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«DOK» begleitet den Schweizer Act Zoë Më und die Macherinnen und Macher der Show exklusiv ans Finale des grössten Musikwettbewerbs der Welt, den «Eurovision Song Contest». Seit sechs Monaten dreht sich im Leben von Zoë Më alles um diesen einen Moment: den Auftritt beim «Eurovision Song Contest» in Basel. Sie arbeitet so hart wie noch nie und ist fest entschlossen, eine Performance abzuliefern, wie es sie noch nie gegeben hat. Auch Yves Schifferle, Gesamtleiter der Show, steht unter Hochspannung. Er will eine Inszenierung, die Massstäbe setzt – mit technischer Innovation, kreativer Kühnheit, Swissness und internationalem Glanz. Pele Loriano, musikalischer Leiter der Show, mischt wieder ganz vorne mit. Nach dem letztjährigen Siegersong von Nemo produziert er nun den österreichischen Beitrag des Opern- und Popsängers JJ. Gemeinsam geben sie intime Einblicke in ihre Arbeit im Tonstudio. «DOK» blickt hinter die Kulissen dieses Ausnahme-Events. Erstausstrahlung: 18.05.2025
Der Baum ist geschmückt, die Gans gewürzt, der Grill vorgeheizt. Da bleibt doch tatsächlich noch ein wenig Zeit, um sich schon jetzt zu überlegen, wie man eigentlich die Gutscheine nutzen könnte, die sich in ein paar Stunden ganz sicher unter dem Weihnachtsbaum finden. Eine Spezialfolge direkt an und zu Heiligabend – leider ohne Videomaterial, dafür aber mit Klaus, der gleichzeitig auf den Kanaren und bei Tobias im Tonstudio auf die Ankunft des Christkindes wartet.///WIR GRILLEN & WIR KOCHEN bestellen: https://wirgrillen.com//////Die Macher des Podcasts: https://hoch5.com//////Der Mann am Grill: https://www.instagram.com/klaus.breinig/
Alles außer Politik: Peter Filzmaier und Helmut Schüller sprechen über die Rolle der Kirche. Was kann Kirche? Ist die zentrale Frage. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Religion spielt in der Gesellschaft heute eine eher untergeordnete Rolle. Nur zu Weihnachten gehen die Menschen noch in die Kirche. Ein perfekter Zeitpunkt also, um die Frage zu erörtern, warum für die Mehrheit der Menschen eine Glaubensgemeinschaft nur mehr wenig attraktiv zu sein scheint. Peter Filzmaier, Host des Pragmaticus-Podcast „Alles außer Politik“, hat den Pfarrer Helmut Schüller zur Manöverkritik ins Tonstudio geladen. Mit kritischem Geist leuchten die beiden die dunklen Seiten der Vergangenheit aus: die unrühmliche Rolle der Kirche in der Nazi-Zeit, Missbrauchsvorfälle und Sexualdelikte und Intransparenz in kirchlichen Entscheidungsprozessen. Die Kleriker fürchten Machtverlust, und das sei der Grund, warum Reformen so schwer umsetzbar sind, so Schüller, der gleichzeitig die nach wie vor wichtige Rolle der Kirche betonte – etwa dann, wenn es um seelsorgerische Aufgaben in der Gesellschaft geht. Unser Gast in dieser Folge: Helmut Schüller (74) ist Pfarrer in der Gemeinde Probstdorf in Niederösterreich, wo er als Seelsorger für theoretisch 1400 Menschen zuständig ist. Schüller hat eine stationenreiche Laufbahn innerhalb der katholischen Kirche hinter sich. Er besuchte das Knabenseminar Hollabrunn, wo er von Hans Groer unterrichtet wurde, studierte dann Theologie an der Universität Wien und ließ sich zum Priester weihen. Er arbeitete als Lehrer, bevor er 1986 in die Caritas wechselte und 1991 Präsident der Caritas Österreich wurde. Der Podcast Alles außer Politik mit Peter FilzmaierIn „Alles außer Politik“ vollzieht der Politikwissenschaftler und Polit-Analyst Peter Filzmaier den Drahtseilakt im Gespräch mit Wissenschaftlern und Experten alles zu bereden und doch nicht bei der Politik anzustreifen.Was bisher besprochen wurde: Das Geld mit Gabriel FelbermayrDie Gesundheit mit Katharina Reich Der Marathon mit Julia Mayer Das Land mit Lisz Hirn Die Demokratie mit Oliver RathkolbDie Sicherheit mit Bruno HofbauerDie Durchsetzungsstärke mit Helga Rabl-StadlerDie Migration mit Ali MahlodjiDie Klimakrise mit Monika LangthalerDie Sozialen Medien mit Ambra SchusterDas Verhältnis von Deutschland und Österreich mit Dirk StermannDer Host, Peter FilzmaierPeter Filzmaier stammt aus Wien und ist der Politanalyst des Landes. Die Frequenz seiner Auftritte in den Nachrichtensendungen des ORF kann als Indikator für die Intensität einer politischen Krise dienen. Filzmaier formuliert dann im berühmten Schnellsprech präzise Einschätzungen zur Lage der Parteien und zum Urteil der Wähler. Der Politikwissenschaftler forscht und lehrt ansonsten an den Universitäten Graz und Krems, wo er Professuren für Politische Kommunikation sowie Politikforschung innehat. Und er ist Leiter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) in Wien. Alles außer Politik ist der einzige Podcast, in dem er nicht über Politik spricht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Auch in diesem Jahr wollen wir euch beschenken: In unserem Weihnachtsspecial sprechen wir gleich über vier Alben! Mit dabei sind in diesem Jahr Ron Wood, D'Angelo, Tri Yann und Manfred Mann's Earth Band. Den Anfang macht Manfred Mann's Earth Band mit dem Album "Criminal Tango", dem persönlichen Meilenstein von SWR1 Musikredakteur Dave Jörg. Er erinnert sich sogar noch genau an den Moment, als er die erste Single des Albums zum ersten Mal gehört hat. Es war vor dem Fernseher 1986, in der Fernsehsendung "Na sowas!" mit Moderator Thomas Gottschalk. Für Sänger Chris Thompson war es das letzte Album mit "Manfred Mann's Earth Band". Und auch bei "Criminal Tango" steht er selber schon als Gast mit auf dem Cover – gesondert und nicht als Teil der Band. "Die Mischung aus rockigem Unterboden und verspielten Melodien hat mich total angesprochen!" – Dave Jörg Das Besondere an "Criminal Tango” ist für Dave Jörg auch die Mischung aus elektronischen Klängen und einer ordentlichen Portion Rock. Und für den größten ABBA-Fan der Redaktion sind auch die tollen Harmoniegesänge etwas, das ihn beeindruckt hat. "Harmoniegesänge machen was mit mir!" – Dave Jörg SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig hat uns für unser Weihnachtsspecial das im Jahr 2000 erschienene Album "Voodoo" von D'Angelo mitgebracht, einem der Wegbereiter des Neo-Soul, wie Frank König anfügt. Neo-Soul kam Mitte der 90er auf und verbindet Soul mit R 'n' B-Elementen, Jazz und Hip-Hop. Dabei erkennt man den Sound gut daran, dass er sehr reduziert ist und das Tempo sehr langsam ist. Drums, Bass und Keyboards (oft ein Fender Rhodes) sind da zu hören, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig. Neben großen Pop- und Rockstars wie Ozzy Osbourne, Brian Wilson, Ace Frehley und anderen ist auch D'Angelo auf der Liste der in diesem Jahr leider verstorbenen Künstler. Die Weichen für eine musikalische Karriere sind bei D'Angelo schon früh gelegt worden – und etwas klischeehaft, betont Stephan Fahrig. D'Angelo ist als Sohn eines Pfarrers geboren, hat früh Klavierspielen gelernt und auch in der Kirche gesungen. Danach hat er angefangen, selbstständige musikalische Entscheidungen zu treffen, und hat im Alter von 16 Jahren gemeinsam mit seinem Bruder eine Band gegründet. Anfang der 90er-Jahre geht D'Angelo nach New York, wo er von dem Label EMI einen Plattenvertrag bekommt. Im Jahr 2000 erscheint sein zweites Album "Voodoo", das, wie oben beschrieben, sehr reduziert klingt. Und auch ein Livealbum gibt's in unserem Weihnachtsspecial 2025. Moderator Frank König hat uns Musik von einem seiner liebsten Reiseziele mitgebracht, der Bretagne. Die Band heißt Tri Yann und ist die dienstälteste Band Frankreichs, wie König betont. Zu ihrem Jubiläum hat die Band ein Livealbum herausgebracht: "50 Ans De Scène". Die Idee hinter der Band, erklärt der Meilensteine-Moderator, ist, dass sie die Kultur und die Sprache der Bretagne in ihrer Musik wieder aufleben lassen wollen. Und das beginnt schon beim Namen der Band, der eben nicht französisch, sondern bretonisch ist und "die drei Jans" bedeutet – eben nach der Urbesetzung der Gruppe. Kennengelernt hat Frank König die Musik von Tri Yann Mitte der 70er-Jahre. Seitdem hat er die Band kontinuierlich weiterverfolgt und auch ihre Entwicklung mitbekommen. "Mit der Zeit sind die immer rockiger geworden. Also bretonisch-keltische Einflüsse, gemischt mit Rock. […] Mit der Zeit haben die sich ihre Fans erarbeitet, weil sie eben diese Musik in die Jetzt-Zeit geholt haben. Das war eine tolle Sache, weil die nicht nur die alten Traditionsweisen gespielt haben, sondern der Musik diesen neuen Touch beigefügt haben." – Frank König Meilensteine-Fans wissen, dass Katharina Heinius und Frank König zwei der größten Beatles-Fans der Welt (zumindest in der SWR1 Redaktion) sind. Und ausgerechnet Katharina bringt zum Weihnachtsspecial ein Album der "Konkurrenz" mit; das Soloalbum von Rolling Stones-Gitarrist Ron Wood "I've Got My Own Album To Do". Die Erklärung dafür gibt Heinius umgehend: "Es ist auch ein kleiner Teil der Beatles mit drauf", erklärt sie im Podcast. Und abgesehen davon hören wir auch noch andere Teile der Rolling Stones, der ehemaligen Band von Rod Stewart und Ron Wood, den Faces und auch David Bowie. "Es ist ein Album, das mir wahnsinnig ans Herz geht und das ich seit vielen, vielen Jahren schon hören kann. Das ist ein Album, wenn ich nicht weiß, was ich hören will, dann mache ich das an, weil das geht einfach immer!" – Katharina Heinius 1974 ist das Album "I've Got My Own Album To Do" entstanden, also in der Zeit, bevor Ron Wood Teil der Rolling Stones geworden ist. Wie kommt es, dass so viele Gaststars auf seinem Soloalbum vertreten sind? Das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen war Ron Wood durch seine Umtriebigkeit in der Londoner Musikszene unglaublich gut vernetzt, und zum anderen hatte er zu der Zeit schon sein eigenes Haus mit Tonstudio. "The Wick" lag im etwas abgelegenen Londoner Westen, in Richmond. Dort hat sich die Londoner Musikszene gerne getroffen, miteinander Zeit verbracht und auch Musik gemacht. Kein Wunder, dass in diesem kreativen Umfeld ein Album entstehen konnte, das nicht auf Hits ausgelegt war, sondern auf dem wir einfach die Freude an der Musik und Freundschaft hören können. __________ Über diese Alben sprechen wir im Weihnachtsspecial 2025: (01:15) – "Criminal Tango" von Manfred Mann's Earth Band(10:02) – "Voodoo" von D'Angelo(22:00) – "50 Ans De Scène" von Tri Yann(35:35) – "I've Got My Own Album To Do" von Ron Wood __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zum Weihnachtsspecial 2025 findet ihr hier: https://1.ard.de/meilensteine-weihnachtsspecial-2025 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? 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"Der schüchterne Gilderoy, der bisher ausschließlich in England als Soundingenieur arbeitete, nimmt das Angebot eines italienischen Filmteams an, um den Sound ihres neuen Films abzumischen. Er erhofft sich davon ein neues Betätigungsfeld, glaubt aber, der Film behandelt ein familientaugliches Thema. Das Berberian Sound Studio ist jedoch ein schäbiges Tonstudio in Italien, in dem nur die billigsten Horrorstreifen vertont werden."
1980 hat die Band Fehlfarben mit "Monarchie und Alltag" ihr Debütalbum rausgebracht und damit ein prägendes Werk der deutschen Punkszene geschaffen. Zu Gast bei uns im Podcast sind Sänger Peter Hein und Gitarrist Thomas Schwebel. Das "Wohnzimmer und die Keimzelle" der Fehlfarben, so beschreibt Katharina Heinius es im Podcast, war der Ratingerhof in Düsseldorf, ein bekannter Szenetreff für Künstler und Punks in der Düsseldorfer Altstadt. Wie passend, dass auch hier die Geschichte der Fehlfarben startet. Bevor die Fehlfarben hier begonnen haben, hatten alle Mitglieder auch schon in anderen Punkbands aus dem Umfeld des Ratingerhofs gespielt und wurden teilweise sogar abgeworben. Vom linken Szenetreff mit Punks und Künstlern sind die Fehlfarben für die Aufnahmen zum ersten Album schnell aufgestiegen. Den Plattenvertrag gab's bei EMI, keinem kleinen Punklabel, sondern einer großen internationalen Firma. Passend zum großen Namen der Plattenfirma durften die Fehlfarben ihr Album "Monarchie und Alltag" auch in einem namhaften Tonstudio aufnehmen, den Maarweg Studios. In denen hatten zuvor schon die Rolling Stones aufgenommen und Jahre später würde auch Herbert Grönemeyer hier sein Album "Mensch" aufnehmen. Für Musikredakteur Stephan Fahrig hat "Monarchie und Alltag" das Prädikat Meilensteine vor allem schon dadurch erlangt, dass es textlich herausragend ist. "Es war so passend in der Zeit", erklärt Stephan Fahrig. Bei ihm haben sich einzelne Textzeilen und Wörter aus den Fehlfarben Songs in seiner Schulzeit sogar in seine Alltagssprache gebahnt. Ein Punkalbum war "Monarchie und Alltag" für Stephan Fahrig dabei nie. Im Podcast erzählt Thomas Schwebel von seinem ganz persönlichen Vermächtnis von "Monarchie und Alltag". Wenn man so ein erfolgreiches Album gemacht hat, dann hat das ein Leben schon persönlich sehr geprägt, erzählt der ehemalige Gitarrist der Band. Neben den Geschichten zum Album und der Musik sprechen wir im Podcast zu "Monarchie und Alltag" auch über die Bandsituation und das Leben der Fehlfarben. Diese Chance muss man schließlich nutzen, wenn zwei (ehemalige) Bandmitglieder selbst im Podcast sind. Gemeinsam mit Katharina Heinius und Stephan Fahrig sprechen die beiden Mitglieder der Fehlfarben Thomas Schwebel und Peter Hein auch darüber warum Peter Hein damals die Band verlassen hat, um wen genau es im Song "Grauschleier" eigentlich geht, wie die Texte entstanden sind und noch vieles mehr aus der Geschichte der Band. __________ Über diese Songs vom Album "Monarchie und Alltag" sprechen wir im Podcast (19:03) – "Ein Jahr (Es geht voran)"(32:23) – "Grauschleier"(39:22) – "Gottseidank nicht in England"(42:00) – "All That Heaven Allows"(49:19) – "Paul ist tot" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Monarchie und Alltag" findet ihr hier: https://1.ard.de/fehlfarben_monarchie_und_alltag __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Meine heutige Gästin kenne ich von unserer gemeinsamen Arbeit an der „Masters of the Universe“ – Hörspielreihe, bei der Mira Kempf für Postproduktion und für das Sounddesign zuständig ist. Pünktlich zum Erscheinen der 9ten Folge "das Erbe der Morc" unterhalten wir uns zum ersten Mal live und in Farbe - bisher war das Gespräch eher einseitig wenn sie sich Aufnahmen in meiner Rolle als Erzähler angehört und verarbeitet hat. In dieser Folge teilt Mira ihr Wissen über Musikwissenschaften, Skandinavistik, Musik und Geräusche und erzählt von ihrer Arbeit als Musikerin und Tontechnikerin. Außerdem verrät sie uns, wie sie neue Geräusche für das Masters of the Universe-Universum baut und mit welchen Dialekten und Sprachen, sie sich besonders wohlfühlt. Wir beschäftigen uns außerdem damit, was wir im Umgang mit dem Tod gelernt haben und welche therapeutische Wirkung Musik gerade in schweren Momenten haben kann. Nachrichten gerne an: deeptalk@mic-rider.com Website: https://www.mic-rider.com/ Host: Patrick Messe (https://www.patrickmesse.at/) Zu Gast: Mira Kempf (https://open.spotify.com/intl-de/artist/6RsmHYDH6ftpUnALDNKwmq?si=5j_B52DoSIudcVqsucgCHQ)Motu-Hörspielreihe: (https://www.retrofabrik.de/) Redaktion: Maya Luna Mendívil Jahnke Bild und Ton: Charly Glawischnig (https://www.charlyglawischnig.com/) Produktion: Mic Rider (https://www.mic-rider.com)
Volksmusik ab neuen Tonträgern, vorwiegend der Produktion des «Jodlerklub Flüehblüemli Därstetten» aus dem Simmental. Vor 60 Jahren wurde in Därstetten im Simmental der «Jodlerklub Flüehblüemli Därstetten» gegründet. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, hat sich der urchige Jodlerklub mit seiner Dirigentin Barbara Wyss auf den Weg ins Tonstudio gemacht, um eine neue CD aufzunehmen. In dieser «Fiirabigmusig» gibt es Aussschnitte aus dieser Produktion zu hören. Dies zusammen mit anderen neuen Aufnahmen, beispielsweise auch von der Formation «Heiterluft» aus dem Kanton Obwalden. Diese kleine Jodelgruppe, welche seit 2018 existiert, hat ebenfalls Aufnahmen gemacht, jedoch dabei nicht gleich eine CD produziert. «Heiterluft» veröffentlichte quasi ihren ganz persönlichen Naturjodel «Heiterluft» von Michi Wallimann.
In der aktuellen Diggytalkfolge begrüßen wir Hans-Georg Panczak – die markante deutsche Stimme von Luke Skywalker in der Star Wars-Saga. In einem entspannten Gespräch berichtet er, wie er überhaupt zum Synchronsprechen kam, wie sich sein Weg von der Schauspielerei ins Tonstudio entwickelt hat und was es bedeutet, Figuren mit Leben und Stimme zu füllen.Natürlich sprechen wir über Star Wars – darüber, wie es war, Luke Skywalker zu synchronisieren, wie sehr diese Rolle ihn geprägt hat und welche Verantwortung damit verbunden ist. Aber Hans-Georg ist nicht nur in der weit, weit entfernten Galaxis zuhause: Er leiht auch Figuren in bekannten Serien seine Stimme – etwa Waylon Smithers in Die Simpsons, Glenn Quagmire in Family Guy und John-Boy Walton in Die Waltons. Er erzählt, wie unterschiedlich diese Charaktere sind und wie er jedem einzelnen seine ganz eigene Stimme verleiht.Eine unterhaltsame, persönliche und authentische Folge, die spannende Einblicke in die Welt des Synchronsprechens bietet – mit viel Nostalgie, Leidenschaft und natürlich einer Stimme, die viele sofort wiedererkennen.Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.html © 2025 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spätestens seit 2020 ist Online-Unterricht in aller Munde – aber bringt das beim Singen wirklich was? In dieser Podcastfolge erzähle ich dir von meinen Erfahrungen mit Online-Gesangsunterricht als Gesangslehrerin aber auch als Gesangschülerin. Du erfährst: warum Online-Unterricht für viele sogar effektiver ist als Präsenzunterricht, welche Vorteile du hast, wie du technisch das Beste herausholst, ohne gleich ein Tonstudio zu brauchen, und weshalb sich viele meiner Sänger gerade online freier, sicherer und schneller entwickeln. Egal, ob du schon Unterricht hattest oder einfach mal reinschnuppern willst: Diese Folge hilft dir zu verstehen, wie viel Potenzial im Online-Gesangsunterricht steckt – und warum es sich lohnt, ihm eine Chance zu geben. Die in dieser Folge erwähnten Links & weitere hilfreiche Links:
Wo er auftaucht, herrscht gute Laune! Das liegt nicht nur an der Frohnatur des finnischen Jazzpianisten Iiro Rantala, sondern ist Konzept: Wer eines seiner Konzerte besucht, soll gut unterhalten werden! 02:34 - Aktuell Popstar Rosalía sucht auf dem neuen Album «Lux» die grosse Geste und lädt das London Symphony Orchestra zu sich ins Tonstudio ein. Ein nuancenreicher Wellenritt zwischen Pop und klassischer Klangästhetik ist das Resultat, das medial gerade Wellen schlägt. 15:46 - Gespräch Iiro Rantala bespielt hierzulande meist die Jazzbühnen, dabei schlägt sein Herz genauso für die klassische Musik. Hauptsache viel Melodie! Auf seinem neuen Live-Album bespielt Iiro Rantala die Berliner Philharmonie zusammen mit seinem Pianistenkollegen Stefano Bollani. (Jodok Hess) 33:00 - Neuerscheinungen Raphaela Gromes. Fortissima – CD: Sony Classical Raphaela Gromes, Susanne Wosnitzka. Fortissima! – verdrängte Komponistinnen und wie sie meinen Blick auf die Welt verändern. Buch: Verlag Goldmann Luminous: Dai Fujikura – Label: Minabel (Joseba Zbinden) 53:30 - Swiss Corner Die neue Doku «I love you, I leave you» über den Schweizer Sänger und Liedermacher Dino Brandão begleitet ihn auf einer Reise nach Angola, dem Heimatland seines Vaters. Konfrontiert mit dessen Vergangenheit und Fragen zur eigenen Identität, wird bei Dino Brandão eine manische Episode ausgelöst. Ein feinfühliger Einblick in das Leben des Künstlers mit einer bipolaren Störung. (Elisabeth von Kalnein)
Für diese Folge habe ich mich auf nach Berlin gemacht. Es ging zu Paul Kündiger von Königsdruck. Einen Tag nach den Druck&Medien Awards nahm ich einen Podcast mit dem frisch gebackenen Newcomer des Jahres auf. Glückwunsch nochmal an dieser Stelle @Paul und sein Team! Paul ist ein echter Tausendsassa mit einer einzigartigen Geschichte. Gestartet ist er als Rapper mit eigenem Tonstudio. Nach einem Beerstorming führte ihn sein Weg vom Radio Hit, über seinen Onlineshop für Sticker bis hin zum Druckereibesitzer. Paul ist ein echter Macher und „muss“ immer da anpacken, wo er Probleme erkennt. So wurde er nebenbei auch noch Mediengestalter, Prüfer, Kammerbester Azubi, Dozent…. Paul strotzt vor Mut, Optimismus, Kreativität und Energie und das steckt an! Also hört rein und erfahrt mehr über Pauls außergewöhnlichen Weg.
Hören kann man uns schon lange, jetzt kann man uns beim Quatschen sogar auch zuschauen. Sonst aber bleibt alles so wie immer: Tobias stellt dumme Fragen, Klaus gibt schlaue Antworten. Dieses Mal dreht sich alles um die neue MIELE Outdoorküche, die aus der Otto Wilde-Küche entstanden ist.Für wen lohnt sich das Upgrade, was dürfen wir erwarten und wann wird sie eigentlich ausgeliefert? Tobias ist ahnungslos, Klaus war natürlich bei der Vorstellung dabei. Und all das jetzt live und in Bewegtbildern – aber nicht in Farbe./////WIR GRILLEN & WIR KOCHEN bestellen: https://wirgrillen.com//////Die Macher des Podcasts: https://hoch5.com//////Der Mann am Grill: https://www.instagram.com/klaus.breinig/
In der heutigen Folge habe ich Ulrich Allroggen zu Besuch. Ulrich und ich teilen uns die Freude am Hören, denn Ulrich arbeitet als Musical-Darsteller und hat einen eigenen Podcast, den er dem Thema „Hören“ widmet. Gemeinsam sprechen wir darüber, was das Hören von anderen Sinnen unterscheidet, warum man in der Kreativbranche aus seiner Komfortzone ausbrechen sollte und darüber, ob die Absichtslosigkeit von künstlicher Intelligenz sie zu einem guten Buddhisten macht. Außerdem sprechen wir darüber, was ein gutes Coaching für Sprecher ausmacht. Und zwar aus zwei ergänzenden Perspektiven. Denn Ulrich und ich haben bereits für ein Coaching zusammenarbeiten dürfen. Wie das gelaufen ist, hört ihr in dieser Folge. Nachrichten gerne an: deeptalk@mic-rider.com Website: https://www.mic-rider.com/ Host: Patrick Messe (https://www.patrickmesse.at/) Zu Gast: Ulrich Allroggen (https://hoert-sich-gut-an.podigee.io/) Redaktion: Maya Luna Mendívil Jahnke Bild und Ton: Charly Glawischnig (https://www.charlyglawischnig.com/) Produktion: Mic Rider (https://www.mic-rider.com)
Lifestyle Business | Der Podcast rund um Online-Business, Kundengewinnung, Marketing & Mindset
Sie haben im ersten Monat der neuen Kampagne den Vorjahresumsatz gemacht. Das ist die Geschichte von Ana und Adrian:Sie standen kurz vor dem Aus mit ihrem Coaching für Musikproduktion für Frauen, aber die letzte Chance hat sich gelohnt.In dieser Folge erfährst du, was den Unterschied gemacht hat und warum sie heute so erfolgreich sind.Viel Spaß!Website von Tonstudio für Frauen: https://tonstudiofuerfrauen.de/Machs wie Ana und Adrian und starte auch du deine Digitale Safari:
Europas größtes Tonstudio-Franchise wird zur Plattform für Verlagswachstum. Aus dem Bestreben heraus, eine eigene Künstlerkarriere aufzubauen, gründete Johan Jimi Prinz ein eigenes Tonstudio. Seine Prinz Studios haben sich mittlerweile zum größten Tonstudio-Franchise Europas entwickelt, mit 18 Standorten in der DACH-Region, darunter Berlin, Frankfurt, Köln und München. Im Redfield Podcast spricht er mit Alexander Schröder über seinen rasanten Weg vom Musiker und Produzenten aus Recklinghausen zum Unternehmer - über seine Zeit bei Goldmann Music von Xatar, die ihn mit Anfang Zwanzig fast in den Burn-out trieb und darüber, warum er früh gelernt hat, Musikbusiness und Unternehmertum zusammenzudenken. Prinz erklärt, wie das Franchise-Modell der Prinz Studios funktioniert, welche Rolle Standortpartner:innen übernehmen, welche Standards er in Technik und Ästhetik vorgibt – und warum er dabei trotz Wachstum bewusst auf Qualität und Haltung setzt. Außerdem geht es um den Aufbau seines Musikverlags Prinz Publishing, welcher langfristig das zentrale Standbein des Unternehmens werden soll. Prinz berichtet von Songwriting-Camps mit über 200 Beteiligten und seiner Vision, wie sich die Branche weiter professionalisieren kann. Er erklärt, wie unglaublich wichtig Netzwerken für ihn ist, warum er mit Unternehmen wie Bamboo Artists oder hyper soda zusammenarbeitet und zudem die eigenen Labelaktivitäten etabliert. Dabei wird auch klar, wie wichtig es ist, eine gute Story zu erzählen und was mit einem macht, wenn die BILD-Zeitung ihn als „König des Raps“ bezeichnet. Ein Gespräch über unbedingten Willen, unternehmerischen Drive, nachhaltige Strukturen im Musikbusiness, Vertrauen in junge Teams – und die Frage, wie man aus einer Vision eine skalierbare Plattform für die nächste Generation von Artists macht. www.prinzstudios.com www.redfield-podcast.de
Das hat Stefan Kreutzer auch noch nicht erlebt: Von der Polizei abgeführt zu werden! Wer dahinter steckt, erfahrt ihr im lustigsten Comedy Podcast der Welt!In Franken wurden Dinosaurierknochen gefunden. Ob sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder schon aufmacht, um für seinen Instagram-Kanal zu berichten #söderisst? Eher nicht! Stattdessen hat sich Söder lieber ins Tonstudio begeben, um einen Song fürs Oktoberfest aufzunehmen. Was die SamstagsCrasher, Stefan Kreutzer und Sebastian Schaffstein, dazu sagen?
Seit 2021 war der Tübinger Cellist Lionel Martin SWR Kultur New Talent. Zum Abschluss seiner Zeit im Förderprogramm von SWR Kultur blickt er zurück auf besondere Konzerte, Erfahrungen im Tonstudio und zahlreiche erfüllte Wünsche. „Ich habe sehr viel gelernt“, sagt er und meint, die Zeit als SWR Kultur New Talent sei für ihn „ein Riesen-Luxus“ gewesen.
In der Länderspielpause wird nicht gespielt, sondern gesungen. Wir widmen uns dem Soundtrack des Fußballs, von Stadionhymnen über Fangesänge bis zu singenden Spielern mit mehr oder weniger Talent. Sergio Ramos verarbeitet die Trennung von Real musikalisch, Hans Krankl singt sich als Johann K. in die Charts und Djibril Cissé legt als Deep-House-DJ auf. Wir diskutieren, warum Musik und Fußball so eng zusammengehören, warum Stadiongesang mehr ist als Unterhaltung und was passiert, wenn sich Fußballer ins Tonstudio verirren. Auch abseits der Kurve ist Musik ein fixer Bestandteil des Spiels. Wir sprechen über FIFA-Soundtracks, WM-Hymnen, Musiker als Klubpräsidenten und Stadionacts, die nicht immer gut ankommen. Natürlich gibt es wieder das Getränk der Episode und unsere großen 10, diesmal in Form von Spielfrei-Hits für die Playlist im Kopf. Viel Spaß beim Hören!
O2 Music Studio Hamburg by DIY In der kommenden Episode sprechen wir über den Tonstudiobetrieb 2025 und wie moderne Studio-Infrastrukturen den Produktionsalltag verändern. Dennis Schnichels, Typhoon und Sinch von den O2 Music Studio Hamburg by DIY geben Einblicke, wie Kooperationen, innovative Technik und Automatisierungen den Workflow optimieren. Vom Remote-Aufnehmen über Streaming-Studios bis hin zu modernen Projektmanagement-Tools – diese Episode zeigt, wie die Zukunft des Tonstudiobetriebs aussieht und was heute schon für morgen bereit ist. Viel Spaß beim Hören!
Marion ist 60, liebt das Singen – und hat sich lange gefragt, ob sie ihre Stimme einfach „verloren“ hat. Als Jugendliche sang sie tiefe Lagen im Schulchor, dann kam der Alltag. Und irgendwann klangen hohe Töne nur noch mühsam, ihre Stimme schwach. Der Traum vom kraftvollen Singen? Weit weg. Doch dann kam der Wendepunkt. Erste Aufnahmen im Tonstudio – und die Erkenntnis: „So schlecht singe ich ja gar nicht.“ Marion nahm Unterricht, probierte sich aus – und landete schließlich bei meinem Kurs. de, Rundum-SingLOS!-Paket Starterkit, als eine der allerersten Teilnehmerinnen. Was dann geschah, ist beeindruckend: Heute steht sie bei den Burgfestspielen auf der Bühne – gemeinsam mit Profi-Musicaldarstellern. Ihre Stimme hat inzwischen 3 Oktaven – und sie vertraut sich selbst in jeder Lage. Und sie übt immer noch. Jeden Tag. Nicht aus Zwang, sondern weil sie sich als Sängerin sieht. In dieser Folge erfährst du: warum Singenlernen in jedem Alter möglich ist was Marion wirklich geholfen hat wie sie aus Frust, Übemüdigkeit und Selbstzweifeln herausgefunden hat und warum ihre Stimme heute stärker ist als je zuvor Wenn du manchmal denkst: „Ich kann halt einfach nicht singen…“ Dann hör dir Marions Geschichte an. Vielleicht ist sie auch deine. Die in dieser Podcastfolge erwähnten Links und weitere Infos: Lade dir mein PDF 21 Singsnacks - Häppchen für Zwischendurch für 0 € herunter Trage dich ganz unverbindlich in die Warteliste fürs Rundum-SingLOS!-Paket Starterkit ein #16 Was jede Stimme braucht – das Flageolet-Register #23 Kraftvoll singen ohne zu grölen Folge mir auf Instagram Folge mir auf Facebook Folge mir auf Tiktok Titelsong “Sing, Sing, Sing, Sing” words & music by Dani S. Erndwein
Am Morgen des 24. Dezember 2005 entdeckt ein Lkw-Fahrer auf dem Gelände eines Paketdepots in der Eifel die Leiche seines Chefs. Der 54-Jährige, der erst vor Kurzem einen beruflichen und privaten Neuanfang gewagt hatte, wurde brutal erschlagen. Auch die Tageseinnahmen aus dem Firmen-Tresor sind verschwunden. Die Kriminalpolizei Trier sucht im Kleinkriminellen-Milieu und im persönlichen Umfeld des Opfers nach Verdächtigen und überprüft mehr als hundert Personen. Als zwei Angestellte des Depots in den Fokus der Ermittlungen rücken, scheint es, als wäre die Polizei den Tätern ganz nahe. Doch erst neun Jahre später bringt ein entscheidender Anruf Bewegung in den Fall – ausgerechnet durch eine Lüge, die schließlich den Weg zur Wahrheit ebnet. Zu Gast im Tonstudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer sind der Erste Kriminalhauptkommissar Christian Soulier und Oberstaatsanwalt Dr. Eric Samel. Gemeinsam blicken sie auf einen der aufwendigsten Fälle ihrer beruflichen Laufbahn zurück. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Christian Soulier, Kripo Trier; OStA Dr. Eric Samel, Staatsanwaltschaft Trier Autor dieser Folge: Andy Klein Audioproduktion & Technik: Felix Wittmann, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Heute gibt es wieder fette Beats an den Mikros und diesmal aus Marl. DJ Phil Fuldner ist zu Gast an den Mikros. Eigentlich war er Modell bei Levi Strauss & Adidas und danach MTV Fernsehmoderator. Aber schön sein und TV-bekannt, das reichte natürlich nicht. 1993 wurde ein Tonstudio gegründet und dann einfach mal der Soundtrack von Capt. Future geremixt. Und dann gings richtig ab. Ob House, Progressive, Funk oder 80er Sounds. Er hat alles drauf und sogar manchmal auch Livegesang. Ob er auch noch fantastisch kochen und malen kann erzählt er uns heute. Willkommen im Bottcast.
Als zwei 11 und 14 Jahre alten Schwestern im April 2002 von der Schule heimkommen, treffen sie vor der Tür auf einen fremden Mann. Er gibt an, am Vormittag Gartenarbeiten für die Familie erledigt zu haben und fragt nach einer Wasserflasche, die er im Haus vergessen habe. Die älteste Tochter geht seiner Bitte nach und holt die Flasche für ihn aus dem Haus. Als der Mann verschwindet, bemerken die Schwestern die Unordnung in der unteren Etage des Einfamilienhauses. Gemeinsam mit ihrem Großvater suchen sie nach ihrer Mutter und entdecken sie leblos in der Badewanne liegend. Die 45-Jährige wurde ermordet. Die Kripo Mainz lässt ein Phantombild des fremden Mannes anfertigen, der die Töchter vor dem Haus angesprochen hatte, doch niemand scheint ihn zu kennen. Erst Jahre später bringt ein Hinweis aus Wales in Großbritannien überraschend neue Bewegung in den Fall. Zu Gast im Tonstudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist der ehemalige Kriminalbeamte Gerhard Wermter. Er berichtet von der wichtigen Spur, die der Täter an einem Türrahmen hinterlassen hat. Im Interview erklärt KHK a.D. Andreas König, was Fingerabdrücke so einzigartig macht. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: Kriminalbeamter a. D. Gerhard Wermter; KHK a.D. Andreas König, Sachverständiger für Daktyloskopie Autor dieser Folge: Corinna Prinz Audioproduktion & Technik: Christina Maier & Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Mit seiner "American Recordings" Reihe hat Countrystar Johnny Cash spät in seiner Karriere nochmal ein echtes Comeback hingelegt. In dieser Folge sprechen wir über "Solitary Man". Mitte der 90er-Jahre hat Johnny Cash, gemeinsam mit Starproduzent Rick Rubin, angefangen, große Songs der Pop- und Rockgeschichte zu covern, oder viel mehr seine ganz eigenen Versionen davon zu erschaffen. Der Titel dieses Projekts: "American Recordings". Die dritte Platte der Reihe heißt "Solitary Man" und ist im Jahr 2000 rausgekommen. Insgesamt sechs Alben umfasst die Reihe, von welcher der erste Teil bereits 1994 veröffentlicht worden ist. Der sechste und letzte Teil "Ain't No Grave" ist dann 2010 veröffentlicht worden, knapp sieben Jahre nach dem Tod von Johnny Cash. Auf dem dritten Album der Reihe "American Recordings" hören wir ganz viel "Johnny Cash pur", so beschreibt es Meilensteine Host Frank König im Podcast. Das bedeutet, es gibt einige Songs, wo wir nur die Gitarre hören und einen von der Krankheit schwer gezeichneten Johnny Cash. Neben der ausdrucksstarken Stimme gibt es auf "Solitary Man" wieder einen musikalischen Mix aus Coversongs, Traditionals und eigenen Songs von Johnny Cash. Aber auch wenn die Songs vorher von Künstlern wie U2, Tom Petty & The Heartbreakers, Nick Cave oder Neil Diamond gewesen sind – auf diesem Album wird jeder Song dann doch irgendwie zu einem sehr persönlichen Song von Johnny Cash. Für "Solitary Man" vertraute Johnny Cash wieder auf eine gewohnte Umgebung und auch auf bekannte Personen. Zum einen bei seinen Mitmusikern wie Tom Petty und seinen Heartbreakers und auch beim Produzenten Rick Rubin, der unterstützt worden ist von dem Sohn von Johnny Cash. Auch das Studio, in dem "Solitary Man" aufgenommen worden ist, war bereits bekannt. Es war nämlich sein eigenes Tonstudio, die "Cash Cabin Studios", die gleich auf der anderen Straßenseite von Cashs damaligem Wohnhaus in Tennessee liegen und auch heute noch von seinem Sohn betrieben werden. Die "American Recordings" Reihe, zu der auch "Solitary Man" gehört, hat für Musikredakteur Benjamin Brendebach einiges für das Ansehen der Countrymusik getan – vor allem bei uns in Deutschland: "Johnny Cash hat dem Country mit diesen Alben hier (in Deutschland) einen sehr großen Dienst erwiesen." __________ Über diese Songs vom Album "American III: Solitary Man" wird Podcast gesprochen (02:54) – "I Won't Back Down"(08:54) – "Solitary Man"(12:50) – "One"(17:09) – "The Mercy Seat"(23:37) – "Country Trash"(28:16) – "Wayfaring Stranger" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/johnny-cash-american-recordings-solitary-man __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Niclas hat eine große News: Er hat sein erstes Kinderbuch geschrieben! Gemeinsam mit seinem Freund Max. „Der achtsame Tiger - So ein Kuddelmuddel“ erscheint Ende Juli im Carlsen Verlag. Wir sprechen über die besondere Entstehung, über Gefühle im Kuddelmuddel und wie aus einer Idee ein echtes Buch wurde. Außerdem: Hannes erzählt von seinem selbstgeschriebenen Kita-Abschlusssong – und wie 10 aufgeregte Vorschulkinder sein Tonstudio auseinandergenommen haben. Dazu: chaotische Elternabende, telefonierende Väter und der ganz normale Schulstartwahnsinn. Los geht's!Alle Infos zu unseren aktuellen Werbepartnern findet ihr hier:IKEA: https://www.ikea.com/de/de/Bett1: https://www.bett1.de/Union Investment: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode sprechen Klaus und Marc über die aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Audio-Interfaces. Sie diskutieren, dass es zwar keine bahnbrechenden neuen Features gibt, aber viele bestehende Funktionen weiterentwickelt und verbessert werden. Die beiden Experten erläutern die Standard-Features von Audio-Interfaces wie MIDI, Thunderbolt, USB, Routing-Matrix und intelligente Zusatzfunktionen wie automatische EQs, Kompression und Raumanpassung. Ein weiteres Thema ist die Frage, wie sich Audio-Interfaces in den nächsten fünf Jahren entwickeln könnten, insbesondere in Bezug auf Mobilität und die Unterstützung für unterschiedliche Betriebssysteme. Außerdem gehen sie auf die Frage ein, worauf man bei der Auswahl eines Audio-Interfaces besonders achten sollte. Viel Spaß beim Hören!
Mon, 07 Jul 2025 03:00:00 +0000 https://healversity.podigee.io/112-new-episode d0599ffc3d6c67805175ef99f495b4e3
Der vergangene Mittwoch ist der bisher heißeste Tag des Jahres. Überall 36 Grad und noch mehr, auch im Tonstudio von Sächsische.de und Leipziger Volkszeitung ist es mitunter hitzig zugegangen. Allerdings weniger aufgrund der auch dort fast schon tropischen Luftverhältnisse, sondern wegen einer Diskussion um die kürzlich beschlossene Erhöhung des Mindestlohns. Daniela Kolbe, stellvertretende Vorsitzende des DGB Sachsen, und Uwe Nostitz, Präsident des Sächsischen Handwerkstags, streiten bei „Thema in Sachsen“. Sie stellen sich der Frage, ob weniger als 15 Euro pro Stunde überhaupt zum Leben reichen kann, oder ob die Erhöhung in wirtschaftlich angespannten Zeiten das falsche Signal ist. Dass der Mindestlohn von jetzt 12,82 Euro bis 2027 in zwei Stufen auf zunächst 13,90 Euro und letztlich auf 14,60 Euro steigt, darauf hatte sich kürzlich die Mindestlohnkommission geeinigt. Allein in Sachsen betrifft das rund 230.000 Menschen. Gewerkschafterin Kolbe hält diesen Schritt für überfällig, Handwerkspräsident Nostitz warnt vor den Folgen – vor allem in Sachsen, dessen Wirtschaft kleinteilig ist. Ein Moment der Schärfe entsteht, als Nostitz Kolbe vorwirft, den Mindestlohn „nur als Kostenfaktor“ zu sehen. Kolbe kontert ruhig, aber deutlich: Sozialabgaben seien für Beschäftigte kein Abzugsposten, sondern Grundlage für ein sicheres Leben – im Krankheitsfall, bei Arbeitslosigkeit oder in der Rente. Die Diskussion verheddert sich aber keineswegs in überzogenen Polarisierungen, sondern liefert von beiden Teilnehmern fundierte Argumente über den Fachkräftemangel, die demografische Entwicklung, politische Verantwortung und die Rolle des Staates – insbesondere bei der Frage, ob der sich bei der Findung eines Mindestlohns einmischen oder doch besser raushalten sollte.
Als der Besitzer einer Salatbar im Juli 2007 morgens seinen Laden für die Kunden öffnen will, bemerkt er, dass bereits ein Schlüssel von außen in der Tür steckt. Besorgt und alarmiert sucht er nach seiner Schwester, mit der er die Salatbar betreibt und die nachts im Geschäft noch Abrechnungen erledigen wollte. Er entdeckt sie tot in der Kühlkammer – von Messerstichen übersäht. Die Kripo Köln überprüft, ob jemand im nahen Umfeld der 24-Jährigen ein persönliches Motiv für die Tat hatte oder ob die junge Frau Zufallsopfer eines gescheiterten Raubüberfalls geworden ist. Acht Jahre lang dauert es, bis die Beamten dem Täter auf die Spur kommen und erfahren, warum die junge Frau sterben musste. Zu Gast im Tonstudio bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus ist der Erste Kriminalhauptkommissar Andreas Dick. Im Gespräch berichtet er von einem entscheidenden Beweisstück, das der Mörder am Tatort zurückgelassen hat. Im O-Ton erklärt der Psychologe Dr. Klaus Wölfling, wie sich Glücksspielsucht auf Betroffene auswirken kann. *** Links für Anlaufstellen bei (Glücks-)Spielsucht: https://www.check-dein-spiel.de/ https://www.bioeg.de/service/infotelefone/gluecksspielsucht/ https://www.unimedizin-mainz.de/psychosomatik/patienten/poliklinik-und-hochschulambulanzen/ambulanz-fuer-spielsucht.html *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: EKHK Andreas Dick, Kriminalkommissariat Köln; Dr. Klaus Wölfling, Leitung AG Spielsucht an der Uniklinik Mainz Autorin dieser Folge: Julia Heyne Audioproduktion & Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
In Folge 47 von „Deutschland, Du kannst das“ spricht unser Host Holger Klein mit Pieter Sprockhoff und Marcel Könings von der „Villa Pelikan“ in Berlin. In dieser Jugendfreizeiteinrichtung geht es vor allen Dingen darum, dass Kinder und Jugendliche verschiedene kostenfreie Angebote wahrnehmen können, um ihre Freizeit zu gestalten. Wichtig dabei ist die echte Beteiligung der Kinder und Jugendlichen. „Wir sind eine demokratiefördernde Einrichtung. Wir wollen den Kindern und Jugendlichen Demokratie auf möglichst niedrigschwellige Art und Weise näherbringen“, so Sprockhoff und Königs. „Kinder dürfen von der Pike an sofort mitbestimmen, wie dieser Laden hier läuft. Wie leben wir miteinander? Wie leben wir hier in dem Haus miteinander? Wer ist für was zuständig?“ Ob in der Fahrradwerkstatt, der Siebdruckwerkstatt, beim Bogenschießen oder im Musikstudio, immer geht es um das „Selbsterleben, Selbstmachen, Selbsttun, in Kooperation mit anderen Kindern und Jugendlichen“, bekräftigen die beiden Einrichtungsleiter. Das Schlimmste sei es, wenn Scheinpartizipationsprozesse stattfinden und den Kindern und Jugendlichen etwas vorgemacht wird. Inzwischen können Peter Sprockhoff und Marcel Königs in „ihrem“ Jugendclub sehr gut gegen Demokratiefeindlichkeit arbeiten. Doch bei allen pädagogischen Konzepten und Trägerleitbildern: „Das beste Mittel der Demokratieförderung ist immer noch Armutsbekämpfung.“ Überdies ist allen Kindern und Jugendlichen ist klar: Gewalt ist in der Villa Pelikan kein Mittel für Konfliktlösungen. Sprockhoff und Königs machen klar, wie wichtig es ist, dass die Einrichtung ein sicherer Ort ist für alle ist, die zu ihnen kommen: „Entweder verstehen die Jugendlichen, dass das hier ein sicherer Ort ist, oder sie verstehen es eben nicht. In dem Fall müssen wir uns dann leider auch in dem Fall so ein bisschen von diesen Jugendlichen abwenden. Heißt aber nicht, dass es einen permanenten Ausschluss gibt dieser Jugendlichen. Sie haben immer die Chance, wiederzukommen und uns zu zeigen, dass sie es mittlerweile verstanden haben, dass dieser Ort ein Ort ist, an dem Gewalt keine Lösung ist.“ Die Villa Pelikan hält für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren zahlreiche Räume mit vielfältigen Angeboten bereit: PC Raum, Atelier, Keramikwerkstatt, Fahrradwerkstatt, Holzwerkstatt, Tonstudio, Kreativwerkstatt, Bibliothek, Jugendclub, Sport- und Bewegungsraum. Darüber hinaus gibt es Sport- und Spielangebote in unserem weitläufigen Außengelände.
Mia kommt auf der anderen Seite an - in einem Tonstudio. Im Tonstudio ihrer Träume. Hier wird "Geisterjagd” produziert. Doch dann ist da eine Stimme am anderen Ende der Leitung. Und die Spieluhr in der Tasche des Autors. Ein Albtraum wird wahr.
„Wir bauen mehr als nur Jingles. Wir bauen Galaxien. Sound muss modular, anschlussfähig und langfristig nutzbar sein – nicht nur auf einen Spot zugeschnitten. Marken brauchen akustische Systeme, keine Einzellösungen.“ Philipp Feit war nie der Typ für lineare Karrieren. Und auch kein Freund von linearem Audio. Stattdessen hat er mit German Wahnsinn eine Agentur gebaut, die strategisches Sounddesign mit Technologie, Beratung und Produktentwicklung verbindet. Was als klassisches Tonstudio begann, ist heute ein progressiver Denkraum für akustische Markenführung, weit über die Grenzen von Jingles hinaus. In dieser Folge von #WhatsNextAgencies spricht Philipp, CCO von German Wahnsinn mit Kim Alexandra Notz über die Transformation der Branche, und über Projekte, die weit über das hinausgehen, was Agenturen heute typischerweise leisten. Für MediaMarkt entwickelte sein Team eine KI-basierte Plattform, die Video-Assets automatisiert analysiert, vertont und in ein markenkonformes Soundsystem integriert. Eine Art Audio-Galaxie: modular, skalierbar, anschlussfähig. Ein zentraler Punkt: Philipp beobachtet noch immer viel Protektionismus in klassisch geprägten Agenturen, Abgrenzung statt Zusammenarbeit. Sein Appell: früh alle Expert*innen an Bord holen, egofrei denken, offen iterieren. Denn nur so entstehen Lösungen, die nicht nur technologisch innovativ, sondern auch kulturell resonanzfähig sind. Wir sind 19 Leute und haben ein Tool gebaut, das ein internationaler Konzern jetzt flächendeckend nutzt, so Philipp. Es geht ihm nicht nur um Effizienz, sondern auch um Wirksamkeit vor allem aber um Audio als nachhaltige Infrastruktur. Um mutige Kunden. Und um die Erkenntnis: Marken brauchen keine Musik im Hintergrund. Sie brauchen eine akustische Identität, die prägt, differenziert – und bleibt.
Was haben Musiker wie Johannes Oerding, Revolverheld, Wincent Weiss und Salut Salon gemeinsam? Sie kommen gern in ein bestimmtes Hotel in St. Peter-Ording, um sich dort auf ihre Tourneen vorzubereiten oder Lieder aufzunehmen. Was geht, weil das StrandGut Resort sogar ein mobiles Tonstudio hat… In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht Hotel-Chef Carsten Werner über seine Liebe zur Musik und die Freundschaften zu Musikern, die Zukunft des Tourismus an der Nordsee – und erklärt, warum St. Peter-Ording für seinen Freund Johannes nur St. Peter-Oerding heißt.
Bei Mira stehen unangekündigt Handwerker vor der Tür – also wurde das Tonstudio kurzerhand in den Stall verlegt. Authentische Hintergrundgeräusche inklusive.Die Folge ist deshalb eher kurz und knackig.Wir sprechen über die erste Trainingsstunde mit Müller beim neuen, alten Trainer – und warum Mira unschön aus dem Schlaf gerüttelt wurde.Was es mit dem ungeplanten Ausflug auf sich hatte, klären wir jetzt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«DOK» begleitet den Schweizer Act Zoë Më und die Macherinnen und Macher der Show exklusiv ans Finale des grössten Musikwettbewerbs der Welt, den «Eurovision Song Contest». Seit sechs Monaten dreht sich im Leben von Zoë Më alles um diesen einen Moment: den Auftritt beim «Eurovision Song Contest» in Basel. Sie arbeitet so hart wie noch nie und ist fest entschlossen, eine Performance abzuliefern, wie es sie noch nie gegeben hat. Auch Yves Schifferle, Gesamtleiter der Show, steht unter Hochspannung. Er will eine Inszenierung, die Massstäbe setzt – mit technischer Innovation, kreativer Kühnheit, Swissness und internationalem Glanz. Pele Loriano, musikalischer Leiter der Show, mischt wieder ganz vorne mit. Nach dem letztjährigen Siegersong von Nemo produziert er nun den österreichischen Beitrag des Opern- und Popsängers JJ. Gemeinsam geben sie intime Einblicke in ihre Arbeit im Tonstudio. «DOK» blickt hinter die Kulissen dieses Ausnahme-Events. Erstausstrahlung: 18.05.2025
Wer a CD mocht, der geht zum Baumann! So lautet die Aussage vieler Musik-Partien. Vater und Sohn Roland Baumann haben sich in der Branche mit ihrer ruhigen Art, ihrer Gelassenheit und ihrem feinen Gespürt einen Namen gemacht. Im Podcast erzählt Roland sen. von seinen Anfängen und wie überhaupt die Blasmusik in sein Tonstudio gekommen ist. Roland jun. hat die Werte und das Können vom Vater übernommen und schwärmt über's Arbeiten dahoam. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kreativer Spielraum und wirtschaftliche Realität. Johann Scheerer ist Produzent, Autor und Gründer von Clouds Hill – einem Ort, der weit mehr als nur ein renommiertes Tonstudio ist: Label, Verlag, Podcast- und Filmproduktionen gehören ebenso dazu. Seit fast 20 Jahren entstehen hier Alben internationaler Größen wie The Mars Volta, Peter Doherty, Die Ärzte – aber auch Stars wie The Beach Boys oder Helene Fischer nutzen die kreativen Räume in Hamburg. Im Redfield Podcast, live aufgezeichnet auf der c/o pop in Köln, spricht Scheerer mit Alexander Schröder über seinen außergewöhnlichen Lebensweg: Als Jugendlicher wächst er nach der spektakulären Entführung seines Vaters Jan Philipp Reemtsma unter Personenschutz auf – und unterschreibt wenig später mit seiner Band einen Major-Deal. Trotz großer Budgets bleibt der Erfolg aus. Diese Zeit verarbeitet er später in seinen ersten beiden Büchern. Die Liebe zur Musik bleibt. Heute ist Scheerer ein kreativer Unternehmer, der mit Clouds Hill einen Ort geschaffen hat, an dem künstlerische Freiheit und wirtschaftliche Realität aufeinandertreffen – dabei denkt er das Artist-Portfolio weit: Von Wolf Biermann bis The Mars Volta. Im Gespräch erklärt er, wie er mit seinem Team arbeitet, welche Rolle kulturelle Verantwortung für ihn spielt und wie sich aus Visionen Struktur entwickeln lässt. Ein weiteres Thema: sein neues Buch „Play“, ein fiktionaler, aber nah an der Realität verankerter Roman über einen Musikmanager, der im Spannungsfeld zwischen Kunst, Kindern und Karriere zu scheitern droht – oder vielleicht gerade deshalb funktioniert. Ein vielschichtiges Gespräch über Musik als Lebensaufgabe, Unternehmertum in der Kultur und die Frage, wie man bei all dem nicht nur durchkommt, sondern Haltung bewahrt. www.johannscheerer.com www.cloudshill.com www.redfield-podcast.de
Juli 2010. Ein 70-jähriger Rentner wird nackt neben einem Autobahnparkplatz tot aufgefunden. Er wurde hinterrücks und aus nächster Nähe erschossen. Als die Ermittler die Ergebnisse aus der forensischen Ballistik erhalten, wird klar: Der Täter hat schon einmal gemordet. Nur zwei Monate zuvor und rund 185 km weiter wurde ein 30-Jähriger auf einem Waldparkplatz erschossen – mit derselben Waffe und gleicher Munition. Und es wird bekannt: Beide Tatorte sind als Treffpunkte für Homosexuelle zum sogenannten „Cruising“ bekannt – doch hat das etwas mit den Morden zu tun? Während die beiden SOKOs gemeinsam den Hinweisen und Spuren nachgehen, untersucht die Polizei in Freudenstadt einen bewaffneten Überfall. Zunächst scheint das Tatgeschehen mit den Morden nichts zu tun zu haben. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer im Tonstudio ist Steffen Gabriel, Erster Kriminalhauptkommissar bei der Kripo Rüsselsheim. Er leitete damals eine der SOKOs. Er berichtet von den Strategien der insgesamt drei beteiligten Ermittlungsbehörden bei der gemeinsamen Suche nach dem Täter. Im O-Ton: Polizeihauptkommissarin Anne von Knoblauch, Ansprechperson für LSBTIQ bei der Zentralstelle für Prävention im LKA Berlin. Sie berichtet von Gefahren beim Cruising. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Steffen Gabriel, Kripo Rüsselsheim; HK Anne von Knoblauch, LKA Berlin Autoren dieser Folge: Arno Trümper, Carsten Frank und Corinna Prinz Audioproduktion & Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
In altbewährter Tradition gibt es in der letzten Folge vor Weihnachten eine Spezialausgabe: Drei Personen aus der Redaktion, dürfen einen ganz persönlichen Meilenstein vorstellen. In diesem Jahr wird es im Meilensteine XMAS-Special definitiv rockig und schrill und als Garnierung gibt's noch eine dicke Portion Synthies oben drauf. Den Start in dieses Special macht Musikredakteur Stephan Fahrig mit dem Soloalbum des Van-Halen-Sängers David Lee Roth. Für David Lee Roth ist "Eat 'Em And Smile" 1986 sein erstes Soloalbum nach der Trennung von der Band Van Halen. Und für Musikredakteur Stephan Fahrig stimmt auf diesem Album ganz viel. David Lee Roth ist hier stimmlich in seiner Bestform, erklärt Stephan. Außerdem hat er sich ganz wunderbare Musiker für sein Soloalbum dazugeholt. Gitarrenikone Steve Vai spielt mit und auch Basslegende Billy Sheehan. Gemeinsam haben die eine wundervolle Rockplatte gemacht, die die Rockmusik auf ein neues Level gehoben hat. Und Sänger und Paradiesvogel David Lee Roth ist so schrill und bunt, auch in den Videos, das alles zusammen einfach nur ganz viel Spaß macht. Dave Jörg, unser inoffizieller 80er-Experte, hat für dieses Weihnachtsspecial eine seiner absoluten Lieblingsplatten mitgebracht. Die ist natürlich aus den 80ern und kommt von der deutschen Band Camouflage. Auch nach 40 Jahren Bandgeschichte ist die Gruppe immer noch sehr aktiv. In diesem Jahr waren sie auf großer Jubiläumstour – das hat Dave Jörg sich natürlich nicht nehmen lassen und sie sich gleich zweimal live angeschaut, in Frankfurt und in Berlin. Mit ihrem Song "The Great Commandment" vom Album "Voices & Images" haben Camouflage damals auch international einen Hit gelandet. Eine echte Weihnachtsüberraschung hat Moderatorin Katharina Heinius in dieser Folge geschafft, als sie Camouflage-Fan und Musikredakteur Dave Jörg während der Podcast-Aufzeichnung mit einem plötzlichen Anruf von Heiko Maile von Camouflage überrascht hat. Gemeinsam sprechen Katharina Heinius, Dave Jörg und Heiko Maile über die Anfänge von Camouflage, natürlich über das Album "Voices & Images", dessen Entstehung und auch über die Verbindung und die Gemeinsamkeiten zu den Weltstars von Depeche Mode. Das letzte Album im Weihnachtsspecial ist nicht aus den 80ern, sondern (erst) gut zehn Jahre alt. Die musikalische Reise durch die USA heißt "Sonic Highways" und kommt von den Foo Fighters. Für Musikredakteur Johannes Heuft legt dieses Album einfach einen Schalter um und katapultiert ihn in seine Teenager-Zeit zurück, genauer gesagt in das Jahr 2015. Und damit auch in das Jahr, in dem Johannes zum ersten Mal auf einem Festival war. Der Openersong des Albums "Something From Nothing" steht dabei sinnbildlich für das ganze Album erklärt, Johannes im Meilensteine Podcast: "Dieser Song hat eine krasse Entwicklung. Der klingt vorne ganz anders als hinten und da sind viele, viele Songs auf diesem Album. Das macht diese Platte auch einfach so spannend." Das Konzept zum Album "Sonic Highways" ist eine musikalische Reise durch die USA. Für das Album ist die Band für jeden einzelnen der acht Songs in eine andere Stadt gefahren und in ein anderes Tonstudio gegangen. Natürlich nicht in irgendwelche Städte, sondern in die größten Musikstädte des Landes: Chicago, Nashville, Seattle, New York, New Orleans, Austin, Los Angeles und Washington D.C.. Wir sprechen im Podcast noch weiter über die Entstehung des Albums, was Foo-Fighters-Frontmann Dave Grohl zum großen Netzwerker der Rock-Geschichte macht und wir sprechen natürlich auch über das sehr detailreiche Plattencover von "Sonic Highways". __________ Über diese Alben wird im XMAS-Special gesprochen: (02:15) – "Eat 'Em And Smile" von David Lee Roth (18:52) – "Voices & Images" von Camouflage (41:33) – "Sonic Highways" von Foo Fighters __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links des XMAS-Specials findet ihr hier: https://www.swr.de/swr1/rp/meilensteine/xmas-special-weihnachten-foo-fighters-david-lee-roth-camouflage-100.html __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Im Rahmen unseres Programmschwerpunkts zur Farbe Gold hat Veronika Bonelli die Goldschmiedin und Schmuckkünstlerin Letizia Plankensteiner in ihrer Werkstatt besucht. Aus der trubeligen Mariahilferstrasse in Wien taucht man ein in die kreative Stille der kleinen Werkstatt im Atelier, das auch Tonstudio ihres Mannes ist. Ein Ort, an dem sich Künstler, Musikerinnen, Schmuckliebhaberinnen und solche treffen, die anderen mit den Stücken von Letizia eine Freude machen wollen. Ganz bewusst ist es kein Verkaufsraum, vielmehr ein Ort der Begegnung. Jedes ihrer Schmuckstücke ist einzigartig und wird speziell für die Kundin oder den Kunden angefertigt. Letizia Plankensteiner verwendet nur recyceltes Gold und lässt sich vor allem und am liebsten von der Natur inspirieren. Oder der Musik, die aus dem Tonstudio herüberschallt...
Lukas Rimbach (SAE Frankfurt) ist heute bei uns in der Show zu Gast. Er ist Manager of Customerservice and Sales bei GIK Acoustics Europe und schon seit mehr als 9 Jahren bei GIK tätig. GIK ist einer der renommiertesten Hersteller von Akustikmodulen aus UK und mittlerweile weltweit tätig. Angefangen hat Lukas allerdings mit einem eigenen Tonstudio und kam erst später über Umwege zu seiner Position. Hört rein! LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukas-rimbach-60b0659b/ Life After SAE auf Instagram: https://www.instagram.com/lifeaftersae/ Mehr zu Kurt gibt's hier: https://www.instagram.com/kurt_jonathan_engert/ Mehr zu Glen gibt's hier: https://glenschaele.com/linktree
Wie wird die Sprachaufnahme für den Maus-Vorspann aufgezeichnet? Jeden Sonntag gibt es den Vorspann in der Sendung mit der Maus nicht nur auf Deutsch, sondern zusätzlich in einer anderen Sprache. Tontechniker Harry hat mit seinem Wohnmobil ein rollendes Tonstudio, mit dem er zu den Sprechern fährt. Und so lassen sich zum Beispiel Sprachaufnahmen in Französisch, Wolof und Dänisch an einem Tag hintereinander aufzeichnen. Jetzt fehlt nur noch eine: Die deutsche Aufnahme mit Annette Frier.
Wie wird die Sprachaufnahme für den Maus-Vorspann aufgezeichnet? Jeden Sonntag gibt es den Vorspann in der Sendung mit der Maus nicht nur auf Deutsch, sondern zusätzlich in einer anderen Sprache. Tontechniker Harry hat mit seinem Wohnmobil ein rollendes Tonstudio, mit dem er zu den Sprechern fährt. Und so lassen sich zum Beispiel Sprachaufnahmen in Französisch, Wolof und Dänisch an einem Tag hintereinander aufzeichnen. Jetzt fehlt nur noch eine: Die deutsche Aufnahme mit Annette Frier.
Die erste Folge im neuen Gewand! Nach dem ersten Bundesliga-Auftakt reden Schmiso und Jan natürlich vor allem genau darüber: Ist Leverkusen wieder Topfavorit? Die beiden sind sich da einig. Was ist mit den Bayern (nach der Halbzeit) los? Wie war die Konferenz. Und vor allem: Wie soll das weitergehen mit dem VAR? Zum Schluss: Die Vertonung von FC 25 - ein erster Einblick was da im Tonstudio in München alles los war...
Anfangs erkennt niemand das Potenzial: Doch dann wird "Lili Marleen" zum größten Hit des Zweiten Weltkriegs - und zu einem Mythos, der bis heute nachwirkt.