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Blumen vor dem Spital und Applaus von den Balkonen: Während der Corona-Pandemie war die Wichtigkeit der Pflege unbestritten. Doch hat sich die Arbeitsbelastung für das Pflegepersonal seitdem wirklich gross verändert? Mehr über die SP Motion zur nicht umgesetzten Pflegeinitiative vom Februar 2021 hörst du in diesem Beitrag.
Die Zahlen zeigen: Der Bedarf an Pflegepersonal und Ärzten kann auch bei einem Ja gedeckt werden. Und die Kündigung der Bilateralen ist gar nicht nötig.
Die Pflege leidet weiterhin unter Personalmangel. Die Knappschaft Kliniken Westfalen haben das Arbeitszeitmodell "Ferienfreizeit" eingeführt, um für Mitarbeitende attraktiv zu sein. Pflegeleiter Klaus Böckmann berichtet von den bisherigen Erfahrungen. Von WDR 5.
Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
Fehlender Respekt, fachliches Kauderwelsch oder mangelnde Empathie sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch eine vergebene Chance für eine erfolgreichere Behandlung. «Puls» zeigt, wo es bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakt und was beide Seiten besser machen können. Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Ältere oder demente Patientinnen und Patienten müssen häufig rund um die Uhr überwacht werden. In vielen Spitälern macht dies noch eine sogenannte Sitzwache. Zürcher Spitäler setzten nun aber immer häufiger auf digitale Systeme, die das Pflegepersonal entlasten. Weiter in der Sendung: · AG: An den Bezeichnungen «Gemeindeammann» und «Landammann» wird nicht gerüttelt. · GR: Die Sanierung der Wasserkraftwerke dürfte bis 2030 nicht abgeschlossen sein. · BE: Den kleinen Seen im Kanton Bern geht es schlecht – und dies schon seit Jahren.
Manche Patienten schimpfen, spucken, schlagen oder verschicken wütende Hass-Nachrichten. Wie geht das medizinische Fachpersonal mit solchen Aggressionen um? Und was würde am besten dagegen helfen?
Diabetes kann gefährliche Fußwunden verursachen – teils mit fatalen Folgen bis hin zur Amputation. Eine smarte Sohle mit KI unterstützt die Heilung und entlastet das Pflegepersonal. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Dr. Hubert Otten, Projektleiter an der Hochschule Niederrhein
Der Krieg zwischen Israel und Iran eskaliert weiter: Raketenangriffe, Luftalarm und Schutzräume bestimmen aktuell den Alltag in Haifa. Mitten im Nahost-Konflikt berichten wir direkt aus einem christlichen Altersheim in Israel, wie Bewohner und Pflegepersonal mit der angespannten Sicherheitslage umgehen. Wie lebt man unter Raketenbeschuss, wenn Sirenen heulen und der Weg in den Bunker zur Routine wird? Trotz Iran-Drohungen, regionaler Spannungen und militärischer Eskalation geht der Alltag im Heim weiter – es wird gepflegt, gekocht, gebetet und einander ermutigt. Ein authentischer Einblick in die aktuelle Situation in Israel im März 2026 und das Leben im Altersheim unter Kriegsbedingungen. Infos zum Altersheim:https://www.vereinhatikva.ch/unsere-projekte Hier gelangen Sie zu unseren Reisen:https://beth-shalom.reisen HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Am UKGM beginnen die Tarifverhandlungen für Pflegepersonal, und zum Beispiel Physiotherapeuten oder Bringdienste. Im Wetteraukreis werden Wohnungen für ein Kreiseigenes Wohnvermittlungsprojekt gesucht.
