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Die FDP-Delegierten haben heute entschieden, wie sie sich zu den neuen Verträgen mit der Europäischen Union stellen wollen. Das Ergebnis war am Ende aber deutlicher, als viele erwartet haben. Drei Viertel der FDP-Delegierten sprachen sich für die neuen EU-Verträge aus. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:07) FDP-Delegierte sprechen sich für neue EU-Verträge aus (05:41) FDP: Das neue Führungsduo übernimmt (08:23) Nachrichtenübersicht (14:01) Pakistan gegen die Taliban: Warum sich einstige Partner bekämpfen (20:38) Die Weltbank im Umbruch
Seit dem 11. Oktober gilt eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas – nach über zwei Jahren Krieg sind alle noch lebenden Geiseln zurückgekehrt. US-Präsident Donald Trump spricht vom "Ende eines Zeitalters des Terrors" und vom "Beginn des Zeitalters des Glaubens und der Hoffnung". In Sharm el-Sheikh besiegelten Staats- und Regierungschefs aus 31 Ländern den Gaza-Friedensplan. Die Welt feiert einen historischen Moment. Doch die Euphorie verdeckt die enormen Herausforderungen: 78 Prozent aller Gebäude in Gaza sind zerstört, 1,9 Millionen Menschen wurden vertrieben, über 2.500 Kinder haben beide Eltern verloren. Die Weltbank schätzt die Wiederaufbaukosten auf über 50 Milliarden Dollar. Trumps Plan sieht eine internationale Stabilisierungstruppe vor – doch die Hamas lehnt eine vollständige Entwaffnung ab und spricht von "neuer Besatzung". Auch völkerrechtlich bleibt vieles offen: Während über 160 UN-Staaten Palästina bereits anerkennen – darunter seit September auch Frankreich, Großbritannien und Kanada – hält Deutschland weiter daran fest, dass dies erst am Ende eines Friedensprozesses stehen sollte. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International fordern konkrete Schritte zur Beendigung der "rechtswidrigen Besatzung und des Apartheidsystems". Das Fazit ist ernüchternd: Der Grundstein für Frieden mag gelegt sein, aber die wirklich harten Verhandlungen beginnen erst jetzt. Wer regiert Gaza künftig? Welche Rolle spielt die Hamas? Und kann die internationale Gemeinschaft überhaupt liefern, was sie verspricht? Wie realistisch ist Trumps Friedensplan wirklich? Welche Chancen hat die Zwei-Staaten-Lösung? Und wie beginnt man die Aufarbeitung von zwei Jahren Krieg? Über all das sprechen Moderatorin Yasmine M'Barek und Lea Frehse, Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT, in Folge 113 von Was jetzt? – Die Woche.
Die Weltbank prognostiziert: In ein paar Jahrzehnten wird der Einfluss der westlichen Welt kaum noch eine Rolle spielen. Viel Geld fließt in Trainingslager. Dort sollen aus UmwelttechnikerInnen, Juristen, ÖkonomInnen und Pädagogen zukunftstaugliche Entwicklungsmanager werden. Doch können diese Bemühungen etwas bringen? Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur Feature / Deutschlandfunk / WDR 5 — Feature
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BlackRock hat ab Ende 2022 begonnen die Ukraine zu beraten, um eine Struktur zu schaffen, um möglichst viel öffentliches sowie privates Kapital für den Wiederaufbau anzuziehen. Der Gründer von BlackRock geht davon aus, dass die Ukraine bei einem Wiederaufbau mit privatem Kapital überschwemmt werden wird. Die Weltbank schätzt, dass der Wiederaufbau der Ukraine 500 Milliarden US-Dollar kosten könnte. In dieser Folge besprechen wir den Wiederaufbau der Ukraine aus Investorensicht und inwiefern die Börse durch den Ausgang der US-Wahl jetzt ein Ende des Ukraine-Krieges für wahrscheinlicher erachtet. Aktien mit Garantiedividende: defensive Aktien mit Übernahmefantasie und hoher Verzinsung: Samstag, den 07.12.2024 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr via Zoom Jetzt Platz sichern Sichere Dir wöchentlich (seit 2014) mehr Unterstützung von Geldbildung direkt per E-Mail: Kostenfreie wöchentliche Geldbildung per E-Mail (jeden Sonntag) Disclaimer: Die in dieser Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen
Die Weltbank prognostiziert: In ein paar Jahrzehnten wird der Einfluss der westlichen Welt kaum noch eine Rolle spielen. Viel Geld fließt in Trainingslager. Dort sollen aus UmwelttechnikerInnen, Juristen, ÖkonomInnen und Pädagogen zukunftstaugliche Entwicklungsmanager werden. Doch können diese Bemühungen etwas bringen? Von Anja Kempe. Regie und Produktion: Anja Kempe. SWR2/Deutschlandfunk/WDR 5 — Feature 2011
Die Börse ist auf einmal wieder im Rausch! Der Dax springt über die Marke von 15.000 Punkten und die Strategen von Stifel sehen weiter Luft nach oben auch für den S&P 500. Die Strategen von der Wall Street sprechen von einer “Wand der Sorgen”, an der wir hochklettern. Aber wie weit können Deine Aktien jetzt steigen? Wahrscheinlich so weit, bis die Zinsangst wiederkehrt. Erst mal gab es aber Entwarnung in dieser Woche. Denn die amerikanische Notenbank FED verlängerte ihre Zinspause und Jerome Powell distanzierte sich vom Dot Plot aus dem September. Eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr ist also sehr unwahrscheinlich geworden und genau das spielt der Markt auch gerade! Zudem gab es gute Nachrichten zu den Schulden der USA. Man hat sich nämlich eher am kurzen Ende verschuldet und das deutet daraufhin, dass auch das Finanzministerium in den USA mit fallenden Zinsen rechnet. Genau wie Bill Gross, der investiert deswegen jetzt sogar in Regionalbanken. Stanley Druckenmiller beschwert sich dagegen, dass Janet Yellen einen Riesenfehler begangen habe und bei Nullzinsen nicht mehr Schulden aufgenommen habe. Die Weltbank warnt unterdessen vor einem möglichen Ölpreisschock und Isabel Schnabel von der EZB bringt weitere Zinserhöhungen ins Spiel. Robert Habeck hat diese Woche eine bemerkenswerte Rede gehalten, doch die Industrie in Deutschland schwächelt weiter und wir verbrauchen 2023 wahrscheinlich so wenig Strom wie noch nie. Besser sieht es da schon bei Palantir aus. Das Unternehmen legte den größten Gewinn der Firmengeschichte vor und Wall Street feierte das ab. Enttäuscht waren Investoren dagegen von Apple. Der Konzern mit iPhones und iMacs blieb hinter den Erwartungen zurück und gab vor allem einen schwachen Ausblick fürs kommende Quartal. Vor allem das Geschäft in China kühlte sich zuletzt ab und Maersk macht auch auf einen schwachen Welthandel aufmerksam und streicht 10.000 Stellen
Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. In sechs Wochen startet die Weltklimakonferenz in Dubai voraussichtlich. Die Länder der Europäischen Union haben sich jetzt darauf geeinigt, mit welchen Positionen sie in den Verhandlungen auftreten wollen. Für eine Verschärfung des europäischen Klimaziels hat es dabei nicht gereicht. Die Weltbank hat sich den Erhalt des Planeten offiziell zum Ziel gesetzt. Das ist ein Ergebnis der Jahrestagung mit dem Internationalen Währungsfonds. Aber: Zu einer Erhöhung des Eigenkapitals, die mehr Kredite für Klimaschutz in armen Ländern ermöglichen würde, konnten sich die Mitgliedsregierungen nicht durchringen. Die Bundesregierung will den Besitz von Cannabis teilweise straffrei stellen, darüber hat der Bundestag diese Woche erstmals beraten. Das nehmen wir zum Anlass, um den CO2-Fußabdruck vom Kiffen in Augenschein zu nehmen. Eine Studie aus den USA kommt zu dem Schluss, dass der Anbau in der Regel recht klimaschädlich ist - weil er oft in Innenräumen stattfindet, unter hohem Energieaufwand für Beleuchtung, Heizung und Trocknung. Die Autor:innen zeigen auch Wege auf, wie es besser geht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Berichte und Bilder der Grausamkeiten, die Hamas-Kämpfer an israelischen Zivilistinnen und Zivilisten angerichtet haben, sind verstörend und kaum zu ertragen. Ob diese Brutalität überraschend kommt und auf welchen Ideologien die Hamas-Bewegung fusst, erklärt Islamwissenschaftler Reinhard Schulze im Gespräch. Weitere Themen: - UNWRA, die umstrittenste aller Uno-Behörden - Droht eine neue Ölkrise? - Die Weltbank soll reformiert werden - Augenschein an der polnisch-russischen Grenze - Cricket: Indien vs Pakistan
Sat, 15 Apr 2023 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/740-abc-audio-business-chart-39-wer-borgt-uns-das-geld-josef-obergantschnig 0ba6ccb0d9c27f34ad2c7888a4763238 Die Weltbank hat in einer global ausgelegten Umfrage Privatpersonen befragt, welche Finanzierungsquellen sie anzapfen. Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen Low-Income- und High-Income-Ländern zu beobachten. Wenn du erfahren möchtest, wie sich Deutsche, Österreicher und Schweizer finanzieren und welche Unterschiede es zwischen den USA und China gibt, höre einfach einmal rein. Die Audio Business Charts zum Ansehen: https://photaq.com/page/index/4083 Die Audio-Business-Chart-Sammelseite: https://audio-cd.at/abc Die Audio Business Charts als Spotify-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/5cwFEQBOHe9IJDlkygQNeb Zum Sprecher gibt es auch einen Börsepeople-Podcast: Josef Obergantschnig beschreibt sich auf LinkedIn als "Unternehmer - Börsianer - Präsident - Autor - Steirer". Diese Punkte gehen wir im Börsepeople-Talk mit unterschiedlicher zeitlicher Gewichtung durch. Die Reise geht vom Buchhalter über den Head of Fund Management bei der Hypo Alpe Adria, über den CIO bei der Security KAG bis hin zum eigenen Unternehmen. Mit ecobono und der Obergantschnig Financial Strategies möchte Josef die Themen Finanzmarkt und Nachhaltigkeit in die Breite bringen. Dementsprechend hat er für Privatpersonen (ecobono) aber auch Finanzberater ein umfassendes Schulungsprogramm entwickelt. Josef ist zudem Autor mehrerer Bücher und Kolumnist (Logbuch eines Börsianers) u.a. für die Kleine Zeitung. Und: Seine Finanzgrafiken des Tages sind längst mehr als ein Geheimtipp. Spontan haben wir beschlossen, eine "erzählte Grafik" in diesem Podcast abzutasten. Daraus wurde der ABC Audio Business Chart. Börsepeople-Talk mit Josef: https://audio-cd.at/page/podcast/3564 Informationen zu Josef: https://www.ecobono.at https://www.obergantschnig.at https://www.linkedin.com/in/josef-obergantschnig-1aa09987/ Der ABC Audio Business Chart von Josef Obergantschnig ist eingebettet in „ Audio-CD.at Indie Podcasts" auf http://www.christian-drastil.com/podcast und erscheint 2x wöchentlich. Bewertungen bei Apple machen uns Freude: https://podcasts.apple.com/at/podcast/audio-cd-at-indie-podcasts-wiener-boerse-sport-musik-und-mehr/id1484919130 . 740 full no Chris
Die Wirtschaftskrise in Tunesien hält an. Die Weltbank dreht den Finanzhahn zu. Präsident Saied spricht von einer orchestrierten Verschwörung zum Bevölkerungsaustausch. Was ist los in Nordafrika? Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Für das Wirtschaftsjahr 2023 ist global mit deutlich mehr Problemen zu rechnen als noch im Juni 2022 angenommen: Die Weltbank korrigierte ihre Prognose zum weltweiten Wachstum um 1,3 Prozentpunkte nach unten. Eine Rezession würde die ärmsten Länder wohl am schlimmsten treffen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Die Weltbank bringt zum Jahresanfang ihren "Global Economic Prospects Report" heraus und der sieht diesmal düster aus. Es dürfte ein hartes Jahr werden, sagt der Präsident David Malpass. Die schärfere Geldpolitik, Chinas Schwenk in der Covid-Politik und der russische Krieg gegen die Ukraine sorgen für einen perfekten Sturm. Jakob Zirm analysiert die Prognose der Wirtschaftsexperten.
Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Klimaerwärmung: Diese Krisen treiben immer mehr Menschen in die Armut. Gab die Weltbank in den letzten Jahrzehnten durchschnittlich 42 Milliarden Dollar aus, sind es unterdessen jährlich 66. Es brauche mehr, sagt Axel van Trotsenburg, der operative Leiter der Weltbank. Jahrzehntelang konnte die Weltbank die Armut erfolgreich bekämpfen. Doch seit der Corona-Pandemie, dem Ukrainekrieg und den immer deutlicheren Folgen der Klimaerwärmung hat sich das Blatt gewendet. Alleine durch die Folgen der Corona-Pandemie sind 100 Millionen Menschen von extremer Armut betroffen. Hat die Weltbank früher durchschnittlich 42 Milliarden Dollar investiert, waren es in den letzten zwei Jahre 66 Milliarden. Nicht nur die Suche nach Geld ist eine grosse Herausforderung für die Weltbank, sondern auch die strategische Anpassung: Es können nicht mehr einzelne Länder unterstützt werden, es braucht globale Lösungen. Diese Woche startet bei der Weltbank eine Diskussion um ein neues Strategiepapier. Axel van Trotsenburg ist verantwortlich für die Programme der Weltbank. Welche Hilfe bietet die Weltbank der Ukraine? Welche Priorität hat die Bekämpfung der Klimaveränderung und welche Rolle übernimmt die Schweiz? Diese Fragen beantwortet Axel van Trotsenburg aus Washington im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Gewerkschaften und Linke wollen, dass Rentnerinnen und Rentner einen 13. Monatslohn erhalten. Erreicht werden soll das Ziel mit einer entsprechenden Volksinitiative. Die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat wird die Initiative allerdings deutlich ablehnen. Was spricht für oder gegen eine 13. AHV-Rente? Weitere Themen: - Bund lanciert Energie-Plattform - Anklage gegen Krypto-Milliardär Sam Bankman-Fried - Zu Besuch bei ukrainischen Nobelpreisträgern - Ungewöhnliche Regierungskoalition in Dänemark - Neue Rebsorten für Bordeaux-Weine - Tagesgespräch: «Die Weltbank braucht mehr Geld»
Die britische Monarchie sei auch ein wirtschaftlicher Faktor, sagt die britisch-schweizerische Ökonomin Cornelia Meyer. Sie sei auch eine Touristenattraktion, und die Krone engagiere sich für die Ausbildung von ärmeren Menschen, die von den Programmen der Regierung nicht erreicht würden. Weitere Themen in der Wirtschaftswoche: --- Die Regierung in Berlin will die deutsche Rosneft-Tochter mit ihrer wichtigen Raffinerie in Schwedt verstaatlichen --- Die Weltbank warnt vor einer Rezession, vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern --- Die Zentralbanken dürften aber die Zinsen wohl weiter anheben, um die Inflation in ihren Ländern zu bekämpfen
Die Corona-Pandemie, Lieferengpässe in China und der Krieg in der Ukraine katapultieren die Energie- und Lebensmittelpreise derzeit in die Höhe und bremsen die Weltwirtschaft. Wenn die Inflation steigt und das Wachstum schwächelt, sprechen die Ökonomen von einer Stagflation. Die Inflation steigt, die Wirtschaft stagniert. Dieses Phänomen nennt man Stagflation. Die Weltbank rechnet für dieses Jahr nur noch mit einem Wachstum von 2,9 Prozent. Im Vorjahr 2021 waren es noch 5,7 Prozent gewesen. Auch für die nächsten zwei Jahre schätzt die Weltbank ein Wachstum auf geringem Niveau. Eine Stagflation erlebte die Welt zuletzt in den 1970er-Jahren. Sie führte zu starken Zinserhöhungen der Industrienationen und löste in hochverschuldeten Schwellen- und Entwicklungsländern eine Finanzkrise aus. Müssen wir uns auf schwierige Jahre einstellen? Und wie stark ist die Schweiz davon betroffen? Der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger erklärt, was für Auswirkungen eine solche Stagflation auf unser Leben hat.
Beim zweiten globalen COVID-19-Gipfel in den USA ging es nicht nur um viel Geld, sondern auch um Wege, die Krise zum Umsteuern zu nutzen. Die USA etwa stellen dem Medizin-Patent-Pool der Weltgesundheitsorganisation elf Impfstoff-Patente zur Verfügung. So kann künftig in vielen Weltregionen produziert werden. Die Weltbank sammelt Geld für die Vorbereitung auf künftige Pandemien.Wildermuth, Volkartwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Ampel-Parteien unterschreiben Regierungsprogramm Mit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags besiegeln Sozialdemokraten, Grüne und Liberale an diesem Dienstag ihre Zusammenarbeit als Partner in der künftigen Bundesregierung. Die Zeremonie findet symbolträchtig im sogenannten Futurium statt, einem Berliner Zentrum für Ausstellungen zum Thema Zukunftsgestaltung. Am Mittwoch soll dann SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz im Bundestag zum neuen Regierungschef gewählt werden. Damit endet nach 16 Jahren die Ära von Angela Merkel. Die Christdemokratin hatte bei der Bundestagswahl am 26. September nicht wieder kandidiert. Altkanzler Schröder warnt vor Kurswechsel in Außenpolitik Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat die neue Bundesregierung vor einem Kurswechsel in der Außenpolitik gewarnt. Wenn man etwa mit China Weltklimapolitik machen wolle, könne man das Land nicht jeden zweiten Tag "in den Senkel stellen", sagte Schröder dem Nachrichtenportal T-Online. Gleiches gelte auch für die Beziehungen zu Russland, der Türkei und Saudi-Arabien. Es brauche in internationalen Fragen mehr Sensibilität, als sie die Grünen derzeit an den Tag legten, so der 77 Jahre alte Sozialdemokrat weiter. Neue Bundesaußenministerin wird Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock. Westen stärkt der Ukraine den Rücken Angesichts wachsender militärischer Spannungen mit Russland haben sich die USA, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland demonstrativ hinter die Regierung in Kiew gestellt. Die Souveränität der Ukraine müsse "respektiert" werden, erklärten das Weiße Haus in Washington und der Élysée-Palast in Paris nach einer Telefonkonferenz der Staats- und Regierungschefs der fünf Länder. Ihre Absprache erfolgte am Vorabend eines mit Spannung erwarteten Videogipfels zwischen US-Präsident Joe Biden und Kremlchef Wladimir Putin. Russland bestreitet vehement, es bereite einen Angriff auf die Ukraine vor. EU verlängert China-Sanktionen um ein Jahr Die EU hat ihre Sanktionen gegen China wegen Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren um ein Jahr verlängert. Das teilte der Rat der Mitgliedstaaten in Brüssel mit. Die EU bekenne sich dazu, "Menschenrechtsverletzungen überall dort anzuprangern, wo sie vorkommen". Die im Frühjahr verhängten Strafmaßnahmen gegen Verantwortliche aus China hatten zu diplomatischen Spannungen zwischen Brüssel und Peking geführt. Die Betroffenen sind nach Auffassung der EU für die massenhafte Internierung von Uiguren in der Provinz Xinjiang verantwortlich. China weist die Vorwürfe zurück. Weltbank beklagt "Lernverlust" durch Corona Die COVID-19-Pandemie wirkt sich deutlich schlimmer als bisher erwartet auf die Schulbildung von Kindern weltweit aus. Noch immer blieben die Schulen für Millionen von Kindern geschlossen, kritisiert die Weltbank in einem neuen Bericht. Demnach könnte als konkrete Folge der Pandemie der Anteil der Kinder auf fast 70 Prozent steigen, die im Alter von zehn Jahren nicht in der Lage sind, einen einfachen Text zu lesen und zu verstehen. Die Weltbank geht davon aus, dass den von Schulschließungen betroffenen Kindern im Laufe ihres Lebens mangels Bildung insgesamt rund 17 Billionen Dollar entgehen. COVID-19-Pandemie führt zu mehr Malaria-Toten Der Kampf gegen Malaria hat durch die Corona-Pandemie einen herben Rückschlag erlitten. Im Jahr 2020 starben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation rund 627.000 Menschen an der von Stechmücken übertragenen Krankheit, fast 70.000 mehr als im Vorjahr. Zwei Drittel der zusätzlichen Sterbefälle seien auf pandemiebedingte Beeinträchtigungen bei Vorbeugung, Diagnose und Therapie zurückzuführen. Die größte Last trägt weiterhin das südliche Afrika, wo laut WHO etwa 95 Prozent aller Malariafälle registriert werden.
Die Weltbank schätzt, dass durch den Klimawandel bis zum Jahr 2050 über 140 Millionen Menschen ihr zu Hause verlassen müssen. Kira Vinke vom Zentrum für Klima und Außenpolitik sagt: Das Thema Klimamigration bekommt noch zu wenig Aufmerksamkeit.
Datenmanipulationen bei der Weltbank: Wieso beugte sich die renommierte Entwicklungsbank dem Druck aus China? Heutiger Gast: Thomas Fuster Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/die-weltbank-kuscht-vor-china-das-muss-konsequenzen-haben-ld.1646073 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Es geht nichts weniger als um die Glaubwürdigkeit der Weltbank. Die Führungsspitze der Bank hat offenbar einen eigenen Bericht manipuliert. Und zwar auf Druck von China. Die weiteren Themen: * Arbeiten in Italien wird ab dem 15. Oktober zertifikatspflichtig. * Auf die Aufrüstung Australiens reagiert China scharf. Das sei eine Mentalität aus dem Kalten Krieg. * Das Geschäftsmodell der Spiele- und Programmierplattform Roblox ist knallhart. Junge Gamer und Programmierinnen sind betroffen. * Heute feiert das Teatro Verscio von Dimitri seinen 50. Geburtstag - mit viel Prominenz aus Politik und Kultur.
Der Skandal um mutmasslich manipulierte Abgaswerte bei Diesel-Autos weitet sich aus: Nach Vorwürfen gegen deutsche Autobauer ist nun offenbar auch der grösste französische Autokonzern Renault betroffen. SRF Frankreich-Korrespondent Daniel Voll mit den Details. Die weiteren Themen: * Kämpfe in Myanmar: Aktuell sind laut der Uno seit dem Putsch im Februar über 170'000 Personen im eigenen Land auf der Flucht. * Die Weltbank hat ihre Prognose für das globale Wachstum angepasst - auf 5,6 Prozent. Das wäre die kräftigste Erholung von einer Rezession seit 80 Jahren. * Die Stabilität im Königreich Jordanien ist gefährdet. In den letzten Wochen soll es einen Putschversuch gegeben haben, die Bevölkerung ist unzufrieden und es laufen Proteste gegen den König. * Nobellpreisträger Richard Ernst legte den Grundstein für magnetische Messmethoden, wie sie heute beispielsweise beim MRI angewendet werden. Nun ist er verstorben. Das Gespräch mit einem Weggefährten.
Themen dieser Sendung: (04:04) EU-Rahmenabkommen: Was wären die Folgen eines Scheiterns? (14:03) Die Weltbank erhöht den Druck auf Glencore (18:24) Grossbritannien in Admiral Nelsons Kielwasser (23:33) Katalonien: Neuer Regierungschef, neue Wege zur Unabhängigkeit
Eigentlich sollte die Weltbank dabei helfen, die Klimakrise zu bekämpfen. Doch statt die Energiewende zu unterstützen, steckt sie Milliarden in fossile Brennstoffe, wie Recherchen der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald zeigen.
Die Ökonomin Mafalda Duarte leitet seit 2014 den Climate Investment Funds (CIF). Die Weltbank unterstützt seit über einem Jahrzehnt Projekte des Klimaschutzes in 72 Entwicklungsländern. In dieser Agenda Spezial Episode spricht die Journalistin Susie Kahlich mit ihr über widerstandsfähige und klimaintelligente Wirtschaftssysteme, den EU Green Deal als Vorbild für kluge Klimapolitik und die Rolle der Frauen bei den Bemühungen um den Klimawandel. Dieser Podcast ist in Englisch. Partner dieser Episode ist Bayer CropScience.
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier:https://kenfm.de/die-weltbank-will-dass-inmitten-der-pandemie-slumbewohnern-das-wasser-abgestellt-wird-von-norbert-haering/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Ein Kommentar von Norbert Häring. Entwicklungsländer versuchen unter widrigsten Bedingungen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Da propagiert die Weltbank, den Bewohnern von Slums, wo die hygienischen Bedingungen am schwierigsten sind, das Wasser abzustellen, wenn ihre Vermieter die Wasserrechnung nicht bezahlen. Dahinter steckt eine menschenverachtende Grundphilosophie von Entwicklungsarbeit. Die Philosophie der Weltbank heißt seit etwa zwei Jahrzehnten “nachhaltige Entwicklung”; “nachhaltig” im Sinne von auf Dauer gewinnträchtig. Die Entwicklungsarbeit soll, wo immer möglich, in Partnerschaft mit privaten Unternehmen und ihren Stiftungen geschehen, denn nur wenn jemand an Entwicklungspolitik nachhaltig Geld verdienen könne, fließe genug Geld hinein, um nachhaltig etwas zu bewirken. Die Ableitung davon lautet, so viel wie möglich zu privatisieren und zu kommodifizieren, also zur handelbaren Ware zu machen. Und so ist es durchaus folgerichtig, dass die Weltbank im Juli 2020, mitten in der Corona-Pandemie, den wissenschaftlichen Aufsatz mit dem Titel veröffentlicht: „Enforcing Payment for Water and Sanitation Services in Nairobi’s Slums“, zu Deutsch: „Zahlung für Wasser und Abwasserdienste in Nairobis Slums erzwingen“. Die vier Autoren, darunter ein Weltbank-Ökonom, ein ehemaliger argentinischer Vize-Finanzminister, und der bekannte Experimentalökonom Paul Gertler von der University of California, haben dafür eines der berüchtigten Randomized Controlled Trials (kontrollierte Zufallsexperimente) an armen kenianischen Slumbewohnern exerziert. Strikte Durchsetzung mittels Wassersperren verbessert die Zahlungsmoral und die finanzielle Position der Versorger, ohne politische Kosten nach sich zu ziehen. In den Slums Nairobis wohnen die meisten Menschen als Mieter auf Grundstücken mit einem gemeinsamen Wasseranschluss für alle. Die Grundbesitzer sind für die Wasserrechnung zuständig. Die Regierung hat durch Subventionen geschafft, die meisten Haushalte wenigstens an solche Sammel-Endpunkte fließenden Wassers anzuschließen. Aber sehr viele Vermieter bezahlen die Rechnung nicht und das Wasser wird – auch deshalb – oft streng rationiert. In Einklang mit der konzernnahen Weltbank-Philosophie testeten die vier fast grenzenlos zynischen Autoren nun in Zusammenarbeit mit der Wassergesellschaft, was passiert, wenn man den Grundstückseigentümern mit Wassersperre droht, und diese dann wenn nötig auch durchzieht.…weiterlesen hier:https://kenfm.de/die-weltbank-will-dass-inmitten-der-pandemie-slumbewohnern-das-wasser-abgestellt-wird-von-norbert-haering/ KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln. Alle weiteren Beiträge aus der Rubrik „Tagesdosis“ findest Du auf unserer Homepage: https://kenfm.de/tagesdosis/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://t.me/KenFM https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM https://soundcloud.com/ken-fm See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Um 628 Milliarden Dollar ist der Reichtum der amerikanischen Milliardäre von März bis Mai gewachsen. Diese Coronadividende fehlt anderswo: 164 Millionen Migrantworkers - Pflegekräfte in London, Ingenieure in Paris, Gärtner in Chicago - versorgen in normalen Zeiten 800 Millionen Menschen in Afrika, Asien und im Mittleren Osten. Die Weltbank hat es nun nachgerechnet, Corona brachte in kurzer Frist die Armut im globalen Maßstab zurück. In Europa, wo uns Corona die Arbeitswelt mancher Arbeitsmigranten vorführte, wurden im Juli still und heimlich die LKW-Fahrer übers Ohr gehauen. Vor China entwickelt sich gerade ein neuer großer Krieg. Noch wird er rein ökonomisch geführt, was das alles schon heute zum Weltkrieg macht. Wir hören Stephan Bierling zum Thema und Wolfgang liest aus "Der kommende Krieg" von Ingar Solty. Wir vergleichen zu diesem Anlass #Portland und #Hongkong. Trump und Xi wollen durchgreifen. Doch während der eine spektakulär an seiner Inkompetenz scheitert, zeigt der andere autoritäre Rafinesse die scheinbar von keiner demokratischen Idee noch eingefangen werden kann. Weder vor Ort, noch hier. In Deutschland endete im Juli eventuell der letzte NS-Prozess. Allerdings liefen im Juli auch die Prozesse zum Attentat von Halle und dem Mord an Walter Lübcke. Für manche Beteiligte ist dies lediglich Etappe im größeren Spiel, sie nutzen den Gerichtssaal als ihre Bühne. Wer wissen will, wer auf den Bühnen gerade vorne steht, kann bei Nindo nachschauen. Wir besprechen die Zahlenwerke kurz und reden auch über Hamilton. Wolfgang bleibt spektisch. Stefan findet es toll und empfiehlt es euch. Gemeinsam warten wir außerdem auf Tenet, Christopher Nolans Zeitreisefilm. Er hat nun ein deutsches Datum für den Kinostart. Wenn alles gut geht, sprechen wir schon im August darüber.
Die Weltbank hat ihre Wachstumserwartungen reduziert. Auch wenn aktuell die US-Börse jubelt, der kalte Wind des Abschwungs ist bereits zu spüren. Was heute wichtig ist.
*** Intro *** Challo - Ökonomisches Quartett #2 - Ist die Eurozone reformierbar? Mit Isabel Schnabel, Christian Odendahl und Mathias Dolls - in Kooperation mit dem Makronom-Magazin - Projektreferentenstelle Landeszentrale für politische Bildung Sachsen *** Nachklapp: Gender Paygap - Twitter Thread - Grafik in die Shownotes *** Nachklapp: Bill Gross geht in Rente - Bloomberg: Bill Gross Retires After Storied Four-Decade Career in Bonds - Mikro127 Wird Apple die Weltbank übernehmen? - Nachklapp: Bill Gross sein Flagship verwaltet weniger als 1 Mrd. Dollar *** Nachklapp: Neuer Weltbank Chef - DW: Warum Weltbank-Präsident Jim Yong Kim vorzeitig aussteigt - SZ: Trump will Weltbank-Kritiker zum Weltbank-Chef machen - Mikro127 Wird Apple die Weltbank übernehmen? - Die Weltbank ist ohne Spitze *** Brexit: Nissan begibt sich auf den X-Trail zurück nach Japan - SPIEGEL: Brexit-Folge - Nissan baut neuen SUV in Japan statt England - Wikipedia: JEFTA Freihandelsabkommen EU -Japan - Reuters: UK's Nissan Brexit letter still too confidential to release two years on - FOI *** Öl gegen Sardinen - FAZ: Waschmaschinen gegen Öl - DW: Was ist das neue Zahlungssystem INSTEX? - #Mikro123: Hartz IV taugt was als Hartz III *** Tesla Q4-2018: Wachstum weg, aber Geld für weiteres Wachstum da - Heise: Tesla schafft zweites Gewinnquartal in Folge - Direkt von der Quelle: Tesla Fourth Quarter & Full Year 2018 Update (PDF) *** Wie viele Akkufabriken bekommt Deutschland? - Electrive: CATL legt Erfurter Batteriewerk für bis zu 100 GWh aus - Die CATL-Fabrik könnte die Ausmaße der Gigafactory von Tesla schnell übertreffen - Golem: Neues Konsortium plant Akkuzellenfertigung in Deutschland - Handelsblatt: Erste deutsche Batteriezellenfabrik könnte nach NRW kommen (Paywall) - CleanElectric Podcast #40 mit Prof. Schuh *** Positive Vibes aus Portugal - Piqd: Portugal: Vom Krisenstaat zum Wirtschaftswunderland – mit linker Regierung und sozialer Politik - Kontrast.at: Portugal hat das Rezept gegen Rechtspopulisten gefunden *** Picks - Hannah: The Wolf of Wall Street - Ulrich: Johann König: Mit dem Porsche zum Bio-Supermarkt | Spätschicht *** Bier & Co - Ulrich: Drasserie des Abers - La Mutine Brune/
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25.06.1946: In Washington nimmt die Weltbank ihre Arbeit auf
http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/polen-historischer-24-stelle-im-doing-business-report-2017 In der neusten Auflage des Doing Business Report 2017 der Weltbank wurde Polen an 24. Stelle eingestuft, was einen Aufstieg um eine Position gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Somit erreichte Polen den besten Platz seit Anfang des Rankings im Jahre 2003. Polen überholte nicht nur die Länder in Mittel- und Osteuropa, wie die Tschechische Republik (27), die Slowakei (33), Rumänien (36), Bulgarien (39) und Ungarn (41), aber auch westeuropäische Länder, wie Portugal (25), die Niederlande (28), Frankreich (29), die Schweiz (31), Spanien (32), Belgien (42), Italien (50) und Luxemburg (59). Das Ranking analysiert insgesamt zehn Aspekte der Geschäftsumwelt. Die Weltbank deutet auf folgende Erleichterungen in der Gesetzgebung hin, die Polen innerhalb des letzten Jahres eingeführt hat: Liberalisierungen bei Erhalt von Baubewilligungen Beschleunigung des Anschlusses ans Stromnetz um elf Tage Neue Mechanismen im Insolvenzrecht und Schaffung zentraler Konkursregister Einschränkungen bei befristeten Arbeitsverträgen Des Weiteren belegt Polen nach wie vor den ersten Platz unter 190 untersuchten Ländern im Hinblick auf Regulierung und Prozeduren im Aussenhandel. Laut Weltbank sollten das Steuersystem und die Prozesse bei Gründung einer Gesellschaft weiter verbessert werden.