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Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wir schauen mal wieder auf die Welt, biegen dann lieber ganz schnell ab nach Hamburg und schwimmen dort in der Alster. Dann tun sich Lücken auf, KI macht Dinge (schlecht) und irgendwie wird auch vieles teuer. Dafür sparen wir am Fußball, beschützen Hunde und öffnen alle Schleusen.
Wer ist Andreas FalkensteinerAndreas Falkensteiner ist Managing Director und Führungspersönlichkeit mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Personalberatung und Personaldienstleistung. Er hat Teams von über 2.000 Mitarbeitenden in mehreren Ländern geführt und kennt Druck nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem Daily Business. Was ihn auszeichnet: eine klareSprache, eine konsequente innere Haltung und die Fähigkeit, Räume zu stabilisieren, bevor andere überhaupt merken, dass etwas kippt.Webseite: https://doit.acp-gruppe.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-falkensteiner-5820b494/Worum es gehtAndreas war letzte Woche unter Druck. Nicht metaphorisch – konkret, mit einer Mitarbeiterin, einem Stufenplan und derFrage, wie lange man zuschaut, bevor man eingreift. In dieser Folge spricht er über die Momente, in denen innere Klarheit zur Voraussetzung für äußere Führung wird. Und darüber, was es bedeutet, einen Raum mit Energie zu betreten, die vorher nicht drin war.KernideeStabilität unter Druck ist kein Charaktermerkmal – es ist Vorbereitung. Wer psychischen Druck standhalten will, brauchtphysische Belastbarkeit. Wer führen will, wenn es zählt, muss schon im Alltag trainiert haben.Was du mitnimmstDruck baut sich zuerst im Körper auf, bevor er im Kopf anklopft. Andreas beschreibt, wie er dieses Signal nutzt, statt es zuignorieren – und warum Ausdauersport für ihn kein Hobby ist, sondern ein Regulationsinstrument.Führungsfehler unter Druck entstehen nicht durch falsche Entscheidungen, sondern durch keine. Entscheidungen müssen nicht populär sein. Sie müssen getroffen werden.Wer Druck nicht nach außen lässt, macht sich mitunter selbst krank. Andreas' Rat ist so einfach wie selten gehört: Öffne dieSchleusen. Rede. Du bist nicht allein.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/ Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, gib sie weiter – an jemanden, der sie gerade braucht.
Sogar der Himmel war gleicher Meinung: Das heutige Spiel braucht Drama. In Minute 14 öffneten sich die Schleusen und die Schützi bekam eine kräftige Dusche von Onkel Petrus. Das hielt unsere Spieler aber nicht davon ab, alles zu geben. Leider wurde Hunzikers Tor in der Minute 25 wieder aberkannt und so müssen wir leider die 0:2 Niederlage akzeptieren - trotz allem Kampfgeist und hochkochenden Emotionen in der 10-minütigen Nachspielzeit. Runde 33: FC Winterthur - Grasshopper Club Zürich 0:2 Sa 11.04., 18:00, Winterthur, Schützenwiese Tore: Grasshopper Club Zürich 18' Jonathan Asp Jensen 90' + 11 Michael Frey Zuschauer*innen: 8700 - ausverkauft! Es kommentierten: Toni Gassmann und Roland Hofmann
Karin braucht einen Perspektivenwechsel – und meldet sich vom Pazifik. Während Alex in der Werft an Mabul am Motor herumflickt, hilft sie Martin, dem Einhandsegler aus Obwalden, sein Boot Amélie durch den Panamakanal zu bringen. Mit an Bord: Dimitri, der mit seiner Familie aus Russland geflohen ist und sich in Panama ein neues Leben aufgebaut hat.Eine BoatCast-Folge über Durchhalten, Improvisation und Neuanfänge – zwischen Schleusen, Schrauben und widerspenstigen Motorfüssen.Und dann wäre da noch dieser kleine Segelausflug vor Panama Stadt: Wir testen aus, wie nahe wir an eines der grössten Kriegsschiffe der Welt heransegeln können und merken: bei 200 Metern ist Schluss. Support the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
Sound, Look und Lebensgefühl von «BRAT» machten sie vor zwei Jahren zum Aushängeschild der Gen Z. Die Leere danach wurde durch eine unverhoffte Anfrage gefüllt: Die musikalische Mitarbeit an der Verflimung des Literaturklassikers «Wuthering Heights» öffnete die Schleusen für das neueste XCX-Kapitel.
Der Start des Güdismäntig-Umzugs in der Stadt erfolgte bei schönstem Sonnenschein – eine Stunde später allerdings öffnete der Himmel seine Schleusen. 45'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler liessen sich davon nicht beirren. Ein Augenschein. Weiter in der Sendung: · Unterstützung gesucht: So gehen zwei Fasnachtsgruppen aus Luzern und Zug mit Nachwuchssorgen um. · Strassenprojekt für fast 38 Millionen Franken: Im Kanton Luzern soll die Lammschlucht ausgebaut werden.
Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert. Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt. Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l'Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien. Canal de Bourgogne Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Schiffsfahrt über den Götakanal in Schweden. Freuen Sie sich auf wahre Nostalgie. Denn wir sind mit dem weltweit ältesten noch fahrende Kreuzfahrt-Schiff unterwegs. Die JUNO wurde im Jahr 1874 fertiggestellt und versprüht noch heute den Charme der alten Zeit. Uns erwartet also ein außergewöhnliches Erlebnis an Bord einer Reise von Göteborg nach Stockholm. Wir sprechen mit Kapitänin Annette und Matrose Hampus. In ihrer klitzekleinen Küche besuchen wir Köchin Eva. Über die vielen Schleusen auf der Strecke erfahren wir mehr von Malte im Kanalmuseum. Und Guide Maria beschreibt uns die Landschaft, an der unser Schiff ganz langsam vorbeituckert. Auf dem Weg liegt zum Beispiel die Festung Karlsborg und Vreta als erstes Nonnenkloster Schwedens. Gute Reise auf dem meist ruhigen Wasser in Skandinavien!
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Knuffig sieht der kleine Hafenschlepper "Stier" aus und erinnert mit seiner Form eher an eine Badewanne als an einen typischen Schiffsrumpf. Aber obwohl er so klein ist, zieht und schiebt er Schiffe, die zigmal größer sind als er, gekonnt und vorsichtig in Schleusen und bugsiert sie zu ihren Liegeplätzen. Fingerspitzengefühl und Umsichtigkeit sind hierbei unerlässlich. Das und noch viel mehr Hafenfeeling lassen sich in der Seestadt Bremerhaven vom Wasser und von Land aus erleben.
Am 16. Juni 1900 wurde er feierlich eingeweiht – der Elbe-Lübeck-Kanal. 125 Jahre später werfen wir im Hafenkonzert-Podcast einen umfassenden Blick auf die traditionsreiche Wasserstraße, die Elbe und Ostsee verbindet. Wie entstand der Kanal? Was bedeutete er für den Wiederaufbau Hamburgs? Und welche Rolle spielt er heute noch für Schifffahrt, Tourismus und Wirtschaft? Diese Themen erwarten euch:
Wer kennts nicht, Rennberichte werden nur dann geschrieben, wenn man selbst performt hat. Und dann wird aber die große Gießkanne mit Lob rausgeholt und man selbst stellt sich unter die Gartendusche. Schleusen auf heißt es für die Märchenstunde. Apropos Märchenstunde, in Eschborn haben auch viele gedacht sie träumen als die Siegehrung begann. Was dieses mal da los war und warum wir am Ende doch Frieden geschlossen haben, hört jetzt und hier... Unter diesen Link von Dextro Energy erhaltet Ihr 15% mit dem Code: WATTASIA15 https://www.dextro-energy.com?utm_source=podcast&utm_medium=coop&utm_campaign=regular2025&utm_term=wattasia Anmeldung und alles Infos zum Wattasia Weltpokal und Link zum shop auf www.wattasia.de
Die Verkehrsminister der Länder wollen, dass das unverhoffte Geld aus dem Infrastruktur-Paket von Union und SPD vorwiegend in ihren Sektor fließt. Darüber waren sie sich auf ihrer Tagung in Nürnberg einig. Und sie haben schon mal die Weichen dafür gestellt - mit einem Auftrag an die Bundesregierung: "Wir brauchen einen Verkehrsinfrastrukturfonds, der die Investitionen regelt", sagt Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Es gehe vor allem um Sanierung, Erhalt und Modernisierung - von maroden Brücken, aber auch Schienen, Straßen, Wasserstraßen und Schleusen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Constance Schirra sagte Hermann, die Länder seien sehr glücklich über die zusätzlichen Mittel, aber: "Die Bäume wachsen nicht in den Himmel". Denn das Geld verteile sich über einen längeren Zeitraum und viele Aufgaben. Hören Sie im Interview außerdem, welche Pläne die Verkehrsminister mit dem Deutschlandticket haben.
Nach der Einigung auf das Schuldenpaket: Welche Zugeständnisse Schwarz-Rot den Grünen machen musste. Außerdem: Der Nato-Generalsekretär im Weißen Haus und Putins Antwort auf Trumps Friedenspläne. (13:52) Philipp May
Nach der Einigung auf das Schuldenpaket: Welche Zugeständnisse Schwarz-Rot den Grünen machen musste. Außerdem: Der Nato-Generalsekretär im Weißen Haus und Putins Antwort auf Trumps Friedenspläne. (13:52) Philipp May
Niemand kann sich mehr erinnern, dass Menschen je anders als im Inneren der Erde gelebt hätten. Das Zusammenleben wird von zwei gigantischen konkurrierenden Konzernen bestimmt, die die Wirtschaft lenken und auch die jeweilige Regierung stellen. Raubende und mordende Banden terrorisieren die Bevölkerung. Die Konzernregierung unternimmt nichts dagegen, weil das Klima unkontrollierter Gewalt hilft, bestehende Herrschaftsstrukturen aufrechtzuerhalten. In dieser Situation wagen zwei Individuen den Versuch, aus dem System auszubrechen. Sie überwinden das umfassende Sicherungssystem und dringen in die Schaltzentrale ein, von der aus die großen Schleusen zur Erdoberfläche gesteuert werden. Von dort versuchen sie, die Regierung zu erpressen und eine Verbesserung der Lebensverhältnisse zu erzwingen. Mit: Marie-Luise Etzel, Gottfried John, Heta Mantscheff und Willy Semmelrogge | von Hans-Peter von Preßmar | Regie: Andreas Weber-Schäfer | Technische Realisation: Bernd Lossen, Iris Hartmann | Produktion: Süddeutscher Rundfunk 1978 | Erstausstrahlung: 17.04.1978
Anfang Dezember wurde das Schleusentor in Müden nach einem Schiffsunfall schwer beschädigt - jetzt ist ein neues Tor eingebaut worden. Unsere Reporterin hat die Arbeiten verfolgt.
In dieser Folge diskutieren wir die kritische Lage der deutschen Infrastruktur. Ausgehend von alarmierenden Zahlen zum Zustand von Autobahnen, Eisenbahnbrücken und Schleusen, tauchen wir tief in die Ursachen der Infrastrukturkrise ein. Mit geschätzten Investitionsversäumnissen von 600 Milliarden Euro steht Deutschland vor gewaltigen Herausforderungen. Unsere Diskussion beleuchtet verschiedene Aspekte: Warum wurden notwendige Investitionen verschoben? Welche Rolle spielen kurze Legislaturperioden bei langfristigen Infrastrukturprojekten? Die Gesprächspartner analysieren auch die Problematik der Wartung bestehender Infrastruktur im Kontext von Fachkräftemangel und knappen Ressourcen. Anhand konkreter Beispiele - von der Verkehrsplanung in München bis hin zur Energiewende - wird deutlich, wie wichtig eine klare Vision für die Zukunft der deutschen Infrastruktur ist. Die Folge bietet einen aufschlussreichen Einblick in die Komplexität infrastruktureller Herausforderungen und deren Bedeutung für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft.
241105PC: US-Wahl 5: Die Rolle der PromisMensch Mahler am 5.11.2024Der reichste Mann der Welt ist in der Schlussphase des US-Wahlkampfes nicht zu übersehen: Der Tech-Milliardär Elon Musk wirft alles in die Waagschale, um Donald Trump zur Präsidentschaft zu verhelfen. Er schüttet eine rechtlich fragwürdige Millionenprämie für die Wählerregistrierung aus. Auf seinem Medienkanal X, ehemals Twitter, öffnet er alle Schleusen für die Verleumdung von Konkurrentin Kamela Harris. Seltsam dass der Tesla-Besitzer dem Klimaleugner Trump sogar verzeiht, dass dieser sich gegen die Elektromobilität ausspricht. Die amerikanische Sängerin Taylor Swift hat auf Instagram 283 Millionen Follower. Sie spricht eine eindeutige Empfehlung für Kamela Harris aus. „Donald Trump ist Chaos, Kamela Harris ist Ruhe“ postete sie nach einem TV-Duell der beiden und ermunterte ihre Fans, sich für die Wahl registrieren zu lassen. Man darf den Einfluss der Promis auf das Wählerinnenverhalten in den USA nicht unterschätzen. Bestes Beispiel: Der Amazon-Gründer Jeff Bezos weigerte sich, eine Wahlempfehlung in der von ihm gekauften einflussreichen Zeitung „Washington Post“ abzugeben. Daraufhin gingen die Abonnentenzahlen um 20% zurück. Mehr denn je werden die Wahlen in den USA in TV-Duellen, sozialen Netzwerken und mit Unterstützung von Influencern und einflussreichen Prominenten aus Wirtschaft und Kultur entschieden. Kein Wunder, dass da kein Platz für Sachargumente bleibt. Morgen wissen wir mehr. Möge die klügere und besonnenere gewinnen, die das faszinierend bunte Melting-Pot Amerika glaubwürdig vertritt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Canal du Midi verläuft über 240 Kilometer durch Frankreichs Südwesten, von Toulouse bis zum Étang de Thau, einer Lagune mit Zugang zum Mittelmeer. Schon den Römern schwebte ein künstlicher Wasserweg als Verbindung vom Atlantik bei Bordeaux bis hinunter zur Südküste Galliens vor. Aber wie alle Ingenieure nach ihnen scheiterten sie am Wassermangel des Landstrichs. Bis im 17. Jahrhundert ein wohlhabender Steuereinnehmer namens Pierre Paul Riquet nach jahrelangen Untersuchungen und Berechnungen eine Lösung fand. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 1666 und endeten nur vierzehn Jahre später - reine Handarbeit mit Hacke, Schaufel und Körben für den Erdtransport. Kein Projekt des 17. Jahrhunderts verschlang mehr Geld als der Bau dieses Kanals - außer das Prunk- und Prachtschloss Ludwigs XIV. in Versailles. Aber der Canal du Midi wurde bald zum wirtschaftlichen Erfolg, bis vor wenigen Jahrzehnten wurde er noch von Lastkähnen befahren, die umweltschonend bis zu zehn LKW-Ladungen auf einmal transportieren konnten. Heute ist der Kanal vor allem ein Eldorado für Freizeitkapitäne und Mietboote und - als UNESCO-Weltkulturerbe mit all seinen Schleusen, Brücken und sogar einem Schiffstunnel - ein Touristenmagnet. Das mittelalterliche Carcassone mit seiner riesigen Burganlage, ungefähr auf halber Strecke des Kanals, wird jährlich von mehr als zwei Millionen Besuchern aus aller Welt überflutet. Manfred E. Schuchmann hat das Ufer des Canal du Midi in Etappen von Toulouse über Castelnaudary, Carcassone und Béziers bis zu seiner Einmündung in den Étang de Thau bei Marseillan mit dem Rad befahren - bei heftigem Wind und nicht immer nur freundlichem Wetter.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Bauwirtschaft klagt: In Deutschland existiere eine Milliarden-Lücke bei Investitionen. "Es fehlen 512 Milliarden Euro jedes Jahr. Und das betrifft den Wohnungsbau, Klimaschutz und die Infrastruktur", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: “Forscher rügen, dass es eine jahrzehntelange Vernachlässigung gab - Schienennetze, Schleusen, Autobahnbrücken." Alle Details im Interview von BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Dankbarkeit öffnet immer wieder die Schleusen des Segens über meinem Leben. Indem ich Gott Sonntag für Sonntag priorisiere, erhalte ich neuen Fokus und meine Dankbarkeit steigt. Was treibt dich an, mehr als nur gerade genug zu geben? Was ist deine Sehnsucht, dein Ziel? Unsere Dankbarkeit öffnet immer wieder Türen zu den Träumen, die Gott in uns hineingelegt hat.
In dem neu erschienen Buch Maritime Monumente stellt Autor Sebastian Junge spektakuläre Bauwerke am Wasser vor: von Schleusen bis hin zu imposanten Brücken. In dieser Folge spricht Sebastian Junge über seine Favoriten aus dem Buch und enthüllt auch die Hintergründe dieser faszinierenden Monumente. Denn hinter den maritimen Bauwerken steckt nicht nur beeindruckende Ingenieurskunst, meistens erzählen diese auch eine spannende Geschichte. Sebastian Junge erzählt, warum die Brooklyn Bridge eigentlich gar nicht gebaut werden sollte und was die Brücke mit Frauen-Power und Elefanten zu tun hat. Wir erfahren, wie der Nord-Ostsee-Kanal und die Einführung der Sektsteuer zusammenhängt und dass das größte Schiffshebewerk der Welt eigentlich eher einem riesigen Aufzug mit Pool gleicht. Nebenbei gibt es ganz tolle Reise- und Sightseeing-Tipps. In dem Buch Maritime Monumente sind die Stories von 23 besonderen Bauwerken am Wasser nachzulesen.
Die Bäume blühen zur Unzeit, die Flüsse treten über die Wasser, der Himmel öffnet seine Schleusen, Waldbrände, Stürme, Dürre, Hitze. Der Klimawandel zeigt sich überall, auch in Slowenien, wo Nataša Kramberger einen Biobauernhof betreibt und Umweltkurse veranstaltet. Im Winter lebt sie in Berlin und schreibt. Dieser Essay ist ein poetisches Plädoyer für einen partnerschaftlichen Umgang mit der Natur. Stephan Ozsváth hat die Autorin in der Marheineke-Markthalle in Berlin-Kreuzberg - auf dem Weg zu einer Lesung - getroffen. Das Buch Nataša Kramberger: "Mauerpfeffer", Verbrecher-Verlag, 128 Seiten, 16,00 Euro. Die Autorin Nataša Kramberger ist 1983 in Maribor geboren, sie studierte Kommunikationswissenschaften in Ljubljana, lebte in Utrecht und zog 2004 nach Berlin. Schon in der Schulzeit begann die Slowenin mit dem Schreiben. 2010 gewann sie mit ihrem Romandebüt "Der Himmel in einem Brombeerbusch" den Literaturpreis der Europäischen Union. Sie schreibt Prosa, Lyrik, Essays und Zeitungsartikel. Ihr Lieblingsgenre ist die Reportage, sagt sie. Seit 2009 bewirtschaftet sie den Biobauernhof ihrer Mutter in Jurovski Dol bei Maribor. Dort hat sie das Kollektiv Zelena centrala gegründet, das das Bewusstsein für Umwelt und Kunst fördern soll. Ihr zweiter Roman "Verfluchte Misteln" erzählt vom Aufwachsen bei den Großeltern auf dem Land und wie die Autorin zur Biobäuerin wurde. Nataša empfiehlt: Maruša Krese: "Trotz alledem", S.Fischer, 256 Seiten, 22,00 Euro. Vitomil Zupan: "Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)", 597 Seiten, 28,00 Euro. Stephan empfiehlt: Marie-Luise Kaschnitz: "Der alte Garten" (erhältlich über das ZVAB) Zoltán Danyi: "Rosenroman", Suhrkamp, 441 Seiten, 26,00 Euro.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Magazin: Modernisierung der Schleusen und des Wasserkraftwerkes in Gabčíkovo. Erdöl- und Erdgasvorkommen in der Slowakei (nicht in der Podcast-Ausgabe). Asiatische Hornisse breitet sich in Europa aus.(nicht in der Podcast-Ausgabe)
Wieso haben die Kleinen keinen Bock? Darf man ein Kind zum Essen zwingen? Wird Helene Fischer bald Gast in unserem Podcast sein? Die Kinder haben keinen Bock. Mögen nichts essen, möchten nicht nach Draussen gehen und sind auch immer mal wieder traurig. Was ist los mit den Kleinen? Die Papas sprechen heute darüber. Ausserdem ein „Ist es okay …?“ und News von Taylor Swift. TakeDad.net | Take Dad Playlist | Take Dad Shop
Nachdem der Herr Jesus von Pilatus verurteilt worden ist, öffnen sich die Schleusen der Bosheit bei seinen Soldaten. Was auch immer Satan in den bösen Herzen von Menschen an Hass, Spott und Brutalität hervorholen kann, das tut er. Und doch finden wir auch das Wunder einer Bekehrung angedeutet.
Zwei Wochen sind schon wieder um und das heißt, dass eine neue Folge online geht. Das Oberthema ist diesmal Jäger und Gejagte. Die beiden Fälle könnten nicht unterschiedlicher sein und dennoch gibt es ein paar kleine Parallelen. Fall 1: Amy Lynn Bradley war mit ihrer Familie auf einer Karibik-Kreuzfahrt, doch noch bevor der Luxusdampfer auf Curacao anlegt, verschwindet die 23 jährige spurlos. Für ihre Familie beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn wenn die Schleusen geöffnet werden, könnte Amy von Board gebracht werden und im Trubel der Urlauber verschwinden.. Fall 2: Robert wächst in schwierigen Verhältnissen auf. Ein liebevoller Vater ist Fehlanzeige. Als Robert seine Frau kennenlernt und zwei Kinder das Licht der Welt erblicken, möchte er genau das Gegenteil von seinem Vater sein. Die Nachbarn und seine Familie beschreiben Robert als äußerst liebevoll und sehr begabt bei der Jagd. Doch nur eins davon, sollte wirklich zutreffend sein.
Creative Business Party - Für Frauen, die ihr Business mit Herz und Mut rocken
Ich höre auf ...... mich selbst kleinzureden.... mir meine Träume nicht zu erlauben.... mich zu verstecken, weil ich glaube, "zu viel" zu sein.... mir Sorgen zu machen, was andere von mir denken.Hallo und herzlich willkommen. Zurück vom Greator Festival wurden Schleusen geöffnet. Ein paar meiner Erkenntnisse teile ich mit dir in dieser Folge.Du hast eine Frage, die wir dir im Podcast beantworten können? Stelle sie uns gerne direkt als Audio und du erscheinst bei uns im Podcast: https://onlinebusinessgeeks.de/podcast-frage ❤️ Wie wir dir helfen können: ERSTELLE deinen Onlinekurs: Der Selbstlernkurs für deinen (ersten) Onlinekurs https://onlinebusinessgeeks.de/onlinekurs-erstellen VERKAUFE deinen Onlinekurs mit Online Durchstarten: Das Programm, mit dem du dir ein nachhaltiges Verkaufs-System aufbaust, um von Launch zu Launch mehr Kunden zu gewinnen https://onlinebusinessgeeks.de/onlinedurchstarten Newsletter Challenge: Erstelle in 21-Tagen einen Newsletter, mit dem du Geld verdienst https://newsletter-challenge.de/
Dankbarkeit öffnet immer wieder die Schleusen des Segens über meinem Leben. Indem ich Gott Sonntag für Sonntag priorisiere, erhalte ich neuen Fokus und meine Dankbarkeit steigt. Was treibt dich an, mehr als nur gerade genug zu geben? Was ist deine Sehnsucht, dein Ziel? Unsere Dankbarkeit öffnet immer wieder Türen zu den Träumen, die Gott in uns hineingelegt hat.Aus urheberrechtlichen Gründen ist das Abspielen der Videos in der Message nicht möglich. Deshalb findest du unter dem Button "Video aus Message" die entsprechenden Links dazu. (Links ohne Gewähr)
Jeden Freitag können Sie hier an dieser Stelle eine neue Folge des Boyens Medien Podcasts „Der Wochenblick“ hören, in dem wir eine kleine Auswahl der interessantesten Themen aus unserer Berichterstattung Revue passieren lassen, zugleich aber auch auf bevorstehende Ereignisse hinweisen. In dieser Folge geht es unter anderem um diese Themen: - Auf der Suche nach der Zukunft: Boyens Medien lädt für den morgigen Sonnabend, 1. April, zur Job- und Ausbildungsmesse in die Eventhalle zwischen Wulf-Isebrand-Platz und Heider Bahnhof ein. Dort treffen Schüler auf Ingenieure, Quereinsteiger auf Finanzbeamte und Studenten auf Pflegefachkräfte – Die Job- und Ausbildungsmesse „jobs4me“ bietet Berufseinsteigern die Möglichkeit, sich über Jobangebote in der Region zu informieren. Aber auch mögliche Jobwechsler, die sich neu orientieren wollen, sind angesprochen. - Es ist eine gute Tradition, dass der Intendant des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) selbst das regionale Programm des größten Klassikfestivals Deutschlands dem interessierten Publikum vorstellt und auf weitere Höhepunkte im ganzen Land neugierig macht. Am Sonntag gewährte SHM-Intendant Dr. Christian Kuhnt in der voll besetzten Ditmarsia einen Einblick in den mit 198 Konzerten, fünf "Musikfesten auf dem Lande" und zwei Kindermusikfesten gespickten Musiksommer im Land zwischen den Meeren. Andreas Guballa sprach mit ihm über die lange Liste der Highlights. - Einen öffentlichkeitswirksamen Tag der Retter planen Feuerwehren aus dem Amt Eider für den Sommer, zeitgleich mit dem Amtsfeuerwehrfest. Wann? Wo? Warum? Wir haben nachgefragt. - Angelo und Emilia Ongaro geben nach 44 Jahren ihr Eiscafé Dolomiti in Sichtweite der Brunsbütteler Schleusen an Nachfolger ab, das italienische Paar Serena Vittoria und Davide Coletti. Geht es nun für die Ongaros zurück in die italienische Heimat?
Kaum spricht man sich zwei Wochen nicht, staut sich ein Fragensee an. Also öffnen Ole & Max die Schleusen und besprechen persönliche Fragezeichen Richtung Saisonfinale: Wohin geht es jetzt mit Ja Morant und den Grizzlies? Ist mit den Warriors endgültig zu rechnen? Sind Kevin Durant und Devin Booker jetzt das beste Duo der NBA – und steht DER Beste am Ende schon fest oder geht doch noch was im MVP-Rennen? Dazu: vieles mehr… Mehr Folgen gibt es für Supporter unter https://www.patreon.com/korbjaegerpodcast zu finden! Dort gibt es aktuell mindestens eine Extra-Folge pro Woche. Wollt ihr ein Korbjäger T-Shirt? Hier geht's zum Design und zur Bestellung.
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Wenn du durch die Weinberge läufst und das Ego kickt, weil DU doch eigentlich die Expertin bist und jetzt macht dein Team Member einen eigenen Workshop? WHAT?Oder wenn du rückblickend merkst, wie jede einzelne Entscheidung und Gegebenheit dazu geführt hat, dass wir Schleusen geöffnet haben und jetzt dadurch das BESTE Kundenerlebnis in Online Durchstarten kreieren konnten. Hachz.Leute, heute gibt's wieder Realtalk Deluxe in einer Coffee Klatsch Podcastfolge. Unser Team-Format für behind the scenes im Unternehmen und allem, was so im Februar passiert ist.Wir sprechen darüber:Wie wir damit umgehen, wenn sich das Ego meldetZwei neue Gesichter im Team By Johanna Fritz und warum du sie schon bald persönlich kennenlernen wirstWie wir die Kundenreise in Online Durchstarten so dermaßen optimiert haben, dass wir selbst gerne Kundin wärenWie du Feedback von deinen Kunden für deinen Onlinekurs erhältst und wie du damit umgehen solltest⭐️ Dir hat die Podcastfolge gefallen? Dann hinterlasse uns doch eine liebe Bewertung! Links zur Folge: Anikas Content Workshop: https://byjohannafritz.de/content-workshopPodcastfolge: Dopamin vs. Cashflow - warum du nicht ständig etwas Neues anfangen solltest: https://byjohannafritz.de/dopamin-vs-cashflowMein Newsletter: https://byjohannafritz.de/newsletterDie E-Mail Marketing und CRM Software Active Campaign ❤️ Wie ich dir helfen kann: Gründungsmitglieder Challenge: Gewinne in 9 Tagen Kunden für einen noch nicht erstellten Onlinekurs https://byjohannafritz.de/challengeNewsletter Challenge: Erstelle in 21-Tagen einen Newsletter, mit dem du Geld verdienst https://newsletter-challenge.de/Online Durchstarten: Das exklusive 6 Monatsprogramm, mit dem du dir ein nachhaltiges Verkaufs-System aufbaust, um von Launch zu Launch mehr Kunden zu gewinnen https://byjohannafritz.de/onlinedurchstarten❤️ Wie wir dir helfen können: Gründungsmitglieder Challenge: Gewinne in 9 Tagen Kunden für einen noch nicht erstellten Onlinekurs https://onlinebusinessgeeks.de/challenge Newsletter Challenge: Erstelle in 21-Tagen einen Newsletter, mit dem du Geld verdienst https://newsletter-challenge.de/ Online Durchstarten: Das exklusive 6 Monatsprogramm, mit dem du dir ein nachhaltiges Verkaufs-System aufbaust, um von Launch zu Launch mehr Kunden zu gewinnen https://onlinebusinessgeeks.de/onlinedurchstarten
In Niederfinow bei Eberswalde hat kürzlich ein neues Schiffshebewerk aufgemacht. Mit siebenjähriger Verspätung. Als der Bau angekündigt wurde, war mein Sohn noch ein Kind, jetzt ist er erwachsen. Wart ihr da? Ja. Gebaut hat man es direkt neben das alte. Fahren da überhaupt so viele Schiffe? Das hat man bei der Planung jedenfalls angenommen. Und so was spart Zeit. Da das Wasser blöderweise nicht über den Berg läuft, braucht man etwas, um den Höhenunterschied von 36 Metern zwischen Havel und Oder zu überbrücken. Und weil die Schiffe größer wurden, als man sich das 1934, als das alte Hebewerk eröffnet wurde, vorgestellt hat. Der Panamakanal überwindet einen Höhenunterschied von 26 Metern, muss aber wegen der Größe der Hochseeschiffe auf ein Hebewerk verzichten. Stattdessen gibt es Schleusen? Ja. Die sind zwar langsamer, aber bei Schiffsgrößen bis 366 Meter Länge und 49 Meter Breite wäre ein Hebewerk unbezahlbar. Je nach dem Ausmaß des Höhenunterschieds braucht man dann eben dafür mehrere Schleusenstufen. Das dauert doch Ewigkeiten. Ganz genau. Und das war am Oder-Havel-Kanal vor 1934 eben auch so. Die hatten eine vierstufige Schleuse, und dafür brauchte ein Schiff anderthalb Stunden. Das ist wie bei den Menschen: Auf einer Treppe dauert es auch meist länger als mit dem Lift. Also ein Lift für Schiffe. Genau das, nur eben viel größer. Der wassergefüllte Trog ist immerhin 6000 Tonnen schwer. Und wie beim Lift im Haus helfen Gegengewichte, Strom zu sparen. Allerdings müssen die Motoren wegen der Wasserverdrängung nur die Reibungsverluste ausgleichen. Also sehr ökologisch. Die reine Benutzung ist energetisch recht effizient und spart Wasser. Über den Bau kann man natürlich verschieden denken. So was ist ein Eingriff in die Landschaft, aber es war eh schon eins da. Im Ganzen gesehen muss man schon damit rechnen, dass mehr Handel mehr Verkehr produziert. Auch wenn auf dem Wasserweg in der Regel nur Schüttgüter verbracht werden, also relativ große Mengen von einer Sache, die von A nach B sollen. Der typische Industriebetrieb, der just in time 50 Karosserieteile und 50 Getriebe anliefern soll, wird eher nicht den Wasserweg wählen. Aber nun gibt es im Sommer zu wenig Wasser. Ein akutes Problem. Der Oder-Havel-Kanal ist ja letztlich ein Oder-Havel-Elbe-Kanal, denn über die Havel geht dann der Weg weiter Richtung Elbe. Und auf der Elbe hatten in diesem Sommer größere Lastkähne ihre Schwierigkeiten. Das wird sicherlich zunehmen. Und dann ist der ganze Fahrstuhl für die Katz. Aber schön ist es trotzdem, vor allem das alte Schiffshebewerk. Es sieht ein bisschen aus wie der Eiffelturm. Ja, das sind vernietete Stahlträger. Früher hat man Stahl eben nicht verschweißt, sondern genietet. Ist das besser? Es ist auf jeden Fall materialaufwendiger. Im Bauwesen gibt's das kaum noch, aber im Flugzeugbau. Allerdings sind das dann Hightech-Nieten, nicht zu vergleichen mit den dicken Stahlstöpseln von damals. Das Schiffshebewerk ist eine Attraktion. Ich glaube, da kommen pro Jahr 150 000 Leute hin, in einen Ort mit vielleicht 500 Einwohnern. Aber du warst bislang nicht dort? Leider. Wir haben mal einen Familienausflug dorthin machen wollen und uns dann leider im Gelände vollständig verfranzt. Wir sind praktisch am Hebewerk vorbeigewandert. Irgendwo falsch abgebogen.
Das AO Zentrum Davos ist in der Forschung zur Heilung von Knochenfrakturen seit Jahrzehnten weltweit führend. Neu wächst am Institut eine in Europa einzigartige Schafherde heran. Forschende geben «Einstein» Einblick ins Spannungsfeld zwischen Spitzenforschung und neuen Standards bei Tierversuchen. Unfallchirurgie neu erfunden In den 60er-Jahren setzten 13 Schweizer Ärzte die ganze Unfallchirurgie auf den Kopf. Damals wurden Knochenbrüche lediglich eingegipst und über Monate ruhiggestellt. Sie aber wollten operieren und gründeten die AO Foundation und waren erfolgreich. Sie standardisierten Instrumente und Schrauben, werteten jede Operation wissenschaftlich aus und schulten Chirurgen. So gelang es ihnen, weltweit neue Standards für die Operation von Knochenbrüchen zu setzen. AO setzt weltweite Standards Es gibt kaum ein Chirurg oder eine Chirurgin, die ihr Handwerk nicht bei der AO in Davos gelernt haben oder sich dort weiterbilden lassen. Kaum ein neues Implantat oder eine Schraube, die nicht am Institut entwickelt oder getestet worden sind. Global vernetzt ist die AO bei der Forschung und Heilung von Knochenfrakturen und Krankheiten des Bewegungsapparats weltweit führend. Die «Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen» ist eine Stiftung und forscht nicht gewinnorientiert. Tierversuche laufend reduzieren 161 Mäuse, 51 Ratten, 86 Hasen und 43 Schafe. Mit dieser Anzahl Tiere wurden 2021 an der AO Studien durchgeführt. Dennoch gilt bei der AO das «Drei R»-Prinzip «replace, reduce, refine» – also ersetzen, reduzieren, verbessern. Experimente und Vorstudien finden per Computermodell, mit Zellkulturen im Labor und mittels sogenannter Bioreaktoren statt. Das Fernziel der AO Forschenden ist, eines Tages ganz ohne Tierversuche auszukommen. Einzigartiger Labor-Schafstall Die AO nahm im August 2021 einen Stall mit sogenannten SPF-Schafen in Betrieb. Die Tiere sind «spezifisch pathogen frei» und in diesem Sinne frei von bestimmten Krankheitserregern. Damit wollen die Forschenden sicherstellen, dass bei Studien keine versteckten Krankheiten ausbrechen, die die Ergebnisse verfälschen könnten. Die SPF-Herde soll von heute 50 auf etwa 200 Tiere wachsen. Sie werden von konventionellen Schafen getrennt und hinter Schleusen gehalten.
Wasserstrassen sind ein wesentlicher Faktor der Frachtinfrastruktur in Europa und Deutschland. In dieser Episode sprechen wir mit dem Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Neckar über die wirtschaftliche Bedeutung, die Infrastruktur (insbesondere Schleusen) und über einige spezifische Aspekte meines "Heimatflusses" Neckar.
Wasserstrassen sind ein wesentlicher Faktor der Frachtinfrastruktur in Europa und Deutschland. In dieser Episode sprechen wir mit dem Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Neckar über die wirtschaftliche Bedeutung, die Infrastruktur (insbesondere Schleusen) und über einige spezifische Aspekte meines "Heimatflusses" Neckar.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Du bist ein Fan von Roadtrips, weil man sich ständig fortbewegt und unterwegs so viel entdecken kann? Außerdem lässt du dich gerne treiben und möchest einfach mal die Seele baumeln lassen? Dann wäre vielleicht ein Roadtrip auf einer Wasserstraße das richtige für dich! Statt Camper mietest du dir ein Hausboot und statt Asphaltstraße wartet ein wunderbarer Kanal auf dich. Im Hausboot tuckerst du so gemütlich den Fluss entlang, gehst nach Lust und Laune an Land und entdeckst die Umgebung. In diesem Fall ist das die wunderschöne Natur und die malerischen Städte Südfrankreichs! In Südfrankreich kannst du mit dem Hausboot so viel entdecken: Unterwegs auf dem Canal du Midi! Christoph und Adrian hatten davor keine Erfahrung mit Hausbooten und standen nach einer kurzen Einführung direkt als Kapitän und Matrose auf dem gemieteten Boot! Auf dem Canal du Midi in Südfrankreich schipperten sie anschließend immer Richtung Osten und entdeckten nicht nur den Flusslauf, sondern auch die Umgebung. So legten sie hier und da an, besichtigten verschiedene Sehenswürdigkeiten und genossen die kulinarischen Verlockungen der Weinregion! In dieser Podcastfolge berichten sie von ihrem Hausboot Abenteuer in Südfrankreich und du erfährst aus erster Hand wie einfach auch du in den Genuss einer Hausboot Tour kommen kannst. Also nichts wie reingehört! Hier erfährst du alles über Hausboot Touren: [04:55] Urlaub auf dem Hausboot: Wann? Wo? Wie? [13:30] Wie man ein Hausboot manövriert und ob du im Canal schwimmen solltest [19:30] Was es mit Schleusen auf sich hat und wie du sie bei der Planung berücksichtigen musst [23:15] Fahrräder: die perfekte Ergänzung [25:11] wie du deine Route und die Anreise planen solltest [34:52] Essen und Trinken unterwegs [38:38] Kaution, Benzin und die Kosten [41:42] Sehenswertes und Highlights unterwegs [46:30] Beste Reisezeit [49:00] Alternativoption: Die Masuren Shownotes: Für mehr Inspirationen verschiedenen Reisen kannst du auch mal in den Podcast von Adrian und Christoph bei Welttournee reinhören. Deren Folge zum Hausboot Südfrankreich findest du hier. Bücher, die im Podcast erwähnt wurden: Reise-Hacks für Laufbegeisterte Kochbuch für Camper Anbieter von Hausbooten: Le Boat Werde außerdem Mitglied in unserem Reiseclub bei Patreon! Unterstütze uns monatlich mit einem kleinen Beitrag und erhalte so exklusive Inhalte zu jeder Folge und höre zudem ohne Werbung. Bitte hinterlasse eine Rezension des Off The Path Podcasts auf Spotify oder iTunes. Bewertungen auf iTunes oder Spotify sind super hilfreich für das Ranking der Show und sind für uns die beste Bezahlung für die ganze Arbeit, die in die Show investiert wird.
Das AO Zentrum Davos ist in der Forschung zur Heilung von Knochenfrakturen seit Jahrzehnten weltweit führend. Neu wächst am Institut eine in Europa einzigartige Schafherde heran. Forschende geben «Einstein» Einblick ins Spannungsfeld zwischen Spitzenforschung und neuen Standards bei Tierversuchen. Unfallchirurgie neu erfunden In den 60er-Jahren setzten 13 Schweizer Ärzte die ganze Unfallchirurgie auf den Kopf. Damals wurden Knochenbrüche lediglich eingegipst und über Monate ruhiggestellt. Sie aber wollten operieren und gründeten die AO Foundation und waren erfolgreich. Sie standardisierten Instrumente und Schrauben, werteten jede Operation wissenschaftlich aus und schulten Chirurgen. So gelang es ihnen, weltweit neue Standards für die Operation von Knochenbrüchen zu setzen. AO setzt weltweite Standards Es gibt kaum ein Chirurg oder eine Chirurgin, die ihr Handwerk nicht bei der AO in Davos gelernt haben oder sich dort weiterbilden lassen. Kaum ein neues Implantat oder eine Schraube, die nicht am Institut entwickelt oder getestet worden sind. Global vernetzt ist die AO bei der Forschung und Heilung von Knochenfrakturen und Krankheiten des Bewegungsapparats weltweit führend. Die «Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen» ist eine Stiftung und forscht nicht gewinnorientiert. Tierversuche laufend reduzieren 161 Mäuse, 51 Ratten, 86 Hasen und 43 Schafe. Mit dieser Anzahl Tiere wurden 2021 an der AO Studien durchgeführt. Dennoch gilt bei der AO das «Drei R»-Prinzip «replace, reduce, refine» – also ersetzen, reduzieren, verbessern. Experimente und Vorstudien finden per Computermodell, mit Zellkulturen im Labor und mittels sogenannter Bioreaktoren statt. Das Fernziel der AO Forschenden ist, eines Tages ganz ohne Tierversuche auszukommen. Einzigartiger Labor-Schafstall Die AO nahm im August 2021 einen Stall mit sogenannten SPF-Schafen in Betrieb. Die Tiere sind «spezifisch pathogen frei» und in diesem Sinne frei von bestimmten Krankheitserregern. Damit wollen die Forschenden sicherstellen, dass bei Studien keine versteckten Krankheiten ausbrechen, die die Ergebnisse verfälschen könnten. Die SPF-Herde soll von heute 50 auf etwa 200 Tiere wachsen. Sie werden von konventionellen Schafen getrennt und hinter Schleusen gehalten.
Breaking FREE: Körper, Essen, Seele - Podcast mit Viktoria FiLov
Prokrastination ist keine Sünde, es ist ein Zeichen der inneren Not. Diese Folge liegt mir sehr am Herzen, weil ich weiß, wie hart wir in solchen Momenten zu uns selbst sein können. Ich nehme euch mit auf die Reise und erzähle euch meine persönliche Geschichte, wie sich Prokrastination bei mir gezeigt hat, wie ich damit umgegangen bin und was dahinter lag. Dadurch kannst du lernen, wie auch du mit Prokrastination umgehen kannst und welche Geschenke dort verborgen sind. INTENSIVES 1:1 COACHING mit mir: https://viktoriafilov.com/coachingfurleaderinnen/ Dieses Coaching ist für dich, wenn du nicht mehr weglaufen willst von der, die du wirklich bist, und von dem, was durch dich in die Welt fließen will; wenn du endlich bereit bist die Schleusen zu öffnen und dich mit all deinen Facetten & mit all deiner Magie der Welt hinzugeben. Instagram: viktoriafilov *den oben geposteten Link findest du auch in meiner Bio auf Insta Muah =* --- Send in a voice message: https://anchor.fm/viktoria-filov/message
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Heute spreche ich über ein Thema, das mir seeehr am Herzen liegt und das uns alle betrifft, und zwar unsere Angst vor Kritik & Ablehnung. Ich teile mit dir meine (ziemlich intensive) Erfahrung damit und was ich daraus gelernt habe, nämlich: Ein Shitstorm kann uns hin zu unserer Power führen! (wenn wir das erlauben). KOSTENLOSES TRAINING “Lebe deine Desires”: https://viktoriafilov.com/free-training/ INTENSIVES 1:1 COACHING mit mir: https://viktoriafilov.com/coachingfurleaderinnen/ Dieses Coaching ist für dich, wenn du nicht mehr weglaufen willst von der, die du wirklich bist, und von dem, was durch dich in die Welt fließen will; wenn du endlich bereit bist die Schleusen zu öffnen und dich mit all deinen Facetten & mit all deiner Magie der Welt hinzugeben. Instagram: viktoriafilov *die oben geposteten Links findest du auch in meiner Bio auf Insta Muah =* --- Send in a voice message: https://anchor.fm/viktoria-filov/message
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Hör dir diese Folge an, wenn du wissen willst, worum es in der neuen Version von diesem Podcast gehen wird und an wen er gerichtet ist. Außerdem nehme ich dich hinter die Kulissen und teile mit dir den Entstehungsprozess dieses Podcasts (und was ich mir dabei erlaubt habe). Und vielleicht wird dich das inspirieren, endlich mal auch deine Projekte umzusetzen! ;) KOSTENLOSES TRAINING “Lebe deine Desires”: https://viktoriafilov.com/free-training/ INTENSIVES 1:1 COACHING mit mir: https://viktoriafilov.com/coachingfurleaderinnen/ Dieses Coaching ist für dich, wenn du nicht mehr weglaufen willst von der, die du wirklich bist, und von dem, was durch dich in die Welt fließen will; wenn du endlich bereit bist die Schleusen zu öffnen und dich mit all deinen Facetten & mit all deiner Magie der Welt hinzugeben. Instagram: viktoriafilov *die oben geposteten Links findest du auch in meiner Bio auf Insta Muah =* --- Send in a voice message: https://anchor.fm/viktoria-filov/message
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Pinke Haare – warum zum Teufel? :D In dieser Folge teile ich mit dir, was die äußeren Veränderungen bewirken können bzw. wie ich sie bei mir erlebt habe und was für eine unfassbar wichtige Bedeutung sie für mich hatten & immer noch haben. KOSTENLOSES TRAINING “Lebe deine Desires”: https://viktoriafilov.com/free-training/ INTENSIVES 1:1 COACHING mit mir: https://viktoriafilov.com/coachingfurleaderinnen/ Dieses Coaching ist für dich, wenn du nicht mehr weglaufen willst von der, die du wirklich bist, und von dem, was durch dich in die Welt fließen will; wenn du endlich bereit bist die Schleusen zu öffnen und dich mit all deinen Facetten & mit all deiner Magie der Welt hinzugeben. Instagram: viktoriafilov *die oben geposteten Links findest du auch in meiner Bio auf Insta Muah =* --- Send in a voice message: https://anchor.fm/viktoria-filov/message
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Ist das, was ich der Welt zu bieten habe, überhaupt wichtig? Ist das gut genug? Wenn du diese Fragen kennst, dann höre dir unbedingt diese Podcast-Folge an! Speichere sie ab, damit du in Momenten des Zweifels auf sie zugreifen kannst und ich dich an die Wichtigkeit deines Seins und deiner Arbeit erinnere
"Putin muss gehen": Ausgerechnet am wichtigsten russischen Feiertag gelingt zwei Redakteuren eines kremltreuen Mediums ein Anti-Putin-Coup. Einer begründet die Protestaktion mit seinem Gewissen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Armer Dichter liebt schwerkranke Näherin - die Handlung dieser Oper ist schnell erzählt, die Wirkung nicht. Puccini öffnet die Schleusen der Seele und inszeniert lange vor Hollywood grandioses Gefühlskino für die Ohren. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse) Von Christoph Vratz.
Predigt von Pastor Matthias Jordan, am Sonntag, 04. Juli 2021. Was sagt die Bibel über die "Pforte des Himmels"? Gibt es diese Pforte wirklich? Wie öffnet sich diese Pforte, so dass mehr vom Himmel auf dieser Erde sichtbar wird? Gott möchte die Schleusen des Himmels öffnen, damit durch dich seine rettende und heilende Kraft die Menschen in deinem Umfeld erreicht. Freu dich auf die Message von Pastor Matthias.