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Künstliche Intelligenz verändert gerade unsere Welt: unsere Arbeit, unsere Wirtschaft und unseren Alltag. Manche sagen sogar: stärker als jede Technologie zuvor. Stärker als das Smartphone, das unser Leben schon einmal grundlegend verändert hat. Aber was ist wirklich dran? Was ist echter Wandel – und was vielleicht doch nur der nächste große Hype? Genau darüber spreche ich heute im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast mit Kai Gondlach. Er ist Zukunftsforscher, Autor, Keynote Speaker und einer der gefragtesten Experten für Künstliche Intelligenz, Arbeit und gesellschaftlichen Wandel. Schon früh begeisterte er sich für Technik. Mit zehn Jahren zerlegte er den Computer seiner Eltern und setzte ihn anschließend wieder zusammen. Während andere mit dem Game Boy spielten, tüftelte er an Computern, Technikprojekten und später an eigenen Webdesign- und PC-Service-Angeboten. Nach seinem Studium der Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin arbeitete er beim Leipziger Thinktank 2b AHEAD, einem der größten unabhängigen Zukunftsforschungsinstitute Europas. Dort analysierte er Trends, entwickelte Zukunftsszenarien und beschäftigte sich mit den großen Fragen unserer Zeit. Heute berät Kai Gondlach Unternehmen und Organisationen dabei, sich auf die Zukunft vorzubereiten. In seinen Büchern und Vorträgen zeigt er, wie KI die Arbeitswelt verändert, warum Deutschland im internationalen Wettbewerb unter Druck steht und weshalb wir unser Denken über die Zukunft neu ausrichten müssen. Denn er ist überzeugt: Es gibt nicht die eine Zukunft, sondern viele mögliche Zukünfte – und welche davon Wirklichkeit werden, hängt von den Entscheidungen ab, die wir heute treffen. Mit seinem Buch „KI – Jetzt!“ zeigt er, wie Deutschland die Chancen der Künstlichen Intelligenz nutzen kann. In seiner aktuellen Buchtrilogie „Regenerative Zukünfte“ verbindet er technologische Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg. Auch in seinem Podcast „Übermorgen.Funk“ beschäftigt er sich mit den Chancen und Herausforderungen von morgen. Wir sprechen darüber, warum KI zugleich Hoffnungsträger und Herausforderung ist, wie Fachkräftemangel, Automatisierung und Produktivität zusammenhängen und weshalb Deutschland bei Zukunftstechnologien nicht den Anschluss verlieren darf. Außerdem geht es um die Frage, warum die Veränderungen, die vor uns liegen, vermutlich ganz anders aussehen werden als in den Science-Fiction-Filmen, die wir kennen. Freut euch auf ein spannendes Gespräch mit einem Mann, der täglich über morgen nachdenkt, lieber in Szenarien als in Prognosen spricht und davon überzeugt ist, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten können. Viel Spaß mit der aktuellen Folge des BB RADIO Mitternachtstalks - mit dem beeindruckenden Kai Gondlach. https://www.kaigondlach.de https://www.youtube.com/c/zukunftsforscherkaigondlach https://www.linkedin.com/in/zukunftsforscher-kai-gondlach/ https://www.instagram.com/kaigondlach/?hl=de https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial Literatur Kai Gondlach: KI jetzt!: Wie Künstliche Intelligenz Ihren Arbeitsalltag erleichtern kann https://www.gabal-verlag.de/buch/ki-jetzt/9783967403596 Kai Gondlach: Wachstum mit Wurzeln https://shop.haufe.de/prod/wachstum-mit-wurzeln?srsltid=AfmBOopdTaKG8jNs0BDoixwXmcZFiNJOEKgtlX7u7_tiYu_2EJozxIy Thomas Ramge - Wollt ihr ewig leben? Vom Fluch der Unsterblichkeit und Segen der Biotechnologie https://www.reclam.de/produktdetail/wollt-ihr-ewig-leben-vom-fluch-der-unsterblichkeit-und-segen-der-biotechnologie-9783150143520 Hans Rosling - Factfulness - Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist
In unserer letzten Podcast-Folge geht es darum, ob eingefrorene Teile von Mäusegehirnen nach dem Auftauen wieder funktionieren und wie gut mittlerweile Open-Source-KI-Modelle sind. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Vanille ist knapp. Kakao wird teurer. Fischöl ist endlich. Und die Lebensmittelindustrie schaut oft noch zu, während die Rohstoffbasis, auf der sie seit Jahrzehnten aufbaut, unter Druck gerät. In dieser Folge spreche ich mit Jenny Rädecke — Betriebswirtin, Food-Expertin und meine Co-Gründerin bei Future Food Technology — über die Frage, die uns beide seit einer Weile beschäftigt: Was kommt, wenn die klassischen Rohstoffe nicht mehr reichen? Future Food Technology ist ein Unternehmen, das wir gemeinsam gegründet haben, um genau diesem Problem zu begegnen. Gemeinsam mit einem Biotechnologen, Forschungseinrichtungen und Industriepartnern arbeiten wir an Rohstoffen, die über biotechnologische Prozesse hergestellt werden — Rohstoffe, die bisher schwer zugänglich waren, zu teuer, zu instabil oder schlicht nicht in ausreichender Menge verfügbar. Im Gespräch klären wir, was hinter Begriffen wie Präzisionsfermentation und pflanzlicher Zellkultivierung wirklich steckt — ohne Fachjargon, ohne Hype. Präzisionsfermentation ist dabei keine neue Erfindung: Labferment, das für die Käseherstellung benötigt wird, wird bereits seit den Neunzigern auf diesem Weg produziert. Was sich verändert hat, sind die Anwendungsfelder — tierisches Protein ohne Tier, Kakaobutter aus dem Bioreaktor, Vanillin ohne Vanilleschote. Wir reden auch darüber, warum die Industrie trotz steigender Rohstoffpreise oft noch zögerlich reagiert, welche technischen Hürden bei der Zellkultivierung noch zu nehmen sind und was die europäische Novel-Food-Regulatorik mit dem Tempo dieser Entwicklung macht. Und wir wagen einen konkreten Blick nach vorne: Welche Produkte könnten in zehn Jahren Standard im Supermarkt sein — und was wird trotz großer Versprechen vielleicht verschwinden? Diese Folge ist etwas Besonderes, weil ich hier ausnahmsweise auch in eigener Sache spreche. Es ist ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die an einer Sache arbeiten, von der sie überzeugt sind — und die offen darüber reden wollen, wo wir stehen, was noch fehlt und warum es höchste Zeit ist, dieses Thema aus den Laboren in die öffentliche Diskussion zu bringen. Wer mehr über Future Food Technology erfahren möchte: www.futurefoodtechnology.com
In 2011, Stéphane Bancel walked away from the security of leading a 6,000-person diagnostics company to join a startup of about 50 people, built on an idea most scientists had dismissed: that messenger RNA could become medicine. Almost everyone told him not to do it. He gave the bet roughly a five percent chance. Nine years later, that same bet helped the world face a pandemic in 63 days.Stéphane Bancel is the Chief Executive Officer of Moderna. Under his leadership the company designed a COVID-19 vaccine on a computer within days of the genetic sequence being posted, delivered the first dose to a human just 63 days later, and scaled from zero manufacturing to a billion doses in twelve months. Today Moderna is building personalized cancer vaccines and using AI to reinvent how medicines are discovered and made.This conversation sits right at the heart of what I believe about leadership. That the chief executive is really the chief energy officer. That the boldest decisions are rarely about appetite for risk, they are about the asymmetry between what you could give the world and what you could actually lose. Stéphane lives both, and he is refreshingly honest about the storms, the doubts and the mistakes along the way.In our conversation, we explore: → The five percent bet: how he weighed an enormous upside against a manageable downside, and why his wife was the only one who said yes → What sailing without GPS taught him about staying calm when the storm hits, and why a storm always passes → The 63-day sprint, and the Sunday phone call that saved the manufacturing of a billion doses → Why he slowed a trial down so it would be a vaccine for the world, not a vaccine for white people → The future he sees: personalized cancer vaccines, the human body mapped in silico, and why he calls chemotherapy tomorrow's barbaric history“I still believe that we have not invented yet our best drug.” Stéphane Bancel, CEO of ModernaIf you have ever faced a decision that everyone around you called too risky, this one is about how to think, and how to stay calm, when you choose to leap anyway.
