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Die letzten ProzenteBei den Haien fehlen aktuell die letzten Prozente. Die Hauptrunde ist für die Haie gelaufen, bevor Sie zu Ende ist – im positiven Sinne. Aber auch bei uns fehlen in einigen Momenten die letzten Prozent und man merkt das die Saison lang war und aktuell Kräfte für die Playoffs gesammelt werden.Kurz vor der Aufnahme gab es die Info der Vertragsverlängerung von Janne Juvonen. Logisch, dass wir damit den Sharkbite dann auch beginnen.Playoffs in denen die U20 und U17 schon mittendrin stecken. Die U20 braucht gegen die Eisbären alle drei Spiele, um den Einzug ins Halbfinale zu feiern. Dort geht es ab Samstag gegen Ligaprimus Mannheim im Best of 5 um den Platz im Finale.Der U17 reichten zwei Spiele gegen Kaufbeuren und auch dort beginnt ab Samstag das Halbfinale. Das kleine rheinische Derby gegen den KEV steht an.Bei den Damen gab es eine Niederlage im Derby gegen die DEG.Nur drei Punkte für die Haie in den Partien gegen Augsburg und Berlin, sowie in Mannheim. Man merkt dann eben doch, wenn man gegen Teams spielt, für die es um noch mehr geht als nur „drei weitere Punkte“, sondern eben auch um Platzierungen.Wobei die Niederlage in Mannheim nochmal eine andere „Qualität“ hatte. Wir empfehlen nochmal in die Pressekonferenz zu hören – oder auf Youtube zu schauen – wenn man sehen will, wie angefressen Jalonen war.Die Tabelle zwei Spieltage vor Ende hat noch nicht alle Entscheidungen preisgegeben und daher gucken wir genau auf diese neuralgischen Punkte. Freitag könnte schon alles entschieden sein, aber so ein letzter Spieltag ohne Spannung wäre doch auch nichts.Dazu gibt es News der letzten Woche, unter anderem mit der Verkündung der sehr guten Magenta-Zahlen der DEL.Da wir zu Beginn schon über Juvonen gesprochen haben, gab es in der letzten Woche nur noch das Fanvillage über das es sich zu reden lohnt. Auch da waren wir aktiv.Ergibt gibt es drei Spiele in den kommenden fünf Tagen. Mit den Panthern aus Augsburg und den Eisbären aus Berlin erwarten die Haie zwei Teams, für die es noch um einiges geht in der LANXESSarena. Das Auswärtsspiel in Mannheim ist dann der DEL-Klassiker und vermutlich so kurz vor den Playoffs ein Spiel, um nochmal dem Gegner zu zeigen, was man kann.Junge junge, auch das Tippspiel geht in die heiße Phase, vorne noch alles möglich und dann gibt es den Ausklang aus der Folge. Auch da irgendwie fehlen die letzten Prozente…Wo könnt ihr uns überall folgen und liken? Wie erreicht Ihr uns? Wo findet Ihr uns?Folgt dem Sharkbite gerne auf Bluesky, Instagram, Facebook kommt in den WhatsApp Kanal und abonniert die Podcastfeeds beim Anbieter Eurer Wahl. 00:00 Einleitung & Juvonen05:30 Junghaie12:05 Das vergangene Wochenende35:20 Das 20. DEL-Wochenende56:50 Haie-News60:30 Vorschau68:40 Tippspiel & Ausleitung
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf! Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Ein Mann ist Anfang Januar 2012 unterwegs zu seinen Eltern. Von München aus fährt er mit einem Mercedes Sprinter über die Autobahn in Richtung Hamburg. Auf einem Rastplatz an der A9 wird er überfallen und ausgeraubt. Erst sechs Tage später findet ein Jäger das Auto in Sachsen-Anhalt in einem Wald. Im Laderaum liegt die misshandelte Leiche des Mannes. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall und den langen Weg zum Urteil: Denn nachdem der BGH die ersten beiden Urteile aufgehoben hat, gab es erst acht Jahre nach der Tat einen Richterspruch, der rechtskräftig geworden ist. Unser Podcast-Tipp: Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen Was war der prägendste Einsatz deiner bisherigen Karriere? Und was passiert, wenn die, die helfen wollen, selbst Hilfe brauchen? Polizisten und Polizistinnen erzählen Podcast-Host Joost Schmidt von den Fällen, die bei ihnen lange nachgewirkt haben. https://www.ardaudiothek.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/
In der neuen Folge gehen die Analysten Thomas Brandl und Ernst Wieninger besonders auf die beginnenden Pre Play Offs und Play Downs der DEL 2 ein!Landshut vs. Düsseldorf - sind die Special Teams verantwortlich für den Einzug ins Viertelfinale?Weißwasser vs. Crimmitschau - Unterschiedsspieler im Fokus: Marrone gegen Mackin?Weiden vs. Bad Nauheim - wer entflieht der Play Down Runde zwei?Freiburg vs. Kaufbeuren - kann Kaufbeuren als Außenseiter überraschen?Penny DEL:Straubing stellt neuen Vereinsrekord auf - neun Siege am Stück - reicht es für Platz zwei?Mannheim rechtzeitig in Fahrt - starke Defensive als Schlüssel zum Erfolg?München mit Selbstvertrauen - schaffen die Red Bulls es Mannheim und Straubing noch abzufangen?Berlin oder Bremerhaven - Herzschlagfinale um die direkte Play Off Teilnahme!Augsburg trotz verpassen der Pre Play Offs auf dem richtigen Weg - was benötigt das Team um wieder über den Strich zu kommen?Diese und viele weitere Themen in der aktuellen EpisodeViel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"www.thelockerroom.store
Georgia Begbie ist in Ittigen (BE) aufgewachsen, hat irisch-schottische Wurzeln und lebt heute als Profitänzerin in Mannheim. Beim Tanzfestival «Steps» steht sie dieses Jahr erstmals selbst auf der Bühne. Ein lang gehegter Traum. Die 31-jährige Georgia Begbie entdeckte das Tanzen mit vierzehn Jahren. Nach ersten Jazzdance-Stunden in Ostermundigen führte sie ihr Weg nach Dublin und später an die renommierte Fontys-Tanzschule in Tilburg in den Niederlanden. Dort fand sie ihre künstlerische Heimat im zeitgenössischen Tanz: «Ich habe relativ spät mit dem Tanzen begonnen, aber ich wusste von Anfang an, ich will Tänzerin werden.» Dieses Jahr tritt sie erstmals beim renommierten Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps auf. Mit der belgischen Dance Company «Circumstances» und dem Stück «Beyond». Ein besonderer Moment in ihrer tänzerischen Laufbahn: «Früher sass ich im Publikum, heute darf ich mein Können auf der Bühne zeigen.» «Mannheim wirkt industriell aber dahinter pulsiert eine lebendige Subkultur.» Seit sieben Jahren lebt die Bernerin Georgia Begbie in Mannheim (D). Dort hat sie ihren Lebensmittelpunkt gefunden und in zahlreichen Tanzprojekten mitgewirkt. Auf den ersten Blick wirke die Stadt unscheinbar, doch ihr Charme zeigt sich schnell. Mannheim biete einiges. Eine kreative Szene, offene Menschen und mit dem Louisenpark am Neckarufer sogar ein idyllisches Naherholungsgebiet: «Wie wir hier zu sagen pflegen: Man weint zweimal in Mannheim. Wenn man ankommt und wenn man wieder gehen muss.»
Die Pressekonferenz mit Dallas Eakins und Kari Jalonen, sowie das Interview mit Ryan MacInnis.Zu finden in unserem Spielbericht auf der Homepage
In der neuen Episode diskutieren Thomas Brandl und Ernst Wieninger über die heiße Phase der DEL und DEL2 Hauptrunde.DEL2: Kampf um Platz sechs - Regensburg, Weißwasser oder Landshut - wer schafft es direkt in die PlayOffs?Crimmtischau praktisch in den Pre PlayOffs !Welche Duelle ergeben sich nach diesem Wochenende in der ersten Play Down Runde?DEL:Köln ist Hauptrundemeister!Straubing das Team der Stunde - was macht die Tigers so stark?Ingolstadt und Mannheim etwa außer Tritt - finden beide zurück in die Erfolgsspur?Nürnberg strauchelt - Schwenningen im Aufwind!Diese und viele weitere Themen in der aktuelle FolgenViel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"www.thelockerroom.store
Neue Champions, olympische Nachwehen und der nächste große Sport-Frühling: In dieser Folge der Sportstunde feiern wir zunächst frische Titelträger. Im Faustball holen sich der TV Käfertal (Männer) und der TV Segnitz (Frauen) die Indoor-Meisterschaften. Unser Top der Woche kommt jedoch vom Volleyball: Beim Pokalfinale in Mannheim sorgt der VfB Suhl für die große Überraschung bei den Frauen, während Lüneburg endlich den ersehnten Titel bei den Männern gewinnt. Olympia wirkt noch nach – im Guten wie im Schwierigen. Doppel-Olympiasiegerin Julia Taubitz blickt im Interview auf ihre Emotionen und den Weg zum Gold zurück. Außerdem feiern wir einen Shootingstar: Eisschnellläufer Finn Sonnekalb holt bei der Junioren-WM in Inzell unglaubliche fünf Goldmedaillen. Doch es gibt auch Diskussionen: Beim DESG sorgt ein Konflikt zwischen Verband und Athleten für Schlagzeilen. Athletensprecher Hendrik Dombek ordnet die Situation ein. Außerdem in der Sendung:
Der Rat der Europäischen Union hat den Vereinfachungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung und den unternehmerischen Sorgfaltspflichten zugestimmt. Nun haben die EU-Mitgliedsstaaten grundsätzlich ein Jahr Zeit, das Ganze in nationale Gesetze zu gießen. Darüber hinaus hat vor wenigen Tagen die Initiative Sustainability Transformation Monitor der Peer School for Sustainable Development e.V. (Mannheim) ihre diesjährige Studie veröffentlicht. Der Beitrag Neues und Status Quo zum Nachhaltigkeitsreporting: was deutsche Unternehmen jetzt wissen müssen erschien zuerst auf hsp Handels-Software-Partner GmbH.
Vor fünf Jahren hat die Grüne Susanne Aschhoff den Mannheimer Nord-Wahlkreis gewonnen. Jetzt tritt sie nicht wieder an. In der neuen Podcast-Folge von "Mensch Mannheim" gibt die gelernte Tierärztin Einblick in den Alltag einer Landtagsabgeordneten. Sie erzählt, wie sie wegen der AfD ins Parlament kam, wie der Umgangston mit dem Koalitionspartner CDU war und warum neue Abgeordnete bei ihrer ersten Rede Welpenschutz genießen.
Die junge Stadt, sie war gerade mal gut 80 Jahre alt, wurde bereits zum zweiten Mal zerstört. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war es diesmal der Pfälzische Erbfolgekrieg, dem fast ganz Mannheim zum Opfer fiel.
Am 20. Juli 2019 kommt es zu einem folgenschweren Unfall auf der B44 zwischen Lampertheim und Mannheim-Sandhofen. Zwei junge Männer sterben, ein dritter wird lebensgefährlich verletzt. In der Podcastfolge rekonstruiert Agnes Polewka den Unfallhergang und die dramatischen Szenen, die sich danach an der Unfallstelle abspielten. Und: Sie rekapituliert die Pannen, die der Justiz in der Folge passiert sind. Bis heute ist die juristische Aufarbeitung des Falls nicht abgeschlossen.
Unbedeutende TitelDie Haie haben den Hauptrundensieg geholt und damit auch die CHL-Qualifikation. Dieser unbedeutende Titel brachte den Haien bislang eher Pech als Glück. Dennoch ist er natürlich ein Ausdruck der Überlegenheit der Haie aktuell. Eine Überlegenheit die es in die Playoffs zu transferieren gilt.U17 und U20 stehen vor dem Start in die Playoffs. Beide Teams genießen Heimrecht und spielen in den Best-of 3 Serien die beiden Heimspiele am kommenden Wochenende. Samstag gibt es also keine Entschuldigung nicht in der KA2 zu sein, Sonntag wird es mit den Haien und allem drum herum schwierig. Die Jungs können alle Unterstützung gebrauchen, also hin da am Samstag!Wir verschieben unser Meet & Talk. Die Haie planen das Fanvillage am Sonntag und dann kann man uns eben dort antreffen. Das Meet & Talk findet dann – wenn möglich – in den Playoffs statt. Besucht uns gerne im Fanvillage, wir haben immer Zeit und Lust auf einen kleinen Plausch und wir sind auch gut erkennbar.Drei Spiele drei Siege! Das letzte Wochenende der Haie war mal wieder ein guter für die Haie und die Fans. Es lief sicherlich nicht alles rund, aber am Ende haben die Haie alle Klippen umschifft – stellt es auch mal bildlich vor – und die Siege eingefahren, trotz teilweise sehr starker Gegner.Wir schauen auf die Tabelle fünf Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde. Wir besprechen die noch spannenden Kämpfe um die Plätze und es ist rund um die Transferdeadline auch einiges nochmal passiert. Auf gut Deutsch: Es gibt viele DEL-NewsDie Haie haben die letzte Lizenz noch gezogen in der letzten Woche. Dazu nochmal der Blick auf das Fanvillage und wie wird so ein Playoff-Verkauf ablaufen wenn die Junghaie-Mitglieder Vorkaufsrecht haben.Ergibt gibt es drei Spiele in den kommenden fünf Tagen. Mit den Panthern aus Augsburg und den Eisbären aus Berlin erwarten die Haie zwei Teams, für die es noch um einiges geht in der LANXESSarena. Das Auswärtsspiel in Mannheim ist dann der DEL-Klassiker und vermutlich so kurz vor den Playoffs ein Spiel, um nochmal dem Gegner zu zeigen, was man kann.Die besten acht des Tippspiels haben sich etwas abgesetzt und werden daher genannt. Ansonsten freuen wir uns auf Euch am Sonntag und auf alles was in den nächsten Tagen so rund um die Haie noch alles passiert.Wo könnt ihr uns überall folgen und liken? Wie erreicht Ihr uns? Wo findet Ihr uns?Folgt dem Sharkbite gerne auf Bluesky, Instagram, Facebook kommt in den WhatsApp Kanal und abonniert die Podcastfeeds beim Anbieter Eurer Wahl. 00:00 Einleitung03:05 Junghaie05:35 Meet & Talk / Fanvillage07:15 Das vergangene Wochenende34:00 Das 20. DEL-Wochenende51:35 Haie-News60:20 Vorschau68:20 Tippspiel & Ausleitung
Die Adler Mannheim haben in den ersten drei Spielen nach der Olympia-Pause nur drei Punkte geholt. Mit dieser schwachen Ausbeute gerät ihr zweiter Tabellenplatz in Gefahr. In der neuen Folge des "Adler-Check" analysieren Christian Rotter und Philipp Koehl die Situation der Blau-Weiß-Roten. Und sie fragen sich, was Trainer Dallas Eakins mit den nachverpflichteten William Worge Kreü und Alexander Ruuttu vorhat.
Oleksandr Usyk bestreitet seinen nächsten Schwergewichtskampf am 23. Mai gegen die Kickbox-Legende Rico Verhoeven im ägyptischen Gizeh. Der Ukrainer wird dabei keinen seiner Weltmeistertitel verteidigen. Es handelt sich um ein WBC Special Event vor den ägyptischen Pyramiden von Gizeh, einem der sieben Weltwunder. Finanziert wird das Duell vom Leiter der Riyadh-Saison, Turki Alalshikh und Sela und übertragen wird es auf DAZN. Gegenüber BoxingScene bestätigte WBC-Präsident Mauricio Sulaiman: „Die WBC unterstützt diesen Crossover-Kampf voll und ganz. Es wird ein ‚WBC-Sonderereignis‘ sein und wir werden einen unglaublichen [zeremoniellen] Gürtel mit den Elementen der Pyramiden von Ägypten schaffen.“ Box-Star Usyk hält derzeit den IBF-, WBA- und WBC-Gürtel im Schwergewicht. Der 36-jährige Verhoeven gilt als einer der größten Kickboxer aller Zeiten in der Königsklasse. Der Niederländer stand bisher aber nur einmal im Boxring. Im April 2014 bestritt er sein Profiboxdebüt gegen Janos Finfera und siegte durch Knockout in der zweiten Runde. Jetzt bekommt er den besten Schwergewichtsboxer der Welt vor die Fäuste! Rückblick: Claressa Shields vs. Franchon Crews Dezurn Moussa Gholam vs. Alan Zaid Rodriguez Montiel Paul Wall vs. Placido Ramirez Fedor Michel vs. David Camacho Diaz Serge Michel vs. Attila Baran Endrit Ademi vs Geriso Aduashvili Ismet Ademi vs. Klismans Bolano Arminius Rolle vs. Marcel Kemnitz Emanuel Navarrete vs. Eduardo Nunez Vorschau: Steven Butler vs. Ramadan Hiseni Lenar Perez vs. Isaac Chilemba News: Die WBO suspendiert Janibek Alimkhanuly nach positivem Dopingtest, aber den Titel darf er zunächst behalten. Kevin Boakye unterschreibt als erster deutscher Boxprofi bei Zuffa Boxing! Conor Benn boxt auf der Undercard von Fury vs. Makhmudov gegen Regis Prograis. Tony Yoka trifft am 25. April in Paris auf Lawrence Okolie. Kampfsport-Influencer Ringlife gibt sein Profidebüt am 15. Mai bei Ringside Zone in Mannheim. Fides Sports veranstaltet mit Granit Stein am 16. Mai in Ingolstadt. Oleksandr Usyk vs. Rico Verhoeven am 23. Mai in Gizeh (Ägypten). https://www.youtube.com/watch?v=SJbZGLq8ZC8 Foto: The Ring, Bearbeitung: Boxpodcast
Was passiert gerade wirklich im Iran? In dieser Folge spreche ich mit Reza Shari – Unternehmer aus Mannheim, politischer Aktivist, ehemaliger Gefangener im Evin-Gefängnis in Teheran. Er wurde bei der Einreise verhaftet, gefoltert, zu Haft verurteilt – und ist spektakulär über die Berge in die Türkei geflohen. Wir sprechen über: • Die aktuelle Lage im Iran • Militärische Drohkulissen im Persischen Golf • Wirtschaftskrieg und Inflation im Iran • Die Münchner Großdemonstration mit 250.000 Menschen • Reza Pahlavi und die Frage nach einer politischen Alternative • Ob ein Regime-Change ohne Intervention möglich ist • Und warum die Diaspora eine entscheidende Rolle spielt Ist das iranische Regime wirtschaftlich am Ende? Kommt ein Angriff? Braucht es Unterstützung von außen – oder fällt das System von innen? Eine persönliche, emotionale, aber gleichzeitig geopolitisch relevante Folge. Shownotes 00:03:50 Verhaftung & Folter im Evin-Gefängnis 00:12:00 250.000 Menschen in München 00:17:30 Die Debatte um den Schah 00:47:00 Braucht es Externe für Regime-Change? 00:51:00 Dollar als Waffe 01:06:30 Israel-Flaggen auf Iran-Demos 01:16:00 Warum viele Exil-Iraner zurückkehren wollen Highlight-Passagen „Regime Change geschieht von innen. Führung kann helfen – aber der Wille kommt vom Volk.“ „Die größte Waffe ist der Dollar.“ „Wenn Hirn aufhört zu funktionieren, nehmen Menschen Steine in die Hand.“ „Wir sind nicht im Ausland, um zu provozieren. Wir sind die Stimme derer, die nicht sprechen können.“ „Dieses Regime fällt nicht wegen einer Bombe. Es fällt wegen Wirtschaft.“ „Man muss nicht in die Opferrolle schlüpfen. Wir sind stolze Perser.“ Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehmanAm Flughafen München kam es in einer Winternacht zu einem außergewöhnlichen Vorfall: Mehrere Flugzeuge durften aufgrund des Nachtflugverbots nicht starten. Eine Rückkehr zu den Gates war offenbar nicht möglich. Die Folge: Passagiere mussten über Stunden in den Maschinen bleiben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen. In dieser Folge sprechen wir über die offenen Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Welche Abläufe greifen bei einem Startverbot? Welche Verantwortung tragen Flughafen, Tower und Airlines? Und warum gab es offenbar keine praktikable Lösung für die betroffenen Reisenden? Der Flughafen München gilt laut Skytrax als einer der besten Airports Europas. Gerade deshalb wirft dieser Fall Fragen zur Krisenkoordination, Notfallplänen und Entscheidungswegen auf. Shownotes 00:00 Ermittlungen wegen Zwangsübernachtung am Flughafen München 00:48 Startverbot für sechs Flugzeuge in einer Winternacht 01:35 Keine Rückkehr zu den Gates möglich 02:17 Münchens Ruf als Top-Flughafen im Vergleich zur Realität 04:04 Notfallpläne und Evakuierungsoptionen 05:15 Wer trägt operative Verantwortung? 07:38 Mögliche Konsequenzen und weitere Aufklärung Highlight-Passagen „Wie kann es sein, dass an einem der bestbewerteten Flughäfen Europas hunderte Menschen über Nacht im Flugzeug bleiben müssen?“ „Ein Nachtflugverbot ist nachvollziehbar. Aber wenn Maschinen nicht starten dürfen, braucht es eine klare Lösung für die Passagiere.“ „Verantwortung endet nicht mit einem Startstopp. Sie beginnt genau dort.“ „In Krisensituationen zeigt sich, ob Prozesse wirklich funktionieren.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Was passiert gerade wirklich im Iran? In dieser Folge spreche ich mit Reza Shari – Unternehmer aus Mannheim, politischer Aktivist, ehemaliger Gefangener im Evin-Gefängnis in Teheran. Er wurde bei der Einreise verhaftet, gefoltert, zu Haft verurteilt – und ist spektakulär über die Berge in die Türkei geflohen. Wir sprechen über: • Die aktuelle Lage im Iran • Militärische Drohkulissen im Persischen Golf • Wirtschaftskrieg und Inflation im Iran • Die Münchner Großdemonstration mit 250.000 Menschen • Reza Pahlavi und die Frage nach einer politischen Alternative • Ob ein Regime-Change ohne Intervention möglich ist • Und warum die Diaspora eine entscheidende Rolle spielt Ist das iranische Regime wirtschaftlich am Ende? Kommt ein Angriff? Braucht es Unterstützung von außen – oder fällt das System von innen? Eine persönliche, emotionale, aber gleichzeitig geopolitisch relevante Folge. Shownotes 00:03:50 Verhaftung & Folter im Evin-Gefängnis 00:12:00 250.000 Menschen in München 00:17:30 Die Debatte um den Schah 00:47:00 Braucht es Externe für Regime-Change? 00:51:00 Dollar als Waffe 01:06:30 Israel-Flaggen auf Iran-Demos 01:16:00 Warum viele Exil-Iraner zurückkehren wollen Highlight-Passagen „Regime Change geschieht von innen. Führung kann helfen – aber der Wille kommt vom Volk.“ „Die größte Waffe ist der Dollar.“ „Wenn Hirn aufhört zu funktionieren, nehmen Menschen Steine in die Hand.“ „Wir sind nicht im Ausland, um zu provozieren. Wir sind die Stimme derer, die nicht sprechen können.“ „Dieses Regime fällt nicht wegen einer Bombe. Es fällt wegen Wirtschaft.“ „Man muss nicht in die Opferrolle schlüpfen. Wir sind stolze Perser.“ Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman
Deutsch, Mathematik, Englisch und die meisten anderen Fächer finden an baden-württembergischen Grundschulen klassischerweise im Schulgebäude statt - aber warum verlegen wir nicht einfach das ganze an die frische Luft? Diese Idee hatte Carolin Rückert. Sie ist Gründerin und Schulleiterin der "Draußenschule" in Ladenburg bei Mannheim. Lassen sich aber "harte Fächer", bei denen es nicht um Allgemeinbildung, sondern um konkrete Fähigkeiten und Fertigkeiten geht, wie in Deutsch, Englisch oder Mathematik, überhaupt draußen ordentlich unterrichten? Braucht es dafür nicht Tisch und Tafel? Nein, sagt Rückert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch: "Zahlenraum bis 100 - normalerweise ist das ein Arbeitsblatt, auf dem 100 Kästchen drauf sind. Das ganze kann man aber auch mit Nüssen draußen legen - handlungsorientiert und haptisch, dass die Kinder das auf eine ganz andere Art und Weise im wahrsten Sinne des Wortes 'begreifen'."
"Der deutsche Tycoon" - Uwe Kullnick spricht mit Christof Weigold - Hörbahn on Stage(Hördauer ca. 36 min Lesung, Hördauer ca. 70 Gespräch)Privatdetektiv Hardy Engel würde für seine Freunde alles tun. Als einer von ihnen stirbt, verbeißt er sich in einen Mordfall, der bald schon legendär wird.Als Hardy Engel 1920 nach Amerika einwanderte, bekam er dabei entscheidende Hilfe von seinem Landsmann Paul Levy, den er danach aus den Augen verlor. 1932 trifft Engel, inzwischen Privatdetektiv, ihn wieder. Levy ist unter dem Namen Paul Bern zu einem mächtigen Filmproduzenten von Metro-Goldwyn-Mayer geworden – und Ehemann von Hollywood-Superstar Jean Harlow. Mitten in der Weltwirtschaftskrise scheint es, als sei das Wiedersehen ein Glücksfall für den arbeitslosen Detektiv, der von Paul einen lukrativen Auftrag bekommt. Und auch für seinen Freund, den Barbesitzer Buck, der massive Schulden bei der Mafia hat. Doch dann liegt Paul ermordet in seiner Villa, und Hardy wird in einen Fall hineingezogen, der ihn fordert wie noch keiner zuvor und der alte Freundschaften infrage stellt. ...Christof Weigold, 1966 in Mannheim geboren, schrieb Theaterstücke, war fester Autor der Harald-Schmidt-Show und arbeitet heute als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel, Der Mann, der nicht mitspielt. Weigold gewann damit den Preis des Mordsharz-Festivals für das beste deutschsprachige Debüt und war für den Glauser-Preis nominiert. Es folgten drei weitere Teile: Der blutrote Teppich, Die letzte Geliebte und Der böse Vater. In Das brennende Gewissen ermittelt zum ersten Mal der Fallanalytiker Felix Petry, der wie Christof Weigold in München lebt.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingTechnik: Jupp Stepprath, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Etwas länger als gewohnt mussten die Hörer des „Buwe Gebabbel“ auf die neue Folge warten, denn die jüngste Grippewelle hatte auch beim Waldhof-Podcast eine Lücke geschlagen. Doch nun wieder gesund und munter melden sich Rüdiger Ofenloch und Thorsten Hof zurück und haben entsprechend viel Gesprächsstoff nachzuarbeiten: Der Tor-Zoff in Cottbus, die handgreiflichen Folgen oder auch die jüngste Pleite beim VfB Stuttgart II und der Ausblick Richtung Aachen - zu besprechen gibt es wieder genug.
Die Suche nach angemessenen Worten wird zur fast unlösbaren Aufgabe, wenn ein Kollege im Einsatz sein Leben verliert. Der 31. Mai 2024 hat das Polizeipräsidium Mannheim erschüttert: Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Beamten herrschte Ausnahmezustand. In dieser Folge spricht Host Joost Schmidt mit der Polizeipsychologin Anna über die Mechanismen der Polizeipsychologie, die in solchen Momenten greifen. Zudem thematisieren die beiden, wie professionelle Einsatznachsorge dabei hilft, wieder handlungsfähig zu werden und warum die moderne „Cop-Culture“ heute mehr Raum für Emotionen lässt. Es geht um die Herausforderungen bei der Betreuung von Kollegen, die Zeugen extremer Gewalt wurden und um Methoden von der Akutbetreuung bis zur langfristigen Einzelberatung. Eine Folge über die unsichtbare Arbeit hinter den Absperrbändern, die Herausforderung, einer traumatisierten Dienstgruppe die Sprachlosigkeit zu nehmen und den Weg zurück in einen stabilen Alltag nach dem Unfassbaren. Unser Podcast-Tipp: „Verurteilt! Der Gerichtspodcast“ https://1.ard.de/verurteilt_gerichtspodcast
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf! Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Im brandenburgischen Dorf Potzlow quälen drei Neonazis im Sommer 2002 über Stunden den 16-jährigen Marinus S. Dann brechen sie ihm den Schädel und verscharren seine Leiche in einer Jauchegrube. Einer der Täter prahlt mit dem Mord. Niemanden scheint es zu interessieren. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall, das Urteil und die Hintergründe. Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories: Rape Tapes Im True Crime Podcast „Rape Tapes“ enthüllen Isabell Beer und Isabel Ströh ein weltweites Vergewaltiger-Netzwerk. https://1.ard.de/11KM_Stories_Rape_Tapes
Wenn 100 Leute zu meinem Solo kommen und jeder 30€ zahlt, was da bleibt da übrig. Kann man als Comedian gut leben und wie groß muss man werden, um damit reich zu werden.Früher hab ich in der Startup Welt gearbeitet. Jetzt betreibe ich mein eigenes kleines Startup mit meiner Comedy als Produkt.Ich nehme Euch mal mit in eine kleine Rechnung, wer dabei hilft so eine Solo Show zu organisieren und wer wieviel bekommt.Nächste Woche geht es weiter mit der Tour. Tickets auf https://www.moritzhohl.com04.03. Leipzig (ausverkauft)05.03. Dresden11.03. Bielefeld12.03. Bremen13.03. Hannover01.04. Berlin16.04. Leipzig 21.04. Frankfurt22.04. Köln (ausverkauft)23.04. Bochum24.04. Münster Neues Programm 13.10. München 22.10. Hamburg 05.11. Mannheim 06.11. Freiburg 09.11. Stuttgart07.11. Zürich17.11. Köln18.11. Düsseldorf
Stundenlanges Sitzen in der Schule - abends und am Wochenende vertreiben sich Kinder und Jugendliche dann häufig die Zeit mit Smartphone-Daddeln, Tablet-Bingen oder Gaming auf dem Sofa. Auch wenn das natürlich Vorurteile und Stereotype sind, ist es ein gut belegter Fakt: Kinder bewegen sich häufig zu wenig. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 17 Jahren mindestens 60 Minuten pro Tag körperlich aktiv sein sollten - also richtig aktiv mit erhöhtem Puls und sportlicher Ambition, nicht nur irgendwie in Bewegung. Aktuelle Umfragen zeigen, dass grade mal 18 Prozent der Kinder und Jugendlichen dieser Altersspanne das in Deutschland schaffen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt Uta Mielisch, Referentin für Bildung bei der Dietmar Hopp Stiftung, auf welche Weise sie Bewegung fördert. Schon seit einigen Jahren hat die Stiftung unter dem Titel "hopp! bewegt" in der Region um Walldorf, Heidelberg und Mannheim "alla hopp!-Anlagen" eingerichtet - Spiel- und Sportplätze, die mehrere Generationen ansprechen sollen. Dort haben auch zwischen Mai und September 2025 Bewegungs- und Begegnungsfesten stattgefunden. Nun will die Stiftung auch an Schulen Bewegung fördern - im Unterricht und in den Pausen. Mielisch sagt: "Im Augenblick ist es an den meisten Schulen ja so, dass vor allen Dingen auch an den weiterführenden Schulen meist der Unterricht sitzend verbracht wird." Lehrkräfte sollten durch die Stiftungsarbeit angeregt werden, "bewegungsaktivierenden Unterricht stattfinden zu lassen".
Vor 4 Jahren hat Russland seinen Krieg gegen die Ukraine begonnen. Seitdem werden immer wieder Menschen durch Bomben und Raketen getötet, andere überleben zwar, sind aber traumatisiert. Das gilt auch für viele der Ukrainer, die nach Deutschland geflüchtet sind. Darüber spricht SWR-Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Sascha Moldavski. Der Psychiater arbeitet am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim in der Ambulanz für Ukrainer.
Sojitrawalla, Shirin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sprachwissenschaftlerin Dr. Christine Möhrs erklärt, warum die Muttersprache Identität prägt, und bilinguales Aufwachsen bereichert. In ihrem Projekt "Sprach-Checker" entdecken Kinder in Mannheim ihren mehrsprachigen Schatz.
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf. Freut euch auf spannende Gäste! Und - natürlich - mit im Gepäck: ein Mordfall. Tickets gibt es hier: https://1.ard.de/swuem-podcastfestival Außerdem ist Holger Schmidt noch zusammen mit Eva-Maria Lemke, Michael Götschenberg und dem Podcast "Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste" zu Gast auf dem SWR Podcastfestival. Sichert euch schnell Tickets für den 12.04.2026! https://1.ard.de/swuem-podcastfestival "Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste" ist auch gerade zurück mit einer neuen Staffel! Hier reinhören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Das olympische Eishockey-Turnier geht ohne Deutschland weiter, im Viertelfinale setzte es eine 2:6-Klatsche gegen die Slowakei. MM-Sportredakteur Christian Rotter begibt sich in der neuen Folge des "Adler-Check" mit seinen Eishockey-News-Kollegen Sebastian Groß und Stefan Wasmer auf Ursachenforschung. Sie finden einige Faktoren, die zum Ausscheiden führten.
Cosa devi sapere se ti fai male al lavoro in Germania? Qual è il ruolo delle casse infortuni tedesche, le Berufgenossenschaften? Francesco Marzano ne parla oggi con Luciana Mella, che spiega come comportarsi e a cosa fare attenzione in caso di incidenti sul lavoro o anche mentre si va al lavoro o a scuola in Germania. Altri consigli arrivano da Graziella Italiano del patronato Epasa di Mannheim, mentre Agnese Franceschini ci parla di quanto siano gravi gli infortuni, e di malattie professionali. Avete domande o suggerimenti? Volete ascoltare un podcast su un tema particolare? Scriveteci a cosmoitaliano@wdr.de Seguiteci anche su Facebook: Cosmo italiano E qui trovate tutti i nostri temi: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/sprachen/italiano/index.html Von Francesco Marzano.
Kein Thema hat zuletzt für so viel Wirbel in Mannheim gesorgt wie die geplante Schließung des Theresienkrankenhauses. Im Podcast sprechen die Regionalleiterin Ulrike Heesemann und die kaufmännische Direktorin Julia Bergmann darüber, wie es an TKH und Diakonissenkrankenhaus weitergehen soll. Wann wird das TKH endgültig dichtgemacht? Wie geht es mit dem Gebäude am Neckar weiter? Wann wird eine neue Notaufnahme am Diako eingerichtet? Werden künftig noch genügend Krankenhausbetten da sein? Und können weitere Kündigungen ausgeschlossen werden?
Jetzt Tickets sichern für Streifenfragen live beim SWR Podcastfestival am 10.4.2026 in der Alten Feuerwache in Mannheim unter: https://www.swrticketservice.de/veranstaltungen/detail/1-plus-1?layout%5Bdyn%5D=1&cHash=7752b098a3a8f18d99e823330daaeac5
Mit farbenfrohen Bilderbüchern für Kinder und Erwachsene bedient der Kunstanstifter Verlag Mannheim seit 20 Jahren erfolgreich eine Nische.
Am Rosenmontag wird es bunt, laut und ein bisschen verrückt – und das nicht nur in den Fastnachts- und Karnevalshochburgen, sondern auch bei uns im Podcast. In dieser Folge der Meilensteine werfen wir einen Blick auf die Highlights 2026. Welche Highlights erwarten euch in den kommenden Monaten bei uns im Meilensteine-Podcast? Welche legendären Alben nehmen wir unter die Lupe? Und was hat es mit dem SWR Podcastfestival in Mannheim auf sich? In diesem Jahr haben wir Großes vor! Statt einer klassischen Folge zu einem legendären Pop- oder Rockalbum bieten wir euch heute einen umfassenden Ausblick auf das, was 2026 bei den Meilensteinen passiert. Unsere Hosts Frank König und Patrick Schütz verraten, auf welche Folgen sie sich persönlich besonders freuen, und sie geben euch exklusive Einblicke in die Pläne abseits des Podcasts. Ein absolutes Highlight: Die Meilensteine sind auf dem SWR Podcastfestival in Mannheim – und ihr könnt mit dabei sein. Aber das ist nicht alles. Merkt euch den 11. April 2026 vor, denn an diesem Tag könnt ihr die Meilensteine-Crew live erleben! Beim SWR Podcastfestival in der alten Feuerwache in Mannheim präsentieren Frank König, Katharina Heinius, Stephan Fahrig und Patrick Schütz eine ganz besondere Folge. Im Mittelpunkt steht eines der wohl einflussreichsten Alben der Musikgeschichte: "Purple Rain" von Prince. Den Link zu den Tickets findet ihr in unseren Shownotes. Für die Veranstaltung hat sich das Team einige Highlights ausgedacht. Darüber hinaus seid ihr herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und so Teil dieser besonderen Podcastfolge zu werden. Nach der Veranstaltung könnt ihr Frank, Katharina, Stephan und Patrick persönlich kennenlernen und so auch einen Blick hinter die Kulissen des Podcasts bekommen. Ein Highlight des Jahres wird der (vermeintliche) Abschied der deutschen Punkrock-Legenden Die Toten Hosen. Gehen Campino und Co. mit ihrer Tour "Trink aus! Wir müssen gehen" in den wohlverdienten Ruhestand? Bevor es so weit ist, möchten wir euch die Möglichkeit geben, das Kultalbum der Toten Hosen für eine Meilensteine-Folge zu bestimmen. Stimmt jetzt ab und entscheidet, welches Album wir in diesem Jahr gebührend feiern sollen. Den Link zur Abstimmung findet ihr in den Shownotes. __________ Über diese Songs sprechen wir im Podcast (09:11) – "The Rock Show" von Blink182(10:14) – "Clint Eastwood" von Gorillaz(10:57) – "Song 2" von Blur(13:35) – "Monkey's World" von Damon Albarn(14:39) – "Purple Rain" von Prince(19:32) – "Juke Box Hero" von Foreigner(20:59) – "Urgent" von Foreigner(22:10) – "The Temples Of Syrinx" von Rush(22:56) – "Sledge Hammer" von Peter Gabriel(23:41) – "Can Can" von Buena Vista Social Club(24:04) – "Graceland" von Paul Simon(24:54) – "E-Bow The Letter" von R.E.M.(26:07) – "Hotel California" von Eagles(29:53) – "3-Tage-Bart" von Die Ärzte(30:57) – "Azzuro" von Die Toten Hosen(31:21) – "Hier kommt Alex" von Die Toten Hosen(31:57) – "Bonnie & Clyde" von Die Toten Hosen(35:00) – "Polizist" von Extrabreit(35:40) – "Wannabe" von Spice Girls(36:15) – "Fight For Your Right (To Party)" von The Beastie Boys(36:38) – "Dancing Queen" von ABBA__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zu dieser Folge findet ihr hier: https://x.swr.de/s/meilensteinehighlights2026 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
2015 hat Adrian Figueroa den Film „Das Lehrerzimmer“ in Mannheim inszeniert, jetzt hat er sich Aki Kaurismäkis „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“ in Karlsruhe vorgenommen.
Reber, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf! Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Michael W. gibt sich als Heilpraktiker aus. Unter dem Vorwand therapeutischer Behandlungen belästigt er zahlreiche seiner Patientinnen sexuell und macht heimlich Nacktaufnahmen von ihnen. Als sein Doppelleben aufzufliegen droht, stirbt seine bettlägerige Frau an einer Überdosis Tabletten. Die Ermittler glauben nicht an Suizid. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren den Fall und sprechen dabei auch über prozessökonomische Verfahrensweisen und die Bedürfnisse und Rechte von Nebenklägern. Unser Podcast-Tipp: Tatort Geschichte - True Crime meets History Niklas Fischer und Hannes Liebrandt, zwei Historiker von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, verlassen den Hörsaal und reisen zurück zu spannenden Verbrechen aus der Vergangenheit: eine mysteriöse Wasserleiche im Berliner Landwehrkanal, der junge Stalin als Anführer eines blutigen Raubüberfalls oder die Jagd nach einem Kriegsverbrecher um die halbe Welt. True Crime aus der Geschichte unterhaltsam besprochen. https://1.ard.de/tatort-geschichte-q1?sprechen-wir-ueber-mord
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Ausgaben des Bundes sind seit 2014 um 70 Prozent gestiegen – deutlich schneller als die Wirtschaftsleistung, die nominal um rund 50 Prozent zugelegt hat. Das viele Geld floss dabei nicht in Investitionen oder Bildung, sondern in den Ausbau des Sozialstaates und in den Schuldendienst. Trotz der Veruntreuung der eigentlich für Investitionen gedachten Sondervermögen klaffen in der Haushaltsplanung große Löcher. Nun soll die Schuldenbremse so „reformiert” werden, dass sich die Lücken mit noch mehr Schulden stopfen lassen. Damit stellt die Regierung laufenden Konsum weiterhin vor Investition in die Zukunft. Auch die meisten anderen europäischen Staaten geben zu viel Geld für die Gegenwart aus – und zu wenig für die Zukunft. Die sogenannte Future Ratio oder auch Zukunftsquote misst, wie stark Staatshaushalte auf die Zukunft ausgerichtet sind. Das ernüchternde Ergebnis einer Studie des ZEW Leibniz-Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung: Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien liegen nur im Mittelfeld oder darunter, während die baltischen Staaten, Schweden und die Schweiz deutlich zukunftsorientierter agieren. Besonders alarmierend ist der klare Zusammenhang, den die Studie findet: Je höher die Staatsschuldenquote, desto niedriger die Zukunftsquote. Hohe Schulden sind also nicht Ausdruck vorausgedachter Investitionspolitik, sondern Indikator politischer Gegenwartsorientierung – Schulden werden genutzt, um laufende Ausgaben und Versprechen zu finanzieren, nicht, um die Basis für künftigen Wohlstand zu legen.Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert Prof. Dr. Friedrich Heinemann vom ZEW in Mannheim, wie man mehr Zukunftsorientierung bewirken könnte.HörerserviceZEW-Report The Future Ratio: A New Metric for Forward-Looking Fiscal Policy in Europe: https://is.gd/JMUJIU beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jedes Jahr im Februar wird weltweit der Black History Month begangen, der die Geschichte Schwarzer Menschen sichtbar machen soll. Die Black Academy in Mannheim veröffentlicht aus diesem Anlass einen Kalender, der an Schwarze Persönlichkeiten erinnert.
Modern Value und die Profiteure der KI-Revolution. "Wir sehen jetzt schon, auch wegen gestrichener Arbeitsplätze, eine Profitabilität in den Unternehmen", so der Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer (Shareholder Value Management) auf dem FONDS professionell Kongress in Mannheim. Shareholder Value Management interessiert sich erst für Firmen, wenn sich das Geschäftsmodell materialisiert hat. "Value/Qualität und hohe Cashflows spielen eine große Rolle." Auch gerne ohne KI. Warum aber fehlt Siemens im Fonds? "Wir haben keinen Analysten, der eine Lanze für diese Aktie gebrochen hätte ..." Heiko Böhmer erörtert darüber hinaus die Unterschiede zwischen aktuellen KI-Anwendungen und zukünftigen Möglichkeiten durch Quantencomputing. ✍️ Frankfurter Investmentblog - Kapitalmarktupdates und Einzeltitel-Analysen: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog ✍️ Frank Fischer Kolumne - Politik, Börse und Fonds-Updates: https://www.shareholdervalue.de/frank-fischer-kolumne
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
“Toda manhã, acordo com a minha ‘ameacinha' de morte me esperando.” O tom é de brincadeira, mas o ódio na internet virou caso de polícia na vida do engenheiro agrônomo francês Serge Zaka. Há cerca de 10 anos, ele compartilha nas redes sociais os conhecimentos de agroclimatologista para ajudar os produtores rurais a se adaptarem às mudanças climáticas. Jamais imaginou que os seus vídeos o tornariam um alvo dos negacionistas climáticos, ao ponto de precisar de proteção. Lúcia Müzell, da RFI em Paris Em 2025, o assédio virtual disparou, de internautas não só da própria França, como de endereços nos Estados Unidos e em países de influência russa. Zaka não acredita em um acaso: a situação piorou após a volta de Donald Trump à presidência americana, impulsionando o discurso contrário à ciência e, em especial, à proteção do meio ambiente. Hoje, o agrônomo vive sob proteção policial, na região de Montpellier, no sul do país. “Chegamos neste ponto. Até na Europa, tem um tipo de ‘trumpização', digamos, da ciência. Passamos para uma era da pós-verdade, na qual colocamos as emoções à frente dos fatos científicos”, resume. “Recebi ameaças de morte, acusações racistas, ameaças de estupro. Cheguei a receber ameaças sobre minha aparência, por usar um chapéu de cowboy. Virou quase uma rotina”, conta o engenheiro agrônomo. A paixão por fotografar trovões levou Zaka, doutor em biologia, a se especializar em uma área pouco conhecida, mas cada vez mais importante para o futuro da agricultura face às mudanças climáticas. A agroclimatologia estuda as interações entre o clima e as atividades produtivas no campo. Nas redes sociais, o especialista tem milhares de seguidores interessados nos seus conselhos sobre como preparar a agricultura francesa ao aumento dos fenômenos extremos, como as secas e enchentes. “É sobre como a gente se prepara até 2050 ou até 2070 face às mudanças climáticas, conforme a região. Preciso trocar espécies? Devo começar a plantar espécies tropicais na Europa?”, exemplifica. “Devo preparar os meus consumidores a novos gostos, novas cores dos produtos no mercado? Os agricultores são muito abertos a essas discussões porque estão particularmente afetados pelas mudanças do clima, afinal isso mexe com o bolso deles”, aponta. Vinho, legumes: agricultura francesa já sofre consequências Na França, as alterações climáticas já viram do avesso uma das culturas agrícolas mais tradicionais, a do vinho. As temperaturas mais quentes obrigam os produtores do sul do país a planejarem sistemas de irrigação, até pouco tempo atrás dispensáveis. Com frequência, as colheitas da uva precisam ser antecipadas e até as zonas geográficas históricas de produção, como a Borgonha, estão ameaçadas. Em 2025, os prejuízos relacionados a duas ondas de calor custaram € 10 bilhões à agricultura francesa, segundo um relatório da universidade alemã de Mannheim sobre as perdas do setor em toda a Europa. A França foi o terceiro país mais atingido, depois da Espanha e da Itália. Os produtores de legumes e hortaliças também buscam caminhos de adaptação. Os invernos mais brandos e curtos levam ao amadurecimento precoce das plantas – que ficam desprotegidas em caso de uma onda de frio tardia. “Eu saliento que as mudanças climáticas são um fato. Não tem nenhuma discussão sobre o aumento da temperatura ou as mudanças das precipitações, afinal elas estão [sendo] medidas por dezenas de milhares de estações meteorológicas no nosso país”, frisa o produtor de conteúdo. “Mas não é só isso: temos as datas de florescimento das plantas, a migração dos pássaros, o início do canto das cigarras, que também mudou. Não são medidas humanas, mas medidas ambientais que estão se alterando progressivamente.” Tratamento dos solos na Europa ou no Brasil Para enfrentar esta nova realidade, o setor vai precisar dar mais atenção ao tratamento dos solos, afirma Serge Zaka. As zonas suscetíveis às ondas de calor precisarão pensar em técnicas de estocagem da água, enquanto aquelas onde as chuvas aumentarão deverão planejar melhor o escoamento da água – que, quando acumulada, leva ao aumento das pragas nas lavouras. Por outro lado, novas culturas favorecidas pelas altas temperaturas, como oliveiras e frutas, poderão ser expandidas no país, aconselha o agroclimatologista. O francês também está de olho nas mudanças no restante da Europa e até mesmo além das fronteiras do continente. “Para os agricultores brasileiros, os princípios são praticamente os mesmos. Precisaremos trabalhar no mapeamento das áreas de distribuição das culturas: no Brasil, algumas migrarão para o sul, para longe dos trópicos”, afirma. “Prestem muita atenção ao solo, porque haverá tanto excesso, quanto escassez de água. E ao avançarem pouco a pouco sobre a floresta tropical, vocês estão não apenas alterando o ciclo global do carbono, mas também estão ressecando os campos e se tornando, vocês próprios, mais vulneráveis às mudanças climáticas”, salienta. A vegetalização das áreas rurais, importante solução natural para o enfrentamento do calor e a resiliência dos solos, é um conselho que hoje vale para grande parte do mundo, ressalta o especialista. As pesquisas em genética e o uso das ferramentas digitais também podem ser aliadas valiosas contra uma crise que só tende a se agravar nas próximas décadas. “As ameaças passam por cima do meu chapéu, como dizemos em francês. Eu não ligo, porque a partir do momento em que eu toco e incomodo pessoas que não concordam comigo, é porque o meu objetivo está sendo cumprido”, diz Zaka. “Pelo contrário, tudo isso me dá mais visibilidade nos algoritmos das redes sociais e na mídia. E tem o efeito oposto do que eles querem: em vez de me silenciar, eles acabam me promovendo.”
Die letzte Folge des Januar-Duos: Nico und Regina tauschen sich über Schönheitsideale und OPs aus. Sie erzählen, was für sie "erwachsen sein" und "Freundschaft" bedeutet. Ob die beiden eine Freundschaft geschlossen haben? Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/ (02:59): Glücksspiel (09:54): Selbstwahrnehmung und Schönheitsideale (15:00): Soziale Medien und Einfluss auf das Selbstbild (20:24): Schönheitsoperationen (30:22): Geschenke (40:00): Erwachsenwerden und persönliche Entwicklung (42:34): Freundschaften (53:43): Tattoos: Erinnerungen und Veränderungen
Nessi Nezilla hat für Installation zum Thema Fake News 1001 kleine schwarze Ameisen wie eine Armee im Atrium des Mannheimer Museums aufgereiht. Die Tierchen sind nicht niedlich, sondern voller Sprengkraft – ihre Körper bestehen aus Patronenhülsen.
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
Forscher der Universität Mannheim haben festgestellt, dass die Berichterstattung im ZDF heute-journal über den DAX systematisch von der tatsächlichen Marktentwicklung abweicht. In dieser Folge sprechen wir über die Gefahr, dass über negative Nachrichten von der Börse überproportional berichtet wird und dadurch Anleger einen verzerrten Eindruck über wirtschaftliche Entwicklungen erhalten. Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf! Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Im Juni 1996 verschwinden eine Immobilienkauffrau und ihr Partner. Der Verdacht fällt auf einen Münchener Polizisten, der früher mit der verschwundenen Frau liiert war. In seiner Wohnung finden die Ermittler große Mengen Bargeld. Zwei Wochen später werden im Wald bei Dachau zwei verstümmelte Leichen aufgefunden. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren über einen äußerst kaltblütigen Täter und zwei Morde mit insgesamt fünf Mordmerkmalen. Unser Podcast-Tipp: Das philosophische Radio Jede Woche spricht Jürgen Wiebicke mit PhilosophInnen über ein interessantes Thema wie Freiheit, Verletzlichkeit, KI und Kunst, Frieden oder vieles mehr. Hört rein, denkt mit, redet mit. Jeden Montag eine neue Folge in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/philosophisches-radio
Kurz vor den Landtagswahlen im Südwesten warnen Experten vor einer neuen Welle an KI-genierten Falschinformationen. Wie können Journalisten die immer raffinierteren manipulierten Audios, Bilder und Videos noch erkennen? Und welche Gefahren bringen diese Fake News? Jochen Steiner im Gespräch mit Kommunikationswissenschaftler Dr. Philipp Müller von der Universität Mannheim
An was Regina und Nico als erstes denken, wenn sie "toxischer Mann" hören und wie sie zu Eheverträgen oder Grießbrei stehen, erfahren wir in der dritten Folge des Januarduos. Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/ (09:02): Reality TV und toxische Männlichkeit (19:14): Heiraten und Eheverträge (27:37): Fitness und Vorsätze (33:53): Nachhaltigkeit und Ernährung (44:30): Schildkröten und Winterschlaf (49:36): Zoos und Tierhaltung
Ready für den Dschungel: In dieser Woche sprechen Nico und Regina über Reality TV und über ihre eigenen Liebes- und Berufsdramen. Ob die beiden eifersüchtig sind und ob sie schon mal Kolleg*innen gedatet haben? Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche „Deep Science“: https://www.deutschlandfunk.de/podcast-deep-science-100.html (02:59): Neujahrsvorsätze (05:58): Reality-TV (15:04): Familie & Unterstützung (20:56): Selbstbewusstsein und persönliche Entwicklung (34:34): Bildung und Wertevermittlung in der Schule (39:41 ): Einfluss der Eltern auf die Karriere (42:04): Geld und Lebensqualität (47:07): Lernen aus Beziehungen (55:04): Eifersucht und Vertrauen
IP Fridays - your intellectual property podcast about trademarks, patents, designs and much more
Brian is: Managing Director, GlassRatner LinkedIn bio: https://www.linkedin.com/in/brianbuss I am Rolf Claessen and my co-host Ken Suzan and I are welcoming you to episode 170 of our podcast IP Fridays! We also want to wish you a happy holiday season and a successful year 2026! Today's interview guest is Brian Buss. He is the managing director of GlassRatner and my co-host Ken Suzan talks with him about the valuation of intellectual property rights and damages in infringement cases. But before we jump into the interview, I have news for you! A US start-up called Operation Bluebird is trying to take over the “Twitter” trademark. It has asked the USPTO to cancel Twitter word marks, arguing that Elon Musk's company X no longer uses them after the rebrand. Led by a former Twitter trademark lawyer, Operation Bluebird also filed its own “Twitter” trademark application. Commentators note that X could face challenges defending the legacy marks if they are truly no longer in use. In parallel, the US debate on patent quality and review procedures is intensifying. The USPTO proposed controversial rule changes that would restrict Inter Partes Review (IPR). The proposal triggered substantial backlash, with more than 11,000 public comments submitted—over 4,000 of them via the civil liberties group EFF. In the EU, a major trademark reform will take effect on 1 January 2026. It aims to simplify procedures, recognize new types of marks (including hologram, multimedia, and motion marks), and make fees more SME-friendly (e.g., lower base fees for the first class and discounts for timely renewals). Opposition procedures will be further harmonized across the EU, including a mandatory “cooling-off” period, so mid-sized brand owners should adjust filing and monitoring strategies accordingly. The Unified Patent Court (UPC) continues to see strong uptake, especially in Germany. In the first 18 months since its launch on 1 June 2023, well over 900 cases were filed, with German local divisions (Munich, Düsseldorf, Mannheim, Hamburg) leading in patent actions. While many early cases were filed in German, English now dominates as the main language of proceedings. The court has largely met its timelines, with oral hearings typically held within 12 months of filing. China has reached a milestone in its patent system: for the first time, a country has surpassed 5 million active invention patents. CNIPA emphasizes a strategic shift from “quantity to quality,” citing growth in “high-value” patents and higher commercialization rates for university inventions. China has also led global PCT filings for six consecutive years—signals of rapid technological progress relevant to IP planning for German SMEs. On 4 December 2025, the USPTO issued new guidance on “Subject Matter Eligibility Declarations.” These declarations allow applicants to submit additional evidence to support patent eligibility for emerging technologies such as AI systems and medical diagnostics, aiming to reduce the risk that breakthrough inventions are excluded from protection under strict eligibility case law. In December, the European Patent Office (EPO) introduced new patent-quality measures. Third parties can now submit observations on published applications or granted patents via a simplified online form. These Third-Party Observations—supported by evidence and even filed anonymously—go directly to examination teams to flag potential obstacles early. The Interview with Brian Buss: Ken Suzan interviews Brian Buss, a valuation and damages expert who describes his work as “financial detective” work: identifying what intellectual property and other intangible assets are worth and how they translate into measurable economic benefits such as sales, profit, earnings, or cash flow. Buss emphasizes that “IP” should be understood broadly, not only as formal rights (patents, trademarks, copyrights), but also as brands, technology portfolios, internet and social media assets, know-how, and other business intangibles that help generate economic value. A central point is that IP is often a company's most valuable resource but is rarely measured well. Buss cites a “value gap” he observed in middle-market public companies: market capitalization often exceeds the asset values shown on balance sheets, and much of the gap is explained by intangible assets and IP. He argues that valuation helps companies understand ROI on IP spend (prosecution, protection, enforcement) and supports better strategic decision-making. He outlines common scenarios that trigger IP valuation: internal management needs (understanding performance drivers), disputes about resource allocation (e.g., technology vs. marketing), external events (M&A, licensing, partnerships, franchising, divestitures), and pricing strategy (how exclusivity supported by IP should affect product/service pricing). On “how” valuation is performed, Buss summarizes the three standard approaches—cost (replacement/replication cost), market (comparable transactions), and income (present value of future benefits). He adds that strong IP valuation requires integrating three dimensions of analysis: financial factors (performance data and projections), behavioral factors (customer demand drivers, perceptions, brand recall, feature importance), and legal factors (registration/enforcement history and competitive IP landscape). For practical readiness, he advises companies to improve data discipline: maintain solid books and records; develop credible budgets, forecasts, and business plans; document marketing activities; and actively collect/monitor website and social analytics (e.g., traffic sources, engagement). He stresses that these datasets inform valuation even for technology assets like patents, because they reveal whether protected features are actually marketed and valued by customers. A concrete example is domain names, which he frames as “virtual real estate.” In due diligence for a domain sale, he would focus on analytics showing whether the domain itself drives traffic (direct type-ins, branded search terms, bookmarks) versus traffic driven by other marketing efforts. The key question is whether the address is known and used as a pathway to the business. In closing, Buss argues that while gathering the necessary information requires effort, the investment typically pays off through greater awareness of the most valuable assets, better strategic decisions, and stronger support for growth opportunities. He presents IP valuation as a virtuous cycle of information, insight, and improved decision-making—summed up in his recurring theme: knowledge of IP value is “power” to increase business profitability and enterprise value. Here is the full transcript: Ken Suzan: Our guest today on the IP Fridays podcast is Brian Buss. Brian is a managing director with Glass-Rattner Advisory and Capital Group. Brian provides financial analysis, corporate finance, and expert testimony around the world. Ken Suzan: Mr. Buss provides strategic advice for owners of intellectual property portfolios, transactional services such as acquisition due diligence and purchase price allocation, and valuation services for trademarks, patents, copyrights, brand assets, trade secrets, technology assets, and intangibles. Ken Suzan: During his career, Mr. Buss has provided valuation opinions and financial analysis in business disputes and in transactions, and he has been retained as a testifying expert and consulting expert in federal court, state courts, and arbitration proceedings. Ken Suzan: As an expert, Mr. Buss has provided over 100 expert opinions, served as an expert witness at trial and deposition, and has been published in numerous journals and publications. He is also a participant in the International Task Force on Intellectual Property Reporting for Brands. Ken Suzan: Brian holds an MBA from San Diego State University and a bachelor's degree from Claremont McKenna College. Welcome, Brian, to the IP Fridays podcast. Brian Buss: Thank you, Ken, for having me. I appreciate the opportunity. Ken Suzan: Excellent, Brian. Can you tell our listeners a little bit about your professional background and what you do in the world of IP? Brian Buss: Sure. I'm a valuation professional and an economic damages expert. Most of my work involves valuing intellectual property and intangible assets and, in litigation contexts, assessing economic damages—often related to IP disputes. My role is frequently to translate legal or technical issues into financial outcomes. Ken Suzan: When people hear “IP,” they often think patents, trademarks, and copyrights. In your work, how broadly do you define intellectual property and intangible assets? Brian Buss: I define it very broadly. Of course, there are the formal rights—patents, trademarks, copyrights—but there are many other intangible assets that drive value: brand reputation, customer relationships, proprietary know-how, trade secrets, data, software, domain names, social media assets, and the systems and processes a business builds over time. All of those can create economic value, even if they're not always captured well on a balance sheet. Ken Suzan: Why is IP valuation important for companies—especially mid-sized businesses that may not have a large in-house legal or finance team? Brian Buss: Because IP and intangible assets can be a large portion—sometimes the largest portion—of what makes a business valuable, yet they're often not measured or managed with the same discipline as tangible assets. Valuation can help companies understand what is actually driving revenue, profit, and enterprise value. It can also help them justify investment in IP creation, protection, and enforcement, and it can support strategic decisions like licensing, partnerships, acquisitions, or pricing. Ken Suzan: You've talked elsewhere about a “value gap” between what's on the balance sheet and what the market thinks a company is worth. Can you explain that concept? Brian Buss: Sure. If you look at many companies—particularly in the middle market—you'll often see that market capitalization exceeds the asset values recorded on the balance sheet. A significant portion of that difference is attributable to intangible assets and IP that accounting rules don't fully recognize unless there's an acquisition. That “gap” is essentially the market saying, “There is value here beyond tangible assets,” and much of it comes from intangibles. Ken Suzan: What are the most common situations where a company needs an IP valuation? Brian Buss: There are a few big categories. One is transactions—M&A, due diligence, purchase price allocation, and financing. Another is licensing and partnerships—setting royalty rates, structuring deals, or evaluating whether a proposed license makes economic sense. A third is internal management: understanding ROI on R&D, marketing, or IP spend, or resolving internal debates about what is really driving business performance. And of course, litigation—damages, reasonable royalties, lost profits, and other economic remedies tied to IP. Ken Suzan: In practical terms, how do you value IP? What methods do you use? Brian Buss: The valuation profession generally relies on three approaches: the cost approach, the market approach, and the income approach. The cost approach looks at what it would cost to recreate or replace the asset. The market approach looks at comparable transactions—if you can find good comparables. The income approach is often the most relevant for IP: it looks at the present value of future economic benefits attributable to the IP, based on cash flows, risk, and time. Ken Suzan: In addition to the financial methods, what other factors matter? For example, legal strength or market perception? Brian Buss: Exactly. A strong valuation integrates financial, behavioral, and legal analysis. Financial is obvious—historic results, projections, margins, pricing. Behavioral is about demand drivers—what customers value, how they perceive the brand, how features influence purchasing decisions, and what drives loyalty or switching. Legal involves the nature of the IP rights, scope, enforceability, registration and maintenance history, and the competitive landscape. IP exists at the intersection of all three. Ken Suzan: What kind of information should a company have ready if they want to do an IP valuation? Brian Buss: Good books and records are essential—reliable financial statements, product-level revenue and cost data if possible, and credible budgets and forecasts. They should also document marketing activities, product positioning, and the role of IP in commercialization. For digital and brand assets, analytics matter—website traffic sources, conversion data, engagement metrics, and social media statistics. The more you can connect the IP or intangible asset to measurable economic outcomes, the stronger the valuation. Ken Suzan: That's interesting—people might not think that marketing analytics matter for patents. Can you explain how those link up? Brian Buss: Sure. A patent might cover a particular feature or technology, but the key economic question is: does that feature drive demand? If customers value it and it supports pricing power, adoption, or market share, that's important. Marketing materials, customer communications, sales training, and analytics can help show what the company emphasizes and what resonates with customers. It helps tie the legal right to real-world economic value. Ken Suzan: You mentioned domain names earlier. Many people underestimate them. How do you think about domain names as an asset? Brian Buss: I often describe domain names as virtual real estate. The question is whether the domain is a meaningful pathway to the business. In a valuation context, you'd look at the domain's role in generating traffic—direct navigation, branded search, bookmarks, and repeat visits. You'd also look at how much traffic is attributable to the domain itself versus paid marketing. If the domain is known and drives organic traffic and credibility, it can be quite valuable. Ken Suzan: So, if you're doing due diligence on a domain sale, what would you look for? Brian Buss: I'd look closely at analytics: traffic volume over time, sources of traffic, geographic distribution, conversion rates, and the relationship between marketing spend and traffic. If traffic is mostly paid and disappears when marketing stops, that's different than sustained direct navigation. I'd also look at brand alignment, risk factors, and whether there are disputes or competing rights. Ken Suzan: For a mid-sized company listening to this, what are the biggest “misses” you see—things companies do that reduce the value they can capture from IP? Brian Buss: A big one is not collecting and organizing information that demonstrates value. Another is not aligning IP strategy with business strategy—filing patents or trademarks without a clear plan for how they support products, markets, and revenue. Some companies also underinvest in documenting commercialization and customer impact, which becomes important in transactions and disputes. And sometimes they simply don't revisit their portfolios to understand what is still relevant and what is not. Ken Suzan: How should companies think about ROI on IP spend—both the costs of prosecution and the costs of enforcement? Brian Buss: They should start by identifying the economic role of the IP: is it supporting pricing power, is it protecting market share, is it enabling licensing revenue, is it reducing competitive entry? Then they can compare the costs—filing, maintenance, monitoring, enforcement—against the value it protects or creates. Valuation can provide a framework for that, and it can also help prioritize where to spend resources. Ken Suzan: When valuation is used in litigation, what are the typical types of damages analysis you're asked to perform? Brian Buss: Commonly, reasonable royalty analysis, lost profits, unjust enrichment, and sometimes disgorgement depending on the jurisdiction and the claims. The specifics depend on the legal framework, but the core is the same: quantify the economic harm and connect it causally to the alleged infringement or misappropriation, using financial data, market evidence, and assumptions that can be tested. Ken Suzan: Are there misconceptions about valuation that you'd like to correct for our audience? Brian Buss: One misconception is that valuation is purely subjective or that it's just an “opinion.” A good valuation is grounded in data, established methodologies, and transparent assumptions. Another is that intangibles can't be measured. They can be measured—often through the economic benefits they create and through evidence of customer behavior and market dynamics. It takes work, but it's doable. Ken Suzan: If a company wants to prepare for a future transaction—say a sale or a major partnership—what are some practical steps they can take now to make their IP story stronger? Brian Buss: Maintain clean records, develop credible forecasts, and document the link between IP and business results. Make sure registrations and maintenance are up to date. Track how IP supports products and competitive differentiation. Collect evidence of brand strength and customer loyalty. And if possible, structure internal reporting so you can see performance by product line or offering. That helps in due diligence and helps buyers or partners understand what they're paying for. Ken Suzan: Any final thoughts or advice for owners of intellectual property portfolios, transactional professionals, or executives listening to this? Brian Buss: I'd emphasize that the investment in gathering the information needed for evaluation typically pays off. It creates awareness of the most valuable assets, supports better strategic decisions, and makes it easier to pursue growth opportunities. IP valuation is a virtuous cycle of information gathering, analysis, deeper understanding, and then decision-making. Knowledge is power, and knowledge of the value of your IP is the power to increase the profitability and value of your business. IP valuation is a key element of the management toolkit. Ken Suzan: Brian, well said, and thank you so much for taking time today to be on the IP Fridays podcast. Brian Buss: Thank you, Ken. I really appreciate the opportunity.
The Psychology of Self-Injury: Exploring Self-Harm & Mental Health
In this episode, Dr. Christian Schmahl from Heidelberg University and Mannheim, Germany, answers a listener's question and talks about his experimental research assessing how seeing blood affects heart rate and arousal among both those who engage in nonsuicidal self-injury (NSSI) and those who don't. He also shares insights into the role of self and blood in ritual and nonritual self-injury, including examples from different cultures about how they may interpret blood differently in the context of self-harm and even trance-like states.To learn more about Dr. Schmahl and his work, visit here. To stay up-to-date on next year's ISSS conference in Stockholm, Sweden (Wed-Fri June 24-26, 2026), visit https://www.itriples.org/conferences. Below are a few papers referenced in today's episode:Glenn, C. R., & Klonsky, E. D. (2010). The role of seeing blood in non-suicidal self-injury. Journal of Clinical Psychology, 66(4), 466-473.Naoum, J., Reitz, S., Krause-Utz, A., Kleindienst, N., Willis, F., Kuniss, S., Baumgartner, Ulf, Mancke, F., Treede, R.-D., & Schmahl, C. (2016). The role of seeing blood in non-suicidal self-injury in female patients with borderline personality disorder. Psychiatry Research, 246, 676-682.Stacy, S. E., Pepper, C. M., Clapp, J. D., & Reyna, A. H. (2022). The effects of blood in self-injurious cutting: Positive and negative affect regulation. Journal of Clinical Psychology, 78(5), 926-937.Hornbacher, A., Sax, W., Naoum, J., & Schmahl, C. (2023). The role of self and blood in ritual and nonritual self-injury. In E.E. Lloyd-Richardson, I. Baetens, & J. Whitlock (Eds.), The Oxford handbook of nonsuicidal self-injury (pp. 468-480). Oxford University Press.Follow Dr. Westers on Instagram and Twitter/X (@DocWesters). To join ISSS, visit itriples.org and follow ISSS on Facebook and Twitter/X (@ITripleS).The Psychology of Self-Injury podcast has been rated as one of the "10 Best Self Harm Podcasts" and "20 Best Clinical Psychology Podcasts" by Feedspot and one of the Top 100 Psychology Podcasts by Goodpods. It has also been featured in Audible's "Best Mental Health Podcasts to Defy Stigma and Begin to Heal."