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Cuber, Anne www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Heute zu Gast ist Dr. Kai Fritzsche. Er ist psychologischer Psychotherapeut, langjähriger Ausbilder und Supervisor in klinischer Hypnose sowie Mitentwickler und prägende Stimme der Ego-State-Therapie im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeit verbindet humanistische Psychologie, hypnotherapeutische Ansätze und eine tiefgehende Auseinandersetzung mit inneren Anteilen, auch in komplexen klinischen Kontexten wie der Traumatherapie und der forensischen Psychiatrie. In dieser Episode des Podcasts spricht er im Gespräch mit Raphael Kolic über seinen ungewöhnlichen Weg in die Psychologie nach der Wende, seine ersten Begegnungen mit Hypnotherapie und die Entwicklung seiner therapeutischen Haltung. Dabei wird deutlich, wie sehr ihn die Verbindung aus Neugier, Erfahrung und persönlicher Reifung geprägt hat. In dieser Podcastfolge erwartet dich: Wie er nach der Wende vom verhinderten Medizinstudium zur Psychologie fand und warum für ihn von Anfang an klar war, Psychotherapeut zu werden. Weshalb ihn weniger Theorien als vielmehr die Phänomene menschlichen Erlebens fasziniert haben. Wie ihn die personenzentrierte Psychotherapie nachhaltig geprägt hat und warum „lernen und staunen" bis heute zentral für seine Arbeit ist. Welche Erfahrungen ihn zur Hypnotherapie geführt haben und was ihn an Trance, Körperprozessen und dem Unbewussten so beeindruckt hat. Warum frühe therapeutische Euphorie und „Unreife" ein wichtiger Teil der Entwicklung sein können. Wie er zur Ego-State-Therapie kam und weshalb sie für ihn zu einem integrativen Metamodell wurde. Was sogenannte „Magic Moments" im therapeutischen Prozess sind und warum sie sich nicht herstellen, aber würdigen lassen. Wie sich sein Blick auf Wirksamkeit verändert hat und weshalb kleine, oft stille Momente entscheidend sein können. Eine Folge über Entwicklung, Haltung und die Kunst, im therapeutischen Prozess die entscheidenden Momente zu erkennen.
Send us Fan MailJahrelang Gelenkschmerzen, Schlafprobleme, dieses merkwürdige Kribbeln, Nächte ohne Schlaf und niemand bringt das mit den Wechseljahren in Verbindung. Nicht der Gynäkologe, oft nicht mal die Frau selbst. Dabei hat die Perimenopause längst begonnen.Dr. Claudia Thorn ist Ärztin für Allgemeinmedizin und TCM in Graz, Wechseljahre-Expertin und sie kennt das nicht nur aus der Praxis, sondern aus ihrem eigenen Leben. Sie hat jahrelang die falschen Antworten bekommen, bevor der Groschen fiel.In dieser Folge geht es darum, warum atypische Wechseljahressymptome so oft jahrelang übersehen werden, was die TCM anders sieht als die Schulmedizin, warum die Frage Hormontherapie ja oder nein viel zu kurz greift und was das TCM-Bild vom „Drachen reiten" damit zu tun hat, wie du die zweite Lebenshälfte wirklich leben willst.Es geht nicht um Schulmedizin gegen Naturheilkunde, sondern um echtes Wissen, damit Frauen selbst entscheiden können.Willkommen & Vorstellung: Wer ist Dr. Claudia Thorn?Warum sie Medizin studiert hat, Selbstbestimmung als roter Faden durchs LebenDie persönliche Krise: Tumor im Wochenbett, Rollentausch von der Ärztin zur PatientinWechseljahre, die niemand erkannte >> atypische Symptome, die jahrelang falsch gedeutet wurdenWas das Medizinstudium über weibliche Hormone (nicht) lehrtTCM und Hormontherapie: kein Entweder-oder, sondern echte WahlfreiheitDen Drachen reiten: das TCM-Bild der Wechseljahre als KraftquelleFür welche Frau baust du heute vor? Das Zukunftsbild, das alles verändertClaudias Abschluss-Message: Eintreten für die eigenen BedürfnisseMehr zu Claudia's Arbeit:Wechseljahre 2.0: Raus aus der HeißhungerfalleBodytuning für FrauenDr. Claudia Thorn Online AcademyClaudia auf Instagramm Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Judith Weisz ist Osteopathin und praktische Ärztin mit einer Praxis für Osteopathie und aufrechte Haltung in Hamburg-Ottensen. Nach ihrem Medizinstudium am UKE absolvierte sie ein fünfjähriges Osteopathiestudium. Als Dozentin ist sie Klaas und Dennis über den Weg gelaufen und in Erinnerung geblieben. Im Interview spricht sie mit Klaas über Wege, wie wir Patientinnen und Patienten bei Problemen auf emotionaler Ebene abholen und behandeln können. Bei diesem körperpsychotherapeutischen Ansatz geht es darum, mit welchen Grundemotionen myofasziale Meridiane in Beziehung stehen und wie wir dieses Wissen in der Praxis anwenden können, damit auch Emotionen und Gefühle Teil des Heilungsprozesses sein dürfen. Außerdem brennt Judith für ihre Sidequest als Sprecherin, egal ob bei einer Liveperformance oder im Studio. Unbedingt reinhören! Im Oktober organisiert Klaas einen Kurs mit ihr in Stade. [Kurs: Faszien-Meridiane-Emotionen](https://www.osteopathiepraxis-stade.de/kurse/2026-10-23-faszien---meridiane---emotionen) Der ganze Mensch oder das Ende des Dualismus oder „es ist nicht alles parietal, was man anfassen kann“ 24.+25. Oktober 2026 in Stade (nähe HH) [Website Judith Weisz](https://judithweisz.de/) [Website Judith Weisz als Sprecherin](https://judithweisz.de/sprecherin)
Was passiert, wenn Auszubildende der Pflege, Medizinstudierende, angehende PhysiotherapeutInnen und PharmazeutInnen plötzlich nicht mehr nebeneinander, sondern wirklich miteinander arbeiten?In dieser Folge von PflegeKraft HD nehmen euch Jana Wagner und ihre Gäste Jean Reuter und Anne Polzer mit auf die interprofessionelle Ausbildungsstation HIPSTA am Universitätsklinikum Heidelberg. Die beiden Praxisanleiter erzählen, wie sich der Stationsalltag verändert, wenn Lernende früh Verantwortung übernehmen, eigene Entscheidungen treffen und sich als Team organisieren müssen – immer mit einem Sicherheitsnetz im Hintergrund.Dabei bekommt ihr einen konkreten Einblick in den Ablauf eines HIPSTA-Einsatzes und erfahrt, was Auszubildende dort erwartet: von den ersten Tagen, in denen man sich orientieren muss, bis hin zur Zusammenarbeit im interprofessionellen Team. Auch die Rolle der Praxisanleitenden als Lernbegleiter wird greifbar – sie unterstützen im Hintergrund und geben Raum, eigene Erfahrungen zu machen.Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie moderne Ausbildung im Klinikalltag aussehen kann – und die sich auf ihren eigenen Einsatz vorbereiten möchten.
Klaus Petrus, bei Surprise, erzählt Simon Berginz von Wahidullah – einem jungen Afghanen, der nach der Machtübernahme der Taliban 2021 aus Kabul floh. Wahidullah hatte gerade sein Medizinstudium begonnen und wollte eigentlich nie weg aus seinem geliebten Afghanistan.Seine Flucht führte ihn über Iran, Türkei, Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich bis in die Schweiz – die sogenannte Balkanroute. Was er dabei erlebte, schrieb er selbst auf: Unterkünfte, die an Viehställe erinnerten, verdrecktes Wasser, verschimmeltes Essen, körperliche Gewalt an den Grenzen, Schlepper, die die Familie tief in Schulden trieben.Klaus kennt diese Route seit 2016 aus eigener Reportage-Erfahrung – und als er Wahidullahs Text las, erkannte er die Orte, Zustände und Muster sofort wieder.Heute lebt Wahidullah im Kanton Solothurn. Angekommen? Er sagt: «Ich bin auf gutem Weg.» Doch die Traurigkeit bleibt – besonders wenn er an seine Schwestern denkt, die in Afghanistan nicht mehr zur Schule gehen dürfen.Das vollständige Interview erscheint in Surprise Nr. 624, ab 24. April.Die bisherige Geschichte von Wahidullah Alikhan könnt ihr hier nachlesen:https://surprise.ngo/strassenmagazin/ich-sah-keinen-anderen-weg/–Mehr Infos zur aktuellen Ausgabe und den Podcast vom Strassenmagazin findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen oder sonst noch den Wunsch, etwas zum Thema loszuwerden? Dann gerne als Direktnachricht auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.
Fehlender Respekt, fachliches Kauderwelsch oder mangelnde Empathie sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch eine vergebene Chance für eine erfolgreichere Behandlung. «Puls» zeigt, wo es bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakt und was beide Seiten besser machen können. Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Zusammenfassung Ein revolutionierendes Gespräch über Heilfasten im 21. Jahrhundert mit zwei der führenden Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Dr. med. Lulit Wunder und Mabon Wunder räumen mit verbreiteten Mythen auf und zeigen, warum modernes Fasten angenehm, wissenschaftlich fundiert und für fast jeden machbar ist. Das Kernthema: Fasten ist keine asketische Qual, sondern eine bewusste Zeit der Fülle, in der der Körper unter fachkundiger Anleitung tiefe Regeneration erfährt. Die beiden Experten unterscheiden klar zwischen Intervallfasten (täglicher Hausputz), Kurzzeitfasten (schnelle Resets) und Heilfasten (tiefe Körperverjüngung). Während Intervallfasten mit 12–18-Stunden Essenspausen für jedermann alltäglich machbar ist, entfaltet Heilfasten sein volles Potenzial erst ab dem dritten Tag in der Ketose – eine Art metabolisches Feuerwerk, das nur durch vollständigen Nahrungsverzicht auszulösen ist. Besonders faszinierend sind die konkreten physiologischen Effekte: Ketose aktiviert den Fettstoffwechsel und schaltet Hunger ab. Autophagie räumt zelluläre Altlasten auf. Das Wachstumshormon (HGH) schießt bis zu 12-fach in die Höhe – Grund für die legendäre Wundheilung beim Fasten. Und bei 5-Tage-Fasten starten Stammzellen ihre Regenerationsprogramme, der biologische Jungbrunnen, den Menschen sonst nur durch teure Medikamente anzupeilen versuchen. Der entscheidende Unterschied zwischen Fasten, das misslungen ist, und Fasten, das transformiert: richtige Methodik. Die beiden Wunder haben ein bewährtes System entwickelt, das mit einer zweitägigen Entlastungsphase startet (Low-Carb, Koffeinentzug), gefolgt von maximal 5–7 Tagen Heilfasten mit speziellen ketogenen Säften und gezielter Organunterstützung. Der Trick liegt darin, alle Ausscheidungswege gleichzeitig zu öffnen: Leber und Darm über Bitterstoffe und Mineralstoffe, Nieren über reichlich Flüssigkeit, Lunge über forcierte Atmung, Haut über Schwitzen. So entsteht ein synchronisiertes Entgiftungsorchester statt chaotischer Rückvergiftung. Ein weiterer Game-Changer: Fasten ist ein Marathon, kein Sprint. Die meisten Menschen unterschätzen die Aufbauphase dramatisch. Die Wunder empfehlen bewusst kürzer zu fasten (eine Woche) dafür aber zwei bis drei Wochen hochwertige Aufbauernährung (idealerweise ketogen) zu betreiben. Dadurch bleiben die Fasten-Effekte nicht nur stabil, sondern vertiefen sich über Monate. Viele Teilnehmer spüren die Vorteile noch 4–6 Monate später und wissen dann: jetzt wird es Zeit für die zweite Kur. Kontraindikationen werden klar benannt: Wachstum, Schwangerschaft, Stillzeit, akute Infekte, zehrende Erkrankungen und Essstörungen. Aber für alle anderen – besonders für Menschen mit Stoffwechselproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber oder Zivilisationserkrankungen – ist Heilfasten ein bewährtes und hocheffektives Werkzeug. Was du lernst
Nach seinem Medizinstudium und Abschluss seines Master of Science in Ernährungswissenschaft enthüllt Fabian nun täglich mehreren Millionen Menschen in Social Media die Geheimnisse der Gesundheit und Ernährung. Dabei setzt Fabian 100 % auf die Kraft der Natur. Viel Spaß bei dieser spannenden Folge!
Die Nasa-Raumkapsel "Orion" hat den Mond umrundet - und ist jetzt wieder auf dem Weg zur Erde. Die Raumkapsel mit drei Astronauten und einer Astronautin an Bord war zwischenzeitlich mehr als 400'000 Kilometer von der Erde entfernt - so weit wie noch keine anderen Menschen auf einer Weltraum-Mission. Weitere Themen: · In der Schweiz gibt es bald zu wenige Ärztinnen und Ärzte. Deswegen rückt jetzt auch der Numerus Clausus in den Fokus, die Zulassungsprüfung zum Medizinstudium. Eine Projektgruppe diskutiert aktuell, wie man die Prüfung verändern könnte, um das Problem zu entschärfen. So sollen künftig auch soziale Kompetenzen zählen. · Durch den Iran-Krieg steigen die Energie-Preise weltweit weiter. Auch der Flugzeugtreibstoff Kerosin wird knapp. Die Folge: Fluggesellschaften in Asien streichen nun tausende Flüge. In Europa sei das weniger der Fall, sagt unser Wirtschaftsredaktor. Das könnte aber noch kommen. Dafür steigen die Preise hier sehr stark an.
Viel Sportcontent zum Einstieg über das Radfahren. Es geht um das Medizinstudium und Hüfte-TEPs. Dann zu eueren Mails mit tollen Geschichten aus der Altenpflege. Wir reden mal wieder über Musiknerdism und packen zwei Songs auf die Playlist. In der zweiten Mail geht es um Synkopen und die Differentialdianosen und was Magen und Darm bei auslösen kann. Es geht um Langzeitfolgen nach Schädel- Hirntraumata und die neue Guideline der surviving sepsis campain. Aber auch um die Artemis II und die medizinische Forschung die mitgeflogen ist. Zum Schluss geht es um den Roman Projekt Hail Mary- oder auf deutsch „Der Astronaut“ - die Grundlage zum Film der Astronaut.Timos Song bei Spotify:https://open.spotify.com/intl-de/album/05V3lQXxyXEO7KBD7Bmh1i?si=xy5ml_7oRNucYhJYlVCvSwWenn ihr Teil unseres Podcasts sein wollt: schreibt eine Email an info@mtma.tv und erzählt uns eure Geschichte, stellt medizinische Fragen, verteilt Lob und oder auch Kritik! Wir freuen uns auf euch! Hier geht es zur Community-Playlist bei Spotify:https://open.spotify.com/playlist/1KZZslxsXeithkNgG4iiPZ?si=30c56287204846eaAn dieser Stelle noch einmal ein fetter Dank an unsere Patreonunterstützer:Bene, Stephi, Sibylle, Fabian, Kirsten, Christian, Lisa-Marie, Johannes, Nele, Franziska, Jule, Katrin, Alessa, Nina, Hendrik, Luke und Doro!
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Wolfgang Wick, Chefarzt der Neurologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Vorsitzender des Wissenschaftsrates.Obwohl wir in Deutschland knapp 500 Milliarden Euro pro Jahr für unsere Gesundheit ausgeben, landen wir bei der Lebenserwartung und vor allem bei den gesunden Lebensjahren nur im europäischen Mittelfeld.Wir leisten uns ein Reparatursystem, das meistens erst dann aktiv wird, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Doch in Zeiten des demografischen Wandels und explodierender Kosten ist dieses Modell nicht mehr nachhaltig.In dieser Folge erfährst du:
Der Schweizer Bestsellerautor Martin Suter wartet mit neuen Kolumnen aus der «Business Class» auf. Und der deutsche Schriftsteller Kurt Prödel überzeugt mit seinem zweiten Coming-of-Age-Roman. Die «Business Class»-Kolumnen sind zurück: Der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter hat nach mehrjähriger Pause seinen nunmehr zwölften Band mit seinen legendären satirischen Kolumnen über die Mangerwelt herausgebracht. Der Wiederkennungswert ist hoch, allerdings hat sich in der Zwischenzeit die Welt verändert: Homeoffice ist gang und gäbe und das Topkader hadert mit dem Verlust der Kontrolle und der Bühne zur Selbstprofilierung. Wer die «Business Class» möge, komme auch in diesem Band auf die Rechnung, sagt Felix Münger. Er hat gerade sein Abitur mit Bestnote abgeschlossen, aber sonst läuft es für Marko nicht besonders: Fürs Medizinstudium wird er nicht zugelassen, seine Beziehung mit Claire geht in die Brüche, und Marko und sein Vater leiden beide noch immer unter dem frühen Tod von Markos Mutter. Der Protagonist versackt zwischen TikTok und Zukunftsangst im tristen Wohnblock, bis er sich aufrafft, um in Ungarn zu studieren. Auch Kurt Prödels zweiter Roman sei eine berührende Jugendgeschichte geworden, in der der Autor das Chaos aus familiären, körperlichen und psychischen Krisen von Marko und Claire zu einem rührenden und süffig lesbaren Roman verwebe, findet Simon Leuthold: Ein Buch, das trotz aller Krisen zuversichtlich stimmt. Buchhinweise: Martin Suter. Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice. 208 Seiten. Diogenes, 2026. Kurt Prödel. Salto. 272 Seiten. park x ullstein, 2026.
Fabian Kowallik begann als Ernährungsinfluencer auf Social Media. Sein Credo: Fleisch, Tierprodukte, kurzum Gottesnahrung. Und eine radikale Ablehnung von Protein-Shakes, Samenölen und industrieller Ernährung. Heute beschreibt er sich selbst anders: als Aufklärer. Mit einem abgebrochenen Medizinstudium, einem Bachelor of Science im Hintergrund und der Erfahrung, wie sein Vater durch eine falsche medizinische Behandlung früh starb, entwickelte er eine Weltanschauung, die Intuition über Studien stellt und Institutionen grundsätzlich misstraut. Auf seinen deutschen und englischen Social Media Kanälen erreicht er zusammen über 1,5 Millionen Menschen. Sein Buch „Die Ernährungslüge" wurde ein Bestseller. Sein neues Buch „Die Krankheitslüge" ist gerade erschienen. Er lebt auf Zypern.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek legt Kowallik etwas offen, das die wenigsten Influencer je zugeben: Er erklärt seine eigene Methode. Wer sagt, was viele denken aber keiner sagen darf, bekommt Liebe und Hass und Reichweite. Wir sprechen über Chemtrails und warum er daran glaubt, ohne Evidenz dafür zu haben, über seinen öffentlich ausgetragenen Konflikt mit Ernährungsinfluencer Christian Wolf, über Geschlechterrollen, Erziehung und seine These, dass Männer schuld sind, wenn Beziehungen scheitern.
Unsere beiden heutigen Gäste beschäftigen sich mit zwei Themen, die für unser Leben und unsere Arbeit immer zentraler werden: körperliche Gesundheit und mentale Gesundheit. Eine unserer heutigen Gäste ist Ärztin und Unternehmerin. Sie hat parallel zu ihrem Medizinstudium einen Master in Betriebswirtschaft gemacht, promoviert und zunächst an einer Universitätsklinik gearbeitet. Doch statt die klassische Krankenhauskarriere weiterzugehen, entschied sie sich für einen anderen Weg. Sie wollte Gesundheit neu denken: unternehmerischer, digitaler und stärker aus der Perspektive der Menschen heraus. Nach Stationen bei Health-Tech-Unternehmen wie Amboss und Alley gründete sie schließlich ihr eigenes Unternehmen. Dort beschäftigt sie sich mit der Frage, wie wir unseren Körper besser verstehen können und warum Wissen über den eigenen Stoffwechsel helfen kann, gesünder zu leben. Unsere zweite Gästin ist Psychologin und Unternehmerin. Sie hat mit der Therapieplattform Selfapy ein Unternehmen aufgebaut, das mittlerweile mehr als 50.000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr mentaler Gesundheit begleitet hat. Nach mehreren Jahren als Geschäftsführerin ist sie inzwischen in den Beirat gewechselt und widmet sich verstärkt einer Frage, die sie schon lange beschäftigt: Wie können wir gesündere Strukturen in Organisationen schaffen? In ihrem Buch und in ihrer Arbeit mit Unternehmen und Führungskräften spricht sie über ein Konzept, das zunächst überraschend klingt, aber große Wirkung entfalten kann: radikale Freundlichkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum wird Gesundheit – körperlich wie mental – zu einer der wichtigsten Ressourcen unserer Zeit? Wie können Technologie, Medizin und Unternehmertum dazu beitragen, Menschen zu einem besseren Verständnis ihres Körpers zu verhelfen? Und welche Rolle spielen Empathie, Freundlichkeit und neue Formen der Zusammenarbeit für gesündere Organisationen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Anne Latz und Nora Blum. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Arzt, Aktivist, Influencer – und für viele besser bekannt als "Gynäkollege" Dr. Mertci: In dieser Folge von "Talk mit K" ist Mertcan Usluer zu Gast. Auf Instagram erreicht er mit seinen Aufklärungsvideos hunderttausende Menschen, spricht über Gynäkologie, gesellschaftliche Ungleichheiten und darüber, warum Medizin alles andere als neutral ist. Er klärt niedrigschwellig auf, übersetzt komplexe medizinische und gesellschaftliche Themen verständlich – und erreicht damit Menschen, die sonst vielleicht nie mit diesen Themen in Berührung kommen würden. Gleichzeitig ist das Internet für ihn auch ein Schutzraum: ein Ort, an dem er Missstände ansprechen kann, ohne sich im Klinikalltag permanent angreifbar zu machen. Unser Gesundheitssystem sei noch immer stark auf den männlichen Standardkörper ausgerichtet, sagt der promovierte Mediziner im Gespräch mit Anne Burgmer. Die Folge? Krankheiten werden bei Frauen oft später oder gar nicht erkannt – mit teilweise lebensbedrohlichen Konsequenzen.Usluer will deshalb nicht nur medizinisches Wissen vermitteln. Es geht ihm um Machtstrukturen, um gesellschaftliche Prägungen – und um die Frage, wer in der Medizin überhaupt gesehen wird. Er erklärt, warum Diagnosen, Leitlinien und sogar technische Geräte bis heute von rassistischen und patriarchalen Strukturen beeinflusst sind. Und warum das dazu führt, dass manche Menschen schlechter behandelt werden als andere – oft, ohne dass es den Behandelnden bewusst ist. Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich von seinem eigenen Weg: vom Traum, Basketballprofi zu werden, über das Medizinstudium bis hin zu Erfahrungen mit Rassismus im Klinikalltag. Er spricht über Mobbing, über 24-Stunden-Dienste und über einen Punkt, an dem es nicht mehr ging – bis hin zum Burnout. Und darüber, warum er sich entschieden hat, das System nicht einfach hinzunehmen, sondern öffentlich darüber zu sprechen.
Eine Malerin zwischen Alpen und Impressionismus trifft auf einen Arzt, der die Welt bereiste und Medizin neu dachte – Doris Windlin und Armin Koch im Gespräch in der Sendung «Persönlich». Doris Windlin, Malerin Nach dem Haushaltslehrjahr zog es Doris Windlin auf die Alp. Zwei Sommer lang hütete sie in der «Wildi» ob Kerns die Kühe, melkte sie und verarbeitete die Milch zu Käse. Aufgewachsen in einer Bauernfamilie mit sechs Geschwistern lernte sie früh, mit anzupacken. In Luzern besuchte die Obwaldnerin das Kunstseminar und traf dort auf ihren Mentor Radoslav Kutra. Der tschechische Maler war in den 1960er-Jahren nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in die Schweiz geflüchtet. Als Kutra 1994 an die Kunsthochschule in Brünn berufen wurde, folgte ihm Doris Windlin nach Tschechien und liess sich in einem kleinen Dorf nieder. In einer Zeit, in der sie die fremde Sprache noch kaum verstand, sprach sie mit Farben und Pinsel. Es entstanden Szenen aus tschechischen Beizen, stille Bilder von Wiesen und Weiden – Momentaufnahmen des Alltags, geprägt von unmittelbarer Nähe zu Menschen und Natur. Doris Windlin malt impressionistisch. Ihre Werke zeigen Strassenszenen aus San Francisco, Berlin, Irland, aber auch aus Luzern und Bern. Ihre Handschrift erinnert an Paul Cézanne und Claude Monet. Bis heute lebt sie in ihrer zweiten Heimat, bewirtschaftet mit ihrem Mann einen Bauernhof und stellt noch immer Käse her. Und wenn sie in die Schweiz zurückkehrt, gibt sie Malkurse – Begegnungen, die ihr viel bedeuten, wie die Kunst selbst. ________________________________________ Armin Koch, Arzt Der Grossvater war Arzt, der Vater war Arzt, und auch die fünf Onkel. Armin Koch aber schlug zunächst einen anderen Weg ein: Er wurde Sekundarlehrer. Doch bald merkte der Älteste aus einer Hergiswiler Arztfamilie, dass er weiterstudieren wollte – und so fand er sich doch noch im Medizinstudium wieder. Noch während des Staatsexamens kam das erste Kind mit seiner Frau Ruth zur Welt. Kurz darauf reiste er nach Sri Lanka, um sich in Akupunktur ausbilden zu lassen. Die junge Familie lebte in dieser Zeit in einer Garage – eine prägende Erfahrung, die sie enger zusammenschweisste. Es folgte ein zweijähriger Aufenthalt in Südafrika, wo Armin Koch operierte und sich sogar einmal von einem Schamanen in die Kunst des Knochenlesens erklären liess. Zurück in der Schweiz arbeitete er als Hausarzt und verband klassische Schulmedizin mit traditioneller chinesischer Medizin. Doch die Neugier und der Wunsch nach neuen Horizonten blieben: Mit ihren vier Kindern zog die Familie erneut ins Ausland, diesmal nach Santa Fe in den USA. Seine letzten Arbeitsjahre verbrachte Armin Koch wieder in der Heimat, in einer Praxis im Obwaldner Kantonshauptort. Nur wenige Tage vor der Sendung «Persönlich» hat der 69-Jährige seine Praxis geräumt und damit ein langes berufliches Kapitel abgeschlossen – erfüllt und bereit für das, was kommt. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Wim Wenders' frühe Roadmovies wie „Falsche Bewegung“ sind eng mit seiner Biografie verwoben. Zwischen Kindheitserinnerungen an Boppard und Medizinstudium in Freiburg fand Wenders seine filmische Handschrift und prägte den Neuen Deutschen Film. In Frankfurt eröffnete der prominente Regisseur eine Ausstellung über seine facettenreiche Arbeit.
+++ Innenminister Maier: Thüringer im Iran-Kriegsgebiet sollen sich beim Auswärtigen Amt melden +++ Zalando-Aus löst heftige Diskussionen im Landtag aus +++ Landarztquote: Erstmals NC-freies Medizinstudium +++
Als Johanna Kappes sich für das Medizinstudium an der Freiburger Universität einschreiben konnte, war sie die erste Studentin in Deutschland. Der Weg bis dahin war mühsam und steinig!
In Lübeck lernen Medizinstudierende gemeinsam mit anderen Berufen aus dem Gesundheitswesen. Nach Überzeugung der Initiatoren verbessert das die Patientenversorgung. Wie das interprofessionelle Lernen konkret funktioniert, erläutern Dr. Annemarie Minow von der Uni Lübeck und Frederike Lüth vom UCCSH im Podcast.
Ref.: Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Autor, Regensburg Lachen ist gesund. Für humorvolle Menschen sieht die Welt einfach heiterer aus - und inzwischen hat die Forschung auch positive Effekte auf Immunsystem und Lebensdauer festgestellt. Warum Lachen im Gehirn eine heilsame Anarchie verursacht, das erklärt uns in der Lebenshilfe zum Rosenmontag der Neurologe und Psychologe Prof. Volker Busch. Als Bestsellerautor und Podcaster kann Busch komplexe Zusammenhänge anschaulich erklären. Außerdem gibt er Tipps, wie man auch in einem scheinbar freudlosen Leben die heiteren Seiten entdecken kann. Denn Humor macht den Menschen nicht nur gesünder, sondern auch zu einem angenehmeren Zeitgenossen. Zum Referenten: Nach kurzen Ausflügen in die Welt der Musik entschied sich Volker Busch Anfang der 90er Jahre für das Medizinstudium. Kopf und Geist gaben dabei relativ bald den Ton an: Das Gehirn fand er spannender als das Sprunggelenk. Volker Busch wurde Facharzt für Neurologie, sowie später auch Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Schnell hatte er den Eindruck, die heutige Medizin sieht zu sehr das Pathologische. Bereits relativ früh interessierte ihn viel mehr, was gesund statt krankmacht. Gesundheitsprävention und Leistungserhaltung wurden zu seiner Leidenschaft: Was bringt das Hirn in Hochform? Was macht den Menschen leistungsfähig(er)? Was motiviert und inspiriert uns in Beruf und Alltag? Was hält die Seele stabil? Wie gelingt ein glückliches Leben trotz psychischer Belastungen? Welchen positiven Einfluss hat Lebenswandel, Ernährung und Bewegung auf Menschen, die in Beruf oder Privatleben unter Stress und Anspannung leiden?
Jana Highholder, bürgerlich Jana Hochaltar, ist Ärztin, Podcasterin und eine der bekanntesten christlichen Stimmen auf Social Media im deutschsprachigen Raum. Mit 27 Jahren hat sie bereits zwei Doktorarbeiten verfasst – ihre Promotion in der Palliativmedizin widmete sich der Frage, ob Spiritualität eine Ressource zur Krankheitsbewältigung bei jungen krebskranken Menschen sein kann. Nach zwei übersprungenen Schulklassen schloss sie ihr Medizinstudium mit 24 Jahren ab und arbeitet heute als Ärztin in der Allgemeinmedizin, nebenbei ist sie in der ästhetischen Medizin tätig. Als High Performerin mit einem konsequent gelebten christlichen Weltbild bewegt sie sich zwischen den Welten: Botox und Bibel, medizinische Karriere und Glaubenspraxis, Leistungsdruck und dem Versuch, Gott zu dienen statt sich selbst zu verwirklichen.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Jana Highholder über die Spannungen, die ihr Leben prägen: Wie verträgt sich ästhetische Medizin mit christlichem Glauben? Warum definiert sie Selbstverwirklichung als Egoismus? Jana wünscht sich außerdem einen Ehemann, aber die Partnersuche ist kompliziert. Sie wartet mit Sex bis zur Ehe, verteidigt die Unterordnung der Frau unter den Mann und glaubt, dass patriarchale Strukturen nicht grundsätzlich negativ sind. Jana erklärt, warum Mann und Frau sich in der Ehe ergänzen müssen wie zwei Teile einer Einheit und warum sie trotz ihres Erfolgs die Rolle des Mannes als Führungsfigur akzeptiert. Ein Gespräch über Geschlechterrollen, Partnerschaft, Glaube und die Frage, wie viel Raum Männer und Frauen in einer modernen Gesellschaft einnehmen sollten.
