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EU-Einigung auf Rückführverordnung mehr Abschiebungen, Diskussion über BAföG-Reform, Die Meinung, Unsicherer Stand der Verhandlungen zwischen Iran und USA, Neues Gesetz zum Teilen des Stroms von privaten Solaranlagen mit Nachbarn, Aufholbedarf bei Digitalisierung in deutschen Verwaltungen, Weitere Meldungen im Überblick, 100. Geburtstag der Hollywood-Ikone Marilyn Monroe, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Monroe" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
Das verkannte Zukunftsthema in der Energiewende: Ohne Netze ist alles nichts. Ein Gespräch mit Hauke Jürgensen, Senior VP Grid Solutions bei Siemens Energy, über (fast) alles, das man über die Stromnetze von heute und morgen wissen muss. Die Energiewende scheitert nicht zuerst am Windrad, sondern an der Illusion, Strom sei bloß etwas, das aus der Steckdose kommt. Tatsächlich ist Elektrizität ein permanenter Balanceakt im Netz: Frequenz, Spannung, Last, Trägheit. Früher erledigte die Physik einen Teil dieser Arbeit fast nebenbei. Die großen rotierenden Massen der Kraftwerke pufferten das Netz, ohne dass irgendwer darüber sprechen musste. Wann immer alle Haushalte gleichzeitig die Waschmaschine bestückt oder Fabriken große Stromverbraucher angeschaltet haben, die Trägheit der Kraftwerksmaschinen sorgte für Stabilität. Jetzt, da diese Welt verschwindet, muss Intelligenz an ihre Stelle treten - in Form von Software, Leistungselektronik und Maschinen, die in Millisekunden entscheiden und reagieren kann.Hauke Jürgensen, verantwortlich für Stromnetze bei Siemens Energy, beschreibt damit eine stille Revolution. Das Netz wird vom passiven Leitungsgebilde zur lernfähigen Infrastruktur. Wobei: Warum nutzen wir nicht einfach Batterien? Antwort: Viel zu langsam. Hauke beschreibt ein Vorreiterprojekt mitten in Niedersachsen. Hier löst eine neue Generation von Superkondensatoren (für das Bild im Kopf: Jede Menge Coladosen in einer gut abgeschirmten Lagerhalle) das Problem; kann binnen Millisekunden Leistung und Frequenz stabilisieren, bevor der Mensch überhaupt bemerkt, dass etwas aus dem Takt geraten ist. Denn das ist das Ziel: Niemand soll etwas bemerken, dann ist alles gut im Netz. Darin steckt auch eine politische Pointe: Wer über Energie redet, aber Netze übersieht, verwechselt Erzeugung mit Versorgung. Das Rückgrat der neuen Welt sind nicht allein Solarparks und Offshore-Anlagen, sondern Korridore, Schalter, Algorithmen und Menschen, die Unsichtbares beherrschbar machen. Die beste Zukunft des Stroms bleibt deshalb eine, in der alles komplizierter wird – und für uns trotzdem so wirkt, als sei es ganz einfach.Zu Gast: Hauke Jürgensen, Senior VP Grid Solutions bei Siemens EnergyCreate your podcast today! #madeonzencastr
Interview mit Peter Gönitzer.
Wer hat an der Uhr gedreht? Und was hat die Klimakrise damit zu tun? Spoiler: Die Welt dreht sich, dank der Klimakrise, langsamer. Außerdem sprechen wir über erneuerbare Energien, denn fast die Hälfte des in der EU erzeugten Stroms kam im letzten Jahr aus erneuerbaren Quellen und wir müssen über schmelzende Gletscher in Deutschland sprechen. Darum geht es in der heutigen Folge KLIMANEWS am Montag, den 23. März 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Jonathan Auer, Reka Bleidt (Redakteurin vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Ole Wittig
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom «Putzen» des Stroms über schweizerdeutsche Wörter für «Klugscheisser» bis zum Familiennamen «Läber». Diese Fragen werden in dieser Sendung beantwortet: · «Es het mer eis putzt.»: Was hat ein Stromschlag mit «putzen» zu tun? · Warum kann berndeutsch «süngge» sowohl 'schmerzen' als auch 'gurgelnd schmatzen, von Schuhen im Schlamm' bedeuten? Und was hat das alles mit 'brennen' zu tun? · Welche schweizerdeutschen Varianten gibt es für das Wort «Klugscheisser»? · Sind schweizerdeutsch «Ramsele» u.ä. und englisch «Ramson» für den Bärlauch tatsächlich verwandt? · Hat der Bach «Biberze» seinen Namen tatsächlich von Bibern? · Warum heissen der Thurgauer Weiler «Uerenbohl» und das Haus «zum wiisse Güggel» so wie sie heissen? · Was steckt im Flurnamen «Germatt»? · Und was verrät der Familienname «Leber» bzw. «Läber» über den ersten Träger dieses Namens? Zum Schluss der Sendung stellen wir Ihnen das neue Album der «Mundart-Folk-Rock-Polka-Countryband für Kinder und Eltern» Marius und die Jagdkapelle vor.
Beim Atomenergie-Gipfel bei Paris beraten über 30 Staaten über die Zukunft der Kernenergie. Frankreich ist ein großer Befürworter: Das Land erzeugt bereits etwa 70 Prozent seines Stroms aus Atomkraft – für Präsident Macron jedoch nicht genug.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Stephan Detjen, für Deutschlandfunk Nova in Paris**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vor allem die Photovoltaik legte zu, Strom aus Windkraft gab es etwas weniger. Gleichzeitig ist aber die Verstromung von Gas wieder gestiegen. Einzelheiten von Sabine Stöhr
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip. Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wie bereiten wir uns auf die Folgen des Klimawandels vor – jenseits von Klimaschutz? In dieser Folge sprechen wir mit Karoline Möller, Friedens- & Konfliktforscherin & Co-Autorin des Buches „Eis gegen heiß – Wie wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen“. Wir sprechen über Klimawandelanpassung als Menschenschutz, die Rolle von Bevölkerungs- & Katastrophenschutz, gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie konkrete Maßnahmen für Politik, Kommunen & jede:n Einzelne:n. Gemeinsam schauen wir auf Risiken durch Extremwetter, Hitze & Starkregen – & darauf, wie aus Krisenreaktion echte Vorsorge werden kann. Eine Folge über Realismus, Verantwortung & die Frage, wie wir unsere Gesellschaft widerstandsfähig für die Zukunft machen. Links Website: https://meistens-einfach.de/eis-gegen-heiss/ Empfehlung Website: https://ourworldindata.org/ Serie: The Swell – Wenn die Deiche brechen – Regie: Hans Herbots Buch: Beklaute Frauen von Leonie Schöler Warn-App NINA: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warn-App-NINA/warn-app-nina_node.html Faktencheck Telefonservice: Correctiv: +49 151 17535184, AFP +49 172 2524054, dap +49 160 3476409 Werbung / Hautnah powered by Dr. Hauschka Dr. Hauschka Selbstfürsorge beginnt im Alltag. Dr. Hauschka zeigt, wie achtsame Hautpflege im Einklang mit Körper & Natur funktioniert. Produkte wie die Rosencreme verbinden heilende Pflanzenkraft mit sanfter Berührung & erinnern daran, dass Pflege ein Moment der Achtsamkeit ist – für sich selbst, die Umwelt & die Zukunft. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka GUTE NACHRICHTEN mit Polarstern Fast die Hälfte des Stroms in der EU stammt bereits aus erneuerbaren Energien – Tendenz steigend. Wenn ihr Teil dieser Entwicklung sein wollt, wechselt zu Polarstern und sichert euch mit dem Code ZweiVorZwölf 20 € Gutschrift auf eure nächste Jahresrechnung. Link: https://www.polarstern-energie.de/ ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Lektion 16: Ich habe keine neutralen Gedanken. - EKIW Der heimliche Kompass Heute wird etwas sichtbar, das sonst im Hintergrund wirkt: Das Innere spricht nie einfach „ohne Richtung“. Was in mir auftaucht, trägt eine Färbung, ein heimliches Ja oder Nein, eine Bewegung hin oder weg. Es zieht mich in Enge oder in Weite, in Angriff oder in Sanftheit. So bin ich nicht bloß Zuschauer meines inneren Stroms. Jeder Gedanke ist wie eine Nadel, die sich ausrichtet. Manchmal kaum merklich, manchmal scharf. Und weil diese Ausrichtung so schnell geschieht, nenne ich sie leicht „neutral“ – obwohl sie längst Stellung bezogen hat. Diese Lektion ist eine Einladung zur Wachheit, nicht zur Schuld. Wenn das Innere nicht neutral ist, dann ist jeder Augenblick Übung. Jeder Satz in mir ist ein Wegweiser. Und vieles, was harmlos wirkt, ist nur unbemerkt. Heute übe ich, die Richtung zu erkennen, bevor ich ihr folge. Ich frage still: Wohin führt mich dieser Gedanke? Macht er mich weiter oder kleiner? Bringt er mich näher an Liebe oder näher an Angst? In dem Maß, in dem ich diese Frage zulasse, entsteht Freiheit. Denn wenn ein Kompass in mir arbeitet, kann ich lernen, ihn neu auszurichten. Weg von der Gewohnheit, die trennt – hin zu einer Führung, die verbindet. Und genau darin beginnt Frieden: nicht als Zufall, sondern als Wahl. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion16 #WorkbookLesson16 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Weiterhin Auswirkungen von Wintersturm "Elli" spürbar, Trauer in Minneapolis nach tödlichen Schüssen auf Frau durch Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE, Abschaltung des Stroms in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für dringende Reparaturarbeiten nach russischem Angriff, Sohn des gestürzten Schahs Reza Pahlavi ruft aus dem Exil zu Streiks im Iran auf, 37 Hilfsorganisationen in den Palästinensergebieten droht Ende ihrer Arbeit, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Weiterhin Auswirkungen von Wintersturm "Elli" spürbar, Trauer in Minneapolis nach tödlichen Schüssen auf Frau durch Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE, Abschaltung des Stroms in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für dringende Reparaturarbeiten nach russischem Angriff, Sohn des gestürzten Schahs Reza Pahlavi ruft aus dem Exil zu Streiks im Iran auf, 37 Hilfsorganisationen in den Palästinensergebieten droht Ende ihrer Arbeit, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Führung beginnt für mich dort, wo Denken ehrlich wird. In dieser Folge spreche ich über einen Moment, in dem ich mich selbst beim Reflektieren überrascht habe. Ein scheinbar stimmiger Gedanke entpuppte sich als Abkürzung meines eigenen Bewusstseins. Genau dort öffnet sich mentale Intelligenz, dort entsteht Entwicklung. Ich nutze das Bild eines Stroms, eines Flusses, als Spiegel für innere und äußere Führung. Die entscheidende Frage lautet: Was braucht Kraft wirklich, um wirksam zu sein. Die Antwort entfaltet sich im Podcast selbst und führt direkt hinein in einen Perspektivwechsel, der viele gängige Narrative erschüttert. Ich spreche über den sogenannten leichten Weg. Über eine Gesellschaft, die Anstrengung mit Wert verwechselt und Leichtigkeit mit Urteil belegt. Über innere Bewegungen, die sich gegen ihr eigenes Gefälle richten und dabei enorme Energie verlieren. Genau hier beginnen viele innere Konflikte, viele Blockaden, viele Umwege in Transformationsprozessen. Diese Folge berührt mentale Gesundheit aus einer ungewohnten Richtung. Es geht um Selbstermächtigung durch Klarheit, um Führung als innere Ausrichtung, um Verantwortung für den eigenen Strom. Führung zeigt sich hier als Beziehung zwischen innerer Haltung und äußerer Wirkung, als Zusammenspiel von Bewusstsein, Entscheidung und Richtung. Ich spreche aus Erfahrung, aus Beobachtung, aus gelebter Reflexion. Diese Folge richtet sich an Menschen, die bereit sind, ihre inneren Landkarten zu prüfen und Führung neu zu denken. Sie lädt ein, mentale Intelligenz als lebendige Kraft zu begreifen und den eigenen Weg mit weniger Widerstand und mehr Wahrhaftigkeit zu gehen. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Du fütterst Deine Fische, hast ne kleine Schnittwunde und plötzlich kribbelt's im Aquarium, aber der RCD bleibt drin.In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast klären wir, was Kriechstrom und Leckstrom im Becken wirklich sind, warum Dein RCD bei ein paar Milliampere noch schläft, wieso viele Aquarienheizer mit Eurostecker und Schutzklasse II unterwegs sind und weshalb im Bad mit VDE 0100-701, Potentialausgleich und Umwälzpumpe ganz andere Regeln gelten.Am Ende gibt's klare Praxistipps, wie Du Dein Becken sicher betreibst, ohne selbst zum Zitteraal zu werden.Linktree: https://linktr.ee/Elektrotechnik.PodcastQuellen:Q1: Wirkung des elektrischen Stromes auf den Menschenhttps://elektro-wissen.de/Tipps/Wirkung-des-elektrischen-Stroms-auf-den-Menschen.phpQ2: How Many Volts is Lethal? Understanding Electrical Hazards with Magnify Electrichttps://magnifyelectric.com/how-many-volts-is-lethal-understanding-electrical-hazards-with-magnify-electricQ3: RCD vs. MCB: Understanding the Key Differences in Electrical Protection Devices https://viox.com/rcd-vs-mcb-understanding-the-key-differences-in-electrical-protection-devicesQ4: Ableitstromprüfung verstehen und richtig durchführen: Ein Leitfaden für Technikerhttps://www.erfi.de/news/ableitstrompruefungQ5: Steckdosen austauschen: aber sicherhttps://www.voltus.de/blog/steckdosen-austauschenQ6: Juwel 120cm 240lt Aquarium mit Möbelhttps://www.ricardo.ch/de/a/juwel-120cm-240lt-aquarium-mit-moebel-1057096588/#image_gallery_fullscreenQ7: DIN EN 60335-1 (VDE 0700-1):2024-07https://www.dke.de/de/normen-standards/dokument?id=7202848&type=dke%7CdokumentQ8: DIN EN 60335-2-55:2019-05https://www.dinmedia.de/de/norm/din-en-60335-2-55/303892241Q9: Schutzklassenhttps://industry-electronics.de/glossar/schutzklassenQ10: Anlage zur Teil-Akkreditierungsurkunde D-PL-12061-01-01 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018https://www.vde.com/resource/blob/2262036/d4569c7d154dac7656965f17c68afeba/d-pl-12061-01-01-data.pdfQ11: Elektroinstallationen an Orten mit Badewanne oder Dusche nach DIN VDE 0100-701https://www.elektrofachkraft.de/sicheres-arbeiten/elektroinstallationen-in-baderaeumenQ12: DIN EN IEC 60335-2-51 (VDE 0700-51):2024-07https://www.dke.de/de/normen-standards/dokument?id=7202032&type=dke%7CdokumentQ13: Zusätzlicher Potentialausgleich in Bädernhttps://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/zusaetzlicher-potentialausgleich-in-baedernQ14: Fehlerstromschutzadapter "CT-RCD" IP44 Zwischenstecker mit Kupplung / Steckerhttps://www.kab24.de/netzwerk/fehlerstromschutzadapter-ct-rcd-ip44-zwischenstecker-mit-kupplung-stecker.htmlQ15: Deltec Titan Schutzleiterhttps://meerwasseraquaristik.net/p/deltec-titan-schutzleiterQ16: Grundlagen der Leckstrommessunghttps://www.fluke.com/de-de/mehr-erfahren/blog/stromzangen/grundlagen-der-leckstrommessunghttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Im Sommer 2025 kamen fast zwei Drittel des Stroms aus Wind und Sonne. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statischen Bundesamtes. Dies ist ein Höchststand für diesen Zeitraum. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
Eine Studie zeigt: Mittlerweile werden 41% des Stroms aus nicht-fossilen Quellen erzeugt. Damit wurden die Vorhersagen nach dem Pariser Klimaabkommen 2015 übertroffen. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Ein großer Teil des Stroms, den die Berliner verbrauchen, hat eine weite Reise hinter sich. Was an Strom in der Hauptstadt selbst erzeugt wird, würde nicht für die Versorgung reichen. Aber wie kommt die Energie zu den Menschen? Von Anja Dobrodinsky
Die Energiewende ist eines der wichtigsten Projekte zur Bekämpfung des Klimawandels. Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen, doch Sonne und Wind sind wetterabhängig und können nur zu bestimmten Zeiten Strom zur Verfügung stellen.Anders sieht es mit Müll aus, der fällt kontinuierlich an. Timo Poppe sieht in der thermischen Verwertung von Abfällen eine pragmatische Brücke für eine sichere Energieversorgung: "Wir produzieren mit unseren Anlagen für 700.000 Einwohner Strom. Das ist fast ein Prozent von Deutschland", sagt der CEO der EEW Energy from Waste GmbH - einem der größten Betreiber von Müllverbrennungsanlagen in Deutschland und Europa.Auch bei der Fernwärme spielt EEW eine zentrale Rolle, etwa in Hannover oder Magdeburg. Das Versprechen: grün, grundlastfähig und dauerhaft verfügbar.Als Gegenspieler zum Recycling versteht sich EEW nicht, im Gegenteil: Das Unternehmen betrachtet seine Anlagen als Ergänzung im Abfallkreislauf. "Wir sind für den Rest der Reste zuständig", sagt Poppe.Das Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen lag in Deutschland zuletzt bei 433 Kilogramm. Laut Umweltbundesamt bleiben trotz aller Recyclingbemühungen jedes Jahr rund 50 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle übrig.Auch fürs Klima kann die Verbrennung sinnvoller sein als die Deponierung. In Ländern wie Frankreich, Spanien oder Griechenland gebe es kein Deponieverbot, sagt Poppe. Die Folgen sind ihm zufolge beachtlich: "Das, was weggeworfen wird, stößt ganz viel Methan aus." Dieses Methan sei etwa "30-mal schlimmer als der Ausstoß der Müllverbrennungsanlagen".Bei der schadstoffarmen Verwertung hilft die Digitalisierung. In den Müllverbrennungsanlagen von EEW analysieren Kameras und Künstliche Intelligenz jeden Müllabwurf. Gefährliche Objekte wie Gasflaschen oder Lachgaskartuschen werden automatisch erkannt und aussortiert. "Früher wäre das nicht möglich gewesen", sagt Poppe. Das schütze nicht nur die Anlagen, sondern senke auch den CO2-Ausstoß.Trotz aller Erfolge vermisst der EEW-Chef Ehrlichkeit in der deutschen Klimadebatte und mehr Pragmatismus in der Politik. Welche Wünsche er an die politischen Entscheider hat, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt ihren Untersuchungsbericht zur Energiewende vor – und sorgt für einen Paukenschlag: Optimistische Töne nach außen, doch im Dokument warnt sie vor Wohlstandsverlusten und Risiken für Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Im Gespräch analysiert Prof. Fritz Vahrenholt die Ergebnisse: Die Energiewende ist teuer und bringt nichts außer Armut. Gut 30 Prozent des mit Photovoltaikanlagen produzierten und vom Stromkunden teuer subventionierten Stroms wurde nicht gebraucht. Im Gegenteil: Stromkunden mussten sogar bezahlt werden, diesen Strom abzunehmen und zu vernichten. Reiche ist optimistisch, dass Deutschland seine Klimaziele erreichen kann – weil die Industrie verschwindet und so die Nachfrage nach Strom sinkt. Am Ende hat das Land seinen Wohlstand verloren, aber dafür wird 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt. Dem Klima wird damit nicht geholfen: China emittiert jedes Jahr mehr neue Treibhausgase als Deutschland bis 2030 einsparen möchte. Möglich wurden diese „idiotischen Verirrungen“ durch gezielte Medienmanipulation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, so Vahrenholt. Das Buch von Fritz Vahrenholt "Die große Energiekrise" können Sie im Tichys Einblick Shop bestellen. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/vahrenholt-die-grosse-energiekrise/ Ebenso können Sie das Tichys Einblick Spezial "Der Klima- und Energiekomplex im Tichys Einblick Shop bestellen: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/tichys-einblick-spezial-der-klima-und-energie-komplex/
Im Gefängnis von Sissach ist im August ein Aufstand ausgebrochen, worauf es zu einem Polizeieinsatz kam. Die Sicherheitsdirektion des Kantons bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht im «Beobachter». Sieben Insassen weigerten sich am 19. August, in ihre Zellen zurückzukehren. Ausserdem: · Wasserkraft: IWB muss auf Teil des Stroms aus den Alpen verzichten und sucht Alternativen · Verein Ahime will vom verstaubten Image der Oper wegkommen
Voice: Štěpán Švagr, Magda Neporová, Anna Kubátová, Natálie Novotná
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ohne Einspeisevergütung wird Photovoltaik für viele Haushalte zum Geldgrab Offen gestanden muss man sich langsam fragen, ob Deutschland in Sachen Energiewende Slalomweltmeister werden will. Man kann sich des Eindrucks zumindest nicht erwehren. Eine Zeitlang gab es Förderungen für E-Autos, die wurden dann von Habeck an einem Freitagnachmittag für den darauffolgenden Montag auf Null reduziert. Da es die Förderung nur gab, wenn die Zulassung bereits erfolgt war, schaut viele in die Röhre und das hat Herrn Habeck und die Grünen bei der jüngsten Bundestagswahl möglicherweise viele entscheidende Stimmen gekostet. Neues Spiel bei Schwarz-Rot:Elektroautos, die zwischen Juli 2025 und Dezember 2027 angeschafft werden, können im Jahr der Anschaffung mit 75 Prozent des Fahrzeugwertes steuerlich abgesetzt werden. Der kleine Schönheitsfehler ist, dass das nur für Firmen gilt, nicht für Privatpersonen. Dumm gelaufen. Für die meisten Privatleute lohnt sich der Kauf eines Elektroautos gleich mehrfach NICHT! Sie sind zu teuer in der Anschaffung, ob man damit langfristig wirklich Geld spart, wird sich noch herausstellen. Anderes Thema, ähnliches Spiel: Nach Berechnungen von Deutschlands führender Geldratgeber Finanztip würde der vollständige Wegfall der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern erheblich verschlechtern. Das Ende der Förderung hat nun Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ins Spiel gebracht. Eine neue Berechnung von Finanztip zeigt: Für einen Haushalt mit niedrigem Stromverbrauch verlängert sich die Zeit, bis sich eine Anlage mit Stromspeicher amortisiert, von 17 auf über 31 Jahre. Für viele Haushalte könnte sich die Investition deutlich später als bislang rechnen. Bei niedrigen Verbräuchen dauert es doppelt so lange, bis die Anlage sich bezahlt gemacht hat – oder es klappt gar nicht mehr. Ohne Einspeisevergütung lohne sich eine PV-Anlage vor allem mit Stromspeicher und bei hohem Eigenverbrauch, so Finanztip, denn dann könne ein Großteil des erzeugten Stroms direkt im Haushalt genutzt werden. Das spart hohe Stromkosten, der Wegfall der Vergütung falle weniger ins Gewicht. Doch selbst dann seien günstige Anschaffungskosten wichtig. Wer jetzt auf eine PV-Anlage verzichtet, muss zwangsläufig seinen kompletten Strom wieder beim Energieversorger kaufen. Zu dessen Konditionen. Sie erinnern sich, Frau Reiche war bis zu ihrem Amtsantritt von 2020 bis 2025 Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG? Ob sie etwa den ehemaligen Kollegen einen Freundschaftsdienst erweisen möchte? Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
"Walking with the Master" Series Mark 4 : 35 - 5: 20
In fünf Jahren sollen 80 Prozent des produzierten Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin sieht Deutschland trotzdem auf keinem guten Weg.
Nach einem Cyberangriff sind die Daten von mehr als 1300 mehrheitlich spielsüchtigen Personen im Internet zugänglich. Von dem Angriff betroffen ist die Schweizer Stiftung Radix. Diese betreibt das Zentrum für «Spielsucht und andere Verhaltenssüchte». Ausserdem: In der Schweiz produzieren Windanlagen zwei Drittel ihres Stroms im Winterhalbjahr. Damit wäre die Windenergie eine gute Ergänzung zu den Wasserkraftwerken und Solaranlagen, die den meisten Strom im Sommer produzieren. Doch gegen Windkraftprojekte gibt es immer wieder Einsprachen. Die Sozialpartner sind sich weitgehend einig: Im Rahmen der Verträge mit der EU soll der Lohnschutz ausgeweitet werden. Nur eine von 14 Massnahmen ist umstritten. Darin geht es um den besseren Schutz von gewählten Arbeitnehmervertretenden. Was ist überhaupt deren Aufgabe?
Im aargauischen Rupperswil baut die SBB als ökologische Ausgleichsmassnahme einen neuen Flussarm an der Aare, dies beim Wasserkraftwerk. Das Kraftwerk gehört der SBB und liefert zehn Prozent des Stroms für das SBB-Netz. Weiter in der Sendung: · Sommerserie: Der Schlüssel ist unser täglicher Begleiter. Egal ob für Fahrrad, Haustüre oder Schliessfach. Doch die Zukunft der Schliesssysteme ist digital.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Die Donau als Hörstrategie: Der Künstler Tomáš Prištiak und seine Langzeitforschung am Ökosystem des Stroms. Spaziergang über eine Bahnbrache durch die Geschichte Bratislavas.
Ein massiver Stromausfall hat in Spanien und Portugal über 60 Millionen Menschen betroffen – das gesamte Netz auf der iberischen Halbinsel kollabierte. Was ist passiert? Und was bedeutet das für Deutschland? In dieser Spezialausgabe von Tichys Einblick spricht Maximilian Tichy mit dem Energieexperten und ehemaligen Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt über die Hintergründe dieses dramatischen Vorfalls. Sie analysieren, warum selbst ein sonniger Tag zu einem totalen Blackout führen kann, welche technischen Schwächen das System der erneuerbaren Energien offenbart – und weshalb sogenannte Schwarzstartfähigkeit konventioneller Kraftwerke entscheidend für die Versorgungssicherheit ist. Vahrenholt warnt eindringlich: Auch Deutschland steht am Rande eines Energieproblems. Der unkontrollierte Ausbau von Photovoltaikanlagen, fehlende Abschaltmöglichkeiten und eine ideologiegetriebene Energiepolitik könnten auch hierzulande zu einem ähnlichen Zusammenbruch führen. Besonders im Sommer drohen gefährliche Netzüberlastungen – und das trotz Milliardenkosten für die Entsorgung überschüssigen Stroms ins Ausland. Dieses Gespräch liefert fundierte Einblicke in die Risiken der aktuellen Energiepolitik, zeigt konkrete Schwachstellen auf und fragt: Ist das alles noch verantwortbar? Und wer trägt die Verantwortung, wenn der Ernstfall eintritt? Ein hochaktuelles Interview, das jeder sehen sollte, der sich für Energie, Politik und Versorgungssicherheit interessiert.
In Sachen Energiewende geht es in der Schweiz vorwärts, gerade beim Solarstrom. Am Wochenende wurde die 10-Prozent-Marke geknackt. Das heisst: Mehr als 10 Prozent des Stroms, den die Schweiz theoretisch durch Sonnenenergie gewinnen könnte, wird auch produziert. Die weiteren Themen: · US-Präsident Donald Trump macht Ernst mit den Zöllen gegen Mexiko und Kanada. Ab heute treten hat die angedrohten 25-Prozent-Zölle auf Importe aus Kanada und Mexiko in Kraft. Zudem werden die Zölle auf chinesische Produkte um 10 Prozent erhöht. · Heute trifft sich die «Arabische Liga» zu einem Notfall-Gipfel. Auslöser für das Treffen war Donald Trumps Vorschlag, aus dem Gazastreifen ein Ferienparadies für Reiche zu machen. Beim Gipfel soll nun ein alternativer Plan für die Zukunft des Gazastreifens entstehen.
Ein Besuch im Zoo Zürich wird ab dem 1. April teurer. Der Zoo erhöht seine Ticketpreise, weil die Kosten für Strom und Futter deutlich gestiegen sind. Neu kosten Einzeleintritte für Erwachsene, Jugendliche und Kinder jeweils zwei Franken mehr. Kinder unter 6 Jahren bleiben aber gratis. Weitere Themen: · Bus-Transitreisende frieren in der Stadt Zürich beim Busbahnhof in der Nacht teils vor sich hin. · Verwaltungsgericht weist Beschwerde gegen Asylunterkünfte auf Hardturmbrach ab. · Winterthurer Davide Callà wird Yakins Assistent bei der Schweizer Nati. · FC Schaffhausen legt Rekurs ein hinsichtlich Punkteabzug.
Die Drehbewegung eines Elektromotors beruht auf den Anziehungs- und Abstoßungskräften, die mehrere Magnetfelder aufeinander ausüben. Schon 1820 entdeckte man diese magnetische Wirkung des elektrischen Stroms und begann an Elektromotoren zu tüfteln. Das erste Patent erhielt der Amerikaner Thomas Davenport.
Fast 50 Prozent des Stroms in der EU wird inzwischen aus erneuerbaren Energien gewonnen. Maßgeblich daran beteiligt: das Balkonkraftwerk von Jürgen Becker. Was das mit der Amtseinführung von Donald Trump zu tun hat, erklären die WDR 2 Satiriker Becker und Jünemann hier. Von Jürgen Becker/Didi Jünemann.
Bis 2030 soll 80 Prozent des deutschen Stroms aus regenerativen Energiequellen stammen. Eine Schlüsselrolle für den Erfolg der Erneuerbaren spielt Ostdeutschland. Warum, verrät Stephan Lowis von der EnviaM-Gruppe.
In diesem Jahr erzeugen erneuerbare Energien im Schnitt etwa 65 Prozent des deutschen Stroms. Doch auf den Solarinfarkt folgt Anfang November die Dunkelflaute, Sonne und Wind brechen als Stromquelle fast vollständig weg. In Haushalten mit dynamischen Tarifen kostet Strom plötzlich ein Euro pro Kilowattstunde!Drohen solche Preise häufiger? Ist die deutsche Stromversorgung in diesem Winter gefährdet? Nein, sagt Bruno Burger. Allerdings warnt der Energieexperte des Fraunhofer-Instituts eindringlich davor, weitere Kohlekraftwerke abzuschalten: "Ich bin Ingenieur für Elektrotechnik, Versorgungssicherheit ist für mich das höchste Gut", sagt er. Wann droht für Deutschland die größte Gefahr? Wenn die Dunkelflaute auf fallende Temperaturen trifft und Frankreich seine Heizungen aufdreht.Gast? Prof. Dr.-Ing. Bruno Burger, Fraunhofer-Institut für Solare-Energiesysteme (ISE), besser bekannt als Energy ChartsModeration? Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Dieses Interview ist für das Klima-Labor von ntv entstanden - der Podcast, in dem wir uns mit der Energiewende, Strompreisen, dem Heizungsgesetz und der Akzeptanz von Klimaschutz beschäftigen.Sie möchten Wieder was gelernt uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ohne Rechenzentrum könntet Ihr diesen Podcast nicht hören. Ohne sie gibt es kein Internet und keine Künstliche Intelligenz. Aber sie verschlingen immer mehr Energie. Bis 2030 werden Rechenzentren in Europa fünf Prozent des gesamten Stroms verbrauchen. Sogenannte "Grüne Rechenzentren" versprechen, energiesparend und nachhaltig zu sein. Doch wie klimaschonend arbeiten sie wirklich? Und wie können wir verhindern, dass KI ein Klimakiller wird? Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Wenn wir denn Klimawandel und seine Auswirkungen weltweit noch auf ein erträgliches Maß reduzieren wollen, dann müssen wir raus aus den fossilen Energieträgern. Das ist soweit bekannt. Und nachdem sich die USA unter Trump aus dem Klimaschutz verabschiedet haben, hat die Biden-Regierung auf´s Tempo gedrückt. Möglichst schon 2035 soll Schluss sein mit der Kohle. Das würde v.a. West Virginia hart treffen. Der kleine Bundesstaat produziert 90 Prozent seines Stroms mit Kohle. Trotz hoher staatlicher Subventionen können sich die Menschen in West Virginia eine Zukunft ohne Kohle kaum vorstellen. Wie könnte die aussehen?“ Ein Feature von Julia Kastein 26.09.2024
Wenn euch nach dieser Episode die Haare zu Berge stehen, dann könnte das am Thema liegen. Denn dieses Mal widmen sich Martin und Daniel der gesundheitsfördernden, aber auch zerstörerischen Kraft des elektrischen Stroms. Sie ergründen Sinn und Unsinn des trendigen Muskeltrainings durch Elektromyostimulation (EMS) und geben nützliche Tipps für die erste Hilfe bei Unfällen mit Elektrizität.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Erstmals lagen die weltweiten Durchschnittstemperaturen zwölf Monate lang über dem 1,5-Grad-Limit. Das hat das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus bekannt gegeben. Dazu beigetragen hat auch das Wetterphänomen El Niño, das den Erwärmungseffekt verstärkt hat. Der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix der EU war 2023 so hoch wie nie zuvor. Laut einer Analyse der Denkfabrik Ember kamen 44 Prozent des Stroms aus Wind, Sonne und anderen regenerativen Energien. Zugleich fiel der fossile Anteil auf ein Rekordtief. Die Stromgewinnung aus Kohle ging gegenüber dem Vorjahr um 26 Prozent und aus Erdgas um 15 Prozent zurück. Dadurch sanken die CO2-Emissionen des Energiesektors in der EU so stark wie noch nie. Die Bundesregierung will klimaschädliche Kohlekraftwerke abschalten und neue, flexible Gaskraftwerke bauen, die später auf Wasserstoff umgerüstet werden sollen. Diese sollen einspringen, wenn Wind- und Solaranlagen nicht genug Strom liefern. So steht es in der Kraftwerksstrategie, die die Regierung in dieser Woche vorgelegt hat. An den Plänen gibt es aber Kritik: Es bestehe die Gefahr, dass noch auf Jahre fossile Energieträger verbrannt werden. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Themen: Hälfte des Stroms ist Erneuerbar; Giffey kandidiert nicht mehr als Berliner SPD-Chefin; Tote nach Anschlag auf Gedenkfeier für iranischen General; Bund hält trotz Hochwasser an Schuldenbremse fest; Bittere Enthüllungen über Bundeswehr-Abzug aus Afghanistan; Ostbeauftragter gegen AfD-Verbot; Kann Kroyman endlich weg? und das Dschungelcamp wird 20 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Sowjetunion zündete auf einem Testgelände in Kasachstan mehr als 450 Atombomben. Die Bewohnerinnen und Bewohner leiden bis heute unter der Verstrahlung. Auch Jahrzehnte nach den Tests prägt dieses Trauma die kasachische Gesellschaft und Politik. Lange wussten die Menschen im Nordosten Kasachstans nicht, was auf dem «Schiessplatz» draussen in der Steppe vor sich ging. Der Grund für die regelmässigen Explosionen, die riesige Pilzwolken erzeugten, war in der UdSSR ein Staatsgeheimnis. Schon bald gab es in der Region mehr Leukämiekranke, mehr Kinder kamen mit Behinderungen zur Welt oder wurden tot geboren. Die Sowjets konnten die Atomtests und ihre Folgen nicht dauerhaft verbergen. In den 1980er Jahren gelang es einer Bürgerbewegung, die Tests zu stoppen. Doch die Leute in der Region leiden immer noch unter den Spätfolgen. Das Erbe der Explosionen lastet bis heute schwer auf dem Land. Kasachstan erzeugt 80 Prozent seines Stroms mit Kohle. Das ist ineffizient und umweltschädlich. Darum möchte die Regierung ein Atomkraftwerk bauen. Als Partner für ein solches Projekt kommt auch Russland infrage. Aber selbst die autoritäre kasachische Elite muss auf die Bevölkerung hören – und die Atomkraft ist in der Bevölkerung höchst umstritten. Das Trauma der Atomtests wirkt im Volksgedächtnis nach.
Today's guest on the show is Paul Huber, CEO of COMEX, in Monroe Connecticut. Paul is a machinery dealer specializing in cam Swiss automatics. That's cam Swiss, not CNC. I'm talking about Bechlers, Stroms and Escomatics, not Citizens. Paul is 84, but proudly says feels like he is 60 as he raises his 17-year-old son. [...] The post A 67-Year Adventure in Swiss Machining Continues, with Paul Huber-EP 199 first appeared on Today's Machining World.
Suzanne Colucci has the morning's top stories from the WCBS newsroom.
On today's Good Day Download:Tropical Storm Hilary makes landfall on the west coast while Ojai deals with an earthquake, and wildfires in Canada's NW territories leave thousands evacuating. We discuss. *NSYNC is set to put out their first song in 20 years, Bradly Cooper speaks on his sobriety, and a new law in IL requires parents pay child influencers a chunk of earnings. We disucss that, too. Find us online:Website - GoodDayShow.comSocial Media - @GoodDayNetworksThis show is part of the Spreaker Prime Network, if you are interested in advertising on this podcast, contact us at https://www.spreaker.com/show/4342406/advertisement
Acht Monate ist es her, dass die Europäische Politische Gemeinschaft zum ersten Mal in Prag zusammengekommen ist, um über die Sicherheit Europas zu beraten. 47 Mitgliedsstaaten umfasst das "Experiment mit ungewissem Ausgang", wie Matthias Krupa in seiner Kolumne für ZEIT ONLINE schreibt. Deutlich mehr als die Europäische Union. Verbindliche Entscheidungen darf sie jedoch nicht fällen. Was bringt dann überhaupt das zweite Treffen der Gemeinschaft am Donnerstag in Moldau? Das erklärt der Frankreich-Korrespondent bei "Was jetzt?". Währenddessen besprechen 2.500 Kilometer entfernt die Außenminister der Nato in Norwegens Hauptstadt Oslo ganz ähnliche Themen: unter anderem den Streit mit der Türkei um den Nato-Beitritt Schwedens. Denn nach wie vor weigert sich die türkische Regierung zuzustimmen, weil sie Schweden vorwirft, Terrororganisationen zu unterstützen. Ein neues Antiterrorgesetz, das heute in Kraft tritt, soll ihre Meinung ändern. Auch in der vergangenen Nacht stand die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder unter Beschuss. Zehn Raketen konnte die Ukraine abwehren. Am Mittwoch haben die USA bekannt gegeben, dem Land ein weiteres Militärpaket über 300 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. Und: Rund zwei Drittel des Stroms in Deutschland wurden im vergangenen Monat aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Das ist ein neuer Rekord. Was noch? Knigge für Bali-Touristen (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bali-gibt-verhaltensregeln-fuer-touristen-heraus-18933250.html) Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Politische Gemeinschaft: Noch ein neuer Club für Europa? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/europaeische-politische-gemeinschaft-moldau-tagung-5vor8) EPG-Gipfel: Maia Sandu mahnt EU zu Unterstützung für Moldau und Ukraine (https://www.zeit.de/politik/2023-06/moldau-eu-epg-maia-sandu-wolodymyr-selenskyj) Geplanter Nato-Beitritt: Schwedisches Parlament beschließt schärferes Antiterrorgesetz (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/schweden-antiterror-gesetz-nato-tuerkei) Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live) Energieerzeugung: Stromanteil aus Erneuerbaren erreicht neuen Höchstwert (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/strom-energie-anteil-erneuerbare-hoechstwert-mai)