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In Folge 217 des Dachthekenduetts hetzen Michael Werner und Sascha Koll über Schulpflicht, Privatisierung, Steuern, Klimapolitik, den Adenauer-Bus, Catcalling, Deepfakes und Medienblasen.Michael Werner auf X:https://x.com/DStahlfederMichael Werner bei freiheitsfunken.infohttps://freiheitsfunken.info/autor/michael-werner/Sascha Koll auf X:https://x.com/Unbasiert00:00:00 Intro00:02:06 Begrüßung und Höcke-Interview00:04:18 Feiertage, Schulpflicht und historische Seitenhiebe00:05:08 AfD, Schulpflicht und „unsere Demokratie“00:06:55 Schulzwang, Indoktrination und Talente00:10:35 Rahmenlehrpläne und linke Lehrer00:13:53 YouTube-Bildung, Privatschulen und Autodidakten00:16:11 Telekom-Privatisierung als Bildungsargument00:19:43 AfD greift Schulpflicht auf00:21:44 Steuern, Profitgier und Staatsversagen00:24:58 Gratis-Supermärkte und Aldi-Wohnungen00:27:57 Adenauer-Bus und Alice-Weidel-Aktion00:31:27 Rechte Gewalt und Mediennarrative00:33:32 Grüne, Umweltschutz und Reichsvergleiche00:34:58 Demokratie leben, Lisa Paus und Strafverfahren00:37:38 Friedrich Merz, DGB und BlueSky00:40:35 Bildung, Handwerk und Genderstudien00:44:04 Gendern, Selbstbestimmung und Frauenknast00:46:21 IPCC, Schulbücher und Klimagrafiken00:47:24 Hayek, Keynes und der Euro00:49:17 Kirche, Klima und Queerpolitik00:52:46 IPCC-Szenarien und Klimamodelle00:58:17 Treibhauseffekt, CO2 und Klimapolitik01:02:42 Medienblasen und politische Scheinwelten01:05:45 Catcalling-Verbot in Köln01:12:45 Deepfakes, Fernandes und HateAid01:16:12 Deepfake-Gesetze und Meme-Verbot01:20:08 Scheinrealität, Angst und Medienkonsum01:24:08 Hantavirus, Ansteckung und Leugnung01:26:18 Rückblick und EF-Konferenz01:28:49 Vatertagsgruß und OutroMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist der Treibhauseffekt von CO2 bekannt, seit Jahrzehnten messen Klimaforscher kontinuierlich steigende Temperaturen auf der Erde. Trotz des Pariser Klimaschutzabkommens schreitet die Klimakrise weiter voran und nur wenigen Staaten ist es bislang gelungen, ihre CO2-Emissionen substanziell zu senken - obwohl es vor allem in der Energieversorgung mittlerweile mit den Erneuerbaren Energien günstigere Alternativen gibt. Unser Gast Karsten Brandt macht nicht nur mit seinem Unternehmen donnerwetter.de Wettervorhersagen, sondern beobachtet auch, wie die Natur sich in Mitteleuropa parallel zum Klima entwickelt und verändert. Welche Veränderungen kann man in Deutschland beim Klima, aber auch bei Flora und Fauna feststellen? Wie wirkt sich das heute schon auf die Menschen auch, etwa durch Auswirkungen auf die Landwirtschaft? Und welche Änderungen sind zu erwarten, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet?
Fliegen ist schlecht für das Klima – aber nicht nur CO2 ist dabei ein Problem. Mindestens genauso schädlich sind der Wissenschaft zufolge die Kondensstreifen. Sie können bis zu 24 Stunden am Himmel bleiben und den Treibhauseffekt verstärken. Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion erzählt in dieser 11KM-Folge, wie Kondensstreifen durch Flugverkehr genau entstehen und wie man mit leichten Anpassungen extrem viel fürs Klima tun könnte. Warum passiert trotzdem nicht viel bei den Airlines? Hier geht's zur ARD Klima Update-Folge “Kondensstreifen: Umweg fliegen, Klima schützen” von Judith Kösters: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1256f7c587332133/ Hier geht's zur früheren 11KM-Folge „Deutscher Klimafonds: Viel Geld, wenig Klimaschutz? “: https://1.ard.de/11KM_Klimafonds Noch mehr Folgen des ARD Klima Updates findet ihr hier: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Laura Picerno, Christine Frey, Lorenz Kersten und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In unserer Serie rund um das Spurengas CO₂ erläutert der Geowissenschaftler Dr. Stefan Uhlig, ob es tatsächlich einen Treibhauseffekt gibt oder ob gar kosmische Einflüsse auf unser Klima existieren. Gibt es einen neuen Kriegsschauplatz im Nahen Osten? Die Huthi-Milizen drohen mit der Schließung der Meerenge von Baba al-Mandab vor der Küste des Jemen. Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht analysiert die Hintergründe. Über die Situation der religiösen Minderheiten im Iran berichtet der Bildungsphilosoph Prof. Farsin Banki, und Uwe Jochum kommentiert die wortkargen Osterbotschaften von Deutschlands höchsten staatlichen Würdenträgern.
Bis zum Jahr 2045 will Deutschland Netto-Treibhausgasneutralität erreichen – also unterm Strich keine Treibhausgase mehr in die Atmosphäre ausstoßen. Und im Anschluss sollen die Treibhausgasemissionen sogar negativ werden. Doch wie kann das gelingen? Darüber haben wir mit Felix Havermann von der Ludwig-Maximilians-Universität in München gesprochen. *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/co2-entnahme/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Der Astronaut – Project Hail Mary ist die Verfilmung des Andy-Weir-Romans mit Ryan Gosling und Sandra Hüller – und dieser Sci-Fi-Film hat uns komplett gespalten. Für den einen ist er ein Must-See, für den anderen klar overhyped.In dieser Folge sprechen wir erst spoilerfrei über Der Astronaut – Project Hail Mary und später im Spoilerpart ausführlich darüber, warum der Film bei uns so unterschiedlich ankommt. Es geht um Rocky, Humor, Emotion, Erzählstruktur, Sci-Fi-Logik und die Frage, was unter der Oberfläche dieses Films eigentlich steckt.Patreon: https://www.patreon.com/jahierfilme_______________________________________(00:00) Cold Opener, Intro und Moin(01:02) Der Astronaut – Project Hail Mary(25:00) Hausaufgaben(54:49) The Andromeda Strain(01:11:04) First Man(01:30:02) U Are The Universe(01:48:30) Ausblick auf die nächste Folge(01:50:30) Der Astronaut – Project Hail Mary (Spoilertalk)_______________________________________Quellen / Interviews:Penguin Random House – Andy Weir Interviewhttps://www.penguinrandomhouse.com/articles/andy-weir-interviewAndy Weir spricht hier darüber, dass Klimatologie, globale Erwärmung und der Treibhauseffekt wichtige gedankliche Hintergründe für Project Hail Mary waren.StarTalk – Alternative Aliens with Andy Weir and David Grinspoonhttps://startalkmedia.com/show/alternative-aliens-with-andy-weir-and-david-grinspoon/Hier sagt Weir, dass er keine politische Allegorie schreiben wollte, erklärt aber gleichzeitig, dass Klimawandel in den Stoff hineinspielt.Planetary Radio – Andy Weir zu Project Hail Maryhttps://www.planetary.org/planetary-radio/andy-weir-project-hail-maryWeir erklärt, warum das Krisenszenario von Project Hail Mary für ihn anders funktioniert als die reale Klimakrise und vergleicht beides direkt miteinander.Salon – Andy Weir on science optimism and climate changehttps://www.salon.com/2021/05/03/project-hail-mary-andy-weir-science-optimism/Weir über fehlende globale Steuerung, technologische Lösungen und seinen Anspruch, ohne versteckte Botschaft zu schreiben.
Neu veröffentlichte Epstein-Akten scheinen Donald Trump zu belasten. Der Irankrieg gefährdet den Rückhalt Israels in den USA. Und der CDU-Wahlkämpfer Manuel Hagel muss schon wieder Spott wegen eines Schulbesuchs ertragen. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Vernehmungsprotokolle des FBI: Aussage einer Zeugin in neu veröffentlichten Epstein-Akten belastet Trump Eskalation in Nahost: Netanyahus Triumph könnte Israel schwer schaden CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg: Manuel Hagel erklärt den Treibhauseffekt falsch und blafft Lehrerin an +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wolken spielen für das Klima eine wichtige Rolle. Wie beeinflussen sie die Erderwärmung und wie verändert sich die Bewölkung durch ein wärmeres Klima? Wäre es möglich, Wolken so zu verändern, dass sie den Klimawandel bremsen? Ein Podcast von Renate Ell. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Credits Autorin/Sprecherin: Renate Ell Technik: Adrian Talhammer, Seed media Redaktion: Katharina Hübel Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Mira Pöhlker, Abteilungsleiterin Atmosphärische Mikrophysik, Institut für Troposphärenforschung, Leipzig https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik Dr. Blaž Gasparini, Institut für Meteorologie und Geophysik, Universität Wien https://imgw.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/persoenliche-homepages/gasparini-blaz/ Prof. Ulrike Lohmann, Institut für Atmosphäre und Klima, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich https://usys.ethz.ch/personen/profil.ulrike-lohmann.html Zum Weiterhören: Klimaforschung - Eine lange Geschichte! Treibhauseffekt, Klimawandel und die Folgen von viel Kohlendioxid in der Atmosphäre sind nicht erst seit heute, sondern schon lange bekannt: Dass die Menschheit durch ihren CO2-Ausstoß das Klima der Erde verändern kann, wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. Hier geht's zu Radiowissen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5240198200389acb/ Klimawandel - was soll ich allein schon dagegen tun? Licht ausschalten, Auto stehen lassen, anders Urlaub machen, weniger Fleisch essen ... - Bringt es überhaupt etwas, wenn wir als Einzelkämpfer versuchen, nachhaltig zu leben? Was kann jeder von uns gegen den Klimawandel tun? Wie können wir klimafreundliches Handeln überhaupt messen? Hier geht's zu IQ: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:70ab7b8a6317bcfc/ Zum Weiterlesen: Das Forschungsflugzeug HALO: Aktuelle Meldungen und (unten auf der Seite) Informationen zur Geschichte und zu technische Daten https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/halo Mehr Infos zur "HALO South", Messkampagne in Neuseeland: https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik/aerosol-wolken-wechselwirkungen/halo-south Wolkenforschung am Institut für Troposphärenforschung in Leipzig https://www.tropos.de/entdecken/gut-zu-wissen/wolken-verstehen Ausdünnen von Cirruswolken (Cirrus Cloud Thinning), Artikel unseres Gesprächspartners Dr. Blaž Gasparini (englisch) https://acp.copernicus.org/articles/23/15413/2023/ "Damit Wolken gefrieren, könnte Wüstenstaub helfen", Forschung von Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich: https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2025/07/damit-wolken-gefrieren-koennte-wuestenstaub-helfen.html "Atmosphärenphysikerin: 'Es gibt weniger kühlende Wolken‘", Interview des Schweizer Rundfunks mit Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich https://www.srf.ch/news/international/schlecht-fuers-klima-atmosphaerenphysikerin-es-gibt-weniger-kuehlende-wolken Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Parteipräferenz bei der Partnersuche die Attraktivität erhöht. Demnach wollen vor allem Linke gern unter sich bleiben, aber auch Konservative bevorzugen ihresgleichen. Stellen Sie sich vor, Sie haben beim ersten Kuss das Gefühl, dass es der heißeste Sommer im langjährigen Mittel ist und ihr Partner erweist sich als Klimawandelleugner und bestreitet den steigenden Hormonspiegel! Geht gar nicht, und sicherlich waren Sie sich damals politisch absolut einig über den Treibhauseffekt, auch, wenn die Wände vergleichsweise dünn und die Nachbarn hellhörig waren!Eine Glosse von Peter Jungblut.
Am 12. Dezember 2015 haben 195 Staaten und die Europäische Union das „Übereinkommen von Paris“ verabschiedet. Darin haben sie sich dazu verpflichtet, die globale Erwärmung seit Beginn der Industrialisierung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, am besten sogar auf 1,5 Grad. Nicht einmal zehn Jahre später, im Jahr 2024, wurde die Schwelle von 1,5 Grad Celsius nun erstmals überschritten – es war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Ob das 1,5-Grad-Ziel damit nun gerissen ist und wie eine um 1,5 Grad, 2 Grad oder noch wärmere Welt aussehen würde, berichtet Joaquim Pinto vom Karlsruher Institut für Technologie in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Gabriele Blum. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/15-grad-ziel/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Happy Regenwurmtag! Die Ökosystemingenieure tragen zur Bodenverbesserung bei, fördern Nährstoffkreisläufe und steigern landwirtschaftliche Erträge. Als wenn das nicht schon genug wäre, zeigt eine neue Studie, dass sie auch die Silikatverwitterung beeinflussen und damit potentiell den Treibhauseffekt verringern können!
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den [sechsten Bericht](https://www.ipcc.ch) des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung. In Folge 132 geht es um den Ozean. Das Wasser wird immer wärmer und diese Erwärmung beschleunigt sich. Ein neues mathematisches Modell zeigt einerseits, dass man dafür nicht alleine das El-Niño-Phänomen verantwortlich machen kann. Hauptursache ist die globale Erwärmung durch den Treibhauseffekt. Das Modell zeigt außerdem, dass wir die Erwärmung deutlich unterschätzen, wenn wir nur die vergangene Entwicklung als Maßstab nehmen. Oder anders gesagt: Es kommt heftiger, als wir bisher gedacht haben. Wer den Podcast unterstützen will, kann das gerne tun: https://steadyhq.com/de/dasklima/ und https://www.paypal.me/florianfreistetter.
In Folge 120 geht das Jahr zu Ende. Wir lassen die Korken knallen, aber danach geht es gleich weiter mit einem Blick auf das Jahr 2025. Das bringt neue Weltraumteleskope, mit denen Nobelpreise gewonnen werden, coole Raumfahrtmissionen auf der Suche nach Leben auf der Venus und noch viel mehr. Außerdem widmen wir uns ausführlich Carl Sagan, der 2024 seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte. Er war nicht nur ein Pionier der Wissenschaftskommunikation sondern auch ein hervorragender Forscher über dessen Leistungen man leicht mehr als nur einen Podcast füllen könnte. Und mit dem Film “A Billion Stars” wäre er vermutlich auch sehr zufrieden gewesen, so wie wir es waren, nachdem wir darüber diskutiert haben. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Auf der Seite der Vereinten Nationen (UN) ist zu lesen:„Der Begriff ‚Klimawandel‘ bezeichnet langfristige Veränderungen der Temperaturen und Wettermuster. Diese Veränderungen können natürlichen Ursprungs sein und beispielsweise durch Schwankungen in der Sonnenaktivität entstehen. Doch seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen lassen.“Mein Artikel setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit dem Menschen die Hauptschuld am Klimawandel zu geben ist.Vom Licht der Aufklärung ins Dunkel der DesinformationDer deutsche Klimaforscher Stefan Rahmstorf echauffierte sich in seinem Artikel vom 1. Dezember 2024über die Wahl von Donald Trump und seinen platten, durchaus unwissenschaftlichen, und dennoch vielleicht nicht ganz falschen Aussagen zum Klimawandel. In der Einleitung seines Artikels schreibt Rahmstorf:„Seit 200 Jahren wissen wir, dass der Treibhauseffekt ein wichtiger Faktor für die Temperatur der Erde ist. Und trotzdem wählen die USA 2024 einen Präsidenten, der die zweifelsfrei belegten Fakten zum Klimawandel einfach leugnet. Und auch in Deutschland verleugnen oder verharmlosen viele Politiker die Klimakrise. Wie konnte das passieren?“Schon mal vorab: Was und wen meint Stefan Rahmstorf mit „Wir wissen“? Ich glaube, dass sich nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung mit diesem Thema ernsthaft beschäftigt, und – meist oberflächliche – Informationen der Medien für bare Münze nimmt. Hinter den menschengemachten Klimawandel forcierenden Wissenschaftlern und Medien stehen Billionen Euro schwere Interessen der „Öko-Industrie“, und hinter den Wissenschaftlern und Medien, die einen menschengemachten Klimawandel „verharmlosen“ oder „verleugnen“, stehen laut Rahmstorf die „Lobbygruppen der fossilen Kohle-, Öl- und Gasindustrie und ihre Denkfabriken“. Einem Bericht der Boston Consulting Group (BCG) und des Deutschen Verbands für Negative Emissionen (DVNE) zufolge, kann die globale Industrie zur Entnahme von Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal = CDR) ein wirtschaftliches Potenzial von 470–940 Milliarden Euro jährlich erreichen.Es geht halt wieder einmal um das Geld, was automatisch – durch die menschenimmanente Gier bedingt – zu unterschiedlichen Narrativen mit „gesicherten Fakten“ beider Seiten führt. Mehr zum Wirtschaftsfaktor Ökoindustrie unter ...hier weiterlesen: https://apolut.net/mogelpackung-menschengemachter-klimawandel-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicht nur die CO₂-Emissionen von Flugzeugen sind eine Gefahr fürs Klima, sondern auch die Kondensstreifen. Denn diese künstlichen Eiswolken verstärken den Treibhauseffekt. Wie groß der Effekt ist, das soll das IAGOS-Projekt genauer untersuchen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-eiswolken
Nicht nur die CO₂-Emissionen von Flugzeugen sind eine Gefahr fürs Klima, sondern auch die Kondensstreifen. Denn diese künstlichen Eiswolken verstärken den Treibhauseffekt. Wie groß der Effekt ist, das soll das IAGOS-Projekt genauer untersuchen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-eiswolken
Nicht nur die CO₂-Emissionen von Flugzeugen sind eine Gefahr fürs Klima, sondern auch die Kondensstreifen. Denn diese künstlichen Eiswolken verstärken den Treibhauseffekt. Wie groß der Effekt ist, das soll das IAGOS-Projekt genauer untersuchen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-eiswolken
In dieser Folge umarmen wir den Treibhauseffekt – wirklich! Er umarmt uns schließlich auch: Mit einer mollig warmen Lufthülle um unseren Planeten verhindert er antarktische Verhältnisse auf der gesamten Erde. Wie aber der Treibhauseffekt eigentlich funktioniert, was das mit Ping-Pong zu tun hat und warum die Erde auch im Dunkeln leuchtet: Das müssen die Physiker Michael und Johannes jetzt mit Jens mal ganz in Ruhe besprechen – zum Mitverstehen für alle. Quelle: https://ganzinruhe.podigee.io/ / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://ganzinruhe.podigee.io/feed/mp3
Treibhauseffekt, Klimawandel und die Folgen von viel Kohlendioxid in der Atmosphäre sind nicht erst seit heute, sondern schon lange bekannt: Dass die Menschheit durch ihren CO2-Ausstoß das Klima der Erde verändern kann, wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. 1956 warnten Forscher vor einem gefährlichen "geophysikalischen Experiment", das aber bis heute weiterläuft... Von Renate Ell
Das Ziel, die Erde um nicht mehr als 1,5 Grad zu erwärmen, gerät immer weiter aus den Augen. Um die schlimmsten Folgen der Klimakrise zu verhindern, wird immer wieder über sogenanntes Solar Radiation Management diskutiert. Dabei werden Sonnenstrahlen so abgelenkt, dass sie nicht auf die Erde gelangen – und so den Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt ausgleichen. Möglich wird das etwa etwa mit riesigen Mengen Schwefelverbindungen, die in die Atmoshäre ausgebracht werden und den Planeten um mehrere Grad herunterkühlen könnten. Doch solche Eingriffe in das Weltklima sind hochumstritten. So könnten einige Weltregionen stark abkühlen, während die Temperatur in anderen Gebieten weiter steigt. Auch Regenfälle und damit der Wasserkreislauf könnte gestört werden. Da ein plötzliches Ende katastrophale Folgen für Ökosysteme hätte, müsste die Technik dauernd aufrechterhalten werden – mit erheblichem Aufwand. Im Podcast sprechen Klimaforscher Harald Rieder von der Universität für Bodenkultur Wien und Geoengineering-Expertin Claudia Wieners von der Universität Utrecht über die Chancen, Folgen und Gefahren der bisher unerprobten Technik - und wie sich Solar Radiation Management praktisch umsetzen ließe.
Jeder Elternteil kennt das: Kinder haben wahnsinnig viele Fragen. Und oft weiß man auch als Erwachsener keine Antworten darauf. Die Klimakrise ist da keine Ausnahme. Treibhauseffekt, Erderhitzung, das Sterben der Eisbären, das Schmelzen der Gletscher, Waldbrände und Überschwemmungen: Wie spricht man mit Kindern über die Klimakrise?Welche Informationen sind den Kleinen überhaupt zumutbar? Darüber sprechen Franziska Dzugan und Christina Hiptmayr in der aktuellen Folge mit Christoph Jünger. Er ist Geschäftsführer von Unicef Österreich, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, und hat schon von Berufswegen mit dem Wohlergehen von Kindern weltweit zu tun.
Mit seinem Rezept möchte der Physiker Thomas Vilgis eine Lanze für das seiner Meinung nach zu Unrecht diskreditierte Milchvieh brechen. Denn die Kuh steht wegen ihres Methanausstoßes, der zum Treibhauseffekt beiträgt, in der Kritik. Hier ist die durchaus umstrittene Massentierhaltung, die in der Frage der Schadstoffemissionen zur problematischen Belastung beiträgt. Nach der Devise „weniger ist mehr“ empfiehlt der Genussforscher, auf Bioprodukte aus umweltschonender und artgerechter Haltung zu setzen. Für sein Rezept „Knusperrind auf Heumilchschaum“ werden die Rinderbäckchen über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur gegart, anschließend zerfasert und über den Heumilchschaum gegeben. Dabei wird die Milch tatsächlich mit Heu oder alternativ mit Gemüse geschmacklich angereichert.
Kohlendioxid gilt als einer der großen Klimakiller. Zwar macht es mit etwa 0,038 Prozent nur einen geringen Teil der Luft aus. Doch in seiner Funktion als Treibhausgas spielt es eine entscheidende Rolle für unser Klima: CO2 absorbiert einen Teil der von der Erde ins Weltall abgegebenen Wärme und strahlt diese zurück auf die Erde. Durch den steigenden Energieverbrauch wird außerdem zunehmend CO2 in der Atmosphäre gespeichert und verstärkt diesen Treibhauseffekt. Abhilfe soll das sogenannte "Carbon Capturing" schaffen, das technische Einfangen von Kohlendioxid-Emissionen. Noch aber ist die Technologie erst in ihren Anfängen.
Die Venus ist absolut lebensfeindlich. Aber könnten wir das ändern? Ja - und wie so ein Terraforming der Venus aussehen könnte, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten: https://astrodicticum-simplex.at/?p=36721 Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Darin sind sich Regierung und Aktivisten einig: Um die Erwärmung des Klimas aufzuhalten, muss der Ausstoß von Treibhausgasen dringend reduziert werden. Doch der Treibhauseffekt ist nicht der einzige Faktor, der unser Klima beeinflusst. Den weitaus größten Einfluss auf unser Klima hat die Sonne. Ohne sie gäbe es überhaupt kein Klima und damit auch kein Leben auf der Erde. Die Sonne ist das Zentralgestirn in unserem Sonnensystem. Sie hält durch ihre große Masse alle Planeten in ihren Bahnen. Diese Masse ist so groß, dass sie 99,86 % der Gesamtmasse des Systems ausmacht. Nur 0,14 % entfallen auf die Planeten einschließlich deren Monde. Von daher gesehen ist die Sonne der mit Abstand wichtigste Faktor für unser Klima.Das Alter der Sonne wird von der Wissenschaft auf 4,5 Milliarden Jahre geschätzt. Man geht davon aus, dass sie auch noch einmal so lange leuchten wird, wobei ihre Temperatur stetig zunimmt, bis sie sich am Ende zum Roten Riesen aufbläht und die inneren Planeten, zu denen auch die Erde gehört, verschlingen wird. Ob sich die Sonne an den von Menschen vermuteten Zeitplan halten wird, kann mit Recht angezweifelt werden. Angesichts des Größenverhältnisses der Erde zur Sonne sind alle Bemühungen um den Klimaschutz nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein.Der Mensch denkt so häufig, dass es zu größten Teilen an ihm liegt, den Bestand unserer Welt und den unseres Lebens zu sichern, und doch kann er tatsächlich nur wenig bewirken. Ob wir hier auf der Erde weiterleben können, hängt sehr viel mehr von Gott ab, als wir es uns vorstellen können. Die Bibel zeigt aber dazu klar die Fakten auf. Klug ist, wer in erster Linie mit Gott rechnet und sich ihm anbefiehlt, denn er hat auf alles den viel größeren Einfluss.Günter SeibertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Klimawandel - das sagen die Statistiken Kaum ein Tag vergeht, ohne dass es zahlreiche Infos zum Klimawandel gibt. Heute früh im TV, der wärmste Oktober seit es Wetteraufzeichnungen gibt. Die Gründe sind vielfältig und in den einschlägigen Publikationen gleich beschrieben: Zwischen 1951 und 2021 hat die Anzahl der Hitzetage in Deutschland laut DWD um 196 Prozent zugenommen. Auch die Zahl der Tropennächte steigt. Wie wir mit dem Klimawandel umgehen, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, das wird heftig diskutiert und die Meinungen hierzu unterscheiden sich enorm. Folgen es Klimawandels für Feuerwehren Die Folgen davon für die Feuerwehren in unserem Land sind logisch: Mehr Einsätze, höhere Belastungen für unsere Kameraden:innen, darauf müssen wir uns einstellen. Der DFV beschreibt das so: “Wir müssen uns vermehrt Waldbränden und Überschwemmungen stellen." Ebenso der Unterbringung von Menschen, die aus Katastrophengebieten fliehen müssen - siehe Ahrtal. Was wir brauchen Was tun? Taktik, Technik, Unterbringung und viele mehr muss diesen Situationen angepasst werden. Es braucht JETZT Konzepte und Ideen, wie das für die Zukunft gehandelt werden soll. Das passt aber schwierig zusammen mit der Neuausrichtung der Feuerwehren in den Kommunen. Denn oft ist kein Geld für Anbauten, Neubauten, moderne Technik oder Fahrzeugkonzepte vorhanden. Es braucht kreative Konzepte und damit einen Schulterschluss aller Beteiligten in Bund, Land, Kommune und Hilfsorganisationen. Wir dürfen außerdem nicht vergessen, die Menschen in Hilfsorganisationen in den Fokus zu nehmen. Einsätze haben in den letzten 25 Jahren um über 50 % zugenommen. Das wird sich durch den Klimawandel stark steigern. Das müssen unsere Mitglieder aushalten. Wenn wir jetzt nicht anfangen, uns diesen Themen zu stellen, dann müssen wir uns im Krisenfall sehr viele unangenehmen Diskussionen, möglicherweise auch rechtliche Fragen stellen. Denn Feuerwehr ist Daseinsvorsorge, so viel steht fest. Wir wünschen dir viel Spaß mit dieser Podcast-Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Zur Folge: https://brand-punkt.de/das-klima-wandelt-sich-na-und-herausforderungen-fuer-die-feuerwehren/ ____________________________ Brauchst du bei einem Thema, dass dich mental belastet, Unterstützung? Nimm gerne Kontakt zu uns auf: https://brand-punkt.de/kontakt/ Mehr Infos über uns und unsere Arbeit: www.brand-punkt.de
Klimawandel hat es schon immer gegeben, ohne Treibhauseffekt wäre es zu kalt auf der Erde. Heute wollen wir mit Andreas Kriesi von der Umwelt Arena in Spreitenbach Fragen um den Treibhauseffekt klären.
In Ausgabe 64 des SB Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und Thomas Brudermann, Psychologe & Professor für Innovations- & Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Graz ob man Kinder mit schiachen Stimmen nicht mitsingen lassen im Chor, warum wir uns selber zu toll finden, was Umweltschutz und Klimaschutz unterscheidet, ob das Ozonlob für den Treibhauseffekt verantwortlich ist, warum so viele Menschen noch immer so wenig übers Klima wissen, warum Mülltrennen gut, aber gegen die Klimakrise nicht sehr relevant ist, ob ungeduschte Veganer besser fürs Klima sind als duftende SUV-Fahrer, wWarum der Papst deutlich moderner ist als der österreichische BundeskanzlerIst Gott in seiner Freizeit Klimaaktivist, ob man mit dem Balken im Auge des anderen heizen kann, bei Auftragsforschung oft vor allem die Meinung der Auftraggeber erforscht wird, wie normal Klimaschutz sein sollte und was ist besser, mit dem Auto pendeln oder im Auto pendeln.
Dies ist der besondere Auftakt zur dritten Staffel: Ihr bekommt eine Mischung aus Lesesequenzen von Gabriels neuem Buch “HOCH DIE HÄNDE, KLIMAWENDE” und Ausschnitten von Gabriels Gespräch mit der Klimajournalistin und -aktivistin Louisa Schneider zu hören. Mit dem Fokus-Thema Klimakipppunkte soll diese Podcastfolge noch einmal die Dringlichkeit des planetaren Klimanotstands vor Augen führen. Dann erzählt Louisa von ihrem konstruktiven Umgang mit ihren teils heftigen Klima-Emotionen und der (Auf-)Lösung: bewusstes, positives, aktives Handeln in einer Gruppe! Denn nur auf diese Weise entsteht Hoffnung und das beflügelnde Gefühl von Selbstwirksamkeit – vor allem als Teil einer starken Gemeinschaft. Unterstützt und begleitet von Greenpeace und dem Naturfotografen Markus Mauthe (https://www.markus-mauthe.de) reist Louisa als Klimajournalistin zu einigen der brenzligsten Kipppunkte unseres Klimasystems. Auch darüber hinaus engagiert sie sich intensiv für eine klimagerechte Welt. Ihrer Arbeit kann man z.B. auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/louisa-schneider/?originalSubdomain=de), TikTok (https://www.tiktok.com/@louisaschneider.de), YouTube (https://www.youtube.com/@louisaschneider) oder Instagram (https://www.instagram.com/louisaschneider.de/) folgen. Gabriels Buch “Hoch die Hände, Klimawende” über den empowernden Klima-Handabdruck – als Gegenentwurf zum frustrierenden, individualisierenden CO2-Fußabdruck – ist ab sofort bestellbar über den Verlag EMF (https://www.emf-verlag.de/buecher/sachbuecher/gesellschaft-aktuelle-debatte/hoch-die-haende-klimawende/978-3-7459-1842-7), Amazon (https://www.amazon.de/Hoch-die-Hände-Klimawende-Holzzahnbürste/dp/3745918428), Thalia (https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1068474101) oder im Buchladen “um die Ecke” – und auch als Hörbuch zu erwerben. Produktion: One Pod Wonder Bild-Credits: Karina Kortlüke, Laura Kirst und Valerie Helbich-Poschacher
Der Climaware Podcast ist zurück! Naja, zumindest fast. Hier kündigt Gabriel zunächst die Inhalte der dritten Staffel und seines neuen Buchs an: Sowohl hier im Podcast als auch in "Hoch die Hände, Klimawende!" wird es um die zentrale Frage gehen, was man als Einzelperson tun kann, um einen möglichst großen Beitrag zur Eindämmung der Klimakrise zu leisten. Die Lösung lautet: Handabdruck-Hebel statt Fußabdruck-Frust! Bleibt gespannt und werft in der Zwischenzeit gerne mal einen Blick in die folgenden Links: - Über Klima sprechen (https://open.spotify.com/show/48BX9VwZPYM72nJuxfthy8?si=024aebfb05324042), Gabriels neuer Podcast zum Thema Klimakommunikation mit klimafakten.de und Christopher Schrader - Das Buch "Hoch die Hände, Klimawende!" auf der Verlagsseite (https://www.emf-verlag.de/buecher/sachbuecher/hoch-die-haende-klimawende/978-3-7459-1842-7), vorbestellbar auf Amazon (https://amzn.eu/d/2NW1Gn6), Thalia (https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1068474101) und natürlich im lokalen Buchhandel Danke an One Pod Wonder für die Produktion von "Climaware" und "Über Klima sprechen"!
Auf welchen Wegen Kohlenstoff im Erdsystem zirkuliert und wie Menschen diesen natürlichen Kreislauf beeinflussen, berichtet Ingeborg Levin von der Universität Heidelberg in dieser Folge.
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Das gute Gewissen der Hygieniker Was sind doch gerade alle „besorgt“, „entsetzt“ oder „erschrocken“. Solidarität wird eingefordert, aber schnell wird noch eine Kiste Bier gekauft, und beim Essen so richtig zugeschlagen; „Bewegung“ scheint für viele Deutsche sowieso ein Fremdwort zu sein. Die Ängste vor dem Virus überschlagen sich, aber auf die allgemeine Gesundheit wird überhaupt nicht geachtet. Die Anderen sollen „Rücksicht“ nehmen, „man“ selbst frisst sich zu Tode. Was für eine Heuchelei! Auf der einen Seite überschlagen sich die Forderungen für die Volksgesundheit, auf der anderen werden die Deutschen immer dicker. Wie passt das zusammen? Übergewichtig ist der Normalzustand geworden, geraucht und getrunken wird wie noch nie zuvor, aber wegen dem Virus, ja, deswegen sorgt man sich jetzt sehr. Warum hat niemand Angst vor Diabetes, Bluthochdruck und Kurzatmigkeit? Warum nicht vor Krebs, Gicht oder Rheuma? Immer mehr Deutsche sehen aus wie „Berge“, an allen Ecken schwabbelt es, darüber sprechen soll man nicht, „Fatshaming“ ist das neue Wort, das die „Dicken“ aufatmen läßt. An und mit dem Virus sind in 8 Monaten etwa 10.000 Deutsche verstorben, an den Folgekrankheiten der falschen Essgewohnheiten sterben etliche Hunderttausend; darüber sprechen darf man nicht, die Dicken schämen sich, das muss man schon verstehen. Also ich, ich verstehe das ganz und gar nicht. Es ist heuchlerisch, wegen einem Virus so einen Affentanz aufzuführen, die wirklich gefährlichen Dinge aber „totzuschweigen“. Die Fälle von Lungenkrebs, die vielen Übergewichtigen, die sich kaum noch rühren können, die schweren Folgekrankheiten ihrer Handlungen, darüber sollte man sprechen. Über das Ungleichgewicht zwischen einem Virus und dem eigenen Verhalten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat den 14. Ernährungsbericht veröffentlicht, die Lage ist dramatisch. Viel dramatischer, als es diese Pandemie sein kann. Wir wissen alle, dass „man“ von Salat nicht zunimmt. Wir wissen alle, dass es ein „selbstgewähltes Schicksal“ ist, wenn „man“ zu dick ist. Die Gründe sind sicher vielfältig, das Ergebnis ist immer gleich: Übergewicht macht krank! Und jetzt ist ein zu großen Teilen krankes und übergewichtiges Volk im Gesundheitswahn, aber an sich selbst will „man“ nach wie vor nichts verändern. Ein sehr ungesundes Volk lenkt sich mit eingebildeten Ängsten ab, anstatt sich über die Gesundheit einmal ernsthafte Gedanken zu machen. Die doppelte Moral, die hier offensichtlich wird, die finde ich sehr bedenklich. Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: Übermäßiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich für Massentierhaltung, Treibhauseffekt und Umweltzerstörung - Thomas Osterkorn - Österreichischer Journalist - geboren 1953 Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Dir auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.
Die Deutsche Umwelthilfe hat die Fleischpreise in Deutschland analysiert. Da fehlen die Umweltkosten, meint die DUH. Realistisch wären 10 Euro für ein Kilo Rindfleisch. Dass Fleisch zu billig ist, ist nicht neu. Die spannende Frage ist nur, wie viel zu billig und warum zu billig? Da gibt es die, die meinen, wir essen zu viel davon, dass es unserer Gesundheit schadet. Mit einem höheren Preis würde der Verbrauch wahrscheinlich zurückgehen. Aber der Fleischkonsum nimmt schon ab. Ja, jüngere Leute tendieren häufiger zu veganen Produkten. Allerdings ist die Frage, ob das nicht eine etwas klassistische Sicht ist. Dass das eher für die jüngere Generation der Mittelschicht gilt, als für die Leute, die sich am unteren Rand der Einkommen durchschlagen. So wie das Geißeln der billigen Flugreise. Das ist auch so ein Problem. Auch da spielen die Mittelschicht-Jugendlichen, die Rundreisen zu den angesagten Klubs machen, eine nennenswerte Rolle. Und was ist jetzt so gesundheitsschädlich am Fleisch? Na ja, Fleisch an sich ist erst mal nicht gesundheitsschädlich – die Riesenmengen, die wir essen, aber schon. Wenn du in einem Steakhouse ein Steak unter 150 Gramm haben willst, wird das schon schwierig. Aber ein Pfund kriegst du locker. Was tun? Es gab immer mal die Idee, man möge doch vielleicht bei Fleisch den vollen Mehrwertsteuersatz erheben und bei Gemüse die Mehrwertsteuer wegfallen lassen. Je mehr Fleisch du isst, desto weniger Ballaststoffe hast du in deiner Ernährung. Wenn du vom Fleisch schon satt bist, bleibt das Gemüse auf der Strecke. Doch das Gemüse brauchst du schon, weil unser Allesfresser-Verdauungstrakt darauf angewiesen ist, dass eine gewisse Menge an Ballaststoffen da ist, damit das Ganze vernünftig durchläuft. Schlimmer als nur Fleisch sind hochverarbeitete Kohlenhydrate. Zum Beispiel Chips? Oder Kekse. Nicht zu vergessen das pappige Toastbrot, weil es dich eben nicht satt macht, sodass du davon noch mehr isst. Aber das belastet die Umwelt nicht so wie die Fleischproduktion. Die Menge macht's. Einmal, weil Rinder wie alle Wiederkäuer große Mengen an Methan in die Luft entlassen und zum anderen, weil bei der Haltung im Stall, die in Deutschland dominiert, Ammoniak freigesetzt wird. Besonders bei der Haltung auf Spaltböden, wo dann die ganze Scheiße nach unten abläuft, sodass man nicht so viel räumen muss. Aber wenn die Bakterien aus dem Darm der Kühe auf den Urin und den enthaltenen Harnstoff treffen, wird Ammoniak frei, ein ziemlich aggressives und giftiges Gas. Dessen Zerfallsprodukte den Treibhauseffekt verstärken. Bleiben die Rinder auf der Weide, dann versickert der Urin auf der Wiese. Gut, aber in Südamerika roden sie dafür den Regenwald. Das ist der Knackpunkt Nummer zwei. Das kommt komischerweise bei dieser Studie, die jetzt die Umwelthilfe anbringt, erst an hinterer Stelle: Landnutzungsänderungen. Das gilt auch für die Schweinemast: deren größter Umwelteinfluss sind Landnutzungsänderungen. Ob Bio oder nicht, ist egal? Richtig gute Ökobilanzen, die gewissermaßen vom ersten Grashalm bis zum verpackten Fleisch auf der Ladentheke alle Faktoren präzise berücksichtigen, sind so komplex, dass sie wahrscheinlich auf absehbare Zeit nicht zu machen sind. Und insofern ist vieles auf diesem Sektor mehr oder minder plausible Schätzung. Veggie-Day – ja oder nein? Pfff, nichts dagegen. Man kann aber nicht nur einen Tag in der Woche vegetarisch essen, das geht auch an mehreren Tagen.
Wenn jemand weiß, wie man den Klimawandel aufhalten kann, dann Kommissar Meiner und Co!
Das Klima ist eines der wichtigsten Themen der Gegenwart. Klimaschutz und Klimakrise beschäftigen Politik und Gesellschaft. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss sich bei uns Einiges tun. Als wichtige Säule beim Kampf gegen den Treibhauseffekt gilt der Einsatz von Wasserstoff: Bundes- und Landesregierungen sagen, ohne dieses Gas seien die deutschen Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Deshalb ist viel vom „Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft“ die Rede. Wie weit ist Hessen auf dem Weg in die Wasserstoffwirtschaft? Welche Fortschritte und Hindernisse erlebt die Wirtschaft bei Wasserstoff-Projekten?
... in angenehmer Atmosphäre in einem Wiener Jazzclub. Sie merken, dass es schon wieder wärmer geworden ist in der Atmosphäre. 5mcc hatte die große Ehre gemeinsam mit dem Jazzensemble Little Rosies Kindergarten und mithilfe des Jazzpublikums des Porgy&Bess den Treibhauseffekt zu "improvisieren".
In aktuellen Klimadebatten ist immer wieder die Rede vom Treibhauseffekt. Doch wie funktioniert dieser? Der natürliche Treibhauseffekt ist der Grund, dass überhaupt Leben auf der Erde existieren kann. Ein geringer Gehalt an gewissen Gasen in der Atmosphäre ist in der Lage, die abgestrahlte Wärme auf der Erde zurückzuhalten. Kommen immer mehr solche Treibhausgase in die Atmosphäre, wird es immer wärmer und zusätzlich wird die Erderwärmung durch positive Rückkopplungen noch weiter verstärkt.
Der Einsatz von Wasserstoff gilt als wichtige Säule beim Kampf gegen den Treibhauseffekt. Bundes- und Landesregierungen sagen, ohne dieses Gas seien die deutschen Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Aber wie weit ist Hessen auf dem Weg in die Wasserstoffwirtschaft? Welche Fortschritte und Hindernisse erlebt die Wirtschaft bei Wasserstoff-Projekten?
Fri, 30 Sep 2022 04:10:00 +0000 https://bibiblocksberg-und-die-generation-kassettenkinder.podigee.io/62-neue-episode cb029522eff6ed8492eb66c907afbef1 Antje und Stefan analysieren die Folge 144 „Der Klimawettbewerb“ und beleuchten, wie der Klimawandel auch in Neustadt eingezogen ist, warum Karla Kolumna ihren Roller stehen lässt und Flori vegetarisch isst. Was hält die Community von Themen wie Wasser- und Stromverschwendung, Treibhauseffekt und vegetarischer Ernährung in Kinderhörspielen? Wie stehen Antje und Stefan dazu. Hörspiel Playlist zum Podcast: Kiddinx.lnk.to/bibi_alle 62 full no RocketBeans TV und KIDDINX
Zunehmend mehr Flugzeuge werden mit alternativen Antrieben zu fossilem Kerosin ausgestattet. Wir sprachen mit Axel Lange, einem deutschen Ingenieur, Flugzeugbauer und Pionier der geflügelten Emobilität. Außerdem in der Sendung: Schmelzende Gletscher in der Schweiz, Pakistan und die Klimafluten, lecke Gaspipeline verstärken den Treibhauseffekt, wir blicken auf das Buch "Stummer Frühling" von Rachel Carson, das vor 60 Jahren erschien und auf "Das Verschwinden der Nacht", eine Neuerscheinung.
Zunehmend mehr Flugzeuge werden mit alternativen Antrieben zu fossilem Kerosin ausgestattet. Wir sprachen mit Axel Lange, einem deutschen Ingenieur, Flugzeugbauer und Pionier der geflügelten Emobilität. Außerdem in der Sendung: Schmelzende Gletscher in der Schweiz, Pakistan und die Klimafluten, lecke Gaspipeline verstärken den Treibhauseffekt, wir blicken auf das Buch "Stummer Frühling" von Rachel Carson, das vor 60 Jahren erschien und auf "Das Verschwinden der Nacht", eine Neuerscheinung. Eine Sendung von Axel Weiß
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
Unsere Erde funktioniert so ähnlich wie ein Gewächshaus im Garten. Die Sonnenstrahlen fallen durch die Glasscheiben in das Gewächshaus und erwärmen die Luft und den Boden. Durch das Glas bleibt die warme Luft im Gewächshaus eingeschlossen und die Tomaten werden schneller reif. https://kinder.wdr.de/tv/neuneinhalb/neuneinhalb-lexikon/lexikon/t/lexikon-treibhauseffekt-100.html
Fliegen ist eine beliebte Möglichkeit, große Distanzen schnell zu überwinden. Aber der Flugverkehr bringt einige Probleme mit sich. Beim Verbrennen von Kerosin entstehen klimaschädliche Abgase, die den Treibhauseffekt weiter befeuern. Ein Flugzeug braucht sehr viel Energie und ist damit die energieintensivste Fortbewegungsart. Einsparungen im Luftverkehr sind aber in den weltweiten Klimaabkommen nicht vorgesehen. Könnten andere Treibstoffe das Problem lösen, könnte Fliegen klimaneutral vonstatten gehen?
Habt ihr euch schon mal Gedanken zum Umweltschutz in unserem Fach gemacht? Narkosegase sind Treibhausgase. Isofluran und Enfluran, sowie Halothan gehören in die Gruppe der FCKW (böse!), zumal das Halothan noch giftiges Brom enthält. Früher hatte man Stoffe aus der Gruppe der FCKW als Kältemittel in quasi jeder Klimaanlage oder Kühlschrank drin, heute sind … Weiterlesen
Warum wir uns auf wasserarme Zeiten einstellen müssen; Lichtverschmutzung dringt selbst in Seen ein; Szenario 3-Grad-Welt viel zu wenig untersucht!; Hitzeempfinden - So unterschiedlich ist es; Fernstraßen-Baustopp als Umweltschutz - geht das?; Krankenhäuser: Zu wenig Pflegepersonal ermöglicht mehr Hackerangriffe; Hörverlust - Darum isoliert er so stark und das lässt sich tun; Social-Media - Relevant beim Energiesparen und CO2?; Moderation: Steffi Klaus. Von WDR 5.
Warme Luft steigt nach oben. Und doch wird es kühler, je weiter man einen Berg besteigt. Die Antwort dahinter verrät viel über den Wärmehaushalt unserer Atmosphäre.Wer im Urlaub Berge besteigt, sollte als Pausenlektüre unser Magazin mithaben! Hier eine kostenlose Ausgabe von "P.M. Schneller schlau" erhalten: pm-magazin.de/schlau +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Tauwetter #26: Ökologe Andreas Richter über ein Phänomen, das massive Auswirkungen auf das Klima hat.
Ignorantes Klima - sind wir noch zu retten? Das Wetter wird immer extremer: Hitzewellen, Dürren, Stürme und Hochwasser begleiten vor allem die Sommermonate. Sind das nur Wetterphänomene oder Zeichen des Klimawandels? Und wer sind eigentlich die Schuldigen? Länder und Regierungen, Wirtschaft und Kapitalismus – oder doch jeder Einzelne von uns? Diese Fragen versucht Physikerin und Philosophin Friederike Otto in ihrem aktuellen Buch „Wütendes Wetter“ zu beantworten. Sie ist stellvertretende Direktorin des "Environmental Change Institute" in Oxford und untersucht Wetterphänomene. Vor fünf Jahren hat sie die neue wissenschaftliche Ausrichtung Attribution Science – zu Deutsch: „Zuordnungswissenschaft” – mitbegründet. Ihre Methodik beruht darauf, die reale Welt mit einer heilen Parallelwelt ohne Treibhauseffekt zu vergleichen und so die Ursachen für einzelne Wetterphänomene bestimmen zu können. Und das mit eindeutigen Ergebnissen. Friederike Otto sagt: „Eine Hitzewelle wie in Deutschland 2018 ist durch den Klimawandel mindestens doppelt so wahrscheinlich geworden wie früher“. Ihr Ziel: Politiker müssen den menschengemachten Klimawandel anerkennen und sich ihrer Verantwortung im Umgang mit der Klimakrise stellen. Jakob Augstein diskutiert mit Friederike Otto über Klimapolitik, realisierbare Utopien, Protestkultur und das Wetter Das Gespräch wurde am 16. September 2019 im Grünen Salon der Berliner Volksbühne aufgezeichnet.