Die Wechseljahre betreffen jede Frau – und doch werden sie politisch, medizinisch und beruflich oft ignoriert. In dieser Folge des Hörgangs spricht Irene Thierjung mit Birgit Fenderl über ein Thema, das zwar lauter wird, im Alltag aber weiter tabuisiert bleibt. Fenderl, frühere TV-Moderatorin und Podcasterin („Von wegen Pause“), erzählt offen von eigenen Erfahrungen mit Schlaflosigkeit, Brain Fog und beruflicher Selbstausbeutung – und von einem System, das Frauen in dieser Lebensphase häufig allein lässt. Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte zu wenig über die Menopause? Weshalb schließen Hormonambulanzen, während gleichzeitig zwei Drittel aller Frauen Beschwerden haben? Und warum gelten Wechseljahre am Arbeitsplatz noch immer als „heikles Thema“, obwohl sie Unternehmen und Volkswirtschaft viel Geld kosten? Fenderl zeigt, dass es nicht um Befindlichkeiten geht, sondern um Gesundheit, Prävention und Chancengleichheit. Sie fordert mehr Wissen im Medizinstudium, mehr Offenheit in Unternehmen und mehr politischen Willen. Ein Gespräch über eine Lebensphase, die kein Randthema ist – sondern die Hälfte der Gesellschaft betrifft.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Hier geht es zum Videound YouTube Kanal gleich abonnieren und keine neue Folge mehr verpassenZusammenfassungKyra räumt mit dem Missverständnis auf, dass ApoE4 ein unabwendbares Schicksal sei. Sie zeigt, dass das Risiko für Alzheimer und Herzerkrankungen zu 80% modulierbar ist – wenn man weiß, wie.
«ICH FREUE MICH EXTREM AUFS NÄCHSTE KAPITEL» Der 23-jährige Meilemer Samuel Studer ist fast noch ein Rookie-Triathlet - und katapultierte sich in diesem November zum 70.3 Weltmeister AK Overall. Dabei ging bei seinem internationalem Durchbruch in Marbella ziemlich viel schief. Doch der Ex-Schwimmer gehört zur neuen Generation enorm leistungsfähiger Athleten, die althergebrachte Gesetze aushebeln und Grenzen verschieben. Obwohl sein Medizinstudium im kommenden Jahr mit einem 100 Prozent Praktikum (noch) anspruchsvoller wird, steht fest: Samuel Studer wird 2026 bei den Profis starten und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum. Er sei gespannt, wie weit er in seiner vielversprechenden Karriere noch komme: «Ich freue mich extrem aufs nächste Kapitel». ALLEIN AM STRASSENRAND Das Gespräch mit Samuel Studer ist voller Überraschungen. Zum Beispiel trainiert er eher «Old School» als wissenschaftlich, wie er es nennt. Oder, als wären Studium und Sport nicht genug, arbeitet er im Nebenjob für die Ausgaben, die der Triathlon fordert. Und im Ziel der 70.3 WM im feudalen Marbella sass er zunächst fast eine Stunde allein am Strassenrand, ehe er erfuhr, dass er Weltmeister ist und bevor er seine Freude teilen konnte …___________ TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 6090 – Stichwort Podcast ___________IBAN-Zahlungsinfos Empfänger:Sabine KlapperVerwendungszweck:PodcastKontonummer:3500-5.224765.9
Der Ärztemangel in Deutschland verschärft sich, viel mehr Mediziner:innen müssten ausgebildet werden. Interessierte junge Menschen gibt es viele – Studienplätze sind allerdings Mangelware. Wer Geld hat, geht ins Ausland. Autor: Moritz Börner Von Moritz Börner.
Dorothea Christiane Erxleben, geboren am 13.11.1715, erreicht, was für Frauen damals eigentlich nicht vorgesehen war. Sie promoviert in Medizin. Als erste in Deutschland. Von Steffi Tenhaven.
Prof. Dr. med. Ute Lewitzka ist seit November 2024 Professorin für Suizidologie und Suizidprävention am Zentrum für Psychische Gesundheit der Universitätsklinik Frankfurt (Goethe-Universität). Zuvor war sie langjährig am Universitätsklinikum Dresden tätig, zuletzt als Oberärztin sowie Leiterin der Spezialisierten Ambulanz für Suizidgefährdete Menschen (SAsuMe) und der Arbeitsgruppe Suizidforschung. Ihre akademische Laufbahn führte sie unter anderem als Visiting Assistant Professor an die Dalhousie University in Halifax, Kanada. Nach ihrem Medizinstudium in Berlin und Dresden und der Facharztweiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie habilitierte sie 2018 an der TU Dresden zum Thema Suizidalität und affektive Störungen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der neurobiologischen und epidemiologischen Suizidforschung, der Suizidprävention sowie der Rolle von Lithium in der Suizidprävention. Sie leitet zahlreiche Drittmittelprojekte, unter anderem zu klinischen Suiziddatenbanken, Präventionsprogrammen für Jugendliche und Hot-Spot-Analysen öffentlicher Räume. Prof. Lewitzka ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS), leitet das Referat „Suizidologie“ der DGPPN und ist Vorstandsvorsitzende des Werner-Felber-Instituts für Suizidprävention. Sie engagiert sich zudem in nationalen und internationalen Fachgesellschaften (u.a. IASP, IGSLI) und ist als Gutachterin für verschiedene Fachzeitschriften tätig. Ihre Lehrtätigkeit umfasst zahlreiche Vorlesungen und Seminare im Bereich Suizidologie, Ethik und Psychiatrie.
In der heutigen Folge von The Lifestyle Schlank habe ich Veit Lindau @veit.lindau zu Gast und wir sprechen über das Thema Berufung. Viele Menschen spüren, dass der Weg, den sie gerade gehen, nicht (mehr) zu ihnen passt. Manche wissen tief in sich längst, was sie wirklich tun wollen – trauen sich aber nicht, loszugehen. Andere haben überhaupt keine Klarheit darüber, was sie selbst wirklich wollen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Veit Lindau darüber, wie wir unsere wahre Berufung finden und wie wir lernen, auch wirklich nach ihr zu leben – jenseits von Erwartungen, Konventionen und Selbstzweifeln. Veit teilt seine persönliche Geschichte – vom Medizinstudium, das er abbrach, bis hin zu seiner heutigen Arbeit als Autor, Speaker und Coach. Gemeinsam schauen wir auf typische Stolpersteine: Warum fällt es uns oft so schwer, eigene Wünsche zu erkennen? Und warum halten uns Erwartungen von außen oft davon ab, Entscheidungen zu treffen, die zu uns passen? Du erfährst: ✅ Warum es so schwer ist, überhaupt zu wissen, was man selbst will. ✅ Wieso du deine Berufung vielleicht längst lebst – ohne es zu merken. ✅ Welche drei Fragen dir helfen können, deine Berufung zu finden. ✅ Wie du verlorenes Vertrauen ins Leben zurückgewinnen kannst. ✅ Warum Veit sagt: „Setz dich auf den Friedhof und hör den Toten zu“. Ein tiefgehendes Gespräch über Klarheit, Mut, Selbstverantwortung und darüber, wie du dein Leben so gestaltest, dass es wirklich zu dir passt. Ich wünsche dir jetzt wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
Der erwartete Starkregen blieb aus, und so sorgte ein ausverkauftes Letzigrundstadion für ein Sportspektakel und viel Emotionen bei Athletinnen und Zuschauern. Weitere Themen: · Keine Erhöhung der Plätze fürs Medizinstudium. · Winterthur wird euopäische Fasnachts-Hauptstadt 2026. · Kanton Zürich will Kinderrechtskommission einrichten.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ !Wichtige Info: Stahl aber Herzlich könnt ihr ab nun kostenfrei bei RTL+ hören. Dort hört ihr neue Folgen exklusiv bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++Elli kämpft mit einer extremen Prüfungsangst. Seit ihrer Kindheit ist es ihr unerschütterlicher Traum, Medizin zu studieren und mit ihrer Arbeit kranken Menschen zu helfen. Doch jetzt im anspruchsvollen Medizinstudium ist ihr Druck so groß, dass sie viele Prüfungen nicht einmal mehr antritt. Sie fragt sich, woher dieser extreme Druck kommt, der ihrem großen Wunsch so im Wege steht. Nachdem wir herausfinden, woher ihr Berufswunsch kommt, wird einiges schon klarer. Der Druck hinter Ellis Wunsch, Medizin zu studieren, wurde unter anderem durch den Krankheitstod einer sehr wichtigen Bezugsperson ausgelöst. In der Kindheit finden wir auch weitere Auslöser für Ellis heutiges Verhalten. Wie sie an diesen Mustern arbeiten kann und ein rationaleres Bild über ihr laufendes Studium erlangen kann, zeige ich ihr in dieser Folge. +++ Meine Online-Kurse für ein erfülltes Leben | Stefanie Stahl Akademie | Jetzt entdecken+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Für Danila Schmidt hieß Mutterwerden auch Loslassen. Dazu gehörte auch ihr Medizinstudium loszulassen, als sich ihre Vision von „Grosslieben“ in ihrem Herzen breit machte. Nicht, weil nicht beides ginge, sondern weil die Stimme in ihrem Herzen für das „Großlieben“ einfach noch lauter war. Aber wie hört man auf sein Herz, wenn der Alltag manchmal schon laut genug ist? In diesem Gespräch geht es um die Konzepte des „Großliebens“ und der Selbstbeziehung in der Erziehung. Danila Schmidt teilt ihre Erfahrungen aus der Kindheit in einer familienintegrierten Einrichtung und wie diese sie geprägt haben. Sie spricht über die Herausforderungen der Mutterschaft, die Bedeutung von Selbstfürsorge und wie man Konflikte und Grenzen in der Erziehung handhabt. Der Fokus liegt darauf, wie Eltern eine gesunde Beziehung zu sich selbst aufbauen können, um ihren Kindern ein besseres Vorbild zu sein. Wir sprechen über die Herausforderungen der Elternschaft, insbesondere um die Kapazität und Verbindung der Kinder, das Setzen von Grenzen, den Bindungsstress und die Authentizität der Eltern. Danila betont, wie wichtig es ist, sich um sich selbst zu kümmern, um für andere da sein zu können, und die Gleichzeitigkeit von Selbstständigkeit und Elternschaft zu reflektieren. Freut Euch auf ein Gespräch voller neuer Erkenntnisse und vor allem ehrlicher Einblicke bei "Ehrlich gesagt".
Tanja Valérien spricht in ihrer 84. Podcastfolge mit der Unternehmerin, Designerin und Illustratorin JASMIN KHEZRI, Jahrgang 1967, in ihrem Zuhause in München, wo sie sie auch fotografiert hat, über Schönheit und Liebe...ihre persischen Wurzeln und warum sie kein Farsi spricht…den Vater aus Kurdistan, der für das Medizinstudium nach Deutschland kam und hier ein renommierter Facharzt für Frauenheilkunde wurde…ihre Kindheit in Düsseldorf...den Besuch im Iran 1969 zu Zeiten des Schahs und warum sie dort fast gestorben wäre…die Auswirkungen der islamischen Revolution 1979 auf das Leben ihrer Eltern…den muslimischen Glauben...Flucht, Privilegien, Klassenunterschiede, Personal und Heimat zwischen den Welten…ihre Mutter, die in einer Künstlerkommune in der von den Nazis 1936 erbauten „Weißen Siedlung“ in Düsseldorf-Golzheim aufgewachsen ist…die große Liebe zu Südfrankreich, die seit ihrer Kindheit ihre zweite Heimat ist…die Erfahrungen im Internat DENSTONE COLLEGE in England und für das letzte Schuljahr an der angloamerikanischen MOUGINS SCHOOL bei Cannes, welche sie sehr verändert haben…das Kommunikationsdesign-Studium an der Parsons School of Design in Los Angeles…warum sie ihren ersten Heiratsantrag abgelehnt hat…ihr großes Zeichentalent, Kreativität, Träume und Leidenschaft…ihre ersten Grafikarbeiten für das renommierte TIME MAGAZINE…Chancen, Glück und Fügung…Demütigung und Kritik...die beruflichen Highlights als Art Director für die deutsche Ausgabe der Modezeitschrift MARIE CLAIRE und das SZ-Jugendmagazin JETZT, für welches sie viele Preise erhalten hat…die Kreation ihrer inzwischen weltbekannten illustrierten Frauenfigur IRMA, mit der sie 15 Jahre lang die erfolgreiche Kolumne IRMAS WORLD in der GLAMOUR entwickelt hat…die Zusammenarbeit u. a. mit CELINE, LOUIS VUITTON, ROLLS-ROYCE, PRADA, DE BEERS, MY THERESA, P&C, TATLER, VOUGE, ELLE und SOTHEBY'S…die herausfordernde Wandlung vom Dienstleister zur Unternehmerin mit ihrem Lifestyle- und Entertainment-Online-Magazin IRMAS WORLD und ihrer eigenen Modekollektion JASMIN KHEZRI COLLECTION…ihren Faible für Stoffe, Bänder, Knöpfe und Vintage...Scheitern, Angst und den Mut, weiterzumachen...Demut, Ehe, Fehlgeburten, Mutterwunsch, Leid, Glaube, Hoffnung, Sehnsucht, Glück…ihre erwachsenen Zwillinge, die ihre besten Berater sind…den Tod des Vaters und die tröstende Zwiesprache…den Luxus der Zeit in der Pandemie…Netzwerken, Kochen, Humor, Natur, Eisbaden, Altern und die Liebe zu den Menschen.
Probleme der ärztlichen Kommunikation hätten bei Valentina Busik als Kind fast eine wichtige Operation verhindert. Der Wunsch, es besser zu machen, führte sie 2015 zum Medizinstudium – und später zur Entwicklung einer eigenen Arzt-KI. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
„Die meisten Medikamente wurden nie am weiblichen Körper getestet. Die Dosierungen, die Frauen täglich einnehmen, sind oft auf den männlichen Organismus abgestimmt – ohne zu wissen, ob sie für Frauen überhaupt geeignet sind.“ Dr. Judith Bildau ist Gynäkologin, Bestseller-Autorin und eine der führenden Stimmen für moderne Frauengesundheit. Ihr Ziel: Frauen endlich so zu behandeln, wie es ihrem Körper und ihren Bedürfnissen entspricht – wissenschaftlich fundiert, individuell und fernab veralteter Standards. Podcast-Host Jennifer Knäble spricht mit der engagierten Medizinerin über die häufig unterschätzten Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Medizin: Zwischen 35 und 45 Jahren, bereits weit vor der Menopause, können erhebliche Hormonveränderungen auftreten. Mit einem gravierenden Einfluss auf die Lebensqualität! Eine zentrale Rolle spielen dabei Hormone: "Es gibt für jede Frau einen Hormon-Kompass – vom ersten Zyklus bis in die Wechseljahre." Außerdem erklärt Dr. Judith Bildau, dass Frauen im medizinischen System häufig benachteiligt sind und z.B. in der Notaufnahme länger warten müssen. Auch wird die Menopause im Medizinstudium noch immer kaum thematisiert. Und was forderte sie in ihrer vielbeachteten Rede im Deutschen Bundestag? Ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Selbstbestimmung und moderne Frauengesundheit: Dr. Judith Bildau in BUNTE VIP GLOSS – Zuhören macht schön. -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Zehn Jahre lang hat das Zurich Film Festival der NZZ gehört. Per Juli 2025 übernimmt eine neue Eigentümergruppe aus dem bisherigen Management das Filmfestival, wie die NZZ am Donnerstag mitteilte. Weitere Themen: · Bericht der Finanzkontrolle entlastet Zürcher Justizdirektion. · Fische im Rhein leiden unter der Hitze. · Nächstes Jahr bleibt der Numerus Clausus für ein Medizinstudium in Zürich noch in Kraft. · Flughafen Zürich baut neue Energiezentrale. · Militärkaserne Zürich: Beginn der Bauarbeiten. · Sek-Schülerinnen und -Schüler aus Embrach arbeiten am Zürcher Opernhaus an einem eigenen Projekt: unsere Reportage.
Der Zürichsee ist 27 Grad warm, der Rhein fast 25. Dennoch trotzden die Fische den hohen Wassertemperaturen. Im Rhein wurden aber bereits Kaltwasserbecken ausgebaggert. Weitere Themen: · Die NZZ verkauft das Zurich Film Festival · Der Kanton Zürich bewilligt gleich viele Plätze im Medizinstudium wie im Vorjahr · Die Vergabe der Arbeiten für den Bau des Polizei- und Justizzentrums Schaffhausen war rechtens
Dr. Zahide Özkan wurde geboren in einem kleinen Dorf in der Türkei. Zu der Zeit arbeitete ihr Vater schon in Deutschland. Die Familie folgte dem Vater und zog nach Hessen, als Zahide 2 Jahre alt war. Der Satz „Wir bleiben nur noch bis…“ wurde nicht nur ein geflügelter Ausdruck in der Familie, sondern auch der Titel ihres Buches, das das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen beschreibt. Im hr1-Talk mit Marion Kuchenny erzählt Dr. Özkan ihre Lebensreise vom sogenannten „Gastarbeiterkind“ in den 60er und 70er Jahren in Hessen bis zur Kardiologin mit Praxis im Taunus.
Dr. Zahide Özkan wurde geboren in einem kleinen Dorf in der Türkei. Zu der Zeit arbeitete ihr Vater schon in Deutschland. Die Familie folgte dem Vater und zog nach Hessen, als Zahide 2 Jahre alt war. Der Satz „Wir bleiben nur noch bis…“ wurde nicht nur ein geflügelter Ausdruck in der Familie, sondern auch der Titel ihres Buches, das das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen beschreibt. Im hr1-Talk mit Marion Kuchenny erzählt Dr. Özkan ihre Lebensreise vom sogenannten „Gastarbeiterkind“ in den 60er und 70er Jahren in Hessen bis zur Kardiologin mit Praxis im Taunus.
Eine Ärztin und ein Musiker treffen sich im Kleintheater Luzern bei Michèle Schönbächler. Sibylle Jean-Petit-Matile, Ärztin In Kanton Baselland aufgewachsen, wusste Sibylle Jean-Petit-Matile schon früh, was ihre Bestimmung ist. Sie wollte schon als Kind Ärztin werden. Oder vielleicht Journalistin. Der zweite Berufswunsch war wohl eher als mögliche Alternativoption für die Eltern gedacht. Denn eigentlich gab es für Sibylle Jean-Petit-Matile neben dem Ärzteberuf keine Alternative. So absolvierte die junge Frau das Medizinstudium in Basel und promovierte als Ärztin. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder und der Ausübung des Hausärztinnenberufes, fasste sie vor über 10 Jahren den Entschluss, ein Hospiz in der Zentralschweiz aufzubauen. Sibylle Jean-Petit-Matile ist Geschäftsleiterin der Stiftung Hospiz Zentralschweiz in Luzern, wo schwerkranke Menschen in ihren letzten Lebensphasen begleitet werden. Als einer der Leitsätze des Hospizes gilt: «Menschen begegnen Menschen». Als Ärztin stellt sie den Menschen als Ganzes ins Zentrum. ____________________ Emil Wallimann, Musiker Sein Schulweg war lang und aussergewöhnlich: zuerst zu Fuss von der Alp, dann mit dem Güterwaggon ins nächste Dorf. Emil Wallimann wuchs als Jüngster von 8 Kindern auf einem Bauernbetrieb oberhalb von Alpnachstad/OW auf. Schon als Jugendlicher jodelte er mit seinen Brüdern und spielte Klarinette. Bereits mit 19 Jahren schrieb er sein erstes Jodellied mit dem Titel «Abschied von der Alp». Nach der handwerklichen Ausbildung absolvierte er das Musikstudium und liess sich auch zum Dirigenten ausbilden. Emil Wallimann hat rund 200 Jodellieder und 45 Kompositionen für Blasmusik geschrieben und wurde mit dem Schweizer Musikpreis «Goldener Violinschlüssel» ausgezeichnet. Er war Musikschulleiter und engagiert sich in der Jugendförderung. Mit seiner Frau wohnt er in Ennetbürgen und hat zuletzt ein Projekt für Jodelchor und klassisches Ensemble umgesetzt. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Selten wussten wir im Vorfeld so wenig über einen Gast. Die 33jährige Berlinerin gehört zu den interessantesten und besten Entertainerinnen, die gegenwärtig auf deutschsprachigen Bühnen zu sehen und zu hören sind. Und ja, da gibt’s noch keine lange Vita und so gut wie kein Interview, aus dem man Rückschlüsse ziehen könnte, aber das wird nicht lange so bleiben. Anissa Loucifs Programme oder auch Teile davon werden im Fernsehen und in den Sozialen Medien vielfach angezeigt und geteilt. Diese junge Frau mit dem Hidschab erzählt mit großer Liebe und gleichzeitig großer Selbstironie von ihrem Leben, einer deutschen Mutter und christlichen Großeltern und einem muslimischen Vater, von ihrem Wunsch, auf der Bühne zu stehen, zu Singen, vom Medizinstudium, von ihrem Alltag als Narkoseärztin und - ganz frisch noch - von ihrem Leben als junge Mutter. Anissa Loucif hat einen außerordentlich trockenen Humor, das weiß auch der fiktive Heiko aus der Dating App, dem sie den Dialog unterjubelt: "Dein Vater kommt aus Algerien? Das trifft sich ja gut. Ich hab ne Putzfrau. Die kommt aus Albanien. Vielleicht kennt ihr Euch ja." Wir freuen uns jedenfalls sehr, Anissa Loucif in der Hörbar Rust kennenzulernen. Playlist: Amy Winehouse - Take the he Box Magic System, Mohamed Lamine, Kore - Un gaou à oran Beginner feat. David P - Mikro in der Hand Marina and the Diamonds - Are you satisfied? Slum Village - Fall in Love Herbert Grönemeyer, Soho Bani - Zeit dass sich was dreht Jeremias - Grüne Augen lügen nicht Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wir sind nicht so rational, wie wir glauben, sagt der Neurologe und Psychiater Philipp Sterzer, Chefarzt an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Nebst seiner Arbeit möchte er die Musik nicht missen: Als Flötist spielt er in verschiedenen Bands und macht gerne auch mal Strassenmusik. Seit seiner Kindheit in Oberbayern ist die Leidenschaft für die Musik fest in Philipp Sterzers Leben verankert. Obwohl viele seiner Freunde Berufsmusiker wurden, entscheid er sich für ein Medizinstudium. Als Hirnforscher und Psychiatrie-Professor interessiert er sich heute besonders dafür, wie wahnhafte Wahrnehmungen entstehen. «Es gibt keine scharfe Grenze zwischen dem, was wir als krank oder gesund bezeichnen», stellt er fest. «Menschen in einer Psychose machen auch nur, was wir alle ständig tun: Sie versuchen, Orientierung in einer chaotischen Welt zu schaffen.» Dass es dabei zu Überzeugungen kommen kann, die nachweislich falsch sind, kommt auch bei gesunden Menschen vor. Das zeigen die vielen Verschwörungstheorien, die während der Pandemie kursierten. «Covid war ein gutes Beispiel dafür, wie weit die Ideen über die Realität auseinanderdriften können, ohne dass man jemandem eine Psychose diagnostizieren müsste.» Mit seinem Sachbuch «Die Illusion der Vernunft» möchte Philipp Sterzer psychische Krankheiten entstigmatisieren und dazu anregen, kritischer die eigenen Überzeugungen zu überdenken. Die Musiktitel: 1. Johann Sebastian Bach - Erbarme dich, mein Gott (Matthäuspassion) Anne Sofie von Otter / Chicago Symphony Orchestra / Georg Solti, Leitung 2. Jethro Tull - Bourrée (nach J.S. Bachs Bourrée in e-Moll aus der Lautensuite BWV 996) 3. Michael Brecker - Escher Sketch (A Tale of Two Rhythms) 4. Philipp Sterzer - Die Abenteurer, zusammen mit Mulo Francel und Andreas Binder 5. Vinicius de Moraes / Ornella Vanoni - Samba in Preludio 6. W.A Mozart - Klavierkonzert Nr.23 A-Dur, dritter Satz Hélène Grimaud / Kammerorchester des Bayrischen Rundfunks Das besprochene Buch von Philipp Sterzer: Die Illusion der Vernunft Ullstein Taschenbuch Verlag ISBN 978-3-548-06842-8
Sapien's Playground - Medicine, Psychology, Truth Seeking and Fascinating Experiences
Willkommen zurück auf Sapien's Playground!In dieser Episode hatte ich die Freude, zum dritten Mal mit Dr. Gerrit Keferstein, dem visionären Gründer und Arzt des MOJO Instituts für Regenerationsmedizin, zu sprechen. Ich hatte außerdem die einmalige Gelegenheit, eine Woche im MOJO Institut zu verbringen und das Team sowie die Atmosphäre hautnah zu erleben.Unsere Unterhaltung taucht tief in die Ursprünge des Instituts ein und beleuchtet Dr. Kefersteins außergewöhnlichen Werdegang: Von seinem Sportstudium in den USA über Leistungssport, seine unternehmerischen Anfänge bis hin zu seinem Medizinstudium. 2017 nahm er sich eine Auszeit auf Bali, um seine Gedanken zu ordnen und seine Ziele neu zu definieren. Blank Page – ein Schritt, der zur Geburt des MOJO Konzepts führte.Das MOJO Institut steht für Leben, Lebendigkeit, Energie, Erfüllung und Sinn. Es kombiniert moderne Medizin mit ganzheitlichen Ansätzen, um chronische Erkrankungen und Schmerzen zu behandeln. In diesem Gespräch teile ich meine persönlichen Eindrücke aus meiner Zeit im MOJO Institut und erfahre von Gerrit, wie er es geschafft hat, seine Vision in die Realität umzusetzen.Viel Spaß beim Reinhören!Dr. Gerrit Keferstein auf Instagram: https://www.instagram.com/performance.doc/MOJO Institut auf Instagram: https://www.instagram.com/mojoinstitut/Website des MOJO Instituts: https://mojo-institut.de/MOJO Campus: https://mojo-institut.de/campus/Find me on Insta: https://www.instagram.com/maximpruchnewski/More free stuff: https://linktr.ee/maximprSapiens Playground on YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCmNDo81K7jX7Thk0_NF_xngListen to Sapiens Playground on Spotify: https://open.spotify.com/show/6IcilHhRDVTiVxGO5uuYlp?si=ab520e5d7fc24a3aListen on Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sapiens-playground-a-place-for-true-health-unbiased/id1534777361You can text me at sapiens.playground@web.de for podcast inquiries or any questions you have.
In einer Welt, die von Krisen, Spannungen, ungelösten Konflikten und Kriegen geprägt ist, gewinnt die Auseinandersetzung mit individuellen und kollektiven Verletzungen/Traumata an Bedeutung. Der spirituelle Lehrer und moderne Mystiker Thomas Hübl hat darauf eigene Antworten entwickelt. Thomas Hübl ist spiritueller Lehrer, Autor, moderner Mystiker und er bietet Trainings in «timeless wisdom», also zeitloser Weisheit, an. Mit 26 brach der gebürtige Wiener sein Medizinstudium ab und zog sich vier Jahre in ein Landhaus in Tschechien zurück, um zu meditieren. Zurück in der Gesellschaft, begann er, sich für gesellschaftliche Transformation zu interessieren. Mit seinen Seminaren und Kursen, in denen es um «persönliche Entwicklung» und «Bewusstseinsveränderung» geht, ist Hübl inzwischen weltweit bekannt. Seit 2019 ist er zudem Gastdozent und Trainer an der Harvard Medical School. Dort leitet er Schulungen und gibt Workshops, die Fachpersonen im Umgang mit kollektiven Traumata unterstützen soll. Dafür verbindet er Psychologie und Neurowissenschaft mit Spiritualität. Denn für ihn ist klar: Die Krisen unserer Zeit sind nicht zuletzt ein spirituelles Problem. Seither ist er mit der Mission unterwegs, die Welt ein bisschen heiler zu machen. Was ist Weisheit und wie kann sie die Welt verändern? Welche Rolle spielt «Verbundenheit», wenn es um aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen geht? Und: Wie wirksam ist Trauma-Arbeit, wenn strukturelle Ungleichheiten und politische Spannungen ungelöst bleiben?
29.12.2024 – Die Kontrafunker Olaf Brendel (künftig „Tagesschauschau), Matthias Matussek („Matussek!“) und Achim Winter („Winters Woche“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Mittelverwendung bei Wokipedia, über den herben Verlust einer Meinungsdirektorin bei der WELT, über die Unumkehrbarkeit des wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands, über die Warnung des deutschen Bundespräsidenten, bei der bevorstehenden Parlamentswahl rumänische Methoden anzuwenden, und über das segensreiche Wirken der Ärzte aus Syrien, während deutsche Anwärter am Medizinstudium gehindert werden.
Ein Rückschlag für die Regierung von Giorgia Meloni: Diese Woche startete die rechtskonservative Regierung in Rom damit, Asylsuchende nicht nach Italien, sondern nach Albanien zu bringen. Jetzt entscheidet ein Gericht in Rom, dass sie alle nach Italien geholt werden müssen. Weitere Themen: (01:38) Italienisches Gericht: Haft von Migranten in Albanien unzulässig (08:41) US-Präsident in Berlin: Biden sagt zum Abschied «Thank you» (15:42) Getöteter Hamas-Chef: Arabische Staaten schweigen (19:13) Ist ein Medizinstudium viel günstiger als gedacht? (24:33) Neue Drohungen: Nordkorea auf Konfrontationskurs (29:52) Swing State Pennsylvania: Latinos könnten US-Wahl entscheiden (36:56) Wer ist Prabowo Subianto, der neue Präsident von Indonesien?
In dieser Episode gibt uns unser Freund Alex aus Österreich spannende Einblicke in seine Heimat. Wir starten mit einem österreichischen Ausdruck der Woche, den man nur schwer ins Hochdeutsche übersetzen kann. In "das ist schön" sprechen wir ausführlich über die Schönheit und Vielfalt der österreichischen Dialekte. Außerdem erklären wir, warum so viele Deutsche für ein Medizinstudium nach Österreich gehen, empfehlen eine klassische TV-Serie, die das deutsch-österreichische Verhältnis beleuchtet und erklären, was es mit dem "Krampus" auf sich hat. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Intro Katowice (Wikipedia) Kulturschock Österreich (Easy German Podcast 402) Ausdruck der Woche: Es geht sich aus Österreichische Wörter mit Migrationshintergrund: Es geht sich aus (Deutsche Allgemeine Zeitung) Das nervt: Deutsche (Medizin-)Studenten in Österreich Numerus clausus (Wikipedia) Das ist schön: Der österreichische Dialekt Dialekte in Österreich (Wikipedia) HMBC - Vo Mello bis ge Schoppornou (YouTube) Empfehlungen der Woche @austriankiwii (Instagram) Die Piefke-Saga (Wikipedia) Eure Fragen Daniel aus Australien fragt: Was ist "Krampus"? Knecht Ruprecht (Wikipedia) Krampus (Wikipedia) Erneut Kind bei Krampuslauf verletzt (ORF) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Braunkohleabbau: der Prozess des Abbaus von Kohle aus der Erde, häufig in Bergwerken das Kindergeld: eine staatliche finanzielle Unterstützung für Eltern zur Deckung der Kosten für die Erziehung ihrer Kinder die Zulassungsbeschränkung: eine Regelung, die die Anzahl der Studierenden in einem Studiengang begrenzt, oft basierend auf Noten oder Prüfungen die Ökonomisierung: der Prozess, bei dem Bereiche des Lebens oder der Gesellschaft stärker nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet werden das Sprachgefühl: die intuitive Fähigkeit, Sprache angemessen und korrekt zu verwenden das Selbstwertgefühl: das Gefühl des eigenen Werts, das Selbstbewusstsein und die Selbstachtung einer Person die Rute: ein traditionelles Symbol in einigen Kulturen, meist ein Stab oder Zweig, der symbolisch für Bestrafung oder Disziplinierung steht Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership