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Basel-Stadt sagt die offiziellen Feuerwerke zur Bundesfeier auf dem Rhein und dem Bruderholz ab. Am Montag noch hatte der Kanton bekanntgegeben, an den offiziellen Feuerwerken festzuhalten. Nun hat die Regierung die Kehrtwende beschlossen. Ausserdem: · Baselland erlässt ein Bade- und Fischereiverbot für fast alle Fliessgewässer im Kanton · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um eine Auszeit für Studierende, eine Lernpause mit Hund an der Uni Bern.
Wegen der Trockenheit ist die Situation angespannt. Das Amt für Naturgefahren des Kantons Bern hat in diesem Jahr bereits 30 Flurbrände gezählt - deutlich mehr als im Durchschnitt. Es brannte vor allem beim Ernten auf den Feldern und zum Teil auch im Wald. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion übersteht die 2. Qualifikationsrunde der Conference League ohne Probleme. · An der Uni Bern sorgt ein Therapiehund für ein Timeout bei Studentinnen und Studenten.
Vor rund einem Monat wurden grobe Fehler bei den Solothurner Spitälern SoH bekannt. Seitdem wurde unter anderem der Verwaltungsratspräsident ausgetauscht und die SoH muss das Personalreglement anpassen. Das reicht nicht, finden SVP und SP und verlangen eine parlamentarische Untersuchung. Weiter in der Sendung: · Die Kanti Solothurn zügelt. Mit 2000 Schülerinnen und Schülern sowie 240 Lehrpersonen ist sie eine der grössten im Land – und hat zu wenig Platz. Sie kann deshalb die Räume der ehemaligen pädagogischen Hochschule übernehmen. Eine grosse Sache für die grosse Schule, sagt die Rektorin. · Sommerserie: Tiere, die beim Pause Machen helfen, die gibt es an der Uni Bern. Hunde helfen den Studierenden, dass sie zwischen dem Büffeln herunterfahren können. Es gibt aber auch Tiere, die eine Pause brauchen. In Biel muntert eine Therapeutin lustlose oder träge Papageien auf.
Das Universum bleibt ein Rätsel. Auch für die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg. Je mehr man weiss, umso mehr neue Fragen stellen sich. Was war vor dem Urknall? Und hat das Universum ein Ende? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Heute kommt die Forschung dem Urknall schon sehr nahe. Doch noch immer bleiben Fragen offen. Gemäss Einstein war der Urknall ein Tag ohne gestern. Was vorher war, beschäftigt auch Altwegg. Ob am Anfang ein Schöpfer stand, bleibt für sie eine Frage der Perspektive: „Die Naturwissenschaft fragt nach dem Wie, die Theologie nach dem Warum“. Das «Wie» sei einfacher, schmunzelt sie. Kathrin Altwegg ist emeritiere Professorin der Uni Bern.
In diesem Podcast spricht Simone Walther Büel mit Naturheilpraktiker Kevin Nobs. Er spricht mit ihr darüber, wie er schon früh mit der Natur und den Heilpflanzen in Kontakt kam und was ihn an der Naturheilkunde fasziniert. Er antwortet Simone Walther Büel auf folgende Fragen: 01:54 Kevin Nobs, du bist eidgenössisch diplomierter Naturheilpraktiker TEN, Biologe und Unternehmer. Sag uns zum Start gerade selbst noch etwas mehr, wer du eigentlich bist? 02:52 Wenn ich das höre und wenn ich auf deiner Website aufgelistet sehe, was du schon alles gemacht hast, dann scheinst du mir ein Mensch zu sein, der sehr vielseitig interessiert ist und gerne immer wieder Neues ausprobiert. Stimmt dieser Eindruck? 03:33 Auch an Ideen scheint es dir nicht zu fehlen, dein Team bezeichnet dich als «Genie und Wahnsinn». Erzähl uns, was hat es mit dieser Aussage auf sich? 05:31 Kevin, du hast dich schon sehr früh für die Pflanzenwelt interessiert. Wie ist es dazu gekommen. Hattest du da Vorbilder? 10:22 Im Gymnasium hast du dich dann für die Schwerpunktfächer Biologie und Chemie entschieden und dich in deiner Maturaarbeit mit einheimischen Heilpflanzen befasst. Das dort gesammelte Wissen hast du anschliessend während deinem Pharmaziestudium in Basel im Buch «Heilpflanzen an der Emme» niedergeschrieben. Könnte man sagen, dass dieses Buch eine Art Türöffner war für all die anderen Dinge, die du danach an die Hand genommen hast? 11:53 Und welchen Rolle spielte es auf deinen Bezug und deine Nähe zur Natur, dass du im Emmental aufgewachsen bist? 14:08 Wie du uns erzählt hast, hast du zuerst an der Uni Basel Pharmazie studiert und anschliessend noch ein Studium in Biologie und Germanistik an der Uni Bern angehängt. Gleich anschliessend hat du 2018 die Ausbildung als Naturheilpraktiker an die Hand genommen. Was hat dich zu diesem Schritt bewogen? 16:34 2021 hast du im Bollwerk in Bern deine eigene Praxis als Naturheilpraktiker eröffnet. Was als Ein-Mann-Betrieb startete, wurde schon bald grösser und nur ein Jahr später bist du in grössere Räumlichkeiten an der Aarbergergasse gezogen, zusammen mit weiteren Naturheilpraktikern TEN und einem Praxis-Team. Also ein beachtliches Tempo. Konntest du da überhaupt selber folgen oder hast du manchmal auch selbst etwas gestaunt über diese schnelle Entwicklung? 18:20 Kevin, was gefällt dir an deiner Tätigkeit als Naturheilpraktiker und Geschäftsführer und Inhaber vom Zentrum für Naturmedizin besonders gut? 21:00 Und auf welche Therapiemethoden seid ihr im Zentrum für Naturmedizin spezialisiert? 24:39 Kevin, du hast einerseits deine Tätigkeit als Naturheilpraktiker, aber du machst noch viel mehr, von verschiedenen Referententätigkeiten, zu botanischen Schiffs- und Gartenreisen bis zu Kursen an der Wyss Gartenakademie. Erzähl uns hier auch noch etwas mehr dazu. 28:27 Wie wir nun erfahren haben, bist du ein Mensch, bei dem die Ideen nur so sprudeln. Deshalb würde mich zum Schluss noch interessieren: Was hat Kevin Nobs als nächstes im Köcher? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
Endlich mal fliegen oder den Salto vom Zehner üben – im Klartraum scheint alles möglich. Aber wie viel Kontrolle haben wir wirklich? Darüber spricht Sportwissenschaftler und Schlafforscher Daniel Erlacher in dieser Folge. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Anleitung zum Klarträumen Homepage: unibe.ch Smarter leben: So hängen gesunde Ernährung und guter Schlaf zusammen Wie wir lernen, Träume für uns zu nutzen Wie wir gut schlafen und besser aus dem Bett kommen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Opiat Fentanyl ist in der Schweiz schon länger ein grosses Thema. Jetzt verbreiten sich mit den Nitazenen eine neue Substanzgruppe in Europa. Warum sie als besonders gefährlich gelten, darüber klärt der Chefarzt der Universitären Kliniken Basel, Marc Vogel, auf. - Die sogenannte «Vorstoss-Flut» ist ein Dauerthema in der Schweizer Politik – gerade jetzt wieder, wo an der Sondersession der Berg abgearbeitet wird. Politikerinnen beschweren sich schon seit 30 Jahren darüber. Trotzdem wird die Zahl nicht kleiner. Wie das zusammenpasst, erklärt Marc Bühlmann, Direktor des Projekts Années Politiques Suisse der Uni Bern. - Nach 16 Jahren an der Macht hat Ministerpräsident Viktor Orban die Parlamentswahl Mitte April deutlich verloren. Kurz danach hat er überraschend angekündigt, dass er sein Mandat im neuen Parlament nicht annimmt. Stattdessen will er seine Partei und das rechte Lager neu aufstellen. Peter Techet vom Institut für den Donau-Raum und Mitteleuropa in Wien ordnet ein. - Sogar die deutsche Bildungsministerin ist betroffen: Benutzer des Messengerdienstes Signal wurden zum Opfer von Phishing-Attacken. Digitalredaktorin Tanja Eder über die Hintergründe und wie man sich schützen kann.
Erreichen alle Bernerinnen und Berner im Ernstfall innert 30 Minuten einen Schutzplatz? Die Finanzkontrolle des Kantons meint Nein. Sie kritisiert die Pläne der Regierung, die sagt, über den ganzen Kanton gesehen gebe es genug Schutzplätze. Weiter in der Sendung: · Ein Forschungsprojekt der Uni Bern will die Landwirte bei der Verbesserung der Biodiversität unterstützen. · Eishockey: Freiburg schlägt Genf mit 2:1 und liegt nun in der Serie ebenfalls mit 2:1 in Führung.
Wir ehren den charismatischen Frontmann der Berner Kultband Züri West mit Zitaten von Musikschaffenden - Sie sprechen über ihre Lieblingssongzeilen aus der Feder von Kuno Lauener. Kuno Lauener ist ein begnadeter Texter, dessen Songtexte zu Kulturgut geworden sind – das zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass ihm die Uni Bern einen Ehrendoktortitel verliehen hat. Mit wenigen Worten bringt Lauener grosse Gefühle und Alltagsdramen auf den Punkt und schafft Slogans für die Ewigkeit. Von «Irgendeinisch fingt ds Glück eim» bis zu «I schänke dir mis Härz». Die Walliserin Melina Nora hat im pulsierenden Zürich ein neues Zuhause gefunden. Doch in ihrer Musik zieht es sie immer wieder zurück in die vertrauten Täler und Berge ihrer Herkunft. Auch ihr neuer Song «Momänt» fängt dieses Heimkehren ein: eine leise, nachdenkliche Momentaufnahme über Erinnern und Loslassen. Um den Schweizer Rapper Bligg soll es bald still werden – im Herbst erscheint sein letztes Album. In der Vorabsingle «Galerie» schaut er auf seine 30-jährige Karriere zurück, ein «Wahnsinns-Ritt», wie es Bligg selbst bezeichnet. Nelly Patty ist Französin mit italienischen Wurzeln, lebt in der Schweiz und hat eine grosse Leidenschaft für Chansons. In ihrem neuen Song «French Romance» weckt sie Erinnerungen an die Kindheit und setzt bewusst ein Zeichen für Achtsamkeit.
US-Präsident Donald Trump reist ans WEF in Davos und steht schon im Vorfeld im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Viele sprechen von einer «Trump-Show». Doch passt seine Politik überhaupt zum Geist des WEF und was bedeutet sein Auftritt für die Schweiz und Europa?. Diese uns weitere Fragen beantwortet in dieser Folge Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Uni Bern.
In dieser Folge begrüssen wir Thierry Schild und Steven Lingenhag. Gemeinsam geben sie einen tiefen Einblick in den Weg vom Nachwuchsspieler zum Profi sowie in die moderne Welt des Athletik und Leistungscoachings beim SC Bern.Steven erzählt, wie er als Sportwissenschaftler von der Uni Bern über den HC Davos ins Profieishockey kam, welchen Einfluss sein Vater als Eishockeyspieler auf ihn hatte und wie er das Training beim SC Bern modernisiert hat. Ausserdem erklärt er, was hinter den sogenannten Powerstats steckt, die Fans im Stadion sehen und wie Datenanalyse & Metriken im Athletik-Training eingesetzt werden.Thierry schildert seinen Weg vom sehr aktiven Kind über den EHC Münchenbuchsee zum SC Bern-Nachwuchs und wie er den Schritt in die 1. Mannschaft erlebt hat. Er spricht offen über die Herausforderungen wechselnder Eiszeiten, den Umgang mit Druck, die Bedeutung des Umfelds und wie er Steven kennengelernt hat und dessen Arbeit ihn weitergebracht hat.Zum Abschluss beantworten beide Fanfragen, die über Social Media gestellt wurden und sie hören Sprachnachrichten ihrer Mitspieler.
Am Dienstagabend haben israelische Kampfflugzeuge Ziele im Gazastreifen bombardiert. Israel begründet die Angriffe damit, dass die Hamas vorher israelische Soldatinnen und Soldaten attackiert habe. Die Hamas bestreitet das. Was heisst das für die Waffenruhe? · Auf einen Schlag hat Chinas oberster Führer, Xi Jinping, neun hochrangige Generäle entlassen. Unter ihnen auch ein langjähriger Vertrauter von Xi. Als Grund für die Entlassungen nennt er Korruptionsvorwürfe. Was steckt da dahinter? · Als "invasive Arten" gelten Pflanzen, die in der Schweiz nicht heimisch sind, sich aber seit einigen Jahren trotzdem ausbreiten. Oft hört man, dass solche Arte den heimischen Ökosystemen schaden. Doch eine neue Studie der Uni Bern zeigt jetzt: Ökosysteme reagieren sehr unterschiedlich auf invasive Arten. Wie genau? · Die Vogelgrippe ist zurück - vor allem in unseren Nachbarländern. In Deutschland und Frankreich breitet sich das Virus derzeit rasch aus, vor allem unter Wildvögeln. Aber auch Hühnerbetriebe sind betroffen: Rund eine halbe Million Tiere mussten bereits getötet werden. Wie ist die Lage aktuell in der Schweiz? · "Wenn's mal wieder schnell gehen muss" – mit diesem Slogan macht ein deutsches Kran-Unternehmen gerade auf sich aufmerksam. Denn der Möbellift des Unternehmens wurde von den Dieben benutzt, die Schmuck aus dem Louvre gestohlen haben. Das Unternehmen nutzt den spektakulären Raub nun also für seine Werbung. Kann das gelingen?
In der Stadt Bern kam es am Donnerstagabend zu einer Spontankundgebung für Gaza. Die Demonstrierenden blockierten den öffentlichen Verkehr in der Stadt und besetzten Gleise im Bahnhof Bern. Laut Polizei wäre es unverhältnismässig gewesen, den ganzen Bahnhof zu sperren. Weiter in der Sendung: · Sternwarte Uecht: Das Space Eye wirbt mit Uni Bern als Partner. Die Hochschule widerspricht, es gebe keine Forschungszusammenarbeit. · Nachfrage gestiegen: Der Kanton Freiburg plant bis 2030 den Ausbau seines Angebots für erwachsene Menschen mit Behinderungen.
Das Weltraumobservatoium Space Eye bei Bern warb mit einer Kooperation mit dem Astronomischen Institut der Uni Bern, sie könne das Teleskop von der Uni aus nutzen. Diese widerspricht jedoch: Es gebe keine Forschungszusammenarbeit. Weiter in der Sendung: · Neue Regeln für die Jagd im Wallis: Der Kanton ist mit der diesjährigen Hochjagd zufrieden, auch wenn die Abschussziele nicht alle erfüllt wurden. · Sperrzone Blatten: Der Schuttkegel von Blatten darf nicht betreten werden, er gilt als Sperrzone. Laut Pomona haben nun mehrere Personen einen Strafbefehl erhalten, weil sie sich nicht daran hielten. Unter ihnen, der Vize-Gemeindepräsident. · Beschwerde weitergezogen: Gegner der Stadtberner Mindestlohn-Initiative gehen vor das Verwaltungsgericht. · Bahnverkehr: Eine Allianz aus politischen und wirtschaftlichen Akteuren aus der Romandie plädiert dafür, der Westschweiz schnellere, häufigere und zuverlässigere Züge anzubieten. · Begehrtes Gut: Bereits vor 10000 Jahren haben Menschen hoch oben in den Bergen Kristalle gesucht, wie eine Ausstellung in Brig zeigt.
Auf einem Reitpark in Egnach im Kanton Thurgau hat die Armee nach biologischen Proben gesucht, die bei einer Übung verwendet wurden. Diese Proben enthalten laut der Armee Stoffe, die Durchfall oder Lugenentzündungen auslösen könnten. Mittlerweile konnten die Proben gesichert werden. Weiter in der Sendung: · Der Berner Grosse Rat verpflichtet die Regierung, mehr Medizin-Studienplätze an der Uni Bern zu schaffen. · Rekord: Mehr als 1000 Leute starten an der Pädagogischen Hochschule Zürich die Ausbildung als Volksschullehrerin oder Lehrer. · Die Leute aus Blatten VS kriegen ein Jahr lang jeden Monat 1000.- pro Person vom Kanton. · Teile der grossen ESAF Tribüne werden in Mollis abtransportiert und werden zum Beispiel in Livigno für die Olympischen Winterspiele gebraucht.
Geschichten aus meiner direkten Umgebung Heute treffe ich Menschen, die sehr nahe von mir daheim sind:Wilma Bockelmann, meine Nachbarin. Sie lebt seit einiger Zeit im Pflegheim gegenüber und erzählt aus ihrem Leben. Als Jugendliche ist sie aus Deutschland in die Schweiz gekommen und hat viel erlebt. Sven Streit wohnt keine fünf Minuten von mir weg, ist Hausarzt und international vernetzt, auch als Professor an der Uni Bern trifft er immer wieder Mediziner aus aller Welt. Wir gehen der Hausarztmedizin, seinem Spezialgebiet nach. Dazu noch ein Überraschungsgast.Touristen haben wir in Konolfingen weniger, aber viele Zugewanderte aus allen Ländern, wir sind ein sehr international orientiertes Dorf.
Einzig an der Uni Bern kann Tibetisch studiert werden. Ab Herbst werden die Kurse aufgegeben. Für Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz ist dieser Entscheid der Uni nicht nachvollziehbar und für «Perspektiven» Anlass zu fragen, wie es um die tibetische Kultur in der Schweiz und im Ausland steht. Tenzin Yundung gehört zur dritten Generation Tibeterinnen und Tibetern, die seit den 1960ern in der Schweiz leben. Derzeit schliesst die junge Frau an der Uni Bern ihren Master in Zentralasiatischer Kulturwissenschaft ab. Dazu gehören auch Sprachkurse in Mongolisch oder Tibetisch. «Dank diesen Kursen habe ich einen neuen Zugang zu meinen Grosseltern bekommen, weil wir über buddhistische Texte sprechen konnten», erzählt sie. Ihre Familie ist praktizierend und so spielen Texte in klassischem Tibetisch eine wichtige Rolle. Dass die Uni Bern das Studienfach Zentralasiatische Kulturwissenschaft abschafft, begründet sie mit sinkendem Interesse und geringen Studierendenzahlen. «Sprachausbildung ist durchaus ein Beitrag an eine Kultur. Aber die Universität Bern hat keinen spezifischen Auftrag dazu», sagt Christoph Pappa, Generalsekretär der Universität Bern. In der schweizerisch-tibetischen Community sorgt das für Unmut. Verschiedene Vereine haben zusammen einen offenen Brief geschrieben, in dem sie fordern, den Entscheid zu überdenken. Sie sieht die Buddhismusforschung ebenso wie die tibetische Kultur im Exil unter Druck und das in einer Zeit, in der China mit Repressionen in Tibet wieder vermehrt in den Schlagzeilen steht: Etwa mit Internaten, in denen tibetische Kinder zwar eine gute Schulbildung bekommen, aber nur noch Chinesisch sprechen und Aufsätze über den Dalai Lama als Separatisten schreiben müssen. SRF-Radiokorrespondent Samuel Emch ordnet ein. In der Sendung kommen zu Wort: · Tenzin Yundung, Masterstudentin Zentralasiatische Kulturwissenschaft · Jampa Samdho, bis vor kurzem Co-Präsident Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und ehemaliger Parlamentarier der tibetischen Exilregierung · Christoph Pappa, Generalsekretär der Universität Bern · Ariane Knüsel, Historikerin und Sinologin · Samuel Emch, SRF-Radiokorrespondent in China Dies ist eine Wiederholung der Sendung «Perspektiven» vom Mittwoch, 30. April 2025.
Die Stadt Biel startet einen Pilotversuch mit speziellen Parkfeldern für Handwerkerinnen und Handwerker. Sie reagiert damit auf deren Bedürfnisse angesichts der Reduktion des öffentlichen Parkplatzangebots in der Innenstadt. Weiter in der Sendung: · Das Strandbad Thun öffnet bereits am Wochenende seine Türen. · Ein Forschungsteam der Uni Bern und des Inselspitals entwickelte Katheder, die gereinigt werden können und so nicht ersetzt werden müssen.
(00:53) US-Präsident Donald Trump kürz Forschungsbudgets, was auch in der Schweiz Folgen haben könnte. Das Beispiel der Uni Bern zeigt: es geht um Geld und um Knowhow, was droht, verloren zu gehen. Weitere Themen: (05:13) Der Realist, der die Realität zuspitzt: Grosse Felix Vallotton-Ausstellung im Kunstmuseum Winterthur. (09:36) «Übung in Gehorsam» von Sarah Bernstein ist grosse Literatur: Mit poetischen Sätzen weckt sie grosses Unbehagen und stellt grosse Fragen. (13:53) «Mythos Nationalgericht»: Lebensmittelhistoriker Alberto Grandi räumt mit italienischen Gastro-Mythen auf.
Einzig an der Uni Bern kann Tibetisch studiert werden. Ab Herbst werden die Kurse aufgegeben. Für Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz ist dieser Entscheid der Uni nicht nachvollziehbar und für «Perspektiven» Anlass zu fragen, wie es um die tibetische Kultur in der Schweiz und im Ausland steht. Tenzin Yundung gehört zur dritten Generation Tibeterinnen und Tibetern, die seit den 1960ern in der Schweiz leben. Derzeit schliesst die junge Frau an der Uni Bern ihren Master in Zentralasiatischer Kulturwissenschaft ab. Dazu gehören auch Sprachkurse in Mongolisch oder Tibetisch. «Dank diesen Kursen habe ich einen neuen Zugang zu meinen Grosseltern bekommen, weil wir über buddhistische Texte sprechen konnten», erzählt sie. Ihre Familie ist praktizierend und so spielen Texte in klassischem Tibetisch eine wichtige Rolle. Dass die Uni Bern das Studienfach Zentralasiatische Kulturwissenschaft abschafft, begründet sie mit sinkendem Interesse und geringen Studierendenzahlen. «Sprachausbildung ist durchaus ein Beitrag an eine Kultur. Aber die Universität Bern hat keinen spezifischen Auftrag dazu», sagt Christoph Pappa, Generalsekretär der Universität Bern. In der schweizerisch-tibetischen Community sorgt das für Unmut. Verschiedene Vereine haben zusammen einen offenen Brief geschrieben, in dem sie fordern, den Entscheid zu überdenken. Sie sieht die Buddhismusforschung ebenso wie die tibetische Kultur im Exil unter Druck und das in einer Zeit, in der China mit Repressionen in Tibet wieder vermehrt in den Schlagzeilen steht: Etwa mit Internaten, in denen tibetische Kinder zwar eine gute Schulbildung bekommen, aber nur noch Chinesisch sprechen und Aufsätze über den Dalai Lama als Separatisten schreiben müssen. SRF-Radiokorrespondent Samuel Emch ordnet ein. In der Sendung kommen zu Wort: · Tenzin Yundung, Masterstudentin Zentralasiatische Kulturwissenschaft · Jampa Samdho, bis vor kurzem Co-Präsident Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und ehemaliger Parlamentarier der tibetischen Exilregierung · Christoph Pappa, Generalsekretär der Universität Bern · Ariane Knüsel, Historikerin und Sinologin · Samuel Emch, SRF-Radiokorrespondent in China Autorin: Léa Burger
Bei einer Wanderung stürzt Klara fünfzig Meter in die Tiefen. Einzige Zeugin ist Klaras slowakische Angestellte Paulína, die als 24-Stunden-Pflegerin Klaras Mutter betreut. Was wie ein Krimi beginnt, ist in Wirklichkeit ein scharfsinniger Roman über Ungleichheit. Eigentlich sind sie sich ähnlich, Paulína und Klara. Und wäre da nicht der Umstand, dass die eine aus der Slowakei und die andere aus Österreich stammt, wären sie vielleicht sogar Freundinnen. So aber ist die eine Pflegerin der Mutter der anderen und beide ein Teil eines Pflegesystems, dessen Grundlage die Ungleichheit ist. Susanne Gregor erzählt in ihrem neuen Roman von einem Wohlstandsgraben, der auch im vierten Jahrzehnt nach der Wende immer noch durch Europa geht. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: - Susanne Gregor. Halbe Leben. 192 Seiten. Zsolnay Verlag, 2025. ____________________ In dieser Episode zu hören - Susanne Gregor, Schriftstellerin - Dr. Sarah Schilliger, Soziologin, Migrations- und Geschlechterforscherin, Lehrbeauftragte an der Uni Bern und der ETH ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur. ____________________ Weitere erwähnte Bücher: - Susanne Gregor. Das letzte rote Jahr. Frankfurter Verlagsanstalt - Susanne Gregor. Wir werden fliegen. Frankfurter Verlagsanstalt ____________________ - Hosts: Michael Luisier und Jennifer Khakshouri ____________________ Das ist «Literaturclub: Zwei mit Buch»: Ein Podcast über Bücher und die Welten, die sie uns eröffnen. Alle zwei Wochen tauchen wir im Duo in eine Neuerscheinung ein, spüren Themen, Figuren und Sprache nach und folgen den Gedanken, welche die Lektüre auslöst. Dazu sprechen wir mit der Autorin oder dem Autor und holen zusätzliche Stimmen zu den Fragen ein, die uns beim Lesen umgetrieben haben. Lesen heisst entdecken. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter https://www.srf.ch/literatur
Ein Freiburger Polizist gab sich im Internet als Junge aus. Dies im Rahmen einer verdeckten Fahndung. Der betroffene Mann verlangte, dass die Beweise nicht verwertet werden dürfen, weil die Voraussetzungen für eine verdeckte Fahndung nicht erfüllt gewesen seien. Weiter in der Sendung: · Walliser Wildhut hat einen Wolf mit einem GPS-Sender ausgestattet. · Tibet-Organisationen kämpfen für den Erhalt der Sprachkurse an Uni Bern. · Statthalteramt muss Berner Mindestlohn-Initiative beurteilen. · E-Bike-Fahrer stirbt nach Unfall mit Traktor im Oberaargau.
Jeder kennt es: Eine wichtige Prüfung, eine Präsentation oder Ähnliches steht an und da machen sich innere Unruhe und Ängste breit. Manchmal zeigt sich dies auch im beliebten Aufschieben, der Prokrastination oder anderen ineffizienten Verhaltensmustern.In dieser Folge spreche ich mit Dr. Ann Krispenz, Psychologin an der Universität Bern. Seit 2015 forscht sie über die Zusammenhänge zwischen Prüfungssituationen und unseren Gedanken. Ihr Fokus liegt dabei auf dem Ansatz des Inquiry, vor allem IBSR (Inquiry based stress reduction), also der Untersuchung unserer belastenden und stressvollen Gedanken in Bezug auf Drucksituationen.Daraus ist ein frei zugängliches Online-Tool entstanden, der Uni-Stress-Coach, der nicht nur Studierenden die Möglichkeit gibt im Selbstcoaching oder gemeinsam mit anderen, Raum zu schaffen für nützlichere Gedanken und Handlungsoptionen. In dieser Folge erlebst Du, wie der Prozess funktioniert und wie Du ihn für Dich sehr einfach nutzen kannst.Bei Fragen melde Dich gerne bei mir oder bei Dr. Ann Krispenz.Unistress-Coach:https://ilias.unibe.ch/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&ref_id=1868548Dr. Ann Krispenzhttps://www.edu.unibe.ch/ueber_uns/personen_a___z/division_of_educational_psychology_abteilung_paedagogische_psychologie_app/dr_dr_krispenz_ann/index_ger.htmlIBSR / Inquiry Based Stress Reduction / The Work of Byron Katie: https://www.ibsr.ch/IBC / Inquiry Based Coaching: https://www.tauchmann.ch/inquiry-based-coaching-ibc/**Lass Dich inspirieren!**Der Podcast, der Dir Zeit schenkt: Zeit für Dich, Deine Entwicklung und die Deines Unternehmens.Du bist motiviert und möchtest direkt loslegen. Dann melde Dich direkt für ein kostenfreies Erstgespräch:www.changeyourbrain.de oder überhttps://www.linkedin.com/in/sandra-megahed/Denn wie es so schön heißt in einem Zitat des Dalai Lama: "Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen." Ich freue mich mit Dir zu entdecken, wie Du sinnvoll ins Tun kommen kannst.Sende mir gerne Deine Fragen, Themenvorschläge, Buchtipps unter: info@changeyourbrain.deÜber mich: Ich bin Sandra Megahed, Coach, Mutter und leidenschaftliche Entdeckerin. Meine berufliche Reise begann als Literaturwissenschaftlerin und Journalistin, wo ich die Kraft von Storytelling entdeckte, um Menschen zu bewegen und Veränderungen anzustoßen.Heute kombiniere ich meine journalistische Expertise mit Coaching-Methoden wie der Positiven Neuroplastizität. So kann ich Dir als Selbstständiger, Unternehmer oder Führungskraft bestmöglich helfen, Deine Einzigartigkeit herauszuarbeiten und gezielt mit Deinen Mitarbeitern und Kunden zu wachsen.Kundenstimmen:Christian Bentz, Ausbildungsleiter bei der Siemens AG: "Sandra ist eine herausragende Persönlichkeit, die nicht nur durch ihre fachliche Kompetenz, sondern auch durch ihre authentische und beruhigende Präsenz überzeugt. Ich kann sie uneingeschränkt als Partnerin für inspirierende und effektive Weiterbildungsprojekte empfehlen."Johannes Gronover, Gronover Consulting:Sandra versteht die Leute richtig zu motivieren und sie hat eine Menge Erfahrung in ihrem Bereich. Die Kunden waren total begeistert von ihren Vorträgen: Klar verständlich und voller praktischer Tipps!"Gizem Duvan, Academy / Ausbildung Franke GmbHDurch Sandras professionelle und einfühlsame Art habe ich persönlich enorm an mir selbst gearbeitet und bin in vielerlei Hinsicht gewachsen. Besonders wertvoll war die Bearbeitung meiner persönlichen Story, die ich nun stolz als Steckbrief auf LinkedIn nutze. Sandra hat mir geholfen, meine Geschichte authentisch und überzeugend zu formulieren, was mir beruflich wie privat neue Türen geöffnet hat.
In dieser Folge von MediäWat drohte es einsam zu werden – doch zum Glück bekam Toni Verstärkung! Gemeinsam mit der neuen Moderatorin Annemarie begrüßt sie die ersten Gäste der Folgen zur Studierendentagung Narrating Truth 2024. Brian und Larissa haben weite Reisen nach Bochum hinter sich und trotz ihrer Müdigkeit beeindruckende Vorträge gehalten. Bevor es in die Themen geht, erfahrt ihr, warum Vögel und Flugzeuge sich nicht vertragen und was Mealprep mit der Uni Bern zu tun hat. Danach erklärt Larissa, warum Hochzeitsporträts im Mittelalter nicht immer gut ankamen, wie geschickt Maler wie Hans Holbein der Jüngere im „Photoshop“ waren und welche Rolle der Überbringer der Porträts für deren Wahrheitsgehalt spielte. Brian nimmt uns mit in die Welt der Tätowierungen: Wer war im Mittelalter tätowiert, welche Motive gab es und warum ließ man sich stechen? Er zeigt uns, welche „Hautgeschichten“ Tattoos erzählen und wie sie die Wahrheit über ihre Träger formen konnten. Und eine Erkenntnis ist sicher: Wir können alle dankbar für die heutige Hygiene in Tattoostudios sein!
Ein Forschungsteam des Berner Inselspitals und der Uni Bern hat untersucht, inwiefern spezielle Computerprogramme die Qualität von Diagnosen verbessern kann. Das Resultat: Künstliche Intelligenz kann das Problem von Fehldiagnosen nicht lösen. Weiter in der Sendung: · Die Zahl der Ersatzstrafen in Berner Gefämgnissen hat deutlich zugenommen. · Auftakt zur Berichterstattung zu den Walliser Staatsratswahlen.
Wie kann man die Menschen möglichst gut warnen, wenn Murgänge, Lawinen oder Hochwasser drohen? Das überlegen sich Forscherinnen und Wissenschaftler der Universität Bern. Was sagt der Gemeindepräsident von Brienz zu den Ideen, der im Sommer das Hochwasser erlebt hat? Weiter in der Sendung: · Beim Freiburger Elektronik-Unternehmen Comet läuft es wieder besser: Nach einem massiven Einbruch 2023 hat sich das Geschäft im letzten Jahr erholt. · Eishockey-Resultate: Bern - Biel 4:1 Freiburg Gottéron - Zug 3:2. Lausanne - Langnau 3:2 nach Verlängerung
Die Berner konnten nach einem guten Start in die Partie zwar in Führung gehen, im Anschluss war Stuttgart aber mindestens eine Hausnummer zu gross für die Berner. Überschattet wurde das gestrige Spiel von der Meldung, dass ein Sohn von YB-Stürmer Meschack Elia unerwartet verstorben ist. Weiter in der Sendung: · Berner Gemeinderat unterstützt Cannabis-Studie der Uni Bern mit 250'000 Franken. · Die Mitte Unterwallis nominiert den amtierenden Staatsrat Christophe Darbellay für weitere vier Jahre in der Regierung. · Die Notfallstationen des Spitals Wallis haben einen Live-Ticker zur Auslastung eingeführt.
Sänger, Rockstar, Poet – und jetzt auch noch Ehrendoktor der Universität Bern. Kuno Lauener sei ein «herausragender Mundart-Künstler und bedeutender Erneuerer der zeitgenössischen Berner Rockmusik», begründet die Uni. Er hätte das nie erwartet, sagt Lauener dazu – aber der Hut stehe ihm gut. Weiter in der Sendung: · Durch den Furka-Tunnel fahren keine Züge: Wegen eines technischen Problems fallen alle Regionalzüge aus und es fahren auch keine Auto-Züge zwischen Oberwald (VS) und Realp (UR). Ersatztransporte könnten nicht angeboten werden, da die Alpen-Pässe zu seien, teilt die Matterhorn-Gotthard-Bahn mit. · Vincent O. Carter lebte in den 1950er Jahren in der Stadt Bern. Als Schwarzer fiel der Schriftsteller auf – und verarbeitete seine Eindrücke literarisch. Heute erzählt seine grosse Liebe, Liselotte Haas, in hohem Alter von seinem Leben und Wirken – in der Sendung «Zeitblende» vom Radio SRF .
Gewalt an Frauen ist in der Schweiz weitverbreitet. Am Samstag ist der Starttag der schweizweiten Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen». Alt Bundesrätin Simonetta Sommaruga setzt sich dafür ein. Ausserdem spricht sie zum ersten Mal über ihren neuen Job als Dozentin an der Uni Bern. Allein in diesem Jahr zählt die Schweiz bereits 16 Femizide – Tötungsdelikte an Frauen, weil sie Frauen sind. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Häusliche, sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen gehören in der Schweiz zum Alltag. Warum schaffen wir es als Gesellschaft nicht, dieses Problem in den Griff zu bekommen? Für die ehemalige Bundesrätin Simonetta Sommaruga gehörte die Bekämpfung und Verhinderung von Gewalt gegen Frauen zu den zentralen Aufgaben ihrer Amtszeit als Justizministerin. Nun engagiert sie sich für die nationale Demonstration gegen Gewalt und Unterdrückung, die am Samstag in Bern stattfindet.
Erfahre ob Kometen Leben und Wasser auf die Erde gebracht haben, was die Comet Interceptor Mission ist, wie Kometen uns bei der Suche nach anderem Leben helfen, was Dimethylsulfid ist und warum Nora eine riesen Debatte darum losgetreten hat, ob es Alkohol auf Kometen gibt und noch vieles mehr! Nora ist Kometenforscherin an der Uni Bern in der Abteilung Weltraumforschung und Planetologie. Du findest Nora hier: https://www.norahaenni.ch/ Auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nora-h%C3%A4nni-7b4a061bb/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/norahaenni?igsh=MWE4MnQ1eTVhejJrYg%3D%3D Auf X: https://x.com/i/flow/login?redirect_after_login=%2FNoraHaenni PS: Der Podcast ist eine Herzensangelegenheit und lebt durch dich! Teil den Folgenlink deshalb mit jemandem und inspiriere ihn! Weitere Themen über die wir geredet haben waren: Kometen, Kometenforschung, Moleküle, Alkohol auf Kometen, makromolekulare Strukturen, Rosetta Mission, 67P/Churyumov-Gerasimenko, Asteroiden, Comet Interceptor, Oortsche Wolke, Kuiper Gürtel, wo kommen Kometen her, was verraten sie uns, Interstellare Objekte, Eismonde, Exoplaneten, Leben auf anderen Planeten, Außerirdische, Aliens, Suche nach Leben, abiotisch, biotisch, Dimethylsulfid, ESA, NASA.
Viele Männer tanzen ungern, weil sie es nie gelernt haben und Tanzen für sie schlichtweg kein Sport ist. Dabei ist Tanzen allumfassend gut für die Gesundheit. Auch als Demenzprävention. Der Frauenüberschuss im Tanzkurs ist ein Gesellschaftsproblem. Junge würden immer noch zu wenig zum Tanzen ermuntert und als Erwachsene fehlt den Männern dann das Knowhow: «Sie fühlen sich im Paartanz schlichtweg überfordert», sagt Corinna Janson, die das Phänomen «Tanzmuffel» an der Uni Bern untersucht hat und selbst ein Tanzstudio leitet. Und dann wäre da noch das Problem, dass viele Männer im Tanzen keinen Sport sehen. Dabei ist Tanzen gesund für jedermann: Es bringt einen nicht nur zum Schwitzen, sondern wirkt auch stressreduzierend auf den Körper und ist gut für die Psyche. Und das beste: Die Kombination aus Bewegung, Musik und dem sozialen Miteinander ist gut gegen Alterserscheinungen. Forschende gehen davon aus, dass regelmässiges Tanzen das Risiko senkt, an Demenz zu erkranken. Denn Tanzen fordert das Gehirn.
Im aktuellen Abstimmungskampf um die BVG-Reform werfen Gegner und Befürworterinnen der Vorlage mit Zahlen um sich. Diese sollen den Stimmberechtigten helfen, eine Entscheidung zu fällen. Doch die Zahlen sind nicht immer verlässlich, wie das Beispiel der Gewerbepensionskasse Proparis zeigt. Weitere Themen: - Zwischen allen Fronten: Israelische Araber und Araberinnen - Wie weiter mit dem Nahost-Institut der Uni Bern? - Bildungsverbot für Afghaninnen hat weitreichende Folgen - Slowakei: Zivilgesellschaft gegen Kulturministerin - David Gerke: «Wir haben den Wolf unterschätzt»
Der Kanton Bern soll für eine allfällige nächste Pandemie fit gemacht werden. Das ist das Ziel der aktuell lancierten Langzeitstudie der Universität Bern. 1'500 Haushalte sollen Teil dieser Studie werden. Wir sprechen mit der Projektmanagerin Eva Maria Hodel über die Ziele.
Addrich Mauch ist als Musik-Ethnologe aktiv, beschäftigt sich u.a. mit dem Verhältnis von Spiel und Sound. Adrian Demleitner hat einen Hintergrund als Software-Entwickler und hat Design-Forschung studiert, interessiert sich für das Visuelle im Spiel. Beide forschen innerhalb der Game Studies am Projekt CH Ludens der Uni Bern.
Misox, Zermatt, Morges, Flughafen Genf, Baselland, Schaffhausen oder Bodensee: Das aktuelle Wetter hat Folgen die ganze Schweiz. Ein Teil der Autobahn ist weg, Flugzeuge blieben am Boden und die nächsten Gewitter künden sich schon an. Ist unsere Infrastruktur für Extremwetter gewappnet? Wir legen den Fokus auf die Strassen und sprechen mit Andreas Zischg, er ist Professor für Naturgefahren an der Uni Bern und mit Martina Wirth, Mediensprecherin des Bundesamtes für Strassen Astra. Wenn ihr Feedback habt oder Themeninputs, dann meldet euch gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37.
Brennende Fragen, für die man immer zu faul war, eine Antwort zu finden. Das ist «Die Gretchenfrage». Heute fragt sich Kaspar: Warum werden tote Körper im Boden begraben? Antworten liefern: Sebi, Yael, Flo und der Wissenschaftliche Mitarbeiter der Uni Bern, Marco Milella.
Der Berner Stadtrat hat gestern entschieden, das geplante Farbsack-Trennsystem für Abfall nicht zu beerdigen.Der Gemeinderat solle eine Anpassung des Systems und eine Teil-Containerpflicht überprüfen. Eine flächendeckende Containerpflicht, wie sie ursprünglich geplant war, ist aber vom Tisch. Weiter in der Sendung: * 2,5 Millionen Franken: Der Berner Stadtrat nimmt den Sanierungskredit für das Bernische Historische Museum an. * Denkmalpreis des Kanton Berns 2024: Preis geht an Berner Architekt Jürg Stettler für Sanierung des Bauernhauses in Worb, in welchem das «Kreuz» war. * Besetzung des Hauptgebäudes der Uni Bern wird von Polizei geräumt.
Zweiter Versuch: Der Bundesrat will neue Massnahmen, damit eine grosse Bank untergehen kann, ohne die Wirtschaft mitzureissen. Genügen diese? Aymo Brunetti, Professor für Wirtschaftspolitik an der Uni Bern fordert, die Too-big-to-fail Massnahmen für den Ernstfall zu testen. Erst geriet die UBS ins Schlingern, sie wurde gerettet. In der Folge hat sich 2009 eine Expertenkommission gebildet, um sogenannte Too-big-to-fail-Regeln auszuarbeiten. Vor einem Jahr musste die CS mit einer Übernahme durch die UBS gerettet werden, mit Hilfe von Liquiditätsmassnahmen der Schweizerischen Nationalbank und des Bundes. Das Too-big-to-fail-Dispositiv wurden nicht angewendet, da zu risikoreich. Diese Regeln hätten Lücken, sagte Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Gestern hat nun der Bundesrat neue Massnahmen vorgestellt – mit diesen soll es nun möglich sein, eine UBS in der Krise zu saniert und auch zu liquidieren. Stopfen diese Massnahme die Lücken? Was ist neu daran? Der Regulierungsexperte und Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Bern hat bei den ersten Too-big-to-fail-Regeln mitgearbeitet. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Neue Baustellenbrücke verursachte am ersten Tag kaum Stau, Planungs- und Baumängel bei der St. Jakobshalle, Besuch in der Tierpathologie der UNI-Bern
In «Der lange Schatten Maria Montessoris» zeigt Sabine Seichter ein Gesicht von Montessori jenseits des Mythos: «Montessori war bestimmt keine kinderliebende Erziehungstante», sagt sie im Interview und zeigt, warum ihr wichtigsten Werk, die «Antropologia pedagogica», problematisch ist. Das Buch von Sabine Seichter hat eine Diskussion um Maria Montessori ausgelöst. Nach der italienischen Ärztin und Biologin sind in der Schweiz und weltweit viele Schulen benannt. _ Wir ordnen diese Erkenntnisse mit der Erziehungswissenschaftlerin Kira Ammann von der Uni Bern ein und fragen Daniel Hering von der Assoziation Montessori Schweiz, was sie für die Montessori-Einrichtungen in der Schweiz bedeuten. _ Habt ihr einen Themenvorschlag für uns? Dann meldet euch gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. _ Diese Reportage aus einer Montessori-Schule haben wir euch in der Folge empfohlen: www.srf.ch/audio/srf-kids-reporter-in/schule-mal-anders-in-der-montessori-schule-bestimmst-du?id=12149352
Sport wirkt präventiv gegen Schlafstörungen, Angsterkrankungen und sogar Depressionen. Doch die wenigsten treiben Sport so konsequent, dass er nachhaltig zum Alltag gehört. Wie findet man «seinen» Sport, den man auch wirklich regelmässig ausübt? «Puls» weiss: ohne Spass keine Chance. Spass muss sein – Welcher Sport passt zu Tama Vakeesan? Ein typischer Sportmuffel. So sieht sich «Puls»-Moderatorin Tama Vakeesan selbst. Natürlich weiss sie, dass Sport gut ist für Körper und Psyche. Trotzdem schafft sie es nie, länger regelmässig an einer Sportart dranzubleiben. Gerade kürzlich hat sie deshalb ihr Fitness-Abo gekündigt. Mit der Sportwissenschaftlerin Julia Schmid von der Uni Bern macht sie sich auf die Suche nach Sportarten, die so viel Spass machen, dass sie Eingang in ihren Alltag finden könnten. Wird sie fündig? Der aktuelle Stand der Forschung – Wie hilft Sport der Psyche? Für aktive Sportlerinnen und Sportler ist es keine Frage, aber es ist auch wissenschaftlich belegt: Sport wirkt direkt im Hirn und hat auf vielen weiteren Ebenen positiven Einfluss auf uns. Dabei nützt er nicht nur unmittelbar, sondern auch vorbeugend – gegen Schlafstörungen, Angststörungen und sogar Depressionen und Demenz. Bouldern gegen Depression – Heilung dank Klettern? Das freie Klettern an Felsblöcken (englisch «boulder»), Felswänden oder Indoor-Kletterwänden gewinnt laufend an Beliebtheit – und hat es auch in den Fokus der Forschung geschafft. Die Psychologie-Professorin Katharina Luttenberger sucht neue Wege aus der Depression und erforscht seit über zehn Jahren, wie Bouldern sich auf das Befinden von psychisch Kranken auswirkt. «Puls» besucht die Wissenschaftspionierin im deutschen Erlangen und fragt: Kann eine Bouldertherapie bei Depression und Co. tatsächlich helfen? «Puls»-Chat zum Thema «Welcher Sport passt zu mir?» Wo gibt es Hilfe bei der Suche nach einem neuen Lieblingssport? Wie lassen sich Sportmuffel zu mehr Aktivität motivieren? Welche Sportarten sind bei persönlichen Einschränkungen oder ab einem gewissen Alter überhaupt noch möglich? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. «Puls kompakt» – Hilfe bei der Suche nach dem passenden Sport Schon länger auf der Suche nach einer Sportart, die so richtig Spass macht? Noch nichts gefunden, das regelmässig ausgeübt in den stressigen Alltag passt? «Puls» gibt vier Tipps, die beim Finden des neuen Lieblingssports helfen.
Ein Dozent von der Universität Bern soll in zwei Tweets den Angriff der Hamas auf Israel verharmlost haben. Der Mitarbeiter wurde entlassen und das Nahost-Institut geschlossen. Christian Leumann, Rektor der Uni Bern, spricht über die Untersuchung. Die weiteren Themen sind: * SUVs liegen im Trend. Nun fordert der Chef der Internationalen Energie-Agentur IEA aber, dass es weniger SUVs auf der Strasse geben soll. Das grosse Problem sei die Umweltbelastung: SUVs stossen im Schnitt ein Fünftel mehr CO2 aus als herkömmliche Autos. * Eine 39-jährige Lehrerin aus Italien ist in Ungarn inhaftiert worden, weil sie zwei Neonazis angegriffen haben soll. Nun hat der Fall die oberste Regierungsebene erreicht. * Die Preise für Orangensaft sind seit einem Jahr massiv gestiegen. Der Grund sind Ernteausfälle in Brasilien – dem weltweit grössten Orangenproduzenten. Ganze Plantagen wurden von der «Gelben Drachenkrankheit» vernichtet.
Nahost-Institut der Uni Bern wird aufgelöst, Waadt: Neue Wiedereingliederungs-Strategie für Häftlinge, Bundesasylzentrum in Arth SZ: Opposition auf dem Campingplatz
Beim massiven Angriff der Hamas auf Israel vor zehn Tagen sind laut israelischen Armee-Angaben 199 Personen verschleppt worden. In einem neuen Hamas-Video bittet eine der Geiseln um Rettung. Wie man in einem solchen Fall mit den Entführern verhandelt, weiss Matthias Schranner, der lange als Spezialist für Geiselnahmen im deutschen Innenministerium gearbeitet hat. Weitere Themen: (06:28) Wie verhandelt man mit Entführern? (13:52) Donald Tusk – der eigentliche Wahlsieger (18:54) Nach Hamas-Tweets: Dozent der Uni Bern wird fristlos entlassen (23:09) Braucht das Schweizer Politsystem eine Reform? (34:58) Schlechte Bilanz fürs Hooligankonkordat (37:44) Thailand: Wie Makaken Kokosnüsse ernten
Kann man Religiosität messen, und wenn ja, wie steht es um die Praxis des Gebets? In dieser Folge spricht Andreas mit Stefan Huber, Professor für empirische Religionsforschung an der Uni Bern. Beide wenden sich dem Phänomen zu, dass traditionell verfasste und lehrmässig bestimmte Formen des Betens abnehmen, während individualisierte Formen von Spiritualität zuzunehmen scheinen? Befinden wir uns mitten in einer Verflüssigung des Religiösen, gar einer religiösen Revolution? Für die Kirchen bieten sich dabei neue Chancen. Sie brauchen den spirituellen Wildwuchs nicht abzumähen, sondern können Räume und Zeiten gestalten, in denen religiöse Erfahrungen ermöglicht und gemeinsam interpretiert werden.
Sie lernt Leute meistens zweimal kennen und fragt sich, ob sie gesichtsblind ist: Input-Redaktorin Reena Thelly wird immer wieder von vermeintlich unbekannten Menschen herzlich angesprochen: «Hey, schon lang nicht mehr gesehen, wie geht's?» Sie hat aber leider keine Ahnung, wer vor ihr steht. Das ist unangenehm, weil es arrogant und unaufmerksam wirkt. Heute weiss sie: Sie ist bei weitem nicht allein und sie kann vor allem nichts dafür. Denn die Fähigkeit, sich Gesichter zu merken, variiert von Mensch zu Mensch. Zu hören in dieser Folge: * Meike Ramon ist eine der führenden Forscherinnen zur Gesichtserkennung. Sie ist Assistenzprofessorin an der Uni Lausanne und leitet dort das Applied Face Cognition Lab. * Janek Lobmaier ist Psychologe, forscht und lehrt an der Uni Bern und beschäftigt sich mit sozialer Interaktion. * Luiza Da Silva hat grosse Mühe, Gesichter wiederzuerkennen.
Smart lernen nach neuestem Stand der Neurowissenschaft macht nicht nur den Lernvorgang effizienter: Lernen hilft auch, das Hirn leistungsfähig und gesund zu halten – bis ins hohe Alter. «Puls» zeigt, wie es geht und lernt in drei Wochen Rätoromanisch. Stress lass nach – Positive Motivation hilft auch dem Hirn Lernen wird zum Stress, wenn es die Lernenden überfordert. Die Neurowissenschaft weiss viel über das Funktionieren des Gehirns und bietet einfache und praktische Tipps, wie man effizient(er) lernt. Besonders wichtig: die Motivation. Denn eine positive Haltung aktiviert das interne Belohnungssystem. Und das dabei ausgeschüttete Dopamin sorgt dafür, dass sich das Gelernte besonders gut im Hirn festsetzt. Gewusst wie – Eine Fremdsprache in drei Wochen lernen «Puls»-Moderatorin Pascal Menzi will es wissen: Mit den Sprachcoaches Matthew und Michael Youlden soll sie innerhalb von nur drei Wochen das rätoromanische Idom Sursilvan erlernen. Die Zwillingsbrüder aus England sprechen 20 Sprachen und setzen anschaulich um, was die Neurowissenschaft für effizientes Lernen empfiehlt. Wie geht das konkret? Wie lernt man eine Sprache in so kurzer Zeit? Und schafft es Pascale Menzi tatsächlich, sich nach nur drei Wochen in Sursilvan zu unterhalten? Lieber lernen – Tipps für Kinder und ihre Eltern Fehlende Motivation und Konzentration, dafür viel Druck: Schule und lernen bedeuten Stress für viele Schülerinnen und Schüler – und ihre Eltern. Die Psychologen Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler helfen Kindern und Jugendlichen dabei, gerne zu lernen und sich Inhalte effizient und selbstständig erarbeiten zu können. Den Eltern vermitteln sie, dass es neben wirksamen Lernstrategien vor allem auf eine gute Beziehung mit den Sprösslingen ankommt. Lernen im Alter – Beste Fitness fürs Hirn Lernen hilft, das Hirn leistungsfähig und gesund zu halten – besonders im Alter. Ein Spinoff der Uni Bern hat eigens ein Hirntraining für Menschen ab 50 entwickelt. Regelmässige Tests zeigen, dass das Hirn damit tatsächlich leistungsfähiger wird. Paul Steiner, 75, macht für «Puls» die Probe aufs Exempel. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Smart lernen» Wie lernt man effizient(er)? Wie lässt sich der Nachwuchs zum Lernen motivieren? Welche Übungen halten das Hirn fit und leistungsfähig? Eine Neurowissenschaftlerin, eine Kinderpsychologin und zwei Sprachcoaches geben Antworten und konkrete Tipps. «Puls Check» – Mit sechs Tipps zu Bestnoten Lernen leicht gemacht: Die beiden Medizinstudenten Willi und Afreed geben sechs konkrete Tipps für müheloses und effizientes Lernen – gespickt mit Fakten aus der Neurowissenschaft und persönlichen Erfahrungen.
Folge PSYCHOLOGOS auf Instagram, Twitter und Facebook. Zu den verschiedenen Podcast-Themen gibt es auf Instagram auch Live-Gespräche mit Interviewgästen aus anderen Fachgebieten, welche die Themen aus einem zusätzlichen Blickwinkel/Erfahrungshorizont betrachten:https://www.instagram.com/psychologospodcast/PSYCHOLOGOS in Cooperation with Blinkist: Erhalte 25% Rabatt auf ein Jahresabo von Blinkist: https://psychologos.ch/blinkist-kooperation/Shownotes:Sexuelle Gesundheit zählt zum Bereich der Sexualpsychologie und diese wiederum zum umfassenden Gebiet der Gesundheitspsychologie. Dr. Stefanie Gonin-Spahni und ihr Team haben vor einigen Jahren bemerkt, dass medizinisches Fachpersonal in einer Welt, die zunehmend sexualisiert ist, vermehrt mit Fragen rund um die sexuelle Gesundheit konfrontiert wird. Und – sich dabei häufig überfordert fühlt, weil theoretisches Fachwissen und nötiges therapeutisches Rüstzeug und fehlen. Entstanden ist ein CAS „Sexuelle Gesundheit“, der an der Uni Bern gelehrt wird:„Die sexuelle Gesundheit ist ein bedeutender Bestandteil der Gesundheit insgesamt. Sie ist eine wichtige Ressource für Wohlbefinden und Lebensqualität. Ebenso können psychische und physische Beschwerden sowie deren Behandlung das Sexualleben beeinträchtigen. Von der Förderung sexueller Gesundheit verspricht sich somit ein Gewinn für das individuelle Wohlbefinden wie auch für die Krankheitsbewältigung. In der Bevölkerung zeigt sich ein Bedarf nach Informationen und Hilfestellungen in Fragen rund um die Sexualität. Besonders gewünscht wird dies von Fachpersonen im Gesundheitsbereich.“Stefanie Gonin-Spahn geht in den beiden Podcast-Folgen auf das Phänomen und das Potential der „Sexuellen Gesundheit“ für das Individuum und die Gesellschaft ein. Sie erzählt aus ihrem Forschungs- und Therapiealltag und nimmt uns mit in einen spannenden und unterschätzten Bereich der Gesundheitspsychologie.Weiterführende Links und Infos:https://www.gpv.psy.unibe.ch/ueber_uns/personen/spahni/index_ger.htmlhttps://www.linkedin.com/in/stefanie-gonin-spahni-902079209Abteilung/Forschung:https://www.gpv.psy.unibe.ch/forschung/sexuelle_gesundheit/index_ger.htmlhttps://instagram.com/sebege.team?igshid=YmMyMTA2M2Y=CAS Sexuelle Gesundheit Unibe:https://www.unibe.ch/weiterbildungsangebote/cas_sexuelle_gesundheit/index_ger.htmlhttps://www.linkedin.com/company/cas-sexuelle-gesundheit-universit%C3%A4t-bern/Uni:https://www.linkedin.com/company/universit%C3%A4t-bern-philosophisch-humanwissenschaftliche-fakult%C3%A4t-forschungsmanagement/https://instagram.com/universitaetbern?igshid=YmMyMTA2M2Y=WHO:Sexuelle Gesundheithttps://www.who.int/health-topics/sexual-health#tab=tab_1Dachorganisation:Sexuelle Gesundheit Schweizhttps://instagram.com/sexuellegesundheitschweiz?igshid=YmMyMTA2M2Y=https://www.sante-sexuelle.ch/Fachverband:https://healthpsychology.ch/https://sexologie-schweiz.ch/Paper:Definition und Relevanz sexuellen Wohlbefindens:https://www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(21)00099-2/fulltextModell sexueller Gesundheit nach Robinson:https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/9781118896877.wbiehs453Wissensvermittlung/Anregungen zur Selbsthilfehttps://www.lilli.ch/https://instagram.com/lilli.info?igshid=YmMyMTA2M2Y=Pilotstudie Selbsthilfe:https://www.pleasure-studie.ch/Materialien für Bildung:https://instagram.com/vielma.art?igshid=YmMyMTA2M2Y=
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Junge Leute, die jetzt mit einem neuerworbenen Lehrabschluss auf den Arbeitsmarkt kommen, können sich freuen: Fachleute sind dringend gesucht. Welche Perspektiven die Berufslehren längerfristig bieten und wie es mit der Berufsbildung weitergeht, weiss Stefan Wolter, Bildungsökonom an der Uni Bern. Dieser Tage schliessen rund 70-tausend junge Leute ihre Berufslehre ab und freuen sich über ihr Diplom. Über ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ oder über ein Eidgenössisches Berufsattest EBA. Nach einer mehrjährigen Ausbildungszeit – und dies während der Corona-Jahre – haben sie nun ihr Abschlusszeugnis in der Tasche und stehen als junge Berufsleute vor ihrem zweiten Schritt ins Arbeitsleben. Wie gut sind die Lehrabgänger:innen auf die Arbeitswelt vorbereitet und wie steht es um die Zukunft der Berufslehre, wenn Digitalisierung und Automatisierung die Wirtschaft rasch und grundlegend umpflügen? Antworten auf diese Fragen liefert Stefan Wolter. Er ist Professor für Bildungsökonomie an der Universität Bern und Direktor der schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF).