbrechenden 20-Jahres-Studie, die erstmals belegt, welches kognitive Training tatsächlich Demenz vorbeugen kann. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum beginnt die Gehirnalterung bereits ab Mitte 40 – und welche ersten Anzeichen sollte man ernst nehmen? Was passiert beim durchschnittlichen Altern im Gehirn auf zellulärer und struktureller Ebene? Wie beeinflussen kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Cholesterin die Gehirnalterung? Weshalb wird die Blut-Hirn-Schranke im Alter durchlässiger – und welche Folgen hat das? Was bedeutet kognitive Resilienz und warum bleiben 20 Prozent der Bevölkerung geistig jung? Wie hängen die beiden Gehirnhälften mit resilientem Altern zusammen? Was hat die Age-Gain-Studie über die Rolle der Genetik und Epigenetik beim Altern herausgefunden? Warum ist das glymphatische System entscheidend für die Gehirngesundheit – und welche Rolle spielt der Schlaf dabei? Welches kognitive Training kann laut einer 20-Jahres-Studie das Demenzrisiko um 25 Prozent senken? Weshalb ist Hörverlust einer der stärksten beeinflussbaren Risikofaktoren für kognitiven Abbau? Wie beeinflusst soziale Interaktion die kognitive Reserve und das Altern des Gehirns? Was können wir heute schon konkret tun, um unser Gehirn langfristig jung und leistungsfähig zu halten? Weitere Informationen zu Professor Oliver Tüscher findest du hier: https://www.umh.de/news/oliver-tuescher-ist-neuer-professor-fuer-psychiatrie-und-psychotherapie Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-268
In dieser Folge geht es um Planeten, die um andere Sterne kreisen – extrasolare Planeten oder Exoplaneten genannt (wir haben überspitzt formuliert, dass „Planet“ laut der IAU (Internationale Astronomische Union) nur Objekte heißen, die um die Sonne kreisen – aber bei dieser Definition im Jahr 2006 ging es genaugenommen nur um unser Sonnensystem). Davor sehen wir uns in den Spacenews eine interessante aktuelle Forschungsarbeit an, in der es um die nötigen Lebensbausteine auf habitablen Planeten geht, um CHNOPS (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel). Ohne diese 6 Elemente kann es kein Leben geben, so wie wir es kennen („Lawki“, live as we know it). Im Speziellen hat sich die Forschungsgruppe angesehen, was nötig ist, damit Stickstoff und Phosphor auf der Oberfläche eines Planeten verfügbar ist. Dazu braucht es eine ganz bestimmte Sauerstoffkonzentration, sonst gehen diese Elemente in Richtung Planetenkern oder Atmosphäre verloren – was bedeutet, dass es vermutlich nur wenige Planeten geben kann, auf denen eben auch alle sechs Lebensbausteine so vorhanden sind, dass sich daraus Leben bilden kann. Draugr, Phobetor und Poltergeist - die ersten „Planeten“, die man entdeckt hat, umkreisen keinen echten Stern, sondern den Pulsar Lich – und gelten darum nur als „Quasiplaneten“, da sie wohl nur aus den Resten einer Supernova entstanden sind. Pegasi 51b war der erste „echte“ Exoplanet, entdeckt mit der Radialgeschwindigkeitsmethode – und auch das war ein eigenartiges Objekt, ein Hot Jupiter, der seinen Stern in einer sehr engen Bahn umkreist. Dort kann er nicht entstanden sein, und seither wissen wir, dass Planeten anfangs ihre Position sehr stark verändern können – sie migrieren durch das Sternsystem. Exoplanetensysteme haben viele Objekte, die es so in unserem Sonnensystem nicht gibt – Supererden, Minineptune, vielleicht sogar Ozeanplaneten oder Eisenplaneten und viele andere hypothetische Exoplanetenarten, über die wir derzeit nur spekulieren können. Dank der ESA-Mission PLATO, die im September 2026 starten sollte, sollten wir bald auch mehr über erdähnliche Planeten und ihre Sterne herausfinden. Im Astrolexikon geht es diesmal um Kometen! Im Herbst 2025 war mit C2025 A6 Lemmon ein recht schönes Exemplar zu sehen – auch wir haben damals eine gute Aufnahme gemacht.
