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Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der 1. Mai und die große Lebenslüge der Gewerkschaften Eine ungehaltene Rede Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie müßten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich verschweigen. Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen – Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos. Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten – im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!Christian GrimmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Strom, einer Kartoffelbatterie, einer geheimnisvollen Zeitreise, mit Verena natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages - Wie ist Strom entstanden? (1:09) Sachgeschichte - Wie funktioniert eine Kartoffelbatterie? (21:20) Zeitsprung - Die geheimnisvolle Mühle (28:49) Musik mit und ohne Strom (38:21) Sachgeschichte - Was ist ein Orchester? (45:15) Lachgeschichte - Handy 1 (57:10) Von Verena Specks-Ludwig.
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Lage in der Ukraine ist furchtbar: Der Dauerbeschuss durch Russland, Attacken auf Heizkraftwerke und Energienetze, hunderttausende Menschen überall im Land ohne Heizung und ohne Strom. Und das bei eisigen Temperaturen von bis zu -20 Grad. Wie hält man das aus? Über den täglichen Überlebenskampf der Ukrainerinnen und Ukrainer spricht Anne Will mit Olivia Kortas, die für die ZEIT aus der Ukraine berichtet. Kortas war in vielen Gebieten des Landes unterwegs, auch an der Front. Sie nimmt eine Kriegsmüdigkeit, aber auch zunehmenden Kampfgeist wahr – gerade dann, wenn die russischen Angriffe stärker werden. Wie helfen sich die Menschen, um durch den härtesten Kriegswinter zu kommen? Setzen sie noch irgendwelche Hoffnungen in die Gespräche mit Russland und den USA? Und was erwarten sie von der Politik und der Bevölkerung in der EU? Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 04.02.2026 um 16:00 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: ZEIT - Frieren für die Freiheit. In der Eiseskälte nahezu vergessen: ein Hilferuf unserer Korrespondentin Olivia Kortas aus Kyjiw, 01.02.2026 https://www.zeit.de/2026/05/kyjiw-stromausfaelle-ukraine-russland-infrastruktur ZEIT - "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben", 11.01.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall FAZ - Kriegswinter: Jetzt entscheidet sich das Schicksal der Ukraine. Gastbeitrag von Gerd Koenen und Karl Schlögel, 04.02.2026 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ukraine-krieg-wie-wladimir-putin-den-winter-zur-waffe-macht-accg-110830276.html SZ - Deserteure: Der Ukraine laufen die Soldaten weg, 03.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-soldaten-deserteure-front-li.3380249 Deutsches Ärzteblatt - Krieg in der Ukraine: Mentale Gesundheit von Jugendlichen stark gefährdet, 05/2024 https://www.aerzteblatt.de/archiv/krieg-in-der-ukraine-mentale-gesundheit-von-jugendlichen-stark-gefaehrdet-67b947a9-8caa-4f96-bdd3-8f22fa17cec8 FAZ - Erst Frieden und dann in die EU – aber wann?, 06.01.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/wann-koennte-die-ukraine-der-eu-beitreten-110814492.html Bundesregierung - Unterstützungsleistungen an die Ukraine bis zum 30.09.2025https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975228/2362780/c91e40fa094b39ba4dde8edf39ceb5d3/2025-07-07-unterstuetzung-ukraine-data.pdf?download=1 Wenn ihr für die Menschen in der Ukraine spenden wollt: Die ukrainische Organisation "Ukraine2Power" hilft vor Ort mit der Verteilung von Solaranlagen, Batteriespeichern und Notstromsystemen https://ukraine2power.org/en/donate/?tab=weaid Winterhilfe für die Ukraine wird auch über die "Aktion Deutschland hilft" verteilt https://www.aktion-deutschland-hilft.de/spenden-nothilfe-ukraine/ Empfehlung: Wie verdealt Trump die Ukraine? Mit Nico Lange, 04.12.2025 https://open.spotify.com/episode/5ogYvrmVkEytCB4Y8rMK11 Impressum: Redaktion: Tobias Jaecker, Melisa Gürleyen Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wir berichten über Missstände in privaten Tierheimen in Polen sowie über die Debatte in Deutschland zur Luftverschmutzung - verbunden mit Vorwürfen, ein Teil des Smogs komme aus Polen. Und: „Russland ist unbesiegbar.“ Doch was steckt wirklich dahinter? Mehr dazu im Magazin.
Schütz, Henrik www.deutschlandfunk.de, Corso
Ein heftiger Wintersturm sorgt in Teilen der USA für Stromausfälle und legt das öffentliche Leben weitgehend lahm.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Kiew bleibt weiterhin ohne Strom und warmes Wasser – und das bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Immer kälter werden auch die Beziehungen zwischen den USA und der Europäischen Union. Grund dafür sind die Forderungen der Vereinigten Staaten nach mehr Kontrolle über Grönland. Polen zeigt sich solidarisch mit Dänemark, muss jedoch mit einer weiteren Verschlechterung der transatlantischen Beziehungen rechnen. Außerdem berichten wir über polnische Kriminalromane, die seit mehr als hundert Jahren zu Bestsellern gehören, und erinnern an Polen zu Zeiten der Volksrepublik – als die Geschäfte oft nicht viel mehr als Konserven und Essig im Angebot hatten.
Die Ukraine geht in den vierten Kriegswinter. │ Wie überlebt man bei minus 13 Grad ohne Heizung und Strom? │Die Ukraine hofft auf eine Belebung der Diplomatie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. │ Die Protestwelle im Iran ist abgeebbt aber wohl noch nicht vorbei. │ US-Präsident Trump verschickt Einladungen für den Gaza-Friedensrat.
Alle Berliner Haushalte haben wieder Strom. Wenn das kein gutes Omen für 2026 ist. Zum Glück waren wenigstens keine Rechten schuld. Da kann man schnell wieder zur Tagesordnung übergehen. Bleibt angesichts des Wintereinbruchs nur die Frage: Wo ist der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht ... Von Dieter Nuhr.
Russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur haben zu massiven Stromausfällen im Süden der Ukraine geführt. Die Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja waren nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums fast komplett von der Stromversorgung getrennt. Ausfälle gab es auch bei der Wärmeversorgung. Hunderttausende Menschen waren betroffen.│In der Bundesregierung gibt es Diskussionen über einen deutschen Beitrag zur militärischen Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine. Bundeskanzler Merz hatte dies in Aussicht gestellt. Skeptische Stimmen kommen nun aus der SPD. Konkret von Außenpolitiker Ralf Stegner, der Mitglied im Auswärtigen Ausschuss ist und bekannt für seine kritischen Zwischentöne. │ Israel will den Einrichtungen des UN-Palästinenserhilfswerks Strom und Wasser abdrehen. Dies hat das israelische Parlament vor kurzem beschlossen. Die Maßnahmen sind Teil der anti-UNRWA-Gesetze, mit denen Israel seit langem versucht, die Aktivitäten des Hilfswerks zu stoppen.
Berlin: Blackout, Behördenversagen: 25000 Haushalte weiter ohne Strom +++ 30.000 Haushalte ohne Strom – Ramelow sagt: kein politischer Hintergrund - Generalbundesanwalt ermittelt - Remmo-Clan wollte Blackout ausnutzen +++ Katastrophenschützer Broemme rechnet ab: Politik hat versagt +++ Indymedia als Baukasten für Terror +++ SPD-Schuldenkurs, CDU-Kuschelkurs, Deutschland im Krisenmodus +++ +++ in Berlin werden sogar Kältebusse abgefackelt - Ersatzbusse werden gespendet +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Die ukrainische Bevölkerung muss einen weiteren Winter im Dunkeln und in der Kälte durchstehen. Strom gibt es nur wenige Stunden pro Tag, denn Russland hat einen grossen Teil der Energieinfrastruktur beschädigt oder zerstört. Was bedeutet das im Alltag? Eine Reportage. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Nachrichtenübersicht (05:38) Einblick in Kiews Alltag ohne Strom (12:41) Wie geht es mit der Forschungsförderung weiter? (16:15) Ist die Schweizer Sportberichterstattung in Gefahr? (21:33) So tickt UNO-Chefsanierer Guy Ryder (28:46) Trotz politischer Spannungen: Chinesen wollen nach Japan (34:15) Warum Deep Sea Mining umstritten ist (39:28) Moutier: Nicht nur ein Jahres-, sondern auch ein Kantonswechsel
Im Eulennest herrscht weiterhin Dunkelheit: Kein Strom, keine warme Küche und ein Kühlschrank, der mehr Fragen als Lebensmittel bereithält. Für Ole ist die Lage dramatisch, für Basti lediglich ein weiterer Tag im weihnachtlichen Chaos.
