POPULARITY
Die Strafe wird vollzogen: Der Strafvollzug leistet seinen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit und hat einen gesetzlichen Auftrag zur Resozialisierung Rückfallprävention. Fachpersonen aus dem Strafvollzug sprechen über Strafen und Haftbedingungen und erläutern, wie Resozialisierung gelingen kann. Gäste:
Wie wird aus einer kleinen Erfindung ein Milliarden-Unternehmen, das auf der ganzen Welt aktiv ist? Michél spricht mit Andreas Bettermann über die unglaubliche Entwicklung von OBO Bettermann – vom ersten Dübel bis zur internationalen Unternehmensgruppe mit über 1 Milliarde Euro Umsatz. Außerdem geht es um Deutschlands Zukunft im globalen Wettbewerb, die Herausforderungen durch China und die USA, den Einfluss von KI und die Frage, welche Entscheidungen Unternehmer heute treffen müssen, um morgen erfolgreich zu sein. _____________________________________ Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online! 6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten. Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro. Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben. Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi? Folge 2 - Edition Maler - gibts hier zu sehen: https://youtu.be/w9TfVFvByYo?si=UuvaWB-iIPwFprf5 _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ 00:00 - Darum gehts in der Folge 03:32 – Die beeindruckendste Erfindung der letzten 20 Jahre 04:56 – Abenteuer Transatlantikflug 07:52 – Der Einstieg ins Familienunternehmen 10:35 – Wachstum von 200 Mio. € zur Milliarden-Gruppe 15:38 – Vom Dübel zur Elektrotechnik-Weltmarke 18:06 – Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland 25:54 – Start-ups, KI und neue Geschäftsmodelle 34:08 – Der Rückzug aus Russland und globale Krisen 47:14 – KI, Arbeitsplätze und Deutschlands Zukunft
Scrollen, daddeln, zocken – und plötzlich sind Stunden vergangen. Digitale Medien gehören längst zu unserem Alltag. Doch wann wird aus Unterhaltung Kontrollverlust? Und warum sind Menschen mit ADHS besonders anfällig dafür, sich in Gaming-Welten, Social-Media-Feeds oder endlosen Youtube-Videos zu verlieren? In dieser Folge von „ADHS: Keinen Grund zur Panik“ sprechen wir über ein Thema, das viele Familien, Betroffene und Fachpersonen beschäftigt: ADHS und Mediensucht gehen wir der Frage nach: • Warum digitale Medien für das ADHS-Gehirn besonders attraktiv sind • weshalb Gaming und Social Media ähnliche Mechanismen wie klassische Süchte auslösen können • warum viele Jugendliche in Online-Welten Anerkennung finden, die ihnen im Alltag fehlt • und wie Therapie aussehen kann, wenn Abstinenz gar keine Option ist Eine Folge für Eltern, Betroffene, Fachpersonen und alle, die sich fragen, wie viel Medien okay ist und wann es zu viel wird. Experten: Dr. med. Christian Konkol, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Warstein & Dr. med. Alexander Gort Golzarandi, Facharzt für Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Köln
In dieser Folge von Ergotherapie unverpackt sprechen wir über Endometriose und Adenomyose – zwei chronische gynäkologische Erkrankungen, die oft viel zu spät erkannt werden und das Leben Betroffener massiv beeinflussen können.Es geht nicht nur um starke Regelschmerzen. Es geht um Erschöpfung, Rückzug, Scham, Leistungsdruck, unerfüllten Kinderwunsch, Schmerzen beim Sex, Probleme im Alltag und um das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr richtig vertrauen zu können.Wir schauen darauf, was Endometriose und Adenomyose unterscheidet, welche Symptome typisch sein können und warum Schmerz nicht immer direkt mit dem sichtbaren Befund zusammenpasst. Manche Menschen haben starke Befunde und wenig Schmerzen, andere scheinbar kleinere Befunde und enorme Einschränkungen. Genau hier wird das Thema auch für die Ergotherapie relevant.Ein Schwerpunkt dieser Folge ist die Frage:Was kann Ergotherapie bei chronischem Schmerz, Fatigue, Überforderung und eingeschränkter Teilhabe konkret beitragen?Wir sprechen über Schmerzgedächtnis, zentrale Sensibilisierung, Amygdala, Arousal-Fenster, Hyperarousal und Hypoarousal – aber so, dass es verständlich bleibt. Außerdem geht es um konkrete therapeutische Werkzeuge wie Pacing, Energietagebuch, Fatigue-Management, sensorische Modulation, Körperwahrnehmung, Betätigungsanalyse, Alltagserleichterung und die Frage, wie Betroffene wieder mehr Selbstwirksamkeit erleben können.Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachpersonen, die besser verstehen möchten, warum chronischer Schmerz nie „nur körperlich“ ist, sondern immer auch Alltag, Beziehung, Nervensystem, Psyche und Teilhabe berührt.Worum es in dieser Folge gehtEndometriose und Adenomyose verständlich erklärttypische Symptome und mögliche Unterschiedewarum Diagnosen oft spät gestellt werdenwarum chronischer Schmerz das Nervensystem verändertwas Schmerzgedächtnis und zentrale Sensibilisierung bedeutenwie sich Fatigue, Scham und Rückzug auf Alltag und Teilhabe auswirkenwelche Rolle Ergotherapie spielen kannkonkrete Ideen für therapeutisches Arbeiten mit Betroffenenwarum Validierung, Sicherheit und Selbstwirksamkeit zentrale Wirkfaktoren sindWichtiger HinweisDiese Folge ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei starken, wiederkehrenden oder zunehmenden Beschwerden sollte eine fachärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise bei Ärzt oder Zentren mit Erfahrung im Bereich Endometriose und Adenomyose.#Ergotherapie #ErgotherapieUnverpackt #Endometriose #Adenomyose #ChronischerSchmerz #Schmerzgedächtnis #Fatigue #Teilhabe #Frauengesundheit #Gynäkologie #Schmerztherapie #ArousalFenster #SensorischeModulation #Pacing #Selbstwirksamkeit #GesundheitspodcastVielen Dank fürs Hören und Teilen, eure Line und eure WolfgangMixed & Mastered by SOUNDWERK
Viele Frauen leiden nach der Geburt unter Inkontinenz und Senkungsbeschwerden als Resultat von Geburtsverletzungen. Nicht selten werden diese Beschwerden nicht ernst genommen oder als normal nach einer Geburt bezeichnet. Doch ist es sinnvoll, zeitnah eine Therapie zu beginnen, zu der auch ein Pessar gehören kann. Hebammen können als Ansprechpartnerinnen im Wochenbett Rat geben, Scham nehmen und an entsprechende Fachpersonen weiter verweisen. Gast: Gloria Bonauer, auf Beckenbodengesundheit spezialisierte Physiotherapeutin in eigener Praxis, Refereintin für Beckenbodenfortbildungen. https://www.gloria-bonauer.de/ S2k-Leitlinie Harninkontinenz der Frau:https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-091 Die AG GGUP besteht aus Physiotherapeut*innen die sich schwerpunktmäßig den Fachgebieten Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie und Proktologie widmen. Sie besitzen alle eine spezielle Qualifikation sowohl für die Therapie als auch für die Präventionsarbeit. https://www.ag-ggup.de/ https://www.ag-ggup.de/therapeutenliste-beckenboden/ Die AG GGUP bietet eine Liste mit Urogynäkolog*innen: https://www.agub.de/mitglieder/zertifizierte-aerzte-innen Gloria Bonauer bietet auf ihrer Webseite eine Liste mit Fachpersonen, die zu Personen beraten: https://www.gloria-bonauer.de/expertinnen-pessarberatung S2k-Leitlinie Harninkontinenz der Frau: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-091 S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Descensus genitalis der Frau: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-006 Kongress Forum Hebammenarbeit: https://events.thieme.com/forum-hebammenarbeit/ „Hebamme” im Abonnement zum Einstiegspreis: https://shop.thieme.de/Hebamme/0932-8122.3 Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://thieme.com/podcast
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
In dieser Folge geht es um Multiple Sklerose und Mutterschaft und um die Frage, was Frauen mit MS beim Kinderwunsch bewegt. Zu Gast ist Julia Hickstein, Gesundheitswissenschaftlerin und Doktorandin an der Universität zu Lübeck. Sie forscht im Rahmen des MoMS-Projekts zu Entscheidungen rund um Familienplanung, Schwangerschaft und Mutterschaft bei Frauen mit MS. Wir sprechen darüber, welche Sorgen häufig auftreten, warum verlässliche Informationen so wichtig sind und wie medizinische Fachpersonen besser unterstützen können. Außerdem erklärt Julia, was hinter Decision Coaching steckt und wer an der aktuellen anonymen Online-Befragung teilnehmen kann. Blogbeitrag zur Folge: https://ms-perspektive.de/365-moms/ Behandelte Fragen: Welche Sorgen haben Frauen mit MS beim Kinderwunsch? Welche Wissenslücken bestehen zu Schwangerschaft, Stillzeit und Immuntherapie? Wie kann Decision Coaching unterstützen? Wer kann an der MoMS-Studie teilnehmen? Wo finden Frauen mit MS erste verlässliche Informationen? Links: Deutsche Umfrage: https://sozialmedizin-luebeck.limequery.org/MoMS_german_version Spanische Umfrage: https://sozialmedizin-luebeck.li-mequery.org/MoMS_spanish_version Dr. Undine Proschmann zum Wechselspiel zwischen Hormonen, MS-Aktivität und verlaufsmodifizierender Therapie bei Frauen Prof. Hellwig über Therapieoptionen von Kinderwunsch bis Stillzeit Therapeutische Entscheidungen bei Schwangerschaft und Stillzeit Weitere Ressourcen: Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft: https://www.dmsg.de Plan Baby bei MS der DMSG: Plan Baby bei MS |
Die dritte und letzte Folge der kleinen Reihe zu Hochbegabung und Trauma wendet sich an Fachpersonen aus Psychotherapie und Beratung, die hochbegabte Klient:innen im Rahmen von Traumatherapie und traumasensibler Begleitung möglichst hilfreich unterstützen wollen. Ihr könnt sie natürlich aber auch hören, wenn ihr für euch selbst oder für Menschen in eurem Umfeld tiefer in das Thema Traumatherapie für Hochbegabte eintauchen möchtet.Warum kann ein Trauma bei hochbegabten Klient:innen so leicht übersehen werden? Was braucht es für ein konstruktives Miteinander in der Traumatherapie mit Hochbegabten? Was ist mit Hochbegabten außergewöhnlich im Therapieprozess und welche Ansätze und Methoden sind hilfreich? Was muss sich im Gesundheitssystem, in der Forschung und in der Ausbildung ändern, damit hochbegabten traumatisierten Menschen, die bisher viel zu oft durchs Raster fallen, wirklich geholfen werden kann?Diese Fragen diskutiere ich mit Anna-Marfa Bloss. Sie ist eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie und niedergelassen in eigener Praxis in Luzern. Anna-Marfa ist spezialisiert auf Hoch- und Höchstbegabung, ADHS und Autismusspektrum und behandelt auch Hoch- und Höchstbegabte mit Traumafolgestörungen.Sorry für das akustische Echo, das sich an einigen Stellen dieser Folge eingeschlichen hat… Technische Schlussredaktion: Babette BraunWebsite Anna-Marfa BlossSPZ- Modell nach Ludger Tebartz van Elst (S.391-401 ) Websites zu IRRT, zu Somatic Experiencing und zur SchematherapieMini-ICF-Rating für Aktivitäts- und Partizipationsbeeinträchtigungen bei psychischen ErkrankungenCheckliste Hochbegabung bei Erwachsenen von Andrea SchwiebertMerkmale und Hochbegabtenprofil von Frauke NiehuesWebsite Andrea Schwiebert mit Infos zur Begabungslust Community , zu Workshops für Späterkannte und zu Andreas BüchernListe mit Therapeut:innen und Berater:innen, die sich zu Hochbegabung fortgebildet habenStudien von Christina Heil zu Erfahrungen Hoch- und Höchstbegabter mit Psychotherapie
Essstörungen gelten als eine der komplexesten psychischen Erkrankungen. Und doch klafft im Schweizer Versorgungssystem eine Lücke, die viele Familien erst dann bemerken, wenn sie mittendrin stecken: der Moment nach dem Klinikaufenthalt. Kein weiches Auffangnetz, kein Ort, der junge Menschen schrittweise zurück in den Alltag begleitet. Genau diese Lücke will der Verein Libellenhaus schliessen.Béatrice Wirth ist Gründerin und Präsidentin des Vereins Libellenhaus in Winterthur, den sie im Dezember 2023 ins Leben gerufen hat. Sie weiss aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, als Jugendliche an Magersucht zu erkranken und einen langen Genesungsweg zu gehen. Heute nutzt sie genau diese Erfahrung als Peer-Beraterin, um Betroffenen und Angehörigen Hoffnung, Orientierung und konkrete Unterstützung zu geben. Der Verein bietet ein kostenloses, niederschwelliges Beratungsangebot, Prävention und Öffentlichkeitsarbeit sowie monatliche Austauschgruppen. Das Herzprojekt, das alles ins Rollen brachte, ist die geplante Mädchenwohngruppe als sozialpädagogisches Brückenangebot zwischen Klinik und Alltag.Die Idee entstand während Corona, als Béatrice sich zur Ernährungscoach ausbilden liess und dabei auf das Thema Essstörungen stiess. Und sie erkannte, was in der Schweiz fehlt: ein Ort, der Jugendliche nach einem Klinikaufenthalt auffängt, bevor sie wieder in denselben Alltag zurückgeworfen werden, aus dem heraus die Krankheit entstanden ist. Was mit dieser Idee begann, ist heute ein Verein mit drei Säulen, 45 Mitgliedern und einer wachsenden Vernetzung mit Fachpersonen aus Psychologie, Medizin und Sozialarbeit.In dieser Folge erfährst du:Wie aus Béatrices persönlicher Erfahrung mit Magersucht ein Verein wurde, der eine systemische Lücke schliesst.Was Peer-Arbeit leisten kann, die professionelle Therapie allein nicht bietet, und warum sie bei Essstörungen besonders wirksam ist.Wie der Aufbau eines sozialpädagogischen Pilotprojekts in der Schweiz wirklich aussieht: Bürokratie, Liegenschaftssuche, Kantonsanforderungen und Finanzierung im Detail.Warum die Mädchenwohngruppe nicht nur die Betroffenen entlastet, sondern auch Familien und das Gesundheitssystem als Ganzes.Welche konkreten Formen der Unterstützung der Verein heute braucht: von Kooperationspartnern und Fachpersonen bis hin zu Freiwilligen, Vorstandsmitgliedern und Spenderinnen.Diese Folge ist für alle, die wissen wollen, wie gesellschaftliche Wirkung entsteht: Schritt für Schritt, mit Rückschlägen, Geduld und einem Herzensauftrag, der stärker ist als jedes Hindernis. Und wenn du jemanden kennst, der von diesem Gespräch profitieren könnte, teile es gerne weiter.Folge Béatrice Wirth und dem Verein Libellenhaus, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren:Webseite: https://www.libellenhaus.ch/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/libellenhausInstagram: https://www.instagram.com/verein_libellenhaus/Möglichkeiten, Béatrice und das Libellenhaus zu unterstützen:https://www.libellenhaus.ch/unterstuetzenOder einfach durch das Teilen dieser Podcast-Episode.-----Mehr über Christina & ihre Arbeit findest du hier:
Bei SEPPmail, einem angeblich sicheren E‑Mail-Dienst, fanden Forschende der ETH Zürich und andere Fachpersonen schwerwiegende Sicherheitslücken. Im Gespräch mit Martin Steiger nimmt Matthias Leisi, CTO von SEPPmail, Stellung zu den Sicherheitslücken.
Im Bundeshaus in Bern hat an dem 29. April die erste nationale ADHS-Konferenz stattgefunden. Rund 40 junge Menschen mit ADHS konnten ihre Anliegen direkt mit Politiker*innen, Fachpersonen und den Medien teilen. Im Mittelpunkt standen Anerkennung, Unterstützung und die Frage: Wie kann die Schweiz junge Menschen mit ADHS besser unterstützen.
Wer sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, soll sich anonym und gratis an Fachpersonen wenden können. In mehreren Kantonen gibt es entsprechende Präventionsangebote, in Graubünden nicht. Und dies, obwohl der Bund schon vor sechs Jahren dazu aufgerufen hat, entsprechende Angebote zu machen. Weitere Themen: · Pro und contra: Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, über welche am 14. Juni abgestimmt wird, gibt insbesondere in Graubünden viel zu reden. · Tourismusmigration: Das Rhätische Museum zeigt in einer neuen Ausstellung Lebensgeschichten, die zeigen, wie eng Tourismus und Migration seit über 150 Jahren miteinander verflochten sind.
Er war oft dann gefragt, wenn etwas Schlimmes passiert ist. Heute bringt er als Komiker Menschen zum Lachen. Hanspeter Krüsi war über 40 Jahre lang bei der Polizei. 17 Jahre als Leiter der Kommunikation und Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen.Ich (Lara) kenne Hanspeter Krüsi aus zahlreichen Gesprächen beim Radio FM1, bei dem ich bis 2022 arbeitete. Meistens kam ich mit ihm zu Unzeiten in Kontakt: Früh am Morgen oder spät am Abend, wenn meine Nachrichtenschicht startete oder endete. Häufig benötigte ich Informationen zu einer Medienmitteilung oder Auskunft über einen Polizeieinsatz. Der pensionierte Mediensprecher war immer erreichbar. Nun geniesst er aber seinen Ruhestand und wechselte als Comedian auf die Bühne. In dieser Folge klären wir diese Fragen:Bist du immer noch rund um die Uhr erreichbar?Würdest du manchmal gerne wissen, welche Art von Einsatz läuft, wenn du Sirenen hörst?Wie hat die ständige Erreichbarkeit dein Leben beeinflusst?Wie haben dich die teilweise gewaltvollen Fälle belastet?Hast du an der Menschheit gezweifelt?Wie gelingt es dir, doch noch an das Gute im Menschen zu glauben?Was gibt dir Halt?Welche schönen Situationen bleiben dir aus deiner Karriere in Erinnerung?Wie bist du aufgewachsen? Weshalb wolltest du Polizist werden?Wie wurdest du Mediensprecher?Wie hast du deine Frau kennengelernt?Wie ging sie mit deiner Arbeit um?Wie hat eure Adoptivtochter euer Leben verändert?Weshalb machst du heute Comedy?Welche Parallelen zum Polizisten gibt es?Was weckt dich heute mitten in der Nacht?Wer Hanspeter Krüsi für einen Anlass engagieren will, kann dies hier: https://hampikruesi.ch/Ich (Lara) verabschiede mich mit dieser Folge. Dies war meine letzte Folge für den fadegrad-Podcast. Es war mir eine Ehre, euch hier tolle Persönlichkeiten und ihre Lebensgeschichten vorzustellen. Danke für 5 tolle fadegrad-Jahre: Wir sehen oder hören uns, irgendwo, irgendwann…*Werbung: Care TeamWenn etwas Schlimmes passiert – ein Unfall, ein Suizid oder eine Extremsituation – dann ist oft nicht nur schnelle Hilfe gefragt, sondern auch jemand, der für die Seele da ist.Dafür gibt es das sogenannte Care Team. Es bietet psychologische Erste Hilfe für Betroffene, Angehörige – und auch für Einsatzkräfte. Aufgeboten wird es über die Notrufnummer 144, rund um die Uhr.Im Care Team arbeiten Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen zusammen – aus Psychologie, Pflege, Medizin, Sozialarbeit und Seelsorge der Kirchen. Sie helfen in den ersten Stunden nach einem Ereignis, stabilisieren, hören zu und unterstützen dabei, wieder Boden unter den Füssen zu bekommen.Care Team Kanton St.GallenCare Team Appenzell AI/ARFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Fehlender Respekt, fachliches Kauderwelsch oder mangelnde Empathie sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch eine vergebene Chance für eine erfolgreichere Behandlung. «Puls» zeigt, wo es bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakt und was beide Seiten besser machen können. Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
In der Schweiz gibt es rund 400'000 Schafe. Der Markt für Schafwolle ist jedoch praktisch zusammengebrochen. Oft landet die Wolle in der Abfallverbrennung. Doch es gibt neue Möglichkeiten. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung unterstützt eine Forderung nach mehr Geld für die Armee. · Der Kanton Freiburg bildet Fachpersonen für die Behandlung von Menschen aus, die neuartige Drogen konsumieren. · Nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana gehen die Befragungen der Staatsanwaltschaft weiter.
Wie erleben Frauen Schwangerschaft und Geburt? Welche Wünsche haben sie, welche Sorgen beschäftigen sie – und wie können Hebammen, Ärzt:innen und andere Berufsgruppen sie bestmöglich begleiten? Genau das untersucht das Projekt „Geburt – gut informiert und begleitet“ an der FH JOANNEUM.Im Neugier-Podcast sprechen Alexandra Haider, Intitutsleiterin, und Bianca Fuchs-Neuhold, Leiterin des Health Perception Lab, über Bedürfnisse von Müttern, Herausforderungen für Fachpersonen – und was sich ändern muss, damit Geburten in Zukunft noch sicherer, respektvoller und selbstbestimmter werden.Rein hören. Schlauer werden. Neugierig bleiben.Lebensg'schichten und Studiensachen: Absolventin Agnes Maier im GesprächA Scientist's Story: Drei Frauen für eine bessere GeburtserfahrungInhaltliche Gestaltung und Moderation des Neugier-Podcasts: Mathias Pascottini
Inkontinenz nach der Geburt ist für viele Frauen ein sensibles Thema und oft steckt viel mehr dahinter als nur ein „zu schwacher“ Beckenboden. In dieser Podcastfolge spricht Rieke als Frauenärztin mit Hélén Menapace darüber, warum Wahrnehmung, Atmung, Narben, Spannung im Gewebe und die richtige Diagnostik eine so große Rolle spielen. Du erfährst, weshalb eine Untersuchung nur im Liegen oft nicht ausreicht, wie interne vaginale Behandlungstechniken den Beckenboden besser beurteilbar machen und warum Beschwerden wie Urinverlust oder Druck nach unten immer ganzheitlich betrachtet werden sollten. Auch Themen wie Organsenkung, Rektusdiastase, Kaiserschnittnarben und Geburtsverletzungen werden eingeordnet – verständlich, praxisnah und direkt aus dem Alltag in Praxis und Therapie. Eine Folge für alle Frauen, die ihren Körper nach Schwangerschaft und Geburt besser verstehen möchten, und für Fachpersonen, die Frauen in der Beckenbodengesundheit fundiert begleiten wollen. Wichtige Zeitstellen: [00:26] Einführung ins Thema Inkontinenz und Organsenkung [05:19] Warum Wahrnehmung der erste Schlüssel ist [07:34] Weshalb die Untersuchung im Stand so wichtig ist [17:09] Was bei Organsenkung wirklich hilft [19:52] Rektusdiastase, Atmung und Zwerchfell als wichtige Mitspieler [21:34] Kaiserschnitt, Narben und Beckenbodenbeschwerden Du bist selbst Fachexpertin und interessierst Dich für unsere Beckenbodenausbildung? Hier erfährst Du mehr! Mehr zu Helene Menapace: Instagram Weiterbildung PECY 1 und PECY 2 - Hier gehts zu SanFemPro Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
In dieser dritten Folge zum Thema Assistenz- und Therapiehunde spricht Thomas Schnura mit Carina Stanek über die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines Assistenzhundes für Menschen mit chronischen Erkrankungen - insbesondere im psychischen Bereich. Carina erklärt den Unterschied zwischen Therapiehunden (die bei Fachpersonen leben) und Assistenzhunden (die bei der betroffenen Person zu Hause leben), beschreibt die rechtlichen Grundlagen der Assistenzhundeverordnung seit 2023 und zeigt auf, welche Anforderungen erfüllt sein müssen: eine Facharzt-Bescheinigung über chronische Erkrankung und Mehrwert durch den Hund. Die Ausbildung ist umfangreich und kostet zwischen 20.000 und 25.000 Euro - von der Basisausbildung im ersten Lebensjahr über die Gesundheitsuntersuchung und Eignungsprüfung ab 15 Monaten bis zur individuellen Assistenzhunde-Ausbildung. Thomas und Carina sprechen auch über Finanzierungsmöglichkeiten (Eingliederungshilfe, Stiftungen, Spendenaufrufe, Krankenkassen), über Stolperfallen wie die Verantwortung für ein Lebewesen, die Herausforderungen im ersten Jahr und den sekundären Krankheitsgewinn. Besonders wichtig: die Rolle von Therapeut:innen und Heilpraktiker:innen bei der Bedarfsanalyse und Weitervermittlung an spezialisierte Assistenzhundeschulen. Carina berichtet von einer berührenden Erfolgsgeschichte einer jungen Frau mit dissoziativer Identitätsstörung, die durch ihren Assistenzhund nicht nur wieder am Leben teilhaben, sondern sogar selbst in die Assistenzhunde-Vorbereitung einsteigen konnte.PSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:https://www.hum-ani.de/HP Praxis: www.leben-erleben.euVFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Das Nordliecht in Zürich ist ein ganz besonderer Ort. Seit über drei Jahrzehnten treffen sich dort Menschen mit psychischen Problemen. Das Nordliecht wird betreut von Fachpersonen. Die Trägerschaft ist die Stiftung Pro Mente Sana, welche sich für die psychische Gesundheit in der Schweiz einsetzt. Die Stiftung finanziert das Nordliecht unter anderem über Spenden. Das Nordlicht ist vor einiger Zeit umgezogen an die Wehntalerstrasse 400. Einsam ist man im Nordliecht nie. Es gibt Zeitschriften und eine Tageszeitung, Kaffee und Kuchen, einen Arbeitsplatz mit einem Computer und ein Büchergestell mit Büchern und Gesellschaftsspielen. Ausser am Samstag ist der Treffpunkt täglich geöffnet. Das Küchenteam im Nordliecht zaubert während sechs Tagen einmal täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch. Essen in Gesellschaft tut vielen Menschen gut. Das Zwischenmenschliche steht im Nordliecht im Vordergrund. Für viele Besucher:innen ist der Treffpunkt ein Fixpunkt in der wöchentlichen Struktur. Das gibt Halt.Seit gut zweieinhalb Jahren bietet Pro Mente Sana zudem eine kostenlose und anonyme Walk-In-Beratung im Nordliecht an. Es ist eine interdisziplinäre fachliche (psychosoziale und rechtliche) Beratung ohne Voranmeldung. Eine unglaublich wertvolle Dienstleistung. Ich war wieder im Nordliecht zu Besuch und habe reportagenartig eingefangen, was ich konnte. Entstanden ist ein authentischer Bericht über einen Treffpunkt, der über die Jahre zur Institution geworden ist. Für alle und insbesondere für Menschen mit psychosozial besonderen Bedürfnissen. Weitere Informationen:– Nordliecht: Allgemeine Infos, Öffnungszeiten, Menuplan und Spenden:https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/alltag-gestalten/nordliecht– Walk-In-Beratung: weiterführende Infos, Öffnungszeiten: https://promentesana.ch/ueber-uns/aktuelles/news/walk-in-beratung-in-zuerich– Aktion Spenden statt Schenken:https://promentesana.ch/mitmachen-und-unterstuetzen/spenden/spenden-statt-schenken– Pro Mente Sana Stiftung:https://promentesana.chPSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
Rezeptideen, individuelle Ernährungspläne und Trainingsprogramme: Immer mehr Menschen setzen beim Abnehmen auf Künstliche Intelligenz. Auch Patrizia Pellegrini (Name geändert) hat sich zu Beginn des Jahres dazu entschieden, ihr Gewicht mit Unterstützung eines KI-Coachs zu reduzieren. Täglich steht sie im Austausch mit der digitalen Assistenz: Sie dokumentiert ihre Mahlzeiten, erkundigt sich nach der passenden Brotauswahl im Supermarkt und prüft, ob der Nachtisch abends noch drinliegt. Was taugt die KI als Abnehmcoach ? Wo sind ihre Grenzen? Und was sagen Fachpersonen dazu? Denise Jeitziner, Redaktorin im Ressort Leben, hat Patrizia Pellegrini während ihres Abnehmprogramms begleitet. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» zeigt sie auf, was Künstliche Intelligenz beim Abnehmen leisten kann – und wo man kritisch bleiben sollte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Abnehmen mit KI Denise Jeitziners Gespräch mit Patrizia Pellegrini und Ernährungsberatern So nutzen Sie Chat-GPT und Co. zum Abnehmen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Die violett eingefärbten Punkte meiner Krebszellen wirkten auf mich fast schön.» Nach ihrer Brustkrebsdiagnose wollte Frau Z. mehr wissen. Sie bat ihre Ärztin, die pathologischen Bilder ihres Tumors sehen zu dürfen und vor allem, sie erklärt zu bekommen. «Den Patientinnen und Patienten damit Sicherheit und Vertrauen zu geben, ist unser Ziel», erklären die Forschenden eines von der Krebsforschung Schweiz unterstützten Projektes. Die Idee dazu stammt vom Pathologen Gieri Cathomas (Institut für Gewebsmedizin und Pathologie, Universität Bern) und wurde gemeinsam mit der Psychoonkologin Marie-Louise Fontana sowie dem Psychoonkologen Alexander Wünsch weiterentwickelt. In interdisziplinären Sprechstunden erklären Fachpersonen den Befund und beantworten Fragen. Frau Z. geht es heute gut. Sie habe dank der Antworten des Pathologen ein besseres Verständnis von Brustkrebs und der Therapien, die sie durchgemacht hat.
Sie ist eine engagierte Ärztin aus Konolfingen und treibt innovative Altersmedizin voran In der Orthogeriatrie ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Arbeit. Spezialisten gibt es viele, dabei ist aber gerade in der Altersarbeit eine professionelle Versorgung, die über die gängigen Einzelkämpfer hinausschaut, entscheidend. Nach einem Unfall sind ältere Menschen besonders gefährdet, sie verlieren unter Umständen ihre Selbständigkeit oder finden den Weg in den Alltag nicht mehr.Statt isolierter Behandlungen arbeiten Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Disziplinen eng zusammen. Für dieses Engagement erhält das Projekt GRIMSEL (Geriatrische Rehabilitation: digital-daheim-selbstbestimmt) nun wichtige Unterstützung. Der Stiftungsrat der Age-Stiftung hat einen Förderbeitrag von CHF 100'000 bewilligt. Damit kann das Team um Anna K. Eggimann im neuen Jahr ein Pilotprojekt zur digitalen und wohnortnahen Rehabilitation älterer Menschen beginnen. Im persönlichen Gespräch erfahren wir mehr über dieses innovative Projekt.
Das Innerrhoder Kantonsparlament hat die Totalrevision des Polizeigesetzes angenommen. Damit soll unter anderem die Grundlage für verdeckte Fahndungen und Überwachungen ausgeweitet werden. Das Gesetz kommt nun vor die Landsgemeinde. Weitere Themen: · GR: Wegen mangelnden Schnees kommen in Bündner Hotels teils weniger Gäste. · TG: Im vergangenen Jahr wurden im Kanton rund 60 Telefonbetrugsfälle angezeigt, die Täter erbeuteten dabei knapp 1.6 Millionen Franken. Das sei ein neuer Höchststand heisst es von der Kantonspolizei. · SG: Über das neue Medportal des Kantons können Fachpersonen unter anderem Betriebsbewilligungen oder Berufsausübungsbewilligungen beantragt werden.
"Wenn du jetzt nicht...., dann...!" Ich denke, solche Sätze haben wir alle schon oft zu unseren Kindern gesagt, oder? Strafen, Konsequenzen, Sticker-Tabellen, Belohnungen – sind in der Erziehung von Kindern, sei es Zuhause oder in Schule, Kita, Hort omnipräsent. Dabei sind sie eigentlich total schädlich für unser Kind – auch für unser neurodivergentes Kind? Oder gilt dieser Grundsatz nur für neurotypische Kinder? Genau diese Frage (und noch viele weitere) habe ich Kathi Weber gestellt, einer der bekanntesten Stimmen für gewaltfreie Kommunikation mit Kindern im deutschsprachigen Raum.In unserem Gespräch erfährst unter anderem:✔ Was gewaltfreie Kommunikation mit Kindern wirklich bedeutet – jenseits von „immer nett reden“ ✔ Warum Strafen und „Wenn-dann“-Belohnungen nicht okay sind und was sie mit dem Selbstwert unserer Kinder machen ✔ Wie du dein Kind begleiten kannst, ohne es über Angst oder Gummibärchen zu steuern ✔ Was du tun kannst, wenn überall um euch herum – in Schule, Kita, Hort oder Therapie – mit Belohnungssystemen gearbeitet wird ✔ Wie du bei deiner Haltung bleiben kannst, obwohl dir Fachpersonen vielleicht sagen: „Bei deinem Kind geht es nicht ohne“Hier gehts zu:...Kathys Podcast "Familie Verstehen" ...Kathys Podcast-Folge zu neurodivergenten Kindern ... meinem neuen Buch "Anders glücklich"
In dieser Breakdown-Folge sprechen wir mit der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektorin Dr. iur Michaela Tschuor über IGEL, die Integrierte Gesundheitsversorgung Luzern. IGEL steht für ein Versorgungsmodell, bei dem Spitäler, Hausärztinnen, Pflege, Spitex, Psychiatrie und weitere Akteure im Gesundheitswesen ihre Organisation und Zusammenarbeit neu aufstellen. Ziel ist, Patientinnen und Patienten besser koordiniert, effizienter und durchgängiger zu betreuen.Michaela Tschuor findet dieses Projekt besonders wichtig, weil es den Menschen ins Zentrum stellt und nicht die einzelnen Institutionen. Sie sieht darin die Chance, Doppelspurigkeit zu vermeiden und die Qualität der Behandlung zu erhöhen. Gleichzeitig soll IGEL helfen, die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen langfristig zu bremsen. Es geht aber nicht nur um neue Strukturen oder die Digitalisierung, sondern vor allem um einen Kulturwandel in den Köpfen der Fachpersonen. Michaela Tschuor betont, dass Vertrauen, Zusammenarbeit und das Aufbrechen von Silos entscheidend sind, damit IGEL sein volles Potenzial entfalten kann.Hannes Blatter und Mirjam Breu im Gespräch mit Dr. iur Michaela Tschuor, Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektorin. Aufgezeichnet am 17. Dezember 2025Veröffentlicht am 27. Januar 2026
Wir klären zwar nicht die Frage, ob es eine gute Lösung ist, als neurodivergente:r Schüler:in ins Internat zu gehen aber Isabelle war im Internat und berichtet, wie es ihr dort erging.Zuvor aber haben wir sehr viel darüber gesprochen, was Fachpersonen eigentlich qualifiziert und wie eine Qualitätssicherung im Umgang mit neurodivergenten Schüler:innen leider oft fehlt.Isabelle findet ihr auf Instagram unter: @brainfrogg und unter demselben Namen auch bei TikTok.Danke Isabelle, dass du so spontan eingesprungen bist, das war sehr schön mit dir!Schick mir eine kleine Textnachricht ❤️Ich spreche darüber, dass es jetzt endlich alle Termine für die Fortbildungen im Jahr 2026 gibt und dass im Januar eine ADHS Fortbildung und ein Workshop stattfinden.Hol dir mein Dokument für neuroinklusiven Schulunterricht! Ich komme auch an deine Schule und bilde das gesamte Kollegium zu den Themen ADHS, Autismus & herausforderndem Verhalten in der Schule weiter! ➡️ Du findest mich auf Instagram unter @kapierfehler und auf meiner Website. Abonniere meinen Newsletter!Liebe Grüße,deine Corina
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Warum ist Verhaltensänderung bei MS so schwer – selbst wenn wir wissen, was uns guttun würde? In dieser Folge spreche ich mit Marco Stahn, therapeutischer Leiter der Marianne-Strauß-Klinik, über die besonderen Herausforderungen von Verhaltensänderung bei Multipler Sklerose. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Wissen allein nicht reicht, welche emotionalen und alltäglichen Hürden Menschen mit MS zusätzlich belasten und warum Veränderung oft erst dann möglich wird, wenn wir unsere Lebensrealität ehrlich betrachten. Marco erklärt, welche Rolle Motivation, Selbstwirksamkeit und interdisziplinäre Therapie spielen und warum Bewegung – auch bei Fatigue – ein zentraler Schlüssel ist. Eine Folge über kleine Schritte, realistische Ziele und darüber, wie Veränderung im Alltag gelingen kann. Hier findest Du den Beitrag zum Nachlesen: https://ms-perspektive.de/342-marco-stahn Themen u. a.: Warum Verhaltensänderung so schwerfällt MS-spezifische Hürden im Alltag Motivation & Selbstwirksamkeit Bewegung bei Fatigue Alltagstransfer nach der Reha Ausblick und Abschluss Marco Stahn: Ich wünsche mir, dass MS-Therapie in Zukunft noch stärker lebensstilorientiert und interdisziplinär gedacht wird. Veränderung braucht Zeit, Verständnis und Zusammenarbeit – zwischen Fachpersonen und Betroffenen. Verhaltensänderung ist kein Sprint. Sie ist ein individueller Weg. Aber sie kann gelingen – mit Geduld, Unterstützung und dem Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit. Kontakt aufnehmen Webseite der Marianne-Strauss-Klinik: https://www.ms-klinik.de/ Marco Stahn bei LinkedIn: Marco Stahn | LinkedIn Marco Stahn bei Instagram: https://www.instagram.com/marco_stahn/ --- Danke an Marco für das Interview und Dir wünsche ich genügend Kraft und Motivation für Deine angestrebte Verhaltensänderung. Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
Heute habe ich einen Facharzt bei mir im Podcast. Dr. med. Csaba Losonc hat sich dazu bereit erklärt sein Wissen zu teilen. Er setzt auf die Prävention und ist selbst auch fasiziniert vom Thema Longevity. Verpasse auf keinen Fall diese interessante Folge! Viel Spaß beim Zuhören und ein frohes neues Jahr. Hier kannst du Csaba finden: https://medicum-rae.de/ Rechtlicher Hinweis / Disclaimer: Die in diesem Podcast bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Sie stellen keine medizinische, therapeutische, rechtliche oder sonstige fachliche Beratung dar und ersetzen keine individuelle Beratung durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen. Es werden keine Heilversprechen oder Garantien hinsichtlich bestimmter Wirkungen, Ergebnisse oder Erfolge abgegeben. Die Anwendung der hier dargestellten Informationen erfolgt auf eigene Verantwortung.
In fast jedem zweiten Schweizer Haushalt lebt ein Haustier. Doch so gern sich die Menschen Haustiere anschaffen, so schnell ist die Liebe häufig wieder vorbei: Pro Jahr geben Schweizerinnen und Schweizer rund 32'000 Haustiere wieder ab. Hunde, Katzen, Fische, Vögel landen dann in Tierheimen oder Auffangstationen. Fachpersonen gehen davon aus, dass es noch viel mehr Haustiere sind, die ausgesetzt und sich selbst überlassen werden.Wie kann das sein? Was sagt das über das Verhältnis der Schweizerinnen und Schweizer zu Haustieren? Und was passiert mit den Tieren, die wir nicht mehr wollen?Chris Winteler und Christian Brüngger vom Ressort «Reportagen und Storytelling» haben Orte besucht, an denen die zwiespältige Beziehung zwischen Mensch und Tier besonders deutlich wird. Was sie dabei gesehen und gelernt haben, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterHier zum Text von Chris Winteler und Christian Brüngger: Heimtiere als Konsumgut: «Die Freundin hat mich verlassen, also kaufe ich mir ein Büsi zum Schmusen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
➡️ Raus aus dem Kopf? Sichere Dir hier Dein ErstgesprächWILLKOMMEN IM HAUS DES GELDES (Teil 5/5)Es gibt im finanziellen Leben einen Punkt, an dem du spürst: „Ich weiß so viel, aber es bewegt sich zu wenig.“ Genau hier beginnt die Kraft des Hauses des Geldes – ein psychologisches Modell, das dir zeigt, wie du mit Geld wirklich funktionierst und warum finanzielle Entwicklung immer mit persönlicher Entwicklung beginnt. In dieser Finalfolge der Serie fassen wir die drei oberen Etagen zusammen: Value, Wachstum, Trends – und das Dach der Vision. Du erfährst, was jede dieser Ebenen bedeutet, wer du dafür sein musst, wie du dich dort verhältst und welche Anlageformen überhaupt zu deinem Verhalten passen.
Grindelwald ist beliebt bei Touristinnen und Touristen. Vor Kurzem hat die Gemeinde allerdings gesagt, sie habe genug Tourismus, mehr wolle man nicht. Wir haben nachgefragt, wie diese Aussage im Dorf und bei Fachpersonen ankommt. Weiter in der Sendung: · Gemeinde Innertkirchen ist nicht zufrieden mit dem Ausgang des Grimsel-Dialogs.
In dieser Folge sprechen wir mit Psychologin Sophie Honig über die Bindungsanalyse, die Eltern schon vor der Geburt bei Kinderwunsch, Fehlgeburten und Schwangerschaftskrisen unterstützt. Sophie erklärt, wie frühkindliche Erfahrungen wirken und warum unbewusste Prägungen und transgenerationale Traumata wichtig sind. Wir klären, für wen die Bindungsanalyse geeignet ist, wie sie sich von anderen Angeboten unterscheidet und warum Fachpersonen sie kennen sollten. +++Shownotes:Mehr über Sophies Arbeit erfährst Du hier: https://sophie-honig.de/, Sophie bei Instagram: https://www.instagram.com/sophiehonig.berlin, ; zur Vertiefung des Themas empfiehlt Sophie folgende Bücher:"Hidas und Raffai: Nabelschnur der Seele": https://amzn.to/4eEYePW und "Bindung beginnt vor der Geburt": https://amzn.to/44KVhtu, weitere Literaturangaben und frei downloadbare Publikationen findest Du unter: https://www.ludwig-janus.de, https://www.auhagen-stephanos.de/, https://schroth-apv.com/PrenatalBondingBA.html weitere hilfreiche Links: https://www.bindungsanalyse.de, https://isppm.ngo, https://birthpsychology.com, https://eabp.eu, Videovortrag über die Bindungsanalyse; Sophie Honig im dritten Teil: über Fehlgeburten und Kinderwunsch. "Geborgenheit beginnt im Bauch - Wie vorgeburtliche Bindung das Leben prägt" https://www.youtube.com/watch?v=07bVwzvkALY; Der "alternative" Geburtsvorbereitungskurs https://www.pairenting.de #pairenting_official.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Trotzige Kinder, Gewaltausbrüche, Panikattacken, überforderte Eltern und Fachstellen. Was bedeutet es für Familien, wenn Kinder auf jegliche Anforderungen mit Blockaden oder gewalttätigen Wutausbrüchen reagieren? Der 9-jährige Livio ist ein lieber, aufgeweckter Junge – solange er bestimmen kann. Werden an ihn aber Anforderungen gestellt, kann er ausrasten. Seine Eltern und Fachpersonen sind überfordert. Auch die 15-jährige Emilia und der 5-jährige Lion zeigen ein ähnliches Verhalten. Neuere Forschungen begründen die extreme Vermeidung von Anforderungen neurologisch. Das Syndrom wird PDA genannt (Pathological Demand Avoidance, eine krankhafte Vermeidung von Anforderungen). Ob es mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Zusammenhang steht, ist umstritten. PDA ist im deutschsprachigen Raum noch wenig erforscht. Schätzungen gehen davon aus, dass nur wenige Kinder von PDA betroffen sind. Umso gravierender sind aber die Folgen für Familien und Umfeld. SRF DOK porträtiert Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer PDA-Verhaltensstörung jedes System ans Limit bringen. Erstausstrahlung: 27.11.2025
Trotzige Kinder, Gewaltausbrüche, Panikattacken, überforderte Eltern und Fachstellen. Was bedeutet es für Familien, wenn Kinder auf jegliche Anforderungen mit Blockaden oder gewalttätigen Wutausbrüchen reagieren? Der 9-jährige Livio ist ein lieber, aufgeweckter Junge – solange er bestimmen kann. Werden an ihn aber Anforderungen gestellt, kann er ausrasten. Seine Eltern und Fachpersonen sind überfordert. Auch die 15-jährige Emilia und der 5-jährige Lion zeigen ein ähnliches Verhalten. Neuere Forschungen begründen die extreme Vermeidung von Anforderungen neurologisch. Das Syndrom wird PDA genannt (Pathological Demand Avoidance, eine krankhafte Vermeidung von Anforderungen). Ob es mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Zusammenhang steht, ist umstritten. PDA ist im deutschsprachigen Raum noch wenig erforscht. Schätzungen gehen davon aus, dass nur wenige Kinder von PDA betroffen sind. Umso gravierender sind aber die Folgen für Familien und Umfeld. SRF DOK porträtiert Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer PDA-Verhaltensstörung jedes System ans Limit bringen. Erstausstrahlung: 27.11.2025
Plötzlich nichts oder nicht mehr richtig riechen: Welche Konsequenzen das für unsere Gesundheit, unser Verhalten und unsere Emotionen hat, wird einem erst in dieser Situation so richtig bewusst. «Puls» besucht Betroffene und gibt Einblicke in die unterschätzte Welt der Düfte. Wie riecht Bern? Zu Besuch in der Erlebniswelt der Gerüche Welche Wirkung Gerüche auf unser Erleben haben können, erfährt «Puls»-Host Daniela Lager bei einer ganz besonderen Stadtführung durch Bern: Die Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt sind dort nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen. Eine HNO-Ärztin ist mit unterwegs und ordnet die Bedeutung des Geruchssinns ein. Parosmie – Riechen, aber falsch Sonia, 39, verlor durch Covid ihren Geruchssinn und entwickelte in der Folge eine Verzerrung des Geruchssinns, eine Parosmie: Seife statt Melone, Benzin statt Mandarine – ihr Duft-Alltag ist geprägt von Ekel und Isolation. Seit vier Jahren meidet sie Restaurants und soziale Anlässe. Alle Therapieversuche sind bislang gescheitert, doch die Hoffnung lebt weiter. Ansomie – Leben ohne Geruch Florian, 47, lebt seit 18 Jahren mit Anosmie, dem kompletten Verlust des Geruchssinns. Welch einschneidende Konsequenzen das für Alltag und Psyche hat, konnte er kaum jemandem begreiflich machen. Die Corona-Pandemie hat daran einiges geändert: Viele Menschen wissen nun, was nur schon ein vorübergehender Geruchsverlust bedeutet. Duft-Gedächtnis – Mehr Wohlbefinden für Alzheimer-Betroffene Düfte wie Kaffee oder Schokolade lösen bei Alzheimer-Betroffenen Emotionen und Erinnerungen aus – selbst in fortgeschrittenen Stadien. Im Pflegeheim Charmey FR wird der Geruchssinn gezielt zur Aktivierung des autobiografischen Gedächtnisses eingesetzt. Die olfaktorische Stimulation beruhigt, stärkt das Wohlbefinden und kann den Krankheitsverlauf verlangsamen. «Puls»-Chat zum Thema Geruchsstörungen Riecht plötzlich alles seltsam? Machen Sie sich Sorgen, dass der Geruchssinn nicht mehr zurückkommen könnte? Möchten Sie wissen, ab wie vielen Tagen ein Geruchsverlust bedenklich ist? Oder wie sich der Geruchssinn im Alltag trainieren lässt? Fachpersonen beantworten am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Ihre Fragen – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
In der Schweiz fühlen sich laut Job-Stress-Index rund 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft. Jede dritte Person erlebt mehr Stress als Ressourcen im Arbeitsalltag. Fast die Hälfte der Arbeitnehmenden fühlt sich von ihrem Arbeitgeber in psychisch belastenden Situationen nicht ausreichend unterstützt.Die Gründe sind vielfältig. Hohe Arbeitsdichte. Ständige Erreichbarkeit. Fehlende Pausen. Unsichere Teamstrukturen.Viele Menschen arbeiten heute über ihre Grenzen, ohne dass jemand es von ihnen verlangt.Man spricht von interessierter Selbstgefährdung: Aus Engagement oder Angst, andere zu enttäuschen, setzen sich viele selbst unter Druck.Dazu kommt: Präsentismus ist weit verbreitet. Man erscheint zur Arbeit, obwohl man krank ist.Aus Pflichtgefühl. Aus Sorge. Oder weil es niemanden gibt, der einspringt. Was brauchen Menschen, um gesund zu bleiben?Was können ARbeitnehmende und Führungskräfte konkret tun?Welche Rolle spielen Kultur, Sprache und das soziale Miteinander im Team?In dieser Podcast-Reihe spreche ich mit Fachpersonen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und einer Expertin für Arbeitspsychologie: Über Arbeitsgestaltung, Resilienz, Führung, Selbstfürsorge und über das, was gute Arbeit ausmacht.Vier Gespräche. Viele Impulse. Und eine Frage im Zentrum: Wie gestalten wir Arbeit so, dass sie nicht auslaugt, sondern trägt?Vielen Dank für deine Unterstützung per TWINT. Weiterführende Links und Infos:Das Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW wurde am 1.1.2025 gegründet. 25 Mitarbeitende forschen zu mentaler Gesundheit in Organisationen und kooperieren hierzu mit zahlreichen Betrieben. Zur Stärkung der Mentalen und Organisationalen Gesundheit werden drei Weiterbildungen angeboten: CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen aufbauen, Gesundheit nachhaltig im Unternehmen verankern.CAS Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt: Aufbau individueller Kompetenzen zur Stärkung der Mentalen Gesundheit in der Organisation; frühzeitig handeln und Präventionsmassnahmen umsetzen.CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation: Umgang mit Druck und Unsicherheit gesundheitsförderlich gestalten. Nicht allein individuelle Resilienz stärken, sondern gleichzeitig auch Teams und die Organisation befähigen. Im Kooperation mit Gesundheitsförderung Schweiz wird alle drei Jahre ermittelt, wie verbreitet Massnahmen zur Gesundheitsförderung in Schweizer Betrieben sind: Aktuelles Faktenblatt hierzu. Beispiel für eine Massnahme in einem Schweizer Grossbetrieb, die zur Reduktion der Absenzen führte. Zusammen mit Schweizer KMU und dem Bundesamt für Gesundheit werden Beispiele aus KMU für KMU aufbereitet: Mit konkreten Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachahmen. Beispiel für eine evidenzbasierte Intervention, für die gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen wurde (SNF-Projekt Digital Balance: Material zur Intervention ist kostenfrei verfügbar): Balance zwischen Arbeit und Privatleben gestalten(u.a. mit Absprachen im Team) Im Dezember werden neue Ergebnisse zum Zusammenhang von neuen Zusammenarbeitsformen («New Work») und psychischer Gesundheit vorgestellt: Informationsseite vom BAG.
Muriel hat Nein gesagt. Nein zu einer vorgeschlagenen Chemotherapie, die für sie zu viele Risiken und Nebenwirkungen mit sich gebracht hätte. Nein zu Empfehlungen, die für sie nicht stimmig waren. Und Nein zu Fachpersonen, die ihre Bedürfnisse nicht ernst genommen haben. Wie Muriel es geschafft hat, gemeinsam mit den richtigen Fachpersonen eine Behandlung zu finden, die wirklich für sie passt, erzählt sie in dieser Folge. Peer-Plattform der Krebsliga: www.peerplattform.krebsliga.ch Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen, Ideen und Themenvorschläge für unseren Podcast. Schreib uns gerne auf Instagram (@lebenmitkrebs_ch), Facebook (@LebenmitKrebsSchweiz) oder via E-Mail auf info@lebenmitkrebs.ch. Alles Liebe Nadine & Sandra
Dr.in Antonia Dinzinger, MSc, PhD ist Psychologin und Bindungsforscherin am Instititut für Early Life Care der Paracelsus medizinischen Privatuniversität Salzburg. m Rahmen ihrer Forschungstätigkeit befasst sie sich vor allem mit frühen Interaktions- und Bindungserfahrungen sowie der Mentalisierungsfähigkeit von Eltern und Fachpersonen. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 08.11.2025.
Die Lippen sollen voller und symetrischer werden. Dafür lassen sich zahlreiche Fraue gelartige Substanzen unter die Lippen spritzen, sogenannte Filler.Doch laut einem Bericht des Bundes wird in diesem Geschäft gepfuscht. Jeder zweite Schweizer Anbieter spritzt illegal, heisst es. Eigentlich dürfen diese Filler nur von Ärztinnen und Ärtzrn oder von diplomierten Fachpersonen unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden.Unprofessionelle Eingriffe können dabei üble Folgen haben, die weit über das Ästhetische hinausgehen: Infektionen, Erblindungen und Embolien können erfolgen.Wie funktioniert das illegale Geschäft mit den gespritzten Lippen? Und was steckt überhaupt hinter dem Trend der gespritzten Lippen?Darüber spricht Valeria Mazzeo vom Tamedia-Recherchedesk in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat mit diversen Betroffenen über ihre Erfahrungen gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduktion: Tobias HolzerHier zum Text von Valeria Mazzeo über das illegale Geschäft mit den gespritzten Lippen. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Tumorboard ist ein zentrales Element in der modernen Krebsmedizin und ein wichtiger Teil der gemeinsamen Entscheidungsfindung. Hier diskutieren Fachpersonen aus verschiedenen Disziplinen, um die passendste Therapie für jeden Patienten und jede Patientin zu finden. Wir durften vor Ort dabei sein und das uro-onkologische Tumorboard des Tumorzentrums Hirslanden Zürich besuchen. Gemeinsam mit dem Leiter des Tumorboards, PD Dr. med. Aurelius Omlin werfen wir in dieser Folge einen Blick hinter die Kulissen. Experte: PD Dr. med. Aurelius Omlin, Facharzt für Medizinische Onkologie und Chairman des Uroonkologischen Zentrums an der Klinik Hirslanden Zürich https://www.hirslanden.ch/de/corporate/aerzte/4/pd-dr-med-aurelius-omlin.html Tumorzentrum Hirslanden Zürich: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-hirslanden/centers/tumorzentrum.html Interdisziplinäre Tumorboards Tumorzentrum Hirslanden Zürich: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-hirslanden/centers/tumorzentrum/ueber-uns/tumorboards.html Broschüre Krebsliga Prostatakrebs: https://shop.krebsliga.ch/files/kls/webshop/PDFs/deutsch/prostatakrebs-011074012111.pdf Diese Folge wurde unterstützt vom Tumorzentrum Hirslanden Zürich. Im Tumorzentrum Hirslanden Zürich, das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als European Cancer Centre zertifiziert ist, erhalten Betroffene mit einer Krebsdiagnose eine fachübergreifende und ganzheitliche Behandlung. Hier arbeiten Fachleute aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammen, um modernste und individuell abgestimmte Krebstherapien zu gewährleisten.Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen, Ideen und Themenvorschläge für unseren Podcast. Schreib uns gerne auf Instagram (@lebenmitkrebs_ch), Facebook (@LebenmitKrebsSchweiz) oder via E-Mail auf info@lebenmitkrebs.ch. Alles Liebe Nadine & Sandra Disclaimer:Gekennzeichnete Folgen wurden mit finanzieller Unterstützung der jeweiligen Unternehmen erstellt. Die Unternehmen haben keinen Einfluss auf den finalen Inhalt der Folgen. Die Unternehmen sowie die Produzentin übernehmen keine Verantwortung für wiedergegebenen Meinungen und Aussagen von Interviewpartnern in den jeweiligen Folgen. Die unterstützenden Unternehmen und die Redaktion geben ebenso wenig individuelle Empfehlungen in Bezug auf die Diagnose oder den Behandlungsplan von Patienten und Patientinnen. Diese Fragen sind mit den behandelnden Ärzt*innen zu besprechen.
Wie können Fachpersonen und Betroffene in der Onkologie gemeinsam entscheiden? Auch dann, wenn es keine klare richtige Wahl gibt? Mit Dr. Alexander Meisel sprechen wir über Shared Decision Making: Welche Voraussetzungen es dafür braucht und wo die Grenzen liegen. Diese Folge wird unterstützt durch AstraZeneca. AstraZeneca konzentriert sich in der Onkologie auf die Forschung und Entwicklung von Medikamenten der nächsten Generation. Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen, Ideen und Themenvorschläge für unseren Podcast. Schreib uns gerne auf Instagram (@lebenmitkrebs_ch), Facebook (@LebenmitKrebsSchweiz) oder via E-Mail auf info@lebenmitkrebs.ch. Alles Liebe Nadine & Sandra Disclaimer:Gekennzeichnete Folgen wurden mit finanzieller Unterstützung der jeweiligen Unternehmen erstellt. Die Unternehmen haben keinen Einfluss auf den finalen Inhalt der Folgen. Die Unternehmen sowie die Produzentin übernehmen keine Verantwortung für wiedergegebenen Meinungen und Aussagen von Interviewpartnern in den jeweiligen Folgen. Die unterstützenden Unternehmen und die Redaktion geben ebenso wenig individuelle Empfehlungen in Bezug auf die Diagnose oder den Behandlungsplan von Patienten und Patientinnen. Diese Fragen sind mit den behandelnden Ärzt*innen zu besprechen.
Wie sieht gemeinsame Entscheidungsfindung in der Onkologie heute aus? Und wie können Fachpersonen und Patienten zusammen den besten Weg durch eine schwierige Diagnose finden? Wir haben zwei Experten und eine Betroffene gefragt und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen eines Tumorboards geworfen, um Antworten zu finden.
Eine einfache Regel, ab wie viel Bildschirmzeit der Handykonsum schadet, gibt es nicht. Vor allem vor dem Schlafengehen und zur Entspannung stört das Smartphone. Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Handys gibt es noch wenig aussagekräftige Studien. Was bekannt ist: Das Smartphone führt zur Überstimulation des Gehirns – es blinkt ständig und beansprucht die Aufmerksamkeit. Es gibt Hinweise, dass das Handy der Konzentration schadet – und den Schlaf stört. Ab wann Bildschirmzeit jedoch gesundheitsschädigend ist, darüber lässt sich keine eindeutige Aussage treffen. Schliesslich ist das Smartphone auch ein wichtiges Tool im Alltag: Kalender, Karte, Kommunikationsgerät. Sobald es um die reine Unterhaltung geht, durchs Smartphone scrollen zum Runterkommen also, empfehlen Fachpersonen, sich zu fragen, welches Bedürfnis eigentlich dahintersteckt. Ist es die Suche nach Entspannung? Dann führen achtsamkeitsbasierte Methoden wie Yoga oder Meditation oder Sport eher ans Ziel - als das Sitzen am Smartphone.
Hitzewellen haben auch Auswirkungen auf unsere Arbeit. Studien zeigen, dass wir bei Hitze weniger produktiv sind, und dass das unsere Wirtschaft Millionen kosten kann. Hitzewellen seien wirtschaftlich vergleichbar mit Streiks oder Grippewellen, sagen Fachpersonen. Es sei Zeit, umzudenken. Hitzewellen lähmen gemäss einer neuen Studie der Versicherung Allianz die Wirtschaft. Es werde insgesamt weniger gearbeitet. Ein Tag mit extremen Temperaturen von mehr als 32 Grad entspreche etwa einem halben Streiktag. Klimagefahrenforscher David Bresch von der ETH Zürich sagt, die Hitze führe auch zu mehr Fehlern und schlechteren Entscheidungen in der Arbeitswelt. Deswegen sei es an der Zeit, umzudenken und sich zu überlegen, wie wir den Arbeitsalltag in der Schweiz der Hitze anpassen könnten. Auch das sei mit Kosten verbunden, aber biete auch neue Möglichkeiten und Chancen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - David N. Bresch, Professor für Wetter- und Klimarisiken an der ETH Zürich ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Eine halbe Million Menschen in der Schweiz verlieren unkontrolliert Urin. Abtun als Altersbeschwerden kann man das Problem nicht: Viele junge Frauen, ob Mütter oder Sportlerinnen sind inkontinent. Doch das Problem lässt sich lösen. Inkontinenz führt oft zu Scham und Schuldgefühlen, weshalb viele das Problem lange verstecken. Dabei verlieren viele Menschen unkontrolliert Urin, auch jüngere. Das Problem liegt im Beckenboden. Cordula Lange vom Universitätsspital Basel rät Betroffenen sich nicht mit dem Problem abzufinden, sondern sich frühzeitig an Fachpersonen zu wenden. Denn: Inkontinenz ist gut therapierbar. Ursachen können Schwangerschaft, Geburt oder hormonelle Schwankungen sein, zu wenig Bewegung aber auch intensiver Sport: «Wir wissen, dass ganz intensives Training eine Inkontinenz begünstigt», sagt Pflegeexpertin Cordula Lange von der Urogynäkologie am Universitätsspital Basel. Regelmäßiges, ausgewogenes Training wie Pilates oder Yoga, Radfahren oder Nordic Walking kann jedoch helfen, die Blasenschwäche zu verbessern. Man kann das Problem häufig selbst bewältigen. Dabei hilft es, sich zu beobachten: Verliert man eher Urin bei starkem Drang? Dann kann es sinnvoll sein, auf bestimmte Getränke zu verzichten: Süsse Getränke, solche mit Kohlensäure oder Kaffee weglassen, das reduziert den Drang. Löst sich Urin hingegen, wenn der Druck im Bauch steigt? Dann hilft regelmässige Bewegung, eventuell Gewicht zu reduzieren und mit dem Rauchen aufzuhören.
Die Diagnose Krebs verändert das Leben auf einen Schlag. Grosse Unsicherheiten kommen auf, schwierige Fragen stehen plötzlich im Raum. Wie damit umgehen? Woraus neue Hoffnung schöpfen? «Puls» begleitet Betroffene und zeigt, was ihnen und ihrem Umfeld in dieser anspruchsvollen Zeit hilft. Leben in Remission – Krebsfrei, aber nicht frei von Angst Vor zwei Jahren erhielt Anna Baptista die Diagnose Lymphom. Ein Schock. Heute – mehrere anstrengende Chemotherapien und einen Rückfall später – ist sie in Remission, also krebsfrei. «Puls»-Moderator Tom Kobel besucht die 40-Jährige zuhause in Luzern und lässt sich die Skizzenbücher zeigen, in denen sie während der Zeit im Spital Gedanken und Zeichnungen festgehalten hat. Die gemeinsame Fahrt zur Immuntherapie in Zürich gibt einen Eindruck davon, wie es ist, mit der Angst vor dem Krebs leben zu müssen. Leben mit der Diagnose – Wie eine junge Familie damit umgeht Vor Kurzem wurde dem jungen Familienvater David ein Sarkom diagnostiziert – ein sehr seltener und aggressiver Krebs, der kaum heilbar ist. Wie gehen Freundeskreis und Angehörige damit um, und welche Rolle spielt es, wenn Kinder da sind? «Puls» trifft David zuhause mit seiner Partnerin und begleitet ihn zur Chemotherapie. Schockbefund Krebs – Meist kein Todesurteil mehr Jede dritte Person erkrankt im Laufe ihres Lebens an Krebs, fast alle sind direkt oder indirekt als Nahestende betroffen. Zwar ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in der Schweiz, doch die Diagnose ist längst nicht mehr das Ende aller Hoffnung. «Puls» spricht mit Onkologe Adrian Ochsenbein, Direktor der Universitätsklinik für Onkologie des Berner Inselspitals, über verbesserte Früherkennung und neue Behandlungsmöglichkeiten. Die Seele leidet mit – Lernen, wieder zu sich zu finden Krebs trifft nicht nur den Körper – die Seele leidet mit. Hier setzen Psychoonkologinnen wie Kristin Murpf vom Kantonsspital Aarau an. Sie hilft Betroffenen, Informationen einzuordnen, Ressourcen zu aktivieren, Stress und Schmerzen abzubauen. «Puls» ist dabei, wenn Betroffene im Workshop «Look Good Feel Better» lernen, wie sie sich schminken und kleiden können – und sich in ihrem Körper wieder wohlfühlen. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Krebs Wie verliere ich die Scheu vor dem Thema Krebs? Welche Vorsorge-Untersuchungen machen Sinn? Wo finde ich die richtigen Informationen? Wie kann ich meinem Arbeitskollegen helfen, der an Krebs erkrankt ist? Wer hilft mir weiter, wenn die ganze Welt in sich zusammenfällt? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. «Puls kompakt» – Tipps fürs Umfeld von Krebserkrankten Eine Krebserkrankung hat auch Auswirkungen auf das nähere und weitere Umfeld der betroffenen Person. Was Freunde und Bekannte tun können, um zu helfen, wissen Betroffene und Fachpersonen.
Krebsinfo, das frühere Krebstelefon der Krebsliga Schweiz, ist per Telefon, Mail oder Chat für Betroffene, Angehörige, Personen aus dem Arbeitsumfeld und Fachpersonen da. Kostenlos und kompetent. Wer beim Krebstelefon arbeitet, ist dafür bestens qualifiziert, sagt die Leiterin von Krebsinfo, Anna Zahno. Nach wie vor werden am meisten Fragen am Telefon gestellt. Von 10 - 18 Uhr nehmen Anna Zahno und ihr Team Fragen entgegen. Eine Frage per Mail kann man Tag und Nacht stellen. Und mittlerweile kann man auch per Chat beraten werden. Ein weiterer Vorteil von Krebsinfo: Die Beratenden haben Zeit. Manchmal brauchen die Betroffenen nur jemanden, der ihnen zuhört. Andere sind froh um Adressen, aber auch Angehörige können sich mit ihren Sorgen und Nöten an Krebsinfo wenden. Je nachdem werden die Ratsuchenden auch an die kantonalen Krebsligen am Wohnort der Ratsuchenden weiterverwiesen.
In einer Welt, die von Krisen, Spannungen, ungelösten Konflikten und Kriegen geprägt ist, gewinnt die Auseinandersetzung mit individuellen und kollektiven Verletzungen/Traumata an Bedeutung. Der spirituelle Lehrer und moderne Mystiker Thomas Hübl hat darauf eigene Antworten entwickelt. Thomas Hübl ist spiritueller Lehrer, Autor, moderner Mystiker und er bietet Trainings in «timeless wisdom», also zeitloser Weisheit, an. Mit 26 brach der gebürtige Wiener sein Medizinstudium ab und zog sich vier Jahre in ein Landhaus in Tschechien zurück, um zu meditieren. Zurück in der Gesellschaft, begann er, sich für gesellschaftliche Transformation zu interessieren. Mit seinen Seminaren und Kursen, in denen es um «persönliche Entwicklung» und «Bewusstseinsveränderung» geht, ist Hübl inzwischen weltweit bekannt. Seit 2019 ist er zudem Gastdozent und Trainer an der Harvard Medical School. Dort leitet er Schulungen und gibt Workshops, die Fachpersonen im Umgang mit kollektiven Traumata unterstützen soll. Dafür verbindet er Psychologie und Neurowissenschaft mit Spiritualität. Denn für ihn ist klar: Die Krisen unserer Zeit sind nicht zuletzt ein spirituelles Problem. Seither ist er mit der Mission unterwegs, die Welt ein bisschen heiler zu machen. Was ist Weisheit und wie kann sie die Welt verändern? Welche Rolle spielt «Verbundenheit», wenn es um aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen geht? Und: Wie wirksam ist Trauma-Arbeit, wenn strukturelle Ungleichheiten und politische Spannungen ungelöst bleiben?
Die Umfragen vor der Präsidentschaftswahl in den USA deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Kamala Harris und Donald Trump hin. So knapp war es noch nie, sagen Fachpersonen. Gleichzeitig lagen Umfragen in der Vergangeheit auch schon daneben. Was taugen sie und wer profitiert von ihnen? USA-Experte Thomas Jäger erklärt, wie es sein kann, dass verschiedene Umfragen auf unterschiedliche Ergebnisse kommen und warum solche Umfragen vor Wahlen in den USA nicht einfach sind. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Thomas Jäger, Professor für Internationale Politik und Aussenpolitik mit Schwerpunkt USA an der Universität Köln ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Seit Tagen wird spekuliert, ob Soldaten aus dem abgeschotteten Nordkorea Russland im Krieg gegen die Ukraine unterstützen. Unterdessen verdichten sich die Hinweise dafür. Die nordkoreanischen Soldaten lebten bisher abgeschirmt vom Ausland und sprechen kaum Russisch - wie geht das konkret? Die USA sagen, sie hätten gesicherte Erkenntnisse dafür, dass sich nordkoreanische Truppen in Russland aufhalten. Der südkoreanische Geheimdienst spricht von insgesamt 3000 Soldaten in Russland. Sie befänden sich in Militäreinrichtungen in Russland, wo sie mutmasslich für einen Einsatz gegen die Ukraine vorbereitet werden sollen. Fachpersonen sprechen von einer neuen Eskalationsstufe. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Samuel Emch, Südostasien-Korrespondent SRF - Hendrik Remmel, Militäranalyst am German Institute für Defence and Strategic Studies in Hamburg ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation:Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.