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Es wurde wieder verhandelt. In Abu-Dhabi fanden Gespräche zur Beilegung des Ukraine-Konflikts im bereits bekannten Format statt. Unter der Vermittlung einer Delegation der USA suchten Russland und die Ukraine die Annäherung. In den deutschen Medien wurde berichtet. Nicht berichtet dagegen wurde über den Besuch eines französischen Diplomaten in Moskau. Auch der Besuch des Schweizer AußenministersWeiterlesen
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Deutschland steht vor der wirtschaftlichen Selbstzerstörung, getrieben von blutrünstigen politischen Hasardeuren und einer transatlantisch korrumpierten Elite. Ein Experte rechnet knallhart mit den Kriegstreiber-Medien ab und enthüllt die wahren Ursachen des Ukraine-Konflikts, die bis ins Jahr 2014 zurückreichen. Erfahren Sie, warum der unaufhaltsame Aufstieg Asiens den Niedergang des Westens besiegelt und welche einzige, radikale Chance Deutschland jetzt noch bleibt.
Das Manko der Vernunft: Objektiv benötigen Russland und Europa einander, doch strategische Interessen von außen haben den eurasischen Raum gespalten. Der ungarische Publizist Gábor Stier warnt: Die neue europäische Elite lässt sich zum Gefangenen des Ukraine-Konflikts machen – und wiederholt damit auf gespenstische Weise die fatalen Fehler von 1914.Ein Standpunkt von Gábor Stier – aus dem Ungarischen übersetzt von Éva Péli.Die europäische Lage vor dem Ersten Weltkrieg wird oft mit der paradoxen Formel beschrieben, dass niemand einen Krieg wollte, er aber unvermeidlich war. In Wahrheit gab es keine so unüberbrückbaren, unlösbaren Gegensätze zwischen den europäischen Ländern, die eine Zerstörung des Kontinents gerechtfertigt hätten. Erst jetzt beginnen wir zu verstehen, was damals auf dem Spiel stand.Heute herrscht ein scheinbar unüberbrückbarer Gegensatz zwischen Russland und Europa. Dies geschieht, obwohl zwischen diesen beiden Polen des eurasischen Raumes objektiv keine systemischen wirtschaftlichen oder geopolitischen Konflikte bestehen. Im Gegenteil: Logisch betrachtet sind sie aufeinander angewiesen. Wenn sie zusammenarbeiten, stärkt das beide, während sie durch eine Konfrontation geschwächt werden. Der Export stand nicht in Konkurrenz zueinander, die Transportlogistik war überschaubar, und entgegen der aktuellen Kommunikation des europäischen Mainstreams war die Abhängigkeit offensichtlich gegenseitig. Russland war ein wichtiger Markt für europäische Produkte und Investoren, während Europa zum Abnehmer für russisches Öl und Gas wurde.Diese pragmatische Beziehung, die bereits zu Sowjetzeiten funktionierte und während der deutschen Ostpolitik durch den Bau von Pipelines aufblühte, wurde nach dem Ende des Kalten Krieges durch einen Boom europäischer Investitionen ergänzt, während Menschen aus Russland in europäischen Ferienorten Urlaub machten und Geld ausgaben.Geopolitische Strategie: Wie die USA Eurasien spaltenDiese Kooperation war so vorteilhaft, dass die Vereinigten Staaten jahrzehntelang daran arbeiteten, den eurasischen geopolitischen Raum zu spalten, um die Verbindung von europäischer Technologie und Investitionen mit russischen Ressourcen und Energie zu verhindern.Denn dies war das strategische Interesse der Vereinigten Staaten. Wie Halford Mackinder (britischer Geograph, 1861-1947), der die Erdkugel in ein hierarchisches System konzentrischer Kreise unterteilte, formulierte: Wer Osteuropa beherrscht, beherrscht das Herzland (Heartland) – das Gebiet von der Wolga bis zum Jangtse und vom Himalaya bis zur Arktis; wer das Herzland beherrscht, beherrscht die Weltinsel, und wer die Weltinsel beherrscht, beherrscht die Welt.Er war der Ansicht, dass die Hauptaufgabe der angelsächsischen Geopolitik darin bestehen müsse, die Bildung einer strategischen kontinentalen Allianz entlang der „geografischen Achse der Geschichte“ zu verhindern. Die Strategie der Kräfte des „äußeren oder insularen Halbmonds“ – USA, Großbritannien und Australien – müsse daher darin bestehen, so viele Küstengebiete wie möglich vom Herzland abzutrennen und sie unter den Einfluss der „insularen Zivilisation“ zu bringen....https://apolut.net/brief-aus-budapest-4-der-schatten-von-1914-fallt-auf-europa-von-gabor-stier/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wladimir Selenskij hat eine Fertigkeit zur Kunst entwickelt: Vom Angelhaken abspringen. Davon macht er jetzt, nachdem die USA einen Plan zur friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts vorgelegt haben, regen Gebrauch. Von Dmitri Bawyrin
Bei seinem Besuch in Kirgisistan hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine Einschätzungen zur friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts geäußert. Zum Verständnis der russischen Position lohnt es sich, seine Thesen genauer zu analysieren. Von Kira Sasonowa
Nach der Absage des in Budapest geplanten Treffens zwischen Präsident Trump und Präsident Putin bleibt die Hoffnung auf Fortschritte in Richtung einer Beendigung des Ukraine-Konflikts vorerst unerfüllt. Unabhängig davon sollte jedoch eine zentrale Frage nicht aus dem Blick geraten: Wie ist die ukrainische Armee zwischen April 2014 und Februar 2022 im Donbass und in denWeiterlesen
Auch im Krieg dürfen die Grenzen der Menschlichkeit nicht überschritten werden. Diesbezügliche Unterschiede zwischen den Seiten des Ukraine-Konflikts werden von einem jüngsten Nachrichtenanlass eindrucksvoll vorgeführt. Von Marina Achmedowa
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode von "Gut durch die Zeit" spreche ich mit dem erfahrenen Mediator Tilman Metzger über das Selbstverständnis von Mediatoren und die Herausforderungen, die Konflikte, insbesondere im Kontext von Kriegen, mit sich bringen. Tilman teilt seine umfangreiche Erfahrung in der Friedensmediation und reflektiert über den Wandel der Mediationsprofession seit den 80er Jahren. Wir diskutieren seine frühen Erlebnisse, die Bedeutung von gewaltfreier Konfliktbearbeitung und die Auswirkungen aktueller geopolitischer Ereignisse, wie des Ukraine-Konflikts, auf die Rolle von Mediatoren. Zudem erkunden wir die ethischen Dilemmata und die Notwendigkeit, die Integrität der Mediation auch in politischen Debatten zu wahren. Diese Episode bietet tiefgreifende Einblicke in die komplexen Herausforderungen und Überlegungen, mit denen Mediatoren heute konfrontiert sind.
In einem exklusiven Interview in Berlin gewährte die ehemalige CIA-Analytikerin und Nahost-Expertin Elizabeth Murray Einblicke in Russlands veränderte Rolle im Nahen Osten. Zusammen mit Ray McGovern war sie für Gespräche und Veranstaltungen nach Deutschland gekommen. Murray beleuchtet Russlands aktuelle Präsenz und seinen Einfluss auf die regionalen Machtverhältnisse, insbesondere vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts und derWeiterlesen
Ein offenes IPO-Fenster, hohe Investitionen in KI und die Beilegung des Ukraine-Konflikts – das sind nur drei von Pips Prognosen, die er uns im Januar hier im Podcast gegeben hat. Und da sich die Welt gefühlt doppelt so schnell dreht, wird es höchste Zeit für ein Update und einen Zwischenstand, wie richtig Pip lag. Gemeinsam beleuchten wir, wie sich die wirtschaftliche und politische Lage entwickelt hat und welche Auswirkungen die aktuellen Trends auf den M&A-Markt haben. Von den sinkenden Zinsen über Private Equity-Investitionen bis hin zu geopolitischen Herausforderungen und den neuesten Entwicklungen in der KI – wir diskutieren, was sich verändert hat und welche Chancen noch auf uns warten. Philipp “Pip” Klöckner, Senior Advisor bei KKR - und DEALCIRCLE, Tech-Analyst, Investor und Podcast-Host, ist deswegen heute wieder zu Gast, um all diese Fragen zu beantworten und seine Einschätzungen zur aktuellen Marktlage zu teilen. Wir diskutieren in dieser Episode:wo der Kapitalmarkt und das IPO-Fenster stehen,wie es um Investitionen in und für Deutschland steht,welche Entwicklungen es im Private Equity-Umfeld gibt,was das Zukunftskonzept für die deutsche Wirtschaft sein kann,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(02:53) Erwartungen 2. Halbjahr 2025(05:04) Börsenlage(08:34) Inflationsraten(12:17) IPO-Markt 2025(20:22) Secondary Funds(25:28) Private Equity Investments(28:13) Investments aus Privatwirtschaft(31:35) Schuldenbremse(35:41) Deutschland als Investitionsziel(42:16) Zukunftskonzept für Deutschland(55:36) Fazit & Ausblick***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastPhilipp Klöckner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kloeckner/Doppelgänger Tech Talk: https://open.spotify.com/show/3vBAacJIGDEb7hBHgdYlw3?si=9887d38d9aab4a73Folge 94 von Januar 2025: http://bit.ly/44MqVFUWebsite CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut bei AMBER vorbei, wenn ihr keinen relevanten Deal mehr verpassen oder die Reichweite eurer Verkaufsmandate zusätzlich erhöhen wollt: www.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals?Jetzt schnell den
Russland hat Zehntausende ukrainische Kinder nach Russland entführt. Sie werden dort „russifiziert“, ihrer Identität beraubt und assimiliert, wird in Deutschland behauptet. Der Internationale Strafgerichtshof hat deswegen einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin erlassen. Bei den Verhandlungen zur Regulierung des Ukraine-Konflikts am Montag brach diese Geschichte in sich zusammen. Für den deutschen Medienkonsumenten wurde wieder einmal einWeiterlesen
Bei einem geplanten Gespräch in Istanbul will Russland ihr „Memorandum“ für eine Beendigung des Ukraine-Konflikts präsentieren.
In der Debatte um kommende Friedensverhandlungen im Ukrainekrieg wird die russische Position meist verkürzt dargestellt oder gleich ganz als „Verweigerung“ diskreditiert. Selbst wenn doch einmal russische Quellen zitiert werden, heißt es nur, man strebe in Moskau eine Friedensordnung an, die „die Ursachen des Ukraine-Konflikts“ dauerhaft beseitigt. Was damit konkret gemeint ist, wird jedoch nicht ausgeführt.Weiterlesen
Die USA und Russland verhandeln weiter über eine Lösung des Ukraine-Konflikts. Laut russischem Außenminister sind nur noch Detailfragen zu klären. In Deutschland spricht man in diesem Zusammenhang von „Diktatfrieden“. Dabei kommen aus Westeuropa keine Vorschläge, die eine dauerhafte Beilegung des Konflikts ermöglichen würden. Dort setzt man im Gegenteil auf seine Verlängerung und ignoriert die WillensbekundungenWeiterlesen
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Kriegsreporter und Politikexperte Patrick Baab enthüllt in dieser schonungslosen Analyse die wahren Hintergründe des Ukraine-Konflikts und die dramatischen Folgen für Europa. Der Showdown zwischen Trump und Selensky im Weißen Haus markiert dabei einen historischen Wendepunkt in der Geopolitik. Was jetzt auf Deutschland und Europa zukommt, wird unser Leben für immer verändern.
Europas Zukunftsfragen werden nicht in der Ukraine beantwortet.Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.Auf dem Gipfeltreffen am 27. März 2025 in Paris wurden von der "Koalition der Willigen" – bestehend aus Vertretern von 31 EU- und NATO-Ländern – wichtige Zukunftsfragen Europas im Kontext des Ukraine-Konflikts behandelt. (1) Diese Länder stehen nicht für Europa, geschweige denn, dass sie über ihre elementaren Interessen hinaus Zukunftsfragen Europas andenken können. Großbritannien, das in seiner Geschichte nur an einer "Balance of Power"(Gleichgewicht der Kräfte, d.h. die Kräfte in ständiger Konkurrenz miteinander halten) in Europa interessiert war und Frankreich, das infolge des Dreißigjährigen Kriegs und Napoleons Unterwerfung Europas, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation (962-1806) (2) endgültig zerstören konnte – beide machten gemeinsam den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland möglich –, bereiten nun die gegen Russland gerichtete "Ukraine-Mission" vor. Soll es nun gemeinsam gegen Russland gehen? Der Einsatz europäischer Streitkräfte zur Absicherung einer etwaigen Waffenruhe in der Ukraine sei ein britisch-französischer Vorschlag, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach den Beratungen der sogenannten "Koalition der Willigen".„Er wird von der Ukraine gewünscht und auch von mehreren EU-Mitgliedstaaten unterstützt, die ihre Bereitschaft bekundet haben, sich ihm anzuschließen.“ (3)Obwohl der Vorschlag nicht einstimmig angenommen wurde, wollen Frankreich und Großbritannien„ihren Plan dennoch vorantreiben. Die Generalstabschefs der beiden Länder sollen in den kommenden Tagen in die Ukraine reisen, um die Bedingungen vor Ort zu prüfen“ (4),sagte Macron weiter.Die Ukraine habe eine sehr klare Vorstellung von den Bedürfnissen und den kritischen Gebieten, in denen die europäischen Kräfte eingesetzt werden sollten. Im Austausch zwischen den Militärs würden die Orte, die Anzahl der Kräfte und die Kapazitäten festgelegt, so Macron.„Also ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts ausgeschlossen, und wir schauen uns die See-, Luft- und Landstreitkräfte an.“ (5)Auf diesem dritten Gipfel, der auf eine Initiative Macrons und des britischen Premierministers Keir Starmer zurückgeht, kündigte Frankreich weitere militärische Hilfen in Höhe von zwei Milliarden Euro für die Ukraine an. Präsident Macron betonte die Notwendigkeit, die ukrainische Armee zu stärken, um einen dauerhaften und gerechten Frieden zu ermöglichen. (6) Die Stärkung einer Kriegspartei hat noch nie zu einem gerechten, geschweige denn dauerhaften Frieden geführt. Macron sollte sich mit dem langen Friedensweg im Dreißigjährigen Krieg beschäftigen, der nach vielen Jahren schließlich 1648 in Münster und Osnabrück zu einem erfolgreichen Friedensschluss führte.Weiter erklärte Macron, dass europäische Streitkräfte in wichtigen Städten und strategischen Stützpunkten der Ukraine stationiert werden könnten, um auf einen möglichen russischen Angriff zu reagieren. (7)Nur wenige Länder stimmten Macrons Absichten auf dem Gipfel zu. (8) Als Herausforderung für die europäische Sicherheitsstrategie wurde auf dem Gipfel allerdings die Veränderungen in den Beziehungen zu den USA durch die Annäherung zwischen den Vereinigten Staaten und Russland diskutiert. (9)...hier weiterlesen: https://apolut.net/verzweifelte-zeiten-fordern-verzweifelte-massnahmen-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 27. März 2025 war der ehemalige Generalinspektuer der Bundeswehr Harald Kujat a.D. zu Gast bei Pfarrer Thomas Dietz in Malchow bei Prenzlau. Kujat blickt auf eine sehr erfolgreiche Militärkarriere zurück. Als Vorsitzender des NATO-Militärausschusses stand Kujat auch dem NATO-Russland-Rat vor. Die bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche ist vielleicht ein Sinnbild für das enorme Interesse am Ukraine-Konflikt und die Angst vor einer möglichen Eskalation. Trotz eindeutiger Friedensbemühungen der USA und Russland bezüglich des Stellvertreterkrieges in der Ukraine forciert Europa weiterhin Aufrüstung und propagiert eine vermeintlich russische Bedrohung, die jedoch keine faktische Grundlage hat. 800 Milliarden Euro sollen auf EU-Ebene zukünftig in Rüstung investiert werden. Die neue deutsche Regierung sieht ein Sondervermögen, also das Aufnehmen von Schulden, in Höhe von 500 Milliarden für Rüstung und Infrastruktur vor. Während also Presse und Politik einen potentiellen Angriff Russlands auf die NATO postulieren und damit Angst erzeugen, analysiert der ehemalige ranghöchste Soldat der Bundeswehr den militärischen Konflikt in der Ukraine sachlich und nüchtern. In seinem 45-minütigen Vortrag benennt er die wichtigsten historischen Eckpunkt des Ukraine-Konflikts, bewertet die aktuelle militärische Lage und widerspricht eindeutig dem Narrativ einer potentiellen Bedrohung durch die russische Förderation. Kujat spricht sich dafür aus, dass Außenpolitik realistisch sein sollte und sich an der Verfassung zu orientieren habe. Den Einmarsch Russlands in die Ukraine bewertet er eindeutig als völkerrechtswidrig, stellt aber folgende Gegenfrage in den Raum: "Aber rechtfertigt das, dass wir weiter Millionen Menschen dort sterben lassen?" Produktionskosten: ca. 2000 € Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/harald-kujat-ukraine-krieg/ Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Pfarrer Thomas Dietz: https://www.kirche-schoenfeld.org Artikel vom Nordkurier: https://www.nordkurier.de/regional/uckermark/ex-nato-general-kontert-vorwurf-der-putin-naehe-das-ist-voelliger-schwachsinn-3450700
Nach über 30 Jahren Kriegsvorbereitung katapultartig zum Frieden?Die Unfähigkeit, Lehren aus dem Westfälischen Frieden (1648) zu ziehen.Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.Nach der Auflösung der Warschauer Vertragsstaaten ("Warschauer Pakt") und dem Untergang der Sowjetunion am 31. Dezember 1991 formulierte der neokonservative US-Verteidigungsstaatssekretär Paul Wolfowitz 1992 eine Strategie zur Aufrechterhaltung der unipolaren US-Vorherrschaft. (1) Diese wenige Monate nach dem Ende der bipolaren Welt (USA vs. Sowjetunion) entwickelte Doktrin bildet einen zentralen ideologischen Bezugspunkt für die Eskalation des Ukraine-Konflikts bis hin zum aktuellen Krieg. Die Verbindungslinien lassen sich wie folgt darstellen:Geopolitische Grundlagen der "Wolfowitz-Doktrin"Im Kern geht es besonders auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR um die Verhinderung neuer globaler Rivalen. Dafür galt es, die militärische Dominanz durch NATO-Erweiterung und Kontrolle der Rüstungsindustrie (2) sowie den Ausschluss multilateraler Institutionen wie der UNO bei Interessenkonflikten durchzusetzten. (3)Entgegen mündlicher Zusagen an Gorbatschow 1990 ("keinen Zentimeter Ostausdehnung") (4) trieb die Doktrin die Integration osteuropäischer Staaten in die NATO voran. Dies wurde vom Kreml als existentielle Bedrohung wahrgenommen:Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Rumänien/PolenNATO-Manöver nahe russischer GrenzenÜbernahme der Ukraine in die westliche Einflusssphäre durch die "Maidan-Revolution" 2014 (5)Während der erste "amerikazugewandte" Präsident der Russischen Föderation, Boris Jelzin (1991 bis 1999), "amerikanische Interessenwahrnehmung" in Russland wohlwollend duldete, beobachtete die russische Führung seit 2000 die geopolitischen Aktivitäten der USA mit ihren hunderten von Militärbasen in und um Eurasien sehr kritisch und sieht im aktuellen Krieg eine Abwehrhandlung gegen die "Wolfowitz-Strategie":Gegen den vom Westen im Februar 2014 orchestrierten völkerrechtswidrigen Staatsstreich lehnte sich die Bevölkerung im Donbass auf, was ab Mai 2014 zu einem bürgerkriegsähnlichen Konflikt führte, der schwerwiegende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung in dieser Region hatte und hat....hier weiterlesen: https://apolut.net/die-unfahigkeit-lehren-aus-dem-westfalischen-frieden-zu-ziehen-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Standpunkt von Stephan Ossenkopp.Auf der Pressekonferenz des chinesischen Außenministers Wang Yi am 7. März anlässlich der Sitzung des Volkskongresses in Peking fragte ein Journalist nach dem Stand der Beziehungen zwischen China und Russland. Wörtlich:„Einige fragen sich, ob die jüngsten Gespräche zwischen Russland und den USA die chinesisch-russische strategische Koordination beeinflussen werden.“Der chinesische Spitzendiplomat antwortete ohne zu zögern:„Die reifen, beständigen und stabilen Beziehungen zwischen China und Russland werden durch nichts aus der Bahn geworfen.“Er bezeichnete das Verhältnis zwischen Moskau und Peking sogar als Modell für den Umgang zwischen Großmächten. Damit wurde wieder einmal allen sich hartnäckig haltenden Spekulationen der Wind aus den Segeln genommen, eine Annäherung der USA an Russland bedeute eine mögliche Abkehr Russlands von China.Nur eine Woche zuvor, am 28. Februar, hatte sich der russische Sicherheitsratssekretär Sergej Schoigu in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen. Das klingt zunächst nicht besonders außergewöhnlich. Dennoch könnte man meinen, dass ein Armeegeneral, ehemaliger Verteidigungsminister und hochrangiger Sicherheitsbeamter wie Schoigu normalerweise am ehesten mit seinem Amtskollegen zusammentrifft. Warum ausgerechnet mit dem chinesischen Staatschef? Einige Kommentatoren in den russischen Medien werteten dies sogleich als einschneidendes Ereignis. Offiziell sei es bei dem Besuch selbstverständlich um Sicherheitsfragen und internationale Politik gegangen. Doch hinter den geschliffenen Formulierungen würden sich wichtige Nuancen verbergen, so der Tenor. Gegenüber Außenminister Wang Yi, der ebenfalls an den Gesprächen teilnahm, soll Schoigu direkt erklärt haben, er sei im Auftrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin unterwegs.Das macht natürlich Sinn, vor allem wenn man bedenkt, dass der russische Außenminister Lawrow und Putins Berater Uschakow den russischen Präsidenten zuvor sicherlich über die Tauwetter-Gespräche mit der US-Delegation im saudi-arabischen Riad informiert hatten. Insofern war Schoigu nicht nur ein Vertreter des Sicherheitsapparates oder eines bestimmten Segments der russischen politischen Führung, sondern ein direkter Abgesandter von Putin, der seinen Freund Xi und die chinesische Führung persönlich über den Stand der amerikanisch-russischen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine informieren wollte. Dies machte unzweifelhaft deutlich, dass das Vertrauen zwischen Moskau und Peking in strategischen Fragen weiter ungebrochen hoch ist.Laut verschiedenen Presseberichten hätten Shoigu und Xi betont, dass es wichtig sei, die diplomatischen Bemühungen zur Lösung des Ukraine-Konflikts fortzusetzen. Man müsse sich auf internationalen Plattformen untereinander abstimmen. Damit sind vor allem die BRICS und die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) gemeint, das weltgrößte Sicherheits- und Entwicklungsbündnis mit der ausgedehntesten und bevölkerungsreichsten Landfläche. Sie ist in den letzten 24 Jahren von einer Organisation mit 6 Mitgliedern zu einer bedeutenden Gemeinschaft von 26 Ländern angewachsen. In diesem Jahr hat China den Vorsitz inne. Kürzlich wurde bekannt, dass das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der SCO Anfang September in der chinesischen Hafenmetropole Tianjin stattfinden wird. Es wird erwartet, dass wichtige Entscheidungen getroffen und Dokumente unterzeichnet werden. Bis dahin werden im Rahmen des SCO-Mechanismus 40 Veranstaltungen abgehalten...hier weiterlesen: https://apolut.net/was-machte-shoigu-eigentlich-in-china-von-stephan-ossenkopp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Wind hat sich gedreht, die Zeit für Diplomatie ist gekommen. Die USA und Russland verhandeln. Der militärische Teil des Ukraine-Konflikts geht zu Ende. Doch die EU bleibt bei ihrer kompromisslosen Haltung, will aufrüsten und weiter den Sieg über Russland. Sie verspielt damit ihre Zukunft. Von Gert Ewen Ungar
Ukraine-Krise, Friedensverhandlungen, Rohstoff-Politik: Die komplexen Dynamiken des Ukraine-Konflikts. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die aktuellen Entwicklungen rund um Friedensverhandlungen zwischen den USA, Russland und der Ukraine. Sie beleuchten die Kontroverse um den Status von Präsident Selenskyj und untersuchen die geopolitische Rolle ukrainischer Rohstoffvorkommen in den internationalen Beziehungen. Wie könnten die aktuellen diplomatischen Bemühungen den Verlauf des Konflikts verändern? Welche Interessen verfolgen die verschiedenen Akteure bei den Verhandlungen? Was bedeutet das geplante Rohstoffabkommen für die Zukunft der Ukraine? Eine facettenreiche Diskussion über internationale Diplomatie, geopolitische Strategien, Ressourcenpolitik und die humanitären Folgen des Krieges. Quellen: https://hosshopf.notion.site/Wird-die-Ukraine-jetzt-aufgeteilt-1a87066c0c5a8037a932c925db06074b
Wladimir Putin begrüßt einen Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zur Senkung der Verteidigungsausgaben Russlands, der USA und Chinas. Moskau wäre mit europäischen Friedenstruppen einverstanden. Zudem verweist er darauf, dass europäische Staaten ein Recht haben, an möglichen Verhandlungen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts teilzunehmen.
Zwischen Moskau und Washington werden Gespräche zur Beilegung des Ukraine-Konflikts geführt. Die EU und Deutschland wollen der Ukraine weiter zu einer "Position der Stärke" verhelfen. Eine entsprechende Erklärung belegt, dass man in Brüssel und Berlin den Kontakt zur Realität verloren hat. Von Gert Ewen Ungar
Donald Trumps Amtsantritt am 20. Januar schürt Hoffnung auf eine rasche Beilegung des Ukraine-Konflikts, nachdem sein Sondergesandter Keith Kellogg ein Ende des Krieges „binnen Monaten“ in Aussicht gestellt hat. Russlands Präsident Wladimir Putin zeigt sich offen für Verhandlungen, doch entscheidend ist, ob die Ukraine gestärkt und mit internationaler Unterstützung an den Verhandlungstisch tritt.
Die Eskalation des Ukraine-Konflikts und ihre globalen Auswirkungen gehen in die nächste Runde. Die Lieferung von ATACMS-Raketen, Russlands Einsatz von Hyperschallwaffen und die Bildung neuer Allianzen haben eine gefährliche Dynamik geschaffen. Was bedeutet das für Europa und die Welt? Ich beleuchte die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen sowie mögliche Wege zur Deeskalation. Es ist Zeit, innezuhalten und über die Zukunft nachzudenken – und darüber, wie wir Frieden schaffen können. Zur Videofassung: https://youtu.be/-3pDJnuLAN8
An einem Ministertreffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa kam es zu einem hitzigen Austausch zwischen dem russischen Außenminister und westlichen Diplomaten. Sergej Lawrow hat in den vergangenen Tagen eine Reihe von Interviews über die russische Position zur Beilegung des Ukraine-Konflikts gegeben. Nun ist die Debatte in vollem Gange.
Britische Veröffentlichungen scheinen den Boden für eine größere Provokation vorzubereiten. Dabei sollte man sich daran erinnern, dass auf diese Weise bereits mehrfach ein Ende des Ukraine-Konflikts verhindert wurde - MH17, Butscha... Von Kirill Strelnikow https://freedert.online/meinung/228195-keiner-wird-verschont-europa-erwartet/
Trumps Entourage glaubt, dass er Moskau und Kiew zur Lösung des Ukraine-Konflikts eine neue Version der Minsker Abkommens anbieten wird. Diese Sichtweise der Sonderoperation erinnert einmal mehr daran, dass Trump als Präsident sehr gefährlich sein kann. Von Dmitri Bawyrin
Der Journalist und Autor Patrick Baab, der 40 Jahre als Journalist unter anderem im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet hat, bereiste 2023 zu Recherchezwecken das Gebiet der Ostukraine. Seine direkte Begegnung mit dem Kriegsgeschehen eröffneten ihm den Blick für die Auswirkungen des Kriegs auf die Zivilbevölkerung und das enorme entstandene Leid. Im Gegensatz zur in den meisten Medien üblichen Berichterstattung via Internet – vom Schreibtisch aus dem wohl temperierten Büro heraus –, geriet Patrick Baab vor Ort unter Beschuss, befragte sowohl die Zivilbevölkerung als auch Soldaten und das – wie der Titel seines im Oktober 2023 erschienenen Buches andeutet – auf "beiden Seiten der Front". Er, der den Krieg aus erster Hand kennengelernt hat, weiß zu berichten: "Auf beiden Seiten der Front habe ich einen Satz am häufigsten gehört: Wir wollen Frieden." Mit Patrick Baab sprach ich über die geopolitischen Hintergründe des Ukraine-Konflikts, über das politische Geschehen seit 2014 bis zum völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands in die Ostukraine und vor allem über die Rolle der Medien. In einem Interview mit den Nachdenkseiten hatte Baab die Mitverantwortung der Presse pointiert zusammengefasst: „Die Mainstream-Presse arbeitet nach dem Motto: Wir liefern die Kriegspropaganda, die Ukrainer liefern die Leichen.“ Seiner Meinung nach kommt den Journalisten, die ohne ausreichende Sorgfalt und vor allem zu unausgewogen berichten, eine bedeutende Mitverantwortung an diesem Krieg mit all seinen Opfern zu. Sein aktuelles Buch "Propaganda Presse - Wie uns Medien und Lohnschreiber in Kriege treiben" beginnt mit der dazu passenden Aussage: „Wenn die Journalisten in Deutschland ihre Arbeit gemacht hätten, wäre es wahrscheinlich zu diesem Krieg in der Ukraine nicht gekommen.“ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/ukraine-krieg-baab/ Produktionskosten: ca. 1150€ Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
Polen hat sich im Laufe des Ukraine-Konflikts zu einem wichtigen Vertreter amerikanischer Interessen in Europa entwickelt. Darunter leidet vor allem Deutschland, dass in dem Versuch von russischem Gas und Kernenergie unabhängig zu werden, in die Deindustrialisierung abgerutscht ist. Und auch die Wirtschaft des einstigen Gas-Transitlands Ukraine liegt durch den Krieg am Boden. Von Sergei Sawtschuk
Die Äußerungen Trumps über eine diplomatische Beilegung des Ukraine-Konflikts mögen für russische Ohren verheißungsvoll klingen, doch man sollte sich nicht täuschen: Dahinter stecken Kalkül und Pläne für eine neue Eskalation – diesmal gegen China. Russland hätte dadurch nichts zu gewinnen. Von Wiktorija Nikiforowa https://freedert.online/meinung/212709-anbandeln-mit-russland-was-fuehrt/
In Folge 75 besprechen wir, wie der jüngste USDA-Report eine Talfahrt auf den Märkten ausgelöst hat, wie die mögliche Wiederwahl von Donald Trump weltweit für Unsicherheit sorgt und wir sprechen mit Niko Ziegler, dem Betriebsleiter eines 1.400 Hektar großen Betriebs am Fuße des Tatra-Gebirges, in einem neuen #Deepdive über die Landwirtschaft in der Slowakei.Schreibt uns gerne, egal ob Anregungen, Lob oder Kritik: Der Agrarmarktpodcast auf Instagram, auf LinkedIn, auf Youtube, oder per Mail an studio@agrarmarktpodcast.deDisclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien, Finanzinstrumente und Rohstoffe stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Hosts und Beteiligten des Agrarmarktpodcasts haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung dieser Gedanken oder Ideen entstehen.Timestamps:(00:00:00) Intro: Slowakischer Gast(00:01:32) Marktupdate Agrarmarkt: Weizen, Raps, Soja und Mais(00:06:33) Makro: Aktienmärkte, Anleihezinsen, Rohstoffmärkte und Wirtschaftslage(00:11:24) Makro: Aktienmarkt in China(00:12:27) Niko Ziegler stellt sich vor: Weg zum Betriebsleiter in der Slowakei(00:16:20) Landwirtschaft in der Slowakei(00:19:23) Überblick Betriebsgrößen und Struktur in der Slowakei(00:21:28) Angebaute Kulturen und Vermarktung(00:23:01) Erträge, Klima und Betriebsvergleich zwischen kleineren und größeren Betrieben(00:25:19) Steigerung der Erträge(00:26:07) Veränderungen in der Anbautechnik(00:28:40) Wachstum des Betriebs(00:30:38) Verfürgbarkeit von Arbeitskräften(00:33:23) Kosten und Produktionsbedingungen in Osteuropa im Vergleich zu Westeuropa(00:35:47) Die aktuelle Situation der Flächen(00:37:34) Der Einfluss des Ukraine-Konflikts auf die lokale Landwirtschaft(00:38:52) Änderungen in der Weizenvermarktung aufgrund des Ukraine-Konflikts(00:41:11) Herausforderungen bei der Vermarktung von Getreide in der Slowakei(00:42:08) Regulierung und Kontrolle in der slowakischen Landwirtschaft(00:44:20) Stimmung und Auswirkungen der deutschen Agrarpolitik in der Slowakei(00:47:04) EU Erosionsauflagen und ihre Auswirkungen für den Betrieb(00:48:10) Spontane Gesetzesänderungen und langfristige Planung(00:48:54) Chancen und Realismus in der slowakischen LandwirtschaftDer Agrarmarktpodcast bietet Einblicke in den Agrar- und Rohstoffhandel. Wir besprechen aktuelle Themen wie Weizen, Mais, Raps und deren Markttrends. Wir informieren über Landwirtschaft, Agrarrohstoffe und Handel. #OATT Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einem Gastbeitrag für die "FAZ" lehnt Außenministerin Annalena Baerbock ein "Einfrieren" des Ukraine-Konflikts ab und plädiert für eine Fortsetzung der Kampfhandlungen. Sie begründet ihre harte Haltung mit einem Feuerwerk aus Desinformation und Fakes. Sie täuscht in voller Absicht. Von Gert Ewen Ungar
Als indirekte Folge des Ukraine-Konflikts wurden die Strompreise letztes Jahr ordentlich durcheinander gewirbelt, was zu deutlich gestiegenen Stromkosten für die Endverbraucher geführt hat. Daher hat die Bundesregierung letztlich eine Strompreisbremse eingeführt, um die Kosten auf einem vertretbaren Niveau zu halten. Inzwischen haben sich die Preise zwar wieder halbwegs normalisiert, doch ob sich das Preisniveau dauerhaft wird halten lassen, bleibt abzuwarten. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr fluktuierende, erneuerbare Stromerzeuger, wie Wind- oder Sonnenenergie. Da der Anteil von Erneuerbaren künftig stärker zunehmen wird, ist auch zu erwarten, dass es häufiger zu Schwankungen auf der Erzeugungsseite gibt. Solche Einflüsse auf den Strommarkt werden durch die heute weit verbreiteten, statischen Stromtarife nur unzureichend berücksichtigt. Wir brauchen also intelligente Lösungen, um den dynamischer werdenden Strommarkt abzubilden. Ein Unternehmen, das solch eine Lösung anbietet, ist Rabot Charge. Wir sprechen in dieser Episode mit Gründer und Geschäftsführer Jan Rabe über dynamische Stromtarife und erfahren dabei, wie Kunden eines dynamischen Stromtarifs jede Menge Geld sparen können.
In der Debatte über ein Ende des Ukraine-Konflikts hat ein ranghoher Nato-Beamter einen Gebietsverzicht des Landes ins Spiel gebracht. Nach Angaben der norwegischen Zeitung "Verdens Gang" sagte Stabschef Jenssen bei einer Podiumsdiskussion, die Ukraine könne Territorium abgeben und im Gegenzug eine Nato-Mitgliedschaft erhalten.
Austritt des Deutschen Gewerkschaftsbundes aus dem Friedensbündnis Schwerin: DGB endgültig Teil der Kriegsphalanx.Ein Kommentar von Wolfgang Effenberger. Am 29. März 2023 beschloss der Stadtausschuss des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) den Austritt aus dem Schweriner Bündnis für Frieden. Als Grund dafür wurden die Positionen des Friedensbündnisses angegeben: Leugnen der Aggression Russlands oder relativiertes DDR-Unrecht.Da die Vertreter des DGB die Vorgeschichte des Ukraine-Konflikts vollkommen ausklammern und den Beginn des Krieges mit dem russischen Angriff vom 24. Februar 2022 festsetzen, wird unreflektiert das Mantra aus Brüssel von der wertebasierten internationalen Ordnung und dem unprovozierten brutalen russischen Angriff auf die Ukraine nachgebetet.Fabian Scheller, DGB-Regionsgeschäftsführer Rostock-Schwerin, weist eingangs in seinem Anschreiben an das Friedensbündnis darauf hin, dass der DGB und seine Gewerkschaften viele Jahre die Arbeit des Friedensbündnisses begleitet und unterstützt haben,„obwohl wir zu einem Teil der Forderungen des Bündnisses eine andere Position haben. Der DGB setzt sich weiter für weltweiten Frieden und Abrüstung ein und stellt sich schützend vor Menschen, die auf Grund von Krieg, Not oder Hunger zu uns kommen und hier Schutz suchen. Gemeinsam mit internationalen Gewerkschaftsorganisationen organisieren wir internationale Solidarität.“(1) Der DGB setzt sich für weltweiten Frieden, Abrüstung und internationale Solidarität ein? Wo und wann hat der DGB seine Stimme gegen die seit 1999 mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien begonnenen US-Interventionen erhoben? Diese Kriege waren wirklich alle unprovoziert und fanden 10.000 Meilen von den USA entfernt statt. Seit 1999 verzichten die USA bei ihren Kriegen sogar offen auf ein UN-Mandat und treten somit die UN-Charta mit Füßen.„Schon lange kritisieren wir die Kooperation des Schweriner Friedensbündnis mit Organisationen, die im aktuellen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine die hauptsächliche Verantwortung bei der NATO sehen und die der Ukraine das Recht auf Selbstverteidigung absprechen“, schreibt Fabian Scheller, der in diesem Zusammenhang Organisationen wie den ISOR Sozialverein e.V., die MLPD, den RotFuchs e.V., den Verein zur Pflege der Tradition der NVA und den Grenztruppen der DDR e.V. benennt. Letztere stünden mit ihrem politischen Selbstverständnis nicht an der Seite der DGB-Gewerkschaften. Sie „relativieren DDR-Unrecht, relativieren Russlands Rolle als Aggressor eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs und verbreiten politische Vorstellungen, die mit den Werten der DGB-Gewerkschaften unvereinbar sind.“ Der Vorwurf des Relativierens - der immer wieder gern unbegründet in den Raum gestellt wird - ist der Totschläger eines jeden Diskurses...... hier weiterlesen: https://apolut.net/dgb-teil-der-kriegsphalanx-von-wolfgang-effenberger+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die politischen Eliten Polens ernennen sich zum Nabel Europas. Und das hat Konsequenzen.Ein Standpunkt von Peter Frey.Die polnische Rhetorik hat seit dem Eintritt Russlands in den Ukraine-Konflikt deutlich an Fahrt aufgenommen, aber keineswegs nur gegenüber Russland. Das hat Anmaßungen zur Folge. Ob die Aktivisten dieses „neuen, polnischen Selbstbewusstseins“ überhaupt eine Ahnung davon haben, dass sie zum Kampfhund Washingtons und Londons hochgezüchtet werden, um weitere Keile in das kontinentale Europa hineinzutreiben?Die Ambitionen auf eine europäische Großmacht sind kein neues Phänomen polnischer Eliten. Deren Illusionen wurden früher wie heute von außerhalb genährt und so ließ sich Polen in das schmutzige Londoner Spiel vor Beginn des Zweiten Weltkrieges hineinziehen. Im Ergebnis wurde das Land zum Protektorat des faschistischen Deutschlands. Überzogener Nationalismus ist kein langlebiger Anker für die Bewahrung der Souveränität eines Staates.In Bezug auf das Anheizen des Ukraine-Konflikts ist Polen der europäische Scharfmacher schlechthin und glaubt, nicht ohne Grund, sich das auch leisten zu können. Genießt es doch das uneingeschränkte Lob Washingtons und wird von dort aus beständig ermutigt, sich stärker in den Krieg jenseits der östlichen Landesgrenzen einzumischen.Polen hat nicht nur massenweise schwere Kampftechnik an die Ukraine geliefert, sondern ist auch mit etwa 10.000 Söldnern plus etwa 2.000 Militärberatern im östlichen Nachbarland im Einsatz (1 bis 3).Drei Tage nach Beginn der Intervention russischer Streitkräfte in der Ukraine, ordnete der ukrainische Präsident die Aufstellung einer Fremdenlegion an. Beim Studium derer Webseite erhält der halbwegs aufmerksame Leser zwei wichtige Informationen. Die erste zeigt auf jene Mächte, welche Selenskji den entsprechenden Floh ins Ohr gesetzt hatten und die zweite eine aktuelle wie übersichtliche Auswahl von Staaten, die sich mit Söldnern in dieser Truppe „engagieren“. Einer dieser acht Staaten ist Polen (4).Wieviele polnische Söldner, ja wieviele überhaupt seit dem Februar 2022 in der Ukraine starben, wird nicht bekannt gegeben. Aber die Zahl dürfte vier- bis fünstellig sein (5 bis 8).An dieser Stelle sei ein kleiner Einschub gestattet. Heutzutage möchte man ja jeden Vergleich mit den Praktiken der deutschen, nationsozialistischen Diktatur gern als Verharmlosung dieses Systems abqualifizieren. Was Quatsch ist, denn Vergleichen ist nicht gleich dem Gleichsetzen. Und Parallelen können zum deutschen Faschismus allemal gezogen werden, zum Beispiel bei den Propaganda-Praktiken (Bild: b1).Bilder, Illustrationen und Plakate dieser Art waren typisch für die Propaganda des Dritten Reiches — und ganz offensichtlich sind sie auch typisch für das System, das sich in Kiew etabliert hat. Wie gesagt, ist die „Internationale Legion zur Verteidigung der Ukraine“ — von deren Webseite entnahm ich die Illustration — auf Anweisung des ukrainischen Präsidenten gegründet worden. Es handelt sich also um Regierungspropaganda.Nicht wenige polnische Intellektuelle, Politiker und Militärs stehen dem ausufernden Nationalismus in der Ukraine arg nahe. Nur dass es halt polnischer Nationalismus ist:„An jedem einzelnen Tag kann man spüren, wie das Gravitationszentrum aus Deutschland, wo es historisch durch den Kalten Krieg lag, nach Polen wandert, nach Warschau“ (9),so der polnische Generalstabschef Rajmund Andrzejczak. Wo kommt wohl dieses ausgeprägte „Selbstbewusstsein“ her? Dieses „Selbstbewusstsein“ ist außerordentlich gut geeignet, benutzt zu werden....weiterlesen hier: https://apolut.net/groessenwahn-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Brüssel ist heute das Treffen der Nato-Verteidigungsminister zu Ende gegangen. Die Beratungen standen ganz im Zeichen des Ukraine-Konflikts und der damit verbundenen Bedrohung für das westliche Verteidigungsbündnis und über allem schwebte natürlich auch die Frage: wieviel Geld ist uns die Verteidigung in Zukunft wert? Zum Thema Munitionsbeschaffung und zu den neuen, verteidigungspolitischen Zielen Deutschlands, im Einklang mit der Nato, spricht Jörg Brandscheid mit Christoph Schmid, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Donauwörth und Mitglied im Verteidigungsausschuss. Moderation: Florian Haas
Es ist bekannt, dass Dieter Bohlen nicht nur Liedgut für die Ewigkeit geschrieben hat, sondern auch ein brillanter politischer und geopolitischer Beobachter ist. Wir hatten die Gelegenheit, ihn um eine Einschätzung des Ukraine-Konflikts zu bitten. Bohlens Einschätzungen sollten national und international Beachtung finden und in mögliche Verhandlungen über ein Ende des Kriegs einfließen. Text: Tom J. Wellbrock Rubrik: Satire #Satire #DieterBohlen #Ukraine #Russland #OliverStone #UkraineUnderFire #USA #Krieg #Politik #Gesellschaft Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag: Kontoinhaber: Jörg Wellbrock Kontobezeichnung: neulandrebellen IBAN: DE10 2305 2750 0081 6124 26 BIC: NOLADE21RZB Via PayPal: neulandrebellen@gmail.com Folge direkt herunterladen
Der Sicherheitsexperte Christian Mölling sieht keine Chance für den Vorstoß des brasilianischen Präsidenten Lula, Verhandlungen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts anzustreben.
"Welcher Propaganda soll ich glauben?", könnte man bezüglich des Ukraine-Konflikts angesichts deutlich interessengeleiteten Berichterstattung auf allen Seiten fragen. Gibt es die Möglichkeit, sich trotz der der unübersichtlichen Nachrichtenlage aus weitgehend neutralen und unvoreingenommenen Quellen zu informieren? Welchen Stellenwert haben Narrative, die den Fakten einen Kontext geben - und wie werden sie gestrickt? Mit dem Rhetoriktrainer, Buchautor und Coach Wlad Jachtchenko spreche ich über die Frage, wie wir uns ein umfassendes Bild über die Lage in der Ukraine machen können. Das neue Buch von Wladislaw Jachtchenko findet Ihr hier: https://www.amazon.de/Manipuliere-dich-gl%C3%BCcklich-Psychologische-Zufriedenheit/dp/344217936X/ref=sr_1_1?keywords=manipuliere+dich+gl%C3%BCcklich&qid=1662213696&sprefix=manipuloere+dich+%2Caps%2C90&sr=8-1 Mein Buch "Die Ethik des Impfens. Über die Wiedergewinnung der Mündigkeit" (Europa Verlag): https://www.buchkomplizen.de/die-ethik-des-impfens.html Mein Buch "Der Kult. Über die Viralität des Bösen" (Rubikon): https://www.buchkomplizen.de/buecher/gesellschaft/der-kult.html
Für nur 7 Millionen US Dollar haben die USA damals Alaska Russland abgekauft. Was für ein Schnäppchen! Vor 150 Jahren konnte sich niemand vorstellen, wie wertvoll die Gegend mal wird, mit seinen Ölvorkommen, seinem Fischreichtum und mit seiner strategischen Lage. Mit den in Alaska stationierten Kampfjets vom Typ F-35 kann die US-Luftwaffe in kurzer Zeit jeden Ort auf der Nordhalbkugel erreichen. So gesehen liegt Alaska nicht am Ende der Welt, sondern mittendrin. Und zwar auch politisch: In Alaska liegt die einzige direkte Grenze zwischen den USA und Russland. So sind die Schockwellen durch den Krieg in der Ukraine auch in den eisigen Weiten voll zu spüren. Moderator Philipp Abresch spricht mit ARD-Korrespondentin Claudia Buckenmaier, die gerade in Alaska gedreht hat. Demian von Osten, unser Moskau-Korrespondent, guckt von der anderen Seite drauf, aus russischer Perspektive. Eins vorweg: Um die ganze Dimension des Ukraine-Konflikts zu verstehen, lohnt sich erstaunlicherweise der Blick nach Alaska. TWITTER: @philippabresch @cbuckenmaier @demianvonosten INSTAGRAM: @phabme @demianvonosten @c.buckenmaier
Hier gehts zum Artikel: https://bit.ly/p2p-kredite-12-22 Willkommen zu den P2P Kredite News aus der KW 12 2022 mit den neuesten Nachrichten aus der Welt der P2P Plattformen. Heute sprechen wir über die ersten Rückzahlungen bei PeerBerry im Zuge des Ukraine Konflikts, eine wichtigen Einstellung für alle EstateGuru Investoren, den Start der Bullride Saison mit den ersten Einnahmen, eine Zinserhöhung bei Robocash und die Crowdfunding Plattform Capitalia.
Ob aus der Einsamkeit eines Lockdowns heraus oder aus der Sehnsucht, etwas Gutes zu tun: Seit Beginn der Corona-Pandemie wünschen sich viele Menschen ein Haustier, nicht wenige haben den Wunsch in die Tat umgesetzt. Das belegt die gestiegene Zahl der Hunde in vielen Städten – und diese Beobachtung macht auch Sabina Gassner, die Geschäftsführerin des Augsburger Tierschutzvereins, der unter anderem das Tierheim in der Stadt betreibt. Im Podcast spricht sie über einen großen Andrang an freiwilligen Helfern, Anruferinnen mit Fragen und interessierten Familien, aber auch über die Schattenseiten wie den illegalen Welpenhandel. Podcast "Augsburg, meine Stadt": Illegaler Welpenhandel belastet das Tierheim Dieser habe gerade im zweiten Jahr der Pandemie massiv zugenommen, sagt sie. Das werde auch im Tierheim spürbar. Wo genau die Probleme mit diesen extrem jungen Hunden liegen und vor welche Herausforderungen sie die Beschäftigten und Ehrenamtlichen stellen, darum geht es im Podcast. Außerdem spricht Sabina Gassner mit Digitalredakteurin Ida König darüber, welche Voraussetzungen Menschen mitbringen müssen, die einen Hund, eine Katze oder ein Kaninchen aus dem Tierheim zu sich holen möchten. Im Gespräch klärt die 60-Jährige auch über häufige Irrtümer auf. Gassner, die seit zwölf Jahren die Geschäfte des Tierschutzvereins leitet, erklärt auch, welche weiteren Projekte der Verein betreut und wie es überhaupt dazu kam, dass sich im 19. Jahrhundert in Augsburg ein Verein gegründet hat, der sich um das Wohl von Tieren sorgt. Zudem gibt die 60-Jährige, die selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, einen Einblick, warum sie als studierte Soziologin nach vielen Jahren in der Jugendarbeit in den Tierschutz wechselte. Da diese Podcast-Folge bereits vor dem Beginn des Ukraine-Konflikts aufgezeichnet wurde, um kurzfristig eine Folge mit der Vorsitzenden des ukrainischen Vereins in Augsburg veröffentlichen zu können, sind die aktuellen Entwicklungen nicht Teil des Gesprächs.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Rund 100 Tage ist Bundeskanzler Olaf Scholz nun im Amt und regiert Deutschland mit einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und der FDP. Der Start war aus Sicht vieler politischer Beobachter verheerend, negative Schlagzeilen prägten das Bild. „Olaf Scholz – der unsichtbare Kanzler“, hieß es da beispielsweise. Oder auch: „Scholz-Ampel ist Gespött der Welt!“ Doch ausgerechnet mit Beginn des Russland-Ukraine-Krieges im Februar drehten sich die Vorzeichen. Die Koalition traf schnelle und für viele auch überraschende Entscheidungen und so attestieren einige der vormaligen Kritiker dem Kanzler jetzt eine gewisse Führungsstärke. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge eine Zwischenbilanz. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wie sähe eine Schlagzeile zur Ampel-Bilanz aus, wenn Karl Matthäus Schmidt Zeitungsmacher wäre? (1:22) • Teilt der CEO die Kritik, dass Olaf Scholz in den vergangenen Wochen kaum sichtbar gewesen sei und zu wenig Führung gezeigt hätte, u. a. zu Beginn des Ukraine-Konflikts? (2:09) • Müsste Olaf Scholz seine Politik einfach besser erklären? (3:58) • Wie sehr hat den Bankchef die Waffenlieferung an die Ukraine und die Erhöhung des Wehretats überrascht? (4:58) • Benzin und Diesel sind aktuell so teuer wie nie, woran liegt das? (6:04) • Hält Karl Matthäus Schmidt es persönlich für richtig, dass sich Deutschland nicht am Importstopp beteiligt? (8:35) • Wie viel Schuld trägt die Politik an der aktuellen Rohstoffpreisentwicklung? (9:26) • Ist ein einmaliger Heizkostenzuschuss ein richtiger Schritt, um die jüngsten Energiepreisanstiege abzufedern? (11:48) • Was hält der CEO von der Reduzierung der Mehrwertsteuer u.a. auf Sprit in Polen? (13:25) • Die explodierenden Energiepreise haben auch zu hohen Inflationsraten geführt. Kann Politik Inflation „abschaffen“? (14:30) • Über Nacht hat der Grünen-Politiker Robert Habeck die Förderung von Effizienzhäusern und der energetischen Sanierung gestoppt. Was ist da passiert? Können die Bauherren jetzt wieder aufatmen? (16:30) • Kam es schon zu stimulierenden Elementen für die Altersvorsorge z. B. über die Aktienrente? (18:57) • Auf welche positiven Entwicklungen und Entscheidungen der Regierung Scholz können wir nach 100 Tagen schauen? (21:21) • Gibt es personelle Veränderungen innerhalb der Regierung, die Schmidt begrüßt? (23:47) • Ist es nicht auch ein Erfolg, dass die Steuern bisher nicht erhöht wurden? (25:09) • Was erwartet der Bankexperte von der Regierung Scholz in den kommenden 100 Tagen – und darüber hinaus? (25:37) • Welche Schlagzeile wünscht sich Karl Matthäus Schmidt für den 8. Dezember, wenn Olaf Scholz genau ein Jahr im Amt ist? (27:05) Politische Entscheidungen sollten keinen Einfluss auf eine strategische Langfristanlage haben. Entscheidend für die richtige Anlagestrategie sind Ihre persönlichen Ziele, Ihr Anlagehorizont und Ihre Risikobereitschaft. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Angela Merkel hat Anfang Dezember die Regierungsgeschäfte an Olaf Scholz übergeben. Dieser Podcast zieht eine Bilanz der Merkel-Ära aus wirtschafts- und finanzpolitischer Sicht: Die Merkel-Ära im Wirtschafts- und Börsen-Check https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=93 -----
Erstmal die Good News heute: es ist meteorologischer Frühlingsanfang. Und dann sprechen Lisa und Robert auch heute über die Lage in der Ukraine: Wie das russische Militär offenbar einen Großangriff vorbereitet, wie die ukrainische Armee sich verteidigt und wie die Friedensverhandlungen gelaufen sind. (01:21) Welche Folgen die Wirtschaftsstrafen gegen Russland haben und warum sich gerade bei den Reichen Widerstand gegen den Krieg regen könnte. (07:20) Wie es um den möglichen EU-Beitritt der Ukraine steht und warum das Land bisher nicht in die NATO aufgenommen wurde. (15:32) Hier gibt es mehr Informationen zur Osterweiterung der NATO: http://www.wdr.de/k/NATO-Osterweiterung und hier geht es um die Beziehung der Ukraine zur NATO und zur EU: http://www.wdr.de/k/Ukraine_NATO_EU. Habt ihr noch Fragen zu den Hintergründen des Ukraine-Konflikts? Schreibt uns gerne eine Mail an 0630@wdr.de oder schickt uns eine Sprachnachricht an 0151 150 716 35. Von 0630.
Es ist der fünfte Tag des Kriegs in der Ukraine und die Angriffe und Gefechte gehen weiter. Wir sprechen mit NZZ-Journalist Ulrich Schmid über die derzeitige Lage im Land. Er befindet sich immer noch in der Ukraine. Die weiteren Themen: * Die EU verschärft die Sanktionen gegen Russland weiter. Sie friert Vermögen ein und will Russland aus Swift ausschliessen. Was spürt die russische Bevölkerung von diesen Sanktionen? * Belarus hat im Schatten des Ukraine-Konflikts ein umstrittenes Referendum über eine Verfassungsänderung angenommen. Um was geht es konkret? * Wegen des Kriegs in der Ukraine, sammelt die Glückskette in der Schweiz Geld. Wo wird am dringensten Hilfe benötigt?
In der heutigen Folge werfen Serdar und Florian einen Blick zurück auf die Geschichte des Russland-Ukraine-Konflikts und analysieren die Geschehnisse bis ins Jahr 1990. Dabei beleuchten sie auch die heutigen Diskussionen in der gespaltenen Linken und fragen sich: Wo bleibt eigentlich die Friedensbewegung? Am Ende sprechen die beiden noch über das Thema Sehnsucht und werben dafür, dass sie eigentlich ein gutes Tatort-Team wären. Released by rbb media.
In der heutigen Folge werfen Serdar und Florian einen Blick zurück auf die Geschichte des Russland-Ukraine-Konflikts und analysieren die Geschehnisse bis ins Jahr 1990. Dabei beleuchten sie auch die heutigen Diskussionen in der gespaltenen Linken und fragen sich: Wo bleibt eigentlich die Friedensbewegung? Am Ende sprechen die beiden noch über das Thema Sehnsucht und werben dafür, dass sie eigentlich ein gutes Tatort-Team wären.
Steht der russische Angriff kurz bevor oder gibt es im letzten Moment einen diplomatischen Ausweg? Der Kreml ist nicht allein schuld an der Eskalation des Ukraine-Konflikts.