#098 Stell Dir vor, alle Deine Konten werden gesperrt, weil die Bank denkt, Du bist unter die Geldwäscher gegangen, kurz darauf biegt eine Steuerprüfung um die Ecke und als das gerade so halbwegs ausgestanden ist, wird Dir für 26h der Strom abgestellt. Und falls Du jetzt denkst, das sei schon alles sehr weit hergeholt oder übertrieben, nein, das ist es nicht. Das waren in wenigen Worten meine Monate Juli bis September. Ich wünsche Dir eine spannende Episode!
Die Themen von Robert und Flo am 12.11.2025: (00:00:00) Karneval: Warum Flo Probleme hatte, nach Hause zu kommen und warum Robert keine Waschmaschine bekommen hat. (00:01:58) Krieg in der Ukraine: Wie es den Menschen kurz vor dem Winter geht und warum Russland in einer Region das komplette mobile Internet abschaltet. (00:08:30) Shutdown: Was der US-Senat beschlossen hat und wie sich das langfristig auf die Menschen in den USA auswirken kann. (00:14:24) Urheberrecht: Wieso die GEMA gegen OpenAI geklagt hat und was man jetzt bei ChatGPT statt Songtexten angezeigt bekommt. (00:18:15) Sperrung: Wie lange der Kölner Hauptbahnhof gesperrt wird. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Tage ohne Strom und Wasser sind Alltag in vielen Städten in der Ukraine. Auf diese Folgen der heftigen russischen Angriffe sind die Menschen dort mittlerweile vorbereitet. Nur wie macht man das? ARD-Kiew-Korrespondent Florian Kellermann nimmt uns in dieser 11KM-Folge mit nach Tschernihiw, einer ukrainischen Grenzstadt. Er erzählt uns, welche Lösungen es für die Probleme im Alltag gibt und wie es Ukrainerinnen und Ukrainern geht, vor dem anstehenden vierten Kriegswinter. Aktuelle Nachrichten über die Lage in der Ukraine findet ihr auf tagesschau.de hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Konrad Winkler, Marie-Noelle Svihla, Jürgen Kopp und Hanna Brünjes. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ohne Strom nichts los und E-LKW brauchen besonders viel Energie. Damit das Laden nicht den ganzen Tag dauert, gibts das Megawatt Charging System (MCS): mit einer Leistung bis zu 3,75 Megawatt, Spannungen bis zu 1250 Volt und einer Stromstärke bis zu 3000 Ampere. Und richtig dicke Leitungen. Deutlich weniger braucht der Kleinbus Kia PV5, der mit einem Einstiegspreis von unter 40.000 Euro dem VW ID. Buzz Feuer unterm Heck machen soll. Der neue Apple SoC M5 macht natürlich alles besser als der Vorgänger - 15 Prozent höhere Multithreading-Performance, GPU 2,5 Mal so schnell wie der M1 - und kommt auch in der neuen Vision Pro zum Einsatz. Die bietet längere Laufzeit, 120 Hz anstelle von 100 Hz pro Auge, wird dabei aber auch deutlich schwerer und erstaunlicherweise auch etwa 300 Euro günstiger. Die Kooperation von Asus und Microsoft bzw. Xbox, das ROG Xbox Ally (X) ist von zahlreichen Outlets getestet und auf dem Markt! Die Kurzfassung: Das Xbox Ally ohne X hat nicht nur den gleichen alten SoC wie das Steam Deck, sondern erwartbar auch die gleiche Leistung, nur eben mit Windows. Das "X" markiert die Stelle, an der man das Geld investieren sollte, wenn es auch spürbar mehr Performance sein soll. Viel Spaß mit Folge 278! Sprecher:innen: Meep, Michael KisterAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: jesmb.deAufnahmedatum: 17.10.2025 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975 00:00:00 Mo zieht um; Meep rüstet ihr Netzwerk auf und um; DSL-Testlauf steht an. 00:14:21 Apple M5: 15% höhere Multithread-Performance als M4; 2,5 mal so schnell wie M1https://www.computerbase.de/news/prozessoren/apple-m5-eine-evolution-in-3-nm-mit-fokus-auf-grafik-und-ki.94682/ 00:17:35 neue Apple Vision Pro mit M5: mehr Leistung, längere Laufzeit, etwas günstigerhttps://www.computerbase.de/news/wearables/neue-apple-vision-pro-mit-m5-mehr-akkulaufzeit-und-neues-kopfband-kosten-weniger.94686/ 00:24:26 ROG Xbox Ally (X) in den Tests: Xbox Ally Ohne-X wie Steam Deck nur mit Windows, mit X ein starkes Gerät für verhältnismäßig akzeptable 900 EuroThe Phawx: The DEFINITIVE Review - Xbox ALLY / Xbox ALLY X https://www.youtube.com/watch?v=ltUv6p6lS80https://www.computerbase.de/artikel/gaming/rog-xbox-ally-x-test.94622/ 00:41:16 Kia PV5: Konkurrenz für den VW ID. Buzz für unter 40.000 Eurohttps://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/kia/kia-pv5/ 00:51:38 Vision für Windows: von Grund auf neu völlig um KI gebauthttps://www.theverge.com/news/799768/microsoft-windows-ai-copilot-voice-vision-launchhttps://www.computerbase.de/news/betriebssysteme/jeder-windows-pc-als-ki-pc-neuer-copilot-soll-windows-mit-sprache-und-vision-steuern.94702/ 01:03:10 Megawatt Charging System (MCS) für LKW als Pilotprojekt im Einsatzhttps://www.shell.de/geschaeftskunden/shell-card-tankkarten/shell-card-blog/megawatt-charging-system.htmlhttps://www.mobilityhouse.com/de_de/knowledge-center/artikel/hyc1000-hypercharger-fur-megawatt-zeitalter 01:17:48 Meep hat Wer wird Millionär angesehen, plant The Witcher Staffel 3 und Squid Game fertig, außerdem Casebook 1899 zu spielen; Mike spielt weiter Yakuza 0 und hat sich u.a. Shin Godzilla und Godzilla Minus One gekauft 01:25:00 Meep probiert nochmal Spotify aus mit Test-Abo 01:29:20 Vielen Dank an alle Zuhörer:innen!
Russland greift in diesen Tagen gezielt die Stromversorgung in der Ukraine an. Vor dem Treffen westlicher Verteidigungsminister in Ramstein eine Reportage von Florian Kellermann aus der Ukraine.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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9. September in 2 Minuten – heute gesprochen von Noah Schmitt.
„Ohne Strom.“ – Späte Meldung eines Patienten nach scheinbar gelungenem Entlassmanagement nach Hause. Eine Fallgeschichte, die die übergeordneten Themen Scham, Vertrauen und Neutralität in ihrer Relevanz und zuweilen Dringlichkeit deutlich macht und auch, wieviel Staunen und Verwirrung in der Kommunikation zwischen Hilfesystemen, deren Beteiligten und Klient:innen sich zeigen kann. Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Systemische Grundsätze/Haltung: Nicht-wissende und respektvolle Haltung, hier insbesondere der vorsichtige Vertrauensaufbau zum Patienten. Scham scheint bei ihm ein vorherrschendes Gefühl zu sein. Kooperationswille mit allen Systembeteiligten, ausgeprägte Netzwerkkompetenz und -arbeit. Verantwortungsübernahme und System- bzw. Verfahrenskompetenz, insbesondere die Einleitung der Betreuung trotz vermeintlicher Orientierung. Erfassung der möglichen Probleme, die hinter den offensichtlichen stehen, hier der gerontopsychiatrische Blickwinkel. Weitergehende mögliche systemische Fragen: An das Team: • Zu wem hat der Patient am meisten Vertrauen? Wie gelingt es uns, ihn nicht zu stigmatisieren? • Wie können wir den wirtschaftlichen Druck aushalten? Was ist der persönliche Beitrag der einzelnen Professionen? An den Patienten: • Ihr Leben scheint etwas aus den Fugen geraten zu sein. Gab es eine Zeit, wo es • Ihnen besser gelang? Was war zu diesem Zeitpunkt anders? Was haben Sie gemacht? • Wie kann ich Sie unterstützen, um wieder ein selbstbestimmtes Leben führen zu können? • Was brauchen Sie, um sich sicher zu fühlen? • Zu wem haben Sie Vertrauen? Auf wem können Sie sich verlassen? • Angenommen, es gäbe ein Wunder über Nacht. Wie würde Ihr Leben aussehen? Der Blick zu mir: • Was brauche ich, um bei den vielen merkwürdigen Geschichten nicht die Orientierung zu verlieren? • Was brauche ich, um Sicherheit geben zu können? • Wie sieht meine Verfahrenskompetenz aus? Welche fachlichen Lücken habe ich? • Wie selbstsicher bin ich im Umgang mit skeptischen Kollegen? • Was stand der Kollegin im Weg, mich sofort aufgrund der Merkwürdigkeiten zu informieren? Wie kann es zukünftig verhindert werden? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Ein Deutschland ohne Regierung. Ohne Strom. Im Chaos versunken. Genau das planten sie. Eine Gruppe radikaler Verschwörungsideologen, die sich selbst die 'Vereinten Patrioten' nennt. Ihr Ziel: Die Demokratie ins Wanken bringen – und dabei machten sie auch vor Mordgedanken nicht halt. Und mittendrin: Michael aus Bad Zwischenahn. Tatort diesmal: Tja. Bad Zwischenahn, Niedersachsen, NRW, Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen – sie gab es überall. Sie wollten ihn kidnappen – den damaligen Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Der Mann, der für sie das Symbol eines verhassten Systems war. Was wie ein Drehbuch aus einem dystopischen Thriller klingt, war tatsächlich Realität. Die Polizei griff in letzter Minute. Wie weit waren sie wirklich gekommen? Was waren ihre konkreten Pläne? Und wie passt Michael aus Bad Zwischenahn in diese Geschichte? Host Julian Reusch spricht dafür mit Nicolas Reimer aus dem Thementeam Polizei und Justiz der Nordwest-Zeitung. Tickets für die Liveaufnahme von Tatort Nordwesten am 21. September: https://www.ol.de/tatort-live Tatort Nordwesten bei Instagram: https://www.instagram.com/tatortnordwesten/ Zum Fall "Zum Tode verurteilt" mit dem Commander aus Bad Zwischenahn: https://open.spotify.com/episode/5NdB8mhtBjcXBsTPbJ0GAI?si=y8QuMsG3RIqA0SpBUy2_Jw
Obwohl direkt vor unseren Augen ein regelrechter Völkermord an den Palästinensern durchgeführt wird, regt sich bislang kein nennenswerter Widerstand. Doch das könnte sich ändern. Die UNO legt jetzt eine umfassende Dokumentation vor, und in Bogotá beraten 30 Staaten, wie den Völkermördern das Handwerk gelegt werden kann.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Am Anfang der AbschiedDie Panzer stehen vor den Toren des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis. Ein Ort im Süden des Gazastreifens. Dorthin waren aus dem Norden des Gazastreifens anderthalb Millionen Palästinenser seit dem Oktober des Jahres 2023 zusammengetrieben worden. Zusammengepfercht. Obdachlos. Ohne sauberes Trinkwasser. Ohne Strom. Ohne Essen. Alle Krankenhäuser sind von israelischen Truppen zerstört worden. Nur das Nasser-Krankenhaus im Süden des Gazastreifens arbeitet noch ein bisschen. Dialyse-Patienten können schon lange nicht mehr versorgt werden. Sie sterben elend. Die Mitarbeiter und Patienten des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis wissen, dass jetzt ihr Stündlein geschlagen hat. Und sie versenden folgende Abschiedsbotschaft an den Rest der Welt:"Wir arbeiten immer noch im Krankenhaus, und die Panzer sind nur wenige Meter von uns entfernt. Wir sind dem Tod mittlerweile näher als dem Leben.Die Soldaten kennen keine Gnade – weder gegenüber einem Kind, noch gegenüber einem alten Mann, noch gegenüber einem Arzt, noch gegenüber einer Krankenschwester. Wir bleiben hier, weil wir Menschen sind und weil unsere Mission eine humanitäre ist. Wenn diese Raben unsere Seelen rauben … vergesst uns nicht und reduziert uns nicht auf eine Zahl. Wir lieben das Leben und haben Träume, genau wie ihr. Wir haben Kinder und Ehepartner, die wir lieben. Aber wahrhaft menschlich zu sein bedeutet, diejenigen, die eure Menschlichkeit brauchen, niemals im Stich zu lassen. Erzählen Sie der Welt von uns. Sagen Sie, dass wir menschlicher waren als diejenigen, die das nur behaupteten. Sagen Sie, dass wir lieber den Tod wählten, als unsere edle Mission aufzugeben.Sagen Sie nicht nur, wir seien Helden gewesen – sagen Sie, dass wir verstanden haben, was es wirklich bedeutet, ein Mensch zu sein. Und: Entschuldigung! Wir sind keine Nummern.“ Ehud Olmert und die KonzentrationslagerDer mittlerweile achtzigjährige Ehud Olmert war von 2006 bis 2009 Regierungschef in Israel. Doch jetzt war Olmert gerade bei der Beerdigung von zwei Palästinensern im Westjordanland. Die beiden jungen Männer, einer davon zusätzlich mit der US-amerikanischen Staatsbürgerschaft ausgestattet, waren von israelischen Siedlern ermordet worden. Es gibt bis heute keine Strafverfolgung der Untaten. Illegale Siedler vertreiben in der Westbank Palästinenser aus ihren Häusern. Wer sich wehrt, wird umgebracht. Diese Schlägertruppen werden in Israel als „Hilltop youth“ bezeichnet. Sie genießen absolute Straflosigkeit. „Die Angriffe waren Kriegsverbrechen“, sagte Olmert. „Sie sind unverzeihlich. Inakzeptabel. Es gibt anhaltende Aktionen, die von einer großen Gruppe auf brutalste und kriminellste Weise organisiert und orchestriert werden.“ Während dessen hat der israelische Verteidigungsminister Israel Katz vorgeschlagen, etwa 600.000 palästinensische Bewohner des Gazastreifens in so genannten „humanitären Städten“ auf den Trümmerfeldern unterzubringen. Die einzige Möglichkeit, sich dieser Einpferchung zu entziehen bestünde dann darin, Palästina in Richtung Ausland zu verlassen. Für den Ex-Premier Ehud Olmert führt kein Weg daran vorbei, dieses Vorgehen als weitere Verschärfung einer bereits stattfindenden ethnischen Säuberung anzusehen: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Gastgeber Michel Birnbacher mit dem Fotografen Christian Wittig über dessen Weg in die Fotografie und seine besondere Leidenschaft für hochkontrastige Schwarz-Weiß-Bilder. Christian begann 2014 durch seine Arbeit im Marketing eines oberbayerischen Bergschuh-Herstellers zu fotografieren und entwickelte dort seinen eigenen Stil, der sich durch starke Kontraste und Authentizität auszeichnet. Seine Motive findet er vor allem in den Bergen: Die Natur zeigt er so, wie er sie erlebt – gewaltig, manchmal bedrohlich, immer intensiv. Besonders wichtig ist ihm dabei das Porträtieren von Menschen, etwa Bergführern oder Hirten, zu denen er über die Jahre ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hat. Für Christian ist es essenziell, erst eine Beziehung zu seinen Motiven aufzubauen, bevor er sie fotografiert – gerade, wenn er mit seiner Leica Q3 und 28mm-Festbrennweite ganz nah an die Menschen herangeht. Ein Highlight der Episode ist sein analoges Langzeitprojekt mit einem Hirten im Allgäu: Ohne Strom und moderne Technik dokumentiert Christian dort das Leben auf der Alpe mit Schwarz-Weiß-Film und entwickelt die Bilder selbst. Die Folge bietet spannende Einblicke in Christians Werdegang, seine fotografische Philosophie und die besondere Verbindung zwischen Natur, Mensch und Fotografie (KI Zusammenfassung der Aufzeichnung mit ZOOM mit Hilfe von perplexity)LinksammlungInstagram: https://www.instagram.com/chris.tian.wittig/Homepage: www.christianwittig.com
Ohne Strom geht nichts - also lieber abschalten!
Wie lange hältst du ohne Strom durch?
Eine Schweizer Firma verkauft Windturbinen zur Stromproduktion im Garten. Strom produzieren die teuren Geräte aber nicht. Weitere Themen in «Kassensturz»: Liegenschaftsvermittler sorgt für hohe Kosten und Skihelme im Test. Windturbinen fürs Eigenheim – Kunden bleiben ohne Strom Eine Schweizer Firma verkauft Windturbinen zur Stromproduktion im Garten. Strom produzieren die teuren Geräte aber nicht. «Kassensturz» spricht mit enttäuschten Käufern und konfrontiert die Anbieter. Liegenschaftsvermittler sorgt für hohe Kosten Der Immobilienmakler Betterhomes hat einer Vermieterin sogenannte «Mietnomaden» vermittelt: Also Wohnungsmieter, welche über Monate keine Miete bezahlen und die Wohnung danach beschädigt zurücklassen und weiterziehen. Die schockierte Vermieterin sitzt auf einem Schaden von 50'000 Franken und spricht in «Kassensturz» von kriminellem Verhalten. Schneesport-Helme im Test – Gute gibt es bereits für 50 Franken Pünktlich mit den ersten Flocken bis ins Flachland testet «Kassensturz» Schneesport-Helme: Zehn der meistverkauften Produkte zwischen 50 und 230 Franken kommen in den Härtetest: Wie gut dämpfen die Helme Stösse ab? Wie gut sitzen sie auf dem Kopf? Und wie stabil sind Bändel und Verschluss? Fazit: Guter Schutz muss nicht teuer sein.
Ein Mann, der rund 400 Kühe in den Pyrenäen hütet, hat vor kurzem Pfarrer Schießler sehr beeindruckt. Ohne Strom, ohne alle alltäglichen Selbstverständlichkeiten und mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschnitten lebend, beweist er, dass allein sein nicht gleich Einsamkeit bedeutet!
Beer, Andrea www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Jasmin, eine alleinerziehende Mutter und digitale Nomadin, verbrachte vier Monate allein im tiefsten Dschungel. Ohne Strom oder Internet, dafür jedoch umgeben von der Fülle frischen Wassers und köstlicher Früchte, knüpfte sie eine tiefe Verbindung zur majestätischen Natur. In dieser atemberaubenden Zeit schloss sie eine unvergessliche Freundschaft mit dem faszinierenden Naturvolk der Kogui und lebte mit ihnen in Harmonie. Doch Jasmins Geschichte hört hier nicht auf! Heute teilt sie ihre Leidenschaft für das uralte Wissen indigener Völker, die Geheimnisse der Pflanzen und ihre heilenden Kräfte. Sie entführt ihre Zuhörer in eine Welt der Magie und führt fesselnde Zeremonien durch. https://www.dschungelhexe.com/ https://www.instagram.com/dschungelhexe/?igshid=ZDdkNTZiNTM%3D https://www.facebook.com/jasmin.karl/
Seit bald zehn Monaten führt Russland Krieg in der Ukraine. Die Bilanz bisher: tausende Tote, immense Zerstörung, viel Leid. Die Menschen in der Ukraine sind erschöpft, die Ungewissheit zehrt. Und der Winter hat erst begonnen. Bald zehn Monate Krieg. Maksim Surschan hat die Kämpfe um seinen Wohnort Lyman überlebt. Doch seine Wohnung gibt es nicht mehr. Zerstört im Krieg. Jetzt lebt er im Keller, ohne Strom, ohne Gas, ohne Heizung und Licht. «Wir sitzen hier wie die Mäuse in Löchern», sagt er. Immerhin hat er noch Holz. Ein wichtiges Gut, angesichts der sinkenden Temperaturen. Ein Soldat bei Bachmut an der Front sagt: «Es ist der totale Krieg, ein Kampf auf Leben und Tod mit dem Einsatz aller Arten von Waffen. Mit Luftstreitkräften, Panzern, Artillerie, Infanterie. Allem.» So etwas habe die Welt seit 70 Jahren nicht mehr gesehen. Tetjana Metyk bangt um ihren Mann. Er ging im April als Freiwilliger zu den Territorialkräften. Und wurde an die Front geschickt. Sie hat sich dafür eingesetzt, dass er und andere von der Front abgezogen werden. Und erntete böse Kommentare. Debatten über Angst und Zweifel, über Verrat und Verantwortung gibt es kaum. Kritik an Armee, Regierung oder Behörden verbietet sich. «Darüber reden wir nach dem Krieg», sagt der Soziologe Anton Hrushetskyj. Bald zehn Monate Krieg.
Die meisten Menschen in der Ukraine leben in Zeiten des Krieges ohne Strom. – Wie geht das überhaupt? Wie meistern die Menschen den Alltag? Und wieso gibt es noch so viele offene Restaurants? Schmidt-Mattern, BarbaraDirekter Link zur Audiodatei
Es soll unmöglich werden, Immobilien mit Bargeld, Gold oder Kryptowährungen zu erwerben; die kirchliche Seenotrettung wird mit Steuermitteln unterstützt und die Chemiebranche warnt vor Deutschlands Wandel: von einem Industriestandort zu einem „Industriemuseum“. Ein unvollständiger Rückblick auf Nachrichten der vergangenen Woche. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
In Treviso können Besucher über 40 Fahrgeschäfte nutzen – wenn sie sie selbst in Bewegung setzen. Erbaut hat das Ganze der heute 85-jährige Bruno Ferrin.
Grosse Forschungsanlagen bereiten sich auf einen Winter mit Stromengpässen vor. Das Meer versauert besonders in der Arktis. Wie ein bisschen Jod im Salz das Leben in der Schweiz verbessert hat. (00:45) Wie Strommangel die Forschung trifft Sie brauchen enorme Mengen Strom: Forschungseinrichtungen wie das Paul Scherrer Institut in Villigen, das CERN in Genf oder das Nationale Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz CSCS in Lugano. Wie begegnen sie dem Strommangel, der für den Winter prognostiziert ist? (06:40) Meldungen Wie gut ist das neue Alzheimer-Medikament Lecanemab? Auf der Raumstation ISS übernimmt eine Frau das Kommando. (11:50) Das Meer im hohen Norden versauert Das CO2 aus unseren Autos und Heizungen landet zu knapp 30 Prozent im Meer. Dort verändert sich der pH-Wert und Muscheln, Schnecken und andere Tiere können ihre Schalen, Gehäuse oder Skelette aus Kalk nicht mehr aufbauen. In der Arktis schreitet die Versauerung dreimal schneller voran als in anderen Meeren, wie eine neue Studie nun zeigt. (18:20) Unser täglich Salz Vor 100 Jahren hat die Schweiz als erstes Land die Salzjodierung eingeführt: Ein Kilo Speisesalz enthält 25 Mikrogramm Jod. Die winzige Menge des Nährstoffs bewahrt uns vor grossen Gesundheitsschäden. Noch vor 100 Jahren litten viele Einwohner:innen hierzulande wegen Jodmangels an Kropf und Kretinismus.
Vier Tage ohne Strom, ohne fließendes Wasser, ohne Zugang zu Information: Der Journalist Jonas Vogt hat sich für den STANDARD in einen Blackout-Selbstversuch begeben. Wir sprechen heute darüber, wie sich ein Blackout von einem klassischen Stromausfall unterscheidet. Wir fragen nach, wie realistisch ein solcher Totalausfall in Österreich ist und ob wir uns alle mit Konservendosen und Klopapier ausstatten müssen, um auf einen solchen Blackout vorbereitet zu sein. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Hitzewellen nehmen weltweit zu. Dadurch steigt auch die Nachfrage nach Klimaanlagen. Doch die Geräte verbrauchen sehr viel Strom. Es gibt aber Alternativen, die kühlen und Energie sparen.
Manuel hat ein neues Projekt: Er bereitet sich für einen Notfall vor, bei dem Strom und Wasser für 10 Tage ausfallen. In dieser Episode erklärt er, warum er trotzdem kein "Prepper" ist und warum am besten jeder Haushalt ein Kurbelradio und Lebensmittel auf Vorrat haben sollte. Außerdem haben wir ein Follow-up zu Monitorberührern und Manuels neuer Farben-Brille und erklären den Ausdruck "rot sehen". Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Follow-up: Monitorberührer & Rot-Grün-Schwäche-Brille Berlin 2030 Ausdruck der Woche: rot sehen Unnützes Wissen: Weshalb sehen wir rot? Manuels Manual: Vorbereiten für den Katastrophenfall "Prepper" (Wikipedia) Für den Notfall vorsorgen (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) Blackout – Wie sicher ist die deutsche Stromversorgung? (Deutschlandfunk) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Dankesnachricht: Nachricht, mit der man sich für etwas bedankt rot sehen (ugs): etwas negativ sehen oder sehr wütend werden der Katastrophenfall: Situation, in der das Leben oder die Gesundheit von vielen Menschen gefährdet ist etwas hamstern: etwas in einer sehr großen Menge kaufen, oft aus Angst, es danach nicht mehr bekommen zu können der Notvorrat: wichtige Dinge wie zum Beispiel Lebensmittel und Wasser, die für einen Notfall, z.B. Stromausfall, bereitgehalten werden das Kurbelradio: Radiogerät, das über eine Handkurbel mit Energie versorgt werden kann das Löschspray: Spray, mit dem man kleine Feuerbrände im Haushalt oder unterwegs löschen kann Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership