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Aufgewachsen mit Klassik und Kirchenmusik hat Philipp Johann Thimm sein Vertrauen in die Musik über die Jahre gestärkt - und vor allem über Genregrenzen hinaus erweitert! Sein neues Album "The Red Door" ist ein Familienalbum geworden, gespickt mit alten Aufnahmen aus seiner Kindheit. Philipp Johann Thimm ist - wie jeder Mensch natürlich – in seinem Schreib- und Produktionsprozess von der Umgebung, in der er lebt, beeinflusst. Bei ihm heißt das konkret: Sein Aufwachsen in Bayern mit Kirchenmusik und Klassik, aber auch Metal und dem Hip-Hop der 90er Jahre; ein Musikstudium (Cello) und Stipendium der Popakademie in Mannheim, natürlich Reisen sowie das Entdecken neuer Städte wie Berlin und elektronischer Musik. Aus diesem Konglomerat der persönlichen Prägungen ist nun sein zweites Album "The Red Door" entstanden! Neben seinem Bandprojekt Abby, ist Philipp Johann Thimm zudem Teil der Live-Crew von Apparat und war zu Beginn des Jahres viel mit Sascha Ring auf Tour – nun geht’s gleich mit seinem Solo-Album weiter und zwischendrin kommt er im radioeins-Studio vorbei, um mit uns über sein neues Album zu sprechen.
Aufgewachsen mit Klassik und Kirchenmusik hat Philipp Johann Thimm sein Vertrauen in die Musik über die Jahre gestärkt - und vor allem über Genregrenzen hinaus erweitert! Sein neues Album "The Red Door" ist ein Familienalbum geworden, gespickt mit alten Aufnahmen aus seiner Kindheit. Philipp Johann Thimm ist - wie jeder Mensch natürlich – in seinem Schreib- und Produktionsprozess von der Umgebung, in der er lebt, beeinflusst. Bei ihm heißt das konkret: Sein Aufwachsen in Bayern mit Kirchenmusik und Klassik, aber auch Metal und dem Hip-Hop der 90er Jahre; ein Musikstudium (Cello) und Stipendium der Popakademie in Mannheim, natürlich Reisen sowie das Entdecken neuer Städte wie Berlin und elektronischer Musik. Aus diesem Konglomerat der persönlichen Prägungen ist nun sein zweites Album "The Red Door" entstanden! Neben seinem Bandprojekt Abby, ist Philipp Johann Thimm zudem Teil der Live-Crew von Apparat und war zu Beginn des Jahres viel mit Sascha Ring auf Tour – nun geht’s gleich mit seinem Solo-Album weiter und zwischendrin kommt er im radioeins-Studio vorbei, um mit uns über sein neues Album zu sprechen.
In dieser Ausgabe von Creator Talk ist (mein Bruder) @TimojaegerMusic zu Gast und wir sprechen darüber, wie er es geschafft hat, die Musik im neuen Super Mario Galaxy Film-Trailer für Universal und Nintendo beizusteuern. Neben seinen beruflichen Anfängen und einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen des Trailermusik-Business, sprechen wir auch über seine Inspirationen, Games und wie man es als deutscher schafft, in der sehr internationalen Branche Fuß zu fassen. Im Format Creator Talk spreche ich mit deutschsprachigen Creatorn aus dem erweiterten Gaming-Kosmos über ihre Anfänge, kreativen Prozesse und Inspirationen hinter ihrem Schaffen. Ihr habt Vorschläge für Creator, die ich unbedingt als nächstes einladen soll? Dann ab damit in die Kommentare!
Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des BB RADIO Mitternachtstalks. Ich bin Jens Herrmann und heute habe ich einen Gast zu Besuch, dessen Musik einem sofort unter die Haut geht. Kaum hört Ihr die ersten Töne seines Megahits „Herz über Kopf“, wisst ihr: Es ist Joris! Mit diesem Song hat er 2015 im Handumdrehen unzählige Herzen erreicht und sich einen festen Platz in der deutschen Popwelt gesichert. Seine Karriere begann jedoch schon viel früher: Mit fünf Jahren schrieb er erste Lieder und sammelte früh Erfahrungen als Schlagzeuger, Pianist, Gitarrist und Sänger in der Musikschulband. Nach dem Abitur zog es ihn nach Berlin an die Hochschule der populären Künste, später wechselte er an die Popakademie in Mannheim. Dort lernte er die heutigen Mitglieder seiner Band kennen. 2014 unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag, ein Jahr später erschien sein Debütalbum „Hoffnungslos Hoffnungsvoll“, das direkt auf Platz 3 der Charts ging. In den folgenden Jahren veröffentlichte er weitere erfolgreiche Alben, darunter 2018 „Schrei es raus“ und 2021 „Willkommen Goodbye“. Seine musikalische Reise führte ihn auch ins Fernsehen: 2021 war er Teil von „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“ und 2024 bei „The Masked Singer“ als Pirat, wo er hinter Loi den zweiten Platz belegte. 2025, zum zehnten Jubiläum seines Durchbruchs, erscheint sein neues Album „Zu viel Retro“. Es ist nicht nur ein nostalgischer Rückblick, sondern auch ein Statement für handgemachte Musik, echte Emotionen und Unvollkommenheit. Außerdem gibt es eine neue Version seines Hits „Herz über Kopf“: „Heart over Head“, gemeinsam mit der irischen Band Picture This. Sie übersetzten den Klassiker ins Englische und begleiten ihn im Video von der Küste über Pubs bis in die irische Landschaft, quasi eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Passend dazu erscheint noch im Dezember 2025 eine besondere Edition seines Debütalbums mit Bonusmaterial und Fanprodukten. Joris' Musik und sein Leben werden auch durch seine Rolle als Familienvater geprägt - und durch seine Tischlerlehre, die er parallel zu seiner Musikerkarriere in Brandenburg absolviert. Macht Euch bereit für einen Talk voller Humor, Tiefgang, Emotionen und Geschichten über Zweifel, Hoffnung und Verletzlichkeit. Joris spricht über all das, was Musik lebendig macht - und verrät natürlich auch das eine oder andere Geheimnis. Finger auf den Play-Button - und los! https://www.jorismusik.de/ https://www.instagram.com/jorismusik/?hl=de https://www.facebook.com/jorismusik https://www.youtube.com/@jorismusik https://www.tiktok.com/@jorismusik Joris mit Video https://www.youtube.com/watch?v=8PuVmzi4rZk Joris Podcast https://mitternachtstalk.podigee.io/182-neue-episode https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann BB RADIO https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/search?q=bb%20radio%20offiziell&t=1754913599724
Seit seinem Song „Fucked Up“ haben sich für Luca Noel Türen geöffnet – als Support für Silbermond oder Glasperlenspiel. Seither folgten ein eigenes Album, natürlich weitere Konzerte und auch ein Studium an der Popakademie in Mannheim. Heute präsentiert Luca Noel sein neuestes Material live im studioeins! Deutsch-Pop mit Pathos. Luca Noel hat mit gerade mal Anfang 20 bereits einige Songs über sein emotionales Innenleben veröffentlicht – und hat damit bereits eine riesige Fanbase aufgebaut. In seinen Lyrics will Noel die Momente seiner Zweifel transparent machen, insbesondere wenn es um die Kommunikation in Beziehungen geht und man oftmals nicht so sicher ist, wie die andere Person eigentlich denkt („schon okay.“). Vor allem singt Luca Noel aber immer wieder vom notwendigen Eskapismus dieser Tage. Wenn die Welt nicht mehr wirklich verlässlich scheint und man sich auf Freundschaften, Familie oder eben die Paarbeziehung besinnt. Die bisher veröffentlichten Tracks der neuesten EP des Musikers aus der Nähe von Stuttgart versprühen Optimismus und betonen das Gefühl den Moment zu leben („tu was du nicht lassen kannst.“, „alles in rosé.“). Heute kann Luca Noel dieses Lebensgefühl im studioeins zelebrieren.
