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Das ist unser 3. Weihnachtspodcast und wir sind ganz zufällig bei Nr. 50 angelangt. Wir sprechen mit Clara über Amarok Avari, ihrer Mittelalter Fantasy Folk Rock Band, ihren vielen Talenten und unserem gemeinsamen Wunsch, die Band mal im Kulturstadl spielen zu sehen. Anbei die HP – wo ihr euch von der tollen Musik - wie der Amarok Hymne, dem Hexentanz und vielen mehr überzeugen könnt. Wer die Band mal live sehen möchte, hat am 2. und 3. Mai 2026, beim Mittelalterfest in Klosterneuburg die Möglichkeit. Eine wundervolle Kostprobe gibt's auch gleich hier im PC vom Dornröschen – Lied. www.amarokavari.com Auch geben wir leider den Abschied von Ute bekannt. 3 Jahre arbeiteten wir gemeinsam am Esslinger Podcast. Sie hat nicht nur die Interviews mit mir gemacht, sondern auch die wunderschönen Cover. Mit dem PC geht's natürlich auch 2026 weiter. Fürs neue Jahr ist auch die Idee entstanden - alle Esslinger Musiker zusammen zu bringen. Wäre doch eine coole Idee. Oder? Auch hier an dieser Stelle: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Das ist unser 3. Weihnachtspodcast und wir sind ganz zufällig bei Nr. 50 angelangt. Wir sprechen mit Clara über Amarok Avari, ihrer Mittelalter Fantasy Folk Rock Band, ihren vielen Talenten und unserem gemeinsamen Wunsch, die Band mal im Kulturstadl spielen zu sehen. Anbei die HP – wo ihr euch von der tollen Musik - wie der Amarok Hymne, dem Hexentanz und vielen mehr überzeugen könnt. Wer die Band mal live sehen möchte, hat am 2. und 3. Mai 2026, beim Mittelalterfest in Klosterneuburg die Möglichkeit. Eine wundervolle Kostprobe gibt's auch gleich hier im PC vom Dornröschen – Lied. www.amarokavari.com Auch geben wir leider den Abschied von Ute bekannt. 3 Jahre arbeiteten wir gemeinsam am Esslinger Podcast. Sie hat nicht nur die Interviews mit mir gemacht, sondern auch die wunderschönen Cover. Mit dem PC geht's natürlich auch 2026 weiter. Fürs neue Jahr ist auch die Idee entstanden - alle Esslinger Musiker zusammen zu bringen. Wäre doch eine coole Idee. Oder? Auch hier an dieser Stelle: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Ein Wohnungsbrand in Klosterneuburg hat eine 80-jährige Frau das Leben gekostet // Niederösterreichs Landwirte freuen sich über eine sehr gute Gemüseernte
Wieso fliegen in Oberösterreich in der Nacht keine Rettungshubschrauber - diese Frage wirft der Tod einer Patientin auf // 600 E-Scooter wurden einer Firma in Klosterneuburg gestohlen
Die Bestattung Himmelblau ist an mehreren Standorten in Gra und nun in St. Pölten und bald in Klosterneuburg.
Wie jeden Morgen gibt es die berühmte Klugscheißerfrage - Dieses Mal hatte Matthias aus Klosterneuburg die Chance auf das begehrte Siegerhäferl und den Titel 88.6 Klugscheißer des Tages.
Im Waldviertel ist jetzt der erste "Problemwolf" Niederösterreichs abgeschossen worden // Spitzenforschung hautnah erleben kann man im neuen Besucherzentrum des ISTA in Klosterneuburg
Der 70. Eurovision Song Contest findet 2026 in Wien statt, das damit zum dritten Mal nach 1967 und 2015 Gastgeber ist. Um die Stadt zu präsentieren, gibt es den Podcast, „Erzähl mir von Wien“, moderiert von der Fremdenführerin Fritzi Kraus. Sie ist ebenso Gast wie die Schauspielerin Laura Athanasiadis. Aber nicht nur die zwei Gäste, auch Alkis und Marco haben Tipps für alle ESC-Besucher*innen in der schönen österreichischen Stadt. Zu den Tipps des Quartetts gehören Stephansplatz und Stephanskirche; das Wien Museum bei gratis Eintritt und gutem Café mit Aussicht; die traditionellen Kaffeehäuser abseits des dann vermutlich geschlossenen Café Central; Musikverein und Burgtheater; das L.E.O., die Staatsoper und die Volksoper; der Grüne Prater und der Wurstelprater; das Bestattungsmuseum beim Zentralfriedhof; das Café Savoy und der Club U; das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum.Wien hat natürlich traditionell auch eine gastronomische Vielfalt: Von guten klassischen Gasthäusern mit Wiener Küche, über den Würstelstand bis zur Dönermeile in Favoriten gibt es zahllose Möglichkeiten. Der Tipp für alle, die gut essen wollen: Die Seite "Wien wie es isst" oder die gleichnamige App des Stadtmagazins "Falter" runterladen. Oder einfach herumlaufen und wo reingehen, wenn einem das Bauchgefühl sagt, hier ist es gut. Auch die Wiener Märkte sind mittlerweile kulinarisch erschlossen, auf fast allen finden sich kleine Gaststätten, nicht nur beim notorischen Naschmarkt. Der Brunnenmarkt rund um den Yppenplatz, der Karmelitermarkt im 2. Wiener Gemeindebezirk und noch zahllose andere Märkte warten darauf, entdeckt zu werden. Ausgehen kann man auch, egal ob Flex, Grelle Forelle, Volksgarten, Pratersauna oder das versteckte queere Juwel Marea Alta. Wer etwas Ruhe braucht: Ausflüge zur nahegelegenen Kellergassen und Heurigen in Stammersdorf, einen Tagesausflug nach Klosterneuburg, Schloss Hof oder Laxenburg, oder auch den Reblausexpress von Retz nach Drosendorf rauf fast an die tschechische Grenze. Oder in die benachbarte Hauptstadt der Slowakei, nach Bratislava. Mit Schiff oder Zug ist man schnell dort.Die traditionellen Fragen am Schluss beantworten unsere Gäste auch: Da Fritzi keine Playlist hat, darf Laura gleich zwei Songs aus dem Eurovision-Jahr 2025 nennen, die noch auf ihrer Playlist sind: "Wasted Love" von JJ und "Bara Bada Bastu" von KAJ.Der Lieblingssong aller Zeiten kommt für Laura Athanisiadis aus Wien "Goodbye To Yesterday" von Elina Born & Stig Rästa, der estnische Beitrag aus dem Jahr 2015. Fritzi liebt "Waterloo" von Abba.Marco und Alkis plaudern, beziehungsweise reden über die Boykott-Drohung der irischen und niederländischen Sendeanstalten, sollte Israel am Song Contest 2026 teilnehmen.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem "It's no secret anymore"-Moment aus Wien. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja RiegelMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
In dieser Folge reisen wir nach Klosterneuburg, nur wenige Kilometer von Wien entfernt. Hier legte Kaiser Karl VI. 1730 den Grundstein für ein gigantisches Bauprojekt: ein „österreichisches Escorial“. Ein Kloster, ein Palast, ein Mausoleum – ein Ort, der seine Herrschaft für die Ewigkeit sichtbar machen sollte.Wir sprechen über Karls große Ambitionen und über sein tragisches Scheitern. Denn der Bau blieb unvollendet, so wie vieles in seinem Leben.Warum Karl VI. nach dem verlorenen Spanischen Erbfolgekrieg überhaupt auf diese Idee kam, welche Rolle der Escorial in Spanien dabei spielte und warum man in Klosterneuburg die Geschichte eines Kaisers bis heute in Stein lesen kann – genau darum geht es in dieser Episode.Natürlich werfen wir auch einen genaueren Blick auf den Spanischen Erbfolgekrieg, der Karl fast zum König von Spanien gemacht hätte. Für kurze Zeit regierte er sogar als „Carlos III.“ in Barcelona, bevor die europäischen Mächte ihn fallen ließen. Was das mit der europäischen Machtbalance zu tun hatte und warum Karl als Kaiser zwar herrschte, aber immer wusste, dass er nicht geworden war, was er hätte sein können – all das beleuchten wir in diesem Gespräch.Und zum Abschluss gibt es noch zwei Anekdoten über Karl VI., die überraschen: der Kaiser als Komponist – und der Kaiser, der angeblich durch ein verhängnisvolles Pilzgericht zu Tode kam.
Wed, 10 Sep 2025 01:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2570-borsepeople-im-podcast-s20-22-heinrich-groller 4defb462f045994f5993a2489d2d3406 Heinrich Gröller ist Unternehmer mit einem Faible für Politik, Investor im Immobilienbereich und mit Speed Invest auch bei Startups. Zu Beginn frage ich Heinrich, was er am 22.4.1994 gemacht hat, denn da hat sein Vater Michael Gröller als CEO Mayr Melnhof an die Wiener Börse gebracht. War Heinrich auch mal für MMK tätig? Seine berufliche Laufbahn startete er jedenfalls als Unternehmensberater bei Roland Berger Strategy Consultants im Bereich Corporate Restructuring. Danach baute er als Mitgründer ein Produktionswerk für Holzpaletten in der Tschechischen Republik auf, bevor er die Geschäftsführung der Schiebel Elektronische Geräte GmbH übernahm. Seit 2007 führt er für die Familie die Allholding Gruppe und ist auch in zahlreichen operativen Tochtergesellschaften geschäftsführend tätig. Parallel ist er seit 2018 für Speedinvest aktiv und betreut dort den Bereich Climate & Industrial Tech. Wir sprechen aber auch über die JI, die IV, Martin Ohneberg, Franz Schellhorn, Agenda Austria, Sporteln, Home Bias und die Michael Gröller Brücke in Klosterneuburg, https://www.allinvest.at https://www.speedinvest.com About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 20 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 20 ist Steiermärkische Sparkasse Private Banking https://www.sparkasse.at/steiermaerkische/privatkunden zum 200. Geburtstag des Instituts. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . 2570 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1781
Neue US-Zölle für Kanada und vielleicht bald auch für die EU. // Keine Hangrutsch-Gefahr durch die Erdaufschüttungen auf der Plöcking in Klosterneuburg.
Israel bezeichnet die Hamas-Wünsche für eine Waffenruhe als inakzeptabel // Millionen-Förderung aus der Schweiz für das ISTA in Klosterneuburg
Wiedersprüchlich Aussagen zu den Zerstörungen der Atomanlagen im Iran // Die Suche nach der in der Donau bei Klosterneuburg vermissten Schwimmerin wurde am Nachmittag eingestellt
Esta semana en Vaticano: Explora el compromiso del Papa Francisco con África, conoce a Magnus MacFarlane-Barrow, fundador de Mary's Meals, y descubre cómo esta increíble organización benéfica, nacida como una inspiración en Medjugorje, hoy alimenta diariamente a más de 2 millones de niños en algunos de los países más pobres del mundo. Además, sumérgete en la historia del Altar de Verdun en la Abadía de Klosterneuburg, una obra maestra de 800 años que ha transmitido el Evangelio a lo largo de los siglos.
Wie jeden Morgen gibt es die berühmte Klugscheißerfrage - Dieses Mal hatte Johannes aus Klosterneuburg die Chance auf das begehrte Siegerhäferl und den Titel 88.6 Klugscheißer des Tages.
Um sich und die Welt besser zu verstehen, Menschen in herausfordernden Situationen Hilfestellung zu geben und nicht zuletzt auch im Versuch, Erkenntnisse zu klassischen Mysterien unserer Zeit, wie dem UFO- bzw. Entführungs-Phänomen oder s.g. Nahtoderfahrungen zu gewinnen, bedient sich mein live Gast Stefan Weber verschiedener Ansätze und Techniken, die von Remote Viewing bis zur (klassischen) Hypnose reichen. In der Sendung besprechen wir neben einigen ungewöhnlichen, persönlichen Erlebnissen v.a. auch die Ergebnisse mehrerer Viewings auf die 12 Apostel Zeche in Klosterneuburg, man darf gespannt sein...
Empörung in Israel über die Haftbefehls-Anträge des internationalen Strafgerichtshofs für Premierminister Netanjahu und den Verteidigungsminister // Das ISTA in Klosterneuburg wird großflächig erweitert
Die Geschichte Wiens ist mit dem Stift Klosterneuburg seit dem Mittelalter eng verwoben. Von der Geschichte des Ortes, der Architektur und der Organisation, erzählt unser Gast, Historiker Martin Haltrich, in dieser Spezialfolge.
Mit Klosterneuburg ist die Geschichte Wiens seit dem Mittelalter eng verwoben. Wie es zu dieser Verbindung kam, was diese Geschichten mit dem Reichtum und dem Aufschwung der Babenberger und der Habsburg zu tun haben und wo Klosterneuburg noch heute in Wien zu finden ist, erzählt unser Gast, Historiker Martin Haltrich, in dieser Spezialfolge.
Zum 70. Todestag eines Pioniers in Sachen Gottesdienst-Reform. Pius Parsch gilt als Pionier der katholischen Gottesdienst-Erneuerung. Seine Ideen sind Jahrzehnte später in die Liturgie-Reform des Zweiten Vatikanischen Konzils (1963-1965) eingeflossen. Was heute selbstverständlich ist, war es zur Zeit von Pius Parsch keineswegs: Gebete und Bibellesungen in deutscher Sprache, gemeinsames Singen und Beten und die Predigt. Alle Mitfeiernden sollten am Gottesdienst aktiv beteiligt sein und diesen auch verstehen, das war sein Ziel. Begonnen hat alles mit einem persönlichen Erlebnis im Ersten Weltkrieg, als Pius Parsch klar wurde, wie wenig er eigentlich von Jesus wusste. Danach begann er die Evangelien neu zu lesen, gab Bibelstunden, feierte "neuartige" Gemeinschaftsmessen, schrieb Bücher und ließ Bibeln drucken. Sein Motto lautete: “mit sanfter Zähigkeit”. Eine Tagung im Stift Klosterneuburg zum 70. Todestag befasste sich Anfang März mit der zentralen Bedeutung, die Pius Parsch der Bibel im Gottesdienst beigemessen hat. radio klassik hat auf der Tagung u.a. mit den Liturgiewissenschaftlern Marco Benini und Janosch Dörfel (Uni Trier), Cornelius Roth (Uni Fulda), Johann Pock (Uni Wien), Ingrid Fischer (Akademie am Dom) und dem Veranstalter und Leiter des Pius-Parsch-Instituts in Klosterneuburg, Andreas Redtenbacher, gesprochen.Für radio klassik erzählen sie von persönlichen Erlebnissen von Pius Parsch, von seinen Erfahrungen mit der Bibelarbeit und seinem Verständnis von Bibellesung und Predigt als sakramental.Außderm geht es um neue, experimentelle Gottesdienstformen 70 Jahre nach dem Tod von Pius Parsch. Montag, 25. März 2024, 17.30-17.55 Uhr.Eine Sendung von Stefanie Jeller. Musik zur Sendung:Philip Glass "Satyagraha", 3. Conclusion, gespielt von Iveta Apkalna an der Orgel der Johanneskirche in Stuttgart radio klassik Stephansdom braucht Sie jetzt dringend!Mit nur 1 Euro am Tag retten Sie das Überleben Ihres Klassiksenders.Sowie den Arbeitsplatz von Menschen, die täglich für Sie Radio machen - mit höchster Qualität und Begeisterung.Spenden Sie bitte jetzt! Jeder Betrag zählt. www.radioklassik.at/spenden
Anton Bruckner (1824 - 1896) - Sinfonia n. 0 in re minore “Die Nullte” (n. Zero)Allegro (re minore)Andante (si bemolle maggiore)Scherzo: Presto (re minore). Trio: Langsamer und ruhiger (sol maggiore)Finale: Moderato. Allegro vivace (re minore)Concertgebouw Orchestra Bernard Haitink, conductor Altra sinfonia composta Bruckner dopo la Seconda, ma forse iniziata prima delle altre, è la Sinfonia n. 0 in re minore, la "Nullte". Come tante composizioni di Bruckner, appartiene alla fama postuma del musicista austriaco, in quanto fu eseguita per la prima volta il 12 ottobre 1924 a Klosterneuburg. Essa fu scritta e rielaborata tra Vienna e Linz nel periodo che va dal 24 gennaio al 12 settembre del 1869 e reca sull'autografo la seguente annotazione: «Manoscritto originale di una sinfonia non datata in re minore, contrassegnata come Seconda Sinfonia che in seguito il maestro annullò». Non si conoscono precisamente le ragioni di questo ripudio della sinfonia da parte dell'autore, ma probabilmente il musicista, spinto da un esame autocritico, non era rimasto soddisfatto della sua stesura, che gli sembrava non pienamente rispondente alla sua concezione di un sinfonismo magniloquente e robusto, tematicamente ricco di idee e di sviluppi strumentali.******Another symphony composed by Bruckner after the Second, but perhaps begun before the others, is Symphony no. 0 in D minor, the "Nullte". Like many of Bruckner's compositions, it belongs to the Austrian musician's posthumous fame, as it was performed for the first time on 12 October 1924 in Klosterneuburg. It was written and reworked between Vienna and Linz in the period from 24 January to 12 September 1869 and bears the following annotation on the autograph: «Original manuscript of an undated symphony in D minor, marked as Second Symphony which was later master cancelled." The precise reasons for this repudiation of the symphony by the author are not known, but probably the musician, driven by a self-critical examination, was not satisfied with his writing, which seemed to him not to fully correspond to his conception of a grandiloquent and robust, thematically rich in ideas and instrumental developments.
Der neue Probst des weltbekannten Augustiner Chorherrenstifts Klosterneuburg Anton Höslinger im persönlichen Gespräch mit Alice Herzog über die große Aufgabe, das Stift zukunftsfit zu machen.
Im Februar 2023 erschien die, um einige Details und Bilder erweiterte, Neuauflage des Text-Bildbandes "Geheime Unterwelt" von Heinrich und Ingrid Kusch. Dr. Heinrich Kusch ist ein weiteres Mal live zu Gast im Studio von CROPfm, um die bahnbrechenden Funde und unterirdischen Anlagen in Klosterneuburg, Vorau und anderen Orten in Österreich zu besprechen. Neben neuen Datierungen und Erkenntnissen rund um s.g. "Erdställe" und andere unterirdische Anlagen werden wir auch auf Kritiken eingehen und versuchen, uns den vielfältigen Implikationen einer mutmaßlichen prähistorischen Transporttechnologie samt Verbindungen zu inner- und vielleicht sogar außerirdischen Zivilisationen zu nähern. Und auch ein paar musikalische Überraschungen werden in Teil III der Gespräche zur Geheimen Unterwelt nicht fehlen...
Gesternabend fand im Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg die Premiere der Oper Klosterneuburg statt. Giuseppe Verdis "Don Carlo" in einer eigenen Klosterneuburger Fassung von Dirigent Christoph Campestrini, erstellt auf Basis der italienischen vieraktigen Mailänder Fassung. Musikchefin Ursula Magnes berichtet.
In dieser Folge haben wir endlich unseren ersten Sponsor! Benjamin ist entgegen aller Annahmen kein Röntgenstrahl, Matheo war in Klosterneuburg (sprecht ihm bitte euer Beileid aus, auf instagram.com/two_hot_two_hendl), Clemens möchte eine Friedenspfeife rauchen und Valentin hat endlich die gainz erworben!Folgt uns gerni auf Instagram und habt einen schönen Pride Month!
George Widener's artwork is as intellectually challenging as it is aesthetically compelling. A high-functioning savant who has channeled his extraordinary gifts of numerical computation into artmaking, Widener struggled for years before his talent was recognized. Born in Kentucky in 1962, Widener's was not diagnosed with Asperger Syndrome until he was an adult, making an already difficult childhood even more so. Following a stint of service in the US Air Force, Widener was diagnosed with depression, and committed to several psychiatric hospitals. He eventually attended the University of Tennessee. He currently lives and works in Waynesville, NC, near Asheville. Widener's brain has been proven to function as a super-calculator, a gift that allows him to process mathematical information in a radically different way than most people do. By directing his impulse to calculate complex sequences of numbers through stunning, often large-scale drawings, Widener makes visible not only his savant skillset, but also his unique creative talent for reimagining it aesthetically. Far from mere illustrations of mathematical process, his drawings stage through form and content simultaneously, often playing out elaborate numerical puzzles and games, complex puns, palindromes, and informed prophecies. The artist's love for punning is evidenced by drawings of magic squares: squares that contain 9 rows of numbers, in each row of numbers adds up to the same value. The artist's work can be found in many notable public and private collections, including, among others, the American Folk Art Museum (New York), the Smithsonian American Art Museum (Washington, D.C.), the Collection de l'Art Brut (Lausanne, Switzerland), the Centre Pompidou (Paris), the abcd/art brut Collection Bruno Decharme (Paris), the Museum of Everything (London), museum gugging (Klosterneuburg, Austria), the Philadelphia Museum of Art, Intuit: The Center for Intuitive and Outsider Art (Chicago), the High Museum of Art (Atlanta), and the Asheville Art Museum (Asheville, NC). George Widener, Titanic, 100 years, 1912 - 2012, 2012 Paint and ink on joined paper 60 x 60 inches George Widener, Blue Monday, c. 2002 Mixed media on paper 15.6 x 29.4 inches George Widener, Self Portrait, 2020 Mixed media on paper 60 x 59.5 inches George Widener, Magic Square (Revolutions), 2022 Graphite and acrylic paint on paper 33 x 40 inches
woom bikes aus Klosterneuburg ist eine echte Erfolgs-Story. Mit Kinderfahrrädern hat sich das Scale-up schon in rund 30 Ländern etabliert und hat im letzten Jahr einen Umsatz von satten 100 Millionen Euro erzielt. Nun feiert das Unternehmen außerdem sein zehnjähriges Jubiläum. Im heutigen Podcast zu Gast ist Paul Fattinger, Co-CEO von woom Bikes, die Themen: - Die Entstehungsgeschichte und die Meilensteine des Scale-ups - Warum der Fokus gerade auf Kinderfahrrädern liegt - Wie das neue Umsatzhoch erreicht wurde - Worauf es bei Kinderfahrrädern ankommt - Was mit den Rädern passiert, wenn die Kinder aus ihnen "herauswachsen" - In welchen Ländern woom bikes heute aktiv ist - Die Kritik an der Produktion in Asien und die neue Herstellungsstätte in Polen - Die Zukunftspläne von woom bikes Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns doch vier, fünf Sterne als Bewertung da und folge dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co. Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu künftigen Gästen schick uns jederzeit gerne eine Mail an feedback@trendingtopics.at. Weitere News zu allen Inhalten gibt es natürlich tagesaktuell auf trendingtopics.eu. Danke fürs Zuhören, bis bald!
Replay einer der beliebtesten Episoden aus 2020/21. Diese Episode wurde das erste Mal am 25.12.2020 als Episode #114 ausgestrahlt. Das ist ein exklusiver, genehmigter Mitschnitt meines Gast-Auftritts im brand-neuen build!-lich gesprochen Podcast vom build! Gründerzentrum. Abonniere jetzt den neuen build!-lich Gesprochen Podcast: Apple Podcast Spotify Deezer amazon music Website Wenn du neugierig bist, wer dieser Florian Kandler eigentlich ist, und was das wie gelaufen sein muss, dass er jetzt Pitch- und Fundraising-Coach ist - und auch noch so viel Spaß dabei hat... dann werden deine Ohren Augen Machen in dieser Episode. Du hörst von Taschengeld-Verhandlungen, meinem ersten "Business" im Gymnasium, meinem größten Fuckup und weichenstellenden Begegnungen, die ich hatte: im Silicon Valley ... und in Klosterneuburg. Das und vieles mehr in dieser "Behind the scenes beim Pitch Doktor"-Episode. Viel Spaß! KPMG Smart Start unterstützt diesen Podcast. Ihre wertvollen Ressourcen und Kontakte findest du auf: derstartuppodcast.com/smartstart
In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Daniela Buchmayr, Co-Founder und CEO von Sarcura, und sprechen mit ihr über die erfolgreich abgeschlossene Seed-Plus-Finanzierungsrunde in Höhe von 7 Millionen Euro.Sarcura hat eine Instrumentenplattform für die Herstellung von neuartigen Zelltherapien entwickelt. Die Plattform kombiniert eine Silizium-Chip-Technologie mit mikrofluidischer Verarbeitung, um Prozesskontrolle und -manipulation auf zellulärer Ebene in Echtzeit zu ermöglichen, was die Basis für ein vollautomatisches und modulares Produktionssystem darstellen kann. Mit künstlichen Zelltherapien kann Patientinnen und Patienten geholfen werden, für die es sonst keine Alternativen gibt. Mit mehr als 1400 laufenden klinischen CAR-T-Studien hat die Branche der fortgeschrittenen Zelltherapien ein beispielloses Wachstum erlebt. Durch fortschrittliche siliziumbasierte Technologien sollen Engpässe in der Bioproduktion behoben werden. Das Startup wurde im Jahr 2019 von Daniela Buchmayr, Dr. Erwin Gorjup und Dr. Martin Fischlechner im österreichischen Klosterneuburg gegründet. Mittlerweile beschäftigt Sarcura 15 Mitarbeitende.Das österreichische Deep-Tech-Startup hat nun in einer überzeichneten Seed-Plus-Finanzierungsrunde 7 Millionen Euro unter der Führung der Seed-Investoren Lansdowne Investment Company Cyprus und IST Cube eingesammelt. Zudem haben sich auch die bestehenden VCs Axilium Holding, Novacapital und Nina Capital erneut an der Runde beteiligt. Die neuen Investoren HCVC und tecnet equity sowie europäische Family Offices mit biopharmazeutischem Hintergrund haben ebenfalls die Finanzierung unterstützt. Mit dem frischen Kapital soll die Entwicklung des ersten Systemprototyps vorangetrieben werden.
Diese Folge führt uns direkt zu einer Produktionsstätte von „Aceto Balsamico“, wo Host Niki Löwenstein Geheimnisse rund um den berühmten Balsamessig erfährt.Der idyllische grüne Ölberg in Klosterneuburg beherbergt einen süß-sauren Schatz. Versteckt entsteht hier einer der weltbesten Balsamico Tradizionale. Der wertvolle Tropfen wird streng nach einem uralten italienischem Verfahren hergestellt. Ganze 15 Jahre lang reift er in Fässern aus verschiedenen Hölzern, darunter Eiche, Akazie, Maulbeere, Kastanie und Wacholder.Im Interview mit Host Niki Löwenstein erzählt Produzent Mario Pecoraro, wie er von seinem Vater in die Geheimnisse des Balsamicomachens eingeführt wurde.Neben der Balsamico-Produktion nach Familientradition, hat Mario Pecoraro eine weitere große Leidenschaft. Der Vollblutmusiker gibt auch auf der Bühne Vollgas. Mit seinem Vater Herwig, selbst Staatsopernsänger, heizt er dem Publikum als „Pecoraro & Pecoraro“ ein. Im Gespräch erzählt Mario, warum das erste Mal gemeinsam im Tonstudio eine Katastrophe war und welchen emotionalen Erdrutsch die Zusammenarbeit ausgelöst hat. Außerdem erfahren wir, warum Balsamico-Fässer einen Ehestreit auslösen können und warum es sich trotzdem lohnt, auf sein Bauchgefühl zu hören. In dieser Folge trifft Genuss auf Kultur!Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Übrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Die aktuelle Ausgabe von carpe diem finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder Sie lassen Sie sich als Einzelheft bequem nach Hause senden. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar, chattet mit uns via WhatsApp und gebt ihm 5 Sterne auf Apple Podcasts oder Spotify (Sterne-Wertung am Smartphone möglich). Wir freuen uns ganz besonders über Post, Anregungen und Ideen an: podcast@carpediem.lifeWusstest du schon, dass du jetzt via WhatsApp mit uns Kontakt aufnehmen kannst?Das geht ganz einfach. Speichere die carpe diem-Podcast-Nummer +43 664 88840236 in deinen Kontakten ab.Dann öffne dein WhatsApp und schick uns eine Nachricht. Egal ob als Text- oder Sprachnachricht.Wir freuen uns immer über Lob, Kritik, Anregungen, Themenideen und Vorschläge für Wunschgäste. Und auf deine Stimme.
15. November 1955: Im Rahmen der großen niederösterreichischen Befreiungsfeier in Klosterneuburg wird erstmals das Niederösterreichische Heimatlied gespielt. Eine Landeshymne für Niederösterreich sollte in den Jahren 1937 bis 1938 im Rahmen eines Wettbewerbs gefunden werden. Der Geraser Prämonstratenser Chorherr Milo Offenberger verfasste eine Melodie zum Text des St. Pöltner Monsignore Josef Wagner und erreichte den ersten Preis. Es kam jedoch nie zur Einführung der Landeshymne. 1961 wollte der niederösterreichische Landesschulrat ein Liederbuch herausgeben. Im Zuge dessen erfolgten weitere Bemühungen, eine Landeshymne mittels Vorschläge eine Kommission einzuführen. 1963 wurde Offenbergers Heimatlied als gekünsteltes Volkslied bezeichnet und abgelehnt. Als Melodie entschied man sich für Ludwig van Beethovens Opus 122 "Bundeslied für Chor und sechs Blasinstrumente, im geselligen Kreise zu singen". Bei der Suche nach einem geeigneten Text stieß man auf Franz Karl Ginzkeys Zeilen "O Heimat, dich zu lieben". Ginzkeys "Heimatlied" wurde schon seit 1948 zu einer Melodie des Chorherrn Milo Offenberger als inoffizielle Landeshymne bei verschiedensten Anlässen gesungen. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
9. November 1938: Die Nationalsozialisten rufen auch in Niederösterreich dazu auf, jüdische Geschäfte und Synagogen zu zerstören. Juden und Jüdinnen wurden in der Nacht vom 9. auf dem 10. November 1938 aus ihren Wohnungen vertrieben. Synagogen zerstört, Geschäfte verwüstet. Schaufenster zerschlagen und Eigentum beschlagnahmt. In jüdischen Synagogen wurden Türen und Fenster zerstört, der Davidstern von der Kuppel gerissen, Teppiche, Luster und Kerzenständer geplündert – so wie in der Synagoge von St. Pölten oder Klosterneuburg. Denn auch in Niederösterreich erging der Befehl an die Gestapo, mit Kreisleitung und Polizeibehörde die Durchführung der Pogrome zu besprechen. Es wurden Richtlinien ausgegeben, die den Schutz deutschen Lebens und Eigentums vorschrieben. Synagogen sollten nur dann niedergebrannt werden, wenn keine Gefahr für die Umgebung bestand. Aufgrund dieser Vorsichtsmaßnahmen wurde beispielsweise die Kremser Synagoge nicht niedergebrannt, jedoch 34 in Krems lebende Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Opfer der Gewaltexzesse. Die Novemberpogrome sind Ausgangspunkt für die systematische Vertreibung, Enteignung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in der Zeit des Nationalsozialismus. Wie viele niederösterreichische Jüdinnen und Juden im Zuge dieser gewalttätigen Ausschreitungen von NS-Kommandos ermordet wurden, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Das ukrainische AKW Saporischschja ist wieder am Netz. // Das Rehazentrum Weißer Hof übersiedelt von Klosterneuburg nach Wien.
In der Ukraine markiert der heutige Tag nicht nur sechs Monate Kriegsbeginn, das Land feiert auch seinen Unabhängigkeitstag. // Ein 450 Meter langer Versorgungstunnel verbindet ab sofort Korneuburg und Klosterneuburg unter der Donau.
Gestern Abend brachte die operklosterneuburg Giacomo Puccinis Oper „La Bohème“ heraus. Der radio klassik Stephansdom Opernliebhaber Richard Schmitz berichtet: Bis zur letzten Minute hat Intendant Michael Garschall gezögert. Dann musste er die Premiere in die Babenbergerhalle verlegen. Es hatte zu regnen begonnen. Die Zuschauer mussten auf das Ambiente des Kaiserhofes im Augustinerchorherrenstift verzichten. 20 Jahre hat der Klimawandel dafür gesorgt, dass open air gespielt werden konnte. Gerade die 25. Premiere der Klosterneuburger wurde verregnet. Intendant Michael Garschal erhielt dafür eine Flasche Wein und zum Geburtstag von der Landeshauptfrau eine blutige Kardinalschnitte. Frau Mikl-Leitner gab das Rätsel des Abends auf: Wie schmeckt eine Kardinalschnitte, die mit Herzblut zubereitet wurde? Giacomo Puccinis „La Bohème“ zeigte wieder einmal, wie widerstandfähig sie ist. Sie entfaltete auch in der Halle ihren Reiz. François de Carpentries inszenierte eine dem Libretto getreue Wiedergabe. Nur im dritten Bild traten die Marktweiber mit Totenmasken auf. An den Feinheiten, die das Bühnenbild zu bieten hat, können sich die Zuseher und Zuseherinnen erst beim nächsten Schönwetter erfreuen. Camille Schnoor ist eingesprungen und gestaltete offenbar routiniert eine berührende Mimì. Manchmal verführte sie Ihren Rodolfo Clemens Kerschbauer zu italienischer Träne. Beide Arien wurden beklatscht. Leider konnte die Musette Aleksandra Szmyd ihrem Marcello Thomas Weinhappel keine kultivierten Töne entlocken. Dominic Barberi erhielt für die Mantelarie des Colline Szenenapplaus. Aleš Jenis als Schaunard und Marc Olivier Oetterli in den Rollen des Benoit, Alcindoro und als Pompfuneberer erfüllten ihre Aufgaben. Dem Gleichgewicht zwischen Solisten und Orchester kam die Halle nicht entgegen. Jede kleine Unsicherheit, etwa bei den Hörnern wurde da überdeutlich. Der Dirigent Christoph Campestrini war mit seinem weitausholenden Dirigat nicht zu übersehen. Es war ein gelungener Abend. Die Landeshauptfrau leitete persönlich die standing ovations ein. Das Publikum war zufrieden. Wertnote: 6,8/10 Punkten
Miteinander beten, singen und die Bibel in deutscher Sprache hören, das ist der heute selbstverständliche Ablauf eines Sonntagsgottesdienstes. Jahrhundertelang war allerdings das aktive Mitwirken der Gläubigen nicht gegeben und die Messe allein auf den Priester konzentriert. Er „zelebrierte“ mit dem Rücken zum Volk, in lateinischer Sprache und nötigenfalls auch ganz ohne das Volk. Eine Messe am 25. Mai 1922 in der romanischen Kapelle St. Gertrud in Klosterneuburg gilt als Geburtsstunde der Volksliturgischen Bewegung von Klosterneuburg, die über mehrere Etappen zur Liturgiereform durch das Zweite Vatikanische Konzil und zur Reform der Messbücher führte, die heute verwendet werden. An diesem Christi Himmelfahrtstag des Jahres 1922 feierte Pius Parsch, Chorherr aus dem Stift Klosterneuburg, erstmals mit einer Gruppe von rund 200 Männern und Frauen eine Messe, bei der diese aktiv beteiligt waren. “Aktive Teilnahme bedeutet nicht, dass alle irgendwie beschäftigt sind, als Vorsänger oder Lektoren etwa, sondern dass alle mit dem ungeheuerlichen Geheimnis der Messe verbunden sind, dort wo Gott den Menschen berührt und wandelt”, erklärt Andreas Redtenbacher, Leiter des Pius Parsch-Instituts in Klosterneuburg. Zum 100-jährigen Jubiläum hat radio klassik die romanische Kapelle St. Gertrud besucht und mit Andreas Redtenbacher sowie Pfarrer Johannes Kittler und mit der Kirchenmusikerin Andrea Hubeny gesprochen.
Religiöser Fundamentalismus ist kein Phänomen der Gegenwart. Über die gesamte Menschheitsgeschichte entbrannten immer wieder Kämpfe um den „wahren“ Glauben. Sie bereiteten den Boden für Fantasten und Reformer ebenso wie für gnadenlose Fanatiker und zynische Profiteure – eine gesellschaftliche Zerreißprobe, über deren Aktualität nachzudenken sich lohnt. Die Ausstellung „Gotteskrieger“ in der Salla Terrena in Stift Klosterneuburg fokussiert auf den Wiener Raum und seine Beziehungen zu Böhmen und Mähren in der Hussitenzeit. Jan Hus, aus der österreichisch-katholischen Erinnerung gedrängt, war auf tschechischer Seite zur nationalen Identifikationsfigur geworden. Seine intellektuellen Plädoyers gegen Papst- und Königtum rüttelten an den Grundfesten der mittelalterlichen Herrschaft und fanden auch in Wien zahlreiche Anhänger. Papsttreue Katholiken versuchten aus Böhmen nach Mähren und weiter nach Österreich zu fliehen. Der österreichische Herzog Albrecht, der Wiener Juden ermorden ließ, um mit deren Geld Kriege zu finanzieren, zog an der Seite des Königs gegen die Hussiten, die sich Zug um Zug Wien und Klosterneuburg näherten. Eine Ausstellungsführung mit Kuratorin Maria Theisen von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Stefan Hauser.
In ihrem 2021 erschienenen Buch "Geheime Unterwelt" präsentieren Ingrid und Heinrich Kusch verblüffende Funde aus ausgedehnten, unterirdischen Anlagen in Klosterneuburg und anderen Orten in Österreich, die offenbar Zeugnis einer über 50.000 Jahre zurückliegenden Kultur ablegen. Die beiden Höhlenforscher sind ein weiteres Mal live zu Gast und in Teil II der Sendung zum Buch wollen wir neben einigen weiteren erstaunlichen Details vor allem auf die mögliche Bedeutung dieser bahnbrechenden Entdeckungen eingehen. Wer waren die Gründerinnen dieser vielleicht sogar weltweiten, technologisch entwickelten Zivilisation? Wann war deren Höhepunkt und warum wissen wir heute praktisch nichts mehr über diesen Teil unserer Vergangenheit?
In der 37. Folge spreche ich mit Sozialarbeiterin Ingrid Zirngast. Sie arbeitet auch im Psychosozialen Dienst in Tulln und Klosterneuburg. Als Kipke Beraterin spricht sie auch oft mit Kindern über die psychische Erkrankungen ihrer Eltern. Wir sprechen darüber warum es wichtig ist sich mit der eigenen psychischen Erkrankung zu beschäftigen und warum man nicht die ganze Arbeit den Ärzt*innen ,Therapeut*innen und Medikamenten überlassen kann. https://www.buendnis-depression.at/(online) Vorträge über Krankheitsbilder von der PSZ : https://www.psz.co.at/events/Selbsthilfegruppen : https://www.hssg.at/selbsthilfegruppen/Vorträge für Angehörige: https://www.hpe.at/de/bundeslaender/wien/termine/
Versteh uns nicht falsch. Wenn wir mit euch in unserem Gym HQ in Klosterneuburg arbeiten können, ist das unsere absolute Traumsituation. Leider haben wir vor Ort nur begrenzte Kapazitäten. So schaut die Realität nun mal aus! Deshalb haben wir – das engagierte Team hinter We are Grex – uns gefragt auf welche Art und Weise wir unser langjährig erprobtes Trainings Know-how an so viele Menschen wie möglich weitergeben können. Weil uns, und ganz besonders unserem Gründer Gregor Rath, das Thema: “Ausbalanciert trainieren statt Schwächen verstärken” ein echtes Anliegen ist. Die Antwort: Go virtual!
Bei der Reihe "Helden aus Klosterneuburg" habe ich verschiedene Gäste aus dem schönen Klosterneuburg zu einem Gespräch bei mir. Heute zu Gast: Maxi Kindler
Wie können wir beweisen, dass die Erde keine Scheibe ist? Mit einem Experiment. Die Schülerinnen und Schüler des Fake Busters Boot Camp am Institute of Science and Technology Austria (https://ist.ac.at/en/home) in Klosterneuburg haben genau das vorgezeigt. Das KURIER Fake Busters Team hat alle Mikros zusammengepackt, die es finden konnte und hat die Schüler in Klosterneuburg besucht. Neben Experimenten haben wir mit den Jugendlichen vor allem über Verschwörungstheorien und die Glaubwürdigkeit von Medien und Social Media diskutiert. Bleibt skeptisch, aber hört den Fake Busters dieser Welt gut zu! Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Wenn sie auf einem Dachboden eine in die Jahre gekommene, verstaubte Kommode entdecken, geht ihnen das Herz auf: Servus Wohnen-Expertin Alice Fernau und Bettina Pungersek vom Atelier „Herzsache“ verraten, wie aus Fundstücken Lieblingsmöbel werden.Im Keller, auf Flohmärkten und Dachböden, bei Hausräumen – und wo noch? Eigentlich überall werfen Alice Fernau und Bettina Pungersek einen zweiten Blick auf große und kleine Möbelstücke, Wagenräder, Ketten, Schläuche, Käsereiben... Ja eigentlich auf alle Dinge, denen sie begegnen. Und während so manch anderer ans Entsorgen denkt, greifen sie zum Werkzeug, interpretieren die Schätze um und machen daraus einzigartiges Neues. Aber wie gelingt der Mix aus Alt und Neu auch in unserem Zuhause? Und wie geht man das einfache Restaurieren von Omas altem Kasterl an? Das verraten sie uns im Servus Podcast.Sie hören: Sie sprüht vor Ideen und inspiriert mit kreativen Einfällen ihre treuen Servus-Leser stets aufs Neue. Die vielseitige Salzburgerin Alice Fernau arrangiert bereits seit 10 Jahren Hübsches und Zauberhaftes für unser Zuhause. Welches Wohnambiente tut unserem Körper und Geist gut? Auch damit beschäftigt sich die studierte Innenarchitektin mit Leidenschaft.Sie hören: Bettina Pungersek hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Mit dem Blick fürs Besondere sucht sie alte Möbelstücke von groß bis klein, und gestaltet diese stilsicher um. Vom Sessel über die Kommode bis zum Bilderrahmen - in ihrer Werkstatt in Klosterneuburg wird geschliffen, gepinselt und gehämmert. Das Ergebnis gibt es dann in ihrem kleinen Geschäft, dem „Atelier Herzsache" zu entdecken.Link zum Artikel: https://www.servus.com/a/pc/fundstuecke-moebel-restaurieren-podcastDer Podcast hat Ihnen gefallen? Dann schreiben Sie einen Kommentar und schenken uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreiben Sie uns einfach: team@servus.comIllustration: Getty Images, Albrecht RauchensteinerProduktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied, Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Hallo bei den Fakebusters. Heute widmen wir uns einem der wichtigsten Elemente im Bereich der Verschwörungstheorien - der Zeitreise. Ob beim Mortauk-Projekt, der USS Eldrige oder dem Chronovisor. Zu all diesen Themen haben wir übrigens bereits eine Folge gemacht. Aber nicht nur in diesen Verschwörungstheorien kommen Zeitreisen vor – auch aktuell gibt es vor allem auf Social Media Plattformen Menschen, die behaupten, durch die Zeit gereist zu sein. In dieser Folge machen wir die Probe aufs Exempel und sprechen mit einem angesehenen Experten auf dem Gebiet der Physik. Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu. Dieser Podcast wird unterstützt vom IST, dem Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg bei Wien. Am IST Austria Campus findet 23. – 25. August 2021 das **Fake Busters Bootcamp** statt. Dort lernst du von Wissenschafter_innen, wie sie den Unterschied zwischen verlässlicher wissenschaftlicher Information und Fake News erkennen. Mindestalter ist 15 Jahre, Anmeldung unter: https://ist.ac.at/en/news-events/event/?eid=3171 Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Bei der Reihe "Helden aus Klosterneuburg" habe ich verschiedene Gäste aus dem schönen Klosterneuburg zu einem Gespräch bei mir. Heute zu Gast: Theresa Inama - Inhaber/Geschäftsführer bei CAJOY
Ein Mischwesen aus biologischem Organismus und Maschine, so wird der Begriff Cyborg definiert. Viele werden dazu jetzt ein Bild von Arnold Schwarzenegger als Terminator im Kopf haben -und ja, er war ein Cyborg. Doch heute können wir sie auch sehen, wenn wir einfach nur auf der Straße spazieren. Menschen, die mit hochsensibler Technik ausgestattet sind und so ihr Leben meistern, wie zum Beispiel jeder, der einen Herzschrittmacher trägt. Cyborgs sind in der Realität angekommen. Aber wir weit kann die Technik noch in unser Leben eingreifen? Wollen Eliten und vielleicht sogar zu Teil-Robotern machen, um uns besser kontrollieren zu können oder lenken vielleicht sogar schon Klone die Welt? Die Fake Busters haben nachgeforscht. Dieser Podcast wird unterstützt vom IST, dem Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg bei Wien. Am IST Austria Campus findet 23. – 25. August 2021 das **Fake Busters Bootcamp** statt. Dort lernst du von Wissenschafter_innen, wie sie den Unterschied zwischen verlässlicher wissenschaftlicher Information und Fake News erkennen. Mindestalter ist 15 Jahre, Anmeldung unter: https://ist.ac.at/en/news-events/event/?eid=3171 Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Bei der Reihe "Helden aus Klosterneuburg" habe ich verschiedene Gäste aus dem schönen Klosterneuburg zu einem Gespräch bei mir. Heute zu Gast: Karin Ekengren - Unternehmerin Kasa Academy Wien
Hallo bei den Fake Busters. Heute widmen wir uns der Kryptologie. Also dem Verschlüsseln von Botschaften – und auch deren Entschlüsselung. Kryptographie gibt de facto seit es das Alphabet gibt. Aber wie haben sich die Codes und natürlich auch die Knackmethoden im Laufe der Zeit verändert? Warum können Geheimdienste wie der CIA und BND mithilfe von manipulierten Geräten weltweit Nachrichten mitlesen und steckt in Strichcodes im Supermarkt wirklich die Zahl des Teufels? Die Fake Busters haben nachgeforscht. Dieser Podcast wird unterstützt vom IST, dem Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg bei Wien. Am IST Austria Campus findet 23. – 25. August 2021 das **Fake Busters Bootcamp** statt. Dort lernst du von Wissenschafter_innen, wie sie den Unterschied zwischen verlässlicher wissenschaftlicher Information und Fake News erkennen. Mindestalter ist 15 Jahre, Anmeldung unter: https://ist.ac.at/en/news-events/event/?eid=3171 Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Hallo bei den Fake Busters. Heute versuchen wir in eure Gehirne einzudringen und eure Gedanken zu steuern… Oder ist das gar nicht möglich? Im Moment viele Angst, dass Mikrochips uns zu lebenden Robotern machen könnten. Was ist dran, an diesen Befürchtungen und was ist eigentlich technisch möglich? Und wie sehr können menschliche Gedanken mittels psychotherapeutischer Methoden beeinflusst werden? Die Fake Busters haben nachgeforscht. Dieser Podcast wird unterstützt vom IST, dem Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg bei Wien. Am IST Austria Campus findet 23. – 25. August 2021 das **Fake Busters Bootcamp** statt. Dort lernst du von Wissenschafter_innen, wie sie den Unterschied zwischen verlässlicher wissenschaftlicher Information und Fake News erkennen. Mindestalter ist 15 Jahre, Anmeldung unter: https://ist.ac.at/en/news-events/event/?eid=3171 Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Jeden Morgen stellt der Timpel die berühmte Klugscheißerfrage - Heute hatte Alex die Chance auf das begehrte Siegerhäferl und den Titel 88.6 Klugscheißer des Tages.