Wenn Nvidia, Amazon oder Alphabet investieren, geht es selten nur um eine einfache Finanzbeteiligung. Oft verraten solche Investments, wo die großen Tech-Konzerne ihre nächsten Wachstumsfelder sehen: Künstliche Intelligenz, Cloud-Infrastruktur, Halbleiter, Weltraumkommunikation, Biotechnologie oder Finanztechnologie.In diesem Podcast geht es um die Frage, welche Aktien und Unternehmen bei Big Tech auf der Einkaufsliste stehen, und was Anleger daraus ableiten können. Nvidia ist unter anderem bei Intel und CoreWeave engagiert, Amazon hält Beteiligungen an Unternehmen wie Rivian, Marvell Technology oder Astera Labs, während Alphabet ein breites Portfolio aus strategischen Investments aufgebaut hat, das von CME Group über Planet Labs bis hin zu weiteren Zukunftsbranchen reicht.Besonders spannend ist dabei nicht nur, wo die Konzerne investieren, sondern warum. Manche Beteiligungen passen direkt zur eigenen Wertschöpfungskette. Andere wirken wie Wetten auf neue Märkte. Und wieder andere werfen kritische Fragen auf – etwa dann, wenn Kapitalflüsse, Kundenbeziehungen und Umsatzwachstum eng miteinander verbunden sind.Für Anleger entsteht daraus ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Tech-Branche: Welche Unternehmen profitieren möglicherweise vom KI-Boom? Welche Beteiligungen sind eher strategisch als rein finanziell? Und können die Investments von Nvidia, Amazon und Alphabet Hinweise auf Aktien liefern, die der breite Markt noch nicht vollständig verstanden hat?
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Wann es sich lohnt ein Abfindungsangebot anzunehmen
Ausgestorbene Tierarten zurückbringen - diesem Ziel will das US-amerikanische Biotechnologie- und Gentechnikunternehmen "Colossal Biosciences" jetzt ein Stück nähergekommen sein: Durch die Entwicklung eines Eis mit künstlicher Schale. Von Veronika Simon
In dieser Folge spreche ich mit Sonja Schmitzer (Dipl. Ing. für molekulare Biotechnologie) über HPU (Hämopyrrollaktamurie) – eine oft übersehene Stoffwechselbesonderheit, die besonders in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle spielen kann. Denn gerade jetzt ist dein Körper auf eine optimale Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. Wir schauen uns an, was HPU eigentlich ist und warum diese Stoffwechselbesonderheit gerade in der Schwangerschaft eine besondere Rolle spielt. Denn in dieser sensiblen Zeit hat dein Körper einen erhöhten Bedarf an wichtigen Nährstoffen wie Zink, Vitamin B6 und Mangan – und genau hier liegt bei HPU oft eine Herausforderung. Wenn du dich in deiner Schwangerschaft besonders ausgelaugt fühlst, oder das Gefühl hast, dein Körper braucht mehr Unterstützung, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich. Bitte beachte, dass dieser Podcast keine medizinische Beratung ersetzt. Wenn du vermutest, von HPU betroffen zu sein, ist es sinnvoll, dich an eine qualifizierte Fachperson zu wenden.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Katja Hanack, einer Expertin für Immunologie und leidenschaftlichen Unternehmerin. Als Gründerin und CEO der new/era/mabs GmbH pendelt unsere heutige Gästin zwischen Potsdam und dem Tech-Hotspot der San Francisco Bay Area. Vor ihrem Sprung in die Start-up-Welt war sie 10 Jahre lang als Professorin für Immuntechnologie an der Universität Potsdam tätig. Dort entwickelte sie mit ihrem Team Technologien, um Antikörper und Nanobodies schneller und effizienter zu produzieren. Mit einem PhD in Immuntechnologie und einem MBA in Biotechnologie bringt sie wissenschaftliches Know-how und Geschäftssinn zusammen. Davon profitiert auch die nächste Generation: Sie gibt ihre Erfahrung als SPARK Advisor und als Mentorin im Nucleate Netzwerk weiter. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die konsequent den Brückenschlag zwischen exzellenter Forschung und direktem medizinischen Nutzen sucht. Der Weg der "sturen" Optimistin Aufgewachsen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, führte Katja Hanacks Weg über das Biologiestudium in Rostock und Berlin hin zur angewandten Forschung. Schon früh spürte sie den Drang, nicht nur Grundlagen zu erforschen, sondern Lösungen für reale medizinische Probleme zu finden. Fokus Immunologie: Inspiriert durch die Komplexität der Biologie spezialisierte sie sich auf Antikörpertechnologien. Transfer-Mentalität: Bereits während ihrer Promotion meldete sie privat ihr erstes Patent an. Wissenschaft & Wirtschaft: Neben ihrer Forschungsgruppe absolvierte sie einen berufsbegleitenden MBA, um die Welt des Entrepreneurships besser zu verstehen. Innovation: Vom "Trabbi zum Tesla" der Antikörper Katja Hanack revolutionierte die Art und Weise, wie Antikörper hergestellt werden. Ihr Ziel: Den Prozess schneller, effizienter und ethischer zu gestalten. In-vitro-Verfahren: Sie entwickelte Methoden zur Antikörpergewinnung außerhalb des Tierkörpers, um Tierversuche zu minimieren. Kameliden-Power: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Antikörpern von Lamas und Alpakas, die aufgrund ihrer speziellen Struktur große Vorteile für die Therapie bieten. One Health: Die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch und Tier untrennbar verbunden ist, bildet das Fundament ihrer aktuellen Arbeit. Effizienzsprung: Durch Automatisierung und neue Display-Systeme konnte die Entwicklungszeit um das Vierfache beschleunigt werden. Preparedness: Katja plädiert daher dafür, diagnostische und therapeutische Tools bereits vor dem nächsten Pandemie-Ausbruch bereit zu haben. Katjas 3 Key Learnings für Science-Startups Niemals aufgeben: Bleibe stur und halte an deiner Vision fest, egal wie negativ das Feedback ist. Netzwerke nutzen: Baue dir ein Umfeld aus Mentoren und Unterstützern auf, die deine duale Rolle verstehen. Authentisch bleiben: Frage dich immer, was du erreichen willst, und bleibe dir selbst treu. Ausblick: Nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit in Potsdam führt Katja Hanacks Weg nun zurück in die USA an die UC Santa Cruz, wo sie ihre Erfahrungen in die nächste Generation von Wissenschaftlern einfließen lässt. Kontakt: Vernetzt euch mit Katja Hanack am besten direkt über LinkedIn.
Au sommaire :Procès en appel de l'ancien président Nicolas Sarkozy sur les prétendus financements libyens. Avec émotion, Sarkozy affirme que ce n'est pas un procès historique, mais sa propre vie qui est en jeu. Les avocats de la défense remettent en question le dossier, pointant l'absence de preuves. Un livre révèle une opération ukrainienne de sabotage du gazoduc Nord Stream, ainsi que les tentatives de déstabilisation de la Russie en France. Essor inquiétant aux États-Unis du business des bébés sur mesure, une pratique qui soulève de nombreuses questions éthiques.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
50 % des médicaments actuellement en phase de développement sont des biomédicaments. Un chiffre qui illustre l'ampleur d'une révolution thérapeutique… et industrielle. Car produire à partir du vivant, c'est composer avec des bioprocédés complexes, parfois imprévisibles et des coûts de production qui conditionnent directement l'accès aux soins. Déjà, certains traitements restent inaccessibles en Europe faute d'industrialisation locale, faisant de la bioproduction un enjeu majeur de souveraineté sanitaire autant qu'économique.À la croisée du vivant, de l'ingénierie de précision et de l'économie de la santé, le défi est désormais clair : passer à l'échelle et en France pour permettre aux thérapies géniques et cellulaires de tenir leurs promesses.Dans cet épisode d'Écoutons le Futur, nos invités évoquent l'ensemble des maillons de la chaîne. Ils reviennent sur la complexité des bioprocédés, ainsi que sur le rôle de l'IA et des outils numériques pour les rendre plus robustes et prédictibles. Le tout dans le but de bâtir une filière capable de transformer l'excellence scientifique française en puissance industrielle au service des patients.Présents sur notre plateau :- Victor Pozzobon, Responsable de l'équipe modélisation de la Chaire de Biotechnologie de CentraleSupélec- Timothé Cynober, Directeur du développement chez WhiteLab Genomics - Laurent Lafferrère, Directeur Général chez France BioLead- Maxime Mock, Data scientist chez Capgemini Engineering Une émission animée par Valère Corréard
Aujourd'hui dans "Les voix de l'économie", Stéphane Pedrazzi reçoit le docteur Philippe Pouletty, investisseur et chercheur en biologie moléculaire, qui partage son expertise sur les enjeux cruciaux auxquels le monde fait face en matière de santé publique. Alors que l'Organisation mondiale de la santé se réunit pour discuter des épidémies d'Ebola et d'hantavirus, le docteur alerte sur la nécessité de se préparer à une « biodéfense stratégique » face à la recrudescence des pandémies virales. Avec une vision à la fois pragmatique et visionnaire, il souligne que ces crises sanitaires seront de plus en plus fréquentes, à l'instar des catastrophes naturelles. Revenant sur les leçons tirées de la pandémie de Covid-19, Philippe Pouletty pointe du doigt les lacunes de l'industrie pharmaceutique traditionnelle, incapable de réagir avec la célérité requise. C'est finalement grâce à l'innovation portée par les biotechs, comme Moderna aux États-Unis ou BioNTech en Allemagne, que la planète a pu être protégée. Mais ce constat soulève une autre problématique : le manque de financement dont souffrent ces pépites de la biotech en Europe. Malgré des succès comme Abivax, valorisée à 10 milliards de dollars, l'invité i déplore le « plafond de verre » qui freine l'émergence de champions européens face à la domination américaine et asiatique.Au-delà des vaccins, il met en lumière une alternative prometteuse : les anticorps monoclonaux développés par sa propre entreprise, SpikImm, en collaboration avec l'Institut Pasteur. Grâce à l'intelligence artificielle, ces molécules de haute affinité pourraient offrir une protection rapide et durable en cas de nouvelle pandémie.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Dans cet épisode de "Comment j'ai réussi ?", Stéphane Pedrazzi s'entretient avec Patrick Barillot, président et cofondateur de la pépite française de biotechnologie LovalTech. Cette entreprise spin-off de l'université de Tours INRAE développe un vaccin révolutionnaire contre le Covid-19, administré par voie nasale plutôt que par injection.L'invité nous explique avec passion les avantages de cette approche innovante, qui stimule l'immunité des muqueuses plutôt que l'immunité systémique générale. Contrairement aux vaccins injectables, ce vaccin nasal pourrait s'avérer plus efficace pour stopper la transmission du virus et la contagiosité. Grâce à un "mucoexcipient" particulièrement mucoadhésif, le vaccin parvient à franchir la barrière naturelle du nez et à stimuler durablement l'immunité des muqueuses.Bien que le vaccin soit encore en phase de tests cliniques, Patrick Barillot se montre confiant quant à la suite du processus. Après avoir franchi avec succès les tests de phase 1 sur l'innocuité, l'entreprise se prépare à entamer la phase 2 sur l'efficacité. Une étape cruciale qui pourrait permettre de licencier le vaccin à un grand groupe pharmaceutique, conformément au modèle économique de LovalTech.L'auditeur découvrira également les défis de financement auxquels fait face cette startup de biotechnologie, qui a dû se tourner vers un financement participatif pour boucler son tour de table. Il revient sur les raisons de cette décision et les profils d'investisseurs qu'il recherche pour accompagner la suite du développement.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Quartier d'affaires - le podcast dédié au monde de l'entreprise
Pour ce nouvel épisode de Quartier d'affaires, nous allons parler innovation et santé.
Véronique Julien, IA-IPR HG et directrice de l'EAFC de l'académie de Lyon, Julien Masson, Professeur des Universités en sciences de l'éducation et de la formation et Sarah Zorman, enseignante de Biotechnologie se demandent les formations nourrissent concrètement l'engagement des enseignants.
Ons DNA verandert voortdurend, ook dat van planten evolueert. Zo is de nectarine ontstaan uit de perzik. Ruben Vanholme is onderzoeker aan het Vlaams Instituut voor Biotechnologie en de Universiteit Gent en auteur van 'DNA in de puree'. Dat boek gaat over hoe genetica ons voedsel verandert en wat je daarvan merkt op je bord. In Weetikveel Academy interviewt Kobe Ilsen Vlaamse academici over hun expertisegebied. Weetikveel Academy is een samenwerking tussen VRT en Universiteit van Vlaanderen. Ook te beluisteren op VRT MAX.Gastspreker: Ruben VanholmePresentatie: Kobe IlsenRedactie: Shalini Van den Langenbergh Deze podcast is mogelijk dankzij de medewerking van KU Leuven, UAntwerpen, UGent, UHasselt, VUB en de Jonge Academie en komt tot stand met de steun van VRT en de Vlaamse overheid.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Auf dem Südfriedhof in Leipzig wurde in einem Komposthaufen ein Enzym entdeckt, das PET in seine Ausgangsstoffe zerlegen kann. Ist in diesem Kompost der Schlüssel für zirkuläres Kunststoff-Recycling gefunden worden? Das Leipziger Startup ESTER Biotech ist überzeugt davon und liefert bereits beeindruckende Ergebnisse.
Ons DNA verandert voortdurend. Ook dat van planten evolueert. Zo is de nectarine ontstaan uit de perzik. Ruben Vanholme is onderzoeker aan het Vlaams Instituut voor Biotechnologie en de Universiteit Gent en auteur van 'DNA in de puree'. Dat boek gaat over hoe genetica ons voedsel verandert en wat je daarvan merkt op je bord. In Weetikveel Academy interviewt Kobe Ilsen Vlaamse academici over hun expertisegebied. Weetikveel Academy is een samenwerking tussen VRT en Universiteit van Vlaanderen.
Kämpft unsere Medizin seit 150 Jahren gegen den falschen Feind? In diesem spektakulären Interview spricht Markus Graf Matuschka von Greiffenclau, Geschäftsführer des deutschen Biotech-Labors Lysando, über den neuen Superstar der Medizin: das Mikrobiom – und warum es uns dazu zwingt, unser bisheriges Verständnis von Hygiene, Sterilität und Antibiotika grundlegend zu überdenken. Als "Mikrobiom" bezeichnet man die vielen Milliarden Mikroorganismen, die unseren Körper besiedeln, vor allem auf der Haut und im Darm. Zwei bis drei Kilogramm unseres Körpergewichts bestehen aus Mikroorganismen – Bakterien, Viren und Pilzen. Schon lange weiß man, wie wichtig das Mikrobiom für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Doch noch immer setzt die moderne Medizin vor allem auf „Keimfreiheit“. Dass immer mehr schädliche Erreger resistent gegen Antibiotika sind, hat ihre seine Ursache. Das deutsche Biotech-Labor ist weltweit führend bei der Entwicklung einer Antibiotika-freien Technologie, die unser natürliches Mikrobiom nutzt, um Wundinfektionen und chronische Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Akne erfolgreich zu bekämpfen. Der deutsche "Hidden Champion" erklärt sein Konzept von Heilung durch Balance statt durch Zerstörung: Nicht auf das Töten von Bakterien kommt es an, sondern auf das Management unseres körpereigenen Ökosystems. Nebenbei erklärt der Unternehmer anschaulich, wie die USA Mikrobiom-Technologien strategisch fördern und weshalb Deutschland in der Biotechnologie immer mehr zurückfällt.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Der Gesundheitssektor gehört zu den größten und wichtigsten Märkten der Welt – und trotzdem hat er an der Börse zuletzt enttäuscht. Genau darin liegt der Ausgangspunkt dieser Folge: Warum hinkt ein globaler Healthcare-ETF dem MSCI World deutlich hinterher, obwohl Demografie, KI, Telemedizin, Robotik und neue Medikamente eigentlich für strukturelles Wachstum sorgen sollten? Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) ordnen die Ursachen nüchtern ein: Regulierung, Preisdruck, Finanzierung und die dominante Rolle des US-Gesundheitssystems. Gleichzeitig wird klar, warum Healthcare aus Anlegersicht kein einfacher „Megatrend“, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitsdienstleistungen ist – mit sehr unterschiedlichen Geschäftsmodellen, Cashflows und Bewertungslogiken. Konkret wird es beim echtgeld.tv-Portfolio: Es wird eine neue Position im Gesundheitssektor aufgebaut – mit dem Xtrackers MSCI World Health Care ETF, dem iShares MSCI Europe Health Care ETF und dem VanEck Medical Robotics and Bionic Engineering ETF. Ergänzend geht es um die Rolle von Biotech, die Bewertung von BB Biotech und die Frage, wie stark Marktstimmung und Zyklik in diesem Segment tatsächlich durchschlagen. Im Zentrum steht damit die entscheidende Frage für Anleger: Ist der Gesundheitssektor aktuell ein unterschätzter Cashflow- und Bewertungs-Case – oder ein strukturell schwieriges Feld, in dem Regulierung, Kapitalbedarf und Managementqualität den Unterschied machen?
Im zweiten Teil des Gesprächs vertiefen Markus Reitshammer und Jan Gerit Brandenburg die strategische Bedeutung der digitalen Transformation. Es geht nicht nur um Bits und Bytes, sondern um die Frage, wie ein Weltkonzern wie Merck langfristig wettbewerbsfähig bleibt und gleichzeitig einen echten gesellschaftlichen Mehrwert schafft. Jan Gerit Brandenburg gibt Einblicke in die Philosophie hinter seiner Arbeit und erklärt, warum der Mut zu langfristigen Investitionen in Technologie der einzige Weg ist, um globale Herausforderungen – von der Biotechnologie bis zur modernen Elektronik – zu meistern.
In dieser letzten Folge der Teig-Reihe geht es um Praxisfragen. Ist Autolyse immer sinnvoll? Welche Rolle spielt die Teigtemperatur? Was ist eigentlich die Teigreife? Wie wird Teig optimal geknetet? Und macht es einen Unterschied, ob viel oder wenig Teig geknetet wird? Diese und weitere spannende Fragen rund um die Teigrheologie und Mehlqualität beantwortet in dieser Folge Erwin Heftberger von der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels (Österreich). Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Forschung und Ausbildung. Es gibt im deutschsprachigen Raum wohl kaum einen anderen gelernten Bäcker, der Theorie und Praxis so konsequent verbindet und dabei auf natürliche Backverfahren setzt.
Gentechnik künftig ohne Kennzeichnung?; Elefantenrüssel mit Fingerspitzengefühl; Fastenzeit ist Fischzeit - und das geht auch nachhaltig; Geht Raumfahrt nachhaltig?; Wie Biber und Moore das Klima schützen; Brasilien: Rückschlag für Regenwald-Schutz; Pollen, Tiere, Lebensmittel - Allergien nehmen zu; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Im Presseclub begrüßen Ali und Björn dieses Mal Heike Schwerdtfeger. Heike ist Finanzkorrespondentin bei der „WirtschaftsWoche“ und beschäftigt sich bereits seit über 20 Jahren mit Fonds und ETFs. Ihre beachtliche Historie als Fondsexpertin wird allerdings von ihrem Arbeitgeber regelrecht gezwergt: Die „WirtschaftsWoche“ feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Zur Gründung 1926 in Berlin firmierte die Zeitschrift noch unter dem Namen „Der deutsche Volkswirt“. Im Gepäck hatte Heike zwei Themen. Zum einen beschäftigt sie sich seit Langem mit der komplexen Welt der Fondstranchen, über die sie sich häufig ärgert. Viele Fonds haben nicht selten zehn, zwanzig oder mehr unterschiedliche Tranchen, die verschiedene Gebührenstrukturen, Währungen und Mindestanlagebeträge aufweisen. Heike fordert hier mehr Einfachheit und Transparenz im Sinne einer besseren Handhabbarkeit für Anleger. Der zweite Themenblock beschäftigt sich mit dem Altersvorsorgedepot. Die entsprechende Gesetzesinitiative hat das Bundeskabinett verlassen und wird nun im Bundestag diskutiert. Unsere drei Diskutantinnen und Diskutanten haben sich mit der Komplexität, der Handelbarkeit sowie der Frage auseinandergesetzt, wer am Ende das Rennen macht. Fest steht, dass das Standardprodukt, das immer im Repertoire sein muss, für kleinere und mittlere Anbieter eine Herausforderung darstellen wird. Zum Schluss gab es natürlich auch Literaturtipps. Heike empfiehlt das Buch „Die Jahre“ von Annie Ernaux. In der unkonventionellen Autobiografie der späteren Nobelpreisträgerin verschränkt Ernaux ihr eigenes Leben von der Nachkriegszeit bis ins frühe 21. Jahrhundert mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Frankreichs. Außerdem hat sie beim Ausmisten ein älteres Buch des Investigativjournalisten Hans Leyendecker wiederentdeckt: „Die Lügen des Weißen Hauses“, eine Reportage über Täuschungen und Machtmissbrauch in der US-Politik, die zeigt, wie sehr politische PR und Realität bereits lange vor der Trump-Administration auseinanderklafften. Björn empfiehlt „Die nächste Stufe der Evolution“ von Ray Kurzweil. Der Zukunftsforscher und Tech-Visionär beschreibt darin, wie technologische Innovationen in Sprüngen verlaufen und welche gesellschaftlichen Umwälzungen sich aus Künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Digitalisierung ergeben. Ali hat sich das Buch „1929: Die große Spekulation“ von Andrew Ross Sorkin neben das Bett gelegt – eine historische Abhandlung über die große Finanzkrise und die Mechanismen der Spekulation, die bis heute nachwirken.
Wie lässt sich die Mehlqualität messen? Welche Aussagen lassen bestimmte Mehlkennwerte zu und wie praxisrelevant sind sie? Woran erkennt man gutes Mehl? Gibt es überhaupt gutes und schlechtes Mehl? Und wie sollte man Teige kneten? Diese und weitere spannende Fragen rund um die Teigrheologie und Mehlqualität beantwortet in dieser Folge Erwin Heftberger von der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels (Österreich). Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Forschung und Ausbildung. Es gibt im deutschsprachigen Raum wohl kaum einen anderen gelernten Bäcker, der Theorie und Praxis so konsequent verbindet und dabei auf natürliche Backverfahren setzt.
Die Zukunft der Ernährung – Fleisch, Fisch, Eier und Fleischersatzprodukte: Diese Lebensmittel kann man auch künstlich herstellen – und das in sehr guter Qualität. Einige junge Unternehmen zeigen, wie es geht.
Zunehmende Sturmflutgefahr - was kommt auf unsere Küsten zu?; Dividieren lernen - Widerstand gegen die Lernforschung; Wie schlimm ist der globale Wassermangel und was hilft?; Wie KI helfen kann, Cold Cases zu lösen; Was bringt ein Werbeverbot bei Ernährung, Rauchen und Alkohol?; Phosphor - nötig für's Leben und brandgefährlich; Arzneipflanzen retten mit Biotechnologie?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Werbung *** Diese Folge wurde mit freundlicher Unterstützung der Firma Miltenyi Biotec produziert *** Zwei-gegen-Zwei Interview mit Stephan Werk und Oliver Petters von Miltenyi Biotec über den 3D/2D Workflow und wie er die Pathologie verändern könnte Miltenyi Biotec wurde 1989 von Stefan Miltenyi gegründet und ist eines der ältesten und größten deutschen Unternehmen der Biotechnologie-Branche. Die Firma ist ein global agierendes Biotechnologie- und Biomedizin-Unternehmen und gilt als führender Anbieter von Produkten zur magnetischen Zellsortierung und -analyse (MACS). Wir haben schon zwei Zwei-gegen-Eins Interviews rund um Miltenyi Biotec geführt: hierbei ging es um die Lichtblattmikroskopie und Spatial Biology. Heute ist das dritte Interview an der Reihe und wir verbinden nicht nur die Methoden, sondern auch die Interviewgäste: Stephan Werk und Oliver Petters sind wieder da wir sprechen über die Kombination beider Methoden als 3D/2D Workflow und wie er die Pathologie verändern könnte. Es kommt auch zu einem Rollentausch…Sven und ich werden interviewt… Klingt spannend? Dann schnell reingehört… Viel Spaß mit dieser innovativen Folge! Hier die links zu den anderen Folgen mit Stephan Werk bzw. Oliver Petters von Miltenyi Biotec: Zwei-gegen-Eins Interview mit Stephan Werk von Miltenyi Biotec über die Lichtblattmikroskopie | Patho aufs Ohr https://pathoaufsohr.podbean.com/e/zwei-gegen-eins-interview-mit-oliver-petters-von-miltenyi-biotec-uber-spatial-biology/ …und hier der zu Miltenyi Biotec: https://www.miltenyibiotec.com/DE-en/ Wir freuen uns über euer feedback. Kontakt: sven.perner@pathopodcast.de linkedin.com/in/prof-dr-med-sven-perner-6a771b48 christiane.kuempers@pathopodcast.de linkedin.com/in/pd-dr-med-christiane-charlotte-kümpers-279a382b8 Disclaimer: Der Podcast dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen dieses Podcast sind kein Ersatz für eine professionelle medizinische oder psychologische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die Nutzung der Informationen oder von Materialien, die mit diesem Podcast verlinkt sind, erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden sollte ein Arzt/eine Ärztin Ihres Vertrauens konsultiert werden.
Was ist eigentlich Teig? Woraus besteht er und welche Funktionen übernehmen die Bestandteile? Wie kann man die Mehlqualität einschätzen und welche Kennzahlen sind wichtig. Wie baut sich ein Teiggerüst auf und was passiert damit beim Backen? Diese und weitere spannende Fragen rund um die Teigrheologie und Mehlqualität beantwortet in dieser Folge Erwin Heftberger von der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels (Österreich). Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Forschung und Ausbildung. Es gibt im deutschsprachigen Raum wohl kaum einen anderen gelernten Bäcker, der Theorie und Praxis so konsequent verbindet und dabei auf natürliche Backverfahren setzt.
Zwischen Wald, Wahlkampf und Wirtschaftsfragen:CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel spricht im Podcast SPRICH:STUTTGART über Herkunft, Haltung und politische Verantwortung, über Polarisierung und Vertrauen indemokratische Institutionen. Er erzählt, warum Natur und Jagd für ihn Rückzugsorte sind – und wie sie seinen Blick auf Politik prägen. Im Gespräch geht es um den Strukturwandel in Baden-Württemberg, die Zukunft der Automobilindustrie und neue Chancen in Biotechnologie oder Medizinforschung.Hagel erklärt, warum er Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden will und was er dem Land in einer Phase der Verunsicherung zutraut. Hosts dieser Folge sind der SWR-Journalist Paul Jens, Teilnehmer des QualifikationsprogrammsModeration am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 17.12.25, online ab19.12.25).0:10 Natur und Jagd - Ein persönlicher Blick7:06 Familie und Zeitmanagement im Alltag13:36Politische Ambitionen - Warum Ministerpräsident?15:33Herausforderungen und Chancen für Baden-Württemberg21:47Zukunft der Automobilindustrie 30:05Rentendebatte36:48 Stabilität und Vertrauen in der Politik42:31Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum47:38Politische Wahrnehmung und Bekanntheit52:36Mobilität im ländlichen Raum56:13Kindheit und Wurzeln1:07:57Vision für Baden-Württemberg1:13:28Politik und soziale Medien1:23:27Zukunftsvision
… Haben Sie einen Freund oder Verwandten, der eine Berechtigung für die Arbeit in unserer Einrichtung erhalten könnte? Es sind noch Stellen frei in den Bereichen Materialverarbeitung und niedere Wartungsdienste. Wenn Sie jemanden mit Qualifikationen im Bereich theoretischer Physik, Biotechnologie oder anderen technologischen Fachgebieten kennen, setzen Sie sich bitte mit unserer Abteilung für Zivilbeschäftigung in Verbindung. Die Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe ist ein Unternehmen, das Chancengleichheit fördert. Eine Erinnerung an alle Angestellten der Wiederaufbereitungsanlage: Regelmäßige Strahlungs- und Biogefährdungsuntersuchungen sind eine Bedingung für die ständige Beschäftigung im WAK. Das Versäumen einer anberaumten Urinprobe oder eines Strahlenchecks ist ein Grund für eine fristlose Kündigung. Sollten Sie glauben, während Ihrer Arbeit radioaktivem oder anderem gefährlichen Material ausgesetzt gewesen zu sein, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Strahlenschutzbeauftragten. Arbeiten Sie sicher, arbeiten Sie klug. Ihre Zukunft hängt davon ab. … Gefällt euch, was ihr hört? Eure Unterstützung über Steady macht unseren Podcast erst möglich – und ihr seid ein besonderer Teil unserer Community. Wir freuen uns auch über euer Feedback auf Spotify, X/Twitter und Instagram. Neugierig auf mehr? Abonniert unseren Newsletter und seid dabei: Ihr erhaltet regelmäßig Heldendumm-Quickies, Neuigkeiten zu alten Episoden und einen kurzen Rückblick auf unsere letzte Folge. Oder kommt in unseren Discord! Dort versammellt sich die Community – von Heldendoof bis Heldendumm. Heldendumm ist ein Teil vom #Historytelling-Netzwerk. Mehr zu dem Thema findet ihr auf geschichtspodcasts.de! Mehr zur dieser Episode: Deutliche Sicherheitsmängel und ein Haftbefehl (spiegel.de) Abschlussbericht des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum WAK-Nachsorgefall vom Juli 2001: Entwendung radioaktiv kontaminierter Gegenstände aus der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (baden-wuerttemberg.de) Anlage 4 zum Abschlussbericht (baden-wuerttemberg.de) Anlage 5 zum Abschlussbericht (baden-wuerttemberg.de) Anlage 6 zum Abschlussbericht (baden-wuerttemberg.de) Half Life in 60 Seconds (MON auf YouTube) Verbrechen für Weicheier: Folge 93.5 (Spotify) Digitale Anomalien – Geschichten von Computern und Katastrophen (digitaleanomalien.de) Intro- & Outro-Musik: @lcp_ictures auf Instagram Episoden-Cover: Joaquin Pereyra Das Transkript zur Episode findet ihr hier. #HeldendummHandschuh
Substytut krwi, nanocząstki, które można wykorzystywać do celowanej terapii onkologicznej oraz przełomowe rozwiązanie do transplantacji organów. To niektóre z technologii rozwijanych przez polską firmę Nano Group, której prezes i wiceprezes, Przemysław Mazurek i Piotr Mierzejewski, są gośćmi Limes inferior. Jak powstała spółka - jak rozwija się obecnie, jako grupa?Które kluczowe rodziny projektów obecnie rozwija? Jaki mają one potencjał? Na jakim są etapie, jakie bariery muszą jeszcze pokonać?Jak się robi firmę biotechnologii medycznych w Polsce? Jak silny i perspektywiczny jest nasz sektor? Czego potrzeba - czy ma szansę rozwinąć się do flagowej gałęzi gospodarki?
Nach einer kurzen Herbstpause sprechen Alois und Oliver darüber, wie echte Deep-Tech-Ökosysteme auf Stadtebene entstehen – jenseits von Buzzwords. Sie ordnen ein, was Deep Tech wirklich bedeutet, wo die Grenze zu Commodity-Technologien verläuft und weshalb der Begriff aktuell oft inflationär verwendet wird. Ausgehend von Deutschlands neuer Hightech-Agenda (mit Schwerpunkten wie KI, Quantencomputing und Biotechnologie) diskutieren sie, wie nationale Programme lokale Cluster beeinflussen und warum Orte mit starker Forschungs- und Infrastrukturbasis – etwa DESY und die Science City in Hamburg – als Anker dienen.Die Episode zeigt, wie Konvergenz zwischen Technologien wie KI, Quanten- und Neuromorphik-Computing, Robotik oder XR Tempo aufnimmt und welche Rolle „universelle Schnittstellen“ wie große Sprachmodelle dabei spielen. Zugleich machen die beiden deutlich, dass Grundlagenforschung geschützte Domänen braucht, während Reallabore und Sandboxes die Brücke in die Anwendung schlagen. An konkreten Beispielen wird sichtbar, weshalb kurze Wege, stabile Rahmenbedingungen, verlässliche Testflächen und klar profilierte Stadt-Stärken den Unterschied zwischen Theorie und Transfer ausmachen.Ein zentrales Motiv der Folge ist der „Übersetzer“: Personen und Formate, die Forschung, Industrie und – oft als Ankerkunden – den Staat zielgerichtet zusammenbringen. Statt Event-Inflation braucht es kuratierte Räume, in denen Themen kurz vor der Marktreife fokussiert beschleunigt werden. Genau hier setzt der Deep Tech Campus Circle an: als bewusst exklusiver Ort, an dem Köpfe, Kapital und konkrete Use Cases aufeinandertreffen, um aus Keimlingen skalierbare Innovationen zu machen.Am Ende bleibt die klare These: Deep Tech entsteht, wenn tiefe Expertise, Geduld und ein klug orchestriertes Ökosystem zusammenwirken. Wer verstehen will, wie Städte vom Strategiepapier zur sichtbaren Wertschöpfung kommen, bekommt in dieser Folge eine kompakte, praxisnahe Landkarte – von der Saat in der Grundlagenforschung bis zur Ernte im Markt.
Die besten Aktien für die Zukunft: KI, Robotik & Biotech – die nächsten Tenbagger bis 2030? Wir stehen vor der nächsten großen Investment-Welle: Künstliche Intelligenz, Robotik, autonomes Fahren und Präzisionsmedizin verändern die Welt schneller, als je zuvor. Doch welche Aktien profitieren am meisten? Soundhound, Pony AI und Richtech Robotics sorgen an der Börse für Aufsehen. Sind das die neuen Nvidias und Palantirs – oder nur kurzfristige Hypes? Können diese Aktien wirklich 900% Rendite bis 2030 bringen? In diesem Video zeigen wir dir: ✅ Die stärksten Zukunftstrends – von Biotechnologie über Robotik bis KI ✅ 5 Aktien, die in den kommenden Jahren alles verändern könnten ✅ Welche Unternehmen echtes Potenzial haben – und welche du lieber meiden solltest ✅ Unsere Einschätzung: Langfristchance oder Risiko-Blase?
Naturdenkmale: Schönheitsideal oder Kitsch?; Steinzeit-Bakterien gegen Antibiotika-Resistenzen; Wie es um Gesundheit und Lebenserwartung weltweit bestellt ist; Wie gut wissen wir über Gesundheit Bescheid?; Fit durch die Erkältungszeit; Ukraine: Umweltschutz im Krieg; Weinbau im Klimawandel; Hässlich, sozial, langlebig - neue Erkenntnisse über Nacktmulle; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Der Rohstoff ist umstritten: Blut von Kaninchen oder Mäusen. Egal ob Corona-Test oder Schwangerschafts-Test - wenn wir solche Diagnosestreifen benutzen, stecken darin oft Antikörper aus dem Blut von Tieren, die künstlich infiziert wurden. Wenn sie genug Antikörper geliefert haben, werden sie getötet. Muss das sein? Oder hat die moderne Biotechnologie nicht längst andere Verfahren entwickelt? In diesem Podcast klären wir, wie medizinische Tests ohne Tierblut auskommen können und was sich in der Pharmaindustrie, aber auch bei unseren Vorschriften ändern muss, damit solche Verfahren Standard werden. Einen veganen Schwangerschaftstest gibt es bereits. Credits: Host in dieser Folge ist Stefan Geier. Redaktion: Florian Falzeder / Miriam Stumpfe Technik: Hellmuth Nordwig Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Michael Hust, Medizinische Biotechnologie, TU Braunschweig https://www.tu-braunschweig.de/bbt/team/prof-dr-michael-hust Zum Weiterschauen: Hier könnt Ihr den FAKT-Beitrag "Tierversuche in der Siemensforschung: Kaninchenblut für Antikörper" sehen: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-957776.html Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Formulation Saviez-vous que la couleur végétale peut transformer l'industrie cosmétique tout en respectant notre planète ? Dans cet épisode d'ArtEcoVert, nous plongeons au cœur de l'univers fascinant de la couleur végétale et des plantes tinctoriales avec notre invitée, Jean-Claude Le Joliff, un expert en cosmétologie au parcours inspirant. Ancien directeur de l'innovation au sein du groupe Bourgeois Chanel, Jean-Claude Le Joliff nous révèle comment il a commencé sa carrière dans une entreprise de cosmétique avant de s'engager dans des projets novateurs, tels que la création de la Cosmétothèque, un trésor de connaissances sur les techniques et formulation cosmétiques d'antan.Au fil de notre discussion, nous explorons l'importance croissante des colorants végétaux dans la formulation de la cosmétique moderne. Jean-Claude partage ses réflexions sur les défis réglementaires liés à l'utilisation de ces pigments végétaux, ainsi que sur l'impact des avancées technologiques sur l'industrie. Comment prouver scientifiquement les bienfaits des colorants biosourcés et intégrer ces éléments dans la formulation cosmétique ? C'est l'une des questions clés que nous abordons, tout en soulignant l'importance de la durabilité et de la traçabilité dans le choix des ingrédients.Nous discutons également de la richesse des fibres naturelles et des nuances offertes par des plantes comme l'indigo et la garance, qui ajoutent une profondeur unique aux produits cosmétiques. L'agriculture tinctoriale, au cœur de cette démarche, nous rappelle que l'histoire et la tradition jouent un rôle essentiel dans l'élaboration de nos soins de beauté.Ne manquez pas cette conversation enrichissante qui met en lumière les enjeux contemporains de la teinture végétale et de la couleur dans notre quotidien. Que vous soyez passionné par la cosmétique, la nature ou la durabilité, cet épisode d'ArtEcoVert vous apportera des perspectives nouvelles et éclairantes. Belle écoute !
Ein Gespräch zwischen Xi Jinping, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 3. September in Peking erregte weltweit Aufmerksamkeit. Große Nachrichtenmedien wie die BBC berichteten darüber. Xi sagte: „Früher war es selten, dass jemand 70 Jahre alt wurde, aber heute ist man mit 70 noch ein Kind.“ Putin antwortete: „Mit der Entwicklung der Biotechnologie können menschliche Organe kontinuierlich transplantiert werden, und die Menschen können sich immer jünger fühlen und sogar Unsterblichkeit erlangen.“ Dazu Xi: „Prognosen zufolge könnte es in diesem Jahrhundert möglich sein, dass Menschen 150 Jahre alt werden.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/9/22/187182.html
Suivez la série COULEURS DU VIVANT : ICI Savez-vous que les champignons pourraient bien être la clé d'une révolution dans le monde de la couleur végétale et des matériaux durables ? Dans cet épisode captivant du podcast ArtEcoVert, Pauline Leroux accueille Elodie Choque, maître de conférence àl'Université de Picardie Jules Verne, pour plonger au cœur de l'univers fascinant des champignons, de la biotechnologie et de la couleur végétale. Elodie, passionnée par les champignons, notamment ceux qui produisent des couleurs, nous fait découvrir son parcours académique et son enthousiasme contagieux pour ces organismes extraordinaires.Ensemble, ils explorent comment ces êtres vivants, qu'ils soient unicellulaires comme les levures ou filamenteux, jouent un rôle essentiel dans des domaines variés tels que l'alimentation, la construction, et même la cosmétique. L'épisode met en lumière l'importance des champignons dans la création de bioplastiques, leur potentiel pour dépolluer les sols, ainsi que leur utilisation dans des applications innovantes comme le smart packaging. Elodie souligne que les champignons ne sont pas seulement une source de couleur, mais également des alliés précieux dans la lutte contre les plastiques non biodégradables.Ce dialogue riche et engagé met en avant la nécessité d'intégrer les connaissances sur les champignons dans les pratiques durables, tout en insistant sur l'importance de la recherche collaborative dans ce domaine. Les colorants végétaux, issus de la teinture végétale et des plantes tinctoriales comme l'indigo et la garance, trouvent une nouvelle dimension grâce à la biotechnologie fongique. Les pigments végétaux et les tanins, extraits de fibres naturelles, offrent une palette de nuances qui pourrait transformer notre approche de la couleur et de la teinture.En conclusion, cet épisode se termine sur une note d'optimisme quant à l'avenir de la biotechnologie fongique. Elodie Choque nous invite à envisager un monde où les matériaux et les couleurs sont non seulement esthétiques mais aussi durables, en harmonie avec notre environnement. Ne manquez pas cette occasion d'en apprendre davantage sur l'impact des champignons dans l'agriculture tinctoriale et les jardins de demain. Pour écouter cet épisode inspirant, rendez-vous sur notre site ArtEcoVert et plongez dans l'univers des colorants biosourcés. Belle écoute !ArtEcoVert informe et inspire celles et ceux qui veulent repenser la couleur autrement, et les accompagne dans leur transition vers une couleur plus durable — avec des témoignages concrets le jeudi
Et si la couleur de demain venait des plantes ? Dans cet épisode d'ArtEcoVert, Pauline Leroux nous invite à imaginer l'avenir de la teinture végétale et des plantes tinctoriales à l'horizon 2050. Avec une prise de conscience collective croissante, il est essentiel de s'engager vers des pratiques plus durables et innovantes. À travers des discussions enrichissantes, nous découvrons cinq futurs potentiels pour la teinture végétale qui pourraient transformer notre rapport à la couleur. Au programme, la biologie et les couleurs intelligentes, la couleur soin, la circularité et la durabilité, ainsi que la transparence et la traçabilité des couleurs. Emilie Roulland, notre intervenante passionnée, partage des exemples concrets de projets innovants, comme l'utilisation de déchets pour créer des teintures circulaires et des soins pour la peau. Ces initiatives illustrent parfaitement comment les colorants végétaux peuvent s'inscrire dans une démarche d'économie circulaire. Nous abordons également les impacts des changements climatiques sur les plantes tinctoriales et l'importance de développer des pratiques agricoles régénératives. Comment l'agriculture tinctoriale peut-elle évoluer pour préserver nos précieuses fibres naturelles et pigments végétaux ? Écoutez Emilie partager ses réflexions et ses expériences sur ces questions cruciales. Ensemble, nous explorons un monde où l'indigo, la garance et d'autres nuances de couleur végétale prennent une place centrale dans notre quotidien. La fin de l'épisode se veut optimiste, soulignant que de nombreuses initiatives existent déjà, prouvant que l'avenir de la teinture végétale est non seulement possible, mais prometteur. Ne manquez pas cette opportunité d'en apprendre davantage sur les biotechnologies et les savoir-faire ancestraux qui s'allient à l'innovation pour redéfinir notre approche de la couleur. Pour aller plus loin, découvrez des liens utiles sur les projets mentionnés dans l'épisode et rejoignez la conversation autour de l'ArtEcoVert. Pour une écoute inspirante et enrichissante, plongez dans cet épisode et laissez-vous emporter par la magie des teintures végétales et des plantes tinctoriales ! Belle écoute,PaulineArtEcoVert informe et inspire celles et ceux qui veulent repenser la couleur autrement, et les accompagne dans leur transition vers une couleur plus durable — avec des témoignages concrets le jeudi
Et si la couleur de demain était végétale ? Dans cet épisode captivant d'ArtEcoVert, Pauline Leroux et Émilie Roulland se plongent au cœur des tendances sociétales et technologiques qui redéfiniront la teinture végétale d'ici 2050. Émilie nous guide à travers cinq futurs potentiels qui promettent de transformer notre approche des couleurs, des plantes tinctoriales et de l'industrie textile. Imaginez un monde où la biophimie et les couleurs intelligentes cohabitent, où la couleur devient soin, et où la circularité et la durabilité sont des normes établies. Les teintures végétales, telles que l'indigo et la garance, pourraient alors prendre une toute nouvelle dimension. Dans cet épisode, chaque futur est illustré par des exemples concrets et inspirants, comme le projet Oxia de Pneuma, qui révolutionne les textiles en créant des matériaux vivants capables de photosynthèse. Également à l'honneur, le projet TransSense, qui utilise des pigments photochromiques pour concevoir des stores réactifs à la lumière. Ces innovations démontrent l'énorme potentiel des colorants végétaux et des pigments végétaux dans divers domaines, allant des textiles à la cosmétique et à la nutraceutique. Mais ce n'est pas tout ! La discussion met également en lumière l'importance cruciale de la transparence et de la traçabilité des couleurs, ainsi que la préservation des savoir-faire ancestraux. Les fibres naturelles et les tanins des plantes sont au cœur de cette révolution colorielle, et leur intégration dans nos vies quotidiennes est essentielle pour un avenir durable. Les jardins de teinture, véritables laboratoires de l'agriculture tinctoriale, deviennent des espaces d'innovation où la nature et la technologie se rencontrent. Êtes-vous prêt à découvrir comment ces tendances façonnent l'avenir de la couleur ? Écoutez cet épisode pour plonger dans un univers où la teinture végétale et la couleur végétale ne sont pas seulement des choix esthétiques, mais aussi des engagements vers un avenir plus respectueux de notre planète. Belle écoute ! ArtEcoVert informe et inspire celles et ceux qui veulent repenser la couleur autrement, et les accompagne dans leur transition vers une couleur plus durable — avec des témoignages concrets le jeudi
Ein Blick auf die Landkarte zeigt, warum die Sorge vor einem russischen Übergriff in Litauen zur neuen Normalität zählt: Im Süden ist das Land eingekeilt zwischen der russischen Exklave Kaliningrad und Putins Verbündetem Belarus. Die Menschen in Litauen diskutieren viel über einen Nato-Bündnisfall. Dabei wird klar: Deutschland ist für Litauen als Partner so wichtig wie nie zuvor.Dominic Otto ist stellvertretender Geschäftsführer der Deutsch-Baltischen Handelskammer und lebt seit rund zwei Jahrzehnten in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" erinnert er sich an den feierlichen Aufstellungsappell der Panzerbrigade 45, dem ersten Großverband in der Geschichte der Bundeswehr, der fest im Ausland stationiert ist. Als Ende Mai hunderte Bundeswehrsoldaten auf dem Kathedralenplatz in Vilnius in Position gingen, war auch er unter den Zuschauern.Die Reden von Bundeskanzler Friedrich Merz und Litauens Präsidenten Gitanas Nausėda haben bleibenden Eindruck bei Otto hinterlassen: "Beide Seiten haben sich gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung zugesichert", erinnert sich der Wirtschaftsexperte. Merz habe die Verteidigung Litauens mit der Verteidigung Berlins gleichgesetzt und damit unterstrichen, "dass Deutschland im Ernstfall bereit und auch willens ist, die Nato-Ostflanke hier in Litauen und auch im gesamten Baltikum zu verteidigen".Bis 2027 sollen 4800 Soldatinnen und Soldaten und weitere 200 zivile Kräfte in Litauen im Einsatz sein. Wenn auch deren Familienangehörige dauerhaft im Land leben, ist das "für litauische Verhältnisse eine mittelgroße Kleinstadt, die aus dem Boden gehoben werden muss", erklärt Otto. Sein Eindruck: Die litauische Bevölkerung freut sich auf die Deutschen. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen die Unterstützung der USA als wackelig wahrnehmen, "wird Deutschland eine stärkere Führungsrolle zugesprochen und auch abverlangt."Ganz gleich, ob er mit dem litauischen Wirtschaftsminister spricht oder mit Vertretern der Stadtverwaltung Vilnius: Für Dominic Otto hat die litauische Seite stets großes Interesse daran, wirtschaftliche, freundschaftliche und auch touristische Beziehungen zu stärken. Der Hintergedanke dabei: Mit zunehmender wirtschaftlicher Verflechtung zwischen beiden Ländern steige die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland Litauen im Ernstfall verteidige.Litauen ist offen für Investitionen aus dem Ausland, Deutschland ist dabei längst ein "gern gesehener Partner". Neben dem Rüstungsbereich reicht das Spektrum von Maschinenbau über IT, Fintechs und Biotechnologie hin zum Ausbau der Energieinfrastruktur. Beim Thema Energie steht aktuell das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Denn was die Souveränität gegenüber Russland angeht, hat Litauen gerade erst einen wichtigen und lange angestrebten Schritt erfolgreich zurückgelegt: Seit Februar 2025 hängt das Land nicht mehr am russischen Stromnetz, sondern ist an das westeuropäische Kontinentalnetz angedockt.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zondag 27 april:Iedereen weet dat we in België en Vlaanderen zeer sterk zijn in bier en chocolade, maar we blinken ook uit in veel jongere miljardenindustrieën. De biotech in het bijzonder. Jérôme Van Biervliet weet er alles over. Hij is managing-director van de VIB. Dat is de Vlaamse onderzoeksinstelling voor biotechnologie. En die speelt een belangrijke rol om in Vlaanderen nog meer bedrijven zoals Argenx te creëren. Collega Stijn Fockedy praat met hem over de toekomst van de Vlaamse biotech en de steeds grotere economische impact van de sector. Z 7 op 7 is de nieuwe dagelijkse podcast van Kanaal Z en Trends. Elke ochtend, vanaf 5u30 uur luistert u voortaan naar een selectie van de meest opmerkelijke nieuwsverhalen, een frisse blik op de aandelenmarkten en een scherpe duiding bij de economische en politieke actualiteit door experts van Kanaal Z en Trends.Start voortaan elke dag met Z 7 op 7 en luister naar wat echt relevant is voor uw business, onderneming, carrière en geld.
Russische Cyber-Angriffe auf Energie-Infrastruktur? ; Lassen sich ausgestorbene Tiere neu erschaffen? ; Bekommen wir jetzt alle eine Allergie? ; Machen kurze Wege in der Stadt glücklich? ; ADHS, Autismus und Neurodiversität: Was ist eigentlich normal? ; Darum hilft Mentaltraining nicht nur Sportlern ; Fasten - Wie mache ich es richtig? ; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Désolée pour ma voix en mode fête forraine ! Heureusement pour Vanessa Mardirossian le son est impeccable. Saviez-vous que les teintures synthétiques représentent une menace non seulement pour notre santé, mais aussi pour l'environnement ? Dans cet épisode captivant du podcast ArtEcoVert, Pauline Leroux reçoit Vanessa Mardirossian, designer textile et chercheuse passionnée, pour explorer l'univers fascinant des teintures végétales et des plantes tinctoriales. Ensemble, elles discutent de l'importance cruciale d'intégrer des alternatives durables dans l'industrie de la mode, tout en mettant en lumière l'impact positif des colorants végétaux sur notre planète.Vanessa partage avec enthousiasme son parcours, de ses débuts en design de mode à sa prise de conscience des dangers des teintures synthétiques. Cette révélation l'a conduite à explorer les merveilles des pigments végétaux comme l'indigo et la garance, qui non seulement embellissent nos textiles, mais enrichissent également la biodiversité et la santé des sols. Dans un monde où la durabilité est devenue une nécessité, cet épisode est une véritable invitation à repenser notre rapport à la couleur et à la mode.Au cours de cet échange inspirant, Vanessa évoque des projets innovants et des collaborations avec des experts pour promouvoir l'utilisation de colorants biosourcés et de fibres naturelles. Elle insiste sur la nécessité d'une approche multidisciplinaire pour intégrer la couleur végétale dans nos choix vestimentaires. Les tanins et autres éléments naturels sont mis en avant comme des solutions viables pour réduire notre empreinte écologique tout en célébrant la beauté des nuances offertes par la nature.Ce podcast n'est pas seulement une discussion technique, c'est un véritable voyage au cœur d'un jardin tinctorial, où chaque teinture raconte une histoire et chaque couleur a un sens. En découvrant ces alternatives, vous serez encouragés à faire des choix plus éclairés et plus respectueux envers notre planète.Rejoignez-nous pour cette conversation enrichissante qui éclaire le chemin vers une mode plus verte et plus consciente. Pour en savoir plus sur les initiatives de l'agriculture tinctoriale et les tendances actuelles, ne manquez pas cet épisode inspirant. Belle écoute !⭐Plus de contenus, plus d'échanges, plus de partages, allez sur Patreon : https://www.patreon.com/ArtEcoVert
Warum ist Deutschland längst nicht mehr die „Apotheke der Welt“?Peter Sölkner, Geschäftsführer von Vetter Pharma, ist in dieser Samstagsausgabe zu Gast. Er sagt: „Wir haben den Zug in Richtung moderne Biotechnologie lange verschlafen.“ Er betont, wie entscheidend es wäre, die Innovationskraft im eigenen Land besser zu nutzen, und verweist auf das Beispiel der mRNA-Technologie, bei der Deutschland an der Spitze hätte stehen können. Gleichzeitig macht er deutlich, wie sich Vetter Pharma international positioniert hat: „7 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir im deutschsprachigen Bereich.“Haben Pharma und Chemie in Deutschland überhaupt noch eine Zukunft? Wenn ja, was muss passieren?Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen:table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Deutschlands Digitalisierung und Hochtechnologien haben im Wahlkampf kaum eine Rolle gespielt – zu dominant waren die Themen Migration und Wirtschaftsschwäche. Gleichwohl ist auch entscheidend, wie die nächste Regierung in diesem Bereich vorgeht. Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der Gegenwart, aber auch Raumfahrt, Informatik in einem breiteren Sinne und Biotechnologie werden mitentscheiden über den künftigen Wohlstand des Landes. Zudem muss Deutschland weiter digitalisieren. Die Unternehmen, jeder einzelne, aber auch die öffentliche Verwaltung. Doch wie weit sind wir eigentlich? Was läuft gut, was könnte besser laufen? Wie steht es um KI hierzulande wirklich? Wie innovativ sind die deutschen Tüftler momentan? Rafael Laguna ist Direktor der Agentur für Sprunginnnovationen SPRIND. Er soll sich um neue, vielversprechende Technikprojekte kümmern, sie identifizieren und voranbringen. Und das schnell. Zugleich hat er mit seiner Behörde außergewöhnliche Freiräume erkämpft. Er spricht über alle genannten Themen – und sagt auch, ob wir ein Digitalministerium brauchen.
Émission du 22/01/2025 Engagement étudiant et initiative citoyenne : on dit oui dans Sortez! L’association BioLaw, des étudiants en Master de Biotechnologie et Droit vous convie à la course « En avant pour les enfants », ce dimanche 26 janvier, de 9h à 12h au parc de la Gloriette aux 2 Lions. 2 parcours possibles : 3,5 […] L'article Sortez! – En avant pour les enfants ! – Master Biotechnologie et Droit est apparu en premier sur Radio Campus Tours - 99.5 FM.