Seit seinem Song „Fucked Up“ haben sich für Luca Noel Türen geöffnet – als Support für Silbermond oder Glasperlenspiel. Seither folgten ein eigenes Album, natürlich weitere Konzerte und auch ein Studium an der Popakademie in Mannheim. Heute präsentiert Luca Noel sein neuestes Material live im studioeins! Deutsch-Pop mit Pathos. Luca Noel hat mit gerade mal Anfang 20 bereits einige Songs über sein emotionales Innenleben veröffentlicht – und hat damit bereits eine riesige Fanbase aufgebaut. In seinen Lyrics will Noel die Momente seiner Zweifel transparent machen, insbesondere wenn es um die Kommunikation in Beziehungen geht und man oftmals nicht so sicher ist, wie die andere Person eigentlich denkt („schon okay.“). Vor allem singt Luca Noel aber immer wieder vom notwendigen Eskapismus dieser Tage. Wenn die Welt nicht mehr wirklich verlässlich scheint und man sich auf Freundschaften, Familie oder eben die Paarbeziehung besinnt. Die bisher veröffentlichten Tracks der neuesten EP des Musikers aus der Nähe von Stuttgart versprühen Optimismus und betonen das Gefühl den Moment zu leben („tu was du nicht lassen kannst.“, „alles in rosé.“). Heute kann Luca Noel dieses Lebensgefühl im studioeins zelebrieren.
Seit seinem Song „Fucked Up“ haben sich für Luca Noel Türen geöffnet – als Support für Silbermond oder Glasperlenspiel. Seither folgten ein eigenes Album, natürlich weitere Konzerte und auch ein Studium an der Popakademie in Mannheim. Heute präsentiert Luca Noel sein neuestes Material live im studioeins! Deutsch-Pop mit Pathos. Luca Noel hat mit gerade mal Anfang 20 bereits einige Songs über sein emotionales Innenleben veröffentlicht – und hat damit bereits eine riesige Fanbase aufgebaut. In seinen Lyrics will Noel die Momente seiner Zweifel transparent machen, insbesondere wenn es um die Kommunikation in Beziehungen geht und man oftmals nicht so sicher ist, wie die andere Person eigentlich denkt („schon okay.“). Vor allem singt Luca Noel aber immer wieder vom notwendigen Eskapismus dieser Tage. Wenn die Welt nicht mehr wirklich verlässlich scheint und man sich auf Freundschaften, Familie oder eben die Paarbeziehung besinnt. Die bisher veröffentlichten Tracks der neuesten EP des Musikers aus der Nähe von Stuttgart versprühen Optimismus und betonen das Gefühl den Moment zu leben („tu was du nicht lassen kannst.“, „alles in rosé.“). Heute kann Luca Noel dieses Lebensgefühl im studioeins zelebrieren.
Seit seinem Song „Fucked Up“ haben sich für Luca Noel Türen geöffnet – als Support für Silbermond oder Glasperlenspiel. Seither folgten ein eigenes Album, natürlich weitere Konzerte und auch ein Studium an der Popakademie in Mannheim. Heute präsentiert Luca Noel sein neuestes Material live im studioeins! Deutsch-Pop mit Pathos. Luca Noel hat mit gerade mal Anfang 20 bereits einige Songs über sein emotionales Innenleben veröffentlicht – und hat damit bereits eine riesige Fanbase aufgebaut. In seinen Lyrics will Noel die Momente seiner Zweifel transparent machen, insbesondere wenn es um die Kommunikation in Beziehungen geht und man oftmals nicht so sicher ist, wie die andere Person eigentlich denkt („schon okay.“). Vor allem singt Luca Noel aber immer wieder vom notwendigen Eskapismus dieser Tage. Wenn die Welt nicht mehr wirklich verlässlich scheint und man sich auf Freundschaften, Familie oder eben die Paarbeziehung besinnt. Die bisher veröffentlichten Tracks der neuesten EP des Musikers aus der Nähe von Stuttgart versprühen Optimismus und betonen das Gefühl den Moment zu leben („tu was du nicht lassen kannst.“, „alles in rosé.“). Heute kann Luca Noel dieses Lebensgefühl im studioeins zelebrieren.
In dieser besonderen Folge meldet sich Miriam Audrey Hannah direkt vom Music-Made-in-Germany-Abend in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin. Mit dabei sind zwei Acts, die nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihre Geschichten beeindrucken: JORIS und ClockClock. In persönlichen Gesprächen geben die Künstler tiefe Einblicke in ihren Werdegang, ihre Zweifel, ihren Antrieb – und was es bedeutet, Musik „Made in Germany“ zu leben. Joris spricht offen über seinen kreativen Prozess, über das Gefühl von Erfolg und die Herausforderungen im Musikbusiness. ClockClock erzählen von ihrer Reise von der Pfalz nach Berlin, ihrer Zeit an der Popakademie und warum Plan B manchmal genauso wichtig ist wie Plan A. Eine inspirierende, emotionale und ehrliche Episode über Musik, Leidenschaft und das Leben hinter der Bühne.
„Braucht man uns als Musikschaffende in Zukunft überhaupt noch?“ Diese Frage steht im Raum, denn KI kann längst Songs komponieren, Stimmen klonen und Musik auf Knopfdruck generieren. Doch ersetzt sie wirklich Künstler*innen? Michael Herberger, Businessdirektor & Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg, sagt: „Wir wollen vor der Welle sein – nicht hinterherlaufen.“ Im Gespräch mit Caroline Zielke erklärt er, wie sich die Musikbranche verändert, was KI für Studierende, Dozierende und das Business bedeutet – und warum Taylor Swift auch in Zukunft kein KI-Hologramm sein wird. Über Chancen, Risiken und die Frage, wo KI an ihre Grenzen stößt.
Hunderttausende Menschen auf der Straße, vereint im Protest gegen Rechtsextremismus und für Demokratie - im Januar 2024 schwappte eine große Demonstrationswelle durch ganz Deutschland. Zur Hintergrundmusik vieler Proteste wurde der Song „Für immer Frühling“ von Sängerin und Newcomerin Soffie, die mit diesem Stück in den sozialen Netzwerken durchstartete. Das lockerleichte „LaLaLa“ und ein Text, der eine rosarote, friedliche Welt zeichnet, trafen den Nerv der Zeit. Soffie, geboren im baden-württembergischen Backnang, studiert an der Popakademie in Mannheim. Der Erfolg ihres Songs habe auch ihr in einer aktuell schwierigen Zeit sehr viel Rückhalt gegeben.
Mein heutiger Gast ist Enya Specht. Wir reden über ihre vielen Projekte und wie sie die mit dem Studium an der Popakademie unter einen Hut bekommt und über Pausen bzw. Zwangspausen. Viel Spaß!
Joris Ramon Buchholz, alias JORIS, ist Musiker, Liedermacher, Familienvater und zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Popsängern. Er studierte zunächst Ton- und Musikproduktion in Berlin, wechselte dann an die Popakademie in Mannheim und jobbte nebenbei als Roadie auf Konzerten. Fortan entschied sich JORIS für eine Karriere vor dem Mikrofon statt am Mischpult. 2015 erschien sein Debüt-Album „Hoffnungslos hoffnungsvoll“ und eroberte auf Anhieb die Charts, sein Mega-Hit „Herz über Kopf“ wurde gleich mehrfach ausgezeichnet. Genau 10 Jahre später, 2025, veröffentlicht der gebürtige Ostwestfale nun sein mittlerweile 4. Album „zu viel retro“ und gibt damit tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt, thematisiert zeitgeistige Themen und hat seine ganze Band für einen authentisch klingenden Live-Sound im Studio versammelt. Wir sprechen mit JORIS über den Entstehungsprozess seiner neuen Songs, warum er sich gerne im Kreativprozess mit anderen austauscht, politische Haltungen und Themen, die ihm wichtig sind, warum ein Song „rund und nicht kantig“ sein muss, Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche und warum er gar nicht so gerne im Mittelpunkt steht. Es geht um Rituale vor Album-VÖs, Diskrepanzen, Schreibblockaden, ein privilegiertes Leben, Local Friends, ein Fliegenschiss im Universum und warum zu viel Retro das Herz schwer macht.Wenn JORIS nicht gerade an seinen ersten Song zurückdenkt, den er für Emma Watson geschrieben hat, träumt er von einem Leben auf dem Land und freut sich auf die bevorstehende Tour mit seiner Band.Bühne frei für JORIS: He´s HERE TO GET HEARD!Dies ist eine Produktion von SENTAHOOD in Zusammenarbeit mit THOMANN supported by SHURE.LINKS:JORIS:https://www.instagram.com/jorismusikhttps://www.jorismusik.deMail Local Friends: localfriends@jorismusik.deTHOMANN:https://www.thomann.de/de/index.htmlhttps://www.tiktok.com/@thomann.musichttps://www.instagram.com/thomann.musichttps://www.youtube.com/@ThomannMusicBLOG:https://www.thomann.de/blog/de/here-to-get-heard-de/ (DEUTSCH)https://www.thomann.de/blog/en/here-to-get-heard-en/ (ENGLISCH)SHURE:https://www.thomann.de/de/social_shure-gear-fuer-podcaster-und-creator.htmlSENTA-SOFIA DELLIPONTI:https://sentamusic.de/SENTAHOOD:https://www.sentahood.de/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
ALINA (Wichmann) ist Musikerin, Songwriterin und Autorin. Seit sie ein junges Mädchen ist, steht sie auf der Bühne, zunächst mit ihrer Familienband aus dem Schwarzwald, später dann solo. Auf der Popakademie in Mannheim entdeckt sie das Songwriting für sich. Sie startet mit ihrem ersten Album durch, galt lange als die „deutsche Adele“. Für Helene Fischer schreibt sie den Song „Die erste deiner Art“. Mit „Ungefiltert“ ist in diesem Jahr ihr zweites Album erschienen, mit „Verletzlich stark“ hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht. Wir sprechen mit ALINA über stereotype Frauenbilder und toxische Label-Strukturen in der Musikindustrie, ihren Einsatz für Bodypositivity, Mobbing-Erfahrungen, ihren Song „Mein Körper“, ihre Stärke „aus sich heraus zu arbeiten“ und welchen Vorurteilen sie als mehrgewichtige Frau in der Musikbranche ausgesetzt ist.Es geht um Lampenfieber, ihr persönliches musikalisches „awakening“, Selbstliebe, das Verlassen der eigenen Komfortzone und warum die Zeit jetzt reif ist.Wenn ALINA nicht gerade von einem Date mit Mariah Carey träumt, bereitet sie sich auf ihren großen Auftritt mit Helene in der „Helene Fischer Show“ vor.Bühne frei für Alina: She´s HERE TO GET HEARD!Dies ist eine Produktion von SENTAHOOD in Zusammenarbeit mit THOMANN supported by SHURE.LINKS:ALINA:https://www.instagram.com/alinaoffiziell/Buch „Verletzlich stark“https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9783831206377/Wichmann-Alina/Verletzlich-starkTHOMANN:https://www.thomann.de/de/index.htmlhttps://www.tiktok.com/@thomann.musichttps://www.instagram.com/thomann.musichttps://www.youtube.com/@ThomannMusicBLOG:https://www.thomann.de/blog/de/here-to-get-heard-de/ (DEUTSCH)https://www.thomann.de/blog/en/here-to-get-heard-en/ (ENGLISCH)SHURE:https://www.thomann.de/de/social_shure-gear-fuer-podcaster-und-creator.htmlSENTA-SOFIA DELLIPONTI:https://sentamusic.de/SENTAHOOD:https://www.sentahood.de/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Es geht weiter mit dem Monat der Legenden! Heute darf ich einen echten Schlagzeugprofessor am Mikrofon begrüßen: Professor Udo Dahmen. Wie es für Legenden üblich ist, bedarf es im Grunde keiner Vorstellung, ich tue es aber trotzdem, weil es einfach so einzigartig ist, was Udo geleistet hat. Udo ist nicht nur einer der erfolgreichsten Drummer Deutschlands und spielte unter anderem mit Kraan, Charlie Mariano, Sting, Sarah Brightman, Nina Hagen um nur einige zu nennen, ist Träger des Verdienstordens des Landes Baden Württemberg, das Gesicht der Popakademie, Gründer und Initiator der Berufsmusikschule in Trossingen und Dinkelsbühl, Dozent für unzählige der bekanntesten Drummer und Drummerinnen Deutschlands, ständiger Radio Gast und vor allem ein ganz, ganz toller Mensch mit visionären Ideen und jemand der definitiv etwas zu sagen hat. Ich kann mich kaum mehr geehrt fühlen als durch dieses Interview. Darum Tee machen, Spekulatius rausholen und lauschen - es lohnt definitiv. Viel Spaß mit dieser Episode des Trommel-Talks. Mehr zu Udo findest du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Dahmen Erklär mir Pop gibt es hier: https://www.swr.de/~podcast/swrkultur/programm/erklaer-mir-pop-108.xml Wenn du wissen willst, was Second Line Drumming ist, bekommst du hier einen Eindruck: https://youtu.be/SdzweSXO9zg?feature=shared oder: https://youtu.be/sgKwZGX-5ms?feature=shared Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal unter https://einfachschlagzeug.de/ oder bei Instagram vorbeischaust: https://www.instagram.com/krafftfelix/?hl=de Kapitelmarken 0:00:09 - Start 0:03:41 - Am Anfang war der Stick 0:19:01 - Von Dante zur Lehre 0:26:28 - Das ist doch nicht lehrbar 0:35:09 - Ist Kunst Pop und Pop Kunst? 0:40:21 - Kreativität entsteht aus Bekanntem 0:52:03 - Der Musiker als Profi 1:12:35 - Schnellfragerunde
Als Absolvent der Popakademie gründete Moritz Schunk gemeinsam mit den erfolgreichen Produzenten Jens Schneider und Jules Kalmbacher Good Kid in Mannheim. Im Redfield Podcast erzählt Schunk, wie das Unternehmen bereits nach zwei Jahren laut GfK zu einem der Top 10 Labels in Deutschland wurde und mit Künstlern wie CIVO oder 1986zig Platin- und Gold-Awards einheimsen konnte. Darüber hinaus beleuchtet er im Gespräch mit Alexander Schröder die weiteren Geschäftsfelder und die Ausrichtung des Unternehmens. Klar im Urban-, Pop- und Hip-Hop-Bereich verortet, arbeitet Good Kid mit eigenen Studios, Publishing und Management – so war Moritz Schunk schon früh Manager der deutschen Rapperin badmómzjay. Der gebürtige Heidelberger berichtet über das frühe Scouting neuer Talente via Social Media und die langfristige Strategie zum Aufbau von Künstler*innen-Karrieren. Dabei spielt auch die Bedeutung von Songwriting Camps eine zentrale Rolle, die als Kreativschmieden für zukünftige Hits dienen. Er geht außerdem auf die strategischen Partnerschaften ein, die Good Kid von Beginn an mit Universal labelseitig und BMG als Verlagspartner einging. Diese Verbindungen waren maßgeblich für den schnellen Erfolg und die starke Positionierung des Unternehmens in der Musikbranche. Zudem erzählt Schunk von der Erfahrung beim ESC 2024, bei dem Good Kid den deutschen Künstler Isaak begleitete und mit seinem Song „Always On The Run“ Platz 12 erreichte. Welche Herausforderungen und Chancen dieser Auftritt mit sich brachte, erfahren alle Hörenden aus erster Hand. www.goodkidmusic.com https://dermusikindustriepodcast.podigee.io www.redfield-podcast.de
FLORENTINA ist Musikerin und Songwriterin. Schon früh kommt sie mit Musik in Berührung, ihr Vater war als Sänger und Musiker im Kosovo aktiv. Die Mannheimerin mit kosovarischen Wurzeln startete mit 6 Jahren erste Gesangsversuche, mit 11 nimmt sie an Workshops für Gesang und Tanz der Popakademie in Mannheim teil, mit 13 Jahren singt sie im Background von PINK FLOYD und CASPER. Später macht sie bei „The Voice of Germany“ mit und findet ihren musikalischen Weg in die Hip-Hop Szene. Zunächst singt sie in englischer und albanischer Sprache, später dann in deutsch. Ihr optisches Markenzeichen sind ihre grünen Haare, ihr Style unverwechselbar und ihre Stimme kraftvoll.Wir sprechen mit FLORENTINA über ihren Vater als Mentor, ihre Erfahrungen mit Casting-Shows, weibliches Self-Empowerment, den Druck in der Musikindustrie, ihre erste EP „Details“ und wie sich im Laufe der Zeit ihre Stimme verändert hat.Es geht ums Finden des eigenen Looks, viele Wege, die ins Musikbusiness führen, Dranbleiben, das Leben im Hier & Jetzt und ihre Liebe für den Rap.Wenn FLORENTINA nicht gerade davon träumt, ein featuring mit Badmómzjay zu machen, liebt sie es Serien zu schauen und freut sich auf die bevorstehende Festival-Saison. Bühne frei für Florentina: She´s HERE TO GET HEARD!Dies ist eine Produktion von SENTAHOOD in Zusammenarbeit mit THOMANN supported by SHURE.LINKS:FLORENTINA:https://www.instagram.com/florentinaofficial/THOMANN:https://www.thomann.de/de/index.htmlhttps://www.tiktok.com/@thomann.musichttps://www.instagram.com/thomann.musichttps://www.youtube.com/@ThomannMusicBLOG:https://www.thomann.de/blog/de/here-to-get-heard-de/ (DEUTSCH)https://www.thomann.de/blog/en/here-to-get-heard-en/ (ENGLISCH)SHURE:https://www.thomann.de/de/social_shure-gear-fuer-podcaster-und-creator.htmlSENTA-SOFIA DELLIPONTI:https://sentamusic.de/SENTAHOOD:https://www.sentahood.de/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EVA SAUTER ist Musikerin, Songwriterin und eine wahrhaft vielseitige Wortakrobatin. Sie liebt die Kunst, das Texten, Schreiben und Dichten in all seinen Facetten und hat kürzlich Kinderlieder für die „Sendung mit dem Elefanten“ veröffentlicht. Die Frontfrau der Band „ok.danke.tschüss“ hat mit ihren Bandkollegen, Manuel und Lukas, ein ganz eigenes musikalisches Genre erfunden: „Einhornrock mit Tarnumhängen“.Was es damit auf sich hat, warum sie die größte Band in ihrem Genre sind, über ihre Bandgründung an der Popakademie in Mannheim, die Vorteile von Genres, das „neue Normal“, Misogynie und „kolossales Verkacken“, darüber sprechen wir mit Eva.Es geht um gesellschaftskritische Musik, das Kennen der eigenen Stärken, good cops & bad cops, Aufgabenverteilung in einer Band und das Schreiben von Songs, wenn einen die Muse küsst.Wenn EVA SAUTER nicht gerade von einem zukünftigen Auftritt auf dem DCKS-Festival träumt, freut sie sich auf die aktuelle Tour, bei der auf keinen Fall ein Blubberschlauch, ein Deo und GeloRevoice fehlen darf.Bühne frei für Eva Sauter: She´s HERE TO GET HEARD!Dies ist eine Produktion von SENTAHOOD in Zusammenarbeit mit THOMANN supported by SHURE.LINKS:EVA SAUTER:https://www.instagram.com/ehversauter/?hl=deok.danke.tschüss:https://www.instagram.com/okdanketschuess/Tour:https://www.okdanketschuess.de/ok-danke-tschuess/konzerte/THOMANN:https://www.thomann.de/de/index.htmlhttps://www.tiktok.com/@thomann.musichttps://www.instagram.com/thomann.musichttps://www.youtube.com/@ThomannMusicBLOG:https://www.thomann.de/blog/de/here-to-get-heard-de/ (DEUTSCH)https://www.thomann.de/blog/en/here-to-get-heard-en/ (ENGLISCH)SHURE:https://www.thomann.de/de/social_shure-gear-fuer-podcaster-und-creator.htmlSENTA-SOFIA DELLIPONTI:https://sentamusic.de/SENTAHOOD:https://www.sentahood.de/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frida Gold, Cro, Alice Merton – viele bekannte deutsche Popmusikerinnen und Musiker haben eine enge Verbindung zu Baden–Württemberg. Grund dafür ist nicht zuletzt die Popakademie in Mannheim – der erste Ort, an dem junge Menschen Popmusik ernsthaft studieren konnten. Aber Pop ganz allgemein spielt für das Land eine große Rolle. Dank der vielen Bands, Projekte, Labels und Aktiven in dem Bereich, dank der lebendigen Club – und Live–Musik–Szene ist eine lebendige Szene entstanden. Noch – gerade die Club Szene musste während der letzten Jahre herbe Rückschläge hinnehmen. Mit dem Herzensprojekt von Kunststaatssekretär Arne Braun „POPLÄND" will die Regierung diese Szene fördern, die Popkultur stärken. Im Mai 2023 startete der Strategieprozess – in Reutlingen fand die dritte Popländ Konferenz statt.
Das Junge Ensemble Stuttgart bringt erstmalig ein Musical auf die Bühne. Die Geschichte spielt in einem Museum, in dem die Kunstwerke lebendig werden und Jugendliche in ein Gespräch über Gefühle verwickeln. Über die Songs lassen sich Gefühle extrem veräußern, meint JES-Intendantin Grete Pagan. Für die Live-Musik sorgt Band der Popakademie Mannheim. Eine Zusammenarbeit, die alle Beteiligten neu gefordert hat.
Alina und Andi von Frida Gold sind gekommen, um mit uns die Jubiläums-Folge "Essen im Ohr" zu feiern. Wie verschafft man sich als junger Künstler oder junge Künstlerin Gehör? Das mussten Andi und Alina von Frida Gold früh für sich herausfinden. Seit 15 Jahren machen die beiden zusammen Musik. Kennengelernt haben sie sich auf einem Newcomer-Wettbewerb im Ruhrgebiet. Andi hat an der Popakademie studiert, Alina kommt eigentlich aus der Klassik und war an der Folkwang Musikschule Essen. Eine Sache hatten die beiden aber gemeinsam: Sie wollten Pop-Musik machen, Gedanken aufschreiben und festhalten, erzählen sie Mona Belinskiy und Christian Pflug im Podcast: "Ich hatte das Gefühl, dass es lauter Grenzen gibt. In der Popmusik sind die Regeln allerdings ungeschrieben. Aber im Ruhrgebiet wird einem das musikalische Netzwerk nicht in die Wiege gelegt. Dabei gibt es so viele kreative Menschen hier." Frida Gold machten Tag und Nacht Musik zusammen und waren überzeugt davon, ihre Musik zu den Menschen zu bringen. Sie sind mit Bosse auf Tour gegangen und brachten ihr erstes Album raus. Mit dem spielten sie im Vorprogramm bei Kylie Minogue und auf großen Festivals. Ihr großer Hit "Wovon sollen wir träumen" lief in den Radios rauf und runter. Bis heute bedeutet der Song den beiden viel. Denn nach dem ersten großen Erfolg mussten die beiden für sich feststellen: Im Musikbusiness man selbst zu bleiben, ist gar nicht so leicht. Heute sind die beiden ohne Label. Mittlerweile haben sie eine eigene Struktur, in der es ausschließlich um ihr künstlerisches Anliegen geht. In der neuen Podcast-Folge reden die beiden über Musikalisches, Persönliches und über die Dinge, die Künstlerinnen und Künstlern auf dem Herzen liegen.
„Als Frau muss man sich ganz anders durchsetzen“, sagt Annelie Schwarz. Das fing schon damit an, dass manche meinten, Schlagzeug sei doch kein Instrument für kleine Mädchen. Doch Annelie Schwarz hat sich dadurch nicht beirren lassen. Und nach ihrem Schlagzeug-Studium hat sie noch eins draufgesetzt: an der Popakademie Mannheim studiert die 29-Jährige jetzt „Producing and Composing“.
Wieviel Politik braucht Pop? Das wird auf der sogenannten “Popländ-Konferenz” in Freiburg diskutiert, dem Dialog zur Zukunft der Populären Kultur in Baden-Württemberg. Die Reihe des Kulturministeriums hat im Mai begonnen mit einer ersten Konferenz in der Popakademie in Mannheim - jetzt wird weiter diskutiert. Eingeladen dazu hat das baden-württembergische Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Zu den Kulturschaffende aus dem ganzen Land, die auch dabei sind, gehört Udo Dahmen, der ehemalige Direktor der Popakademie Baden-Württemberg. SWR-Aktuell-Moderator Jonathan Hadem hat ihm über die Zukunft der Popmusik im Land gesprochen.
Diese Woche machen wir es uns gemütlich, und zwar mit den aufstrebenden Talenten in Deutschland. "Music made in Germany" ist ja die Initiative für die Künstlerszene hier im Lande, und es ist selbstverständlich, dass wir hier einiges zu bieten haben. Insbesondere wenn es darum geht, herauszufinden, wer unsere vielversprechenden jungen Helden sind. Ein Blick auf den Shooting-Star Kamrad darf dabei natürlich nicht fehlen, ebenso wie auf die talentierte Freundin von Zoe Wees, nämlich Loi. Darüber hinaus werfen wir einen genaueren Blick auf einen Absolventen der Popakademie, Myle. In dieser Folge präsentiert Audey Miriam Hannha also frisches und aufregendes Material bei "Music made in Germany": Die jungen Wilden aus der aufstrebenden Künstlerszene!
Diese Woche machen wir es uns gemütlich, und zwar mit den aufstrebenden Talenten in Deutschland. "Music made in Germany" ist ja die Initiative für die Künstlerszene hier im Lande, und es ist selbstverständlich, dass wir hier einiges zu bieten haben. Insbesondere wenn es darum geht, herauszufinden, wer unsere vielversprechenden jungen Helden sind. Ein Blick auf den Shooting-Star Kamrad darf dabei natürlich nicht fehlen, ebenso wie auf die talentierte Freundin von Zoe Wees, nämlich Loi. Darüber hinaus werfen wir einen genaueren Blick auf einen Absolventen der Popakademie, Myle. In dieser Folge präsentiert Audey Miriam Hannha also frisches und aufregendes Material bei "Music made in Germany": Die jungen Wilden aus der aufstrebenden Künstlerszene!
Sie steht auf der Bühne, seit sie drei Jahre alt ist: Alex Mayr. 2007 geht sie nach Mannheim, um an der Popakademie zu studieren, 2020 bringt sie ihr Debütalbum "Wann fangen wir an" heraus, ein Jahr später erscheint "Park". Alex schreibt, textet und produziert ihre Musik selbst. Arnim trifft Alex Mayr und liebt ihren Song "Zeit". Instagram: @arnimteutoburgweiss | @alexmayrmusic Mehr Musik von Alex Mayr gibts hier Die Playlist zum Podcast findet ihr hier: Poparazzi Fanclub . "Poparazzi" wird produziert von BosePark Productions. Hier findet ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern: Levi's, Mio Mio und Teufel. Credits: Deine Schuhe - Alex Mayr, mit freundlicher Genehmigung von Alex Mayr. Zeit - Alex Mayr, mit freundlicher Genehmigung von Alex Mayr. Since When - Philippa Kinsky, mit freundlicher Genehmigung von Purple Lemon Records. The Everglades (For Leonard) - Blur, mit freundlicher Genehmigung von Warner Music.
Angeblich war es eine Idee der Plattenfirma, die gesagt hat: „Hey, erzählt doch mal was aus eurem Leben, vom Ghetto!“ Joseph Saddler alias DJ Grandmaster Flash soll die Nummer zuerst nicht besonders gemocht haben. Zuviel Sozialkritik. Zu wenig Party. Die Plattenfirma veröffentlichte „The Message“ trotzdem. Eine zukunftsweisende Entscheidung, denn die von Rapper Melle Mel geschriebenen Verse machten HipHop erstmals zum Sprachrohr wütender Kids. Diejenigen, denen das System ansonsten kaum Chancen bietet, haben nur noch das gerappte Wort als Waffe. Die Single „The Message" gilt für viele als wichtigste und einflussreichste Single des HipHops. Ein Erfolg, der auch auf einer damals noch ganz neuen Technik beruht, dem DJing, bei dem verschiedene Musiktitel und Sounds neu zusammengemixt werden. „Punch Phrasing“, das abrupte Abspielen eines Songs auf einem Plattenteller, während eine andere Platte weiterläuft, und „Break Spinning“, das abwechselnde Vor- und Zurückbewegen beider Platten, um dieselbe Stelle immer wieder laufen zu lassen - das sind Errungenschaften, die die Musikwelt DJ Grandmaster Flash zu verdanken hat. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte, gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Musikexperte Udo Dahmen von der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Am 13. Oktober 2003 öffnete die Mannheimer Pop-Akademie ihre Pforten und schreibt seither eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht! Die Hochschule hat die deutsche Musikszene nachhaltig verändert - sei es durch bekannte Alumni wie Joris oder Alice Merton, oder durch die zahlreichen Expertinnen und Experten, die führende Positionen im deutschen Musikbusiness übernommen haben. Über den langen Weg hin zur Pop-Akademie, warum sie nach Mannheim gekommen ist, über das Erfolgsrezept, die Bedeutung für die Region und die Pläne für die kommenden 20 Jahre spreche ich in dieser Folge mit **Michael Herberger**. Das Gründungsmitglied der "Söhne Mannheims" ist seit kurzem Geschäftsführer der Pop-Akademie.
1980 in Moskau geboren, die Mutter Musiklehrerin, der Vater Fotograf. Als Kind wandert Regina Spektor mit ihrer jüdischen Familie aus und landet in der Bronx von New York. Später studiert die Singer-Songwriterin klassische Musik, wird eine Virtuosin am Klavier und Teil der New Yorker Underground- und Pop-Kultur. Folk, Jazz, Rock'n'Roll: Die „Matrjoschka aus der Bronx“ hat alles drauf, mal nerdig, mal herzlich, mal dramatisch. Und immer ist da Regina Spektors ausdrucksstarke Stimme, die sich über ihr geliebtes Klavier erhebt. So wie im Song „Fidelity“, 2006 auf dem Album „Begin to Hope“ veröffentlicht und heute unser Thema in „Erklär mir Pop extra“. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte, gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Musikexperte Udo Dahmen von der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Madonna, die Queen of Pop. Immer im Wandel, neuer Look, neuer Sound. Die ehemalige Klosterschülerin interessierte sich schon als Kind für Musik und Tanz, zog nach New York und fand schnell Kontakt zur Künstlerszene. 1984 erscheint der Titel „Like a Virgin“, auf dem gleichnamigen Album und machte Madonna zu dem Superstar, der sie bis heute ist. Die inzwischen über 60jährige hat immer selbst bestimmt, wer sie war und wie sie in der Öffentlichkeit gesehen werden wollte. Damit definierte Madonna weibliche Popmusik neu: Nicht als Produkt eines Managers, nicht als austauschbares Objekt für ein Publikum. Auch als Songschreiberin inspiriert Madonna, wie im Text zu „The Power of Good-Bye“, 1998 auf dem Album „Ray of Light“ erschienen. Es geht um Empowerment und darum, sich von etwas zu lösen, das einem nicht guttut. Madonna soll diesen Song für den Schauspier Sean Penn geschrieben haben, mit dem sie in den 1980ern eine turbulente Ehe führte. Bis heute sind beide eng befreundet. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte, gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Musikexperte Udo Dahmen von der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Seit über 20 Jahren gestaltet die Street Art-Künstlerin HERA Murals und ist inzwischen sehr erfolgreich auf der ganzen Welt. Dass es nur wenige Frauen in der Szene gibt, will sie ändern, auch, indem sie während ihrer Arbeit viel mit den Passanten spricht. So wie jetzt in Mannheim, im Rahmen des Projekts „Stadt.Wand.Kunst“, wo sie gerade direkt neben der Popakademie eines ihrer Kunstwerke realisiert.
Ihr hört den zweiten Teil des Gesprächs mit Audio Engineer & Front of House Benny Herrman. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, holt das gerne nach. In dieser Folge gibt's Tipps: Wie klinge ich auf der Bühne besser? Welche Spuren sollte ich dem Front of House-Tontechniker vor einem Live-Auftritt geben, damit er den Song gut abmischen kann? Und wie werd ich selbst Live-Engineer? Benny hat an der Popakademie in Mannheim studiert: Popmusikdesign mit Schwerpunkt Producing. Anschließend hat er die Ausbildung zur „Fachkraft zur Veranstaltungstechnik“ gemacht. In der nächsten Folge geht's um ganz andere Themen. Dann ist Anwältin Ingrid Yeboah zu Gast. Folgt dem ThemaTakt-Podcast überall wo's Podcast gibt und lasst eine Bewertung bei Spotify und Apple Podcasts. Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie in eurer Insta-Story. ThemaTakt via PayPal unterstützen: https://www.paypal.me/thematakt ThemaTakt bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/thematakt ThemaTakt bei Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/join/thematakt ThemaTakt-NEWSLETTER: https://www.thematakt.de/newsletter/ Kapitel: 00:00 Intro 01:31 Beeindruckendste Live-Show 03:46 Aufwendige Liveshows 04:30 Mischpult schützen 05:21 Vorteile: Mischen Open-Air oder in der Halle 06:46 Rap oder Gesang mischen 08:14 Wie werde ich Front-of-House (FOH)? 10:06 Bennys Ausbildungsweg 12:22 Wichtigkeit zwischenmenschliche Beziehungen 13:44 Equipment beim Live-Mixing 15:36 Wie kann ich auf der Bühne besser klingen? 18:47 Wie viele Spuren dem Audio Engineer beim Auftritt geben? 21:07 Wie halte ich ein Mikrophon? 24:44 Wird der Support schlechter gemischt? 27:11 Was wenn Artists Equipment bei Shows zerstören? 28:22 Bezahlung von Live-Engineers 30:10 Wünsche für die Veranstaltungsindustrie Interview & Produktion: Tobias Wilinski Musik: Benethy Intro-Voice: Henrike Möller Genannte Namen und Begriffe: Lea Adel Tawil Mark Forster Max Giesinger Wincent Weiss ClockClock Pink Behringer X32 (Digital Mixer) UAD Apollo (Universal Audio Apollo - Audiointerface) Sm58 (Shure Mikrophon)
Über Ghosting im Podcast-Business, von KI bis Schwenkgrill und dem perfekten Beitrag für den Eurovision Song Contest. Die große Jubiläumsfolge zum 150. Redfield Podcast mit Elke Kuhlen (Festivaldirektorin c/o pop), Asterix Westphal (Musik- und Medienanwalt) und Ueli Häfliger (Radio- und Podcast-Profi u.a. mit dem „Goldstückli“). In Berlin sprechen diese drei wunderbaren Gäste mit Alexander Schröder in einer unterhaltsamen Runde nicht nur über das Podcast-Business. Ueli Häfliger gibt tiefe Einblicke in die Zahlen und Herausforderungen des „Goldstückli“ Musik-Podcasts, den er zusammen mit Winson produziert. Spannend: Er macht deutlich, dass seine Kuration erst auf andere Kurator*innen angewiesen ist, um die richtigen Songs in der schieren Masse zu finden. Elke Kuhlen zieht ein Fazit zum Kölner Branchenevent c/o pop, das in diesem Jahr erfolgreich 20. Geburtstag feierte. Dabei geht sie auf die diverse Programmplanung ein, zieht Vergleiche zum aktuellen Stand der Branche und erklärt, ob Big Data beim Booking eine Rolle spielen kann. Gemeinsam mit Asterix Westphal diskutieren sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI, warum diese gerade für Mood Music hilfreich sein könnte und welche weiteren Einsatzmöglichkeiten sich mithilfe dieser Technologie bieten könnte. Auf der Suche nach dem nächsten deutschen Beitrag für den Eurovision Song Contest kommt das Quartett nach einiger Diskussion, Sportvergleichen, Sinnhaftigkeit und Insights von einer Erwachsenen-Seite sogar auf einen gemeinsamen Nenner. In diesem Zuge wird aber auch die Frage gestellt, ob etablierte Artists kein Interesse an dem Contest haben und ob eine einjährige Pause, wie vom Deutschen Musikrat empfohlen, wünschenswert wäre. Lord of the Lost beim Eurovision 2023 https://www.youtube.com/watch?v=dyGR4YWlPEs Eurovision 2023 Traffic Insights https://www.pornhub.com/insights/eurovision-2023 Joost, Ski Aggu & Otto Waalkes - Friesenjung (Official Video) https://www.youtube.com/watch?v=LMzAssOr2zE www.c-o-pop.de www.asterixwestphal.de www.goldstueckli.de www.redfield-podcast.de
Nachdem es in der Folge mit Shuko ums produzieren ging, habe ich mit Volker Gebhardt über das Mischen und Mastern von Songs gesprochen. In dieser und der nächsten Folge geht's mit Benny Herrmann um's Live-Mischen von Songs. Also was man eigentlich alles beachten muss, damit ein Konzert für alle Menschen - oder möglichst viele Menschen - gut klingt. Benny mischt auch Songs im Studio - auf Konzerten ist er der sogenannte FOH - Front of House Engineer. Also die Person die meist mittig zur Bühne steht und umringt ist von Mischpult, Monitoren und vielen Knöpfen oder bei größeren Konzerten im Turm sitzt. In dieser Folge geht's um die technische Ausstattung: Mikros, Lautsprechersysteme, In-Ear-Monitore. Ihr erfahrt was ein Virtual Soundcheck ist und was ein Musical Director macht. In der zweiten Folge gibt Benny Tipps, wie ihr als Artists bei Konzerten besser klingt und wie ihr selbst den FOH-Berufsweg einschlagen könnt. Folgt dem ThemaTakt-Podcast, damit ihr auch den zweiten Teil des Gesprächs hört und lasst eine Bewertung bei Spotify und Apple Podcasts. Wie ihr ThemaTakt noch unterstützen könnt: ThemaTakt via PayPal unterstützen: https://www.paypal.me/thematakt ThemaTakt bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/thematakt ThemaTakt bei Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/join/thematakt ThemaTakt-NEWSLETTER: https://www.thematakt.de/newsletter/ Kapitel: 00:00 Start 02:25 Bedeutung Front of House-Engineer 02:46 Von der Schulband ins Musikbusiness 06:05 Häufiger Fehler: Overprocessing 07:11 Technische Ausrüstung beim Konzert 08:28 Mikrophon-Auswahl für Live-Auftritte 09:46 Auswahl Lautsprecher-System bei Konzerten 13:24 Technische Probleme bei Konzerten 18:45 In-Ear-Monitor vs. Boxen 21:40 Live-Mischen bei mehreren Bühnen 23:38 Arbeit mit Virtual Soundcheck 26:48 Equipment: Digital vs. Analog 28:25 Songs live anders mischen als auf dem Album 29:44 Kann Konzertsound zu sehr nach Studio klingen? 30:40 Unterschied: Akustik leere Halle vs. volle Halle 32:26 Nach Soundcheck weniger Arbeit bei der Live-Show 34:03 Arbeit des Musical Directors & Austausch mit Producern 37:06 Bedeutung von Nachhall 38:25 Umgang mit ständigem Lärm 41:11 Ist laut live immer besser? 42:37 Pink Noise erklärt 44:42 Lösungen bei konkurrierenden Frequenzen 45:57 Anstrengung Tourleben 50:59 Technik-Albträume 53:38 Soundausfälle Erwähnte Namen und Begriffe: Different Logomat MD - Musical Director Tonsystemtechniker CAD-System Line-Array („Bananenlautsprecher“) D-Live-Pult von Allen & Heath Frauenfeld-Festival Virtual Soundcheck Fader Layer Fletcher-Munson-Kurve Iron Maiden
Über engagiertes Ehrenamt und reichhaltige Kulturförderung. Schon zu und nach ihrer Schulzeit wirkte Anna-Lena Öhmann an Musicals und Festivals mit. Eine Zeit, die sie prägte, wie sie im Redfield Podcast ausführt. Kultur sei ohne Ehrenamt nicht möglich, trotzdem müsse es weiterhin vielfältige finanzielle Fördermittel geben, betont die Rheinländerin. Im Zuge ihres Musikwissenschaft- und Kulturmanagement-Studiums zieht sie nach Weimar. Zu Pandemie-Beginn tritt sie schließlich ihre neue Stelle als Kulturmanagerin der Bundesgartenschau Erfurt hat. Mehr als 1,5 Millionen Besuchende erleben an 171 Tagen ein vielfältiges Kulturprogramm; während das Orga-Team den Umgang mit neuen Regeln und Maßnahmen lernen muss. Ende 2022 wird sie Fachreferentin für Musik bei der Stadt Weimar; eine ostdeutsche Kleinstadt mit enormer kultureller Historie, die bis in die Gegenwart reicht. Öhmann macht deutlich, wie wichtig ihr bei den Aufgaben und Zielen in diesem Job ein funktionierendes Netzwerk ist und sie sich als „Möglichmacherin“ sieht, die versucht Kultur in vielfältiger Form sichtbar und erlebbar zu machen. Im Gespräch mit Alexander Schröder beleuchtet sie auch ihre ehrenamtliche Tätigkeit für die Musikinitiative diePOP für Thüringen, sowie das Music Women Thüringen Netzwerk, das kürzlich mit weiteren Beteiligten die Plattform #musicmetoo Germany veröffentlichte, um sich aktiv gegen Übergriffe und Machtmissbrauch in der deutschen Musikbranche einzusetzen. www.diepop.de www.musicwomengermany.de www.instagram.com/music.th.women www.musicmetoo.de www.redfield-podcast.de
Er ist einer dieser Songs, den jeder kennt und der die 19-jährige Rihanna 2007 endgültig zum Weltstar machte. In „Umbrella“ geht es um den Regenschirm als Symbol für gegenseitige Unterstützung. Und auch um die Freundschaft zwischen Rihanna und Jay-Z, der sie entdeckt und aufgebaut hat. Sein Rap-Part zu Beginn des Liedes ist das Intro zu einem der erfolgreichsten Pop-Songs der letzten Jahrzehnte. Erstaunlich ist, dass „Umbrella“ ursprünglich für Britney Spears geschrieben wurde. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Musikexperte Udo Dahmen von der Popakademie in Mannheim bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Entrepreneurship in der Musikbranche. Vom Indie zum Hörbuch. Als Jugendlicher gründete Colin Hauer sein erstes Unternehmen – eine Social Media Community für Teenager. Nach dem Verkauf und Schulabschluss zog es den kulturbegeisterten Deutsch-Australier an die Popakademie und zu Universal Music, wo er sich weiterhin mit digitalen Medien beschäftigen konnte. Parallel gründete er mit Jörg Peters Humming Records, ein eigenes Boutique-Indie-Label, das nach neun Jahren an Neubau Music verkauft wurde. Im Redfield Podcast spricht Colin Hauer mit Alexander Schröder über seine berufliche Entwicklung, die ihn u.a. zu dem ersten großen deutschen Musik-Streaming-Anbieter Simfy, zum E-Commerce Giganten Amazon oder dem renommierten Verlag Bastei Lübbe führte. Trotz gewisser Erfolge entschied er sich nie dafür, sein eigenes Label zum Vollzeit-Job zu machen. Später etablierte er eine Unternehmensberatung für die Medienbranche und entwickelte einen angeschlossenen Hörbuch-Publisher mit KI-Unterstützung. Im Gespräch wird klar, wie nachhaltig Hauer sein Netzwerk auf organischem Weg aufbaute und wie neugierig er sich neue Branchen, Technologie und Chancen anschaut. Im Redfield Podcast erzählt er offen und reflektiert, wie schwer es war, seine eigenen Unternehmen hinter sich zu lassen, um sich auf seine derzeitige Geschäftsführertätigkeit bei Hörbuch Hamburg zu konzentrieren. Dabei gibt es auch vielfältige Einblicke in die Entstehung von Hörbüchern und den Marktmechanismen. www.hoerbuch-hamburg.de www.redfield-podcast.de
In dem Song „IG Pop" schlüpft David Julian Kirchner in die Rolle des Arbeitnehmers und Gewerkschaftsführers Georg Renfranz. Er legt mit diesem Titel vom gleichnamigen Album (erschienen im Oktober 2022) eine kabarettistische und absurde Aufarbeitung der derzeitigen Popszene aus Sicht des Prekariats vor. David Julian Kirchner ist gebürtiger Mainzer, Absolvent der Popakademie in Mannheim, wo er heute auch lebt. Er ist nicht nur Sänger und Gitarrist, sondern auch Konzeptkünstler. Im Song, aber vor allem im dazugehörigen Video, karikiert er die Gepflogenheiten der Popindustrie.
Seine Beats kennt jeder, oft ohne es zu wissen. In den 1970er Jahren ist Afrika Bambaataa einer der treibenden Protagonisten, rund um die Entstehung der HipHop-Kultur in der New Yorker Bronx. Samplen heißt das Verfahren, das der DJ etabliert und stetig weiterentwickelt hat. Beim Sampling werden musikalische Schnipsel bereits bekannter Musik- oder Tonaufnahmen zu einem neuen Stück zusammengesetzt, oft mithilfe spezieller Computerprogramme. In „Planet Rock“, 1982 veröffentlicht, finden sich viele Beispiele großartiger Samples, u.a. von „Kraftwerk“. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte, gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Musikexperte Udo Dahmen von der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Über die richtigen Verträge und taktvollen Umgang. Asterix Westphal ist Rechtsanwalt für Musik-, Medien- und Entertainmentrecht und darüber hinaus als Musiker zum Beispiel bei „Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen“ aktiv. Unterhaltsam und reflektiert erklärt er seine täglichen Aufgaben, die eher in der Beratung und Hilfestellung bei Vertragsgestaltung liegen. Vor Gericht findet man den gebürtigen Hamburger nicht. Aufgewachsen in einer künstlerisch engagierten Familie startete Asterix Westphal früh als Schlagzeuger, um später als Kultur- und Musikjournalist den Weg zum Jurastudium zu finden. Im Zuge dessen arbeitete er im Unternehmen von Starkomponist Hans Zimmer in den USA. Neben vielen fachlichen Learnings sammelte er auch eine Menge anderer Erfahrungen. So musste er u.a. für die Punkband Goldfinger als deutscher Vocal-Coach für das Nena Cover zu „99 Luftballons“ aktiv werden. Später wechselte er in die Rechtsabteilung von Sony BMG und wurde Director Business Affairs, um sich nach einigen Jahren selbstständig zu machen. Seitdem berät und vertritt er regelmäßig bekannte und erfolgreiche Artists. Was das für ihn bedeutet und welche fachlichen Ratschläge er für Künstlerinnen und Künstler hat, erzählt er Gastgeber Alexander Schröder im Redfield Podcast. Zum Ende gibt vom ebenfalls viel als Dozent (z.B. bei der GEMA oder Popakademie) tätigen Experten noch eine kurze, fachliche Einordnung in Sachen AI. www.asterixwestphal.de www.redfield-podcast.de
Selten war ein A-cappella-Song so erfolgreich wie „Hide and Seek“ von Imogen Heap, der 2005 veröffentlicht wurde. Ein Zufallsprodukt, entstanden in einer Studio-Nachtschicht, in der die britische Musikerin ursprünglich anderes geplant hatte. Mithilfe eines „Harmonizers“ entsteht der ungewöhnliche elektronische Sound, der den Song „Hide and Seek“ so besonders macht – und perfekt zum Text passt. Imogen Heap besingt darin einen großen Verlust, den Schmerz und das Wie-damit-umgehen. Wussten Sie, dass zahlreiche Künstlerinnen eigene Versionen von „Hide and Seek“ veröffentlicht haben? Darunter auch der Amerikaner Jason Derulo, dem mit „Whatcha Say“ der weltweite Durchbruch gelang. Der Song basiert maßgeblich auf Imogen Heaps Vorlage. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte, gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Udo Dahmen von der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Die 39-jährige gebürtige Aschaffenburgerin im Gespräch mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß über ihren Weg zur Profi-Schlagzeugerin, Gigs auf der ganzen Welt sowie ihren Job an der Popakademie in Mannheim. Wer Personen kennt, die Aschaffenburg und Umgebung lebenswert, bunt und besonders machen und die in diesem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen sollten, schreibt gerne eine Mail an podcast@main-echo.de
Bei diesem Song stimmt einfach alles: Text, Musik und ganz viel Gefühl. „Don´t give up“ singt Peter Gabriel im Duett mit Kate Bush. Im Lied wird der „Thatcherismus“ in den 1980er Jahren in Großbritannien kritisiert. Peter Gabriel singt aus der Sicht eines Arbeitslosen, der kurz davor ist sich aufzugeben. Kate Bush spricht ihm Mut zu. Ein Lied wie eine Kurzgeschichte, veröffentlicht auf dem Album „SO“, das erfolgreichste Soloalbum des britischen Popmusikers Peter Gabriel. 1986 erschienen, 6,8 Millionen Mal verkauft. Nicht zuletzt wegen des anrührenden Duetts mit Kate Bush. Peter Gabriel ist aktuell wieder auf Tour, auch in Deutschland. Noch mehr Wissen, rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte, gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Udo Dahmen, Professor der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Die Emanzipierung des Raps hat einen Namen: Missy Elliott. Ende der Neunzigerjahre krempelte sie das Hip-Hop-Genre nachhaltig um. Sie rappt über Sex, gegen Bodyshaming und für mehr weibliches Selbstbewusstsein, lange bevor es Influencerinnen und Instagram gibt. Besonders erfolgreich ist das 2002 veröffentlichte Album „Under Construction“, mit Titeln wie „Get Ur Freak On“ und „Work It“. Letzterer verweist angeblich auf den Alltag von Sexarbeiterinnen. Während des Refrains wird der Text kurzzeitig rückwärts gespielt, ein musikalischer Effekt, den Missy Elliott danach öfter verwendet. Diese und viele andere Informationen - rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Udo Dahmen, Professor der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
„Bärtig, derb, dreckig, absolut obszön. Eine Art Mephisto, der uns an das Vermögen der Musik erinnert, Chaos und Zerstörung heraufzubeschwören“ - schreibt das amerikanische Time Magazine 1969 und meint damit Frank Zappa. Ein Künstler, der zwischen Genie und Wahnsinn rangiert und dessen Einfluss auf die Musikszene gewaltig ist. Der typische Frank Zappa Stilmix heute in Erklär-mir-Pop-extra: Frank Zappa mit „Zomby Woof“. Ob der Musiker darin über sich selbst singt? Fakt ist, im Backgroundchor singt Tina Turner den markanten Refrain, musste sich aber anschließend – auf Wunsch ihres damaligen Mannes Ike Turner - davon distanzieren. Warum? Diese und viele andere Geschichten rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Udo Dahmen, Professor der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Chatten kann auch romantisch sein. In ihren Texten beschäftigt sich die Hamburger Indie-Band „Der Ringer“ mit Themen wie Identitätssuche und Digitalisierung. Philosophisch, melancholisch und immer ein bisschen düster. Musikalisch ordnen „Der Ringer“ sich selbst dem „Softpunk“ zu. Auf dem Album „XP“ erscheint Anfang des Jahres der Titel „MAKE UP“. Zitat: „Ein neues ich, das mir gut steht / Ich will wachsen, Schicht um Schicht / Bis nichts mehr von mir übrig ist." Welche Idee steckt hinter diesem Text? Diese und viele andere Geschichten rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Udo Dahmen, Professor der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Warum reinhören? Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Es war ein Experiment, echter Krautrock, der bis heute Maßstäbe setzt: „Yoo doo right“ von der Kölner Avantgarde-Rockband Can, aus dem Jahr 1969. Entstanden während einer Jam-Session in einem Schloss bei Köln. Ursprünglich sechs Stunden lang, wurde der improvisierte, mantraartige Titel auf zwanzig Minuten komprimiert. Diese und viele andere Geschichten rund um herausragende Songs der Popmusikgeschichte gibt es in dem Podcast „Erklär mir Pop extra – mit MINE und Udo“. Die Berliner Sängerin MINE und Udo Dahmen, Professor der Popakademie in Mannheim, bringen abwechselnd Lieblingshits mit und stellen sie, angereichert mit persönlichen Geschichten, vor. Warum reinhören? Zwei Generationen mit unterschiedlichem Musikgeschmack – aber eine Leidenschaft für Popmusik – unterhaltsam wie informativ zugleich. Immer am letzten Samstag im Monat – in der ARD Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt sowie auf SWR2.de.
Ahoi aus dem Kapitänsraum! Das ist nicht nur eine Floskel sondern wirklich so passiert, denn wir melden uns direkt aus dem Speicher 7 Hotel in Mannheim. Doch jetzt nochmal kurz von vorne... Wie die meisten von Euch bereits mitbekommen haben, hat sich Kau & Schluck neu formatiert und wir befinden uns nun in der ersten Folge nach Christ(ian) und Stengi. Paul Sieferle ist nun der neue Co-Host an der Seite von Dennis Maier und die beiden nehmen Euch in dieser Episode mit ins Bermuda Dreieck des guten Geschmacks. Schnallt Euch an, denn Paul wäre tatsächlich fast Pilot geworden, hat aber doch lieber an der Popakademie studiert und ist dann in Mannheim hängen geblieben um drei Bars zu eröffnen. Wie ein Durstlöscher in Zukunft vielleicht den neuesten gehyptesten Cocktail der Welt inspirieren konnte, warum zwei Flaschen Champagner mit Ora King Lachs gekreuzt wurden und wieso die Folge Knusper Puffreis heißt erfahrt Ihr nur wenn Ihr diese Folge hört. Viel Spaß mit Neo Kau & Schluck. Hier gibt es Links die unbedingt von Dir gedrückt werden wollen. INSTAGRAM https://www.instagram.com/kauundschluck https://www.instagram.com/dieserdennismaier https://www.instagram.com/paulsieferle/ KAU & SCHLUCK LIEDER LISTE: https://open.spotify.com/playlist/6jRmQrG5eN4zHntNYP4Guw?si=71876eca9aa64866 SPEICHER 7 HOTEL https://www.speicher7.com/de/ PATREON: https://www.patreon.com/Kauundschluck DISCORD: https://discord.gg/38VnTtem
1976 schaffte die deutsche Band Lake den Sprung in die USA. Dort tourten sie auch mit den Südstaatenrockern von Lynyrd Skynyrd. Aber was wurde aus der aufstrebenden Band? Lake haben sich 1973 in Deutschland gegründet, in dem beschaulichen Nordseestädtchen Husum. Dabei klingen Lake aber nicht nach norddeutscher Kühlheit oder sogar Seemannsliedern. Viel mehr versprüht die Band einen Flair von Kalifornien und Sonne auf der Haut. Und wir hören in der Musik von Lake auch einen Hauch der Eagles und "Hotel California", ein bisschen Wishbone Ash, Supertramp und auch ein bisschen Steely-Dan-Flair. Wie konnte Rock- und Popmusik auf Weltniveau in der kleinen Nordseestadt Husum entstehen? Da hat vor allem die Nähe zur Metropolregion Hamburg geholfen, erklärt SWR1-Musikredakteur Christian Pfarr: "Hamburg ist damals die stärkste Basis für Rockmusik in Deutschland gewesen!" Und damit war Hamburg auch für viele internationale Künstler ein guter Anlaufpunkt um von dort aus Musik zu machen. Innerhalb der Hamburger-Musikszene gab es dann auch einen regen Austausch. Da spielten einige Musiker gleich in mehreren Bands und haben auch immer mal wieder in anderen Gruppen ausgeholfen. Und auch bei Lake gab es bis heute eine relativ hohe Fluktuation der Bandmitglieder. Auch Udo Dahmen der heutige Geschäftsführer und Professor der Popakademie in Mannheim war als Schlagzeuger mal Teil der Band Lake. Mit ihrer Single "Time Bomb" feierten Lake dann auch erste Erfolge in Amerika und als eine Tour anstand, schaffte die Band es tatsächlich über alte Kontakte, als Supportband mit den großen Lynyrd Skynyrd durch die USA touren zu dürfen, was für eine kleine Band aus Deutschland nochmal einen ordentlichen Push bedeuten sollte. Warum der große internationale Durchbruch doch nicht kam, darüber sprechen wir im Podcast. __________ Über diese Songs vom Album “Lake” wird im Podcast gesprochen 02:53 Mins – “On The Run” 12:34 Mins – “Between the Lines” 18:46 Mins – “Time Bomb” 24:44 Mins – “Do I Love You” 29:07 Mins – “Chasing Colours” 33:41 Mins – “Jesus Came Down” __________ Über diese Songs wird außerdem im Podcast gesprochen 10:16 Mins – “Motorbiene” von Rudolf Rock und die Schocker 26:29 Mins – “Scharmützel am Baggersee” von Wolfgang Petersen 28:19 Mins – “Da Da Da” von Trio 28:34 Mins – “Du knallst in mein Leben” von Udo Lindenberg __________ Links zum Podcast: Offizielle Website von Lake: https://www.lake-music.de/lake.html Bandbiographie bei laut.de: https://www.laut.de/Lake Album Review zu “Lake” bei Allmusic: https://www.allmusic.com/album/lake-mw0000372620 Interview mit Detlef Petersen: http://lake_paradiseisland.tripod.com/html/de/itvw_detlef.htm __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an: meilensteine@swr.de