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Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
MD-Dateien: Die Infrastruktur, die KI-Entwicklung von Anfang an richtig macht Nicht bessere Prompts, sondern eine durchdachte Infrastruktur aus MD-Dateien macht KI-Entwicklung konsistent und skalierbar. TJ zeigt, wie sein Team der KI alles Nötige einmalig mitgibt — Umsysteme, Coding-Style, Corporate Identity, Engineering- und Design-Prinzipien — sodass sie von Schritt eins an qualitativ hochwertige Anwendungen baut. Warum das Prinzip auf einer IBM-Entwicklerkonferenz aus den 90ern fußt und was du davon heute direkt ableiten kannst, hörst du in dieser Folge. Die Lego-Platte: Was MD-Dateien überhaupt leisten MD-Dateien sind keine Notizzettel — sie sind die strukturelle Grundlage, auf der KI-gestützte Entwicklung zuverlässig funktioniert. TJ beschreibt sie als das „Habitat" der KI: ein klar definierter Rahmen, der der KI mitteilt, in welcher Welt sie arbeitet. Wer diesen Rahmen einmal sauber aufsetzt, spart sich bei jeder neuen Anwendung das mühsame Wiederholen von Regeln, Kontexten und Präferenzen. Die KI kennt das Spielfeld — und entwickelt darin. Das ist der eigentliche Hebel: nicht mehr erklären, sondern dokumentiert haben. Umsysteme und Coding-Style: Was die KI über deinen Stack wissen muss Im Koerting Institute sind aktuell 23 Umsysteme dokumentiert — von Klick-Tipp über Zoom bis Stripe und LexOffice. Das klingt nach Verwaltungsaufwand, ist aber entscheidend: Weil die KI weiß, dass Stripe das Abrechnungssystem ist, schlägt sie nie Digistore vor. Sie denkt im richtigen Stack. Ergänzt wird das durch den Coding-Style-Guide, der festlegt, wie Code dokumentiert wird, welche Praktiken vermieden werden sollen und wie qualitativ hochwertige Entwicklung im Team aussieht. Beides sind eigenständige MD-Dateien — und beides muss nur einmal geschrieben werden. Corporate Identity und Dokumentationsrichtlinien: Konsistenz ohne Kontrolle Damit alle Anwendungen einheitlich wirken, steckt die Corporate Identity ebenfalls in einer MD-Datei: Farbgebung, Klammer-Syntax, visuelles Erscheinungsbild. Die KI greift automatisch darauf zurück. Parallel dazu regeln Dokumentationsrichtlinien über das Tool Linear, wie Features, Bugs und Release Notes festgehalten werden. Das klingt nach Bürokratie — ist aber das Gegenteil. Wer einmal definiert, wie Dinge dokumentiert werden, befreit sein Team davon, es jedes Mal neu aushandeln zu müssen. Struktur schafft Spielraum. Engineering-Prinzipien: Eine IBM-Lektion, die 30 Jahre Gültigkeit hat Vor 30 Jahren lernte TJ auf einer IBM-Entwicklerkonferenz in Keystone, Colorado von Paul Giangara — damals einer der Chefentwickler bei IBM — zehn Prinzipien für performante Anwendungen. Eines davon: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus und führe ihn im Hintergrund schon aus. Wenn der Nutzer dann klickt, ist das Ergebnis sofort da. Ein weiteres Prinzip ist der Zwei-Fakten-Check bei kritischen Berechnungen. Beide Prinzipien stehen jetzt in der Engineering-MD-Datei — und die KI baut sie automatisch in jede Anwendung ein. Kein Erinnern, kein Nachfragen. Einfach drin. Design-Prinzipien und Fazit: Anwendungen, die kein Handbuch brauchen Die jüngste Ergänzung sind Design-Prinzipien — nicht im grafischen Sinne, sondern auf der Ebene der Usability. Wie werden Buttons angeordnet? In welcher Reihenfolge führt man Menschen durch Eingabemasken? Die Antworten stehen in der MD-Datei, damit Anwendungen selbsterklärend sind. Kein Handbuch für Melissa, Nina oder Mia — einfach öffnen und verstehen. Das ist die eigentliche Qualität dieser Infrastruktur: Nicht die KI wird besser, weil man besser prompts. Sie wird besser, weil sie von Anfang an den richtigen Kontext hat. Einmal aufsetzen. Immer profitieren. Das nimmst du mit: • Wenn du deine Umsysteme — zum Beispiel Stripe, Klick-Tipp oder n8n — als MD-Datei mitgibst, schlägt die KI dir nie wieder Lösungen vor, die nicht in deinen Stack passen. • Engineering-Prinzipien wie der Zwei-Fakten-Check gehören in eine MD-Datei: Dann baut die KI sie automatisch in jede Anwendung ein, ohne dass du sie jedes Mal neu erklärst. • Das IBM-Prinzip von Paul Giangara aus Keystone, Colorado gilt noch heute: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus, führe ihn im Hintergrund aus — und das Ergebnis ist sofort da, wenn der Nutzer klickt. • Design-Prinzipien in MD-Dateien sorgen dafür, dass Anwendungen selbsterklärend sind und kein Handbuch brauchen — ein konkreter Qualitätsgewinn für alle, die täglich damit arbeiten. • Eine MD-Datei-Infrastruktur ist keine einmalige Fleißarbeit, sondern die Voraussetzung dafür, dass KI-Entwicklung konsistent, skalierbar und vom ersten Schritt an qualitativ hochwertig bleibt. Kapitel: 00:00 Einstieg: Was steckt in den MD-Dateien? 01:31 Umsysteme: Welche Tools kennt die KI? 02:07 Coding-Style-Guide: Wie wird bei euch entwickelt? 02:57 Corporate Identity & Dokumentationsrichtlinien 03:38 Engineering-Prinzipien: IBM-Lektion aus Keystone, Colorado 05:17 Design-Prinzipien: Usability statt Handbuch Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Es wird viel gemeckert bei unserem nördlichen Nachbarn. Nicht verwunderlich, es liegt ja auch vieles im Argen. Die Infrastruktur, die Wirtschaft – es läuft vieles nicht rund. Aber ist das Gemecker auch immer gerechtfertigt? Darüber spricht Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer im Talk.
Es wird viel gemeckert bei unserem nördlichen Nachbarn. Nicht verwunderlich, es liegt ja auch vieles im Argen. Die Infrastruktur, die Wirtschaft – es läuft vieles nicht rund. Aber ist das Gemecker auch immer gerechtfertigt? Darüber spricht Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer im Talk.
260521PC Erhalten statt zerstörenMensch Mahler am 21.5.2026Wir haben eine neue Kirche gebaut. Unsere war in die Jahre gekommen – 1960 war die letzte große Erweiterungsmaßnahme. Seitdem: Renovierungsstau über 60 Jahre. Es war klar: Etwas neues musste her. Wir haben mehr als 20 Jahre geplant – von der Jahrtausendwende bis 2020. Der Plan stand – schön und schick und etwas monumental. Dann kam Corona. Die Baupreise stiegen ins Uferlose. Die finanzierende Bank hat uns den Stecker gezogen. Bei über 6 Millionen Euro. Ein Plan B musste her. Und siehe da: 5 aktive Personen im Bauausschuss und eine sehr kompetente Firma, die sich auf Altbausanierungen spezialisiert hat, rockte die Sanierung in einem Jahr, blieb im Zeit- und Kostenplan und machte den Kirchenbau für 2,5 Millionen schick und frisch. Fördermittel für Barrierefreiheit und Wärmepumpen flossen reichlich. Das alles wäre beim Neubau nicht möglich gewesen. Die Kirchengemeinde hat den Bau freudig angenommen – das Gemeindeleben hat deutlich an Fahrt aufgenommen. In den Innenstädten Deutschlands macht ein Zauberwort die Runde: Bauen im Bestand ist das Gebot der Stunde. Anstatt Gebäude abzureißen und neue, schicke Glaspaläste hinzuklotzen, sagen Experten, dass man zuerst prüfen sollte, ob Bauen im Bestand sinnvoll sein könnte. Vorteile: CO2 wird sowohl beim Abriss vermieden als auch beim Neubau nicht erzeugt. Ein historisch gewachsenes Stadtbild wird erhalten und nicht durch immer mehr seelenlose Zweckbauten ersetzt. Die Flucht der Kaufhäuser und Kirchen in Shoppingmals und Mehrzweckhallen auf der grünen Wiese wird gestoppt. Die Infrastruktur und der ÖPVN gewinnen an Bedeutung – die Innenstädte werden belebt und veröden nicht. Und die Parkprobleme werden minimiert. Ganz ehrlich: Es gibt keine Argumente gegen Bauen im Bestand. So gesehen haben wir alles richtig gemacht und da alles gut geklappt hat, hat Gott offensichtlich seinen Segen dazu gegeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Initiative Ein Harz möchte den Schienenverkehr in der Region modernisieren und hat dazu einen 10-Punkte-Plan zur Bahnsicherung vorgelegt. Das Ziel ist eine Steigerung der Attraktivität und Zuverlässigkeit des Netzes für Pendler und Reisende. Charline Rekewitsch hat über die geplanten Verbesserungen mit Frank Uhlenhaut von der Initiative und dem Verkehrsexperten Michael Reinboth gesprochen.
Am Beispiel des rapide wachsenden Einflusses von Tech-Firmen wie Google und so weiter lassen sich Mechanismen des politischen Lobbyismus verdeutlichen: Geld schafft Reichweite. Reichweite generiert Netzwerke. Netzwerke bilden Personal aus und definieren Begriffe. Das so geimpfte Personal öffnet institutionelle Türen. Wirksame Regulierung wird so zur Farce und ökonomische und technologische Macht wird in dauerhafte RegelnWeiterlesen
Das Bundesverkehrsministerium lädt zur Verkehrssicherheits-Konferenz. "Geschwindigkeit ist nicht das alleinige Problem", so Rodolfo Schöneburg, Berater für Fahrzeugsicherheit. Fahrerassistenz-Systeme und vernetzte Fahrzeuge seien der nächste große Schritt. Von WDR 5.
Die Infrastruktur wird im Iran bombardiert – und die Reaktionen sind gespalten. In dieser Podcast-Folge nehme ich mir einen viralen Beitrag eines iranischen Instagram-Influencers vor, der fordert, den Iran komplett zu zerbomben. Ich verstehe den Hintergrund, aber ich sehe das anders. Was bedeutet die Kriegsrhetorik des US-Präsidenten wirklich? Warum waren seine Truth-Social-Drohungen aus meiner Sicht bewusst überspitzte Einschüchterung – und kein echter Kriegsplan? Und warum ist die Spaltung innerhalb der iranischen Community eigentlich völlig normal? In dieser Folge spreche ich über: – Die aktuelle militärische Lage im Iran – Die Drohungen des US-Präsidenten und wie ich sie einschätze – Die Menschenschutzschilder des Mullah-Regimes – Warum ich für externe Unterstützung bin – aber nicht für pauschale Bombardierung – Die Vielstimmigkeit des iranischen Volkes Shownotes 0:00 Einstieg: Ein virales Video eines iranischen Influencers – und eine Forderung, die mich beschäftigt 1:03 Warum ich diese Position für zu weitgehend halte – und was ich stattdessen denke 1:34 Drohungen auf Truth Social: Kriegsrhetorik oder realer Angriffsplan? 2:17 Pakistan als Vermittler und die Hoffnung auf eine Feuerpause 2:34 Das Mullah-Regime und der Einsatz von Zivilisten als Menschenschutzschild 3:46 Warum das iranische Volk gespalten ist – und warum das völlig normal ist 5:02 Mein Standpunkt: Externe Unterstützung ja – pauschale Bombardierung nein Highlight Passagen „Ich bin dafür, dem Iran von außen zu helfen – aber der Preis kann nicht sein, dass normale Zivilisten zerbombt werden." „Drohungen waren aus meiner Sicht Kriegsrhetorik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein normaler Mensch eine ganze Zivilisation dem Erdboden gleichmacht." „Das iranische Volk ist gespalten – und das ist völlig normal. Auch in Deutschland gibt es keine einheitliche Meinung zur Politik." „Solange Infrastruktur des Mullah-Regimes getroffen wird: einverstanden. Aber zivile Einrichtungen dürfen kein Ziel sein." Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Kaum hebt man einen Stein hoch sieht man es. Man riecht es schon, man spürt es fast schon. Es modert, es verotttet. Die Infrastruktur genauso wie das Zusammenleben. Die Wahlergebnisse in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz sprechen eine klare Sprache- bei der SPD möchte man natürlich nicht zu hören. Bei der CDU auch nicht.Und so taumelt das verrottende Land in die Megakrise, reformiert ein paar Stellschrauben und wundert sich im September über die nächsten Wahlergebnisse. Dann werden sie was ändern. Ganz bestimmt.Marcel und Benjamin glauben nicht daran.
Mit 500 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden wollte der Bundestag Infrastruktur und Klimaschutz voranbringen. Doch kommt das Geld an, wo es gebraucht wird? Der Ökonom Carl Mühlbach sieht erste positive Effekte - auch zur Belebung der Wirtschaft. Krieg, Columba www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Peru 2026: Chancen im Aufwind
Warum die Vulkangruppe den Alltag braucht, den sie verachtetEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Berlin, 3. Januar 2026. In den frühen Morgenstunden bricht im Südwesten der Hauptstadt die Stromversorgung zusammen. Nicht punktuell, nicht für Minuten, sondern flächig und über Stunden, teils Tage. Betroffen sind Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Rund 45.000 Haushalte, dazu etwa 2.200 gewerbliche und institutionelle Anschlüsse. Schulen bleiben geschlossen, Kitas improvisieren, Pflegeeinrichtungen schalten auf Notbetrieb. Aufzüge stehen still, Heizungen fallen aus, medizinische Geräte laufen auf Reserve. Bei winterlichen Temperaturen. Es ist kein technischer Defekt. Es ist Sabotage. Der Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Absender: die Vulkangruppe.Damit ist der Tatbestand klar. Und damit endet jede bequeme Ausrede.Denn was hier angegriffen wurde, ist kein Konzern, kein Investor, kein „Symbol kapitalistischer Ausbeutung“. Angegriffen wurde der Alltag. Das Nervensystem einer Stadt. Menschen, die nichts entscheiden, nichts steuern, nichts repräsentieren. Pflegekräfte, Kinder, Alte. Wer nach diesem Anschlag noch von „Industriekritik“ spricht, lügt.Der Rückblick auf 2025 ist aufschlussreich. Damals traf es die Gigafactory von Tesla in Grünheide. Die Deutung lag bereit wie ein vorgefertigtes Textbausteinlager: Protest gegen Großindustrie, Kritik am „grünen Kapitalismus“, Widerstand gegen amerikanische Konzerne. Medien sortierten ein, Politik relativierte, Kommentatoren diskutierten über Elon Musk. Den bösen Trump-Fanboy. Alles passte. Alles war vertraut. Alles war bequem.Doch schon damals war das ein Kategorienfehler. Tesla war nicht das Ziel. Tesla war die Bühne. Der Konzern bot Projektionsfläche, moralische Anschlussfähigkeit, mediale Reichweite. Die Tat lebte nicht von ihrer offiziellen Bedeutung, sondern von ihrer Sichtbarkeit. Es ging den Attentätern vor allem um das persönliche Vorkommen im öffentlichen Raum.2026 fällt diese Tarnung in sich zusammen. Wer keine Fabrik mehr angreift, sondern Wohnviertel. Wer nicht Produktionsmittel sabotiert, sondern Pflegeheime und Schulen. Wer nicht Symbole trifft, sondern Menschen im Alltag. Der betreibt keinen Protest. Er betreibt Verunsicherung. Der Stromausfall ist kein Kollateralschaden, er ist der Zweck.Hinzu kommt ein Widerspruch, der fast komisch wäre, wäre er nicht so entlarvend: Die Vulkangruppe ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, um ihre eigene Zerstörung überhaupt wirksam werden zu lassen. Fiele der Strom wirklich flächig aus, gäbe es keine Liveticker, keine Eilmeldungen, keine Talkshows, keine Schlagzeilen. Ohne Netz kein Echo. Ohne Echo keine Existenz. Diese Sabotage lebt vom Restbetrieb. Sie ist parasitär, nicht revolutionär.Die Täter sitzen währenddessen nicht im Dunkeln. Sie sitzen im Warmen. Mit Strom. Mit Internet. Mit Endgeräten. Und sie verfolgen genüsslich, wie ihr Name durch Tagesschau, Bild, Frankfurter Allgemeine Zeitung und taz wandert. Das ist der eigentliche Ertrag der Tat. Nicht die Abschaltung. Die Erwähnung. Der Anschlag ist der Eintrittspreis in den Klatschspaltenbetrieb. Die Infrastruktur ist das Ticketbüro.An diesem Punkt verschiebt sich die Analyse zwangsläufig. Weg von der Frage, wogegen diese Gruppe kämpft, hin zu der Frage, wovon sie lebt. Die Antwort ist schlicht und unerquicklich: von Aufmerksamkeit. Die Vulkangruppe braucht den „Spießer-Alltag“, den sie rhetorisch verachtet, als Energiequelle. Ohne funktionierende Normalität kein Blackout. Ohne Blackout keine Schlagzeile. Ohne Schlagzeile keine Bedeutung....https://apolut.net/die-spiesser-von-der-antifa-alvaro-zapata/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verstopfte Strassen, Probleme mit der Trinkwasserversorgung, viel Abfall. Die Infrastruktur der Gemeinde Grindelwald ächzt unter den vielen Touristinnen und Touristen. Nun sagt der Gemeindepräsident: «Wir wollen keine neuen Hotels mehr.» Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern stellt seinen Bevölkerungsschutz neu auf. Angesichts wachsender Risiken wie Stromausfälle, Naturkatastrophen und geopolitische Spannungen verfolgt der Kanton einen breiteren Ansatz als bisher. · Das Angebot «KMU konkret+» unterstützt Firmen bei der Prävention und bei Vorfällen von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Nun ist der Kanton Bern der Trägerschaft beigetreten, um das Angebot bekannter zu machen. · Pilzkontrolle Stadt Thun: erneut hohe Nachfrage, acht tödlich giftige Pilze entdeckt.
Verstopfte Strassen, Probleme mit der Trinkwasserversorgung, viel Abfall. Die Infrastruktur der Gemeinde Grindelwald ächzt unter den vielen Touristinnen und Touristen. Nun schiebt die Gemeinde einem Bauprojekt für ein neues Hotel den Riegel. Weiter in der Sendung: · GR: Am Engadiner Skimarathon wurden erhöhte PFAS-Werte gemessen. Ursache ist fluorhaltiges Skiwachs, das eigentlich verboten ist. · BS: Nun erhält auch der FC Basel ein Museum. Die Finanzierung ist gesichert.
Die Gemeinden Flims, Laax und Falera kaufen wesentliche Teile vom Lebenswerk des Bergbahnunternehmers Reto Gurtner. Kann das Modell auch anderswo funktionieren? Und: Der Skigebiet-Pionier über Ticketpreise und die Zukunft des Schneesports. Der 95 Millionen Franken Deal der Weissen Arena ist unter Dach und Fach. Die Infrastruktur am Berg mit fast 30 Liftanlagen, über 2 Dutzend Restaurants und 224 Pistenkilometern geht an die Standort-Gemeinden. Das ist ein Meilenstein im Schweizer Tourismus. Reto Gurtner, Präsident des Verwaltungsrats der Weissen Arena, trieb den Verkauf an die Gemeinden voran. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Um die Menschen im Gazastreifen mit Hilfsgütern zu versorgen, müssten mehr Grenzübergänge geöffnet werden, sagt Martin Frick, World Food Programme. Die Infrastruktur müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden, um hygienische Standards zu erhalten. Von WDR 5.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Das Sondervermögen des Bundes wird zu einem Verschiebebahnhof. Anstatt wie versprochen für zusätzliche Investitionen zu sorgen, stopft die Regierung damit Löcher im Kernhaushalt. Das zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gelder, die für die Schiene, Autobahnbrücken oder den Breitbandausbau aus dem Sondertopf fließen, werden an anderer Stelle im Bundeshaushalt wieder gekürzt. Trotz des 500-Milliarden-Euro-Pakets wird die staatliche Investitionsquote voraussichtlich sogar sinken. [01:14]Wie geht es dem deutschen Mittelstand, der auf Reformen so dringend wartet? Die Lage analysiert Eddy Henning, Leiter des Firmenkundengeschäfts der ING Deutschland. Er sieht eine große Investitionsbereitschaft, die jedoch durch die Rahmenbedingungen gebremst wird. Henning kritisiert vor allem die Mentalität bei der Umsetzung: „Wir haben uns angewöhnt, über die letzten Jahre viele Checklisten zu erfüllen. Und diese Checklisten sind natürlich ein Killer.“ Zwar sei das Interesse internationaler Investoren an Deutschland wieder groß, doch es fehle an der schnellen Umsetzung von Projekten. Im Vergleich zu osteuropäischen Ländern sei die Zeit von der Idee bis zur Produktion in Deutschland signifikant länger. [06:59]Die Journalistin und Autorin Barbara Schmid legt in ihrem neuen Buch „Die (un)verborgene Gewalt gegen Frauen“ eine kritische Analyse der deutschen Prostitutionspolitik vor. Sie argumentiert, dass die Liberalisierung vor über 20 Jahren zu katastrophalen Zuständen geführt hat. Schmid sagt: „Man hatte wirklich eine gute Absicht, aber es ist halt krachend gescheitert.“ Deutschland sei zu einer Drehscheibe für Menschenhandel geworden.[16:03]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Infrastruktur der Bahn ist marode. Nach Jahren des Sparens investiert die Politik nun Milliarden in Schienen, Brücken und Bahnhöfe - in der Hoffnung auf mehr Zuverlässigkeit. Experten warnen: Diese Hoffnung trügt. Wohin will man mit der Bahn? Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
DB-Regionalchefin Ute Plambeck über geplante Investitionen in Hamburg: An einem Tunnel hängt die Zukunft des Verkehrs im Norden. Und warum Olympia eine Chance ist
Ist es zukunftsfähig, mit dem Auto in den Sommerurlaub zu fahren? Die Infrastruktur für Elektroautos ist in Deutschland jedenfalls gut, sagt Mobilitätsexperte Michael Müller-Görnert.
Die Infrastruktur im Meer ist enorm wichtig für uns - und man kann sie mit geringem Aufwand zerstören. Wie kann man Datenkabel, Stromleitungen und Pipelines im Meer besser schützen?
Das Beben in Myanmar ist genau einen Monat her – und aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Aber die Lage ist nach wie vor dramatisch, sagt Birte Kötter von den Johannitern. Die Infrastruktur ist teils komplett zerstört, es gibt kaum medizinische Versorgung.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In unserem heutigen Gastgespräch begrüßen wir den Ökonomen Lars P. Feld, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg und Direktor des Walter Eucken Instituts. Mit ihm sprechen wir über die neue Regierung und den Koalitionsvertrag sowie über die aktuellen Entwicklungen in den USA. Trumps Zollpolitik sorgte für Turbulenzen an den Märkten. Wie fällt die öffentliche Meinung in den USA dazu aus? – Ein Blick nach Deutschland: Seit vergangener Woche steht der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD und damit auch die Agenda für die neue Regierung. Klar ist, es wird eine Reform der Schuldenbremse geben. Ist dies ein guter Kompromiss oder ist der Spielraum für Schulden nun zu groß? – Die Infrastruktur in Deutschland weist zahlreiche Mängel auf. In der Vergangenheit haben Überregulierung und Bürokratie Verbesserungsprozesse gehemmt. Wie sind die neuen Maßnahmen zur Deregulierung zu beurteilen? – Ein weiteres Ziel der neuen Regierung ist der Weg aus dem Fachkräftemangel. Welche Maßnahmen sind für ein breiteres Arbeitsangebot geplant? Und welche Rolle spielt dabei die Einwanderungspolitik? – Eine große Belastung für den deutschen Mittelstand ist der Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge. Wie sieht zukünftig der Umgang mit Lohnnebenkosten aus? Schließlich: Im Vergleich zur vorigen Ampel-Koalition, trägt der neue Koalitionsvertrag zu einer Verbesserung der gesamtwirtschafltichen Leistung in Deutschland bei?
Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.Am 4. April 2025 bestätigte die SZ, dass sie inzwischen endgültig zum Sprachrohr der westlichen Kriegstreiber-Elite verkommen ist. Direkt aus dem Newskanal der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernahm sie den Propaganda-Artikel "Kommandeur: Deutschland wäre Drehscheibe für Aufmarsch", samt Bild, wobei der Leser ehrenwerter Weise darüber nicht im Unklaren gelassen wurde:„Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet."In dem von der SZ kommentarlos übernommenen Text der dpa warnt der Chef des Landeskommandos Baden-Württemberg, Kapitän zur See Michael Giss, vor möglichen Auswirkungen einer Eskalation an der Nato-Ostflanke auf Deutschland, insbesondere auf Baden-Württemberg.Giss betont, dass Deutschland als zentrale Drehscheibe für den alliierten Aufmarsch dient, was bedeutet, dass der Großteil des militärischen Nachschubs durch Deutschland geleitet werden muss.Um eine wirksame Abschreckung gegen die russische Armee zu gewährleisten, wird ein Aufmarsch von etwa 800.000 Soldaten innerhalb weniger Wochen angestrebt, einschließlich der notwendigen Ausrüstung.Die Infrastruktur, insbesondere Autobahnen und Bundesstraßen, muss in einem Zustand sein, der es ermöglicht, die erhöhte Verkehrslast während eines militärischen Aufmarsches zu bewältigen.Gliss verweist auf den geheimen 1.000-seitigen Operationsplan Deutschland, in dem festgelegt ist, welch wichtige Rolle Baden-Württemberg im Verteidigungsfall spielt.Dabei verweist der Chef des Landeskommandos Baden-Württemberg auf mögliche Auswirkungen einer Eskalation nicht nur für die Infrastruktur, sondern auch für das Gesundheitswesen. Während versorgungstechnisch vom Westen Hunderttausende Soldaten durch Deutschland an die Ostflanke verlegt werden würden, kämen jeden Tag Hunderte von Verwundeten aus dem Osten (hier wird bereits die in der Corona-Krise verpönte Triage ins Auge gefasst).Dabei dürften doch bei der am 12.12.2020 angenommen Großschadenslage im Landesinnern viele Menschen getötet und verwundet worden sein.Laut Gliss hätten die Verkehrsminister der Länder schon Gelder aus dem Sondervermögen zur Verteidigung beantragt, um Verkehrswege für militärische Zwecke zu ertüchtigen. (2)...hier weiterlesen: https://apolut.net/sz-vom-liberalen-intelligenzblatt-zur-propagandapostille-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland: Pläne für die Infrastruktur – Deutschland will seine Infrastruktur modernisieren und 500 Milliarden Euro für Brücken, Straßen, Schulen und den Klimaschutz ausgeben. Wie schnell das möglich ist, hängt auch von der deutschen Bürokratie ab.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Um die Wirtschaft in Schwung zu bringen, planen Union und SPD unter anderem ein Sondervermögen für Investitionen in die Infrastruktur. Für Bau und Sanierung von Straßen, Schienen und Brücken sollen Kredite in Milliardenhöhe aufgenommen werden. "Das ist das Signal, auf das wir alle gewartet haben", freut sich der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Bauwirtschaft Baden-Württemberg, Thomas Möller. Die Herausforderungen seien groß, aber: "Wir müssen unser Land am Laufen halten!" Und damit müsse jetzt schnell begonnen werden, so Möller im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer. Hören Sie auch, warum der Fachkräftemangel Möller kein Kopfzerbrechen bereitet.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO schlägt Alarm: Erneut haben sich die Masern in einigen Ländern stärker verbreitet – auch in der Schweiz. Ein wichtiger Grund: Einige Eltern impfen ihre Kinder nicht. Die weiteren Themen: · In der Türkei soll einer der einflussreichsten Oppositionspolitiker ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft sagt, Ekrem Imamoglu habe Beamte beleidigt. Deshalb solle der Präsident der grössten Stadt in der Türkei ins Gefängnis und keine öffentlichen Ämter mehr ausüben dürfen. · Die Stadt Goma im Osten von Kongo-Kinshasa ist im Ausnahmezustand. Die Infrastruktur liegt in Trümmern. Fast 3000 Menschen sind in Kämpfen gestorben. Wie lebt es sich jetzt, unter der Herrschaft der Rebellengruppe M23? Eine Einwohnerin hat für SRF Stimmen gesammelt – anonym, aus Angst vor Repressionen. · Plötzlich sind sie offenbar weg, die nordkoreanischen Soldaten. Weg von der Front in der Ukraine, wo tausende von ihnen für Russland gekämpft haben. Das melden ukrainische und amerikanische Geheimdienste. Heisst das, ihr Einsatz ist gescheitert?
Man nehme eine Portion Kontext, einen Schuss Dauerprompt und eine Prise Kreativität - und fertig ist der maßgeschneiderte KI-Assistent. Fritz und Gregor servieren euch das perfekte Rezept zum Selberbrauen spezialisierter Chatbots in Claude, ChatGPT oder Gemini. Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist und Berater, er arbeitet u.a. für den Bayerischen Rundfunk und Brand Eins. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Er arbeitet unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und das Tech-Magazin 1E9. In dieser Folge: 00:00 Intro 03:15 Die Infrastruktur: wo kann man die besten Bots bauen? 08:39 Der Kontext: Futter für den Butler 13:12 Der Prompt: Wer bist du und wenn ja wie viele? 21:25 Unsere Lieblings-Assistenten 27:18 Was haben wir mit KI gemacht? Links: Claude Projects: https://www.anthropic.com/news/projects CustomGPTs: https://openai.com/index/introducing-gpts/ Gemini Gems: https://blog.google/products/gemini/google-gemini-update-august-2024/ Der "AI Future Scenario Planner" von Ethan Mollick: https://chatgpt.com/g/g-TcSx5BYQr-the-four-futures-planner Safe Superintelligence: https://www.reuters.com/technology/artificial-intelligence/openai-co-founder-sutskevers-new-safety-focused-ai-startup-ssi-raises-1-billion-2024-09-04/ OpenAI knackt 1 Million Geschäftskunden: https://www.reuters.com/technology/artificial-intelligence/openai-considers-pricier-subscriptions-its-chatbot-ai-information-reports-2024-09-05/ Die Entwicklungen bei Aleph Alpha: https://www.handelsblatt.com/technik/ki/aleph-alpha-neues-betriebssystem-fuer-ki-das-ist-andrulis-masterplan/100063170.html Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried, Elisa Harlan, Johannes Schmid-Johannsen Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an podcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Die Infrastruktur marode, die Züge unpünktlich, das Personal gefrustet – die Deutsche Bahn kämpft aktuell mit vielen Problemen. Im OMR Podcast spricht Bahn-Chef Richard Lutz über die Ursachen, Bauprojekte, die für Verbesserungen sorgen sollen, seine eigene Karriere im Konzern – und die Frage, was ihm die Zeit als erfolgreicher Schachspieler dabei gebracht hat.
Um die größte Not zu lindern, hat der städtische Versorger 35 Tanklaster im Einsatz - viel zu wenig für die größte Stadt des Landes mit ihren fünf Millionen Einwohnern. Die Folgen des Wassermangels sind immens. Unternehmen drosseln die Produktion, Dienstleister stellen ihre Arbeit ein, Schulen schließen. Private Haushalte sind gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Trinkwasser aus dem Supermarkt wird zum Zähneputzen genutzt, die Toilette mit Wasser aus Swimming-Pools gespült. Wer es sich leisten kann, lässt sich im Garten einen Brunnen graben. Die Gründe für die Wasserkrise sind hausgemacht: Die Infrastruktur ist marode, Korruption grassiert. Hinzu kommen Sabotage und viel kriminelle Energie. Weitere interessante Informationen: https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/Wasserkrise-in-Suedafrika-Johannesburg-sitzt-auf-dem-Trockenen,sendung1433712.html
Schon lange leiden die Menschen in Südafrika darunter, dass jeden Tag stundenlang der Strom abgeschaltet wird. Seit einiger Zeit fällt jetzt zusätzlich immer wieder auch das Wasser aus. Im März waren ganze Stadtviertel in Johannesburg für zehn Tage und länger von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Um die größte Not zu lindern, hat der Staatsbetrieb ?Johannesburg Water? 35 Tanklaster im Einsatz ? ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Folgen des Wassermangels sind immens. Unternehmen müssen die Produktion drosseln, Dienstleister ihre Arbeit einstellen, Schulen die Kinder nach Hause schicken. Private Haushalte sind gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Trinkwasser aus dem Supermarkt wird zum Zähneputzen genutzt, die Toilette mit Wasser aus Swimming-Pools gespült. Wer es sich leisten kann, lässt sich im Garten einen Brunnen graben. Die Gründe für die Wasserkrise sind (wie bei der Stromkrise) hausgemacht: Die Infrastruktur ist marode, die Korruption grassiert. Dazu kommen Sabotage und viel kriminelle Energie. Die Menschen sind zunehmend genervt - und machen die Regierungspartei ANC für die Missstände verantwortlich, wie Stephan Ueberbach aus Johannesburg berichtet.
Die Anlage in Infrastruktur-Aktien lockt Investoren mit der Aussicht auf stabile Erträge, da diese Unternehmen oft durch langfristige Verträge oder staatliche Regelungen gesicherte Einnahmen generieren. Diese Art von Investition bietet einen natürlichen Schutz gegen Inflation, da die Einnahmen aus Infrastrukturprojekten häufig an die Inflationsraten gekoppelt sind, was den realen Wert der Erträge erhält. Darüber hinaus ermöglicht die geringe Korrelation von Infrastrukturinvestitionen zu traditionellen Aktien- und Anleihemärkten eine effektive Diversifikation des Anlageportfolios, was das Gesamtrisiko mindert. THEMEN Was ist die Infrastruktur? Warum sollte ich Infrastruktur-Aktien beimischen? Wie investiere ich hier richtig? DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese www.sommese.de
Die Infrastruktur der Deutschen Bahn ist veraltet und in keinem guten Zustand. Das sagt die Bahn sogar selbst. Aber wie steht es um die digitale Infrastruktur? Wie und wo kann Digitalisierung gegen die Verspätungen helfen? Und was ist eigentlich mit KI? Diese und weitere Fragen beantwortet uns in dieser Episode Daniela Gerd tom Markotten. Sie ist Digital- und Technik-Vorständin bei der Deutschen Bahn AG.
Und es hat Boom gemacht. Die Infrastruktur bröckelt und vielleicht wäre das alles vermeidbar gewesen. Ob durch bessere Managemententscheidungen, gezahlte Rechnungen oder eine bessere Programmierung ist dabei unklar… aber vielleicht sogar auch egal? Waxy über das Selbst-DDoSing: https://waxy.org/2023/07/twitter-bug-causes-self-ddos-possibly-causing-elon-musks-emergency-blocks-and-rate-limits-its-amateur-hour/ So sieht THREADS aus: https://twitter.com/oncescuradu/status/1675067988104429568
Der ukrainische Kachowka-Staudamm wurde bei einer Explosion zerstört. Wer dafür verantwortlich ist, ist noch nicht geklärt. Die Infrastruktur könnte für die ukrainische Offensive entscheidend sein. *** Hier geht's zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Der Appell von Dr. Daniel Stelter ist akut. " Wir brauchen dringend einen Kurswechsel", sagt der Ökonom im exklusiven Interview. "Uns geht es viel schlechter als wir es selber derzeit wahrnehmen. Weil wir die Erosion nicht so wahrnehmen." Deutschland habe in einer Illusion des Wohlstandes gelebt und alles gemacht, was mach man nicht machen soll: Die Infrastruktur verfallen lassen, die Bundeswehr verfallen lassen, die Bildung schleifen lassen, Sozialleistungen erhöht, die nicht nötig waren und das Rentenproblem weiter ignoriert. Hinzu kam noch eine Energiepolitik, die den Standort Deutschland nachhaltig und substanziell geschwächt hat. Aber die Wende zum guten kann gelingen. "Ich bin extrem optimistisch, was die Zukunft angeht", sagt Stelter. Allerdings muss sich das Mindset in Deutschland ändern. Der Ökonom skizziert im Gespräch, welche Wege aus der Krise und in eine bessere Zukunft führen, die letztlich auch mehr Wohlstand für alle bedeuten. Die zentrale Botschaft: "Die Lösung der Probleme der Menschheit war immer Innovation und nicht Verzicht."
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Handverlesene Gäste aus Politik und Wirtschaft diskutierten auf dem 14. WELT-Wirtschaftsgipfel der Tageszeitung „Die WELT“ am 24. Januar 2023 die wichtigsten Fragen unserer Zeit. Und erstmals war in diesem Jahr auch Martin Daut, Chef des von Karl Matthäus Schmidt gegründeten Robo-Advisors quirion mit dabei. Seine Eindrücke und welche Themen auf der Agenda standen (und welche nicht), teilt er in dieser Sonderfolge von „klug anlegen“. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wer war beim WELT-Wirtschaftsgipfel dabei? (1:06) • Welche Themen standen auf der Tagesordnung? (2:23) • Was wurde zur aktuellen Lage Deutschlands besprochen? (3:20) • Die Lieferkettenprobleme und der Rohstoffmangel sind schwerwiegende Probleme. Hat Martin Daut dafür ein konkretes Beispiel? (5:08) • Die Unternehmen fahren teilweise Rekordgewinne ein. Es werden Arbeitskräfte gesucht, die Inflation ist rückläufig und die Börsen sind in den ersten Wochen des Jahres gut gestiegen. Haben wir es noch mit einer Rezession zu tun? (6:23) • Was sind die Top 3-Themen, die Daut auf dem Gipfel rausgehört hat? (7:52) • Die Infrastruktur ist ein Problem. Wie kam es, dass die Genehmigungen für die LNG-Terminals sehr schnell gekommen sind? (9:03) • Haben Sich die Expertinnen und Experten auch zum Thema Fachkräfte beraten? (11:24) • Qualifiziert Fachkräfte wollen wohl nicht mehr nach Deutschland kommen und gehen eher in die USA, nach Kanada oder China. Wurde das auch diskutiert? (12:22) • Die Politik sieht Deutschland als attraktives Land. Verschließen sie da nicht ein Stück weit die Augen? (15:24) • Es ist genug Geld vorhanden, die richtigen Maßnahmen und Anreize zu setzen. Was hindert uns daran? (17:46) • Wie soll denn das konkret verändert werden? Wie will man diese modernen Jobs schaffen? (19:25) • Gab es auch mal richtig Streit? (22:58) • Was waren die heiklen Punkte bei der Energiepolitik? (23:45) • Ein Thema, das uns alle und den eigenen Geldbeutel direkt betrifft, sind Steuern und Inflation. Gab es hierzu Neuigkeiten? (26:46) • Wurde über den Klimawandel und Umweltthemen gesprochen? (29:03) • Gab es Informationen zur Rentenreform und zur vorgeschlagenen Aktienrente? (30:22) • Wie lautet das Fazit von Martin Daut? (32:05) • Wie sähe seine Prioritäten-Liste aus? (34:43) • Abseits der Themen: Wie kann man sich so einen Gipfel vorstellen und ist das im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß? (36:24) • Sieht der quirion CEO die Gefahr, dass dort im „Hinterzimmer“ gemauschelt und die breite Öffentlichkeit vom Diskurs ausgeschlossen wird? (39:00) • Gab es aus Perspektive eines Anlegers noch Insights? (40:35) Mehr Information zu unserer digitalen Tochter quirion finden Sie hier: https://www.quirion.de/ Im Ranking der mächtigsten Volkswirtschaften der Welt liegen die Vereinigten Staaten noch immer auf Platz 1. Noch, denn China hat in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt. Daher haben die Amerikaner in den vergangenen zwei Jahren eine neue Industriepolitik entwickelt, um wieder an Stärke zu gewinnen. Präsident Joe Biden hat die tiefgreifendste Reform der US-Wirtschaft seit Jahrzehnten angestoßen, u. a. um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wo die USA mit ihrer Volkswirtschaft gerade steht und welche Auswirkungen das auf den Anlagemarkt hat, erfahren Sie in dieser Folge: USA im Fokus – bleiben die Amerikaner Volkswirtschaft Nummer 1? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=141 ----- Mehr Informationen zu quirion und der kostengünstigen Geldanlage via ETFs finden Sie hier: https://www.quirion.de/
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Buthan ist für viele ein weißer Fleck auf der Landkarte. Ein Land, von dem man schon einmal gehört hat, aber nichts genaueres weiß. Oder hättest du gewusst, dass Buthan auch unter dem Namen "Land des Donnerdrachens" bekannt ist und weniger als eine Million Einwohner hat? Zudem liegen über 80 Prozent des Landes höher als 2000 m und es gibt dort mit dem 7570 m hohen Gangkhar Puensum, den höchsten Gipfel der Welt, der noch von keinem Mensch bestiegen werden konnte! Buthan ist ein Land für Entdecker und Bergliebhaber und voller Abenteuer! Die schwierigste Mountainbike Strecke der Welt liegt in Buthan! Dirk Chervatin hat eine Pauschalreise nach Buthan gemacht, weil es nicht anders ging. Eine Pauschalresie für Irre, wie er es nennt. Denn Indiviualtourismus ist in Buthan nicht erlaubt und du kannst das Land tatsächlich nur im Rahmen einer Pauschalreise besuchen. Nach insgesamt vier Flügen hat es Dirk dann auch in das Land geschafft und war dort hauptsächlich mit seinem Mountainbike in luftiger Höhe unterwegs. Von der Fahrt auf der schwierigsten Mountainbikeroute der Welt und was er sonst noch in Buthan erlebt hat, hörst du in dieser Podcastfolge. Hier erfährst du alles über die Erlebnisse von Dirk Chervatin in Buthan: 01:15 was an Buthan so besonders ist 10:58 was du bei einer Reise in den Buthan beachten solltest 17:00 Wie teuer das Land ist und wen du vor Ort triffst 22:55 Die Infrastruktur vor Ort und Mountainbiking 29:36 Die tollsten Sehenswürdigkeiten 35:40 Die Kulinarik und was es zu essen gab 38:40 Die Highlights und Schwierigkeiten der Reise Info: Komm mit auf ein unvergessliches Abenteuer nach Finnland. Mit dem Code "Finnland150" sparst du 150 € auf die Reise: https://www.off-the-path.com/leserreisen/lappland-finnland/ Shownotes: Alle Infos zu Dirk Chervatin und seinem Buch findest du hier: Instagram: https://www.instagram.com/dirkchervatin Buch: Pauschalreisen für Irre Werde außerdem Mitglied in unserem Reiseclub bei Patreon! Unterstütze uns monatlich mit einem kleinen Beitrag und erhalte so exklusive Inhalte zu jeder Folge und höre zudem ohne Werbung. Bitte hinterlasse eine Rezension des Off The Path Podcasts auf Spotify oder iTunes. Bewertungen auf iTunes oder Spotify sind super hilfreich für das Ranking der Show und sind für uns die beste Bezahlung für die ganze Arbeit, die in die Show investiert wird
Hessen freut sich auf die Sommerferien: Endlich Urlaub, endlich wegfahren - fragt sich nur wie? Fliegen ist bei den aktuellen Zuständen an den Flughäfen eine Zumutung. Die Bahn wäre das ökologisch sinnvollste Verkehrsmittel, ja das wissen wir längst. Und wir würden ja gerne umsteigen, aber auch auf der Schiene läuft es nicht rund: Nur noch gut die Hälfte aller Fernzüge ist halbwegs pünktlich. Das beliebte „Neun-Euro-Ticket“ verschlimmert das Chaos in den Regionalzügen. Die Infrastruktur ist veraltet, da muss dringend investiert werden. Auf deutsch: noch mehr Baustellen, noch mehr Chaos?
Viele Autobahnbrücken sind baufällig oder gesperrt. Das problemanfällige Schienennetz ist oft keine Alternative. Die Infrastruktur in Deutschland belastet viele Unternehmen, Mehrkosten und Lieferverzögerungen sind die Folgen. Aber die Probleme werden sich nicht schnell lösen lassen.Von Timo Stukenbergwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Viele Autobahnbrücken sind baufällig oder gesperrt. Das problemanfällige Schienennetz ist oft keine Alternative. Die Infrastruktur in Deutschland belastet viele Unternehmen, Mehrkosten und Lieferverzögerungen sind die Folgen. Aber die Probleme werden sich nicht schnell lösen lassen.Von Timo Stukenbergwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei