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Der Data Act ist kein Datenschutzrecht, hat aber dennoch Überschneidungen zum Datenschutzrecht. Der Podcast beleuchtet den Kern des Regelungsgehalts des Data Act und vor allem der Begriffe „Daten“, „personenbezogene Daten“ und „nicht-personenbezogene“ Daten, um hiervon ausgehend das deutsche DADG sowie die Diskussion zu Änderungen im EU-Omnibus zu diskutieren.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Die DSGVO ist am 25.05.2016 in Kraft getreten. In jüngerer Vergangenheit erfährt der Datenschutz zunehmende Kritik als Innovationshemmnis und Kostentreiber durch Bürokratie. Der Podcast hinterfragt diese Perspektive.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke. Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier: Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Wenn sich die FDP am Wochenende zum Bundesparteitag trifft, soll es für die Partei ein Neustart auf ganzer Linie werden. Wie soll der ablaufen? Wir sprechen mit FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner.
„Nur wo wir handeln, fühlen wir uns lebendig“. Diese menschliche Konstante drohen wir zu verlieren, warnt der Soziologe Hartmut Rosa, wenn wir uns zunehmend von KI und Algorithmen steuern lassen: wenn wir uns freiwillig in Konstellationen begeben, Protokolle bedienen, Optionen wählen, Formulare ausfüllen. Unser Spielraum für eigenes Handeln verringere sich dadurch. Auch das moralische Urteilsvermögen gehe verloren. Langfristig eine Gefahr für die Demokratie. Bekannt wurde Hartmut Rosa, Professor in Jena, aufgewachsen im Südschwarzwald, durch seine Theorien zu „Beschleunigung“ und „Resonanz“.
Diese Podcast-Folge ist ein Weckruf: Conversion-Optimierung scheitert nicht an Tools, Technik oder fehlenden Ideen – sie scheitert an Silos. Nadine Maser zeigt sehr klar, warum interdisziplinäre Teams der wahre Hebel für bessere Conversions, schnellere Umsetzung und echte Kund:innenzentrierung sind. Warum Unternehmen bei der Conversion-Optimierung scheitern Nadine nennt drei Kernprobleme – alle drei sind für Dich als Marketer extrem relevant: • Unternehmen denken aus ihrer eigenen Sicht, nicht aus Sicht der Nutzer:innen. Digitale Erfolg scheitert ganz selten an der Technik. Er scheitert an Silos • Es fehlt Wissen darüber, wo Nutzer:innen wirklich hängen bleiben. Daten werden nicht geteilt, Erkenntnisse bleiben in Abteilungen stecken. • Zu viele Köche, die nicht miteinander sprechen. IT baut etwas anderes als Marketing braucht – und beide liegen am Kunden vorbei. Was interdisziplinäre Teams ausmacht Ein funktionierendes Team umfasst alle, die Einfluss auf die Abschlussstrecke haben: • E Commerce-Manager:in • IT • Produktmanagement • Performance Marketing • Kundenservice • Rechtsabteilung (Datenschutz, Formulare etc.) Diese Teams funktionieren nur, wenn Vertrauen, Anerkennung und gemeinsame Ziele vorhanden sind. („Dieses sich gegenseitig anerkennen schafft Vertrauen… und bringt die Menschen in den Austausch.“ ) Typische Fehler beim Aufbau • „Ihr seid jetzt ein interdisziplinäres Team“ – ohne Veränderung im Verhalten • Teams disziplinarisch zusammenlegen → Kontakt zu anderen Abteilungen bricht ab • Tools einführen („Jetzt seid ihr agil!“), ohne die menschliche Seite mitzunehmen Was passiert, wenn Teams gut funktionieren? • Schnellere Umsetzung (kein Ping-Pong zwischen Abteilungen) • Mehr Ideen, weniger Angst, Fehler zu machen • Höhere Geschwindigkeit bei Innovationen • Massive Conversion-Uplifts („Ich habe da schon Sachen gesehen hier mit 82 % erhöhen…“ ) Warum das in Zukunft überlebenswichtig wird • Komplexität steigt • KI braucht saubere Daten – und die entstehen nur bereichsübergreifend • Geschwindigkeit entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit • Tools werden nur genutzt, wenn alle sie mitentwickeln Der erste Schritt für Dich Geh auf die Person zu, bei der Du die größte „Mauer“ spürst – und stelle echte Fragen. („Man geht zu dem, bei dem man die größte Mauer spürt… und fängt an, Interesse zu zeigen.“ )
Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.
Interview mit Milan Plogsties von Stellar Trust. Mehr Infos auf https://stellar-trust.com/de Kurtaxe, Meldescheine, Gästedaten, Zusatzleistungen – für viele Vermieter fühlt sich das an wie ein nie endender Bürokratie-Marathon. Besonders dann, wenn Gäste Formulare ignorieren, Personenzahlen „vergessen“ oder man selbst hunderte Kilometer entfernt sitzt. In dieser Folge spricht Annik Rauh mit Milan Ploxtys von Stella Trust darüber, wie moderne Check-in-Prozesse heute funktionieren, welche gesetzlichen Stolperfallen Gastgeber kennen sollten und warum Automatisierung nicht nur Zeit spart, sondern oft auch die Gästezufriedenheit verbessert. Außerdem geht es um: Meldepflicht bei deutschen & ausländischen Gästen automatische Kurtaxen-Berechnung digitale Kurkarten Zusatzleistungen & Zusatzumsätze Schäden durch Gäste typische Fehler bei Preisangaben & Kurtaxe warum viele Gastgeber unnötig viel Verwaltungsaufwand haben Eine Folge für alle Vermieter, die endlich weniger Zettelwirtschaft und mehr Kontrolle wollen. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
In dieser Episode gehe ich bewusst einen anderen Weg als sonst. Denn statt eines klassischen Interviews hörst Du ein echtes Beratungsgespräch. Ich spreche mit meinen Gästen über eine konkrete Herausforderung aus der Praxis. Wie erklärt man ein Produkt, das erklärungsbedürftig ist und für viele zunächst abstrakt wirkt? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast zeigt, warum Formulare in jedem Unternehmen eine Rolle spielen und gleichzeitig kaum jemand wirklich versteht, was heute damit möglich ist. Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie moderne Formulare ganze Prozesse ersetzen können. Und warum viele Unternehmen noch mit ineffizienten Workflows arbeiten, obwohl es längst bessere Lösungen gibt. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie man solche komplexen Leistungen verständlich kommuniziert. Denn genau hier kommt Videokommunikation ins Spiel. Du erfährst, warum klassische Webseiten oft nicht ausreichen, um Vertrauen aufzubauen. Und weshalb Videos helfen können, Einwände vorab zu klären und Kunden besser vorzubereiten. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion über konkrete Videoformate. Wir sprechen darüber, welche Inhalte sinnvoll sind, wie Du sie strukturierst und welche Kanäle wirklich funktionieren. Ich nehme Dich außerdem mit in die Welt von Corporate Video Setups. Von Technik über Raumakustik bis hin zur Frage, warum Greenscreen in den meisten Fällen keine gute Idee ist. Diese Folge zeigt Dir ganz konkret, wie Du Video strategisch einsetzen kannst. Nicht als nettes Marketing-Add-on, sondern als echtes Werkzeug für Vertrieb, Kommunikation und Effizienz. Und genau darum geht es am Ende: Komplexe Inhalte verständlich machen und Vertrauen schneller aufbauen. Mehr zu meinen Gästen und ihrem Unternehmen: Emanuel Goldstein: https://www.linkedin.com/in/emanuel-goldstein/ Mehmet Bayram: https://www.linkedin.com/in/mehmet-bayram/ Formilo: https://www.linkedin.com/company/formilo/posts/?feedView=all In dieser Folge erfährst Du, ✅ warum erklärungsbedürftige Produkte ohne Video oft schwer vermittelbar sind. ✅ Wie moderne Formulare ganze Geschäftsprozesse digitalisieren können. ✅ Warum Videos Einwände vorab klären und Deine Vertriebsprozesse beschleunigen. ✅ Welche Videoformate sich für Marketing, Vertrieb und Kundenkommunikation wirklich eignen. ✅ Warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Inszenierung und weshalb Du auf Greenscreen verzichten solltest. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Ich widme mich in dieser Folge von 5 Steuertipps in 5 Minuten wieder einmal der Einkommensteuererklärung 2025. Die bisher besprochenen Änderungen waren ja überschaubar. Doch in der Anlage V wartet unter Umständen Mehraufwand auf Sie. Als Eigentümer einer Immobilie müssen Sie nämlich in den sauren Apfel beißen und alte Unterlagen herauskramen. Haben Sie den alten Kaufvertrag und den Bauantrag ordentlich abgeheftet? Dann werden die Änderungen für Sie keine große Sache sein. Hören Sie gleich rein in meinen Podcast!Hier geht es zur Folge 89: Willkommen im Abschreibungsdschungel für Immobilien!Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
In dieser Folge spricht Thomas Wuttke mit der Bauprojektmanagerin Melanie Waldmann über die Realität moderner Bauprojekte, die Rolle des Projektmanagements zwischen den unterschiedlichen Stakeholdern sowie über Verantwortung, Entscheidungsmanagement und Kommunikation. Dabei wird deutlich, warum Projektmanagement weit mehr ist als Organisation und warum gerade Klarheit, Konsequenz und menschliche Kompetenz entscheidend für den Projekterfolg sind. Außerdem geht es um Frauen in Führungsrollen und Resilienz im Projektalltag. Shownotes: https://swiy.co/PTP235
Unter dem Titel „Männer, die auf Omnibusse starren“ werfen Michael Will, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutz, und Dr. Jens Eckhardt - mit einer kleinen cineastischen Anspielung – in einem Live-Podcast einen Blick auf die Omnibusse zur Änderung der DSGVO.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Unter dem Titel „Männer, die auf Omnibusse starren“ werfen Michael Will, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutz, und Dr. Jens Eckhardt - mit einer kleinen cineastischen Anspielung – in einem Live-Podcast einen Blick auf die Omnibusse zur Änderung der DSGVO.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Die neue grün-schwarze Koalition will Firmengründungen beschleunigen. Laut Koalitionsvertrag soll es bald nur eine Stelle geben, über die alle Formulare und Anträge eingereicht werden können.
In dieser Folge des SAP-IT-Podcasts spreche ich mit Alex Wiefel, Ansprechpartner bei mindsquare für Kundenanfragen im Bereich E-Rechnung, Formulare und SAP-Archivierung, darüber, warum und wie Unternehmen das Thema E-Rechnung jetzt strategisch angehen sollten. Wir klären, welche Länder, Fristen und Unterschiede international besonders relevant sind, worauf es bei einer tragfähigen E-Rechnungsstrategie ankommt und welche Rolle SAP DRC dabei spielen kann.
Der Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO ist regelmäßig eine „Begleiterscheinung“ von rechtlichen Auseinandersetzungen, die eigentlich andere Aspekte betreffen. Damit stellt sich die Frage, ob auf den Auskunftsanspruch im Rahmen der „Erledigung“ des eigentlichen Streitgegenstands verzichtet werden kann, wie darauf verzichtet werden muss und welche Wirkung eine solche Vereinbarung haben kann. Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht.Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du gibst Geld für Marketing aus, aber es kommt nichts zurück? Dann ist nicht automatisch der Markt schlecht und auch nicht Google Ads kaputt. In dieser Folge geht es darum, warum ein falsches Setup mehr Umsatz zerstört als jedes schwache Marktumfeld. Warum Unternehmer oft die falsche Ursache vermuten - Viele schieben schlechte Ergebnisse auf den Markt, die Nachfrage oder die Plattform. - In Wahrheit liegt das Problem oft im Setup hinter den Kampagnen. - Ohne sauberes System entstehen keine konstanten Anfragen. Was im konkreten Fall schiefgelaufen ist - zu viele Kampagnen für ähnliche Themen - Suchbegriffe ohne klare Trennung und Struktur - falsche Keywords weit weg von der eigentlichen Dienstleistung - funktionierende Elemente wurden gelöscht - kein sauberes Signal für Google, wer ein guter Lead ist Warum Google dann nicht mehr liefern kann - Google kann nur auf Basis der Daten optimieren, die es bekommt. - Wenn Telefonanfragen nicht als Conversion zurückgemeldet werden, fehlt ein zentraler Teil der Wahrheit. - Ohne klare Struktur, Tracking und saubere Assets lernt der Algorithmus in die falsche Richtung. Was stattdessen funktioniert - klare Kampagnen nach Leistung und Suchintention - präzise Keywords statt gemischter Themen - sauberes Tracking für Formulare und Telefonate - Anzeigentexte und Angebote, die Ergebnis und Nutzen klar kommunizieren - ein Setup, das für Menschen und Maschine verständlich ist Der Entscheidungsrahmen - Wenn deine Anfragen einbrechen, prüfe zuerst System, Struktur und Tracking. - Erhöhe nicht blind das Budget, solange Google nicht mit sauberen Daten arbeitet. - Das Problem ist fast nie der Markt, sondern die Art, wie deine Kampagnen gebaut sind.
Das Urteil des EuGH vom 19.03.2026 (Rs. C 526/24 - Brillen Rottler) ist neben dem Auskunftsanspruch auch ein Meilenstein zum Schadensersatzanspruch nach Art. 82 DSGVO: eine eigene Handlung der betroffenen Person kann die Kausalkette zwischen Rechtsverletzung und Schadensersatzanspruch durchbrechen.Was kompliziert klingt, ist auch nicht ganz einfach. Entscheidend ist jedoch, das der EuGH die Anforderungen an den Kausalzusammenhang als Bestandteil des Schadensersatzanspruchs in dieser Entscheidung grundlegend weiterentwickelt. Überspitzt lässt sich formulieren: Wer den Schaden provoziert, hat keinen Anspruch auf Schadensersatz. Aber rechtlich ist das natürlich komplexer…Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Der EuGH hat mit seinem Urteil vom 19.03.2026 (Rs. C 526/24 - Brillen Rottler) eine grundlegende Entscheidung getroffen – ein Meilenstein! Vordergründig hat der EuGH nur ausgesprochen, dass bereits ein erster Auskunftsanspruch „exzessiv“ sein kann und die Erteilung verweigert werden kann. In der Sache hat der EuGH die Verweigerung der Auskunft von dem Merkmal „exzessiv“ befreit und einen allgemein den Einwand des Rechtsmissbrauchs eingeführt. Der EuGH war – wenn man das so formulieren darf – „schlau genug“, direkt auch dem Missbrauch des Missbrauchs Einwands einen „Riegel“ vorzuschieben. Das macht die Entscheidung zu einem Meilenstein der Auslegung des Auskunftsanspruchs!Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten (Artt. 33, 34, 4 Nr. 12 DSGVO) ist kein Nachweis, noch nicht einmal – so das LG Krefeld, Urt. v. 06.11.2025, 3 O 93/24 – ein belastbares Indiz für einen Verstoß gegen Art. 32 DSGVO. Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Freizeitanbieter messen nur das Offensichtliche – und verlieren dabei genau die Umsätze, die wirklich zählen. In dieser Folge geht es um einen der größten Tracking-Fehler im gesamten Freizeit- und Escape-Room-Markt. ---- Warum dein Buchungssystem dich in die Irre führt - Standard-Tracking misst nur direkte Buchungen - iFrame-Problematik verhindert sauberes Tracking - Third-Party-Systeme blockieren wichtige Daten - Marketing-Tools sehen nur einen Bruchteil der Realität ---- Das eigentliche Problem: Unsichtbare Umsätze - Gruppenanfragen werden nicht erfasst - Firmenevents laufen über Formulare, Telefon oder E-Mail - Hohe Ticketgrößen bleiben unsichtbar - Marketing wird auf falsche Daten optimiert ---- Der teuerste Fehler im Marketing - Fokus nur auf direkte Buchungen - Kontaktanfragen werden ignoriert - Falsche Gebotsstrategien in Google Ads - Kampagnen werden auf Low-Value-Events optimiert ---- Was erfolgreiche Anbieter anders machen - Tracking von Anfragen UND Abschlüssen - Rückführung von Offline-Umsätzen ins System - Verständnis der Customer Journey - Bewertung nach Umsatz statt nach Klicks ---- Entscheidungsrahmen Wenn du nicht weißt, welche Kampagnen zu großen Anfragen führen, optimierst du blind. Frage dich: Welche Umsätze sehe ich aktuell NICHT in meinen Daten? Und wie groß ist dieser unsichtbare Anteil wirklich? Der Artikel / Blog Beitrag von Simo zum iframe Tracking: https://www.simoahava.com/analytics/cookieless-tracking-cross-site-iframes/ Unser gemeinsames Webinar mit bookingkit als Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=fZF7AbFQ02Q&t=1229s
Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?Warum du reinhören solltestWeil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert: Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können: Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt: Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist: Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten: Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software: Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.Spannende Momente aus der FolgeAus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“: Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar: Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden: Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen: Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum: Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?Der Satz, der hängen bleibt: Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.Was du aus der Folge mitnimmstAutonome KI ist keine Ankündigung mehr: Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt: Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität: Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik: Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst: Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät: Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
The humble form: it may seem boring, but most of your website's value passes through forms. (Jakob Nielsen) Mal sind sie ganz offensichtlich und mal ganz unscheinbar. Formulare werden im Web in vielen Formen eingesetzt. Angefangen mit Suchfeldern, Newsletter-, Login- und Kontaktformularen bis zum eCommerce Checkout oder Leadformular sind Formulare der Kern jeder Online-Conversion. Es sind also immer Formulare, die auf Webseiten den größten Wert erzeugen und damit auch das größte Potenzial zur Verbesserung der Conversions bieten. Leider bekommen sie in den seltensten Fällen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Der Referent Felix Litsch erklärt Dir in diesem Webinar die verschiedenen Aspekte und Grundlagen der Formularoptimierung. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: Verschiedenen Aspekte von Formularen und hilfreiche Gestaltungsgrundlagen - Mentalen Kosten von Fragen - Designprinzipien - Layout - Benennung von Felder - Validierung - Bestätigung der Übermittlung - UX von Feldern - HTML5 Feldtypen - PasswortfelderTracken von Formularen Der fundierten und nachhaltigen Optimierung Deiner Formulare steht nach diesem Track nichts mehr im Weg! Zielgruppe: - Product Owner Website - Marketingverantwortliche - Inhaber, die verstehen wollen, was ihre IT/Agentur macht oder nicht macht
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Bereits mit Urteil vom 28.01.2025 hatte sich der BGH mit Frage eines immateriellen Schadens bei E-Mail-Werbung befasst und diesen verneint (Az. VI ZR 109/23). Dabei hat der BGH instruktiv die Prüfung eines immateriellen Schadens dargestellt. Diese Betrachtung und weitergehende Aspekte werden in dem Podcast angesprochen. Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Marketing sanitario: istruzioni per l'uso - il Podcast essenziale per il tuo studio medico
Oggi un affronto un argomento, a cui ho voluto dedicare appunto un episodio del Podcast, come formulare la giusta proposta ai pazienti.Sempre più di frequente vedo che tanti studi hanno sbagliato la propria proposta, o meglio non ci hai mai ragionato su abbastanza ed un qualcosa che va tanto tanto migliorato.E lì non una questione di marketing.È inutile rivolgersi all'agenzia di turno per fare le sponsorizzate, oppure fare post sui social a caso sperando di ottenere qualche risultato.Se la proposta è sbagliata i risultati saranno sempre scarsi...Cosa vuol dire in termini pratici?In soldoni, pochi potenziali pazienti di trasformeranno in pazienti attivi.Usando un gergo da "marketers" ci saranno poche conversioni.Per fare in modo che 9 persone su 10, che vengono nel tuo studio per una prima visita, dopo si trasformino in pazienti attivi (alle tue condizioni, senza dover fare sconti stile mercato, quelli lasciali alle catene) devi lavorare sulla tua proposta o meglio sulle "tue proposte".Nell'episodio di oggi parlo proprio di questo, utilizzando uno dei miei classici "elenchi puntati", step by step, senza lasciare nulla al caso...Vattelo a sciroppare tutto ;)Al tuo successo!FrancescoSEI NUOVO su Vendere Salute? [INIZIA DA QUI] ----------------------------------------------------- 1° STEP: VIDEO CORSO GRATUITOVuoi sapere come acquisire nuovi pazienti in maniera costante?Scarica anche tu (GRATIS) il videocorso gratuito “I 3 pilastri del tuo studio medico” composto da 3 video.Nel videocorso gratuito scoprirai:* Come acquisire nuovi pazienti (per aumentare il tuo fatturato senza abbassare i prezzi). * Come differenziarti dai tuoi concorrenti (per creare il tuo posizionamento unico). * Come creare delle procedure interne (per aumentare la produttività e l'efficienza).Scarica subito il videocorso gratuito cliccando su questo link==> http://trepilastristudiomedico.com----------------------------------------------------- 2° STEP: IL LIBRO FONDAMENTALE SUL MARKETING SANITARIOCiao, se sei completamente nuovo nel mondo di Vendere Salute e vuoi capire come acquisire nuovi pazienti (evitando di abbassare i prezzi), differenziarti dai tuoi concorrenti (per diventare così imparagonabile agli occhi dei tuoi pazienti) perché sei:- un medico libero professionista- un dentista- un titolare di un centro medico“Vendere Salute” è il libro che devi assolutamente leggere. Un vero e proprio manuale operativo da seguire passo passo per acquisire nuovi pazienti, per differenziarti dai tuoi concorrenti e per gestire il tuo studio. Nella nuova Edizione - rivista e migliorata di 315 pagine, con nuovi Bonus esclusivi per i lettori. Prendi ora la tua copia ==> https://venderesalute.com/libro --------------------------------------------------- 3° STEP: ENTRA DAVVERO IN VENDERE SALUTE! Porta davvero il tuo studio ad altro livello, come hanno fatto tanti tuoi colleghi e partecipa alla prossima edizione del corso dal vivo Vendere Salute®. Vendere Salute™ è l'innovativo sistema che ti consente di acquisire nuovi pazienti in maniera sistematica e costante (aumentando fatturato e margini dal 25% ad oltre il 130% in meno di 12 mesi) e a differenziarti dai tuoi concorrenti (diventando un'autorità indiscussa nella tua branca medica). Anche se non hai mai fatto marketing in vita tua! La prossima edizione sarà a Roma, il 30 e il 31 maggio 2026 [Nuovo modulo "Marketing AI" per Studi Medici]Richiedi ORA maggiori informazioni per partecipare==> https://corsovenderesalute.com Copyright © 2026 Vendere Salute™ | Il Sistema di Marketing per Studi Medici di Francesco Riccio. Tutti i diritti riservati. Nessuna parte di questo materiale può essere riprodotta, modificata o utilizzata per fini commerciali senza il consenso previo ed esplicito di Francesco Riccio.
In 10 Jahren wirkt dein heutiger Alltag wie Steinzeit – und du wirst darüber lachen. Stell dir vor, Zeitfresser wie Steuererklärung, Formulare und nerviger Papierkram laufen in Zukunft automatisch – genauso wie Haushalt & Alltags-Orga. Und du bekommst Zeit zurück für Menschen, Musik, Kreativität und echte WAO! Momente.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen glauben, ihr Google Ads Problem sei das Budget. In Wahrheit ist es oft das Signal. In dieser Folge zeigst du an einem echten Fall aus einer Tagespflege, warum Google ohne saubere Conversion-Daten ins Leere optimiert, weshalb Telefonklicks nicht automatisch gute Leads sind und wie Consent, Suchanfragen und Call-Tracking darüber entscheiden, ob aus Werbebudget planbare Anfragen werden. Viele Google Ads Konten laufen nicht schlecht, sondern falsch gesteuert ---- Problem-Einstieg - Google Ads ist kein Marketing, sondern ein Verstärker - Google verstärkt nicht dein Business, sondern dein Signal - Wenn das Conversion-Signal falsch ist, optimiert Google auf das Falsche - Das Ergebnis: Klicks, vielleicht Conversions, aber kein planbarer Umsatz ---- Fehler 1: Zu wenig Conversions für echte Optimierung - Conversions maximieren funktioniert nicht ohne genügend Daten - 5 Formular-Absendungen in 3 Monaten sind für Google praktisch wertlos - Mit so wenig Signalen kann Google keine belastbaren Muster erkennen - Wer auf zu wenige Abschlüsse optimiert, erwartet von Google zu viel ---- Fehler 2: Primäre und sekundäre Conversions falsch gesetzt - Klicks auf Telefon oder E-Mail wurden zwar gemessen, aber nicht als Primärsignal genutzt - Google hat sich dadurch nur auf sehr wenige Formular-Conversions konzentriert - Primär-Conversions sind das Lenkrad - Sekundär-Conversions sind der Tacho - Wer das verwechselt, fährt schnell in die falsche Richtung ---- Fehler 3: Falsche Suchanfragen fressen Budget - Eine Tagespflege wurde für Suchanfragen wie Pflegeheim Karlsruhe ausgespielt - Tagespflege ist nicht gleich Pflegeheim oder Altenheim - Weitgehend passende Keywords erzeugen oft irrelevanten Traffic - Solche Begriffe kann man testen, aber nur sauber getrennt und bewusst - Wer irrelevante Anfragen mitlaufen lässt, bezahlt für Kontakte, die nie Kunde werden ---- Fehler 4: Consent macht Google blind - Ohne saubere Consent-Daten ist jedes Reporting unvollständig - Wenn du die Zustimmungsrate nicht kennst, kennst du deine Datengrundlage nicht - Der Algorithmus sieht dann nur einen Ausschnitt der Realität - Werden Pixel trotz fehlender Zustimmung geladen, wird es technisch und rechtlich heikel - Ohne sauberes Consent-Setup wird Optimierung zum Ratespiel ---- Fehler 5: Telefon dominiert, wird aber nicht sauber gemessen - In sensiblen Branchen wie Tagespflege rufen Interessenten lieber an, statt Formulare auszufüllen - Telefon ist dort nicht Nebensache, sondern Hauptkanal - Eine einfache Lösung ist die Messung über Mindestgesprächsdauer - Die bessere Lösung ist professionelles Call-Tracking mit Qualitätsrückgabe an Google - Dann optimiert Google nicht nur auf Anrufe, sondern auf gute Anrufe ---- Entscheidungsrahmen - Hast du mindestens eine Primär-Conversion mit genug Volumen? - Sind Telefon, E-Mail oder WhatsApp bewusst als primär oder sekundär definiert? - Kennst du deine Consent-Rate wirklich? - Enthalten deine Suchanfragen offensichtlichen Müll? - Wenn du 2 oder mehr Fragen mit Nein beantwortest, ist nicht die Optimierung dein Problem, sondern die Steuerung
Die Erfüllung der Informationspflicht des Verantwortlichen und mit ihr der Wegfall des Zwecks der Verarbeitung tritt frühestens ein, nachdem dem Auskunftsantragsteller die begehrten Informationen vollständig und innerhalb der maßgeblichen Frist zur Verfügung gestellt wurden – so das VG Düsseldorf in seinem Urteil vom 21.01.2026, 29 K 7470/24. Ist das richtig? Was bedeutet das für die Praxis? Diesen Fragen geht der Podcast nach. Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Nur personenbezogene Informationen sind Gegenstand des Auskunftsanspruchs nach Art. 15 DSGVO. Der BGH kommt in seinem Urteil vom 18.12.2025, I ZR 115/25, zu dem Ergebnis, dass das nur gegeben ist, wenn diese mit der Person so verknüpft sind, dass die Person auf der Grundlage der Information identifiziert ist oder (direkt oder indirekt) identifiziert werden kann. Ein neuer Ansatz zur Bestimmung des Personenbezugs? Kann das zutreffend sein?Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Nach Art. 13 Abs. 3 DSGVO sind bei einer zweckändernden Weiterverarbeitung der Zweck und die maßgeblichen Informationen des Art. 13 Abs. 2 DSGVO mitzuteilen – so jedenfalls der Wortlaut des Gesetzes. Anderer Ansicht ist hingegen das VG Hannover, Urt. 05.06.2024, 10 A 4017/23. Danach sind auch Informationen nach Abs. 1 des Art. 13 DSGVO Pflicht und ein Fehlen des Hinweises nach Art. 13 Abs. 1 lit. d DSGVO führt dann zu einem negativen Ergebnis der Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DSGVO (siehe hierzu auch den Podcast „Zweckändernde Weiterverarbeitung: Welche Relevanz hat Art. 6 Abs. 4 DSGVO“). Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Art. 6 Abs. 4 DSGVO regelt die Rechtsgrundlage einer zweckändernden Weiterverarbeitung. So eine bisher weit verbreitete Rechtsansicht. Anderer Ansicht ist jedoch das VG Hannover, Urt. 05.06.2024, 10 A 4017/23. Danach ist sowohl die Prüfung nach Art. 6 Abs. 4 DSGVO auch eine (eigene) Rechtsgrundlage nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO erforderlich. Sollte diese die Interessenabwägung sein, so ist für diese der Hinweis nach Art. 13 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DSGVO Voraussetzung, obwohl Art. 13 DSGVO (Informationspflicht bei zweckändernder Weiterverarbeitung) nicht vorsieht.Eine dogmatische Klärung oder ein Missverständnis?Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Wenn du offene Stellen hast und dringend Leute suchst, hast du meist keine Zeit für Experimente. Genau hier scheitert Google Ads sehr häufig. Wir haben in den letzten Jahren für uns selbst und für viele Kunden Recruiting-Kampagnen umgesetzt – mit einem klaren Ergebnis: Google funktioniert für Bewerbungen oft schlechter als gedacht. Meta hingegen kann ein echter Gamechanger sein. In dieser Episode erkläre ich dir: - warum das Suchvolumen bei Google für Jobs extrem begrenzt ist - welche Rolle Google for Jobs dabei spielt – und warum Ads oft verdrängt werden - warum Meta besonders gut für passive Wechselwillige funktioniert - wie du Bewerber vorqualifizierst (Formulare, Filter, KI, Conversion-Werte) - weshalb emotionale Ansprache im Recruiting entscheidend ist - wie du die Einstiegshürde so niedrig hältst, dass Bewerbungen wirklich kommen Wenn du Recruiting nicht dem Zufall überlassen willst, sondern planbar Bewerbungen erzeugen möchtest, ist diese Folge Pflicht.
Der Einsatz generativer KI hält Einzug in die Arbeitswelt. Das Datenschutzrecht setzt Grenzen. Der AI Act fordert Transparenz – zumindest in bestimmten Konstellationen. Ist aber im Übrigen alles erlaubt? Der Podcast beleuchtet drei Entscheidungen, die dem Einsatz von KI Grenzen setzen, weil ein überwiegend durch KI erstellter Content per se nicht der Anforderungen genügt.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Der Podcast widmet sich der Haftung der Geschäftsleitung für Geldbußen, die gegen das Unternehmen verhängt worden sind. In der Praxis lassen sich immer wieder allerhand Mythen hören, warum ein solche „Durchreichen“ von Geldbußen durch das Unternehmen an die Geschäftsleitung nicht in Betracht kommt. Sind diese Mythen aber auch zutreffend?Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
In dieser Folge des Podcasts Visionäre der Gesundheit spricht Gastgeberin Inga Bergen mit Maud Pennaneach, Vice President Product bei Doctolib. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie moderne Praxissoftware entstehen kann, die den Alltag von Ärzt:innen, MFA und Patient:innen wirklich entlastet – und welche Rolle Produktentwicklung, Nutzerzentrierung und Künstliche Intelligenz dabei spielen. Das Gespräch bietet einen seltenen Einblick in die reale Produktentwicklung im Gesundheitswesen. Es zeigt, wie aus Nutzerbeobachtung, technologischer Innovation und jahrelanger Detailarbeit eine Praxissoftware entsteht, die echte Entlastung verspricht. Maud Pennaneach ist Vice President Product bei Doctolib und verantwortet dort die Entwicklung der Lösungen für medizinische Fachkräfte. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Praxissoftware und darauf, digitale Produkte so zu gestalten, dass sie den komplexen Alltag in Arztpraxen realistisch abbilden. Ursprünglich aus Frankreich stammend, arbeitet Maud Pennaneach seit mehreren Jahren intensiv am deutschen Gesundheitsmarkt. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie über vier Jahre hinweg eine neue, vollständig integrierte Praxissoftware aufgebaut – von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz in echten Praxen. Ihr Anspruch: Technologie soll nicht zusätzlich belasten, sondern konkret Zeit sparen, Stress reduzieren und die Versorgung verbessern. Ausgangspunkt: Ein Gesundheitssystem am Wendepunkt Zu Beginn des Gesprächs macht Maud Pennaneach deutlich, warum das Thema Praxissoftware heute so relevant ist. Der Versorgungsbedarf steigt seit Jahren, gleichzeitig herrscht Fachkräftemangel und enormer administrativer Druck. Ärzt:innen und MFA verbringen täglich viele Stunden mit Dokumentation, Abrechnung und Koordination. Genau hier setzt die Produktvision von Maud Pennaneach an: Technologie soll sowohl der Gesundheit der Menschen als auch der „Gesundheit des Systems“ dienen. Der Anspruch lautet nicht Digitalisierung um der Digitalisierung willen, sondern echte Entlastung im Alltag. Die Idee hinter der neuen Doctolib-Praxissoftware Aus dieser Problemstellung heraus entstand eine All-in-One-Lösung, die den gesamten Patient Journey abdeckt – ohne Medienbrüche. Maud Pennaneach beschreibt, dass Termine, digitale Anamnese, klinische Dokumentation, Abrechnung und Nachbereitung in einem System zusammenlaufen. Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, das selbst von neuen MFA intuitiv genutzt werden kann, ohne ständig zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. Benutzerfreundlichkeit und durchgängige Workflows standen dabei von Anfang an im Fokus. Zeitgewinn durch Automatisierung und KI Ein zentrales Thema im Gespräch mit Inga Bergen ist der konkrete Zeitgewinn durch Digitalisierung. Maud Pennaneach erläutert, dass Praxen durch die Automatisierung administrativer Aufgaben bis zu 20 Stunden pro Woche sparen können – perspektivisch sogar 10 Stunden allein durch KI-Assistenten. Besonders unterschätzt werde, wie viel Zeit täglich für Formulare, Nachfragen und Nachdokumentation verloren geht. Genau hier sieht Maud Pennaneach enormes Potenzial für spezialisierte, zertifizierte KI-Lösungen im Gesundheitswesen. Die KI-Assistenten: Telefon, Sprache und Abrechnung Maud Pennaneach stellt im Detail drei KI-Assistenten vor, die bereits in der Praxissoftware integriert sind. Der KI-Telefonassistent übernimmt rund um die Uhr eingehende Anrufe, erkennt Anliegen wie Terminwünsche oder Rezeptanfragen und fasst diese strukturiert für das Praxisteam zusammen. Dadurch entfallen bis zu 60 % der telefonischen Unterbrechungen, ohne dass Anfragen verloren gehen. Ergänzt wird dies durch einen KI-Sprachassistenten, der während der Behandlung mithört, relevante medizinische Informationen filtert und automatisch strukturiert dokumentiert – inklusive Diagnosen und korrekter Terminologie. Der dritte Baustein ist der KI-Abrechnungsassistent, der durch tausende Abrechnungsregeln navigiert und passende Ziffern vorschlägt. Ziel ist es, den Dokumentationsaufwand am Tagesende drastisch zu reduzieren, ohne die ärztliche Kontrolle aus der Hand zu geben. Koordination im Praxisalltag neu gedacht Neben KI spielt auch die interne Organisation eine große Rolle. Maud Pennaneach beschreibt Funktionen wie den Patient Navigator, mit dem sich auf einen Blick erkennen lässt, wo sich Patient:innen im Behandlungsprozess befinden. Ergänzt wird dies durch einen intelligenten Task Manager, der Aufgaben strukturiert erfasst, sowie durch Doctolib Connect als internes Kommunikationswerkzeug. Zusammen ersetzen diese Funktionen Zettelwirtschaft, Zurufe und parallele Systeme – und senken spürbar den Stress im Alltag. Produktentwicklung aus der Praxis heraus Ein besonders spannender Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, wie eine so komplexe Software überhaupt entwickelt werden kann. Maud Pennaneach betont, dass ihr Team unzählige Stunden direkt in Praxen verbracht hat. Unterschiedliche Fachrichtungen, Praxisgrößen und Arbeitsweisen mussten verstanden werden. Hinzu kamen regulatorische Anforderungen, Zertifizierungen und Abrechnungsvorgaben. In Workshops mit MFA und Ärzt:innen wurden komplette Workflows mit Post-its nachgebaut, analysiert und iterativ verbessert. Überraschungen, Lernkurven und der Moment der Gewissheit Trotz jahrelanger Vorbereitung gab es immer wieder Überraschungen. Maud Pennaneach erzählt, dass neue Gespräche mit Nutzer:innen regelmäßig zusätzliche Sonderfälle offenbarten, die berücksichtigt werden mussten. Der entscheidende Moment kam mit der Pilotphase: Als die erste Praxis vollständig migriert wurde und das System im Echtbetrieb lief, wurde aus Theorie Realität. Das direkte Feedback der Nutzer:innen bestätigte, dass die Richtung stimmt – auch wenn es weiterhin Optimierungsbedarf gibt. Agilität statt Perfektion Ein zentraler Erfolgsfaktor ist laut Maud Pennaneach die Geschwindigkeit. Feedback aus Praxen fließt direkt in die Weiterentwicklung ein, Verbesserungen werden oft innerhalb weniger Wochen live geschaltet. Diese Agilität erleben viele Nutzer:innen als echten Kulturwandel im stark regulierten Gesundheitswesen. Nicht Perfektion beim Launch zählt, sondern kontinuierliche Verbesserung im Betrieb. Blick nach vorn: KI als Schlüssel für bessere Versorgung Zum Abschluss blickt Maud Pennaneach nach vorn. Sie ist überzeugt, dass KI künftig einen Großteil administrativer Aufgaben übernehmen kann. Gleichzeitig sieht sie großes Potenzial darin, medizinisches Wissen, Studien und Patientendaten intelligent zusammenzuführen. Voraussetzung dafür bleibt jedoch saubere, strukturierte Daten. Gelingt das, kann KI nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessern.
Braucht es das Opportunitätsprinzip - ähnlich der StPO - im datenschutzaufsichtlichen Beschwerdeverfahren? Carolin Loy, Bereichsleitung Digitalwirtschaft und Rechtsfragen Künstlicher Intelligenz und Pressesprecherin beim Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, hat die Diskussion in einem LinkedIn-Post angeregt … Im Podcast beginnen wir sie! Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Was passiert eigentlich hinter den Türen des Jugendamtes. Wann wird ein Kind in Obhut genommen und kommt in eine Pflegefamilie. Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaft- und Dauerpflege? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer dieses Kind begleiten darf. In dieser Folge öffnen wir einen Raum, der sonst oft von Vorurteilen, Unsicherheit und Angst geprägt ist. Frau N. Lapelosa, Sozialpädagogin B.A. beim Jugendamt Günzburg, nimmt uns mit in den Bewerbungsprozess für Pflegeeltern. Sie erzählt aus Sicht des Amtes, was wirklich geprüft wird, warum es nicht um Perfektion geht und weshalb Haltung, Stabilität und Beziehungsfähigkeit oft wichtiger sind als ein makelloser Lebenslauf. Es geht um Formulare und Gespräche, aber genauso um Gefühle, Zweifel, Verantwortung und um die große Frage, was ein Kind wirklich braucht. Diese Folge zeigt, wie viel Herz, Sorgfalt und Professionalität im besten Fall in der Arbeit des Jugendamtes stecken. Sie spricht über Herausforderungen im System, über emotionale Nähe und notwendige Abgrenzung und darüber, warum Pflegekinder keine Dankbarkeit schulden müssen. Vor allem aber macht sie Mut. Mut hinzuschauen, Mut, sich mit dem Gedanken Pflegefamilie auseinanderzusetzen. Und Mut, sich auf einen Weg einzulassen, der mehr Liebe braucht, als viele glauben. Ein ehrliches Gespräch für alle, die sich fragen, ob Pflegeelternschaft etwas für sie sein könnte. Und für alle, die spüren, dass Familie manchmal dort beginnt, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Der Frage, wann eine gemeinsame Entscheidung über Zweck und Mittel vorliegt und wie das sog. Lettershop-Verfahren einzuordnen ist, hat sich das VG Berlin in seinem Urteil vom 14.10.2025, VG 1 K 74/24. Über die konkrete Bewertung hinaus ist die Betonung der Eigenständigkeit der (Mit-)Entscheidung über das Mittel neben dem Zweck für die Praxis von Bedeutung und bringt Diskussion über Auslegung der Anforderungen an die Annahme einer Joint Controllership voran.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Wie die EU Kritiker einer Sonderbehandlung unterziehtEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Man muss sich dieses System wie einen endlosen Flur vorstellen. Türen ohne Beschriftung. Formulare ohne Absender. Entscheidungen ohne Verantwortliche. Niemand sagt „Du bist schuldig“. Niemand sagt „Du darfst das nicht“. Aber alles, was du tust, zerrt dich ins Fadenkreuz eines Staates, der sich hinter willkürlich eingeführten Drillmaßnahmen verschanzt hat.Willkür ist die neue Ordnung in der EU.Und mit ihr die EU-Sonderbehandlung für jene Bürger, die nicht bereit sind, sich jede neue Einschränkung als alternativlos verkaufen zu lassen. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr, ob die drangsalierten Bürger aus der EU stammen.Die Europäische Union ist nicht autoritär geworden, weil sie Panzer auffahren lässt oder Parteien verbietet. Sie ist autoritär geworden, weil sie gelernt hat, Kritik administrativ zu erledigen. Leise. Technokratisch.Ohne Urteil.Ohne nachgewiesene Schuld.Ohne Recht, als Beschuldigter gehört zu werden.Was hier entstanden ist, ist keine Diktatur alter Bauart. Es ist eine Verwaltungstyrannei. Ein System, das Abweichung nicht verbietet, sondern durch Behördenschikane versucht, maximal unattraktiv zu machen. Wer kritisiert, landet nicht im Gefängnis. Er landet im Labyrinth nicht enden wollender Verfahren. Er landet in der Kontensperre. In der Ausladung. In der Unsichtbarkeit. Der Staat bleibt sauber, während er die Existenz der Opfer zerstört.Der Kern dieser neuen Ordnung lautet:Nicht was du sagst, ist entscheidend, sondern dass du die Schreibtischtäter störst.Sonderbehandlung statt RechtsgleichheitDemokratie lebt von Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Die administrative Tyrannei lebt von Ausnahmen. Kritiker werden nicht angehört, sondern zum Staatsfeind erklärt. Ab diesem Moment gelten andere Regeln. Andere Maßstäbe. Andere Konsequenzen. Und die zur Anwendung kommenden Verfahren sind perfide und bösartig.Keine Anklage.Kein Urteil.Kein Freispruch.Aber volle Wirkung.Konten verschwinden.Auftritte werden verboten.Einladungen bleiben aus.Verfahren laufen „vorsorglich“ in Dauerschleife.Reisen werden so „kompliziert“, dass sie unmöglich werden.Solidarität wird zur Komplizenschaft erklärt.Niemand verbietet dir dein Leben.Aber wer dich unterstützt, wird selbst attackiert.Das ist kein Fehler im System.Das ist das System.Corona als GeneralprobeCorona war nicht der Ursprung, sondern der Beschleuniger dieser administrativen Tyrannei. Die auf einem Labor-Virus basierende Pandemie bot den perfekten Rahmen, um Grundrechte innerhalb der Demokratie abzubauen. Staatlich geförderte Angst ersetzte Argumente. Moral ersetzte Recht.Wer damals sagte, die Impfung schütze weder sicher den Geimpften noch andere vor Ansteckung, wurde nicht widerlegt. Er wurde aus dem Diskurs entfernt.Der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi z. B. war einer der Maßnahmenkritiker. Er verwies auf fehlende Evidenz für einen belastbaren Fremdschutz, auf offene Datenlagen, auf bekannte Risiken. Die Antwort war keine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern öffentliche Diffamierung. Bhakdi wurde nicht widerlegt, sondern zum „Gefährder“ erklärt. Er kam nur noch auf alternativen Presseportalen zu Wort. Diese aber wurden dann schon mal für immer gesperrt.Der Arzt und frühere Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg warnte früh vor Überreaktionen, vor politisch getriebenen Maßnahmen ohne solide Datengrundlage. Auch er wurde nicht widerlegt. Er wurde medial unsichtbar gemacht. Talkshows luden ihn nicht ein, Leitmedien erklärten ihn für erledigt. Ein Schwurbler.Das Ziel war nie Aufklärung.Das Ziel war Einschüchterung.Corona wurde zum Test, wie weit sich Opposition unter Ausnahmebedingungen kontrollieren lässt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Formulare zwingen Menschen, wie Software zu funktionieren. Aber was passiert, wenn Software einen intelligenten Dialog initiiert, der exakt auf das Gegenüber eingeht – und so alle erforderlichen Informationen gewinnt? In dieser Folge des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Pierre-Andre Reiners, Gründer und Geschäftsführer von neuraBlu AI, über AI-UX und die Grenzen klassischer Formulare. Im Fokus steht die Frage, warum starre Eingabemasken in vielen Anwendungsfällen scheitern – und wie dialogbasierte Sprach- und Texteingaben Nutzer führen, Inhalte verdichten und die Datenqualität bereits bei der Eingabe verbessern. Anhand des Briefing-Formulars des KIundTECH Podcasts wird praxisnah gezeigt, wie AI-UX Prozesse vereinfacht, Mehrsprachigkeit ermöglicht und Nacharbeit im Backend reduziert. Themen der Folge: - Warum Formulare für viele Anwendungsfälle ausgedient haben - Wie AI-UX Nutzer aktiv durch Prozesse führt - Effizienzgewinne durch dialogbasierte Datenerfassung - Datenqualität als Ergebnis guter UX - Wirtschaftliche Kriterien für den Einsatz von KI Mehr Infos zu Pierre-Andre Reiners: ► Website: https://www.neurablu.ai Mehr KI-Wissen – exklusiv, aber gratis wartet auf Dich! Wir befähigen Entscheider in inhabergeführten Unternehmen im DACH-Raum, KI klar zu verstehen und gezielt dort einzusetzen, wo sie nachhaltigen geschäftlichen Nutzen schafft. Der #KIundTECH Podcast vermittelt wöchentlich verständliche Einblicke in reale Unternehmens-Cases und liefert relevante KI-Updates für die Praxis. Jede Folge erscheint mit weiterführenden Informationen als wöchentlicher Newsletter. Mehr Infos: https://kiundtech.com/newsletter
Quando parli italiano, conoscere le espressioni giuste per ogni situazione è fondamentale quanto sapere la grammatica. Questo articolo ti mostra più di 70 frasi essenziali che gli italiani usano ogni giorno nelle conversazioni normali. Imparerai le espressioni pratiche per salutare, ringraziare, scusarti, chiedere aiuto e molto altro. 50+ Frasi Comuni da Usare in Conversazione in Italia Fase 1: Iniziare una Conversazione L'Importanza delle Domande Aperte Per iniziare bene una conversazione, devi usare domande aperte. Cosa significa? Sono domande che invitano l'altra persona a parlare e a raccontare qualcosa, non solo a dire "sì" o "no". Domande da evitare (sono troppo chiuse): 1. "Tutto bene?" 2. "Va tutto ok?" 3. "Sta bene?" (formale con Lei) Queste domande portano solo a risposte brevi come "sì" o "no", e poi la conversazione si blocca. Domande migliori (aprono la conversazione): 4. "Che mi racconti?" 5. "Come procede?" 6. "Come sta?" (formale) Con queste domande, l'altra persona deve raccontare qualcosa e parlare di più. Se vuoi davvero invitare qualcuno a parlare, usa queste espressioni molto utili: 7. "Che c'è di nuovo?" / 8. "Novità?" Queste sono perfette perché dicono "Raccontami tutto quello che è successo!" Fase 2: Rispondere Quando Ti Chiedono Come Stai Quando qualcuno ti chiede "Come stai?", devi scegliere la risposta giusta per la situazione. Risposte Positive 9. "Bene, grazie!" 10. "Tutto bene!" 11. "Benissimo!" 12. "Sto bene, e tu?" 13. "Alla grande!" (registro informale, significa "molto bene") Usa queste espressioni quando stai bene e vuoi comunicarlo. Risposte Neutre o Moderatamente Negative Attenzione: nei libri di italiano trovi sempre "così così", ma gli italiani quasi mai lo usano davvero! Ecco cosa dicono invece: 14. "Non troppo male" (vuol dire "non sto benissimo, ma va bene così") 15. "Boh, non benissimo" ("boh" mostra che non sei sicuro) 16. "Mah..." (dici solo questo con faccia perplessa – dice tutto senza parole!) 17. "Potrebbe andare meglio" (modo gentile per dire "non sto benissimo") 18. "Non è il massimo" (significa che le cose non vanno molto bene) 19. "Non è un disastro, ma potrebbe andare meglio" (versione più completa e onesta) Fase 3: Ringraziare Dire grazie è molto importante in italiano. Puoi usare espressioni diverse a seconda della situazione e di quanto formale vuoi essere. Espressioni di Ringraziamento 20. "Grazie!" (la forma base, sempre corretta) 21. "Grazie mille!" 22. "Grazie tante!" 23. "Ti ringrazio" / "La ringrazio" (più sincero e personale) 24. "Sei troppo gentile!" / "È troppo gentile!" (quando qualcuno è molto gentile con te) 25. "Non dovevi!" (quando ricevi un regalo inaspettato) Fase 4: Rispondere a "Grazie" In italiano, quando qualcuno ti dice "grazie", devi sempre rispondere! Non puoi restare in silenzio, altrimenti sembra scortese. Risposte Appropriate ai Ringraziamenti 26. "Prego!" (la più usata in tutta Italia) 27. "Di niente!" 28. "Figurati!" (informale) 29. "Si figuri!" (formale) 30. "Il piacere è tutto mio" (molto educato ed elegante) 31. "Non c'è problema!" / "Tranquillo!" (molto casual) Fase 5: Scusarsi e Rispondere alle Scuse Tutti dobbiamo chiedere scusa qualche volta – quando arriviamo in ritardo, facciamo un errore o creiamo un problema. Ecco come farlo: Formulare le Scuse 32. "Scusa!" / "Scusi!" (formale) 33. "Mi dispiace tanto!" 34. "Scusami per il ritardo" / "Mi scusi per il ritardo" (formale) 35. "Chiedo scusa" (più formale) 36. "Perdonami!" / "Mi perdoni!" (formale) Quando qualcuno si scusa con te, devi rispondere anche qui! Accettare le Scuse 37. "Non ti preoccupare!" / "Non si preoccupi!" (formale) 38. "Non fa niente!" / "Figurati!" 39. "Nessun problema!" Fase 6: Chiedere Aiuto o Informazioni Quando hai bisogno di aiuto, è meglio usare il condizionale ("potresti", "potrebbe") per essere più educato. Rende la richiesta meno diretta. Formulare Richieste di Aiuto 40. "Potresti indicarmi la strada per...?" 41. "Potrebbe indicarmi la strada per...?" (formale) 42. "Potresti darmi una mano?" (informale) 43. "Potrebbe darmi una mano?" (formale) 44. "Potresti/Potrebbe aiutarmi, per favore?" Nota importante: "Darmi una mano" è un'espressione che significa semplicemente "aiutarmi". Gli italiani la usano moltissimo! Fase 7: Rispondere a una Richiesta di Aiuto Quando qualcuno ti chiede aiuto, le tue risposte dipendono da una cosa semplice: puoi aiutarlo oppure no? Se Puoi Aiutare 45. "Sì, certo!" 46. "Volentieri!" 47. "Con piacere!" Se Non Puoi Aiutare (o Non Sei Sicuro) 48. "Mi dispiace, non posso aiutarti/aiutarla" 49. "Non ne sono sicuro/a" / "Non ne ho idea" / "Boh!" (molto informale) Fase 8: Offrire Qualcosa e Rispondere a un'Offerta Gli italiani amano offrire caffè, cibo e aiuto! Devi sapere come offrire qualcosa, e anche come accettare o rifiutare in modo educato. Formulare un'Offerta 50. "Ti va un caffè?" / "Le va un caffè?" (formale) 51. "Posso offrirti qualcosa?" / "Posso offrirLe qualcosa?" (formale) 52. "Vuoi/Vuole bere qualcosa?" 53. "Accomodati!" / "Si accomodi!" (per invitare qualcuno a sedersi - formale) Accettare un'Offerta 54. "Sì, grazie!" / "Volentieri!" 55. "Molto gentile, grazie!" 56. "Non mi dispiacerebbe!" (significa "sì, mi piacerebbe") 57. "Perché no?" (modo informale per dire "sì") Rifiutare in Modo Educato 58. "No, grazie, sei/è troppo gentile!" 59. "Grazie mille, ma ho già mangiato/bevuto" 60. "Magari un'altra volta, grazie!" Fase 9: Esprimere Accordo Quando qualcuno dice qualcosa e tu pensi "Esatto! Hai ragione!", come lo dici in italiano? Espressioni di Accordo 61. "Assolutamente!" 62. "Esattamente!" 63. "Verissimo!" 64. "Sono completamente d'accordo (con te/lei)" 65. "Chiaro!" / "Lo ammetto!" (utilizzato particolarmente dai giovani) Curiosità: "Lo ammetto" letteralmente significa "riconoscere qualcosa", ma i giovani lo usano così: "Quel film è bellissimo!" – "Eh sì, lo ammetto!" Come modo per dire "sono d'accordo". Fase 10: Esprimere Disaccordo E se invece NON sei d'accordo? Devi fare attenzione a quanto vuoi essere diretto, in base alla situazione. Formulare il Disaccordo 66. "Non sono d'accordo (con te/Lei)" 67. "Non è il mio modo di vedere le cose" (educato e diplomatico) 68. "Ma stai scherzando?" / "Ma sei pazzo/a?" (attenzione! Molto informale, usa solo con amici stretti!) Fase 11: Esprimere Opinioni in Modo Neutro e Interrompere Educatamente A volte non vuoi essere troppo diretto, oppure devi cambiare argomento senza sembrare scortese. Ecco come fare: Esprimere Incertezza 69. "Forse..." / "Può darsi..." 70. "Dipende..." (molto usato!) 71. "Non saprei..." 72. "Mah, non sono convinto/a" (quando hai dubbi) Interrompere o Cambiare Argomento 73. "Scusa se ti interrompo, ma..." / "Mi scusi se La interrompo, ma..." (formale) 74. "Posso dire una cosa?" 75. "A proposito..." (per cambiare argomento in modo naturale) 76. "Comunque..." (anche questo per cambiare argomento) Nota utile: Gli italiani usano "comunque" e "a proposito" tantissimo! Sono come ponti che ti permettono di passare da un argomento all'altro senza problemi. Fase 12: Concludere e Salutare La conversazione è stata piacevole, ma ora devi andare. Come concludi in modo naturale? Segnalare che Vuoi Concludere 77. "È stato un piacere vederti/vederla" 78. "Beh, credo che sia meglio andare, ho molte cose da fare" Saluti Finali 79. "Ciao!" (informale) 80. "Arrivederci!" / "ArrivederLa!" (formale) 81. "Buona giornata!" 82. "A presto!" (ci vediamo tra giorni o settimane) 83. "A dopo!" / "A più tardi!" (ci vediamo oggi) 84. "Alla prossima!" 85. "Abbi/Abbia cura di te/sé" (molto carino) 86. "Salutami la tua famiglia!" Curiosità interessante: Gli italiani, anche se amano la loro lingua, usano spesso parole inglesi nei saluti! Sentirai molto spesso: 87. "Bye!" / 88. "Bye bye!" Quindi puoi usarlo anche tu senza problemi. Approfondimento: Elementi per una Conversazione Autentica Parlare del Tempo: L'Argomento Preferito degli Italiani Gli italiani adorano parlare del tempo! Ogni conversazione, prima o poi, arriva a questo argomento. È un modo facile per iniziare o continuare una chiacchierata: "Che brutto tempo con questa pioggia, che depressione!" "E da te che tempo fa?" "C'è il sole almeno?" "Qui piove da tre giorni..." Parlare del tempo è considerato un argomento sicuro quando non conosci bene la persona con cui parli. È perfetto per iniziare una conversazione! I Riempitivi: Come Rendere il Tuo Italiano Più Naturale I riempitivi sono piccole parole che gli italiani usano mentre parlano. Non hanno un significato preciso, ma rendono la conversazione più naturale e fluida. Ecco i più comuni: RiempitivoFunzione Comunicativa"Allora..."Iniziare un enunciato o prendere tempo per formulare il pensiero"Dunque..."Funzione analoga a "allora", con registro leggermente più formale"Insomma..."Riassumere o esprimere difficoltà nell'articolazione del pensiero"Cioè..."Riformulare o fornire chiarimenti aggiuntivi"Praticamente..."Semplificare una spiegazione complessa"Tipo..."Introdurre esempi (registro informale giovanile) Esempio di utilizzo integrato: "Allora, praticamente dovrei andare al supermercato, cioè, devo comprare un po' di cose, tipo latte, pane, insomma, le cose base!" Vedi? Suona immediatamente più italiano! Non usarne troppi, ma qualcuno qua e là ti farà sembrare più naturale.
Whitepaper, Checklisten und Webinar-Aufzeichnungen galten Jahrelang als verlässlicher “Gated Content”. Aber der Motor stottert. Die Inhalte werden zwar weiterhin gegen E-Mail-Adresse angeboten. Aber immer weniger User füllen die Formulare auch wirklich aus. Sind die gängigen Lead-Systeme noch zeitgemäß? Oder sind die bestehenden Ansätze durch KI überholt? Das diskutieren wir in unserer aktuellen Podcastfolge. Wir sprechen über Ursachen – und Alternativen. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In dieser Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" stellst Du Dir eine Frage, die viele verdrängen: Wo findest Du Liebe in einer Welt, die Formulare, Machtspiele und Dienstleistungen über den Menschen stellt? Jan geht dorthin, wo staatliche Strukturen sich christliche Werte auf die Fahnen schreiben und Kälte erzeugen. Er zeigt, wie sich Nähe, Versorgung und Service mit echter Liebe vermischen und wie schnell Menschen Gurus, Coaches und Seminaren ein Gefühl von Gesehenwerden zuschreiben, das in Wahrheit als Dienstleistung funktioniert. Du tauchst ein in einen scharfen Perspektivwechsel: Liebe als Prinzip, das im Tritt des Lebens wirkt, im Verlust, im klaren Nein, im brutalen Spiegel. Mentale Intelligenz bedeutet in dieser Folge, hinter die Fassade von Harmonie zu schauen und die Botschaft zu erkennen, die jede Erfahrung für Deine Selbstermächtigung bereithält. Mentale Gesundheit erscheint als Ergebnis radikaler Ehrlichkeit mit den eigenen Schatten, wie Jan sie in seinem Buch „Wo das Licht die Schatten berührt" beschreibt. Diese Episode dreht sich um Transformationsprozesse, die brennen, bevor sie heilen. Du erforschst, wie tief Deine eigenen Maßstäbe von Liebe reichen, wo Du sie an Bedingungen knüpfst und wo das Leben längst Liebe sendet, während Du Widerstand spürst. „Wo findest Du Liebe?" wird zu einer seelischen Standortbestimmung, zwischen Verwaltung und Verbundenheit, zwischen Konsum und echter Begegnung, zwischen innerer Abwertung und würdevoller Selbstachtung. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Deutschland – Land der Dichter und Denker?Eher Land der Formulare und Steuern.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Gründer, Unternehmer und Macher hierzulande oft gegen Windmühlen kämpfen:Bürokratie frisst ZeitWachstum bleibt ausSteuern erdrücken jede MotivationInnovation wird ausgebremstIch zeige dir, warum Deutschland immer mehr Macher verliert – und was das konkret für dich bedeutet, wenn du hier ein Business aufbauen willst.Die entscheidende Frage: Bleibst du Zuschauer im Stillstand – oder wirst du trotzdem zum Gestalter?
Du willst deine Bewerbung KI-Filter überwinden und endlich Einladungen statt Absagen? Genau darum geht's in dieser Folge: Viele Unternehmen nutzen ATS, die Unterlagen vorsortieren. Deshalb zeige ich dir, wie du deine Dokumente so baust, dass sie durch jeden AI-Filter kommen – strukturiert, lesbar und messerscharf auf die Stelle zugeschnitten. Warum KI-Filter dich aussortieren Erstens scannen Systeme nach Keywords und Struktur. Zweitens prüfen sie Knockout-Kriterien wie Standort, Sprache oder Arbeitserlaubnis. Außerdem scheitern viele an komplizierten Layouts. Daher brauchst du Klarheit, Konsistenz und die richtigen Signale – damit sowohl Maschine als auch Mensch deine Passung erkennen. 7 Schritte: So kannst du deine Bewerbung KI-Filter überwinden 1) Relevante Keywords übernehmen: Jobtitel, Tools, Technologien, Branche, Zertifikate. Platziere Schlüsselbegriffe in Profil, Stationen und Skills. Zudem: kurze, konkrete Bulletpoints mit Ergebnissen. 2) Knockout-Fragen bestehen: Formulare vollständig ausfüllen. Zähle praktische Erfahrung aus Projekten, Praktika und Werkstudententätigkeiten. Dadurch vermeidest du unnötige Filtertreffer. 3) Parsing-freundliches Layout: Einspaltig, antichronologisch, Word → PDF. Keine Icons, Textboxen oder verschachtelte Tabellen. Klare Überschriften wie „Berufserfahrung“, „Ausbildung“, „Skills“ helfen zusätzlich. 4) Hard Facts sichtbar: „Arbeitserlaubnis: vorhanden“, „Umzugsbereit“, „Remote möglich“. Wer von München nach Hamburg will, schreibt das explizit dazu. So vermeidest du Absagen wegen Postleitzahl-Algorithmen. 5) Lücken sauber erklären: Monate und Jahre angeben (z. B. 01/2020–12/2024). Kurz begründen: Sabbatical, Pflege, Weiterbildung, Genesung. Dadurch entschärfst du Rückfragen und automatische Flags. 6) Gehaltsangaben smart handhaben: Wenn nicht gefordert, weglassen. Pflichtfeld? Eine Range nennen und im Gespräch öffnen: „Zahl war Formularpflicht – nach Rollenklärung final abstimmen.“ 7) Vollständige Unterlagen bereithalten: Zeugnisse, Zertifikate, relevante Referenzen. Anfangs reicht oft der CV (plus optional Anschreiben). Anschließend lieferst du auf Anfrage sofort nach – das erhöht Tempo und Eindruck. Praxis-Fazit ATS sind Standard, und dennoch entscheidet der Mensch. Bau deinen CV so, dass Maschinen ihn fehlerfrei lesen und Recruiter in Sekunden verstehen, warum du passt. Setzt du diese sieben Schritte um, wirst du konsequent deine Bewerbung KI-Filter überwinden – und dadurch deutlich mehr Einladungen erhalten.
Was passiert, wenn plötzlich alles anders kommt – im Urlaub, auf Geschäftsreise oder zu Hause? In dieser Folge spricht Patrick mit Birgitte Munk, CEO der Deutsche Assistance Service GmbH, über den unsichtbaren Rettungsschirm hinter der Sparkassenwelt: die Assistance. Birgitte nimmt uns mit in eine Welt, in der nicht Formulare, sondern schnelle Hilfe im Mittelpunkt steht. Ob Motorradunfall in Südostasien, Autopanne in Spanien oder medizinischer Notfall auf hoher See – ihr Team hilft sofort. Und das 24/7 – weltweit. Wir sprechen über: Was Assistance eigentlich ist – und was sie nicht ist. Warum es ein echter USP ist, dass die Sparkassenwelt einen eigenen Assisteur hat Bewegende Fälle aus dem Alltag: Hilfe, wenn Sekunden zählen. Die Bedeutung von Auslandsschutz – und warum viele immer noch ohne reisen. Persönliche Einblicke: Warum Birgitte nach 40 Jahren noch für diesen Job brennt. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => GuideCom AG - Unsere Heimat ist die Sparkassen-Finanzgruppe, denn seit mehr als 20 Jahren dürfen wir nahezu alle Sparkassen und Verbundpartner als Digitalisierungsexperte begleiten. Mit der GuideCom Sales & Service Cloud bieten wir den Finanzinstituten eine integrierte, datengetriebene Plattform für den Firmenkundenvertrieb. Durch einen starken Fokus auf Kundenzentrierung, Kollaboration und Automatisierung ist sie die Grundlage für eine zukunftsorientierte, erfolgreiche Zusammenarbeit. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Bürokratie kann frustrieren: Formulare und Anträge lösen oft Stress und Wut aus. Doch zugleich schaffen klare Regeln Struktur, vermitteln Kontrolle und wecken sogar Gefühle wie Fürsorge und Vertrauen in den Staat: ein Spannungsfeld der Emotionen. Kühn, Kathrin; Seibel, Patric www.deutschlandfunk.de, Systemfragen