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Am internationalen Tag der Freundschaft soll ein Blick auf die Bühne beantworten: Wie stellt sich Freundschaft in der Oper, im klassischen Lied oder auch im Musikfilm dar? Jane Höck mit einem Beitrag, dessen Ausgangspunkt Mozarts ungleiches Freundespaar aus der Zauberflöte ist: Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno.
Oktoberteaterns film från 1976 om brytningstiderna i slutet av 50-talet när dansbandsmusik kolliderar med jazz i en liten skånsk småstad. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Sven Klangs kvintett handlar om en dansorkester i Hässleholm som låter likadant varje onsdagsrepetition och lördagsspelning. När jazzmusikern Lasse kommer med utmanar han den auktoritäre och konservative Sven Klang. För Lasse är musiken ett sätt att leva och en möjlighet till förändring. Sven Klang har köpt sina unga bandmedlemmars lojalitet och de är inte vana att ifrågasätta honom, men Lasse får dem att växa och börja tro på sig själva. Konflikterna trappas upp, men filmen är komplex och ger inga tydliga svar. Sven Klangs kvintett är en väldigt bra musikfilm; rolig, vemodig och full av skön schlager och fantastisk jazz. Miljöerna är träffsäkra och skådespeleriet på topp hos Oktoberteaterns ensemble: Lasse (Christer Boustedt, saxofon), Kennet (Henric Holmberg, trummor), Gunnel (Eva Remaeus, sång), Sven (Anders Granström, bas) och Rolf (Jan Lindell, piano). Gruppen valde Stellan Olsson som regissör då han jobbade i den poetiska, sensuella och humoristiska anda de sökte, samma anda som hos Bo Widerberg, Jan Troell och Milos Formans tjeckiska filmer. Filmen fick också stort genomslag både hemma och utomlands och hör till de svenska filmer som oftast visas på filmfestivaler runt om i världen. Ett program av Helene Alm.
Ryan Coogler bringt mit seinem Genremix einen der meistdiskutierten Filme 2025, der die bislang höchste Zahl an Oscar Nominierungen für sich verbuchen konnte. Erst Period piece, dann Vampirfilm, aber auch Musikfilm, Gangsterdrama und noch so vieles mehr.
Heidiho Welt, heute haben die Spoilvengers im wahrsten Sinne des Wortes ein paar "heiße" Eisen im Feuer :) Und das gleich in doppelter Hinsicht. Denn nicht nur inhaltlich steigt das Thermometer, sondern auch in der Rezeption von "The Lost Bus" und dem Genreklassiker "Heat" geht es durchaus hitzig zu. Bei dem Indie-Streifen "Good Boy" sind sich allerdings alle einig: Der Hauptdarsteller des innovativen "Horrorfilms" stiehlt jedem das Herz. Ansonsten überrascht es wenig, dass Berg uns mit ein paar RomComs "verwöhnt". Interessant dabei: Einen der beiden Filme hat Sandro auch gesehen. Für "Tron: Ares" hat er sich sogar ins Kino gewagt und wurde zumindest musikalisch überzeugt. Steven hat den "From Dusk Till Dawn" der heutigen Generation nachgeholt und fand ihn als Musikfilm überzeugend. Doch was ist mit der Vampir-Action? Auch im "Milliardärsbunker" hat Steven mit Abstrichen eine gute Zeit verbracht und freut sich auf die zweite Staffel. Nach dem Konsum von "Dopesick" versucht Berg endlich, von seiner Painkiller-Sucht runterzukommen und trällert lieber ein paar absurd hohe Rob-Hallford-Noten ins Mikro. Vor allem in Anbetracht seiner Kritik zur ähnlich gelagerten Serie "The Dropout". Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Filmmagasinet Nosferatu har i denne uge overtaget for Manfred, der normalt sender morgenradio mandag til fredag. Lyt med på fm 95.5, eller på uniradioen.dk fra klokken 9. Nu hvor vi har snakket SÅ meget om Roskilde Festival, skal vi nu åbne snakken op for, hvad musik betyder for film. Det gør vi ved at fokusere på ét værk, nemlig Pitch Perfect (2012), som alle værterne har set. Derefter har værterne selv taget en musikfilm med, som de synes kan noget helt særligt. Værter: Nandi Botha, Victoria Magdalena Christensen, Otto Troels-Smith & Sara Sund Madsen
„Pass auf!“ Diesen Rat hat uns Toshiaki Toyoda gegeben, bevor wir den Film auf Nippon Connection 2025 sehen durften. Aber eher im Sinne von: „Öffne Dich, nimm alles auf.“ Denn TRANSCENDING DIMENSIONS ist wieder ein wilder Ritt. Eigentlich ein wirklich großartiges Jazzrock-Musikvideo mit Dialogen und Handlungselementen. Mit magischen Kräften werden die Grenzen der Dimensionen überschritten, Zauberer snd zugleich gefährliche Sektenführer, Killer werden zu Sinnsuchenden, ein Astronaut betritt das Kaleidoskop der Unendlichkeit.Steile These: Toyoda verwendet Mythen und religiöse Elemente aus verschiedenen Quellen – nicht wegen ihrer Bedeutung, sondern wegen ihrer sozialen und kulturellen Wirkung auf ihn und auf uns. Ein Decodieren ist daher sinnlos. Stattdessen kann man sich – umdröhnt von der hervorragenden Musik – in diesen wilde Mischung aus Esoterik, Krimi und Rausch fallen lassen. Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon Connection 2025 aufgenommen und sortieren erst einmal unsere Eindrücke. Am Mikrofon: Helena und Malte von Sneaky Monday, Markus von translate or die, Karoline und Thomas.Hier unser erster Eindruck von Toyodas THE BLOOD OF REBIRTH und hier das Gespräch mit Sebastian Krehl über Toyoda (Offizieller Festivalpodcast 2021).
Die Folkmusik lebt von der Erkenntnis, dass ein guter Song nur eine Stimme und vielleicht noch eine Gitarre braucht. Und die guten Songs werden immer wieder gespielt, mehr oder weniger immer auf die gleiche Art. Aber auch die Traditionals sind einmal zum ersten Mal gespielt werden und haben eine Chance bekommen, heißt es in A COMPLETE UNKNOWN. Die Songs des Newcomers Bob Dylan sind Anfang der 1960er Jahre so gut, dass sie ebenfalls gespielt werden. Aber wer ist Bob Dylan? Robert Zimmermann hat sich auf den Spuren von Woody Guthrie als Folksänger Bob Dylan selbst erfunden. Aber der Folk-Star wird zum Problem, denn er erfindet sich nach ein paar Jahren als Rockmusiker neu und tritt beim Newport Festival mit Rockband und elektrischer Gitarre auf. Als im Publikum jemand „Judas!“ schreit, lässt Bob Dylan die Band lauter spielen. Die Folk-Szene hat dem Song „The Times they are a changing“ zugejubelt, aber nicht verstanden, dass die Zeiten sich ändern – auch in der Musik.Timothee Chalamet spielt und singt und spricht den rätselhaften, oft auch unsympathischen Künstler wunderbar. Noch beeindruckender ist Edward Norton als Pete Seeger. Und Regisseur James Mangold tut, was er am besten kann: Er stellt sich ganz in den Dienst der Geschichte und schafft es, dass wir nicht einmal darüber nachdenken, wie großartig der Film inszeniert ist. Zu meinen Lieblingsszenen gehören die Begegnungen von Dylan und Guthrie und der Moment als „The Times they are a changing“ zum ersten Mal vor Publikum gespielt wird. Im Podcast spreche ich mit Bettina und Katharina direkt nach dem Film über das Rätsel Bob Dylan, Joan Baez (im Film mit einer angenehmeren Stimme als in der Realität) und werden sentimental in der Erinnerung an Lagerfeuer, an denen man als Jugendlicher „Blowin´in the winds“ gesungen hat. Tipp: Im Original schauen.
Kneecap rappen auf irisch und bringen damit Belfast, den Rest der Welt... und neuerdings auch die Kinoleinwände zum Kochen. Ihre triumphale, fiktive Entstehungsgeschichte schrammte knapp an einer Oscar-Nominierung vorbei und läuft ab sofort in den Deutschschweizer Kinos. Must-See! In der heutigen Sounds!-Sendung gibt's das musikalische Kennenlernen mit der Musik von Kneecap und dazu ein Interview mit Regisseur Rich Peppiatt, der bei diesem Unterfangen, das sich auf Papier ziemlich verrückt liest, Regie führte. Im Gespräch erklärt uns Peppiatt, wie er überhaupt auf die Idee kam, dass sich die drei Musiker in ihrem Film selbst(!) spielen würden, er schwärmt über den grossen Erfolg des Films an den Kinokassen und erzählt, wie «Kneecap» nebst viel Klamauk und Komik auch ein zutiefst seriöses Portrait einer verlorenen Generation wurde. +++ PLAYLIST +++ 22:56 – FRIENDS WITH ORANGES von LISA HARRES 22:51 – J'ADORE LE MONDE von THE LIMIÑANAS & BERTRAND BELIN 22:47 – GUMSHOE von YOUTH LAGOON 22:43 – PYRAMID SCHEME von HURRAY FOR THE RIFF RAFF 22:37 – LEFTOVERS von KING HANNAH 22:33 – DON'T LOOK BACK von TEENAGE FANCLUB 22:28 – DRAGGIN' von HANNAH COHEN 22:24 – GOLDEN YEARS von TOCOTRONIC 22:20 – SPORT MEETS SOUND von HORSEGIRL 22:16 – ROCK CITY von HORSEGIRL 22:12 – SWITCH OVER von HORSEGIRL 22:09 – HALLWAYS von PUP 21:56 – EVERYTHING IS PEACEFUL LOVE von BON IVER 21:52 – FLIRTED WITH YOU ALL MY LIFE von VIC CHESNUTT 21:45 – THE KÖLN CONCERT: PART II c von KEITH JARRETT 21:39 – HOPE THERE'S SOMEONE von ANTONY & THE JOHNSONS 21:34 – NO FRONT TEETH von PERFUME GENIUS FEAT. ALDOUS HARDING 21:28 – HEROES von DAVID BOWIE 21:25 – SICK IN THE HEAD von KNEECAP 21:19 – BETTER WAY TO LIVE von KNEECAP FEAT. GRIAN CHATTEN 21:11 – GET YOUR BRITS OUT von KNEECAP 21:04 – H.O.O.D von KNEECAP
Von Donnerstag bis Sonntag (6. bis 9. Februar 2025) findet wieder das Filmklang Festival in Göppingen statt. Im Staufen Kino erwartet uns ein abwechslungsreiches Programm mit Musicals, Dokumentationen und Klassikern. Highlights sind das Eröffnungs-Biopic „Maria“ mit Hollywood-Star Angelina Jolie, der Nachwuchswettbewerb oder der Kultfilm „Saturday Night Fever“ - umrahmt von viel Live-Musik und Gesprächen mit den Filmemachern. Wir haben vorab mit Helga Reichert, der künstlerischen Leiterin des Festivals gesprochen.
Linda Linda Linda. Ein Titel der 80er Jahre Punk Band The Blue Hearts spielt die zentrale Rolle in einem besonderen Film von 2005. Es sind nur noch 3 Tage bis zum großen Musikauftritt der Band am Ende des Schulfestivals und alles geht schief. 2 Mitglieder zerstreiten sich und die Gitarristin hat sich die Hand schwer verletzt. Das Ende? Nicht ganz. Drei Bandmitglieder und die koreanische Austauschstudentin versuchen in den verbliebenen Tagen nicht nur die Musik einzuüben, sondern auch den Alltag zu bewältigen. Die Mischung aus Slice of Life und Musikfilm können sich Sir Pommes und Dengeki Gamer nur schwer entziehen. aHatofMedia wünscht wie immer viel Spaß. Timetable 0:00:00 Begrüßung und Hintergrund 0:05:00 Linda Linda Linda 0:47:28 Fazit 0:50:43 Verabschiedung
Vi börjar på krogen med Hasse Aro — lugn och sans, inga excesser — och går vidare till veckans ryggradslösa dumpning: SVT:s Eva Beckman kastar Stina Wollter överbord. Fattar man idiotbeslut kan man inte kosta på sig att stå för dem. Hur är det med hets mot folkgrupp: bra med skärpning, eller en tveksam idé från början? Vi enas om att vara oense. Och så alla tips på bra musikfilmer: Commitments, Dig!, The Heart is a Drum, Stop Making Sense, Made of Stone, I'm not There och så vidare. Johan bidrar också: CBGB:s, The Last Waltz, Quadrophenia, Control och 24 hour party people. Vi ser på Disclaimer med Cate Blanchett och anar en trend: den onda vita (blonda?) kvinnan. Är Blanchett på väg att bli typecastad? Hon gjorde ju nyligen Tár, en annan elak, vit kvinna. Det är "Karen"-trenden i snygg förpackning. Unga beskriver sig som "träningsmänniskor" och säger samtidigt att de mår riktigt dåligt. Susanna är inte förvånad. Kan det vara ett kulturellt steg tillbaka till barndomen: bara de mest basala behoven gäller. Vänsterpartiet splittras. Svettigt för Nooshi, men ingen överraskning, direkt. Karin Pettersson inför plusbetyg på Aftonbladets kultursida. Hur många bryr sig? Och vi följer kung Charles III på sin resa i samväldet. Become a member at https://plus.acast.com/s/hakeliuspopova. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
600 Kilometer nordöstlich von Helsinki liegt die finnische Stadt Kuhmo, in der 8000 Einwohner auf einer Fläche leben, die doppelt so groß ist wie Tokyo. Einmal im Jahr gibt es dort ein Kammermusikfestival, das zu den größten Europas zählt, auch wenn es wohl selbst unter Klassikinteressierten wenig bekannt ist. In ihrem essayistischen Dokumentarfilm „Wald:Sinfonie“ geben die gebürtige Finnin Meri Koivisto und ihr deutscher Koautor Nils Dettmann Einblicke in den Ort und vor allem das Festival. Kirsten Liese hat den Film schon gesehen.
Heidiho Welt! Sandrolina Molie mögen es kontrovers und haben heute für euch den Film der Stunde mitgebracht, über den die ganze Welt diskutiert: „Civil War“, der neue (Anti?)Kriegsfilm von Alex Garland. Ob der Streifen so substanzlos ist wie ihm vielerorts vorgeworfen wird oder sich hinter dem dystopischen Szenario doch ein packender Appell an die Menschheit verbirgt, diskutieren die Beiden ausgiebig inkl. Spoilerteil im Finale der Folge. Bis es soweit ist müssen sich MO und Sandro jedoch durch allerlei Gurken kämpfen: Da wäre zB. der zweite Teil von Zack Snyders Sci-Fi-Klo „Rebel Moon“, der es tatsächlich schafft den lahmen Vorgänger noch zu unterbieten. Auch der gute Matthew Vaughn hat schon bessere Tage gesehen, denn sein neuer Agentenfilm „Argylle“ ist mal so gar nicht geil. Ansonsten bleibt alles wie gewohnt: MO bringt einen Musikfilm mit und Sandro schmuggelt irgendwie Godzilla in die Folge. Als besonderes Highlight sei noch „Das ist keine Figur, das ist Verrat“ erwähnt. Ein hervorragender Kurzfilm von Romina Küper, der die beiden Filmfreunde so sehr begeistert hat, dass die Länge der Review die Laufzeit des Werkes glatt übertrifft. Wie immer gilt: bleibt gesund und spoilerfrei!
Nach einer kurzen Pause sind wir endlich wieder zurück und es geht auch gleich taktvoll weiter. In der heutigen Folge beschäftigen wir uns mit dem Musikfilm "Whiplash". La La Land Regisseur Damien Chazelle widmet sich dem Thema, wie weit ein Mensch gehen würde, um zu den Besten der Besten in der Musikbranche zu gehören?
240305PC I'am a Noise Mensch Mahler Auf halber Treppe sitzen wir, es ist nicht oben, nicht unten. Auf halber Treppe sitzen wir. Dankbarkeit also für die Hälfte der Treppe, die wir erstiegen sind. Es ist nicht nichts und es ist nicht alles. Gott ist ganz, und das genügt. am 5. März 2024Ich hätte mir mehr Musik von dieser begnadeten Sängerin gewünscht. Aber die habe ich zu Hause auf Vinyl reichlich. Beim Anschauen des Films von und über Joan Baez ist mir etwas anderes in den Sinn gekommen:Ich war 1978 im Hamburger CCH bei einem Konzert mit dieser fantastischen Frau. Ein Zwischenrufer brüllte etwas vom Hunger und Krieg in der Welt, Ordner wollten ihn aus dem Saal führen. Joan Baez stoppte sie und bat den Mann nach vorne zur Bühne. Sie ließ Konzert Konzert sein und diskutierte mit dem aufgebrachten Störer mehrere Minuten lang.So habe ich sie erlebt. Als ich das Biopic – den Musikfilm – die Dokumentation „I'm an Noise“ sah, war ich tief beeindruckt, ja zu Tränen gerührt. Eine ehrliche Lebensbilanz einer engagierten Frau, die nach dem Ende des Vietnamkrieges und dem Tod Martin Luther Kings die Sinnfrage stellte, die unter dem Ende der Beziehung zu Bob Dylan unglaublich litt und die über ihrem Ruhm ihren Sohn vergaß. Die Zeitlebens mit Panikattacken und Depressionen zu tun hatte und die schonungslos die Missbrauchsgeschichte in ihrer Herkunftsfamilie aufarbeitet.Heute ist Joan Baez 83 Jahre alt und wenn sie in die Kamera schaut, sehe ich eine ehrliche, zerbrechliche und traurige Frau. „Laughing with Tears in my Eyes“. Unendlich vielen Menschen hat sie Mut gemacht, sich zu engagieren. Und doch bleibt zum Ende ihres Lebens – ihre Farewell Tour zum 80igsten Geburtstag ist Bestanteil des Films – ein Fragment der Legende Joan Baez stehen. Vieles ist gelungen und vieles ist auch misslungen. Fulbert Steffensky kam mir in den Sinn: die gelungene Halbheit: Auf halber Treppe sitzen wir, es ist nicht oben, nicht unten. Auf halber Treppe sitzen wir. Dankbarkeit also für die Hälfte der Treppe, die wir erstiegen sind. Es ist nicht nichts und es ist nicht alles. Gott ist ganz, und das genügt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist endlich so weit! It was not a hoax! Die seit 10 (oder so) Folgen versprochene Episode über die Musikdokus finally arrived! Heute geht's um Lieblingsdokus, alte Schmankler, neue Banger von Beyoncés Renaissance Kinofilm, über die Oasis-Doku bis hin zur Whitney Houston oder Milli Vanilli Biopic. Dazwischen streuen Christl & Peter auch noch die neue Thriller, die Demi Lovato- und die Lady Gaga-Doku ein. Ach ja, Robbie Williams, Tina Turner und Milli Vanilli nicht zu vergessen. Ein buntes Potpourrie an Musik-TV-Empfehlungen für die Feiertage und beyond.
In dieser Folge sprechen erstmals Ralf und Volker über die Entstehung eines Filmklassikers – genauer gesagt über John landis' Musikkomödie „Blues Brothers“ aus dem Jahr 1980. Sie sprechen über die Entstehung der „Blues Brothers“ aus der Sendung „Saturday Night Live“ heraus, warum John Belushi vom Blues besessen war und wieso ein Einkaufszentrum das Filmteam nach Abschluss der Dreharbeiten verklagt hat.
Ein guter Musikfilm klingt noch lange nach, findet Katrin Rabus. Sie leitet das Mannheimer Musikfilm-Festival „The Look of Sound“, das in diesem Jahr unter dem Motto „Musik und Politik“ steht. Durch den Ukraine-Krieg haben die Filme teilweise besondere Aktualität gewonnen. Aber auch die Zeit des Nationalsozialismus wird aus neuen Blickwinkeln eindringlich beleuchtet.
Die zwei jüdischen Filmemacher Leandro Koch und Paloma Schachmann wollten eigentlich einen fröhlich-beschwingten Musikfilm drehen, eine Dokumentation über Klezmer-Musik. Aus der wurde aber am Ende ein ganz anderer Film. Nach einer Corona-Zwangspause hatte „The Klezmer Project“ seine Premiere auf der Berlinale 2023 und wurde mit dem Preis für den besten Erstlingsfilm ausgezeichnet. „Die Mischform aus Dokumentation und Spielfilm, aus Roadmovie und kulturwissenschaftlicher Schnitzeljagd ist mutig und spannend“, findet Kai Löffler.
Michael Jacksons Moonwalker ist ein zeitgeschichtliches Dokument. Dieser Film zeugt von der Gigantomanie des King of Pop Ende der 80er. Ein Film wie es ihn davor und danach nie wieder gab. Freut Euch auf spaßige 2 Stunden mit Mike, Spike, Simon, Thomas und Raphael!
Zu Weihnachten schenken wir euch heute einen Halloweenfilm. Ernsthaft: Nightmare Before Christmas thematisiert gleich zwei beliebte Feiertage, ist absoluter Kult und wahrscheinlich die Krone der Stop-Motion Kunst. Wir klären heute endlich den Unterschied zwischen einem Musical- und einem Musikfilm, wir beschäftigen uns mit seltsamen Interpretationen und den schrägsten Fantheorien rund um Jack Skellington. Frohe Weihnachten. – – – – – – – – – – – WERBUNG Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://bit.ly/kussponsored – – – – – – – – – – – PODCAST KAPITEL 00:03:53 Kommt ein Alien… 00:14:47 Handlungsanalyse 00:47:24 Produktion & Trivia 01:25:08 Unterschied Musical und Musikfilm 01:44:42 Deutungsversuche 02:17:15 Ist Jack Skellington der Antagonist? 02:26:02 Fantheorien – – – – – – – – – – – Die Kackis auf Tour: https://bit.ly/kuslive – – – – – – – – – – – Kack & Sach Premium-Kanal hören: http://steady.fm/kackundsach – – – – – – – – – – – Website: http://www.kackundsach.de Social Media: @kackundsach Kack & Sachgeschichten Der Podcast mit Klugschiss
Zu Weihnachten schenken wir euch heute einen Halloweenfilm. Ernsthaft: Nightmare Before Christmas thematisiert gleich zwei beliebte Feiertage, ist absoluter Kult und wahrscheinlich die Krone der Stop-Motion Kunst. Wir klären heute endlich den Unterschied zwischen einem Musical- und einem Musikfilm, wir beschäftigen uns mit seltsamen Interpretationen und den schrägsten Fantheorien rund um Jack Skellington. Frohe Weihnachten. – – – – – – – – – – – WERBUNG Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://bit.ly/kussponsored – – – – – – – – – – – PODCAST KAPITEL 00:03:53 Kommt ein Alien… 00:14:47 Handlungsanalyse 00:47:24 Produktion & Trivia 01:25:08 Unterschied Musical und Musikfilm 01:44:42 Deutungsversuche 02:17:15 Ist Jack Skellington der Antagonist? 02:26:02 Fantheorien – – – – – – – – – – – Die Kackis auf Tour: https://bit.ly/kuslive – – – – – – – – – – – Kack & Sach Premium-Kanal hören: http://steady.fm/kackundsach – – – – – – – – – – – Website: http://www.kackundsach.de Social Media: @kackundsach Kack & Sachgeschichten Der Podcast mit Klugschiss
„Was? Du hast Whiplash nicht gesehen? Und du willst ein Filmfan sein?“: Mit diesen Fragen musste sich unser Podcaster Daniel die letzten Jahre herumschlagen. Das gehört ab heute der Vergangenheit an. Mit unserem Format „Nachgeholt“ arbeitet Daniel zusammen mit Léo und Kenan einen weiteren Film aus seinem „Pile of Shame“ ab. Ob das Musikdrama rund um Schlagzeuger Andrew Neiman vollends überzeugen konnte? Das erfahrt ihr im Whiplash-Podcast!Musik als Antrieb für ObsessionDamien Chazelles Debütfilm Whiplash befasst sich mit Andrew Neiman (Miles Teller), einem jungen Jazz-Schlagzeuger, und seinem Traum, einer der besten Musiker im Lande zu werden. Im Shaffer-Konservatorium gelingt es ihm in die Elite-Klasse von Terrence Fletcher (J.K. Simmons) zu gelangen. Dabei muss Andrew feststellen, dass Fletcher seine eigenen Methoden nutzt, um das Beste aus den jungen Musiker:innen herauszuholen. Ist Andrew bereit durch die Hölle zu gehen, um seinen Traum zu verwirklichen?Mit Whiplash erschafft Chazelle nicht nur ein modernes filmisches Erbe für die Jazz-Musik, sondern auch einen Musikfilm, welcher sich nicht mit einer realen Persönlichkeit auseinandersetzt. Motive wie Obsession, psychologischer Missbrauch und die Rolle eines Lehrers im Leben eines Kunstschaffenden sind Beispiele für den Reichtum an Themen, für die Chazelles Schauspiel-Duo in die Vollen geht. Das und noch vieles mehr ergründen unsere Podcaste im Whiplash-Podcast.Das erwartet euch in der neuesten Folge von „Nachgeholt“In dieser monothematischen Episode prallen wie gewohnt zwei verschiedene Welten aufeinander. Zum einen Daniel, der zum ersten Mal den energetischen Sound des Schlagzeugs und Fletchers nie endende „Faster“-Schreie erfahren durfte. Auf der anderen Seite haben wir Léo und Kenan, die Whiplash besser als ihre Westentasche kennen und Daniel mit großer Freude durch diese Folge leiten, sowie einige Anekdoten zum Besten geben.Nicht nur die Charakterisierung und das Schauspiel des Hauptdarsteller-Duos wird intensiv betrachtet, sondern ebenfalls wird die Darstellung von Musik in den Fokus gesetzt. Kann man mit obsessiven Menschen sympathisieren? Wie furchteinflößend sind Fletchers autoritäre Methoden? Ab wann gehen Künstler:innen zu weit mit ihrer Passion für den Erfolg?Das und noch vieles mehr erfahrt ihr beim Whiplash-Podcast. Viel Spaß beim Reinhören!Timecodes(00:00:00) Cold Opener(00:00:15) Intro & Vorstellung(00:02:45) Whiplash – Die harten Fakten(00:05:19) Worum geht es in Whiplash?(00:06:33) Unser Erstkontakt mit Whiplash(00:13:14) Nachgeholt – Das erste Mal Whiplash(00:16:25) Fletchers "Lehrmethoden"(00:21:18) Climax & Wendepunkte in Whiplash(00:23:37) Die Nebencharaktere in Whiplash(00:33:28) Glorifizierung oder Dekonstruktion?(00:37:36) Visualität & Schnitt(00:44:14) All about that Jazz(00:49:41) Was fasziniert so an Whiplash?(00:57:04) Whiplash – Unser Fazit(01:00:12) Weise Worte zum SchlussCover zu Whiplash ©Sony Pictures
Heidiho Welt, heute arbeiten sich unsere Gitarristen, Sänger und Triangelspieler (in dieser Reihenfolge Berg, Sandro und MO) durch das Genre der Musikfilmfe. Zu Beginn muss erst mal geklärt werden, was überhaupt als Musikfilm gilt. Im SSB-Headquarter gab es diesbezüglich hitzige Diskussionen. Doch wir konnten uns alle auf einen gemeinsamen Nenner einigen und präsentieren euch nun also die Filme, in denen das Thema Musik die Hauptrolle spielt. Let's Rock! Wie immer gilt: bleibt gesund uns spoilerfrei!
Filmgedacht Podcast 49: Antje & Sidney stellen sich anlässlich des Kinostarts von Baz Luhrmanns ELVIS die Frage, wie viele Freiheiten sich Filme über reale Personen erlauben können.
Arno Stern ist durch seine Forschungsarbeit, durch sein Schaffen und Wirken weltweit bekannt. Doch bevor ich Arno Stern nach seiner ganz eigenen Geschichte fragen werde und er mit Sicherheit mehr zum Malort und zum Malspiel, sowie dem Begriff der Formulation erzählen wird, möchte ich auf ein Crowdfunding hinweisen, welches nur noch bis zum Mittag des kommenden Montags, den 18. April läuft. Es geht um einen poetischen Musikfilm, durch welchen Arno Stern für sein Lebenswerk geehrt werden soll. Im Juni wird er seinen 98. Geburtstag feiern und diese Gelegenheit möchte genutzt werden, ihm eben jene besondere und mehr als verdiente Überraschung zu überbringen. Der Musikfilm wird, zusammen mit einem eigens für diesen Film gegründeten Ensemble, in Wien für Arno Stern vorgeführt. Den Link zum Crowdfunding findest Du hier: ➡️ https://wemakeit.com/projects/silent-star-meets-ludwig ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn diese Kampagne ihr Ziel erreicht und seine so wertvolle Arbeit, dessen Tragweite - meinem Gefühl nach - bis heute noch nicht ansatzweise erkannt und anerkannt ist, die verdiente Würdigung bekommt. Ab sofort kannst Du mich und diesen Podcast entweder mit einer Spende über PayPal oder auf Patreon unterstützen! Auf Patreon kannst Du zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen und bekommst dadurch Zugriff auf ganz exklusive Inhalte, Videos & Musik, sowie Livestreams und mehr - Dinge, die Du sonst nirgends finden wirst! Dadurch ermöglichst Du mir, noch intensiver und fokussierten an meinem Herzensprojekt zu arbeiten und weiterhin alles kostenlos und werbefrei zu halten. Darüber hinaus hilft jeder Like, Follow und Kommentar auf Spotify, Apple Podcast, Instagram und YouTube, dass dieser Podcast noch mehr Herzensmenschen angezeigt wird. Trage Dich gerne auch in meinen Newsletter auf www.chrisfader.de ein, um auch zukünftig keine Folge mehr zu verpassen. Ein ganz herzliches Dankeschön für Deine Zeit und Dein Zuhören. Alles Liebe. Von Herzen. Dein Chris CROWDFUNDING: ➡️ https://wemakeit.com/projects/silent-star-meets-ludwig LINKS: ❤️ https://arnostern.com SUPPORT:
FFK widmet sich dem heiß ersehnten Musikfilm des Jahres: Peter Jacksons „The Beatles: Get Back“. Die dreiteilige Doku erzählt in fast acht Stunden von den „Get Back“-Sessions der Fab Four, die im Abschiedsalbum „Let It Be“ mündeten, und schließt mit dem legendären Rooftop Concert. Wie sehenswert ist die Serie? Und ist sie eigentlich besser als Michael Lindsay-Hoggs sehr viel kürzerer „Let It Be“-Film? Antworten hier.
Acht Stunden Probe, Diskussion, Freude und Zwist: Peter Jacksons Fab-Four-Doku ist da. FFK widmet sich dem heiß ersehnten Musikfilm des Jahres: Peter Jacksons „The Beatles: Get Back“. Die dreiteilige Doku erzählt in fast acht Stunden von den „Get Back“-Sessions der Fab Four, die im Abschiedsalbum „Let It Be“ mündeten, und schließt mit dem legendären Rooftop Concert. Wie sehenswert ist die Serie? Und ist sie eigentlich besser als Michael Lindsay-Hoggs sehr viel kürzerer „Let It Be“-Film? Antworten hier. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Folge 69 spreche ich mit der Ana Batistic. Ana ist Komponistin, Chorleiterin, Gesangs-und Klavierlehrerin. Wir sprechen unter anderem darüber, ob Ana schon seit der Kindheit Musik im Blut hat und warum Sie Musikerin geworden ist. Ana komponiert Musik für verschiede Projekte zum Beispiel für Computerspiele. Sie hat die Musik für ihren eigenen Musikfilm komponiert und diesen auch produziert. Ana und sprechen darüber, was die Herausforderungen bei diesem Film waren und erzählt uns auch, wie Sie auf die Geschichte des Filmes gekommen ist. Und wir sprechen darüber, wie wichtig es ist sich untereinander zu vernetzen. Film: Ana Batistic - Capital C (Für alle gleich, für manche gleicher) https://www.youtube.com/watch?v=p03aKeh-FlY Vernetzung Unternehmerinnen: https://www.existenzgruenderinnen.de/DE/Vernetzung/Frauen-unternehmen/Termine/inhalt.html https://www.music-frankfurt.com/ https://www.instagram.com/ana_batistic/ Mut an der Hand der Podcast Du möchtest etwas verändern und hast nicht den richtigen Mut dafür? Dann ist dieser Podcast genau der richtige für dich. In diesem Podcast teile ich meine Geschichte mit dir, wie ich von einer Bankangestellten zur selbständigen Künstlerin - Clownin gekommen bin und was mich auf der Reise Leben begleitet, was mein Mut an der Hand ist. Zusätzlich spreche ich mit interessanten Persönlichkeiten die nicht den "normalen" Lebensweg eingeschlagen haben, um auch dir Mut zu machen, ein außergewöhnliches Leben zu führen. I nstagram: @nadja.neumann1985 www.nadja-neumann.net Introstimme: Henrike Tönnes www.henriketoennes.de
In Folge 62 wird gesungen und geschlachtet. André durfte seine Stimmbänder stimmen und in die erste Reihe kotzen. Könnte "Pitch Perfect" der erste Musikfilm im Podcast sein, der ihn überzeugen konnte? Matze wurde im Gegenzug in die brutalen Tiefen eines Frauenmörders geschickt. Ob er in "I Saw The Devil" ein Meisterwerk oder den Leibhaftigen in Filmform gesehen hat, erfahrt ihr im Schaubefehl.
Als die Hamburger Band KRAUS einen 35-Minuten-Song "Eure Kinder", den längsten durcherzählten Song der Welt, veröffentlichen spielt Radioeins diesen im Tagesprogramm. In voller Länge versteht sich. Darin wird der Versuch unternommen eine Generation über ein Vierteljahrhundert zu begleiten – und der dazugehörige Musikfilm von Klaus Maeck ("Fraktus") lief sogar im Kino. Am 10.,11. und 12. September spielen KRAUS – die natürlich noch viel mehr im Repertoire haben als nur einen sehr sehr langen Song – "Eure Kinder" live zur Filmvorführung an drei Orten in Berlin.
Als die Hamburger Band KRAUS einen 35-Minuten-Song "Eure Kinder", den längsten durcherzählten Song der Welt, veröffentlichen spielt Radioeins diesen im Tagesprogramm. In voller Länge versteht sich. Darin wird der Versuch unternommen eine Generation über ein Vierteljahrhundert zu begleiten – und der dazugehörige Musikfilm von Klaus Maeck ("Fraktus") lief sogar im Kino. Am 10.,11. und 12. September spielen KRAUS – die natürlich noch viel mehr im Repertoire haben als nur einen sehr sehr langen Song – "Eure Kinder" live zur Filmvorführung an drei Orten in Berlin.
Für einen Metal-Schlagzeuger ist es das Schlimmste, was ihm passieren kann: Drummer Ruben verliert sein Gehör und muss lernen, damit umzugehen. Wie Justin, Nina und Ruben (nicht die Figur) den Film finden und ob es sich tatsächlich um einen Musikfilm handelt, das erfahrt ihr in der aktuellen Episode.
Seit 20 Jahren produziert der Berliner Filmemacher Marc Boettcher mit Herzblut recherchierte, berührende Dokumentationen, in denen er Musikerinnen und Musiker portraitiert, um sie dem Vergessen zu entreißen oder um sie neu zu entdecken. Marc Lippuner spricht mit Marc Boettcher über die universelle Sprache der Musik, den mysteriösen Tod der Schlagersängerin Alexandra, den herben Charme der Jazzlady Inge Brandenburg, die Freundschaft zu Gitte, den Übersee-Ruhm des Orchesterleiters Bert Kaempferts und die rasante Karriere des Popduos Rosenstolz. In seinem aktuellen Film, der im August 2021 in Berlin zur Welturaufführung gelangt, stellt er die jüdische Sängerin Belina vor, die als Friedensbotschafterin in die entlegensten Ecken der Welt reiste.
Nach einer lieben Grußbotschaft eines Bewohners von Bikini Bottom erzählt euch Aydo Abay, wie er in einem Cannes-Premieren-Film mit Adam Driver und Marion Cotillard landete. Jinka zieht im Anschluss Parallelen zwischen Pokémon und Hyperpop und begeistert mit einer erschreckend authentischen Pikachu-Imitation! Mein musikalischer Mentor Tom Heßler von Fotos spricht im Anschluss über seine liebsten Filmmusiken von Studio Ghibli bis John Carpenter. Warum ihr Favorit die klamaukige Kultkomödie „Wayne‘s World“ ist, verrät euch dann Christin Nichols! Was einen Film über die Dixie Chicks so interessant macht, erfahrt ihr danach von Anton Spielmann von 1000 Robota. Andreas Loff und Oli. P vom Podcast „Ich hab Dich trotzdem lieb“ haben neben den Klassikern „Searching for Sugar Man“ und „Elliot, das Schmunzelmonster“ noch einen punkigen Geheimtipp im Gepäck, bevor uns Mille Petrozza von Kreator mit seiner Auswahl „La La Land“ als liebsten Musikfilm der letzten Jahre ein bisschen überrascht! Zusätzlich gibt es von mir noch den kleinen Geheimtipp aus Kolumbien "The Night of the Beast" über zwei Metalheads, die unbedingt das Bogotá-Konzert ihrer Helden Iron Maiden besuchen wollen! Präsentiert von Deadline - Das Filmmagazin Schauplatz-Support-Link: https://www.paypal.com/paypalme/l0vewaves
An alle 90ies Kids und French-House-Fans: Es gibt da einen Musikfilm, denn müssen Sie gesehen haben: „Eden: Lost in Music“. DONAU 3 FM Filmexperte Paolo Percoco hat ihn sich angeschaut. Die französische Regisseurin Mia Hansen-Løve hat aus dem Leben ihres Bruders, dem DJ Sven Løve, ein aufregendes und ekstatisches Generationenportrait, unter Anderem mit der Musik von Daft Punk, gemacht. „Eden: Lost in Music“ aus dem Jahr 2015 ist ein bewegender Trip durch das pulsierende Paris der frühen 90er, als Techno und House auf dem Vormarsch waren. Paul ist Anfang 20 und aufstrebender DJ. Während die elektronischen Beats die Underground Clubs der Stadt erobern, beginnen Pauls Freunde von Daft Punk und sein Duo Cheers ihren Siegeszug auf den Dancefloors. Es folgen schillernde Jahre im flüchtigen Nachtleben, im Drogenrausch und mit wechselnden Liebschaften. Paul lebt seinen Traum gegen alle Widerstände, verliert sich aber immer mehr in den Tiefen einer Parallelwelt. „Eden: Lost in Music“ ist ein Film voller Lebensfreude, wirft aber gleichzeitig einen wehmütigen Blick zurück auf die Anfänge von House und Techno. Ein Film über die Verwirklichung von Träumen und auch deren Scheitern. Ein aufregendes und ekstatisches Generationenportrait, das auch die Anfänge des Elektro-Kult-Duos Daft Punk einschließt, das sich erst kürzlich getrennt hat. „eDEN“ war übrigens ein französisches Fanzine für elektronische Musik, das im A6-Format, also in Flyer-Größe, veröffentlicht wurde, und so in jede Hosentasche gepasst hat. „Eden: Lost in Music“ ist ein toller Film über die stilprägende, französische Garage-House-Szene der 90er bis (fast) heute. Und tut, für meine Generation, fast ein bisschen weh. Für alle 90ies Kids und French-House-Fans also ein absolutes Must-See! Endlich gibt es diesen einen Film auch für meine Generation. „Eden: Lost in Music“ gibt es auf den gängigen Portalen zum Streamen und als DVD und BluRay im Handel.
Am Würzburger Mainfranken Theater gehen an diesem Wochenende die Lichter an - trotz Umbau und Corona-Zwangspause. Die vergangenen Wochen hat das Theater für eine Filmproduktion genutzt. Darius Milhauds "Der arme Matrose" sollte ursprünglich auf der Bühne gezeigt werden - doch aus der Not hat das Theater daraus einen Musikfilm gemacht.
Für drei gehandicapte Existenzen aus dem tiefsten Sumpf der belgischen Provinz soll Dries – Autor und Berufszyniker – den Drummer in einer neuen Punkrock-Band geben. Fasziniert von Dreck und Elend, willigt er ein und die Feminists sind geboren. Seine Bandkollegen: Der schwule Jan – Bassist mit steifem Arm, dessen glatzköpfige Mutter ihren Mann per Zwangsjacke ans Bett gefesselt hält. Der lispelnde Sänger Koen – ein gewalttätiger Frauenhasser, der eine Affäre mit Jans Mutter hat. Und der schwerhörige Gitarrist Ivan, dessen Frau das schreiende Baby gerne mit Drogen ruhigstellt. Dries – sein Handicap: er kann nicht drummen – beobachtet und saugt die Verkommenheit der Welt in sich hinein. Wie ein Gott steigt er immer wieder hinunter in den Sündenpfuhl, kommentiert, manipuliert, intrigiert. Sein zynisches Spiel mündet in einer Katastrophe...
I veckans avsnitt introducerar vi vårat kommande tema, vilket är "Musikfilm". Alltså filmer som på något sätt handlar om musik i en eller annan form. Allt från musikaler till biografier och allt däremellan! Vi diskuterar vilka filmer som passar in i genren och vilka favoriter vi har. Mästerverk så som "Tenacious D in The Pick of Destiny" och "Cool as Ice" tas bland annat upp. Missa inte! Har ni något tips på egna favoriter i genren? Hör gärna av er via våra sociala medier! #Musikfilm #PickofDestiny #CoolasIce Alla våra plattformar: http://linktr.ee/filmsmakarna
Wer kennt es nicht? Da schaut man einen Film - und auf einmal wird getanzt oder gesungen, obwohl der Film gar kein Musikfilm ist. Wir haben für euch unsere Top5-Szenen aus Nicht-Musikfilmen zusammengestellt.
Zehn Künstler*innen, Podcaster*innen, Autor*innen und ein Booker sprechen über zwölf musikalische Filme!
Es sind heute zwei Komödien, wobei das erste Meisterwerk ein Musikfilm ist. Der Soundtrack macht bis heute auf jeder Party gute Laune und er war einer DER Kultfilme der frühen 80er. Der zweite steht für Wetter, für Bräuche und die Vorstellung, dass wir alle bessere Menschen werden können (und müssen). Zweimal herzhaft lachen und Spaß haben, mit Platz 77 und 76, der 100 besten Filme aller Zeiten. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Walk the Line, Bohemian Rhapsody & Ray Im beliebten Podcast sprechen die drei Kollegen Alper, Jonas und Marius jeden Freitag über Filme, Serien und Comics. Ihr Youtube-Kanal heißt Cinema Strikes Back und da starten sie jede Folge Cinema Talks Back mit einem Überblick darüber, was sie in den letzten sieben Tagen gesehen, gezockt oder gelesen haben und oft startet schon da der nackte Wahnsinn.
Endlich wieder ein Musikfilmpodcast. Na gut, es ist nicht unser beliebtestes Format, aber uns macht es sehr sehr glücklich. Heute soll es um Danny Boyles "Yesterday" gehen. Ein Film der die Frage aufwirft, was passieren würde, wenn alle Menschen bis auf ein einziger Musiker die Beatles vergessen hätten. Und da es zu unseren Musikfilmen immer eine Mitmachplaylist gibt, hier der Link dorthin: https://open.spotify.com/playlist/4yEbwHR4ik05R2mn1JKG60?si=n2MlrflWQ22TJrJ9OfK69w Schreibt uns einfach eure Songvorschläge per Twitter, Facebook, Insta oder an spielkinderpodcast@gmail.com
Der Musikfilm hat unzählige Facetten und Ausprägungen. In der dritten Schauplatz-Ausgabe erzählen zehn meiner Freunde und Bekannten etwas über ihr Verhältnis zum musikalischen Film und stellen ihre Favoriten vor! Mit dabei sind: Linus Volkmann, Kathrin Weßling, Jens Friebe, Daniel Stenger, Daniel Meinel, Saskia Timm, Christian Ihle, Felix (Die Kerzen), Jim Button und Johannes Fries!
Autor: Fuchs, Jörn Florian Sendung: Kultur heute Hören bis: 19.01.2038 04:14
Oktoberteaterns film från 1976 om brytningstiderna i slutet av 50-talet när dansbandsmusik kolliderar med jazz i en liten skånsk småstad. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Sven Klangs kvintett handlar om en dansorkester i Hässleholm som låter likadant varje onsdagsrepetition och lördagsspelning. När jazzmusikern Lasse kommer med utmanar han den auktoritäre och konservative Sven Klang. För Lasse är musiken ett sätt att leva och en möjlighet till förändring. Sven Klang har köpt sina unga bandmedlemmars lojalitet och de är inte vana att ifrågasätta honom, men Lasse får dem att växa och börja tro på sig själva. Konflikterna trappas upp, men filmen är komplex och ger inga tydliga svar. Sven Klangs kvintett är en väldigt bra musikfilm; rolig, vemodig och full av skön schlager och fantastisk jazz. Miljöerna är träffsäkra och skådespeleriet på topp hos Oktoberteaterns ensemble: Lasse (Christer Boustedt, saxofon), Kennet (Henric Holmberg, trummor), Gunnel (Eva Remaeus, sång), Sven (Anders Granström, bas) och Rolf (Jan Lindell, piano). Gruppen valde Stellan Olsson som regissör då han jobbade i den poetiska, sensuella och humoristiska anda de sökte, samma anda som hos Bo Widerberg, Jan Troell och Milos Formans tjeckiska filmer. Filmen fick också stort genomslag både hemma och utomlands och hör till de svenska filmer som oftast visas på filmfestivaler runt om i världen. Ett program av Helene Alm.
Oktoberteaterns film från 1976 om brytningstiderna i slutet av 50-talet när dansbandsmusik kolliderar med jazz i en liten skånsk småstad. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Sven Klangs kvintett handlar om en dansorkester i Hässleholm som låter likadant varje onsdagsrepetition och lördagsspelning. När jazzmusikern Lasse kommer med utmanar han den auktoritäre och konservative Sven Klang. För Lasse är musiken ett sätt att leva och en möjlighet till förändring. Sven Klang har köpt sina unga bandmedlemmars lojalitet och de är inte vana att ifrågasätta honom, men Lasse får dem att växa och börja tro på sig själva. Konflikterna trappas upp, men filmen är komplex och ger inga tydliga svar. Sven Klangs kvintett är en väldigt bra musikfilm; rolig, vemodig och full av skön schlager och fantastisk jazz. Miljöerna är träffsäkra och skådespeleriet på topp hos Oktoberteaterns ensemble: Lasse (Christer Boustedt, saxofon), Kennet (Henric Holmberg, trummor), Gunnel (Eva Remaeus, sång), Sven (Anders Granström, bas) och Rolf (Jan Lindell, piano). Gruppen valde Stellan Olsson som regissör då han jobbade i den poetiska, sensuella och humoristiska anda de sökte, samma anda som hos Bo Widerberg, Jan Troell och Milos Formans tjeckiska filmer. Filmen fick också stort genomslag både hemma och utomlands och hör till de svenska filmer som oftast visas på filmfestivaler runt om i världen. Ett program av Helene Alm.
Okay, die Clash wollten die Beatles am Anfang nicht, alle anderen haben keinen Grund nicht YESTERDAY zu schauen. Die Flimmerfreunde über den neuen Trend der Musikfilme in den Lichtspielhäusern. Dein Sommer ist gerettet.