„Ich sehe Eltern, deren Kind an SUDEP gestorben ist, und sie fragen mich: ‚Warum hat mein Arzt mir das nicht erzählt?‘“ Über den Sudden Unexpected Death in Epilepsy müssen Eltern informiert sein, findet Prof. Dr. Angela Kaindl. Sie ist Direktorin der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Neurologie an der Charité und leitet das SPZ mit dem Deutschen Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche an der Charité sowie die Forschungsgruppe für Epilepsie und Hirnentwicklungsstörungen. Ihre Stimme hat Nachdruck, wenn es um die Risiken geht, denn keine Epilepsie ist „benigne“. Zu einer guten Basisdiagnostik und korrekten Klassifikation gehört auch die Genetik. Die Präzisionstherapie ist äußerst zukunftsträchtig. Epilepsie-Therapie hat heute fünf Säulen. Medikation ist die eine, Hirnstimulation und Immunmodulation zwei weitere. Doch auch ketogene Ernährung ist ein ernstzunehmender Baustein. Keineswegs „Letzte-Wiese-Medizin“ ist die Epilepsiechirurgie. Mit ihr lassen sich nicht-kurative Verbesserungen erreichen, und manchmal besteht die Chance auf Heilung. **Muster anfordern:** Eine Musteranforderung des genannten Produktes ist für Ärzte jeweils in einem Zeitraum von 8 Wochen ab dem ersten Erscheinungstag der Podcastfolge möglich: https://www.infectopharm.de/ma/sanacutan/ Weitere Informationen zu SanaCutan Basiscreme Packungsbeilage SanaCutan Basiscreme Fachinformation SanaCutan Basiscreme Pflichttext SanaCutan Basiscreme **Link zum Transkript:** https://www.infectopharm.de/consilium/podcast/podcast-paediatrie/ **Kontakte:** Feedback zum Podcast? podcast@infectopharm.com Homepage zum Podcast: www.infectopharm.de/consilium/podcast/ Für Fachkreise: www.wissenwirkt.com und App „Wissen wirkt.“ für Android und iOS Homepage InfectoPharm: www.infectopharm.de **Disclaimer:** Der _consilium_ – Pädiatrie-Podcast dient der neutralen medizinischen Information und Fortbildung für Ärzte. Für die Inhalte sind der Moderator und die Gäste verantwortlich, sie unterliegen dem wissenschaftlichen Wandel des Faches. Änderungen sind vorbehalten. **Impressum:** _consilium_ ist eine Marke von InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH Von-Humboldt-Str. 1 64646 Heppenheim Tel.: 06252 957000 Fax: 06252 958844 E-Mail: kontakt@infectopharm.com Geschäftsführer: Philipp Zöller (Vors.), Michael Gilster, Dr. Markus Rudolph, Dr. Aldo Ammendola Registergericht: Darmstadt – HRB 24623 USt.-IdNr.: DE 172949642 Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Markus Rudolph
Unter dem Banner der Freiheit schafft es die traditionell eigentlich illiberale politische Rechte, immer mehr Anhänger zu gewinnen. Warum das so ist und wie wir damit umgehen sollen, erklärt die Sozialwissenschaftlerin Laura Wolters in ihrem Vortrag. Laura Wolters ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet in der Forschungsgruppe "Demokratie und Staatlichkeit" am Hamburger Institut für Sozialforschung. Ihren Vortrag "Notfalllibertäre, Postliberale, Verfassungspatrioten? Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit" hat sie am 10. Dezember 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Die Verfassung der Freiheit – Demokratieprobleme der Gegenwart".**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Sozialwissenschaft +++ Sozialforschung +++ Freiheit +++ Demokratie +++ Rechte +++ Neue Rechte +++ Radikale Rechte +++ AfD +++ Rechtspopulismus +++ Populismus +++ Liberalismus +++ Antiliberalismus +++ Autoritarismus +++ Meinungsfreiheit +++ Redefreiheit +++ Versammlungsfreiheit +++ Wissenschaftsfreiheit +++ Freiheitsrechte +++ Freiheitliche Demokratische Grundordnung +++ Verfassung +++ Grundrechte +++ Grundgesetz +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Dr. Laura Wolters, Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe "Demokratie und Staatlichkeit" am Hamburger Institut für Sozialforschung**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:49 - Vortragsbeginn6:09 - Zentrale Fragen und Vortragsaufbau37:36 - Zwischenfazit44:14 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Rita Abrahamsen et al. (2024): World of the Right: Radical Conservatism and Global Order. Cambridge University Press. Quinn Slobodian (2025): Hayek's Bastards. The Neoliberal Roots of the Populist Right. Allen Lane. Matt Sleat (2025): Post-Liberalism. Polit. Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey (2022): Gekränkte Freiheit. Aspekte des libertären Autoritarismus. Suhrkamp. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wie sich AfD-Wähler zurückgewinnen lassenRechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen RechtenDebattenkultur: Von der Angst, seine Meinung zu sagen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Deutsche Popstars wie Ikkimel und Ski Aggu rappen in fast jedem Song darüber und auf TikTok trenden Hashtags wie “PingTok”. Darunter zu finden: Videos, von Jugendlichen die offensichtlich unter Drogen stehen und sich austauschen, wo man für die nächste Party an entsprechende Substanzen kommt. Der Konsum von Partydrogen wie Kokain, MDMA und Ketamin nimmt in Deutschland zu. Aber welches Risiko geht man für den Rausch ein? Ist einmaliges „Ausprobieren“ unbedenklich – oder ist Drogenkonsum grundsätzlich nie ganz risikofrei? Welche Risiken die einzelnen Substanzen beinhalten und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Drogen aussehen kann, erklärt Dr. Felix Betzler. Er leitet an der Berliner Charité eine Forschungsgruppe zum Themenfeld der Partydrogen sowie eine Spezialambulanz für Betroffene. Unser zweites Thema in dieser Folge: Wie bekomme ich meine Wäsche am besten keimfrei? Hier findet ihr zwei Hilfangebote: Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031; https://www.bioeg.de/service/infotelefone/sucht-drogen-hotline/ Drogennotdienst: https://drogennotdienst.de/ Weitere "Aha!"-Folgen zum Thema: Hype um Lachgas – so gefährlich kann der legale Rausch werden: https://podcasts.apple.com/de/podcast/hype-um-lachgas-so-gef%C3%A4hrlich-kann-der-legale-rausch-werden/id1637836095?i=1000651753356 Cannabis – so wirkt Kiffen auf Körper und Psyche: https://podcasts.apple.com/at/podcast/cannabis-so-wirkt-kiffen-auf-k%C3%B6rper-und-psyche/id1637836095?i=1000576443237 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
2025 war neben 2023 das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und zog hunderte Extremwetter nach sich, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind – auch in Europa. Florian Zinner mit den Einzelheiten
In dieser Folge unserer neunten Staffel zu Barrieren und Teilhabe sprechen wir über Zugang, und darüber, was eigentlich gemeint ist, wenn wir von Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Raum sprechen. Zu Gast sind Ursula Frohne und Reinold Schmücker, beide Teil der Kolleg-Forschungsgruppe Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel an der Universität Münster. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, wie Digitalisierung neue Zugänge eröffnet und gleichzeitig unabsichtlich neue Barrieren erzeugt, die auf den ersten Blick oft unsichtbar bleiben.
Amanda Voss begann auf dem Rad ganz pragmatisch als Pendlerin. Doch während viele einfach nur von A nach B rollen, entdeckte sie unterwegs etwas Überraschendes: körperliche Bewegung als soziales Labor, Selbstexperiment und stille Bewältigungsstrategie. Was zunächst wie eine unbewusste Coping-Praxis wirkte, entwickelte sich zu einer neu gewonnenen sportlichen Identität. Aus kurzen Alltagswegen wurden lange Distanzen, aus Routine wurde eine Art empirische Feldforschung der eigenen Grenzen. Heute fährt Amanda Ultra-Rennen und hält sich dabei nicht an klassische Trainingspläne. Sie vertraut stärker auf subjektive Wahrnehmungen, Körperfeedback und die kleine innere Forschungsgruppe aus Neugier und Selbstwirksamkeit. In dieser Folge spricht sie darüber, wie sich persönliche Krisen, sportliche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Amanda Voss begann auf dem Rad ganz pragmatisch als Pendlerin. Doch während viele einfach nur von A nach B rollen, entdeckte sie unterwegs etwas Überraschendes: körperliche Bewegung als soziales Labor, Selbstexperiment und stille Bewältigungsstrategie. Was zunächst wie eine unbewusste Coping-Praxis wirkte, entwickelte sich zu einer neu gewonnenen sportlichen Identität. Aus kurzen Alltagswegen wurden lange Distanzen, aus Routine wurde eine Art empirische Feldforschung der eigenen Grenzen. Heute fährt Amanda Ultra-Rennen und hält sich dabei nicht an klassische Trainingspläne. Sie vertraut stärker auf subjektive Wahrnehmungen, Körperfeedback und die kleine innere Forschungsgruppe aus Neugier und Selbstwirksamkeit. In dieser Folge spricht sie darüber, wie sich persönliche Krisen, sportliche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das 1,5-Grad-Ziel wird kaum erreichbar sein, darüber sind sich Klimawissenschaftler weitgehend einig. Doch eine Forschungsgruppe hat jetzt festgestellt, dass der Regenwaldschutz in Brasilien und Aufforstungsprojekte in China Wirkung zeigen. Proff, Iris www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein tiefer Seufzer – und die Welt sieht schon rosiger aus. Das haben Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforscht. Bei der ETH in Zürich zeigte eine Studie: Seufzen erleichtert die Atmung. Denn durch einen tiefen Atemzug wird die Lunge flexibler, sie kann sich besser ausdehnen – und das wirkt oft positiv auf die Stimmung. Wir stellen uns gerade mal vor, wie in der Forschungsgruppe in der Schweiz das Seufzen geübt wird…
Wie die Hundenase funktioniert, darüber wissen wir schon einiges, doch noch längst nicht alles! Anatomisch ist der Aufbau klar, doch was passiert i der Emotionswelt des Hundes, wenn er x-beliebigen Geruch wahrnimmt? Nimmt er Geruch bewusst wahr und sucht diesen auch gezielt, oder passiert ES einfach so? Fragen über Fragen, die sich die Forscherwelt stetig stellt. Und wie sie diesen und einigen weiteren Fragen auf den Grund geht, darüber habe ich in dieser Folge mit Dr. Juliane Bräuer gesprochen. Mehr zur Arbeit der Forschungsgruppe findet ihr unter: https://www.shh.mpg.de/2200333/hundestudien Dort werden auch immer wieder Forschungskandidaten gesucht.
Kathrin Hopp beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit den großen Fragen des Lebens: Woher kommen wir, warum sind wir hier – und was geschieht nach dem Tod?Aus tiefgreifenden Kindheitserfahrungen entstand ihre spirituelle Suche, die sie über Yoga, Meditation und schamanische Reisen zur Reinkarnationstherapie führte.In ihrer Praxis im Bergischen Land begleitet sie Menschen in Rückführungen zu innerer Heilung und seelischer Selbsterkenntnis.Darüber hinaus ist sie Begründerin der systemischen Metaarchäologie, einer bewusstseinsbasierten Forschungsrichtung, die Rückführungsarbeit mit systemischen Ansätzen verbindet.Gemeinsam mit ihrer Forschungsgruppe erforscht sie seelische Erinnerungen an vergangene Kulturen – bis hin zu möglichen Kontakten zwischen Menschen und außerirdischen Intelligenzen.
Wie gelingt das Zusammenleben von einheimischer Bevölkerung und Gästen in Bergregionen? Dieser Frage ging eine Forschungsgruppe der Fachhochschule Graubünden nach. Dafür untersuchte sie auch die Region Andermatt. Weiter in der Sendung: - Der Schwyzer Regierungsrat verteidigt ihr Vorgehen bei der Befreiung eines Ärzteteams von der Schweigepflicht. - Die Urner Mitte-Partei will von der Regierung wissen, ob für den Kauf der Holzskulptur «Muni Max» auch öffentliche Gelder gebraucht werden sollen.
Weiter geht's mit unserem sommerlichen Best Of. Recovery Walk Deutschland: 27. September 2025 in Leipzig. Mehr Infos hier: https://www.recoverydeutschland.org/ Unser Gast, Prof. Dr. Georg Schomerus, hat nicht nur einen ganzen Schrank voller Abschlüsse, sondern auch jahrelange Erfahrung bei der Behandlung von Menschen, die aufgrund einer Substanzkonsumstörung in Not geraten sind. Er ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uni Klinik Leipzig und leitet eine Forschungsgruppe, die sich mit dem Blick der Gesellschaft auf psychische Erkrankungen auseinandersetzt. Niemandem würden wir lieber unsere Frage stellen: Gibt es Alkoholiker? Ist Abhängigkeit wirklich eine Krankheit? Wie ist das mit diesem Spagat aus Schuld und Verantwortung? Und: Wie reden wir eigentlich empathisch und diskriminierungsfrei über Suchterkrankungen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser besonders spannenden und fundierten Podcast-Folge widmen wir uns einer Pflanze, die schon seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde verwendet wird, dem Johanniskraut. Bekannt ist es vor allem für seine stimmungsaufhellende Wirkung bei innerlicher Anwendung, doch heute geht es um eine ganz andere Perspektive: die äußerliche Anwendung bei Hautkrankheiten – und was die moderne Wissenschaft dazu sagt. Ich spreche mit Prof. Dr. Ute Wölfle, PhD, Laborleiterin und Molekularbiologin an der Uniklinik Freiburg, die unter anderem sehr intensiv an dem Johanniskraut geforscht hat. Sie gibt uns einen einzigartigen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit im Labor, erklärt, wie das Johanniskraut analysiert und getestet wurde und welche konkreten wissenschaftlichen Ergebnisse in der dermatologischen Anwendung bisher vorliegen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Arbeit:
Zwar wollen wir von "Lauf Alter" unsere Frequenz von zwei Interviews im Monat beibehalten, aber es gibt ja so viele gute, interessante Läufer:innen, dass wir zuweilen eine Ausnahme machen wollen und, sagen wir, Bonus-Material anbieten.Nina Pilat läuft - für andere - auf hohem Niveau, weiß aber selbst sehr wohl, was sie kann und was weniger. Sie ist Mutter und hat einige sportliche Hobbys - surfen beispielsweise. Und sie leitet die Forschungsgruppe für Herztransplantation an der MedUni Wien; mit Universitätskolleg:innen hat sie auch mit dem Laufsport begonnen.Das Gespräch mit Nina dreht sich um gesellschaftliche Probleme, wenn es um Bewegung geht, um Ernährung als Pflichtfach in den Schulen, über Halbmarathon und Ultratrails, um den Stellenwert der Frau im Laufen und Ultralaufen. Pilat spricht über ihr Training und ihren Zugang zu Wettkämpfen, über den Lindkogeltrail und den Transalpine Run, "Läufe sind sind Sunday Hikes mit provides snacks."Es ist unterhaltsam, und sicherlich auch lehrreich. Einfach reinhören!
Stopp der Ukraine-Hilfe, Massenentlassungen in der Verwaltung, Missachten der Verfassung: US-Präsident Trump scheint derzeit zu machen, was er will. Wieso bekommt er in den USA dafür so wenig Gegenwind aus der Bevölkerung und der Demokratischen Partei?**********Ihr hört: Moderatorin und Host: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Laura von Daniels, Leiterin der Forschungsgruppe "Amerika" bei der Stiftung Wissenschaft und Politik Gesprächspartnerin: Nicole Groß, Kommunikations-Koordinatorin bei der Auslandsorganisation der US-Demokraten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Der Klimawandel hinterlässt seine Spuren: Dürren und Starkregen im Wechsel beeinflussen die Qualität unseres Grundwassers, weil die ausgetrockneten Böden das Regenwasser schlechter filtern. Zu diesem Schluss kommt eine Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena. Mehr dazu beim Max-Planck-Institut für Biogeochemie: „Grundwasser durch Dürren und starke Regenfälle gefährdet“ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-grundwasser-und-extremwetterereignisse
Der Klimawandel hinterlässt seine Spuren: Dürren und Starkregen im Wechsel beeinflussen die Qualität unseres Grundwassers, weil die ausgetrockneten Böden das Regenwasser schlechter filtern. Zu diesem Schluss kommt eine Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena. Mehr dazu beim Max-Planck-Institut für Biogeochemie: „Grundwasser durch Dürren und starke Regenfälle gefährdet“ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-grundwasser-und-extremwetterereignisse
Der Klimawandel hinterlässt seine Spuren: Dürren und Starkregen im Wechsel beeinflussen die Qualität unseres Grundwassers, weil die ausgetrockneten Böden das Regenwasser schlechter filtern. Zu diesem Schluss kommt eine Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena. Mehr dazu beim Max-Planck-Institut für Biogeochemie: „Grundwasser durch Dürren und starke Regenfälle gefährdet“ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-grundwasser-und-extremwetterereignisse
Wie verändert die digitale und mobile Kommunikation den Nachrichtenkonsum und das politische Engagement? Ruslan Amirov spricht darüber mit Jakob Ohme. Er leitet die Forschungsgruppe "Dynamiken digitaler Nachrichtenvermittlung" am Weizenbaum-Institut.
#39 Wie können Städte besser auf den Klimawandel vorbereitet werden? Wie entstehen Hitzeinseln und welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und Sensornetzwerke bei ihrer Erkennung und Bekämpfung? Im Podcast sprechen wir über das Projekt „KLIPS“, eine innovative KI-basierte Plattform, die Dienste zur Echtzeitanalyse bereitstellt – etwa zur Lokalisierung aktueller Hitzeinseln, Prognosen auf Basis maschinellen Lernens für die nächsten 48 Stunden liefert und Simulationen ermöglicht, um die Auswirkungen baulicher oder planerischer Maßnahmen auf das Stadtklima vorab durchzuspielen. Doch wie stellt man sicher, dass all diese Daten rechtskonform genutzt werden? Marc Lehmann, Doktorand an der Hochschule Hof, erklärt, warum Data Governance entscheidend ist und was passiert, wenn fehlerhafte Daten verwendet werden. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in Strategien gegen Hitzeinseln, Recht und Technik – und eine Suche nach Sensoren in Dresden! Link zum Projekt: https://www.klips-projekt.de/ueber-das-projekt/ Link zur Forschungsgruppe: https://www.iisys.de/forschung/forschungsgruppen/recht-in-nachhaltigkeit-compliance-und-it/ #dieforschendehochschulehof #hierwirdknallhartgeforscht #podcast #webtalk #klips #klimawandel
In der aktuellen Folge haben wir Prof. Dr. Benard Thebaud, Kinderarzt, Neonatologe und aktuell Leiter einer großen Forschungsgruppe und Professor am Universitätsklinikum in Ottawa, Kanada, zu Gast. Wir sprechen mit ihm darüber, wie sich die Neonatologie in Kanada von der in Deutschland unterscheidet und warum Stammzellen die Hoffnung für Frühgeborene sind.
Der Wasserfallen-Bahntunnel zwischen Mümliswil (SO) und Reigoldswil (BL) wurde nie fertig gebaut: Jetzt macht sich eine Forschungsgruppe auf Spurensuche. * Die Basler Löwen-Apotheke an dr Greifengasse schliesst nach fast 150 Jahren
Manche Menschen können Musik nicht nur hören, sie sehen oder schmecken sie auch. Die Wissenschaft bezeichnet diese Fähigkeit als Synästhesie. Markus Zedler ist Psychiater und leitet die Forschungsgruppe zu Synästhesie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er erklärt, was bei Synästhesie im Gehirn passiert und welche Vorteile es hat, wenn Riechen, Hören, Schmecken, Fühlen und Sehen ineinander fließen. Mehr Infos und Studien zu Synästhesie: http://www.daysyn.com/Types-of-Syn.html, https://www.synaesthesie.org/de/synaesthesie/was-ist-synaesthesie-wissenschaftliche-version#fn1, http://www.daysyn.com/Simneretal2006.pdf Hier können Sie alle Bonus-Folgen bei WELTplus hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Redaktion: Juliane Nora Schneider Produktion: Sebastian Pankau Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Claudine Hauri lebt mit ihrer Familie seit zwölf Jahren in Fairbanks, der zweitgrössten Stadt im US-Bundesstaat Alaska. Die Ozeanografin erforscht das Ökosystem der Meere. Die 43-jährige Baslerin Claudine Hauri ist Ozeanografin und arbeitet seit vielen Jahren als Wissenschaftlerin an der Universität Fairbanks im US-Bundesstaat Alaska. In ihren zahlreichen Forschungsarbeiten untersucht sie die Versauerung der Ozeane. Früher war sie oft wochenlang auf Forschungsschiffen in der Arktis unterwegs: «Es gibt stationäre Messstationen, wo wir die Eigenschaften des Meerwassers untersuchen. Zum Beispiel den Sauerstoffgehalt, die das Verhalten von Meeresorganismen beeinflusst.» Heute ist sie seltener auf hoher See. Claudine Hauri ist stellvertretende Direktorin vom Internationalen Arktischen Wissenschaftszentrum und leitet immer noch eine kleine Forschungsgruppe. Stark verbunden mit der Schweiz Claudine Hauri und ihr amerikanischer Mann lernten sich an der ETH Zürich kennen. Mit ihren drei Kindern lebt die Familie ausserhalb von Fairbanks in einem Haus am Waldrand. «Wir sind hier inmitten der atemberaubenden Natur von Alaska.» Doch auch mit der Schweiz ist die Familie immer noch eng verbunden und kommt regelmässig auf Besuch: «Die Schweiz ist nach wie vor unsere Heimat!»
Prof. Katrin Böhning-Gaese ist seit 2010 Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt am Main und Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. Zuvor war sie seit 2001 Professorin an der Universität Mainz. Die Biologin hat an der Universität Tübingen promoviert. Sie interessiert sich für den Einfluss des Klima- und Landnutzungswandels auf Biodiversität sowie den Zusammenhang zwischen Biodiversität und menschlichem Wohlergehen. In diesem Rahmen koordiniert sie mehrere langjährige Forschungsgroßprojekte zum Thema, unter anderem eine Forschungsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Kilimandscharo. Als Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, des Rats für Nachhaltige Entwicklung und weiterer wissenschaftlicher Gremien ist Katrin Böhning-Gaese in der Politik- und Gesellschaftsberatung aktiv. So veröffentlichte sie als Sprecherin einer Leopoldina-Arbeitsgruppe eine vielbeachtete Stellungnahme zu Biodiversität und Management von Agrarlandschaften. Von 2017 bis 2021 war sie Vizepräsidentin der Leibniz-Gemeinschaft. Für ihre Spitzenforschung und ihr Engagement im Bereich der Politik- und Gesellschaftsberatung wurde sie 2021 mit dem Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Linktipps von Katrin Böhning-Gaese Link zur Senckenberg Homepage https://www.senckenberg.de/de/ Link zur Abteilung von Frau Böhning-Gaese: "Ökologie der Lebensgemeinschaften und Makroökologie" https://www.senckenberg.de/de/institute/sbik-f/ag-gemeinschaftsoekologie-u-makrooekologie/ag-oekologie-der-lebensgemeinschaften-und-makrooekologie-team/ Link zur Homepage der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Thema Biodiversität https://www.leopoldina.org/themen/biodiversitaet/ Link zur Homepage des Rats für Nachhaltige Entwicklung https://www.nachhaltigkeitsrat.de/ Buchempfehlungen BOEHNING-GAESE, Katrin; BAUER, Friedericke (2023): Vom Verschwinden der Arten. Frankfurt am Main: Klett-Cotta Verlag
Bei den Schweizer Kantonalbanken sprudeln die Gewinne. So auch bei der Zürcher Kantonalbank: Sie vermeldet ein neues Rekordresultat. Von der CS-Übernahme durch die UBS spüre die Bank allerdings wenig. Weitere Themen: Obwohl in Israel Krieg herrscht, will Indien weitere 10'000 Arbeiterinnen und Arbeiter dorthin schicken. Dort sollen sie palästinensische Arbeitskräfte ersetzen, die Israel wegen des Gazakrieges nicht mehr beschäftigt. Bei indischen Gewerkschaften löst das Kritik aus. Im alpinen Skisport verletzten sich diese Saison bereits etliche Skistars an den Kreuzbändern. Eine der häufigsten Verletzungen in dieser Sportart. Damit das nicht so bleibt, arbeitet Swiss Ski mit einer Forschungsgruppe zusammen und setzt auf Prävention.
Grüner Wasserstoff soll der Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel sein. Die Europäische Union und Deutschland investieren derzeit weltweit Millionen von Euro in die Entwicklung von diesem Energieträger, auch innerhalb Lateinamerikas. Kolumbien und Chile arbeiten bereits an konkreten Projekten, um bald massiv produzieren zu können. Damit sollen einerseits die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika gestärkt und andererseits mit grüner Energie ein Beitrag zu Klimaneutralität geleistet werden.Doch bedeutet “grün” auch gleichzeitig “gerecht”? Und wie “grün” sind die Projekte wirklich?Darüber sprechen wir mit zwei Expertinnen:Sophia Boddenberg: freie Journalistin, lebt seit 2014 in Chile, arbeitet zu Umweltthemen, Rohstoffabbau und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Globalen Norden und Globalen SüdenKristina Dietz: Professorin der Uni Kassel für Internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Lateinamerika,Teil einer Forschungsgruppe zu Landkonflikten in Lateinamerika und Subsahara-AfrikaWeitere Informationen zu grünem Wasserstoff in der FDCL-Publikation „Neuer Rohstoffboom in Lateinamerika in Zeiten von Krieg und Klimakrise“ (2023), mit einem Kapitel von Sophia Boddenberg: https://www.fdcl.org/publication/2023-12-11-neuer-rohstoffboom-in-lateinamerika-in-zeiten-von-krieg-und-klimakrise/
Rätselhafte Materie: Warum hat ein Material bestimmte Eigenschaften? Die quantenmechanischen Ursachen lassen sich nur schwer beobachten. In sogenannten Analogexperimenten kann man sie in größerem Maßstab simulieren. (00:00:00) Intro (00:00:30) Begrüßung Mark Zeitz (00:01:23) Worum geht's bei der Erforschung exotischer Materialien? (00:03:13) Warum ist diese Forschung bislang so schwierig? (00:05:00) Was ist Graphen eigentlich? (00:07:33) Über Charles D. Brown und seine Forschungsgruppe (00:10:55) Analogexperimente (00:14:56) Was ist das Interessante an Analogexperimenten? (00:16:42) Die Bedeutung der Erforschung von Graphen (00:22:11) Verabschiedung (00:22:32) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-exotische-materie-analogexperiment
Rätselhafte Materie: Warum hat ein Material bestimmte Eigenschaften? Die quantenmechanischen Ursachen lassen sich nur schwer beobachten. In sogenannten Analogexperimenten kann man sie in größerem Maßstab simulieren. (00:00:00) Intro (00:00:30) Begrüßung Mark Zeitz (00:01:23) Worum geht's bei der Erforschung exotischer Materialien? (00:03:13) Warum ist diese Forschung bislang so schwierig? (00:05:00) Was ist Graphen eigentlich? (00:07:33) Über Charles D. Brown und seine Forschungsgruppe (00:10:55) Analogexperimente (00:14:56) Was ist das Interessante an Analogexperimenten? (00:16:42) Die Bedeutung der Erforschung von Graphen (00:22:11) Verabschiedung (00:22:32) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-exotische-materie-analogexperiment
Rätselhafte Materie: Warum hat ein Material bestimmte Eigenschaften? Die quantenmechanischen Ursachen lassen sich nur schwer beobachten. In sogenannten Analogexperimenten kann man sie in größerem Maßstab simulieren. (00:00:00) Intro (00:00:30) Begrüßung Mark Zeitz (00:01:23) Worum geht's bei der Erforschung exotischer Materialien? (00:03:13) Warum ist diese Forschung bislang so schwierig? (00:05:00) Was ist Graphen eigentlich? (00:07:33) Über Charles D. Brown und seine Forschungsgruppe (00:10:55) Analogexperimente (00:14:56) Was ist das Interessante an Analogexperimenten? (00:16:42) Die Bedeutung der Erforschung von Graphen (00:22:11) Verabschiedung (00:22:32) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-exotische-materie-analogexperiment
Viele Parkinson-Patient*innen können im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit nicht mehr gehen. Eine französisch-schweizerische Forschungsgruppe hat jetzt eine Technik entwickelt, die diese Gangstörungen beheben soll. Bei einem Patienten hat das schon funktioniert.
Der Blick der Weltöffentlichkeit richtet sich aktuell nach Gaza. Für die Ukraine eine schwierige Situation, denn das Land ist auf Unterstützung aus dem Westen angewiesen. Im «Tagesgespräch» analysiert die Sicherheitsexpertin Claudia Major die Lage. Der ukrainische Oberbefehlshaber äusserte sich kürzlich ernüchtert über den Erfolg der Gegenoffensive. Es drohe eine Patt-Situation, ein langer Stellungskrieg. Was würde das für die Ukraine bedeuten und welche langfristigen Perspektiven hat das Land? Claudia Major ist Gast im «Tagesgespräch». Sie leitet die Forschungsgruppe für Sicherheitspolitik bei der Deutschen Stiftung «Wissenschaft und Politik».
Die Menge an CO2-Emissionen, bis das 1,5-Grad-Limit erreicht wird, ist offenbar geringer als bisher vom Weltklimarat IPCC angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie einer britischen Forschungsgruppe.
Brände, Fluten und Extremwetterereignisse – seit einigen Jahrzehnten nehmen klimabedingte Naturkatastrophen zu. Umso wichtiger ist es, sicherzustellen, dass bei Katastrophen so viele Menschenleben wie möglich gerettet werden können. Ausschlaggebend hierfür ist eine sichere und unkomplizierte Kommunikation zwischen den Helfenden und Hilfsbedürftigen. In Katastrophenfällen stehen wir vor der Herausforderung, Informationen schnell auszutauschen, auch wenn wichtige Infrastrukturen und Kommunikationsnetze nicht mehr verfügbar sind. Wie kann eine solche Kommunikation gewährleistet werden? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich Dr. Ulrich Trick, Professor für Telekommunikationsnetze der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS). Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat er in einer Forschungsgruppe eine neuartige Netzwerkarchitektur entwickelt: ein sogenanntes Wireless Mesh Network (WMN). Von diesem Projekt erzählt er uns in dieser Episode „Hessen schafft Wissen“.
Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Verena Kern. Kleiner Sieg für den Naturschutz: Das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur hat im Europaparlament eine knappe Mehrheit bekommen. Konservative Abgeordnete hatten zuvor massiv Stimmung dagegen gemacht und Falschaussagen verbreitet. Durchsetzen konnten sie sich damit nicht - aber Teile des Gesetzes verwässern. Schutzmaßnahmen reichen nicht: Über 60.000 Hitzetote gab es im letzten Sommer in Europa, zeigt eine neue Studie. Eine erschreckend hohe Zahl. Wird nicht mehr gegen den Klimawandel unternommen, könnte sie sich bis 2050 sogar verdoppeln. Besonders stark gefährdet sind ältere Menschen - aber auch Frauen. Mehr Prävention ist dringend erforderlich. Anthropozän: Ein eher unscheinbarer See in Kanada soll zum "Goldenen Nagel" werden und damit eine neue erdzeitgeschichtliche Epoche markieren: das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen. So schlägt es eine internationale Forschungsgruppe vor. Die endgültige Entscheidung fehlt aber noch. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Einfluss des Menschen auf die Erde ist gross. So gross, dass eine neue geologische Epoche nach ihm benannt werden soll: Anthropozän – das menschgemachte Zeitalter. Eine internationale Forschungsgruppe hat nun definiert, wann es begonnen haben soll. Sie kommt auf das Jahr 1950. Besonders gut zeige es sich am Beispiel des Crawford Lake in Kanada, so die Forschenden. Atomwaffentests, Abfallwirtschaft oder Emissionen hätten hier einen dermassen grossen Einfluss auf die Zusammensetzung der Bodenstrukturen hinterlassen, dass eindeutig von einem neuen Erdzeitalter gesprochen werden müsse. «Das ist ein Weckruf für uns Menschen», sagt der Wissenschaftshistoriker und Anthropozän-Experte Jürgen Renn und erklärt in dieser «News Plus»-Folge, warum. Hab ihr Feedback oder Themen-Inputs zum Podcast? Meldet euch via Sprach- oder Textnachricht auf 076 320 10 37 oder per Mail: newsplus@srf.ch
Seit Jahren wird daran geforscht, Tiere (und eines Tages vielleicht auch Menschen) in eine Art Winterschlaf zu versetzen – denn so ein Ruhezustand wäre nicht nur für weitreisende Astronaut*innen praktisch. Jetzt ist eine Forschungsgruppe diesem Traum ein Stück näher gekommen, bei Versuchen mit Mäusen.
In seiner vorherigen Forschungsgruppe war KIT-Forscher Sebastian Büchele daran beteiligt, herauszufinden was für die Selbstentladung von Akkus verantwortlich ist: Klebeband.
NEWS IN SIMPLE GERMAN - Nachrichten in einfachem DeutschEpisode 24 - Neue Kammer in Cheops-Pyramide entdeckt---Internationale Forscher haben in der Großen Pyramide von Gizeh einen versteckten Korridor entdeckt. Der entdeckte Korridor befindet sich in der Nähe des Haupteingangs des 4.500 Jahre alten ägyptischen Bauwerks. Bereits im Jahr 2017 berichteten Forscher über mutmaßliche weitere Hohlräume in der Cheops-Pyramide.Jetzt bestätigten sie die Existenz einer geheimen Kammer, die mithilfe eines 6 mm dicken Endoskops gefunden wurde. Die Kammer befindet sich oberhalb des Haupteingangs an der Nordseite der Pyramide. Sie liegt ungefähr 20 Meter über dem Boden und soll ca. 9 Meter lang und 2 Meter breit sein. Im Inneren der Kammer waren keine Fußspuren oder ähnliche Hinweise auf menschliche Aktivitäten zu sehen. Daher nimmt die Forschungsgruppe an, dass diesen Raum seit rund 4.500 Jahren kein Mensch mehr zu Gesicht bekommen hat.Ein Mitglied des Forschungsteams sagte: "Einen Hohlraum in einer Pyramide zu entdecken, ist schon etwas Besonderes." "Aber dass diese Kammer groß genug ist, um mehrere Menschen aufzunehmen, das macht es noch viel bedeutender."Die Große Pyramide wurde um 2560 v. Chr. während der Herrschaft des Pharaos Cheops als monumentales Grabmal errichtet. Mit einer ursprünglichen Höhe von 146 Metern war sie das höchste von Menschen errichtete Bauwerk, bis 1889 der Eiffelturm in Paris gebaut wurde.Es ist bis nicht klar, auf welche Weise die alten Ägypter die immensen Pyramiden mit den vielen Tonnen schweren Steinblöcken bauten. Die neue Entdeckung ist besonders bedeutsam, weil die Cheops-Pyramide als eines der am besten untersuchten Bauwerke der Welt gilt.---Ich hoffe, diese Folge hat Euch gefallen und würde mich freuen wenn Ihr diesen Podcast abonniert.Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag und haltet die Ohren steif!Bye Bye!
Von Anton Wallner lernen wir, wie seine Forschungsgruppe am HZDR in Dresden Atome nach Masse sortiert.
Omar Coronel lehrt an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP) in Lima. Er ist außerdem Ko-Koordinator der interdisziplinären Forschungsgruppe für Konflikte und soziale Ungleichheiten (GICO) und spezialisiert auf Proteste und soziale Bewegungen in Lateinamerika. Im Interview spricht der Protestforscher über die Gründe der anhaltenden Proteste in Peru, erklärt, wieso imWeiterlesen
Ist die russische Exklave Kaliningrad ein Problem für den Westen oder die Achillesferse des russischen Reiches? Beides zugleich, denn die geopolitische Lage birgt erhebliches Konfliktpotenzial. »Das Kaliningrader Gebiet ist in gewisser Hinsicht wie ein Brennglas, das verdeutlicht, wie viel Konfliktpotenzial tatsächlich mit diesen wirtschaftlichen Sanktionen verbunden ist«, erklärt Dr. Cindy Wittke, die Leiterin der politischen Forschungsgruppe der Universität Regensburg im Podcast. »Und natürlich auch, dass dieses Kaliningrader Gebiet eine Achillesferse des russischen Staates ist und welche geostrategische Bedeutung dieses Gebiet hat.« Wie wird die Exklave in das russische Kriegs-Narrativ eingebunden? Welche Optionen hat der Westen, auf die Kaliningrad-Situation zu reagieren? Und welche Rolle spielt Belarus dabei? Darüber spricht Dr. Cindy Wittke in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 SPIEGEL-Artikel mit Karte der Lage von Kaliningrad https://www.spiegel.de/datenschutz-spiegel