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Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.
Sprache ist weit mehr als nur ein Transportmittel für Informationen. Sie ist das mächtigste Werkzeug, das wir als Menschheit haben. Doch während sich die Welt dreht, verharrt die Tourismusbranche oft in gelernten Floskeln. In dieser Folge von Turn Tourismus Around schauen wir uns an, wie Sprache im Zeitalter von Community-Building und digitalen Kanälen funktioniert. Wir sprechen über die Macht der Worte, über die Verantwortung von Marken und darüber, warum es bei Kommunikation nicht um Grammatik, sondern um Haltung geht: Vermitteln wir durch Sprache Offenheit oder grenzen wir aus? Ein Gespräch darüber, warum Sprache niemals neutral ist und wie wir durch bewusste Kommunikation entscheiden, wen wir ansprechen und wen wir unsichtbar machen. Let's build Communities.(00:00) Intro und Begrüßung durch Maren und Marvin(02:30) Inwiefern war Sprache für Marvin in seinem Kommunikationsdesign-Studium wichtig?(03:30) Marens Studium in Literatur und Sprachwissenschaft und warum sie diesen Weg eingeschlagen hat(05:15) Wieso die Touristik sich von veralteter Kommunikation und Klischees lösen muss (08:50) Sprache als Brücke: Zielgruppenspezifische Kommunikation als Must Do(10:50) Werte als Faktor für mehr Authentizität und Erfolg(17:37) Sprache als Teil der Wertschöpfungskette: Warum Influencer-Marketing im Reisevertrieb so gut funktioniert(19:30) Wieso du in deinem Unternehmen einen Kommunikationsleitfaden benötigst(22:42) Gleichberechtigung & Unternehmenskultur: Darum gendern moderne Unternehmen (25:26) Doppelpunkt oder Gendersternchen?(28:24) Frage an Maren und Marvin: ist das Gendern nicht manchmal anstrengend?(30:15) Warum auch aus Business-Sicht kein Weg an inkludierender Sprache vorbeiführt(32:36) Abschließend: Eine bekannte Floskel in der Touristik, die nicht mehr zeitgemäß istHier findest du mehr über uns:https://tourismus-turn.de/https://www.instagram.com/tourismus_turn/https://www.linkedin.com/company/tourismus-turnErschienen am: 21.April 2026
Was in deinem Körper passiert, wenn du zu wenig trinkst und wie das direkt deine Verdauung, deine Energie und die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln beeinflusst. In dieser Folge erklärt Julia Gruber von Arktis BioPharma, warum Wasser das wichtigste Transportmittel deines Körpers ist, warum eine ausgetrocknete Darmschleimhaut Probiotika weniger wirksam macht, und warum Verstopfung oft kein Probiotika-Problem ist, sondern ein Wasserproblem. Ausserdem: Ist Mineralwasser wirklich sauberer als Leitungswasser? Was bringt ein Wasserfilter? Zählt Tee als Flüssigkeit? Und konkrete Tipps, wenn du kein Wasser magst. Die Faustformel: 30 bis 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Mehr zur Mikrobiomanalyse und zu unseren Produkten: https://www.arktisbiopharma.ch Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Früher gab es in fast jedem Schweizer Dorf einen Wagner – spezialisiert auf Transportmittel mit Rädern und Kufen. Heute ist der Beruf fast verschwunden: Nur noch sieben Lernende gibt es. In den letzten Wochen arbeiteten sie an einem besonderen Projekt. Weiter in der Sendung: · Zu dem schweren Gewaltverbrechen in Urnäsch gibt es neue Informationen. Die Polizei hat das zweite Todesopfer identifiziert. Dabei handelt es sich um die Mutter der 48-jährigen Frau, die gestern ebenfalls ums Leben kam. · Die Eröffnung des Bundesasylzentrums in Altstätten verzögert sich weiter. Nachdem der Boden dort zunächst wegen PFAS saniert werden musste, gibt es jetzt weitere Verzögerungen. Grund ist, dass beim Verlegen der Leitungen im Boden nicht alles wie geplant funktioniert hat. · Am Sonntag spielt der FC St. Gallen im Cup-Halbfinale auswärts gegen Yverdon. Auf dem Papier ist St. Gallen der klare Favorit. Doch St. Gallen unterschätzt den Gegner keineswegs.
In dieser Folge treffe ich mich mit Thomas Fröhlich zu unserem monatlichen KI-Update – dieses Mal passenderweise an einem Freitag, um das Wochenende mit ordentlich Inspiration einzuläuten. Wir tauchen tief in unsere privaten und beruflichen Experimente mit Künstlicher Intelligenz ein und diskutieren, wie sich unser Alltag durch Tools wie Gemini und Claude rasant verändert. Ich erzähle dir, wie ich Gemini mittlerweile für fast alles nutze: von der Rettung meiner alten Lederschuhe durch detaillierte Pflegeanleitungen bis hin zum effizienten "Konsumieren" von YouTube-Videos, indem ich mir einfach die Key-Insights zusammenfassen lasse. Thomas berichtet von seinen Erfahrungen bei der Urlaubsplanung für Österreich, bei der die KI verschiedene Transportmittel unter Berücksichtigung aktueller Spritpreise und Komfortfaktoren gegeneinander abgewogen hat. Wir besprechen außerdem die moralischen und praktischen Grenzen von KI-Chatbots – von ihrer Rolle als therapeutische Begleiter bis hin zu kuriosen Fehlern wie dem "Erdbeeren-Problem" bei ChatGPT. Ein großes Thema ist die Zukunft von Apps: Wird die KI zum Betriebssystem, das Apps als bloße "Skills" nutzt und damit das klassische Interface, wie wir es kennen, überflüssig macht?. 5 Highlights der Episode: KI als praktischer Alltagshelfer: Wie ich Gemini nutze, um Ledercreme richtig zu dosieren oder YouTube-Videos in Sekundenschnelle zu analysieren. Die komplexe Urlaubsplanung: Thomas zeigt, wie KI Dimensionen wie Preis, Zeit und Flexibilität für die perfekte Reise nach Österreich kombiniert. Der "Therapeut" im Smartphone: Warum Coaching und Therapie aktuell die Top-Anwendungsfälle für KI-Modelle wie ChatGPT sind. Bücher werden interaktiv: Die Möglichkeit, Sachbücher in Custom GPTs zu verwandeln, um direkt mit dem "Autor" und dessen Wissen zu chatten. Das Ende der Apps?: Unsere Diskussion über Claude Co-Work und die Vision eines Betriebssystems, in dem Software nur noch als Hintergrund-Skill fungiert. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
So, dein Event in Leipzig mit KI, du hast das, glaube ich, auch gemacht, damit die richtigen Leute sich matchen. Was passiert da genau? Wir schaffen einen Raum, wo Menschen zusammenkommen, sich verbinden, austauschen und die richtigen Menschen sich finden. Das ist für mich die Essenz eines Events: Verbindung. Und wie machst du die Werbung? Du hast ja gesagt, du schaltest Ads? Wir machen viel organisch und holen die Leute über das Thema KI ab, weil es gerade jeden interessiert. Klingt blöd, aber da musst du nicht „laut" sein. Ich mache schon sehr viel im Background, um Menschen sichtbar zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu zeigen: „Ich war da." Mein Thema ist ja Fotografie und Sichtbarkeit: Wie gebe ich Menschen Raum, sichtbar zu werden und sich zu entfalten? Es geht in diesen Räumen nicht um mich, nicht um „Bühne, Guru, ich weiß alles besser". Das ist nicht meine Energie. Sondern die Frage ist: Was ist dein Potenzial? Was kannst du wirklich gut und was solltest du anderen überlassen? Nicht aus Ego: „Ich muss auf jeder Bühne stehen." Sondern ehrlich hinschauen: Woher kommt das? Und dann loslassen und abgeben, wenn andere es besser können. Ich organisiere viel im Hintergrund. Manche schätzen das und arbeiten langfristig mit mir. Andere sehen es nicht und die muss man dann auch loslassen. Wo findet man deine Events? Ganz viele jetzt, auf der Website. Marketing spielt eine Rolle, und ich habe als Fotograf einen hohen Qualitätsanspruch. Natürlich muss nicht alles perfekt sein. Aber Menschen sehen, wenn du dir Mühe gibst. Wenn du Dinge machst, dann mach sie richtig: professionell, sauber, mit Anspruch. Ich habe AI-Startups gesehen mit Websites, die so schlecht aussehen, dass ich denke: „Kann ich dem vertrauen, dass er sein Business sauber aufbaut?" Der erste Eindruck zählt, wie beim Date: Du gehst ja auch nicht im Schlafanzug hin. Das ist Personal Branding: nicht verstellen, aber Zeit und Energie investieren. Denn je mehr du investierst, desto mehr kommt zurück und du wirst individueller wahrgenommen. Und Events: Ich glaube an Räume, in denen sich Menschen wohlfühlen. Viele empathische Menschen gehen nicht zu Massenveranstaltungen, weil es zu viel Energie ist. Darum braucht es Räume in allen Größen: Große Events, aber auch kleine, feine Formate mit 10–20 Leuten. Da passieren oft genauso starke Netzwerk-Momente wie bei 10.000 Menschen. Menge ist keine Qualitätsstufe. Viele wollen höher, schneller, weiter, oft wegen Geld. Dann wird das Event nur Transportmittel fürs Upselling. Menschen dienen, Raum geben, gutes Erleben schaffen, dass steht dann nicht im Mittelpunkt. Und ja: Mein Gefühl ist auch, dass mittlerweile jeder Coach und jeder KI-Spezialist ist. Viele lassen sich Versprechen verkaufen wie „In drei Monaten bist du Live-Coach". Die Szene krächzt, weil die Leute nicht mehr alles glauben. Nur weil jemand früher erfolgreich war, ist er nicht automatisch ein Vorbild für die Zukunft, wenn er sich nicht weiterentwickelt. Ich orientiere mich lieber an Menschen mit Werten: Respekt, Vertrauen, wertebasiertes Business. Die findest du oft offline, im echten Netzwerk, Vorbilder, die zu dir und deiner Energie passen. Komplett anderer Ansatz. #RonnyBarthel #Podcast #Interview #Sichtbarkeit #Fotografie #PersonalBranding #Marketing #Events #Networking #KI #thepowerofai #Qualität #Werte #Vertrauen #Respekt #Mindset #BusinessAufbau #Authentizität #Community #HumanDesign #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Praxis-Impuls am 04.03.26 um 18:00 Uhr
Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.
Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.
Die Idee, Lasten oder Personen an einem Seil in luftiger Höhe zu befördern, ist schon Jahrhunderte alt. Dank moderner Technik wurden Seilbahnen zu einem zuverlässigen Transportmittel und befördern heute Millionen Menschen auf Berggipfel und durch Städte.
In Libanon entsteht nach Jahrzehnten wieder ein staatliches Bussystem. Die lila Busse seien weit mehr als ein öffentliches Transportmittel, erzählt unser Korrespondent, der damit vom Norden in den Süden gefahren ist - durch ein zerrissenes Land. Für viele Libanesen sei es ein Wunder, dass es nun nach Jahrzehnten der Misswirtschaft, Korruption und Krieg wieder ein staatliches Busnetz gebe. Ein Zeichen für die Menschen, dass Libanon vielleicht doch nicht verloren sei. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Marlen Oehler Die Reportage aus dem lila Bus mit schönen Bildern gibt es in der NZZ. Zum NZZ-Probeabo geht's hier entlang, damit lest, hört und schaut ihr die NZZ drei Monate lang zum Preis von einem.
Turnvater Tolkien scheucht seine Charaktere quer über die Kontinente. Dabei dürfen sie manchmal auch Hilfsmittel nutzen, die das Reisen schneller und/oder bequemer gestalten.Die zwei mittelalten Herren unterziehen diese Transportmittel einer fachkundigen Bewertung.
Turnvater Tolkien scheucht seine Charaktere quer über die Kontinente. Dabei dürfen sie manchmal auch Hilfsmittel nutzen, die das Reisen schneller und/oder bequemer gestalten.Die zwei mittelalten Herren unterziehen diese Transportmittel einer fachkundigen Bewertung.
Zwei Kreuzbandrisse und ein Marderbiss, aber der stahlharte YB-Captain weint auch mal auf dem Fussballplatz, wenn der Schiri nicht abpfeifen will. Zum Podcasttermin reist er mit dem Zug an - ein von Fussballprofis selten gewähltes Transportmittel. Loris Benito, der erfrischend andere Tschütteler. Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.
Transkript: Der globale Handel: Motor der Wirtschaft oder Risiko für die Umwelt?Der internationale Handel, also der Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen Ländern, ist eine der wichtigsten Säulen der globalen Wirtschaft. Er ermöglicht es uns, Produkte aus der ganzen Welt zu kaufen und zu verkaufen. Doch während er unbestreitbare Vorteile für den Wohlstand bringt, steht er auch vor großen Herausforderungen.Der Hauptgrund für den Handel ist die Spezialisierung. Jedes Land hat bestimmte Vorteile. Einige haben Zugang zu wichtigen Rohstoffen wie Öl oder Erze. Andere haben eine hochentwickelte Industrie, wie zum Beispiel Deutschland im Automobilbau. Durch den Handel kann sich jedes Land auf das konzentrieren, was es am besten kann. So können Güter effizienter produziert und die Kosten gesenkt werden. Das Ergebnis: eine größere Auswahl an Produkten zu niedrigeren Preisen für die Verbraucher weltweit. Der Handel fördert das Wirtschaftswachstum und schafft Arbeitsplätze in exportorientierten Branchen.Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Kritik am globalen Handel. Ein Hauptproblem sind die Umweltauswirkungen. Der Transport von Waren über Tausende von Kilometern per Schiff und Flugzeug verursacht massive CO2-Emissionen und trägt zur globalen Erwärmung bei. Es gibt auch Bedenken, dass der Handel die soziale Ungleichheit verstärkt. Unternehmen verlagern oft ihre Produktion in Länder mit sehr niedrigen Löhnen, was in den Industrieländern zum Verlust von Arbeitsplätzen führen kann.Um den Handel zu steuern, nutzen Regierungen verschiedene Instrumente. Zölle, das sind Steuern auf importierte Waren, sollen die heimische Industrie vor ausländischer Konkurrenz schützen. Das kann aber auch zu höheren Preisen für die Verbraucher führen. Um Zölle zu vermeiden und den Handel zu erleichtern, schließen Länder Freihandelsabkommen ab, wie zum Beispiel das Abkommen innerhalb der Europäischen Union. Diese Abkommen bauen Barrieren ab und fördern den Austausch.In einer immer vernetzteren Welt wird der Handel weiter eine wichtige Rolle spielen. Die Debatte, wie wir die negativen Auswirkungen – besonders auf die Umwelt – minimieren können, wird jedoch immer lauter. Es werden Lösungen gesucht, um den Handel nachhaltiger zu gestalten, beispielsweise durch umweltfreundlichere Transportmittel oder die Förderung von regionalen Lieferketten. Der globale Handel steht an einem Scheideweg: Er muss nicht nur den Wohlstand sichern, sondern auch die Zukunft unseres Planeten.
In dieser kompakten Folge von „Kurz, Knapp und Präzise“ vergleichen Tobias und Andreas zwei der wichtigsten europäischen Häfen: Hamburg und Rotterdam. Was auf den ersten Blick wie ein ungleicher Wettkampf wirkt, zeigt im Detail spannende Entwicklungen, Potenziale und strategische Unterschiede auf. Was dich in dieser Folge erwartet: Rotterdam ist mit 15,3 Mio. TEU Europas größter Hafen – aber Hamburg holt prozentual auf Infrastrukturvergleich: Automatisierung, Drohnentechnologie und Hinterlandanbindung Energy Hub & Wasserstoff: Politischer Support und Umsetzungstempo im Fokus Praxisblick: Transitzeiten, Transportmittel und Standortvorteile aus Sicht eines Logistikers Warum ein 60/40-Mix beider Häfen oft die smarteste Strategie sein kann Beide Häfen haben ihre ganz eigenen Stärken – und die Wahl des „richtigen“ Hafens hängt wie so oft vom eigenen Standort, den Anforderungen an Lieferzeiten und den verfügbaren Transportwegen ab.
Die Rega investiert Millionen in eine neue Helikopterflotte. Was können die neuen Maschinen, revolutionieren sie die Flugrettung gar grundlegend? Und wie trainieren die Rettungs-Crews mit den neuen Helikoptern? Bei einer Rettungsaktion an der Eiger Nordwand ist «Einstein» hautnah dabei. Spektakuläre Rettung an der Eigernordwand Tobias Müller ist hautnah bei einem riskanten Rettungseinsatz in der Eigernordwand dabei. Zwei Kletterer sitzen seit 24 Stunden fest – und das Wetter kippt. Mit dem neuen Helikopter wagt die Crew den Einsatz. Eine Windenrettung unter extremen Bedingungen. Der Wetterumschwung erschwert die Rettung. Brachte bei diesem Einsatz der neue Helikopter entscheidende Vorteile? Die fliegende Intensivstation Ein Rega-Helikopter ist nicht nur Transportmittel, sondern gleichzeitig Intensivstation in der Luft. Die Kabine wurde von der Rega selbst entwickelt – modular, leicht und auf Effizienz ausgerichtet. Im Vorfeld wurde sie als 1:1-Holzmodell gebaut, um die Innenausstattung praxisnah zu testen. Die fliegende Intensivstation ist auf möglichst viele Szenarien vorbereitet. Alles hat seinen Platz, alles ist schnell einsatzbereit. Doch wie gut bewährt sie sich im hektischen Alltag zwischen Bergwänden und Notfallstationen? Training im Flugsimulator Im Simulator wird das Undenkbare trainiert: Triebwerksausfall, Vereisung, Motorschaden. «Einstein» zeigt, wie die Rega-Crews auf Extremsituationen vorbereitet werden. Denn wenn in der Luft jede Sekunde zählt, muss jeder Handgriff sitzen. Doch wie realistisch lässt sich der Ernstfall simulieren? Retten im Blindflug Rund 600 Einsätze pro Jahr kann die Rega nicht fliegen – wegen schlechter Sicht. Das will die Rega ändern, mit einem speziell entwickelten Tiefflugnetzwerk. GPS-gesteuerte Luftstrassen, fix im Bordcomputer gespeichert, ermöglichen sichere Flüge auch bei Nebel oder Schneefall. Dank genauerer Navigation der neuen Helikopter soll das System künftig deutlich mehr Flüge im Blindflug ermöglichen.
Die Rega investiert Millionen in eine neue Helikopterflotte. Was können die neuen Maschinen, revolutionieren sie die Flugrettung gar grundlegend? Und wie trainieren die Rettungs-Crews mit den neuen Helikoptern? Bei einer Rettungsaktion an der Eiger Nordwand ist «Einstein» hautnah dabei. Spektakuläre Rettung an der Eigernordwand Tobias Müller ist hautnah bei einem riskanten Rettungseinsatz in der Eigernordwand dabei. Zwei Kletterer sitzen seit 24 Stunden fest – und das Wetter kippt. Mit dem neuen Helikopter wagt die Crew den Einsatz. Eine Windenrettung unter extremen Bedingungen. Der Wetterumschwung erschwert die Rettung. Brachte bei diesem Einsatz der neue Helikopter entscheidende Vorteile? Die fliegende Intensivstation Ein Rega-Helikopter ist nicht nur Transportmittel, sondern gleichzeitig Intensivstation in der Luft. Die Kabine wurde von der Rega selbst entwickelt – modular, leicht und auf Effizienz ausgerichtet. Im Vorfeld wurde sie als 1:1-Holzmodell gebaut, um die Innenausstattung praxisnah zu testen. Die fliegende Intensivstation ist auf möglichst viele Szenarien vorbereitet. Alles hat seinen Platz, alles ist schnell einsatzbereit. Doch wie gut bewährt sie sich im hektischen Alltag zwischen Bergwänden und Notfallstationen? Training im Flugsimulator Im Simulator wird das Undenkbare trainiert: Triebwerksausfall, Vereisung, Motorschaden. «Einstein» zeigt, wie die Rega-Crews auf Extremsituationen vorbereitet werden. Denn wenn in der Luft jede Sekunde zählt, muss jeder Handgriff sitzen. Doch wie realistisch lässt sich der Ernstfall simulieren? Retten im Blindflug Rund 600 Einsätze pro Jahr kann die Rega nicht fliegen – wegen schlechter Sicht. Das will die Rega ändern, mit einem speziell entwickelten Tiefflugnetzwerk. GPS-gesteuerte Luftstrassen, fix im Bordcomputer gespeichert, ermöglichen sichere Flüge auch bei Nebel oder Schneefall. Dank genauerer Navigation der neuen Helikopter soll das System künftig deutlich mehr Flüge im Blindflug ermöglichen.
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Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
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Auto, Flugzeug, Pferdekutsche und Seilbahn - in "Top oder Flop" bewerten Cari und Manuel verschiedene Verkehrsmittel und erzählen, was sie gut oder schlecht daran finden. Cari erklärt, warum das Moped sie enttäuscht hat und Manuel verrät, für welches Fortbewegungsmittel er schon lange einen Führerschein hat, es aber nie gefahren ist… Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Top oder Flop: Verkehrsmittel Steve Jobs on Human Ingenuity: The Bicycle for the Mind (Startup Bell) A Day in Berlin with 100€ (Easy German 577) Wichtige Vokabeln in dieser Episode das Verkehrsmittel: Mittel, um Personen oder Güter von einem Ort zum anderen zu transportieren (z. B. Auto, Bus, Bahn) sich fortbewegen: von einem Ort zu einem anderen gelangen, mobil sein unterm Strich: insgesamt betrachtet das Segelboot: Boot, das mit einem Segel durch Windkraft angetrieben wird die Wasserratte: umgangssprachlich für jemanden, der sehr gern und oft im Wasser ist oder schwimmt das Quad: vierrädriges Geländefahrzeug, das oft für Freizeit oder Sport genutzt wird die Kutsche: von Pferden gezogenes Wagenfahrzeug, das früher als Transportmittel diente die Seilbahn: Transportmittel, das an einem Seil hängt und vor allem in bergigen Regionen verwendet wird Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Themen: - Begrüßung - Housekeeping - Label für Objektive - VALOI easy35 - für die Fototage und zum Testen..... - Rollei Spring Black Friday - stellenweise Hammer-Angebote - Eine "Arschrakete" als Transportmittel für die Fotoausrüstung auf dem Bike - 3 Tage im Schwarzwald (nur mit dem Handy) - CEWE hat eine schöne Lösung für die abgelaufenen Gutscheincodes gefunden - Auf den Hund gekommen mit Kai - Ausstellungen/Veranstaltungen -- Hörertreffen Oberstdorf - bitte anmelden! -- Ausstellung Robert Lebeck -- Ein Dorf 1950-2022 | Akademie der Künste EMOP Berlin -- Call of entry: Global Peace Photo Award 2025 -- Fürstenecker Fototage 2025: Restplätze, wenn man auf der Burg schlafen will - Hörerfeedback/Fragen/#fragen-für-kommende-folgen -- Erklärung von Torsten Fell zu seinem Bild aus Folge 438. -- Andreas Bing: Wenn Engel reisen - durfte ich anfassen! -- Stefan S.: Museumsmeile Bonn - Tipps und Tricks -- LrC: Alle Stapel von selektierten Bildern ausklappen -- LrC: Virtuelle Kopien bändigen -- Einbíndung des Kalibrierungsprofils bei CEWE - Bitte anschauen - bitte anhören -- 93 waves and good-bye - Was hast Du in den letzten 4 Wochen fotografiert? -- Michael: Aprilscherz -- Thomas: Apfelblüten -- Ulrike: birds of a feather & Schwan -- Neufi: Michael Lamberty in den Opel-Villen - Bilder der Hörer aus dem Discord-Channel -- Lars Kuse: Le Chapel de Saint Samson -- Andreas Blomeyer: Im Radio -- Andreas Kühnel: Die nächste Fahrt geht rückwärts -- Peter Reinold: SpaceX Falcon 9 - Starlink Group 12-25 -- Kai-Uwe Wagner: Eier (braucht man...) -- Andreas Bong: Dortmunds Turm im Dornröschenschlaf -- Anne Fey: Frühling -- Birgit Theisges: Händchen - Wichtige Zitate muss man sich merken! - Ihr könnt uns mit Auphonic und buymeacoffee unterstützen... - Unterstützung für den Festivalverein von La Gacilly Baden Photo - Dankeschön an unser großartiges Team! - Und Tschüss...
Von der Gründerromantik zur Verbandsliga: Wie ein normaler Angestellter den Heilbronner Fußball neu definiert Es ist ein grauer Februartag im siebten Jahr des neu gegründeten VfR Heilbronn. Onur Celik, Vorstand und Architekt des Vereins, ist pünktlich zum vereinbarten Podcast-Termin erschienen – doch dann nimmt das pralle Vereinsleben seinen Lauf: Ein unangekündigter Streuroboter wird angeliefert, Kaffee muss organisiert werden, die Milch fehlt, ein Schlüssel wird gebracht, Zeitungsausdrucke wollen studiert werden. Zwischen Telefonaten und WhatsApp-Nachrichten erzählt der 47-Jährige vom neuen Mannschaftsbus. Es sind diese Momente des alltäglichen Vereinschaos, die zeigen: Hier schlägt das Herz des Amateurfußballs. In seiner zweiten Podcast-Folge – die erste entstand im Februar 2020, kurz vor dem Corona-Lockdown – zieht der angestellte bei einem Finanzdienstleister eine bemerkenswerte Zwischenbilanz: Vier Aufstiege in fünf Jahren, von der Kreisliga B in die Verbandsliga. Der Weg dorthin war geprägt von unerschütterlichem Optimismus, strategischer Weitsicht und der Kraft der sozialen Medien. Was 2017 mit einer Facebook-Seite begann, ist heute ein Verein mit über 500 Mitgliedern, der die größte Social Media Reichweite aller Fußballvereine der Region vorweisen kann. Mit analytischer Präzision und der Leidenschaft eines Fußballromantikers spricht Celik über die Transformation eines Traditionsvereins im digitalen Zeitalter. Er gewährt Einblicke in die Mechanismen modernen Vereinsmanagements, in dem der neue Mannschaftsbus nicht nur Transportmittel ist, sondern europaweiter Markenbotschafter für Heilbronn. Doch bei aller Innovation bleibt der Blick fürs Wesentliche: "Der Verein ist nicht die erste Mannschaft, sondern tatsächlich viel, viel mehr." VfR Heilbronn im Netz: https://vfr1896.de https://www.facebook.com/vfrheilbronn/ https://www.instagram.com/vfr_heilbronn/ https://www.tiktok.com/@vfrheilbronn_official?_t=8dsIvIcLwMd&_r=1 https://www.youtube.com/@VfRHeilbronn https://www.linkedin.com/in/vfr-heilbronn-management/ https://www.linkedin.com/company/vfr-heilbronn/ Onur Celik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/onur-c-a4a181107/ Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Newsletter HEILBRONN.BETA von Originalteile-Gastgeber Robert Mucha: https://robertmucha.substack.com Werbung wegen Namensnennung Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #vfrheilbronn #fussball #verbandsliga #heilbronn #ehrenamt #vereinsmanagement #tradition #innovation #OriginalteilePodcast
Wie gelangen die Kaffeebohnen aus Brasilien nach Hamburg? Wie findet das T-Shirt seinen Weg aus der Fabrik in Kambodscha in den Tchibo Shop am Alexanderplatz? Wir widmen uns dem Thema grüne Logistik. Unsere Waren legen oft Tausende von Kilometern zurück - Ein enormes Potenzial für CO2-Einsparungen und Umweltoptimierung. Unsere Gäste: Barbara Möbius und Peter Maltzahn. Die beiden Logistik Manager bei Tchibo geben uns einen Einblick in die Herausforderungen und Lösungsansätze dieses komplexen Themas. Sie erläutern, wie Tchibo durch den Einsatz von Seetransport und Zügen, betrieben mit Grünstrom, nachhaltige Transportlösungen fördert. Obwohl Tchibo keine eigenen Transportmittel besitzt, nehmen wir starken Einfluss auf unsere Partner und Dienstleister, um die Umweltauswirkungen unserer Logistik zu minimieren. Ein Beispiel dafür ist ein Zug, der dreimal pro Woche von Bremen nach Hof und weiter nach Cheb fährt, um unsere Logistikzentren zu versorgen. Dieser Zug, betrieben mit Grünstrom, transportiert knapp fünfzig 40-Fuß-Container. Wir werfen auch einen Blick auf innovative Ansätze wie den Einsatz von hydriertem Pflanzenöl als Kraftstoff und die Bedeutung von E-Mobilität für den letzten Transportabschnitt zum Kunden oder zur Kundin. Taucht mit uns ein in die spannende Welt der grünen Logistik und erfahrt, wie wir bei Tchibo daran arbeiten, unsere Transporte umweltfreundlicher zu gestalten.
Der Musiker Daniel Ziegler aus Appenzell Ausserrhoden über sein neustes Soloprogramm «Ziegler Runde». Im Stück geht es um persönliche Anekdoten und Geschichten seiner Vorfahren. Nicht fehlen darf dabei der E-Bass. Weitere Themen: · Im neuen ÖV-Gesetz zur Erschliessung Braunwald soll das Transportmittel offen gelassen werden. · Unfall auf der A1 bei der Verzweigung Meggenhus führt zu Sperrung eines Fahrstreifens. · Der Romanshorner Schiffsbergeverein hat noch eine Woche, um das Crowdfunding-Ziel von einer Million Franken zu erreichen.
Willkommen in unserer Gruppentherapie! Wer sammelt auch mehr als er spielen kann? Der ist hier genau richtig aufgehoben: Wir haben geschaut, welche Spiele schon lange im Regal liegen und seit langem darauf warten endlich gespielt zu werden. In diesem Format probieren wir die Spiele aus und berichten kurz unseren ersten Eindruck. Mit dabei sind dieses mal Stephan, Daniel, Christian und Daniel.Ihr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns auf Facebook, Twitter oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
Sind Lastenfahrräder das neue Transportmittel im Handel? In dieser Podcast-Folge diskutieren wir mit Eileen Niehaus, Geschäftsführerin bei cargobike.jetzt, über die Potenziale fahrradbasierter Logistik. Im Fokus stehen die Vorteile für Innenstädte, wie weniger Verkehr und geringere Emissionen, sowie die Herausforderungen, etwa in Bezug auf Sicherheitsbedenken und die effiziente Gestaltung der Last Mile. Ein Einblick in eine nachhaltige Alternative zur klassischen Logistik.
Mit bis zu 1000 Kilometern pro Stunde in einer Kapsel durch eine Röhre sausen — und das günstig und klimaschonend: Hat der Hyperloop das Zeug zum Verkehrsmittel der Zukunft? Ihr fragt euch auch, warum es so viele Störungen und Verspätungen bei der Deutschen Bahn gibt? Dann haben wir einen Podcast-Tipp für euch: Im Recherche-Podcast „Teurer Fahren“ hört ihr eine packende Geschichte über die Krise der Deutschen Bahn. Ihr findet „Teurer Fahren“ überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und in der ARD-Audiothek. Alle Infos unter detektor.fm/teurer-fahren >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hyperloop
Mit bis zu 1000 Kilometern pro Stunde in einer Kapsel durch eine Röhre sausen — und das günstig und klimaschonend: Hat der Hyperloop das Zeug zum Verkehrsmittel der Zukunft? Ihr fragt euch auch, warum es so viele Störungen und Verspätungen bei der Deutschen Bahn gibt? Dann haben wir einen Podcast-Tipp für euch: Im Recherche-Podcast „Teurer Fahren“ hört ihr eine packende Geschichte über die Krise der Deutschen Bahn. Ihr findet „Teurer Fahren“ überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und in der ARD-Audiothek. Alle Infos unter detektor.fm/teurer-fahren >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hyperloop
Mit bis zu 1000 Kilometern pro Stunde in einer Kapsel durch eine Röhre sausen — und das günstig und klimaschonend: Hat der Hyperloop das Zeug zum Verkehrsmittel der Zukunft? Ihr fragt euch auch, warum es so viele Störungen und Verspätungen bei der Deutschen Bahn gibt? Dann haben wir einen Podcast-Tipp für euch: Im Recherche-Podcast „Teurer Fahren“ hört ihr eine packende Geschichte über die Krise der Deutschen Bahn. Ihr findet „Teurer Fahren“ überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und in der ARD-Audiothek. Alle Infos unter detektor.fm/teurer-fahren >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hyperloop
Zwei Wochen lang waren Gregor, Viet und Timo in Japan ~ einerseits, um auf der Tokyo Game Show zu arbeiten, andererseits, um ordentlich Erfahrungen und 4K-Footage für eine große Japan-Reportage zu sammeln! Während die Videofassung für YouTube gerade noch in Arbeit ist, könnt ihr die Podcast-Fassung inkl. Themen wie Reisen, Transportmittel, Übernachtungen, Einkaufstipps, Essen und Trinken, Sportveranstaltungen, das Nintendo Museum uvm. geniessen. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Idee, Lasten oder Personen an einem Seil in luftiger Höhe über Hindernisse zu befördern, ist schon Jahrhunderte alt. Doch erst dank moderner Technik wurden Seilbahnen zu einem zuverlässigen Transportmittel. Heute befördern sie Millionen von Menschen nicht nur auf Berggipfel, sondern auch durch Großstädte. Von David Globig (BR 2021)
In den Urlaub fahren, Möbel transportieren, pendeln oder die Kinder zum Sportverein bringen: Das Auto ist zwar nicht das klimafreundlichste Transportmittel, aber für viele Menschen unverzichtbar. Doch was ist, wenn man sich nicht traut, Auto zu fahren - obwohl man es eigentlich gut gelernt hat? Oder, wenn man nach einem Unfall nicht mehr ins Auto steigen will? Die Fahrlehrerin Daniela Jahn und die Coachin Sieglinde Bernauer nehmen in der Fahrschule beim AKH in Wien in einem speziellen Trainingsprogramm Menschen die Angst vorm Autofahren. In der neuen Folge von "Besser leben" erklären sie, was Fahrangst auslöst, wen sie besonders betrifft und wie man lernt, endlich angstfrei zu fahren.
Die Podcast-Retro-Show "ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR" geht dann mit Episode 58 und dem Kapitel: Logistik weiter. In Folge 12 dieser Episode wird unter dem Titel "Die Zeitreise durch die Logistik" die Entwicklung der Speditions- und Logistikbranche seit den 1960er-Jahren beleuchtet.Es geht um die fortschreitende Technologisierung, um den Beginn der Automation und um den Einstieg in die Computertechnologie. Aber auch um die Containerisierung als einem entscheidenden Wendepunkt für die Globalisierung. Und die Einführung der Wechselbrücke als effizientes Transportmittel. Die Wechselbrücke, auch als "Wechselbehälter" oder "Wechselcontainer" bezeichnet, ist eine Transporteinheit, die auf einem LKW-Chassis befestigt werden kann ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Als Offizier ist Marc A. Wietfeld mit der Ausbildung und der Ausrüstung der deutschen Bundeswehr bestens vertraut. Dieses Wissen hat er genutzt, um ein DefenseTech-Startup zu gründen. ARX baut KI-gestützte Roboter, die in verschiedenen militärischen Kontexten eingesetzt werden können: als bewegliches Ziel in Trainingssituationen, als Täuschungsmanöver im Gefecht, als mobiles Datenzentrum in offenem Gelände oder als Transportmittel für verwundete Soldat:innen. In Folge #244 eures Digitalisierungspodcasts von Vodafone Business erzählt Marc dem Host Christoph Burseg, wie er nach seinem Hauptschulabschluss bei der Bundeswehr gelandet ist und dort Karriere gemacht hat. Mit der Unterstützung der Bundeswehr gründete er 2019 sein Unternehmen. Wer sind die Kund:innen eines DefenseTech-Startups? Welche konkreten Use Cases gibt es für die Roboter von ARX? Welche ethischen Fragestellungen beschäftigen Marc und sein Unternehmen und welche Rolle spielen neue Technologien in der modernen Kriegsführung?
#135 Die grüne Reiselust mit Daniel Krauss von FlixVon A nach B mit FlixIn einer Welt, die von Geschwindigkeit und Hektik geprägt ist, gibt es eine Branche, die sich leidenschaftlich dafür einsetzt, das Reisen nicht nur bequem, sondern auch erschwinglich und umweltfreundlich zu gestalten. Die Rede ist von Flix, einem Unternehmen, das die Straßen Europas mit seinen grünen Bussen erobert und dabei eine einzigartige Reiseerfahrung bietet.Die charakteristische grüne Farbe der FlixBusse ist inzwischen zu einem vertrauten Anblick auf den Straßen geworden. Doch hinter diesem scheinbar simplen Design verbirgt sich eine faszinierende Geschichte von Innovation, Nachhaltigkeit und der Vision, das Reisen für jeden zugänglich zu machen. Flix hat nicht nur den traditionellen Busverkehr revolutioniert, sondern auch die Art und Weise, wie wir über das Reisen denken.Die Grundidee von Flix ist so simpel wie genial: Reisen sollen für alle Menschen erschwinglich und komfortabel sein. Das Unternehmen hat ein Netzwerk geschaffen, das Städte miteinander verbindet und es den Menschen ermöglicht, auf umweltfreundliche Weise von A nach B zu gelangen. Doch es geht nicht nur um den Transport von A nach B – es geht um das Erlebnis dazwischen.Eine der auffälligsten Eigenschaften von Flix ist die moderne Ausstattung der Busse. Statt stickiger Luft und unbequemer Sitze bietet Flix eine angenehme Atmosphäre, in der Reisende entspannen können. Kostenloses WLAN, Steckdosen und bequeme Sitze machen die Fahrt nicht nur erträglich, sondern fast schon zu einem Vergnügen. Die Busse sind mobile Oasen der Ruhe in einer oft hektischen Welt.Doch es sind nicht nur die Annehmlichkeiten, die Flix zu etwas Besonderem machen. Das Unternehmen setzt auch auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Die grünen Busse sind nicht nur eine Farbwahl, sondern auch ein Statement. Mit modernen Motoren und effizienter Routenplanung trägt Flix dazu bei, den ökologischen Fußabdruck des Reisens zu minimieren. In einer Zeit, in der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielt, ist dies eine willkommene Entwicklung.Flix ist nicht nur ein Transportmittel; es ist eine Bühne für Begegnungen und Geschichten. Die Menschen, die in diesen Bussen reisen, bringen ihre einzigartigen Geschichten mit sich. Ob alleinreisende Abenteurer, Freunde, die gemeinsam neue Städte erkunden, oder Geschäftsleute auf dem Weg zu neuen Herausforderungen – in einem Flix-Bus treffen unterschiedlichste Lebenswege aufeinander.Die Vielfalt der Menschen spiegelt sich auch in den zahlreichen Destinationen wider, die Flix bedient. Von malerischen Städtchen bis hin zu pulsierenden Metropolen – die grünen Busse nehmen die Reisenden mit auf eine Reise durch die kulturelle Vielfalt Europas. Dabei werden nicht nur Kilometer zurückgelegt, sondern auch Barrieren überwunden und Brücken zwischen Menschen und Kulturen geschlagen.Flix hat nicht nur die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, sondern auch wie wir reisen, verändert. Es ist nicht mehr nur das Ziel, das zählt, sondern auch die Reise selbst. In einem grünen Flix-Bus auf den Straßen Europas wird das Unterwegssein zu einer Reise des Abenteuers, der Begegnungen und der Entdeckungen. In einer Welt, die oft von Schnelligkeit und Stress geprägt ist, schafft Flix eine Oase der Gelassenheit und lässt uns die Schönheit des Reisens in vollen Zügen genießen. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicht mit der Limousine und nicht mit dem Heli: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski reiste gestern Abend mit der RhB von Landquart nach Davos. Bestellt wurde der Zug vor Weihnachten, doch wen die Bahn transportieren würde, erfuhr selbst die RhB bis zuletzt nicht. Weitere Themen: * Die RhB als wichtiges Transportmittel während des WEF. Zugchef Georg Casanova sorgt dafür, dass alle WEF-Reisenden gut ankommen. * Die letzte öffentliche Infoveranstaltung zum Solarprojekt Nandro im Surses hat gezeigt, das Projekt ist umstritten.
Reuning, Arndtwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Dr. Harald Haarmann ist renommierter Sprachwissenschaftler, Kulturhistoriker und Autor von über 100 Büchern. Er spricht 9 Sprachen aktiv, und weitere 11 Sprachen passiv. Er ist Vizepräsident und Direktor des Instituts für Archäomythologie und Mitglied des Forschungsteams des "Research Centre on Multilingualism", Brüssel, sowie Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses der EU für "Euromosaic III". Harald ist Experte für die nahezu unbekannte Donauzivilisation und gibt uns heute tiefe Einblicke in diese faszinierenden Kultur, die unser Geschichtsverständnis auf den Kopf stellt:
Wir sind durch. Zumindest mit unserer "Great Ostsee Road" auf deutschem Boden. Der letzte Teil bringt uns von Kiel bis nach Flensburg. Im Reiseploppcast (sic) gibt es heute noch die ein oder anderen Tipps. Große Touristen-Zentren wie an der Lübecker Bucht sucht man vergebens. Dafür gibt es an der Schlei herrliche Natur. Ungewöhnliche Transportmittel in Rendsburg oder eine Alternative zu den Kreidefelsen in Rügen.
Eigentlich wusstest du es schon, aber tust du's auch wirklich? Ich spreche in dieser Episode darüber, was die Vorteile sind, wenn du genügend Wasser trinkst, was du tun kannst, wenn du Wasser nicht magst, welches Wasser du am besten trinkst und wie viel Wasser überhaupt genügend ist. Über folgende Themen spreche ich heute:
Bahnfahren liegt wieder im Trend, und der Nachtzug ist dabei das Transportmittel der Stunde. Verbindungen quer durch Europa sind das Dorado für Alternativurlaub und einen ökologisch bewussten Achtsamkeitstourismus. Vorbei die Zeiten von Auto und Billigflieger, lieber lässt man sich im altertümlichen Schlafwagen gemächlich durch die Nacht schaukeln, vorausgesetzt man hat Zeit, Geld und einige Geduld beim Planen. Wie nachhaltig ist der neue Nachtzug-Boom? Fährt er wirtschaftlich und ökologisch wirklich auf neuen Gleisen? Und wer sind diejenigen, die es neuerdings auf die Schiene zieht? Gregor Papsch diskutiert mit Tim Euler - Betreiber des Internetportals „Nachtzug-Urlaub.de“, Lennart Fahnenmüller - Nachtzugliebhaber und Blogger, Hamburg, Maria Leenen - Bahnexpertin und Unternehmensberaterin, SCI Verkehr, Hamburg
Huch? Wer ist denn das? Das sind ja Manu und Michel die wieder in der Hütte aufkreuzen! Juhuh, endlich ist die Sommerpause vorbeieiei! Es geht flott los mit einer laberigen Sonderfolge, in der die beiden Wiederkäuer vom Weltrekord über ihre Sommerpause, diverse Ausflüge und am Ende auch über Transportwesen im Harry Potter Universum quatschen. Wir hoffen ihr habt ganz viel Spaß! :) Werbung: korodrogerie.de Code HÜTTE für 5% Rabatt.
100 Episoden ZDP werden zelebriert mit einer XXL Folge!!! Wie erging es Markus in Kapstadt und wie kann man dort einen Kochkurs buchen? Wer durfte in Südafrika früher alles baden und wer durfte nur zuschauen? Wie ist es mit dem Oberförster vom Tafelberg eine Tour zu machen und was erlebt man bei einem Konzert im Picknick-Format mit 5000 Menschen? Welchen Arten von Townships gibt es und was muss man tun um dort Strom zu bekommen? Warum sollte man Robben beim Tauchen nicht berühren und wie reagiert man wenn ein Pavian an einem vorbeiläuft? Was ist das beste Transportmittel in The City und wie entspannend ist es mit einer Tasse Kaba in der Hand die Milchstraße zu beobachten? Welche glorreichen neuen Abo-Modelle denken sich Autohersteller aus und welche Fragen kann Chat GPT alles beantworten? Was ist der dezente Geschäftsfurz und wie lang kann ein Mensch es alleine in einer Höhle aushalten? Was kann schief laufen wenn die Nachbarschaft sich entscheidet die Straße zu reparieren und warum haben Weihnachtsmann und Osterhase unterschiedliche viele Kalorien? Warum ist Stranger Things der Benchmark an guter Serienunterhaltung und wie soll es weitergehen? Wir sagen DANKE! Wir geben Gas!
Autos sind für viele Menschen nicht nur irgendein Transportmittel, sondern ein Statussymbol. Ein eigenes Auto zu besitzen, war daher lange Zeit sehr beliebt. Nun findet in Großstädten ein Umdenken statt.
Heute sprechen wir über das Zugfahren und öffentliche Transportmittel! :-)
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Es ist wieder einmal soweit! Stephan Orth hat ein neues Buch geschrieben und nimmt uns wieder mit auf eine seiner abenteuerlichen Reisen, auf denen er mit ganz unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommt und sein Reiseland völlig ungefiltert erlebt. In der Vergangenheit waren das schon China, Russland, Saudi-Arabien und der Iran, die er alle beim Couchsurfing durch die Wohnzimmer der Menschen erlebte und in unserem Podcast davon erzählte! Bei seiner letzten Reise war allerdings alles ganz anders! Mit Corona war Couchsurfing nun weit weniger einfach und auch weniger attraktiv geworden. Ferne Länder waren zudem schwieriger zu bereisen und Fernreisen schlichtweg nicht planbar. Deshalb entschied sich Stephan für das genaue Gegenteil: Statt Couchsurfing hieß es für ihn dieses Mal "Absolutely Ausgesperrt"! In England startete er sein unfassbares Selbstexperiment, bei dem er einfach immer nur draußen blieb! Absolutely Ausgesperrt: Stephan Orth bereist England und betritt keine Innenräume! Von London bis nach Newcastle war Stephan unterwegs und hat es geschafft diese Strecke zurückzzulegen ohne einen Innenraum oder auch nur ein geschlossenes Fahrzeug zu betreten. Die einzige Außnahme waren öffentliche Toiletten, die von außen zugänglich waren. Statt Couchsurfing hieß es für ihn nun Vorgarten, Wald, Stadtpark oder Parkbank. Mit dabei hatte er sein Zelt und bald auch ein Fahrrad, das ihm als Fortbewegungsmittel diente. Was er dabei erlebte, wie schwierig es eigentlich ist nur draußen zu bleiben und welche spannenden Begegnungen Stephan hatte, erfährst du in dieser Podcastfolge! Hier erfährst du alles über Stephans Reise durch England: [04:20] Die Idee: Statt Pandemie-lockdown nur draußen bleiben [16:42] Die Regeln des Experiments und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung [23:15] Kontakte mit Menschen [32:30] Wildcampen [38:31] Über die Strecke und das Transportmittel [46:12] Warum die Kulinarik leiden musste [50:18] Ausrüstung und Gepäck [56:53] Vorbereitung auf die Reise [1:00:11] Ankunft in Newcastle Shownotes: Plattform Warmschowers Hier bekommst du Stephans Buch "Absolutely Ausgesperrt" Werde außerdem Mitglied in unserem Reiseclub bei Patreon! Unterstütze uns monatlich mit einem kleinen Beitrag und erhalte so exklusive Inhalte zu jeder Folge und höre zudem ohne Werbung. Bitte hinterlasse eine Rezension des Off The Path Podcasts auf Spotify oder iTunes. Bewertungen auf iTunes oder Spotify sind super hilfreich für das Ranking der Show und sind für uns die beste Bezahlung für die ganze Arbeit, die in die Show investiert wird.