Im 19. Podcast von „Der Schmerzcode“ diskutieren Jan-Peer und Marco die neuen S3-Leitlinien zur Schmerztherapie bei älteren Patienten. Die Hosts beschreiben die Notwendigkeit, spezielle Leitlinien für ältere Patienten zu schaffen, die oft von Mehrfacherkrankungen und einer komplizierten Medikation betroffen sind. Sie betonen, dass ältere Menschen eine andere pharmakologische Behandlung benötigen, da sich ihre Resorption und Metabolisierung von Medikamenten verändert. „Start low, go slow, keep simple“ wird als Leitprinzip festgelegt, um unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu vermeiden. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Schmerztherapie für ältere Menschen oft vernachlässigt wird, weil Schmerzen als Teil des Alterns angesehen werden. Jan-Peer und Marco unterstreichen, dass es wichtig ist, diese Sichtweise zu ändern und den älteren Patienten ein besseres Schmerzmanagement zu bieten. Ein wesentliches Merkmal dieser Episode ist das Interview mit den Expertinnen Melina Händlmeier und Corinna Drebenstedt, die tiefere Einblicke in die S3-Leitlinie „GeriPain“ geben. Sie teilen ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Entwicklung einer Leitlinie, die auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Schmerzpatienten eingeht. Es wird diskutiert, wie wichtig interprofessionelle Zusammenarbeit ist, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, und dass sowohl Angehörige als auch Pflegepersonal in den Schmerzmanagementprozess integriert werden sollten. Ein kritischer Punkt der Diskussion ist, dass nicht nur Schmerzfreiheit, sondern auch die Funktionalität der Patienten im Vordergrund stehen sollte. Das bedeutet, dass die Schmerztherapie auch darauf abzielen sollte, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der älteren Menschen zu erhalten. Auch die Bedeutung von Bewegung und nicht-medikamentösen Therapien wird hervorgehoben, da diese zur Schmerzlinderung beitragen und die Lebensqualität verbessern können. Am Ende der Episode reflektieren die Hosts über die zukünftige Entwicklung in der Schmerztherapie und ermutigen die Hörer:innen, sich aktiv mit den Themen Schmerzmanagement und Geriatrie auseinanderzusetzen. Mit einem positiven Ausblick auf die möglichen Fortschritte in der Versorgung älterer Schmerzpatienten wird der Podcast abgerundet und die Zuschauer ermutigt, selbst aktiv zu werden - nicht nur in ihrer beruflichen, sondern auch in ihrer persönlichen Umgebung.
Die Eigenanteile für einen Platz im Pflegeheim sind weiter gestiegen. Viele Pflegebedürftige können diese nicht selbst tragen. Christine Arentz vom Institut für Versicherungswesen der TH Köln erklärt, wer welche Art von Unterstützung erhält. Von WDR5.
Keine konkreten Resultate nach Treffen in den USA zu Grönland, Abwanderung von Pflegepersonal hat Folgen für Sterblichkeit, Streamingplattformen gleichen sich klassischem TV an
Triggerwarnung: Meury erzählt von seiner Weisheitszahn-OP und es ist nichts für schwache Mägen. Phil trägt mit seinem Rundumschlag gegen Pflegepersonal auch nicht zur guten Stimmung bei. Nur Mätthu bringt Good Vibes mit seinem neuen Teilzeitjob als Matchmaker für seine Single-Freunde. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Die beiden Produzenten David Meury und Philip Wiederkehr rapportieren ihrem Chef Matthias Püntener aus dem Alltag. Neben Anekdoten von Drehs und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt – und mit denen sich die Hosts nachhaltig ihren Ruf ruinieren. Wenigstens das können sie. Neue Folgen jeden Mittwochmorgen.
Sie sind die stillen Heldinnen und Helden, die selten im Rampenlicht stehen, aber viel Gutes bewirken: Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, in einer Gefahrensituation mutig helfen oder als Pflegepersonal im Seniorenheim arbeiten. Frey, Dieter; Peranic, Katarina www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Über 2 Millionen Palästinenser versuchen seit Monaten, einen erbarmungslosen Krieg zu überleben. Die Folgen der Bombardements und der Vertreibung, die Blockade von Hilfslieferungen erleben aber nicht nur sie. Auch UN-Mitarbeiter*innen, Pflegepersonal, Mediziner*innen und andere Mitarbeiter*innen von NGOs sind davon betroffen. Nicht als direkte Opfer – wohl aber als Zeugen. Jeden Tag müssen sie neue Prozeduren ersinnen, um den Mangel an lebensnotwendigen Materialien auszugleichen. Welche Prozeduren sind das? Was erleben sie? Was sehen sie? Von Dörte Fiedler und Gianmarco Bresadola SWR/DLF 2025
Pflegefachpersonen sollen künftig auch Aufgaben erledigen dürfen, die bisher Ärzten vorbehalten waren. Zudem sollen sie weniger dokumentieren müssen. Durch den Bürokratieabbau soll die Pflegeversicherung bis zu 328 Millionen pro Jahr sparen können. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Pflegefachpersonen sollen künftig auch Aufgaben erledigen dürfen, die bisher Ärzten vorbehalten waren. Zudem sollen sie weniger dokumentieren müssen. Durch den Bürokratieabbau soll die Pflegeversicherung bis zu 328 Millionen pro Jahr sparen können. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Diagnose Demenz lässt das Leben stillstehen, nichts ist mehr, wie es war. «Junge» Betroffene unter 65 trifft es besonders hart: Sie stehen noch mitten im Leben, sind berufstätig, haben Kinder. «Puls» zeigt Menschen, die sich ihrem Schicksal nicht einfach ergeben wollen. Warnzeichen von Demenz Im Keller stehen und nicht mehr wissen, weshalb. Den Schlüsselbund schon wieder verlegt. Und überhaupt: unkonzentriert, erschöpft, verstimmt, deprimiert. Situationen und Stimmungslagen, die vorkommen können und meist einfach vorübergehen. Oder steckt doch mehr dahinter? «Puls» zeigt, wann es ernst wird, wo die Grenze zur Demenz liegt und welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind. Leben mit und trotz der Diagnose Susanne, 55, war wegen Burnout in psychiatrischer Behandlung und wurde mit der niederschmetternden Diagnose «Demenz» entlassen. Die Diagnose trifft die selbstständige Coachin mitten im Leben. Sie will sich davon aber nicht unterkriegen lassen und mit ihrem Partner ein gutes Leben führen, solange es geht. Reisen nach Mauritius und Südafrika sind noch auf der Bucket List, Delfinschwimmen in den USA bereits abgehakt. Hoffnungsträger Lecanemab Susanne ist aussergewöhnlich aktiv: täglich Fitness, Boxen, Dancing, Yoga. Sie lernt Golf und Logopädie, schreibt ein Buch. Lauter Aktivitäten, die Körper und Hirn trainieren und so den Verlauf ihrer Demenz verlangsamen sollen. Wissenschaftlich belegt ist der Effekt jedoch nicht. Anders beim Medikament Lecanemab, das seit kurzem in der EU zugelassen ist. Susanne zählt zum kleinen Teil der Demenzbetroffenen, die für eine Behandlung grundsätzlich in Frage kommt. Nun soll eine genetische Abklärung Gewissheit schaffen. Fehlende Strukturen in der Schweiz In einem Altersheim mit anderen Demenzbetroffenen leben, die teils 30 Jahre älter sind: Realität für den 58-jährigen Ali, der wie viele Demente einen enormen Bewegungsdrang hat. Das bringt Unruhe ins Heim und das Pflegepersonal an seine Grenzen. Für Entlastung sorgen Angehörige und Freunde, die Ali mehrmals pro Woche aus dem Altersheim holen und mit ihm spazieren und joggen gehen. Kein Einzelfall, denn in der Schweiz fehlt es an Einrichtungen, die auf junge Demente ausgerichtet sind. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Demenz Möchten Sie mehr wissen zum Umgang mit dementen Menschen? Sind Sie verunsichert, ob ihre zunehmende Vergesslichkeit erste Anzeichen einer Demenz sein könnte? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben? Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen. Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.
Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben? Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen. Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.
Die Arbeit des Pflegepersonals ist psychisch oft belastend, hinzu kommt der Zeitdruck während der Arbeit, oft fehlt es auch an Personal. Pflegekräfte können sich selbst psychisch stärken, aber auch der Arbeitgeber muss handeln – wichtig ist ein gutes Klima innerhalb der Pflege-Teams. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Bärbel Wesselborg, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
In Indien fehlt es vor allem auf dem Land an Gesundheitseinrichtungen, an Ärzten und Pflegepersonal. Leidtragende sind auch viele schwer erkrankte Kinder. Ihre Angehörigen versuchen, sie vom Dorf in eines der begehrten, weit entfernten Krankenhäuser in Mumbai oder Delhi zu bringen. Manche Familien müssen sich dafür hoch verschulden. Aisha, die unter Krampfanfällen leidet und im Rollstuhl sitzt, Gautav, dessen Wirbelsäule geschädigt ist und der nierenkranke Abishek, hoffen, in Delhi geheilt zu werden. Sie setzen ihre Hoffnung auf die Ärzte der Großklinik AIIMS. Von Margarete Blümel
In Indien fehlt es vor allem auf dem Land an Gesundheitseinrichtungen, an Ärzten und Pflegepersonal. Leidtragende sind auch viele schwer erkrankte Kinder. Ihre Angehörigen versuchen, sie vom Dorf in eines der begehrten, weit entfernten Krankenhäuser in Mumbai oder Delhi zu bringen. Manche Familien müssen sich dafür hoch verschulden. Aisha, die unter Krampfanfällen leidet und im Rollstuhl sitzt, Gautav, dessen Wirbelsäule geschädigt ist und der nierenkranke Abishek, hoffen, in Delhi geheilt zu werden. Sie setzen ihre Hoffnung auf die Ärzte der Großklinik AIIMS. Von Margarete Blümel
Die Gesundheitskosten steigen, das Pflegepersonal ist knapp. Manche sehen einen Ausweg in der Pflege in Thailand – auf der Suche nach besserer Betreuung für weniger Geld. 8600 Kilometer Luftlinie trennen das Ehepaar Bieri. Niklaus Bieri ist dement und lebt seit zwei Jahren in Chiang Mai – in einem Pflegeheim. Katharina Bieri musste anfangs dafür viele Anfeindungen aushalten, sie würde ihren Mann abschieben, doch: «Ich muss immer wieder sagen: Ich habe wirklich das richtige gemacht. Schöner könnte er es nicht haben. Wer ist schon während 24-Stunden betreut?», sagt die Seniorin Katharina Bieri. Drei Pflegerinnen betreuen ihren Mann, gehen täglich mit ihm spazieren. Eine Bewegungsfreiheit und Betreuung, die er daheim in Thun in keinem Pflegeheim bekommen hätte, davon ist sie überzeugt. Aktuell gibt es über 128000 Menschen mit Demenz in der Schweiz, in 15 Jahren dürfte sich die Zahl mehr als verdoppelt haben – der Bedarf nach guter Pflege wird immer dringender. So dürfte sich der Trend zu einer Alterspflege im Ausland fortsetzen. Auch wenn Katharina Bieri ihren Mann nur einmal im Jahr besuchen kann und sonst nur per Videotelefonie spricht, ist sie froh, dass sie die Entscheidung für Thailand gemeinsam getroffen haben.
Mary über ihre innovative Herangehensweise an die Pflege. Sie erklärt, wie sie durch kreative Methoden und eine spielerische Herangehensweise Verbindung zwischen Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegepersonal schafft. Mary betont die Bedeutung von Beziehungsaufbau, Selbstwirksamkeit und Würde in der Pflege und teilt ihre Erfahrungen und Ansätze zur Förderung von Kreativität und Lebensfreude bei den Menschen, mit denen sie arbeitet.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Wo in den 1950er Jahren die Geschlechteraufteilung klar war - Ärzte rein männlich - Pflegepersonal rein weiblich - ist heute eine Gleicheit der Geschlechter (auf den meisten Ebenen) zum Glück Normalität. Überdies wird die Medizin immer weiblicher. Was das bedeutet und welche Schritte es zu mehr Gleichberechtigung dazu haben sich Daniel und Magnus Catharina Escales eingeladen. Sie ist Allgemeinmedizinerin und ärztliche Koordinatorin des Kompetenzzentrums Allgemeinmedizin Schleswig-Holstein und berät Ärztinnen und Ärzte zur Weiterbildung.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts rund um Fachwissen für die Pflege und Ausbildung. Heute widmen wir uns einem zentralen Thema der nephrologischen Versorgung – den Dialyseverfahren.Wenn die Nieren ihre Filterfunktion nicht mehr ausreichend erfüllen, drohen schwerwiegende Folgen für den Körper. Die Dialyse übernimmt dann die lebenswichtige Aufgabe, das Blut von Giftstoffen, überschüssigem Wasser und Abfallprodukten zu reinigen. Doch Dialyse ist nicht gleich Dialyse – es gibt verschiedene Verfahren, die jeweils eigene Abläufe, Chancen und Herausforderungen für Patientinnen, Patienten und das Pflegepersonal mit sich bringen.In dieser Folge erklären wir euch die wichtigsten Dialyseformen – von der klassischen Hämodialyse bis hin zur automatisierten Peritonealdialyse für zuhause. Wir sprechen über Vor- und Nachteile, typische Komplikationen und was ihr als Pflegefachkraft oder Auszubildende unbedingt wissen müsst, um Betroffene sicher und kompetent begleiten zu können.Bleibt dran – es wird praxisnah, verständlich und relevant für euren Pflegealltag!
Nach dem Ja des Schweizer Stimmvolks zur Pflegeinitiative hat die Stadt Zürich ein Programm lanciert. Nun zieht sie Bilanz. Weitere Themen: · Das Hallenstadion prüft eine Erhöhung der Halle · Winterthur ergreift das Referendum gegen die kantonale Mobilitätsinitiative
Um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken, versuchen Krankenhäuser und Pflegeheime, die Arbeit attraktiver zu gestalten und Pflegekräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Start-ups helfen ihnen dabei. Von Anja Dobrodinsky
Deutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien haben bei einem Treffen in Kiew der Ukraine weitere Unterstützung zugesichert. Der Journalist Thomas Fasbender analysiert die politische Entwicklung. Wie belastet und problematisch ist das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA? In Washington ist man gewillt, Ukraine-Krieg, Wokeness und kulturelle Selbstaufgabe zu beenden. Was dies in Europa und vor allem in Deutschland auslöst, erfahren Sie von Roger Letsch. Migration wurde in den letzten Jahren gerade von linker Seite als Lösung für die Probleme beim Pflegepersonal und generell auf dem Arbeitsmarkt angepriesen. Mittlerweile ist die Massenmigration aus kulturfremden Ländern selbst zum Problem geworden. Von den Schattenseiten der Migration erzählt Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie. Und im Kommentar widmet sich Michael Hauke der Rolle von Jens Spahn während der Corona-Zeit.
Laura-Marie Strützke arbeitet als Krankenpflegerin und Klimamanagerin im Hubertus-Krankenhaus in Berlin. Im Pod der guten Hoffnung erzählt sie, was die Klimakrise für Patient*innen und Pflegepersonal bedeutet, und verrät, was ihr an schlechten Tagen Hoffnung gibt.
Bei der Pflege in Deutschland gibt es neue Ansätze. Zum Beispiel die „Quartierspflege“, bei der Nachbarn das Pflegepersonal unterstützen. Oder das sogenannte Stambulant-Modell, das eine Mischung aus stationärer und ambulanter Pflege bezeichnet. Aster, Ernst-Ludwig von;Schrumm, Anja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Eine Heimbewohnerin stürzt beim Aufstehen aus dem Rollstuhl. Verletzungen trägt sie nicht davon. Doch ihr Mann meint, das Pflegepersonal hätte seine demente Frau besser beaufsichtigen sollen. «Espresso» sagt, wann Patientinnen und Patienten in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden dürfen.
Die Mitglieder des Verbands Zürcher Krankenhäuser wollen ab Sommer auf temporäres Pflegepersonal verzichten. Dessen Einsatz bringe oft Probleme und sei teurer. Stattdessen wollen die Spitäler bessere Arbeitsbedingungen schaffen, damit die Festangestellten länger bleiben. Weitere Themen: · Winterthurer Stadtrat stellt sich gegen Tempo-50-Volksinitiative. · Stadt Schaffhausen macht Zentrumslasten von acht Millionen Franken geltend. · Zürcher Kantonalverband für Sport erhält sechs Millionen Franken Fördergerlder.
Im Kanton Zürich werden Sexualstraftäter seit Anfang Jahr in ein Lernprogramm geschickt. Dort sollen sie lernen, in welchen Situationen sie sich falsch verhalten haben und stattdessen üben, sich künftig besser zu verhalten. Weitere Themen: · Surfpark "WaveUp" geht nach Romanshorn anstelle von Regensdorf. · Zürcher Spitäler wollen kein temporäres Pflegepersonal mehr anstellen. · 11- und 13-jährige Einbrecherinnen in Zürich verhaftet. · Stadt Schaffhausen macht Zentrumslasten von acht Millionen Franken geltend. · Unterwegs mit einem VBZ-Troubleshooter: unsere Reportage.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich wird voraussichtlich über die Unternehmenssteuer-Senkung abstimmen können. Die Ratslinke im Kantonsparlament ergreift das Referendum. Das Parlament sagte am Montag in zweiter Lesung Ja zum zweiten Teil der "Steuervorlage 2017". Weitere Themen: * Das Schaffhauser Kantonsparlament hat sich knapp gegen einen längeren Mutterschaftsurlaub entschieden. * Das Bundesgericht hat die Beschwerde eines ETH-Studenten abgelehnt: Er erhält keine Assistenz-Person zur Seite gestellt. * In Volketswil hat die Polizei zwei Einbrecher verhaftet. * Der Pflegeroboter Lio soll in Altersheimen und Kliniken das Pflegepersonal unterstützen.
Seraphina kam mit 600 Gramm viel zu früh zur Welt. Ihr erstes zu Hause war die Intensivstation. Heute ist sie sechs Jahre alt. Wie geht es ihr? Welche neuen Erkenntnisse gibt es in der Forschung? «Einstein» zeigt, wie aus einem Überlebenskampf Lebensfreude wurde und wo die Kindermedizin heute steht. Das Frühchen Seraphina damals Kathrin Hönegger hat vor sechs Jahren eine Nachtschicht auf der Intensivstation im Ostschweizer Kinderspital St. Gallen verbracht und sich um die kleine Seraphina gekümmert. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie damals einen so kleinen Menschen gesehen, der gerade mal in eine Hand gepasst hat. Modernste Technik hält eine Frühgeburt am Leben und geschultes Personal versorgt sie. Doch gibt es Nebenwirkungen für ihr späteres Leben? Das Frühchen Seraphina heute Kathrin trifft heute Seraphina wieder und will wissen, wie sie sich entwickelt hat und was eine Frühgeburt für ihre Eltern und Familie bedeutet. Zudem geht es auch zurück zum Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen, in dem Seraphina ihre ersten Lebenstage verbracht hat. Um die Nebenwirkungen einer Frühgeburt so gering wie möglich zu halten, ist eine achtsame und feinfühlige Versorgung von Ärzten und Pflegepersonal in den ersten Lebenswochen zwingend notwendig. Kathrin besucht erneut die Intensivstation von Andre Birkenmaier, Leitender Facharzt, und Nicole Kaufmann, Therapeutin, des Ostschweizer Kinderspitals, um herauszufinden, welche neuen Erkenntnisse es in der Behandlung gibt und welche neuen technischen Mittel und praktischen Anweisungen den Kindern helfen, in der Zukunft ein «normales» Leben führen zu können. Wie wichtig sind die letzten Monate im Mutterbauch? Das Gehirn eines Kindes entwickelt sich in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sehr stark. In dieser Phase braucht es den Schutz und Ruhe im Mutterbauch. Hat es das nicht, kann es Auffälligkeiten entwickeln. Barbara Ritter, Neuropsychologin vom Ostschweizer Kinderspital, erklärt die Zusammenhänge. Zukunft mit dem Concord Trolley Mit modernster Technik können bald Frauen ihr zu früh geborenes Kind im Kreissaal behalten. Der Concord Trolley ist eine neue mobile Intensivstation, mit dem das Kind keine weiten Wege auf die Neo-Intensivstation gebracht wird, auf der es fernab der Mutter versorgt wird. Zudem bleibt das Frühchen während der Erstversorgung in den ersten Minuten seines Lebens an der Nabelschnur der Mutter. Leitender Facharzt Andreas Malzacher hat die neue Station zum Kantonsspital St. Gallen gebracht. Für ihn ist klar: «Jeder Meter, den ein Frühchen machen muss, ist zu viel.»
Lio ist ein Roboter, der Pflegepersonal in Altersheimen und Kliniken unterstützen soll. Was kann Lio alles und was halten Pflegende und Patienten von Lio? Wir begleiten Lio bei seinem Einsatz in einer Reha-Klinik und schauen beim Schweizer Lio-Hersteller vorbei. Der Podcast im Überblick: (00:01:14) Zihlschlacht: Lio in der Reha-Klinik (00:10:51) F&P Robotics: Der Hersteller von Lio (00:24:40) Was meinen Pflegende und Patienten? (00:32:35) Wie sollten Roboter in Zukunft eingesetzt werden? Links: TeleZüri besucht Lio (2021): https://www.youtube.com/watch?v=svpJj6Qx69o Videos von F&P Robotics: https://www.youtube.com/playlist?list=PLjpOtljY4YKGXIVPpT_6Qgyq3nE4-ijtS SRF Geek Sofa bei Discord: https://discord.gg/geeksofa
Heute: Heftige Proteste bei VW: werden Werke geschlossen? ++ Friedrich Merz stellt Ampel Ultimatum - sonst redet er nicht mehr mit ihr ++ heftige Proteste bei VW: werden Werke geschlossen oder nicht? ++ Verwaltungsgericht Osnabrück: Corona-Impfpflicht für Pflegepersonal war verfassungswidrig ++ Thilo Sarrazin: kaum mehr überschaubaren Problembündel ++ Messerei in Bonn ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Gesundheitsexpertin Bärbel Klepp über die Defizite des österreichischen Gesundheitssystems und die Folgen für Patienten, Angehörige und Pflegende. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das ThemaDas österreichische Gesundheitssystem ist eines der komplexesten Systeme, sagt Bärbel Klepp. Die zwei Hauptursachen: Die Zuständigkeit von neun Bundesländern und die getrennte Finanzierung von Spitalsbereich und niedergelassenem Bereich.Nicht nur Patienten mit schweren Erkrankungen bekämen die verschiedenen Welten negativ zu spüren. Die Genesung leide, weil sowohl die Patienten, als auch Angehörige und das Pflegepersonal mit der Lösung der Probleme, die aus dieser Komplexität entstehen, allein gelassen würden, argumentiert Klepp: „Es läuft darauf hinaus, dass Patienten der Finanzierung hinterherlaufen müssen, statt dass ihnen geholfen wird.“ Weitere Themen in diesem Podcast: Die psychosoziale und organisatorische Überforderung bei Erkrankungen; Stigmatisierung und Scham bei schweren Erkrankungen (Barbara Klepp spricht von „lebensverändernden Diagnosen“); Organisation von Pflege und Betreuung; das Konzept des Case Managements; Verknappung von Zeit; Informationsüberflutung und Health Literacy. Unser Gast in dieser Folge: Bärbel Klepp ist Veterinärmedizinerin, ausgebildete psychosoziale Beraterin, Supervisorin und diplomierte Care and Case-Managerin. Sie gründete auf Basis ihrer umfangreichen Erfahrung in vielen Bereichen des Gesundheitssystems mit Care for You ihre eigene Beratungspraxis für organisatorische, finanzielle, technische und psychosoziale Themen, die nach schweren Diagnosen auftreten können. Sie unterstützt damit Patienten, Angehörige, Ärzte und alle Menschen, die im Gesundheitssystem tätig sind.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Im Fall des Cyberangriffs von Kriminellen auf die Firma Xplain haben sowohl der Bund als auch die IT-Firma Fehler begangen. Zu diesem Schluss kommt der Datenschutzbeauftragte in seinen Untersuchungsberichten. Weitere Themen: Ein grosses finanzielles Defizit, weniger Patientinnen und Patienten, happige Mobbingvorwürfe: Das Berner Universitätsspital kommt seit Wochen nicht aus den Schlagzeilen. Nun stellt sich auch noch die Frage: Geht die Spitalführung der Inselgruppe korrekt mit öffentlichen Forschungsgeldern um? Während der Pandemie kämpfte das Pflegepersonal für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen. In der Folge wurde zwar die Pflege-Initiative angenommen, die genau dies versprach. Doch für das Pflegepersonal ist klar: Die Forderungen sind noch nicht erfüllt.
Alters-WG, Nacktszenen und Aliens - was hat das alles mit Anja Kling zu tun? Sie ist sich sicher, dass es wirklich eine Löwin in Brandenburg gab, kein Wildschwein. Außerdem erzählt Anja Kling, wie ihre Urlaube ablaufen und welche Attribute das Pflegepersonal für sie haben müsste: "Gutaussehend, jung, männlich". Das alles und noch viel mehr hört ihr in der neuen Podcastfolge.
Das ist die erste Folge des Gesundheitszone Podcasts, den meine Frau Katrin und ihre Freundin Jessica gesartet haben. In den ersten 2-3 Folgen unterstütze ich noch bei der Aufnahme und dann machen die beiden alleine weiter mit Gästen aus der Gesundheitsindustrie und mit regelmäßigen Updates aus dem Drama des Arztalltags. Es ist viel trauriger als sich das viele vorstellen können. Viel Spass dabei. #### Start Podcastinhalt #### In diesem Teil unseres Podcasts "Gesundheitszone" sprechen wir, die Kinderärztinnen Jessica und Katrin, zusammen mit dem Moderator Alexander Graf über die Herausforderungen und Lösungen in der ambulanten Kinderversorgung. Wir bieten Einblicke in die Funktionsweise unserer Kinderarztpraxis, die finanziellen Aspekte wie unser Einkommen und die Abrechnung mit Krankenkassen sowie die Komplexität bei der Übernahme einer Praxis, da ein Arztsitz erworben werden muss. Trotz unserer ethischen Verpflichtung und unserem eigenen Anspruch zur bestmöglichen Behandlung von Kindern betonen wir die finanziellen Hürden im Zusammenhang mit der Abrechnung über Krankenkassen, der zunehmenden Kosten für Abrechnungsverwaltungssysteme und der Digitalisierung. Der zunehmende administrative Aufwand in unseren Arztpraxen und die unzureichende Vergütung für ausführliche Beratung und Betreuung unserer Patienten werden ebenfalls thematisiert. Besorgte Eltern und der zunehmende Trend, Gesundheitsinformationen im Internet zu recherchieren, werden als Einflussfaktoren auf die Zunahme an Beratungsgesprächen diskutiert. Die Diskussion verdeutlicht den Druck, unter dem wir Kinderärzte stehen, da unsere investierte Zeit und Arbeit oft nicht angemessen entlohnt werden. Die Knappheit an Ärzten und Pflegepersonal in Kliniken und auch bei Nachfolgern in Praxen sowie die Finanzierung im Gesundheitswesen werden als Herausforderungen genannt. Die Möglichkeit von privaten Zusatzleistungen (sogenannte IGEL Leistungen) in der Kindermedizin im Vergleich zu anderen Bereichen wird ebenfalls erörtert. Abschließend sprechen wir über die weitere Planung unseres Podcasts, beispielsweise durch die Einladung von Gästen aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, um den Austausch und das Verständnis unter den Akteuren zu fördern. Es wird betont, dass die Bedürfnisse von Kindern und Eltern zentral stehen sollen, um eine qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen. Link zum neuen Podcast: http://www.gesundheitszone.info Mail an die Hosts: team@gesundheitszone.info Partner der Folge: Erforsche die Zukunft des HR-Managements mit der Studie „HR Trends – die Zukunft der Personalarbeit“ von Sage. Jetzt kostenfrei erhältlich unter https://www.sage.de/hr. Entdecke die wichtigsten Insights und Trends für HR-Verantwortliche und Führungskräfte. Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann hier entlang. Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/
Wiermer, Patrickwww.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Am Montag haben Streiks den öffentlichen Verkehr weitgehend zum Erliegen gebracht. Zeitgleich verweigerten Beschäftigte den Öffentlichen Dienst, darunter Pflegepersonal in Krankenhäusern. Die Gewerkschaft Verdi spricht vom größten Arbeitskampf seit Jahrzehnten. Warum eskaliert der Tarifstreit gerade in so vielen Bereichen? Was fordern die Beschäftigten? Und was sorgt für Kritik? Für diese Sonderfolge haben wir die Streiks begleitet. Und Ihre Meinung zu den Streiks? Schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp an +49 4038080400 oder an stimmenfang@spiegel.de. Quellen dieser Sendung: Gitta Connemann (CDU) https://www.deutschlandfunk.de/streikrecht-einschraenken-int-gitta-connemann-mdb-cdu-mittelstandsunion-dlf-1f70a87c-100.html Der größte Streik seit über 30 Jahren https://www.zeit.de/politik/2023-03/warnstreik-verkehr-verdi-evg-nachrichtenpodcast Massive Einschränkungen durch Warnstreiks bei Kitas erwartet https://www.spiegel.de/panorama/bildung/massive-einschraenkungen-durch-warnstreiks-bei-kitas-erwartet-a-f3f4c90e-07f5-4999-9326-7954f1b1d419 Knappe Mehrheit zeigt Verständnis für Streik https://www.spiegel.de/wirtschaft/warnstreik-im-nah-und-fernverkehr-und-auf-flughaefen-knappe-mehrheit-zeigt-verstaendnis-fuer-streik-a-56f34c1e-872e-4b41-b3af-b0f53e767296 Verdi-Chef Werneke https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/schlimmster-streik-seit-31-jahren-verdi-chef-will-deutschland-lahmlegen-83332426.bild.html Datenanalyse: Früher war weniger Streik, oder? https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/warn-streik-frueher-war-weniger-arbeitskampf-oder-a-e60a89bd-e0b2-47f3-af0c-d2d53b72425a Kein Warnstreik bei der Bahn zu Ostern https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/liveblog-zum-warnstreik-bahnverkehr-fast-vollstaendig-lahmgelegt-herausforderungen-fuer-pendler-a-a4e31560-0f26-4464-9294-a535930ab20e Die Gewerkschaften wollen stark wirken – aber sind sie es wirklich? https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/streiks-die-gewerkschaften-ver-di-und-evg-wollen-stark-wirken-a-16bf8f40-3671-4b6a-bc8e-ca913be1c713 »Das Streikrecht wird inflationär ausgereizt« https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kritik-am-warnstreik-das-streikrecht-wird-inflationaer-ausgereizt-a-19b0ce4f-3e65-4463-8be7-efeb487f028c Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Wie ist es in einem deutschen Krankenhaus? Janusz war für eine Nasen-Operation in der Universitätsklinik der Charité und berichtet von guten Ärzten, bequemen Betten und einer Klimaanlage für Privatpatienten. Gleichzeitig hat er den "Pflegenotstand" deutlich gespürt, denn in Deutschland gibt es einen großen Mangel an Pflegepersonal. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Thema der Woche: Im Krankenhaus in Deutschland Charité (Wikipedia) Hutfabrik - der Späti Podcast: Streik STRG_F: Pflegekräfte packen aus: Warum kündigen sie? (YouTube) Weitere Episoden zum Thema Gesundheit und Krankensystem in Deutschland Das deutsche Gesundheitssystem (Easy German Podcast 23) Krankenpflege in Deutschland (Teil 1)(Easy German Podcast 69) Krankenpflege in Deutschland (Teil 2)(Easy German Podcast 70) Krankfeiern (Easy German Podcast 272) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Nasennebenhöhle: Hohlraum im Schädelknochen, der rechts und links neben der Nase sowie auf Höhe der Stirn liegt und mit Luft gefüllt ist der Unwille: Ablehnung, Missfallen das Pflegepersonal: Personen, die in einem Krankenhaus, Pflegeheim o. Ä. arbeiten und sich dort um die Pflege und Betreuung von Kranken kümmern der Notstand: Situation, in der ein bestimmter Bereich oder eine Person einer großen, existenziellen Gefahr ausgesetzt ist jemanden anschnauzen (ugs): jemanden unfreundlich zurechtweisen oder anmeckern der Privatpatient: Patient mit einer privaten Krankenversicherung das Schmerzmittel: Medikament, das gegen Schmerzen gegeben wird der Teufelskreis: Lage, die sich immer weiter verschlechtert Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership